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Bentley, Dierks - greatest hits ~ every mile a memory 2003 - 2008 [2008]
Es ist gerade einmal 5 Jahre her, als der aus Phoenix/Arizona stammende, sympathische junge Mann die Country-Charts mit dem großartigen "Come a little closer" stürmte. 3 hervorragende Alben und eine klasse Live-DVD später liegt nun sein erstes "Greatest Hits-"-Package vor. Ein bißchen früh, wird vielleicht der ein oder andere mutmassen, doch dieses Werk ist etwas ganz Besonderes! Es ist einer spontanen Idee Bentley's entsprungen und als großes Dankeschön an seine vielen Fans zu werten. Der Hintergrund: Bentley liess mittels eines Votings über seine Website die Fans maßgeblich an der Gestaltung und dem Inhalt des Albums mitwirken. So durften sie Front- und Backcover-Foto auswählen, wie auch das Tracklisting und die 5 zusätzlichen Live Bonus-Tracks (nicht identisch mit den Aufnahmen der Live-DVD) mitbestimmen. Klasse Sache, die unter seiner Anhängerschaft natürlich großen Zuspruch fand. Zur Belohnung hat Bentley die ersten 3000 "Hardcore-Fans" die an der Abstimmung teilgenommen haben als "Executive Producers" im Booklet aufgelistet. Doch nicht nur die Entstehungsgeschichte zu "Every mile a memory 2003 - 2008" ist aussergewöhnlich, auch das Resultat kann sich mehr als sehen (hören) lassen und hat für jeden Dierks Bentley-Fan (und die, die es noch werden wollen) seinen Reiz. Neben seinen bisherigen in den Charts gelandeten zehn Hits gibt es, wie bereits erwähnt, 5 erstklassige Bonus Live-Tracks, aufgenommen bei verschiedenen Shows in den USA, aber auch noch 2 zusätzliche, extra für dieses Werk eingespielte, brandneue Studiotracks. Und die sind, wie Bentley's so herrliche, ausgewogen zwischen Tradition und Moderne balancierende New Country-Musik im Allgemeinen, große Klasse! Zum einen handelt es sich um den wunderbaren, von Radney Foster und Jay Clementi geschriebenen, mit einer großartigen Melodie versehenen, leicht angerockten Midtempo New Country-Song "Sweet & wild", der mit seinem unterschwelligen Western-/Wüsten-/Ghost Town-Flair, der prächtigen Banjo-Untermalung, den klaren, prägnanten Steelguitar-Linien und dem lässigen E-Gitarrensound zwar durchaus modern, aber auch immer "real country" klingt. Tolle Nummer, die schon wieder deutlich Richtung Chart-Spitze drängt. Der andere neue Song ist der großartige, knackig rockende, trockene, ein dezentes Texas "Red Dirt"-Flair versprühende, staubige Uptempo Roadhouse Country-Knaller "With the band", ebenfalls gespickt mit schönen Banjo-Klängen im Hintergrund und kraftvollen E-Gitarren! Somit bekommen wir ein wirklich erstklassiges Dierks Bentley-Package (17 Songs, über 71 Minuten Spielzeit) geboten, das man ohne jeden Gewissenskonflikt jedem Liebhaber guter New Country-Musik ans Herz legen muß! Tolle Sache, Dierks! Auf die nächsten 5 Jahre...

Die komplette Tracklist:

1 Free and Easy (Down the Road I Go) - 3:21   
2 Trying to Stop Your Leaving - 3:42   
3 Sweet & Wild (new song) - 4:49   
4 Come a Little Closer - 4:42   
5 How Am I Doin' - 3:48   
6 Every Mile a Memory - 3:54   
7 My Last Name - 3:30   
8 Lot of Leavin' Left to Do - 4:33   
9 With the Band (new song) - 3:46
10 Settle for a Slowdown - 3:43   
11 What Was I Thinkin' - 4:21   
12 Long Trip Alone - 3:44   
13 So So Long [Live] - 3:44   
14 Come a Little Closer [Live] - 5:46   
15 Lot of Leavin' Left to Do [Live] - 5:43   
16 Wish It Would Break [Live]- 4:33   
17 Free and Easy [Live] - 3:43

Art-Nr.: 5708
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Brooks & Dunn - cowboy town [2007]
"Möge ihnen diese Klasse nie abhanden kommen", wünschten wir ihnen am Ende unseres Reviews zum großartigen "Hillbilly deluxe"-Album, das mittlerweile zum best verkauftesten Brooks & Dunn-Album der letzten 10 Jahre avancierte. Nun, zwei Jahre später, liegt der heiß erwartete Nachfolger "Cowboy town" in unserem CD-Spieler - und was sollen wir sagen?.. - Jawohl! Und wie sie ihre Klasse beibehalten... - einfach phantastisch! Das Werk ist erneut eine dermaßen starke Vorstellung der Beiden, dass man seinen Cowboyhut, in Verbindung mit einer respektvollen Verbeugung, schon mal in höchster Anerkennung ziehen darf. Erfrischend, lebendig, voller jederzeit rüberkommender Lust ihr temperamentvolles New Country-Feuer aus sich rauszulassen, präsentieren sie sich in herausragender Verfassung - und das nach den gigantischen Erfolgen der Vergangenheit. Man ruht sich nicht aus, sondern bricht auf zu neuen Höchstleistungen. "Cowboy town" ist sowohl sehr abwechslungsreich, als auch äußerst "rockig" ausgefallen. "Smoking guitars and pounding drums" bilden weitgehend den Rahmen der überaus satten Arrangements. Teilsweise spürt man ein feines Southern(rock)-Flair! Herrliche, fette E-Gitarren dominieren die mit viel "Schmackes" ausgestatteten Songs, garniert mit wohl dosierten Piano-/Orgel-Klängen, Fiddles und Steelguitars. Das ist zeitlos, das ist modern, das ist traditionell, das rockt, das hat Pep, das ist die pure "Wild West Outlaw-Power" - und bei alledem ist es immer "real Country"! Irre, wie selbstverständlich sie immer wieder "ihren Draht" zu außergewöhnlich starkem Songmaterial finden, sei es selbst komponiert, oder von anderen Songwritern zur Verfügung gestellt. Es passt einfach alles, schwache Songs sind komplette Fehlanzeige! Eine traumhafte, fett rollende Hammond Orgel bildet das Intro zu der mitreißenden Eröffnungsnummer "Cowboy town", dem Titelstück! 20 Sekunden später setzen "krachende" Drums, treibende Bassläufe, powernde E-Gitarrenriffs und satte, würzige, mächtig Staub aufwirbelnde Lead Gitarren ein, Ronnie Dunn's unwiderstehlichher Gesang kommt hinzu, eine tolle Melodie... - wie aus einem Guß schraubt sich dieser knackige, erdige, eine Menge Southern-Esprit versprühende (starke Slide) Countryrocker in unsere Gehörgänge! Man kann diesem einzigartigen Brooks & Dunn'schen "Wild West-Feeling" in keinster Weise widerstehen! Willkommen in "Cowboy town", wo ein simples und raues Leben, "bibles and beer", böse Jungs und leichte Mädchen, "trucks and saddles", herber Whsikey und dreckige Boots an der Tagesordnung sind, wo aber das Wort eine Mannes mehr zählt als alles andere! Ein "Killer"-Auftakt! Der nächste Hit (im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Nummer ist in hastigen Schritten auf dem Weg an die Spitze der Charts) folgt auf dem Fuße: Ähnlich gestickt wie der Opener, also mit viel "Saft" und in einem tollen Gitarrengewand, "fegt" das prachtvolle "Proud of the house we built" aus dem Lautsprechern und leitet uns genauso kernig wie melodisch zu dem folgenden, mit viel Fiddle, Steelguitar ind erstklassigem E-Gitarren-Picking ausgestatteten, lupenreinen. kraftvollen Honky Tonk-/Outlaw-/Redneck-Country-Heuler "Johnny Cash junkie (Buck Owens freak)" über, der nicht nur den im Songtitel genannten Legenden zur Ehre gereicht, sondern ein wunderbares Bekenntnis der Einflüsse und Countryroots Brooks & Dunn's im Allgemeinen darstellt. Exzellenten Midtempo New Country, absolut traditionell verwurzelt, aber in das typische, knackige Gewand der Beiden "gehüllt", hören wir mit dem großartigen "Cowgirls don't cry"! Eine tolle Melodie, klasse E-Gitarren, eine zwirbelnde Fiddle, und schöne Steelguitar-Klänge ergänzen sich in perfekter Harmonie zu Ronnie's großartigem Gesang! Eines der vielen weiteren Stücke des Albums mit dem Potenzial der nächste Nr.1-Hit des Duos zu werden! Dann scheint es, als rockten die Rolling Stones den Wilden Westen (fette Riffs, starkes Honky Tonk-Piano, glühende Southern-fueled Slide), so in etwa jedenfalls "bläst" "Put a girl in it" aus den Boxen, ehe mit dem anschließenden "Ballad of Jerry Jeff Walker" das erste von 3 Stücken folgt, bei denen Kix Brooks den Lead Gesang übernommen hat - ein großartiger, knackiger, von prächtigen Gitarren und Steel bestimmter Outlaw-/Honky Tonk-/Texas-Countryrocker, bei dem der gute alte Jerry Jeff Walker, legendäres, Stil-prägendes Country-/Countryrock-Aushängeschild der 70iger-Jahre Austin/Texas-Szene, in paar gelungene Duett-Gesangsparts übernommern hat. Große Klasse! Wie auch der überschäumende, einen mächtige Drive produzierende, rockin' Country-Boogie "Tequila", der coole, moderne Line Dance-Rocker "Drop in the bucket" (erinnert gar ein wenig an Big & Rich), der lustige, satte, riffige, zwischen kräftigen "Achy breaky heart"-like Rhythmen und "ballerndem" Georgia Satellites" Party Southern Rock hin und her schwankende "Chance of a lifetime" bis hin zu dem sehr schön entspannten, aber dennoch kraftvoll gesungenen Schlußtrack "God must be busy", der übrigens einzigen echten Ballade des Albums. Ansonsten geben Brooks & Dunn ihren "Gäulen" mächtig die Sporen und nehmen uns mit auf eine herrliche Reise in "ihre" Stadt "Cowboy town", wo einzig und allein ein Motto zählt: "Let's rock the Country"! Ein baumstarkes Album!

Art-Nr.: 5206
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Brown Band, Zac - pass the jar: live from atlanta ~ 2 cds & 1 dvd [2010]
2 CD & 1 DVD-Set! Live from The Fabulous Fox Theatre in Atlanta! Was für ein grandioses Konzert! Country, Roots-, Southern- und Jamrock-Freunde - alle werden sie an dieser Doppel-CD und vor allem an dieser 2-stündigen Live-DVD ihre helle Freude haben. Vor zwei Jahren, das neue Album der Zac Brown Band, "The foundation", wurde gerade veröffentlicht, mutmassten wir, wie sich im Nachhinein herausstellen sollte, mit geradezu hellseherischer Fähigkeit: "Amerika feiert die Zac Brown Band als die neue Senstion im Country-Circuit". Heute, Millionen verkaufter Alben und vier Nummer 1-Hits später, ist klar, wie sehr Amerika diese Band tatsächlich feiert. Doch der große Erfolg kam alles andere, als über Nacht, wie der ein oder andere vielleicht glauben mag. Nein, es ist ein Erfolg, für den die Band hart gearbeitet hat, durch Innovation, durch Kreativität, durch jahrelanges Touring, durch akribische Arbeit, durch Vertrauen in die eigenen musikalischen Fähigkeiten - und die sind immens. Die Zac Brown Band ist ein Phänomen, deren Spielvermögen und Abwechslungsreichtum ganz aussergewöhnlich sind. Durch ihren riesigen Erfolg in den Country-Charts werden sie natürlich von ihrem Label in den Staaten als Country-Band vermarktet. Das ist einerseits auch okay, weil die Songs ihres letzten Albums durchaus als Country(rock)-Songs zu bezeichnen sind, wenngleich mit einer deutlichen Roots-, Americana-, Southern-Note. Doch.die Zac Brown Band versteht sich selbst, wie es auch ihre unzähligen, loyalen Fans tun, als vielmehr, als "nur" eine Country-Band. Sie sind darüber hinaus eine (Southern)Rock-Band, eine Rootsrock-Band, eine vor Spielfreude nur so strotzende Jamrock-Band, die längst ein hoch angesehenes Standing in all diesen Genres, vor allem auch im Jamrock-Bereich, geniesst. Warum, das zeigt dieser überragende Auftritt der Truppe vom 30. Oktober 2009 aus dem alt ehrwürdigen Fox Theatre von Atlanta/Georgia, einer Show, die sie zusammen mit ein paar Freunden und Gästen (u.a. Kid Rock, Little Big Town, Joey + Rory) zu Gunsten des Wiederaufbaus des historischen Georgia Theatre's von Athens spielten. Zac Brown sagte eonmal voller Stolz über seine Musiker: "Everybody in my band is able to burn his instrument to the ground. I'm blessed because the people I play with are just fantastic". Wie recht er hat. Was die Truppe hier aufführt ist schlichtweg begeisternd. Wir hören in traumhafte Melodien gebettete, flockige Countryrock-Songs, die, bei allem Southern-Flair, genüsslich zwischen der karibischen Leichtigkeit eines Jimmy Buffett oder Kenny Chesney, und der sommerlichen Frische und Lockerheit der Eagles hin und her schwanken, aber wir hören auch von heissen Grooves getragenen Rootsrock mit Reminiszensen an The Band, wir hören sehr temperamentvolle, grassige Ausflüge, die an Railroad Earth oder Leftover Salmon erinnern, und vor allem hören und erleben wir auch kochenden, brodelnden, vor Spielfreude nur so strotzenden Southern Rock an der Schnittstelle zwischen Wet Willie, The Marshall Tucker Band, der Charlie Daniels Band und The Allman Brothers Band - teils mit ausgedehnten, rassigen Gitarren-Jammings, und vereinzelt auch mal mit einer, die Atmosphäre zusätzlich aufheizenden Bläser-Attacke. Doch im Grunde genommen läuft das ganze Konzert ungemein entspannt ab, auch wenn es auf der Bühne brennt. Das Feeling ist immer locker, ja hat gar so etwas wie ein entferntes, frühsiebziger-mässiges Grateful Dead-ähnliches Hippie-Flair. Was für eine klasse Live-Truppe! So erleben wir neben tollen Versionen der Hits des vergangenen Albums (u.a. "Whatever it is", "Jolene", "Toes", "Highway 20 ride" und "Chicken fried") und einiger neuer Zac Brown-Originale auch eine Menge hoch interessanter Coverversionen, wie z.B. Robbie Robertson's "The night they drove old dixie down", eine geniale Fassung von Charlie Daniels' "The devil went down to Georgia", die dem guten alten Charlie in beeindruckender Wesie zeigt, wie man dieser Nummer richtig Feuer unterm Hintern macht, eine beherzte, starke Fassung von dem The Marshall Tucker Band-Klassiker "Can't you see" (mit Gast Kid Rock als Lead-Sänger) und eine tolle Version von Bob Dylan's "I shall be released" (nur auf CD enthalten). Es ist wirklich mehr als beeindruckend, welch ein instrumentelles Feuerwerk alle Musiker abzubrennen (klasse beispielsweise das zündende, ausgedehnte E-Gitarren-Solo beim über 10-minütigen "Who knows") und welch ein phantastischer Sänger Zac Brown ist. Einfach wunderbar, diese warme, relaxte Stimme, die unterschwellig ein wenig an James Taylor erinnert, aber im Timbre durchaus auch Spuren von Alan Jackson, Jimmy Buffett und Henry Paul aufweist. Das Publikum im ausverkauften Fox Theatre ist aus dem Häuschen und feiert mit der Zac Brown Band eine ausgelassene Country-, Grass-, Roots-, Southern-, Rock-, Jam-Party, an der wir mit dieser tollen Doppel-CD und klasse gefilmten (in HD) DVD (toller Sound) teilhaben dürfen. Das sind zwei Stunden pure Freude! Ein grandioses Konzert einer großartigen Band! Kommt in einer edlen Digipack-Aufmachung mit feinem Schuber und reich bebildertem Booklet. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1 Whatever It is - 4:04   
2 Let It Go - 4:37   
3 It's Not Ok - 4:09   
4 Jolene - 5:26   
5 Who Knows - 10:28   
6 The Night They Drove Old Dixie Down - 4:28   
7 Sic 'Em On a Chicken - 4:05   
8 Where the Boat Leaves From/One Love - 3:51   
9 Trying To Drive - 4:32   
10 Alabama Jubilee - 2:57   
11 Blackbird - 7:14   
12 The Devil Went Down To Georgia - 4:31   

Disc 2:
1 Can't You See - 5:46   
2 Highway 20 Ride - 4:15   
3 Whiskey's Gone - 2:47   
4 Colder Weather - 4:29   
5 Junkyard - 6:07   
6 Free/Into the Mystic - 7:36   
7 America the Beautiful - 1:41   
8 Chicken Fried - 5:10   
9 I Shall Be Released - 6:04   
10 Bar - 3:59   
11 Toes - 4:33   
12 We're Gonna Make This Day - 7:52   

DVD:
1 Intro   
2 Whatever It is   
3 It's Not Ok   
4 Jolene   
5 Who Knows   
6 The Night They Drove Old Dixie Down   
7 Sic 'Em On a Chicken   
8 Junkyard   
9 The Devil Went Down To Georgia   
10 Trying To Drive   
11 Alabama Jubilee   
12 Can't You See   
13 Highway 20 Ride   
14 Colder Weather   
15 Free/Into the Mystic   
16 Toes   
17 America the Beautiful   
18 Chicken Fried   
19 We're Gonna Make This Day   
Bonus Tracks:
20 Cheater Cheater - Joey + Rory
21 All American - Levi Lowrey
22 My Name is Money - Sonia Leigh
23 Money Don't Make You Happy - Nic Cowan
24 Say What?

Art-Nr.: 6909
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 26,90

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Bryna, Laura - trying to be me [2008]
Mit Laura Bryna betritt eine sehr interessante Persönlichkeit den New Country-Sektor in Nashville. Die fotogene, aus Mount Airy, Montana stammende Sängerin mit einem Faible für Kleidung des italienischen Modedesigners Roberto Cavalli, ist trotz einer schon immer bestehenden Leidenschaft für Countrymusik (sie ist von klein auf großer Patsy Cline-Fan) doch eher über Umwege im Genre gelandet. In ihrer Kindheit hatte sie zunächst zwei Schicksalschläge zu verkraften: Ihr Vater starb bei einem Autounfall und ihr Bruder musste im Alter von 13 Jahren aufgrund eines Gehirnaneurysmas sechs Monate im Koma verweilen. Seit dieser Zeit engagiert sie sich sehr stark für kranke Kinder in einer sogenannten "Make A Wish-Foundation", der auf diesem Album mit "Make A Wish" auch ein Song gewidmet ist. Über verschiedene Gesangsprojekte an der High School landete sie zudem in einer afrikanischen Gesanggruppe, die diverse US-Staaten bereiste, um Großstadt-Kindern Lebenserfahrungen zu vermitteln. Es folgte ein Kunststudium, sowie eine Anstellung beim Musical "Rasputin". Nach ihrer Promovierung gab sie sich dann ihrer eigentlichen Passion hin und zog nach Nashville. Auch dort schrieb sie sich sofort an der Bellmont Universität ein und hatte das Glück, ein Praktikum, sowohl bei Sony und als auch bei Dreamworks, absolvieren zu können. Dies verschaffte ihr die nötigen Kontakte, u.a. zu Clint Black, der sie für sein Equity Music Label verpflichtete und auch mit ihr zusammen durch die Konzerthallen des Landes tourt. Das zwölf Stücke umfassende Album ist ein typisches New Country-/Countrypop-/Contemporary Country-Einsteigerwerk für eine Künstlerin, der man für die Zukunft von Seiten des Labels einiges zutraut. Hier wurde an nichts gespart. Die Songwriter zählen zum "Who-Is-Who" der Szene (u.a. Liz Rose, Tony Mullins, Tony Martin, Mark Nesler, Aimee Mayo, Chris & Hillary Lindsey, Monty Powell und sogar interessante Musiker wie Keith Urban (!), Jennifer Hanson oder Sherrie Austin), und auch von den Musikern her wird mit exzellenten Leuten wie Ilya Toshinsky (von Bering Strait), Brent Mason, Greg Morrow, Eddie Bayers, Paul Leim, Jeff King, Larry Franklin, Mike Rojas und vielen anderen aufgewartet, die eigentlich so alles an Instrumenten einbringen, was sich im Genre großer Beliebtheit erfreut (Fiddle, Banjo, Mandoline, Dobro, Piano, etc.). Gewählt wurde wie eigentlich bei allen momentan angesagten Interpretinnen ein wohl dosierter Mix aus flotten, fröhlichen und radiotauglichen Uptempo-Nummern ("Life Is Good", "Mabye She Fell", "Out The Window", "According To The Radio" - mit coolem Urban-typischem Banjo-Rhythmus), satten, ausdrucksstarken Balladen im Stil der großen Nashville-Diven Marke Chely Wright, Martina McBride, Faith Hill oder einer poppigen LeAnn Rimes ("Room 228", "Make A Wish", "640 Battlefield Dr., "She Can’t Save Him", "Smoke From A Bridge You Burned") und einigen mehr traditionell trocken, teilweise bluesig dahin rockenden Countrynummern in Sphären zwischen Wynonna, Jo Dee Messina und Trick Pony, bei denen sich die hervorragenden E-Gitarristen wie Brent Mason oder Jeff King auszeichnen ("Set It On Fire", "Same Dog", "No Man’s Land"). Auffällig ist die vokale Bandbreite, mit der sich Laura den unterschiedlichen Stücken jeweils glänzend anpasst. Manchmal klingt sie rotzig frech wie eine Heidi Newfield (ex-Trick Pony), mal bölkt sie aggressiv grimmig im Stile einer Wynonna Judd, dann klingt sie plötzlich jungenhaft wie eine Jo Dee Messina/Carrie Underwood oder auch in den balladesken Momenten zart und gefühlvoll wie eine Chely Wright oder LeAnn Rimes. Man merkt sofort, dass man es mit einer fundiert ausgebildeten Sängerin zu tun hat. Die Produktion von Roger Sarchet ist zeitgemäß knackig und auch die Songs sind in einem sehr gut gewählten Verhältnis zueinander abgestimmt, so dass man von einem recht kurzweiligen Werk sprechen kann. Mit "Trying To Be Me" hat Laura Bryna eine erste vielversprechende "Duftmarke" in Nashville gesetzt. Man darf auf den weiteren Verlauf ihrer Karriere gespannt sein. Typischer, angesagter, moderner Damen-New Country mit Chart-Ambition! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 5546
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Life is good
Room 228
Same dog
640 Battlefield Dr.
No man's land

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Cannon, Melonie - and the wheels turn [2008]
Es hat ganze 4 Jahre gedauert, doch das Warten hat sich wirklich gelohnt: Melonie Cannon, Tochter des bekannten Nashville Top-Produzenten Buddy Cannon, legt den Nachfolger ihres fantastischen 2004er Debuts vor - und auch "And the wheels turn" ist wieder ein ganz wunderschönes, mit traumhaften Songs gespicktes Werk allerfeinster, filligraner und herrlich vorgetragener Acoustic Country-/Bluegrass-Musik, die sie ohne Wenn und Aber fester denn je in der ersten Garde solcher Kolleginnen wie Rhonda Vincent, Alecia Nugent, Patty Loveless & Co. etabliert. Exzellent!

Die Tracklist:

1 Cactus in a Coffee Can - 4:15   
2 Dark Shadows - 3:12   
3 Send a Little Love - 4:15   
4 I Call It Gone - 3:16   
5 The Day Before You - 3:55   
6 It's All Right There - 3:25   
7 Back to Earth - 3:34   
8 Mary Magdalene (Why You Cryin) - 3:12   
9 Set 'Em Up Joe - 3:21   
10 I've Seen Enough of What's Behind Me - 2:36   
11 I Just Don't Have It in Me - 4:05   
12 And the Wheels Turn - 3:43

Art-Nr.: 6016
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Cash, Rosanne - the river & the thread ~ limited deluxe edition [2014]
Limited Deluxe Edition mit 3 Bonustracks (u.a. eine tolle Coverversion von Jesse Winchester's "Biloxi"), 36-seitigem Booklet, in einem sehr schön gestalteten, üppigen, Buch-ähnlichen Cover! Rosanne Cash's neues Album "The river & the thread" ist der wundervolle Abschluss einer Art Trilogie, mit den Vorgängerwerken "The list" und "Black cadillac". Wieder ist es ein sehr persönliches Album geworden, wieder ist es eine Art Tribut an die Vergangenheit und ihre Familie (großartig beispielsweise das emotionale "Etta's tune", eine herzliche Hommage an Johnny Cash's ehemaligen Bassisten Marshall Grant und dessen Frau Etta, die in Risanne's Kindheit oft als eine Art "Ersatzeltern" für sie da waren). Rosanne Cash begibt sich mit diesen herrlichen Songs auf eine Reise durch den amerikanischen Süden, eine Reise zurück in die Vergangenheit, in die Heimat ihrer Eltern. Erneut arrangiert und produziert von Gatte John Leventhal hat sie ein glanzvolles Werk edler Americana-, Country-, Alternate Country-Kunst geschaffen, mal ruhig und bedächtig, mal herrlich angerockt mit ganz feinen Melodien. Unter den musikalischen Gästen sind u.a. Derek Trucks (Tedeschi Trucks Band) mit vorzüglicher Slide-Arbeit bei dem swmpigen "World of strange design", sowie John Prine, Rodney Crowell, Kris Kristofferson, Tony Joe White und Amy Helm mit Background-Gesängen. Die Gitarrenpassagen kommen weitestgehend von John Leventhal. Mit "The river & the thread" präsentiert sich Johnny Cash's Tochter in einer erstklassigen, ja brillanten Verfassung.

Hier noch ein Original US-review:

On her first album since 2009's "The List," Cash takes a journey back home down the rivers of music, memory, loss, and longing that run in cascading shoals through Tennessee, Mississippi and Arkansas. Produced and arranged by husband John Leventhal, who also plays guitar on the record and co-wrote the songs, the album also features an all-star cast of backing musicians and singers, including Kris Kristofferson, John Prine, Amy Helm and Tony Joe White.
Leventhal's funky slide guitar kicks off the swampy shuffle A Feather's Not a Bird, a fitting opening track in which the journey carries the traveler on a sojourn of the soul "on through to Memphis/past the strongest shoals/then on to Arkansas just to touch the gumbo soul." On the journey, the singer learns "to love the thread" that weaves itself through her past, her physical and spiritual connections, creating the colorful pattern that binds her to the South in all its richness and strangeness. Modern Blue, to which her son Jake contributes background vocals, leads off with a John Hiatt-like riff in a rocker that ponders the curious yet gratifying feeling that you never leave home, and you always keep coming back home, no matter how far away you travel from it. The gospel-inflected 50,000 Watts celebrates Memphis radio station WDIA, which advertised itself as "50,000 watts of good will"; in When the Master Calls the Roll, Cash tells a poignant story of her ancestor, William Cash, a young Union soldier who perishes in the Civil War.
"The River & the Thread," the third in the trilogy that began with "Black Cadillac" in 2006 and "The List," album contains, without a doubt, her most reflective songwriting, in songs that range emotionally over a spiritual and physical terrain that haunts her.
(Henry Carrigan / Country Standard Time)

Das komplette Tracklisting:

1. A Feather's Not A Bird - 3:18
2. The Sunken Lands - 2:56
3. Etta's Tune - 3:44
4. Modern Blue - 3:01
5. Tell Heaven - 2:40
6. The Long Way Home - 3:17
7. World Of Strange Design - 3:24
8. Night School - 3:47
9. 50,000 Watts - 2:58
10. When The Master Calls The Roll - 5:06
11. Money Road - 4:00
12. Two Girls - 3:39
13. Biloxi - 3:25
14. Your Southern Heart - 2:08

Art-Nr.: 8436
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Daniels Band, Charlie - deuces [2007]
Ein gutes Vierteljahr nach "Live from Iraq" ist die Charlie Daniels Band schon wieder mit einem neuen Album am Start - und Leute, dieses Teil hat es wahrhaft in sich! Das ist eine extrem starke Vorstellung! Für "Deuces", der Titel lässt es bereits vermuten, haben sich der gute alte Charlie und seine Jungs eine hochkarätige Schar seelenverwandter Duettpartner ins Studio geholt, um sich gemeinsam mit ihnen der Neueinspielung einiger ausgesuchter und hoch interessanter Coverversionen, früherer Charlie Daniels-Klassiker und auch neuer Stücke zu widmen. Und das ist ihnen einfach in bestechender Art und Weise mit einem prachtvollen Spagat zwischen lupenreinem, voller Pfeffer steckendem Southern Rock, fettem Countryrock und zwei/drei bluegrassigen Exkursionen gelungen! Dabei sind die teilweise sehr berühmten Songs der "fremden" Interpreten nicht "einfach nur" gecovert, nein die Charlie Daniels Band und ihre Gäste drücken diesen Neu-Interpretationen nachhaltig ihren ganz eigenen Stempel auf, gestalten sie komplett um und hauchen ihnen damit vollkommen neues Leben ein. Nehmen wir zum Beispiel den legendären Ray Charles-Klassiker "What'd I say" (der Album-Opener), aus dem die Charlie Daniels Band und Travis Tritt einen bärenstarken, fulminanten, mächtig brodelnden, waschechten Swamp-/Southern-/Blues-/Groove-Rocker der allerersten Güte zaubern, der den goldenen Zeiten der früheren CDB in nichts nachsteht. Prächtige, kochende Slide- und glühende E-Gitarren, southern-soulige, weibliche Background Vocals, wunderbar rhythmisches Drumming und erstklassige Orgel-/Piano-Fills sorgen in großartigem Zusammenspiel für die nötige Würze. Nicht viel anders verhält es sich beim folgenden "Signed, sealed, delivered, I'm yours". Auch aus diesem berühmten Stevie Wonder-Hit bastelt die CDB, diesmal zusammen mit dem seeligen, röhrenden Organ Bonnie Bramlett's, eine tolle, von glühenden Gitarren und klimperndem Piano durchzogene, kernige, brennende Classic Southern Rock-Nummer voller "Soul"! Dann der nächste "Knaller": "Jackson", jener alte von so vielen Künstlern gecoverte Evergreen (u.a. Nancy Sinatra & Lee Hazelwood, Johnny Cash...), eingespielt zusammen mit "Redneck woman" Gretchen Wilson steht auf dem Programm! Wow, und was rockt diese Nummer plötzlich! Herrliche Dual Lead-Guitars, ein pochender, straighter Rhythmus, dreckige Southern-/Swamp-Riffs, hervorragende Gesangsleistungen vom alten Charlie und Gretchen, pure Emotion und Authentizität - ein feuriges, saustarkes "blue-collar" Hi-Energy Southern-/Countryrock-Juwel par excellénce! Respekt, Respekt! Im Anschluß daran hören wir eine klasse Fassung des ewig jungen Robbie Robertson-/The Band-Klassikers "The night they drove old dixie down", vorgetragen im Duett mit dem unverwechselbaren Vince Gill, ehe erstmals die bluegrassige, reine Countryseite des Charlie Daniels zum Vorschein kommt. Bob Dylan's "Maggie's farm" wird interpretiert, und zwar in einer mitreißenden, Banjo-driven Uptempo-Version! Mit dabei: die Scruggs-Familie um Randy, Gary und dem legendären Banjo-Picker Earl Scruggs. Darüber hinaus ergänzt Charlie die Nummer mit glänzenden Fiddle-Passagen! Und weil's so schön ist, schiebt man gleich mit der wunderbaren Dolly Parton-Nummer "Daddy's old fiddle" noch einen Song gleichen Kalibers hinterher, natürlich vorgetragen im Duett mit Dolly! Starkes, locker nach vorn gehendes Drumming, großartige Fiddle- und Banjo-bestimmte Squaredance-Atmosphäre! Es folgen jede Menge weiterer, wirklich erstklassiger Duette (u.a. eine feine Version von "Like a rolling stone" mit Hootie & the Blowfish's Darius Rucker als Partner, ein phantastisches Remake des alten Charlie Daniels Band-Klassikers "Long haired country boy", eingespielt zusammen mit Brooks & Dunn in allerbester Southern Rock-Manier, inklusive wunderbarer Slide- und E-Gitarren-Passagen in Verbindung mit Taz DiGregorio's vorzüglicher Hammond Orgel, oder der gut abgehende Southern-/Countryrock-Feger "Drinkin' my baby goodbye" zusammen mit Montgomery Gentry), ehe zum Abschluß des Albums noch ein absolutes Highlight für die puren Southern Rock-/Jamrock-/Gitarren-Liebhaber auf dem Programm steht. Country Neo-Traditionalist Brad Paisley, bekanntermaßen ein grandioser Gitarren-Virtuose, und Charlie Daniels haben mit dem Instrumental "Jammin' for Stevie" eine grandiose Hommage an Stevie Ray Vaughan komponiert und zusammen mit Stevie Ray's Original Rhythmus-Fraktion "Double Trouble" (Chris Layton -Drums, Tommy Shannon - Bass) eingespielt. Hier gibt's alles, was das Southern-Herz begehrt. Eine geradezu traumhafte Demonstration lockeren, melodischen, flüssig vor sich hin fließenden Twin Guitar-/ Dual Lead Guitar-Spiels, bei dem einem nahezu alle Größen des Genres von Duane Allman bis Dickey Betts oder Toy Caldwell bis Stevie Ray in den Sinn kommen. Brad Paisley und Charlie Daniels mit einem 6-minütigen Southern Rock-Gitarren-Genuß, der allein schon den Erwerb dieses Albums lohnt! Von vorn bis hinten ein bärenstarkes Werk der Charlie Daniels Band und ihrer Freunde, das gut 55 Minuten lang fetten Southern Rock, kernigen Countryrock und ein paar großartige bluegrassige Einlagen bietet, die einen schlichtweg begeistern! Charlie rocks - auch im "hohen" Alter! Hut ab!

Das komplette Tracklisting:
1 What'd I Say - 4:15 (mit Travis Tritt)
2 Signed Sealed Delived I'm Yours - 4:06 (mit Bonnie Bramlett)
3 Jackson - 4:23 (mit Gretchen Wilson)
4 The Night They Drove Old Dixie Down - 4:00 (mit Vince Gill)
5 Maggie's Farm - 3:50 (mit Earl, Gary und Randy Scruggs)
6 Daddy's Old Fiddle - 3:51 (mit Dolly Parton)
7 Like a Rolling Stone - 4:59 ( mit Darius Rucker)
8 Evangeline - 3:37 (mit The Del McCoury Band)
9 Let It Be Me - 3:59 (mit Brenda Lee)
10 Long Haired Country Boy - 4:20 (mit Brooks & Dunn)
11 God Save Us All from Religion - 3:50 (mit Marty Stuart)
12 Drinkin' My Baby Goodbye - 3:43 (mit Montgomery Gentry)
13 Jammin' for Stevie [Instrumental] - 6:05 (mit Brad Paisley)

Art-Nr.: 5313
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Jackson, Alan - good time [2008]
Mit seinen beiden letzten Alben "wagte" Alan Jackson zwei, wie wir meinen, hervorragende, doch von vielen Fans auch etwas als "ungewohnt" eingestufte Ausflüge in den Country Gospel- und Blues Country-Bereich. Schnee von gestern! Mit "Good time" ist Alan Jackson wieder ganz der alte und verwöhnt seine Fans mit einem Pracht-Album allerbester traditioneller Countrymusic, das man zu den beisten seiner bisherigen Karriere zählen muß! 17 neue, erstklassige Songs in typischem Jackson-Stil, die eindrucksvoll belegen, warum er Nashville's Neo-Traditionalist Nr. 1 ist!

Art-Nr.: 5496
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Keith, Toby - big dog daddy [2007]
Im Sport würde man sagen, der Mann hat einen Lauf! Bereits 14 Monate nach dem starken "White trash with money" kommt Toby's zweite CD auf seinem eigenen "Show Dog"-Label (seine, inklusive des "Greatest Hits 2"-Albums, insgesamt siebte Veröffentlichung in nur sechs Jahren) - und trotz dieser immensen Aktivitäten und hohen Schlagzahl an Releases scheinen dem Mann die guten Songs nur so aus dem Ärmel zu fließen. Er schreibt, spielt und singt sich vom einen Kreativitätshoch zum nächaten. Erstaunlich und bewundernswert zugleich für einen Mann, dem bereits ein absoluter Superstar-Kult in Nashville zuteil wird. Toby Keith ist ganz oben in Music City, aber musikalisch noch lange nicht "satt"! Er probiert vieles aus (so hat er sich zum Beispiel diesmal auch erstmalig selbst produziert - im übrigen in einem prächtigen, sehr satten, viel Energie freisetzenden Sound) und transportiert diese Freude, die er an seiner Musik hat, hervorragend auf den Zuhörer. Aus einem Fundus von rund 30 Songs, die er nach eigener Aussage für dieses Werk zur Verfügung hatte, haben es schließlich 11 erstklassige Nummern auf "Big Dog Daddy" geschafft! Sehr abwechslungsreiches und vielseitiges Material! Das geht von tollen, überaus knackigen, saftigen Uptempo New Country-Nummern, wie dem prächtig ins Ohr gehenden Opener "High maintenance woman" (schöner Drive; starkes, fettes E-Gitarren-Gerüst), über traditionelle honkly-tonkin' Roadhouse-Feger wie das furiose "Get my drink on" (lockerer, aber sehr kraftvoller, von dynamischen Drums angetriebener Rhythmus; lässiger, cooler Gesang; tolle Twin E-Gitarren in der Mitte), schöne Retro Country-Nummern voller Border-Flair wie das leicht mexikanisch angehauchte "Wouldn't wanna be up" (schöne Slide-Gitarre), glühende, viel Dampf ablassende, Gitarren getränkte Southern Country-Rocker wie der saustarke, Georgia Satellites-mäßige, Honky Tonk-/Boogie-/Country-Rock'n Roller "Big dog daddy" (tierische Double Electric-Slides; klimperndes Piano; großartige, weibliche Background-Gesänge) und das krachende, von fetten Southern-Riffs getragene, voller Saft und Kraft steckende "Hit it" (so könnten auch die Van Zants rocken), über wunderbar entspannte, sehr melodische Midtempo New Country-Nummern wie das von exquisiten, traditionellen Gitarrenlinien und großartiger Steelguitar begleitete "I know she hung the moon" und das leicht Americana-angehauchte, lockere, von Fred Eaglesmith komponierte "White rose" (feines Mandolinen-/Gitarren-Gewand), prächtige, hervorragend tanzbare Country-Knaller wie das von Keith und Bobby Pinson geschriebene, froh gelaunte, Party-tauglich rockende, melodische, zum Mitgrölen einladende "Pump Jack", bis hin zu den beiden schönen Balladen (es gibt nur diese zwei, ansonsten ist flottes Tempo angesagt) "Love me if you can" (klasse Dobro-Begleitung) und "Walk it off" (traditionell fundiert, mit feiner Steelguitar und voluminösen Geigen)! Klar, daß Toby Keith dabei auch wieder von der absoluten "first rate" Nashville Studiogarde begleitet wird, wie z.B. Kenny Greenberg, Brent Mason, Tom Bukovac, Jerry McPherson (alle E-Gitarre), Shannon Forrest, Chad Cromwell (beide Drums), Glenn Worf (Bass), Paul Franklin (Pedal Steel), Aubrey Haynie (Fiddle, Mandoline), Rob Ickes (Dobro), usw.! Dazu kommt ein prima bebildertes, 20-seitiges Booklet mit allen Texten! Eine durch und durch klasse neue Scheibe von Toby Keith, der scheinbar immer besser wird. "I couldn't be happier with it", resümierte er neulich in einem Statement das Ergebnis von "Big Dog Daddy"... , - seine Fans auch nicht!

Art-Nr.: 4957
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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LeDoux, Chris - classic chris ledoux ~ cd & dvd [2008]
CD & DVD-Set! Wunderbare, neue Compilation einiger der größten Hits und wichtigsten Tracks aus der Karriere des leider viel zu früh verstorbenen "Rodeo-Cowboys" Chris LeDoux! Ist schon die CD mit Titeln wie u.a. "Life is a highway", "Horsepower", Bruce Springsteen's "Tougher than the rest", "Honky Tonk world", "Under this old hat", "Stampede", "Workin' man's dollar", "Bang a drum" mit Jon Bon Jovi und das mit seinem Freund Garth Brooks aufgenommene "Watcha gonna do with a cowboy" hervorragend zusammengestellt, so ist das eigentlich Interessante an dem Set aber die DVD! Denn die enthält insgesamt 16 offizielle Videos dieser Country-Legende, und das dürfte die Herzen der Fans wirklich höher schlagen lassen. Wo bekommt (bekam) man schon einmal ein Video von Chris Ledoux zu sehen? Jetzt ist das kein Problem mehr! Die Tracklist der CD und DVD sind bis auf einen Titel identisch. Die CD enthält im Gegensatz zur DVD als "Bonustrack" die bereits erwähnte Aufnahme mit Garth Brooks, während ausschließlich auf der DVD als Bonus das Video zu "Riding for a fall" enthalten ist. Ein großartiges Set! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die Tracklist (CD & DVD):

1 Life Is a Highway - 3:49   
2 Horsepower - 3:17   
3 Tougher Than the Rest - 4:56   
4 Cadillac Ranch - 2:51   
5 Five Dollar Fine - 3:41   
6 For Your Love - 3:25   
7 Honky Tonk World - 4:04   
8 Look at You Girl - 3:10   
9 Under This Old Hat - 2:28   
10 This Cowboy's Hat - 4:11   
11 He Rides the Wild Horses - 2:50   
12 Stampede - 5:13   
13 Silence on the Line - 4:01   
14 Workin' Man's Dollar - 2:50   
15 Bang a Drum - 4:39   
16 Whatcha Gonna Do with a Cowboy (nur auf der CD) - 2:34
17 Riding for a Fall (nur auf der DVD)

Art-Nr.: 5679
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Martin, Clint - last of a dying breed [2011]
"I dedicate this album to my grandma Queita Martin, who I miss every day. Thank you for buying me those old George Strait cassettes when I was a kid". Clint Martin's in den Linernotes des Covers nachzulesender, emotionaler Dank an seine Großmutter, die ihn in seiner Kindheit stetig mit neuer George Strait-Musik versorgte, offenbart uns klar und deutlich den wohl größten Einfluß des Texaners. Der junge Mann aus dem kleinen Kaff Leesville, im Südwesten der Gonzales County Area gelegen, gehört zu den wohl vielversprechendsten Talenten des Country. Ausgestattet mit dem Potential, vielleicht eines Tages in die schier überdimensionalen Fußstapfen seines großen Vorbildes treten zu können, legt er mit "Last of a dying breed" ein Album vor, das voller Vitalität mitten ins Herz der Countryfreunde trifft. Wunderbar! Diese Countrymusic lebt, sie atmet, sie ist durch und durch ehrlich und echt. Sie ist traditionell, rein, ursprünglich - und dennoch schafft Martin den so schwierigen Spagat zwischen purem Classic-Country und knackigem, erdigem, modernem Texas-(New)Country spielend. Nahezu alle Songs sind absolut Nashville- und Charts-kompatibel, bewahren aber gleichzeitig diese im Lone Star State so einzigartig zelebrierte, zwanglose, erdige "Red Dirt"-Mentalität. Damit bewegt er sich einerseits auf dem Terrain solcher Nashville-Helden wie beispielsweise Mark Chesnutt, Tracy Byrd, Alan Jackson, George Strait, Easton Corbin und jüngst Craig Campbell, liegt andererseits aber auch voll auf der Schiene solcher Texas-Heroes wie Jason Boland & The Stragglers, Trent Willmon, Jamie Richards oder Pat Green. Unterlegt von den jeweilegen Songs glänzend angepassten Rhythmen schlängeln sich herrliche Steelguitars durch diese Lieder, begleitet von surrenden Fiddles, hier und da mal einer grassig gezupften Mandoline und prächtigem, erstklassig in Szene gesetzten E-Gitarren. Der exzellente John Carroll begesitert diesbezüglich mit hochwertigem, typischem Country-Picking, ebenso wie mit zündenden Soli. Welch ein Rahmen für Martin's großartigen Gesang. Er verfügt über eine hervorragende Countrystimme mit einer Ausstrahlung und Performance, die sich absolut auf Augenhöhe mit den vorgenannten Kollegen wiederfindet. Ein weiteres Plus: Der Mann ist ein grandioser Songwriter. Hier braucht's keine Nashville-Profis. Martin erledigt das vollkommen allein und komponiert Songs, wie sie "countryer" nicht sein können - auch textlich (nachzulesen im Booklet). Man sieht sie quasi vor Augen, die Weiten der texanischen Prairies und die urigen Honky Tonk-Saloons. Man spürt ihn regelrecht, den Staub an den Cowboystiefeln und hat ihn einfach in der Nase, diesen "smell of the wild west". Los geht's gleich mit einem mitreissenden Traditional (New)Country-Feger ("I love being me"), der einem nicht mehr aus den Ohren gehen will. Überhaupt strotzen die Songs nur so vor klasse Melodien. Die Nummer entwickelt einen tollen Drive, begeistert mit wirbelnder Fiddle, schön im Hintergrund jaulender Steel und exzellentem E-Gitarren-Picking, inklusive eines erdigen, staubigen Solos. “'I Love Being Me' makes you want to drive ninety miles per hour on the interstate with the top down", sagt Martin über dieses Lied. Keine Frage, das ist Countryfeeling pur! So folgt ein Highlight nach dem nächsten, wie beispielsweise das knackige, dynamische "Storm of her memory" (hier werden pure Countrytradition und kernige Rock E-Gitarre auf ganz natürliche Weise miteinander vereint), das sich von einem langsamen Waltz zunächst in einen flotten, Fiddle-getränkten Western Two-Stepper und dann in eine Waylon-kompatible Outlaw-Countrynummer verwandelnde "Living lives overdues" (großartiger, kleiner E-Gitarren-/Fiddle-/Steelguitar-Schlagabtausch in der Mitte), der furios abgehende, swingende, wohl jeden noch so faulen Cowboy auf die Tanzfläche ziehenden Roadhouse-/Honky Tonk-Heuler "Keepin' it country" (schönes Piano-Geklimper), oder das geniale Titelstück "Last of a dying breed (Grandpa's song)". In dieser wunderschönen, traumhaft melodischen, puren Country-Ballade erzählt Martin die Geschichte seines Großvaters. Eine Geschichte über das Leben eines der letzten wahren Cowboys, einer vom Aussterben bedrohten "Spezies", wie es sie heute kaum noch gibt. Und er erzählt sie mit der perfekten musikalischen Begleitung aus wimmernder, klarer Steelguitar, wunderbaren Mandolinen-Akkorden, feinen Fiddle-Klängen und unaufdringlcher, großartiger E-Gitarre. Herrlich! Eigentlich müssten die Labelbosse Nashville's diesen Mann schon längst auf dem Radar haben. Clint Martin hat das Zeug dazu, wieder mehr klassische Traditionen in der Countrymusic zu etablieren, ohne sie dabei allzu "altbacken" klingen zu lassen, Nein, das ist zwar pur und rein, aber auch absolut zeitgemäss. Der Bursche wäre eigentlich ein Glücksfall für Nashville, wenn die "Nashville-Mafia" ihm eine Chance gäbe. Aber vielleicht will er das ja gar nicht. Vielleich will er einfach nur seine Unabhängigkeit bewahren und seine musikalische Freiheit genießen. Wir jedenfalls genießen diese wunderbare Musik in vollen Zügen. Das Teil ist im übrigen eine rare "Privatpressung" im Eigenvertrieb des Künstlers.

Die komplette Tracklist:

1. I Love Being Me 3:39
2. In The Doghouse Again 4:03
3. Storm of Her Memory 3:55
4. Last of a Dying Breed (Grandpa's Song) 4:10
5. Gone 3:56
6. My Ship Ran Aground 4:24
7. Keepin' it Country 3:50
8. Red Rio Grande 4:02
9. The Long Ride 3:59
10. Living Life's Overdues (incl. hidden track) 9:08

Art-Nr.: 7371
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I love being me
In the doghouse again
Storm of her memory
Last of a dying breed (Grandpa's song)
Gone
Keepin' it country
Living life's overdues

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McBride, Martina - live in concert ~ cd & dvd [2008]
CD & DVD-Set! "Live CD with Bonus DVD" heißt es auf dem Verpackungs-Sticker dieses Sets, doch genau umgekehrt müßte es draufstehen: "Live DVD with Bonus CD"! Wie dem auch sei: Die vielen Fans der bezaubernden Martina McBride (und die, die es noch werden wollen) haben Grund zum Jubeln: Eine der besten Stimmen und erfolgreichsten Künstlerinnen der Countrymusic der letzten 15 Jahre beglückt ihre Anhänger mit einer über 2-stündigen, prächtigen Live-DVD (20 Songs) eines Konzertes ihrer aktuellen Tournee, aufgenommen am 29.9.2007 im "I-Wireless-Center" in Moline/Illinois! Die Künstlerin und ihre großartige Band sind in bester Verfassung und reißen das Publikum mit einem fantastischen Auftritt mit! Martina bringt nicht nur all ihre großen Hits, sondern überrascht auch mit ein paar zuvor nicht veröffentlichten Coverversionen, z.B. des Journey-Klassikers "Don't stop believein'" oder Pat Benatar's "Hit me with your best shot"! Ein herrliches Konzert! Neben der DVD enthält das Set auch noch eine Audio-CD dieser Show, auf der jedoch insgesamt lediglich 8 Tracks enthalten sind, einer davon ("Whatever you say") nicht auf der DVD! Der Fokus liegt also eibdeutig auf der DVD, und das ist auch gut so. Es ist kaum zu erwarten, dass man auf einer deutschen Bühne Martina McBride einmal live erleben kann, doch jetzt kommt sie zu ihren Fans nach Hause ins Wohnzimmer! Filmtechnisch und soundmäßig brillant in Szene gesetzt! Einfach wunderbar! Die DVD ist "code free" und auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1 Happy Girl - 3:33   
2 Anyway - 4:05   
3 Concrete Angel - 4:18   
4 From the Ashes - 4:47   
5 Whatever You Say - 5:58   
6 This One's for the Girls - 4:11   
7 Independence Day - 3:36   
8 Hit Me with Your Best Shot - 4:04   

DVD:
1 Anyway
2 When God-Fearin' Women Get the Blues
3 Wild Angels
4 My Baby Loves Me
5 Tryin' to Find a Reason
6 How I Feel
7 Happy Girl
8 (I Never Promised You A) Rose Garden
9 You Ain't Woman Enough
10 Help Me Make It Through the Night
11 Where Would You Be
12 Concrete Angel
13 For These Times
14 Medley: Love's the Only House/Blessed
15 This One's for the Girls
16 A Broken Wing
17 Independence Day
18 Don't Stop Believin'
19 Hit Me with Your Best Shot
20 Over the Rainbow

Art-Nr.: 5680
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

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Nelson, Willie - band of brothers [2014]
81 Jahre alt und kein bisschen müde. Country-Veteran Willie Nelson präsentiert sein erstes Album mit komplett neuen, selbst komponierten Songs seit fast 2 Jahrzehnten. Großartig!

Die Original-Produktbeschreibung:

The much-anticipated successor To All The Girls... (which became Willie's first Top 10 album in more than three decades when it was released in October 2013) Band of Brothers is the artist's first album of predominately new original material in nearly two decades, debuting the master tunesmith's first major batch of newly-penned songs since his Spirit album in 1996. "I got on kind of a writing kick," Willie Nelson said recently, "it's good to be writing again."
The influential songwriter--whose early successes brought pop and country together with unforgettable standards like "Crazy" (Patsy Cline), "Hello Walls" (Faron Young), "Funny How Time Slips Away" (Billy Walker), "Night Life" (Ray Price) and many others--has added nine new essential songs to his classic catalog. One of Willie's most personal albums to-date, the songs on Band of Brothers range from the introspective ("The Wall" and "Send Me a Picture") to the rollicking ("Wives and Girlfriends" and "Used To Her").
Rounding out the album are five songs, penned by others, which compliment and unite the album's sonic textures and lyric themes. Included are Willie's interpretations of Vince Gill's "Whenever You Come Around", Billy Joe Shaver's "The Git Go" (a duet with Jamey Johnson) and the appropriately-titled "Songwriter," written by Gordie Sampson and Bill Anderson.

das komplette Tracklisting:

1. Bring It On - 2.54
2. Guitar In The Corner - 3.54
3. The Wall - 3.28
4. Whenever You Come Around - 4.12
5. Wives And Girlfriends - 3.00
6. I Thought I Left You - 3.01
7. Send Me A Picture - 3.59
8. Used To Her - 2.46
9. The Git Go - 4.06
10. Band Of Brothers - 2.50
11. Hard To Be An Outlaw - 3.08
12. Crazy Like Me - 3.15
13. The Songwriters - 3.15
14. I've Got A Lot Of Traveling To Do - 3.21

Art-Nr.: 8597
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Nichols, Joe - III [2005]
Allerfeinste, absolut zeitlose, lupenreine, traditionelle Countrymusic auf einem beachtlichen Niveau! In dieser Form bekommt man das wirklich nicht "an jeder Straßenecke" geboten. Joe Nichols wird immer besser und beglückt die Country-Welt mit seinem bis dato eindeutig besten Album! 2003 noch nahm Alan Jackson den hoch talentierten Nichols als Opening-Act mit auf seine U.S.-Tour, heute muß er aufpassen, daß er von dem überaus sympathischen, aus Rogers/Arkansas stammenden jungen Mann nicht in den Schatten gestellt wird. Viele europäische Countryfans konnten sich erst kürzlich bei der 2005er Countrynight in Gstaad von den außergewöhnlichen Gesangsfähigkeiten (was hat der Bursche für eine wunderbare, angenehm warme, reine Countrystimme) Nichols' überzeugen, die er auch live ohne jeglichen Substanzverlust an den Tag legt. Mit großem Können, viel Ausstrahlung, ohne großes "Brimborium", aber sehr souverän hatte er das Publikum sofort mit nur wenigen Gesten und Worten fest im Griff! Die Songs des neue Albums "III", im übrigen nicht Joe's drittes Album insgesamt, wohl aber sein drittes auf seinem derzeitigen Label, strotzen nur so vor wunderbaren Melodien, großartigen, lupenreinen Honky Tonk- und "Pure Country"-Rhythmen sowie herrlichen, viel Frische ausstrahlenden Arrangements aus vielschichtigen Gitarren, Fiddles, Piano und Steelguitars. Die Songauswahl ist ganz große Klasse, dazu eine perfekte, fein abgestimmte und sehr klare Produktion von Brent Rowan! Der Anteil an flotteren Songs ist diesmal wesentlich höher als bei den beiden Vorgängern, was dem Gesamtwerk prächtig zu Gesicht steht. Dennoch herrscht durchweg eine ungemein lockere, entspannte Atmosphäre. Die Songs "fließen" geradezu aus den Lautsprechern! Es beginnt mit dem wunderbaren, schön rhythmischen, durchaus knackigen Midetmpo-Song "Size matters", durchzogen von einer klasse Melodie und einem sehr frischen Ambiente aus feiner Fiddle, klaren Gitarren und einer tollen Steel. Noch ein wenig flotter, dabei aber sehr flüssig und locker flockig begegnet uns Joe auf dem anschließenden, sehr traditionellen, herrlichen "Freedom feels like lonely". Auffällig sind hier einmal mehr die schönen Gitarren (prächtige elektrische Baritone-Gitarre, feine Acoustic-Rhythmen und ein paar kurze, würzige E-Gitarren-Bögen) und die tolle Melodie! Das ist reinster Country-Genuß von großer Qualität, die einem Alan Jackson aber auch in nichts nachsteht - im Gegenteil! Und so geht das auf dem Album weiter: "Tequila makes her clothes fall of" (wunderbarer Songtitel) ist geradezu ein Paradebeispiel von einem traditionellen, zeitlosen Countrysong - umgeben von einem dezenten Outlaw-/Waylon-Flair, einem schönen Linedance-Groove, und einmal mehr geprägt von einer vorzüglichen Melodie, sowie feiner Baritone-Gitarre, Steel, Fiddle und klasse Acoustic- und Electric-Gitarren. Anschließend folgt mit dem großartigen, mit frischen Acoustic Gitarren, Piano und Fiddle instrumentierten, im Refrain sogar recht knackigen "Talk me out of Tampa" die erste richtige Ballade - natürlich auch "pure Country"! Ganz wunderbar auch das lockere, Fiddle-driven, in bestem Alan Jackson-Stil daher kommende "That's waht love'll get to you". die gefühlvolle Ballade, "I'll wait for you", oder das flockige, traumhaft melodische, honky-tonkige, retro-mäßige "Should I come home (or should I go crazy)"! Enthält zudem eine starke, ungemein traditionelle Version von Steve Earle's Ballade "My old friend the blues"! Joe Nichols verkörpert wie kein anderer der jüngeren Nashville-Garde die Traditionene solcher Größen wie Merle Haggard, George Jones, Don Williams, Keith Whitley, Alan Jackson, Randy Travis & Co.! Und auf seinem neuen Album macht er das besser denn je! Reine Countrymusic mit dem Gütesiegel "1A"! Eine beeindruckende Leistung, Mr. Nichols!

Art-Nr.: 3662
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Owen, Randy - one on one [2008]
Es gibt wohl kaum jemanden unter den Countryfans, der nicht seine einzigartige Stimme von den unzähligen Alabama-Hits kennt, die uns diese Country-"Supergroup" über die vergangenen Jahrzehnte bescherte. Nein, hier kommt kein neues Alabama-Album, aber, man mag es kaum glauben, das ERSTE Solo-Album von deren Lead-Sänger Randy Owen. Klar, da werden sofort und unweigerlich Erinnerungen an Alabama wach - und so klingt das Album dann auch. Großartige Country-/New Country-Musik, mal in Form von schönen Balladen, mal in Form von traditionell verwurzelten, dennoch sehr zeitgemäßen, flockig lockeren Uptempo-Nummern, die mit ihren wunderbaren, lässigen Melodien wohlig in unsere Ohren fließen. Und Randy's Stimme hat aber auch gar nichts von ihrem Flair und ihrer Faszination vergangener Tage verloren. Im Gegenteil, er ist "super drauf". Produziert hat im übrigen Big & Rich's John Rich! Dieser Randy Owen ist "born country" (so auch der Titel seines gerade in den USA veröffentlichten Buches) - und er lebt es in seiner Musik aus. "One on One" ist Randy hervorragend gelungen!

Die Tracklist:

1 I Confess - 3:15   
2 Holding Everything - 3:13   
3 Like I Never Broke Her Heart - 3:24   
4 Braid My Hair - 4:23   
5 One on One - 3:05   
6 Let's Pretend We're Strangers for the Night - 3:38   
7 Slow and Steady - 3:01   
8 Urban's on the Country Radio - 3:48   
9 No One Can Love You Anymore - 4:33   
10 Barbados - 2:55   
11 Pray Me Back Home Again - 4:20

Art-Nr.: 6060
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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