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Auld, Audrey - losing faith [2003]
Ist Audrey Auld nun so etwas wie die große Schwester von Kasey Chambers, oder sind die beiden nur ein Teil aus der gleichen, so großartigen, australischen Americana-Szene? Die Antwort ist: von beidem etwas! Viele Jahre schon macht Audrey Musik mit Kasey's Vater Bill Chambers. Die beiden spielten 1999 als Duo das Old Time Country-Album "Bill & Audrey" ein und waren auch zusammen auf Tour. Audrey Auld ist also praktisch ein Mitglied des Chambers-Clan's, gehört quasi zur Familie. Nach ihrem 2000er Debut "The fallen", einem Album mit klassischem Honky Tonk-Country, liefert Audrey nun mit "Losing faith", bei dem Bill übrigens auch wieder akustische und elektrische Gitarre, sowie Dobro spielt, ein geradezu grandioses Americana/Alternate Country/Rootsrock-Highlight ab, das ihre musikalische Verwandschaft zu Kasey Chambers eindeutig belegt. Die beiden haben die gleichen Roots und die gleichen musikalischen Vorstellungen. Audrey verfügt über einen ähnlichen Gesangsstil wie Kasey und besitzt darüber hinaus die selben außergewöhnlichen Fähigkeiten, herausragende Lieder zu schreiben. Ein herrlicher Song jagt den nächsten! Tolle Melodien! Mal richtig staubig, mal rootsig, dreckig und rauh, dann wieder so wunderbar lieblich und unschuldig rein klingend, mal rockig, dann wieder purer Country, mal erdig und dann wieder herrlich twangy wird hier die ganze Americana-Bandbreite auf wunderbare Art und Weise abgedeckt. Ein klasse Sound und eine blitzsaubere Produktion von Audrey selbst besorgen den Rest für das pure Hörvergnügen der Kasey Chambers- /Buddy + Julie Miller- /Emmylou- /Lucinda Williams- /Tift Merritt & Co.-Fangemeinde! Gleich beim ersten Track, dem Titelstück, bekommt der geneigte Liebhaber gediegener Midtempo Roots-/Americana-Musik wohl eine Gänsehaut ob der Schönheit dieses Songs! Eine traumhafte Melodie, hochinteressantes, unaufdringliches Drumming, ein rootsiges, aber relaxtes Arrangement aus herrlichen Gitarren und einer wunderbar ins Ohr gehenden Lap-Steel (klingt wie eine elektrische Slide-Gitarre) summieren sich mit Audrey's tollem Gesang zu einer Paradenummer an der Schnittstelle Julie Miller/Kasey Chambers. Schon jetzt kann mit dem Album eigentlich überhaupt nichts mehr schief gehen, das ist klar. Und so hält Audrey dann auch das angefangene hohe Niveau locker durch! Weiter geht es mit dem wieder so wunderbar melodischen, dezent folkig angehauchten, Acoustic Country-Song "Dinied", inklusive wunderbarem Dobrospiel von Mr. Chambers, gefolgt von der fantastischen, etwas mystisch und pathetisch wirkenden, erdig rauhen Rootsrock-Nummer "Our lady of sorrows", und dem flotten, sehr föhlichen, mit feinem Banjo angereicherten, Americana-/Country-Knüller "Not who I am", bei dem auch Kasey selbst mit ihrer Harmoniestimme dabei ist. "Doin' well" schließlich ist ein schneller, abgehender, swingender Texas Honky Tonk-Heuler mit tollem Gitarrenpicking und feinen Fiddles, "Trashin' da blues" ist ein klasse Lap Steel/Slide-getränkter erdiger Rootsrocker, auch "Next big nothing" ist eine herrliche, pure Honky Tonk Country-Nummer, "You did" ist ein großartiger, lockerer, relaxter, flüssiger Countryrocker mit einer super Melodie, "Heartache" erinnert an eine straight rockende Lucinda Williams, "Ain't no joy" (ein Duett mit Mary Gauthier) ist eine tolle Countrynummer mit staubigem Desert-Feeling und toller Baritone E-Gitarre und und und...! Duette mit Kieran Kane und Fred Eaglesmith finden sich ebenfalls auf dem Album. "Losing faith" begeistert von vorn bis hinten! Eindeutig: Audrey Auld ist neben Kasey Chambers das zweite exquisite Aushängeschild Australiens in Sachen Americana/Alternate Country von höchster Qualität.

Art-Nr.: 1803
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,40

In folgende Titel können Sie reinhören:
Losing faith
Our lady of sorrows
Next big nothing
You did

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Cagle, Chris - same [2003]
Nach seinem erfolgreichen und durchaus beachtlichen Erstling "Play it loud" aus dem Jahre 2000 legt Chris Cagle nun mit seinem neuen, gleichnamigen zweiten Album nochmal einen drauf! Knackiger Hi-Energy-Country mit viel Druck und Power, mit dem er zielsicher den Zahn der Zeit trifft. Ja, und der Erfolg gibt ihm recht! Mit Kachacho ist das Album wie eine Rakete aus dem Nichts an die Nr.1 der Billboard Country-Album-Charts geschossen. Und die erste Single, das schneidige, flotte, knackige New Country-Stück "What a beautiful day" schickt sich an, den gleichen Weg Richtung Single-Charts-Spitze zu gehen. Es läuft prima für Mr. Cagle! Der Bursche strahlt eine ungemeine Energie aus. Wie selbstverständlich kombiniert er diese musikalische Power mit teilweise überaus sensiblen Geschichten und seiner "Killer"-Countrystimme. Übrigens hat er bis auf einen alle Songs mitkomponiert, was zeigt, daß er auch ein erstklassiger Songwriter ist. Seine Musik ist modern, oft recht rockig, kräftig und vor allen Dingen immer richtig "country"! Wir hören viele Fiddles mit ordentlich Drive, Big Electric Guitars, mal kombiniert mit dezenter Mandoline oder mit einem Banjo, flüssiges Klavierspiel und auch mal eine fette Orgel. Und an der Basis bestimmt eine ungemein treibende Rhythmus-Sektion aus fetten Basslinien und voluminösen Drums den Takt und das Tempo. So befindet sich seine Musik irgendwo in der Schnittmenge zwischen Tim McGraw, Kenny Chesney, Toby Keith und Montgomery Gentry. Ob Balladen oder Uptempo-Nummern, alles hat ordentlich "Saft". Das Album wird sicher noch eine Menge Hits abwerfen. Da haben wir z.B. das hervorragende dynamische Uptempo-Stück "Chicks dig it" mit seinem humorvollen Text und diesem gut abgehenden traditionellen Country-Drive einerseits, und seinen peppigen, rockigen E-Gitarren-/Fiddle-Duellen im Mittelteil andererseits. Das hat schon was! Oder die vollmundige, wieder mit kräftiger E-Gitarre instrumentierte Power Country-Ballade "Look what I found", das rockige, mit dezentem Southern-Flavor angereicherte "Night on the country", das starke "Everything" - alle haben sie das Zeug hohe Chartpositionen zu erreichen. Ein prima Album! Der Durchbruch scheint geschafft! Der Texaner ist Nashville's neuer Star am Country-Himmel! Vielleicht ist er sogar in der Lage einmal in die Fußstapfen eines Tim McGraw zu treten...

Art-Nr.: 1817
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Cash, Rosanne - rules of travel [2003]
"Rules of travel" ist die beeindruckende musikalische Rückkehr der großartigen Rosanne Cash! Ein ganz wunderbares Album von bestechender Ausdrucksstärke, das man unweigerlich zu den künstlerischen Höhepunkten ihrer Karriere zählrn muß! "Seven year ache" war einst ihr erster Nr.1 Country-Hit. Sicher ein Zufall, doch es ist auch genau sieben Jahre her, als Rosanne zuletzt mit ihrem "10 song-demo"-Album auf sich aufmerksam machte. Zwischenzeitlich mußte man das Ende ihrer Karriere befürchten, denn sie hatte infolge eines Polypes an den Stimmbändern ihre Stimme nahezu völlig verloren. Umso mehr grenzt es praktisch an ein Wunder, daß, nach erfolgreicher Operation und Rosanne's eisernem Willen, ihre Stimme wieder vollständig die alte ist. Fast scheint es, als singe sie besser denn je. Ihr Gesang ist einfach großartig! Nun ist "Rules of travel" allerdings kein Countryalbum, wie zu "Seven year ache"-, oder "King's record shop"-Zeiten, ganz und gar nicht. Vielmehr ist es ein ebenso klassisches, wie zeitgemäßes Singer-/Songwriter-Album in der Tradition einer Shawn Colvin oder auch Patty Griffin. Maßgeblichen Anteil daran hat natürlich auch Produzent und Ehemann John Leventhal, dessen Handschrift deutlich spürbar ist. Doch die New Country-Elemente fehlen nicht völlig. Sie sind, ebenso wie der ein oder andere folkige Schnipsel, immer wieder mal spürbar. So ist es eben alles in allem irgendwie doch ein typisches Rosanne Cash-Album, und zwar ein verdammt gutes! Die Stimme, die bezaubernden Lieder, der herrliche Gesang, die großartigen Melodien - alles ist da! Die Lieder, auch die Uptempo-Nummern, werden in einem recht entspannten, lockeren, niemals aufdringlichen, aber dennoch kraftvollen, filigranen und gleichzeitig peppigen Full Band-Arrangement dargeboten. Zuweilen spürt man einen Hauch von Melancholie. Der Sound ist sehr transparent und glasklar. So hören wir ein herrliches Zusammenspiel aller Art von akustischen und elektrischen Gitarren, sowie dezenten Keyboards, immer basierend auf einem großartigen Percussion-/Bass-/Rhythmus-Background, sodaß Musik und Stimme eine unzertrennbare, gefühlvolle Einheit bilden. Zu alledem hat sie sich auch noch ein paar hochkarätige und hochinteressante Gäste als Duett-Partner eingeladen. So ist es sicher nicht nur der bewegendste Song dieses Albums, sondern bestimmt auch einer der emotionalsten Momente ihrer geamten Karriere, daß sie mit ihrem Vater Johnny Cash das nachdenkliche, wunderschöne "September when it comes" vorträgt. Ein gefühlvoller, toller Song mit einer wunderbaren Melodie, arrangiert mit unaufdringlicher Percussion und großartigen Acoustic- und Electric-Gitarren. Man ist einfach berührt! Klasse auch das Duett mit Steve Earle, "I'll change for you"! Eine lockere, lässige, coole Nummer, anspruchsvoll und eingängig zugleich, in allerbestem Neo-Folk-/Americana-/Pop-Gewand. Bei dem flotten Opener "Beautiful pain" ist Sheryl Crow mit von der Partie und Teddy Thompson gibt sich bei dem folkigen "Three steps down" die Ehre. Doch das gesamte Songmaterial ist auf höchstem Niveau. Beispielsweise das melancholisch anmutende "44 stories", oder die flockige, herrlich ins Ohr gehende Uptempo-Nummer "Hope against hope", übrigens von Jakob Dylan (Wallflowers) und Joe Henry geschrieben, mit ihrem breiten Gitarrensound, wie auch das country-rockige, sehr melodische "Closer than I appear", das auch gut auf ihr seinerzeit so erfolgreiches "Rhythm and romance"-Album gepasst hätte, oder das ruhige, wunderschöne "Last stop before home". Ein von vorn bis hinten durchgehend starkes Album einer Rosanne Cash auf dem bisherigen Zenit ihres künstlerischen Anspruchs und ihrer musikalischen Schaffenskraft. Wir geben die volle Punktzahl. Das Album ist ein Hochgenuß!

Art-Nr.: 1859
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,40

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Dixie Chicks - fly [1999]


Art-Nr.: 2057
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Dixie Chicks - home [2002]
Wunderbares neues Album der Chicks! Natalie Maines, Martie Maguire und Emily Robison spielten dieses Album völlig unabhängig von ihrer Plattenfirma ein, mit der sie monatelang im Clinch lagen, ehe man sich dann doch wieder einigte, alledings mit einem eigenen Unterlabel der Chicks namens "Open Wide Records"! Die Aufnahmen entstanden erstmals nicht in Nashville, sondern in ihrer texanischen Heimatstadt Austin. Sie waren völlig frei, niemand redete ihnen rein, sie haben alles selber finanziert und machten die Musik, die sie zu diesem Zeitpunkt unbedingt machen wollten. Sie genossen die Aufnahmezeit in vollen Zügen, hatten unendlich viel Spaß, konnten in einer Unbekümmertheit arbeiten, die sie bei künftigen Aufnahmen wohl nie wieder vorfinden werden. Herausgekommen ist ein herrliches Bluegrass orientiertes Acoustic Country-Album voller Texas-Roots. Natalie's kraftvolle, manchmal etwas rauhe Sopran-Stimme ist wieder überragend, die Harmonien sind wunderschön! Das Spektrum der großartigen Songs reicht von herrlichen Balladen, wie z. B. eine tolle Coverversion von Fleetwood Mac's (Stevie Nicks) "Landslide", das traumhafte "More love" oder Radney Foster's "Godspeed", bei dem Emmylou Harris zusätzlichen Harmoniegesang beisteuert, über rhythmische Uptempo-Nummern, wie der erste Hit "Long time gone", bis hin zu flotten Bluegrass-Nummern, wie die klasse Eigenkomposition "White trash wedding". Mandolinen, Dobros, akustische Gitarren, Banjos, Fiddle, akustischer Bass, Akkordeon und dezente Percussion bestimmen die Szenerie. Und das Bemerkenswerte: die Mädels spielen unzählige dieser Instrumente selbst, womit sie einmal mehr beweisen, welch großartige Musikerinnen sie sind, und was sie so außergewöhnlich macht. Herausragend auch die Coverversion von "Traveling soldier", eine traumhafte Komposition von Emily's Schwager und Kelly Willis' Ehemann Bruce Robison. Unter den Gastmusikern: Chris Thile (Nickel Creek), Glenn Fukunaga, Bryan Sutton und Natalie's Vater Lloyd Maines, der das Album auch zusammen mit den Chicks produzierte. Ein exquisites Texas Roots / Acoustc Country / Bluegrass-Album der Dixie Chicks, mit dem sie sich selbst ein neues Karriere-Highlight setzen. Bravo!

Art-Nr.: 1477
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Dixie Chicks - wide open spaces [1998]


Art-Nr.: 2058
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Ely, Joe - live @ antone's [2000]
Fulminantes Live-Album des kultigen Texaners, der bereits seit den späten 70ern "Americana" oder "Alternate Countryrock" demonstriert wie kaum ein anderer, bevor diese Begriffe überhaupt existierten. Aufgenommen at Antone's in Austin/Texas am 22. + 23. Januar 2000 brennen Ely und seine atemberaubende Band ein Roots-/Country-/Rock-Feuerwerk ab, das die Bude nur so kocht. Über 73 Min., 15 Titel, u.a. "The road goes on forever", "All just to get to you", "Thousand miles from home", und das grandiose "Galla Del Cielo" mit der fantastischen Flamencogitarre von Teye. Der Begriff "Flamencobilly" ist geboren. Natürlich gibt's auch 2 Tracks von den Flatlanders und zum Schluß eine tolle Coverversion von Buddy Holly's "Oh Boy", die nur so rockt. Party pur! In der 7-köpfigen Band sind u.a. Jesse Taylor an der E-Gitarre und Lloyd Maines an der steel. Ein Knüller!

Art-Nr.: 1121
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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Messina, Jo Dee - greatest hits [2003]
Nach den überaus großen Erfolgen ihrer ersten drei Alben legt die feurige "Red Queen of Power New Country-Pop" nun ihre erste "Greatest Hits"-Ansammlung vor. Enthalten sind neben 11 ausgewählten Chartbreakern (z. B. "Heads Carolina, tails California", "Bye-Bye", "Lessons in leavin'", "That's the way", "Downtime", "Burn"...) auch 4 brandneue Titel! All diese neuen Tracks sind bestens gelungen. Jeder einzelne hat absolutes Hitpotential. Obwohl keine rasanten Uptempo-Nummer dabei ist (3 Songs im Midtempo-Bereich und eine Ballade) ist ihre so charakteristische Kraft und Energie immer spürbar. Die Tracks sind äußerst knackig und stecken voller Power! "Was that my life" ist die erste Single und bereits auf dem Weg in höchste Chart-Regionen. Eine klasse, knackige, sehr moderne New Country-Pop-Nummer, mit dem sie wieder zielsicher den Zahn der Zeit des aktuellen Nashville Mainstream Country trifft. "Wishing well", ebenfalls im Midtempo-Bereich, ist, mit seiner schönen Mandoline und der Steel, allerbester, satter New Country im Stil ihrer ersten beiden Alben, "You belong in the sun" überzeugt mit der Kombination aus elektrischer Slide, einer Steel und einer klasse Melodie, sowie kraftvoller Energie einerseits und lässiger Lockerheit andererseits, und "I wish" ist eine moderne, mit feiner Steel angereicherte, satt produzierte New Country Power-Ballade! Feines Album, das die Wartezeit bis zum nächsten komplett neuen Longplayer angenehm verkürzt.

Art-Nr.: 1887
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Robison, Charlie - live [2003]
Charlie Robison (Ehemann von Dixie Chick Emily Robison, Bruder von Bruce Robison, Schwager von Kelly Willis - was für familiäre Verbindungen...), einer der interessantesten, begabtesten und besten Vertreter der neuen Texas-Countryrock-Bewegung mit einem prächtigen Live-Album! Mitgeschnitten wurde das Album während zweier Konzerte am 31.8. und 1.9.2002 in der Gruene Hall zu New Braunfels/Texas! Erstaunlich, daß diese Live-CD über ein Majorlabel veröffentlicht wird! Okay, vor ca. 2 Jahre hatte Charlie mit dem Titel "I want you bad" von seinem letzten Studioalbum sogar mal einen Achtungserfolg im Nashville Country Radio und den Charts, dennoch ist dieses Major-Release sehr bemerkenswert, da Robison's Show wirklich alles andere als "glatt gebügelt" ist. Vielmehr präsentiert er sich hier in einer wunderbar rohen, rauhen, ungeschliffenen und unbeschwerten, scheinbar von allen Labelzwängen befreiten Art und Weise. Und der besagte "Hit" fehlt auch in der Setlist. Die Songs, zumindest die "Hauptsongs" (was wir damit meinen... - dazu etwas später) stammen alle von den beiden Vorgängeralben. Doch Robison spielt sie ausgesprochen abwechslungsreich. Sie kommen in einem herzhaften, völlig Nashville-fremden, estrem rootsigen, dreckigen Alternate Country-Outfit rüber. Dazu spricht er viel mit dem sich in großartiger Stimmung befindlichen Publikum, erzählt ständig irgedwelche Geschichten. Es herrscht eine wunderbare, intime Club-Atmosphäre. Dazu hat er mit den "Enablers" eine wirklich fabelhafte, 5-köpfige Band im Rücken. Was diese Jungs um den excellenten Lead-Gitarristen Kevin Carroll, den nicht minder starken Steeler Kim Deschamps und tollen Organisten Dave Appel für ein musikalische Potential abrufen, ist sehr beeindruckend. Charlie läßt ihnen immer wieder den Freiraum zu langen, ausgedehnten Soli, in denen sie sich voll entfalten können. Oftmals gibt es herrliche, dreckige E-Gitarrenläufe, in Verbindung mit wunderbaren Steel-Passagen und feinen NRBQ-/Sir Douglas-like Orgel-Einlagen. Und mit welcher Abwechslung sie ihren Set spielen, ist schon klasse. Viele der vorhin erwähnten "Hauptsongs" (jetzt kommen wir drauf zurück, was wir damit meinen) werden durch die Integration hochinteressanter Coverversionen von Songteilen gestandener Rock- und Country-Klassiker angereichert und damit mächtig aufgepeppt. Damit bringt er die Gruene Hall und das ausgelassene (und bestimmt schon angetrunkene) Publikum auf Hochtouren. So enthält zum Beispiel die herrliche, melodische, Steel getränkte, von Bruder Bruce geschriebene Countryrock-Ballade "Tonight" Fragmente von AC/DC's "You shook me all night long" und ergeht sich mit den einleitenden Worten und dem rauhen, langen, rockigen Gitarrensolo schließlich in einer rund 11 1/2-minütigen Version. Der anschließende, rasante Redneck Honky-Tonker "Barlight" beginnt mit einem 2-minütigen Intro von Ted Nugent's "Stranglehold" mit tollem Parallelspiel aus E-Gitarre und Steel, und der wunderbare Rootsrocker "Sunset boulevard" wird durch "You can't always get what you want" (Rolling Stones) eingeleitet. Vor seiner Hymne "My hometown" (das Publikum singt ganze Strophen mit) gar spielt er ein großartiges, fast 7-minütiges Potpurri aus Steve Miller's "The joker", Bob Marley's "Three little birds" und Waylon's "Luckenbach Texas"! Wieder tolle Gitarre und Steel! All das macht es so interessant und zeigt Charlie wie und was er wirklich ist, nämlich ein großartiger Texas Roots- und Countryrocker! Ein tolles Texas-Roots-Americana-Countryrock Live-Fest! Mit 78 Minuten ist das Album randvoll! Und als Schmankerl gibt's am Ende mit dem knackigen, wie Öl runtergehenden Uptempo-Countryrocker "Walter" auch noch einen brandneuen Studiotrack! Na, wenn das nichts ist...

Art-Nr.: 1973
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Strait, George - honkytonkville [2003]
Was ist der Bursche aktiv! Erst im März dieses Jahres veröffentlichte er das Live-Album und die dazugehörige Live-DVD "For the last time: live from the Astrodome" und nun folgt schon (und das 2 Wochen früher, als ursprünglich geplant, das nächste, brandneue Studioalbum. "Honkytonkville" dürfte wieder ein absoluter Knüller für alle Strait-Fans sein, mit dem er deren Erwartungen vielleicht sogar noch übertrifft. Großartige Songauswahl! Schon der Album-Titel ist klasse und paßt bestens zur Musik. Purer Country und Country & Western, bei dem er unbeirrt seiner Linie treu bleibt. Es gibt keine Experimente. Zudem kommt Strait, soweit man das überhaupt sagen kann, wieder etwas mehr zu seinen Roots zurück. Vieles erinnert an alte Tage zu "Amarillo by morning"-Zeiten. Allein schon durch die Tatsache, daß er erstmals die Gesangsparts bei sich zu Hause in seinem kleinen eigenen Studio eingespielt hat, verdeutlicht, wohin es den Texaner zur Zeit wieder zieht: nämlich "back home to Texas"! Und diesen Texas-Spirit fängt er in seiner Musik wieder deutlicher ein. Das kommt bestens rüber! Unter den Songwritern tauchen solche Leute wie Jim Lauderdale, Anthony Smith, Bruce Robison, und seit längerer Zeit auch mal wieder sein alter Freund aus frühen Tagen, Dean Dillon auf. So zum Beispiel bei dem erstklassigen, recht flotten, traditionellen Titelstück "Honkytonkville", das natürlich auch eine astreine Honky Tonk Country-Nummer darstellt. Mal wieder geht es um den von seiner Liebsten verlassenen Cowboy, der sich anschließend in dem fiktiven Honkytonkville wiederfindet, um seinen Kummer zu vergessen. "Livin' high on Barstool Hill in Honkytonkville", heißt es da im Text. So muß "pure Country" sein! Bestens gelungen ist auch die erste Single "Tell me something about Tulsa", bereits auf dem Weg an die Chartspitze. Eine excellente Ballade mit toller, relaxt gespielter E-Gitarre. Mandolinme, feinem Klavier und wunderbarer Steel. Auch die eingesetzten Streicher stören hier nicht sonderlich, denn sie vermitteln keinerlei Pop-Atmosphäre, sondern unterstreichen vielmehr diese beeindruckende Western-Atmosphäre, die dieser Song vermittelt. Wie aus einem alten John Ford-Klassiker! Zu den weiteren Höhepunkten gehören die flotte, lässige Uptempo Country-Nummer "I found Jesus on the jailhouse floor" mit seiner prima Melodie, den feinen Gitarren und der großartigen Steel, die schöne Ballade "Desperately" und der abgehende Honky Tonker/ Trucker-Song "Honk if you Honky Tonk". Doch alle 12 Songs sind bestens gelungen. "Honkytonkville", das ist von vorn bis hinten George Strait, wie ihn seine Fans lieben.

Art-Nr.: 1885
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Travis, Randy - it was just a matter of time ~ live [2001]
Endlich ein Live-Album von einem der besten traditionellen Countrysänger der letzten Jahre. Seine so unglaublich warme Stimme verliert auch live nichts von ihrer Klasse. Mit seiner ausgezeichneten 8-köpfigen Band spielt er sich in knapp 79 (!) Minuten durch 20 Songs. Der Sound ist absolut perfekt. Ein paar Song-Beispiele: "Whisper my name", "Better class of losers", "On the other hand", "If I didn't have you", "Shallow water", "Hard rock bottom of your heart", "Deeper than the holler", "Forever and ever Amen", "Diggin' up bones" und der Klassiker "King of the road". Das ist nicht nur eine Ansammlung von Randy Travis-Hits, nein, das ist Randy Travis "at it's best" - und zwar live!

Art-Nr.: 1651
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Various Artists - lonesome, on'ry and mean ~ a tribute to waylon jennings [2003]
Welche Bedeutung und vor allen Dingen auch welchen Einfluß der große "Rambling man" Waylon Jennings auf die Countrymusic-Szene, speziell den Texas Outlaw Country hatte und immer noch hat, ist unbestritten. Wieder unter der Regie von Chuck Mead und Dave Roe (von BR5-49), die auch schon das Johnny Cash-Tribute "Dressed in black" organisierten, fanden sich eine Menge "verwandter Seelen" ein, um Waylon ihre musikalische Ehre zu erweisen. Herausgekommen ist ein klasse Tribute, bei dem die verschiedenen Künstler sowohl von Jennings geschriebene Stücke, als auch wichtige, von ihm zu Hits gemachte Songs anderer, interpretieren. Dabei drücken sie den Songs durchaus ihren eigenen Stempel auf, ohne daß man die eindeutige Waylon-Herkunft leugnen kann. Das gelingt sehr grut! Mit dabei sind überwiegend Künstler aus der Roots-/Americana-/Texas-Szene, aus dem Country- und Alternate Country-Bereich, aber auch ein paar wenige aus dem Pop-/Rock-Sektor, wie zum Beispiel die momentan so angesagte Norah Jones mit einer wunderschönen, leicht jazzig, bluesig angehauchten, zurückhaltenden Version von "Wurlitzer price (I don't want to get over you)" voller Atmosphäre, intrumentiert lediglich mit Stand-up Bass, akustischer Gitarre und Norah's Piano, durchzogen von ihrem tollen Gesang, und der lauten, krachenden Version des Titelstücks "Lonesome, on'ry and mean", durch keinen Geringeren als Metal-/Rock-/Krawallo Henry Rollins, dem es hier allerdings in ausgezeichneter Weise gelingt, Countryelemente und lauten, punkigen, treibenden und "bösen" Metal-Rhythmen zu kombinieren. Das Album startet aber eher bedächtig im texanischen Singer/Songwriter-Stil mit einer knochentrockenen Full Band Acoustic-Version von "Good hearted woman", vorgetragen von der Texas-Legende Guy Clark. Da hören wir prächtige Acoustic Gitarren, kombiniert mit tollen Dobro-Einlagen! Ganz hervorragend gelungen sind auch Dave Alvin's herrlich rootsige, staubige Americana-Version von "Amanda" mit wunderbarer Steel- und Akkordeon-Begleitung, Robert Earl Keen's rootsrockige Version von "Are you sure Hank done it this way" mit klasse E-Gitarren oder auch die seelige, so gefühlvolle Fassung von "Storms never last" der fantastischen Allison Moorer. Was ist das für eine tolle Sängerin. Begleitet wird sie von einer unaufdringlich agierenden Band mit dezenten Drums und E-Gitarre, dazu eine überaus angenehme Steel. Dann hören wir auch nach ewigen Zeiten mal wieder etwas Neues von Carlene Carter! Sie bringt eine gelungene Version von "I've always been crazy" in ihrer typischen, abgehenden Uptempo-/"Straight forward"-/"countryrocking"-Art! Mit u.a. Will Kimbrough an der Gitarre! Ein absoluter Höhepunkt ist auch die traumhafte Interpretation von "Luckenbach, Texas" durch den großartigen Radney Foster, der zusammen mit Texas-Kollege Roger Creager diesem Stück nochmal neues Leben einhaucht. Toller Gesang, tolle Instrumentierung mit melodischen Slideguitar-Einlagen und viel Countryfeeling! Ein Hit! Weiterhin gibt's noch Tracks von Nanci Griffith, Cowboy Jack Clement mit Pam Tillis, von John Doe, Kris Kristofferson, Alejandro Escovedo und den Crickets! Auf über 50 Minuten mit 15 Songs eine klasse Huldigung an den guten alten Waylon Jennings!

Art-Nr.: 1880
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Vincent, Rhonda - back home again [2000]


Art-Nr.: 2055
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Vincent, Rhonda - one step ahead [2003]
Die aus Missouri stammende Rhonda Vincent legt mit ihrem neuen Album "One step aheaf" ein weiteres Bluegrass-Meisterwerk vor. Im Stil ihrer beiden letzten Alben (Ende der Neunziger machte sie ja auch einmal mit ein paar starken Traditional Mainstream Country-Alben auf sich aufmerksam), gelingt ihr in der Tradition von Alison Krauss und der letzten Aufnahmen von Patty Loveless eine ganz ausgezeichnete Mischung aus flotten Uptempo-Nummern, lockeren Midtempo-Tracks und ein paar wunderbaren Balladen, alles in bester Kentucky-Acoustic Country-, Mountain-, Bluegrass-Manier! Die Songauswahl aus eigenen, neuen Nummern und Traditonals stimmt 100%ig! Mit ihrer sauberen, klaren und sehr kräftigen Stimme gehört sie neben Alison Krauss wohl zu den herausragenden und angesehensten weiblichen Interpretinnen dieses Genres. Ihre Musik ist immer sehr angenehm, wirkt auch bei den fetzigen Stücken permanent locker und fließend. Überdrehtes Bluegrass-Gedudel im Geschwindigkeitsrausch gibt's hier nicht. Gleich der Opener "Kentucky borderline", dem Titel entsprechend eine lupenreine, sehr flotte Kentucky Bluegrass-Nummer mit viel Drive zeigt, mit welcher Klasse die Musiker zu Werke gehen. Mit an Bord sind unter anderem Aubrie Haynie (Mandoline), Bryan Sutton (Gitarre), Stuart Duncan (Fiddle) und erneut ihr Bruder Darrin Vincent (übrigens Mitglied von Ricky Skaggs' Band Kentucky Thunder) am Bass, der auch zusammen mit Rhonda für die ausgezeichnete Produktion der Scheibe verantwortlich zeichnet. Als Gastsängerin mit dabei: Alison Krauss! Klasse auch die wunderschöne, herrlich frische und klare Ballade "You can't take it with you when you go" mit ihrer schönen Melodie, dem sauberen Gesang und dem feinen Zusammenspiel aus Fiddle und Mandoline. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch das tolle "Missouri moon", während es bei dem Banje getränkten "One step ahead of the blues" wieder deutlich flotter zur Sache geht. Zwischendurch gibt es mit dem alten Webb Pierce-Klassiker "Pathway of teardrops" auch mal einen waschechten Country-Waltz! Ganz klar, "one step aheaf", ein weiterer Schritt nach vorn für die Bluegrass-Diva Rhonda Vincent. Klasse!

Art-Nr.: 1882
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Vincent, Rhonda - the storm still rages [2001]


Art-Nr.: 2056
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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