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Baxley, Kirk - the pain we bring [2017]
Bärenstarkes CD-Debüt von Kirk Baxley. Die Zeiten, wo im Red Dirt-Genre die neuen Scheiben und Bands wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, gehören leider mittlerweile der Vergangenheit an, auch wenn natürlich die Aushängeschilder des Genres durchaus weiter präsent sind. Man freut sich aber um so mehr, wenn dann plötzlich unverhofft, richtig starke neue, recht unbekannte Interpreten auftauchen, wie es jetzt mit Kirk Baxley und seinem ersten Longplayer "The Pain We Bring" der Fall ist. Der Musiker aus Belton, Texas, mittlerweile zwischen dem Lonestar State und Nashville viel hin und her pendelnd, hat nach zwei Kurz-EPs, unter Regie der Novel Music Group und dem bekannten Smith Entertainment Vertrieb zum ersten großen Wurf ausgeholt. Ein ganz starkes Werk. Der Independant-Produzent Chad Mauldin hat ganze Arbeit geleistet und ein wunderbar transparent klingendes Werk, bestehend aus zwölf fein instrumentierten und sehr melodisch inszenierten Tracks geschaffen. Nicht zu vergessen der Protagonist Kirk Baxley, der mit einer sehr angenehmen und variablen Stimme gesegnet ist (Richtung Mike Eli, Wade Bowen, Don Henley), und ein Händchen für gutes Songwriting besitzt (alle Stücke selbst komponiert, nur 2x mit Cameron Nelson als Co-Schreiber). Der von einer flockigen E-Gitarre angetriebene, rhythmische Opener "Small Town" erinnert unmittelbar an Sachen von Bands wie der Eli Young Band oder No Justice, und macht sofort Lust auf mehr. Herrlich dann das atmosphärische countryeske Titelstück, das mit seiner wimmernden Steelgitarre (fast in allen Stücken präsent, Milo Deering ist in den Credits aufgeführt) und den dezenten Mandolinentupfern zu gefallen weiß. Das wieder mit kratzig rockiger E-Gitarre (dazu tolles heulendes Slide-Solo) und leiernder Steel ausgestattete "Bringing Her Back" erinnert an Großtaten eines Wade Bowen. Als Single wurde aber zunächst die Nashville-taugliche New Country-Nummer "Moving On" (typischer Powerrefrain, klasse E-Kurz-Solo) auserkoren. Mit "If Only" (mit herrlicher Mandoline), "Leaving" (knarzende Dobro und Fiddle), "A Better Man" (Fiddle, Steel, herrlicher Countryschwofer) oder dem melancholischen Finale mit "This Love Will Last" (schöne southern-mäßige E-Gitarren-Zwischenpassage) beweist Baxley auch sein Gespür für kitschfreie, aber durchaus berührende Balladen. Weitere Highlights sind Lieder wie das grassige "Do You Think Of Me (Constantly)" oder das wunderbar, texas-typische Duett mit der grandios singenden Kylie Frey bei "Cold As A Stone", wie man es von Kacey Musgraves und Josh Abbott im Gedächtnis hat. Auch das radio-taugliche "Afraid Of Her Tears" (Richtung Eli Young Band, No Justice), hat Ohrwurmqualitäten. So verwundert es nicht, dass Kollegen wie Aaron Watson ("Kirk paints his own picture by pouring nothing but heart and soul into his songs") und Bri Bagwell ("I was blown away by the range of tunes and the depth of songwriting on this record, I can't wait to witness the success of the release") Kirk Baxley mit Lob nahezu überschütten. Der Schmerz, den Kirk Baxley mit seinem Debüt "The Pain We Bring" verbreitet, beschränkt sich wohl eher auf textliche Elemente in seinen z. T. Gänsehaut verbreitenden, als auch herzzerreißenden Balladen auf diesem Werk, ansonsten dominiert hier die große Freude, mit ihm einen saustarken, frisch klingenden und höchst kreativen Interpreten in der Red Dirt-Szene begrüßen zu dürfen. Eine exzellente Leistung, die schon jetzt Lust auf Mehr macht! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Small Town - 3:47
2. The Pain We Bring - 3:43
3. Bringing Her Back - 3:26
4. If Only - 3:39
5. Moving On - 3:03
6. Do You Think Of Me (Constantly) - 3:35
7. Cold As A Stone - 4:45
8. Leaving - 3:29
9. Afraid Of Her Tears - 3:33
10. A Better Man - 5:25
11. Don't Stop Loving Me - 3:50
12. This Love Will Last - 3:30

Art-Nr.: 9503
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The pain we bring
Bringing her back
If only
Do you think of me (constantly)
Afraid of her tears
Don't stop loving me
This love will last

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Mike and the Moonpies - steak night at the prairie rose [2018]
Tolles, neues Album der großartigen Countryband aus Austin/Texas um den erstklassigen Sänger und Songwriter Mike Harmeier, die hier einmal mehr mit 10 handwerklich hoch qualitativ und gleichzeitig sehr eingängig gespieltem, ursprünglichen, lupenreinen Texas Country- und Honky Tonk-Songs überzeugen, deren Substanz durch und durch unverfälscht traditionell ist. Das Songmaterial, im übrigen erstklassig produziert von dem texanischen Meisterproduzenten Adam Odor (u.a. Aaron Watson, Cody Canada & the Departed, Jason Boland & The Stragglers), wird von den erstklassigen Musikern sehr variabel und ansolut authentisch mit typischen Countryinstrumenten wie Pedal Steel, Honky Tonk-Piano und feinstem Gitarrenpicking in Szene gesetzt. Das ist die Musik, die in den texanischen Roadhouses zu Hause ist, voller Saloon-Flair und durchweht von den typischen Red Dirt-Indikatoren. Hochglanz-Nashville Country ist etwas anderes. Hier regieren die puren Texas Honky Tonk- und Country-Wurzeln. Tracks wie beispielsweise der furiose, wunderbar erfrischende Western-Swing "Road crew" (tolles Pedal Steel- und E-Gitarren-Solo), das flockige, melodische, voller transparenter Gitarren steckende Titelstück "Steak night at the Prairie Rose", der mit quirliger Pedal Steel in Szene gesetzte Honky Tonk-Boogie "Gettin' high at home", das genauso flotte, wie lockere "The last time", die hinreißende, mit herrlicher Mundharmonika (Mickey Raphael) und feinster Pedal Steel-Guitar instrumentierte, jede Menge Western-Flair ausstrahlende Ballade "The worst thing", oder der pure Pedal Steel-getränkte Honky Tonker "Wedding Band" belegen das eindrucksvoll. Dieses Album ist eine Wohltat für für die Liebhaber des unverfälschten Country, wie er in Texas zu Hause ist. Einfach klasse! Kein Schnickschnack, hier geht es ausschließlich um den reinen Duft einer "Steak night at the Prairie Rose". Und der ist einfach wunderbar....

Das komplette Tracklisting:

1. Road Crew - 2:57
2. Might Be Wrong - 3:09
3. Steak Night at the Prairie Rose - 4:26
4. Getting High at Home - 3:02
5. The Last Time - 4:20
6. Beaches of Biloxi - 3:32
7. Things Ain't Like They Used to Be - 4:14
8. The Worst Thing - 4:01
9. Wedding Band - 4:18
10. We're Gone - 3:19

Art-Nr.: 9579
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Road crew
Steak night at the Prairie Rose
Gettin' high at home
The last time
Beaches of Biloxi
The worst thing
Wedding band

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Park, Kyle - beggin' for more [2013]
Schon 2011 bescheinigten wir dem in Austin/Texas beheimateten Kyle Park anlässlich seines Albums "Make or break me" eine Menge Kreativpotential und das man ganz sicher noch einiges von ihm hören werde. Park's Entwicklung geht seitdem steil nach oben. Seine Fangemeinde wächst pausenlos, seine Shows sind ausverkauft und spätestens seitdem er mit dem ungemein frischen, knackigen, von saftigen Gitarren-Hooklines und wunderbaren Steel-Fills geprägten, traumhaft melodischen Country-/New Country-Knaller "The night is young" die Spitze der Texas Music Charts erklomm, ist er in aller Munde. Dieses großartige Stück ist die Lead-Single seines nun vorliegenden, großartigen, neuen Albums "Beggin' for more", das Kyle auf dem Höhepunkt seines bisherigen Schaffens präsentiert. Was wir hören ist allerbester, frischer, dynamischer Texas Country und New Country mit einem Hauch von Red Dirt-Flair. Durchaus sehr traditionell verwurzelt, schafft der Singer-Songwriter (sämtliche Stücke stammen aus seiner Feder, ein paar davon gemeinsam mit Co-Writern, wie etwa das flockige, flotte, mit feinen Acoustic Gitarren, Dobro und schöner Pedal Steel instrumentierte, flüssige "You make me believe", das er gemeinsam mit Cody Johnson komponierte) eine prima Synthese aus klassischem Texas Country, Honky Tonk, Outlaw Country und "jungen", absolut Nashville-kompatiblen New Country-Elementen. Das Songwriting ist klasse, alles wirkt frisch und flott, eingebunden in ausgezeichnete Melodien. Die Uptempo-Tracks überwiegen, aber es gibt auch die ein oder andere, hervorragende Ballade, wie beispielsweise das wieder prima ins Ohr gehende, in einem prächtigen Fiddle-, Dobro-, Steel-Gewand kommende, mit feinen Baritone Guitar-Klängen inszenierte "Like nobody will". Das Album ist voll mit potentiellen Hits. Nehmen wir nur den tollen, von einem feinen Boogie-Rhythmus angetriebenen, lupenreinen Honky Tonker "Beggin' for more", den starken, etwas "angerockten" Outlaw Country-Shuffle "Turn that crown upside down", der mit seinem Southern-Flavor klar an Waylon Jennings, Hank jr. und Charlie Daniels erinnert (schöne Fiddle, erdige E-Gitarre), oder das herrliche, wunderbar lockere, gar mit einem wundervollen George Strait'schen "Amarillo by morning"-Feeling daher kommende "Fit for the king" (tolles Zusammenspiel von Fiddle, Pedal Steel und E-Gitarre). Park wird von einer Schar erstklassiger Musiker begleitet, wie zum Beispiel John Carroll (guitars), Cindy Cashdollar (dobro), Larry Franlin (fiddle), Tommy Detamore und Milo Deering (steel guitar), Clint Black's altem Weggefährten Hayden Nicholas (guitars), Glenn Fukanaga (bass) und Will Armstrong (drums) - auch das ein Garant für das erstklassige Ergebnis, das Park mit diesem Album abliefert. Keine Frage, er ist auf dem besten Weg sich fest in der Liga solcher Kollegen wie Aaron Watson, Trent Willmon, Kevin Fowler & Co. zu etablieren. Klasse Album von Kyle Park - eindeutig seine bis dato stärkste Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. The Night is Young - 3:33
2. Beggin' For More - 3:11
3. You Make Me Believe - 3:09
4. True Love - 4:09
5. Long Distance Relationship - 3:07
6. No Woman of Mine - 3:58
7. Tagged - 3:06
8. Live Through the Pain - 3:08
9. He Got You - 3:41
10. Turn That Crown Upside Down - 2:57
11. Like Nobody Will - 3:42
12. Fit For the King - 3:21
13. Bad Timing - 3:50

Art-Nr.: 8108
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The night is young
Beggin' for more
You make me believe
Tagged
Turn that crown upside down
Like nobody will
Fit for the king

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Smith, Granger - when the good guys win [2017]
Einer der angesagtesten Vertreter der jungen Country-/New Country-Generation von Texas mit seinem neuen Album! Stark, wie auch schon zuletzt, gelingt ihm ein prächtiger, knackiger Spagat zwischen Nashville's jungem New Country und texanischen Red Dirt-Roots. Prächtiger "Stoff" für die Liebhaber solcher Kollegen wie etwa Jason Aldean, Luke Bryan, Chris Young, Blake Shelton, oder auch Aaron Watson.

Das komplette Tracklisting:

1. Gimme Something - 3:11
2. You're In It - 3:16
3. Raise Up Your Glass - 3:48
4. Happens Like That - 2:51
5. Still Holds Up - 2:57
6. When the Good Guys Win - 3:13
7. Everybody Lives - 3:59
8. Stutter - 3:17
9. Never Too Old - 3:29
10. Love Ain't Blind - 3:41
11. 4 Wheel Drive - 4:00
12. Reppin' My Roots - 2:49
13. Don't Tread on Me (feat. Earl Dibbles Jr.) - 3:34
14. Home Cooked Meal - 4:32

Art-Nr.: 9530
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Ward, Josh - promises [2012]
Das die vielleicht beste Countrymusic ihren Ursprung nicht in Nashville, sondern sehr oft in Texas hat, ist längst kein Geheimnis mehr. Hin und wieder schaffen einige dieser hoch talentierten Texaner dann auch den Durchbruch in "Music City" und avancieren gar zu unvergessenen Stars und Legenden (z. B. Greoge Strait, Waylon Jennungs), doch viele bleiben trotz ihrer immensen Fähigkeiten weitestgehend unentdeckt "daheim" im Lone Star State, um einfach ihrem Herzen zu folgen und reine Countrymusic zu spielen - zeitlos, Trend unabhängig, ehrlich. Im Grunde genommen sind genau diese Leute die wahren Countrystars. Einer, bei dem das, wie zuletzt beispielsweise auch bei John Slaughter, Nate Kipp, Cody Johnson oder Aaron Watson, ohne jeden Zweifel zutrifft, ist der in Houston geborene und schon von Kind an mit Countrymusic aufgewachsene Josh Ward. Willie Nelson, Waylon Jennings, George Jones, Merle Haggard und George Strait waren und sind seine Inspiration. Früh schon erlernte er das Gitarrespielen und begann zu singen, stehts bemüht seine Stimme zu verbessern. Während seiner Highschool-Zeit trat er bei lokalen Rodeos auf, wo er oft die herunter geklappte Heckklappe und die Ladefläche eines Pickup-Trucks als Bühne nutzte, um seine Songs zu performen. Im Laufe der Jahre schließlich trat er mit seiner Band landauf, landab in den einschläggen Bars und Honky Tonks auf, was ihm eine bis heute stetig wachsende Fanschar bescherte. Mittlerweile ist er in der Texas Country-Szene fest etabliert, wie nicht nur "Getaway", die esrte Single seines neuen Albums "Promises" mit ihrer hohen Platzierung in den Texas Music Charts beweist - nein, das ganze Album ist eine Wohltat für die Countrymusic. Das ist exzellenter, traditioneller Country durch und durch, knackig und kraftvoll in Szene gesetzt, unverfälscht, unverbraucht, natürlich. Die Musik klingt frisch, aber auch schön erdig, frei von jeglichem Produktions-Bombast, dabei stets melodisch und sehr eingängig. Josh verfügt über eine prächtige Countrystimme, ausgestattet mit einem Potential, das auch traditionellen Nashville-Newcomern wie Craig Campbell oder Easton Corbin mächtig Konkurrenz machen könnte. Eingespielt wurde das Album mit namhaften texanischen Musikern, wie zum Beispiel Clay Corn am Klavier, Nate Coon an den Drums, dem Ausnahmegitarristen John Carroll und Multi-Instrumentalist Milo Deering an der Pedal Steel, dem Dobro und der Fiddle. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten klasse. Nehmen wir zum Beispiel der Eröffnungstrack "Rainout hangout", ein großartiger, kraftvoller Honky Tonk-Stampfer mit wunderbarem Piano-Geklimper und knackigen Gitarren. Ist die zweite Single des Albums und ebenfalls wieder auf dem Weg in die Spitzenpositionen der Texas Music-Charts. Man kann sich gut vorstellen, wie die Josh Ward Band eine solche Nummer in einem urigen, "verräucherten" Texas-Saloon spielt, wo die einheimischen Cowboys mit reichlich Bier und Whiskey ihren (Liebes)Kummer herunterspülen. Sehr stark! Wie auch die von den wunderbaren Hooklines des begnadeten Gitarristen John Carroll durchzogene, herrlich melodische, schön "satt" vorgetragene Countryballade "Lights of town". Klasse auch hier wieder die hintergründigen Piano-Fills. So muss ehrliche, kräftige, unverbrauchte Countrymusic klingen. Oder das fantastische "Pony town" - was für ein großartiger, schwungvoller, Fiddle- und Guitar-driven Countryheuler. Satte E-Gitarren und erneut eine tolle Melodie erzeugen hier ein wunderbares Western-Feeling, zeitweise sogar ein gewisses, Srait'sches "Amarillo by morning"-Flair, nur etwas kraftvoller dargeboten. "Lonely", der Titel lässt es schon vermuten, ist dann wieder eine vorzüglich und emotional vorgetragene Ballade, durchzogen von heulender Steelguitar, schönen Gitarren und dezentem Pianospiel. Toll! So geht das bis zum Ende weiter. Josh Ward erfreut die Countrywelt mit einem 1A-Album, allerbester, ehrlicher "Pure Texas Countrymusic", an dem es wirklich nichts zu mäkeln gibt. Wie gesagt, das sind die Leute, die die Fahnen echter Countrymusic wirklich hoch halten. Mach weiter so, Josh - "that's why we like Countrymisic"...

Das komplette Tracklisting:

1. Rainout Hangout - 3:06
2. Lights of Town - 4:33
3. Pony Town - 3:30
4. Beginning to End - 4:03
5. Lonely - 4:28
6. Getaway - 3:13
7. Hard Whiskey - 4:14
8. No Longer Mine - 4:16
9. Promises - 3:56
10. Sent Me to You - 3:56

Art-Nr.: 8004
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rainout hangout
Lights of town
Pony town
Lonely
Getaway
Hard whiskey
No longer mine

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Watson, Aaron - angels & outlaws [2008]
Ein noch recht junger, großartiger Singer-Songwriter aus Abilene (geboren ist er in Amarillo) macht sich auf mit seinem ganz eigenen Stil die Countrywelt zu erobern. Tief verwurzelt in der Tradition großer texanischer Honky Tonker präsentiert Aaron Watson auf seinem neuen Werk "Angels & outlaws" (es ist, inklusive Live-Veröffentlichungen, bereits sein achtes Album) eine Ansammlung von 15 ungemein lebendigen "pure Countrysongs", die voller Spielwitz und Frische eine wunderbare Brücke zwischen urwüchsigem Old School-Country und peppigen New Country-Elementen schlagen, die sowohl alte, mit allen Wassern gewaschene Country-Haudegen, als auch junge, wilde Cowboys mit "Pfeffer im Hintern" gleichermaßen begeistern werden. Watson ist in Texas bereits ein Star! Album für Album (mittlerweile reißen sich die Fans im Lonestar-State um seine Alben), Nacht für Nacht (der Mann ist bekannt für sein ausgedehntes Touring - 200 Gigs im Jahr sind absolut normal), Fan für Fan (seine Anhängerschaft wächst rasend schnell) ist die Popularität dieses sympathischen Burschen gewachsen - und nun scheint der nationale Durchbruch in den USA nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Aufgewachsen ist Aaron Watson mit der Musik, die seine Eltern immer und immer wieder "dudelten". Das waren die Platten von George Jones, Willie Nelson, Merle Haggard, Waylon Jennings und Kollegen, was in ihm schon früh ein gewisses Interesse für diese Art von Musik weckte, doch das endgültige Feuer entfachten zwei Live-Erlebnisse Anfang der Neunziger: Ein Konzert des auch hierzulande sehr beliebten Clay Walker und vor allem die Auftritte des unvergleichlichen Garth Brooks 1993 im Texas Stadium von Irving/Texas. Von da an sollte die Musik sein Leben entscheidend bestimmen! Gut so, denn mit Aaron Watson hat Texas heute einen der talentiertesten, jungen Neo-Traditionalisten am Start, die sich mit Herz und Seele dem reinen Country verschrieben haben und doch schon früh ihre ganz eigene Identität gefunden haben. Watson sorgt mit seiner Musik für mächtig frischen Wind in der Szene. Das hat richtig "Pfiff"! Mit viel Ausstrahlung vereint er in seiner großartigen Stimme den lässigen, coolen Vibe eines Gary Allan mit einem typischen Texas-Slang, was in Verbindung mit den überaus vielseitigen, spielfreudigen und versierten Arrangements seiner musikalischen Mitstreiter (hier sind ein paar große Namen der texanischen Musikerelite am Start, wie z.B. Glenn Fukunaga, Dave Sanger, Lloyd Maines, Jondan McBride, Jason Lerma, Sam Seifert und Asleep At The Wheel's Ray Benson, der das Album auch mit produzierte) in einer immensen Anziehungskraft auf den Zuhörer mündet. Alle Songs sind erste Sahne! Das geht von ausgelassenen Squaredance-Fegern (das fröhliche, angehende "Whiskey on the fire" mit seiner zwirbelnden Fiddle und der quirligen Steelguitar, den klimpernden Klavier-Attacken und quicklebendigen E-Gitarren-Läufen), über staubige, flotte, Waylon-kompatible Outlaw Country-Nummern (das starke "Tulsa" mit seinen tollen, wechselnden Rhythmen, der klasse Melodie, den schönen Steelguitar-Einsätzen und Fiddle-Fills), locker frische, voller Mountain-Flair steckende Countrysongs (großartige, flockige Coverversion von John Mayer's "Heart of life" mit feinen Mandolinen-, Banjo-, Fiddle-, Steel- und Acoustic Gitarren-Klängen), furiose, aufgedrehte honky-tonkin' "Highway-Fetzer" ("Breaker Breaker One Nine" mit schnell und variabel gespielten E-Gitarren, klasse Fiddle und Steel), einsame, wunderschöne, herrlich melodische Cowboy-Balladen (das exzellente "Can't be a cowboy forever" mit seinem unwiderstehlichen, von heulender Steelguitar und prächtiger Baritone Guitar bestimmten "Lonesome-Feeling"), traditionellen Waltzes (das Gospel-angehauchte "Barbed wire halo"), bis hin zum abschließenden, von Aaron und Billy Yates komponierten, ultra-traditionellen, zum "feucht-fröhlichen" Mitgrölen geeigneten Honky Tonk "Lonestar"-Shuffle "That's what I like about a country song", bei dem die gut aufgelegten texanischen Kollegen Jack Ingram, Kevin Fowler, Roger Creager und Ray Bensom ausgelassen mit einstimmen! Die Inspiration zum Titelsong übrigens schöpfte Watson aus der legendären, großen Liebe zwischen Johnny Cash und June Carter.15 prächtige, reine Countrysongs, denen der texanische Staub noch an den Stiefeln klebt. Aaron Watson hat mit "Angels & outlaws" seine Reifeprüfung endgültig bestanden! Klasse! Bezüglich der oben schon einmal erwähnten, einstigen, so beeindruckenden Konzerte von Garth Brooks und seine eigenen, heutigen Shows sagte Watson kürzlich in einem Interview: "Those four nights in Irving were the shows where Garth solidified that he was the man. That was a heck of a show for me to see right off the bat. In fact, the guy who promoted those shows, Glen Smith, is promoting shows for me now." Darauf kann er schon ein wenig stolz sein! Dieser Bursche wird den Countryfreunden noch sehr viel Freude bereiten...

Art-Nr.: 5663
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Tulsa
Breaker Breaker One Nine
Can't be a cowboy forever
Rollercoaster ride
Dancin' shoes
Barbed wire halo

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Watson, Aaron - real good time [2012]
Ach, ist das schön ein Countryfan zu sein. Das sind die Alben, die wir so lieben, die man jedem als Referenzwerk vorspielen kann, der beginnt, sich für Countrymusic zu interessieren. Das ist die Musik, mit der man zum "Countrymusic-Junkie" werden kann. Wunderbar! Auslöser dieser "Glücksgefühle" ist das neue Werk von Aaron Watson mit dem bezeichnenden Titel "Real good time". Der Texaner, geboren und aufgewachsen in Amarillo, heute zu Hause in Abilene, gehört im heimatlichen Lone Star State längst zu den ganz Großen der Countrymusic. Völlig zu Recht! "Real good time" demonstriert das in beeindrucknder Art und Weise - es ist ein Werk, dass die Countryfreunde auch weit über die Grenzen Texas' hinaus vollends begeistern wird. Mit dieser Msuik hätte es Watson endlich verdient, den ganz großen Durchbruch zu schaffen. Das ist unverfälschter, schnörkelloser, authentischer Texas Honky Tonk, Outlaw Country und Pure Traditional Country, dem der "Red Dirt"-Staub spürbar an den Stiefeln haftet. Ehrlich, rein, erfrischend unverbraucht, voller Inspiration, Herz und Seele! Aaron Watson, dem man in seiner Heimat übrigens nach einem gleichnamigen Song von ihm liebevoll den Sptznamen "Honky Tonk Kid" verpasst hat, hat sich in den letzten Jahren mit etlichen großartigen Alben und seinem ausgedehnten Touring (200 Gigs pro Jahr sind gar nichts) stets weiter entwickelt, blieb dabei aber immer seiner "real Country"-Linie treu. Wie selbstverständlich schafft er es mit durch und durch traditionell verwurzelter Countrymusic ohne befremdliche, aufgesetzte Pop-Attitüden den Zahn der Zeit zu treffen und auch das junge texanische Publikum in Scharen zu begeistern. Das ist es, was Nashville so sehr fehlt. Reinen Country zu produzieren und dennoch "hip" zu sein. Aaron Watson zeigt lässig und cool, wie man's macht. Das Album ist gefüllt mit der satten 18 Songs. 13 davon sind brandneue Stücke, 5 sind "alte" Klassiker seiner bisherigen Karriere, die er aber für dieses Album noch einmal in ganz neuen Versionen eingespielt hat - das besagte, kultige "Honky Tonk Kid" beispielsweise im Duett mit Willie Nelson. Doch "good old Willie" ist bei weitem nicht der einzige Gast, den Aaron als Gesangspartner gewinnen konnte, aber dazu im Verlauf des Reviews mehr. Gleich mit dem Eröffnungstrack, dem Titelstück, gibt es kein Halten mehr. Was für eine fantastische Nummer! Flottes Acoustic Gitarren-Picking, eine grandios gespielte, elektrische Lead-Gitarre kommt hinzu (überhaupt bietet das Album immer wieder herausragendes Gitarrenspiel, u.a. von Brent Mason und David Grissom), die Fiddle surrt, es entsteht eine hinreissende Melodie. Aaron's starker Gesang setzt zusammen mit der dynamisch agierenden Rhythmusfraktion ein und bringt den Song nun richtig in Schwung - ein herrlicher, mächtig Stimmung machender, "dance florr filling" Uptempo Honky Tonker, der einen packt und nicht mehr los lässt. Und wenn Aaron singt: "So cast away all our cares in the world, like a worm on a hook on a cane pole line, let your hair down, kick your feet up, let a country boy show you a real good time", sieht man sie direkt vor seinem geistigen Auge, die in einem texanischen Roadhouse zur stimmungsvoll aufspielenden Band ausgelassen tanzenden Cowgirls und Cowboys - toll! Von ähnlichem Kaliber ist der temporeiche, "angerockte" Countryfeger "Summertime girl", mit seiner surrenden Fiddle, den schönen Pedal Steel-Fills und den würzigen, ein staubiges "Red Dirt"-Flair vermittelnden E-Gitarren. Dann das überragende "July in Cheyenne": ene geradezu traumhaft melodische, bewegende, voller Western-Feeling steckende, lockere Midtempo-Countrynummer zu Ehren des professionellen Bullriders Lane Frost, der bei einem Rodeo in Cheyenne/Wyoming tödlich verunglückte. Pedal Steel, Acoustic Gitarre und Fiddle sorgen gemeinsam mit Aaron's tollem Gesang (erinnert hier im Timbre ein wenig an Gary Allan) für eine hinreissend harmonische Inszenierung. Vor allem die wunderbaren instrumentalen Breaks lassen einen die ganzen Emotionen dieses Liedes spüren. Ehrliche, natürliche Countrymusic, wie man sie schöner kaum spielen kann. Bärenstark beispielsweise auch die von Chuck Pyle komponierte Coverversion des einstigen Chris LeDoux-Hits "Cadillac cowboy" (gab's auch von der Nitty Gritty Dirt Band auf deren "Partners, Brothers and Friends"-Album aus dem Jahre 1985, dort allerdings unter dem Titel "Other side of the hill"), den Aaron hier gemeinsam mit dem PBR-Champion Justin McBride vorträgt, wie auch das Cover der Stevie Nicks-Nummer "Leather and lace" (Nicks sang diesen Song seinerzeit zusammen mit Don Henley), den wir hier im Duett mit der fabelhaften Elizabeth Cook hören (wundervolle Begleitung aus Pedal Steel, Mandoline und transparenten Gitarren). Wie man ordentlichen Outlaw Country spielt, demonstriert Watson zusammen mit seinen Kumpels Pat Green und Josh Abbott (Josh Abbott Band) mit dem Waylon-beeinflussten, großartigen "Texas boys" und das zunächst sehr traditionell beginnende, dann aber kräftig und herzhaft rockende, sogar mit einer kleinen "kick-ass" Rap-Phase garnierte "Hey y'all" versetzt noch einmal die "junge Texas Cowboy-Meute" in Hochstimmung. Doch was man auch herauspickt, dieser Aarom Watson und seine beteiligten Musiker begeistern in jeder Hinsicht mit einer voller Spielwitz und Frische steckenden Countrymusic, wie man sie heute leider nur noch viel zu selten geboten bekommt. Unter all diesen Stücken ist nicht ein einziger Durchhänger - ganz im Gegenteil. Die erste Single übrigens, "Raise your bottle", erreichte sofort die Nummer 1 der Texas Music Charts! Oh ja, Mr. Watson, dieses Album bereitet einem wirklich eine gute Zeit, denn "Real Good Time" ist "Real Good Countrymusic" - und zwar verdammt gute!

Das komplette Tracklisting:

1. Real Good Time (2.23)
2. Summertime Girl (3.44)
3. Lips (3.48)
4. Turn Around (3.35)
5. July In Cheyenne (Song For Lane's Momma) (4.22)
6. Cadillac Cowboy (3.06)
7. Fish (2.23)
8. Leather And Lace (3.54)
9. Raise Your Bottle (3.32)
10. Texas Boys (3.44)
11. Nowhere Fast (3.02)
12. Deer Blind (2.41)
13. Hey Y'all (My Contribution To Ruining Country Music Country Song! Ha!) (3.51)
14. Barbed Wire Halo (4.25)
15. Reckless (3.42)
16. Off The Record (3.35)
17. I Don't Want You To Go (2.54)
18. Honky Tonk Kid (4.13)

Art-Nr.: 7960
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Real good time
Summertime girl
July in Cheyenne
Cadillac cowboy
Raise your bottle
Texas boys
Barbed wire halo

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Watson, Aaron - red bandana [2019]
"'Red Bandana' is my heart and soul", sagt der texanische Countrystar Aaron Watson über sein 20 (!) neue Songs umfassendes, neues Werk. Welche Energie und Passion er in all diese Tracks inverstiert hat, spürt man zu jeder Minute. Der Mann aus Amarillo bleibt weiterhin seinen traditionellen Countryroots treu, ähnlich wie sein Freund George Strait und andere Seelenverwandte. Seine Country- und New Country-Musik ist frei von aufgesetzten, artfremden Trends. Dennoch wirkt sie überaus frisch und modern. Eine Wonne in dieser verrückten Nashville-Welt. "Red bandana" bietet durchweg großartige, echte Copuntrymusic, so wie sie sein muß. Und dann diese üppige Anzahl von Songs - klasse! "Thanks a lot, Mr. Watson, great job"!

Ein paar mehr Infos und Soundfiles folgen in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1. Ghost Of Guy Clark
2. El Comienzo del Viaje
3. Dark Horse
4. Heartstrings
5. Old Friend
6. Kiss That Girl Goodbye
7. Country Radio
8. Legends
9. Am I Amarillo
10. Blood Brothers
11. Live Or Die Trying
12. Riding with Red
13. Red Bandana
14. Trying Like The Devil
15. Home Sweet Home
16. Burn Em Down
17. Shake A Heartache
18. You On My Hands
19. To Be The Moon
20. 58

Art-Nr.: 9837
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Watson, Aaron - the road & the rodeo [2010]
Großartig! Texas Honky Tonk, Outlaw Country und Pure Traditional Texas Country - der in Amarillo geborene, heute in Abilene lebende Aaron Watson erfreut die Countrywelt mit einem tollen, 15 Songs umfassenden, neuen Album.


Die komplette Songliste:

1 The Road & the Rodeo   
2 The Road   
3 Walls   
4 Best For Last   
5 Fast Cars Slow Kisses   
6 Bless Her Crazy Heart   
7 Zero To Sixty   
8 Sweetheart of the Rodeo   
9 Conflict   
10 Houston   
11 Hollywood   
12 High Price of Fame   
13 The Things You'll Do   
14 Driving All Night Long   
15 After the Rodeo

Art-Nr.: 7127
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Watson, Aaron - the underdog [2015]
Die Country-Insider lieben ihn schon seit langem, in Texas ist er bereits ein Star - jetzt macht er sich auf, auch den Rest des "Country-Universums" zu erobern. Aaron Watson, wir erinnern uns noch an sein überragendes Vorgänger-Werk "Real good time", legt mit "The underdog" das nächste Pracht-Album vor. Exzellenter, den schmalen Grat zwischen purer Tradition und Moderne nahezu perfekt treffender, lupenreiner Country, der in Texas genauso zu Hause ist, wie in Nashville! Diesmal gemeinsam produziert von Keith Stegall (u.a. Alan Jackson) und Aaron Watson selbst, wurde das Album diesmal in Nashville aufgenommen. Stegall hat dafür gesorgt, dass bei den Aufnahmesessions die absolute 1A-Studioelite des Country-Mekkas anwesend war, um zusammen mit Aaron 14 grandios inszenierte Songs zu kreieren. Mit am Start waren solche "world class performers" u. a. wie Brent Mason (electric guitar - alle Parts), Eddie Bayers (drums), Paul Franklin & Dan Dugmore (pedal steel guitar), Larry Franklin (fiddle), Gary Prim (piano, organ), und viele mehr. Tolles Songmaterial von vorn bis hinten, Spielwitz, Frische, großartige Stimme - was soll man von einem in Amarillo geborenen und Abilene lebenden Countrykünstler auch anderes erwarten als authentische Countrymusic durch und durch. Das ist die volle Blüte des traditionellen Country von heute. Wunderbar!

Das komplette Tracklisting:

1. The Prayer
2. Wildfire
3. Freight Train
4. That Look
5. Getaway Truck
6. Bluebonnets (Julia's Song)
7. That's Why God Loves Cowboys
8. That's Gonna Leave A Mark
9. The Underdog
10. Blame It On Those Baby Blues
11. One Of Your Nights
12. Family Tree
13. Rodeo Queen
14. Fence Post

Art-Nr.: 8798
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wildfire
Freight train
Getaway truck
Bluebonnets (Julia's song)
That's why God loves cowboys
The underdog
Blame it on those baby blues
Family tree

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Watson, Aaron - vaquero [2017]
Der Texaner Aaron Watson, geboren und aufgewachsen in Amarillo, heute zu Hause in Abilene, gehört im heimatlichen Lone Star State zu den ganz Großen der Countrymusic - und das völlig zu Recht. Oft mutmassen wir, dass die beste Countrymusic nicht aus Nashville, sondern aus Texas kommt - Watson ist ein Musterbeispiel dafür. Hinreissende "pure" Countrymusic, alles andere als antiquiert wirkend, authentisch durch und durch, auf der Höhe der Zeit. Honky Tonk, Outlaw Country, Western Swing, Countryrock, Pure Traditional Country, Red Dirt Country und herrliche Country-Balladen alles ist dabei - und zwar auf höchstem Level. Watson hat eine fanastische Countrystimme, ein "true Texas cowboy", der stimmlich manchmal ein wenig an Gary Allan erinnert. Aaron Watson mit einem Meisterstück texanischer Countrykunst!

Das komplette Tracklisting:

1. Texas Lullaby - 5:07
2. Take You Home Tonight - 3:44
3. These Old Boots Have Roots - 3:30
4. Be My Girl - 4:10
5. They Don't Make Em Like They Used To - 3:40
6. Vaquero - 3:46
7. Outta Style - 3:42
8. Run Wild Horses - 5:31
9. Mariano's Dream - 1:41
10. Clear Isabel - 4:24
11. Big Love in a Small Town - 4:19
12. One Two Step at a Time - 3:32
13. Amen Amigo - 3:52
14. The Arrow - 3:45
15. Rolling Stone - 5:06
16. Diamonds & Daughters - 3:40

Art-Nr.: 9397
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Texas lullaby
They don't make em like they used to
Vaquero
Outta style
Clear Isabel
Big love in a small town
Amen Amigo
Rolling stone

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Wolfe, Jon - any night in texas [2017]
Jon Wolfe, der in einer sehr traditionellen und religiösen Familie in dem kleinen Ort Miami in Oklahoma aufgewachsen ist, später dann nach Texas ging, für kurze Zeit auch nach Nashville, und der heute in der Gegend zwischen Austin und San Marcos lebt, gilt heute als einer der bedeutendsten Country-Performer im Raum Texas/Oklahoma. Einer der wichtigsten Events seiner Anfangszeit war die George Strait New Year's Eve Party 2005, in deren Rahmen er gemeinsam mit seinem großen Helden und Superstar aufgetreten ist. So ist es wenig verwunderlich, dass Strait auch heute zu Jon's ganz großen Einflüssen zählt. Sein neues Werk "Any night in Texas" knüpft nahtlos an die von Kritikern und Experten hoch gelobten Vorgänger an. Das ist ohne jeden aufgesetzten "Schnickschnack" eingespielter, lupenreiner Country, New Country, Texas Country, der nicht selten an die goldenen Neunziger Jahre New Country-Zeiten mit Leuten wie Tracy Byrd, Mark Chesnutt, Tracy Lawrence, Clay Walker und eben auch George Strait erinnert. Auch mit aktuellen "Texas Buddies" wie zum Beispiel Aaron Watson, Granger Smith, Kevin Fowler und Curtis Grimes liegt er in etwa auf einer Wellenlinie. Aufgenommen wurden die Songs in Nashville und in Texas unter Einbeziehung solch großartiger Musiker wie etwa Rob McNelley (electric guitar), Mike Johnson & Dan Dugmore (steel guitar), Andy Leftwich (fiddle), Mark Prentice (keyboards), u.s.w.! Die Songwriter-Credits des durchweg hervorragenden Songmaterials umfassen neben Wolfe selbst ebenfalls große Namen wie beispielsweise Blair Daly, Hillary Lindsey, Deric Ruttan, Darius Rucker, Ashley Monroe, Rhett Akins, Mac McAnally, Brandy Clark, Craig Campbell, Jon Pardi, George Ducas, Radney Foster, Dean Dillon und viele mehr. Enthält zudem ein sehr schönes Duett mit Sunny Sweeney ("Drink for two"). Das alles verspricht eine Menge Qualität, die Wolfe dann auch problemos abliefert. Eine klasse Scheibe! Wunderbarer Texas-fundamentierter, astreiner Country/New Country "at it's very best"!

Das komplette Tracklisting:

1. Girl Like You - 3:20
2. Time on My Hands - 2:56
3. Any Night in Texas - 3:55
4. Boots on a Dance Floor - 3:58
5. Baby This and Baby That - 3:00
6. A Country Boy's Life Well Lived - 3:02
7. Drink for Two (feat. Sunny Sweeney) - 3:49
8. Airport Kiss - 3:09
9. Hang Your Hat on That - 3:07
10. Whenever I'm With You - 3:17
11. That's What a Song Will Do - 3:48
12. Crush Me - 3:33
13. We're on to Somethin' - 3:01
14. Long Song - 4:15

Art-Nr.: 9464
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Girl like you
Any night in Texas
Boots on a dance floor
Airport kiss
Hang your hat on that
That's what a song will do
We're on to somethin'

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Wolfe, Jon - it's all happened in a honky tonk [2013]
Deluxe Edition mit 3 Bonustracks! Schaut man auf das Cover dieses Albums, so sieht man einen Countrykünstler, der aus einiger Entfernung fast aussieht wie George Strait. Dann ein Titel, der da heisst "It's all happened in a Honky Tonk" - na klar, was hören wir: Lupenreine Countrymusic, und zwar vom Allerfeinsten! Als Jon Wolfe im Jahre 2009 einmal den Werdegang seiner großen Leidenschaft für die Countrymusic mit allen Höhen und Tiefen reflektierte, realisierte er schnell, dass fast alles Nennenswerte, ob gut oder schlecht,, was in den letzten 5 Jahren seines Lebens geschah, in einem "Honky Tonk" passierte. Also setzte er sich mit ein paar Freunden hin und schrieb den, im übrigen ganz wunderbaren Song "It all happened in a Honky Tonk", aus dem schließlich das komplette Album entstand. Ein Album, das Jon's ganze Erfahrungen als Countrymusiker widerspiegelt. Er sagt darüber: "This album represents my experiences in the past eight years of playing dancehalls and beer joints in Texas and Oklahoma, learnin' the ropes in Nashville, losin' at love, makin' new friends, and strengthering old friendships." Das ist Authentizität, und sie kommt prächtig rüber. Jon ist aufgewachsen in einer sehr traditionellen und religiösen Familie in dem kleinen Ort Miami in Oklahoma, ging dann später nach Texas, für kurze Zeit auch nach Nashville und lebt heute in der Gegend zwischen Austin und San Marcos. Angefangen hat er mit seiner Musik in den Honky Tonks von Houston. Einer der bedeutendsten Events seiner Anfangszeit war die George Strait New Year's Eve Party 2005, in deren Rahmen er mit seinem großen Helden und Superstar aufgetreten ist. Mittlerweile zählt Jon zur etablierten Countrygarde von Texas und Oklahoma, der in den letzten Jahren wohl nahezu jede Dancehall und jeden Honky Tonk-Schuppen dieser beiden Staaten "abgegrast" hat. Das nennt man Countrymusic von der Pike auf. Dieser Bursche weiss, wovon er singt. Countrymusic ist seine Passion. Er spielt "reinrassigen", astreinen, traditionellen, überwiegend schön knackigen, schwungvollen Texas Country, der genauso die Fans von Aaron Watson bis Trent Willmon, wie auch die von George Strait über Mark Chesnutt bis hin zu Alan Jackson begeistert. Deshalb gerät er auch langsam in den Fokus von Music City, denn zwei der 3 Bonustracks der Deluxe Edition des Albums wurden in Nashville mit einigen Musikern der dortigen A-Liga eingespielt. Alle 15 Songs des Albums sind große Klasse. Es gibt keine Aussetzer. Alles kommt schön erdig, vorwiegend instrumentiert mit "saftigen" Gitarren, wunderbaren Steelguitar-Ergänzungen und teilweise einer dezenten, leisen Orgeluntermalung. Der Musik "klebt der texanische Staub an den Stiefeln". Dennoch ist sie herrlich melodisch, sehr eingängig und steckt, wie gesagt, voller Potenzial sich auch in Nashville zwischen solchen Neo-Traditionalisten wie Craig Campbell, Easton Corbin und Josh Turner durchsetzen zu können. Es gibt kaum Balladen, und wenn, sind auch die schön knackig und immer "pure country" (z.B. das großartige "I'll take my chances", einer der 3 neuen Tracks, mit seiner tollen Gitarren- und Steel-Begleitung, inklusive eines herzhaften E-Gitarren-Solos). "It all happened in a Honky Tonk" erschien im kleinen Vertrieb lokal schon einmal vor gut. 2 Jahren, wurde aber nun als Deluxe Edition mit 3 Bonustracks noch einmal veröffentlicht. Und diese Bonustracks sind alles andere als Füller - nein, sie gehören zu den besten Stücken des gesamten Werkes. Jon Wolfe sagt ergänzend zu dem Album: "I'm very proud of every song on this album and I hope you guys have as much fun listening to it as I had makin' it." Oh ja, diese Freude haben wir. Das ist "true Texas Countrymusic", wie wir sie lieben. "It's all happened in a Honky Tonk" ist die pure Countryfreude!

Das komplette Tracklisting:

1. It All Happened In a Honky Tonk - 3:46
2. Let a Country Boy Love You - 2:59
3. Sweet Little Song and Dance - 3:08
4. The Only Time You Call - 4:08
5. I Don't Dance - 3:20
6. That Girl In Texas - 4:07
7. I'll Take My Chances [bonus track] - 3:14
8. His New Baby - 2:44
9. You Might Have Told Me - 3:24
10. Two Out of Seven - 3:26
11. I Can't Take My Eyes Off You [bonus track] - 3:09
12. That's Not Very Texas of You [bonus track] - 3:22
13. Somethin To See - 3:05
14. Play Me Something I Can Drink To - 3:28
15. If She's Looking For Love - 4:17

Art-Nr.: 8036
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
It's all happened in a Honky Tonk
Let a country boy love you
That girl in Texas
I'll take my chances
Two out of seven
I can't take my eyes off you
Something to see

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Wolfe, Jon - natural man [2015]
"It's all happened in a Honky Tonk", Jon Wolfe's 2013er Vorgängeralbum, ist die pure Countryfreude, resümierten wir seinerzeit - und genau das gleiche gilt auch für sein neues, großartiges Werk "Natural man". Jon ist aufgewachsen in einer sehr traditionellen und religiösen Familie in dem kleinen Ort Miami in Oklahoma, ging dann später nach Texas, für kurze Zeit auch nach Nashville und lebt heute in der Gegend zwischen Austin und San Marcos. Angefangen hat er mit seiner Musik in den Honky Tonks von Houston. Einer der bedeutendsten Events seiner Anfangszeit war die George Strait New Year's Eve Party 2005, in deren Rahmen er mit seinem großen Helden und Superstar aufgetreten ist. So ist es wenig verwunderlich, dass Strait zu Jon's ganz großen Einflüssen zählt. Mittlerweile aber zählt Jon bereits selbst zu den fest etablierten Countrykünstlern im Raum von Texas und Oklahoma. In den letzten Jahren hat er wohl nahezu jede Dancehall und jeden Honky Tonk-Schuppen dieser beiden Staaten gespielt. Und er hat es genossen. Er ist ein Countrymusiker durch und durch. Wie gesagt, die Einflüsse und Parallelen zu George Strait sind nicht zu überhören, ebenso wie die Nähe zu klassischen Countryhelden wie Merle Haggard, George Jones und Alan Jackson. Aber Wolfe trifft mit seiner Musik auch, ohne beispielsweise irgendwelche "hippe", aufgesetzte Rap-Einlagen einbauen zu müssen, zielsicher den Zahn der Zeit traditionsbewusster Kollegen wie etwa Easton Corbin, Craig Campbell, einem nicht so Karibik-orientierten Kenny Chesney und solchen "Texas Buddies" wie zum Beispiel Aaron Watson, Granger Smith, Kevin Fowler und Curtis Grimes. Die Lieder sind durchweg Spitze. Da reiht sich ein potentieller Hit an den nächsten. Die Melodien sind einfach großartig und der überwiegend mit vielschichtigen Gitarren (akustische und elektrische Gitarren, Pedal Steel) arrangierte Sound ist schön knackig, saftig und herrlich frisch. Dazu hat Wolf eine Garde exzellenter Musiker mit an Bord, wie zum Beispiel den begnadeten, in Nashville's Studiogarde längst zur absoluten Spitze zählenden E-Gitarristen Adam Shoenfeld (u. a. Big & Rich) und den vorzüglichen Steeler Mike Johnson. Man merkt dieser Countrymusic jederzeit ihre texanische Herkunft und Authentizität an, doch sie ist zudem absolut Nashville-kompatibel. Ja, dieser Bursche scheint auf dem besten Wege zu sein, auch in Nashville richtig Fuß fassen zu können. Das ist erfrischende Countrymusic, genauso traditionell fundamentiert wie modern, der absoluten Spitzenklasse. Wunderbar" Solche Künstler braucht das Genre. Wie gesagt, das ist die pure Countryfreude!

Das komplette Tracklisting:

1. If You're Lonely Too - 3:28
2. That's What I'm Talkin' About - 2:55
3. Smile on Mine - 2:37
4. It Just Feels Right - 3:27
5. Outrun Her Memory - 4:05
6. Don't It Feel Good - 3:30
7. She Beats All I've Ever Seen - 3:48
8. Singin' Thing - 3:46
9. Natural Man - 3:34
10. What Are You Doin' Right Now - 3:29
11. I'm Doin' Alright - 3:18
12. Married to Nothin' - 3:33
13. When I Get to Heaven - 3:48

Art-Nr.: 8824
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
If you're lonely too
That's what I'm talkin' about
Don't it feel good
She beats all I've ever seen
Singin' thing
What are you doin' right now
I'm doin' allright

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