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Allen, Jason - lovin' you [2012]
Das geht von rhythmisch groovendem, reinem Country ("Lovin' you"), über lupenreinem Honky Tonk und Two Step ("Mama got Jesus"), ausgelassenem Roadhouse Country "Bouncin' babies"), Chart-tauglichem New Country mit dezent nostalgischem Flair ("She's going out tonight"), feinem Tex Mex-Feeling ("Just let me prove it to you"), astreinem Western-Country ("The hard way") bis hin zu leicht swingenden Titeln ("I'll miss you this christmas"). Das wirklich abwechslungsreiche Songmaterial ist handwerklich klasse umgesetzt, wirkt spielfreudig (Allen ist ein großartiger Lead-Gitarrist) und kommt völlig Pop-frei und sehr ehrlich rüber. Im weitesten Sinne bewegt sich Jason Allen auf der Schiene solcher Kollegen wie Rodney Hayden, Kevin Fowler, Jamie Richards & Co..Die Musik vermittelt eine schöne Live-Atmosphäre, will heissen, man hat das Gefühl sich inmitten von einem dieser urigen, texanischen Honky Tonk-Schuppen zu befinden, auf dessen Bühne Jason Allen und seine Band ihre Show abziehen. Das macht richtig Laune! Jason Allen mit einem prima Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Lovin' You - 4:26
2. Bouncin' Babies - 2:47
3. She's Going Out Tonight - 3:31
4. Just Let Me Prove It To You - 2:16
5. Mudflap Girl - 4:33
6. Just Looking In Your Eyes - 2:42
7. The Devil Has Red Hair - 2:30
8. Mama Got Jesus - 2:51
9. Goin' Fishin' Today - 2:49
10. The Hard Way - 3:38
11. I'll Miss You This Christmas - 3:13

Art-Nr.: 7818
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bouncin' babies
She's going out tonight
Just let me prove it to you
Mudflap girl
Mama got Jesus
Goin' fishin' today
The hard way

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Helms Band, Steve - can I buy you a country song? [2018]
Steve Helms, texanischer Country-Haudegen aus Cleburne/TX, und seine großartige Band kommen mit ihrem nun schon 5. Album und präsentieren den Liebhabern reiner Countrymusic einmal mehr ein prächtiges Werk mit herrlichem, unverfälschtem Texas-Country, voller "Soul", Esprit und mit ungeheuer viel Gefühl. Ein Garant für das hervorragende Ergebnis ist neben der zweifellos über jeden Zweifel erhabenen Qualitäten der Musiker und des hervorragenden Songmaterials auch der Produzent des Albums, Benny McArthur, Gitarrist für George Starit seit über 30 Jahren. Und genau dort angesiedelt ist auch Helms' Musik. Er ist ein Verfechter des authentischen, völlig Pop-freinen, traditionellen, puren Country, in etwa auf der Schiene solcher Kollegen wie beispielsweise Kevin Fowler, Mark Chesnutt, Jamie Richards, Tracy Byrd und eben George Strait. Dazu hat er eine großartige, ganz dezent angeraute, erdige Countrystimme, wie gemacht für diese Art von Musik, und eine Schar vom tollen Begleitern um sich herum im Studio, allen voran der vorzüglich aufspielende Lead Gitarrist Joe Manuel, Fiddler Jason Roberts, sowie den weit über die Grenzen von Texas hinaus bekannten 1A-Steeler Tommy Detamore, der hier wieder einmal prächtig aufspielt. Schon die erste Nummer, das Titelstück "Can I buy you a Country song" ist eine echte Genre-Vorzeigenummer, dezent swingend, mit viel Barrom-Flair und leicht bluesig. Die Instrumentierung aus toller Pedal Steel, quirliger Fiddle, starker Lead Gitarre und klimperndem Honky Tonk-Piano ist schön variabel, die Melodie, vor allem im Refrain, einfach klasse. Die zweite Nummer, das tolle "It should be me" bietet erneut wunderbar melodischen, mit toller E-Gitarre und Steelguitar in Szene gesetzten, reinen, traditionellen Country ala George Strait & Konsorten. Große Klasse auch die sehr gefühlvoll und mit viel Flair vorgetragene, gemeinsam von Steve Helms und Jamie Richards komponierte Midtempo-Countrynummer "Imperfection". So geht das munter weiter, mit dem honky-tonkigen, dynamischen "My worst best friend", dem frischen, flotten "Time is never wasted", dem lupenreinen Honky Tonker "You caused me to love you", dem von einem feinen Southern-Feeling umwehten, semi-akustischen "Nowhere but Texas", und, und, und. Fazit in Anlehnung an den Albumtitel: "Yes, you can buy these Country songs"! Dies ist eine höchst empfehlenswerte Scheibe, vollgepackt mit authentischer, feinster, echter Countrymusic. Diese Texaner haben's einfach drauf...

Das komplette Tracklisting:

1. Can I Buy You A Country Song? - 3:26
2. It Should Be Me - 3:56
3. Imperfection - 2:54
4. My Worst Best Friend - 3:08
5. Friday Night Fever - 2:44
6. What She Doesn't Say To Me - 3:27
7. Time Is Never Wasted - 3:05
8. You Caused Me To Love You - 2:38
9. Carolyn - 2:37
10. Nowhere But Texas - 3:22

Art-Nr.: 9582
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Can I buy you a Country song?
It should be me
Imperfection
My worst best friend
Time is never wasted
You caused me to love you
Nowhere but Texas

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Martin, Clint - last of a dying breed [2011]
"I dedicate this album to my grandma Queita Martin, who I miss every day. Thank you for buying me those old George Strait cassettes when I was a kid". Clint Martin's in den Linernotes des Covers nachzulesender, emotionaler Dank an seine Großmutter, die ihn in seiner Kindheit stetig mit neuer George Strait-Musik versorgte, offenbart uns klar und deutlich den wohl größten Einfluß des Texaners. Der junge Mann aus dem kleinen Kaff Leesville, im Südwesten der Gonzales County Area gelegen, gehört zu den wohl vielversprechendsten Talenten des Country. Ausgestattet mit dem Potential, vielleicht eines Tages in die schier überdimensionalen Fußstapfen seines großen Vorbildes treten zu können, legt er mit "Last of a dying breed" ein Album vor, das voller Vitalität mitten ins Herz der Countryfreunde trifft. Wunderbar! Diese Countrymusic lebt, sie atmet, sie ist durch und durch ehrlich und echt. Sie ist traditionell, rein, ursprünglich - und dennoch schafft Martin den so schwierigen Spagat zwischen purem Classic-Country und knackigem, erdigem, modernem Texas-(New)Country spielend. Nahezu alle Songs sind absolut Nashville- und Charts-kompatibel, bewahren aber gleichzeitig diese im Lone Star State so einzigartig zelebrierte, zwanglose, erdige "Red Dirt"-Mentalität. Damit bewegt er sich einerseits auf dem Terrain solcher Nashville-Helden wie beispielsweise Mark Chesnutt, Tracy Byrd, Alan Jackson, George Strait, Easton Corbin und jüngst Craig Campbell, liegt andererseits aber auch voll auf der Schiene solcher Texas-Heroes wie Jason Boland & The Stragglers, Trent Willmon, Jamie Richards oder Pat Green. Unterlegt von den jeweilegen Songs glänzend angepassten Rhythmen schlängeln sich herrliche Steelguitars durch diese Lieder, begleitet von surrenden Fiddles, hier und da mal einer grassig gezupften Mandoline und prächtigem, erstklassig in Szene gesetzten E-Gitarren. Der exzellente John Carroll begesitert diesbezüglich mit hochwertigem, typischem Country-Picking, ebenso wie mit zündenden Soli. Welch ein Rahmen für Martin's großartigen Gesang. Er verfügt über eine hervorragende Countrystimme mit einer Ausstrahlung und Performance, die sich absolut auf Augenhöhe mit den vorgenannten Kollegen wiederfindet. Ein weiteres Plus: Der Mann ist ein grandioser Songwriter. Hier braucht's keine Nashville-Profis. Martin erledigt das vollkommen allein und komponiert Songs, wie sie "countryer" nicht sein können - auch textlich (nachzulesen im Booklet). Man sieht sie quasi vor Augen, die Weiten der texanischen Prairies und die urigen Honky Tonk-Saloons. Man spürt ihn regelrecht, den Staub an den Cowboystiefeln und hat ihn einfach in der Nase, diesen "smell of the wild west". Los geht's gleich mit einem mitreissenden Traditional (New)Country-Feger ("I love being me"), der einem nicht mehr aus den Ohren gehen will. Überhaupt strotzen die Songs nur so vor klasse Melodien. Die Nummer entwickelt einen tollen Drive, begeistert mit wirbelnder Fiddle, schön im Hintergrund jaulender Steel und exzellentem E-Gitarren-Picking, inklusive eines erdigen, staubigen Solos. “'I Love Being Me' makes you want to drive ninety miles per hour on the interstate with the top down", sagt Martin über dieses Lied. Keine Frage, das ist Countryfeeling pur! So folgt ein Highlight nach dem nächsten, wie beispielsweise das knackige, dynamische "Storm of her memory" (hier werden pure Countrytradition und kernige Rock E-Gitarre auf ganz natürliche Weise miteinander vereint), das sich von einem langsamen Waltz zunächst in einen flotten, Fiddle-getränkten Western Two-Stepper und dann in eine Waylon-kompatible Outlaw-Countrynummer verwandelnde "Living lives overdues" (großartiger, kleiner E-Gitarren-/Fiddle-/Steelguitar-Schlagabtausch in der Mitte), der furios abgehende, swingende, wohl jeden noch so faulen Cowboy auf die Tanzfläche ziehenden Roadhouse-/Honky Tonk-Heuler "Keepin' it country" (schönes Piano-Geklimper), oder das geniale Titelstück "Last of a dying breed (Grandpa's song)". In dieser wunderschönen, traumhaft melodischen, puren Country-Ballade erzählt Martin die Geschichte seines Großvaters. Eine Geschichte über das Leben eines der letzten wahren Cowboys, einer vom Aussterben bedrohten "Spezies", wie es sie heute kaum noch gibt. Und er erzählt sie mit der perfekten musikalischen Begleitung aus wimmernder, klarer Steelguitar, wunderbaren Mandolinen-Akkorden, feinen Fiddle-Klängen und unaufdringlcher, großartiger E-Gitarre. Herrlich! Eigentlich müssten die Labelbosse Nashville's diesen Mann schon längst auf dem Radar haben. Clint Martin hat das Zeug dazu, wieder mehr klassische Traditionen in der Countrymusic zu etablieren, ohne sie dabei allzu "altbacken" klingen zu lassen, Nein, das ist zwar pur und rein, aber auch absolut zeitgemäss. Der Bursche wäre eigentlich ein Glücksfall für Nashville, wenn die "Nashville-Mafia" ihm eine Chance gäbe. Aber vielleicht will er das ja gar nicht. Vielleich will er einfach nur seine Unabhängigkeit bewahren und seine musikalische Freiheit genießen. Wir jedenfalls genießen diese wunderbare Musik in vollen Zügen. Das Teil ist im übrigen eine rare "Privatpressung" im Eigenvertrieb des Künstlers.

Die komplette Tracklist:

1. I Love Being Me 3:39
2. In The Doghouse Again 4:03
3. Storm of Her Memory 3:55
4. Last of a Dying Breed (Grandpa's Song) 4:10
5. Gone 3:56
6. My Ship Ran Aground 4:24
7. Keepin' it Country 3:50
8. Red Rio Grande 4:02
9. The Long Ride 3:59
10. Living Life's Overdues (incl. hidden track) 9:08

Art-Nr.: 7371
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I love being me
In the doghouse again
Storm of her memory
Last of a dying breed (Grandpa's song)
Gone
Keepin' it country
Living life's overdues

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Richards, Jamie - all about the music [2013]
Tolles, neues Album (bereits sein fünftes), des aus Shawnee/Oklahoma stammenden, großartigen Sänger und Somgwriters Jamie Richards, der in Nashville zwar dem Songwriter-Stab von Curb Records angehört und damit zur Schreiber-Elite von Music City zählt, dem aber selbst bislang ein Major Label-Deal aus nicht nachvollziehbaren Gründen versagt blieb. Dabei ist der Mann wirklich ein fantastischer Performer, den der große George Jones vor einigen Jahren noch als "a true country singer at heart" bezeichnete, womit er ohne jeden Zweifel Recht hat. Mit großer Qualität bewegt sich Jamie Richards, wie sein neues Werk "All about the music" eindrucksvoll demonstriert, irgendwo an der Schnuttstelle solcher Country-Traditionalisten wie beispielsweise Mark Chesnutt, George Strait, Keith Whitley und Gary Allan. Was uns Richards anbietet, ist allerfeinster, unverfälschter, reiner Country und New Country, frei von mainsteamigen Pop-Einflüssen, dabei aber absolut Nashville-tauglich und auf der Höhe der Zeit. Auch er ist einer jener Zeitgenossen, die das Zeug dazu hätten, die Nashville Country-Charts ordentlich "aufzumischen" - das Potential dazu haben nahezu alle seiner Songs. Doch dort setzt man heute eben mehr auf Pop-affine, als auf "echte" Countrymusic. Das Album beinhaltet eine sehr ausgewogene Mischung von knackigen, oft mit einem schönen Outlaw-Feeling garnierten, kraftvollen Nummern und herrlichen Balladen, zumeist in der Instrumentierung dominiert von dem klasse Spiel seines Gitarristen Woody Woodruff und der Instrumentenvielfalt des grandiosen, texanischen Multiinstrumentalisten Milo Deering, der vornehmlich mit tollen Steelguitar-, Fiddle- und Dobro-Parts brilliert. Gleich der Opener ist eine dieser herausragenden Balladen. "I'll have another" heisst die Nummer, bestimmt von einer traumhaften Melodie. Manchmal scheint es, als höre man das Ergebnis einer imaginären, gemeinsamen Aufnahmesession von Kris Kristofferson, Keith Whitley und Gary Allan. Tolle E-Gitarren und Steel-Fills, in Verbindung mit schönem Fiddle-Spiel, bestimmen das Geschehen, dargeboten is einem glasklaren, saftig produzierten Sound. Was für eine herrliche, lupenreine Countryballade! Deutlich kraftvoller wird es bei dem folgenden "Older the bull", einem prächtigen, satten Outlaw-Countryrocker, dessen Basis aber vollkommen traditionell ist. Hat etwas von Waylon Jennings und Hank Williams Jr., besticht mit einem klasse Southern-Flair voller zündender E-Gitarren, inklusive eines starken Solos. Vollkommen locker, flüssig und leichtgängig, umgeben von einem dezenten "Ghost Town"-Flair, kommt das flockige, flotte "Never gonna hear it from me", bei dem schöne Barotone-E-Gitarre und großartige Pedal Steel-Linien den Ton angeben. Geht wunderbar ins Ohr. Das ist allerbester, Nashville-tauglicher Texas Country mit Reminiszensen an die Arbeiten des frühen Gary Allan zu dessen "Smoke rings in the dark"-Zeiten. So geht das munter weiter, bis das Album nach 11 großartigen Stücken mit dem von einem klasse Western-/Outlaw-Feeling bestimmten, absolut Johnny Cash-tauglichen Titelstück "All about the music" endet. Dieses Album ist ein erneuter Beweis dafür, welch gute, reine, unverfälschte Countrymusic nach wie vor produziert wird, oft halt abseits der großen Majorlabels. Ein super Album von Jamie Richards!

Das komplette Tracklisting:

1. I'll Have Another - 3:50
2. Older the Bull - 3:12
3. Never Gonna Hear It from Me - 3:23
4. All Time High - 3:55
5. She's as Cold as That Beer She's Drinkin' - 4:09
6. Let Me Love You - 3:49
7. Bottle of Wine - 2:58
8. Doesn't Change a Thing - 3:35
9. Privileges of Youth - 4:13
10. The Man in the Neon Moon - 3:50
11. All About the Music - 4:12

Art-Nr.: 8603
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I'll have another
Older the bull
Never gonna hear it from me
She's cold as that beer she's drinkin'
Bottle of wine
Privileges of youth
All about the music

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Richards, Jamie - latest & greatest [2016]
Der aus Shawnee/Oklahoma stammende, großartige Sänger und Somgwriter, zählt im "Red Dirt"-Land rund um Texas und Oklahoma zu den ganz arrivierten Vertretern der traditionellen, unverfälschten Countrymusic, so wie etwa ein George Strait oder Alan Jackson. In Nashville gehörte er zwar dem Songwriter-Stab von Curb Records an, aber als Interpret blieb ihm stets ein Majorlabel-Deal und damit der ganz große, nationale Erfolg in den USA verwärt. Doch, wie gesagt, für Texas und Oklahoma gilt das nicht, denn dort hat er ein enormes Standing. Mit seinem neuen Album "Latest & greates" bedient er sowohl seine eingefleischten Fans, als auch die, die es noch werden wollen (und sollten). Das Werk ist ein Überblick über seine bisherige Karriere mit vielen Hits, die in den Texas-Charts höchste Platzierungen erreichten, enthält aber auch 5 gro0artige, brandneue Songs, wie etwa das bereits mächtig erfolgreiche "Second hand smoke", ein knackiger, flotter "Real Country"-Uptempo-Song, in allerbester George Strait-/Mark Chesnutt-Tradition. Dieses Album ist ein hervorragend dazu geeignet Jamie Richards zu entdecken (und das lohnt sich wirklich, ihr Traditionalisten und "Pure Country"-Fans), aber auch ein "Muß" für seine Fans, für die die neuen Tracks unverzichtbar sein dürften. Ja es gibt sie noch, die gute, reine, unverfälschte Countrymusic - dank Leuten wie Jamie Richards.

Aus der Original-Produktbeschreibung:

Jamie Richards has spent his whole career just this side of the spotlight but, with one glance at his busy touring schedule and impressive discography, you wouldn't know it. By not being much of a social butterfly, and not submitting to the powers that be, Richards has been able to make music and entertain his loyal fans one simple way: his way. By putting the song and the music first, and surrounding himself with like-minded people, Richards has carved out a very unique and comfortable place in the Texas scene. As he gears up to release his latest album, LATEST & GREATEST, he is looking to reach new audiences as well as reconnect with those who have followed him since the beginning. "It seems like the environment of country music is changing," said Richards. "It's shifting back to what I've done all along with songs that have a message and make you feel something. I'm very excited for everyone to hear this new album. Whether you're a new fan looking for real country music or a long-time fan waiting to see what happens next, there is a song on here for just about anyone." Known for being a singer that can deliver a range of emotions, Richards has climbed the ranks of country music, one rung at a time. Finding his way to Curb Records in 1999, he became a staff writer and celebrated cuts by artists such as Hal Ketchum ("That's What You Get For Loving Me"), Ken Mellons ("Believe"), and the ever popular, "Loose, Loud and Crazy," by Texas favorite, Kevin Fowler. Leaving Nashville in 2001 to join Wes Daily at Houston's D Records, Texas became his "second home" and he has released five albums (NO REGRETS, BETWEEN THE LINES, DRIVE, SIDEWAYS, IT'S ALL ABOUT THE MUSIC) and 16 crowd-pleasing singles-12 of which made it into the Top 10 on the various Texas Music charts. From his first single, "Don't Try To Find Me" (2002), to the chart-topping "Drive" (2008) and his most recent hit, "I'll Have Another" (2013), success was imminent and his popularity knew no boundaries. Always a traditionalist, Richards' newest effort, LATEST & GREATEST, is a compilation of songs old and new. Featuring several fan favorites from over the years, the five new songs on the album usher in a new chapter in his storied career. With a plot line that never changes and a setting that is all too familiar, Richards stays true to his country roots by delivering music fit for the honky-tonk crowd.

Das komplette Tracklisting:

1. Last Call - 4:13
2. Any Way You Want Me To - 4:00
3. Second Hand Smoke - 3:04
4. Never Gonna Hear It from Me - 3:17
5. Real - 2:53
6. Whiskey Night - 4:21
7. When You Love Somebody - 3:46
8. Drive - 3:21
9. Sayin Goodbye - 2:56
10. She's Cold as That Beer She's Drinkin - 4:06
11. I'll Have Another - 3:43
12. I'm Not Drinkin - 2:57
13. Easier by Now - 3:18
14. Real 2 (feat. Justin Frazell) - 2:50

Art-Nr.: 9339
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Richards, Jamie - sideways [2010]
Merle Haggard, George Jones und Waylon Jennings bezeichnet Jamie Richards als seine großen Helden und Einflüsse, was auch auf seinem neuen Werk "Sideways" wieder deutlich spürbar wird. Der Mann aus Shawnee/Oklahoma erfreut die Freunde klassischer, purer, zeitloser Countrymusic abermals mit einem prima Album, dessen 12 klasse Songs sich genüsslich auf dem Terrain solcher Leute wie Tracy Byrd, Mark Chesnutt, Tracy Lawrence, Billy Yates & Co. tummeln. Meistens geht es recht locker zu Werke, wobei sich flotte und balladeskere Nummern in etwa die Waage halten. Richards lebte einige Jahre in Nashville, wo es nicht lange gedauert hat, bis man seine Qualitäten als Sänger und als Songwriter erkannte. Dies führte dazu, dass er bereits bei vielen Produktionen der ganz Großen im Hintergrund mitwirkte und von dem Majorlabel "Curb" in deren Songwriter-Stab aufgenommen wurde. Doch selbst hat er es bislang unverständlicherweise noch nicht zu einem Major-Deal gebracht. Seine großartige Musik erscheint über Indie-Labels und hat somit, obwohl das Potenzial deutlich vorhanden ist, kaum eine Chance im Nashville-Countryradio. Doch dafür liebt man ihm in Texas und Oklahoma umso mehr. Ein weiterer Grund auf wenig Airplay ist die Tatsache, dass Richards konsequent seinen Weg geht. Und der heisst: Keine Kompromisse Richtung moderner Pop-Einflüsse, sondern pure Country-Tradition! Den Liebhabern der traditionellen Countrymusic wird's recht sein, denn die werden auch mit "Sideways" wieder auf's vollste zufreieden gestellt. Eine feine Scheibe!

Die komplette Songliste:

1 Sideways - 3:30   
2 Half Drunk - 4:23   
3 When Love Leaves - 3:41   
4 A Whole Lot Lonley - 4:14   
5 Easier By Now - 3:25   
6 Makeup and Faded Blue Jeans - 4:31   
7 Silver Cross - 4:02   
8 Enjoy the Ride - 3:22   
9 Rural Route - 3:08   
10 Broken Through - 3:11   
11 Down the Road - 3:24   
12 I Can Party When I Need To - 3:21

Art-Nr.: 6882
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sideways
Half drunk
A whole lot lonely
Makeup and faded blue jeans
Down the road
I can party when I need to

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