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Sons Of Bill - oh good ma'am [2018]
Ab sofort lieferbar!

4 Jahre nach "Love and logic" endlich ein neues Meisterwerk der Sons of Bill! Die Wilson-Brüder und ihre Freunde nehmen uns erneut mit auf eine herrliche, klangvolle Reise in ihre epische, wundervolle Welt zwischen Americana, Alternative Countryrock und Rootsrock, eingebettet in großartige Melodien und prächtige, leicht hallige, dennoch zielgerichtet auf den Punkt gebrachte Arrangements aus klangvollen Gitarren und Keyboards. Einfach nur toll!

Etwas mehr Infos und Soundclips folgen in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1. Sweeter, Sadder, Farther Away - 4:17
2. Firebird '85 - 4:02
3. Believer/Pretender - 4:52
4. Easier - 3:59
5. Where We Stand - 3:41
6. Good Mourning (They Can't Break You Now) - 5:04
7. Before the Fall - 3:36
8. Green to Blue - 4:19
9. Old and Gray - 4:10
10. Signal Fade - 5:13

Art-Nr.: 9645
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Sons Of Bill - one town away [2009]
Eine von großartiger Musikalität und ungemein starkem Songmaterial geprägte, exzellente Mixtur aus genauso würzigen wie wunderbar in unsere Gehörgänge einfliessende Rootsrock-, Americana- und Countryrock-Elementen, mal durchaus entspannt und relaxt, dann wieder schön kraftvoll und Energie geladen, präsentiert von einer noch richtig hungrig und unverbracht wirkenden, erstklassigen jungen Band aus Charlottesville/Virginia. Sons Of Bill sind die Söhne (James, Sam und Abe) eines gewissen Bill Wilson (selbst wohl ein talentierter Countrymusiker), der seine Nachkömmlinge schon sehr frühzeitig mit der "Droge" Musik infizierte. Die drei Brüder veröffentlichen jetzt mit ihren beiden Langzeitfreunden Seth Green (Bass) und Brian Caputo (Schlagzeug) ihr zweites, mit einem im Vergleich zum Debüt deutlich größeren Budget ausgestattetes Album, "One Town Away", produziert von niemand geringerem als Grammygewinner Jim Scott, der bereits mit solch klingenden Namen wie Tom Petty, Wilco oder Whiskeytown zusammenarbeitete. Das passt schon sehr gut, denn Spuren dieser Kollegen sind bei den Sons Of Bill durchaus zu entdecken. Doch am ehesten spielt sich das Geschehen an der Schnittstelle von erdigen Rootsrock-Einflüssen solcher Leute wie Steve Earle, Son Volt und mit Abstrichen auch der Drive-By Truckers, dem magischen Retro Countryrock-Flair eines Gram Parsons und den so wunderbaren, unwiderstehlichen Elementen der texanischen Red Dirt-Clique ala No Justice, Wade Bowen, Stoney LaRue und der Kyle Bennett Band ab. Klar, dass bei dieser Konstellation durch die Stücke auch ein Hauch von Southern-Flair weht. Die Band hat sämtliche Tracks selbst komponiert (der Löwenanteil stammt dabei aus der Feder von James Wilson) und eingespielt. Lediglich der in der Rootswelt so bekannte Multiinstrumentalist Greg Leisz (Stel, Lap Steel, E-Gitarre) ergänzt als Gastmusiker auf vier Tracks ("One Town Away" -tolle Countryrock-Ballade mit viel Retro Gram Parsons-Feeling, einer durchaus californischen Note und toller Steelguitar-Begleitung-; "Charleston"; "In The Morning" und "Rock And Roll" -ein kräftiger, kerniger Rootsrocker, der seinem Namen alle Ehre macht) die Band mit seinem exquisiten Spiel. Trotz der rootsigen Basis wirkt das Material sehr "radiotauglich" und überaus eingängig, was wir als absolut positiv verstanden haben möchten. Die Songs sind gespickt mit tollen Melodien und bleiben prächtig hängen. Die beiden das Album eröffnenden Stücke "Joey’s Arm" und "Broken Bottles" stehen prinzipiell für das gesamte Konzept des Albums, nämlich die ausgewogene Balance zwischen zwar würzigen, aber entspannt wirkenden Balladen und Midtempo-Nummern und flotten, knackigen Rockern. Erstgenanntes, eine traumhafte, mit herrlichen Gitarren und prächtigem Hammond-Untergrund in Szene gesetzte Roots-/Countryrock-Ballade (schön angerauter, leicht introvertiert klingender, erstklassiger Gesang, ein bis zwei genau auf den Punkt gebrachte Lead-Gitarrenpassagen, eine geradezu Gänsehaut erzeugende Melodie), das zweite (schöne Textzeile: "Hank Williams might have been a love-sick drinker, but being a love-sick drunk don’t make you a Hank"), kommt dann trocken, flott und ordentlich rootsig, wobei einem sowohl die oben genannten Red Dirt-Kollegen, als auch Son Volt, Steve Earle oder gar die Gin Blossoms in Erinnerung kommen. Auch bei weiteren Stücken blinzelt dann die Earle'sche Songwritingschule hin und wieder durch (z. B. "Western Skies", "Charleston"). Beim textlich dramatisch und ergreifend dargebotenen "Never Saw it Coming" (klasse Outlaw-Flair) wurde das im Staate Virginia noch relativ aktuell anmutende Thema Amoklauf in fiktiver Form musikalisch aufgearbeitet. Ein unter die Haut gehender, atmosphärisch, ja in seiner Bedrohlichkeit sehr authentisch wirkender Song. Baumstark auch der prachtvolle, voller texanischem Red Dirt-Feeling und viel Southern Rock-Flair (The Marshall Tucker Band) steckende, kernige, riffige, von satten E-Gitarren durchzogene, gar ein wenig jammig anmutende Roots-/Countryrocker "Going home" (tolles Gitarrensolo am Ende)! Zum Schluß des Albums wird es dank der recht prägnanten Steel-Arbeit von Greg Leisz noch ein wenig country-infizierter. "Charleston" entpuppt sich dabei als recht trockener Honky Tonk-Song mit einer spröden Schönheit, wie sie sonst eben nur von einem Steve Earle zelebriert wird.Gleiches gilt für das finale "The Song Is All That Remains", bei dem James Wilson sein Lied, nur von einer trockenen Akustikgitarre und einem Hauch von hallenden E-Gitarren Hintergrundklängen begleitet, auf ein Minimum reduziert. Wer auch immer dieser Bill Wilson sein möge, er hat seinen Söhnen jedenfalls eine Menge musikalisches Talent mit in die Wiege gelegt. "One Town Away" ist ein klasse Album! Die Rootsrock-/Americana-/Countryrock-Gemeinde darf sich auf eine neue,.richtig starke "Kapelle" freuen, die auf dem besten Weg ist, den Etablierten des Genres "Feuer unterm Hintern" zu machen. Respekt für diese großartige Leistung! (Daniel Daus / J. T.)

Das komplette Tracklisting:

1 Joey's Arm - 4:09   
2 Broken Bottles - 3:54   
3 The Rain - 4:11   
4 One Town Away - 4:23   
5 Going Home - 3:59   
6 Never Saw It Coming - 5:17   
7 Western Skies - 4:45   
8 So Much for the Blues - 3:40   
9 Rock and Roll - 3:18   
10 Charleston - 4:35   
11 In the Morning - 4:45   
12 The Song Is All That Remains - 5:15

Art-Nr.: 6461
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Joey's arm
Broken bottles
One town away
Going home
Never saw it coming
So much for the blues

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Sons Of Bill - sirens [2012]
Bill Wilson's Söhne, James (vocals guitar), Sam (lead guitar, vocals) und Abe Wilson (keyboards, vocals), sowie ihre beiden Mitstreiter Seth Green am Bass und Original-Drummer Todd Wellons kommen knapp 3 Jahre nach dem famosen "One town away" nun mit dem von den Fans schon heiss herbeigesehnten Nachfolger - und sie setzen glatt nochmal einen drauf. Die Sons Of Bill aus Charlottesville/Virginia mit einem Meisterwerk zeitgemässer Americana Rock-Kultur. 11 hinreissende, großartig strukturierte Songperlen ohne jeden Ausfall, bestimmt von ausgeprägter Musikalität, Leidenschaft, Spielfreude und sich unwiderstehlich in den Gehörgängen einnistender Melodik. Ein genüsslicher, geradezu traumwandlerisch sicherer Balanceakt auf dem schmalen Grat zwischen Siebziger Jahre Countryrock-Mentalität (z.B. ala Poco, Nitty Gritty Dirt Band), der No Depression-Bewegung aus der jüngeren Vergangenheit (z.B. mit Spuren von Son Volt und Whiskeytown), zeitlosem Rootsrock und Roots-Pop der Marke Tom Petty, erdigem Americana-Rock (Steve Earle, Drive-By Truckers, Cracker, Neil Young) und sogar einer gewissen Kompatibilität zu so manchem Red Dirt-Act wie beispielsweise der Kyle Bennett Band, Reckless Kelly oder den ersten Arbeiten der Eli Young Band. Apropos Cracker: "Sirens" wurde zum überwiegenden Teil in David Lowery's "Sound of Music"-Studio in Richmond/Virginia eingespielt. Zudem hat der Cracker-Chef das Album excellent produziert. Im Vergleich zum Vorgänger-Werk haben sowohl die Songs, als auch der transparente Sound viel an Dynamik gewonnen. Alles ist etwas druckvoller in Szene gesetzt. Herrlich saftige Gitarren bestimmen zum überwiegenden Teil das Geschehen, doch sie werden von Abe Wilson's breit aangelegtem Orgel-Teppich wunderbar unterstützt. Es entsteht ein großartiges, erfrischendes, saftiges Klangbild, das trotz aller Raffinessen immer wieder auf den Punkt kommt. Aber, das sei noch einmal erwähnt, ganz entscheidend für das famose Resultat sind das herausragende Songwriting, die traumhaften Melodien und der exzellente Lead-Gesang. Tracks wie der begnadete Opener "Santa Ana winds" (ein wundervolles Westcoast-Feeling zieht durch diese von einer erfrischenden Melodik und viel, knackigem, dynamischen Countryrock-Flair bestimmten Nummer), der wunderschöne Midtempo Americana-Rocker "Angry eyes" (fabelhaftes Zusammenspiel von Baritone Gitarre, würziger Lead Gitarre, Nitty Gritty Dirt Band-mässiger Mundharmonika und hintergründiger Orgel), die fast schon ein wenig episch wirkende, von einem gewissen Singer/Singwriter-Feeling, aber auch von lauten, dreckigen Gitarren bestimmte Ballade "Last call at the eschaton", das rootsig countryrockige "Find my way back home", das erdige "Life in shambles" (mit Cracker's David Lowery als Duett-Sänger und Johnny Hickman), oder der sich unwiderstehlich und nachhaltig in unsere Gehörgänge schraubende, hinreissende, genauso rootsige wie frische Midtempo Americana-Rocker "Virginia calling" sind nur ein paar Beispiele dieser prächtigen Ansammlung hochkarätiger Songs. Die "Sons Of Bill" sind endgültig in der ersten Reihe der Roots-/und Americana-Elite angekommen. "Sirens" ist ein absoluter Hit!

Das komplette Tracklisting:

1. Santa Ana Winds (4.29)
2. Find My Way Back Home (4.07)
3. Siren Song (4.34)
4. Angry Eyes (4.54)
5. Turn It Up (7.27)
6. The Tree (4.26)
7. Life In Shambles (3.10)
8. This Losing Fight (3.37)
9. Radio Can't Rewind (4.08)
10. Last Call At The Eschaton (5.21)
11. Virginia Calling (5.13)

Art-Nr.: 7707
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Santa Ana winds
Find my way back home
Siren song
Angry eyes
Life in shambles
Last call at the eschaton
Virginia calling

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