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Osborne, Joan - bring it on home [2012]
Singer and songwriter Joan Osborne is no stranger to covering vintage soul, R&B, and blues. She did so on 2002's How Sweet It Is and 2007's Breakfast in Bed, and in the documentary film "Standing in the Shadows of Motown". Osborne has also flexed her muscles as a producer for the Holmes Brothers, capturing their live vibe better than anyone else. For Bring It On Home, Osborne once more digs into the soul, blues, and R&B wellspring. Co-producing with Jack Petruzzelli and using her road band, a horn section, and guests, she turns in the rawest, most kinetic moment in her recording career thus far. The choice of material is stellar, beginning with Ashford & Simpson's Ray Charles' vehicle "I Don't Need No Doctor." She gets deeply into its grain, with drummer Aaron Comess just popping the groove, and the Holmes Brothers on backing vocals. Jimmy Vivino's horn chart is clean and forceful. The title track, defined by Sonny Boy Williamson, is given a sultry reading. Osborne's restraint is airy but defined; the listener can feel the tension smoldering underneath. Barbecue Bob Pomeroy's harmonica is a brilliant counterpart, letting loose some steam from what's roiling underneath her vocal. The choice of the obscure "Roll Like a Big Wheel," by blues drummer and vocalist Olive Brown is a burning R&B shouter, with smokin' harmonica and horns; Osborne's voice rises above the fray and locks the groove in tight. Ike Turner's "Game of Love" -- written specifically for Tina -- is a grimy, funky, nasty, strutting feminist anthem in Osborne's version; its meaning (and irony) never more clear. Her transformation of John Mayall's "Broken Wing" is nothing short of a revelation. Allen Toussaint's '70s-era funky reggae "Shoorah! Shoorah!" features him on piano and is a delightful curveball. Osborne's cover of Slim Harpo's "Shake Your Hips" comes from the blues more than the rock & roll of the Rolling Stones' version and it's righteous. She burns on Muddy Waters' "I Want to Be Loved," which is more demand than request. Her versions Bill Withers' "Same Love That Made Me Laugh" is raucous yet peels back the layers in its meaning. Her understated reading of Otis Redding's "Champagne and Wine" is gorgeous, with a distorted slide guitar bearing witness to the many subtle nuances in Osborne's vocal that make plain the desire in the lyric. Ultimately, there isn't a performance here that isn't drenched with passion and a true stylist's sense of invention. This isn't a reverential recording; it's authoritative; she makes these songs her own. Bring It On Home carries Osborne's mature voice in way that's never been heard on her studio recordings, making it stand head and shoulders above them. Her abilities as a song stylist and interpretive singer prove she is an extension of these traditions, not merely a torch bearer for them.

Das komplette Tracklisting:

1 I Don’t Need no Doctor - 3:20
2 Bring it on Home - 4:06
3 Roll Like A Big Wheel - 2:50
4 Game of Love - 3:16
5 Broken Wing - 4:38
6 Shoorah! Shoorah! - 2:52
7 I Want to Be Loved - 3:35
8 Same Love that Made Me Laugh - 4:25
9 Shake Your Hips - 3:29
10 I’m Qualified - 3:15
11 Champagne and Wine - 3:41
12 Rhymes - 4:43

Art-Nr.: 7736
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Osborne, Joan - pretty little stranger [2006]
Wunderbar! "This is my kind of Country- and Americana-record", sagt sie selbst über ihr neues, kleines Meisterwerk! Was hat Joan Osborne, diese ungemein vielseitige Singer/Songwriterin nicht schon alles gemacht: Den meisten sicher hauptsächlich in Erinnerung mit ihrem Pop-/Poprock-Album "Relish" und dem Mega-Hit "One of us", einem der größten Hits der Mitt-Neunziger überhaupt (Segen und Fluch zugleich für Osborne), nahm sie Soul- und R & B-Musik auf, präsentierte Jazziges, sang mit Stevie Wonder und den Funk Brothers, spielte Blues, trat als Produzentin in Erscheinung (zum Beispiel für die Holmes Brothers), spielte mit Grateful Dead und tourte im Sommer 2006 mit Phil Lesh & Friends als Lead-Sängerin durch die Staaten um nicht zuletzt mit ihrem inspirierten Vortrag der unzähligen Dead-Klassiker auch die Deadheads und die Jamrock-Gemeinde restlos zu überzeugen. Diese Künstlerin genießt unterdessen einen gewaltigen Ruf in der Szene, und nun liefert sie mit dem überragenden, neuen Album "Pretty little stranger" auch noch ihre Americana-Reifeprüfung ab! Das Teil ist schlichtweg ein Knüller, das in all seinem Abwechslungsreichtum, seiner umwerfenden Songqualität, den exzellenten Musikern und seiner seeligen Gesangs-Performance das Ausnahmetalent einer ganz großen Singer/Songwriterin offenbart. Obwohl man während der ganzen Scheibe ein gewisses "Laid-back"-Feeling spürt, wirkt die Musik gleichzeitig durchaus knackig, vor allen Dingen aber voller Leidenschaft, voller Ausstrahlung und voller Autherntizität. Osborne ist in der Lage auf ganz natürliche Weise ihre große Vielseitigkeit in die Americana-/Country-Basis zu integrieren. So reicht das Repertoire von knackigen Countryrockern, über, von herrlichem Gospel- und Southern-Flair durchzogene, funky Grooves, bis hin zu sonnigem Westcoast-Feeling, lupenreinen, sehr traditionell verwurzelten Countrynummern, bluesigen Momenten, Folkigem und trockenem Roots-Staub! Zuweilen scheint es, als schlage sie eine Brücke moderner Americana-Musik, wie sie beispielsweise Rosanne Cash zuletzt präsentierte, zu den Höhepunkten in der Karriere der großen Linda Ronstadt - und es gelingt ihr auf höchstem Niveau! Dazu bestechen die Songs mit einer immer wieder Gänsehaut erzeugenden Melodik! Neben Osborne's faszinierender Stimme und ihrem hochklassigen Gesang bilden die beteiligten, exzellenten Musiker (und was sind das für erlauchte Künstler), die ideale und perfekte Ergänzung, und verschmelzen ihre außergewöhnlichen Qualitäten mit dem großartigen Songmaterial (6 Eigen-/6 ausgesuchte Fremdkompositionen) zu von umwerfender Schönheit und viel "Seele" geprägten Arrangements! Mit an Bord sind u.a.: Eddie Bayers (Drums), Michael Rhodes (Bass), Steve Gibson (E-Gitarre), Bryan Sutton (Acoustic guitar), John Hobbs (Keyboards), Paul Franklin (Pedal Steel), Dan Dugmore (Lap Steel), Sonny Landreth (Slide guitar), Alison Krauss, Dan Tyminski, Rodney Crowell, Vince Gill (harmony vocals), usw.! Toller, ungemein sauberer, klarer Sound, punktgenau produziert von Steve Buckingham! Ein schön knackiger, flockiger Midtempo-Rhythmus bildet die Grundlage des prächtigen Countryrockers "Pretty little stranger", dem Titelstück also, das die Scheibe gleich in all ihrer Herrlichkeit eröffnet! Man ist sofort von dieser großartigen Musik verzaubert! Eine Traum-Nummer zu Beginn eines Traum-Albums! Exzellente, transparente Gitarren (inklusive toller Baritone-Klänge), kraftvoller, klarer Gesang, feine, unaufdringliche Piano- und Orgel-Klänge und eine hinreißende Melodie bohren sich unwiderstehlich in die tiefsten Katakomben unserer Ohrmuscheln. Dann Joan Osborne's fantastische Coverversion der Jarry Garcia/Robert Hunter-Nummer "Brokedown palace", aus der sie eine tolle Americana-Fassung voller Southern-/Gospel-Soul zaubert! Was für ein herrlicher Groove - entspannt, inspiriert, voller Gefühl, mit feinsten Gitarren und exzellenter Orgel-Untermalung! Es folgen der starke, trockene, von bluesigen Grooves getragene Roots-/Americana-Rocker "Who divided" und die grandiose, entspannte, vor Southern-Soul nur so triefende Americana-/Alternate Country-Ballade "Holy waters" (tolle Acoustc-/Electric-/Steel-Guitar-Begleitung, schöne Harmonies von Alison Krauss, eine herrliche Melodie), ehe sie mit dem fantastischen, genauso knackig, entspannt, wie rein und rootsig präsentierten "What you are" einen der tollen Songs der großartigen Patty Griffin vorträgt: Das ist wunderschöne, von einem dezenten, sehr angenehmen Pop-Feeling durchzogene, rootsige Americana-Musik mit einer großartigen Melodie und toller Gitarren-/Orgel-Begleitung, schließlich gipfelnd in einem starken, rauen Lap Steel-Solo des Nashville-Cracks Dan Dugmore, der ja vor zig Jahren bereits in der Band von Linda Ronstadt spielte. Wie sich der Kreis zu schließen scheint! Nach dem semi-akustischen "Shake the devil" (klasse Banjo), folgen mit Kris Kristofferson's "Please don't tell me how the story ends" (wundervolles Honky Tonk-/"Lonesome"-Feeling, schöne Gitarren, klasse Piano, traumhafte Pedal Steel - sowohl Linda Ronstadt, als auch Tammy Wynette kommen einem sofort in Erinnerung) und "Time won't tell" (geschrieben von Beth Nielsen Chapman und Harlan Howard - eine glasklar vorgetragene, herrliche Ballade - Background Gesang: Vince Gill) zwei astreine, ganz traditionelle, pure Countrynummern, ehe bluesige und funkige Grooves den famosen, swampigen, voller Southern-Flair steckenden Rootsrocker "Dead roses" einleiten, der gar ein wenig an Bonnie Raitt und Little Feat erinnert. Gitarren-Magier Sonny Landreth würzt diese Nummer mit einer prächtigen, feurigen Slide-Einlage! So geht das Album ohne jede Schwachstelle weiter, bis es schließlich mit dem schönen von Rodney Crowell, zusammen mit Roy Orbison und Will Jennings komponierten "When the blue hour comes" ebenso faszinierend endet, wie es vor gut 51 Minuten begonnen hatte! Herrlich! Joan Osborne's triumphaler Einzug in die Roots-/Americana-/Alternate Country-Welt!

Art-Nr.: 4606
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Pretty little stranger
Brokedown palace
Who divided
What you are
Please don't tell me how the story ends
Dead roses

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Osborne, Joan - righteous love [2000]
Joan Osborne geht konsequent ihren Weg und läßt sich nicht vom Kommerzdenken der Industrie überrennen. Vielleicht hat es deshalb so lange mit ihrer neuen Veröffentlichung gedauert. 5 Jahre nach ihrem Megaseller "Relish" legt sie nun ein höchst ansprechendes neues Werk vor, voller unterschiedlichster, absolut niveauvoller Rock- und Popsongs "für Erwachsene". Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und ihrer emotionellen Art erzählt sie im musikalischen Gewand von Rock, Pop, Soul, Blues, Funk und Gospel und dem ein oder anderen orientalischen Sound, 11 Geschichten, ausschließlich zum Thema "Liebe". Mit viel Power, teils hitzig und wütend durchleuchtet sie alles zu diesem Thema, jedoch ohne Schmalz und sentimentale Ausbrüche. Da spürt man was von Laura Nyro, Carol King oder Bonnie Raitt. Enthält Bob Dylan's "Make you feel my love". Klasse Produktion von ihr und Mitchell Froom. Tolles Album.

Art-Nr.: 1289
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Trigger Hippy - full circle & then some [2019]
Wow! Trigger Hippy leben - und wie! Ihr neues, erst zweites, einmal mehr herausragendes Album "Full Circle & Then Some" ist einerseits die Fortführung ihres musikalischen Weges, den sie vor 5 Jahren mit ihrem fantastischen Debutalbum einschlugen, aber auch so etwas wie ein ungemein erfrischender, kraftvoller, ja brillanter Neustart des Bandprojektes von Drummer Steve Gorman (einstiges Gründungsmitglied der The Black Crowes) und dem famosen Bassist und Songwriter Nick Govrik. Nachdem Gitarrist Tom Bukovac, Multi-Instrumentalist Jackie Greene und die großartige Joan Osborne das Quintett nicht allzu lange nach der Debutveröffentlichung verließen, schien es lange so, als sei das Ganze nur ein sehr kurzlebiges Projekt gewesen, doch nun haben Gorman und Govrik mit dem exzellenten Sänger, Songwriter und Gitarristen Ed Jurdi (The Band Of Heathens) und der tollen Sängerin Amber Woodhouse (steht ihrer Vorgängerin Joan Osborne auch stimmlich in wirklich nichts nach) zwei neue, hochkarätige Mitstreiter installiert, was sich fürTrigger Hippy wie eine Wiedergeburt anfühlt, aber eine, die gleich voll im Saft steht. Was seinerzeit für die Erstbesetzung und das Debut galt, trifft auch auf das neue Line-Up und das zweite, überaus ambitionierte Werk unumwunden zu: "What a helluva band and what a helluvan album"! Die Band spielt einen geradezu genialen Mix aus Rock-, Soul-, Blues-, R&B-, Funk-, Gospel-, Roots-, Americana- und Country-Zutaten, gepaart mit den Erfahrungen und der Spielfreude des Jamrock-Dunstkreises und jeder Menge Southern-Spirit. Was sind hier für exzellente Musiker am Werk. Wir hören wunderbare Grooves, vielschichtige Gitarrenarrangements, klasse Melodien, spüren die Spielfreude der Akteure, und werden mit ausnahmslos exzellentem Songmaterial verwöhnt. Die Truppe spielt wie aus einem Guß. Die Einflüsse und musikalischen Spuren sind sehr breit gefächert. Das geht von The Black Crowes und den Rolling Stones über The Allman Brothers Band und der Tedeschi Trucks Band, bis hin zu The Band, Little Feat, The Band Of Heathens und Will Hoge. Mit am Start sind im übrigen noch eine ganze Schaar illustrer, musikalischer Gäste, die entscheidend zu Gelingen dieses tollen Albuns beitragen, wie etwa ex-"Hippy" Tom Bukovac (mandolin), Sadler Vaden von Jason Isbell and the 400 Unit (guitar), Audley Freed (guitar), Robbie Crowell (piano, organ), Spencer Cullim (pedal steel), Mickey Raphael (harmonica), und viele mehr. Das Album beginnt mit dem herrlichen Roots-/Groove-Rocker "Don't wanna bring you down", der voller Jam- und Southern-Flair steckt, angesiedelt irgendwo zwischen dem absoluten Band of Heathens-Topmaterial und Little Feat. Ed Jurdi, Nick Govrik und Amber Woodhouse steuern allesamt Lead Gesangs-Passagen bei (auch bei vielen anderen Tracks ist das so) und brillieren mit prächtigen Harmonies. Die Melodie ist blendend, der Groove unwiderstehlich (tolle Percussion). Wunderbar auch die bestens eingefügten Slideguitar-Momente und das entsprechend integrierte Piano. Welch ein famoser Auftakt, was für ein Spirit! Und auf diesem hohen Niveau geht es weiter. Zum Beispiel mit dem mächtig funky rockenden, mittendrin von einem kleinen Blues-Break und Gitarrensolo unterbrochenen, kernigen "The butcher's daughter", dem hinreißend schönen, von herrlicher Pedal Steel Guitar durchzogenen, fast ein wenig an die legendären New Riders of the Purple Sage erinnernden Americana-/Countryrocker "Strung out on the pain" (toller, klarer Sound, großartiger Gesang von Jurdi und Woodhouse), dem rattenscharfen, drückenden, mit pumpenden funky Grooves aufwartenden, sehr jammig und psychedelisch inszenierten, 8-minütigen "Born to be blue" (dennoch klasse strukturiert und mit abermals starkem Gesang), dem dampfenden, von satten, erdigen, bluesigen Gitarrenriffs ala Stones und Black Crowes bestimmten, Southern-inspirierten Rootsrocker "Full circle and then some" (glühendes Gitarrensolo), der wunderbaren, Slide-getränkte Americana-Nummer "The door", oder auch der traumhaft schönen, von Nick Govrik vorgetragenen, mit toller Harmonica und Mandoline, sowie sehr schönen Gitarren verfeinerten Americana-Nummer "Goddamn Hurricane" (klingt fast wie ein bislang unentdecktes Juwel aus dem Fundus der legendären The Band), und, und, und. Ohne jeden Zweifel, dies ist eine bemerkenswerte, immens beeidruckente und starke, neue Standortbestimmung von Trigger Hippy! Ein echtes Statement, gepaart mit jeder Menge Vorfreude auf das, was da, ob des großen, vielversprechenden Potentials, in Zukunft noch kommen möge. Hoffentlich hält die Formation diesmal lange durch. Ganz, ganz großartiges Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Don't Wanna Bring You Down - 4:54
2. The Butcher's Daughter - 3:24
3. Strung out on the Pain - 3:34
4. Born to Be Blue - 8:25
5. The Door - 5:39
6. Full Circle and Then Some - 4:11
7. Dandelion - 4:10
8. Goddamn Hurricane - 4:05
9. Long Lost Friend - 4:33
10. One of Them - 2:48
11. Low Down Country Song - 4:59
12. Paving the Road - 3:36

Art-Nr.: 9907
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Don't wanna bring you down
The butcher's daughter
Strung out on the pain
Born to be blue
The door
Full circle and then some
Goddamn hurricane

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Trigger Hippy - same [2014]
Trigger Hippy - "what a helluva band"! Man darf infolge der bereits großen Verdienste und des hohen Bekanntheitsgrades der einzelnen Mitglieder von Trigger Hippy sicher auch hier wieder den so gern verwendeten Begriff "Supergroup" anführen, doch in diesem Fall muss wirklich alles negativbehaftete dieser Bezeichnung über Bord geworfen werden. Trigger Hippy sind eine Wahnsinns-Truppe mit einem grandiosen Debut! Mit ihrem genialen Mix aus Rock-, Soul-, Blues-, Funk-, Roots-, Americana- und Country-Zutaten, gepaart mit den Erfahrungen und der Spielfreude des Jamrock-Dunstkreises, gelingt diesen "soulful rockers" aus Nashville ein faszinierendes, musikalisches Gebräu aus 11 erstklassigen Songs, ohne auch nur den Hauch einer Schwachstelle.Und, auch das ist stets zu hören, "it's all Southern music", wie der Gründer und Initiator der Band, Drummer Steve Gorman, einst auch Mitbegründer der jetzt schon legendären The Black Crowes, ausdrücklich betont. Zu den weiteren Mitgliedern der "Hippys" gehören neben Gorman der famose Bassist und Songwriter Nick Govrik, der als einer der meist beschäftigtsten Nashville Session-Gitarristen schon auf "Tausenden" von Studioalben zu hörende Saitenakrobat Tom Bukovac an der Lead Gitarre, der begnadete Keyboarder, Gitarrist und Sänger Jackie Greene, der u. a. bei den letzten Gigs der Black Crowes neben Rich Robinson die zweite Gitarre bediente, sowie die großartige Sängerin Joan Osborne, die nicht nur durch ihren ewig jungen Hit "One of us" bekannt wurde, sondern auch in der Jamrock-Szene einen großen Namen hat, vor allem durch ihre Live-Auftritte mit den restlichen Grateful Dead-Mitgliedern nach dem Tod von Jerry Garcia, The Dead. Was diese Fünf auf die Beine stellen, ist brillant. Sie sind ein Musterbeispiel dafür, wie aus 5 Individualisten, aus 5 genialen Einzelkönnern, ein ungemein stark harmonisierendes Ensemble werden kann. Die Truppe spielt wie aus einem Guss zusammen. Es wirkt, als stünden die schon seit Jahren gemeinsam auf der Bühne. Die Einflüsse und musikalischen Spuren sind sehr breit gefächert. Das geht natürlich von The Black Crowes über Gov't Mule, The Allman Brothers Band bis zur Tedeschi Trucks Band und den Hard Working Americans, aber auch von The Band, Little Feat, über Delaney & Bonnie und Marvin Gaye, bis hin zu Bonnie Raitt. Was die einzelnen Leute an ihren Instrumenten einbringen, ist bärenstark. Bukovac's Gitarrenspiel ist rau, saftig, erdig, fett, prägnant, Greene's Gitarrenspiel steht dem in nichts nach, wenngleich er sich zumeiste mit wundervollen Orgel-Ergänzungen einbringt, und die Rhythmus-Sektion ist einfach Weltklasse (Gorman zählt mit seinem John Bonham-kompatiblen Stil unter vielen Experten zu den besten Rock-Drummern der Gegenwart). Doch als ganz großes Kapital der Band muss auch der Gesang angesehen werden, Jackie Greene und Joan Osborne übernehmen gemeinsam den Lead Gesang, manchmal solo, oft abwechselnd innerhalb eines Stückes, manchmal zusammen im "Chorus". Beide singen fantastisch. Alles, Gesang und Musik, klingt ungemein inspiriert, voller Seele und Leidenschaft gleichzeitig, sehr groovy und hochgradig melodisch. Was verbreiten die nur für einen Spirit. Und die Brise des Südens weht allgegenwärtig. Los geht's mit dem famosen "Rise up singing", einem toll groovenden, bluesigen, southern-souligen Rootsrocker mit einem feinen "Swamp meets Motown"-Flair. Jackie Greene spielt eine bärenstarke Hammond Orgel und singt die Nummer im Duett mit Joan Osborne voller "Soul" und Hingabe. Tom Bukovac glänzt am Ende des Stückes mit einem glühenden, zündenden Gitarrensolo. Ein Mörder-Auftakt! Deutlich härter und rockiger wird's bei dem saustarken "Turpentine", Raue, bluesige Double Lead-Riffs zum Intro, dann entwickelt sich ein voller The Black Crowes- und The Allman Brothers Band-Inspiration steckender Jam-/Southern-/Rootsrocker, dem sicher auch die Gov't Mule- und Tedeschi Traucks Band-Klientel voller Begeisterung zuhören wird, wenngleich Trigger Hippy hier deutlich "tougher" agieren als Derek Trucks und Susan Tedeschi mit Kollegen. Bukovac und Greene liefern einen "brennenden" Saiten-Job mit tollen Soli ab. Track Nummer 3 ist die voller Soul steckende, traumhaft schöne Southern-Ballade "Heartache on the line", in Szene gesetzt in einem großartigen Gewand aus wohligen Orgel- und Gitarrenklängen, dazu mit hinreissendem Gesang von Osborne und Greene. Joan Osborne hat in ihrer gesamten Karriere noch nicht so "rau" und "soulful" geklungen wie hier. Da kann sogar eine Bonnie Raitt in Top-Form kaum mithalten. Was für ein Feeling! Was für ein wundervoller "Tennessee-/Kentucky-/Southern-Smell"! Bei den beiden folgenden Stücken rockt es wieder ordentlich. Das packende "Cave hill cemetary" kommt in bestem Gov't Mule-/Little Feat-Groove, sehr jammig, mit tollen Orgel-Fills und fetter Lead Gitarre und "Tennessee mud" ist ein voller Drive nach vorn gehender, knackiger Roots-/Southernrocker, der irgendwie an einen rauen John Hiatt und kraftvolle Lynyrd Skynyrd erinnert. So geht das bis zum Ende weiter. Die Band spielt auf einem unglaublichen Niveau. Hoffentlich bleibt diese Truppe noch lange zusammen. Nach diesem fulminanten Debut zu urteilen, scheint deren Potential schier unerschöpflich zu sein. Trigger Hippy werden mit ihrem Debut ohne jeden Zweifel bei den Jahresend-Rankings zu den besten Roots-/Southern-/Soul-/Jamrock-Releases 2014 ein gewaltiges Wörtchen mitreden. Brillant!

Das komplette Tracklisting:

1. Rise Up Singing - 5:04
2. Turpentine - 4:31
3. Heartache On The Line - 5:48
4. Cave Hill Cemetery - 4:19
5. Tennessee Mud - 5:31
6. Pretty Mess - 3:12
7. Pocahontas - 3:46
8. Dry County - 6:35
9. Nothing New - 3:14
10. Ain't Persuaded Yet - 5:38
11. Adelaide - 4:54

Art-Nr.: 8687
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rise up singing
Turpentine
Heartache on the line
Cave hill cemetary
Tennessee mud
Pretty mess
Dry county

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Various Artists - just because i'm a woman ~ songs of dolly parton [2003]
Ein faszinierendes musikalisches Tribute an die große Dolly Parton! Sie ist ohne Zweifel eine lebende Legende, eine ewig jung sprudelnde Quelle wunderbarer, zeitloser Countrymusic voller Tradition und Kreativität zugleich (man denke nur an ihre 3 zuletzt erschienenen Bluegrass-Alben), durch deren Einfluß sich so manche Tür für unzählige Künstlerinnen öffnete. Auf "Just because I'm a woman" haben sich nun eine Anzahl hochkarätiger Interprtinnen (ja, auf diesem Album singen ausschließlich Damen!) aus Rock, Pop und Country zusammengefunden, um sich mit ihren, wirklich hervorragend gelungenen Versionen von Dolly Parton-Songs vor ihrem Idol zu verbeugen. Bis auf einen Track (Emmylou Harris' "To Daddy" gab's schon auf "Quarter moon in a ten cent town"), sind alle Stücke neu eingespielt worden und anderweitig nicht veröffentlicht. Alison Krauss macht mit einer sehr rhythmischen, leicht grassigen, fast mit einem Little Feat-Groove versehenen Version von "9 to 5" den Anfang! Eine herrlliche Midtempo-Nummer mit tollem Klavier, feinem Drumming von Larry Atamaniuk und Allison's begnadetem Gesang. Nach einer pop-rockigen Version von "I will always love you", gespielt von Melissa Etheridge, folgt die umwerfende, zur Zeit so mega-erfolgreiche Norah Jones mit einer traumhaft schönen, ruhigen, serh gediegenen Interpretation von "The grass is blue", dem Titelstück von Dolly's dittletztem (Bluegrass)Album. Welch ein Genuß! Norah's wunderbarer Gesang wird begleitet von ihrem herrlichen Klaviespiel, zurückhaltender E-Gitarre und ebenso unaufdringlichem Schlagzeug, wodurch ein ungemein gefühlvolles, fast ein wenig retro anmutendes, gleichzeitig aber völlig zeitloses, wie modernes Singer-Songwriter-Flair entsteht. Anschließend hören wir die sich jetzt in den Kreisen von The Dead (ex Grateful Dead) bewegende Joan Osborne mit dem großartigen "Do I ever cross your mind", musikalisch begleitet von John Leventhal, danach Shelby Lynne mit "The seeker", ehe Mindy Smith eine herausragende Interpretation von "Jolene" vorträgt. Dieser Song wirkt in seinem neuen, dezent rootsigen, semi-akutischen Country-Gewand, als sei er gerade erst geschrieben worden. Toll! Shania Twain und Alison Krauss spielen gemeinsam "Coat of many colors" in einer sehr schönen Acoustic Country-Version (würde Shania doch öfter solche Musik machen...) und Kasey Chambers steuert in ihrer unnachahmlichen Art eine super Version von "Little sparrow" bei, deren tolle Gitarren, das prächtige Drumming und ein dezenter Banjo-Drive, ein gepflegt rootsiges Feeling erzeugen. Ein weiteres der vielen Highlights kommt von Allison Moorer mit dem seeligen, gefühlvollen "Light of a clear blue morning". Weitere Interpretinnen: Sinéad O'Connor, Me'Shell N'Degéocello und Dolly selbst mit einer Neueinspielung ihres Klassiker "Just because I'm a woman"! Die einführenden Worte zu diesem Tribute, nachzulesen im Booklet, sind von Emmylou Harris verfasst! Ein brvouröses Album! Kommt in einem feinen Schuber!

Art-Nr.: 2137
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Various Artists - love for levon ~ 2 cd & 2 dvd-set [2013]
2 CD & 2 DVD-Set! Was für ein grandioses Konzert exzellent festgehalten auf 2 CDs und 2 DVDs in allerbestem Sound und allerbester Bildqualität! Am 3 Oktober 2012 versammelten sich in der alt ehrwürdigen Meadowlands Arena eine unglaubliche Anzahl großer Musiker aus der Rock-, Jam-, Blues-, Roots-, und Country-Szene, um zu Ehren des unvergessenen Drummers von The Band, Levon Helm, ein faszinierendes Konuert zu geben, dessen Erlös dazu dienen sollte, die alljährlichen, großartigen "Midnight Rambles" in Levon Helm's "The Barn" in Woodstock aufrecht erhalten zu können. Was sich in der Meadowlands Arena abspielte war aussergewöhnlich. Die Interpretationen der Band-Klassiker von solchen Leute wie Warren Haynes, Gregg Allman, Grace Potter My Morning Jacket, Lucinda Williams, John Hiatt, Robert Randolph & Joe Walsh, John Prine, Bruce Hornsby, Eric Church, Dierks Bentley, John Mayer, usw. waren fantastisch.

Die DVDs sind "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist (CDs und DVD sind identisch, DVD 2 enthält Interviews und Statements der beteiligten Künstler):

Disc: 1
1. The Shape I m In (Warren Haynes with the All Star Band and Rami Jaffee)
2. Long Black Veil (Gregg Allman and Warren Haynes with the All Star Band)
3. Trouble in Mind (Jorma Kaukonen & Barry Mitterhoff, Larry Campbell, Justin Guip, Byron Isaacs and Jaimoe)
4. This Wheel s on Fire (The Levon Helm Band with Shawn Pelton)
5. Little Birds (Larry Campbell, Justin Guip, Amy Helm, Byron Isaacs and Teresa Williams)
6. Listening to Levon (Marc Cohn with the Levon Helm Band and Greg Leisz)
7. Move Along Train (Mavis Staples with the Levon Helm Band)
8. Life Is a Carnival (Allen Toussaint with the Levon Helm Band and Jaimoe)
9. When I Paint My Masterpiece (John Prine and Garth Hudson with the Levon Helm Band and Joan Osborne)
10. Anna Lee (Bruce Hornsby with Larry Campbell, Amy Helm and Teresa Williams)
11. Ain t Got No Home (Jakob Dylan with the All Star Band and Rami Jaffee)
12. Whispering Pines (Lucinda Williams with the All Star Band and Rami Jaffee)
13. Rag Mama Rag (John Hiatt with the All Star Band and Mike Gordon)

Disc: 2
1. Don t Do It (David Bromberg and Joan Osborne with the All Star Band)
2. I Shall Be Released (Grace Potter with Don Was and Matt Burr)
3. Tears of Rage (Ray LaMontagne and John Mayer with the All Star Band)
4. Rockin Chair (Dierks Bentley with the All Star Band, Jessi Alexander and Jon Randall)
5. Chest Fever (Dierks Bentley and Garth Hudson with the All Star Band, Jessi Alexander and Jon Randall)
6. A Train Robbery (Eric Church with the All Star Band)
7. Get Up Jake (Eric Church with the All Star Band)
8. Tennessee Jed (John Mayer with the All Star Band and Steve Jordan)
9. Up on Cripple Creek (Joe Walsh and Robert Randolph with the All Star Band)
10. Ophelia (My Morning Jacket)
11. It Makes No Difference (My Morning Jacket)
12. The Night They Drove Old Dixie Down (Roger Waters, My Morning Jacket and G. E. Smith)
13. Wide River to Cross (Roger Waters and G. E. Smith with the All Star Band)
14. Encore: The Weight (All)

Art-Nr.: 8104
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 31,90

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Zito & Friends, Mike - rock 'n' roll: a tribute to chuck berry [2019]
Tolles, geradezu famos umgesetztes Prpjekt von Mike Zito! Der texanische Meistergitarrist initiierte dieses riesige, 20 Songs umfassende Tribut an einen der "prime architects of Rock & Roll" (Chuck Berry) und spielte es mit jeder Menge Freunden ein, die allesamt zu den "hottest Rock and Blues guitar players" unseres Planeten zählen. Dabei reiht sich ein Glanzlicht an das nächste. Unter den 21 Gast-Gitarristen befinden sich solch illustre Namen wie beispielsweise Joe Bonamassa, Joanna Connor, Walter Trout, Anders Osborne, Robben Ford, Luther Dickinson, Eric Gales, Sonny Landreth, Jeremiah Johnson, Tinsley Ellis, Kirk Fletcher, Tommy Castro, Albert Castiglia, Kid Andersen, Ally Venable, Jimmy Vivino und einige mehr. Zur festen Band gehören neben Mike Zito noch Terry Dry am Bass, Matthew Johnson an den Drums und Lewis Stephens an den Keyboards. Sie alle spielen sich die Seele aus dem Leib. Zito & Co. peppen die alten Klassiker mächtig auf, machen sie zu ordentlich dampfenden, rauen, fetten, erdigen, rootsigen Bluesrock- und Rock 'n' Roll-Krachern, die wie die sprichwörtliche "Faust aufs Auge" in die heutige Zeit passen. Das Zeug klingt einerseits vertraut, andererseits herrlich frisch und "neu". Was da für eine Spielfreude, für eine Power und für eine unglaublich massive Gitarrenpräsenz drin stecken , ist die helle Freude. Mike Zito und seine Gäste spielen nicht nur ausgiebige "Hammer"-Soli, sie singen auch exzellent. Alles kommt wie aus einem Guß. Der Drive von vorn bis hinten, vom "St. Louis Blues" über "Rock and Roll music", bis "Thirty days" ist einfach umwerfend, ebenso die jeweils enthaltenen, packenden Gitarrenritte. Dazwischen kommen solch grandiose Nummern, wie etwa das als waschechter, klassischer Blues servierte "Wee Wee hours" (Joe Bonamassa’s und Mike Zito's "high-octane" Gitarrensoli sind eine Offenbarung), das zusammen mit Anders Osborne wunderbar rootsig zelebrierte, raue "Memphis" (hinreißendes Slideguitar-Spiel), oder das mit einem großartigen Latino-Rhythmus und Sonny Landreth's typischer Slide präsentierte "Havana moon". Das alles ist purer Genuß und "pure fun"! Nun, da wir uns im Herbst des Jahre 2019 befinden, mag sich der ein oder andere fragen: "Braucht die Welt tatsächlic noch einmal eine neue Ansammlung mit Covers alter Chuck Berry-Nummern"? Unsere Antowrt für dieses satte Mike Zito & Friends-Werk lautet unmißverständlich: "Hell, yes - it does". Unbedingt. Da führt absolut kein Weg dran vorbei. "Hail! Hail! Rock and Roll"!

Das komplette Tracklisting:

1. St. Louis Blues (with Charlie Berry III) - 3:18
2. Rock and Roll Music - (with Joanna Connor) - 3:08
3. Johnny B Goode (with Walter Trout) - 3:49
4. Wee Wee Hours (with Joe Bonamassa) - 5:25
5. Memphis (with Anders Osborne) - 3:05
6. I Want to Be Your Driver (with Ryan Perry) - 2:55
7. You Never Can Tell (with Robben Ford) - 4:00
8. Back in the USA (with Eric Gales) - 3:02
9. No Particular Place to Go (with Jeremiah Johnson) - 2:50
10. Too Much Monkey Business (with Luther Dickinson) - 3:13
11. Havana Moon (with Sonny Landreth) - 4:21
12. Promised Land (with Tinsley Ellis) - 3:29
13. Down Bound Train (with Alex Skolnick) -4:03
14. Maybellene (with Richard Fortus) - 2:55
15. School Days - (with Ally Venable) - 3:02
16. Brown Eyed Handsome Man (with Kirk Fletcher & Josh Smith) - 2:16
17. Reelin' and Rockin’ (with Tommy Castro) - 4:01
18. Let It Rock (with Jimmy Vivino) - 2:26
19. Thirty Days - (with Albert Castiglia) - 2:56
20. My Ding a Ling (with Kid Andersen) - 3:16

Art-Nr.: 9919
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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