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Allman Brothers Band, The - at fillmore east ~ deluxe edition [2003]
2 CD-Set! Das nächste Highlight für die Fans der Allman Brothers! Remastered, ausgestattet mit 6 Bonustracks, ausgedehnt auf über 2 Stunden Spielzeit, kommt nun nach rund 32 Jahren mit "At Fillmore East" eines der wichtigsten Allman Brothers-Alben, gleichzeitig auch eine der bedeutendsten Live-Veröffentlichungen der Rock-Geschichte überhaupt, als exklusive, wunderbar aufgemachte "Deluxe edition" erneut auf den Markt. Im März 1971 spielten Duane und Gregg Allman mit ihren Freunden mehrere Abende im legendären Fillmore East von New York, deren Mitschnitte (vornehmlich vom 12. und 13. März) schließlich den Weg auf die legendäre Doppel-LP fanden. Intensiver Southern-Jam-Rock der noch bis heute seinesgleichen sucht und wirklich nichts von seiner Anziehungskraft verloren hat. Die Bonustracks sind: die unglaubliche "Mountain jam" (33 1/2 Minuten lang), "Trouble no more", "Don't keep me wonderin'", Drunken hearted boy", "One way out" und "Midnight rider" - die beiden letzteren aufgenommen am 27. Juni 1971, ebenfalls im Fillmore East! Enthält ein tolles, 24-seitiges Booklet! Prächtige Luxus-Ausgabe im besten Sound eines absoluten Live-Klassikers!

Art-Nr.: 2108
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Blue Dogs - halos and good buys [2004]
Drittes Studioalbum (das erste seit 5 Jahren) der famosen Blue Dogs aus Charleston, South Carolina - und was für eines! Das Teil ist eine einzige Rootsrock-/Americana-Rock/Countryrock-Meisterleistung, die von vorn bis hinten begeistert! Mit der jahrelangen Erfahrung ausgedehnten Tourings im Rücken, bestechen die Fünf auch im Studio durch herausragende Musikalität und Instrumentenbeherrschung. Auf einzigartige Weise gelingt es ihnen den schmalen Grat zwischen dreckig trockener, klassischer Rock-Ursprünglichkeit, radiofreundlichen Hooks und wunderbaren Melodien immer beizubehalten, ja diesen musikalischen Balanceakt regelrecht zu referenzieren.
"The Blue Dogs never forget the importance of a catchy chorus and the bite of an electric guitar", heißt es dazu treffenderweise bei "All Music Guide". Ihr satter, Gitarren orientierter Rootsrock-/Americana-Sound steckt voller Raffinesse und Eingängigkeit zugleich. Zumeist von einer frischen Prise Countryrock durchzogen, bringen sie in ihre Songs aber sehr oft auch ein, wohl allein schon durch ihre Herkunft ganz natürlich bedingtes, ordentliches und authentisches Southernrock-Flavor ein, das den Songs ein unverkennbares, typisches South Carolina-Esprit verleiht. Irgendwie schaffen sie es einen Bogen von den Eagles bis zu Lynyrd Slynyrd, von der Pat McGee Band bis zu Little Feat oder Jupiter Coyote, von John Mellencamp bis zu Los Lobos oder von Radney Foster bis zu Pat Green zu spannen, ohne das dabei aber auch nur im Entferntesten der Gedanke aufkäme, sie würden diese Künstler "kopieren". Niemals! Die Blue Dogs klingen wie keine andere Band! Kraftvoll, rhythmisch, mit einem dezent rauen Charme, gleichzeitig glasklar und direkt, ausgesprochen melodisch und frisch! Der großartige Gesang von Bobby Houck wird von einer satten, Gitarren orientierten Instrumentierung unterlegt, zu deren vielschichtigen Akustik Gitarren und fetten E-Gitarren, sich auch immer wieder eine herzerfrischende, dynamisch gespielte Mandoline gesellt. Los geht es mit dem fantastischen Midtempo Roots-/No Depression-/Countryrocker "What's wrong with love songs", der in einem wunderbare knackigen, transparenten, vollen Gitarrensound aus den Boxen schallt. Toller Gesang und eine hinreoßende Melodie ziehen uns in ihren Bann. Verbreitet ein gewisses Eagles-like Westcoast Countryrock-Feeling, gleichzeitig aber auch ein herrliches Southernrock-Esprit. Ebenfalls voller Southern-Flair präsentieren sie sich bei dem folgenden, schön groovenden, rhythmischen "Wrong love at the right time". Gitarrist David Stewart läßt mit seinen großartigen feurigen, flinken und satten E-Gitarrenläufen gar Erinnerungen an Southernrock-Heroen, wie die Outlaws oder Lynyrd Skynyrd aufkommen. Die im Hintergrund agierende Mandoline paßt ebenfalls wunderbar dazu. Was für eine starke, southern-flavored Rootsrock-/Americana-Rock-Nummer! Wunderbar frisch und wieder schön grrovend ertönt das anschließende "Mr. Rain" in einer tollen Gitarren/Mandolinen-Kombination. Sehr knackig und rootsig, aber gleichzeitig auch locker, rocken sie bei dem flotten, großartigen "Half of my mistakes" los, übrigens einer von zwei Songs, die von Radney Foster mitkomponiert wurden. Herrliche Tempowechsel zwischen leicht mystisch balladesk und rhythmisch flott bilden den prächtigen Spannungsbogen bei dem excellenten "Four winds", während sie auf "Cosmic cowboy" eine knackige, rootsige Alternate Country-/Countryrock-Twang-Demonstration par excellence abliefern. So spielen sie sich voller Hingabe und Klasse in gut 50 Minuten durch 13 ausnahmslos starke Nummern, die im Rootsrock-/No Depression-/Americana-Rock-/Countryrock-Lager, vielleicht sogar auch bei dem ein oder anderen, fremden Genres nicht abgeneigten, Southernrock-Fan für Begeisterung sorgen werden. Abschließendes Urteil, kurz und bündig: Super! Produziert hat übrigens Don Gehman!

Art-Nr.: 2367
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What's wrong with love songs
Wrong love at the right time
Four winds
Cosmic cowboy

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Bowen, Wade & West 84 - the blue light ~ live [2003]
Samstag, 16. November 2002! Das "Blue Light", draußen in Lubbock/Texas - einer dieser so voller Atmosphäre steckemdem, typischen texanischen Live-Clubs! Das Publikum hat nach einer arbeitsreichen Woche wohl schon das ein oder andere Bier intus - die Stimmung ist gut! Schließlich ist man in freudiger Erwartung des Live-Auftrittes einer der in ihrer Heimat besten und angesagtesten, neuen Roots-/Americana-/Countryrock-Bands. Das Licht geht aus - es ist soweit. Wade Bowen & West 84 betreten die Bühne! Und was dann kommt, ist die pure Countryrock-Freude! 2 Gitarren, Bass und Schlagzeug - mehr brauchen die Vier nicht, um diesen Laden mit ihrer unbekümmertenm Art, ihrer Spielfreude, ihrem Drive, und vor allem auch ihrem Können "heiß" zu spielen. Countryrock is still alive! Ist das großartig! 14 Songs dieses Abends hat man nun auf einer knapp 63 Minuten dauernden CD veröffentlicht. All ihr Roots-/Americana-/Alternate Country-/Countryrockfreunde, ihr Fans der Musik von Cross Canadian Ragweed, Django Walker, Joe Ely, Great Divide, Mike McClure oder Chris Knight: Das Teil ist ein Knüller! Im vergangenen Jahr schlugen sie mit ihrem famosen "Try not to listen"-Studioalbum bei den Genre-Fans wie eine Bombe ein. Völlig zu recht! Aber auch live halten sie, was das Studiowerk verspricht. Nein, mehr: Sie untermauern es eindrucksvoll! Wade Bowen & West 84 sind eine prächtige Live-Band! Ihr herrlich unverbrauchter, ungeschliffener Countryrock voller zwangloser Spielfreude reißt alle mit. Sie gehen schön rockig und kräftig zu Werke, gleichzeitig aber auch wunderbar flüssig und flockig. Wade Bowen hat ein Händchen für Songs, die runtergehen, wie Öl. Zumeist gibt es schmissige Uptempo-Nummern, alle mit wunderbaren Melodien versehen, durch die sich ein satter Klangteppich aus dominanten Gitarren zieht, wobei vor allen Dingen der excellente Lead-Gitarrist Matt Miller mit einigen herausragenden, knackigen und fulminanten E-Gitarrensoli für Furore sorgt. Sogar ein dezentes Southernrock-Flair ist zuweilen spürbar. Der Sound ist roh, aber klasse! Pure live, eben! Die urige Atmosphäre diese kleinen Schuppens wird hervorragend auf den Zuhörer übertragen. Es scheint, man sei mitten drin! Kommen wir zur Setlist, denn die ist hochinteressant! Natürlich spielen sie einige wunderbare Versionen von Stücken ihres "Try not to listen"-Albums, wie das Titelstück, die großartige Ballade "Why can't you love me", das riffige. dynamische "Walkin' shoes" oder den Rocking Roadhouse Country-Heuler "Keep hangin' on". Aber es gibt auch Songs von ihrem ersten Album, ganz neues Material und einige bärenstarke Coverversionen. "What's up" ruft Wade Bowen ins Mikro und los geht's mit einem herrlichen, ungemein flüssigen und knackigen Countryrocker par excellénce! "Get away" heißt diese Nummer, mit ihrer tollen Melodie, den kernigen Riffs, ihrem staubig, dreckigen Feeling, der fetten E-Gitarre und Wade's wunderbarem, rootsigen und lässig rotzigen Gesang, der für diese Musik geradezu prädestiniert ist. Erinnerungen an allerbeste, klassische Countryrock-Tage werden wach. Der Song bringt Band und Publikum gleich richtig in Fahrt. Weiter machen sie mit einer prächtigen, wieder prima ins Ohr gehenden Countryrock-Midtempo-Nummer, dem vom ersten Album stammenden "Tired of being alone", durchzogen von herzhafter Lead-E-Gitarren-Begleitung. Dann ein brandneuer Song: "Starting right now" heißt das Stück - und wow: wieder eine Hammer-Nummer! Satter, fetter, herrlich dynamischer Uptempo-Countryrock mit einer vorzüglichen Melodie und einem glühenden, rasanten, virtuosen, schön "fleischigem" Gitarrensolo. Großartig auch das balladesk beginnende "Mystery of a woman", das sogar voller Southernrock-Flair steckt. Gitarrist Matt Miller spielt sich nach einem Tempowechsel in der Mitte des Songs in einen wahren "Free- bird"-ähnlichen Rausch! Hervorragend auch das bluesige, dreckige "Doug's song". Noch ein Wort zu den Coverversionen: Da hören wir zum einen eine tolle, entspannte, sehr retro wirkende Version von Jay Farrar's/Sin Volt's "Windfall", wieder mit prima E-Gitarre, und zum anderen spielen die Jungs eine grandiose, knackige Version von Ryan Adams' "16 days", das auf der CD hinter dem letzten Stück als "hidden track" zu finden ist. Das Album bietet keinerlei Schwächen. Von vorn bis hinten ist das lebendiger, unbekümmerter Americana-/Roots-/Alternate Country-/Countryrock aus Texas, wie ihn nur eine Band spielen kann, die das Countryrock-Herz auf dem rechten Fleck trägt. Und das tun die Jungs - gar keine Frage! Legt die CD in den Player und laßt Euch einfangen von dieser herrlichen Clubatmosphäre. Laßt Euch von dem Gefühl überkommen, als wärt ihr in jener November "Saturday night" im "Blue Light" dabei gewesen, bei dieser begeisternden Countryrock-Party...

Art-Nr.: 1970
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Get away
Starting right now
Windfall
Mystery of a woman
Just for fun

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BR5-49 - tangled in the pines [2004]
Das auch bei uns in Deutschland so ungemein beliebten Quintett aus Nashville um den großartigen Sänger, Songwriter und Rhythmus-Gitarristen Chuck Mead ist zurück mit seinem sechsten Album. Neues Label und zwei neue Mitglieder an Bord haben der Band offensichtlich richtig gut getan. Ohne die Klasse ihrer letzten Veröffentlichungen schmälern zu wollen, doch "Tangled in the pines" sprüht regelrecht vor Frische, Spielfreude und Leben, und zeigt die Band so nahe an ihrem unverwechselbaren, neo-traditionellen Sound ihrer ersten Produktionen, der sie in den Neunzigern so so populär werden ließ, wie schon lange nicht mehr. Ein großartiges Album! Wunderbarer, authentischer und lupenreiner Hillbilly Roadhouse-/Honky Tonk-Country mit einem herrlichen, rootsigen Alternate Country-Touch, der einen prächtigen Bogen zwischen Hank Williams sr.-like Oldtime-Feeling, dem frühen Johnny Cash, rauen Rockabilly-Momenten und gepflegtem New Country-Twang spannt. Ihre Lust an der Musik, ihre Freude an dem, was sie machen, sowie ihre Unbekümmertheit haben sie sich über die Jahre hinweg spürbar bewahrt, genauso wie ihre außergewöhnliche Musikalität. Vor allem der neue Gitarrist Chris Scruggs fügt sich prächtig in die Band ein und ist ein Meister seines Fachs. Ob feinste Cash-like Country-Gitarre,, tolle Baritone-E-Gitarre, wieselflinkes, virtuoses Soli, feurige Electric Slide-Passagen, rasante Rockabilly-Ritte - er hat alles im Repertoire! Sehr starkes, zumeist recht flottes Songmaterial! Es beginnt gleich mit einem richtigen "Hit", und zwar der von Chuck Mead und Mavericks' Raul Nalo komponierten, wunderbar trocken in Szene gesetzten, puren Uptempo Hillbilly/Honky Tonk-Country-Nummer "That's what I get"! Eine großartige Melodie paart sich hier mit toller Baritone E-Gitarre, urigen Fiddle-Licks und einem gut in die Beine gehenden, aber dennoch nur dezenten Rockabilly-Feeling. Dieser unverkennbare "down-home Retro Twang and Tonk"-Sound kommt super rüber! Das anschließende "I'm all right (for the shape I'm in)" ist eine klasse arrangierte New Country-Nummer mit einem leichten Outlaw-Touch, voller großartiger Gitarren und erneut mit einer prima Melodie (klasse Gitarren- und Fiddle-Solo inklusive), während sie sich bei "Ain't got time" auf einen schnellen, rohen, auf brodelnder Electric Slide basierenden, rauschenden Honky Tonk-Trip begeben und es bei dem puren Midtempo Country-Stück "She's talking to someone" etwas entspannter angehen lassen. Was für eine tolle, melodische, durchaus knackige, rootsige, traditionelle Countrynummer, ein gepflegtes "Young Johnny Cash"-Flair ist unverkennbar, hören wir dann mit dem folgenden "Tangled in the pines", ehe mit "No train to Memphis" wieder so ein fulminanter Rockabilly Dancehall-Feger folgt. Ganz stark auch das swampig bluesige, raue "Run a mile" (klasse Slide), und die beiden traumhaften , astreinen Honky Tonk-Nummern "When I come home" (mit prächtiger Hawaiian Steel Guitar und einem gepflegten Hank Williams-Flair) und "Honky Tonk lifestyle" (diesmal mit sehr viel Bakersfield/California Retro-Countryrock-/Gram Parsons-Flair )! Chuck Mead äußerste sich unlängst in einem Statement über das neue Album seiner Band überaus zufrieden mit den Worten "We finally got to make the album we always wanted to do". In der Tat muß man "Tangled in the pines" sicher zu dem Besten zählen, was BR549 bislang veröffentlicht haben. Eine ganz starke Vorstellung! Purer Hillbilly-Honky Tonk-Country voller Herz und Spielfreude, an der Schnittstelle zwischen Nashville und der Alternate Country-/Americana-Bewegung - von zeitloser Qualität.

Art-Nr.: 2278
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
That's what I get
I'm all right (For the shape I'm in)
Tangled in the pines
No train to Memphis

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Crowell, Rodney - fate's right hand [2003]
Ein neues Album von Rodney Crowell - da ist sowohl die Spannung, als auch die Erwartungshaltung der Genre-Fans recht hoch. Klar, denn der Name Crowell bürgte bislang immer für Qualität. Und es gibt keinen Zweifel: das bleibt weiterhin so, denn auch "Fate's right hand" erfüllt die Erwartungen zur vollsten Zufreidenheit. Er zählt zu den besten Songwritern des Country im weitesten Sinne, was er hier mit den 11 neuen Songs einmal mehr auf eindrucksvollste Weise bestätigt. Irgendwie erscheint einem das Album wie eine Art Fortsetzung von "Houston kid" aus dem Jahre 2001, wobei die Musik nun noch rootsiger klingt, als jemals zuvor. Beschäftigte er sich vor 2 Jahren in autobiographischer Wewise noch mit der Vergangenheit, so bestimmt bei "Fate's right hand" weitestgehend die Gegenwart, das "Hier und Jetzt" mit all seinen "Midlife-Problems" die Thematik. Ja, und in was für tolle Songs er das wieder verpackt hat! Resultat: ein meisterhaftes, sehr staubig und trocken in Szene gesetztes, vielseitiges Roots-/ Alternate Country- /Countryrock- /Americana-Werk, mit viel Texas-Flair und einer Unmenge von herausragenden musikalischen Gästen, die dem Ganzen noch den endgültigen "Kick" geben. Dabei sind unter anderem: Jerry Douglas (Dobro), Michael Rhodes (Bass), Pat Buchanan, John Jorgenson, Steuart Smith, Will Kimbrough, Richard Bennett (alle Gitarre), Bela Fleck (Banjo), Greg Morrow, Paul Leim, Vince Santoro (alle Drums), John Cowan, Russell Smith, Carl Jackson, Kim Richey, Gillian Welch & David Rawlings (alle Background Gesang) usw...! Crowell variiert wunderbar zwischen knackig, tockenen Rockern und semi-akustisch instrumentierten, countrylastigen, Singer-Songwriter-mäßigen Geschichten, bei denen immer wieder Erinnerungen an Leute wie Townes van Zandt oder Guy Clark aufkommen, ohne das er dabei seine typischen Stil-Nuancen vernachlässigt. Das Album startet mit einer prachtvollen Neueinspielung von "Still learning how to fly", das er im Jahre 1997 schon einmal mit dem kurzlebigen Band-Projekt "The Cicadas" aufgenommen hatte. Eine fantastische Midtempo-Countryrock-Nummer mit einer herrlichen Melodie, knackig und durchaus schwungvoll in Szene gesetzt, bereichert von Jerry Douglas' exquisitem Dobro-Spiel. Es folgen der tolle Uptempo Roots-/Countryrocker "Fate's right hand" mit deftiger, trocken rotziger E-Gitarre im Break, das flotte, aber cool wirkende, von Bela Fleck's Banjo angetriebene "Earthbound" und die etwas nachdenklich wirkende Texas Singer/Songwriter-Nummer "Time to go inward", die in ihrer herrlichen, semi-akustischen Instrumentierung wunderbar zwischen in sich gehenden Erzählungen und einer großartigen, lockeren Melodie hin und her schwankt. Klasse auch die abgehenden Countryrocker "The man in me" oder "Preachin' to the choir", wie auch das traumhafte "Ridin' out the storm", wieder in einer großartigen, semi-akustischen Instrumentierung. Die Nummer hat einen gewissen Outlaw-Country-Touch, besticht mit einer wunderbaren Melodie, ist eingebettet in einen großartigen Rhythmus aus trockener, relaxter Percussion, in deren entspannte Lockerheit sich in der Mitte des Stückes dann eine schöne rootsige, dezent dreckige E-Gitarre ihren Weg bahnt. Dazu herrlicher, fast lieblich wirkender Background-Gesang von Kim Richey, Randall Waller und Vince Santoro. Über 50 Minuten feinster Alternate Country/ Countryrock/ Americana, mit einem einmal mehr voll überzeugenden Rodney Crowell. Wie gesagt, er bürgt für Qualität. Dabei bleibt's! Kommt in einer schönen Digipack-Verpackung!

Art-Nr.: 1989
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Crowell, Rodney - the outsider [2005]
Seit dem großartigen "Houston kid" von vor 4 Jahren und dem fast noch stärkeren, von Kritikern und Fans, vollkommen zu Recht, hoch gelobten 2003er Werk "Fates right hand", führt Rodney Crowell's Weg immer weiter weg vom Nashville Mainstream-Country in Richtung Americana, Rootsrock und trockenem Alternate Country. Auf dieser Route geht er konsequent weiter und legt sich selbst mit dem brillanten "The outseider" die Meßlatte für kommende Werke noch einmal ein Stückchen höher - ein famoses Album! Wer ihn bei seinem letzten Europa-Gastspiel im Frühjahr 2004 (Deutschland war dabei leider einmal wieder außen vor, doch bei dem renommierten "Blue Highways"-Festival in Utrecht/Holland legte er einen begeisternden Auftritt hin), erleben durfte, konnte sich bereits von seiner derzeitigen, grandiosen Verfassung überzeugen. Aber war das eigentlich jemals anders? Crowell war und ist immer ein Garant für höchste Qualität! Rootsig, staubig, trocken und rockiger als je zuvor geht die Reise auf "The outsider" durch 11 durchweg hochklassige, absolut niveauvolle und engagierte Americana-, Roots, Singer/Songwriter-, Alternnate Country-Nummern, die den Texaner in seinen hervorragenden Texten zeitkritischer und "rebellischer" zeigen, als man das bisher von ihm kannte. Einmal mehr bestätigt er auf beeindruckende Weise seine außergewöhnlichen Songwriter-Qualitäten (11 Eigenkompositionen und ein fantastisches Cover von Bob Dylan's "Shelter from the storm", inklusive einer großartigen Emmylou Harris als Duett-Partnerin), wie auch die Gabe, diese Stücke dann voller Ausstrahlung, Hingabe und Herz zu interpretieren. Das pendelt zwischen Energie geladenen, rasanten, kantigen und rauen Uptempo-Rockern, nachdenklichen Storytelling-Songs, rootsigen Americana-Nummern und "dirty-rooted" Alternate Country-Rock hin und her, und wird von Crowell dabei zu jeder Zeit in seine, für ihn typischen, durchdachten Arrangements und äußerst angenehmen, gut hängen bleibenden Melodien gepackt. Aporpos "hängen bleiben": Die Lieder, und auch das ist ein deutliches Indiz für das hohe Niveau, nisten sich sofort im Gedächtnis ein, bauen aber auch nach mehrmaligem Hören noch immer eine immense, ständig neue Nuancen entdeckenden, Spannung auf, sodaß die Aufmerksamkeit nie nachläßt. Begleitet wird er von einer wirklich imposanten Liste von Musikern! U.a.: Will Kimbrough, Pat Buchanan, Steuart Smith, J.T.Corenflos, Richard Bennett, Jerry McPherson (alle Gitarre), Michael Rhodes (Bass), Chad Cromwell, Greg Morrow, Eddie Bayers (Drums), John Hobbs (Keyboards), Jonathan Yudkin (Fiddle), sowie Emmylou Harris, John Prine, Buddy & Julie Miller, Jedd Hughes, Beth Nielsen Chapman, John David Souther, u.s.w. als Background Sänger/Innen). Und Crowell legt los wie ein Wirbelwind! Der Opener "Say you love me" ist ein abgehender, dreckiger, kantiger und riffiger, dabei aber sehr melodischer, mit einem tollen Beat ausgestatteter Roots-/Americana-/Alternate Country-Rocker, der voller aufmunternder Emotionen steckt. Dynamisch, druckvoll, bärenstark! Tolle E-Gitarren von Pat Buchanan und Will Kimbrough, wobei letzt genannter mit einem prachtvollen, würzigen, regelrecht rotzigen Solo, eindrucksvoll seine bemerkenswerte Klasse demonstriert! Ähnlich rockig geht es weiter! "The obscenity prayer" knallt riffig, eckig und voller Power aus den Lautsprechern, daß es nur so staubt! Es folgen die dezent funkige, sehr groovige, drückende Midtempo-Nummer "The outsieder", die floote Americana-Nummer "Dancin' circles round the sun", inklusive feinem Lead Gitarren-Spiel seines alten Kumpels und jetzigen Eagles-Gitarristen Steuart Smith, sowie der wunderbare, mit einem typischen Crowell-Rhythmus und einer großartigen Melodie versehene Roots-/Countryrocker "Beautiful despair", dessen dezent eingesetzte, klassisch anmutenden Geigen in Verbindung mit parallel gespielten E-Gitarren für einen herrlichen, abwechslungsreichen Farbtupfer sorgen. Ungemein stark auch der kraftvolle, knackige Roots-/Americana-Rocker "Don't get me started" mit seinen treibenden Riffs und Basslinien, der tollen Mandoline zu Beginn und den satten E-Gitarren, das ruhige, berührende, mit nachdenklich "gesprochenen" Worten von Emmylou Harris und John Prine garnierte, sowie von wundervollem Harmonie-Gesang geprägte "Ignorance is the enemy", ebenso wie das traumhafte, von einer tollen Melodie durchzogene, lockere, mit feinsten Acoustic- und E-Gitarren begleitete, viel Frische versprühende Americana-/Alternate Country-Stück "Glasgow girl"! Was steckt in diesem Rodney Crowell noch für ein Feuer! Lassen wir uns packen von diesen Songs, diesen Botschaften, diesen Arrangements und Melodien! Das ist, auf die Sekunde genau, exakt 50 Minuten lang, die hohe, absolut den Nerv der Zeit treffende, Rootsrock-/Americana-/Alternate Country-Schule, von einem der profiliertesten Songwriter und Interpreten des Genres. Kommt in einem schönen Digiüack!

Art-Nr.: 3461
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Earle, Steve - just an american boy ~ dvd [2004]
Sie sollte bereits im September 2003, parallel zum gleichnamigen Live-Album erscheinen, nun endlich ist sie da, die neue DVD von, bzw. über Steve Earle! Die Doppel-CD heißt im Untertitel "The audio documentary", dementsprechend handelt es sich bei der DVD um die filmische Dokumentation. "Just an American boy" ist ein Dokumentarfilm über Steve Earle von Amos Poe! Ein großartiges, 94-minütiges Werk, das einen tiefen Einblick in die Persönlichkeit dieses begnadeten Songwriters gewährt. Alle Seiten von Steve Earle werden gezeigt Die musikalischen Roots werden aufgearbeitet (Nora Guthrie, Woody's Tochter, kommt beispielsweise zu Wort), seine politische Seite wird durchleuchtet (so sieht man interessanterweise in Original US-Nachrichten-Ausschnitten einige empörte Statements zu seinem Song "John Walker's Blues"), sein Alltag wird gezeigt, auch seine Drogenvergangenheit bleibt nicht außen vor! Doch das Wichtigste in seinem Leben ist stets die Musik und das Schreiben von Liedern. So sehen wir während des Films natürlich jede Menge interessanter Rehearsals-Aufnahmen, eine ganze Anzahl großartiger Konzertausschnitte der "Jerusalem"-Tour, teilweise auch mit kompletten Stücken (z.B. "Guitar town, "Christmas in Washington") und ein paar Aufnahmen vom Golden Gate Bluegrass-Festival in San Francisco vom Herbst 2002 mit den Bluegrass Dukes. Unter den Live-Songs, die zumindestens in längeren Ausschnitten zu sehen sind, befinden sich z.B. "Ashes to ashes", "Jerusalem", "Billy Austin", "Amerika v. 6.0", "Copperhead road" und "What's so funny about peace, love and understanding". Insgesamt fällt sehr positiv auf, daß hier trotz dieses intimen und persönlichen Porträts, trotz dieser Dokumentation, die Musik immer die zentrale Rolle spielt und der Film sich nicht in endlosem Gerede der Beteiligten verliert. Klar kommen sie zu Wort, doch diese Passagen sind nicht unendlich lange. Alles ist sehr abwechslungsreich gefilmt. Immer ist Musik zu hören und zu sehen, ständig wird irgendwo gezupft und geklimpert, was zur Folge hat, daß man Herrn Earle in vielen kleinen, seltenen und interessanten Performance-Sequenzen erleben kann. All diese Fragmente sind zu einem rundum geschlossenen Ganzen zusammengesetzt worden. Ein hervorragender Film über den Mensch und Musiker Steve Earle - unverzichtbar für jeden Fan! Als Bonus gibt's dann auch noch das komplette Musikvideo zu "Jerusalem"!

Art-Nr.: 2292
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 19,50

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Gov't Mule - the deepest end ~ live in concert ~ 2cds + dvd [2003]
2 CD/1 DVD-Set! Der 7. Oktober. 2003 - Veröffentlichung der "The deepest end"-Box von Gov't Mule! Über 2 1/2 Stunden live auf 2 CDs und über 3 Stunden live auf DVD! Ein Feiertag für die Mule-Fraktion, ein Festtag für den Rock'n Roll! Nach dem Tod von Original-Bassist Allen Woody, der die Band mitten ins Herz traf, stand man zunächst am Scheideweg, bis man sich entschloß angespornt von unzähligen Freunden der Band, allen voran Widespread Panic's Dave Schools, im Sinne von Woody Allen weiterzumachen. Gitarren-Großmeister Warren Haynes, zwischenzeitlich engagiert in 3 Bands (Mule, Allman Brothers, Phil Lesh & Friends) und Schagzeuger Matt Abts gingen wieder auf Tour, und zwar mit wecheselnden Bassisten. Darüber hinaus spielte man zu Ehren von Allen Woody zwei bärenstarke Studioalben (The deep end Vol.1 und Vol.2) ein, auf denen eine Unmenge von Gast-Bassisten mitwirkten, die Allen Woody zu seinen Lieblings-Kollegen zählte. Diese Würdigungen und Ehrungen an Woody gipfelten dann schließlich in diesem Jahr in ihrem absoluten Höhepunkt, als man das Ganze dann auch noch live auf die Bühne brachte. Was dann geschah, kann man mit Fug und Recht als einen historischen Moment des Rock bezeichnen. Warren Haynes und Matt Abts inszenierten während des New Orleans Jazz and Heritage Festivals am 3. Mai 2003 im Saenger Theatre zu New Orleans ein geradezu gigantisches, weit über 4 1/2 Stunden (mit Pause sogar 5 1/2 Stunden!!!)) dauerndes Live-Spektakel, das bereits jetzt schon von der Musikwelt als "legendär" bezeichnet wird. Und dieses CD/DVD-Set enthält die komplette Show!!! Mit dabei waren wieder jede Menge Gast-Bassisten (u.a. Les Claypool, Dave Schools, Mike Gordon, Roger Glover, Jack Casady, Victor Wooten, Rob Wasserman, Jason Newsted usw.), aber auch etliche weitere, hochkarätige Gäste, wie Slide-Wizzard Sonny Landreth, Los Lobos' David Hidalgo, Banjo-Guru Bela Fleck, Keyboarder Danny Louis, Fred Wesley, die Dirty Dozen Brass Band usw.! Die Setlist ist überragend! Haynes & Co spielen mit einer ungeheuren Intensität und Spielfreude. Was hören und sehen wir für fantastische Gitarrensoli. Was für Musiker auf der Bühne. Leidenschaft pur! Dabei strotzen sie auch noch vor Spontanität, denn etliches ist völlig anders arrangiert, als man es von den Studioversionen her kennt, wie z.B. "Blindman in the dark" (auf der CD und DVD) in einer gestreckten 15 1/2-Minuten-Version, "Lay of the sunflower" (CD/DVD) mit Bela Fleck am Banjo, oder "Beautifully broken" (CD/DVD) mit seinen fast 10 Minuten. Dazu gibt es Tracks, die sie live bislang nur äußerst selten spielten, wie z.B.die Allen Toussaint-Nummer "On your way down" (nur auf DVD), Freddie King's "Goin' down" (nur auf CD), oder "I shall return" (CD) vom "Dose"-Album, das die Allman Brothers ein paar mal spielten. Sogar absolute Live-Premieren gab es, wie die grandiose 16 1/2 Minuten-Version von Herbie Hancock's "Chameleon" (DVD) und eine völlig ungeplante, spontane, von Warren Haynes solo intepretierte Version der Eagles-Nummer "Wasted time" (DVD)! Die CDs und die DVD der Box überschneiden sich nur bei 7 Tracks, der Rest der Show ist entweder nur auf den CDs (13 Songs) oder auf der DVD (14 Songs) zu finden. Insgesamt enthalten die CDs somit 20 Songs, die DVD 21 Stücke! Weitere Tracks, nur auf den CDs sind z.B. "Game face", "Larger than life", "Fool's moon", "Patchwork quilt", "32/20-Blues", "Drivin' rain", usw. - nur auf der DVD hören und sehen wir z.B. "Voodoo chile", Black Sabbath's "Sweet leaf" und "War pigs", "Mule", Cream's "Politician", usw. - und sowohl auf CD und DVD gibt's noch z.B. "Banks of the deep end", "John the revelator", "Bad little doggie"...usw.! Wie gesagt, alles in allem ist die komplette Show enthalten. Ein spektakuläres, grandioses Rock-/Blues-/Southern-/Jam-Spektakel, festgehalten in einer fantastischen CD/DVD-Box. Endlich gibt's auch eine Live-DVD von Gov't Mule, werden viele sagen... - und dann gleich solch ein Teil. Sensationell! Enthält auch ein schönes, 24-seitiges Booklet mit umfangreichen Informationen zu den Songs. Die DVD ist "Code free" und somit auf allen DVD-Spielern abspielbar!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1 Bad Little Doggie - 4:04   
2 Game Face - 8:36   
3 Larger Than Life - 6:11   
4 Blindman in the Dark - 15:38   
5 Which Way Do We Run? - 6:56   
6 Fool's Moon - 6:11   
7 Sco-Mule - 8:56   
8 Patchwork Quilt - 6:06   
9 Lay of the Sunflower - 7:35   
10 John the Revelator - 6:59   

Disc 2
1 Beautifully Broken - 9:49   
2 Time to Confess - 8:27   
3 Banks of the Deep End - 6:45   
4 32/20 Blues - 12:10   
5 Goin' Down - 5:58   
6 Slow Happy Boys - 7:29   
7 I Shall Return - 7:29   
8 Trying Not to Fall - 5:48   
9 Drivin' Rain - 5:03   
10 Soulshine - 7:41   

Disc 3
1 Bad Little Doggie [DVD]   
2 Blindman in the Dark [DVD]   
3 Sco-Mule [DVD]   
4 Lay of the Sunflower [DVD]   
5 John the Revelator [DVD]   
6 Chameleon [DVD]   
7 Beautifully Broken [DVD]   
8 Mule [DVD]   
9 Banks of the Deep End [DVD]   
10 On Your Way Down [DVD]   
11 Down and Out in New York City [DVD]   
12 Maybe I'm a Leo [DVD]   
13 Voodoo Chile [DVD]   
14 Politician [DVD]   
15 Guitar Solo - Drum Solo [DVD]   
16 Sweet Leaf [DVD]   
17 War Pigs [DVD]   
18 Greasy Granny's Gopher Gravy, Pts. 1-2 [DVD]   
19 Wasted Time [DVD]   
20 Thorazine Shuffle [DVD]

Art-Nr.: 2070
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Jackson, Alan - greatest hits volume II ~ dvd 1 [2003]
Klasse neue DVD anläßlich der Veröffentlichung von Alan Jackson's "Greatest Hits Vol. II"-Album. Enthalten sind die Video-Clips von 6 seiner größten Hits, darunter die aktuelle Nr.1, das wunderbare Duett mit Jimmy Buffett "It's five o'clock somewehere"! Die 5 anderen Clips sind: "I'll go on loving you", "Little bitty", "It's alright to be a redneck", "When somebody loves you" und "Where were you (when the world stopped turning)". Letzteres ist die berühmte Live-Version anläßlich der Verleihung der 35. CMA Awards. Das Teil enthält leider nur diese 6 Video-Clips, doch endlich gibt es mal etwas von ihm. Die Fans werden's ihm danken. Und das schönste: Die DVD ist "Code free", was heißt: sie läuft auf allen DVD-Spielern!

Art-Nr.: 2099
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 9,90

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Knowles, Davy & Back Door Slam - coming up for air [2009]
Aus Back Door Slam werden nun Davy Knowles & Back Door Slam. Der begnadete, blutjunge Gitarrenzauberer und Sänger Davy Knowles (er ist gerade mal 22 Jahre alt) rückt nun, zumindestens marketing- und namenstechnisch, noch mehr in den Mittelpunkt, zumal seine, allerdings erstklassigen, Begleitmusiker nicht mehr die selben wie vor zwei Jahren sind. Doch das ist weitestgehend egal und eher zweitrangig. Wichtig ist einzig und allein: Der Nachfolger zum prächtigen "Roll away" von 2007 ist da, heißt "Coming up for air", und ist erneut ein Knüller! Exzellenter, 70s-based Bluesrock/Classic Rock voller Herz und Seele, zuweilen mit einem leicht rootsigen Anstrich. Der Bursche spielt wie eine hinreißende Mischung aus Robert Cray, Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan und Rory Gallagher, und bringt mit seinen Songstrukturen und seinem stimmlichen "Vibe" immer wieder mal Paul Rodgers und Free in Erinnerung. Da passt es ins Bild, dass der alte Humble Pie-Haudegen Peter Frampton das Album produzierte. Baumstark!

Das komplette Tracklisting:

1 Coming Up for Air - 4:36   
2 Riverbed - 3:38   
3 Mistakes - 4:15   
4 Hear Me Lord - 6:03   
5 Amber's Song - 3:12   
6 Tear Down the Walls - 5:01   
7 You Can't Take This Back - 4:52   
8 Country Girl - 4:28   
9 Keep on Searching - 5:06   
10 Saving Myself - 3:11   
11 Taste of Danger [with Jonatha Brooke] - 4:09

Art-Nr.: 6430
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Coming up for air
Riverbed
Amber's song
Tear down the walls
You can't take this back
Taste of danger

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LeDoux, Chris - horsepower [2003]
In steter Regelmäßigkeit veröffentlicht der "alte" Rodeo-Cowboy seine Alben. Auch die letztlich überstandene, schwere Leberkrankheit läßt ihn nicht kürzer treten. Und immer bleibt er seiner Linie treu, hält seinen Standard und läßt sich überhaupt nicht beirren. Mit seinem 36. (!) Album "Horsepower" scheint er sogar nochmal zugelegt zu haben, so gut ist es gelungen. Die Fans werden entzückt sein! Dabei wirkt der Sound, zumindest bei ca. zwei Drittel des Albums, deutlich kraftvoller und rockiger als zuletzt. Satte E-Gitarren bilden zumeist den Mittelpunkt der Instrumentierung. So legt er mit dem Titelstück "Horsepower" dann auch gleich wie der Teufel los. Eine rasante, fetzige, rocking Uptempo Country-Nummer, die dem Wort "Power" im Songtitel wirklich zur Ehre gereicht. Bringt mit Sicherheit jeden Country-Saloon und jede Rodeo-Arena richtig in Fahrt. Hat ein fulminantes Gitarrensolo in der Mitte. Aber auch sonst gibt es jede Menge klasse Songs, wie z.B. die großartige, satte Cowboy-Country-Ballade "One less Tornado" über einen jungen Bullrider aus Waco, den fetzigen, gut tanzbaren Roadhouse Country-Heuler "All wound up", das frische "The Buffalo grass", das von ihm, zusammen mit Toby Keith geschriebene "Rodeo moon", oder die flotte, im Duett mit Jo-El Sonnier vorgetragene Doug Kershaw-Nummer "Pass my hat". Chris LeDoux hat etwas, was es in der heutigen Nashville-Szene nur noch recht selten gibt - Authentizität! Wenn er von wilden Pferden, vom Bullenreiten, oder von dem Einfangen fauchender Stiere mit dem Lasso singt und erzählt, sind das keine Träumereien sondern Erfahrungen eines "richtigen" Cowboys. "Horsepower" ist bester, knackiger Country, New Country, Country & Western eines Chris LeDoux in excellenter Verfassung.

Art-Nr.: 2023
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Leftover Salmon - same [2004]
Prachtvolles, neues Studioalbum, das erste seit 5 Jahren, der begnadeten Rock'n Grass Jam-Band um den famosen Songwriter, Mandolinen-, Fiddle-, Gitarrenspieler und Sänger Drew Emmitt! In der Tradition solch legendärer Bands, wie Grateful Dead, Phish, den Allman Brothers und den "Newgrass"-Veteranen New Grass Revival, präsentiert das Sextett aus Colorado einmal mehr seine hinreißende, so unwiderstehliche Mixtur aus Rock, Roots, Bluegrass, Country, Folk und Blues, die sie einst selbst einmal mit der verrückten Bezeichnung "polyethnic cajun slamgrass" umschrieben haben. Einfacher ausgedrückt heißt das: "Rootsy Rock in a Bluegrass instrumentation", eingebunden in herrlich, spielfreudige, innovative Jam-Arrangements. Ihr Standing und ihre Fanbase im Jam-Band-Circuit ist ob ihrer grandiosen, musikalischen Fähigkeiten und ihrer mitreißenden Live-Shows immens. Die Songs auf dem neuen Album sind zu zwei Drittel grassig, akustisch arrangiert, wobei die Kombination aus Acoustic-Picking von Gitarre, Banjo, Mandoline, oder auch das Fiddle-Spiel, sich hervorragend mit dem dynamischen Schlagzeug von Jose Martinez und dem großartigen Tasten-Spiel von Bill McKay (Klavier und Orgel) ergänzen. Auf einem Drittel des Albums wird dann ordentlich elektrisch gerockt. Das Songmaterial ist vorzüglich! Wunderbare, jammige Bluegrass-Nummern, Folkrocker , Country- und Countryrock-Titel treffen auf erstklassiges Roots- und Blues-orientiertes Material, wie auch mal auf eine waschechte, fette Southernrock-Nummer. Die Virtuosität und das außergewöhnliche Können der Musiker zeigt sich immer wieder in ihren großartigen, in den Songs integrierten, jammigen Soli. Ebenso excellent ist der Gesang, denn die Band verfügt neben Drew Emmitt mit dem zweiten Gitarristen Vince Hermann und Bassist Greg Garrison noch über zwei weitere, hervorragende Sänger. Mit der starken, akustischen, schön flott, mit lässigem Drumming auf Trab gehaltenen Folk-/Gras-Nummer "Down in the hollow" startet das Album. Klasse Gesang und wunderbare Soli von Mandoline, Acoustic Gitarre und Banjo bestimmen die Szenerie. Es folgt mit "Mountain top" eine herrlich melodische, flott flockig lockere, klasse Bluegrass-angehauchte Countryrock-Nummer, die durch eine prächtige Instrumentierung aus Fiddle, Mandoline, Acoustic Gitarre, Banjo, Bass und Drums besteht, zu der sich eine zum Teil richtig fette,dynamische Orgel gesellt. Das anschließende "Delta queen", elektrisch arrangiert, hingegen ist ein toller, gediegener Country-Blues voller Southern-Soul, der mit seinem tollen E-Gitarren-Solo sowohl etwas Flair von den Dead oder den Allmans, aber auch das von Little Feat ausstrahlt. Nach dem fetzigen Bluegrass/Newgrass/Jam-Instrumental "Lincoln at Nevada" mit tollem Picking einer Vielzahl von akustischen Instrumenten, dem starken Roots-/Folk-Rocker "Woody Guthrie", dem keltisch angehauchten "Fayetteville line" und der dezent funkigen Grass-/Jam-Nummer "Everything is round", folgt die fast 9-minütige Jim Messina-Nummer "Whispering waters", ein flotter Countryrocker voller Drive, während dem sich die Jungs in ein ausgedehntes, kurzphasig fast ein wenig spacig anmutendes, Banjo-/Klavier-Jamming (am zweiten Klavier sitzt Little Feat's Bill Payne, der im übrigen das Album auch produzierte) verlieren. Völlig gegensätzlich dazu dann der entspannte, elektrische Rootsrocker "Last days of autumn", und vor allem der fast brodelnde, sehr knackige, satte, richtig schön groovende, bluesig-funkig wirkende, Allman Brothers-like Southernrock-Titel "Just keep walkin'" mit seinem fetten E-Gitarren-Solo und der herrlichen Orgel, ehe das Album nach gut 55 Minuten mit der sehr schönen, ruhigen, melodischen Acoustic Country-Ballade "Weary traveler" endet! Fazit: Eine fantastische, nahezu "süchtig" machende Americana/Bluegrass/New Grass/ Roots/Folk/Country/Blues/Rock-Jam-Demonstration von sechs außergewöhnlichen Musikern, deren Begabung und Klasse wohl keine Grenzen kennt. Faszinierend! Die CD bietet übrigens einen exklusive Zugang für ein "Free Live Concert Download"!

Art-Nr.: 2379
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Down in the hollow
Mountain top
Delta queen
Just keep walkin'
Weary traveler

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Los Lobos - the best of [2006]
Großartiger, sehr aktueller Karriereüberblick mit 20 Songs dieser begnadeten Band aus East L.A.! Das Tracklisting:
1.Let's Say Goodnight - 2:35
2.Anselma - 3:10
3.Don't Worry Baby - 2:47
4.A Matter of Time - 3:49
5.Corrido #1 - 2:40
6.Evangeline - 2:43
7.Will the Wolf Survive? - 3:43
8.One Time One Night - 4:48
9.Shakin' Shakin' Shakes - 4:12
10.Set Me Free (Rosa Lee) - 3:39
11.Come on, Let's Go - 2:11
12.La Bamba - 2:55
13.Volver, Volver [Live, 1987] - 3:47
14.La Pistola y el Corazón - 3:30
15.Jenny's Got a Pony - 4:04
16.That Train Don't Stop Here - 3:52
17.Kiko and the Lavender Moon - 3:37
18.Oh Yeah - 3:48
19.Good Morning Aztlán - 4:09
20.Border Town Girl - 2:56

Art-Nr.: 4464
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Loveless, Patty - on your way home ~ limited edition with bonus dvd [2003]
Limited Edition mit Bonus-DVD! Wunderbares neues Album von Patty Loveless - ein Country-Hochgenuß! Vor rund zwei Jahren begeisterte sie die Fachwelt und ihre Fans mit dem meisterhaften Bluegrass-/Acoustic Country-Album "Mountain soul", nachdem sie zuvor in ihrer langen Karriere bereits zahlreiche höchst niveauvolle Alben im Mainstream Country-/New Country-Bereich veröffentlicht hatte. Was liegt also näher, als beide Stilrichtungen zu kombinieren! Genau das hat sie bei "On your way home" getan - und zwar mit einem überwältigenden Ergebnis! Das heißt, die deutlich Bluegrass orientierte Basis von "Mountain soul" hat sie beibehalten, doch darüber hinaus integriert sie in ihre Musik zum einen nun wieder knackige Drums und zum anderen elektrische Instrumente, wie vor allen Dingen, zumeist flott, beherzt und quirlig gespielte (Country) E-Gitarre, Steel und elektrischen Bass. Dadurch entsteht ein schön knackiger Background für die klassischen Country-Themen. Dieser semi-akustisch/-elektrische Sound scheint ihr wie auf den Leib geschnitten zu sein. Ja, und Miss Loveless' Stimme? In Top-Form! Klar, rein, emotional und kräftig trägt sie die Songs vor - einfach großartig! Sie ist zu einer der ganz großen Sängerinnen des Country gereift. Sie wirkt immer peppig und temperamentvoll, verläßt dabei aber niemals die traditionellen Pfade. Das Songmaterial, das sie und ihr Ehemann Emory Gordy jr., der, wie immer, das Album auch produzierte, ausgewählt haben, ist vom Allerfeinsten, wobei sich schnelle Stücke und gediegene Blladen in etwa die Waage halten. Alle Songs, auch die erwähnten Balladen, stecken voller Kraft und Feuer, strahlen gleichzeitig aber auch eine unvergleichliche Schönheit und Frische aus. Los geht es mit der prächtigen, von Paul Kennerly und Marty Stuart komponierten, gut in die Beine gehenden, "boot-scootin'", Hillbilly-rockin'/Country/Honky-Tonk-Nummer "Draggin' my heart around", bei der sich schwungvolle Riffs aus akustischen und elektrischen Gitarren mit einer dominanten Fiddle, fetzigem Schlagzeug und herzerfrischenden, quirligen E-Gitarrenläufen von Jedd Hughes (einer von Nashville's neuen Gitarren-Assen) wunderbar ergänzen. Toller Song - man ist sofort gefangen! So muß auf Bluegrass basierender Traditional Country mit elektrischem Pep klingen! Von ähnlicher Kategorie sind Songs wie "I wanna believe", wobei die Instrumentierung noch um eine herrliche Mandoline ergänzt wird, oder auch ihre schmissige Version von Rodney Crowell's "Lovin' all night" mit tollen E-Gitarren-Läufen und abgehenden Drums. Wundervoll gelungen sind beispielsweise auch der traurige Slow Waltz "Born again fool" (die ganze Einsamkeit, die dieses Lied beschreibt, ist in Patty's Stimme zu hören), die herrliche, von einer fantastischen Melodie durchzogene Ballade "The grandpa, that I know", mit Jerry Douglas am Dobro, oder ihre knackige Version von Buddy und Julie Miller's honky-tonkin' "Looking for a heartache like you". Noch ein paar Worte zum Titelstück: "On your way home" ist ein Traum von einer Country-Ballade! Welch eine Melodie! Herausragender, kräftiger Gesang und ein ungemein frisches, wohltuendes Arrangement aus dezenten Gitarren (Acoustic und Electric), Fiddle, zurückhaltender Percussion und Steelguitar lassen den Zuhörer im vollendeten Country-Genuß versinken! Patty Loveless liefert mit ihrem neuen Album ein absolutes Karriere-Highlight ab. Purer, auf Bluegrass-Traditionen aufgebauter, semi-akustischer/-elektrischer Country/New Country auf höchstem Niveau! Eine brillante Leistung! Und als i-Tüpfelchen obendrauf gibt's die Erstausgabe (bis auf weiteres lieferbar) auch noch mit einer limitierten, großartigen Bonus-DVD! Inhalt: 3 Live-Tracks ("Here I am", "Pretty little Miss" und "You'll never leave Harlan alive") im Bluegrass-"Mountain soul"-Stil aus ihrem letzten "Austin City Limits"-Auftritt, sowie das brandneue Video zu "Lovin' all night", der ersten Single aus "On your way home"! Toll! Die DVD ist "Code free" und somit auf allen DVD-Spielern abspielbar!

Art-Nr.: 1990
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Lynyrd Skynyrd - thirty ~ 30th anniversary collection ~ limited edition [2003]
2 CD-Set! 3 Dekaden Lynyrd Skynyrd! Bekannterweise begeht die große Southernrock Band dieses Jahr ihr 30-jähriges Bandjubiläum - und da gibt es schließöich einiges zu feiern. Zuerst das neue Studioalbum "Vicious cycle", dann die ausgedehnte Welt-Tournee, und jetzt die neuer "30th anniversary collection" (offenbar sind noch weitere Veröffentlichungen geplant)! Schon wieder ein neuer Skynyrd-Sampler, werden viele sagen, aber dieses mit (logischerweise) 30 Songs und gut 2 1/2 Stunden Musik vollgepackte Doppel-Album ist in vielerlei Hinsicht doch wieder sehr interessant und gehört somit eigentlich in jede gut sortierte Skynyrd-Sammlung. 1.) Das Teil ist limitiert! 2.) Die DoCD ist außerordentlich aktuell und umfasst die gesamte Karriere der Band, egal bei welchem Label sie gerade unter Vertrag waren. Es gibt Tracks von jedem Skynyrd-Album, auch den selteneren. Das geht von "Pronounced" über "Collectybles", das 1991iger Reunion-Album, "Endangered species" bis zu einem Stück von "Vicious cycle". 3.) Enthält neben vielen Klassikern jede Menge interessanter, recht rarer, Live-Tracks, z.B. 3 Stücke von dem 1988iger "Southern by the grace of God"-Album ("Comin' home", "Swamp music" und "Gimme back my bullets"). 4.) Und als absoluten Höhepunkt gibt es einen bislang unveröffentlichten Track, und zwar eine über 10-minütige Blues-Jam aus dem Jahre 1970, aufgenommen in der Besetzung Ronnie van Zant (vocals), Allen Collins, Gary Rossington (guitars), Larry Junstrom (bass) und Bob Burns (drums)! Ein großartiges, ordentlich Southern-getränktes "Blues Medley", aus den Stücken "Sweet little angel" (B.B. King), "How blue can you get" und dem Traditional "I got a mind to give up living", mit tollen, endlos langen, wirbelnden Gitarren-Passagen. Na, wenn das nichts ist! Unter den übrigen Tracks sind z.B. "Sweet home Alabama", "Need all my friends", "Down south jukin'", "Tuesday's gone", "The ballad of Cutis Loew", "All I can do is write about it", "That smell", "I know a little", "Smokestack lightnin'", "The last rebel" und "Workin'"! Alle Stücke sind remastered! 24-seitiges Booklet mit schönen Fotos und informativen Liner-Notes! Das Album kommt in einem feinen Schuber! Kleiner Gag: Bis auf weiteres ist ein Lynyrd Skynyrd-Sticker beigelegt!

Art-Nr.: 2035
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 24,90

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