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Fowler, Kevin - how county are ya? [2014]
Der Albumtitel „How Country Are Ya?“ verrät es schon: Hier geht's um echte Countrymusic - authentisch, ehrlich, knackig, jung, ungemein frisch, vollgepackt mit herausragendem Songmaterial! Kevin Fowlers 7. Studioalbum serviert eine richtig "pfiffige", jede Menge blendende Laune verbreitende, von tollen Musikern in Szene gesetzte Texas Traditional Country-Show vom Feinsten. Auf den Punkt bringt es direkt das Alter-Ego von Texas Musik-Kumpel Granger Smith, Earl Dibbles jr., beim Intro: “This ain’t some old tard sitting on the front porch with your grandpa drinking unsweetened sweet tea kinda music. It’s Kevin Fowler, Y’ALL! It’s country that’s rockin’. The kinda music that makes you crack a cold one and put a good dip in. You see, it’s beer drinkin’, hell raisin’, even lovin’ up on country girl kinda music. Yup, he’s got it all.” Es folgt auf dem Fuße der launige, großartige Titelsong des Albums (rockiger, purer Country-Rhythmus, wiehernde Fiddle, Mandolinen-Tupfer, tolles E-Gitarren-Picking), der Ende letzten Jahres prompt auch Platz 1 der Texas Music Charts eroberte. Das folgende "Guns And Guitars" lässt kein Zweifel daran, wie in Texas die Uhren ticken. Tolle, knackige Uptempo Country-Nummer, die Fowler zusammen mit seinem Freund Cody Johnson komponiert hat, der nicht nur bei diesem Song mit von der Partie ist, sondern auch als Solist gerade in Texas, im übrigen völlig zu Recht (macht tollen Country), mächtig für Furore sorgt. Der erste etwas mainstreamigere, Steelguitar-durchtränkte Track "Before Somebody Gets Hurt" besticht durch seine schöne Melodie und die bezaubernden Co-Vocals von Amy Rankin (von den Rankin Twins). Ganz starken, gitarrenbetonten Red Dirt-Countryrock bietet "The Weekend". Mit John Carroll und David Grissom hat Kevin Fowler zwei absolute Paradegitarristen dafür mit an Bord. Songs wie "If I Could Make A Livin’ Drinkin’", "Love Song" oder "Beer Me" verbreiten mit ihren humorvollen Texten, dem tanzbaren musikalischen Honky Tonk-Drive (zuweilen sogar mit einem Hauch von Bakersfield-Anleihen) einfach nur gute Laune und dürften in entsprechender Trinkatmosphäre für reichlich Stimmung bei Fowlers Konzerten sorgen. Die ruhigere Schiene bedient Kevin dann mit dem autobiografischen "Panhandle Poorboy", der Marshall Tucker-umwehten (mit reichlich Steel) Countryballade "Habit I Can’t Break" oder "Whiskey And I" (Fiddle, Steel, dezente Mandoline). Dass Fowler seine Songs auch immer mit einem kleinen Augenzwinkern sowie einer gewisser Selbstironie kreiert, beweist das verrückte Tex-Mex-Lied "Borracho Grande" (Übersetzung: Großer Trunkenbold), das dank der Gastmusiker Maz Baca und den Los Texmaniacs samt Mariachi-Trompeten und Akkordeon den passenden Rahmen verliehen bekommt. Ein herrlich durchgeknallter Track! Eine kleine Kostprobe ihres Könnens dürfen dann seine Tourbegleitmusiker in Form des Instrumentals "Mousturdonus" abliefern. Hier geben sich die countrytypischen Instrumente mit aufeinanderfolgenden Soli die Klinke in die Hand. So launig wie schon der Beginn endet das Album mit dem lustigen "Chicken Wing", wo sich Kevin und Davin James zu Akustkslide-Klängen textlich die Bälle zuspielen und sich gegenseitig aufs Korn nehmen. Bei allem Klamauk hier, trotzdem ein klasse gespielter und von beiden toll gesprochen und gesungenes Lied. Insgesamt ein prall gefülltes Album und einer Spielwiese vor allem für Leute, die es gerne zwar knackig mögen, dabei aber auf absolut trditionelle Wurzeln stehen. Herrlich dazu auch die passende, ländliche und klischeebehaftete Covergestaltung der Dodd-Sisters. Kevin Fowler mit einer absoluten Bravourleistung! Der Mann aus Amarillo/Texas zeigt eindrucksvoll, wie man zündenden Texas-Country, New Country und Honky Tonk heute spielt. Macht das Laune! Bärenstarke Vorstellung! Jetzt heißt es nur noch: Wieviel Country steckt in Euch? (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Intro - 0.44
2 How Country Are Ya? - 2.33
3 Guitars and Guns - 2.52
4 Before Somebody Gets Hurt - 3.51
5 The Weekend - 2.38
6 If I Could Make A Livin' Drinkin' - 3.29
7 Panhandle Poorboy - 3.20
8 Borracho Grande - 3.24
9 Love Song - 2.45
10 Habit I Can't Break - 3.46
11 The Girls I Go With - 3.31
12 Beer Me - 3.54
13 Mousturdonus - 1.43
14 Whiskey and I - 3.01
15 Chicken Wing - 3.11

Art-Nr.: 8489
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
How country are ya?
Guitars and guns
Before somebody gets hurt
Panhandle poorboy
Love song
The girls I go with
Whiskey and I

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Smith, Granger - 4x4 [2015]
4-Track EP! Wow! Herrlich! Nach seinem bärenstarken Album von 2013, "Dirt Road Driveway", veröffentlicht der Texaner, einer der angesagtesten Vertreter der jungen Country-Generation im Lone Star State, nun eine 4 fantastische Songs umfassende EP, mit der er nahtlos an sein voriges Werk anknüpft. Die EP "4x4" wurde aufgrund des Erfolges seiner sensationell verlaufenen, ausverkauften "Yee Yee Nation Tour" zur Überbrückung bis zum nächsten Full Length-Album eingeschoben. Produziert hat Frank Rogers, der bereits zuvor mit so bekannten Leuten wie Brad Paisley, Darius Rucker oder Josh Turner erfolgreich zusammengearbeitet hat. Rogers sorgt hier für einen herrlich kräftigen, aber sehr klaren und transparenten Sound. Der Opener "Backroad Song" besticht durch wunderbare Akustik- und teils schön kraftvolle, kernige E-Gitarrenarbeit in Verbindung mit feinsten Mandolinen-Fills. Ein geradezu traumhaft melodischer, voll im traditionellen Country verwurzelter Midtempo-New Country-Track mit den in Nashville zur Zeit sehr hippen "ooh-ooh-ooh"-Harmonies im Refrain. Eine super Nummer! "Tonight" erinnert von der energiegeladenen E-Gitarrenführungslinie ein wenig an die früheren Stücke von Jason Aldean, der Refrain mit eingängiger Titelzeile orientiert sich am megaerfolgreichen Schema von solchen Bands wie beispielsweise Georgia Florida Line, klingt nur deutlich mehr nach Country. Darauf legt Smith auch durchweg sehr viel Wert. Die Balance zwischen Tradition und Moderne muss stimmen - und sie stimmt geradezu perfekt. Einer der Höhepunkte der EP (nein, das ganze Teil ist ein Höhepunkt) ist die dezent folkig/keltisch angehauchte Country-Kleinstadt-Hommage "Tailgate Town". Hier agiert und singt Granger voller Pathos im Stile von Brad Paisley (dem er irgendwie auch äußerlich auf dem Cover ein wenig vom Typ ähnlich sieht). Klasse hier besonders die zirpende Mandolinenuntermalung in Kombination mit den Gitarren, gespielt von Danny Rader. Sein Alter-Ego Earl Dibbes jr. darf natürlich auch nicht fehlen. Der hat seinen Auftritt beim rotzig frechen -Southern Country Rocker "City Boy Struck". Diese Nummer würde auch bestens in das Anforderungsprofil eines Eric Church passen. Hier poltern und stampfen Shannon Forrests rhythmische Drums, dazu heulen und kreischen die E-Gitarren (inkl. fettem Solo), was das Zeug hält. Effektvolle Crowd-Gesänge und Gewehr-Klicken machen diesen Track zu einem Muss für jede biergeschwängerte, swampige Redneck-Party mit heißen Girls. Ein krachender Abschluss. Granger Smith zieht mit "4x4" alle Register seines Könnens. In Texas bereits ein Star, steht er möglicherweise kurz davor, die Phalanx der Großen wie Jason Aldean, Luke Bryan, Eric Church & Co. zu durchbrechen. Große Klasse! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Backroad Song - 3.58
2. Tonight - 3.51
3. Tailgate Town - 5.47
4. City Boy Stuck (Featuring Earl Dibbles Jr.) - 4.25

Art-Nr.: 8856
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 4,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Backroad song
Tailgate town
City boy stuck

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Smith, Granger - dirt road driveway [2013]
Granger Smith? "Wer zum Teufel ist schon wieder dieser Granger Smith?", wird sich vielleicht der eine oder andere unserer interessierten Kundschaft fragen. Erneut eines dieser vielen neuen, großen Talente, das im Land der unbegrenzten Möglichkeiten plötzlich auf der Bildfläche erscheint? Weit gefehlt. Der Texaner, längst einer der angesagtesten Vertreter der jungen Country-Generation im Lone Star State, ist seit 1999, was CD-Veröffentlichungen anbelangt, äußerst aktiv und bringt jetzt mit dem exzellenten "Dirt Road Driveway" sein bereits 9. Album heraus. Inhalt: Knackiger, voller Frische steckender, herrlich melodischer Country, New Couuntry, Red Dirt Country der allerbesten Sorte, der nicht nur vollkommen zu Recht die Texas Music Charts stürmt, sondern auch Nashville richtig gut täte. Vor diesem Album hatte Granger immerhin schon acht Singles unter den Top-10 der Texas Music Charts platzieren können. Auch seine neue Auskopplung und gleichzeitig der Opener des brandaktuellen Longplayers, "We Do It In A Field", macht mit seiner wundervollen Melodie, dem von satten, schmissigen Gitarren unterlegten Rhythmus (starke Bariton-E-Gitarre, quirliges Solo) und dem launigen Refrain (gut mitsingbar) richtig Spaß und dürfte ebenfalls allergrößte Hit-Chancen haben. Granger, der seine Musik (noch) im eigenen Heimstudio produziert, ist beim aufstrebenden Thirty Tigers-Label unter Vertrag, das Interpreten wie z. B. die Casey Donahew Band oder Statesboro Revue unter seinen Fittichen hat und mittlerweile einen immer stärker werdenden Gegenpool zu Smith Entertainment in diesem Umfeld bildet. Das Album hat jedenfalls mit Platz 15 als Neueinstieg in die Billboard Country-Album-Charts einen richtigen Überraschungscoup geschafft. Zu Recht, denn Granger Smiths Musik hat noch sehr viel unbekümmertes, texanisches Red Dirt-Flair (Richtung Casey Donahew, Aaron Watson, Josh Abbott Band, JB and the Moonshine Band), aber eben auch sehr hohes, Nashville-taugliches Potential (Marke Eric Church, Jake Owen, Chris Young, Luke Bryan) aufzuweisen. Nicht zuletzt auch ein Verdienst der starken instrumentellen Einspielung, zum einen durch seine Tourband-Kollegen, aber auch durch arrivierte Musiker wie Milo Deering, Kris Farrow, Tim Lauer oder Background-Sänger Wes Hightower. Klasse, wie hier immer wieder Country-typische Instrumente wie Mandoline (teils sehr prägnant) Dobro, Banjo, Fiddle und Steel zu den die Musik dominierenden satten E-Gitarrensounds kombiniert werden und den doch recht forsch und energiegeladen kommenden Songs ein gewisses Maß an Feinfühligkeit verleihen. Stark beispielsweise das kraftvolle, aber sehr melodische Führungs-E-Gitarren-Lick beim treibenden "19 Forever" oder der tolle melodische Refrain vom knackigen "I Am The Midnight", inklusiv des fetzigen E-Gitarrensolos. Überzeugend auch Stücke wie "If Money Didn’t Matter" (mit toller Piano-Arbeit) oder "Easy" (herrliche Mandoline, Dobro-Fills) mit ihren Tempo- und Atmosphärenwechseln, teilweise durch schöne Bridges. Interessanterweise versteht es Granger auch immer wieder blendend, eher balladesk beginnende Tracks durch powervolle Refrains aufzupeppen (z. B. "Miles And Mud Tires", "Come"). Wunderschön auch das mit Mandoline und Akkordeon bestückte "Bury Me In Blue Jeans". Sämtliche Stücke weisen bis hier hin absolute Radiotauglichkeit auf. Am Ende gibt es noch zwei, sich doch eher abgrenzende, aber richtig gute Fun-Songs. Hier schlüpft Granger nach einer gemeinsamen Idee mit seinem Bruder in die Rolle seines Alter-Egos Earl Dibbles jr. (einen typischen Countryboy samt aller vermeintlicher Klischees verkörpernd) und zaubert hier noch zwei fette, swampige und heftig rockende Redneck-Country-Stomper ("Country Boy Love" und "The Country Boy Song") - ähnlich solcher Songs wie Brantley Gilberts "Kick It In The Sticks" oder Chris Cagles "Country By The Grace Of God" oder "The Chicks Dig It" aus dem Hut. Da lässt es der Protagonist mit geballter textlicher Selbstironie noch mal richtig krachen. Hier dampft und brodelt es. Da sieht man vorm geistigen Auge tanzfreudige Mädels in verschwitzten Tops und heißen Minis lasziv die Hüften kreisen lassen, während sich ihre raubeinigen, männlichen Bewunderer am Genuss des Inhalts kalter Bierdosen erfreuen. Granger Smith (äußerlich so ein bisschen ein hemdsärmeliger Brad Paisley-Typ) hat mit "Dirt Road Driveway" sein bislang eindeutig stärkstes und professionellstes Werk abgeliefert. Eine absolut gelungene Mischung aus Red Dirt-, Country- und New Country-Elementen, auch mal mit einem schönen Southern- oder Heartland-Flair, sowie mit viel frischer Energie und spürbarem Erfolgswillen. Mit dem Label im Rücken, seiner gesammelten Erfahrung und seinem musikalischen Antrieb sollte diesem ehrgeizigen texanischen Burschen - jetzt vorerst noch ein absoluter Geheimtipp - bald ein wesentlich größerer Bekanntheitsgrad zukommen. Fazit: Granger Smith, ein weiterer junger Wilder macht sich mit einer Top-Leistung für Nashville startklar! Let’s go, Granger! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. We Do It in a Field - 3:27
2. If Money Didn't Matter - 3:50
3. Stick Around - 3:06
4. 19 Forever - 3:23
5. I am the Midnight - 3:57
6. Miles and Mud Tires - 2:48
7. Come - 3:22
8. Silverado Bench Seat - 2:57
9. Easy - 3:36
10. Bury Me in Blue Jeans - 3:41
11. Country Boy Love - 3:32
12. The Country Boy Song - 3:26

Art-Nr.: 8157
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
We do it in a field
If money didn't matter
Stick around
19 forever
Miles and mud tires
Silverado bench seat
Country boy love

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Wolfe, Jon - any night in texas [2017]
Jon Wolfe, der in einer sehr traditionellen und religiösen Familie in dem kleinen Ort Miami in Oklahoma aufgewachsen ist, später dann nach Texas ging, für kurze Zeit auch nach Nashville, und der heute in der Gegend zwischen Austin und San Marcos lebt, gilt heute als einer der bedeutendsten Country-Performer im Raum Texas/Oklahoma. Einer der wichtigsten Events seiner Anfangszeit war die George Strait New Year's Eve Party 2005, in deren Rahmen er gemeinsam mit seinem großen Helden und Superstar aufgetreten ist. So ist es wenig verwunderlich, dass Strait auch heute zu Jon's ganz großen Einflüssen zählt. Sein neues Werk "Any night in Texas" knüpft nahtlos an die von Kritikern und Experten hoch gelobten Vorgänger an. Das ist ohne jeden aufgesetzten "Schnickschnack" eingespielter, lupenreiner Country, New Country, Texas Country, der nicht selten an die goldenen Neunziger Jahre New Country-Zeiten mit Leuten wie Tracy Byrd, Mark Chesnutt, Tracy Lawrence, Clay Walker und eben auch George Strait erinnert. Auch mit aktuellen "Texas Buddies" wie zum Beispiel Aaron Watson, Granger Smith, Kevin Fowler und Curtis Grimes liegt er in etwa auf einer Wellenlinie. Aufgenommen wurden die Songs in Nashville und in Texas unter Einbeziehung solch großartiger Musiker wie etwa Rob McNelley (electric guitar), Mike Johnson & Dan Dugmore (steel guitar), Andy Leftwich (fiddle), Mark Prentice (keyboards), u.s.w.! Die Songwriter-Credits des durchweg hervorragenden Songmaterials umfassen neben Wolfe selbst ebenfalls große Namen wie beispielsweise Blair Daly, Hillary Lindsey, Deric Ruttan, Darius Rucker, Ashley Monroe, Rhett Akins, Mac McAnally, Brandy Clark, Craig Campbell, Jon Pardi, George Ducas, Radney Foster, Dean Dillon und viele mehr. Enthält zudem ein sehr schönes Duett mit Sunny Sweeney ("Drink for two"). Das alles verspricht eine Menge Qualität, die Wolfe dann auch problemos abliefert. Eine klasse Scheibe! Wunderbarer Texas-fundamentierter, astreiner Country/New Country "at it's very best"!

Das komplette Tracklisting:

1. Girl Like You - 3:20
2. Time on My Hands - 2:56
3. Any Night in Texas - 3:55
4. Boots on a Dance Floor - 3:58
5. Baby This and Baby That - 3:00
6. A Country Boy's Life Well Lived - 3:02
7. Drink for Two (feat. Sunny Sweeney) - 3:49
8. Airport Kiss - 3:09
9. Hang Your Hat on That - 3:07
10. Whenever I'm With You - 3:17
11. That's What a Song Will Do - 3:48
12. Crush Me - 3:33
13. We're on to Somethin' - 3:01
14. Long Song - 4:15

Art-Nr.: 9464
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Girl like you
Any night in Texas
Boots on a dance floor
Airport kiss
Hang your hat on that
That's what a song will do
We're on to somethin'

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Wolfe, Jon - natural man [2015]
"It's all happened in a Honky Tonk", Jon Wolfe's 2013er Vorgängeralbum, ist die pure Countryfreude, resümierten wir seinerzeit - und genau das gleiche gilt auch für sein neues, großartiges Werk "Natural man". Jon ist aufgewachsen in einer sehr traditionellen und religiösen Familie in dem kleinen Ort Miami in Oklahoma, ging dann später nach Texas, für kurze Zeit auch nach Nashville und lebt heute in der Gegend zwischen Austin und San Marcos. Angefangen hat er mit seiner Musik in den Honky Tonks von Houston. Einer der bedeutendsten Events seiner Anfangszeit war die George Strait New Year's Eve Party 2005, in deren Rahmen er mit seinem großen Helden und Superstar aufgetreten ist. So ist es wenig verwunderlich, dass Strait zu Jon's ganz großen Einflüssen zählt. Mittlerweile aber zählt Jon bereits selbst zu den fest etablierten Countrykünstlern im Raum von Texas und Oklahoma. In den letzten Jahren hat er wohl nahezu jede Dancehall und jeden Honky Tonk-Schuppen dieser beiden Staaten gespielt. Und er hat es genossen. Er ist ein Countrymusiker durch und durch. Wie gesagt, die Einflüsse und Parallelen zu George Strait sind nicht zu überhören, ebenso wie die Nähe zu klassischen Countryhelden wie Merle Haggard, George Jones und Alan Jackson. Aber Wolfe trifft mit seiner Musik auch, ohne beispielsweise irgendwelche "hippe", aufgesetzte Rap-Einlagen einbauen zu müssen, zielsicher den Zahn der Zeit traditionsbewusster Kollegen wie etwa Easton Corbin, Craig Campbell, einem nicht so Karibik-orientierten Kenny Chesney und solchen "Texas Buddies" wie zum Beispiel Aaron Watson, Granger Smith, Kevin Fowler und Curtis Grimes. Die Lieder sind durchweg Spitze. Da reiht sich ein potentieller Hit an den nächsten. Die Melodien sind einfach großartig und der überwiegend mit vielschichtigen Gitarren (akustische und elektrische Gitarren, Pedal Steel) arrangierte Sound ist schön knackig, saftig und herrlich frisch. Dazu hat Wolf eine Garde exzellenter Musiker mit an Bord, wie zum Beispiel den begnadeten, in Nashville's Studiogarde längst zur absoluten Spitze zählenden E-Gitarristen Adam Shoenfeld (u. a. Big & Rich) und den vorzüglichen Steeler Mike Johnson. Man merkt dieser Countrymusic jederzeit ihre texanische Herkunft und Authentizität an, doch sie ist zudem absolut Nashville-kompatibel. Ja, dieser Bursche scheint auf dem besten Wege zu sein, auch in Nashville richtig Fuß fassen zu können. Das ist erfrischende Countrymusic, genauso traditionell fundamentiert wie modern, der absoluten Spitzenklasse. Wunderbar" Solche Künstler braucht das Genre. Wie gesagt, das ist die pure Countryfreude!

Das komplette Tracklisting:

1. If You're Lonely Too - 3:28
2. That's What I'm Talkin' About - 2:55
3. Smile on Mine - 2:37
4. It Just Feels Right - 3:27
5. Outrun Her Memory - 4:05
6. Don't It Feel Good - 3:30
7. She Beats All I've Ever Seen - 3:48
8. Singin' Thing - 3:46
9. Natural Man - 3:34
10. What Are You Doin' Right Now - 3:29
11. I'm Doin' Alright - 3:18
12. Married to Nothin' - 3:33
13. When I Get to Heaven - 3:48

Art-Nr.: 8824
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
If you're lonely too
That's what I'm talkin' about
Don't it feel good
She beats all I've ever seen
Singin' thing
What are you doin' right now
I'm doin' allright

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