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Bates, Jeff - rainbow man [2003]
Neuer Stern am Nashville Mainstream Country-Himmel! Der in Mississippi aufgewachsene Jeff Bates gilt als ein Riesentalent in Sachen Country, ist er doch mit einer dem legendären Conway Twitty sehr ähnlichen, tiefen Baritone-Stimme voller Power ausgestattet, mit der er in seinen Songs gleichzeitig auf sehr angenehme Art und Weise sowohl Kraft als auch emotionale Wärme erzeugen kann. Und wie sagt es ein US-Kritiker: Er hat die gleiche Art "Darlin'" oder "Baby" in dieser vertrauten Tonlage zu singen, mit der einst der große Conway Twitty die Frauen verrückt machte. Wie dem auch sei, mit "Rainbow man" gelingt Jeff Bates ein vielversprechendes Debut bester, purer, klassischer Mainstream Countrymusic auf der Schiene John Michael Montgomery, Tracy Byrd, Mark Chesnutt, Darryl Worley, Blake Shelton & Co.! Immer wieder ist auch ein dezenter Outlaw-Touch zu hören. Gutes Songmaterial (Bates hat sämtliche Stücke mitkomponiert), bei dam alle auf ihre Kosten kommen - die Trucker, die Cowboys, die Linedancer, die Balladen-Liebhaber und auch die Freunde herzhafter Uptempo-Nummern. Die Instrumentierung ist typisch country, der Sound immer recht knackig und kraftvoll, auch bei den Balladen. Die Pop-Elemente bleiben außen vor, denn Jeff Bates bekennt sich (auch textlich) voll und ganz zu seiner Musik - und das ist eben unkomplizierter, reiner (New)Country! Zu den Höhepunkten zählen der dynamische Opener "Country enough", eine knackige, astreine Trucker-Country-Nummer, die die Cowboys gleich zum Tanzen einläd und ein Plädoyer für die Countrymusic darstellt, die flotte, flockige, wiederum schön knackige "Pure Country"-Nummer "Lovin' like that" mit ihrer schönen Fiddle, den tollen Twin E-Gitarren und der prima Melodie, die Ballade "I wanna make you cry", die klasse, gleichzeitig entspannend und kräftig rüberkommende Midtempo-Nummer "Your lovin' talks to me", das autobiografisch erscheinende, gefühlvolle "My Mississippi" , bei dem er über seinen musikalischen Werdegang erzählt, wie auch der klassische Outlaw/Honky Tonk-Heuler "My inlaws are outlaws" in bester Waylon/Hank jr.-Tradition. Die erste Single "The love song", eine kraftvolle Country-Ballade, die neben eingestzten Streichern auch von fetten E-Gitarren und einer feinen Steel geprägt ist, bewegt sich bereits in den oberen Regionen der Billboard Country Singles-Charts. Doch von diesem Album werden wohl noch weit mehr Hits abfallen. Um nochmal den Eröffnungssong zu zitieren: Ja, Mr. Bates, das ist "country enough"!

Art-Nr.: 1886
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Blackfoot - rick medlocke and blackfoot [2003]
Als Nachschlag zu den 3 im letzten Jahr erstmals auf CD erschienenen Blackfoot-Alben "Highway song live", "Siogo" und "Vertical smiles" gibt es aus der gleichen Serie nun endlich auch wieder ein Reissue des ursprünglich 1987 veröffentlicheten Werkes "Rock Medlocke and Blackfoot". Diese Platte war seit ewigen Zeiten nicht mehr erhältlich. Blackfoot mit dem ursprünglichen Line-up waren mittlerweile Geschichte. So suchte sich Rick Medlocke neue Mitstreiter und spielte mit zwei Musikern von Mother's Finest und dem Keyboarder Doug Bare dieses Album unter dem Namen "Rick Medlocke and Blackfoot" ein. Mit einigen funky Momenten versehen und immer noch stark in die damals so angeagte Arena-Rock-/Mainstream-Richtung mit viel Keyboard-Sound tendierend, gelang Medlocke & Co. dennoch eine erkennbare Steigerung zu den Vorgängern "Vertical smiles" und "Siogo". Neben puren Maintsream-Nummern ala Foreigner ("Closest thing to heaven") denke man nur an Tracks, wie das dynamische, rhythmische "Back on the streets", die mit ordentlichen Southern-Riffs versehene Coverversion der Hermann Brood-Nummer "Saturday night", das wilde "Reckless boy", oder das krachende "Rock'n Roll tonight".

Art-Nr.: 1833
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,80

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Bonamassa, Joe - so, it's like that [2002]
Anschnallen! Bluesrock-Guitarslinger Joe Bonamassa (ex-Bloodline) ist zurück mit seinem zweiten Album. Vorweg: das Teil ist erneut, wie schon das 2000er Werk "A new day yesterday", ein absoluter Knüller! Ein Feuerwerk an atemberaubenden, fetten Gitarrensoli voller Power und Intensität! Leidenschaft und Schweiß pur! Immer noch in klassischer Trio-Besetzung mit seinen großartigen Kollegen Kenny Kramme am Bass und Eruc Czar an den Drums geht die Tendenz auf dem neuen Album etwas weg von dem allzu klassischen Bluesmaterial in Richtung Rock, wobei sich der ein oder andere Song sogar mit wunderbaren Melodien und sehr gefällig in die Gehörgänge des begeisterten Zuhörers einnistet. Das bekommt dem Album richtig gut, denn trotz aller "Schönheit" verliert Bonamassa nie diese unglaubliche Energie und Power, dieses rohe Grundklima, diesen immensen musikalischen Druck und auch nie den Blues komplett. Ihm gelingt es auf faszinierende Weise seine ihm angeborene, durchaus etwas southern-eingefärbte Blues-Power, in intensiven, mächtig kraftvollen Rocksongs voller elektrisierender, krachender Riffs, furioser Gitarrenläufe und tollen Gesangspassagen zu kanalisieren. Klasse Melodien paaren sich immer wieder mit exzessiven, gewaltigen Gitarrenriffs und -soli, die von "Allmans-style" bis zu SRV- und Hendrix'schen Läufen alles bieten, ohne das Bonamasse je seine eigene Identität verliert. "My mistake" beispielsweise beginnt mit lockeren Akustik-Gitarrenriffs, denen dann sofort druckvolle Rhythmen aus Bass und Drums folgen. Knallige E-Gitarrenriffs setzen ein, dazu eine wunderbare Lead-Gitarre, klasse Gesang, eine starke Melodie und ein Finale mit einem irren, gewaltigen, bluesigen Gitarrensolo, bei dem sich Mr. Bonamassa die Finger blutig zu spielen scheint. Überhaupt ist das Songmaterial, überwiegend aus der eigenen Feder, absolute Spitze. Es gibt überhaupt keinen Hänger. "Lie # 1" ist ein röhrender, fetter, "Southern-style" Bluesrocker mit flinken, glühenden Gitarrenläufen, der auch die Southernrock-Fraktion begeistern sollte, ebenso wie "Mountain time" oder das stampfende, Boogie-lastige "Sick in love". Derben Blues hören wir beim Titelstück, während "Unbroken" wunderbar melodischen American Rock bietet, ähnlich wie "Waiting for me" mit seinen schönen Piano-Passagen, Mandoline und den üblichen tollen E-Gitarrensoli, oder das wie eine Mischung aus Mark Selby und Edwin McCain klingende "Never say goodbye", ehe es bei "Pain and sorrow" wieder ordentlich raucht und der Gitarre wirklich alles abverlangt wird. Trotz aller Melodik und einiger kurzer Erholungspausen: Bonamassa gibt immer Gas und geht volle Pulle! Saustark!

Art-Nr.: 1045
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Lie #1
Unbroken

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Bunzow, John - darkness and light [2002]
John Bunzow - hmm, vielen wird der Name vielleicht nichts sagen, doch der Bursche ist ein "alter Hase" im Geschäft. Und all ihr Rootsrock-/Alternate Country-/Americana-Rock-Freunde, all ihr Buddy Miller, Steve Earle und Chris Knight-Anhänger: "Darkness and light" wird einen Ehrenplatz in eurer CD-Sammlung neben den genannten Herren einnehmen. Ein großartiges Album, mit dem wir John Bunzow hoch erfreut im erlauchten Kreis der Rootsrock-Helden willkommen heißen. "The most exciting new singer/songwriter I've heard in years", sagt zum Beispiel Dwight Yoakam's Gitarrist und Produzent Pete Anderson über Bunzow. Tatsächlich ist er ein begnadeter Songwriter, dessen Titel schon Patty Loveless, die Nitty Gritty Dirt Band oder auch Jack Ingram aufgenommen haben. Aber er ist auch ein ebenso starker Sänger mit einer "staubigen", etwas kehligen, erdigen, aber höchst angenehmen Stimme und ein grandioser Gitarrenspieler, dessen ein oder anderes rasantes Solo zeigt, daß er sein Handwerk wirklich versteht. Zuletzt hat er in den Touring-Bands von Chris Knight und Allison Moorer die Lead-Gitarre gespielt. Ohnehin hat er schon unzählige Jahre "on the road" auf dem Buckel. Und das Merkt man! "Darkness and light" vermittelt trotz der Studio-Aufnahme viel Live-Flair. An den Songs scheint kaum mit technischem Schnickschnack gearbeitet worden zu sein, so direkt und ursprünglich roh klingen sie. Der Sound ist erdig, staubig, trocken und "schwül", herrlich rootsig eben! Bunzow's rockiger, Alternate Country kommt dem eines Buddy Miller und Chris Knight sehr nahe, doch drei/vier seiner Songs haben eine dezente, bluesige Note, die das Rootselement zusätzlich betont. Dazu hat er ein Händchen für die richtigen Melodien. Das paßt alles wunderbar zusammen. Mit dem riffigen, rhythmischen, voller Swamp-Country-Groove ausgestatteten Americana-Rocker "Love is the only rescue", tolles E-Gitarrensolo inbegriffen, startet das Album. Anschließend eröffnen feinste, flüssige Riffs aus Acoustic- und dezenten E-Gitarren das lässige, herrliche "Long gone leavin' train", dessen tolle Melodie sofort ins Ohr geht. Als dann noch das schnelle, knochentrockene Schlagzeug einsetzt, befinden wir uns in einem traumhaften, foltten Vorzeige-Rootsrocker, der keine Wünsche offen läßt. Tolle Percussion (Shaker) und eine klasse Orgel runden die Sache ab. Nach der klasse Midtempo Rootsrock-/Alternate Country-Nummer "Straight into the sun" mit starkem Gitarrensolo am Ende, dem bluesigen "Muddy water under the bridge", der gefühlvollen Ballade "Pieces on the ground" (Allison Moorer - background vocals), kommt mit "Desolation road" eine wahre Knüller-Nummer. Gnadenlos guter Geradeaus-Rootsrock/Countryrock, der richtig "kracht" und abgeht, was das Zeug hält. Eine antastische Melodie, starker Gesang und tolle, dreckig rotzige, satte Gitarrensoli, bei denen Bunow zeigt, was er kann, machen den Song zu einer echten "Granate". Steve Earle und Buddy Miller dürfen da ruhig applaudieren. Die Nummer ist schon fast allein das Geld für die Scheibe wert. Aber keine Angst, auch der noch folgende Rest kann sich wahrlich sehen lassen. Unter den Musikern: Chad Cromwell: drums, Richard Bennett: zusätzliche Gitarren, Tim Lauer: keyboards, Dan Dugmore: steel usw.! Ein Rootsrock/Alternate Country/Americana-Rock-Album der Kategorie 1, das einen John Bunzow präsentiert, der zu einem der ganz Großen des Genres werden könnte. Das Potential dazu scheint er zu haben. Stark!

Art-Nr.: 1433
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Straight into the sun
Desolation road

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Cagle, Chris - same [2003]
Nach seinem erfolgreichen und durchaus beachtlichen Erstling "Play it loud" aus dem Jahre 2000 legt Chris Cagle nun mit seinem neuen, gleichnamigen zweiten Album nochmal einen drauf! Knackiger Hi-Energy-Country mit viel Druck und Power, mit dem er zielsicher den Zahn der Zeit trifft. Ja, und der Erfolg gibt ihm recht! Mit Kachacho ist das Album wie eine Rakete aus dem Nichts an die Nr.1 der Billboard Country-Album-Charts geschossen. Und die erste Single, das schneidige, flotte, knackige New Country-Stück "What a beautiful day" schickt sich an, den gleichen Weg Richtung Single-Charts-Spitze zu gehen. Es läuft prima für Mr. Cagle! Der Bursche strahlt eine ungemeine Energie aus. Wie selbstverständlich kombiniert er diese musikalische Power mit teilweise überaus sensiblen Geschichten und seiner "Killer"-Countrystimme. Übrigens hat er bis auf einen alle Songs mitkomponiert, was zeigt, daß er auch ein erstklassiger Songwriter ist. Seine Musik ist modern, oft recht rockig, kräftig und vor allen Dingen immer richtig "country"! Wir hören viele Fiddles mit ordentlich Drive, Big Electric Guitars, mal kombiniert mit dezenter Mandoline oder mit einem Banjo, flüssiges Klavierspiel und auch mal eine fette Orgel. Und an der Basis bestimmt eine ungemein treibende Rhythmus-Sektion aus fetten Basslinien und voluminösen Drums den Takt und das Tempo. So befindet sich seine Musik irgendwo in der Schnittmenge zwischen Tim McGraw, Kenny Chesney, Toby Keith und Montgomery Gentry. Ob Balladen oder Uptempo-Nummern, alles hat ordentlich "Saft". Das Album wird sicher noch eine Menge Hits abwerfen. Da haben wir z.B. das hervorragende dynamische Uptempo-Stück "Chicks dig it" mit seinem humorvollen Text und diesem gut abgehenden traditionellen Country-Drive einerseits, und seinen peppigen, rockigen E-Gitarren-/Fiddle-Duellen im Mittelteil andererseits. Das hat schon was! Oder die vollmundige, wieder mit kräftiger E-Gitarre instrumentierte Power Country-Ballade "Look what I found", das rockige, mit dezentem Southern-Flavor angereicherte "Night on the country", das starke "Everything" - alle haben sie das Zeug hohe Chartpositionen zu erreichen. Ein prima Album! Der Durchbruch scheint geschafft! Der Texaner ist Nashville's neuer Star am Country-Himmel! Vielleicht ist er sogar in der Lage einmal in die Fußstapfen eines Tim McGraw zu treten...

Art-Nr.: 1817
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Cantrell, Laura - when the roses bloom again [2002]
Tolle, in Nashville geborene Singer/Songwriterin aus New York, übrigens mit einer eigenen Radioshow beim New Yorker Sender WFMU, die an der US-Ostküste längst in aller Munde ist und mittlerweile in der gesamten US-Alternate Countryszene als eines der größten, neuen Talente gefeiert wird. Die Kritiker sind voll des Lobes. "She has the sort of east Tennessee accent that seems to keep your coffee warm", schreibt die New York Times. Man kann es kaum besser ausdrücken. Laura Cantrell's Musik "has an old-timey quality that sounds as fresh as today, simple and beautiful", ist an anderer Stelle in den US-Medien zu lesen. Ihre Stimme klingt wunderbar unverbraucht, rein und weich. Man stelle sich ein Meer von Blumen, eingehüllt in warme Sonnenstrahlen vor. Laura's Songs orientieren sich stark an der "alten", traditionellen Countrymusic, die sie in ihren Liedern immer wieder thematisiert. Diese Tatsache wird nachhaltig mit einer herrlichen Coverversion des A.P. Carter Klassiker's "When the roses bloom again" belegt, der dem Album schlußendlich auch seinen Namen gab. Diesem permanenten, charmanten "Old school"-Retro-Feeling verleiht Laura mit ihrer Unbekümmertheit jedoch eine ungemeine Frische. Die Musik ist völlig schnörkellos, die Produktion wunderbar "holprig". Alle Ecken und Kanten sind geblieben, nichts ist "Nashville-like" glatt geschliffen. Und doch strahlt das Album eine wunderbare Harmonie, eine wohltuende Wärme aus. Da werden Erinnerungen an die junge Lucinda Williams wach, wie auch an die frühen Tage einer Emmylou Harris oder Nanci Griffith. Tolle Songs! Prima Melodien. Einfach schön! Nie wirkt die Musik aufpeitschend, immer unaufdringlich und locker. Wenn die CD läuft, so erweckt sie zuweilen den Eindruck, als hätten Laura und ihre Band in eurem Wohnzimmer ihre Instrumente ausgepackt und spielten vollkommen zwanglos drauflos. Das meinen wir im absolut positiven Sinn, denn so unverfälscht kommt alles rüber. Wir hören einen transparenten Gitarrensound und viele schöne Steel- und Mandolinenpassagen. Ein solch herrliches Steelguitar-Solo kann man dann auch gleich im Mittelteil des ersten Stückes "Too late for tonight" genießen, einer wunderbar melodischen Countrynummer, die einen mit ihrer flotten und lockeren Unbeschwertheit gleich richtig auf das gesamte Album einstimmt Was folgt sind knackige Uptempo-Nummern, wie "All the same to you", mit einem lässigen Spät-60iger-Byrds-Touch, das wieder mit toller Steel angereicherte "Don't break the heart" oder das herrliche "Vaguest idea" mit seiner tollen Melodie. Dazwischen ertönt dann mal eine richtige Old School Country-Nummer, wie "Early days", das einen dezenten Gram Parsons-Touch aufweist, oder ein herrlicher Acoustic-Country-Titel mit dezentem Bluegrass-Feeling, wie das sehr schöne "Mountain fern", aber auch mal eine waschechte Honky Tonk-Nummer, wie "Broken again". 12 großartige Songs! Laura Cantrell's Rosen blühen, und sie blühen in ihrer vollen Pracht. Hat sie mit ihrem Debut vor zwei Jahren schon voll überzeugt, so wird sie mit ihrem nun vorliegenden zweiten Werk die Herzen vieler Alternate Country-Anhänger endgültig erobern - da sind wir ganz sicher. Musik, wie der Duft frischer Rosen.... - herrlich!

Art-Nr.: 1766
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Too late for tonight
Mountain fern
Vaguest idea

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Cash, Johnny - hymns of johnny cash [2002]
Tolle Wiederveröffentlichungsserie von 5 klassischen Original-Alben aus den späten 50iger und 60iger Jahren aus Anlaß von Cash's siebzigstem Geburtstag. Alle sind völlig überarbeitet, remastered, haben besten Sound und neue, interessante Liner-Notes. Zudem gibt es bislang unveröffentlichte Bonustracks. Das vorliegende "Hymns of Johnny Cash" erschien ursprünglich im Jahre 1958! Enthält einen Bonustrack! Tolles Booklet!

Art-Nr.: 1441
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,99

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Cash, Rosanne - rules of travel [2003]
"Rules of travel" ist die beeindruckende musikalische Rückkehr der großartigen Rosanne Cash! Ein ganz wunderbares Album von bestechender Ausdrucksstärke, das man unweigerlich zu den künstlerischen Höhepunkten ihrer Karriere zählrn muß! "Seven year ache" war einst ihr erster Nr.1 Country-Hit. Sicher ein Zufall, doch es ist auch genau sieben Jahre her, als Rosanne zuletzt mit ihrem "10 song-demo"-Album auf sich aufmerksam machte. Zwischenzeitlich mußte man das Ende ihrer Karriere befürchten, denn sie hatte infolge eines Polypes an den Stimmbändern ihre Stimme nahezu völlig verloren. Umso mehr grenzt es praktisch an ein Wunder, daß, nach erfolgreicher Operation und Rosanne's eisernem Willen, ihre Stimme wieder vollständig die alte ist. Fast scheint es, als singe sie besser denn je. Ihr Gesang ist einfach großartig! Nun ist "Rules of travel" allerdings kein Countryalbum, wie zu "Seven year ache"-, oder "King's record shop"-Zeiten, ganz und gar nicht. Vielmehr ist es ein ebenso klassisches, wie zeitgemäßes Singer-/Songwriter-Album in der Tradition einer Shawn Colvin oder auch Patty Griffin. Maßgeblichen Anteil daran hat natürlich auch Produzent und Ehemann John Leventhal, dessen Handschrift deutlich spürbar ist. Doch die New Country-Elemente fehlen nicht völlig. Sie sind, ebenso wie der ein oder andere folkige Schnipsel, immer wieder mal spürbar. So ist es eben alles in allem irgendwie doch ein typisches Rosanne Cash-Album, und zwar ein verdammt gutes! Die Stimme, die bezaubernden Lieder, der herrliche Gesang, die großartigen Melodien - alles ist da! Die Lieder, auch die Uptempo-Nummern, werden in einem recht entspannten, lockeren, niemals aufdringlichen, aber dennoch kraftvollen, filigranen und gleichzeitig peppigen Full Band-Arrangement dargeboten. Zuweilen spürt man einen Hauch von Melancholie. Der Sound ist sehr transparent und glasklar. So hören wir ein herrliches Zusammenspiel aller Art von akustischen und elektrischen Gitarren, sowie dezenten Keyboards, immer basierend auf einem großartigen Percussion-/Bass-/Rhythmus-Background, sodaß Musik und Stimme eine unzertrennbare, gefühlvolle Einheit bilden. Zu alledem hat sie sich auch noch ein paar hochkarätige und hochinteressante Gäste als Duett-Partner eingeladen. So ist es sicher nicht nur der bewegendste Song dieses Albums, sondern bestimmt auch einer der emotionalsten Momente ihrer geamten Karriere, daß sie mit ihrem Vater Johnny Cash das nachdenkliche, wunderschöne "September when it comes" vorträgt. Ein gefühlvoller, toller Song mit einer wunderbaren Melodie, arrangiert mit unaufdringlicher Percussion und großartigen Acoustic- und Electric-Gitarren. Man ist einfach berührt! Klasse auch das Duett mit Steve Earle, "I'll change for you"! Eine lockere, lässige, coole Nummer, anspruchsvoll und eingängig zugleich, in allerbestem Neo-Folk-/Americana-/Pop-Gewand. Bei dem flotten Opener "Beautiful pain" ist Sheryl Crow mit von der Partie und Teddy Thompson gibt sich bei dem folkigen "Three steps down" die Ehre. Doch das gesamte Songmaterial ist auf höchstem Niveau. Beispielsweise das melancholisch anmutende "44 stories", oder die flockige, herrlich ins Ohr gehende Uptempo-Nummer "Hope against hope", übrigens von Jakob Dylan (Wallflowers) und Joe Henry geschrieben, mit ihrem breiten Gitarrensound, wie auch das country-rockige, sehr melodische "Closer than I appear", das auch gut auf ihr seinerzeit so erfolgreiches "Rhythm and romance"-Album gepasst hätte, oder das ruhige, wunderschöne "Last stop before home". Ein von vorn bis hinten durchgehend starkes Album einer Rosanne Cash auf dem bisherigen Zenit ihres künstlerischen Anspruchs und ihrer musikalischen Schaffenskraft. Wir geben die volle Punktzahl. Das Album ist ein Hochgenuß!

Art-Nr.: 1859
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,40

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Cyrus, Billy Ray - time flies [2003]
Es ist schon seltsam, was die großen Labels in Nashville für eine Politik verfolgen. Billy Ray Cyrus, dessen Verdienste um die Countrymusic allein schon durch seinen Mega-Welterfolg "Achy breaky heart" hinlänglich bekannt sind, der bislang weit über zehn Millionen Tonträger verkauft hat, wird von seiner Plattenfirma quasi auf ein Abstellgleis geschoben. Da hat dieser Bursche schon seit geraumer Zeit ein Album fertig... - immer und immer wieder verschiebt man die Veröffentlichung - will sie eigentlich ganz streichen - bis die CD dann endlich doch noch über die obskure "Madacy Label Group" (vertrieben durch Sony) in einer recht lieblosen Aufmachung (das "Booklet" besteht aus lediglich einem Blatt) auf den Markt kommt. Schwer nachvollziehbar, denn auf "Time flies" hören wir den besten Billy Ray Cyrus seit ewigen Zeiten. Das ist astreiner, frischer, herzhafter, lebendiger, kräftiger New Country mit einer bestens gelungenen Songauswahl. Wir hören einen sehr transparenten, satten Gitarrensound, bei dem die rockige Note deutlich mehr im Vordergrund steht als bei seinen letzten Werken. Nicht so viele Balladen wie zuletzt - und wenn, dann kommen sie zumeist schön angerockt rüber. Stimmlich ist er top! Sein toughes Image mit dem weiche Kern hat er sich bewahrt und seine Southern-Mentalität ist, allein durch die vielen E-Gitarren, häufig spürbar. Auch die ein oder andere akustisch orientierte, pure Countrynummer, sorgt zwischendurch immer wieder mal für angenehme Abwechslung, denn diese Songs strahlen eine lässige Lockerheit und wunderbare Frische aus. Wie der Opener "What else is there"! Eine prima, semi-akustische Midtempo-Nummer, sehr entspannt, mit einer feinen Melodie, voriegend instrumentiert mit schönen Acoustic Gitarren und Dobro, die erst gegen Ende durch eine unaufdringliche E-Gitarre ergänzt werden. Es folgen das knackige, Gitarren orientierte, mit dezenten Mandolinen angereicherte "Bread alone", inklusive klasse E-Gitarren-Solo im Break, der großartige Midtempo-Countryrocker "The way it is", die fette Power-Ballade "She don't love me (she don't hate me)" mit einer schönen Steel und einem satten, breit angelegten Arrangement aus (Twin)E-Gitarren, das wunderbar relaxte Titelstück "Time flies", und mit dem coolen, kräftigen Rocker "I luv ya" gar eine Nummer, die fast wie eine legitime Fortsetzung von "Achy breaky heart" klingt. Satte E-Gitarren überall. Spätestens jetzt tanzen die Cowboys zu Billy Ray, wie zu dessen besten Zeiten. Klasse auch der lockere Uptempo-Countryrocker "I still believe" und das an die Stones erinnernde, rockige, riffige, mit satten Gitarren getränkte, melodische "Hard to leave". Das Finale des Albums bildet eine akustische Neueinspielung seines Hits "Some gave all" von seinem gleichnamigen Debutalbum. 15 gelungene Songs zeigen über 56 Minuten lang einen Billy Ray Cyrus, den man wirklich noch lange nicht abschreiben sollte. Ganz im Gegenteil! Was werden seine Fans froh sein, daß dieses Album nun endlich veröffentlicht wurde...

Art-Nr.: 1962
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Daniels Band, Charlie - redneck fiddlin' man [2002]
Aktiv wie nie zuvor ist sie in diesen Tagen, die Charlie Daniels Band! Nach der Live-Scheibe von 2001, der "How sweet the sound"-Gospel-CD von Anfang diesen Jahres und der "Ultimate"-Collection, nun die vierte Veröffentlichung innerhalb eines Jahres, diesmal mit brandneuem Studiomaterial! Und noch etwas zeichnet sie momentan aus: was sie anpacken, das gelingt ihnen bestens! Da macht auch "Redneck fiddlin' man" keine Ausnahme! Bot "Road dogs" noch Southern-Rock pur, so wendet sich Charlie diesmal wieder dem Country-Genre zu. Hat er bei "Road dogs" noch die Fiddle im Koffer gelassen und sich an der Gitarre ausgetobt, so ist es hier, der Titel läßt das schon erahnen, genau umgekehrt. Charlie selbst läßt die Gitarre im Schrank, spielt ausschließlich Fiddle, manchmal Mandoline. Die Gitarrenparts überläßt er seinen beiden Freunden aus der Band, Bruce Brown und Mark Matejka! Doch keine Angst, hier kommen sowohl Country- als auch Southern-Rock-Freunde auf ihre Kosten. Obwohl das Album sehr "country" ist, ist es auch wirklich gut "southern". Und vor allen Dingen: Charlie gibt ordentlich Gas! Das ist nix für Langweiler, hier geht's gut ab! "Redneck fiddlin' man" ist eine fette, richtig gute, "Dixie-fried" Southern/Countryrock-Party mit viel Drive. Da wird auch mal richtig "southern" gerockt, und die Countryheuler bringen alle müden Cowboys des Südens ordentlich auf Trab. Charlie fiddelt wie der Teufel, doch es paßt gut in den Gesamtsound, da auch die Gitarrenriffs immer kantig und satt sind, wodurch ein transparenter Gesamtsound entsteht. Dazu liefert Taz DiGregorio ein ums andere Mal ein paar heiße und fetzige Piano-Einlagen. Die manchmal allzu patriotischen Textphrasen gibt's natürlich auch wieder. Viel Spaß hatte Charlie nach eigener Aussage bei den Aufnahmen mit zwei hochkarätigen Gästen: Zum einen Travis Tritt, der den Song "Southern boy" mit Charlie im Duett singt, ein starker Uptempo Honky Tonk Countryrocker mit den typischen Southern-Bekenntnissen im Text ("I'm a southern boy, southern born and bred"...), klasse Piano-Geklimper von Taz und bärigen, wechselseitigen E-Gitarren-Soli der beiden Giatrristen. Zum anderen mit Garth Brooks, der bei "Waco", einem klassischen Outlaw-Roadhouse-New Country-Song ala Waylon Jennings den Harmoniegesang beisteuert. "Rock this joint" ist ein abgehender Swing-Boogie mit feuriger Fiddle, klasse Piano, und voller Fahrt voraus, "Little Joe and Big Bill" ist ein echter Southern-Kracher mit Power, Druck und schnellem, treibendem Rhythmus, etwas Fiddle und satten Gitarrenriffs sowie einer prima Melodie, "The last fallen hero" ist eine tolle, etwas mystisch anmutende, southern infizierte Countryrock-Power-Ballade, "Fais do do" eine toll abgehende Louisisana Cajun-Nummer und das Titelstück kommt im "Devil went down to Georgia"-Stil. Wie gesagt, die Charlie Daniels Band ist voll in Fahrt. Die Jungs geben Gas, Charlie fiddelt, was das Zeug hält, der Gitarrensound stimmt, die Songs sind richtig gut gelungen (übrigens ist auch "High speed heroes" vom "Thunder road"-Sampler in einer Version mit Fiddle enthalten), sodaß der Spaß richtig prima rüber kommt. Ein rockiges Countryfest im Süden, eine feine, stimmungsvolle "southern cookin'" Countryparty!

Art-Nr.: 1099
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,40

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Detour Band - jukebox blown [2002]
Großartiges neues Album von Detour, sicher eine der herausragenden Americana-/ Roots-/ Countryrock-/ New Country Bands aus dem erweiterten deutschsprachigen Raum. In über 20 Jahren hat sich diese internationale Band um die fantastische Sängerin Natalie Shelar aus Tucson/Arizona (USA) und den ebenso starken Gitarristen und Sänger Jean-Marie Peschiutta (Frankreich) in die Herzen vieler Genre-Fans gespielt. Zur aktuellen Besetzung gehören darüber hinaus Manni Hollaender am Bass und der etatmäßige Drummer von Dave Kincaid's Roots-/Gitarrenrock-Band "The Brandos", Tom Engels, beide aus Deutschland! Was die Vier mit "Jukebox blown" abliefern, ist ein wirklich prächtiges Alternate Country- /New Country- /Americana-Werk voller gezielt ausgewählter Coverversionen auf höchstem musikalischen Niveau, wie man es selbst im Heimatland des Americana wahrlich nicht alle Tage zu hören bekommt. Aber kein Wunder, spielt doch mit der tollen Sängerin Natalie Shelar eine Amerikanerin eine zentrale Rolle bei Detour. Herrlich frisch und locker kommen die zumeist flotten Songs rüber. Sie beackern die ganze Americana-Bandbreite von rootsigem Rock über wunderbaren Alternate Country, klassischen Countryrock, auch mal einen Bluegrass-Titel, pure Honky Tonk-Nummern, Cajun, bis hin zu lupenreinem New Country. Einige Stücke werden auch von Jean-Marie Peschiutta gesungen, ebenso ein prima Sänger, doch die Überzahl geht auf das Konto von Natalie. Tolle Melodien! Großartige Musiker! Klasse Instrumentierung aus allen Arten von Gitarren, Mandoline, Pedal-Steel, Geige, Akkordeon usw.! Viele Größen zählen zu ihren Freunden (Vince Gill, Steuart Smith, jetzt bei den Eagles, Julian Dawson), mit den beiden letzteren haben sie schon sehr oft zusammen gespielt, Peschiutta und Smith spielten lange in der Band von Julian Dawson, beeinflußt sind sie von Gram Parsons, Albert Lee, Steve Earle, John Hiatt, Linda Ronstadt und von traditioneller Bluegrass-Musik, und und und... - all das drückt sich in der hervorragenden musikalischen Kompetenz aus. Los geht es mit einer tollen Uptempo-Version der Allison Moorer-Nummer "Think it over", die ungemein frisch rüberkommt. Toller Gesang, klasse E- Gitarren und eine prima Steel-Begleitung bringen einen sogleich in die richtige Americana-Stimmung. Es folgen der dynamische, pure Honky Tonk/Roadhouse-Heuler "Honky Tonk hell" wieder mit großartiger E-Gitarre, im übrigen eine Ted Roddy-Nummer, und das so wunderbar lockere, flotte, frische, sonnige, semi-akustische Countryrock-Stück "It's only love" mit transparenten Gitarren, feiner Fiddle und schönem Akkordeon, bis dann eine klasse. rockige Version von John Hiatt's "Real fine love" aus dem Lautsprecher tönt. Prächtig gelungen sind auch die astreine Swing-Nummer "Up up up" von Dan Hicks, der tolle "Cajun Blues", das Kasey Chambers Coverstück "I'm a little bit lonesome" in bester Hank sr.-Tradition, die excellente Ballade "The way I am", eine flotte New Country-Version der Steve Earle-Nummer "You're still standing there" und der Uptempo Country-Knaller "Nothing can stop me", von Buddy Miller geschrieben. Den Abschluß bildet eine französisch gesungene Nummer, das schöne "Marjolaine". Die Produktion ist top! Roots-/Country-/Americana vom Feinsten! Ein tolles Album!

Art-Nr.: 1873
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,00

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Think it over
Honky Tonk hell
It's only love
The way I am
Nothing can stop me

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Dixie Chicks - an evening with the dixie chicks ~ dvd [2003]
Laßt euch verzaubern! Traumhafte Live-DVD der Dixie Chicks! Am 15. und 16. August 2002, kurz vor der Veröffentlichung ihres großartigen Albums "Home", spielten die Dixie Chicks zwei Konzerte in dem neuen, wunderschönen Kodak Theatre von Los Angeles, das fast wie eine moderne Ausgabe der Grand Ol' Opry wirkt. Der zweite Abend wurde für ein TV-Special des US-Fernsehsenders NBC mitgeschnitten. Und genau von diesem zweiten Abend gibt es nun auch diesen außergewöhnlich schönen Konzertmitschnitt der Chicks, der allerdings 7 Stücke mehr enthält, als die amerikanische TV-Übertragung. Sekunden nach dem Start der DVD haben euch die Mädels bereits in ihren Bann geschlossen. Natalie Maines' Stimme ist auch live ein Knüller. Kraftvoll, variabel, ausdrucksstark und glasklar zugleich! Dann diese wunderbaren Harmonien! Herrlich! Entsprechend den Aufnahmen von "Home" spielen die Chicks ein (fast) komplett akustisches Konzert. Das ist ein absoluter Hochgenuß, eine fantastische Live-Performance allerfeinster Bluegrass orientierter Acoustic Countrymusic, von der man gar nicht genug bekommen kann. Natalie spielt neben dem Singen noch akustische Gitarre, Emily Robison (übrigens hoch schwanger) spielt ein wunderbares Dobro und Banjo, und Martie Maguire überzeugt mit großartigem Fiddle- und Mandolinenspiel. Darüber hinaus haben die Mädels eine begnadete Band von weiteren 6 excellenten Musikern dabei, allen voran Natalie's Vater, die Texas Country-/Countryrock-Legende Lloyd Maines. Aufgelockert werden die Stücke immer wieder durch die immense Instrumentenvielfalt. Neben den Gitarren, Mandolinen und vfgFiddles hören und sehen wir auch mal dezente Percussion, ein Akkordeon, eine Flöte usw.! Zunächst präsentieren die Chicks das komplette "Home"-Album live. Großartig die Dynamik bei dem Titelstück "Home", traumhaft schön der Auftritt bei "Landslide" oder dem grandiosen "Travelin' soldier", unglaublich, mit welcher Anmut Natalie das von einer so wunderbaren Melodie geprägte "Godspeed" interpretiert, unterstützt von einem ganz zurückhaltenden Drumming (John Gardner) und einer ebenso dezenten Baritone E-Gitarre (Lloyd Maines). Anschließend gibt es, als Sahnehäubschen sozusagen, noch vier ältere Hits im bluegrassigen Acoustic-Sound. Natürlich das fantastische "Wide open spaces", eine herrliche Version von "Cowboy take me away", bei dem der komplette Saal, wie ein gewaltiger Chor mitsingt, das rasant abgehende "Goodbye Earl", bei dem die Mädels und das Publikum vollends zur Höchsform auflaufen, und das schöne "Sin wagon". Die Show dauert gut 90 Minuten! Sound und Bild der DVD sind perfekt! Laßt euch anstecken von der Begeisterung des Publikums, von der großartigen Musik dieser zauberhaften Damen. Lehnt euch zurück, genießt dieses Konzert und ihr habt das Gefühl, ihr seid mitten drin. Ein traumhafter Augen- und Ohrenschmaus! Was strahlen die Mädels für eine Sympathie aus. Ein fabelhaftes Konzert! Die DVD kommt in einer tollen Digipack-Aufmachung und beinhalted ein feines Booklet mit schönen Fotos und interessanten Liner-Notes. Sie ist auf allen herkömmlichen DVD-Spielern abspielbar, ein besonderer "Code free"-Player ist nicht nötig.

Art-Nr.: 1820
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 16,90

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Drake, Dusty - same [2003]
Erstmalig aufhorchen ließ Dusty Drake die Countryfans Anfang des Jahres durch seine beeindruckende Version von Hank jr's "Heaven can't be found", das er zu dessen Tribute-Album "The songs of Hank Williams jr." beisteuerte. Das es nicht lange dauern würde, bis ein solch talentierter Mann mit seinem ersten Album auf den Markt kommen wird, war klar. So geschehen nun mit seiner gleichnamigen CD - und es ist ein vielversprechendes Debut geworden. Klasse, astreiner, traditionell verwurzelter New Country in der Schnittmenge solcher Leute wie Garth Brooks, Travis Tritt, Alan Jackson, Anthony Smith, Blake Shelton und Tim McGraw! Hier geht's um Liebe, Enttäuschungen und Romantik, genauso wie um "Small towns", "Farmer boys" und Trucks - eben typische Country-Themen. Dusty Drake besitzt eine lupenreine, sehr starke und kräftige Country-Stimme. Seine Songs (6 von 11 hat er mitkomponiert) stecken, bis auf zwei/drei Ausnahmen, nicht voll absoluter Uptempo-Dynamik. Vollgas gibt's nur selten. Vielmehr handelt es sich zumeist um hervorragend gelungene Balladen und Midtempo-Nummern, die jedoch alle sehr kräftig und wunderbar knackig in Szene gesetzt werden. Die vorherrschende Instrumentierung besteht aus allen Arten von Gitarren, Fiddles, prima eingesetzter Steel, auch mal etwas zurückhaltendem Klavier und herrlich trockenem, sehr knackigem, versierten Schlagzeugspiel von einem von Nashville's Premier-Drummern, nämlich Greg Morrow. Obwohl die Instrumente kräftig rüberkommen, und wie gesagt auch immer schön peppig eingesetzt werden, überzeugt der Sound durch die richtige Dosierung. Die Musik wirkt nicht überladen, sodaß eindeutig Drake's großartiger Gesang im Mittelpunkt steht. Äußerlich scheint Dusty Drake ein gewisses Outlaw-Image (die Harley gehört wohl dazu...) zu verkörpern, das er zuweilen auch dezent in seine Musik überträgt. Fast wirkt er ein wenig, wie ein junger Kris Kristofferson. Von dem Album sollten schon ein paar Hits abfallen. Zu den Höhepunkten gehören der großartige, knackige, leicht angerockte Midtempo New Country-Opener "Too wet to plow" mit seiner schönen Fiddle, den Gitarren und der Steel, das sehr starke, lockere, aber dennoch wieder knackige, mit einer prächtigen Melodie versehene "Not bad for a good ole boy" (klasse Steel), die tollen Balladen "Smaller pieces" und "And then", der flotte New Country-Song "Going to eighteen" und die beiden Finaltracks am Ende der CD, bei denen Drake am meisten Gas gibt. Das ist zunächst der dampfende, fetzige, mit fetten E-Gitarren durchzogene, southern-infizierte Countryrocker "Ain't nobody's business" in bestem Montgomery Gentry-Stil und schließlich das ebenfalls rockige, aber lockere, flockige, flotte "Radio"! Unter den Musikern: Steve Nathan, Michael Rhodes, Billy Crain, Dan Dugmore, Aubrey Haynie...usw.! In den USA ist Dusty Drake mit Brooks & Dunn auf deren "Neon Circus"-Tour unterwegs. Das wird ihm drüben, neben der klasse CD, zusätzlich ins rechte Licht rücken. Einer der neuen, großen Hoffnungsträger in Nashville!

Art-Nr.: 1889
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Edwards, Kathleen - failer [2003]
Die 24-jährige Kanadierin, aus einer ländlichen Gegend um Quebec stammend, hat innerhalb kürzester Zeit einen mächtigen Hype in der Roots-/Americana/Alternate-Country-Szene ausgelöst. Gerade mal ist ihr Debut-Album in den USA erschienen (in Kanada kam es bereits im Herbst 2002 auf den Markt), schon feiert man sie in der Presse als eine Art neue Lucinda Williams. Man muß ja mit solchen Vorschußlorbeeren und Titulierungen immer etwas vorsichtig sein, doch da ist schon was dran. Auf jeden Fall legt Kathleen Edwards ein ganz fantastisches Debut-Album vor. Und der Vergleich mit Lucinda Williams ist, auch stimmlich, gar nicht so abwägig. Wunderbar natürlich kommt ihr lässiger, völlig entspannter, aber sehr gefühlvoller, leicht verwundbar wirkender Gesang rüber. Doch man täte ihr unrecht, sie zu sehr mit Lucinda zu vergleichen. Vielmehr verarbeitet sie jede Menge anderer zusätzlicher Einflüsse mit einer für ihr Alter herausragenden Fähigkeit kreative Lieder und anspruchsvolle, bissige Texte voller Lebenserfahrung zu schreiben, zu ihrem unverkennbar eigenen Stil. Aufgewachsen mit der Countrymusik von Hank Snow, Hank Williams und Buck Owens, begann sie sich als Teenager für die Musik von Neil Young, Bob Dylan und Tom Petty zu interessieren. Zudem hat sie zwischen ihrem 5. und 17. Lebensjahr eine klassische Violinenausbildung genossen. Seit Jahren bereits tourt sie durch die kanadischen Lande und hat dabei eine Menge Live-Erfahrung gesammelt. All das verarbeitet sie gekonnt in ihrer Musik. Herausgekommen ist ein tolles Album, das man tatsächlich als einen kleinen, richtig kostbaren Americana-Edelstein bezeichnen kann, eine Rootsrock-/Roots-Pop/Singer-Songwriter/Alternate Country/Americana-Perle an der Schnittstelle zwischen Lucinda Williams, Sheryl Crow, Ani DiFranco, Tift Merritt, Ryan Adams, Whiskeytown, Tom Petty und Neil Young! Die Songs sind zumeist recht einfach strukturiert, stecken aber dennoch voller musikalischer Spannung, songschreiberischer Substanz und Seele. Sie wird von excellenten Musikern begleitet; Gitarren aller Art, immer mal wieder unterbrochen von feinen Piano- und Orgeltupfern, oder auch mal durch eine von Kathleen dezent eingestzte Geige, bestimmen den Sound. Herrlich ungeschliffene, aber dennoch sehr feine, exquisite und saubere Produktion von Dave Draves und Kathleen selbst. Extrem locker und flockig geht es mit dem herrlich melodischen "Six o'clock news" los. Das Stück schraubt sich unaufhaltsam in die Gehörgänge des Zuhörers, geht runter wie Öl. Herrlich transparente Gitarren, eine ganz dezente Orgel und ein rootsiges Slide E-Gitarrensolo in der Mitte machen dieses Stück zu einem wahren Rootsrock/-pop-Hit! Sehr stark! Von ähnlichem Kaliber, wieder mit toller Melodie und ebenso schönem, rootsigen Gitarrensound ist das großartige "One more song the radio won't like". Das folgende "Hockey skates", mit all seiner traurigen Resignation, ist ein wahrer Singer--Songwriter-/Americana-Traum voller Gefühl mit tollen E-Gitarrentupfern und unaufdringlicher Violine im Refrain. Bei "Bellevue" und dem Ryan Adams-infizierten "Maria" wird mit dominanten, dreckigen E-Gitarren rootsig gerockt, während die lockere Rootspop/Alternate Country-Nummer "The lone wolf" gar etwas mystisch daherkommt, und mit "Mercury" eine weitere großartige Ballade aus den Lautsprechern tönt. Schwache Songs sucht man auf diesem Album vergeblich! "Failer" schlägt in den USA wie eine Bombe ein, ja prescht sogar auf vordere Platzierungen in den US Billboard-Album-Charts. Eine Tatsache, die für dieses Genre wahrlich nicht alltäglich ist. Hocherfreulich! Kathleen Edwards scheint wahrhaftig das nächste "big thing" des Americana-Genres zu werden. Verdientermaßen! Ein fantastisches Album einer jungen Künstlerin, in der offenbar eine Menge Potential steckt. Doch jetzt gratulieren wir erstmal zu dem großartigen "Failer"... - und auf das nächste Album freuen wir uns jetzt schon...

Art-Nr.: 1785
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Six o'clock news
Hockey skates

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Elston Band, Jay B. - same [2000]
Alligator Stew Sänger Gary Jeffries brachte uns mit einer Empfehlung auf die Fährte der Jay B. Elston Band aus Slidell/Louisiana! Natürlich sind wir der Sache nachgegangen, haben recherchiert, schließlich Kontakt mit Mr. Elston aufgenommen und somit den nächsten absoluten Southernrock-Knüller entdeckt! Festtagsstimmung für die Southernrock-Gemeinde und auch die Bluesrock-Fraktion: Das Debut der Jay B. Elston Band aus dem Jahre 2000 ist eine wahre Demonstration bärenstarken schwülen, bluesigen, rohen, puren Southernrocks aus den Sümpfen Louisisana's - da brodeln die Bayous! Geprägt wird die Musik selbstverständlich von Jay B. Elston selbst, der zum einen als hervorragender Sänger mit einen dezent "Whiskey gegerbten" Organ, irgendwo zwischen Steppenwolf's John Kay und Hatchet's Danny Joe Brown liegend, überzeugt, und zum anderen ein begnadeter, furioser Guitarslinger mit unter anderem glühendem Bottleneck Slide-Gitarrenspiel ist, der seine Gitarre mal schreien und mal weinen läßt, und ein rasantes Solo nach dem nächsten aus den Saiten zaubert. Längst zählt er in seiner Heimat, das bescheinigt man ihm aller Orten, zu den ganz großen Gitarreros der Szene. Überhaupt ist der Gitarrensound wunderbar transparent! Doch auch die beiden anderen Musiker verstehen ihr Handwerk und liefern eine großartige, treibende, groovige Rhythmusarbeit: Rory Faciane an den Drums und Scott Womack am Bass! Mit über 65 Minuten Spielzeit gibt's 17 excellente Songs ohne Ausfälle. Klar hören wir hier auch wieder die Parallelen zu Allmans-like Jammings, zu dem Boogie-Rock von Molly Hatchet und den Riffs von Lynyrd Skynyrd, doch das gehört einfach dazu! Ansonsten spielen die Jungs um Jay B. Elston ihren ganz eigenen unverbrauchten Stil, der das Genre erneut in neuem Glanz erstrahlen läßt! Der musikalische Süden lebt! Arrangements und Strukturen der Songs sind klasse. Von sehr bluesigen slide-getränkten Nummern, bis zu stampfendem Boogie-Stoff - die gesamte Southernrock-Palette haben sie drauf. Doch eines ist allgegenwertig: "the sounds of the swamps"! Ein paar Songbeispiele: Swampige Blues-Slide und Dobro bilden das Intro zu "The rambler". Pulsierendes, "heißes", trockenes Schlagzeug setzt ein, eine herrliche Blues-Harp, die Drums werden schneller, fangen an zu rotieren und schon wird der Song zu einem astreinen driving Lousiana Southern-Bluesrocker mit tollen Gitarrensoli! Abgehenden Southern-Boogie mit herrlichem Bottleneck-Spiel bis die Saiten glühen gibt's auf "Motor run", Skynyrd- und Hatchet-Riffs rocken bei "Come on in and boogie" um die Wette, inklusive tollem Jam-Feeling durch großartige Percussion-Arbeit und scharfen Slide-Soli. Puren Southernrock wie aus einem Guß mit feurigen Gitarrenläufen hören wir auf "Can't win for losin', während "Wake'n bake" mit seiner zwirbelnden Slide-Gitarre, der herrlichen Lead-Gitarre und dem virtuosen bluesy Picking (Clarence "Gatemouth" Brown" als Gast), angetrieben von schweißtreibendem Bass, wieder eine dieser Louisiana Southern-Boogie-Blues-Vorzeige-Nummern ist. Die Jay B. Elston Band ist zweifellos ein neues absolutes Genre-Highlight, das das Herz eines jeden Southernrock-Fans höher schlagen läßt! Gitarrenzauber aus dem Voodooland! "Ballsy Southern Rockin' Blues from the Swampland"! Heiß - scharf - "geil"!

Art-Nr.: 1120
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Voodoo woman
Can't win for losin

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