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Collins, Stacie - sometimes ya gotta... [2010]
Was für ein Kracher! Das neue, gnadenlos starke Album der jungen Roots-/Alternate Country-Rockerin hat wieder einmal der "alte" Georgia Satellites-Haudegen Dan Baird betreut und produuziert. Collins ist im übrigen die Frau von Jason & the Scorchers-Bassmann Al Collins, und genau in der Schnittstelle zwischen den Scorchers und Dan Baird's Georgia Satellites, bzw. Homemade Sin ist Stacie's dreckiger, geradliniger, southern-fried Roots Rock'n Roll anzusiedeln. Hier geht formadibel die Post ab. Baird, der natürlich auch an der Gitarre und sonstigen Instrumenten mitrockt, hat auch gleich noch seinen aktuellen Homemade Sin- und Scorchers-Gitarristen Warner E.Hodges mitgebracht, die zusammen, teils noch mit dem dritten Gitarristen (Eric "Ebo" Borash) mächtig Dampf machen. Stacie, mit ihrem "scharfen", erstklassigen Harpspiel, bringt das Ganze dann zum Sidepunkt. Heiß! Und was hat dieses Energiebündel für eine klasse Stimme! Ein prächtig groovendes, kerniges, feuriges, dreckiges, riffiges, raues Americana-/Alternate Country-/Blues-/Southern-/Roots-Rock'n Roll-Gebräu voller toller Songs und klasse Melodien, das keinen Genre-Liebhaber kalt lässt. Saustark" Rock on, Stacie!

Die komplette Songliste:

1. Hey Mister (4:00)
2. I Won't Do Ya Like That (4:21)
3. Little Wings (4:37)
4. The Very Last Time (3:30)
5. A Good Man (3:18)
6. It Hurts To Breathe (5:09)
7. Tied To You (3:39)
8. Give It Up (3:18)
9. Don't Doubt Me Now (4:02)
10. Carry Me Away (3:03)
11. Cool (4:39)
12. Lend The Devil A Hand (3:06)

Art-Nr.: 7193
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hey Mister
I won't do ya like that
Little things
Tied to you
Don't doubt me now
Lend the devil a hand

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Ford, Marc - marc ford & the neptune blues club [2008]
Der ehemalige Lead Gutarrist von The Black Crowes hat sich für sein neues Album die Unterstützung einer Horde exzellenter Roots- und Bluesmusiker aus dem Großraum Los Angeles gesichert um den großartigen "Neptune Blues Club" ins Leben zu rufen. Was hat die Truppe für ein famoses Werk abgeliefert! Ein fast 70-minütiger, hinreißender, von knisternder Spannung begleiteter, kantiger, ungemein abwechslungsreicher Balanceakt zwischen Blues, Classic Bluesrock, Roots, Southern Blues, Psychedelic Hippie Blues, Swamp Blues und Jamrock voller Inspiration und Seele. Dreckig, rau, voller hingebungsvoller, hemmungsloser Spielfreude, erdig, würzig, und dennoch hervorragend hängen bleibend. Ford brilliert mit phänomenalem Gitarrenspiel!

"The Neptune Blues Club are a high-octane blues band, a contagious dance band & a profound psychedelic experience. This house of bad influences was built in Long Beach by tone guru Marc Ford. Constructed on a solid foundation of LA roots royalty; Stephen Hodges on percussion, John Bazz on bass, groove-master Anthony Arvizu behind the kit. The harmonic architecture provided compliments of Mike Malone's greasy B3 & piano. The heavy and less than angelic vocals are supplied by Marc and Mike. They both share the solos with the ill mannered harmonica of Bill Barrett."

Die komplette Tracklist:

1 Main Drain - 4:03   
2 Locked Down Tight - 6:08   
3 Freedom Fighter - 6:23   
4 Go Too Soon - 2:44   
5 Don't Get Me Killed - 5:50   
6 Last Time Around Again - 4:10   
7 Spaceman - 8:13   
8 Pay for My Mistakes - 6:47   
9 Shame on Me - 3:51   
10 Mother's Day - 7:39   
11 Smilin' - 8:30   
12 Keep Holdin' On - 5:00

Art-Nr.: 5995
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Main drain
Freedom fighter
Last time around again
Spaceman
Pay for my mistakes
Keep hooklin' on

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Lynyrd Skynyrd - live at rockpalast [2008]
1974 und 1996! Ein Leckerbissen für die Southern Rock-Gemeinde! Jetzt als DVD: Lynyrd Skynyrd's berühmter Rockpalast-Auftritt auf der herrlichen Loreley-Freilichtbühne vom 23.6.1996! Wir sehen die komplette Show! Als Bonus gibt es, und das wird die Herzen der Fans erst recht höher schlagen lassen, 3 Songs von dem legendären Auftritt aus der Hamburger Musikhalle vom 5.12.1974 - in Original-Besetzung! Exzellente Qualität! Serlbst die Sachen von 1974 sind, bedenkt man, wie lange das her ist, in einem großartigen Zustand! Es ist eine Wonne, die jungen Lynyrd Skynyrd zu erleben, wie sie bester Laune und unbekümmert "Free bird" und "Sweet home Alabama" präsentieren, zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnend, welch historische Klassiker der (Southern) Rock-Geschichte sie damit erschaffen hatten. Wundervoll!

Der offizielle "Rockpalast"-Pressetext:

"LYNYRD SKYNYRD sind die ultimative Southern Rockband. Ihre signifikanten Drei-Gitarren-Attacken in Verbindung mit einem superben Songwriting und ihrem beeindruckenden Bühnencharisma haben der Gruppe zu Recht den Ruf als eine der großartigsten Live-Bands aller Zeiten beschert. Diese DVD kombiniert Filmmaterial von zwei Konzerten, die im Rahmen des Rockpalast stattgefunden haben. Die Hauptshow stammt aus dem Jahr 1996 und zeigt die Band auf dem Loreley-Festival in Höchstform. Als besonderes Vergnügen für Fans umfasst das Bonusmaterial ihre drei bekanntesten Songs, gespielt in der legendären Originalbesetzung bei einem Auftritt in der Hamburger Musikhalle im Jahr 1974."

Die komplette Setlist:

Loreley 1996:
01. Working For MCA
02. I Ain't The One
03. Down South Junkin'
04. Double Trouble
05. I Know A Little
06. Saturday Night Special   
07. Swamp Music
08. What's Your Name
09. That Smell
10. Simple Man
11. Gimme Three Steps
12. Call Me The Breeze
13. Sweet Home Alabama
14. Free Bird   

Musikhalle Hamburg 1974:
01. Free Bird
02. Sweet Home Alabama
03. Working For MCA

Gesamtlänge: 119 min.

Art-Nr.: 6005
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 17,90

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McClure Band, Mike - did 7 [2008]
Verrückt! Was immer dieser Mike McClure auch veröffentlicht, etwas Schwaches wird es wohl nie sein. Im Gegenteil: Er und seine Mike McClure Band hangeln sich von Album-Highlight zu Album-Highlight! Zwei Jahre nach dem packenden Kracher "Foam" liegt mit "Did 7" nun der Nachfolger vor! Und wie sollte es auch anders sein?...- das Teil ist erneut ein Knüller! Was für großartige Songs! Was für eine Melodik! Der begnadete, mit dieser charismatischen, unverwechselbaren Stimme gesegnete Singer/Songwriter, Gitarrist, ex-Frontmann und Kopf der Oklahoma-Countryrock-Formation "The Great Divide", gilt als einer der "Urväter" der jungen Texas/Oklahoma-"Red Dirt"-Bewegung, die sich sowohl in Rootsrock-, Americana-, Countryrock-, als auch in Southern Rock-Kreisen mittlerweile einer begeisterten und stetig noch rasant anwachsenden Fanschar erfreut. Kein Wunder bei dieser großartigen Musik! McClure ist nicht nur einer der langjährigen Förderer der unterdessen zum Aushängeschild der Szene avancierten, sehr erfolgreichen "Red Dirt"-(Country-/Roots-)Rockformation Cross Canadian Ragweed, zu deren Cody Canada ihn im übrigen eine innige Freundschaft verbindet und deren Alben er schon seit Jahren produziert, sondern er unterstützt, vor allem auch als Produzent, immer wieder neue, überaus vielversprechende Bands der Szene wie beispielsweise die Tyler McCumber Band oder zuletzt Willie Stradlin und Renegade Rail! Zudem gilt er als Wegbereiter solcher Kollegen wie Stoney LaRue, Wade Bowen, No Justice, der Kyle Bennett Band und wie diese tollen Combos auch alle heißen. "Did 7" ist wieder ein Meisterwerk aus genauso erdigem wie herrlich melodischem, ja geradezu eine unwiderstehliche Magie auslösendem, handgemachtem "Red Dirt"-Texas/Oklahoma-Americana-/Roots-/Countryrock geworden, das auf einzigartige Weise Natürlichkeit, ursprüngliche Rauheit, Staub, Kanten und herzhafte, erdige Würze mit traumhaften Melodien, Spielfluß und angenehmster Eingängigkeit verbindet. Dabei ist "Did 7" insgesamt längst nicht so hart ausgefallen wie "Foam". Einige Tracks sind wesentlich entspannter, andere (country)rocken aber auch mit der nötigen Portion Dreck und überaus knackig. McClure's würzige, aber immer melodische Gitarre klingt wieder großartig. Das Album kommt wie ein prächtig gelungener Kompromiss aus The Great Divide, McClure's Solo-Werk "Twelve pieces" und den ersten beiden CDs der Mike McClur Band "Camelot falling" und "Everything upside down"! Einzelne Tracks näher zu erläutern erübrigt sich, da jede Nummer ein Highlight für sich darstellt. Mike McClure und seine Freunde gehen ihren Weg unbeirrt weiter! "Did 7", im übrigen gewohnt satt produziert von Joe Hardy und der MMB, reiht sich nahtlos in die Reihe der phantastischen Vorgänger-Alben dieser Band ein. Texas-/Oklahoma-"Red Dirt"-Roots-/Americana-/Countryrock von unwiderstehlicher Anziehungskraft! Wie gesagt: Ein Knüller-Teil!

Art-Nr.: 5807
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stupid hole
Streamlining
Another place to run
Dance like an idiot
Take me somewhere tonight
Eagle and the crow

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Sugar Mountain - in the raw [2006]
Yeah! Die nächste Packung voller kochender "hand crafted tunes" (so der Titel ihres Debuts aus dem Jahre 2004) der großartigen Spanier von Sugar Mountain ist da! Toll! Sie machen ganau da weiter, wo sie vor zwei Jahren aufgehört haben - vielleicht ein wenig roostiger, doch das kommt prima an! Prächtiger, trocken und ungemein erdig produzierter, schnörkelloser, satter, rauer, dynamischer, voller "loderndem" Feuer steckender, straighter Gitarren Roots-Riff-Rock, wie er amerikanischer nicht klingen kann, teilweise durchweht von einer leichten Southern-Brise. Es scheint, als wollten sie mit den Stones, den legendären Georgia Satellites, Dan Baird, den Bottle Rockets und vor allen Dingen The Yayhoos, wie auch den kultigen Del-Lords, um die Wette rocken, um eindrucksvoll zu demonstrieren, daß sie ohne jede Abstriche mithalten können. Und Leute, das können sie! Apropos Del-Lords/Yayhoos: Da fällt den Kennern der Szene sicher sofort eine Gemeinsamkeit auf - jawohl, der begnadete Gitarrist Eric "Roscoe" Ambel, darüber hinaus mittlerweile ein hoch angesehener, geradezu kultiger Produzent der Rootsrock-Szene, der in beiden Bands die 6 Saiten bediente, bzw. bedient! Genau dieser "Roscoe" Ambel hat es sich nicht nehmen lassen, Sugar Mountain's neues Album zu produzieren, nachdem beim ersten Werk noch Dan Baird an den Reglern saß! Allein schon, daß solche renommierten Leute eine spanische Band produzieren, sagt eine Menge über die Qualität der Truppe aus. Ambel hat dem Werk überaus deutlich seinen Stempel aufgedrückt, denn die straighten Riffrocker erinnern nicht nur immer wieder an die Yayhoos, sondern oft auch an einiges aus Ambel's Solo-Repertoire. Zudem glaubt man nicht nur immer mal wieder in der Stimme des großartigen Sängers und Gitarristen Javier Ruano auch einen Hauch von Ambel's Timbre zu erahnen, nein, der Meister ist auch bei rund zwei Drittel der Stücke als zusätzlicher Gitarrist (einige klasse Soli) und/oder Background-Sänger mit von der Partie! Kein Wunder also, wenn auch mal ein paar rootsige, äußerst gelungene Americana-/Alternate Country-Klänge ertönen, wie beispielweise bei dem herrlich lockeren, melodischen, mit schönen, transparenten Gitarren und feinem "Saloon"-Piano instrumentierten "Good thing's gone". Ansonsten jedoch dominiert der rotzige, von dreckigen Gitarren dominierte, dampfende Riffrock-Sound ala Yayhoos, Bottle Rockets, Dan Baird & Co.! Geht tierisch in die Beine! Die fett und geradeaus rockenden Gitarren werden immer mal wieder, was sehr angenehm rüber kommt, mittels unaufdringlicher Keyboards (Piano, Orgel) aufgelockert! Klasse Songmaterial, simpel, prägnant, straight, erstklassig strukturiert und arrangiert, jede Menge gute Laune freisetzend, bestens zum Abrocken geeignet und prächtig hängen bleibend! Mit dem rootsigen, riffigen, leicht bluesigen, mächtig dampfenden, saustarken "1964" geht's los! Wunderbar schrammelnde "Garagen"-Riffs und eine herrliche "Schweineorgel" sorgen für ordentlich Feuer! Klasse Groove mit schönem Percussion-Intermezzo und starkem, kurzem Gitarrensolo! Anschließend fegen sie mit Vollgas und einer klasse Melodie durch das tolle, Stones-mäßige "Not your business", gefolgt von dem großartigen, erdigen Rootsrocker "Downhearted girl" (raue, dreckige Gitarren, schöne Hammon-Orgel)! So hauen sie eine klasse Nummer nach der anderen raus - einfach begeisternd! Ob das, voller straighter, satter Gitarren quer durch die Yayhoos-Landschaft galoppierende "Foolish game" (feines Southernflair, klasse Gitarrensolo), der trockene, mit tollen Dan Baird-/Ken McMahen-typischen, rotzig kochenden Riffs ausgestattete, prächtige Rock'n Roller "Back on track", das nostalgisch rootsige, sehr melodische, ein wenig an Rockpile oder Terry Anderson erinnernde "You can't hide", das von brodelnden Stones-Riffs und klimperndem Piano begleitete "Black cat woman", oder der herrliche, zwischen den Bottle Rockets, Stones und Yayhoos angesiedelte Gitarren-Rootsrocker "Queen of the blues" mit seinem exzellenten Gitarren-/Orgel-Zusammenspiel (starke Slide) - es macht einfach tierisch Laune mit diesen Spaniern zu rocken und zu rollen! "In the raw" heißt das Album - ein großartig passender Titel, denn was wir hier vorfinden ist in der Tat "rauer", ursprünglicher, ehrlicher, handgemachter, dreckiger, geradeaus gespielter Gitarren Riff-Rock, wie er authentischer nicht sein kann! Stark! Sugar Mountain rocks! Schönes Digipack mit 12-seitigem Booklet und allen Texten!

Art-Nr.: 4561
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
1964
Not your business
Good thing's gone
Foolish game
Back on track
Queen of the blues

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Williams III, Hank - damn right, rebel proud [2008]
Abgefahren! Genial! Hank III (der Kerl ist einfach verrückt...) mit einem weiteren Husarenritt "straight to hell"! Irgendwie scheint es, als sei der Bursche mit dem Teufel im Bunde. Böse und zum Teil alles andere als jugendfreie Texte unter dem Deckmantel authentischer und hinreißend performter Old School Traditional Countrymusic (zuweilen mit traumhaften Melodien), basierend auf den Fundamenten seines Großvaters, Johnny Cash, Waylon Jennings und anderer Outlaws. Dabei kombiniert er puren, urigen Hardcore Country und Hillbilly mal mit grassigen und mal mit punkigen Elementen (Hank sr. auf "Speed"), verlässt dabei aber zu keiner Sekunde die Pfade des Country! Die fantastischen Musiker (mit dabei übrigens u.a. auch Marty Stuart an der E-Gitarre und Mandoline) spielen sich teilweise die Seele aus dem Leib. Dann wieder gibt es herrlich flockige Nummern, die sofort wunderbar ins Ohr gehen. Hank III auf dem "hellraisin' Hillbilly"-Trip - und es gibt kein zurück! Nicht "Sex, Drugs & Rock'n Roll" heißt die Devise, sondern Sex, Drugs & COUNTRY! Tolles Teil sowohl für Hardcore Traditionalisten, als auch rebellische "Gun-smokin' and hellraisin'" Country-Outlaws!

Die Tracklist:

1 The Grand Ole Opry - 2:35   
2 Wild & Free - 2:58   
3 Me & My Friends - 3:12   
4 Six Pack of Beer - 2:32   
5 I Wish I Knew - 3:30   
6 If You Can't Help Your Own - 3:32   
7 Candidate for Suicide - 3:40   
8 H8 Line - 3:12   
9 Long Hauls and Close Calls - 2:43   
10 Stoned & Alone - 5:27   
11 P.F.F. - 10:01   
12 3 Shades of Black - 4:18   
13 Workin' Man - 3:01

Art-Nr.: 6039
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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The Grand Ole Opry (ain't so grand)
Wild & free
I wish I knew
Candidate for suicide
P F F

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Williams III, Hank - rebel within [2010]
Genialität und Wahsinn liegen zuweilen dicht beieinander. Hank III ist ganz sicher einer jener Menschen, denen man musikalisch eine solch "gespaltene" Persönlichkeit zwischen "Himmel und Hölle" einräumen muss. Das demonstriert er wieder eindrucksvoll auf seinem grandiosen, neuen Album "Rebel within", einem fulminanten, von der ersten bis zur letzten Sekunde spannenden "Hellbilly"-Country-Trip, der wirklich alle Facetten eines "bösen" Outlaw-Rebellen auskostet. Grundsätzlich ist es, wie gesagt, ein lupenreines, tief in den Old School-Traditionen seines Großvaters Hank Williams verwurzeltes, pures Country-Album. Doch Hank III wäre nicht Hank III, wenn in den einzelnen Songs nicht immer mal wieder die ein oder andere jener Überraschungen eingebunden hätte, die eben genau diesen "verrückten", abgefahrenen "hellraisin' Outlaw" charakterisieren. Damit bietet die Scheibe auch für die Freunde des Alternate Country, des Rootsrocks, des Outlaw Rock'n Rolls, des Grass-Rocks und des von quirligen Gitarrensoli dominierten Southern Rocks genügend Zündstoff - ohne dabei die traditionellen Countrypfade zu verlassen. Und da der Kerl darüber hinaus "in seinem zweiten Leben" ein derber Punk ist, hält bei ein paar wenigen Nummern vereinzelt auch sein vom Teufel gerittenes Punk-Ego ala "Assjack" Einzug. Aber, wie geagt, nur bei zwei/drei Nummern. Doch all das bringt Hank III überaus kreativ unter einen Hut. Er und seine exzellenten Musiker komplettieren das Ganze zu einer unzertrennlichen Einheit, vollgepackt mit prächtigen Songs, tollen Melodien und grandiosen Instrumentalpassagen. Zu den Höhepunkten zählen beispielsweise der schwungvolle Old School Barroom Honky Tonker "Gettin' drunk and fallin' down" mit seinem starken Fiddle-Drive und den klasse Steel-Fills, der prächtig abgehende, von einem tollen Hank sr.-Groove angetriebene Countryrocker "Rebel within" mit seiner großartig ins Ohr gehenden Melodie, die allerdings vereinzelt jäh von rauen, Metal-ähnlichen, derb brüllenden Zwischenrufen unterbrochen wird, um dann wieder zur ursprünglichen Harmonie zurückzukehren (furioses E-Gitarren Lead-Spiel, nunächst schön dreckig, dann pur Country), der traumhafte Southern-/Roots-/Country-Waltz "Gone but not forgotten" (erneut ein klasse, sehr Southern orientiertes E-Gitarren-Solo), die furiose, mit einem abgehenden Banjo-, Dobro-, E-Gitarren-, Fiddle, Squaredance-Drive nach vorn gepeitschte Rockabilly-Grass-Nummer "Moonshiner's life", die wunderschöne, äusserst melodische, schwulstige, pure Country-Ballade "#5" mit ihren feinen Fiddle-Sequenzen und ihrer wimmernden Steelgiutar, die herrlich knackige, staubige Traditional Country-Nummer "Lost in Oklahoma", der furiose, voller punkiger Sequenzen und fast schon "brutal" eingestreuter Heavy Metal-Riffs steckende Grass-Countryrocker "Tore up and loud", wie auch die herrliche, sehr natürliche, traditionelle, mit schönen Acoustic Gitarren, Fiddle und Dobro instrumentierte Acoustic Country-Nummer "Lookin' for a mountain". Ein tolles Album! Allerbester "Hellbilly-Rock", genauso geeignet für pure Hardcore-Traditionalisten, wie ruppige "Gun-smokin" Outlaw-Rebellen. Hank III has done it again...

Die komplette Tracklist:

1 Getting' Drunk and Fallin' Down - 2:35   
2 Rebel Within - 4:47   
3 Lookin' for a Mountain - 4:54   
4 Gone But Not Forgotten - 4:59   
5 Drinkin' Ain't Hard To Do - 3:35   
6 Moonshiner's Life - 3:29   
7 #5 - 6:36   
8 Karmageddon - 4:29   
9 Lost in Oklahoma - 4:03   
10 Tore Up and Loud - 3:51   
11 Drinkin' Over Mama - 3:13

Art-Nr.: 6938
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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