Artikel 1 bis 15 von 18 gefundenen...

[1-15] [16-30]

 
Anastasio, Trey - plasma [2003]
2 CD-Set! Interessante Doppel Live-CD des Phish-Gitarristen und Sängers Trey Anastasio, aufgenommen während seiner US-Tour zwischen Juni und November 2002 bei 9 verschiedenen Shows! Eine abgefahrene Jam-Fusion-Orgie seiner 9-köpfigen Band, weitgehend im wahren Big Band-Sound mit einer frenetischen Bläser-Sektion aus 5 Leuten. Dabei vermischen sie im großen Stil Jazziges, Latin-mäßiges, mächtig Funkiges, Souliges, Rockiges, Samba-mäßiges, Reggae, Swingendes und Groovendes zu ausgedehnten Jam-Ausflügen, bei denen natürlich auch Anastasio's außergewöhnliches Gitarrenspiel gut zur Geltung kommt. Gute Percussion! Viele lange Stücke! Allein 2 Tracks gehen um die 22 Minuten! Enthält unter anderem 7 bislang völlig unveröffentlichte Stücke, 3 Phish-Tracks und ein gelungenes Cover von Bob Marley's "Small axe"! Fast 130 Minuten Spielzeit! Prima Sound!

Art-Nr.: 1934
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 25,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Ashton, Gwyn - prohibition [2006]
Gnadenlos starke neue Scheibe des australischen Gitarren-"Monsters" Gwyn Ashton, der mit "Prohibition" sein bis dato vielleicht bestes Werk vorlegt! Bärenstarker, raubeiniger Bluesrock, voller Dreck, Würze und Stil! Prachtvolles Songmaterial, das seine immense Vielseitigkeit von Einflüssen (Stevie Ray Vaughan, Rory Gallagher, Mississippi-Blues, Texas-Blues, Seventies British-Blues, Classic Boogie-Blues-Rock) voller elektrisierender Emotionen unter einen Hut bringt! Unglaublich direkt aufgenommen, baut diese Musik mächtig Druck auf und geht direkt in die Knochen! Jede Menge raue, kochende Slide-Läufe, aber auch fulminante, powernde und sehr virtuose, zuweilen sogar herrlichen Southern-Charme verbreitende E-Gitarren-Soli sorgen für ein dermaßen intensives Saiten-Feuerwerk, wie man es in einer solchen Inbrunst und Klasse wahrlich nicht "an jeder Straßenecke" geboten bekommt! "Every element of the blues is encapsulated here and played with amazing dexterity and power. Old Strats, Teles, National resonators, Fender tweed amps, fuzz boxes and his ancient Echoplex are driven to the extreme, guaranteed to satisfy the most discriminating taste in guitar-led blues", schreibt das Label zu "Prohibition" und bringt damit diese vielschichtige, massive und ungemein dominante Gitarren-Präsenz des Meisters hervorragend zum Ausdruck! Fast überflüssig zu erwähnen, daß Gwyn's Gesangsleistungen (rau, dreckig, intensiv, klar, sympathisch und melodisch zugleich) hinter seinen Gitarrenfähigkeiten kaum zurückstehen! Dazu hat der Bursche wieder einmal fantastische Mitstreiter an Bord, wie u.a. Ted McKenna (Ian Gillan, Alex Harvey, Rory Gallagher) an den Drums, Chris Glen am Bass und Don Airey (heute Deep Purple) an den Keyboards! Es passt einfach alles! 58 1/2 Minuten "rougher", krachender Gitarren Blues-Rock'n Roll liegen vor uns, aber schon diese "Granate" zum Auftakt mit dem Titel "Ball & chain" bringt den geneigten Fan ob seiner Würze, seiner unwiderstehlichen Slide-Vehemenz, einfach seiner ganzen Klasse, schier um den Verstand: Ein prächtiger, aus großartigen Drums- und Bass-Rhythmen angetriebener "Blues-Motor" als herrlich groovende Basis, in die sich nach ca. 30 Sekunden eine ungemein massive, laute und dreckige Slide-Gitarre regelrecht "hineinsägt", um mit ihrer gnadenloser Kraft, ihrer Schwüle und ihrer knorrigen Härte diesem famosen, "roughen" Swamp-Blues-Groove-Rock-Hammer ihren unbarmherzigen Stempel aufzudrücken. Dazu Ashton's bärenstarke, klare, raue, dreckige "Röhre" und als Ergänzung im Hintergrund zuweilen eine bestens integrierte Bluesharp! Selten hört man eine dermaßen intensive und "monströs brüllende" Slide, und dennoch bleibt der Song nicht nur in den Knochen stecken, sondern auch auf angenehmste Weise in den Gehörgängen hängen! Welch ein Knüller! Weiter geht's mit "Ain't my style", einem exzellenten, durchaus melodischen, dennoch voller Ecken und Kanten steckenden, rohen Shuffle-Boogie-Bluesrocker, der einmal mehr mit grandiosen Gitarrenläufen aufwartet, gefolgt von dem klassischen, sehr dynamischen Uptempo-Bluesrocker "Get up, get over it", dessen gewaltige, vielschichteige Gitarren-Dominanz (neben der kochenden Slide sorgen Baritone-Klänge gar für ein gewisses Sixties Surf-Flair) den Genre-Liebhaber erneut in einen berauschenden Taumel der musikalische Freude stürzt. Ein ganz dezenter Bo Diddley-Rhythmus in Verbindung mit schön dreckigen Southern-Swamp-Blues-Indikatoren bestimmen das Geschehen des wieder prächtig groovenden Titelsongs "Prohibition"! Klasse Bluesharp, roher, verzerrter Gesang, krachendes Schlagzeug, treibender Bass und "thunderous" Slide bilden eine ebenso elektrisierende wie raue, aber durchaus eingängige Einheit. Hat mächtig Biß! Das anschließende "The road is my religion", eine sehr melodische, voller Roots- und Classic Southern Rock-Flair steckende "On The Road"-Ballade, beschreibt in beeindruckender und geradezu photographisch authentischer Weise das Leben unterwegs. Eine quasi autobiographische Preisung des Musikerlebens und des Tourings, das nicht nur für Gwyn Ashton das tägliche Lebenselexier bedeutet. Grandiose, fette, glühende Lead Gitarre mit viel Southern-Charme! Irre stark! Genau wie die beherzte Coverversion des Rory Gallagher-Klassikers "Secret agent", der von einem fulminanten Gitarren-Donnerwetter geprägte Retro-Bluesrocker "Come on/Don't walk, run", die zweite herrliche, mit schönen Acoustic-Riffs und toller Piano-Untermalung beginnende, im Verlauf sich aber immer elektrischer und kraftvoller entwickelnde, mit würzigen E-Gitarren-Läufen durchzogene Bluesrock-Ballade "Castaway", der straighte, direkte und krachende, von AC/DC-like Riffs gesteuerte Blues-/Rock-Boogie-Feger "Back to you", bis hin zu der seeligen Stevie Ray Vaughan-Verbeugung "Rest in paradise (for Stevie)" zum Ausklang dieses Pracht-Werkes! Abschließendes Fazit, kurz und bündig: Das Teil ist ein Hammer!!!

Art-Nr.: 4076
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ball & chain
Ain't my style
Prohibition
The road is my religion
Come on/Don't walk,run!
Back to you

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Blue Dogs - live at workplay [2006]
Wem die großartige Live-DVD der Blue Dogs, eingespielt im House of Blues (übrigens im Vorprogramm von Edwin McCain), doch ein wenig zu kurz geraten war, der (und natürlich auch alle anderen) darf und wird sich nun mit der neuen, fantastischen Live-Scheibe über reichhaltigen Nachschlag von der aktuellen "Halos and good buys"-Tour freuen. Wunderbares Konzert der Truppe aus Charleston/South Carolina, bestehend aus den Gründungsmitgliedern Bobby Houck (Lead Vocals, Acoustic guitar) und Hank Futch (Bass, lead vocals, acoustic guitar), sowie den ebenfalls schon recht lange zum Line-Up zählenden Greg Walker (Drums, percussion) und David Stewart (Electric Guitar), aufgenommen am 21. Januar 2005 im Workplay Theatre von Birmingham/Alabama, die die Genre-Fans mit ihrem exzellenten, spieltechnisch brillanten, dabei genauso knackig wie entspannt und locker rüberkommenden, herrlichen Rootsrock-/Americana-Rock/Countryrock-Auftritt wieder einmal vollends begeistern. Unglaublich gut produzierter, trockener, sauberer Sound! Eindrucksvoll erbringen sie wieder einmal den Beweis, zu welch herausragenden Leistungen sie auch auf der Bühne in der Lage sind. Siebzehn, durchweg großartige Songs (über 70 Minuten Spielzeit), wobei die Zeit wie im Fluge zu vergehen scheint! Den Auftakt bilden die beiden auch schon auf der DVD vertretenden Nummern "Cosmic Cowboy" (schöner Countryrock-Twang-Song mit dezentem Southern-Flair, erinnert zuweilen gar etwas an die frühen Outlwas) und "The Way Back! (rhythmisches Sprechgesangstück mit Endloscharakter). Einen Hauch texanischer Note versprüht im Anschluss das starke "Sister" (irgendwo zwischen Django Walker und Pat Green). Danach wird eine wunderbar melodischer Rootsrock-(Pop)-Abschnitt eingeläutet (herausragend, wie die Blue Dogs in der Lage sind radiofreundliche Melodienbögen und erdioge Rootsrock-Ursprünglichkeit zu vereinen), wobei mit dem flotten, flockigen, countryrockigen "Missed It By A Mile" (klasse Akusik-/E-Gitarren-Schlagabtausch) und "I’m All About You" zwei bisher unveröffentlichte Stücke Einzug erhalten. Ab dem wunderschönen "Half Of My Mistakes" (geschrieben von Bobby Houck zusammen mit Radney Foster; Bobby tritt nicht nur hier, neben seinen immensen Fähigkeiten als Songwriter und Sänger, den Beweis an, welch starker Akustikgitarrist er ist), vom grandiosen "Halos And Good Buys"-Album, folgt eine vier Songs umfassende, akustische Solo-Einlage der beiden Gründungsmitglieder, wobei Hank Futch mit drei recht traditionell anmutenden, textlich amüsanten Country-Liedern den Schwerpunkt bildet. Auch danach jagt weiterhin ein Knaller den anderen: Das countryfizierte Paradestück der Band "Make Your Mama Proud" mit seinen wunderbaren, melodischen Tempobreaks (tolle Gesangsleistung von Bobby), das grandiose Lyle-Lovett-Cover "LA County" von dessen legendärem 88iger "Pontiac"-Album (wieder herrliches Texas-Flair“), "Isabelle" (bärenstarke Duo-Vorstellung der Gitarristen Houck und Stewart), das leicht poppige "Sweet Love", und zu guter Letzt eine gut fünf-minütige, saustarke, knackige Version der von Cary Hudson und Laurie Stirratt gechriebenen Blue-Mountain-Nummer "Blue Canoe", die zudem den Hang der Blue Dogs zum Southern Rock, wen wundert dies bei ihrer Herkunft, eindrucksvoll demonstriert (traumhafte Mischung aus countryorientierterem Allman Brother-mäßigem und flottem Marshall-Tucker-inspiriertem Sound, mit furiosem Gitarrenfinish)! Bobby Houck's Stimme klingt stark wie nie, die restlichen Bandmitglieder harmonieren gewohnt mit blindem Verständnis. David Stewart’s auf den Punkt gebrachten Stratocaster-Demonstrationen suchen ihresgleichen. Dreckiger, kraftvoller, aber immer wundervoll melodischer Rootsrock, dezentes Southern- und Texas-Flair, sowie schöne Country-Songs werden zu einer abwechslungsreichen und äußerst hingebungsvollen, sympathischen Performance vereint. Ein tolles, überaus niveauvolles, handwerklich perfektes Live-Album mit allen Finessen, Genre-übergreifend, für die Fans ein Muß und darüber hinaus kompatibel für jeden, der sich einmal an die beschriebenen Stilarten herantrauen möchte. Die Blue Dogs in Bestform! Die Vorfreude auf einen hoffentlich bald folgendes Studio-Meisterwerk steigt immens. Kommt im Digi-Pack mit eingelegtem, vierseitigem Booklet, das alle wichtigen Infos enthält! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4250
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Missed it by a mile
My forever you
LA County
Isabelle
Blue canoe

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Confederate Railroad - greatest hits [1996]
1.Queen of Memphis - 3:19
2.Daddy Never Was the Cadillac Kind - 3:43
3.The One You Love the Most - 3:06
4.See Ya - 2:50
5.When and Where - 2:26
6.Elvis and Andy - 3:30
7.Jesus and Mama - 3:22
8.Finish What He Started - 3:21
9.When You Leave That Way You Can Never Go Back - 4:10
10.Trashy Women - 3:15

Art-Nr.: 4921
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Debrae - desperate heart [2001]
Hübscher Name, hübsches Mädel, tolle Sängerin, moderner New Country! Wieder eine von der Nashville-Musikindustrie bislang völlig zu Unrecht unentdeckte Künstlerin, die auf ihrem eigenen Label "Crusader Records", ein großartiges Debut vorlegt. Ausgesprochen knackiger "straight forward" County/New Country mit jeder Menge Hit-Potential. Sie hat eine sehr angenehme Stimme, vielleicht irgendwo zwischen Tanya Tucker und Trisha Yearwood angesiedelt, und ein Gespür für die richtigen zu ihr passenden Songs. Viermal tritt Debrae Barensfeld auch als Autorin mit in Erscheinung. Die Melodien stimmen und die Songs sind mit allem, was man braucht, instrumentiert. Dazu gehören Fiddles, Steel Guitars, fetzige E-Gitarren, Slide, Dobro, usw...! Einige namhafte Nashville-Musiker, wie z. B. Sonny Garrish und Rob Hajacos haben ihr geholfen. Enthält eine feine, sehr gelungene Countryversion von Cindy Lauper's "Time after time". Bis auf zwei schöne Balladen, geht es überwiegend sehr flott zur Sache. "Making the most of goodbye", ein mit sattem Drive und tollem E-Gitarrensolo ausgestatteter New Country-Fetzer, würde, wäre er in Nshville veröffentlicht, mit Sicherheit die Charts stürmen. "Why do you have to be so nice" ist bester, swingender Texas-Saloon-Country, während "Take me now" eine wunderbare akustische Ballade, durch ihr "O brother"-Flair besticht. Ein spitzenmäßiges Debut!

Art-Nr.: 1468
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

In folgende Titel können Sie reinhören:
Don't walk in here like you never walked out
Making the most of goodbye

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Jones, George & Merle Haggard - kickin' out the footlights...again [2006]
"Tow icons collide - a historic reunion", heißt es im Booklet - und damit ist die ganze Magie dieses klasse Countryalbums auch schon auf den Punkt gebracht! 25 Jahre nach ihrem ersten Duett-Album "A taste of yesterday's wine" tun sich zwei der bedeutendsten und einflußreichsten Sänger der Country-Historie, George Jones und Merle Haggard, erneut zusammen um im hohen Alter von 75, bzw. fast 70 Jahren erneut ein gemeinsames Werk einzuspielen. Es ist ihnen großartig gelungen! Höchster Respekt, wie gut die beiden noch immer singen und ihre ganze Ausstrahlungskraft in die Songs transportieren. "Kickin' out the footlights...again" hat den Untertitel "Jones sings Haggard, Haggard sings Jones", denn neben 4 gemeinsamen Duetten, beinhaltet das Werk jeweils 5 schon einmal von Merle Haggard aufgenommene Klassiker, die nun von George Jones vorgetragen werden, und umgekehrt. Eingespielt mit der absoluten Nashville "Créme de la créme" an Musikern (.u.a. Brent Mason, J.T.Corenflos, Glenn Worf, Stuart Duncan, Eddie Bayers, Paul Franklin) hauchen sie diesen Songs, bei gleichzeitiger Wahrung aller Traditionen, jeweils ihre ganz persönliche Note ein. Merle interpretiert folgende Songs von George: "The race is on" (klasse, knackige, honky-tonkin' Fassung dieses Country-Evergreens), "She thinks I still care" (toller Honky Tonker mit feinen Steel- und Fiddle-Linien), "Things have gone to pieces" (sehr feine, Steel-getränkte Ballade), "I always get lucky with you" und "The window up above", während George folgende Merle-Klassiker bringt: "The way I am", "All my friends are strangers", "I think I'll just stay here and drink" (klasse Outlaw-Flair mit großartiger E-Gitarren-Instrumentierung), "Sing me back home" (großartige, schön lockere, voller Original Bakersfield-Flair steckende Fassung mit schönen Mandolinen- und Steelguitar-Fills) und "You take me for granted"! Sehr gelungen auch die 4 neuen Duette, wie beispielsweise, die Piano-getränkte, mit feinen Gitarrenlicks ergänzte, durchaus als autobiographisch anzusehende Ballade "Footlights", die die Geschichten eines alternden Countrysängers erzählt, oder ihr in tollem Country-Barroom-Blues-Flair erstahlendes Remake von Duke Ellington's "Don't get around much anymore"! Traditionelle, zeitlose Countrymusic zweier lebenden Legenden! Hat das Charme!

Art-Nr.: 4564
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Kentucky Headhunters, The - dixie lullabies [2011]
Die "alten" Southern Rock-Haudegen haben wieder zugeschlagen. Dreckig, rockig, erdig - eben typisch Kentucky Headhunters!

Die komplette Tracklist:

1. Dixie Lullaby 2:41
2. Boone's Farm Boogie 3:14
3. Great Acoustics 3:46
4. Tumblin' Roses 3:38
5. Les Paul Standard 3:18
6. In a Perfect World 3:34
7. Roll on Little Pretty 3:26
8. Sugar Daddy 3:15
9. Just Another Night 4:13
10. Little Miss Blues Breaker 2:54
11. Little Angel 3:41
12. Just Believe 4:30
13. Ain't That a Shame 2:32
14. Recollection Blues 4:24

Art-Nr.: 7595
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Matthews Band, Dave - fenway park, boston, ma, july 7-8, 2006 ~ live trax vol. 6 [2006]
4 CD Live-Set! Großartiges, brandneues Live-Set der offenbar niemals schwächelnden Dave Matthews Band! Zu erleben gibt es zwei rauschende, die ganze ungezügelte Spielfreude und außergewöhnliche Musikalität der Truppe demonstrierende, komplette Konzerte vom 7. und 8. Juli 2006 aus dem Fenway Park von Boston/Massachusetts! Bei einer Spielzeit von insgesamt knapp 300 (!) Minuten hören wir 38 Songs, wobei es an beiden Abenden nur zwei Überschneidungen gab ("Can't stop" und "American baby"!) - ansonsten waren die Setlists völlig unterschiedlich! Bemerkenswert darüber hinaus ist die Tatsache, daß es 3 brandneue Tracks der Band gibt, die bislang noch nicht veröffentlicht wurden, sowie erstmals einen Mitschnitt ihrer kulitigen Coverversion des Neil Diamond-Evergreens "Sweet Caroline"! Grandioser, knackiger, unglaublich sauberer Live-Sound! Ein tolles Live-Erlebnis!
Die Tracklist:
CD 1:
1.Everyday - 9:00
2.Pig - 7:19
3.Proudest Monkey - 7:12
4.Satellite - 5:09
5.The Idea of You - 4:49 (new song)
6.Grey Street - 4:35
7.Bartender - 16:41
8.Crash into Me - 5:58
9.Jimi Thing - 17:57
CD 2:
1.The Last Stop - 10:53
2.Digging a Ditch - 5:20
3.Tripping Billies - 6:18
4.Can't Stop - 5:05 (new song)
5.Hunger for the Great Light - 4:11
6.Louisiana Bayou - 7:51
7.Ants Marching - 7:39
8.Smooth Rider - 9:44
9.Stay (Wasting Time) - 7:10
CD 3:
1.One Sweet World - 7:14
2.What Would You Say - 5:38
3.Don't Drink the Water - 12:19
4.Say Goodbye - 9:26
5.Grace Is Gone - 15:03
6.American Baby - 5:24
7.Break Free - 8:10 (new song)
8.Sweet Caroline - 3:54
9.So Much to Say - 4:18
10.Anyone Seen the Bridge? - 1:30
11.Too Much - 5:43
CD 4:
1.Can't Stop - 5:27
2.Crush - 13:47
3.What You Are - 7:53
4.Dancing Nancies - 11:00
5.Warehouse - 11:40
6.Pantala Naga Pampa - 0:40
7.Rapunzel - 7:09
8.American Baby Intro - 6:07
9.Two Step - 12:58

Art-Nr.: 4489
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 29,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
McClure Band, Mike - foam [2006]
Was für ein Hammer-Album! Ihr "Red Dirt"-Enthusiasten, schnallt Euch an, jetzt wird gerockt! Der begnadete, mit einer so prächtigen, einzigartigen Stimme gesegnete Singer/Songwriter, Gitarrist, Produzent (unter anderem produzierte er die letzten Studioalben von Cross Canadian Ragwed) und ex-Kopf der Oklahoma Countryrock-Formation "The Great Divide", Mike McClure, legt mit "Foam", dem nun bereits dritten Album seiner neuen Truppe, der Mike McClure Band, die Meßlatte für seine eigenen Ansprüche in gewaltige Höhen, so stark, so beigeisternd, so packend ist dieses Werk geworden! McClure, im übrigen ein "Busenfreund" von Cody Canada, gilt als eine der Persönlichkeiten der jungen, "wilden", Texas/Oklahoma-"Red Dirt"-Generation, als Mentor, Vorbild, Einflußgeber und Wegbereiter der Erfolge für unzählige Bands und Musiker dieses Genres, wie Wade Bowen, die Randy Rogers Band, die Kyle Bennett Band, No Justice und eben auch Cross Canadian Ragweed. Was er nun mit "Foam" abliefert, wird sein Standing, wowohl unter den Musikern, als auch unter den Fans, noch einmal massiv festigen! Voller Intensität, ja man kann schon sagen voller "Wucht", preschen uns diese 11 ausnahmslos fantastischen Songs aus den Lautsprecherboxen entgegen. So laut und hart haben wir die Mike McClure Band noch nie erlebt. Teilweise klingt der Stoff, als wolle man seine Kumpels von Cross Canadian Ragweed ungespitzt in den Boden rocken! Das Album strotz nur so vor Kraft und Power, vor Saft und Druck, aber auch vor Frische und Lockerheit! Denn trotz allen Drucks und des zuweilen mächtig dampfenden Gitarrensounds (inklusive der Gäste Joe Hardy, Travis Linville und Kevin Webb sind insgesamt 4 E-Gitarristen am Werk) gelingt McClure und seinen Freunden natürlich wieder diese hinreißende Synthese aus brodelnden Riffs, mitreißendem Americana-/Red Dirt-/Countryrock-Feeling, rauem Roots-Staub und an Schönheit und Eingängigkeit kaum zu überbietender, teilweise regelrecht Gänsehaut erzeugender, traumhafter Melodik! Songs, deren Charakter schon fast als "heavy" zu bezeichnen ist, treffen auf bluesigen Texas-Roots-Stoff, einen Schuß Midwestern Rock, unübertreffliche Southern-Kracher und herrlich flockige, knackige Countryrocker! Powernde Drums, fette, dreckige, überschäumende Riffs und glühende, raue Leads treffen auf glasklare, filigrane Mandolinenklänge und wunderschöne Pedal Steel Guitar! Und das Zeug geht einem nicht mehr aus dem Ohr! So unterschiedlich und abwechslungsreich das Album in seiner Songauswahl und seinen Arrangements auf den ersten Blick zu wirken scheint, so in sich geschlossen ist es schlußendlich! Grandios! Dreckige, laute, kantige, raue Gitarrenlinien, kochende Leads (starke Soli), sowie intensive Red Dirt-Rhythmen aus pochenden Drums und treibendem Bass bilden das Gerippe des beißenden Texas-Roots-/Alternate Country-Rockers "I know", der darüber hinaus durch eine fantastische Melodie und einen wunderbar rotzigen, "wilden" Charme besticht! Wo holt McClure nur immer wieder solche Songs her? Ein ganz schmaler Grat, den er hier, wie praktisch auf dem gesamten Album, beschreitet, den er aber perfekt trifft - raue, rootsige Ursprünglichkait, natürliches Countryrock-Feeling, massiver Texas Rock-Druck und unwiderstehliche Melodik! Weiter geht's mit dem knackigen, kernigen, schwungvollen, nicht mehr aus dem Ohr weichen wollenden, wie Öl runtergehenden "Red Dirt"-Countryrocker "Saints in the twilight", der ein gewisses Mellencamp'sches Midwestern-Flair nicht leugnen kann. Satter Sound aus transparenten Gitarren, einer schönen, wohligen Hammond-Orgel im Hintergrund und tollen Harmoniegesängen im Refrain! Klasse, das versierte und virtuose, rotzige, erdige Gitarrensolo gegen Ende der Nummer! Nach dem leicht balladesken, prachtvollen "Floods" (wieder sehr kraftvoll und mit tollen Gitarren ausgestattet) folgt der donnernde, massive Roots-/Gitarren-Riff Rock-Kracher "Belly of the beast", der "reinhaut" als gäbe es kein Morgen mehr! Selbst berauschte Cross Canadian Ragweed unter Volldampf hätten da Schwierigkeiten mitzuhalten! Fulminante E-Gitarren sorgen für ein mächtiges "Riff-Inferno" und loderndes, southern-getränktes "Red Dirt"-Feuer! Toller Groove! Und, trotz aller Intensität, eine herrliche Melodie! Etwas Abwechslung und Erholung bieten dann das lässige, coole, von ungemein lockerem, fingerfertigem Gitarrenspiel begleitete, bluesig swingende, southern-lastige, country-rockige "Jack of diamonds" und das von den großartigen Steelguitar-Linien der Texas-Ikone Lloyd Maines begleitete, am ehesten an alte "The Great Divide"-Country-Tage erinnernde "Fool's holiday", ehe die Truppe mit dem packenden "Fire" das Gaspedal abermals bis zum Anschlag durchdrückt! Ein fulminanter Kracher, der einen Eindruck hinterlässt, als seien Black Sabbath ein Relikt der Texas/Oklahoma-"Red Dirt"-Countryrock-Szene! Viel Southern Rock-Flair! Was für ein "geiler" Fetzer! Völlig gegensätzlich dann wieder der traumhafte, rootsige, lockere Countryrocker "She don't want nobody" mit seinen knackigen Drums, den wundervollen Mandolinen-Klängen und herrlichen Steelguitar-Läufen (erneut Lloyd Maines)! Es folgen noch der großartige, trockene Americana-Rocker "Lucky Man" (schöne Mundharmonika), der durch Mark und Bein gehende, aber wieder sehr melodische, explosive, drückende, dezent bluesige Southern Rock-Knaller "Riverside" (bärenstarke, massive, brodelnde Double E-Riffs und-Licks) und der prächtige, Slide-getränkte, knackige, voller Midwestern-Flair steckende, von herrlich transparenten Gitarren begleitete Americana-/Roots-/Countryrocker "Calling all cars"! Für die unglaublich starke Produktion und den klasse Sound zeichnen McClure selbst und Joe Hardy verantwortlich! Ein kleiner Wehrmutstropfen ist vielleicht das spartanische "Booklet" (Ein Blatt-Einleger) als Cover, doch in Anbetracht der überragenden Musik sehen wir darüber großzügig hinweg! Ein Album ohne den Hauch eines Aussetzers! Mike McClure auf einem neuen Höhepunkt seines bisherigen musikalischen Outputs! Texas Rock-Fans, die Southern Rock-Fraktion, die "Red Dirt"-Enthusiasten, Rootsrock-Freunde, die Americana-/Countryrock-Gemeinde - alle sind hier angesprochen: Die Mike McClure Band mit einem Album, daß im Ranking der "Highlights des Jahres 2006" eine gewaltige Rolle spielen wird!

Art-Nr.: 4642
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I know
Saints in the twilight
Fire
She don't want nobody
Lucky man
Riverside

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
McGraw, Tim - tim mcgraw and the dancehall doctors [2002]
Nach 19 Number One-Hits und über 25 Millionen verkaufter Alben könnte sich Tim McGraw eigentlich erst einmal genüßlich zurücklehnen, doch genau das ist es, was er nicht tut. Der Superstar sprüht vor Ehrgeiz! So geht er mit seinem neuen Album auch einen für Nashville-Verhältnisse völlig ungewöhnlichen Weg, läßt den üblichen "Clan" der Sessionmusiker komplett außen vor und spielt sein achtes Werk, bis auf ein paar ganz vereinzelt auftauchende Gäste (z.B. Don Henley und Tim Schmit von den Eagles bei "Illegal"), praktisch ausnahmslos mit seiner Live Band, den "Dancehall Doctors" ein. Herausgekommen ist prima Album, von dem McGraw selbst sagt, es sei sein bestes. "I feel pretty confident in saying that this is the best record I've ever done. It has every element I've always wanted to have in my music. It sounds real and it sound soulful, and it's a lot more me than any record I've ever made", bekennt er. Da ist in der Tat etwas dran! Klar, daß durch das Einspielen der Songs mit seiner eigenen Band eine andere Chemie zwischen den Musikern herrscht, von der die musikalische Inspiration profitiert. Zudem beweist McGraw einmal mehr sein goldenes Händchen für die richtigen Songs, denn die Auswahl der Stücke ist bestens gelungen. 15 abwechslungsreiche Songs zwischen astreinem New Country und modernem Pop-Country. Selbstverständlich ist auch der McGraw-Country mit klassischen und modernen Pop-Rock-Elementen angereichert, doch das wird nicht übertrieben. Die Countryroots sind immer spürbar. Von dem lupenreinen Pop-Bombast seiner Ehefrau Faith Hill auf deren neuestem Album "Cry" ist er Lichtjahre entfernt. McGraw's Songs sind kräftig, stecken voller knackiger Gitarrenarrangements, immer wieder bereichert durch Fiddle, Mandoline, Banjo und auch Steelguitar. Einige Tracks sind sehr pianogetränkt, wirken fast wie eine Countryausgabe von Billy Joel- oder Elton John-Material. So zum Beispiel, das melodische, sehr schöne "Tickin' away", eine herrlich knackige Powerballade, das dezent bluesige "That's why God made Mexico" und schließlich die bestens gelungene Coverversion des Elton John-Klassikers "Tiny dancer", der schon seit ewigen Zeiten zum festen Live-Repertoire der Tim McGraw-Shows zählt. Das Album eröffnet mit dem kräftigen, aber dennoch äußerst flüssigen und locker wirkenden "Comfort me", mit einem satten Arrangement aus interessantem Schlagzeug, Fiddle, schönen Mandolinen und jeder Menge "big guitars". Dazu gibt es eine ganze Anzahl "echter" New Country-Nummern, wie das lässige, flotte "Home" mit seinem frischen Drive aus Banjo, Fiddle und Steel, die erste Single"Red Ragtop", die bereits in Riesenschritten Richtung Chartspitze hechtet, der Countryrocker "Sing me home" mit seinen tollen Gitarren und der wimmernden Steel, und die rockige Outlaw-Country-Nummer "Real good man" mit Banjo und Slideguitar. Dazwischen jede Menge ordentliches Pop-Country Material, durchsetzt mit ein paar Ballasden, jeweils in vollmundigem Sound. 66 Minuten lang beste Unterhaltung! Tim McGraw und seine Freunde machen einen prima Job!

Art-Nr.: 1706
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 9,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Moe. - the conch [2007]
Erste neue Studioscheibe der beliebten Jamrock-Truppe seit 4 Jahren - und eine ganz starke! Es ist immer schwer für eine Band, die vor allen Dingen live ihr ganzes Potenzial auszuspielen in der Lage zu sein scheint und deren große Fangemeinde sie genau aus diesem Grund so verehrt, im Studio etwas Adäquates entstehen zu lassen, doch Moe. haben sich, dessen genau bewußt, für "The conch" dafür in eine nahezu ideale Situation gebracht: Man begab sich in das State Theatre von Portland/ME und nahm das Songmaterial für das neue Album während mehrerer Tage zunächst live auf (an zwei Tagen sogar vor Publikum) um herauszufinden, wie sich die Stücke während den Performances entwickeln. Anschließend ging man unverzüglich ins Studio und spielte dort, die live gesammelten Erfahrungen einbringend, die Tracks erneut ein, was ein Höchstmaß an Live-Authentizität auch für das Studio garantierte! Entstanden ist ein Werk, representativ für die ganzen Fähigkeiten Moe.'s, wie kein anderes zuvor! Toller Sound, ungemein wandlungsfähiges Songmaterial, voller kreativer, spannender und dabei durchaus melodischer Arrangements! Im weitesten Sinne irgendwo in der Schnittmenge solcher Bands wie Grateful Dead, Widespread Panic, The Big Wu oder String Cheese Incident angesiedelt, haben sie ihre eigene Identität längst gefunden. Moe. verarbeiten in iher Musik fundamentierte Classic Rock-Elemente, Psychedelic-, Progressive-, leichte Blues,- dezente Jazz-Spuren, zuweilen ein gewisses Retro-Countryrock-Flair und mittlerweile auch eine gute, gesunde Portion Southern Rock-Würze, vor allem hervorgerufen durch die markanten Gitarrenparts der beiden herausragenden Lead Gitarristen Chuck Garvey und Al Schnier, sowie die Strukturen vieler Songs. Es entsteht der unverkennbare Moe.-Sound! Das Material versprüht eine immense Spielfreude. Zu jeder Phase der Scheibe (in übrigen satte 75 Minuten Spielzeit) spürt und erahnt man die live teilweise unendlich zelebrierten Jammings, mit denen die Songs auf der Bühne auf zuweilen zwanzig/dreißig Minuten ausgedehnt werden, dabei aber nie ihre Strukturen verlieren. Im Großen und Ganzen werden die Arrangements von den beiden Lead-Gitarristen bestimmt, die sich immer wieder mit brillanten Soli von Höhepunkt zu Höhepunkt spielen. Doch durch die wohl dosierte, geschickte und sehr effiziente Integration von Keyboards und diesem jammigen Percussion-Groove entsteht ein sehr kompaktes Band-Feeling! Manche Songs wirken antspannt, andere kommen mit krachenden, lochenden Riffs daher und rocken, was das Zeug hält! Gleich die ersten beiden Nummern haben es in sich: Da hören wir zunächst den flotten, erfrischenden, luftigen, auf lässiger Percussion basierenden, locker dahin fließenden Jamrocker "Blue jeans pizza" (erinnert zuweilen fast ein wenig an Steely Dan), durchzogen von strategisch klug positionierten, rootsig dreckigen, würzigen, ja glühenden, sehr quirlig und virtuos gespielten Gitarrensoli und im Anschluß daran das traumhafte, 6 1/2-minütige "Lost along the way", eine leicht country-infizierte, zu Beginn etwas Grateful Dead-Feeling versprühende, recht entspannt startende Nummer, in der sich nach rund 3 Minuten ein hinreißendes, langes Gitarrensolo entwickelt, das erst einmal ruhig startet, dann aber immer mehr an Fahrt gewinnt und schließlich, bei aller Lockerheit in einem furiosen Drive mündet, bevor man wieder zu dem schönen, melodischen Refrain zurückkehrt. Super! Weitere Highlights sind beispielsweise der von krachenden Riffs bestimmte Rocker "Tailspin" (da wird man gar an Gov't Mule erinnert), das wunderbar groovende, leicht psychedelisch angehauchte, melodische, in der Mitte von einem klasse Wechselspiel zwischen spacigen Keyboards und würzigen, southern-fueled Gitarrenläufen bestimmte "Another one gone", der knapp 8-minütige Jamrocker "Wind it up", gespickt mit schönen Tempowechseln, Moe.-typischen Vibrophon-Passagen und jeder Menge dreckigen, fetten Gitarrenläufen, das dynamische, sowohl mit Modern Rock- als auch mit Retro Rootsrock-Elementen ausgestattete "Down boy", das frische, ein leichtes Country-/Folk-Flair versprühende, melodische "Where does the time go", das herrliche, semi-akustische, ruhige "Summer o i", und viele mehr! Das Songmaterial ist von vorn bis hinten große Klasse, "The conch" ein großartiges, durch und durch lebendiges Album! Eine der besten und wichtigsten Bands des Jamrock-Circuits mit einer absoluten Studio-Meisterleistung!

Art-Nr.: 4676
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Lost along the way
The pit
Wind it up
Where does the time go

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
No Justice - same [2006]
Countryrock in seiner ganzen Blüte! No Justice aus Stillwater/Oklahoma (na klar, woher sonst?...) präsentieren auf ihrem zweiten Album erneut eine bravouröse Ansammlung von traumhaft melodischen, erfrischenden, schwungvollen und knackigen Ohrwürmern, einen wunderbaren musikalischen Roadtrip quer durch die texanischen "Red Dirt"-Roots-/Americana-/Country-Landschaften! Herrlich! Mühelos reihen sie sich, sowohl von der Substanz der Songs her, als auch von ihrer musikalischen Klasse, in die Reihe solcher Kollegen wie Cross Canadian Ragweed, Wade Bowen, Stoney LaRue, Reckless Kelly, Randy Rogers und Great Divide ein, deren J.J. Lester das Werk im übrigen co-produzierte. Ihnen klebt einerseits der Staub an den Stiefeln, andererseits bestechen sie mit durchaus Nashville-kompatiblen, von einer sehr angenehmen, unaufdringlichen Pop-Sensibilität getragenen Harmonien! Das Zeug geht runter wie Öl! Mit zwei neuen Leuten an Bord, Armando Lopez an den Drums und dem zweiten Gitarristen Brandon Jackson, klingt die Band noch vitaler und insgesamt auch knackiger als beim, ebenfalls schon außergewöhnlich starken, Debut. Zudem kommt ihr immenses, durch ausgedehntes Touring permanent gefestigtes Spielverständnis (200 Gigs im Jahr sind absolut normal...), auch im Studio völlig zwanglos rüber. Die Songs leben von ihren traumhaften Melodien und dieser einzigartigen Verschmelzung texanischen "Red Dirt"-Flairs und klassischen Countryrock-Elementen, wie man sie gar von der Nitty Gritty Dirt Band oder Poco her kennt. Dominiert wird das Ganze von einem breiten, kompakten, würzigen Gitarrensound, vereinzelt veredelt durch eine im Hintergrund agierenden Orgel und Steve Rice's ganz großartigem Gesang "with a little grit and a lot of soul"! Logisch, daß das Album mit "Never come back" auch gleich mit einem "Killer"-Song eröffnet wird: Knackiger, flotter, genauso frischer wie rootsig "Red Dirt"-fundierter, locker lässiger Uptempo-Countryrock mit einem wunderbaren, saftigen Gitarrensound und einer unwiderstehlichen, sich tief in die Gehörgänge bohrenden Melodie! Wieder einmal einer dieser hinreißenden Songs, die als ideale Begleitung eines coolen Cabrio-"Ritts", entlang der staubigen, endlosen texanischen Highways vorstellbar sind - man hat dieses Bild regelrecht vor Augen! Toll! Weiter geht's mit der traumhaft melodischen, prachtvollen Ballade "Don't walk away", inklusiver herrlich würziger, rootsiger Lead Gitarren-Läufe, ehe mit dem wunderbaren "Red dress" der nächste schwungvolle, flockig knackige Countryrocker folgt, der in etwa die gleichen Voraussetzungen mitbringt und Assoziationen weckt, wie die Eröffnungs-Nummer: Eine exzellente Melodie, traumhafte Harmonie zwischen Instrumentierung und Gesang, leicht rootsig, staubig, ausgestattet mit wunderbaren Gitarren (inklusive eines starken, würzigen, rockigen Solos), knackig, wunderschön! Zeitloser Countryrock wie aus einem Guß! "Bend but don't break" wartet anschließend sogar mit einem dezenten Southernflair auf, das an schwungvolle, dynamische Countryrock-Nummern der frühen Outlaws oder ihrer heutigen Jünger Hurry Sundown zu erinnern scheint. Tolle Gitarren-Riffs und-Läufe! Welch eine musikalische Freude! Wir könnten nun noch auf weitere Songs näher eingehen, doch es ändert sich nichts! Ein "Hit" jagt den nächsten! No Justice geben sich zu keiner Minute dieses Albums ein Blöße! "No doubt about it, the sky is the limit for this band", brachte es neulich ein texanischer Fan auf den Punkt! Wie recht er hat! Diese Jungs sind auf dem Weg ganz nach oben...

Art-Nr.: 4067
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Never come back
Don't walk away
Red dress
By my side
Way down

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Reeves, JoAnna - daydreamin' again [2000]
Nashville, aufwachen! Unglaublich, wann entdecken die großen Plattenbosse diese junge Dame? "Daydreamin' again" von JoAnna Reeves bietet modernen New Country mit dezent poppigen Ausflügen, wie er in Nashville momentan total erfolgreich ist, in Perfektion. Paßt weitestgehend in die Liga von Pam Tillis, Lee Ann Womack, Allison Moorer und Sara Evans. Die junge Dame hat einen sehr variablen musikalischen Background, so genoß sie beispielsweise in ihrer frühen Jugend auch klassischen Gesangsunterricht, von Country, Rock, R & B, Gospel, Blues, der in seiner Gesamtheit den Schlüssel zu ihrem eigenen Stil ergibt: New Country! Mit eben diesen Einflüssen! "In Country music, I found that I could fully express myself, both, musically and emotionally", sagt sie selbst. Das Album ist in Nashville, wo die in Iowa geborenen JoAnna mittlerweile lebt, aufgenommen und mit dortigen jungen, vielversprechenden Musikern eingespielt worden. Die Produktion ist astrein! JoAnna hat eine sehr starke, klare, facettenreiche Stimme, die Songs sind hervorragend und geschickt ausgewählt. Das reicht von peppigen Uptempo-Nummern wie "Too hard to get" oder "Daydreamin again", über traumhaft schöne Midtempo-Tracks wie "Takes it with him", herrliche Balladen wie "Angel", bis zu der delta-bluesigen Gospel-Country-Nummer "Mississippi minute". Enthält zudem eine Coverversion von "Somewehere over the rainbow! Sie hat sicherlich das Zeug dazu, einmal ein Star zu werden. Eine großartige CD einer wirklich tollen Sängerin!

Art-Nr.: 1605
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,84

In folgende Titel können Sie reinhören:
Takes it with him
The closer he gets

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Rogers Band, Randy - like it used to be [2002]
Wiederveröffentlichung ihres Albums aus dem Jahre 2002! Keine Frage, daß wir nun, nachdem ihr aktuelles Album "Rollercoaster" bei unserer Countryrock-Fraktion so groß eingeschlagen hat, auch den ebenso starken Vorgänger ins Programm nehmen würden. Eine wirklich sinnvolle Gelegenheit für Leute, die dieses hervorragende, bislang nicht leicht zu ergatternde Werk bis zum aktuellen Zeitpunkt "verschlafen" haben, oder an denen diese grandiose Band bisher einfach vorbei gegangen ist. Was die Randy Rogers Band hier auf ihrem Debut bietet, ist einfach wundervoller, lässig lockerer, sowohl frischer, als auch staubiger, von tollen Melodien geprägter Countryrock, der einen unmittelbar in den träumerisch, visionären Zustand einer den hiesigen, tristen Alltag vergessenden Reise durch die trockenen Weiten von Texas und Oklahoma versetzt. Insgesamt ist das Album nicht ganz so rockig wie "Rollercoaster", doch man agiert jederzeit knackig, rotzig und mit dem typischen Texas-"Red Dirt"-Flair ausgestattet! Das klischeehafte Cover (verrosteter Pickup in verdörrter, staubiger Landschaft), passt zwar vielleicht zum texanischen Ursprung und dem zuweilen trockenen Humor, den diese Truppe hin und wieder in ihren Texten an den Tag legt, von musikalischer Einöde ist allerdings nicht der geringste Ansatz spürbar. Wunderbar, diese völlig lockeren und entspannten Lieder an der Schnittstelle von Gruppen wie Reckless Kelly, Cross Canadian Ragweed, Wade Bowen & West 84 oder The Great Divide! Randy Rogers' weich-kratzig, angeraute Stimme (irgendwo zwischen Cody Canada und Mike McClure), sein vorzügliches Rhythmus-Akustikgitarrenspiel, die relaxt groovenden Basslinien von Taylor Neese, sowie das unaufdringliche Drumming von Hector Del Torro, laden immer wieder ein zu nett eingestreuten Soli, auch in Form kleiner Duelle, sei es durch Eddie Foster an der Pedal Steel, Geoffrey Hill an der E-Gitarre, oder dem bereits erwähnten Taylor Neese, der auch an der Mandoline brilliert. Vom traditionellen, leicht swingend gehaltenen Country-Opener "Disappear" bis zum Hiddentrack "Full Blown Girl" (setzt nach ca. 20 Sek. der letzten Nummer ein), eine flapsige Spaßnummer, wo man sich mit den bizarren Neigungen, von durch Einsamkeit geprägten Menschen, humorvoll auseinandersetzt (erinnert ein wenig von der Art an Dr. Hooks "Cover Of The Rolling Stone" oder "Everbody’s Makin’ It Big But Me") wird ein unglaublich hohes Niveau durchgehend gefahren. Bärenstark das textlich dramatisch anmutende "Tommy Jackson" oder das rockig flippige "Company You Keep", wo der untreuen Herzensdame, die Gründe offeriert werden, warum sie keine Rosen mehr geschenkt bekommt (ginge gut und gerne auch als Creedence Clearwater Revival-Nummer durch), wie auch das stuabige, von herrlichen Steel- und E-Gitarren geprägte "Still be losing you"! Traumhaft auch die Ballade "Reason To Stay" mit leichtem Eagles/Westcoast-Feeling oder das so wunderbar melodische, flockige "Memory", das mit seinem Stratocaster-Einlagen gar ins Outlaws-Repertoire zu damaligen "Lady In Waiting"-Zeiten gepasst hätte. Eine ganz tolles Album der Randy Rogers Band, dass dem Anspruch, sowohl zum lässigen Cruisen mit dem Cabriolet, als auch zur Untermalung des sommerlichen Barbecues geeignet zu sein, absolut gerecht wird! Texanische Countryrock-Musik ohne jeden Fehl und Tadel! Und bei wem danach das endgültige RRB-Fieber ausgebrochen ist, der beachte, sofern er sie nicht schon sein eigen nennen darf, auch die bei uns erhältliche, oben bereits erwähnte, aktuelle Scheibe "Rollercoaster" von 2004! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 2060
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Disappear
Still be losing you
One thing I know
Reason to stay
Memory

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Shepherd, Kenny Wayne - 10 days out ~ blues from the backroads ~ cd/dvd-set [2007]
CD/DVD-Set! Eine Verneigung vor dem Blues! Tolles "back to the roots"-Projekt des Wegbereiters der jungen U.S.-Bluesrock-Generation, eingespielt mit jeder Menge legendärer Blues-Veteranen! Kenny Wayne Shepherd's Referenzen für seine musikalischen Roots bilden das Zentrum dieses phantastischen CD/DVD-Kombi-Sets, das bereits vor rund 2 1/2 Jahren entstand, aber jetzt erst veröffentlicht wurde! Im Juni 2004 begab sich Kenny Wayne Shepherd zusammen mit seinen Freunden Tommy Shannon und Chris Layton von der ex-Stevie Ray Vaughan's Double Trouble-Rhythmus-Sektion, Produzent Jerry Harrison und einem mobilen Studio auf Reisen quer durch die Staaten um sich einen Traum zu erfüllen. Während 10 Tagen besuchte er eine Vielzahl legendärer Blues-Größen, einige davon sehr bekannt, einige davon weniger, dennoch für ihn von immenser Bedeutung, um gemeinsam mit ihnen, bevor es wegen ihres teilweise sehr hohen Alters nicht mehr möglich sein würde (und tatsächlich sind bereits sechs dieser Veteranen zwischenzeitlich verstorben), zu jammen und ein paar ihrer legendären Songs aufzunehmen. Entstanden sind 15 prächtige Stücke (insgesamt knapp 78 Minuten Spielzeit), teilweise akustisch, teilweise fett elektrisch, alle in einem grandiosen Sound, bei denen Shepherd stets als Sideman mit von der Partie ist, den Part des gesangstechnischen Vortrages aber seinen "Heroes" überlässt! Die Liste reicht beispielsweise von Clarence "Gatemouth" Brown bis zu B.B.King, über die weitgehend unbekannte, obskure, in Blues-Kreisen aber Kultstatus genießende, zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits 91-jährigen Gitarristin Etta Baker aus North Carolina (großartig, wie Baker und Shepherd in Baker's Küche sitzen und musizieren) oder Mundharmonika-Ass Jerry "Boogie" McCain, bis hin zu den Leuten der Howlin' Wolf- und Muddy Waters-Band! Alles ist live eingespielt, ob im Vorgarten, im Studio, oder vor Publikum! Die Setlist:: "Prison blues" (mit Cootie Stark und Neal "Big Daddy" Pattman), "Potato patch" (mit Jerry "Boogie" McCain), "Honky Tonk" (mit Buddy Flett), "The thrill is gone" (mit B.B.King), "Tina Marie" (mit Bryan Lee), "Born in Louisiana" (mit Clarence "Gatemouth" Brown), "Chapel Hill Boogie" (mit John Dee Holeman), "Tears come rollin' down" (mit Henry Townsend), "Knoville rag" (mit Etta Baker), "Big Daddy Boogie" (mit Neal "Big Daddy" Pattman), "U-Haul" (mit Cootie Stark), "Red Rooster" (mit Henry Gray & Howlin' Wolf Band), "Sittin' on top of the world" (mit Hubert Sumlin & Howlin' Wolf Band), "Spoonful" (mit George "Wild Child" Butler & Howlin' Wolf Band), "Grindin' man" und "Got my mojo working" (mit Pinetop Perkins & Muddy Waters Band), letzteres nur auf der DVD! Apropos DVD: Auf dieser sehen wir den ganzen Roadtrip in einer rund 100-minütigen Dokumentation noch einmal glänzend zusammengefasst, inklusive toller Live-Aufnahmen und jeder Menge Statements der beteiligten Akteure! Die DVD ist im übrigen "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Was für ein Bekenntnis zu seinen musikalischen Roots! Ganz große, überaus inspirierte Arbeit von Kenny Wayne Shepherd!

Art-Nr.: 4689
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


|| Weiter