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38 Special - wild-eyed southern boys [1981]
Eines der ganz starken Alben, zudem auch eines der erfolgreichsten, der 1975 in Jacksonville/Florida gegründeten Southernrock-Band um Donnie van Zant, dem jüngeren Bruder von Lynyrd Skynyrd's legendärem Frontmann Ronnie van Zant - jetzt zum überaus günstigen "nice price" erneut zu haben! 38 Special balancierten auf dem ursprünglich 1981 veröffentlichten Werk geschickt und gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen kommerziell tauglichen Songs und dem in ihren Adern fließenden Southern-Blut! Die Folge: Gleichermaßen erfolgreiche wie gute Songs! So wurde das Titelstück, "Wild-eyed Southern Boys" beispielsweise zu einem regelrechten Synonym für die Band, teilweise sogar zum "geflügelten Wort" für Southernrock-Fans im Allgemeinen. Weitere starke Nummern sind der bis dato erfolgreichste Singlehit "Hold on loosely", das raue "First time around", die fette Ballade "Fantasy girl" oder das kraftvolle "Bring it on"! Digitally mastered! Wer das Teil noch nicht auf CD hat, jetzt ist die Zeit gekommen...

Das komplette Tracklisting:

1 Hold on Loosely - 4:39   
2 First Time Around - 3:59   
3 Wild-Eyed Southern Boys - 4:18   
4 Back Alley Sally - 3:11   
5 Fantasy Girl - 4:06   
6 Hittin' and Runnin' - 4:55   
7 Honky Tonk Dancer - 4:59   
8 Throw Out the Line - 3:45   
9 Bring It On - 5:38

Art-Nr.: 4587
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Allman Brothers Band, The - american university 12/13/70 ~ live [2005]
Rare, fantastische Live-Aufnahmen von zwei Konzerten der Allman Brothers vom 13.12.1970 an der "American University" von Washington D.C! Dies ist einer der unzähligen in den bandeigenen Archiven schlummernden, historischen Mitschnitte, die den Fans normalerweise auf ewig verschlossen bleiben. Doch nach und nach veröffentlichen die Allman Brothers nun, zumeist lediglich im Eigenvertrieb über ihre Homepage, das ein oder andere solcher Konzerte. Auch "Anmerican University" gab es zunächst nur recht beschwerlich und nicht ganz preiswert über die Website der Allmans zu erwerben. Dann lizensierte man das Teil ausschließlich für den fernen Osten und es folgte der noch teurere Japan-Import. Jetzt, nach fast 3 Jahren, erscheint das Album endlich auch ganz "offiziell" und "normal" in den Staaten, und nun stimmt auch der Preis! Das Teil ist ein "Muß" für die Allmans-Gemeinde! Natürlich noch im Original Line-Up, also mit Duane Allman, spielt man einen großartigen, unbekümmerten Set voller Feuer und Leidenschaft. Duane's Gitarrensolo bei "Stormy Monday" ist Weltklasse! Enthält zudem eine tolle, über 20-minütige Fassung von "Whipping post" und eine gut 15 1/2-minütige Version von "You don't love me" Die weiteren Tracks: "Statesboro blues", "Trouble no more", "Don't keep me wonderin'", und "Leave my blues at home". Spielzeit: gut 60 Minuten! Im Booklet finden sich hoch interessante Linernotes des späteren Managers der Band, Bert Holman, der einiges zu diesem Konzert (nur am Rande: der Ticketpreis für diese Show betrug seinerzeit sagenhafte US$ 3,25) zu erzählen hat. Sehr charmanter, ursprünglicher, der damaligen Zeit entsprechender Sound von den Original Analog-Tapes. Der linke Kanal kommt von Soundboard, der rechte entspringt einer extrem guten Mikrophon-Aufnahme, aus denen man jetzt den nacghträglichen "Stereo"-Mix "gezaubert" hat. Klingt astrein und sehr authentisch! Das dezente Grundrauschen stört überhaupt nicht! Ein für die "Gemeinde" unverzichtbares, historisches Live-Dokument! Hoffen wir, daß noch weitere Archiv-Schätze der Allman Brothers auf diesem Weg ihren Zugang zu den Fans finden...

Art-Nr.: 3386
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Atlanta Rhythm Section - anthology - greatest & latest [2007]
Da werden die vielen Anhänger der kultigen Southern Rocker hellhörig: Jawohl, die Atlanta Rhythm Section meldet sich zurück, und zwar mit einem neuen Album. Am Start ist die aktuelle Besetzung der Band um den neuen Sänger Andy Anderson, den eingefleischte Kenner allerdings bereits seit den Neunzigern kennen dürften, denn schon damals tauchte er immer wieder mal im Line-Up der Truppe auf. Der Albumtitel "Anthology - Latest & greatest" dürfte zunächst für etwas Irritation sorgen, da er natürlich ein weiters "Greatest hits"-Album suggestiert, doch das ist es nicht. Was ARS hier vorlegen, ist ein reines Cover-Album, das etwa zur einen Hälfte aus vollkommen neu eingespieltem, alten ARS-Songs besteht, zur anderen aus ihren Versionen bekannter Klassiker diverser, seelenverwandter Rock-Größen. Zum einen werden mit "So Into You", "Spooky", "I’m Not Gonna Let It Bother Me Tonight", "The Ballad Of Louis Malone" und dem gelungenen "Sleep With One Eye Open" (ein Song , der bislang nie veröffentlicht wurde, mit rootsig-psychedelischem, aber typisch, melodischem ARS-Flair) einige markante Tracks/-Hits aus vergangenen Zeiten aufpoöiert. Die Besetzung mit Dean Daughtry (Keyboards, Drums) als einzigem Original-Mitglied, dem bereits erwähnten Ronnie Hammond-Ersatz Andy Anderson (Vocals) und David Anderson (Guitars, Bass, Drums) erscheint zwar recht minimalistisch, der einzigartig anmutende Keyboard- und Gitarren-lastige, typische ARS-Sound wurde aber sehr authentisch (vor allem Barry Bailey’s damaliges Les Paul-Spiel wird von David Anderson sehr gut weiterentwickelt) und durchaus zeitgemäß klingend eingefangen. Klasse besonders das relaxt groovende "Spooky" mit gleich drei eingebundenen, fetten E-Gitarren-Passagen. Zum anderen hat die Band ein paar hochkarätige Rock-Klassiker (u. a. "Hold On Loosely" von 38 Special, "The Boys Are Back In Town" von Thin Lizzy, "Love Hurts", vor allem bekannt durch Nazareth, oder auch "Help Is On The Way" der australischen Little River Band) eingespielt und versucht, diesen Songs eigenen Stempel aufzudrücken, was ihr prima gelingt. Stark auch die Fassungen von weiteren Stücken wie Lynyrd Skynyrd's/J.J.Cale's "Call Me The Breeze" in einer ordentlich abgehenden Version mit tollem Gitarren-Drive, die sich durchaus mit der Skynyrd'schen messen kann, dem Bachman Turner Overdrive-Klassiker "Takin’ Care Of Business", der Anderson’s rauem Stimmorgan mit seinem Blues-Rock-Ambiente sehr entgegenkommt, oder das furios dargebotene ZZ-Top-Mini-Medley "Sharp Dressed Man“/“Gimme All Your Lovin’", das durch Daughtry’s klasse Orgel- und Honkytonk-Piano-Spiel zusätzlich aufgepeppt wird. Am Ende gibt es als Bonus noch zwei Live-Tracks ("Imaginary Lover" und "Champagne Jam"), eingespielt in der aktuellen Live-besetzung (Dean Daughtry, Steve Stone, Andy Anderson, Justin Seeker, Jim Keeling, Alan Accardi) mit bewährter Routine und in gewohnter Atlanta Rhythm Section-Qualität. Vielleicht wäre ein Album mit komplett neuem Material wünschenswerter gewesen, aber immerhin: Einfach schön mal wieder etwas „Neues“ von den Burschen zu hören! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4959
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Atlanta Rhythm Section - champagne jam [1978]
Reissue von 1978 zum günstigen Preis!
Tracklist:
1.Large Time - 2:55
2.I'm Not Gonna Let It Bother Me Tonight - 4:06
3.Normal Love - 3:22
4.Champagne Jam - 4:31
5.Imaginary Lover - 5:05
6.The Ballad of Lois Malone - 4:30
7.The Great Escape - 4:47
8.Evileen - 3:32

Art-Nr.: 4960
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Cash, Rosanne - black cadillac [2006]
In bewegender Art und Weise öffnet uns Rosanne Cash ihr Herz und gewährt uns mittels ihres neuen, geradzu meisterhaften Albums "Black Cadillac" einen tiefen Einblick in das Innerste ihrer Seele. 3 Jahre sind seit ihrem letzten Werk "Rules of travel" vergangen, in denen sie einen schweren, familiären Schicksalsschlag nach dem nächsten zu verkraften hatte. Sie verlor zunächst ihre Stiefmutter June Carter Cash, dann ihren Vater, den großen Johnny Cash, und im Mai vergangenen Jahres verstarb auch noch ihre leibliche Mutter Vivian Liberto Cash Distin! In zwölf grandiosen, inhaltlich ergreifenden Songs über Zorn, Trotz, Kummer, Dankbarkeit, Vergebung, Anerkennung, Trauer, Liebe, Verlust des Glaubens und Wiedergewinnung des Glaubens gelingt ihr eine famose Aufarbeitung der Vergangenheit, voller Sensibilität und Power zugleich! Ihr Songwriting war nie besser! Trotz der nachdenklichen und introvertierten Thematik stahlen die zwischen Roots-Pop/-Rock/Americana und (Alternate)Country hin und her balancierenden Songs eine ungeheure Frische, ja Aufbruchsstimmung aus. Wundervolle Melodien, eine filigrane, sehr transparente, vielseitige Instrumentierung, ein toller, wunderbar differenzierter Sound (zur einen Hälfte produziert von ihrem Gatten John Leventhal, zur anderen von Bill Bottrell) und exzellente Arrangements, mal herrlich knackig und kraftvoll, dann wieder ungeheuer sensibel und fragil, bestimmen die Szenerie! Der Geist iher Eltern, vor allem der ihres Vaters, schwebt über all diesen Liedern. Die innigste Huldigung jedoch erfährt Johnny gleich mit dem ersten Song, dem Titelstück "Black Cadillac", im übrigen eingeleitet mit einer nostalgischen Original-Aufnahme aus den Privatarchiven der Cashs, in der "Daddy" Johnny seine Tochter auffordert: "Rosanne, come on"! Ein schwarzer Cadillac war es, der am 12. September 2003 den Leichnam Johnny Cash's abtransportierte. Es ist schon ergreifend, wenn sie dies musikalisch aufarbeitet und singt "It was a black Cadillac that drove you away, now everybody's talking but they don't have much to say", oder "now one of us gets to go to heaven, one has to stay here in hell"! Das durchaus kraftvolle Stück besticht mit einer traumhaften Melodie, ist geprägt von tiefen Basslinien, herrlichen Gitarren, schönen Keyboard-Harmonien und knackigen Drums. Und wenn während des finalen Instrumentalteils im Hintergrund auch noch mittels einer wie eine Fanfare klingenden Trompete die Melodienbögen von "Ring of fire" erklingen, bekommt man einfach nur noch Gänsehaut! Allein diese geniale Nummer rechtfertigt schon den Erwerb dieser CD! Doch Rosanne Cash zeigt während des gesamten Albums ihre herausragende Klasse! Es gibt absolut keine schwachen Momente! Fast ein wenig psychedelisch anmutenden, flotten, einen guten Drive ausstrahlenden Roots-/Countryrock präsentiert sie uns beispielsweise mit dem fantastischen "Radio operator", das fast ein wenig an ihre besten Tage der Rodney Crowell-Ära zu erinnern scheint, aber wiederum auch das ewig junge Flair ihres Vaters nicht leugnen kann. Tolles E-Gitarren-Spiel von John Leventhal in Verbindung mit feinen Mandolinen-Ergänzungen! Filigrane Piano-Untermalung, eine wohlige Orgel, dezentes Schlagzeug und zurückhaltene Gitarren-Akkorde zieren die wunderschöne, sich in vollendeter Harmonie in den Gehörgängen einnistende, melancholische Ballade "I was watching you", ehe es wieder etwas knackiger zugeht. Groovende, fast ein wenig swampige Rhythmen prägen das herrliche, einmal mehr sehr melodische, rootsige Alternate Country-Stück "Burn down this town", dessen facettenreiches, sowohl sehr eingängiges, als auch ungemein spannendes Arrangement (tolle Gitarrenarbeit) auf den Zuhörer unmittelbar eine gewaltige Anziegungskraft auslöst, der man hoffnungslos ausgeliefert ist. Faszinierend! Acoustic Gitarren, Banjo, Mandoline, dezentes Piano und schöne Orgel-Passagen bilden den Rahmen der anschließenden, entspannten, wundervollen Americana-/Country-Nummer "God is in the roses", die dann wieder etwas zurückhaltender instrumentiert ist. So geht das bis zum Ende weiter, mit einer schönen, von Sensibilität, Kraft, Fragilität, Trauer und Aufbruchsstimmung zugleich geprägten Nummer nach der nächsten, gezeichnet von exquisiter Songwriter-Qualität, umgesetzt in musikalisch höchst niveauvollen, vielseitigen, hinreißenden Arrangements an der Schnittstelle zwischen Roots, Pop, Rock, Americana und Country! Rosanne Cash auf dem Zenit ihrer bisherigen Schaffenskunst! Ein Meisterwerk!

Art-Nr.: 3887
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Clyne, Roger And The Peacemakers - no more beautiful world ~ incl. bonus dvd [2007]
CD + DVD-Set! "Sombreros, Tequila, dusty towns, high seas and the dry, hot Sonoran desert" - Roger Clyne & the Peacemakers aus Tempe/Arizona präsentieren ihr neues Album und beglücken uns erneut mit einem grandiosen, feurigen Extrakt ihres unverwechselbaren "spicy American Southwestern Roots-Rocks"! Mitreißend, heiß, rhythmisch, melodisch, stark! Clyne, einer der einflußreichsten Pioniere der Arizona-/Southwestern-Rock-Szene und einstiger Kopf der Refreshments gelingt mit seinen Freunden Tim Larson an der Lead Gitarre (einst Gitarrist bei den hoch angesehenen Rootsrockern von Dead Hot Workshop), P.H.Naffah an den Drums (ebenfalls aus alten Refreshments-Tagen) und Bassist Nick Scropos abermals eine packende, die musikalischen Grenzen zwischen Arizona und Mexiko verbindende, unwiderstehliche Mucke, die diese Art des Rootsrocks authentischer nicht definieren könnte. Sämtliche Songs sind geprägt von diesem unterschwelligen mexikanischen Feeling, dazu das Flair der brütend heißen Wüste Arizona's, -trockener Staub und wilde Kakteen, soweit das Auge reicht-, und das jederzeit spürbare Temperament und "Feuer", das man dem Menschenschlag dieser Gegend zuordnet. Aber das ist längst nicht alles, denn erst die Einbringung zusätzlicher Komponenten wie Country- und Americana-Einflüsse, auch mal ein paar "Marichi"-Splitter, herrliches Reggae-Feeling, dreckige, straighte Rootsrock-Hooks und großartige, prächtig hängen bleibende Melodien runden den einzigartigen Peacemakers-Sound ab. Ihre unter dem Motto "Circus Mexicus" stattfindenden fulminanten Live-Shows sind im Südwesten der USA mittlerweile Kult! Los geht's mit dem riffigen, absolut radiotauglichen (das möchten wir hier ausschließlich positiv verstanden wissen), von satten Gitarrenhooks bestimmten, würzigen, kernigen, dabei ungemein melodischen, dynamischen "Hello new day", das sofort dieses typische "Mexican-Feeling" offenbart, obwohl es sich von der Grundkonzeption um einen herrlich knackigen, straighten Southwesten-Rootsrock-Knaller handelt. Zusammen mit Cracker's Johnny Hickman hat Clyne das anschließende, frische, Reggae-flavoured "Bottom of the bay" komponiert, ehe mit dem traumhaften "Maybe we should fall in love" der nächste Southwestern Pracht-"Hit" folgt: Tolle Melodie, rotierende Drums, die für den nötigen Drive sorgen, wunderbar saftige Gitarren und ein herrliches Arizona Border-Flair lassen diese Nummer sich ihren unaufhaltsamen Weg tief in unsere Gehörgänge graben. Toll! Wie auch das herrlich lockere, viel Alternate Country-/Americana-Feeling versprühende "Contraband" (fein hier die Vielzahl spanischer Worte, die Clyne immer wieder im Text unterbringt), der von würzigen Gitarrenriffs geprägte, melodische Rootsrocker "Goon squad", das wunderbar zwischen Roots, mexikanischen Klängen und Reggae hin und her pendelnde "World ain't gone crazy", der heiße, von viel Temperament und Feuer geprägte "Mariachi"-Rocker "Lemons" (tolle Trompeteneinsätze), das fetzig rockende, mit einem prächtigen Gitarrensolo aufwartende, hymnische Ándale, oder die traumhaft schöne, entspannte, lockere und erfrischende Mexican-Reggae-Roots-Nummer "Hourglass" mit ihren feinen Gitarrenlicks! Von vorn bis hinten gilt für dieses Album: "This is American Southwestern Rootsrock at it's very best"! Roger Clyne and the Peacemakers sind für viele die beste Band des amerikanischen Südwestens überhaupt. "No more beautiful world" ist ein weiterer eindrucksvoller Beweis dafür, warum das so ist. Weitere Schmankerl: 1.) Die tolle Aufmachung im edlen, 3-fach aufklappbaren Digipack, inklusive 20-seitigem Booklet mit allen Texten, und 2.) die tolle, über 80-minütige Bonus-DVD mit dem Titel "The verse and the chorus", die wirklich hervorragende Studio-Impressionen mit zahlreichen Song-Ausschnitten, Live-Eindrücke, Interviews, das Video zu "Goon squad" und vieles mehr zum Inhalt hat. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar. Tolles Teil!

Art-Nr.: 4874
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hello new day
Maybe we should fall in love
contraband
Lemons
Ándale
Hourglass

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Curtis Band, Stoney - acid blues experience [2005]
Leute, legt die Sicherheitsgurte an! Ein gewaltiger Bluesrock-Orkan, ein mächtiges Gitarren-Inferno wird gleich über Euch herienbrechen! Die Stoney Curtis Band um das Gitarren-"Monster" Curtis Feliszak, ursprünglich aus Chicago, jetzt in Los Angeles ansässig, hat eingestöpselt! Was jetzt kommt, ist das pure Gewitter! Furiose, enthusiastische und massive rockin' Blues-/Bluesrock-Power voller Leidenschaft und Feuer, die einen bereits nach wenigen Minuten, nein Sekunden, nicht mehr los lässt! Dieser Stoney Curts Feliszak (klar, daß der mit solch einem Nachnamen seine Truppe nicht "Curtis Feliszak Band" nennt) ist ein "Irrer" an der Gitarre! Hauptsächlich beeinflußt von Robin Trower und Jimi Hendrix fasziniert er uns mit atemberaubenden, zündenden und Energie geladenen Gitarrenriffs und -soli, die kaum Zeit zum Luft holen bieten. Schon sehr geprägt von der Spielweise Trower's und Hendrix' kopiert er diese nicht einfach, sondern kreiert unter der Einbeziehung von Elementen weiterer Größen wie beispielsweise Johnny Winter, Albert Collins oder auch Stevie Ray Vaughan einen ganz eigenen, auf klassischem Retro-Bluesrock der Siebziger und späten Sechziger basierenden, jedoch absolut zeitgemäßen, "modernen", fulminanten und mitreißenden Stil! Es kocht und brodelt an allen Ecken und Enden! Massive, fast schon metallische Riffs, ungemein schnelle, glühende, fiebrig elektrisierende, endlose Läufe, mächtige Wah Wah-Explosionen, regelrechte Gitarren-Tornados, er hat es alles drauf! Joe Bonamassa, Eric Sardinas und wie ihr alle heißt, ihr dürft mit "Stoney" einen "Neuen" in euren Reihen begrüßen, zu dem ihr schon mal ehrfürchtig "hinüberschielen" dürft. Zudem besitzt dieser Bursche auch noch eine sehr starke, kräftige und engagierte Stimme. Klar, daß zu einem solch hochkarätigen musikalischen Output auch eine ebenso starke Bgletband gehört. Mit "extraordinaire" Bassmann Colby Smith und Charlie "Big Foot" Glover an den Drums weiß Curtis, daß er zwei Leute an seiner Seite hat, die hundertprozentig auf seinem Niveau agieren und mit denen er sich blind versteht. Ja, ja, die Stoney Curtis Band ist "nur" ein Trio, und doch klingt alles dermaßen massiv, voll und satt, daß man das kaum für möglich hält. Das permanent glühende Gitarren-Feuerwerk hört sich meistens an, als seien mindestens zwei "Gitarreros" am Werk. Curtis ist ja manchmal kaum zu bremsen, so vehement jagt er über die 6 Saiten! So auch bei dem grandiosen Eröffnungsstück "Last train to Chicago", einem dem Titel entsprechenden rollin' and rockin' Blues, der in der Tat unnachgiebig seinen Boogie-Weg zieht, wie ein schweres, nicht zu stoppendes, kollosales Stahroß! Treibendes, rollendes Drumming, ungemein muskulöse, satte Riffs, eine prima Melodie und dermaßen furiose, permanent den Sidepunkt erreichende Gitarrenläufe, daß man sofort spürt, wie engagiert sich die Musiker gegenseitig "anfeuern" und sich ständig zu höchster, musikalischer Power puschen! Wenn hier die Kohlen nicht glühen, wo dann? Weiter geht's mit dem herrlichen, krachenden, gut abgehenden, vor Kraft nur so strotzenden Bluesrocker "Evil woman", voller großartiger Rhythmen und Riffs, die klar an den schon genannte Robin Trower erinnern. Guter Drive, gute Melodie, kochende Wah Wah-Gitarre und wirbelnde, wieselflinke, fiebrig glühende Soli, bis die Finger bluten! Effektvolle Gitarren-Kaskaden, massive "Heavy"-Riffs und feurige, akrobatische Soli zieren das anschließende, heftig rockende, gut 7-minütige "Bullets", das wahrlich aus den Boxen knallt, als würden einem selbige in Sekundenabständen um die Ohren pfeifen. Verrückt, das monströse Gitarrensolo in der Mitte und dieser Mörder-Riffwall am Ende! Nach dem klasse Instrumental "Mulholland shuffle", einem brodelnden Shuffle-Blues, folgt mit dem fantastischen "Crashin' down like thunder" ein prachtvoller, glühender, rauer und durchaus laut gespielter, schwerer Slow-Blues, dessen regelrecht Funken sprühende Gitarrenläufe man schon fast als "halsbrecherisch" bezeichnen muß! So folgt ein Highlight dem nächsten! Ob der gefällige, satte Riff-Bluesrock-Groove-Knaller "Around the world", der knackige, klassische, durchaus wieder von einer starken Melodie durchzogene, fette (Blues)Rocker "Colors", der unweigerlich zum zuckenden Mitwippen und -rocken anspornt, genauso wie zum Luftgitarre spielen, oder die über 9-minütige, das Album abschließende, hammermäßige Bluesrock-Ballade "World without you", deren packende Gitarrensoli zum Ende noch mal alle Dämme brechen lassen - das komplette Album ist ein ewig loderndes, fast 69 Minuten andauerndes, prachtvolles Bluesrock-Feuerwerk! Produziert hat das Teil im übrigen eine andere Gitarren- und Produzenten-Ikone, nämlich Mike Varney, zuletzt auch für Leslie West's aktuelles Werk "Got blooze" verantwortlich. Nur am Rande: Vielleicht erinnern sich auch noch einige daran, daß Mike Varney u. a. an dem 94iger Album "Diablo canyon" von Hughie Thomasson's Outlaws beteiligt war - er steuerte z.. B. ein Gitarrensolo zu "Macon Blues" bei! Zurück zu "Acid blues experience": Wie heißt es so schön in einem U.S.Statement? "A powderkeg of a release that captures the fiery passion and intense energy of one of the hottest guitarist in the world today". Das unterschreiben wir zu hundert Prozent! Die Stoney Curtis Band "blows you away"!

Art-Nr.: 3468
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Last train to Chicago
Evil woman
Bullets
Crashin' down like thunder
Colors

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Daniels Band, Charlie - deuces [2007]
Ein gutes Vierteljahr nach "Live from Iraq" ist die Charlie Daniels Band schon wieder mit einem neuen Album am Start - und Leute, dieses Teil hat es wahrhaft in sich! Das ist eine extrem starke Vorstellung! Für "Deuces", der Titel lässt es bereits vermuten, haben sich der gute alte Charlie und seine Jungs eine hochkarätige Schar seelenverwandter Duettpartner ins Studio geholt, um sich gemeinsam mit ihnen der Neueinspielung einiger ausgesuchter und hoch interessanter Coverversionen, früherer Charlie Daniels-Klassiker und auch neuer Stücke zu widmen. Und das ist ihnen einfach in bestechender Art und Weise mit einem prachtvollen Spagat zwischen lupenreinem, voller Pfeffer steckendem Southern Rock, fettem Countryrock und zwei/drei bluegrassigen Exkursionen gelungen! Dabei sind die teilweise sehr berühmten Songs der "fremden" Interpreten nicht "einfach nur" gecovert, nein die Charlie Daniels Band und ihre Gäste drücken diesen Neu-Interpretationen nachhaltig ihren ganz eigenen Stempel auf, gestalten sie komplett um und hauchen ihnen damit vollkommen neues Leben ein. Nehmen wir zum Beispiel den legendären Ray Charles-Klassiker "What'd I say" (der Album-Opener), aus dem die Charlie Daniels Band und Travis Tritt einen bärenstarken, fulminanten, mächtig brodelnden, waschechten Swamp-/Southern-/Blues-/Groove-Rocker der allerersten Güte zaubern, der den goldenen Zeiten der früheren CDB in nichts nachsteht. Prächtige, kochende Slide- und glühende E-Gitarren, southern-soulige, weibliche Background Vocals, wunderbar rhythmisches Drumming und erstklassige Orgel-/Piano-Fills sorgen in großartigem Zusammenspiel für die nötige Würze. Nicht viel anders verhält es sich beim folgenden "Signed, sealed, delivered, I'm yours". Auch aus diesem berühmten Stevie Wonder-Hit bastelt die CDB, diesmal zusammen mit dem seeligen, röhrenden Organ Bonnie Bramlett's, eine tolle, von glühenden Gitarren und klimperndem Piano durchzogene, kernige, brennende Classic Southern Rock-Nummer voller "Soul"! Dann der nächste "Knaller": "Jackson", jener alte von so vielen Künstlern gecoverte Evergreen (u.a. Nancy Sinatra & Lee Hazelwood, Johnny Cash...), eingespielt zusammen mit "Redneck woman" Gretchen Wilson steht auf dem Programm! Wow, und was rockt diese Nummer plötzlich! Herrliche Dual Lead-Guitars, ein pochender, straighter Rhythmus, dreckige Southern-/Swamp-Riffs, hervorragende Gesangsleistungen vom alten Charlie und Gretchen, pure Emotion und Authentizität - ein feuriges, saustarkes "blue-collar" Hi-Energy Southern-/Countryrock-Juwel par excellénce! Respekt, Respekt! Im Anschluß daran hören wir eine klasse Fassung des ewig jungen Robbie Robertson-/The Band-Klassikers "The night they drove old dixie down", vorgetragen im Duett mit dem unverwechselbaren Vince Gill, ehe erstmals die bluegrassige, reine Countryseite des Charlie Daniels zum Vorschein kommt. Bob Dylan's "Maggie's farm" wird interpretiert, und zwar in einer mitreißenden, Banjo-driven Uptempo-Version! Mit dabei: die Scruggs-Familie um Randy, Gary und dem legendären Banjo-Picker Earl Scruggs. Darüber hinaus ergänzt Charlie die Nummer mit glänzenden Fiddle-Passagen! Und weil's so schön ist, schiebt man gleich mit der wunderbaren Dolly Parton-Nummer "Daddy's old fiddle" noch einen Song gleichen Kalibers hinterher, natürlich vorgetragen im Duett mit Dolly! Starkes, locker nach vorn gehendes Drumming, großartige Fiddle- und Banjo-bestimmte Squaredance-Atmosphäre! Es folgen jede Menge weiterer, wirklich erstklassiger Duette (u.a. eine feine Version von "Like a rolling stone" mit Hootie & the Blowfish's Darius Rucker als Partner, ein phantastisches Remake des alten Charlie Daniels Band-Klassikers "Long haired country boy", eingespielt zusammen mit Brooks & Dunn in allerbester Southern Rock-Manier, inklusive wunderbarer Slide- und E-Gitarren-Passagen in Verbindung mit Taz DiGregorio's vorzüglicher Hammond Orgel, oder der gut abgehende Southern-/Countryrock-Feger "Drinkin' my baby goodbye" zusammen mit Montgomery Gentry), ehe zum Abschluß des Albums noch ein absolutes Highlight für die puren Southern Rock-/Jamrock-/Gitarren-Liebhaber auf dem Programm steht. Country Neo-Traditionalist Brad Paisley, bekanntermaßen ein grandioser Gitarren-Virtuose, und Charlie Daniels haben mit dem Instrumental "Jammin' for Stevie" eine grandiose Hommage an Stevie Ray Vaughan komponiert und zusammen mit Stevie Ray's Original Rhythmus-Fraktion "Double Trouble" (Chris Layton -Drums, Tommy Shannon - Bass) eingespielt. Hier gibt's alles, was das Southern-Herz begehrt. Eine geradezu traumhafte Demonstration lockeren, melodischen, flüssig vor sich hin fließenden Twin Guitar-/ Dual Lead Guitar-Spiels, bei dem einem nahezu alle Größen des Genres von Duane Allman bis Dickey Betts oder Toy Caldwell bis Stevie Ray in den Sinn kommen. Brad Paisley und Charlie Daniels mit einem 6-minütigen Southern Rock-Gitarren-Genuß, der allein schon den Erwerb dieses Albums lohnt! Von vorn bis hinten ein bärenstarkes Werk der Charlie Daniels Band und ihrer Freunde, das gut 55 Minuten lang fetten Southern Rock, kernigen Countryrock und ein paar großartige bluegrassige Einlagen bietet, die einen schlichtweg begeistern! Charlie rocks - auch im "hohen" Alter! Hut ab!

Das komplette Tracklisting:
1 What'd I Say - 4:15 (mit Travis Tritt)
2 Signed Sealed Delived I'm Yours - 4:06 (mit Bonnie Bramlett)
3 Jackson - 4:23 (mit Gretchen Wilson)
4 The Night They Drove Old Dixie Down - 4:00 (mit Vince Gill)
5 Maggie's Farm - 3:50 (mit Earl, Gary und Randy Scruggs)
6 Daddy's Old Fiddle - 3:51 (mit Dolly Parton)
7 Like a Rolling Stone - 4:59 ( mit Darius Rucker)
8 Evangeline - 3:37 (mit The Del McCoury Band)
9 Let It Be Me - 3:59 (mit Brenda Lee)
10 Long Haired Country Boy - 4:20 (mit Brooks & Dunn)
11 God Save Us All from Religion - 3:50 (mit Marty Stuart)
12 Drinkin' My Baby Goodbye - 3:43 (mit Montgomery Gentry)
13 Jammin' for Stevie [Instrumental] - 6:05 (mit Brad Paisley)

Art-Nr.: 5313
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Daniels Band, Charlie - essential super hits ~ limited edition mit bonus dvd [2004]
Tolles neues Teil der Charlie Daniels Band! Achtung, nicht von dem albernen Albumtitel abschrecken lassen! Das ist zwar eine neue "Best of", aber was für eine! Das Besondere: Alle Tracks sind speziell für diese Zusammenstellung mit der aktuellen Besetzung der Band neu eingespielt worden. Das Resultat ist klasse! Die Charlie Daniels Band setzt den Trend ihrer letzten Alben fort und präsentiert sich weiterhin schön knackig, rockig und druckvoll. Southern Rock, wie ihn die Fans von "good ole" Charlie mögen! Auch den legendären Countryrock-Nummern hat er noch einmal frischen Wind eingehaucht! Wir hören jede Menge fette Southern Gitarren, lange Soli, herrliche Twin-Passagen, aber auch Charlie's Fiddle-Einlagen fehlen nicht, die er zum Teil in interessantem Parallelspiel mit der elektrischen Lead-Gitarre einsetzt. Doch nicht nur, daß es sich ausschließlich um Neuaufnahmen handelt ist erfreulich, auch die Titelauswahl kann sich wahrhaft sehen lassen! So dürfen sich die Fans unter anderem auf eine super Neuaufnahme des Klassikers "The south's gonna do it again" mit glühenden Gitarrensoli freuen (bei dieser Aufnahme ist als Gast Country Gitarren-Wizard Keith Urban mit einem Solo zu hören), wie auch auf eine großartige, Slide-getränkte, satte, neue Version von "Long haired country boy" (Gesangsgäste: Hal Ketchum und John Berry), auf das unvermeidliche "The devil went down to Georgia" in neuem Gewand, oder eine toll groovende, funkig, riffige Version von "Trudy"! Weitere Titel: "Still in Saigon" in einem von wunderbaren, satten Southern-Twin-Gitarren geprägten Sound mit feurigen Lead-Läufen, das gut abgehende, swingende "Texas" mit Gast Lee Roy Parnell an der Slide, das starke "Simple man" in einem aus Acoustic Slide und Electric Slide kombinierten, dezent swampigen Gewand, das drückende, brodelnde, wieder mit klasse Twin-Gitarren getränkte "The legend of Wooley Swamp", oder den prachtvollen, zusammen mit Travis Tritt eingespielten, knackigen Uptempo Southern-Country-Rocker "Southern boy" mit seiner starken Instrumentierung aus Fiddle, Honky Tonk Piano und würzigen E-Gitarren. Auch der Lynyrd Skynyrd-Hymne "Freebird" haben sie sich noch einmal angenommen und eine klasse neue 6 1/2-Minuten-Version eingespielt, dessen finales Instrumenatlgewitter aus den obligatorischen E-Gitarren und Charlie's wüster Fiddle besteht. Ebenfalls u.a. noch vertreten sind Neuaufnahmen von "In America", "Drinkin' my baby goodbye", "Uneasy rider" (in einer tollen, semi-akustischen Version) und das rare "This ain't no rag, it's a flag"! Die Charlie Daniels Band steht noch immer voll im Saft und poliert mit diesem Album (16 Tracks / 66 1/2 Minuten) einige ihrer legendären Klassiker, wie auch ein paar nicht unbedingt erwartete Stücke, noch einmal so auf, daß man resümieren muß: Nicht nur "The south has done it again", nein, die "Charlie Daniels Band has done it again" - und zwar äußerst beeindruckend! Und als ob das noch nicht genug wäre, gibt es das Album bis auf weiteres in limitierter Ausgabe auch noch mit eine Bonus DVD! Inhalt: 5 aktuell gedrehte Video-Clips von den Songs "Texas" (mit den Gästen Ray Benson von "Asleep At The Wheel" und Lee Roy Parnell an der Slide), "Long haired country boy" (in der Version vom Album mit Hal Ketchum und John Berry), "In America" (ein klasse Live-Mitschnitt), "Last fallen hero ( in einer Acoustic Live-Session) und "Southern boy" (mit Travis Tritt)! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Ist schon eine lobenswerte Geschichte, die Charlie Daniels seinen Fans mit diesem Teil beschert: Tolle, sehr gut ausgewählte Tracklist...- alles neu aufgenommen...- und oben drauf noch 'ne Bonus-DVD! Da kommt Freude auf!

Art-Nr.: 2639
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Daniels Band, Charlie - live ~ dvd [2005]
Code free! Sie ist da - die lang ersehnte Live-DVD der Charlie Daniels Band! Wow, und das "Ding" rockt! Old Charlie und seine Truppe in begeisternder Verfassung! Die Charlie Daniels Band anno 2005: Das ist ein powernder, voll im Saft stehender, Energie geladener, von 3 fulminanten, kochenden Lead-Gitarren dominierter, unwiderstehlicher Southern Rock-Express, der die Southern Rock-Fraktion gleichermaßen in Erstaunen und Verzückung versetzen dürfte! Das sie (noch/wieder) so gut sind, überrascht, doch wir sehen, hören und vernehmen es mit höchster, voller Hochachtung gebührender, Zufriedenheit. Aufgenommen und mitgeschnitten am Unabhängigkeitstag (4. Juli) 2005 "on the Riverfront in Nashville/Tennessee" vor der imposanten Kulisse von mehr als 100.000 Menschen, stacheln sich die Jungs gegenseitig zu kaum für möglich gehaltenen Höchstleistungen an. Wir erinnern uns zurück an die letzten rockigen Sachen der Charlie Daniels Band, wie z.B. an das erstklassige 2000er Werk "Road dogs" oder die im darauffolgenden Jahr veröffentlichte Live-CD "The live record"! Dort in etwa knüpft man an, ja man legt sogar noch einen Zahn zu! Charlie, Taz DiGregorio (Keyboards), Charlie Hayward (Bass), Pat McDonald (Drums), die Background-Sängerin Carolyn Corlew und die beiden fantastischen Gitarreros Bruce Brown und Chris Wormer zünden ein wahres Southern Rock "Guitar Army"-Feuerwerk (jede Menge glanzvolle, satte, überschäumende Twin- und sogar Triple-Guitar-Passagen, mitreißende, wechselseitige Soli, glühende Slide-Läufe), und lassen die alten Klassiker in einer wunderbaren, voller Vitalität steckenden, neuen Frische erscheinen, daß man Gänsehaut bekommt. Zum Beispiel das zünftige, vor Kraft strotzende "El Toreador" mit seinem gewaltigen 3 Gitarren-Gewitter (die pure Southern-Power) und den prächtigen Soli, das groovende, rhythmische, dynamische "Trudy", das ungemein kraftvoll, voller Gitarren-"Thunder" in Szene gesetzte "The legend of Wooley Swamp", das kochende, abgehende, von brodelnden Slide-Läufen durchzogene, fette "The intimidator" (als wollten sie Molly Hatchet zu deren besten Zeiten an die Wand spielen), das herrliche, wieder mit toller Slide angereicherte, ewig jungfreuliche "Long haired country boy", usw.! Lediglich bei 3 Stücken holt Charlie die Fiedel raus, ohne das die Power der beiden anderen Gitarristen nachläßt: Bei der großartigen Fassung von "The south's gonna do it again", dem "Orange Blossom Special" und einer scharfen Version von "The devil went down to Georgia"! Die übrigen Tracks: "Simple man", "Freedom road" (ein brodelndes Instrumental), "In America", "Preachin' prayin' singin', "Heart of my heart", "William Tell overture" und als Bonustrack "Drinkin' my baby goodbye"! Zwischendurch gibt es kleine Statements von Charlie, doch nie während eines Songs - alles ist vollständig ausgespielt! Das Konzert hat eine Länge von knapp 80 Minuten! Weiteres Bonus-Material auf der DVD: "Behind the scenes-footage", einen, wie wir meinen überflüssigen, "pro-military"-Film über Charlie's Trip in den Irak und nach Südwest-Asien, eine sehr interessante, historische Einspielung von der 1975iger Volunteer Jam in Murfreesboro/Tennessee, sowie die beiden Musik-Videos zu "Keep the sunny side" und "Texas"! 5.1 Surround Sound! Fazit (Charlie's zuweilen in einigen Bildern betonte über-patriotische Einstellung lassen wir mal außen vor und konzentrieren uns ausschließlich auf die künstlerische Performance): Ein Hammer-Konzert! Ein klassicher Southern Rock-Event der absoluten Extra-Klasse! Die Charlie Daniels Band in super Form, voller "Saft", Kraft und Lebendigkeit! "Southern-rockin' guitars" zum Zunge schnalzen! Packend! Nie klangen die Live-Versionen dieser Songs besser... - und das Schönste: Die DVD ist "code free" und somit problemlos auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 3768
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 14,90

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Erickson, Craig - big highway [2007]
Zwei der größten Gitarrengötter aller Zeiten, Stevie Ray Vaughan und Jimi Hendrix, gelten als seine maßgeblichen Einflußgeber. Doch längst zählt "Saitenmagier" Craig Erickson aus Cedar Rapids im US-Bundesstaat Iowa, wenngleich vielen Genre-Fans noch weitgehend unbekannt, selbst zu den ganz Arrivierten der Bluesrock-Szene, der seinerseits nun selbst vielen Musiker-Kollegen als mit überaus großem Respekt behaftetes Vorbild dient und somit ein immens hohes Standing in der Branche genießt. So ist der Mann aufgrund seiner vielfältigen Spielkunst beispielsweise Dauergast im renommierten amerikanischen "Guitar-Magazine". "Big highway" ist bereits das sechste Studioalbum dieses "Outstanding Blues-/Rock-Axeslingers", und es demonstriert voller Nachdruck, welch ein Klasse-Mann hier seine musikalische Visitenkarte aus den Lautsprechern "schleudert" - ein Pracht-Album! Erickson ist wahrhaft ein "Hexenmeister" an den 6 Saiten, der es zum einen versteht sich mit massiven, höllischen "heavy" Ausflügen vor seinen Helden zu verbeugen, zum anderen aber sowohl mit herrlich Southern-lastigen, feurigen Slide-Ritten, als auch mal mit etwas relaxteren, sehr virtuosen, "lässigen" Läufen zu brillieren. Vor allem aber legt er darüber hinaus großen Wert auf das Songmaterial und die Melodik, und ist zudem ein klasse Sänger. Das Material steckt neben allem Druck und Gitarrenfeuer voller eingängiger, gut hängen bleibender Strukturen. Ein großes Plus dieses phantastischen Musikers, dessem Songs zumeist vom Tempo her keine "Speed-Rekorde" brechen, was der kochenden, harten Blues-Basis jedoch keinen Abbruch tut. Los geht's mit dem von dampfenden und glühenden Lead-Attacken geprägten, jede Menge Boogie-Flair versprühenden, satten Uptempo-Bluesrocker "River keeps on rollin'", der, dem Songtitel entsprechend", nur so voller Drive über den"Highway des Südens" zu "rollen" scheint. Klasse Melodie, tierisches "Saiten-Gezerre" voller Würze und Feuer! Von ähnlichem Kaliber ist das folgende, starke, wieder von satten, eleganten Licks geprägte, fett rockende "Take me home", dessen feine Stevie Ray-Spuren den Song wunderbar veredeln. "Heiße" Soli, inklusive fulminanter, zum Teil regelrecht "fiebriger" Slide-Attacken lassen's ordentlich brodeln. Ein tolles Southern-Flair steckt in dem anschließenden, von saftigen Slide-Gitarren und fleischigen Riffs geprägten, tollen Retro-/Roots-/Blues-Rocker "Big highway", der in der zweiten Hälfte mittels eines klasse Tempowechsels noch einmal zusätzlich Fahrt aufnimmt, inklusive mächtiger Gitarren-(Wah-Wah)-Exkursionen. Etwas entspannter geht's dann bei dem großartigen, rootsigen "Matter of time" zu. Trotz der spürbaren Energie und des nach wie vor knackigen Charakters vermag Erickson allein durch den Einsatz einer transparenten Acoustic-Gitarre eine gewisse Lockerheit einfließen zu lassen, zu der die herrlich swampige Electric Slide einen prächtigen Gegenpart bildet. Hat irgendwie etwas von nicht so "wild aufgelegten" Black Crowes! Klasse! So geht das voller erstklassiger Nummern weiter, bis Erickson schließlich mit dem "verrückten" Höllen-Gitarren-Instrumental-Ritt "Stratus" dem legendären Gitarristen Tommy Bolin Tribut zollt. Das Album wird die Bluesrock-Fans von Jimi bis Stevie Ray, von Joe Bonamassa bis Robin Trower, von Indigenous bis zur Blindside Blues Band, aber durchaus auch die Liebhaber von Free bis zu Deep Purple begeistern. In einm Fazit seiner Plattenfirma heißt es: "With twin barrels burning and a six-string shotgun full of groove, take a ride with Craig Erickson down the 'Big Highway' of life". This is one outstanding bluesy heavy guitar trip you won’t soon forget." Damit ist wirklich alles gesagt! Ein toller, knapp 60-minütiger, kochender "Ritt", Mr. Erickson!!

Art-Nr.: 4927
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
River keeps on rollin'
Take me home
Big highway
In the sky
Midnight light
Driverless train
Blue horizon

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Foley, Sue - live in europe ~ dvd [2006]
Die aus dem kanadischen Ottawa stammende, fantastische Bluesrock-Gitarristin und Sängerin Sue Foley, die längst in der ersten Liga der "Bluerock-Gitarren-Göttinen" angekommen ist, bzw. dort eine dominierende Rolle einnimmt, begeistert ihre, wie auch die Genre-Fans im Allgemeinen, nun mit der Veröffentlichung einer prächtigen Live-DVD! Wer sie einmal live gesehen hat, ist von ihr fasziniert! Fulminantes, ungemein virtuoses, dreckiges, melodisches, fettes, gefühlvolles, variables und kreatives Gitarrenspiel (es gibt sicher nur wenige Damen in der Szene, die das Spiel auf den 6 Saiten so beherrschen wie Sue) und ihre einrigartige, unverkennbare, etwas rootsig,. "verrucht" wirkende Stimme paaren sich mit einer überaus ausstrahlungsträchtigen Bühnen-Präsenz voller "Feuer"! Aufgenommen am 6. Dezember 2005 im "Underground" von Köln, erleben wir Sue und ihre 3 Mitstreiter (Graham Guest - Keyboards; Michael Turenne - Bass und Tom Bona - Drums) bei einer fimtechnisch und soundmäßig brillant (5.1 Dolby Digital, Stereo, DTS 5.1) in Szene gesetzten, großartigen Performance, die vor allen Dingen die außergewöhnlichen Fähigkeiten der Hauptaktuerin in einer mächtig Eindruck hinterlassenden Art und Weise demonstriert. Es ist eine Wonne zu sehen, wie sie über die 6 Saiten "fliegt" und ihrem, im übrigen sehr schön designten Instrument, wunderbare Melodienbögen, kochende Riffs und fulminante, glühende Soli entlockt! Sehr transparenter Gitarrensound! Es klingt zuweilen, als seinen mindestens 2 Gitarristen auf der Bühne, so exzellent läßt sie Riffs und das Lead-Spiel miteinander verschmelzen, doch sie schafft das ganz alleine. Klar, daß man dazu eine kompetente Band benötigt, aber die hat sie zweifelsohne! Das Tracklisting: "The snake" (ein überaus schwungvoller Instrumental-/Uptempo-/Rock'n Roll-Boogie voller erfrischender, spielfreudiger Gitarrenläufe), "Queenbee" (fantastischer, shuffeliger Retro-Bluesrock mit satten Gitarrenlinien, toller Gesang), "Hooked on love" (großartiges, recht entspannt workendes Instrumental mit wunderbar melodischen Gitarrenläufen), "Me and my chauffeur" (toller, sehr flotter Party-Shuffle-Bluesrock-Boogie), "Fool me good" (tierischer, rootsiger, rockin' Country-Blues, sehr texanisch, dreckig, mit dezentem Rockabilly-Touch), "same thing" (sehr kraftvoll gespielter, aber durchaus emotionaler, entspannter, traumhafter Slow-Blues voller furioser, glühender Gitarrenausflüge), "Hooker thing" (klasse Instrumental-Tribute an ihren Gitarrenhelden Earl Hooker), "Mediterranean breakfast" (großartiger Latino-Groove), "Found my love" (vom starken, aktuellen Album "New used car"), "Absolution" (ebenfalls von aktuellen Werk, ein hinreißender, verhalten rockender, ungemein gefühlsbetonter, leicht angejazzter Slow-Jam-Blues, voller grandioser, minutenlanger, variabler und spielfreudiger, würziger, quirliger Gitarrenarbeit), "Change your mind" (flockig, lässig, klasse), "New used car" voller Drive, knackig, erdig - ein genauso klassischer wie moderner Uptempo-Bluesrocker, der einfach nur Laune macht), und "Gone blind" (eine grandiose Solo-Nummer, nur Sue und ihre E-Gitarre - toller, lupenreiner Blues)! Das Konzert hat eine Spieldauer von rund 75 Minuten, doch die DVD enthält neben ein paar Interviews noch einen tollen Live-Nachschlag, nämlich rund 48 Minuten "Live in Amsterdam 2005"! Dort, mit einer anderen, aber ebenso starken Band im Rücken, erleben wir zusätzlich 8 großartige Live-Tracks, wovon sich 4 Songs nicht mit der Setlist des Kölner Konzertes überschneiden. Das sind "Careless love" (hervorragender, swingender Retro Slow-Bar-Blues), "Change" (Sue solo), "Doggie treats" (voller Power, rockig, knackig) und "Shake that thing" (starker, abgehender Bluesrock-Boogie)! Sehr starke DVD! Das Teil ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar! Sue, "please let the guitar do the talkin'"...

Art-Nr.: 4437
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Gov't Mule - live at roseland ballroom ~ new expanded edition [2007]
Neuauflage des legendären, längst gestrichenen 1996iger Mule Live-Albums über Warren Haynes' eigenes "Evilteen"-Label, jetzt mit neuen Cover-Artwork und auf eine satte Spielzeit von 72 1/2 Minuten ausgedehnt."This New Year's Eve 1995 show and is old school Gov't Mule at it's very best"! Und ob! Bärenstarker, knochenharter Auftritt von Haynes, Matt Abts und Original-Bassist Allen Woody zum Jahreswechsel 1995/1996 aus dem Roseland Ballroom von New York City, vollkommen authentisch eingefangen ohne "Overdubs" und sonstigen "Schnickschnack"! Toller Sound! Einer der Höhepunkte ist sicher die 16 1/2-minütige Version von "Trane". Enthält zudem das recht rare John Kay-Cover "Don't step on the grass Sam"! Diese Wiederveröffentlichung ist aber auch für all die Mule-Heads interessant, die bereits die ursprüngliche Ausgabe besitzen, denn enthalten ist ein Bonustrack, der es wahrlich in sich hat: Eine bis dato unveröffentlichte, 15 1/2-minütige Wahnsinns-Fassung des Jimi Hendrix-Klassikers "Voodoo chile" in einem tierischen, kochenden Bluesrock-Gewand, mitgeschnitten am 18.10.2001, ebenfalls im New Yorker Roseland Ballroom! Verstärkt wurden Haynes und Abts an diesem Abend (man war nach Allen Woody's Tod ja noch ohne festen Basisten unterwegs) von Jack Casady am Bass (spannend und historisch zugleich, denn der wirkte seinerzeit auch bei der Originalaufnahme von "Voodoo chile" mit) und dem in Jamrock- und Southern-Kreisen hoch verehrten Tastenfuchs Chuck Leavell! Enthält neben Haynes' fulminanten Gitarrenausflügen ein tolles Orgel-Solo von Leavell! Da gilt nur eines, frei nach dem von der Band im Booklet vorgegebenen Motto: "Play it loud - we did!... How 'bout now!!!!" Ein tolles Reissue!

Art-Nr.: 4920
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Hagar, Sammy & The Waboritas - livin it up! in st. Louis ~ live ~ dvd [2007]
Was für eine, die pure Lebensfreude austrahlende, farbenfrohe, ausgelassene, "laute" Rock'n Roll-Sommerparty des "Red Rockers" und seiner großartigen "Wabos"! Prächtige Live-DVD eines überschwenglichen Auftritts, mitgeschnitten am 25. Juli 2006 während der "Livin' it up"-Tour im mit Tausenden von feiernden Zuschauern besetzten Open Air-Arreal des "UMB Pavilion" von Maryland Heights bei St. Louis/Missouri! Es ist ein lauer, wunderbarer Sommerabend, draußen in Maryland Heights, als sich vor der erwartungsvollen Menge langsam der mit dem "Livin' it up"-Cover designte Vorhang vor der riesigen Bühne öffnet. Ein tolles, buntes Bühnenbild mit einer Unmenge von Karibik-/"Cabo Wabo"-Schnickschnack kommt zum Vorschein (die "Cabo Wabo Cantina" ist Hagar's Club in Cabo San Lucas, "Cabo Wabo" der Name des hauseigenen Tequilas), inklusive einer im Hintergrund wohl der Clubeinrichtung nachgebauten "Bar" mit jeder Menge Boys und Bikini-Girls als Gäste. Die Band betritt die Bühne, Sammy feuert erstmal eine überdimensionale Konfetti-Kanone ab, lässt sich von einer spärlich bekleideten Schönheit einen "Cabo Wabo" bringen und legt mit seinen Freunden los, daß es die pure Freude ist! Prost, "Mas Tequila", die Party ist in vollem Gange! Ein bestens aufgelegter, fast aufgedrehter Hagar und seine nicht minder gut gelaunten Wabos (verstärkt durch den zusätzlichen Percussion-Spieler John Douglas) stecken das Publikum sofort an. Der Funke springt über, die Menge feiert frenetisch mit! Als Hagar am Ende des ersten Songs dann mit seiner Gitarre auch noch eine riesige, imaginäre Tequilaflasche aus Pappe zerschlägt und damit einen erneuten Konfettiregen auslöst, ist die Stimmung bereits zu Anfang auf dem Sidepunkt. So geht das pausenlos weiter! Tolle Show, aber auch ein toller Set! Großartige Musiker, die über jeden Zweifel erhaben sind. Immer wieder holt neben Hagar (ebenfalls ein großartiger Gitarrist), der sich die Seele aus dem Hals röhrt auch Gitarrist Vic Johnson zu klasse Slide-Attacken und fulminanten Soli aus. Es wird gerockt und gerockt! Neben einigen Songs von neuen "Livin' it up"-Album, die hier wesentlich härter als im Studio gespielt werden, gibt's eine klasse Auswahl von Stücken aus Sammy's rund 30-jähriger Karriere, inklusive Montrose- und Van Halen-Material! Apropos Van Halen: Deren Original-Bassist Michael Anthony, mit dem Hagar das Projekt "The Other Half" am Laufen hat, ist für gut 40 Minuten ebenfalls mit von der Partie!

Hier die komplette Setlist:
1.Mas Tequila
2.Mexico
3.There's Only One Way to Rock
4.Rainy Day Women #13 & #35 (Everybody Must Get Stoned)
5.The Girl Gets Around
6.Rock Candy
7.I'll Fall in Love Again
8.I'll Take You There
9.Sam I Am
10.Little White Lie
11.I Can't Drive 55
12.Heavey Metal
13.Good Enough
14.Summer Nights
15.Right Now
16.Finish What You Started
17.Best of Both Worlds
18.Fight for Your Right
19.Cabo Wabo

Das Konzert dauert knapp zwei Stunden! Hervorragend gefilmt, großartiger Sound (Digital DTS Surround, 5.0 Surround, Dolby Digital, 2.0 Stereo)! Zudem enthält die DVD jede Menge Bonus-Matreial, wie beispielsweise die beiden offiziellen Musikvideos zu "Sam I am" und "Tropic of capricorn", Interviews mit Sammy und den Wabos, "Scenic Cabo footage" und vieles mehr! "That's the way we like to party", sagt Sammy über solche Shows, und wir sagen: "Yeah Sammy, that's the way WE like to party too"! Leute, macht das Laune!

Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 5022
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 21,90

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Lynyrd Skynyrd - gimme back my bullets ~ deluxe edition ~ cd & dvd [2006]
CD & Live-DVD! Code free! Was für ein Leckerbissen für die Fans dieser Southernrock-Heroen! 30 Jahre nach der Erstveröffentlichung des vierten Lynyrd Skynyrd-Albums "Gimme back my bullets", erscheint dieser Klassiker nun in einer fantastischen, edlen "Deluxe-Edition", die das Volk schlichtweg begeistern wird! Inhalt: 1.) Das komplette Album remastered in einem großartigen, bislang noch nicht da gewesenen Sound; 2.) 6 rare Bonus-Tracks, die die CD auf 60 Minuten Spielzeit ausdehnen, davon 3 bislang nie veröffentlichte Live-Tracks; 3.) Und das ist die absolute Sensation, eine Live-DVD ihres legendären Auftritts für die englische BBC in den Shepherds Bush Studios vom 11. November 1975 für die berühmte TV-Live-Show "The Old Grey Whistle Test"! Na, wenn das kein Inhalt ist, der die Fans elektrisiert! Im einzelnen: 1976 erschienen, wird "Gimme back my bullets" unter den Skynyrd-Kennern zuweilen als das vielleicht unspektakulärste Werk der 5 Studioalben im Line-Up mit Ronnie van Zant, also der Ära vor der tragischen Flugzeugkatastrophe, beschrieben. In erster Linie dafür verantwortlich ist sicher die Tatsache, daß hier mit Allen Collins und Gary Rossington nur noch zwei, anstatt der bisherigen 3 Gitarristen am Werk waren. Dennoch, -und insofern ist diese vermeintliche Einstufung völlig fehl am Platz-, ist und bleibt das Album ein absolutes Southernrock-Highlight von zeitloser Substanz und Qualität, wie es andere Bands in ihrer gesamten Karriere nie hinbekommen haben und auch nie hinbekommen werden! Eine wunderbar ausgewogene Songauswahl, Ronnie's charismatische, unvergeßliche Stimme und ein Feeling, wie es eben nur die damaligen Lynyrd Skynyrd erzeugen konnten, bereiten uns heute, in dieser remasterten Top-Soundqualität noch mehr Freude, als sie es seit jeher eh schon taten. Man denke nur an solch herrliche Songs wie den harten, rauen, riffigen Rocker "Gimme back my bullets", das wunderbar entspannte, lockere, von einer tollen Melodie durchzogene, leicht countryinfizierte "Every mother's son" mit den prächtigen Gitarrenläufen von Allen Collins und den wunderbaren Piano-Einlagen von Billy Powell, die brodelnde, ja irgendwie sogar rotzige, dreckige Version von JJ Cale's "I got the same old blues" (tolle, glühende Slide und großartiges Klavier), der im Knast entstandene (Ronnie's und Gary's Drogenkonsum bescherte den beiden schon den ein oder anderen Aufenthalt hinter "schwedischen Gardinen"...), kantige Rocker "Double trouble", das riffig, raue, southern-bluesige "Cry for the bad man" und vor allen Dingen die traumhafte, mit tollen Dobro-, Mandolinen-, und Geigen-Fills ausgestattete, Southern-Ballade "All I can do is write about it", eine großartige Hommage an das (ländliche) Leben in den Südstaaten Amerika's (,,,"did you ever see the beauty of the hills of Carolina, or the sweetness of the grass of Tennessee"...)! Bei den 6 Bonustracks handelt es sich um eine Live-Version von "Double trouble" aus Cardiff von 4.11.1975 (gab's schon mal in der 1991iger Box), ebenfalls live aus dem gleichen Konzert, "I got the same old blues" (bislang unveröffentlicht), je eine Alternate-Version von "All I can do is write about it" und "Double trouble", sowie zwei bislang unveröffentlichte Live-Tracks aus den Archiven von Bill Graham, mitgeschnitten am 7. März 1976 im Winterland Theater von San Francisco/Californien! Ja, und der absolute Knüller ist natürlich die Live-DVD des eingangs schon erwähnten Konzertes für die BBC-Fernsehshow "Old Grey Whistle Test" vom 11. November 1975, dem gerademal rund 100 beinharte Skynyrd-Fans beiwohnen durften! Lynyrd Skynyrd, 42 Minuten live, in der damaligen Besetzung mit Ronnie van Zant, Allen Collins, Gary Rossington, Billy Powell. Leon Wilkeson und Artimus Pyle! Herrlich, nochmal ein Konzert mit Ronnie auf DVD! Pure Magie! Filmtechnisch ist das Ganze, vor allem, wenn man bedenkt, daß über 30 Jahre vergangen sind, in tollen Bildern und exzellenter Qualität eingefangen worden, und auch der Sound stimmt hundertprozentig! Die Tracklist: "Double trouble", "I ain't the one", "Call me the breeze", "I got the same old blues", "Every mother's son", "Sweet home Alabama" und natürlich eine rauschende Fassung von "Free bird"! Baumstark! Edles 4-fach aufklappbares Digipack mit feinem Schuber und einem 24-seitigen Booklet voller informativer und interessanter Liner-Notes über die Entstehung des Albums und über die als DVD enthaltene Live-Show! Ein historisches, wunderbares und unverzichtbares Southernrock-Highlight! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 3999
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 25,90

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