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Anderson, John - anthology [2002]
2 CD-Set! Prima "Anthology", die die gesamte über 20-jährige Karriere von John Anderson durchstreift. Das Interessante daran: es wurden nicht die Original-Songs für dieses "Best of"-Werk verwendet, sondern alle 30 Tracks wurden extra für dieses Doppelalbum neu eingespielt, was den Liedern eine ganz neue Frische verleiht. Klassicher John Anderson-Country frisch aufpoliert! Ein paar Beispiele aus dem Tracklisting: "Your lyin' blue eyes", Would you catch a fallen star", "Chicken truck", "Honky Tonk crowd", "Swingin'", "Straight tequila nicht", A small farm in Kentucky" und natürlich auch "Seminole wind"! Kanpp 105 Minuten Gesamtspielzeit! Für John Anderson-Anhänger wohl unentbehrlich!

Art-Nr.: 1733
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

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Bellamy Brothers - redneck girls forever [2002]
Da haben die Bellamys-Fans lange drauf warten müssen, doch jetzt endlich ist sie da, die neue Scheibe. Zunächst war wohl, wie in alten Zeiten, wieder eine Veröffentlichung über das Curb-Label geplant, doch letztendlich kommt das Album nun über ihr eigenes Label "Bellamy Brothers Records". Wie dem auch sei, die Fans dürfen sich freuen, den sie bekommen ein mit 18 Tracks und über 65 Minuten Countrymusic in allerbester Bellamys-Tradition prallgefülltes Album präsentiert. Als sei die Zeit stehen geblieben. Alles, was die Leute jemals an ihnen gemocht haben, kommt auch bei der neuen CD wieder voll zu Tragen. Die ersten beiden Singles ""Let's roll America" und "Over the line" feiern bei einigen US-Radiostationen bereits Achtungserfolge. Enthält unter anderem eine Neueinspielung von "Redneck girl". Wer jemals auf die Bellamy Brothers und Songs wie "Let your love flow", "Kids of the baby boom", "Lovers live longer" und was auch immer abgefahren ist, der wird auch mit dem neuen Teil voll und ganz zufrieden sein.

Art-Nr.: 1419
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Bellwether - home late [2001]
Drittes Album dieser fantastischen Americana-Band aus Minneapolis um den charismatischen Sänger und Songwriter Eric Luoma. Bellwether spielten ihr neues Werk im eiskalten Winter des Jahres 2001 in Minnesota ein, was sich irgendwie in den Songs widerspiegelt. Doch keine Angst, es ist nicht irgendwelche Kälte in der Musik zu spüren, sondern genau das Gegenteil. Die zumeist recht melancholischen Songs strahlen eine ungemeine Wärme aus, als ob sich die Band danach gesehnt hätte vor einem warmen, knisternden Kamin verweilend, sich zu entspannen und dem unangenehm kalten Winter zu entfliehen. Was ist dieser Eric Luoma nur für ein genialer Songwriter. Wieder sind ihm 11 großartige Melodien aus der Feder geflossen, die an Schönheit ihresgleichen suchen. Bellwether waren noch nie eine Vollgas-Rockband, doch hier haben sie nochmal einen mächtigen Gang zurück geschaltet. Doch dadurch hat die Musik auch nicht das Geringste an ihrer Faszination verloren. Die Songs sind extrem schön, fast fragil und zart. Trotz dieser Ruhe entwickeln sie einen beschwingten Rhythmus, bei dem man unweigerlich beginnt mit den Beinen zu wippen oder den Kopf im Takt hin und her zu bewegen. Eric Luoma's Gesang ist wunderbar! Ein paar Song- Beispiele: "Dimlight" ist ein tolles, von akustischen Gitarren getragenes Stück, das trotz seiner Gebrechlichkeit einen flotten Rhythmus entfacht. Mit herrlich dezentem Schlagzeug und einer unter die Haut gehenden Geige. Die Melodie ist einfach traumhaft. "Afterthought" ist herrlicher, folkiger Alternate Country mit einem trockenen Banjo, feiner Percussion-Arbeit, und wieder mit einer sich im Kopf einnistenden Melodie. Einen derart beeindruckenden No Depression-Song wie "Sugar moon", eingebettet in eine wunderschöne Mandolinen- und Steel-Begleitung, hätten die Jayhawks wohl auch in ihrer besten Zeit kaum hinbekommen. Usw., usw.! Ungemein saubere Produktion! 11 traumhafte, ruhige Roots-, Americana, Alternate-Country, No Depression-Songs mit folkigem Touch voller Hingabe. Das Album wikt trotz dieser ausstrahlenden Ruhe nie langweilig oder gar eintönig, da die Songs und die betörenden Melodien den Zuhörer regelrecht fesseln. Zurücklehnen, entspannen, zuhören und genießen! Bellwether untermauern mit diesem Album erneut ihren Anspruch zu den Besten der Besten in der Roots-/Americana-Liga zu gehören. Faszinierend!

Art-Nr.: 1020
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,84

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Dimlight
Sugar moon

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Big Head Todd And The Monsters - riviera [2002]
Fast 5 Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum vergangen, doch jetzt sind Big Head Todd and the Monsters, dieses grandiose Power-Roots/Gitarrenrock-Trio aus Colorado, endlich wieder da. Und wie sie zurück sind: mit voller Wucht, kraftvoller und besser denn je! Pure Energie, gewaltige und krachende Gitarrenriffs, treibender Rhythmus, dazu diese nahezu geniale Gitarrenarbeit von Todd Park Mohr - da staubt es aus den Boxen! Doch Todd Park Mohr ist nicht nur ein begnadeter Gitarrist, sondern auch ein ebenso großartiger Songschreiber und Sänger, dessen erdiges Organ sich ehrlich und gefühlvoll in diese Songs voller strotzender Kraft und Power, die zudem allesamt sehr harmonisch und melodisch strukturiert sind, wunderbar eingliedert. Und seine beiden Mitstreiter Rob Squires (bass) und Brian Nevin (drums) haben den Rhythmus im Blut! Da paßt alles zusammen! Laut, rockig, dreckig und direkt! Todd Park Mohr läßt seine Gitarre jaulen, sägen, röhren, heulen, dann spielt er wieder filigran, beglückt uns mit betörenden Soli und gewaltigen Riffs, um es im nächsten Moment auch mal wieder gediegen und wohlklingend angehen zu lassen. Doch immer ist diese unbändige Kraft in der Musik zu spüren. So müssen E-Gitarren klingen! Das sind elektrische Gitarren, die das Wort "elektrisch" auch verdienen. Man hat stets das Gefühl, Instrument und Spieler stehen permanent unter Strom. Einzelne Tracks hervorzuheben wäre Unsinn, denn das Album ist von vorn bis hinten eine Rock'n Roll-Granate, wie an einem Strich! Dennoch ein paar Beispiele: es beginnt mit dem aufregenden "Julianna"! Mit voller Power und Energie ertönen die ersten Riffs. Großartige Gitarren überall! Dazu ein treibender Midtempo-Rhythmus und eine klasse Melodie! Vielleicht muß man sich vorstellen, daß Mitglieder der Cliquen von Tom Petty's Heartbreakers, John Mellencamp, den Black Crowes und der Dave Matthews Band eine Jam-Session spielen, bei der es ordentlich rockt. "Freedom fighter" ist klassischer Rock, immer modern, voller Kraft, beißenden Bässen, super Gitarren und wieder einer starken Melodie. "Again and again" ist herrlich dynamisch, mit verzückten Gitarren, feiner Percussion und einem Groove, daß sogar richtiges Jam-Feeling aufkommt. Ein anderer schneller und kochender Rocker mit tollem melodischem Gesang und einem gigantischen Drive, sowie einenm irre fetten Gitarrensound ist "Secret mission", während es beim Titelstück "Riviera" ein klein wenig ruhiger zugeht! Wie gesagt, ein Album ohne Ausfälle! Big Head Todd und seine Kumpels haben eingestöpselt! Elektrisierender, pulsierender, rootsiger Gitarrenrock - brodelnd und groovend, ohne Kompromisse! Ein packendes Album!

Art-Nr.: 1026
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Blakeman, Shy - long distance man [2010]
5 lange Jahre nach dem vorzüglichen "The Southern Roots Revival" kommt der aus Wyoming stammende, schon vielerorts herumgekommene Shy Blakeman (lebte einige Jahre in Californien, dann in Kilgore/Texas und residiert aktuell in Nashville) endlich mit einem neuen Album, doch das Warten hat sich wahrlich gelohnt. "Long distance man" ist ein bravouröses Werk geworden, das den jungen Mann extrem gereift zeigt und von vorn bis hinten mit phantastischen Songs glänzt. Den Albumtitel des Vorgängers könnte man auch problemlos für das neue Album verwenden, denn er drückt klar und deutlich den Charakter und die Philosophie von Blakeman's großartiger Musik aus. Der Bursche hat irgendwie den Southern Rock im Blut - aber auch den Texas Outlaw-Country und den klassischen, Retro-Countryrock der goldenen Siebziger-Ära. Er möchte diesen "organic Texas Spirit" in seiner Musik zum Ausdruck bringen, ebenso wie "some L.A.-Countryrock-Roots" und vor allem auch einen "big taste of bluesy, swampy Southern Rock", sagt Blakemann. Und wie ihm das gelingt - einfach vorzüglich! Diese voller Seele und Würze steckende Mischung aus Roots-/Country- und Southern Rock mit ihrem Outlaw-Flair und "Renegade"-Charme übt auf den Zuhörer unmittelbar eine gewaltige Anziehungskraft aus, denn das Zeug bleibt nicht nur prächtig hängen, sondern wird auch, neben Blakeman's exzellentem Gesang, von einer Horde herausragender Musiker brillant in Szene gesetzt. Und schaut man mal auf das Line-Up der Instrumentalisten, wird noch einmal unmissverständlich klar in welche Richtung es hier geht: Marc Ford - Electric Guitar (ex-The Black Crowes), Audley Freed - Electric Guitar (ex-The Black Crowes, Cry Of Love), Doug Pettibone - Guitars, Dobro (u.a. Lucinda Williams), Kenny Vaughan - Electric Guitar (u.a. Rodney Crowell, Marty Stuart, Steve Earle), Jason Sutter - Drums, Ted Russell Kamp - Bass, Keyboards, Guitars, Trumpet, Akkordeon, Percussion (ex-Shooter Jennings' 357s), der das Werk auch hervorragend produzierte. Dem gesamten "Stab" gelingt eine einfach wunderbare, völlig natürliche Aufhebung der Grenzen zwischen staubiger Texas Roots-Musik, trockenem, klassischem Countryrock, Outlaw-Country und nahezu lupenreinem, oft schön swampigem Southern Rock! Inspirationen von Kollegen wie Waylon Jennings, Billy Joe Shaver, Poco, Wet Willie, The Black Crowes, The Charlie Daniels Band, The Allman Brothers Band und vor allem Lynyrd Skynyrd sind deutlich spürbar. Auch jüngere Veröffentlichungen, wie die der Brothers Of The Southland oder von Bo Bice passen recht gut ins Bild, wenngleich Blakeman's Musik doch noch ein deutlicheres Retro-Flair anhaftet. Das kommt einfach klasse! Tolle, erdige, Southern-fueled Lead-Gitarren und swampige, kernige Slide-Linien verzieren die Songs, ebenso wie die Klänge eines herrlichen, "verstaubten" Wurlitzer-Klaviers. Wie gesagt, wunderbar retro! Die Siebziger sind allgegenwärtig - und doch klingt alles sehr frisch und zeitgemäss. Los geht's mit dem großartigen, heissen, von einem tollen Waylon-Groove getragenen Outlaw-Countryrocker "Long distance man", dessen wunderbar funky wirkende, kurze Bläser-Fills der Nummer eine Menge Biss verpassen. Vollkommen locker, aber dennoch kraftvoll und dynamisch, kommt der anschliessende, schön flüssig dargebotene honky-tonkin' Roots-/Countryrocker "So many Honky Tonks" aus den Lautsprechern, dessen schönes, laues Southern-Feeling einem überaus geschmackvoll um die Nase weht. Es folgt eine phantastische Coverversion des alten Rusty Wier-Klassikers "Don't it make you wanna dance": Traumhafte Melodik, lockere, aber knackige Dynamik, wundervolles Slide-/Lap Steel-Spiel - ein Roots-/Countryrocker, wie er im sprichwörtlichen Buche steht. Hat erneut eine tiefe Southern-Seele. Klasse Piano-Geklimper! Ruhig, aber dennoch schwül, wird's bei "Dragob fly", einer prächtigen, semi-akustischen Roots-/Swamp-Nummer in einem klasse Banjo-/Acoustic Gitarren-/Akkordeon-/Slide-Gewand, der man, wüsste man es nicht besser, klar und deutlich eine Herkunft aus Louisiana bescheinigen würde. "Late night early morning" hat den Geist von The Band verinnerlicht, während Blakeman und seine Jungs in der Folge, zuunächst mit "Swamp water whiskey" und anschliessend mit "A quarter to three", zwei lupenreine, in vollster Blüte stehende, klassische Southern Rocker, die der besten Lynyrd Skynyrd-Ära entsprungen sein könnten, vom Stapel lassen. Der erste schön swampig mit feurig würzigen Riffs, dreckiger Lead Gitarre, starkem Wulitzer-Klavier im Hintergrund und weiblichem "soulful" Background-Gesang, der zweite mit einem charakteristischen Skynyrd-Groove, einem unterschwelligen Stones-Einschlag, heissen Bläser-Fills und einem brennenden, fetten E-Gitarren-Solo. Da kommt Freude auf! Danach wird die Power etwas runtergefahren. Die wunderschöne, ruhige, entspannte Country-/Americana-Ballade "Cannon ball" steht auf dem Programm. Fliesst mit ihren feinen Mandolinen- und Gitarren-Klängen, der hintergründigen Orgel-Untermalung, dem einsamen Dobro und dem sparsamen Percussion-Spiel locker, leicht und sehr natürlich in unsere Ohren. "Easy goin' woman" ist kerniger Texas Outlaw-/Roots-/Alternate Country an der Schnittstelle Waylon Jennings/Steve Earle und mit dem brodelnden, bluesigen, swampigen "Satin sheets" wird noch einmal mächtig gerockt (toller Groove, fiebrig glühendes Slide-Solo, dezenter Gospel-Touch). Es gibt auf diesem Album keinen Ausfall! Shy Blakeman und seine Mannschaft mit einem ungemein ambitionierten Werk! Retro-Country-/Roots-/Southern-Rock voller Herz und Seele! Wundervoll, wie Blakeman diese Musik in die heutige Zeit transportiert, wie er ihr, trotz aller Ursprünglichkeit, so viel Frische und Leben einhaucht, ohne auch nur einen Hauch an Authentizität einzubüssen. So muss man diese "Mugge" spielen! So lieben wir das! Das "Southern Roots Revival" des Shy Blakeman ist weiter auf dem Vormarsch...

Die komplette Tracklist:

1 Long Distance Man - 3:44   
2 So Many Honky Tonks - 2:46   
3 Don't It Make You Wanna Dance - 3:41   
4 Dragon Fly - 3:40   
5 Late Night Early Morning - 3:42   
6 Swamp Water Whiskey - 3:26   
7 A Quarter To Three - 3:59   
8 Cannon Ball - 3:30   
9 Old Folks Blues - 3:54   
10 Easy Goin' Woman - 3:13   
11 Livin' Proof - 3:49   
12 Satin Sheets - 3:43   
13 Save A Little Room - 4:45

Art-Nr.: 6939
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
So many Honky Tonks
Don't it make you wanna dance
Dragon fly
Swamp water whiskey
A quarter to three
Cannon ball
Easy goin' woman

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Blue Dogs - halos and good buys [2004]
Drittes Studioalbum (das erste seit 5 Jahren) der famosen Blue Dogs aus Charleston, South Carolina - und was für eines! Das Teil ist eine einzige Rootsrock-/Americana-Rock/Countryrock-Meisterleistung, die von vorn bis hinten begeistert! Mit der jahrelangen Erfahrung ausgedehnten Tourings im Rücken, bestechen die Fünf auch im Studio durch herausragende Musikalität und Instrumentenbeherrschung. Auf einzigartige Weise gelingt es ihnen den schmalen Grat zwischen dreckig trockener, klassischer Rock-Ursprünglichkeit, radiofreundlichen Hooks und wunderbaren Melodien immer beizubehalten, ja diesen musikalischen Balanceakt regelrecht zu referenzieren.
"The Blue Dogs never forget the importance of a catchy chorus and the bite of an electric guitar", heißt es dazu treffenderweise bei "All Music Guide". Ihr satter, Gitarren orientierter Rootsrock-/Americana-Sound steckt voller Raffinesse und Eingängigkeit zugleich. Zumeist von einer frischen Prise Countryrock durchzogen, bringen sie in ihre Songs aber sehr oft auch ein, wohl allein schon durch ihre Herkunft ganz natürlich bedingtes, ordentliches und authentisches Southernrock-Flavor ein, das den Songs ein unverkennbares, typisches South Carolina-Esprit verleiht. Irgendwie schaffen sie es einen Bogen von den Eagles bis zu Lynyrd Slynyrd, von der Pat McGee Band bis zu Little Feat oder Jupiter Coyote, von John Mellencamp bis zu Los Lobos oder von Radney Foster bis zu Pat Green zu spannen, ohne das dabei aber auch nur im Entferntesten der Gedanke aufkäme, sie würden diese Künstler "kopieren". Niemals! Die Blue Dogs klingen wie keine andere Band! Kraftvoll, rhythmisch, mit einem dezent rauen Charme, gleichzeitig glasklar und direkt, ausgesprochen melodisch und frisch! Der großartige Gesang von Bobby Houck wird von einer satten, Gitarren orientierten Instrumentierung unterlegt, zu deren vielschichtigen Akustik Gitarren und fetten E-Gitarren, sich auch immer wieder eine herzerfrischende, dynamisch gespielte Mandoline gesellt. Los geht es mit dem fantastischen Midtempo Roots-/No Depression-/Countryrocker "What's wrong with love songs", der in einem wunderbare knackigen, transparenten, vollen Gitarrensound aus den Boxen schallt. Toller Gesang und eine hinreoßende Melodie ziehen uns in ihren Bann. Verbreitet ein gewisses Eagles-like Westcoast Countryrock-Feeling, gleichzeitig aber auch ein herrliches Southernrock-Esprit. Ebenfalls voller Southern-Flair präsentieren sie sich bei dem folgenden, schön groovenden, rhythmischen "Wrong love at the right time". Gitarrist David Stewart läßt mit seinen großartigen feurigen, flinken und satten E-Gitarrenläufen gar Erinnerungen an Southernrock-Heroen, wie die Outlaws oder Lynyrd Skynyrd aufkommen. Die im Hintergrund agierende Mandoline paßt ebenfalls wunderbar dazu. Was für eine starke, southern-flavored Rootsrock-/Americana-Rock-Nummer! Wunderbar frisch und wieder schön grrovend ertönt das anschließende "Mr. Rain" in einer tollen Gitarren/Mandolinen-Kombination. Sehr knackig und rootsig, aber gleichzeitig auch locker, rocken sie bei dem flotten, großartigen "Half of my mistakes" los, übrigens einer von zwei Songs, die von Radney Foster mitkomponiert wurden. Herrliche Tempowechsel zwischen leicht mystisch balladesk und rhythmisch flott bilden den prächtigen Spannungsbogen bei dem excellenten "Four winds", während sie auf "Cosmic cowboy" eine knackige, rootsige Alternate Country-/Countryrock-Twang-Demonstration par excellence abliefern. So spielen sie sich voller Hingabe und Klasse in gut 50 Minuten durch 13 ausnahmslos starke Nummern, die im Rootsrock-/No Depression-/Americana-Rock-/Countryrock-Lager, vielleicht sogar auch bei dem ein oder anderen, fremden Genres nicht abgeneigten, Southernrock-Fan für Begeisterung sorgen werden. Abschließendes Urteil, kurz und bündig: Super! Produziert hat übrigens Don Gehman!

Art-Nr.: 2367
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What's wrong with love songs
Wrong love at the right time
Four winds
Cosmic cowboy

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Bowen, Wade & West 84 - the blue light ~ live [2003]
Samstag, 16. November 2002! Das "Blue Light", draußen in Lubbock/Texas - einer dieser so voller Atmosphäre steckemdem, typischen texanischen Live-Clubs! Das Publikum hat nach einer arbeitsreichen Woche wohl schon das ein oder andere Bier intus - die Stimmung ist gut! Schließlich ist man in freudiger Erwartung des Live-Auftrittes einer der in ihrer Heimat besten und angesagtesten, neuen Roots-/Americana-/Countryrock-Bands. Das Licht geht aus - es ist soweit. Wade Bowen & West 84 betreten die Bühne! Und was dann kommt, ist die pure Countryrock-Freude! 2 Gitarren, Bass und Schlagzeug - mehr brauchen die Vier nicht, um diesen Laden mit ihrer unbekümmertenm Art, ihrer Spielfreude, ihrem Drive, und vor allem auch ihrem Können "heiß" zu spielen. Countryrock is still alive! Ist das großartig! 14 Songs dieses Abends hat man nun auf einer knapp 63 Minuten dauernden CD veröffentlicht. All ihr Roots-/Americana-/Alternate Country-/Countryrockfreunde, ihr Fans der Musik von Cross Canadian Ragweed, Django Walker, Joe Ely, Great Divide, Mike McClure oder Chris Knight: Das Teil ist ein Knüller! Im vergangenen Jahr schlugen sie mit ihrem famosen "Try not to listen"-Studioalbum bei den Genre-Fans wie eine Bombe ein. Völlig zu recht! Aber auch live halten sie, was das Studiowerk verspricht. Nein, mehr: Sie untermauern es eindrucksvoll! Wade Bowen & West 84 sind eine prächtige Live-Band! Ihr herrlich unverbrauchter, ungeschliffener Countryrock voller zwangloser Spielfreude reißt alle mit. Sie gehen schön rockig und kräftig zu Werke, gleichzeitig aber auch wunderbar flüssig und flockig. Wade Bowen hat ein Händchen für Songs, die runtergehen, wie Öl. Zumeist gibt es schmissige Uptempo-Nummern, alle mit wunderbaren Melodien versehen, durch die sich ein satter Klangteppich aus dominanten Gitarren zieht, wobei vor allen Dingen der excellente Lead-Gitarrist Matt Miller mit einigen herausragenden, knackigen und fulminanten E-Gitarrensoli für Furore sorgt. Sogar ein dezentes Southernrock-Flair ist zuweilen spürbar. Der Sound ist roh, aber klasse! Pure live, eben! Die urige Atmosphäre diese kleinen Schuppens wird hervorragend auf den Zuhörer übertragen. Es scheint, man sei mitten drin! Kommen wir zur Setlist, denn die ist hochinteressant! Natürlich spielen sie einige wunderbare Versionen von Stücken ihres "Try not to listen"-Albums, wie das Titelstück, die großartige Ballade "Why can't you love me", das riffige. dynamische "Walkin' shoes" oder den Rocking Roadhouse Country-Heuler "Keep hangin' on". Aber es gibt auch Songs von ihrem ersten Album, ganz neues Material und einige bärenstarke Coverversionen. "What's up" ruft Wade Bowen ins Mikro und los geht's mit einem herrlichen, ungemein flüssigen und knackigen Countryrocker par excellénce! "Get away" heißt diese Nummer, mit ihrer tollen Melodie, den kernigen Riffs, ihrem staubig, dreckigen Feeling, der fetten E-Gitarre und Wade's wunderbarem, rootsigen und lässig rotzigen Gesang, der für diese Musik geradezu prädestiniert ist. Erinnerungen an allerbeste, klassische Countryrock-Tage werden wach. Der Song bringt Band und Publikum gleich richtig in Fahrt. Weiter machen sie mit einer prächtigen, wieder prima ins Ohr gehenden Countryrock-Midtempo-Nummer, dem vom ersten Album stammenden "Tired of being alone", durchzogen von herzhafter Lead-E-Gitarren-Begleitung. Dann ein brandneuer Song: "Starting right now" heißt das Stück - und wow: wieder eine Hammer-Nummer! Satter, fetter, herrlich dynamischer Uptempo-Countryrock mit einer vorzüglichen Melodie und einem glühenden, rasanten, virtuosen, schön "fleischigem" Gitarrensolo. Großartig auch das balladesk beginnende "Mystery of a woman", das sogar voller Southernrock-Flair steckt. Gitarrist Matt Miller spielt sich nach einem Tempowechsel in der Mitte des Songs in einen wahren "Free- bird"-ähnlichen Rausch! Hervorragend auch das bluesige, dreckige "Doug's song". Noch ein Wort zu den Coverversionen: Da hören wir zum einen eine tolle, entspannte, sehr retro wirkende Version von Jay Farrar's/Sin Volt's "Windfall", wieder mit prima E-Gitarre, und zum anderen spielen die Jungs eine grandiose, knackige Version von Ryan Adams' "16 days", das auf der CD hinter dem letzten Stück als "hidden track" zu finden ist. Das Album bietet keinerlei Schwächen. Von vorn bis hinten ist das lebendiger, unbekümmerter Americana-/Roots-/Alternate Country-/Countryrock aus Texas, wie ihn nur eine Band spielen kann, die das Countryrock-Herz auf dem rechten Fleck trägt. Und das tun die Jungs - gar keine Frage! Legt die CD in den Player und laßt Euch einfangen von dieser herrlichen Clubatmosphäre. Laßt Euch von dem Gefühl überkommen, als wärt ihr in jener November "Saturday night" im "Blue Light" dabei gewesen, bei dieser begeisternden Countryrock-Party...

Art-Nr.: 1970
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Get away
Starting right now
Windfall
Mystery of a woman
Just for fun

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Bullens, Cindy - neverland [2001]
Ein phänomenales Album allerbester trockener Rock-, Rootsrock-, Americana-Rock, Singer/Songwriter-Rock-, Heartland-Rock- und Midwestern-Rock-Musik - ungeschliffen und erdig, doch gleichzeitig von hypnotischer Aussagekraft und einer wunderbar melodiösen Schönheit. Cindy Bullens, die vor 2 Jahren mit ihrem Debut "Somewhere betwenn heaven and earth", in dem sie musikalisch den Schmerz über den Tod ihrer damals 11-jährigen Tochter zu verarbeiten versuchte, bereits für Aufsehen in der Szene sorgte, legt hier noch einmal mächtig zu. Mit diesem Album etabliert sie sich als eine der besten gegenwärtigen Singer/Songwriterinnen in den USA, vom Kaliber eines Steve Earle, John Hiatt, John Mellencamp, Jackson Browne oder einer Lucinda Williams. Genau dieses musikalische Spektrum umfaßt im Großen und Ganzen auch ihr neues Album "Neverland". Die Fans der vorgenannten Künstler werden begeistert sein und sich nach dem ersten Durchhören ein befriedigendes "Das ist es!" denken, um anschließend das Teil gleich noch einmal in den CD-Spieler zu schieben. So gibt sich dann auch eine Menge musikalischer Prominenz die Ehre. Gäste sind Steve Earle, Emmylou Harris, John Hiatt, George Marinelli, Benmont Tench, Michael Rhodes, usw.! Noch immer beziehen sich einige Textpassagen ihrer Lieder auf den schmerzlichen Verlust ihrer Tochter, doch insgesamt hat sie bei diesem Album eine Mengen Spaß gehabt. Sie schaut nach vorne, und das hört man! Bereits der Opener, das Titelstück "Neverland" läßt keinen Zweifel an der Klasse dieses Albums aufkommen. Ein Intro mit zerrender und dröhnender, dreckiger E-Gitarre mündet in einem herrlichen, satten Rootsrocker mit einer Songstruktur, die sich sofort im Ohr festsetzt. Gleich hier hilft Steve Earle aus, dessen prägnanter Background-Gesang dem Stück noch den letzten Kick gibt. "Long way down" könnte von einer rockigen Lucinda Williams stammen, während "Cry to you", mit seinen herrlichen Mandolinen, den fetten E-Gitarren-Riffs, seinem Drive und der starlken Melodie, wie eine Synthese aus einenm John Mellencamp/Jackson Browne-Stück klingt. Bei "Hammer and nails", mit seinem stampfenden Rhythmus und dem tollen E-Gitarren-Break hilft John Hiatt aus. So geht es weiter, mit fantastischen Rocktracks und ein paar erdigen Balladen. Knapp 51 Minuten Genrestoff auf höchstem Niveau! Und Cindy's dezent herbe, Stimme paßt großartig zur Musik! Hervorragend staubig und trocken produziert wurde das Teil von Steve Earle's "Twangtrust"-Kumpel Ray Kennedy gemeinsam mit Cindy! Sie selbst beschreibt ihr Album als "the rock and roll record I've always wanted to make" und sagt weiter: "Many people consider me a singer-songwriter in the category of John Hiatt, Lucinda Williams and Steve Earle, and I'm very proud to be in their company. But when you come to see me play live, playing the same Les Paul or Stratocaster I played 20 years ago, you will know I'm a rock and roller! Das glauben wir! Die Kritiker sind begeistert - wir auch! Ein Knüller-Teil!

Art-Nr.: 1062
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Bunzow, John - darkness and light [2002]
John Bunzow - hmm, vielen wird der Name vielleicht nichts sagen, doch der Bursche ist ein "alter Hase" im Geschäft. Und all ihr Rootsrock-/Alternate Country-/Americana-Rock-Freunde, all ihr Buddy Miller, Steve Earle und Chris Knight-Anhänger: "Darkness and light" wird einen Ehrenplatz in eurer CD-Sammlung neben den genannten Herren einnehmen. Ein großartiges Album, mit dem wir John Bunzow hoch erfreut im erlauchten Kreis der Rootsrock-Helden willkommen heißen. "The most exciting new singer/songwriter I've heard in years", sagt zum Beispiel Dwight Yoakam's Gitarrist und Produzent Pete Anderson über Bunzow. Tatsächlich ist er ein begnadeter Songwriter, dessen Titel schon Patty Loveless, die Nitty Gritty Dirt Band oder auch Jack Ingram aufgenommen haben. Aber er ist auch ein ebenso starker Sänger mit einer "staubigen", etwas kehligen, erdigen, aber höchst angenehmen Stimme und ein grandioser Gitarrenspieler, dessen ein oder anderes rasantes Solo zeigt, daß er sein Handwerk wirklich versteht. Zuletzt hat er in den Touring-Bands von Chris Knight und Allison Moorer die Lead-Gitarre gespielt. Ohnehin hat er schon unzählige Jahre "on the road" auf dem Buckel. Und das Merkt man! "Darkness and light" vermittelt trotz der Studio-Aufnahme viel Live-Flair. An den Songs scheint kaum mit technischem Schnickschnack gearbeitet worden zu sein, so direkt und ursprünglich roh klingen sie. Der Sound ist erdig, staubig, trocken und "schwül", herrlich rootsig eben! Bunzow's rockiger, Alternate Country kommt dem eines Buddy Miller und Chris Knight sehr nahe, doch drei/vier seiner Songs haben eine dezente, bluesige Note, die das Rootselement zusätzlich betont. Dazu hat er ein Händchen für die richtigen Melodien. Das paßt alles wunderbar zusammen. Mit dem riffigen, rhythmischen, voller Swamp-Country-Groove ausgestatteten Americana-Rocker "Love is the only rescue", tolles E-Gitarrensolo inbegriffen, startet das Album. Anschließend eröffnen feinste, flüssige Riffs aus Acoustic- und dezenten E-Gitarren das lässige, herrliche "Long gone leavin' train", dessen tolle Melodie sofort ins Ohr geht. Als dann noch das schnelle, knochentrockene Schlagzeug einsetzt, befinden wir uns in einem traumhaften, foltten Vorzeige-Rootsrocker, der keine Wünsche offen läßt. Tolle Percussion (Shaker) und eine klasse Orgel runden die Sache ab. Nach der klasse Midtempo Rootsrock-/Alternate Country-Nummer "Straight into the sun" mit starkem Gitarrensolo am Ende, dem bluesigen "Muddy water under the bridge", der gefühlvollen Ballade "Pieces on the ground" (Allison Moorer - background vocals), kommt mit "Desolation road" eine wahre Knüller-Nummer. Gnadenlos guter Geradeaus-Rootsrock/Countryrock, der richtig "kracht" und abgeht, was das Zeug hält. Eine antastische Melodie, starker Gesang und tolle, dreckig rotzige, satte Gitarrensoli, bei denen Bunow zeigt, was er kann, machen den Song zu einer echten "Granate". Steve Earle und Buddy Miller dürfen da ruhig applaudieren. Die Nummer ist schon fast allein das Geld für die Scheibe wert. Aber keine Angst, auch der noch folgende Rest kann sich wahrlich sehen lassen. Unter den Musikern: Chad Cromwell: drums, Richard Bennett: zusätzliche Gitarren, Tim Lauer: keyboards, Dan Dugmore: steel usw.! Ein Rootsrock/Alternate Country/Americana-Rock-Album der Kategorie 1, das einen John Bunzow präsentiert, der zu einem der ganz Großen des Genres werden könnte. Das Potential dazu scheint er zu haben. Stark!

Art-Nr.: 1433
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

In folgende Titel können Sie reinhören:
Straight into the sun
Desolation road

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Cagle, Chris - same [2003]
Nach seinem erfolgreichen und durchaus beachtlichen Erstling "Play it loud" aus dem Jahre 2000 legt Chris Cagle nun mit seinem neuen, gleichnamigen zweiten Album nochmal einen drauf! Knackiger Hi-Energy-Country mit viel Druck und Power, mit dem er zielsicher den Zahn der Zeit trifft. Ja, und der Erfolg gibt ihm recht! Mit Kachacho ist das Album wie eine Rakete aus dem Nichts an die Nr.1 der Billboard Country-Album-Charts geschossen. Und die erste Single, das schneidige, flotte, knackige New Country-Stück "What a beautiful day" schickt sich an, den gleichen Weg Richtung Single-Charts-Spitze zu gehen. Es läuft prima für Mr. Cagle! Der Bursche strahlt eine ungemeine Energie aus. Wie selbstverständlich kombiniert er diese musikalische Power mit teilweise überaus sensiblen Geschichten und seiner "Killer"-Countrystimme. Übrigens hat er bis auf einen alle Songs mitkomponiert, was zeigt, daß er auch ein erstklassiger Songwriter ist. Seine Musik ist modern, oft recht rockig, kräftig und vor allen Dingen immer richtig "country"! Wir hören viele Fiddles mit ordentlich Drive, Big Electric Guitars, mal kombiniert mit dezenter Mandoline oder mit einem Banjo, flüssiges Klavierspiel und auch mal eine fette Orgel. Und an der Basis bestimmt eine ungemein treibende Rhythmus-Sektion aus fetten Basslinien und voluminösen Drums den Takt und das Tempo. So befindet sich seine Musik irgendwo in der Schnittmenge zwischen Tim McGraw, Kenny Chesney, Toby Keith und Montgomery Gentry. Ob Balladen oder Uptempo-Nummern, alles hat ordentlich "Saft". Das Album wird sicher noch eine Menge Hits abwerfen. Da haben wir z.B. das hervorragende dynamische Uptempo-Stück "Chicks dig it" mit seinem humorvollen Text und diesem gut abgehenden traditionellen Country-Drive einerseits, und seinen peppigen, rockigen E-Gitarren-/Fiddle-Duellen im Mittelteil andererseits. Das hat schon was! Oder die vollmundige, wieder mit kräftiger E-Gitarre instrumentierte Power Country-Ballade "Look what I found", das rockige, mit dezentem Southern-Flavor angereicherte "Night on the country", das starke "Everything" - alle haben sie das Zeug hohe Chartpositionen zu erreichen. Ein prima Album! Der Durchbruch scheint geschafft! Der Texaner ist Nashville's neuer Star am Country-Himmel! Vielleicht ist er sogar in der Lage einmal in die Fußstapfen eines Tim McGraw zu treten...

Art-Nr.: 1817
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Case, Neko & Her Boyfriends - furnace room lullaby [2000]
Ein Hammer! Abgefahrener Alternativ Countryrock / New Country mit einem Hauch Psychedelic und einer Mischung aus dezenten Rockabilly-, Cowpunk und Honky Tonk Klängen eines Dwight Yoakam in Hochform. Klasse Stimme, tolle Songs und herrliche Gitarrenarbeit - mal schräg, dann wieder wunderschön. Ein herrliches Album!

Art-Nr.: 1066
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,84

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Cate, John & the van Gogh Brothers - two brothers [2003]
Als "typical American Songwriter" bezeichnet sich John Cate selbst, dessen neues Album "Two brothers" bereits dessen sechste Veröffentlichung darstellt. Ein alter Hase also - und das merkt man ihm an. Kompetent und routiniert spielt der Mann aus Boston mit seiner Band einen sehr ansprechenden, handgemachten, schnörkellosen und beherzten Gitarren-Rootsrock, den man irgendwo zwischen Tom Petty, John Mellencamp, Bob Dylan und Steve Earle ansiedeln könnte. Die Songs sind "straight" und einfach gestrickt, bleiben mit ihren feinen Melodien gut im Gedächtnis hängen. Cate's Songwriting überzeugt ohne Wenn und Aber, und die Band um den ausgezeichneten Gitarristen Paul Candilore, der immer wieder kurze, dreckige und satte Gitarrensoli einstreut, hinterläßt einen ausgezeichneten, eingespielten Eindruck. Der Sound offenbart eine gewisse "Live"-Atmosphäre, was dieser Art von Musik sehr gut zu Gesicht steht. Immer wieder gelingt es Cate auch eine gewisse Midwestern- und Texas-Mentalität in seinen Songs zu integrieren. Und zwischendurch gibt's dann sogar mal eine richtige Country(rock)/Honky Tonk/Roadhouse-Nummer ("Vicious game"). Doch zumeist geht es mit tollem Rootsrock-/Gitarrenrock-Twang und gutem Drive zur Sache, wie bei dem knackigen, schmissigen Opener "Innocent girl", der in allerbester Mellencamp-Tradition aus den Lautsprechern sprudelt. Eine klasse Melodie und satte Gitarren sind obligatorisch! Das erwähnte Texas-Flair ist deutlich bei dem staubigen "Hard times" zu hören, dessen Kombination aus herzhafter Lap-Steel und dreckiger E-Gitarre sehr gut rüberkommt. "Same thing" und das Titelstück "Two brothers" erklingen in ihrem lockeren, Gitarren betonten, Uptempo-Arrangement, wie beste Tom Petty-Mucke zu dessen legendären "Damn the torpedoes"-Zeiten, die trockenen, gut abgehenden Rocker "Phone don't ring" und "What I'm gonna do" haben entfernt gar etwas von einem (nicht ganz so "brutal" rockenden) Dan Baird, die herrlich melodische Rootsrock-Ballade "Goodbye Baby" könnte aus einer Bob Dylan-/Tom Petty-Session stammen, "Pine box walk" ist ein rauher Dylan-like Roots-Blues, und das lässige, coole, knackige "Follow the rain" ist wieder so eine wie geschmiert abrockende Nummer, die gut in die Beine geht. Musikalische Gäste sind unter anderem Jimmy Ryan (Mandoline) von den Blood Oranges, sowie Paul Kochanski (Bass) und Jim Gambino (Organ, Piano) von den Swinging Steaks, mit denen Cate im übrigen gut befreundet ist. Ein klasse, Gitarren orientiertes, schmissiges Rootsrock-Album, das richtig Laune macht!

Art-Nr.: 2046
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,80

In folgende Titel können Sie reinhören:
Innocent girl
Goodbye Baby

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Chesney, Kenny - the road and the radio [2005]
Kenny Chesney hat sich von seinen "alten blauen Stuhl" erhoben und ist wieder in den Sattel zurückgekehrt! Die karibischen Musikträumereien (zumindestens weitgehend), wie auch seine nur vier Monate währende, medienträchtige Ehe mit Schauspielerin Renée Zellweger sind "Sonne (Schnee) von Gestern". Der "Country-Entertainer des Jahres" (eine seiner vielen Auszeichnungen) widmet sich mit seiner neuen CD "The Road And The Radio" wieder dem Tagesgeschäft. Während die Großen der Riege (und Chesney zählt schon seit einiger Zeit zum etablierten Kreis der Superstars) dies für gewöhnlich in der Art von Platzhirschen mit satten, fetten und vor Kraft strotzenden Werken, dem Führungsanspruch der Szene gerecht, zu untermauern gedenken, meldet sich Kenny diesmal mit einer angenehm unaufdringlichen Produktion zurück. Trotzdem sehr sauber abgemischt und natürlich von exzellenten Musikern eingespielt, kann man den Lautstärkeknopf auch ruhig mal etwas lauter drehen, ohne gleich erschlagen zu werden. Grund dafür ist sicher auch die hervorragende Songauswahl, wobei, wie könnte es auch anders sein, alles vertreten ist, was in Nashville’s Schreiber-Riege Rang und Namen besitzt. Chesney hat im Gegensatz zum letzten Album nur ein Stück selbst komponiert ("Beer In Mexico"), das aber mit zu den herausragenden Highlights auf diesem durchgehend starken Silberling zu zählen ist. Ein toller, schwungvoller, southern-inspirierter Uptempo-Countryrocker, mit Hornsection, Piano-Fills und jeder Menge starker Gitarrenarbeit. Die Idee zu diesem Stück kam Kenny auf einer Geburtstagsparty des "red Rockers" Sammy Hagar, der zu Chesney's guten Freunden gehört. (Man fragt sich da direkt in schmunzelnder Weise, ob Lemmy Kilmister eventuell auch zu Chesney’s Bekanntenkreis zählt?...). Toller Song! Übrigens gibt es im Booklet zu jedem Stück kleine Statements von Kenny selbst, die einen äußerst persönlichen Bezug zwischen Songauswahl und Künstler offenbaren. Jede Menge nachdenkliche Nummern, im balladesken bis midtempoträchtigen Bereich, die aber dann durch eine knappe Handvoll temperamentvoller Lieder aufgelockert werden. Der eröffnende, bedächtige, aber sehr melodische Titelsong "The Road And The Radio" erinnert ein wenig an die Umsetzungen eines Tim McGraw, ohne dessen in letzter Zeit allzu sehr offenbarte, emotionale Note. Ein Stück zum Genießen! Könnte die Nachfolge-Single vom ebenfalls sehr relaxt und ernst rüberkommenden "Who You’d Be Today" werden. Dieser Stil scheint bei seinen Fans, und nicht nur dort, bestens anzukommen. Platz zwei in den Billboard-Singles-Charts spricht da bereits eine deutliche Sprache. Der absolute Knüller allerdings ist die roostig, verträumte Kleinstadt-Homage "In A Small Town", im besten John-Mellenkamp-Stil. Klare Akustikgitarrenund am Synthesizer simulierte, täuschend ähnlich klingende Akkordeonunterlaung, werden nur durch Kenny's bedächtigen Gesang und die tollen E-Gitarren-Fills unterbrochen. Wunderbarer Song zum Entspannen! Ein wenig Karibikflair gibt es dann mit "Tequila Loves Me" doch noch. Sämtliche flotteren Sachen wie "Living In Fast Forward" (erinnert an die Gute-Laune-Nummern eines Billy Ray Cyrus), "Summertime" (wahrscheinlich die dritte Single, wenn es wieder wärmer wird) und auch das aus der Feder von Radney Foster und Randy Rogers (was deren Bekanntheitsgrad hoffentlich etwas puscht) stammende "Somebody Take Me Home" sind allesamt potentielle, spaßmachende Live-Kracher. Bleibt noch das autobiografisch anmutende "Like Me", das man im weitesten Sinne als eine countrytypische Antwort auf Bob Seger’s "Against The Wind" interpretieren kann. Herrlich diese warm dahinfließende Untermalung aus Akustik- und akkordeonähnlichen Tönen, dazwischen das klare E-Piano mit schönem Solo. Wenn dann im abschließenden behutsamen Instrumental-Finish noch die southern-typischen E-Double-Leads gefühlvoll eingestreut werden, erfreut man sich genußvoll an einem würdigen Abschluß dieses klasse Albums und lehnt sich zufrieden zurück! "The Road And The Radio" haben Kenny Chesney wieder, und zwar stärker denn je! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3762
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Clyne, Roger And The Peacemakers - sonoran hope and madness [2002]
Heiß wie die Wüste Arizona's, scharf wie Chili Pfeffer, feurig wie Tequila! Roger Clyne and The Peacemakers, das ist bärenstarker, knochentrockener Southwestern Border-Rock aus Tempe/Arizona! Clyne, einer der Pioniere der Arizona "Salsa-Rock"-Szene, eine Form von typisch amerikanischem Rock, stark beeinflußt von den Klängen jenseits der mexikanischen Grenze und dezenten Country-Strömungen, ist alles andere, als ein Unbekannter. Er war jahrelang Kopf, Sänger und Gitarrist der großartigen Refreshments. Auch der Rest seiner Peacemakers ist ein wahres Allstar Line-Up: Da haben wir mit Drummer P. H. Naffah einen weiteren seiner alten "Refreshment"-Kumpels, Gitarrist Steve Larson spielte einst die Lead-Gitarre bei den unter den Rootsrock-Freunden seinerzeit hoch geschätzten "Dead Hot Workshop", während der zweite Gitarrist Scott Johnson bereits bei den erfolgreichen "Gin Blossoms" klampfte. Vervollständigt wird das Quintett durch Danny White am Bass! Roger Clyne und seine Freunde spielen diesen kräftigen Border-Rock unglaublich authentisch, genau so, wie man sich einen solchen Begriff aus der Rockmusik auch vorstellt: hart, trocken, roh, staubig, mit ordentlich mexikanischem Flair. gitarrenorientiert, satten Drums, sehr rhythmisch, würzig, voller Spaß und mit geballter musikalischer Klasse! Clyne's starker Gesang ist sehr intensiv, das Songmaterial vom Feinsten! Ein kleines bißchen Country, ein ganz klein wenig Folk, eine gediegener Schuß "Mexican"-Sound und eine gepfefferte Riesenportion Rock'n Roll! "Clyne's work, which admittedly sounds like a fun place to visit, is chock full of Tequila drinking contests, cactus-covered deserts, tender cowboy stalkers and tragic Mexican heroes", heißt es in einem US-Review. Soviel zur Thematik! Nach einem "Firecracker"-Intro beginnt das Album mit dem Titelsong! "Sonoran hope and madness" hat sofort dieses feurige "Mexican"-Flair und besticht durch seinen tollen Rhythmus und das großartige Arrangement. "Colorblind Blues" dagegen startet mit einer messerscharfen Slidegitarre und entwickelt sich zu einem beinharten Rootsrocker mit einer tollen Songstruktur, wechselnd zwischen ruhigem und herzhaft brüllendem Gesang. Mit einem super Gitarrensolo im Break! Traumhaft country-infizierten Arizona-Desert-Rock gibt es mit dem lässigen "Sleeps like a baby" zu hören, während bei "Ashes of San Miguel" wieder staubiger Borderrock präsentiert wird, melodiös akustisch beginnend und mit einem harten, lauten E-Gitarrensolo im Break heftig rockend! "Buffalo" schafft es, zwischen herrlichem Gesang und tollen Gitarren, gleichzeitig harmonische Frische und rootsigen Dreck zu vereinen. Das Album ist abwechslungsreich und bereitet eine Menge Freude von vorn bis hinten. Originalität, musikalische Klasse, Kraft, Pfeffer - das ist mitreißender Southwest Border-Rock ala Roger Clyne and the Peacemakers! "Geil"!

Art-Nr.: 1077
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sonoran hope and madness
Colorblind blues

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Cracker - forever [2002]
David Lowery, Johnny Hickman & Co., alias Cracker sind zurück und präsentieren auf ihrem fünften Album "Forever" erneut ihre ganz eigene Rezeptur aus Intelligenz, Humor - diese überaus gelungene Vermischung von Rock mit rootsigem Background, Americana Tradition, Heartland Power Pop, psychedelisch angehauchten Ausflügen, Blues, Soul , Alternate Country-Anklängen, der sie eine ordentliche Portion Modern Rock hinzufügen. So schaffen sie spielend diesen typischen"Cracker"-Spagat zwischen Tradition und Moderne. Die Songs und Melodien sind gewohnt stark, David Lowery's britisch eingefärbter Gesangsstil kommt bestens und die Produktion ist schön rauh. Sphärisch anmutende Keyboardklänge, einsetzende Akustik-Gitarre, Cello und knackige E-Gitarre münden in dem gefühlvollen Midtempo-Rocker "Brides of Neptune" mit dem die 58-minütige, hervorragende Cracker-Reise beginnt. Weiter geht's mit "Shine", herrlich melodiös, mit sägenden Gitarren, fast wie ein Outtake von Tom Petty's "Into the great wide open" klingend. Danach folgt "Don't bring us down", ein knalliger Power-Pop-Rocker mit satten Gitarren, Piano-Geklimper und einer fetten Hammond-Orgel, bestens passend in Cracker's "Golden age"-Phase. "Guarded by monkeys" startet mit einem filigranen Cello, es folgt ein wilder Trommelwirbel und anschließend ein fast brachialer Einsatz von lauten Gitarren und Drums. Mitten drin sind wir in einem seeligen Rocktrack, der wunderbar roh zwischen laut und kleise hin und her pendelt. Spacig, aber sehr locker und melodiös, mit feinen Gitarren kommt "Superfan" daher, bei dem Johnny Hickman gekonnt die Lead Vocals übernommen hat., "Sweet Magdalena of my misfortune" ist eine herrlich soulige und bluesige Ballade mit einem rotzigen Gitarrensolo, während auf "Shameless" zu den wunderbaren Wah-Wah-Gitarrenfragmenten, dem bluesigen Touch, und dem knackigen Rhythmus sogar ein paar sehr aktuelle Trip-Hop-Beats hinzugefügt wurden. Tolles neues Album der Jungs aus Richmond/Virginia!

Art-Nr.: 1085
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,31

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