Artikel 1 bis 15 von 73 gefundenen...

[1-15] [16-30] [31-45] [46-60] [61-75]

 
Austin, Sherrie - followin' a feelin' [2001]
Die aparte Australierin, die uns 1997 mit "Innocent man" von ihrem ersten Album "Words" sogar in Deutschland einen "kleinen" Countryhit bescherte, erfreut uns jetzt endlich mit ihrem dritten US-Album! Es ist wirklich erfreulich, denn sie legt im Vergleich zu ihrem etwas schwächelnden zweiten Werk, wieder eine Schippe drauf. Klasse, moderner New Country, wie er in Nashville momentan sehr angesagt ist, mit poppigen Elementen. Doch der Country-Faktor behält eindeutig das Oberwasser. Paßt in etwa weitestgehend in die Schiene Sara Evans, Lee Ann Womack usw.! Überwiegend flotte, sehr knackige Songs (bis auf einen ist sie überall zumindest als Co-Autorin mit für das gute Songwriting verantwortlich), recht facettenreich, von rockig-poppig, über schöne Midtempo-Tracks, auch mal einem jazzigen, lustigen, Country-Swing ("Somethin' missin' in the kissin') bis natürlich auch zu der ein oder anderen Ballade. Und ihre Stimme ist sowieso über jeden Zweifel erhaben: süß, klar, frech, kräftig - super! Mutig ist die eine Cover-Version, an die sie sich herangetraut hat, doch die ist bestens gelungen und zählt zu den Höhepunkten des Albums. Ihr glückt eine wirklich tolle, sehr moderne Version von Dolly Parton's Klassiker "Jolene"! Zudem hat Will Rambeaux an den Reglern eine feine, "satte" Produktion hinbekommen. Eine prima CD!

Art-Nr.: 1415
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,84

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Bellamy Brothers - angels and outlaws vol. 1 [2005]
Endlich ein brandneues Werk der Bellamy Brothers! Doch eigentlich ist es gar kein "richtiges" Bellamys-Album, sondern vielmehr "a Star-studded tribute, featuring Country Music's Top-Artists performing the Bellamy's most recognizable hits"! "Angels & outlaws Vol. 1" ist also eine Huldigung einiger der größren Countrystars an eines der erfolgreichsten Country-Duos der Country-Geschichte! Und liebe Bellamy Brothers- und Country-Fans: Es ist ein klasse Tribute geworden! Künstler wie beispielsweise Alan Jackson, Montgomery Gentry, Tanya Tucker, Willie Nelson, George Jones, Pat Green oder Dolly Parton haben zusammen mit den Bellamy Brothers einige derer größten Hits neu aufgenommen, wobei diese Gäste weitgehend den Lead-Gesang übernommen haben und den Tracks somit deutlich ihren eigenen Stempel aufdrücken. David und Howard Bellamy halten sich überwiegend im Hintergrund, steuern lediglich kürzere Lead-Passagen oder nur Background-Gesang bei. Herausgekommen sind überaus gelungene Neuaufnahmen (den alten "Schinken" wird richtig neues Leben eingehaucht) von Bellamy-Evergreens im zeitgemäßen, dennoch lupenreinen Country-/New Country-Sound! Allein wenn die ersten Töne des Eröffnungsstückes aus den Lautsprechern drängen, haben die Bellamys eigentlich schon gewonnen und sich wieder die Herzen der Countryfreunde erobert. Es handelt sich dabei um eine neue, wirklich traumhafte Version von "You ain't just whistlin' dixie", die einfach runter geht wie Öl! Lead-Gesang: Mr. ALAN JACKSON! Das Stück ist nun praktisch eine Alan Jackson-Nummer mit lediglich gelegentlichen Gesangseinlagen der Bellamy Brothers in dessen typischem, traditionellem Stil! Herrlicher Midtempo-Country mit tollen Gitarren, wunderbarer Steelguitar und frischer Mundharmonika, produziert, wie alle Alan Jackson-Sachen, von Keith Stegall! Weiter geht's mit, unter anderem, einer klasse, schön flockigen, aber dennoch knackigen Neuauflage von "Old hippie" mit MONTGOMERY GENTRY (schönes Outlaw-Flair), einer äußerst interessanten Version von "If I said you had a beautiful body" mit DOLLY PARTON, dem knackigen "Redneck girl" mit PAT GREEN, "Dancin' cowboys" mit TRINI TRIGGS, "Guardian angel" mit WILLIE NELSON, "Reggae cowboy" mit TANYA TUCKER und DAVID ALLAN COE, "Kids of the baby boom" mit CHARLIE DANIELS und BOBBY BARE, oder "Alligator alley" mit JOHN ANDERSON! Die lebende Legende GEORGE JONES präsentiert eine starke Version von "Sugar Daddy", die großartigen CHRIS HILLMAN und HERB PEDERSEN sind ebenfalls mit von der Partie und stimmen zusammen mit RHONDA VINCENT eine glänzende, neue Version von "Crazy from the heart" an, mit tollem Banjo und herrlicher Mandoline, in allerbester Desert Rose Band-Manier, und sogar der unsterbliche Evergreen "Let your love flow" bekommt mit HAL KETCHUM und LISA BROKOP neuen Glanz. Das Album heißt ja "Angels & outlaws Vol. 1"... - sollte also irgendwann ein zweiter Teil folgen, und sollte der zudem entsprechend gelungen sein wie dieser erste, dann dürfen sich die Fans jetzt schon darauf freuen...

Art-Nr.: 3097
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Britt, Catherine - little wildflower [2008]
Rarer Australien-Import! "What an amazing New Country-record", heißt es in einem australischen Review! Wie wahr! "Little wildflowers" ist einfach herrlich! Was für die Australier Lee Kernaghan bei den Männern ist, ist Catherine Britt bei den Damen! In ihrer Heimat längst ein Star, werden ihre fantsatischen Alben, obwohl mit der absoluten Studioelite Nashville's eingespielt, von dortigen Top-Leuten produziert (für "Little wildflowers" saß Brett Beavers, u. a. Dierks Bentley, an den Reglern) und von einer überdurchschnittlichen, musikalischen Qualität geprägt, in den USA einfach nicht veröffentlicht! Kurios, denn auch mit ihrem neuen Werk läuft Catherine Britt nahezu der gesamten weiblichen Konkurrenz Nashville's den Rang ab. Die letzten Jahre verbrachte Catherine, die Dolly Parton, Loretta Lynn und Hank Williams als ihre großen Country-Heroes bezeichnet, überwiegend in Nashville und auf großen Tourneen durch den Saaten, wo sie sich höchste Anerkennung im Business und auch bei den Fans erarbeitete. Bei der großen 2007er Sommer-Tour von Alan Jackson und Brooks & Dunn beispielsweise war sie der Opener und besgeisterte die Massen mit ihrer großartigen Stimme, ihren tollen Songs und ihrer ausstrahlungsstarken Performance. Während dieser Zeit, vornehmlich in der zweiten Jahreshälfte 2007, entstand auch ihr nunmehr drittes Album, das exzellente "Little wildflower", eingespielt mit einem wahren "Who is who" der Nashville Studio-Cracks: J.T.Corenflos (E-Gitarre), Dan Dugmore (E-Gitarre, Pedal Steel), Russ Pahl (E-Gitarre, Pedal Steel), Larry Franklin (Fiddle), Mike Brignardello (Bass), Greg Morrow, Shannon Forest, Vince Santoro (alle Drums), Bryan Suttan (Acoustig Guitar, Banjo, Mandolin), Mike Rojas (Keyboards), u.s.w.! Das Resultat ist sicher eines der besten New Country-Alben einer weiblichen Künstlerin, das in die Annalen des Jahres 2008 eingehen wird. Im Vergleich zum ebenfalls herausregenden Vorgänger "Too far gone", das ein reines, klassisches Country-Album ist, bewegt sich Catherine Britt nun auch etwas abseits der traditionellen Pfade in Richtung Contemporary Country und Country-Pop. Sie vertritt damit durchaus auch die Schiene solch moderner und im Moment mega-erfolgreichen Kolleginnen der Sorte Taylor Swift und Carrie Underwood, doch trotz aller Moderne sind Catherine's Wurzeln, im Gegensatz zu den oben genannten Damen, weitaus tiefer im "Real Country" verankert - und das ist deutlich hörbar! Country-typische Instrumentierung und Rhythmen dienen bei Catherine nicht nur als Alibi, nein, sie sind von zentraler Bedeutung und verleihen auch den poppigen, modernen Songs jederzeit ein durch und durch ehrliches, authentisches, mit viel Tradition behaftetes Country-Flair. Das durchweg sehr starke Songmaterial (10 der 12 Titel hat Catherine mit komponiert) reicht von sehr knackigen, munteren, dynamischen Songs bis hin zu wundervollen Balladen - doch durch alle weht ein herrlich frischer Wind. "Sometimes I may rock, sometimes I may swing, sometimes I may get bluesy, sometimes I may get hillbilly", sagt Britt zu der großen Vielfalt ihrer Songs - und alle stecken sie voller Hit-Potenzial! Los geht's mit dem wundervollen Titelstück "Little wildflower": Flockiger, knackiger, in den Strophen ein wenig poppiger, im Refrain dafür umso traditionellerer, großartiger New Country, der mit seiner tollen Melodie und der transparenten Instrumentierung aus vielschichtigen Gitarren, zwirbelnder Fiddle und zurückhaltenden Steelguitar-Fills eine ungemein sonnige Frische ausstrahlt. Herrliche Musik um im Cabrio mit offenem Verdeck durch die Landschaft zu cruisen. Auch beim zweiten Stück treffen erneut moderne Klänge auf reine Countryströmungen und versprühen zusammen beste musikalische Laune: Das dynamische "Not your Cinderella" ist eine tolle, peppige New Country-Nummer, geradezu prädestiniert, die Country-Charts in Nashville zu stürmen. Aber das amerikanische Countryradio wird diesen Song (wie auch all die anderen) nicht spielen, da das Album, wie gesagt, eben nicht in den USA sondern nur in Australien erschienen ist (ein Glück für die Countrywelt, das man wenigstens dort die große Klasse von Catherine Britt erkannt hat). Der Song hat etwas von den besten Arbeiten einer Jo Dee Messina, Terri Clark und Martina McBride! Geht mit seinem schönen "Sing-alnong Chorus" prima ins Ohr! Mit dem anschließenden "What I did last night" schaltet die junge, hübsche Dame dann erst einmal einen Gang zurück und begibt sich auf balladeskes Terrain. Wunderbar macht sie das: Schöne Gitarren (acoustic und electric), lockere Percussion, Fiddle, Steelguitar und eine tolle Melodie sind die gepflegten Begleiter zu Catherine's vorzüglichem Vortrag. Nicht nur hier wirkt ihre großartige, mit einer wunderbaren, dezenten, natürlichen "Heiserkeit" behaftete, aber sehr klare und kräftige Stimme, äußerst anziehend. Der Song hat traditionelle Bezüge, aber auch ein unterschwelliges, trockenes Americana-Feeling ist spürbar. Super, das kurze, würzige Gitarren-Solo gegen Ende des Stückes, im übrigen gespielt von keinem Geringeren als Keith Urban! Ähnlich gestrickt ist auch die reine, sehr klare, von feiner Mandoline, Acoustic Gitarre, unaufdringlicher E-Gitarre und traumhaften Steelguitar-Fills begleitete, wunderschöne Country-Ballade "Dirt cheap", bei der Americana-/Alternate Country-Held Buddy Miller mit hervorragendem Backing-Gesang auftrumpft. Toll! Im Anschluß daran wird's wieder richtig knackig, rockig und dynamisch mit dem allerdings erneut traditionell verwurzelten, sehr starken New Country-Knaller "If only he were you". Tolles Drumming, ein satter E-Gitarren-Sound, großartige Steelguitar-Momente - und wieder diese klasse Melodie! Catherine ist in Hochform! Und das bleibt sie auch im weiteren Verlauf des Albums, ohne je an Präsenz und Charisma zu verlieren. Nach dem fulminanten Finaltrack "Bruised", einem mächtig abgehenden Country-Stomper, durch den sie sich, begleitet von einem dynamischen Banjo- und Fiddle-Drive, mit einer Energie-geladenen "Röhre" regelrecht "rockt", kommt noch mal ein nicht gelisteter "hidden track", nämlich eine schöne, akustische Demo-Fassung der feinen Country-Ballade "Sweet Emmylou"! Catherine Britt ist wirklich so etwas wie eine "Little wildflower", deren frisch duftende, von natürlichem Charme geprägte, großartige New Country-Musik auf diesem Album in all ihrer Pracht aufblüht. "I can't wait for everybody to hear all of the new stuff. I am so proud of it", sagt Britt über ihr neues Werk - und in der Tat: Darauf darf sie wirklich stolz sein...

Art-Nr.: 5721
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 11,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Little wildflower
Not your Cinderella
What I did last night
Dirt cheap
If only he were you

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Brown Band, Zac - the foundation [2008]
Amerika feiert die Zac Brown Band als die neue "Sensation" im Country-Circuit! Der Enthusiasmus ist mehr als gerechtfertigt, denn "The foundation", ihr bereits drittes Album, ist ein grandioses Dokument exzellenter Musikalität und jungfräulicher, unbefangener Country-Frische. In ihrem Heimatstaat Georgia ist die Zac Brown Band längst Kult, längst so etwas wie eine lokale Legende. Sie spielen mehr als 200 Shows im Jahr, haben bereits über 3000 Gigs in ihrer Karriere absolviert und wissen aufgrund ihrer dynamischen und von außergewöhnlicher musikalischer Klasse geprägten Shows ( Zac Brown sagt voller Stolz über seine Musiker: "Everybody in my band is able to burn his instrument to the ground. I'm blessed because the people I play with are just fantastic") bereits eine ungemein loyale, riesige Gefolgschaft hinter sich. Diese Fans kommen aber nicht nur aus dem Country-Sektor, nein auch innnerhalb der Roots-, Countryrock-, Southern Rock- und sogar Jam-Gemeinde geniesst die Truppe ein gewaltiges Standing. Die "Dallas News" von Texas bezeichneten die Musik der Zac Brown Band neulich als einen Mix aus "Down Home Country, Bluegrass und Buffett Island Jams". Addiert man nun noch das herkunftsbedingte Southernflair hinzu und betont noch einmal die in traumhafte Melodien gebettete, locker flockige Spielfreude, passt das exakt. Nach zwei Independent-Veröffentlichungen, ist "The foundation" (auch die erschien zunächst im Eigenvertrieb der Band) nun das erste Album auf einem großen Label - und wir sind sicher, dass es in Nashville und den Country-Charts für ordentlich Furore sorgen wird. In ihrer Variabilität auf der einen Seite durchaus a-typisch für Nashville, wirkt diese Musik auf der anderen Seite genauso vertraut wie "neu" und sorgt damit für jede Menge frischen Wind in der Szene. Diese unterschwelligen grassigen Elemente, die deutlich traditionell orientierten Countryklänge, der angenehme, wohlschmeckende Duft des Südens, die Leichtigkeit, das immer wieder spürbare, Buffett-ähnliche Ocean-/Karibik Flair, diese grandiosen Melodien - es passt alles wunderbar zusammen. Alan Jackson ("The foundation" wurde übrigens gemeinsam von Zac Brown und Jackson's "Hausproduzent" Keith Stegall produziert), Kenny Chesney, Jimmy Buffett, die Allman Brothers go Country, die Eagles... - Anhänger nicht nur dieser Richtungen werden gemeinsam begeistert den harmonischen Klängen dieser exzellenten Band lauschen. Herrlich! Die Arrangements bestehen aus einer flockigen, entspannten semi-akustisch/-elektrischen Instrumentierung. Da haben wir das großartige Acoustic Guitar-Picking Brown's, schöne, unaufdringliche E-Gitarren-Ergänzungen, auch mal ein forsches Solo (bei einigen Tracks hilft Nashville's Session-Star Brent Mason aus), mal eine feine Orgel-Untermalung, klasse Fiddle-Einsätze und eine präzise, wenn nötig auch durchaus knackig agierende, hervorragende Rhythmus-Sektion aus Bassist John Driskell Hopkins und Drummer Marcus Petruska. Über allen Songs, auch den flotteren Nummern, liegt ein wunderbar relaxtes Feeling. Los geht's mit dem traumhaften "Toes", das man als so etwas wie das "Margaritaville" der heutigen Generation bezeichnen könnte. Fröhlich, locker, sonnig, mit herrlichen Gitarren, einer tollen Melodie, geschmeidigen Harmonien und diesem unwiderstehlichen Karibik-Flair wird dieser Song sicher einer der kommenden großen Hits der Zac Brown Band. Wenn das keine Sonne in unseren trüben Alltag bringt, was dann? Grandios auch das die Country Singles-Charts zur Zeit schon mächtig durcheinander wirbelnde "Chicken fried", wohl in Kürze die erste Nr. 1 der Jungs. Welch ein herrlicher, flotter, gut tanzbarer, lupenreiner, traditioneller Countrysong! Großartiger Lead- (Brown's Stimme erinnert durchaus an Alan Jackson) und Harmonie-Gesang, zwirbelnde Fiddle im Zusammenspiel mit tollen Gitarren, ein klasse Rhythmus, dieses warme Southern-Flair, die Fröhlichkeit, die Unbekümmertheit - das geht runter wie Öl. Sogar ein leichter Reggae-Einschlag ist vorhanden. Macht das Freude! Wie auch der gut abgehende, honky-tonkin' Roadhouse-Feger "Mary" (starkes Acoustic Gitarren- und E-Gitarren Lead-Spiel), die wunderschöne, im übrigen nicht mit Dolly Parton's Evergreen zu verwechselnde, Ballade "Jolene" (schöne Fiddle, klasse Orgel, feine Gitarren, herrliche Melodie), der sonnig fröhliche, zum Mitsingen geeignete Country-Reggae "Where the boat leaves from", oder das abschließende, rootsige, lustige, jammige und doch so wunderbar "country" abgehende "Sic 'em on a chicken" - diese Musik macht einfach "happy"! Ein Album ohne jeden Durchhänger! Es ist schlicht überragend, was die Zac Brown Band hier abliefert. "The foundation" ist ganz ohne Zweifel kurz vor dem Jahresende noch einmal eines der absoluten Highlights des ablaufenden Country-Jahres 2008! Wir gratulieren zu einem kleinen Meisterwerk!

Die Tracklist:

1   Toes - 4:21   
2   Whatever It Is - 3:29   
3   Where the Boat Leaves From - 3:44   
4   Violin Intro to Free - 1:01   
5   Free - 3:48   
6   Chicken Fried - 3:58   
7   Mary - 2:50   
8   Different Kind of Fine - 3:18   
9   Highway 20 Ride - 3:51   
10 It's Not OK - 4:10   
11 Jolene - 4:21   
12 Sic 'em on a Chicken - 3:51

Art-Nr.: 6075
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Toes
Where the boat leaves from
Free
Chicken fried
Mary
Jolene

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Burns & Poe - same [2011]
2 CD-Set! Neues, gemischtes, saustarkes, in Nashville ansässiges Duo mit einem tollem Debüt, gleich als Doppel-CD! Burns & Poe, alias Keith Burns und Michelle Poe sind allerdings alles andere als Unbekannten in der Country-/New Country-Szene. Keith Burns war einst Part des mega-erfolgreeichen, Grammy-nominierten und mehrfach Awards-belohnten Trios Trick Pony und hat sich auch als Songwriter für besagte Band sowie jede Menge weitere, namhafte Interpreten wie beispielsweise Joe Diffie, Hootie & The Blowfish, Sammy Kershaw und Anita Cochran einen großen Namen gemacht. Michelle Poe ist gelernte Bassistin und wurde immerhin schon für die Tourbands solcher Top-Acts wie Dierks Bentley oder Hank Williams jr. angeheuert. Nachdem Heidi Newfield beschlossen hatte, Trick Pony zugunsten ihrer Solo-Karriere zu verlassen, war Poe bereits als Nachfolgerin auserkoren worden. Letztendlich wurde es dann aber mit der Weiterführung von Trick Pony doch nichts und so beschlossen Keith und Michelle kurzerhand als Duo zusammenzuarbeiten. Ein Entschluss, den sie wahrlich nicht zu bereuen brauchen, wie ihr 14 Stücke umfassendes Pracht-Debüt eindrucksvoll beweist (eigentlich sind es sogar 16 Songs - der letzte Track besteht aus einem drei Lieder umfassenden, klasse Unplugged-Live-Medley, in dem sie berühmten Duos wie Kenny Rogers/Dolly Parton, David Frizell/Shelly West und Sony & Cher die Ehre erweisen, aber auch direkt deutlich machen, dass jenen "das Wasser problemlos gereicht werden kann" - großartig vor allem die Performance von "Islands In The Stream"). Mit der Produktion wurde Mark Oliverius betreut, der dazu mit starken Piano-/Keyboardleistungen (neben einigen bekannten Musikern wie u.a. Chris Leuzinger, Lonnie Wilson und Jimmy Carter) aufwartet und auch den Opener und die erste Single des Werkes, „"Don’t Get No Better Than This" (einen flotten, kraftvollen, modernen New Country-Feger in bester Trick Pony-Tradition mit launigem Sprechgesang) mitkomponiert hat. Keith Burns ist bis auf eine Ausnahme und den Medley-Tracks in allen Liedern kompositorisch involviert, Michelle Poe kann immerhin auf fünf Song-Beteiligungen verweisen. Die CD 1 legt den Fokus mehr auf den Lead-Gesang eines der beiden Protagonisten, wobei der Partner jeweils großartige Background- oder Harmoniegesänge beisteuert, die CD2 dagegen besteht hauptsächlich aus Duetten. Die Stimme des smarten, gepflegten Drei-Tage-Bart-Trägers Keith Burns versprüht ein wohliges, sehr erwärmendes Don Henley-Espirit, was dem einen oder anderen Song damit durchaus ein unterschwelliges Eagles-Ambiente (z.B. "How Long Is Long Enough", die zweite ausgekoppelte Single mit tollen Harmonies von Burns, der schöne Countryschwofer "Slow & Easy", bei dem der Titel eigentlich schon alles sagt, sowie dem ein wenig an "Tequila Sunrise" erinnernden "Baby Can I Do It Again") verleiht. Michelle Poe klingt im Vergleich zu Heidi Newfield weniger frech und angriffslustig, setzt mehr die Akzente in den klassischen Tonlagen der Diven wie Martina McBride, Patty Loveless & Co. (grandios vor allem ihre Leistung bei der herrliches Southern-Flair versprühenden Ballade "Is This Lonely"), kann aber je nach Art und Tempo der Stücke auch mal die "Krallen ausfahren" (so beispielsweise beim Line Dance-tauglichen "Life’s Too Short", "Big Truck" oder dem treibenden, von fetten E-Gitarren dominierten Rocker "Gone As All Got Out"). Ähnlich wie beim stetigen Gesangswechsel der beiden Akteure wurde auch bei der Tempi-Gestaltung und Songanordnung immer auf große Variabilität Wert gelegt, wodurch ein äußerst kurzweiliges, knackiges und jederzeit melodisches Gesamtergebnis erzielt wurde, das letzendlich durch o.a. Medley zusätzlich noch aufgewertet wird. Eine klasse Sache und äußerst gelungener Einstieg für die beiden Protagonisten. Trick Pony war gestern, Burns & Poe sind heute! Eine tolle Alternative und starke Konkurrenz für die aktuellen "Marktführer" und ähnlich ausgerichtete, wieblich/männlich gemischte Acts wie Sugarland, Lady Antebellum, Little Big Town, Gloriana, Thompson Square, Steel Magnolia & Co. Unser größter Respekt für diesen fulminanten Einstieg. Weiter so, Burns & Poe! (Daniel Daus)

Die komplette Songliste:

Disc 1
1 Don't Get No Better Than That - 3:15   
2 How Long Is Long Enough - 4:04   
3 Ain't It Amazing - 3:11   
4 Big Truck - 2:50   
5 Is This Lonely - 4:51   
6 Life's Too Short - 2:54   
7 Gone As All Get Out - 3:09   

Disc 2
1 Second Chance - 3:39   
2 Slow & Easy - 3:06   
3 It's Always A Woman - 3:32   
4 Move On - 2:40   
5 Baby Can You Do It Again - 3:25   
6 Macon, GA - 3:05   
7 Live Acoustic Medley: Islands In The Stream/You're The Reason God Made - 10:14

Art-Nr.: 7401
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Don't get no better than that
Ain't it amazing
Big truck
Gone as all get out
Second chance
Baby can you do it again
Macon, GA

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Carter, Deana - the chain [2007]
Deana Carter, Tochter des berühmten Gitarristen Jeff Carter jr., die nach einigen privaten und beruflichen Turbolenzen mittlerweile bei Vanguard Records eine feste Heimat gefunden hat, beglückt uns mit einem neuen Album, das aus reinen Covernummern besteht, die es aber nicht nur aufgrund einer äußerst prominenten Besetzung allesamt in sich haben. Das Werk ist ihrem Vater gewidmet, der ja in seiner langen Karriere mit fast allen Größen des amerikanischen Country (u.a. Willie Nelson, Dolly Parton, Kris Kristofferson, Waylon Jennings), Rock- und Pop-Business (Roy Orbison, Dr. Hook, Bob Dylan, Neil Young etc.) zusammengearbeitet hat. Das interessante an der Geschichte ist, das es Deana gelungen ist, für die ausgewählten Klassiker (an denen ihr Vater damals im Original beteiligt war) viele der alten Recken oder zum Teil schon deren Nachfahren für ihre neuen Interpretationen zu gewinnen, wobei ihr Daddy natürlich bei der Gitarrenarbeit ebenfalls stark eingebunden wurde. Zum anderen wurden die Stücke durch eine eigenwillige, moderne Einspielung (zum Teil mit einigen wohl dosierten technischen Effekten) und eine sehr knackige Produktion aufgepeppt, und erhalten obendrein durch Deana's nicht alltägliche Stimme einen besonderen Reiz. So stechen neben einigen Songs, die von Deana allein am Mikro mit einigen auserwählten Musikern (Kyle Woodring, Glenn Worf, Jeff Carter, Andrea Zonn und die exzellenten Randy Leago und Dan Dugmore) performt werden (u.a. "Crying" von Roy Orbison, "Lay Lady Lay" von Bob Dylan, "TheWeight" von The Band oder "Old Man" von Neil Young) besonders eine ganze Reihe von Duetten hervor. Mit Jessi Colter ("I’m Not Lisa") und Dolly Parton ("Love Is Like A Butterfly") wird sich schon fast in elfenartiger Manier harmonisch ineinandergreifend durch die Lieder gesungen. Bei Sachen, die sie mit gestandenen Ikonen der Countryszene, wie Kris Kristofferson ("Help Me Make It Through The Night"), Willie Nelson ("On The Road Again") und George Jones ("He Thinks I Still Care") vorträgt, bildet ihr hell klingendes
Stimmorgan ein interessanten Counterpart. Klasse auch die von John Anderson stammende und zusammen mit ihm gesungene Fassung von "Swinging", die bluesig in Verbindung mit countrytypischen Honkytonkpiano und starken Harmonies cool und rhythmisch abrockt. Bei "Good Hearted Woman" springt Shooter Jennings für seinen verschiedenen Vater Waylon in fast ebenbürtiger Art in die Bresche. Das wohl markanteste Stück des Albums ist der Simon & Garfunkel-Welthit "The Boxer", bei dem einst Vater Jeff gitarrentechnisch mitwirkte. Paul Simon spielte nun den Ball zurück, zupfte diesmal hier die Akustik-Gitarre und brachte direkt Sohnemann Harper mit ins Boot, der sowohl die E-Gitarre übernimmt, wie auch mit fast heiser wirkender Stimme ein interessantes Doppel mit Deana bildet. Eine schöne Akkordeon-ähnliche Synthie-Einlage und feine Steelguitar-Parts von Dan Dugmore verleihen dem Stück zusätzliches Flair. Insgesamt hat Deana Carter mit "The Chain" eine Kette von unvergessenen, großen Klassikern in einem sehr gelungenen "Modern Country-Pop"-Gewand aneinander gereiht, denen, auch Dank der starken Musiker und dem wunderbar knackig produzierten Sound (die Produktion hat Deana höchst selbst übernommen), auf angenehme Weise neues Leben eingehaucht wird! Prima Idee, prima umgesetzt! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 5296
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Cook, Elizabeth - welder [2010]
Großartiges Werk von Elizabeth Cook, mit dem sie einerseits durchaus wieder auf den Spuren traditioneller Countryklänge, wie sie es auf dem 2007 erschienenen Vorgänger "Balls" zelebrierte, wandelt (ihre Einflüsse von Dolly Parton sind eindeutig spürbar), sich andererseit aber immer mehr in Richtung Roots, Americana und Alternate Country entwickelt. Dabei lässt sie sich offenbar sehr stark von der großen Lucinda Williams inspirieren, deren Terrain sie, wie auch das solcher Kolleginnen und Kollegen wie Buddy & Julie Miller, Allison Moorer, Rodney Crowell und Rosanne Cash, immer wieder äusserst kompetent betritt. Cook verfügt über eine immense Ausstrahlung. Dazu ist das Songmaterial einfach große Klasse. Highlights, wie beispielsweise der rockige, spröde Rootsrocker "El Camino" mit seinem satten "All I wanna do"-Groove (nur viel "dreckiger" und nicht so poppig wie bei Sheryl Crow - dafür ungemein "cool"), die wunderbare Americana-Ballade "Not California" mit ihren feinen Steelguitar-Fills (Background Gesang: Rodney Crowell), der freche, raue, Party-taugliche, stimmungsvolle Roadhouse Country-Tonker "Yes to booty", die staub trockene Ballade "Blackland farmer" (ein baumstarkes Frankie Miller-Cover), das straight rockende, von kernigen, satten E-Gitarren-Riffs getragene "Rock N Roll man", die schöne, flotte, traditionelle Countrynummer "Snake in the bed" oder der gemeinsam mit Dwight Yoakam vorgetragene, urige Barroom Honky Tonker "I'll never know", zeigen überaus eindrucksvoll, welch grenzenloses Potenzial in der Singer/Songwriterin aus Wildwood/Florida steckt. Begleitet wird sie von einer exzellenten Band, angeführt von ihrem Ehemann Tim Carroll (Gitarren, Banjo, Harmonica, Background Gesang). Produziert hat das Album niemand geringeres als Don Was. Eindeutig Elizabeth Cook's bislang abwechslungsreichstes, individuellstes und innovativstes, aber vielleicht auch ihr natürlichstes Werk - und ganz klar eines ihrer besten! Tolle Scheibe - weit weg vom Nashville-Mainstream!

Die komplette Tracklist:

1 All the Time - 2:53   
2 El Camino - 2:43   
3 Not California - 3:52   
4 Heroin Addict Sister - 4:01   
5 Yes to Booty - 2:04   
6 Blackland Farmer - 2:35   
7 Girlfriend Tonight - 3:09   
8 Rock n Roll Man - 3:11   
9 Mama's Funeral - 4:00   
10 I'm Beginning to Forget - 3:08   
11 Snake in the Bed - 2:05   
12 Follow You Like Smoke - 3:35   
13 I'll Never Know - 2:51   
14 Til Then - 3:05

Art-Nr.: 6918
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
El Camino
Not California
Yes to booty
Blackland farmer
Rock N Roll man
Mama's funeral
Snake in the bed

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Dailey & Vincent - the gospel side of dailey & vincent ~ cracker barrel excl. [2012]
Rar! Exklusive "Cracker Barrel"-Veröffentlichung!
Dailey & Vincent sind der momentan das Mass aller Dinge in Sachen Bluegrass und Acoustic Country.Das neue Werk von Jamie Dailey (lange Jahre Weggefährte von Doyle Lawson) und Darrin Vincent (Rhonda Vincent's Bruder und nahezu 10 Jahre Mitglied von Ricky Skaggs' großartiger Formation Kentucky Thunder), erscheint in den USA, nach dem 2010er "Statler Brothers Tribute", erneut exklusiv über den "Cracker Barrel Old Country Store" und ist somit auch dort im üblichen CD-Handel nicht erhältlich. Diesmal finden sich auf dem Album ausschließlich Songs mit Gospel-Hintergrund und spirituellem Touch, doch dies bezieht sich weitestgehend auf die Texte. Musikalisch ist dies erneut eine geradezu magische, ja hinreissend schöne Darbietung allerfeinster Bluegrass- und traditioneller Acoustic Country-Musik. Einfach wunderbar, wie diese exquisiten Songs aus den Lautsprechern spruden - edel, rein, klar, unverfälscht! Der Gesang der beiden ist schlicht Weltklasse. So bezeichnete ein amerikanischer Kritiker Jamie Dailey's Stimme unlängst als "the greatest pure tenor singer since Ira Louvin". Was für ein Kompliment - und er hat so etwas von recht! Die Songauswahl besteht aus ein paar alten Gospel-Klassikern, die Dailey & Vincent in ihrer typischen Art wundervill auffrischen, sowie insgesamt sieben Neu-Kompositionen, bzw. noch nie auf irgendeinem Tonträger irgendeines Interpreten veröffentlichen Songs. Unter den Coverversionen befindet sich beispielsweise eine grandiose, voller Mountain-Flair steckende, sehr authentische Fassung von Buck Owens' "Eternal vacation" aus dessen legendärem "Dust on mother's bible"-Album (ein exzellenter Bluegrass-Waltz), eine lockere, herrliche Interpretation von Willie Nelson's "Family bible", sowie der alte, von Carl Perkins geschriebene Johnny Cash-Klassiker "Daddy sang bass", bei dem die beiden neben einem fulminanten Arrangement voller Fiddles, Violins ind Cellos auch den früheren Statler Brother Jimmy Fortune als Gast-Sänger mit an Bord haben. Apropos Jimmy Fortune: Dessen, zusammen mit Justin Peters geschriebener, bislang nie veröffentlichter Song "Come back to me" ist das gesanglich vielleicht beeindruckendste Stück auf diesem Album. Was vor allem Jamie Dailey hier, ausschliesslich von akustischen Gitarren begleitet, leistet ist schlicht atemberaubend. Was für eine wundervolle Melodie. Was für ein mitreissender Vortrag. Da ist absolute Gänsehaut garantiert! Phantastisch! Aber auch die von Dailey geschriebene Eigenkomposition "Living in the kingdom of God" ist purer Zauber (flotter, sehr melodischer, traumhafter Uptempo-Bluegrass), wie auch die von dezenter Percussion und feinsten Streichern unterstützte, wunderschöne Acoustic Country-Ballade "Piece that covers all the pain", oder die erfrischende, flockige Fassung von Dolly Parton's "Welcome home". Das Dailey & Vincent wieder von eine Horde der besten Picker dieses Planeten begleitet werden, ist selbstverständlich. "The Gospel Side of Dailey & Vincent" ist das nächste Meisterwerk dieser einzigartigen Musiker. Grandios!

Wie gesagt: Diese CD gibt es nicht im regulären U.S.-Handel, sondern ausschließlich über die amerikanische Restaurant-Kette "Cracker Barrel"!

Die komplette Songliste:

1. Living in the Kingdom of God (2.50)
2. Eternal Vacation (3.49)
3. Peace That Covers All The Pain (3.58)
4. Cast Aside (2.35)
5. Noah Found Grace in the Eyes of the Lord (2.19)
6. Family Bible (3.35)
7. The Fourth Man in the Fire (1.57)
8. Until at Last Im Home (2.27)
9. Cross Over to the Other Side of Jordan (3.26)
10. Come Back to Me (5.16)
11. Welcome Home (4.10)
12. Daddy Sang Bass (2.34)

Art-Nr.: 7691
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Living in the kingdom of God
Eternal vacation
Peace that covers all the pain
Noah found grace in the eyes of the Lord
Family bible
Come back to me
Welcome home

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Daniels Band, Charlie - deuces [2007]
Ein gutes Vierteljahr nach "Live from Iraq" ist die Charlie Daniels Band schon wieder mit einem neuen Album am Start - und Leute, dieses Teil hat es wahrhaft in sich! Das ist eine extrem starke Vorstellung! Für "Deuces", der Titel lässt es bereits vermuten, haben sich der gute alte Charlie und seine Jungs eine hochkarätige Schar seelenverwandter Duettpartner ins Studio geholt, um sich gemeinsam mit ihnen der Neueinspielung einiger ausgesuchter und hoch interessanter Coverversionen, früherer Charlie Daniels-Klassiker und auch neuer Stücke zu widmen. Und das ist ihnen einfach in bestechender Art und Weise mit einem prachtvollen Spagat zwischen lupenreinem, voller Pfeffer steckendem Southern Rock, fettem Countryrock und zwei/drei bluegrassigen Exkursionen gelungen! Dabei sind die teilweise sehr berühmten Songs der "fremden" Interpreten nicht "einfach nur" gecovert, nein die Charlie Daniels Band und ihre Gäste drücken diesen Neu-Interpretationen nachhaltig ihren ganz eigenen Stempel auf, gestalten sie komplett um und hauchen ihnen damit vollkommen neues Leben ein. Nehmen wir zum Beispiel den legendären Ray Charles-Klassiker "What'd I say" (der Album-Opener), aus dem die Charlie Daniels Band und Travis Tritt einen bärenstarken, fulminanten, mächtig brodelnden, waschechten Swamp-/Southern-/Blues-/Groove-Rocker der allerersten Güte zaubern, der den goldenen Zeiten der früheren CDB in nichts nachsteht. Prächtige, kochende Slide- und glühende E-Gitarren, southern-soulige, weibliche Background Vocals, wunderbar rhythmisches Drumming und erstklassige Orgel-/Piano-Fills sorgen in großartigem Zusammenspiel für die nötige Würze. Nicht viel anders verhält es sich beim folgenden "Signed, sealed, delivered, I'm yours". Auch aus diesem berühmten Stevie Wonder-Hit bastelt die CDB, diesmal zusammen mit dem seeligen, röhrenden Organ Bonnie Bramlett's, eine tolle, von glühenden Gitarren und klimperndem Piano durchzogene, kernige, brennende Classic Southern Rock-Nummer voller "Soul"! Dann der nächste "Knaller": "Jackson", jener alte von so vielen Künstlern gecoverte Evergreen (u.a. Nancy Sinatra & Lee Hazelwood, Johnny Cash...), eingespielt zusammen mit "Redneck woman" Gretchen Wilson steht auf dem Programm! Wow, und was rockt diese Nummer plötzlich! Herrliche Dual Lead-Guitars, ein pochender, straighter Rhythmus, dreckige Southern-/Swamp-Riffs, hervorragende Gesangsleistungen vom alten Charlie und Gretchen, pure Emotion und Authentizität - ein feuriges, saustarkes "blue-collar" Hi-Energy Southern-/Countryrock-Juwel par excellénce! Respekt, Respekt! Im Anschluß daran hören wir eine klasse Fassung des ewig jungen Robbie Robertson-/The Band-Klassikers "The night they drove old dixie down", vorgetragen im Duett mit dem unverwechselbaren Vince Gill, ehe erstmals die bluegrassige, reine Countryseite des Charlie Daniels zum Vorschein kommt. Bob Dylan's "Maggie's farm" wird interpretiert, und zwar in einer mitreißenden, Banjo-driven Uptempo-Version! Mit dabei: die Scruggs-Familie um Randy, Gary und dem legendären Banjo-Picker Earl Scruggs. Darüber hinaus ergänzt Charlie die Nummer mit glänzenden Fiddle-Passagen! Und weil's so schön ist, schiebt man gleich mit der wunderbaren Dolly Parton-Nummer "Daddy's old fiddle" noch einen Song gleichen Kalibers hinterher, natürlich vorgetragen im Duett mit Dolly! Starkes, locker nach vorn gehendes Drumming, großartige Fiddle- und Banjo-bestimmte Squaredance-Atmosphäre! Es folgen jede Menge weiterer, wirklich erstklassiger Duette (u.a. eine feine Version von "Like a rolling stone" mit Hootie & the Blowfish's Darius Rucker als Partner, ein phantastisches Remake des alten Charlie Daniels Band-Klassikers "Long haired country boy", eingespielt zusammen mit Brooks & Dunn in allerbester Southern Rock-Manier, inklusive wunderbarer Slide- und E-Gitarren-Passagen in Verbindung mit Taz DiGregorio's vorzüglicher Hammond Orgel, oder der gut abgehende Southern-/Countryrock-Feger "Drinkin' my baby goodbye" zusammen mit Montgomery Gentry), ehe zum Abschluß des Albums noch ein absolutes Highlight für die puren Southern Rock-/Jamrock-/Gitarren-Liebhaber auf dem Programm steht. Country Neo-Traditionalist Brad Paisley, bekanntermaßen ein grandioser Gitarren-Virtuose, und Charlie Daniels haben mit dem Instrumental "Jammin' for Stevie" eine grandiose Hommage an Stevie Ray Vaughan komponiert und zusammen mit Stevie Ray's Original Rhythmus-Fraktion "Double Trouble" (Chris Layton -Drums, Tommy Shannon - Bass) eingespielt. Hier gibt's alles, was das Southern-Herz begehrt. Eine geradezu traumhafte Demonstration lockeren, melodischen, flüssig vor sich hin fließenden Twin Guitar-/ Dual Lead Guitar-Spiels, bei dem einem nahezu alle Größen des Genres von Duane Allman bis Dickey Betts oder Toy Caldwell bis Stevie Ray in den Sinn kommen. Brad Paisley und Charlie Daniels mit einem 6-minütigen Southern Rock-Gitarren-Genuß, der allein schon den Erwerb dieses Albums lohnt! Von vorn bis hinten ein bärenstarkes Werk der Charlie Daniels Band und ihrer Freunde, das gut 55 Minuten lang fetten Southern Rock, kernigen Countryrock und ein paar großartige bluegrassige Einlagen bietet, die einen schlichtweg begeistern! Charlie rocks - auch im "hohen" Alter! Hut ab!

Das komplette Tracklisting:
1 What'd I Say - 4:15 (mit Travis Tritt)
2 Signed Sealed Delived I'm Yours - 4:06 (mit Bonnie Bramlett)
3 Jackson - 4:23 (mit Gretchen Wilson)
4 The Night They Drove Old Dixie Down - 4:00 (mit Vince Gill)
5 Maggie's Farm - 3:50 (mit Earl, Gary und Randy Scruggs)
6 Daddy's Old Fiddle - 3:51 (mit Dolly Parton)
7 Like a Rolling Stone - 4:59 ( mit Darius Rucker)
8 Evangeline - 3:37 (mit The Del McCoury Band)
9 Let It Be Me - 3:59 (mit Brenda Lee)
10 Long Haired Country Boy - 4:20 (mit Brooks & Dunn)
11 God Save Us All from Religion - 3:50 (mit Marty Stuart)
12 Drinkin' My Baby Goodbye - 3:43 (mit Montgomery Gentry)
13 Jammin' for Stevie [Instrumental] - 6:05 (mit Brad Paisley)

Art-Nr.: 5313
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Davis, Jon Christopher - same [2006]
Das nächste texanische Juwel in unserem Programm! Jon Christopher Davis heißt der großartige Singer/Songwriter, der uns nun mit seinem ersten Album, einer hervorragenden Gratwanderung zwischen Americana, rootsigem Countryrock, Alternate Country und einer gewissen Heartland-Würze beglückt. Davis stammt aus Bonham, TX, hat aber viele Jahre in Nashville gelebt und bereits für einige arrivierte Labels/Musiker gearbeitet, bzw. Songs geschrieben (u. a. für Dolly Parton, Hal Ketchum, Tammy Cochran, Sherrie Austin, Billy Ray Cyrus). Der Erfolg in Sachen eigener Sanges-Karriere fiel bislang unverständlicherweise aber dem Rasterverfahren der Entscheidungsträger (Labels) zum Opfer. Das er es jedoch richtig "drauf hat", wie man so schön sagt, beweist er auf seinem "Palo Duro Records" (u. a. auch die Heimat von The Delrailers, Morrison-Williams) in wirklich glänzender Manier. Alle 13 Stücke (inkl. eines Hidden-Tracks, der aber sofort nach Ende des letzten Stückes anfängt, "If I Could Only Fly"), stammen dabei aus seiner Feder, komponiert zum Teil mit prominenten Co-Autoren wie Radney Foster, Stan Lynch (Tom Petty & The Heartbreakers) und Rodney Crowell. Bei den Instrumenten (er selbst beherrscht Gitarre, Bass, Piano, Harmonika, Drums und diverse Percussionteile) gelang es Davis sowohl gute texanische, wie auch einige der allseits bekannten, großartigen Nashville-Studiomusiker zu verpflichten. Herausgekommen ist eine erstklassige Mischung von schnörkellosen Alternate Country-, Roots-, Americana-, Westcoast-, Heartland- und Southern-Elementen in Kombination mit sehr sympathischen und teilweise humorvollen Texten. Davis Gesang ist typisch texanisch und geht sehr angenehm ins Ohr. Als Vergleichgrößen fallen einem unweigerlich Interpreten wie Pat Green oder Jack Ingram ("You Gotta Love Someone" - der countyrockende Opener, mit herrlich treibendem E-Gitarren-, und Akustik Gitarren-Rhythmus, sowie schönen Mundharmonika-Fills), Radney Foster ("Cosmic Joke" - sehr relaxtes, rootsiges Stück mit humorvollem Text, klasse Fiddle-/Banjo-Break), Steve Earle ("Love Had Something Else In Mind" - tolle Baritone E-Gitarre), The Eagles ("Misfit Town" - mit Steelguitar-Begleitung, feinen Harmoniegesängen), The Warren Brothers ("Lone star Attitude" - rotzig frecher Gesang, durchaus traditionell verwurzelter Country-/Partysong zum Mitgrölen, mit starkem Honkytonk-Piano und tollem E-Gitarren-/Steel-Wecheselspiel im Break), John Mellencamp ("Round Here" - voller Heartland Rock-Flair), oder auch Tom Petty ("The Bottom Line" - dezente Fiddle, Orgel, Steelguitar, staubtrockene Banjo-Untermalung vom stark aufspielenden Jack Sizemore) ein. Die Spuren der angeführten Künstler finden sich allerdings auch in den anderen Stücken in diversen Kombinationen wieder. Weitere Highlights: Die wunderschöne, von einer herrlichen Melodie geprägte, entspannte Retro-Countryrock-Ballade "She Don’t Know She’s Lonely" (tolle Steel- und E-Gitarren-Fills, brillantes E-Gitarren-Solo von Mark Metker), der eindeutig Rodney Crowell (hier auch Co-Writer) seinen Stempel aufdrückt; "One Place I’ve Never Been“ ist ein furioser, dampfender, funkiger Southern-Rocker (klasse E-Gitarren-Solo, kreischende Harps); "Two Story Town" entwickelt sich aus balladeskem Gesang mit Pianobegleitung zu einem herrlich frisch instrumentierten Midtempo-Ohrwurm (wohlige Mandolinenbegleitung); "Baby Looks Good On You" ist bluesiger Rots-/Alternate Country mit starker Dobro-/Mandolinen-Verschachtelung! Die Songs fliegen förmlich an einem vorüber, erst durch den recht introvertiert wirkenden Hidden-Track kommt man von einer Woge der Begeisterung wieder etwas herunter. Das Debüt von Jon Christopher Davis bietet alles was das Americana-/ Alternate Country(rock)-/ Roots-/ Heartland-Herz begehrt. Dazu schafft er es mit Bravour, die komplette Geschichte sowohl im Texas-, als auch im Nashville-kompatiblen Rahmen zu gestalten. Zum Abschluss noch ein paar Kommentare seiner bereits erwähnten Co-Writer, die ebenfalls in Begeisterung schwelgen und deren Wort durchaus Gewicht hat: "It is as if Don Henley, Elvis Presley and The Everly Brothers met late night at a Texas Roadhouse parking lot and beat the crap out of each other and what came out was Jon Christopher Davis. He brains, hips and harmonies" - Stan Lynch; "If you crave a singer who can play, a player who can write and a writer who can sing, Jon Christopher Davis is your man" - Rodney Crowell; "Jon Christopher Davis is a triple threat. He plays guitar great, sings like a bird and writes from the heart" - Radney Foster. Dem können wir uns guten Gewissens anschließen. Klasse Mann, klasse Scheibe! Feine Aufmachung im schön fotografiertem Klapp-Digi-Pack! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4568
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
You gotta love someone
She don't know she's lonely
Love had something else in mind
Lone star attitude
Round here
One place I've never been

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Edens Edge - same [2012]
Debut des großartigen Country-Trios. Man beachte: Die Markteinführung durch das Label geschieht zu einem vorzüglichen Sonderpreis. So etwas darf weiter Schule machen...

Hier Auszüge aus der Biographie dieses hervorragenden Trios:

When it comes to making great music, kindred spirits somehow seem to find each other and such is the case with Edens Edge. Three talented young musicians from Arkansas -- Hannah Blaylock, Dean Berner, and Cherrill Green --make their debut on Big Machine Records with a vibrant sound that honors country music’s roots while creatively pushing the envelope with their seasoned musicianship, dazzling harmonies and insightful songwriting. With one listen to Edens Edge, it’s obvious the trio has forged a unique sound shaped by their individual influences and anchored in their own distinctive gifts. Each grew up in rural Arkansas where farming, faith and family provided a firm foundation and offered a springboard for their musical aspirations. “I had grown up singing in church and school talent shows,” says lead vocalist Hannah. “I’d always known that I wanted to be a singer. I didn’t know exactly how to go about making that happen, but my parents always knew that that was my true passion and they wanted to nurture that as much as possible.” By the time she was in her teens, Hannah was singing in a band with her family and Steve Smith, a local financial planner with a penchant for writing songs. It was Smith who recruited Dean to join the group. “He taught me my first chords on guitar and he was also my soccer coach when I was seven,” says Dean, who plays guitar, dobro and contributes harmony vocals. “I grew up listening to a pretty eclectic mix of music from Johnny Cash to Crystal Gayle. My dad was a fan of Crystal and he had her tapes in the car. I also listened to the Beatles and other great songwriters like Billy Joel, Paul Simon and The Eagles. Then I got into rock music when I was a teenager and listened to Led Zeppelin and Jimi Hendrix. I was learning to play guitar, so that was a big thing for me just listening to great guitar players. Eric Clapton was also another big influence.” Dean and Cherrill had played music together a few times during their college days, and a month after Dean joined Hannah’s group, they recruited Cherrrill. “We needed another mandolin player and singer so we found Cherrill,” says Hannah. “She is just amazing. She’s this incredible instrumentalist and she could follow me like crazy with harmonies because she’d grown up her whole life singing in a family bluegrass band.” Cherrill recalls listening to some classic country and a little Beatles growing up, but her world was dominated by bluegrass. “I listened to Alison Krauss, Tony Rice and Flatt and Scruggs, but then my mom listened to a lot of The Judds, Reba, George Strait, Dolly Parton and Loretta Lynn,” says Cherrill, who sings and plays mandolin, banjo and guitar. “We played a lot of festivals. At bluegrass festivals you just play all the time. We’d jam till really late at night and we were constantly around so many good musicians. When you are at those things, especially as a kid, musicians want to show you stuff so you are constantly learning. It’s basically like taking lessons from professionals all the time.”

Die Original-Produktbeschreibung:

2012 debut from the Country trio. Comprised of Hannah Blaylock (lead vocalist), Dean Bemer (harmony vocals, guitar, dobro) and Cherrill Green (harmony vocals, mandolin, banjo and guitar), Edens Edge possess a unique musical blend deeply rooted in Country music, acoustic instrumentation and pure vocal harmonies. Award-winning producers Mark Bright and Dann Huff have each produced tracks for the project.

Das komplette Tracklisting:

1. Amen - 3:48
2. Swingin' Door - 3:41
3. Skinny Dippin' - 3:44
4. Too Good to Be True - 3:17
5. Last Supper - 3:33
6. Feels So Real - 4:08
7. Who Am I Drinking Tonight - 3:40
8. Liar - 3:30
9. Cherry Pie - 5:11
10. Christ Alone [Live] - 2:53

Art-Nr.: 7824
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Erika Jo - same [2005]
Debütalbum der Gewinnerin der dritten "Nashville Star"-Staffel! Erika Jo Heriges (so der vollständige Name) ist die erste weibliche Siegerin des Contests (zuvor gewannen Buddy Jewell und George Canyon), doch als reiner Zufall kann dieser Erfolg der gerade mal 18 Lenze zählenden jungen Texanerin wohl kaum abgetan werden, wie ihre erste CD auch eindeutig beweist. Das Mädel war schon Jahre zuvor mit ihrem Vater und seiner Country Cover Band durch den Süden, Mittelwesten und den Osten der Staaten gereist und hatte fortwährend Gesangspraxis gesammelt. Die damit verbundene Lockerheit und Live-Erfahrung, aber auch eine gewisse Bodenständigkeit (sie wohnt auch nach dem grandiosen Erfolg weiter bei ihren Eltern), ein gewisses Maß an Vernunft ("Schule war immer Plan A, Musik Plan B"), und natürlich ihre kräftige, klare Stimme dürften den Ausschlag für die ihr entgegengebrachte Sympathie ihrer amerikanischen Mitbürger gegeben haben. Neben dem Gewinn eines Chevy Silverado Pickups hat Erika nun auch den von Kindheit an erträumten Platten-Deal (und zwar mit "Universal South") in der Tasche. Um den optimalen "Erika-Jo-Effekt" zu erzielen, tischte das Label erst mal dick auf und stellten der jungen Künstlerin folgrichtig bei ihrem Einstieg ein klangvolles und erfahrenes Team an Produzenten (Tim DuBois, Rick Giles, Steve Mandile und Tony Brown), Musikern (u. a. Eddie Bayers, Brent Mason, Paul Franklin, Steve Nathan, Aubrey Haynie) und Songwritern (u. a. Monty Criswell, Aimee Mayo, Tony Martin, Tom Shapiro, Mark Nesler, Katrina Elam) zur Seite.
Auffällig, wie zurückhaltend sich gerade die Instrumentalisten im Hintergrund bewegen, trotz Einstreuung vieler kleiner New Country-typischer Feinheiten. Man bietet dem Nashville-Sternchen die optimale Entfaltungsmöglichkeit für ihre vokale Stärke. Die Stücke sind ein bunter Mix aus flotteren Nummern und traditionelleren Sachen, sowie einigen balladesken Heartbreak-Songs. Die erste Single "I Break Things" ist eine Fiddle-getränkte Uptempo-Nummer mit knackiger Drum-Unterlegung und dezentem Honkytonk, sowie klasse E-Gitarren-Solo von Brent Mason. "Who You Are", "Strong Tonight" oder "Going ‘Til You’re Gone" haben alle poppig-rhythmischen Charakter und wurden mit gut aufeinander abgestimmten Harmony-Vocals aufgepeppt. Schön auch das mit einem bluesigem Piano, Mandolinen-Fills, Slide-Guitar-Solo und zarten Orgel-Tupfern bestückte "Good Day For Goodbye". "There Are No Accidents", "Go", "They Say Love Is Blind" oder das abschließende 70er-Stück "I’m Not Lisa" aus der Feder von Jessi Colter sind ganz auf Erika’s kräftigen Gesang zugeschnitten, die dann auch voluminös in den Refrains aus sich herausgeht. Alles in allem ein äußerst gelungener Start für so ein junges Mädchen wie Erika Jo, das sowohl Country-Ikonen wie Reba McEntire (übrigens ihr großes Vorbild) oder Dolly Parton, als auch modernen Interpretinnen wie Jo Dee Messina oder Jessica Andrews ihren Tribut zollt. Hier könnte durchaus eine zweite Lee Ann Rimes heranwachsen! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3371
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Grascals, The - when i get my pay [2013]
Seit nahezu 10 Jahren sind die Grascals nun als offizieller, elbstständiger Act zusammen und gehören zweifelsohne zu den besten und erfolgreichsten Bands der Bluegrass-Szene Auch unter Musikerkollegen genießen ein immenses Standing. So war ihr letztes Album "Life finds a way" berispielsweise wieder für einen "Grammy" nominiert. Doch als sie 2004 erstmals eigenständig unterwegs waren und 2005 ihr viel beachtetes Debut veröffentlichen, waren sie im "Business" längst etabliert. Vor allem als Dolly Parton's grandiose Backup Band bei deren Bluegrass-Tourneen im Anschluß an ihr "The grass is blue"-Album machten sie in beeindruckender Art und Weise auf sich aufmerksam. Jetzt kommen sie mit ihrem neuen Album "When I get my pay" - und sie kommen besser, frischer denn je. Sie selbst sind mächtig stolz auf das Werk. "Vor einigen Wochen, am 13. August 2013", berichten sie, "sassen wir noch im Tourbus vor dem Kessler Theatre in Dallas/Texas, um uns auf die dortige Show vorzubereiten. Im Player lief unser neues Album. Normalerweise ist es ganz schwer und ungünstig, sich seine eigene Musik anzuhören", führen sie weiter aus, "doch an jenem Abend war es für uns die reine Freude. Wir waren so etwas von zufrieden." Diese Geschichte, im übrigen nachzulesen im Innencover des 4-fach aufklappbaren Digipacks, zeigt, wie sehr sich die Band mit ihrer eigenen Musik identifiziert, mit welchen Herz und mit welcher Seele sie dahinter steht. Und das überträgt eins zu eins sich auf den Zuhörer, kommt wunderbar rüber. Ihr neues Album ist voll von traditionellem Bluegrass, darüber hinaus aber sind die Grenzen zum lupenreinen, traditionellen, lockeren und entspannten "Pure Country" absolut fliessend. Das kommt schon allein dadurch, dass die Grascals diesmal neben der üblichen Bluegrass-Intrumentierung auch ein Schlagzeug und, bei einigen Songs, noch eine Pedal Steel einsetzen. So ist ein exzellentes, vorzüglich hängen bleibendes, Bluegrass-/Acoustic Country-Album entstanden. voller großartiger Songs und exzellenter Melodien. Für das flotte "American pickers" konnten sie Dierks Bentley als Gastsänger gewinnen. "Silver strands" erinnert in seiner Lockerheit und mit seiner herrlichen Melodie gar an alte Carl Jackson-/Herb Pedersen-Tage. Das komplette Material ist erste Sahne, es gibt keine Hänger. Wie gesagt, den Grascals ist ein wunderbares Album gelungen, das sowohl die Bluegrass-Fans, als auch die Liebhaber reiner, akustisch fundamentierter Countryklänge bgegeistern dürfte. Ganz starke Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. When I Get My Pay - 2:33
2. American Pickers - 2:05
3. Two Boys on a Dirt Road - 3:43
4. Are You Up for Getting Down Tonight - 2:20
5. When I Fall in Love Again - 2:15
6. Bluegrass Melodies - 3:42
7. Mister Fix It - 2:53
8. When Your Rock Turns to Stone - 3:29
9. Roll on Big Mama - 2:30
10. It Won't Break My Heart - 3:13
11. Headin' South - 2:23
12. Silver Strands - 3:52
13. Five Miles to Milan - 2:51

Art-Nr.: 8395
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
When I get my pay
American pickers
Two boys on a dirt road
Are you uo for getting down tonight
When your rock turns to stone
Headin' south
Silver strands

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Grascals, The & Friends - country classics with a bluegrass spin [2011]
Hinweis: Sehr schwer erhältliche, exklusive "Cracker Barrel"-Veröffentlichung. Gibt es in den USA nicht im normalen CD-Handel, sondern ausschließlich bei "Cracker Barrel"!

Der Titel dieses herrlichen Albums verrät unmittelbar, was uns erwartet: Country-Klassiker im Bluegrass-Gewand. Doch in welch wunderbarer Art und Weise diese teils legendären "country classics with a bluegrass spin" dargeboten werden, das sei gleich unmißverständlich festgestellt, ist ein wahrer "Ohrenschmaus". Die in Nashville ansässigen Gracals gehören heute zu den handwerklich besten, beliebtesten und erfolgreichsten Bands des Progressive und Contemporary Bluegrass. Die Band formierte sich im Jahre 2004 aus sechs auch ausserhalb des Business eng befreundeten, hoch talentierten, professionellen Musikern, die sich teilweise schon seit der Kindheit kennen und darüber hinaus bereits jahrelang mit namhaften Künstlern wie beispielsweise den Osborne Brothers, Larry Cordle, Jimmy Martin oder Reba McEntire zusammengespielt haben, bzw. unterwegs waren. Noch während der im Gründungsjahr stattfindenden Aufnahmesessions zu dem Debutalbum der Grascals wurde die große Dolly Parton auf das Sextett aufmerksam, die sie, vollkommen fasziniert von derren Spielkunst, von der Stelle weg für ihre anstehende Tournee als Backing Band anheuerte. Die folgende, frenetisch gefeierte "Hello, I'm Dolly"-Tour bedeutete für die Grascals den Durchbruch, denn sie begeisterten mit ihren aussergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten nicht nur das Publikum, sondern auch die komplette Medien- und Kritiker-Riege der amerikanischen Country- und Bluegrass-Landschaft. Heute, fünf Alben später, sind die Grascals aus der Bluegrass-Welt nicht mehr wegzudenken. Auch der Besetzungswechsel auf zwei markanten Positionen (Fiddler Jeremy Abshire ersetzte Jimmy Mattingly und die famose Banjospielerin Kristin Scott Benson kam für David Talbot) änderte daran nichts. Im Gegenteil: Die Band agiert heute auf dem Zenit ihrer bisherigen Karriere. Ihr neues Album, im übrigen ein ganz besonderes, unterstreicht dies in beeindruckender Art und Weise. Zum einen ist es das erste Werk der Grascals auf ihrem eigenen, neuen Label "BluGrascal Records", darüber hinaus ist es ein Charity-Werk, von dem ein Großteil des Erlöses an das "St. Jude Children's Research Hospital" in Memphis/Tennessee geht, und, musikalisch sicher die entscheidende Komponente, die Band hat dem Anlaß entsprechend eine Menge hochkarätiger Freunde und Weggefährten zusammengetrommelt, mit denen sie diese großartigen Songs eingespielte. Brad Paisley, Joe Nichols, Dierks Bentley, Charlie Daniels, Darryl Worley, Tom T. Hall und natürlich Dolly Parton sind neben vielen anderen Prominenten mit von der Partie. "Country classics with a Bluegrass spin" vereint die Welten der traditionellen, natürlichen Countrymusic und die des Bluegrass als gäbe es keine Grenzen. Die Arrangements basieren auf einem deutlich bluegrassigen Fundament, werden aber immer wieder mit solchen Instrumenten wie Klavier (Hargus "Pig" Robbins), elektrischer Gitarre (Kent Wells), Pedal Steel (Steve Hinson) und Drums (Steve Turner) angereichert, und zwar in der genau passenden, nicht allzu aufdringlichen Dosierung. Alles klingt locker, sehr frisch, vollkommen natürlich, ungezwungen und überaus virtuos. Obwohl einem nahezu alle Songs vertraut sind, wirken sie in diesen Neu-Interpretationen wie durch einen Jungbrunnen gezogen. Herrlich beispielsweise die Version von Buck Owens' "Tiger by the tail", bei der Brad Paisley mit brillantem "chicken pickin'" Telecaster-Spiel aufhorchen lässt (zudem singt er mit Grascal Jamie Johnson im Duett), das lässige "Folsom Prison Blues", mit Dierks Bentley als Lead-Sänger (dessen Album "Up on the ridge" haben die Grascals gerade mit dem vorliegenden Werk als Nummer 1 der Billboard Bluegrass Album-Charts abgelöst), der alte Dolly Parton/Porter Wagoner-Klassiker "Pain of livin' you" mit butterweichen Harmonies von Dolly zu Terry Eldredge's starkem Gesang, das dynamische, schön urwüchsig gehaltene "The devil went down to Georgia" (natürlich mit Charlie Daniels), Jerry Jeff Walker's Evergreen "Mr. Bojangles" (mit Joe Nichols), oder die wunderbare Interpretation der großartigen Rodney Crowell-Nummer "Leavin' Louisiana in broad daylight" mit den guten alten Oak Ridge Boys in gesanglicher Bestform. Neben den vielen Covers haben die Grascals auch die ein oder andere Eigenkomposition beigesteuert, allen voran das ganz feine, locker und melodisch ins Ohr fliessende "I am strong". Welch ein wunderschönes Bluegrass-flavored Countryalbum! Lasst Euch von dieser tollen Musik berieseln, es ist der pure Genuß!

Wie gesagt: Diese CD gibt es nicht im regulären U.S.-Handel, sondern ausschließlich über die amerikanische Restaurant-Kette "Cracker Barrel"!

Die komplette Songliste:

1. Tiger By The Tail (with Brad Paisley) - 2.24
2. Folsom Prison Blues (with Dierks Bentley) - 3.26
3. Pain of Lovin’ You (with Dolly Parton) - 2.27
4. I Am Strong (with Dolly Parton) -2.56
5. Louisiana Saturday Night -2.32
6. The Year That Clayton Delaney Died (with Tom T. Hall) -2.41
7. White Lightning (with Darryl Worley) - 2.59
8. The Devil Went Down To Georgia (with Charlie Daniels) - 3.39
9. Leavin’ Louisiana In Broad Daylight (with The Oak Ridge Boys) - 3.26
10. Mr. Bojangles (with Joe Nichols) - 3.54
11. Born To Boogie / All My Rowdy Friends Are Comin’ Over Tonight - 3.02
12. Cracker Barrel Swing (Instrumental) - 3.30
13. I Am Strong (Bonus Track) Featuring guest appearances by Dolly Parton, The Oak Ridge Boys, Darryl Worley, Charlie Daniels, Terri Clark, Randy Owen, Steven Seagal, Tom T. Hall, Joe Nichols and Ansley McLaurin - 2.56

Art-Nr.: 7269
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Tiger by the tail
Folsom Prison Blues
Pain of lovin' you
I am strong
White lightning
Leavin' Louisiana in broad daylight

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Harris, Emmylou - blue kentucky girl ~ remastered and expanded edition [2004]
Großartige Wiederveröffentlichungsserie von 5 klassischen Emmylou Harris-Alben aus den siebziger Jahren. Sämtliche Alben sind remastered und damit im Sound deutlich aufgepeppt, haben ein umfangreiches Booklet, vollgepackt mit ausführlichen und sehr informativen Linernotes zum jeweiligen Album und der Geschichte zu den darin enthaltenen Sings, sowie einer Vielzahl von seltenen, bislang unveröffentlichten Fotos. Das Beste aber: alle Alben sind um je 2, bislang unveröffentlichte, Bonustracks erweitert worden.. Und noch besser: diese Bonustracks haben es allesamt in sich. Es sind ausgesprochen starke Songs, absolut keine Füller, die jeweils prächtig in das Gesamtbild des Albums hinein passen. Unglaublich, daß diese wunderbaren Songs bislang nicht veröffentlicht wurden. Offenbar schlummern in den Archiven noch jede Menge hochkarätiger Songperlen aus den früheren "echten" Countrytagen von Emmylou, die nur darauf warten das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken. Nimmt man alle 5 jetzt wierderveröffentlichten Alben zusammen, so ergibt dies mit insgesamt 10 bislang unbekannten Stücken quasi die Anzahl eines komplett neues Albums von Emmylou voller herausragender Raritäten aus der damaligen Zeit. "Blue Kentucky girl" stammt aus dem Jahre 1979! Emmylou's Countrymusic klingt hier traditionsbewußter und reiner,.als je zuvor, ohne das ein dezentes Countryrock-Feeling ganz aufgegeben wurde. Das Resultat ist herausragend! Nicht von ungefähr erntete sie dafür verdientermaßen auch einen Grammy! Sie selbst nennt es noch heute ein Album voller musikalischer Juwelen. Man denke nur an die wunderbare Dallas Frazier-Nummer "Beneath still waters", das herrliche "Rough and rocky", ihr zauberhaftes Remake der Gram Parsons-/Flying Burrito Brothers-Nummer "Hickory wind", die sie auch heute noch sehr oft bei ihren Live-Shows spielt, das unvergessene "Save the last dance for me" oder das großartige, von Rodney Crowell geschriebene "Even cowgirls get the blues", das sie zusammen mit ihren Freundinnen Dolly Parton und Linda Ronstadt in der "Trio"-Besetzung präsentiert. Unter den Musikern: Albert Lee, Hank DeVito, Ricky Skaggs, Emory Gordy, Brian Ahern, John Ware, Tony Brown, Rodney Crowell, usw.! Die beiden Bonustracks: 1.) die prächtige Rafe VanHoy-Nummer "Cheatin' is", die sie zusammen mit Glen Campbell präsentiert und 2.) das herrlich melodische, flockige, von Hank Cochran komponierte, "I know an ending when it comes". Ein unverzichtbares Stück Country-/Countryrock-Geschichte der unvergleichlichen Emmylou Harris, die damit ein ganzes musikalisches Genre maßgeblich mitkreierte und -beeinflußte.

Art-Nr.: 2302
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


|| Weiter