Artikel 1 bis 15 von 47 gefundenen...

[1-15] [16-30] [31-45] [46-60]

 
Adkins, Trace - live from austin tx ~ dvd [2008]
Die Reihe der großartigen "Austin City Limits"-Veröffentlichungen auf DVD wird fortgesetzt - jetzt in einem neuen, sehr viel schöneren Design (feine, 3-fach aufklappbare Digipack-Verpackung)! Nach und nach kommen über das amerikanische "New West"-Label in der Serie "Live from Austin TX" ausgesuchte Konzertmitschnitte, die in Austin für die berühmte und preisgekrönte US-Live-Fernsehshow "Austin City Limits" aufgenommen wurden. Im US-Fernsehen wurde seinerzeit jeweils lediglich ein halbstündiger Extrakt der Shows gesendet, die nun veröffentlichten Aufnahmen allerdings sind vollständig und beinhalten somit jede Menge noch niemals gehörtes und gesehenes Material! Am 14. September 1997 enterte Country-Star Trace Adkins mit seiner 6-köpfigen Begleitband die Bühne und präsentierte eine großartige, lebendige Show (ca. 56 Minuten), die eindrucksvoll unter Beweis stellte, warum Adkins heute zu den angesagtesten New Country-Traditionalisten Nashvilles zählt. Stark!

Ein Auszug aus dem offiziellen Text zur Veröffentlichung:

"Some folks first got to know Trace from his frequent appearances on NBC’s “The Celebrity Apprentice”, but he’s had a larger-than-life (6’66”) presence in the country music world for over a decade. This Austin City Limits episode, recorded September 14, 1997, captured Trace after the success of his debut album and at the launch of his second release, “Dreamin’ Out Loud”. By then he was already a bona fide star with a one-of-a-kind voice that made him one of the hottest new talents in country music. In fact, USA Today raved that “he is one of the most substantial and companionable baritones to be heard in any form of music. This performance includes early hits like “Every Light In The House”, “(This Ain’t It) No Thinkin’ Thing”, “I Left Something Turned On At Home”, “and “The Rest Of Mine”, all of which helped launch his career into the stratosphere. He remains a master of light-hearted realism when it comes to relationships between the sexes." - Terry Lickona, Produzent von Austin City Limits!

Die DVD (Sound: 5.1 dts Surround/Stereo) ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

1. Big Time
2. If I Fall
3. There’s A Girl In Texas
4. I Can Only Love You Like A Man
5. Lonely Won’t Leave Me Alone
6. The Rest Of Mine
7. Took Her To The Moon
8. See Jane Run
9. Every Light In The House
10. Snowball In El Paso
11. I Left Something Turned On At Home
12. Nothin’ But Taillights
13. 634-5789
14. (This Ain’t No) Thinkin’ Thing

Art-Nr.: 6068
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Adkins, Trace - x (ten) [2008]
Trace Adkins, der Titel verrät es schon, legt sein mittlerweile zehntes Album vor - und es ist erneut ein klasse Teil geworden. Der raubeinige New Country-"Outlaw" überzeugt mit 12 brandneuen Songs (u.a. sein neuster, in einem leicht Gospel- und grassig angehauchten Ambiente gehaltener Hit "Muddy water") voller Southern-Charme, zwischen rockigen Redneck- und Dixie-Krachern (das Energie-geladene "Sweet"beispielsweise besticht mit wuchtigen Riffs, die gar an die Southern Rocker von 38 Special erinnern), traditionellen "Honky Tonk Barroom-Weepern" (wie etwa das herrliche "Sometimes a man takes a drink" mit den wundervollen, wimmernden Steelguitar-Passagen), exzellentem, leicht funkigem Country-Soul (das saustarke, sehr melodische und rhythmische"Let's do that again") und der ein oder anderen, prächtigen Ballade (z.B. das emotionale, mit Geigen und akustischer Gitarre instrumentierte "All I ask for anymore"). Eine großartige Leistung von Adkins, der seine Fans einmal mehr mit allem "beglückt", was sie musikalisch von ihm erwarten. So soll es sein!

Die komplette Tracklist:

1 Sweet - 3:07   
2 Happy to Be Here - 3:15   
3 All I Ask for Anymore - 3:57   
4 Let's Do That Again - 3:41   
5 Hauling One Thing - 3:34   
6 Better Than I Thought It'd Be - 3:41   
7 Marry for Money - 3:04   
8 Til the Last Shot's Fired - 4:59   
9 I Can't Outrun You - 3:36   
10 Hillbilly Rich - 3:31   
11 Sometimes a Man Takes a Drink - 4:44   
12 Muddy Water - 3:55

Art-Nr.: 6089
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Akers, Kirsty Lee - little things [2007]
Rarer Australien-Import!
Herrlich lockere, flockige, erfrischende, sehr traditionell fundamentierte, zeitlos schöne Countrymusic. Großartiges Songmaterial! Kirsty hat eine wunderbare, unverbrauchte Stimme. Weitestgehend bewegt sie sich auf dem Terrain solcher Kolleginnen wie Trisha Yearwood, Pam Tillis, Patty Loveless, einer traditionelleren Miranda Lambert und Catherine Britt.

Das komplette Tracklisting:

1. Little Things (2.34)
2. She Ain't Gettin' Any (3.07)
3. I Think He Likes Me (2.34)
4. Theterritory (3.24)
5. Goin' To The Beach (3.05)
6. The Real You (3.09)
7. Which One Of You Boys (2.53)
8. I'm Little But I'm Loud (2.16)
9. It Gets To Me (4.41)
10. I Can Always Count On You (3.30)
11. King Of Thieves (3.07)
12. If You Can't Be Good Be Gone (2.08)
13. I Dream He Dreams Of Me (3.30)

Art-Nr.: 6191
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Little things
Goin' to the beach
The real you
Which one of you boys
I'm little but I'm loud
It gets to me

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Back Porch Mary - time of the broken heart [2008]
"Back Porch Mary from Austin/Texas play Honky Tonk Rock'n Roll"! Yeah, und wie! Was für ein klasse Album! Texas Roots-/Americana-/Gitarren-/Country-Rock'n Roll voller Feuer, Spritzigkeit, Spielfreude und Biß, aber auch voller herrlicher Melodien! Genauso tief verwurzelt in den Country- wie Rock'n Roll-Roots kombinbieren sie auf großartige Art und Weise diese einzigartigen, unwiderstehlichen "Red Dirt"-Charakteristika solcher Bands wie Cross Canadian Ragweed, Micky and The Motorcars und vor allem auch Reckless Kelly mit den Rootsanlagen solcher Kollegen wie Steve Earle und den Bottle Rockets, sowie dem rotzigen, unbekümmerten, losgelassenen Drive solch "wilder" Horden wie Jason & the Scorchers oder den frühen Kentucky Headhunters! 2 großartige Gitarristen, Bass, Schlagzeug, bei dem ein oder anderen Song auch mal eine zwibelnde Fiddle oder eine ergänzende Hammond-Orgel, fertig ist diese prächtige, straighte, durch und durch ehrliche und authentische Countryrock-Mucke! Klasse auch die immer wieder spürbaren Outlaw- und Southern Rock-Bezüge! Bestimmt werden die Arrangements von dem satten, transparenten Mehr-Gitarrensound der beiden Gitarristen Mike Krug (er ist der "Kopf" der Band, ein hervorragender Sänger und exzellenter Songwriter mit dem richtigen Händchen für prächtig hängen bleibende Hooklines und großartige Melodien) und Slim Laurence (zeichnet auch für die erstklassige Produktion des Albums verantwortlich), die ihr eigentlich von einem völlig unterschiedlichen Stil geprägtes, exzellentes Les Paul- und Telecaster-Spiel zu einer genauso harmonischen, wie würzigen und scheinbar untrennbar miteinander verbundenen Einheit kombinieren. Die Songs sind wunderbar straight, kernig, riffig, satt, geradeaus, und bleiben bestens in den Ohren hängen. Diese Band ist mit ihren tausenden von absolvierten Gigs erstklassig eingespielt und verwandelt die Honky Tonks in und rund um Texas regelmässig in ausgelassene Hochstimmungs-Tempel. Back Porch Mary-Musik bringt überwiegend Drive, Melodik und gute Laune! Und wenn thematisch mal der "Blues" vorherrscht, so wird er im Whiskey oder Bier "ersäuft"! Los geht's mit dem griffigen, straighten, von kernigen Riffs geprägten "Red Dirt"-Roots-/Countryrock-Knaller "This band" - direkt, erdig, simpel, eingängig, mit tollen Gitarren! Super Auftakt! Und es geht so weiter: Das grandiose "Missouri girl" steckt voller Southern-Feeling und besticht mit herrlichen Hooklines. Tolle Melodie, saftige E-Gitarren und als Höhepunkt ein wunderbar lebendiges Solo! Das folgende "Harsh light of day" ist begnadeter, melodischer Midtempo "Red Dirt"-Gitarren-Countryrock (tolle Baritone E-Gitarre) in allerbester Reckless Kelly-Tradition! Die Bottle Rockets lassen beim anschließenden "That song" grüßen, während bei der wunderschönen, rootsigen Americana-/Countryrock-Ballade "We are the broken hearted" exzellente Mandolinen-Riffs den satten Gitarrensound (tolle Lead Gitarren-Linien) ergänzen. Weiter geht's mit dem starken, fulminanten, leicht grassig angehauchten, ungemein schnellen Dancehall-/Honky Tonk-/Country-Feger "Other end of the road", dessen brillante, quicklebendige Gitarrensoli die ganze Klasse der beteiligten Musiker demonstrieren. Die Band hat absolut keinen Durchhänger! Eine klasse Nummer folgt der nächsten: Ob der fette, von saftigen Gitarren dominierte Outlaw-Countryrocker "The girl" mit seiner tollen Baritone E-Gitarre (hört sich fast an, wie ein überaus lebendiges Ergebnis einer gemeinsamen Session von The Kentucky Headhunters und Shooter Jennings), die folkige Texas Roots-/Americana-/Alternate Country-Nummer "I'm to blame" (schönes semi-akustisches Arrangement), der traumhaft melodische, knackige, von herrlichen E-Gitarren flankierte "Red Dirt"-Countryrocker "Sing you a song", bis hin zu dem trockenen Kracher "Carpe diem" (wie eine Kreuzung aus Anlagen von Cross Canadian Ragweed, Jason & the Scorchers und Dan Baird's Georgia Satellites), mit dem das Album nach knapp 50 Minuten genauso stark endet wie es begonnen hatte - Bach Porch Mary lassen die Messlatte ihrer Musik stets auf dem gleichen Level liegen, und zwar einem verdammt hohen! Diese Truppe spielt sich mit "Time of the broken heart" in die absolute Spitze der Texas ("Red Dirt")Countryrock-Liga! Back Porch Mary rocks! Tolles Teil!

Art-Nr.: 5773
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
This band
Missouri girl
We are the broken hearted
The girl
Sing you a song
I won't look back at you
Carpe diem

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Bennett Band, Kyle - grey sunrise [2009]
Das grandiose Debutalbum der in Fort Worth/Texas ansässigen Kyle Bennett Band avancierte im Jahre 2005 zu einem regelrechten "Juwel" in der "Red Dirt"-Countryrock-Szene, ebenso wie zu einem kultigen Geheimtipp unter den "Countryrock-tauglichen" Southern Rock-Fans! Ganze vier Jahre mussten wir warten, bis der Nachfolger kommt, doch nun liegt ihr Zweitwerk "Grey sunrise" vor - und das Genre hat allen Grund zum Feiern. Sie haben sich nochmal selbst übertroffen und die Messlatte ihres Erstlings noch höher gelegt. Was für ein herrliches Album! Countryrock (bringen wir es mal auf einen Nenner und bezeichnen es als Countryrock, doch das Spektrum ist sehr sehr vielseitig und Genre-übergreifend - dazu später mehr) soll tot sein? Niemals! Solange solche Bands wie die Kyle Bennett Band am Start sind, wirkt diese musikalische Spezies auch heute noch lebendiger und frischer denn je. Mit fantastischem Songmaterial und exquistiter musikalischer Leistung prescht die Kyle Bennett Band in der "Red Dirt"-Szene nach vorn und ist drauf und dran solch etablierten Größen wie Cross Canadian Ragweed, Stoney LaRue, Reckless Kelly, der Eli Young Band, Wade Bowen & Co. den Rang abzulaufen. Diese Musik symbolisiert Freiheit, Zwanglosigkeit, Frische, ist der pure amerikanische Countryrock-Traum! Gehen wir nochmal näher auf die Bezeichnug Countryrock ein: Das ist unterm Strich schon korrekt, doch detailliert betrachtet trifft die Kyle Bennett Band nahezu perfekt die Schnittmenge rauer Texas "Red Dirt"-Helden wie die bereits erwähnten Cross Candian Ragweed und Reckless Kelly, Nashville-kompatiblem New Country zwischen solchen, durchaus traditionell fundamentierten Größrn wie Brad Paisley und Travis Tritt, würzigem Outlaw-Country ala Waylon Jennings, klassischem Siebziger-fundamentiertem Countryrock der Sorte Eagles/Poco, wie auch, und das wird immer wieder deutlich, den kernigen, lupenreinen Southern Rock-Anlagen solcher Bands wie den Outlaws, der Henry Paul Band und Lynyrd Skynyrd. Wie selbstverständlich vereint die Truppe all das in ihrem wundervollen, von einem ganz großartigen, saftigen, satten und transparenten Gitarrensound geprägten (die Truppe agiert mit zwei exzellenten E-Giatrristen, dazu spielt Bennet noch Acoustic Gitarre), unwiderstehlichen, eigenen Songmaterial und ist damit nicht nur auf jedem dieser Terrains zu Hause, sondern vereint auch deren Anhänger zu einer begeisternden, gemeinsamen Fangemeinde! Die Kyle Bennet Band spielt, auch bei den lockeren, wie Öl runtergehenden Songs und bei den Balladen, immer knackig,"saftig" und voller Energie. Dazu gehen die Songs einfach wunderbar ins Ohr! Es geht gleich mit einer absoluten "Killernummer" los: "Time to switch to whiskey" ist ein fuminant abgehender, zwischen Southern Rock- und Outlaw-Strömungen angesiedelter, wundervoller Countryrock-Heuler voller Roadhouse-/Honky Tonk-/Boogie-Flair. Welch eine Dynamik! Angetrieben von einem knackig nach vorn gehenden Drumming, dominieren satte E-Gitarren das Geschehen, unterstützt von einer quiligen Steelguitar im Hintergrund. Der großartige Lead Gitarrist John Seidler brilliert mit kernigen, flinken Läufen, die viel Southern-Esprit versprühen. Und Bennett singt fantastisch! Ein prächtiger Auftakt, doch die Scheibe lässt während ihrer 13 Songs (gut 50 Minuten) zu keiner Phase nach. Nach dem melodischen, knackigen Roots-/Americana-/Red Dirt-Countryrocker "Should've listened" (in der Art der letzten Sachen der Eli Young Band) und dem von starker Lead Gitarren-Arbeit (tolles Solo) und feinen Mandolinen-/Steelguitar-Fills geprägten Texas Outlaw-Countryrocker "The road", folgt ein knallharter, kochender, von rauen, fetten E Gitarren-Riffs dominierter, astreiner, klassischer Southern Rocker in bester Lynyrd Skynyrd-Tradition. Doch "Blackbird" ist von einer Güte, die Skynyrd schon länger nicht mehr hinbekommen haben. Auch 38 Special, die Outlaws, mit Abstrichen Molly Hatchet und die in der Southern-Szene aktuell so angesagten Rebel Pride dienen als Vergleichsgröße. Saustark! Im Anschluß daran erleben wir dann das herrlich lockere, flockige, wie Öl runtergehende, dennoch knackige, erfrischende Countryrock-Stück "Grey sunrise" (hat sowohl Eagles-, Restless Heart- als auch Outlaws-Flair), bei dem jedem Genre-Liebhaber das Herz aufblühen wird. Tolle Gitarre, lockere, lässige Dynamik, schöne Steel- und Mandolinen-Ergänzungen, eine traumhafte Melodie - einfach wundervoll! Dach auf, und mit dem Cabrio entlang der endlosen Highways Amerikas cruisen - das passt! Das nachfolgende "Crescendo" ist eine hinreißend melodische New Country-, Countryrock-pop-Ballade, umgeben von ungemein transparenten, klaren Gitarren. Da kann man schon mal Gänsehaut bekommen. Klasse hier die Kombination aus E-Gitarren, Acoustic Gitarre, Steelguitar und unaufdringlicher Orgel. Matchbox 20 zu deren Anfangszeiten (wenn sie eine "Red Dirt"-Band gewesen wären), aber auch Sister Hazel. BlackHawk und die Eli Young Band kommen einem hier in den Sinn. Und mit dem herrlichen "When the lights go down" steht schon der nächste Traum-Countryrocker in den Starlöchern. Präzise, knackig, frisch, mit tollen, saftigen Gitarren und ungemein melodischen Strukturen ziehen die Jungs ihre Kreise. Blühender Countryrock von zeitloser Güte! Nach dem rootsigen "Devils on my trail" (satter Countryrock mit Outlaw- und Southern-Feeling zwischen Poco, Cross Canadian Ragweed, Waylon Jennings und der Eli Young Band), feuert die Truppe mit dem grandiosen "Empty barrels" nochmal einen krachenden Southern Rocker aus allen ihr zur Verfügung stehenden Rohren ab. Dreckige, raue, harte Riffs, donnernde Drums, eine morz Power - und trotzdem eine klasse Melodie. Das Quintett spielt auf, als wollten sie Cross Canadian Ragweed mit geballter Kraft an die Wand drücken. Produziert und mit einem tollen Sound versehen hat das Werk, wie schon das Debut, wieder Erik Herbst! Der Kyle Bennett Band ist mit "Grey sunrise" ein absolutes "Sahneteil" des Gitarren orientierten Countryrocks gelungen - ohne jeden Fehl und Tadel! Schon nach gut einem Drittel des Jahres 2009 ein Album, das in den Jahresend-Abrechnungen der Sektionen "Countryrock-Album des Jahres" und "Red Dirt-Album des Jahres" zweifelsfrei ein gewichtiges Wörtchen mitreden wird! Meisterlich!

Das komplette Tracklisting:

1 Time to Switch to Whiskey - 3:33   
2 Should've Listened - 3:37   
3 The Road - 3:28   
4 Blackbird - 3:36   
5 Grey Sunrise - 3:58   
6 Crescendo - 3:43   
7 When the Lights Go Down - 4:04   
8 Devil's on My Trail - 3:45   
9 Empty Barrels - 4:33   
10 One Light Town - 4:08   
11 Jimmy & Josie - 3:20   
12 Still in Love with You - 4:05   
13 Everything to Lose - 4:33

Art-Nr.: 6351
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Time to switch to whiskey
Blackbird
Grey sunrise
Crescendo
When the lights go down
Empty barrels

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Block, Ken - drift [2008]
Sister Hazel-Frontmann Ken Block mit seinem ersten Solo-Album - und was für ein großartiges! Allerfeinster, auf exzellenten Songs und tollen Melodien basierender Roots-Rock/-Pop mit einer dezenten Countryrock-Note für die Gemeinde der Counting Crows-/Hootie & the Blowfish-/BlackHawk- und Sister Hazel-Fans!

1 Blue to a Blind Man - 3:56   
2 The Other Side - 4:04   
3 Completely Wasted - 3:28   
4 I Don't Mind - 3:22   
5 It's Alright - 3:46   
6 Better This Way - 3:59   
7 So Far - 3:15   
8 33,059 Days - 3:42   
9 Ride - 2:30   
10 Chance - 4:29   
11 You and Me - 4:20   
12 We Don't Talk Anymore - 3:18

Art-Nr.: 6115
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The other side
Completely wasted
It's alright
Better this way
So far
33.059 days

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Brown Band, Zac - the foundation [2008]
Amerika feiert die Zac Brown Band als die neue "Sensation" im Country-Circuit! Der Enthusiasmus ist mehr als gerechtfertigt, denn "The foundation", ihr bereits drittes Album, ist ein grandioses Dokument exzellenter Musikalität und jungfräulicher, unbefangener Country-Frische. In ihrem Heimatstaat Georgia ist die Zac Brown Band längst Kult, längst so etwas wie eine lokale Legende. Sie spielen mehr als 200 Shows im Jahr, haben bereits über 3000 Gigs in ihrer Karriere absolviert und wissen aufgrund ihrer dynamischen und von außergewöhnlicher musikalischer Klasse geprägten Shows ( Zac Brown sagt voller Stolz über seine Musiker: "Everybody in my band is able to burn his instrument to the ground. I'm blessed because the people I play with are just fantastic") bereits eine ungemein loyale, riesige Gefolgschaft hinter sich. Diese Fans kommen aber nicht nur aus dem Country-Sektor, nein auch innnerhalb der Roots-, Countryrock-, Southern Rock- und sogar Jam-Gemeinde geniesst die Truppe ein gewaltiges Standing. Die "Dallas News" von Texas bezeichneten die Musik der Zac Brown Band neulich als einen Mix aus "Down Home Country, Bluegrass und Buffett Island Jams". Addiert man nun noch das herkunftsbedingte Southernflair hinzu und betont noch einmal die in traumhafte Melodien gebettete, locker flockige Spielfreude, passt das exakt. Nach zwei Independent-Veröffentlichungen, ist "The foundation" (auch die erschien zunächst im Eigenvertrieb der Band) nun das erste Album auf einem großen Label - und wir sind sicher, dass es in Nashville und den Country-Charts für ordentlich Furore sorgen wird. In ihrer Variabilität auf der einen Seite durchaus a-typisch für Nashville, wirkt diese Musik auf der anderen Seite genauso vertraut wie "neu" und sorgt damit für jede Menge frischen Wind in der Szene. Diese unterschwelligen grassigen Elemente, die deutlich traditionell orientierten Countryklänge, der angenehme, wohlschmeckende Duft des Südens, die Leichtigkeit, das immer wieder spürbare, Buffett-ähnliche Ocean-/Karibik Flair, diese grandiosen Melodien - es passt alles wunderbar zusammen. Alan Jackson ("The foundation" wurde übrigens gemeinsam von Zac Brown und Jackson's "Hausproduzent" Keith Stegall produziert), Kenny Chesney, Jimmy Buffett, die Allman Brothers go Country, die Eagles... - Anhänger nicht nur dieser Richtungen werden gemeinsam begeistert den harmonischen Klängen dieser exzellenten Band lauschen. Herrlich! Die Arrangements bestehen aus einer flockigen, entspannten semi-akustisch/-elektrischen Instrumentierung. Da haben wir das großartige Acoustic Guitar-Picking Brown's, schöne, unaufdringliche E-Gitarren-Ergänzungen, auch mal ein forsches Solo (bei einigen Tracks hilft Nashville's Session-Star Brent Mason aus), mal eine feine Orgel-Untermalung, klasse Fiddle-Einsätze und eine präzise, wenn nötig auch durchaus knackig agierende, hervorragende Rhythmus-Sektion aus Bassist John Driskell Hopkins und Drummer Marcus Petruska. Über allen Songs, auch den flotteren Nummern, liegt ein wunderbar relaxtes Feeling. Los geht's mit dem traumhaften "Toes", das man als so etwas wie das "Margaritaville" der heutigen Generation bezeichnen könnte. Fröhlich, locker, sonnig, mit herrlichen Gitarren, einer tollen Melodie, geschmeidigen Harmonien und diesem unwiderstehlichen Karibik-Flair wird dieser Song sicher einer der kommenden großen Hits der Zac Brown Band. Wenn das keine Sonne in unseren trüben Alltag bringt, was dann? Grandios auch das die Country Singles-Charts zur Zeit schon mächtig durcheinander wirbelnde "Chicken fried", wohl in Kürze die erste Nr. 1 der Jungs. Welch ein herrlicher, flotter, gut tanzbarer, lupenreiner, traditioneller Countrysong! Großartiger Lead- (Brown's Stimme erinnert durchaus an Alan Jackson) und Harmonie-Gesang, zwirbelnde Fiddle im Zusammenspiel mit tollen Gitarren, ein klasse Rhythmus, dieses warme Southern-Flair, die Fröhlichkeit, die Unbekümmertheit - das geht runter wie Öl. Sogar ein leichter Reggae-Einschlag ist vorhanden. Macht das Freude! Wie auch der gut abgehende, honky-tonkin' Roadhouse-Feger "Mary" (starkes Acoustic Gitarren- und E-Gitarren Lead-Spiel), die wunderschöne, im übrigen nicht mit Dolly Parton's Evergreen zu verwechselnde, Ballade "Jolene" (schöne Fiddle, klasse Orgel, feine Gitarren, herrliche Melodie), der sonnig fröhliche, zum Mitsingen geeignete Country-Reggae "Where the boat leaves from", oder das abschließende, rootsige, lustige, jammige und doch so wunderbar "country" abgehende "Sic 'em on a chicken" - diese Musik macht einfach "happy"! Ein Album ohne jeden Durchhänger! Es ist schlicht überragend, was die Zac Brown Band hier abliefert. "The foundation" ist ganz ohne Zweifel kurz vor dem Jahresende noch einmal eines der absoluten Highlights des ablaufenden Country-Jahres 2008! Wir gratulieren zu einem kleinen Meisterwerk!

Die Tracklist:

1   Toes - 4:21   
2   Whatever It Is - 3:29   
3   Where the Boat Leaves From - 3:44   
4   Violin Intro to Free - 1:01   
5   Free - 3:48   
6   Chicken Fried - 3:58   
7   Mary - 2:50   
8   Different Kind of Fine - 3:18   
9   Highway 20 Ride - 3:51   
10 It's Not OK - 4:10   
11 Jolene - 4:21   
12 Sic 'em on a Chicken - 3:51

Art-Nr.: 6075
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Toes
Where the boat leaves from
Free
Chicken fried
Mary
Jolene

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Browne, Jann - buckin' around ~ a tribute to the legendary buck owens [2007]
"She's a shining link in the Southern California roots tradition", heißt es in ihrer Biographie! Viele Countryfreunde werden sich sicher noch an Jann Browne erinnern, die im Jahre 1991 mit einem tollen Country-Album ("Tell me why") für Furore sorgte, zwei Top 20-Hits landete und eine Nominierung der "Academy Of Country Music" als "female vocalist of the year" einheimste. Dennoch ließ das Major-Label sie damals fallen, auch weil Jann Browne immer ihrer Linie treu blieb und sich trendigen Nashville Pop-Strömungen stets verweigerte. Das machte sie aber unter den Fans nur noch beliebter, auch in Europa, wo sie immer wieder umjubelte Auftritte feierte. Nun beglückt sie die Countrywelt mit einem neuen Album reinster Countrymusic, einem wunderbaren Tribute an den legendäre Buck Owens! 12 Country-Perlen des großen Buck hat sie sich ausgesucht und mit ein paar exzellenten Musikern (u.a. Steelguitar-Veteran Jay Dee Maness, Bill Bryson am Bass, Scott Joss aus der Band von Dwight Yoakam und Merle Haggard an der Fiddle, Gitarrist Duane Jarvis, usw.) bravourös eingespielt. Kurioserweise sind sowohl Buck Owens (in Sherman/Texas) als auch Jann Browne (in Anderson/Indiana) nicht in Californien geboren, dennoch sind beide vom Herzen "Californians to the core"! Kaum jemand hat den californischen Bakersfield Country so populär gemacht wie Buck Owens. Und kaum jemand hätte ihm zu Ehren seine Songs so covern können wie Jann Browne, die mit seiner Musik aufgewachsen ist und ihn von frühester Jugend an verehrte. Wohl deshalb ist dieses Album so ausgesprochen gut gelungen, wirkt so authentisch und durch und durch überzeugend. Jann's leicht heisere, rootsige, großartige Stimme passt bestens zu diesen erfrischend dargebotenen Country-Evergreens. "She sings from the heart", umschreibt es ein amerikanischer Journalist. Recht hat er! Das ist "true honky-tonkin', cheatin' Countrymusic", vollkommen traditionell, rein, "pure, simpel and to the point"! Feines E-Gitarren-Picking, heulende Steelguitars, mal eine verträumte Fiddle^, traditionelle Honky Tonk-Rhythmen überall! Egal ob das "sonnige", flotte, gut tanzbare, in einem tollen E-Gitarren-/Steelguitar-Gewand präsentierte "Love's gonna live here" (ein ganz bedeutender Song in der frühen Entwicklung von Jann Browne, denn es war der erste, den sie auf der Gitarre zu spielen lernte), der von markanten Tempowechsel bestimmte Honky Tonker "Before you go" (wundervolles Steel-Geheule in den langsamen Passagen), die herzzerreißende Ballade "Play together again, again", der unvergessene Bakersfield Country-Feger "I don't care" (klasse E-Gitarren-Picking), "Hot dog" im Rocjabilly-Gewand oder die Steeguitar-getränkte, balladeske Honky Tonk-Nummer "Sweethearts in heaven" mit schönen, "bittersüßen" Harmoniegesängen von Iris DeMent und Joy Lynn White - Buck Owens wäre mächtig stolz auf diese Aufnahmen, könnte er sie noch hören! (Aber vielleicht kann er's ja...) Ein großartiges Tribute an einen großen Country-Musiker und eine tolle Sache für die Liebhaber unverfälschter, pur traditioneller, klassischer Countrymusic! Kleiner Gag: Die CD sieht aus wie eine Vinyl-Platte, vollkommen schwarz! Ein kleines Manko muß man dennoch erwähnen: Das Album ist mit knapp 28 Minuten Gesamtspielzeit nicht gerade eines der länsgten. Doch die "pure" Countryfans sollten darüber hinwegsehen, denn ansonsten gibt's partout nichts zu mäkeln! Ein wirklich feines Teil!

Art-Nr.: 4781
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Love's gonna live here
Before you go
Excuse me (I think I've got a heartache)
I don't care
Playgirl (Playboy)

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Cannon, Melonie - and the wheels turn [2008]
Es hat ganze 4 Jahre gedauert, doch das Warten hat sich wirklich gelohnt: Melonie Cannon, Tochter des bekannten Nashville Top-Produzenten Buddy Cannon, legt den Nachfolger ihres fantastischen 2004er Debuts vor - und auch "And the wheels turn" ist wieder ein ganz wunderschönes, mit traumhaften Songs gespicktes Werk allerfeinster, filligraner und herrlich vorgetragener Acoustic Country-/Bluegrass-Musik, die sie ohne Wenn und Aber fester denn je in der ersten Garde solcher Kolleginnen wie Rhonda Vincent, Alecia Nugent, Patty Loveless & Co. etabliert. Exzellent!

Die Tracklist:

1 Cactus in a Coffee Can - 4:15   
2 Dark Shadows - 3:12   
3 Send a Little Love - 4:15   
4 I Call It Gone - 3:16   
5 The Day Before You - 3:55   
6 It's All Right There - 3:25   
7 Back to Earth - 3:34   
8 Mary Magdalene (Why You Cryin) - 3:12   
9 Set 'Em Up Joe - 3:21   
10 I've Seen Enough of What's Behind Me - 2:36   
11 I Just Don't Have It in Me - 4:05   
12 And the Wheels Turn - 3:43

Art-Nr.: 6016
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Chesney, Kenny - greatest hits II [2009]
Nach all den überwältigenden Erfolgen der vergangenen Jahre ist es naheliegend, dass Kenny Chesney nun, 9 Jahre nach seinem ersten "Greatest Hits"-Album, ein zweites folgen lässt. Für solche Compilations nicht immer selbstverständlich, muss man dem Superstar hier bescheinigen, eine wirklich erstklassige Auswahl an Hits und "besten Songs" getroffen zu haben. Die richtige Musik für die anstehende warme Jahreszeit. Einfach herrlich, dieser "breezy Caribbean Country", gemischt mit purer Country-Tradition, einem dezenten Schuß Heartland-(Rock)-Flair und Chesney's typischem unwiderstehlichen, relaxten "Beach"-Feeling. Neben Hits wie "Living in Fast Forward," "There Goes Me Life," "No Shoes, No Shirt, No Problems", "Down The Road", "Young", den Duetten "When the Sun Goes Down" mit Uncle Kracker und "I'm Alive" mit Dave Matthews, enthält das Album auch einen ganz großartigen, neuen, bis dato unveröffentlichten Track. "Out Last Night" heißt das Stück, das bereits auf dem besten Weg zur nächsten Nummer Eins für Chesney ist. Könnte zu so etwas wie dem Nashville Sommer Country-Hit 2009 avancieren - locker, flockig, lässig, herrlich melodisch! Ein Album, ideal für Chesney-Neueinsteiger - und für die Fans ein exzellent zusammengestellter Sampler, der rundum Spaß macht, inklusive eines tollen neuen Tracks. Enthält zudem ein reich bebildertes, 16-seitiges Booklet mit persönlich verfassten Anmerkungen und kleinen Geschichten zu jedem einzelnen Song. Prima Sache!

Die komplette Songliste:

1 Out Last Night - 3:21   
2 Living in Fast Forward - 3:32   
3 Young - 3:57   
4 Summertime - 3:26   
5 Down the Road - 2:59   
6 Beer in Mexico - 4:30   
7 There Goes My Life - 5:01   
8 When the Sun Goes Down - 4:49   
9 Anything But Mine - 5:24   
10 Be as You Are - 4:18   
11 I Go Back - 4:00   
12 No Shoes, No Shirt, No Problems - 3:32   
13 The Good Stuff - 3:20   
14 Never Wanted Nothing More - 3:28   
15 I'm Alive - 3:20

Art-Nr.: 6396
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Cook, Kristy Lee - why wait [2008]
Kristy Lee Cook (richtiger Name Kristy Lee) hat für ihre gerade mal 24 Jahre schon einiges erlebt. Aufgewachsen in Selma, Oregon als Tochter einer pferdebegeisterten Familie, modelte sie, war in einigen Videos und Werbespots präsent, sang, performte und nahm auch 2005 ihr erstes Album auf. Man offerierte ihr diverse Plattenverträge, so war sie beispielsweise die erste Künstlerin, die für Britney Spears' geplante Produktionsfirma verpflichtet wurde. Doch all diese Planungen wurden immer wieder seitens der Label durchkreuzt. Im Jahre 2007 bewarb sie sich dann für die siebte Folge der "American Idol"-Staffel, bei der sie letztendlich auch den siebten Platz belegte. Aufsehen erregte sie, als sie nach ihrem Ausscheiden in einem emotionalen Interview in der Show bekannt gab, dass sie, um die Kosten für "American Idol" tragen zu können, extra ihr geliebtes Pferd veräußert hatte und der neue Besitzer ihr den Rückkauf verweigerte. Als Lohn für ihre guten Leistungen ergatterte sie dann aber einen Major-Plattendeal beim Arista Nashville-Label, das jetzt ihr erstes, offizielles Album "Why Wait" veröffentlichte. Produziert hat es Hitschreiber Brett James, eingespielt wurde es mit der ersten Garde der Nashville-Studiomusiker (u.a. Ilya Toshinsky, Mike Brignardello, Lonnie Wilson, J.T. Corenflos, Troy Lancaster, Larry Franklin, Mike Rojas, Eric Darken, Mike Johnson). Die Stücke wurden von vielen arrivierten Komponisten der Szene beigesteuert, wobei auffällig ist, dass sehr viele weibliche Songschreiberinnen (Kelly Archer, Victoria Banks, Rachel Proctor, Liz Rose, Carrie Underwood, Janie O’Neal) involviert wurden. Parallel dazu war Kristy jetzt monatelang mit ihren AI-Finalisten-Kollegen auf der obligatorisch an die Show anschließenden Live-Tour unterwegs. Die zehn Stücke umfassende CD bedient ganz klar die New Country-Pop-Klientel der Marke Carrie Underwood & Co., wobei sich der erfolgsverwöhnte Brett James als der richtige Produzent erweist. Er bewies ein gutes Gespür bei der Songauswahl, verleiht den Liedern über die gesamte Distanz eine knackige Note, ohne allerdings dabei zu dick aufzutragen. Der Opener "15 Minutes Of Shame" (frecher, flott groovender Countrypopsong) bewegt sich um Platz 40 der Billnoard Country Singles-Charts, und zwar mit steigender Tendenz. Der folgende Titeltrack "Why Wait" ist die vielleicht rockigste Nummer des Albums (mit dezenter Southern-Atmosphäre, schöne E-Gitarren-Passage am Ende) und erinnert an Sachen von Little Big Town oder Shelly Fairchild. Klasse hier auch der recht angriffslustige Gesang von Kristy. Im weiteren Verlauf geben sich dann immer wieder emotionale, aber nicht zu bombastische Balladen ("Like My Mother Does", "Baby Believe", der patriotische Lee Greenwood-Klassiker "God Bless The USA") und recht flotte, gut tanzbare Nummern mit fetten Drums, untermalender Piano-, Orgel-, Akustik- und E-Gitarrenarbeit, sowie dezenten Steel-Tupfern ("Hoping To Find", "Plant The Seed", "I Think Too Much") die Klinke in die Hand, wobei das herrlich melodische "Not Tonight" (geschrieben von Brett James und Carrie Underwood - Kristy erinnert gesangstechnisch gar ein wenig an Stevie Nicks) richtig Laune macht. Eine Mischung aus beiden Sorten bietet das wunderbare "Homesick", wo neben Steel auch Banjo und die Fiddle im, von schönen Tempo- und Atmosphärenwechseln dominierten Stück, auftauchen. Überhaupt sind, trotz der zweifellos poppigen Note, die Countryinstrumente und -elemente doch noch etwas präsenter als beispielsweise bei Kollegin Carrie Underwood. Das kommt sehr gut! Alles in allem ist "Why Wait" von Kristy Lee Cook ein richtig gutes, knackiges, energiegeladenes, "hungriges" Album geworden (natürlich ist sie auf Front- und Backcover mit einem Pferd abgebildet), das Freunde der niveauvollen, poppigen Variante des New Country bestens bedient und ihr einen mehr als ernst zunehmenden Platz unter Kolleginnen wie Carrie Underwood, Taylor Swift, Kellie Pickler oder Joe Dee Messina sichern wird. (Daniel Daus)

Die Tracklist:

1 15 Minutes of Shame - 3:03   
2 Why Wait - 3:17   
3 Like My Mother Does - 4:06   
4 Hoping to Find - 4:04   
5 Baby Believe - 4:20   
6 Not Tonight - 3:34   
7 Plant the Seed - 3:23   
8 I Think Too Much - 3:12   
9 Homesick - 3:28   
10 God Bless the USA - 3:31

Art-Nr.: 5991
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Crowell, Rodney - sex & gasoline [2008]
Rodney's neues Album! Staubtrockene Americana-/Singer-Songwriter-/Storytelling-Musik im semi-akustischen Gewand! Exzellentes Songwriting! Produziert von Joe Henry!

Art-Nr.: 5939
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Currington, Billy - little bit of everything [2008]
Drittes Album des Mannes aus Rincon/Georgia, mit dem er nahtlos an die erfolgreichen Vorgänger anknüpft. Prima Nashville Mainstream-Country zwischen rockigen Momenten, knackigem Redneck-Country, poppigen Einflüssen und der ein oder anderen romantischen, durchaus mit ein wenig "Bombast" ausgestatteten, fetten Ballade. Eine "gesunde" Mischung! Trifft irgendwie die Schiene zwischen Kenny Chesney, Blake Shelton, Luke Bryan und Mark Wills! Enthält mit "Don't" den nächsten großen Hit Currington's, der aktuell sehr gut in den US-Billboard Country-Singles-Charts unterwegs ist. Seine Fans werden auch mit dem neuen Album sehr zufrieden sein!

Die Tracklist:

1 Swimmin' in Sunshine - 4:46   
2 Life & Love and the Meaning Of - 3:40   
3 Every Reason Not to Go - 4:12   
4 Don't - 3:57   
5 People Are Crazy - 3:52   
6 Everything - 4:20   
7 Walk On - 3:58   
8 No One Has Eyes Like You - 2:58   
9 That's How Country Boys Roll - 3:44   
10 I Shall Return - 3:11   
11 Heal Me - 4:09

Art-Nr.: 6054
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Griffith, Nanci - the loving kind [2009]
Klasse neues Album von Nanci Griffith, das so countryorientiert ist, wie schon lange nicht mehr. Es ist eine feine Synthese aus den Werken ihrer frühen Philo-Phase und ihren erfolgreichen Nashville-Tagen, eine hervorragend gelungene Mischung aus Folk, Americana, Alternate Country und Country - eben typisch Nanci Griffith. Die Songs sind wieder sehr ambitioniert und mit erstklassigen Musikern in einem schönen, semi-akustischen, rootsigen Gewand umgesetzt worden. Ihre eigentlich so fragile Stimme kommt kräftiger als je zuvor. "'The Loving Kind' marks a triumphant return for one of America's most revered singer-songwriters", heißt es in einer offiziellen Pressemitteilung, der wir uns gerne anschließen.

Das komplette Tracklisting:

1 The Loving Kind - 2:36   
2 Money Changes Everything - 3:09   
3 One of These Days - 3:03   
4 Up Against the Rain - 3:34   
5 Cotton's All We Got - 3:29   
6 Not Innocent Enough - 3:34   
7 Across America - 3:05   
8 Party Girl - 3:00   
9 Sing - 3:18   
10 Things I Don't Need - 2:52   
11 Still Life - 3:52   
12 Tequila After Midnight - 3:12   
13 Pour Me a Drink - 3:34

Art-Nr.: 6422
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Hopkins, Rich & Lisa Novak - loveland [2008]
Sidewinders-, Sand Rubis- und Luminarios-Recke Rich Hopkins hat's "erwischt" - privat und musikalisch! Die neue Frau in seinem Leben heißt Lisa Novak, die er nicht nur ehelichte, sondern mit der er auch gleich ein gemeinsames Album einspielte. Und was für eines - bärenstark! Lisa ist eine großartige, hierzulande bislang weitgehend unbekannte, in ihrer Heimat Texas aber umso geschätztere Roots-/Americana Singer-Songwriterin und Gitarristin, die bereits mehrere, viel beachtete Independent-Alben veröffentlichte und damit einige bedeutende lokale Awards einheimste. Der "alte" Wüstenrocker und Gitarrenheld aus Tucson/Arizona und die Texanerin aus Houston scheinen sich in jeder Hinsicht "gesucht und gefunden" zu haben. "Loveland" (welch ein passender Titel) ist ein bestechend starkes Album geworden, das aber auch mit nicht einen einzigen schwachen Song aufwartet. Es ist eine wunderbare Synthese aus den musikalischen Ideen beider, wenngleich der rockigere Grundton der Hopkins'schen Vergangenheit die Basis bildet. Doch ansonsten wird alles, wie es sich für eine gut funktionierende Partnerschaft gehört, ausgewogen aufgeteilt: Der Lead-Gesang, das Songwriting (alle Tracks, bis auf einen, haben sie gemeinsam komponiert), die Ideen für die herrlichen Arrangements und Hooklines, sogar das Lead-Gitarren-Spiel, inklusive der mitreißenden Soli - wenngleich hier doch der Gitarren-Maestro Hopkins den Löwenanteil spielt. "Loveland" bietet großartigen, von prächtigen Melodien bestimmten, knackigen, satten, ungemein lebendigen, kraftvollen Roots-/Gitarren-Rock, mit einer Spannbreite von den Byrds bis zu Neil Young, von den Sand Rubies bis zu den Luminarios, von den Continental Drifters (Lisa's Stimme erinnert zuweilen ein wenig an Vicki Peterson) bis zu den Stones - immer ausgestattet mit dem nach Wüste riechenden "Duft" der Gegend um Tucson/Arizona! Die wunderbar transparenten, vielschichtigen Gitarren, mal total klar, dann wieder verzerrt und dreckig, immer ungemein voluminös und vollmundig, bilden eine traumhaft harmonische und absolut eingängige Einheit mit dem Gesang der beiden. Begleitet werden sie von einigen langjährigen Weggefährten Hopkins' aus der Tucson-Szene und dem Luminarios-, Sand Rubies-, Greyhound Soul-, Sidewinders-, Giant Sand-Umfeld. Die überwiegende Anzahl der Stücke ist sehr flott und geht gut nach vorn, doch die ein oder andere, herzhafte und würzige Ballade bildet jeweils einen großartigen Gegenpol. Es passt alles grandios zusammen! Man weiß gar nicht welches Stück man herausstellen soll. Ob die traumhaft melodische Rootsrock-/Pop-Perle "Somekindagirl", das texanisch angehauchte, twangige, mit einem tollen, dreckig zerrigen, dennoch sehr melodischen Gitarrensolo garnierte "Heartbreak police", der von Byrds-ähnlichen Gitarren bestimmte, herrliche Retro-Countryrocker "Lucky guy", die an balladeske Stones-Sachen erinnernde Ballade "Lovely heart" mit ihrem erdigen Gitarrenspiel, oder was auch immer - wie gesagt, wirklich jedes Stück ist ein absoluter "Hit" und lässt das Album zu dem Besten werden, was Hopkins in den letzten Jahren veröffentlicht hat (und das war schließlich auch nicht "von schlechten Eltern"). "Loveland" rocks" "Loveland" ist super!

Die Tracklist:

1 Somekindagirl (4.03)
2 Heartbreak Police (5.28)
3 Angel in Boots (4.48)
4 Human After All (3.15)
5 Lucky Guy (4.20)
6 Gospel Song (2.43)
7 Longshot (3.55)
8 What Am I Supposed to Do? (4.18)
9 Fallin' (5.01)
10 I'll Cry Later (3.25)
11 Matthew Sweet (3.41)
12 Lovely Heart (4.50)
13 There Are No Words for Love (6.22)

Art-Nr.: 6048
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Somekindagirl
Heartbreak police
Lucky guy
What am I supposed to do?
Matthew Sweet
Lovely heart

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


|| Weiter