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Black, Clint - video hits ~ dvd [2004]
Eine feine Sache! Auch BMG veröffentlicht nun eine eigene DVD-Serie mit Video-Clips von Country-Künstlern, die bei ihnen unter Vertrag stehen oder standen. Enthalten sind jeweils 10 Clips!
Eine der ersten Releases dieser Reihe durchleuchtet die großartige Karriere von Country-Superstar Clint Black, der Ende der achtziger Jahre als einer der sogenannten "Neo-Traditionalisten", wie ein Komet mit seiner wunderbaren, puren, knackigen Countrymusic die Nashville-Charts erstürmte. Er ist der einzige Solo-Künstler in der Geschichte der Countrymusic, der seinerzeit als Neuling mit seinen ersten 4 Singles einen Nr.1- Hit landete! Enthalten sind folgende 10 Original-Clips: "A better man", "Killin' time", "Walkin' away", "Put yourself in my shoes", "Loving blind", "We tell ourselves", "When the ship comes in", "State of mind", "Summer's comin'" und "Something that we do"! Herrlich diese "alten" Videos von Clint Black einmal gebündelt auf einer DVD anschauen zu können. Wo bekommt man so etwas schon mal zu sehen? Und das Beste: Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 2441
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 12,90

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Blue County - same [2004]
Neues, sehr vielversprechendes, erfrischendes, mittlerweile in Nashville residierendes, Country-/New Country-Duo mit einem klasse Debutalbum! Aaron Bernward aus Auburn/Indiana, der schon vor Jahren mit seinem Vater, einem professionellen Gospel-Sänger, durch die Lande tourte und CDs einspielte, und der in Los Angeles aufgewachsene, ebenfalls schon lange als Musiker und auch Schauspieler agierende Scott Reeves, trafen sich vor 5 Jahren bei einem Video-Dreh in Nashville. Sehr schnell Freundschaft geschlossen, dauerte es nicht lange, bis sie ihre musikalischen Gemeinsamkeiten entdeckten, -das war natürlich die Liebe zur Countrymusic-, und gleichzeitig feststellten, daß ihre Stimmen wunderbar zueinander passten. Von da an beschloß man, gemeinsam Musik zu machen! Und hier ist es nun, ihr Debut! Knackiger, astreiner Mainstream Country/New Country, instrumentiert und arrangiert in einem schön transparenten Gitarrensound, angereichert mit bestens integrierter Fiddle, Steel und auch mal einer Mandoline oder Banjo. Klasse Gesang mit prima Harmonien, feinen Melodien und eine absolut gelungene Songauswahl mit einer ausgewogenen Mischung aus fetzigen Uptempo-Nummern, lockeren, entspannten Midtempo-Tracks und ein paar gediegenen, glücklicherweise nie im Schmalz versinkenden, Country-Balladen lassen Blue County zu einem neuen Hoffnungsträger in Music City avancieren. Den ersten Hit konnten sie auch schon landen! Die Eröffnungsnummer "Good little girls" befindet sich bereits unter den Top 15 der Billboard Country Singles-Charts, mit starker Tendenz nach oben! Hat der Song auch verdient! Ist eine tolle, gute Laune verbreitende, robuste und kraftvolle, lupenreine Rockin' Honky Tonk/Roadhouse-Country-Nummer, die prächtig in die Beine geht und auch die Linedancer auf den Plan ruft. Mit schön parallel gespielter E-Gitarre und Fiddle, wie auch klasse Gitarren/Steel-Wechselspiel in der Mitte! Doch das Album steckt voller weiterer Hits, die mit Sicherheit ihren Weg in die Charts finden werden. Man denke nur an die herrlich frische, flockige, aber dennoch knackige, wie Öl runter gehende, wieder einmal zu einer vermeintlichen Cabriofahrt einladende, flotte, flüssige Countrynummer "That summer song" mit ihrer wunderbaren Melodie und der tollen Instrumentierung aus Gitarren, Steel und Fiddle, oder die prächtige, knackige Midtempo-Nummer "That's cool" mit ihrer feinen Kombination aus akustischen und elektrischen Instrumenten, das starke, unweigerlich zum "mit den Fingern schnippen" einladende, rhythmische "Sunday driver" mit seinem dezenten Old School Country-Feeling (klasse Arrangement aus Gitarren, Fiddle und Banjo - durchaus auch peppig und absolut zeitgemäß), die beiden frischen, wunderbaren Country-Balladen "Sound like home" und "Walk on water", wie auch der rauschende, von gut Gas gebenden Drums angetriebene, Banjo und E-Gitarren-driven Countryrocker "Losing at loving"! Blue County machen mit ihrer Musik, die man weitestgehend vielleicht irgendwo in der Schnittmenge zwischen Künstlern, wie Billy Ray Cyrus, Brooks & Dunn, Travis Tritt, Keith Urban, Darryl Worley, Brad Paisley, Dierks Bentley & Co ansiedeln könnte, richtig Freude. Ein klasse Debut! Willkommen im "Blue County"!

Art-Nr.: 2368
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,40

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Jackson, Alan - what i do [2004]
15 Jahre nach seinem Debut "Here in the real world" (1989) und seiner ersten Single (wer erinnert sich noch an "Blue blooded woman", das damals gerade mal Platz 45 in den Charts erreichte...), nach nunmehr zig Nr. 1 Hits und zig Millionen verkaufter Alben, unterstreicht Superstar Alan Jackson auch mit seinem zehnten Longplayer "What I do" (die "Best ofs" und Weihnachts-CDs nicht mitgezählt) deutlich, daß er weiterhin das Maß aller Dinge in Sachen "Pure Traditional Mainstream Country" ist! Die hohen Erwartungen, die die Country-Gemeinde an ihn stellt, erfüllt er einmal mehr völlig problemlos. Es ist erstaunlich, mit welcher Geradlinigkeit und unumstößlicher Sicherheit er die Herzen der Countryfans trifft. Ohne Schnörkel, zeitlos, sich von keinerlei modischen Trends von seinem Weg abbringen lassend, hat er einfach ein Händchen für die richtigen Songs und Arrangements. Das ist reinste amerikanische Countrymusic mit Referencharakter! Insgesamt wirkt die Platte wunderbar entspannt und locker. Herrliche Melodien fließen aus den Lautsprechern. Alles klingt ungemein frisch und wohltuend! Bei einigen Liedern, wie beispielsweise bei dem traumhaften, flockigen "If love was a river" (mit tollem Background-Gesang von Patty Loveless, die im übrigen noch bei etlichen weiteren Tracks auftaucht) und dem großartigen "There ya go" verspüren wir ein herrliches Appalachian-/Mountain-Feeling mit viel Mandoline und glasklarer Steelguitar! Das komplette Album, übrigens einmal mehr produziert von Keith Stegall, läßt sich einfach wunderbar durchhören. Weitere Höhepunkte sind u.a. die prachtvolle Midtempo-Nummer "Too much of a good thing" (gleichzeitig die erste Single) mit ihrer tollen Melodie, der klasse Fiddle, Steel und dem fantastischen E-Gitarren-Picking von Brent Mason, die hinreißende, mit schönem Piano und frischer Mandoline begleitete, pure Country-Ballade "Rainy day in June", das flockige, locker dahin fließende, melodische "USA Today", der lupenreine Honky Tonker "If french fries were fat free", die von einer wimmernden Steel begleitete Ballade "Monday morning church", wie auch der mit einem prächtigen Drive ausgestattete, abgehende Roadhouse Honky-Tonker "Burnin' the honky tonks down" mit seinen mitreißenden Soli von Fiddle, Banjo, Mandoline, Piano, Steel und vor allen Dingen den unglublichen E-Gitarren-Läufen. Hier zeigen die Musiker eindrucksvoll, was sie drauf haben! Das letzte Stück, die wunderschöne Ballade "To do what I do", wurde bei den diesjährigen "Flameworthy Awards" in Nashville live mitgeschnitten! Das Fazit des Albums lautet einmal mehr: Schlichtweg erstklassig!

Art-Nr.: 2679
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Kershaw, Sammy - 20th century masters ~ the best of sammy kershaw ~ dvd [2004]
Aus der beliebten "20th Century Masters"-DVD-Reihe gibt es jetzt, und das wird seine vielen Fans sicher freuen, auch eine DVD von Sammy Kershaw. Enthalten sind, wie gewohnt, 5 Video-Clips! Sie stammen aus den Jahren zwischen 1991 und 1997, also aus seiner höchst erfolgreichen "Mercury"-Zeit! Es sind: "Cadillac style" aus seinem 1991iger Debut "Don't go near the water", "Haunted heart" aus seinem gleichnamigen Album von 1993, "National working woman's holiday " und seine Version des legendären Amazing Rhythm Aces-Hits "Third rate romance", beide aus dem 1994iger-Album "Feelin' good train" sowie die Ballade "Love of my life" aus "Labor of love"! Die DVD ist "code free" und somit auf allen DVD-Playern abspielbar!

Art-Nr.: 2641
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 8,90

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McCain, Edwin - scream & whisper [2004]
Den Major-Deal los, ist Edwin McCain gut ein Jahr nach seinem großartigen Acoustic-Album "The Austin sessions" zurück und präsentiert sich auf seinem neuen Werk "Scream & whisper", diesmal wieder mit seiner 6-köpfigen Edwin McCain Band, in blendender Verfassung, ja als habe ihn die neue Unabhängigkeit regelrecht beflügelt. McCain gilt in den Staaten sowohl bei seiner riesigen Fanschar, als auch bei Kollegen (er ist bekanntermaßen ein guter Freund von Gov't Mule's Warren Haynes, auf dessen "Christmas jams" er gelegentlich auftritt) als ausgesprochen starker Musiker, Songwriter, Poet und Storyteller. Große kommerzielle Erfolge mit Hits wie "I'll be" sind unvergessen! Dennoch, trotz aller Radiotauglichkeit seiner Songs, hat er sich des Erfolges wegen nie "verbogen"! "It's not about chart positions or record sales or anything like that, it just has to do with people coming together and sharing a moment in a small club or bar, where the music, that's coming off the stage, is much more than the players and much more than the audience. .Something happens and you're sitting there and your hair stands up. That's it, man", sagt er zu diesem Thema. Das Albumcover von "Scream & whisper" zeigt jeweils den halben Gitarrenkörper einer elektrischen und einer akustischen Gitarre, was optisch eine prima Darstellung des musikalischen Inhalts bedeutet. Semi-akustisch/elektrischer, ausgesprochen melodischer, lockerer, gefälliger, radiotauglicher (dies meinen wir im absolut positiven Sinne) Roots-/Heartland-/Pop-Rock, bei dem sich feinste Acoustic Gitarren und dezent rootsige, nie allzu aggressiv eingesetzte E-Gitarren wunderbar ergänzen und zusammen mit dem Rest der eingesetzten Instrumente (Mandoline, Keyboards, mal ein ganz zurückhaltendes Saxophon, Bass und Drums) ein wunderbar entspanntes, aber zuweilen auch durchaus knackiges Klangbild ergeben, das herrlich frisch rüberkommt und voll auf der Höhe der Zeit ist. Die ausgewogenen Mischung aus flotten, schwungvollen Uptempo-Nummern, gefälligen Midtempo-Tracks und ein paar wunderbaren Balladen stimmt hundertprozentig! McCain's leicht kratzige, heißere Stimme wirkt jederzeit ausgesprochen angenehm. Zuweilen verspürt man, allein schon durch McCain's Herkunft bedingt (er kommt aus South Carolina), in den Songs einen dezenten Southern-Esprit. So zum Beispiel auch bei dem fantastischen Opener "Coming down"! Welch eine herrliche Melodie zieht sich durch dieses flotte, lockere, rhythmische Stück, dessen leichtes "Southern-Jam-Feeling" vor allem durch die wunderbar rootsige, elektrische Lead-Gitarre erzeugt wird. Klasse auch der wiederum schön rootsige, flockige, sehr melodische Gitarren-Pop-Rock-Song "Shooting stars", das tolle, in etwa in der Schnittmenge zwischen Sheryl Crow und den frühen, starken Hootie & the Blowfish agierende "Say anything" (die Duett-Sängerin dort ist Maia Sharp), das riffige, frische "Turning around" , die voller Southern-Soul steckende, wunderschöne Ballade "Good enough", der knackige, froh gelaunte Uptempo-Rocker "Farewell to Tinkerbell", oder das hinreißende, textlich engagierte, ruhige, letztendlich ein wenig traurige, mit toller Percussion und feinen Gitarren instrumentierte "White crosses", eine prachtvolle, über 6-minütige Singer/Songwriter-Nummer über einen mexikanischen Einwander, der in Amerika sein Glück versucht um seine Familie über die Runden zu bringen. Zum Schluß wagen sich die Jungs gar noch an eine Coverversion des alten Rod Stewart-Heulers "Maggie May" - und auch die macht mit der Edwin McCain Band nochmal richtig Spaß! Ein klasse Album! Feinster, eingängiger American Roots-Pop-Rock voller Frische aus South Carolina!

Art-Nr.: 2541
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Coming down
Turning around
Day will never come
White crosses

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McCoy, Neal - live! [2006]
Neal McCoy gilt in den Staaten als ein auf Country-Festivals außerordentlich gern gesehener Live-Performer, da er zum einen ein toller Sänger ist, mit jeder Menge Hits im Repertoire, zum anderen aber auch über eine riesige Fangemeinde verfügt und jederzeit in der Lage ist, das Publikum mit seinen extrem unterhaltsamen Shows von der ersten Minute an in seinen Bann zu ziehen! Eine solche Show, das wird das Country-Publikum sicher richtig freuen, dürfen wir nun auf Neal's neuer Live-DVD miterleben. Zu hören und zu sehen ist sein begeisternder Auftritt während des 2005er Open Air "Hodag Country Festivals", bei dem er mit sage und schreibe 33.000 Countryfans eine ausgelassene Party feierte. Mit einer klasse, 7-köpfigen Band im Rücken präsentiert er jede Menge Hits wie zum Beispiel "You gotta love that", "The city put the country back in me", "No doubt about it" (tolle Steelguitar), den anheizenden Honky Tonker "The boys are back in town", den "Hillbilly rap", und viele mehr! Neal und die Band gehen voll aus sich raus, versprühen extrem gute Laune, die sich sofort auf das Publikum überträgt. Und die Fans machen enthusiastisch mit. Immer wieder putscht McCoy die Fans auf, animiert ständig zum Mitklatschen und Mitgrölen! Toll beispielsweise, wie er bei dem wunderbar melodischen "They're playing our song" zwei kleine, über alle Bäckchen strahlende Mädchen auf die Bühne holt, oder bei seinem letztjährigen Hit "Billy's got his beer goggles on" unter dem nicht abebbenden Beifall der Fans auf das Bühnendach klettert und die Massen von dort oben, aus luftiger Höhe anheizt! Die tolle Stimmung schwappt bis ins Wohnzimmer über! That's real Country! Ein tolle Vorstellung eines großartigen "Pure Country"-Live-Entertainers! Neben der rund 68-minütigen Show bietet die DVD noch diverses Bonusmaterial, wie Interviews, Ausschnitte vom Soundcheck und andere "Behind the scenes"-Momente! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 4344
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 17,90

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McGraw, Tim - live like you were dying [2004]
Neuntes Album von Superstar Tim McGraw! "Live like you were dying" hat er erneut mit seiner Live- und Touring-Band, den "Dancehall Doctors" eingespielt und dabei, mal abgesehen von Background-Gesängen und ein paar wenigen Streicher-Einlagen, vollkommen auf andere Musiker verzichtet. Tim und die Band spielen nun schon seit vielen Jahren zusammen, sind darüber hinaus auch beste Freunde, wie er immer betont, was zur Folge hat, daß die musikalische und persönliche Chemie einfach stimmt. Das merkt man auch im Studio! Das Teil ist wieder ein richtig gutes Album geworden, bei dem er seinen auf den letzten CDs praktizierten Stil gekonnt fortsetzt! Geschickt balanciert er zwischen reinen Country-Traditionen, New Country und dezent poppigem Modern Country hin und her. Dabei gibt es ein paar richtig knackige, rockige Nummern, genauso wie wunderbar frische, schön lockere, flockige Titel und ein paar gefühlvolle Balladen. Die Mischung stimmt, wobei er vom Tempo her nur selten Gas gibt, sondern sich zumeist im Midtempo-Bereich aufhält. Sehr positiv ist einmal mehr zu bewerten, daß trotz aller Mainstream-Tauglichkeit die Country-Roots immer spürbar sind, ja sogar die zentrale Rolle einnehmen und nicht durch die Pop-Elemente erschlagen werden. Die erste Single, das Titelstück "Live like you were dying", eine schöne, durchaus etwas nachdenkliche Ballade, wurde zur bislang erfolgreichsten Single von McGraw überhaupt und steht nun schon seit 6 Wochen auf Nr. 1 der Billboard Country Singles-Charts. Aber auch jede Menge anderer Tracks haben es in sich: Nehmen wir beispielsweise das Eröffnungsstück des Album "How bad do you want it", eine knackige, mit satten E-Gitarren, aber auch einem feinen Dobro instrumentierte, rockige New Country-Nummer mit einem gewissen Outlaw-/Southern-/Biker-Flair, das fast ein wenig an Montgomery Gentry erinnert. Oder das herlich lockere, flockige, ungemein frisch rüber kommende, sehr melodische, semi-akustisch arrangierte "My old friend", die knackige New Country-/Countryrock-Ballade"Can't tell me nothin'" mit ihrer klasse Instrumentierung aus würzigen E-Gitarren, Steel und Fiddle, die von einer tollen Melodie durchzogene, ein prima Freiheitsgefühl symbolisierende, lässige, aber knackige, frische, traditionelle, voller Honky Tonk-Flair steckende Uptempo Countryrock-Nummer "Back when", wieder mit tollen Gitarren und einer herrlichen Steel in Szene gesetzt, wie auch die schöne Ballade "Drugs or Jesus", die staubige, satte Outlaw Country-Nummer "Everybody hates me" und das frische, in einem lockeren Acoustic-Arrangement gehaltene, mit schönen Gitarren, Dobro und Mandoline instrumentierte "Blank sheet of paper", bei dem Gattin Faith Hill den Background-Gesang beisteuerte, alles Songs, die prädestiniert für Spitzenpositionen in den Charts zu sein scheinen. McGraw geht unbeirrt seinen Weg und untermauert auch mit dem neuen Album seinen absoluten Superstar-Status in Sachen zeitgemäßem Mainstream Country! Die nächste Platin-Auszeichnung ist ihm sicher!

Art-Nr.: 2611
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Montgomery, John Michael - letters from home [2004]
Ja, was ist denn mit diesem John Michael Montgomery passiert? Respekt, Respekt, der Gute präsentiert sich auf seinem neuen Album in einer Form, wie schon lange nicht mehr - als hätte er eine regelrechte Frischzellenkur hinter sich. "Letters from home" bietet von vorn bis hinten Nashville-Mainstream Country von einer Qualität, wie man sie nicht jeden Tag hört - wirklich klasse! Klar, wunderbar frisch und ausgesprochen melodisch fließen einem die 10 Songs aus den Lautsprechern entgegen. Schon nach den ersten Tönen entsteht das pure Country-Feeling. Obwohl durchaus modern und zeitgemäß präsentiert, spiegeln sich in allen Songs die puren Country-Traditionen wider. Man verzichtet weitgehend auf übermäßige Pop-Attribute und beschränkt sich musikalisch und auch textlich auf die reine Country-Thematik. Auch in puncto Songmaterial beweist Montgomery diesmal ein absolut goldenes Händchen. Selten zuvor bediente er sich solch hervorragender Stücke, die ihm wie auf den Leib geschneidert scheinen. Insgesamt gibt es ein paar weniger Balladen, als zuletzt. Das meiste bewegt sich im Uptempo- und Midtempo-Bereich. Die neuen Songs wirken sehr locker, dabei aber durchaus knackig, und sind instrumentiert mit allem, was zu einer guten Country-Performance gehört. Das Album steckt voller potentieller Hits, die prima ins Ohr gehen! So befindet sich das Titelstück "Letters from home" (eine herrlich frisch wirkende, lockere Midtempo-Countrynummer in einem tollen semi-akustischen Gewand aus Gitarren, Mundharmonika, Mandoline und Steel) auch schon in den Top 5 der Billboard Country-Singles-Charts, mit starker Tendenz Richtung Nr. 1! Aber auch das knackige, satte, pure Midtempo-Countrystück "Good ground" mit seiner großartigen Melodie und den tollen E-Gitarren (inkl. eines Slide-Solos in der Mitte), wie auch das angerockte, für die Cowboys gut tanzbare "That's what I'm talking about", die lockere, mit feiner Steel und Mandoline instrumentierte Ballade "Look at me now", die klassische Roadhouse-/Honky Tonk-Nummer "Goes good with beer" mit ihrer klasse Kombination aus klimperndem Piano, Fiddle und E-Gitarre, das lockere traditionelle, flotte, "That changes everything", wie auch die starke, flott-knackige, dennoch frisch und locker rüberkommende Marty Dodson-/Paul Overstreet-Nummer "It rocked" mit den wunderbaren, dynamischen Mandolinen- und E-Gitarrenriffs... - alle haben sie beste Chancen auf Top-Positionen in den Charts. Produziert hat das Album, zusammen mit John Michael Montgomery, Star-Produzent Byron Gallimore (u.a. Tim McGraw)! "Letters from home" bietet Country-Freude pur, ohne Durchhänger! Eine klasse Leistung, Mr. Montgomery!

Art-Nr.: 2396
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,40

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Nichols, Joe - revelation [2004]
Joe Nichols macht mit seinem neuen Album genau da weiter, wo er vor zwei Jahren mit seinem immens erfolgreichen, sowie von Kritikern und Countryfreunden gleichermaßen geschätzten "Man with a memory" aufgehört hat. Erneut von Brent Rowan erstklassig produziert, präsentiert er ein ausgesprochen entspanntes Album, voll mit lupenreiner, traditioneller Countrymusic. Nichols' tolle Stimme, wie auch seine tief in den Countryroots verwurzelte Musik und Melodien lassen Erinnerungen wach werden an Größen wie George Jones, Don Williams, Merle Haggard, Keith Whitley und vor allen Dingen auch Randy Travis. Fast das komplette Album bewegt sich in seinen semi-akustischen Full Band-Arrangements im traditionsbewußten, gediegenen Midtempo- und Balladenbereich. Lediglich bei zwei Songs geht ein wenig die Post ab - und die gehören auch zu den Highlights der CD! Dabei handelt es sich zum einen um die knackige, pure Honky Tonk-Nummer "Don't ruin it for the rest of us", und zum anderen um das von einem tollen Rhythmus begleitete, schwungvolle, recht Cajun/Louisiana-angehauchte, sehr melodische, von Banjos, Steel und Fiddle dominierte "What's a guy gotta do"! Doch auch mit den vielen ruhigeren Songs überzeugt Nichols voll und ganz. Nehmen wir beispielsweise das großartige, recht flockige, von einer klasse Melodie durchzogene, mit schöner Mandoline, feinen Acoustic Gitarren, einem leichten Piano und einem interessant im Hintergrund agierenden Harmonium instrumentierte Midtempo-Stück "The shade", die schöne Ballade "If nobody believed in you" oder die mit wimmernder Steel getränkte, klassische, 1959 von Lawton Williams geschriebene, stark an Keith Whitley erinnernde Oldtime Countrynummer "Farewell parts", einst ein großer Hit für Gene Watson! Joe Nichols präsentiert auf "Revelation" durchweg prima gelungene, ruhige, pure, entspannte Countrymusic voller angenehmer Wärme!

Art-Nr.: 2485
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Otto, James - days of our lives [2004]
Etliche Male verschoben, doch jetzt endlich hat sich seine Plattenfirma entschlossen das Album zu veröffentlichen - zum Glück! Starkes Debut des im Staate Washington aufgewachsenen, jetzt aber in Nashville lebenden James Otto, den man damit eindeutig zu den vielversprechendsten neuen Talenten in Music City zählen muß! Astreiner, knackiger, sehr kraftvoller, Gitarren orientierter New Country, teilweise mit einer ordentlichen Prise Southern-Soul und Southernrock-Groove. Kein Wunder, nennt er doch als seine maßgeblichen Einflüsse Künstler, wie Bob Seger, James Taylor, die Allman Brothers, Travis Tritt, Hank jr. oder auch die Kentucky Headhunters. Das tatsächliche Resultat findet sich dann an der Schnittstelle Montgomery Gentry, Travis Tritt, Charlie Daniels Band auf der einen und Leuten, wie Darryl Worley, Brad Paisley und Keith Urban auf der anderen Seite wieder, mündend in einem herzerfrischenden, ganz eigenen Stil der Marke James Otto! Der Bursche strahlt eine Menge Power aus, geht oft gut rockend zu Werke, ist aber andererseits auch in der Lage wunderbar melodische, pure Country-Balladen voller Authentizität zu interpretieren. Er verfügt über eine ausgezeichnete, angenehme, sehr kräftige, intensive Stimme. "Days of our lives" kann mit ein paar echten Knüller-Nummern aufwarten, die es verdient hätten, die Nashville-Charts einmal ordentlich aufzumischen. Ein solcher "Hammer" ist beispielsweise das Eröffnungsstück "Long way down"! Was für ein starker, dynamischer Vorzeige Countryrocker voller Southern-Flair! Eine großartige Melodie paart sich mit ordentlich Power und Drive! Dazu ein mitreißendes Arrangement aus prächtigen E-Gitarren-Riffs, fetten, satten E-Gitarrensoli, einer herrlichen Hammond-Orgel im Hintergrund und einem wunderbar southern-souligen, weiblichen Background-Gesang. Allein wegen diesem Titel, der wohl auch maßgeschneidert für Montgomery Gentry wäre, lohnt sich fast schon der Erwerb dieser CD! Aber auch der Rest kann sich sehen lassen! Nehmen wir zum Beispiel die balladeske, aber sehr knackige, riffige New Country-Nummer "Gone" mit ihren satten Gitarren, oder die entspannte, melodische Ballade "Misspent youth", übrigens einer von 6 Songs die Otto selbst geschrieben oder mitkomponiert hat, mit ihrer schönen Instrumentierung aus transparenten, akustischen und elektrischen Gitarren im Zusammenspiel mit einer tollen Steelguitar, wie auch das rhythmische, rockige, southern-soulige "Miss Temptation", oder der swampig groovende, mit fetten (Slide)Gitarren durchzogene, "Southern drenched" New Country Rocker "Sunday morning and Saturday night"! Ganz stark auch die mit einer traumhaften Melodie ausgestattete, lockere, aber dennoch knackige, frische Ballade "The ball", deren herrlicher Klangteppich aus wunderbaren Gitarren, Steel und Hammond die pure Countryfreude bedeutet, der ähnlich instrumentierte, prächtige Countrywaltz "Lowdown on the highlife", oder die knackige, von David Lee Murphy mitgeschriebene, Uptempo-Hit "The last thing I do", wieder mit dezentem Southernflair und tollen (Slide)Gitarren. Unter den Musikern: Pat Buchanan (Guitars), Tom Bukovac (Guitars), Greg Morrow (Drums, Dan Dugmore (Steel), Dennis Wage (Organ), Mike Brignardello (Bass), Bryan Sutton (Acoustic Guitar) usw.! James Otto macht einen großartigen Job! Unlängst erläuterte er in einem Interview auf die Frage, wie er denn selbst seine CD beschreiben würde, seinen Musikstil grinsend mit den Worten "It's the James Otto rockin' country-soul revue"! Sehr treffend! Hoffentlich erhält er vom Label die nötige Unterstützung, hoffentlich lässt man ihn nicht gleich wieder fallen. Verdient hätte er es! In dieser Musik steckt eine Menge Potential! Sehr lobenswert jedenfalls, daß das Label seine "Markteinführung" mit einem schön niedrigen Einführungspreis fördert. Klasse Mann - klasse Album!

Art-Nr.: 2332
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Railbenders - segundo [2004]
Jim Dalton, der großartige Sänger und Gitarrero der starken Railbenders aus Denver/Colorado sagt: "We take the no-nonsense sound of '70s-style Country and throw in a few shots of Rock'n Roll for a little extra kick"! Stimmt genau! Das ist von herrlichen Melodien geprägter, sehr traditionell verwurzelter Country/Alternate Country/Countryrock/Hillbilly Rock/Rockabilly/Honky Tonk-Rock, der einfach wie geschmiert aus den Boxen hallt und die Cowboys jedes Roadhouse-Schuppens zwischen Texas und Colorado in Handumdrehen auf Touren bringt. Geprägt wird das Ganze von einem wunderbaren, satten, klaren Gitarrensound (Dalton ist ein Irrwisch auf den 6 Saiten) und Dalton's prächtigem Gesang. Er hat eine klasse, von einem gewissen rebellischen Charme profitierende Countrystimme, die wie die Faust auf's Auge zu der so unbeschwert und ungezwungen vorgetragenen Musik paßt. Mit ihren rockigen, simplen, straighten Grundstrukturen kombinieren sie, auch thematisch (hier geht's um "Old memories", "Loneliness", "Heartbrek" und "Drinking")   puren, traditionellen Honky Tonk- und Hardcore-Country mit einem Spirit, der Merle, Waylon, Willie und Johnny Cash zu aller Ehre gereicht. Dadurch entsteht ein einzigartiges "hard rocking" Countryfeeling voller Ausgelassenheit und Spielfreude, aber auch von absoluter musikalischer Kompetenz! Kraftvoll, schwungvoll und geschmeidig zugleich nisten sich die Songs mit ihren tollen Melodien in den Gehörgängen ein, dazwischen aber immer wieder mal unterbrochen von dezent trashig wirkenden, rasanten, heißen Rockabilly-Country-Ritten, die richtig Feuer "unterm Hintern" machen. Da geht richtig die Post ab, doch eine klare Songstruktur bleibt immer gewahrt, es wird nie chaotisch. Ihre Musik hat eben irgendwie etwas von "unzähmbaren jungen Wilden", doch das kommt richtig gut! Gleich zu Anfang lassen sich die Jungs nicht lumpen und beginnen das Album mit einer regelrechten "Killer"-Nummer. "Whiskey rain" ist der Titel, bei dem sie eine wunderbare Frische, eine fantastische Melodie, transparente klare, volle Gitarrenklänge, ergänzt durch eine herrliche Steelguitar (sowohl E-Gitarre, als auch Steel haben in dem Song Platz für ein klasse Solo), prächtigen Gesang und einen großartigen Drive zu einem wundervollen Outlaw-Country-Rockabilly-Feeling vereinen, das runter geht wie Öl! Macht richtig Laune! In ähnlichem Stil geht's mit "Country song" weiter, wobei der Titel Programm ist. Lupenreiner Western-/Outlaw-Country mit tollen E-Gitarren und einmal mehr einer klasse Melodie! Was dann folgt, ist ein wilder, höllischer Redneck-/Rockabilly/Cowpunk-Hochgeschwindigkeits-Kracher, der jeden Roadhouse-Schuppen richtig aufmischt! Es scheint nicht so, als könne man den dort besungenen "Midnight train" jemals stoppen! Irre! Der Drummer gibt permanent Vollgas und Jim Dalton malträtiert die 6 Gitarrensaiten als ginge es um sein Leben. Sehr stark auch die wunderbar traditionelle Johnny Cash-like Retro-Countrynummer "Another tomorrow", der herrlich kitschige, pure "Honky Tonk/Barroom-Sweeper" "Someone take this bottle" mit seiner tollen "lonesome" Steeguitar (wieder eine klasse Melodie), der scharfe, schnelle, traditionell verwurzelte Rockabilly-/Countryrocker "Tombstone serenade" mit seinen furiosen Gitarrenläufen, oder auch die mit excellenter Baritone Gitarre und Steel getränkte Outlaw/Honky Tonk-Ballade "The hangover song"! Das Album enthält zudem eine abgefahrene Coverversion des Neil Diamond Hits "Sweet Caroline", aus dem die Burschen einen richtig tollen, Outlaw-/Rockabilly-Heuler machen, der tierisch abgeht! Von den Railbenders wird man in Zukunft möglicherweise noch viel hören. In ihrer Heimat Colorado jedenfalls, und mittlerweile auch darüber hinaus, werden sie bereits mächtig gefeiert. Kein Wunder, denn diese authentische hard-rockin' Hillbilly/Country-Mucke macht einfach Spaß! "It's a foot-stompin', whiskey-drinkin', hell-raisin' good time"!

Art-Nr.: 2624
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Whiskey rain
Country song
Midnight train
Someone take this bottle
Tombstone serenade

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Roberts, Julie - same [2004]
Erst Gretchen Wilson, jetzt Julie Roberts - in Nashville bewegt sich offenbar etwas in Sachen Countrymusic. So kommt Country wieder in die richtigen Bahnen! Es ist sicher sehr schwer vorauszusagen, wer in Nashville "the next big thing" werden wird, wer das Country-Feuer neu entfacht und die Charts stürmen wird, doch Julie hat die Klasse, diese Künstlerin zu sein. Und das weit weg vom "high-fashioned" Country-Pop, nämlich mit ehrlicher, authentischer, herrlicher Americana- und Roots-based Countrymusic voller Herz und Seele! Eine wundervolle CD! Das von vorn bis hinten durchweg ausgezeichnete und sehr abwechslungsreiche Songmaterial bewegt sich zumeist im Midtempo- und Balladen-Bereich, steckt dabei aber dennoch voller Kraft und Energie, wirkt immer knackig und betont rhythmisch. Auf der Basis eines Full Band Acoustic-Arrangements mit guter Schlagzeugarbeit wird ein schön trockenes, dezent rootsiges Americana-Flair erzeugt, das immer wieder durch ein paar unaufdringlich in Szene gesetzte elektrische Instrumente, wie vor allen Dingen eine erdige E-Gitarre, bereichert wird. Im weitesten Sinne könnte man das mit der Musik der legendären Judds vergleichen, ein wenig ergänzt durch den aktuellen Stil von Patty Loveless oder auch der Dixie Chicks. Zu alledem paßt Julie's kraftvolle, inspirierte, dezent rauchige, leicht bluesige, ganz bezaubernde Stimme, wie das Tüpfelchen auf's i! Wie eine Mischung aus Bonnie Raitt, der jungen Tanya Tucker und Natalie Maines, mit der Klarheit einer Patsy Cline! Himmlisch! Das Album startet mit der großartigen Jamie O'Hara-Nummer "You ain't down home", wobei sich Julie durchaus des Sounds der früheren O'Kanes bedient. Knackige, trockene Acoustic-Basis mit feinem E-Piano, einer tollen Melodie und einem starken Rhythmus! Nach der kräftigen, wunderbaren Country-Ballade "Break down here", folgt die grandiose, von einer wunderschönen Melodie geprägte Midtempo Country-/New Country-Nummer "Pot of gold". Neben einem tollen Accordion, dominieren hier ganz herrliche, elektrische Twin-Gitarren, inklusive eines astreinen Solos. Es folgt die lockere, schön relaxt rüberkommende, mit feinen Gitarren und Piano instrumentierte, wieder wunderbar melodische, pure Country-Nummer "Unlove me", die mit einem prächtiges Steelguitar-Solo in der Mitte besticht. Background Gesang, wie auch bei dem schönen "The chance": Vince Gill! Rhythmisch und rootsig, mit feinen Gitarren und Mandoline instrumentiert, fährt Julie mit "Just 'cause we can" das nächste Highlight auf, gefolgt von der hinreißenden, voller Southern Soul steckenden, trockenen Ballade "Wake up older"! Julie singt fantastisch! Ganz stark auch das recht fetzige, schwungvolle, mit tollen rhythmischen Riffs versehene "No way out", mit seinen klasse E-Gitarren, wie auch die hingebungsvoll, mit ungemein viel Inspiration und Gefühl vorgetragene Julie Miller-Nummer "I can't get over you"! Verantwortlich für den tollen Sound ist im übrigen Nashville's Gitarren-Guru Brent Rowan, dem eine erstklassige, genau auf den Punkt gebrachte Produktion gelungen ist. Julie Roberts ist mit ihrer wunderbaren Musik eine höchst willkommene, von den vielen Countryfans sicher sehnlichst herbei gewünschte Bereicherung der Nashville-Szene, von deren Art es leider viel zu wenige gibt. Das ist der frische Wind, den Music City braucht!
Qualität setzt sich (hoffentlich) durch! Julie jedenfalls hat diese Qualität und das Potential einer großen Country-Karriere - und die Qualität auch mit "richtiger" Countrymusic lange bestehen und überleben zu können. Ein fantastisches Debut der jungen, hübschen Dame aus South Carolina!

Art-Nr.: 2482
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Tres Chicas - sweetwater [2004]
Die Tres Chicas aus North Carolina sind: Caitlin Cary (ex Mitglied von Ryan Adams' "Whiskeytown", und vor einem Jahr in Genrekreisen höchst erfolgreich mit ihrem zweiten, großartigen Soloalbum "I'm staying out"), Tonya Lamm (Gründungsmitglied der legendären Americana-/Roots-Damencombo "Hazeldine") und Lynn Blakey (charismatische Frontfrau und Sängerin der starken Roots-Pop-Rock-Band "Glory Fountain")! Wenn sich drei solch hoch talentierte Singer(Songwriterinnen zusammen tun, was kann man da erwarten? Jawohl ein ganz herrliches, mit großartigen Songs gefülltes und von wunderbaren Stimmen vorgetragenes Alternate Country- /Roots- /Americana-Album voller "sweet harmonies" und excellenter Melodien - und genau das ist es auch geworden! Die zumeist in einem feinen semi-akustisch/elektrischen Gewand präsentierten Songs wirken sehr entspannt und locker. Unterstützt werden die Mädels (Lamm und Blakey spielen neben dem Gesang noch Akustik Gitarre, Caitlin Cary die Fiddle) von einer kleinen, schön rootsigen, recht unaufdringlich agierenden, hervorragenden Band mit Produzent Chris Stamey (Bass, E-Gitarre), dem Keyboarder Jen Gunderman und Drummer Skillet Gilmore (ebenfalls ex "Whiskeytown" und jetz in der Band "Patty Hurst Shifter")! Der wunderbare Gesang und die leicht retro gehaltenen, aber sehr klaren Arrangements erzeugen durchweg eine wohltuende Frische. 7 der 10 Songs stammen aus der Feder der "Chicas", der Rest sind ausgezeichnete Coverversionen von Loretta Lynn's "Deep as your pocket" in einem schön rootsigen, knackigen, mit E-Gitarre getränkten Uptempo-Outfit mit wechselndem Lead-Gesang, George Jone's "Take the devil out of me" in einer flotten, lässigen, schön grassigen Acoustic-Version, und von Lucinda Williams' "Am I too blue", wundervoll entspannt vorgetragen und vollkommen akustisch instrumentiert mit Gitarren, Akkordeon, Mandoline, Fiddle und dezenter Percussion. Den Auftakt des Albums aber bildet das von Lynn Blakey komponierte Titelstück "Sweetwater", eine Traum-Nummer! Wundervolle, leicht folkige Midtempo- Roots-/Americana-Musik mit einem charmant "kantigen" Rhythmus, dezent kratziger E-Gitarre, einem ganz zurückhaltenden E-Piano, großartigem Fiddlespiel von Caitlin Cary und einer herrlichen Melodie. Großartig auch die wunderschöne, melodische, lässige Roots-Pop-Nummer "Heartbeat", das im 3/4-Takt gehaltene, von einem schönen Gitarren-/Fiddle-Zusammenspiel geprägte Americana-/Country-Stück "Foot of the bed" oder die tolle, schön frische, von Caitlin Cary gesungene Americana-/Alternate Country-Nummer "Desire" mit ihrer wunderbaren Melodie und einer E-Gitarre, die wie einer Steeguitar gespielt wird. Die "drei Hühner" überzeugen von vorn bis hinten auf der genzen Linie! Ein wunderbares, etwas folkiges, Roots- /Americana- /Alternate Country-Album voller Leichtigkeit und natürlicher Schönheit. Excellent!

Art-Nr.: 2549
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sweetwater
Heartbeat
Foot of the bed
Desire

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Turner, Josh - long black train [2003]
Purer "hardcore" Country durch und durch, traditionell und zeitlos schön, ohne jeglichen Pop-Schnickschnack at it's very best! Nachdem sein Debut nun endlich im Oktober 2003 veröffentlicht wurde (ursprünglich sollte das Album bereits im Frühjahr erscheinen, doch als die erste Single "Long black train" es nicht schaffte die Top 40 zu knacken -völlig unverständlicherweise übrigens, doch dazu später mehr-, verschob man den Veröffentlichungstermin kurzerhand auf einen unbestimmten Termin), ist Josh Turner längst ein begehrter und gern gesehener Gast auf der Bühne der Grand Ole Opry. Es ist auch völlig klar, warum! Mit seinen gerade mal 25 Jahren klingt der junge Bursche aus South Carolina nicht wie ein Newcomer, sondern wie ein alter Haudegen ,der schon unzählige Country-Klassiker in seinem Repertoire hat. Josh Turner ist ein fantastischer Sänger mit einer sehr tiefen, ungeheuer warmen und sympathischen Baritone-Stimme, dessen Timbre irgendwo zwischen Randy Travis und Don Reid (Statlers) zu liegen scheint. Darüber hinaus ist er ein ebenso guter Songwriter. Zwar stammen nur 3 der 11 Songs aus seiner Feder, doch das sind, ohne die anderen besonders abwerten zu wollen, fast die srärksten des gesamten Albums. Von einer Unmenge von Country-Künstlern inspiriert, beglückt Turner die Countryfans schlußendlich mit einer Musik an der Schnittstelle von Randy Travis, Johnny Cash, Keith Whitley, Ricky Skaggs, Vince Gill und Alan Jackson. Dabei gelingt es ihm prächtig all diese Einflüsse so unter einen Hut zu bringen, daß es irgendwie "neu", nämlich nach Josh Turner klingt. Ein wunderbarer, semi-akustisch/-elektrischer Sound bestimmt das Album. Vor dem Hintergrund von Bass und großartigem Schlagzeugspiel besteht die Basis aus herrlich transparenten Acoustic Gitarren, Mandolinen, Banjos und Dobros, zu denen sich dann auf wunderbare Art und Weise immer wieder Fiddles, Steelguitar, Klavier, aber auch excellente Country-E-Gitarren und Baritone Gitarre gesellen. Bei zwei/drei Liedern tauchen sogar ein paar Streicher auf - doch die stören hier überhaupt nicht. Alles klingt schön locker, sehr gefällig und entspannend, manchmal sogar lässig. Die Songs sprudeln nur so aus den Lautsprechern und stecken voller toller Melodien. Mal geht es richtig flott zur Sache, mal im gepflegten Midtempo-Bereich, und auch die ein oder andere Ballade ist vertreten. Die Mischung stimmt - und vor allem ist es immer richtig "country"! Okay, also rein mit dem Teil in den CD Player. Das eingangs erwähnte Titelstück steht als erstes auf der Trackliste. Leise kommt er näher... - wir hören ihn anrollen... - den "Long black train". Ein paar großartige, einsame E-Gitarren-Akkorde ertönen - doch dann setzen die übrigen Musiker zu einem wahrhaft traumhaften semi-akustischen, lupenreinen, wie einen Klassiker wirkenden Midtempo Countrysong ein. Herrliches Dobro, tolle Johnny Cash-like Rhythmusgitarre (elektrisch), dezentes Acoustic-Picking, eine schöne Fiddle, eine prächtige Melodie und Josh Turner's klasse Gesang bescheren den Anhängern gediegener, traditioneller Countrymusic einen echten Leckerbissen mit leichtem Southern-Gospel-Einschlag in bester Johnny Cash/Randy Travis-Manier. Allein diese von ihm selbst komponierte Nummer ist fast schon das Geld für das Album wert. Aber die CD steckt voller weiterer Highlights. Zum Beispiel das ruhige, aber dennoch lockere, mit schöner Steel und Mandoline instrumentierte "In my dreams", die fetzige, gut in die Beine gehende, Banjo-angetriebene Roadhouse-Uptempo-Countrynummer "What it ain't" mit ihrer lässigen E-Gitarre und der tollen Steel, die wunderbare Ballade "The difference betwenn a woman and a man". das durch seinen leichten Nostalgie-Touch gar etwas an die Mavericks erinnernde "Unburn all our bridges" oder das fantastische "Jacksonville"! Diese ungemein frische, flockige, zu einer gepflegten Cabriofahrt durch Florida einladende, flüssige Traum-Nummer hat definitiv Top 10-, wenn nicht sogar Nr.1-Potential. Stark! Enthält auch eine tolle, aufgemöbelte, schön trockene, sehr rhythmische Cover-Version des alten Jim Croce-Klassikers "You don't mess around with Jim"! Sehr ausgefeilte, auf das Wesentlichste beschränkte, saubere Produktion von Mark Wright und Frank Rogers! Josh Turner zählt ohne Zweifel zu den vielversprechendsten Hoffnungen Nashville's! Ehrliche, reine Countrymusic voller Seele und Niveau. Das hat Stil! Eines der besten Debuts des Jahres 2003!

Art-Nr.: 2135
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Two Dollar Pistols - hands up! [2004]
Tolles Cover, toller Albumtitel, tolle Musik! "Hände hoch", hier kommen die Two Dollar Pistols! "Hands up" ist bereits das dritte Studioalbum der aus Chapel Hill/North Carolina stammenden Pistols, die bei den Kritikern in den Staaten auf Grund ihres excellenten musikalischen Talents schon seit jeher einen Stein im Brett hatten. Doch mit dem neuen Werk machen sie nochmal einen Riesenschritt nach vorn und liefern eine echte Glanzleistung ab, mit der sie es verdient hätten, endlich den ersehnten Durchbruch zu schaffen. Wunderbarer, herzerfrischender völlig unbeschwerter, in den puren Countrytraditionen von Nashville verwurzelter, leicht nostalgisch angehauchter, astreiner Country/Honky Tonk/Hillbillie-Rock/Roadhouse-Barroom Country mit einem leichten Schuß Rockabilly-Feeling und dezentem Alternate Country-Flair! Gekonnt und zielsicher treffen sie dabei genau die Schnittmenge solcher Künstler, wie den Mavericks, den Derailers, Buck Owens und Dwight Yoakam, ohne jemals ihre eigene Identität zu verlieren. Kopf der Band ist der großartige Songwriter und Sänger John Howie jr., der mit seiner tollen Baritone-Stimme, von der man sagt "when he breaks hearts with his voice, they stay broken". Natürlich sind dies auch weitgehend die Themen der Pistols-Songs: Zerbrochene Hezen, verlorene Liebe, die Einsamkeit, und der daraus resultierende meist zu tiefe Blick ins Whiskey-Glas! "Tear- and beer-drowned material", wie es das amerikanische "No Depresseion"-Magazin nennt! Das durchweg starke Songmaterial mit seinen feinen Melodien wird von einem schön frisch wirkenden, transparenten, klaren Gitarrensound voller herrlichem Twang bestimmt, der immer wieder durch eine prächtig dazu passende, klassische Steelguitar ergänzt wird. Zumeist geht es recht flott zu Werke, und wenn mal eine herzzerreißende Ballade erklingt, so wirkt es äußerst angenehm, daß diese musikalisch nicht in triefendem Schmalz versinkt. Die Two Dollar Pistols haben für ihre Songs genau die richtigen Arrangements gefunden! Das hat Qualität! "Hands up" startet, wie es sich gehört, mit einem richtigen Muntermacher! "Too bad that you're gone" heißt dieser großartige, frische, herrlich flotte, ein wenig Rockabilly eingefärbte, lockere Countryrocker, dominiert von tollen, mit einer feinen Steel angereicherten Gitarren (inklusive eines klasse E-Gitarren-Solos in der Mitte) und einer sehr schönen Melodie. Genau der richtige Song um, wann immer es nötig ist, wieder richtig in Schwung zu kommen. Von diesem Kaliber hat das Album einige Stücke zu bieten, und das macht richtig Laune. Das folgende "Runnin' with the fools" ist ein wunderbarer Old School-/Honky Tonk-/Barroom-Country-Schinken voller Western-Flair, wie man ihn ehrlicher kaum darbieten kann. Klasse Wechselspiel aus tollem Country E-Gitarren-Picking und schöner Steelguitar! Gut tanzbar, in einem gepflegten Fifties-/Nostalgier-Flair schwelgend, präsentieren sie sich bei der in bester "Mavericks meets Roy Orbison"-Tradition arrangierten Country-Pop-Nummer "There goes my baby", instrumentiert einmal mehr mit klaren Gitarren, unterstützt von einer dem Nostalgie-Flair entsprechenden, unaufdringlichen Farfisa-Orgel. Sehr stark auch das flotte, melodische Titelstück "Hands up!", der knackige Uptempo Honky Tonk/Roadhouse-Feger "Lonely all alone" mit seiner tollen Baritone-Guitar, die Steel getränkte, zwischen den Mavericks und Dwight Yoakam angesiedelte Ballade "Don't start me wonderin', der lupenreine Honky Tonker "How's life (on top of the world)", die lässige, wunderbar melodische, mit toller Steel und feinen Gitarren instrumentierte, wieder etwas Yoakam-angelehnte Uptempo-Nummer "It doesn't matter much to me", wie auch die prachtvolle Country-Ballade "It's all fun and games (til someone breaks a heart)"! Eine ganz großartige, retro-infizierte Honky Tonk/Country/Traditional Rockin' Hillbillie-Country-Vorstellung der Two Dollar Pistols voller Seele und Authentizität, mit der sie für frischen Wind in der Mavericks-/Derailers-Abteilung sorgen. Die vielen Countryfans dieser Schiene werden hoch erfreut sein! Für diese klasse Musik lassen wir uns doch gerne mal mit einer Pistole bedrohen...

Art-Nr.: 2467
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Too bad that you're gone
Runnin' with the fools
Hands up!
It doesn't matter much to me
It's all fun and games (til someone breaks a heart)

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