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Miller, Scott & The Commonwealth - thus always to tyrants [2001]
"Scott Miller, hab' ich irgendwo schon mal gehört", wird mancher denken. Ja, genau! Miller war der charismatische Frontmann der kultigen Rootsrock-Formation "V-Roys", die unter den Fans des Genres immer noch einen mächtigen Status genießen. Die "V-Roys" sind Geschichte, doch Miller, einer der wohl besten jungen US-Songschreiber der Americana-Gegenwart, ist in absoluter Bestform und liefert mit seinem Studio-Solo-Debut für das Label "Sugar Hill" gleich eine echte "Granate" ab. Das rockt richtig ordentlich! Gitarrenorientierter Roots-/Twang-Rock vom Feinsten, irgendwo zwischen Steve Earle, natürlich den V-Roys, und John Mellencamp. Einen zusätzlichen Kick bekommen die Songs durch die fantastische Arbeit von Gitarrist David Grissom (ex-Joe Ely, ex-John Mellencamp), der mit seinen bekannten dreckigen und satten Riffs, sowie deftigen Soli mehr als überzeugt. Miller's intensiver Gesang, mal gediegen, auch mal schreiend, doch immer "staubig" und voller Gefühl, ist eh über jeden Zweifel erhaben. Erinnert manchmal entfernt sogar ein wenig an Dan Baird. Die 12 Songs haben überwiegend mächtig Drive, lediglich in der Mitte gibt es ein Break durch ein astreines Bluegrass-Stück ("Dear Sarah") und einen genialen, mystisch-schottischen, an einen Squaredance erinnernden Folksong ("Highland century boy"). Das Finale der CD bildet eine gospel-angehauchte Piano-Ballade. Ansonsten rockt es! Aus den astreinen Songs seinen noch der mit abgefahrenem, satten Gitarrenspiel durch Grissom durchtränkte countryinfizierte Rocker "I made a mess of this town", das an beste V-Roys-Tage erinnernde, zwischen akustisch und elektrisch pendelnde, riffgeladene "I won't go with you", "Daddy raised a boy" in bester Buddy Miller-Manier, "Absolution" - man meint die Stones kommen mit richtig Gas, und der, etwas an die Kentucky Headhunters erinnernde, Rootsrock-Party-Kracher "Goddamn the sun" erwähnt. Produziert ist das Werk von R.S.Field (Shaver, Webb Wilder, usw.)! Von dem Mann ist noch einiges zu erwarten. Echter Americana-/Rootsrock für Genießer!

Art-Nr.: 1258
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Uncle Lucius - and you are me [2012]
Uncle Lucius - mal wieder eine wunderbare Band aus Texas, genauer gesagt ein gewaltig funkelnder, musikalischer Rohdiamant aus Austin mit einem geradezu umwerfenden Album. "And you are me" ist das zweite Studiowerk des Quintetts um den fabelhaften, überaus ausstrahlungsstarken Frontmann Kevin Galloway (lead vocals, rhythm guitar), mit dem die Band ohne jeden Zweifel auch weit über die Grenzen ihres Heimatstattes hinaus für ordentlich Furore sorgen dürfte. Uncle Lucius sind im Grunde genommen eine ungemein würzige, rau und erdig zur Sache gehende, voller Herz und Seele agierende, leidenschaftliche Rootsrock-Truppe. Doch dieser Rootsrock, den sie spielen, ist ungemein abwechslungsreich und wird von einer sehr hohen, eigenen Identität bestimmt. Einerseits schön retro, andererseits durchaus modern, verschmelzen sie klassischen, traditionellen American Rock'n Roll mit einem schönen Southern Rock-Feeling, ein wenig Soul, Blues, R & B, einem Hauch von 60's Psychedelic, Wüstenrock- und Countryrock-Anlagen, sowie einer hingebungsvollen Spielfreude mit schönen Instrumentalpassagen, die ihnen auch in der Welt des Jamrocks großen Respekt einbringen wird. Zuweilen kommt es einem vor, als sei die Truppe aus einer gemeinsamen, imaginären Session der Doors, der Rolling Stones, der frühen The Black Crowes, der Drive-By Truckers, The Band Of Heathens und den modernen Black Keys hervorgegangen. Hört sich verrückt an, funktioniert aber grandios und klingt einzigartig. Alle in der Band sind großartige Musiker. Neben Galloway sind das noch Michael Carpenter (lead guitar, vocals), Jon Grossman (keyboards, vocals), Hal Vorpahl (bass, vocals) und Josh Greco (drums). Neben Galloway sind bei dem ein oder anderen Song auch mal seine Mitstreiter Carpenter, Grossman und Vorpahl als Lead-Sänger zu hören, was zeigt, dass die Truppe nicht nur über hervorragende Instrumentalisten, sondern auch über exzellente Sänger verfügt. Zudem hat man jede Menge Live-Erfahrung, (man tourte die vergangenen 3 Jahre nahezu ohne Pause kreuz und quer durch die Staaten), was nachhaltig in dem vorzüglichen Zusammenspiel zur Geltung kommt. Die durchweg sehr starken Songs bauen auf Grund ihrer Vielfalt jederzeit einen hohen Spannungsbogen auf. Los geht's mit dem großartigen "Set ourselves free", einem jammigen, prächtig groovendem Rootsrocker mit einem klasse Blues- und Retro-Psychedelic-Flair. Baut einen tollen Boogie-Rhythmus aus Bass und markanten Drums auf, dazu kommen dreckige E-Gitarren-Riffs und ein paar dezente, aber für die Kraft des Songs überaus bedeutende Bläser-Fills (einige Gastmusiker, die bei 2 bis 3 Stücken für zusätzliche "Hitze" sorgen). Großartig Kevin Galloway's ausdrucksstarker Gesang und die prächtigen Gitarrenläufe und -soli von Michael Carpenter. Jefferson Airplane und die Door treffen auf The Black Crowes - so irgendwie kann man sich das vorstellen. Dann das saustarke "Pocket full of misery", ein erdiger, kochender Rootsrocker mit einem leichten Stones-Groove, aber auch viel Southern-/Swamp-Schwüle. Erneut hören wir prächtig eingesetzte E-Gitarren und ein paar exzellent und sehr Song-dienlich eingesätzte Bläser-Ergänzungen. Auch die Melodie bleibt prima hängen. Bei dem wunderbaren "Willing wasted time" trifft ein unterschwelliges, Beatles-kompatibles Retro British-Flair auf staubtrockenen Wüstenrock. Wir erleben ein tierisches Zusammenspiel aus dominierenden E-Gitarren, inkl. großartigem Solo am Ende, mit sehr schön harmonierendem Piano-Geklimper. Einzigartig auch die herrliche, sehr melodische, von einem hinreissenden Wüsten-/Ghost Town/-Psychedelic-Feeling begleitete, lockere Americana-/Countryrock-Nummer "Keep the wolves away". Basierend auf schönen Acoustic-Gitarren und einem Akkordeon-ähnlichen Keyboard schlängeln sich traumhafte Baritone- und Lead-Gitarren-Hooklines durch den Song, der einen regelrecht gefangen nimmt. Im Gegensatz dazu steht dann beispielsweise wieder der gewaltig groovende, jammige, mit einem Southern-mässigen Boogie-/Roadhouse-/Swamp-Feeling ausgestattete Rocker "Somewehere else", der zum einen mit gewissen Honky Tonk-Bezügen glänzt, zum anderen in einigen Passagen eine deutliche Nähe zu Little Feat und The Allman Brothers Band offenbart. Schwer rockende, fette Riffs und ausgedehnte, psychedelische Jammings mit tollen Gitarren-, Klavier-. Orgel-, und "verlorenen", hintergründigen Bläser-Momenten bestimmen das packende "There is no end", ehe das Album mit der wundervollen Ballade "I am you" (ausgedehntes, herrliches Gitarrensolo, viel Southern-/Psychedelic-/Jam-Flair) noch einmal ein ganz großes, finales Highlight zu bieten hat. Produziert hat das Werk im übrigen der im Genre hoch gehandelte R.S.Field (u.a. Webb Wilder, Billy Joe Shaver, Sonny Landreth, Buddy Guy, John Mayall, Justin Townes Earle, Allison Moorer, um nur einige zu nennen)! Uncle Lucius sind eine hoch talentierte, fantastische Band, denen mit "And you are me" ein meisterlicher Wurf gelungen ist. Von dieser Truppe wird in Zukunft noch einiges zu berichten und viel mehr zu hören sein. Großartig! "Austin's hottest new band", heisst es in einem amerikanischen Review. Dem ist nichts hinzuzufügen...

Das komplette Tracklisting:

1. Set Ourselves Free - 4:17
2. Pocket Full of Misery - 3:27
3. Rosalia - 3:28
4. Willing Wasted Time - 4:17
5. Keep the Wolves Away - 4:35
6. Somewhere Else - 4:24
7. All We’Ve Got is Now - 5:15
8. New Drug - 3:50
9. Just Keep Walking - 4:44
10. There is No End - 6:41
11. I Am You - 6:25

Art-Nr.: 7905
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Set ourselves free
Pocket full of misery
Willing wasted time
Keep the wolves away
Somewhere else
There is no end
I am you

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Wilder, Webb - mississippi moderne [2015]
Der Mann aus Hattiesburg/Mississippi gehört ohne jeden Zweifel zu den schillerndsten und, im postiven Sinne, verrücktesten Figuren der amerikanischen Rootsrock-Szene. Sein von viel Raffinesse, gleichzeitiger Direktheit, außerordentlicher musikalischer Kompetenz und viel Humor geprägter Mix aus Roots, Country, Americana, Southern gumbo, British invasion, Blues, Soul und jeder Menge "down home Rock'n Roll" ist genauso eintigartig wie unwiderstehlich - das beweisen er und seine großartige Band "The Beatnecks" mit ihrem neuen Studioalbum "Mississippi Moderne" wieder einmal aufs Eindrucksvollste. Was ist das für eine fulminante Roostrock-Scheibe! Wilder's Gesang ist einmal mehr exzellent, genauso wie die vorzüglichen Arrangements des ganz ausgezeichneten Songmaterials mit seiner exzellenten, mächtigen Gitarrenpräsenz. Wilder spielt viel Baritone E-Gitarren und sein kongenialer Lead-Gitarrist Bob Williams und er brillieren mit prächtigen Läufen und Soli. Das Album ist ein typisches Webb Wilder-Album geworden, dass die Fans komplett begeistern wird. Alle bereits erwähnten Stilelemente sind vorhanden, doch die bluesigen Momente sind vielleicht etwas zahlreicher als zuletzt. Die Band spielt dreckig, rau, schön retro, sehr unbeschwert und zwanglos auf und präsentiert sich in allerbester Spiellaune. Dieser Truppe zuzuhören macht einfach tierisch Laune. Die Scheibe enthält neben jeder Menge Eigenkompositionen und ein paar ausgesuchter Covers im übrigen auch eine tolle, fetzige Coverversion des alten, aus dem Jahre 1965 stammenden Kinks-Klassikers "I gotta move" sowie eine exzellente Fassung von Otis Rush's "It takes time". Webb Wilder mit einer prächtigen Vorstellung! Let it rock and let it roll roll, Webb...

Das komplette Tracklisting:

1. Stones In My Pathway (intro) - 0:30
2. Rough And Tumble Guy - 2:53
3. If It Ain't Broke (Don't Fix It) - 3:23
4. Only A Fool - 3:20
5. I Gotta Move - 2:47
6. Too Much Sugar For A Nickel - 4:55
7. Lonely Blue Boy - 3:31
8. Yard Dog - 3:00
9. I'm Not Just Anybody's Fool - 2:54
10. It Takes Time - 4:01
11. Lucy Mae Blues - 3:16
12. Who Will The Next Fool Be? - 4:00
13. I'm Gonna Get My Baby - 4:35
14. Stones In My Pathway - 2:52

Art-Nr.: 9027
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rough and tumble guy
I gotta move
Too much sugar for a nickel
Lonely blue boy
Yard dog
I'm not just anybody's fool
It takes time
I'm gonna get my baby

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Wilder, Webb - more like me [2009]
"Webb Wilder is back"! Erstes Studioalbum mit komplett neuem Material seit 2005 - und gleich wieder ein saustarkes! "There are Roots-Rockers, and then there's Webb Wilder", heißt es in seiner Biographie. Keine Frage, unter all den Ikonen des Rootsrocks/Americana Rocks ist dieser "verrückte" Wilder eine einzigartige Figur. Sein von Raffinesse, ungeheurer musikalischer Kompetenz und "schrägem" Humor geprägter, unwiderstehlicher Mix aus Surf, Country, Americana, Southern gumbo, British invasion, Blues und "down home Rock'n Roll" ist unwiderstehlich und begeistert Fans und Kritiker nun schon seit über 20 Jahren. Will man seinen Stil mit anderen musikalischen Größen vergleichen, was nahezu aussichtslos erscheint, so kommt dem ein vermeintliches Gebräu aus Zutaten von Marshall Crenshaw, Dan Baird, Rockpile, Rodney Crowell, Steve Earle, den Rolling Stones, Duane Eddy und den Ventures vielleicht am nächsten. Klingt verrückt, aber funktioniert prächtig und übt in der Darbietung dieses großartigen Gitarristen, Songwriters und Sängers (nebenbei ist Wilder auch eine durchaus beachtenswerte Institution im Independent-Filmbereich) eine geradezu magische Anziehungskraft und Faszination aus. Das neue Album ist "Classic Wilder, und zwar vom Allerfeinsten! Tolle Gitarren in allen nur erdenklichen Variationen überall (neben Wilder bedient der großartig aufspielende Joe V. McMahan die 6 Saiten), mal dreckig, mal ungemein rau, kantig, bluesig, dann wieder locker und flüssig. Das Songmaterial ist erste Klasse und bleibt prächtig hängen. Ganz großer neuer Wurf von Webb Wilder!

Hier noch der offizielle Text des Webb Wilder-Managements zum Release von "More like me" im englischen Original:

The new studio album, More Like Me, is a potent collection that blends all the humor, wistfulness, urgency, soul, grease, heartache and humor that runs through the great Blues, Country, Pop, Soul and (most of all) Rock and Roll that Webb loves, lives and breathes into a sound that is just a little, well…"Wilder" than the rest. Fans of Wilder’s fretwork won’t be disappointed, as Webb gives his guitar plenty of attention on tracks like the Rock ‘n’ Roll rave up "She Said Yeah," the heavy Hillbilly Boogie of "Honky Tonkin’ (In Mississippi)," as well as his low-fi and low DOWN ("Howlin Wolf meets The Cramps") take on Roky Erikson’s, "Don’t Slander Me," just to name a few. Always working in the two guitar format live, Webb includes long time axe men associates, George "the Tone Chaperone" Bradfute, Bob Williams and guitarist/co-producer, Joe V. McMahan to paint colors not otherwise provided by his own six string brush strokes. Bob provides textures that extend beyond the typical tenets of twang, like the electric sitar heard in "Pretty Is As Pretty Does." His contributions don’t end there, either. Joe V. is all over the place and not only as a brilliant guitarist, co-producer and engineer. He and Bob both play pedal steel on one song each for instance. George joins Webb and Joe (all three do some "string stranglin’) on "Slander," as well as providing the beautiful resonator mandocello on" "She’s Not Romantic," also featuring atmospheric accordion (Michael Webb), one of the many NON-guitar spices seasoning the stew throughout the record. There are other guests, but every track is anchored by longtime drummer Jimmy Lester and Beatneck bassist, Tom Comet. Tom even got WAY involved with the cover art turning Webb’s concepts into reality. Along with "Romantic," More Like Me contains some of Webb’s most irresistible tunes yet, like "Come Around" and "Too Cool For Love." There are five Webb originals altogether with infectious melodies and left of center but, right on target lyrics that should appeal to anyone with a ticket to ride on the "mystery train."
Webb Wilder is an evangelist for real Rock 'n' Roll. As a singer, guitarist, bandleader, film actor, songwriter and humorist, he may be roots-rock's only true Renaissance man. More Like Me will no doubt find favor with Webb’s devoted legion of fans, but with its affecting songs and masterful performances, it’s sure to bring many newcomers into the fold.

"Work hard, rock hard, eat hard, sleep hard, grow big, wear glasses if you need 'em."
- The Webb Wilder Credo -

Das komplette Tracklisting:

1 Ju Ju Man - 3:13   
2 Too Cool for Love - 4:37   
3 Don't Slander Me - 5:25   
4 She's Not Romantic - 3:28   
5 Honky Tonkin' (In Mississippi) - 3:08   
6 Pretty Is as Pretty Does - 2:39   
7 Sudden Stop - 4:53   
8 She Said Yeah - 2:16   
9 Come Around - 2:56   
10 Still Water Runs Deep - 2:58   
11 More Like Me - 4:01   
12 Changing Colors - 3:31

Art-Nr.: 6379
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ju Ju man
Don't slander me
Honky tonkin' (in Mississippi)
Sudden stop
Come around
Still water runs deep
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