Artikel 1 bis 4 von 4 gefundenen...

[1-15]

 
Parlor Mob, The - and you were a crow [2008]
Es ist einfach wunderbar, wenn junge Bands ihr Herz und ihre Seele dem klassische Rock'n Roll der Siebziger verschrieben haben und die Tradition ihrer musikalischen Väter voller Idealismus, voller Authentizität, aber auch mit der nötigen Portion frischem Wind in die heutige Zeit transportieren. The Parlor Mob, ein großartiges Quintett aus Red Banks/New Jersey tun dies mit Glanz und Glorie. Mark Melicia (Gesang), Dave Rosen und Paul Ritchie (jeweils Gitarre), Nick Villapiano (Bass) und Drummer Sam Bey gelingt mit "And you were a crow" ein exzellentes Debut allerbester Guitar-driven Seventies Retro Classic Rock-Mucke voller Hard Rock-, Blues-, Progressive-, und Boogie-Bezüge im Fahrwasser solch junger Kollegen wie Wolfmother, The Answer oder Rose Hill Drive, deren durchweg erstklassiges Songmaterial in den Einflüssen solcher Klassiker wie Deep Purple, Uriah Heep, Captain Beyond, ZZ Top und vor allen Dingen Led Zeppelin fundamentiert ist. Krachende, straighte Riffs, massive E-Gitarren (bei dem ein oder anderen Stück ergänzt von unaufdringlichen, aber effizienten Keyboard-Klängen), hervorragend hängen bleibende, kraftvolle Hooklines, eine druckvolle Power, jede Menge Dynamik, prächtige Grooves und inspirierter Lead-Gesang (emotional, intensiv, manchmal geht Mark Melicia geradezu "sirenenhaft röhrend" aus sich heraus - erinnert zuweilen ein wenig an Rush's Geddy Lee) bestimmen das Geschehen. Dabei schaftt es die Band in beeindruckender Art und Weise musikalische Klasse (kein Zweifel, die Jungs verstehen in Handwerk) mit jugendlicher, rotzfrecher Unbekümmertheit zu vereinen. Das kompakte, sehr direkte und straighte, aber immer mal wieder durch intelligente, raffinierte Breaks und Rhythmen geschickt aufgepeppte Songmaterial kommt weitestgehend ohne ausufernde Instrumentalschlachten aus, was aber keineswegs die zwanglose Spielfreude und schon gar nicht die Power und Energie der Truppe schmälert - im Gegenteil, die ist stets präsent. So startet das Album auch gleich mit dem fulminanten, großartigen Boogie-Kracher "Hard times" volles Rohr durch, dem man einen gewisse ZZ Top-Groove deutlich anmerkt. Massive Gitarrenriffs fliegen einem um die Ohren, ein powernder Drive, großartiger Led Zeppelin-inspirierter Gesang - die Band legt los, als gäbe es kein Morgen! Und mit dem kochenden, erneut Vollgas gebenden "Dead wrong" legen sie sofort noch einen mit entsprechend hoher Schlagzahl drauf. Welch eine Power, welch ein abgehender, "fauchender" Retro-Fetzer! Das Rock'n Roll-Fieber steigt! Dann das bärenstarke "Everything you're breathing for": Wunderbar melodische Gitarrenlinien, eine hinreißende Hookline und ein betörender Groove erzeugen eine herrlich trockene, dreckige Atmosphäre und ein unwiderstehliches Retro-Feeling. Ein famoser Rock-Song, der voller Spannung zwischen zurückhaltenden Momenten und krachenden Attacken hin und her schwankt und sich dabei tief in unseren Gehörgängen einnistet. Ein satter Gitarrenmantel wird von dezenten Keyboard-Klängen unterstützt. Der klasse Rhyhmuswechsel im Break besticht mit einem starken, kurzen, wieselflinken Twin Gitarren-Solo. Viel Led Zeppelin-Flair, doch auch eine leichte Southern-Brise ist spürbar. Nach dem nächsten, klasse, straighten Riff-Knaller ("The kids") zeigt die Band bei dem langsameren, von einem gewissen Progressive-Touch durchzogenen, großartigen "When I was an orphan" schließlich, wie gekonnt sie auch akustische Gitarren in ihrer Musik zu integrieren in der Lage ist. Gewinnt im Verlauf der Zeit stetig an Power. Eine klasse Nummer! Weitere, hervorragende Losgeh-Nummern voller Boogie- und Riff-Vehemenz hören wir mit dem fulminanten "Carnival of crows", dem dampfenden "Real hard headed" und dem von einem saustarken, sehr raffinierten Rhythmus bestimmten "Bullet" (voller Deep Purple-Mark III-inspirierter Riffs), das sich fast wie eine Mischung aus Free, Humble Pie und Led Zeppelin aus den Lautsprechern drückt, während mit dem leicht folkig angehauchten "Can't keep no good boy down" und dem fast schon ein wenig episch daher kommenden, starken, 8 1/2-minütigen "Tide of tears" zwar nicht die Kraft und Energie, aber doch das Gaspedal zugunsten eines balladeskeren Flairs ein wenig zurückgenommen wird. Doch was die Band auch anpackt, es hat Hand und Fuß! "The Parlor Mob consider themselves to be very simply a rock and roll band" - und geanau das demonstrieren sie eindrucksvoll mit Spielwitz und großem musikalischen Talent. Eine tolle Truppe mit einem sehr starken Debut, das schon jetzt Lust auf mehr macht! Das Feuer der goldenen Siebziger Rock'n Roll-Ära brennt in solchen Bands wie The Parlor Mob weiter. Möge es nie erlöschen...

Art-Nr.: 5711
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hard times
Everything you're breathing for
When I was an orphan
Carnival of crows
Real hard headed
Tide of tears

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Rose Hill Drive - moon is the new earth [2008]
Großartige, zweite Scheibe der jungen Band aus Boulder/Colorado - wieder ein, zumeist ungemein rauer, harter und robuster Rock-Ritt zwischen der Vergangenheit und Gegenwart. Tief verwurzelt in den Classic Rock-Fundamenten der Siebziger verarbeiten sie diesmal etwas mehr Modern- und Indie-Rock-Elemente (auch mal etwas poppige Sequenzen sind wahrnehmbar, was durchaus positiv wirkt) und durchstreifen voller Vitalität, Vehemenz und Power das Terrain solcher Vorbilder wie Cream, Led Zeppelin, The Who, MC5 und auch der Beatles, über die Flaming Lips und The Jesus And Mary Chain, bis hin zu Motorhead und aktuellen Kollegen wie Wolfmother & Co.! Stark wirkt das zuweilen geschickt eingebaute Retro Psychedelic-Flair! Krachende Drums, mächtige Riffs, glührende und gewaltig röhrende Gitarren und eine absolut zeitgemäße, Rock Radio-taugliche Melodik bestimmen die Arrangements! Rose Hill Drive sind weiterhin auf dem richtigen Weg mit ihrer druckvollen, fulminanten Power-Mucke zwischen Retro und Moderne! Applaus für ein klasse Album!

Art-Nr.: 5822
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sneak out
Altar junkie
Trans Am
My light
The 8th wonder
Godfather

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Rose Hill Drive - same [2006]
Junges, langmähniges (schon von der Erscheinung her wirken sie wie ihre in den frühen Siebzigern aktiven "musikalischen Väter"), bärenstarkes Trio aus Boulder/Colorado, mit einem famosen Album allerbesten, straighten, kernigen, durchaus harten, von furiosen Gitarren (man hat zuweilen den Eindruck als "knallten" einem 3 Gitarren gleichzeitig um die Ohren) und einer packenden Rhythmus-Fraktion angetriebenen, druckvollen, kochenden und dynamischen Retro Rock'n Rolls, der spritzig und lebendig das Terrain solcher Helden wie Led Zeppelin, The Black Crowes, oder, um mal ähnlich orientierte, jüngere Kollegen zu nennen, American Minor, Silvertide, Wolfmother & Co. beackert! Rose Hill Drive legen einen ungeheuren Wert auf Ehrlichkeit und Authentizität! Ihre aufregenden Live-Shows sprachen sich schnell in der Szene herum, was ihnen in Windeseile, nebem großer Anerkennung ob ihrer, trotz des jungen Alters, hohen musikalischen Kompetenz, zu einer immensen "Underground Fan Base" verhalf. Das wiederum rief diverse Record Companies auf den Plan, die fortan begannen um die Band zu buhlen, bis man sich schließlich für ein immer noch recht kleines, unabhängiges Label entschied, über das sie nun dieses Pracht-Debut veröffentlichten. Die Band legt großen Wert darauf, daß in erster Linie der "Spirit ihrer Musik" entscheidend ist, und nicht das "Geschäft". Sie wollen weitgehend frei bleiben und spielen, was ihnen Freude macht! Obwohl ungeheuer professionell produziert (Rose Hill Drive zusammen mit Nick DiDia, der u.a. auch schon mit Pearl Jam arbeitete), kommt dies überaus glaubwürdig rüber! Sie kombinieren tief in den frühen Siebzigern fundamentierte, klassische Rock- und Blues-/Bluesrock-Stukturen mit einem zeitgemäßen Feeling und großartigen, abwechslungsreichen, cleveren Arrangements! Dabei setzen sie mächtig Energie frei! Ihr Sound ist kraftvoll, strotzt vor Power und "Saft"! Bass und Drums bauen eine gewaltige "Tour de force" auf und aus allen Ecken und Enden preschen elektisierende, glühende und kochende, straighte Gitarren-Kanonaden hervor! Auch der Gesang von Bassist Jake Sproul ist absolut Spitze, braucht sich hinter keinem gestandenen "Rock-Shouter" zu verstecken. Live (sie spielten übrigens schon zusammen mit den Black Crowes, Robert Randolph, auf dem Bonnaroo-Festival, standen auf der Bühne von Red Rocks - demnächst eröffnen sie die Shows der anstehenden U.S.-Tour der Who) sind sie immer für Überraschungen gut. Man weiß nie, was als nächstes kommt. Auch das haben sie prima mit ins Studio transportiert. Da feuern sie uns einen krachenden straighten Rocker um die Ohren und als nächstes kommt eine fast 8-minütige, epische, pschedelisch angehauchte, harte Bluesrock-Nummer oder auch mal ein semi-akustisches Stück mit leichtem Sixties-Flair. Und es passt immer zusammen, wirkt jederzeit in sich geschlossen und eingängig! Eingespielt haben sie das Album in den berühmten "Southern Tracks"-Studios von Atlanta/Georgia, was zusätzlich noch einen wunderbaren, unterschwelligen "Southern-Spirit" zur Folge hat! Mit mörderischem Drive, nach vorn peitschenden Drums, fetten Basslinien und massiven "heavy" Riffs fegen sie durch den mit markanten, furiosen Gitarrenlinien und glühenden Soli gespickten Opener "Showdown", der uns musikalisch einen dieser legendären "Gunfights" des Wilden Westens vor Augen führt! Gigantisch! Ein bluesiges Retro Gitarren-Classic-Rock-Feuerwerk par excellénce! Weiter geht's mit dem großartigen "Cold enough", einem absolut eingängigen, satten, krachenden Riffrocker in bester Free-/Bad Company-Tradition! Toller Groove und fiebrige Starkstrom-Gitarrenläufe lassen es gewaltig glühen. Retro-Herz, was willst du mehr! Pochende Drums unterlegen im Anschluß daran das fette, bluesige, von massiven Gitarrenlinien und prächtigem Gesang geprägte "Cool Cody", dessen abwechslungsreiches Arrangement und kochende Gitarrenläufe Erinnerungen an frühe Deep Purple und Led Zeppelin wecken. Versprüht jede Menge Live-Potential und wird auf der Bühne sicher mit endlosen Gitarrenorgien "ausgeschlachtet"! Ähnlich verhält es sich mit dem irre starken, krachenden, riffigen Zeppelin-mäßigen "The guru", das sich in der Mitte zeitweise in einen überschäumenden, von tierisch abgehenden Gitarren durchzogenen, forschen Blues-Boogie verwandelt, um anschließend wieder zu den ursprünglich vorhandenen, donnernden "Heavy"-Riffs zurückzukehren! Hat eine Menge Esprit! Es folgt eine aus 4 Songfragmenten zusammengesetzte, sehr interessante und angenehme, gut 8-minütige, etwas entspanntere, semi-akustische Phase, ehe sie uns mit dem fantastischen "Raise your hands" gar in Regionen des "Led Zeppelin I"-Albums zu versetzen scheinen. Krachende Power-Riff-Attacken wechseln mit herrlichen, leicht psychedelisch anmutenden Blues-Momenten, durchzogen von brodelnden Gitarrenritten! Noch 'ne Hammer-Nummer ist der 7 1/2-minütige, dreckige Bluesrocker "Reptilian Blues", bestehend aus einem tollen Groove und zündendem, unterschiedlichstem Slide-/Wah Wah-/Lead Gitarren-Feuer! Die Truppe gilt als eine der "heißesten" neuen Bands der Staaten - und ihr Debut beweist auf eindrucksvollste Weise, warum das so ist. "That's music like it should be done, no pro tools, no auto-tuning, no studio tricks, but just pure, raw energy straight to tape", das ist die Maxime von Rose Hill Drive! Solange es solche Bands gibt, bleibt ehrlicher, klassischer, Blues-fundamentierter Gitarren-Retro-Rock'n Roll salonfähig - und wie! "The seventies are alive on Rose Hill Drive's furnace of raw blues-rock energy"!

Art-Nr.: 4500
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Showdown
The guru
Brain novocaine
Raise your hands
Reptilian blues

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
StoneRider - three legs of trouble [2008]
Der dreckige, bluesige Seventies Retro Gitarren-Riff-Rock'n Roll lebt! Und mit welch einer Vehemenz und Vitalität! Neustes, überaus beeindruckendes Beispiel dafür ist das junge, großartige Quartett StoneRider aus Atlanta /Georgia! Zwei hervorragende Gitarristen, einer davon zudem ein exzellenter Sänger mit herrlich rotziger, "shoutender" Röhre, Bass, Drums - das ist das schlichte Equipment, das StoneRider benötigen um los zu rocken wie die Hölle! Voller Inbrunst verarbeiten sie ihre Herkunft aus dem Süden der USA und Ihre Vergangenheit in der Hardcore Metal-Band "Fight Paris" zu einem vor Power, Spielfreude, Druck und Kompetenz nur so strotzenden, esplosiven "straight-forward, bluesy, rootsy, Southern-fried, retro-fitted" Hard Rock-Gebräu, dessen massive Twin Gitarren-Front, bebende Riffs und tosende Soli einem nur so um die Ohren fliegen, dass es die wahre Freude ist. Die Spuren ihre scheinbaren Einflüsse sind umfangreich. Das geht von Lynyrd Skynyrd zu Blackfoot, von Jimmy Hendrix zu Led Zeppelin, von AC/DC zu ZZ Top, von Foghat zu Cry Of Love, von den Four Horsemen zu The Black Crowes, von Free zu Aerosmith... - und damit befinden sie sich in bester Gesellschaft solcher jungen "Retro-Wilden" wie Black Stone Cherry, Silvertide, American Minor, The Answer, Rose Hill Drive, Dirty Sweet und Co. - wobei StoneRider zu den "heftigeren" Vertretern dieser Bewegung gehören. Peitschende Gitarren überall, pulsierende, antreibende Riff-und Rhythmusarbeit, immer wieder glühende, wirbelnde, geradezu unter Strom stehende, fette Soli von Lead Gitarrist und Sänger Matt Tanner, klasse Songmaterial und überaus kompetente Musiker lassen mächtig Dampf ab. Erholsame Balladen gibt's keine - die Devise heißt: "Plug it in and Rock it out loud"! Einzelne Stücke hervorzuheben macht wenig Sinn, da die Truppe ihre Linie wie "am Strich" durchzieht und dabei keine Kompromisse eingeht. Ob beispielsweise der von einem zwirbelnden und wirbelnden Gitarrensturm dominierte, Energie-geladene Opener "Rush hour, Baby", das dreckig rockende, massive "Back from the dead", der von gewaltigen Wah Wah-Läufen durchzogene, straighte, bluesy Heavy Riff-Rock-Kracher "Ramble down" (prima Southern-Flair), das zündende, AC/DC-like "Wild child", das durch Monster-Riffs nach vorn gepeitschte und von tierischen, kochenden Gitarrensoli bestimmte "Lynyrd Skynyrd meets AC/DC meets ZZ Top"-like "Bad lovin' (never felt so good)", oder der fulminant durchstartende, Southern-fueled "Killer"-Boogie "Shut my mouth" - es kocht, dampft und rockt an allen Ecken und Enden. Enthält zudem ein klasse Coverversion von Nazareth's "Hair of the dog"! Diese Band und diese Mucke haben richtig Feuer! Sehr starke Scheibe, die tierisch Laune macht!

Art-Nr.: 5509
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rush hour, Baby
Ramble down
Wild child
Bad lovin' (never felt so good)
Shut my mouth

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!