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Band Of Heathens, The - one foot in the ether [2009]
Die grandiose Band Of Heathens aus Austin/Texas hat ihr zweites Studioalbum fertig gestellt - erneut ein schlichtweg umwerfendes Teil! Sie sind und bleiben, das sagen wir mit vollster Überzeugung, die Rootsrock-Sensation der jüngeren Vergangenheit. 3 exzellente Sänger, die gleichzeitig herausragende Songwriter und ebenso famose Gitarristen sind, und eine hinreissend groovende Rhythmusfraktion zelebrieren ihren grenzenlosen, unwiderstehlichen Mix aus Rock, Country, Gospel, Soul, Blues, Southern, und Jam-Elementen, dem man einfach nur hoffnungslos ausgeliefert ist. Es wird nicht bis zum "Anschlag" gerockt, aber diese Musik hat eine Tiefe, einen Groove, eine handwerkliche Substanz, und eine Stärke, die einzigartig ist. Voller Hingabe, voller Seele, voller Leidenschaft, voller Herz. Vollendete Musikalität und Spielkultur! Das ist das Elixier, aus dem der texanische Rootsrock das ewige Leben erlangt.

Das komplette Tracklisting:

1. L.A. County Blues (4.32)
2. Say (3.15)
3. Shine A Light (3.55)
4. Golden Calf (3.02)
5. What's This World (3.41)
6. You're Gonna Miss Me (5.38)
7. Right Here With Me (3.42)
8. Let Your Heart Not Be Troubled (3.44)
9. Somebody Tell The Truth (6.12)
10. Look At Miss Ohio (5.12)
11. Talking Out Loud (4.23)
12. Hey Rider (5.55)

Art-Nr.: 6559
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
L. A. County Blues
Say
Shine a light
What's this world
Somebody tell the truth
Look at Miss Ohio

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Bingham, Ryan & The Dead Horses - roadhouse sun [2009]
Staub, Dreck, raue Intensität, überragende Songwriter-Qualitäten, und eine musikalisch ungemein versiert aufspielende Truppe - Ryan Bingham & The Dead Horses (roots)rocken nicht nur Texas, den amerikanischen Südwesten und das Heartland, sondern erobern mit ihrem fantastischen "rural Texas Rootsrock" in Windeseile auch die Fans "all over the world". Ihr neues Album "Roadhouse sun" ist schlichtweg ein Knüller! Ryan Bingham verbrachte den Großteil seines noch jungen Lebens quasi ohne festes Zuhause "on the road". Bereits seit seinen mittleren Teenager-Jahren stand der heute 28-jährige auf eigenen Füssen, schlug sich auf Farmen und Rodeos durch, tingelte kreuz und quer durch den amerikanischen Südwesten, schlief jahrelang nach nächtlichen Rodeo-Gigs in seinem Truck und lernte das raue Leben unterwegs mit allem Für und Wider intensiv kennen. All das spiegelt sich in ungewöhnlicher Authentizität in seiner Musik wider. "It's the vario of roadside bars and last calls, of bull-riding gigs and border town trailer parks", sagt Bingham und fügt an: "Manchmal hab' ich in der verdammt heißen Sonne Texas' für gerade mal einen Dollar pro Tag gearbeitet". Genau das kommt rüber. Er transportiert das raue Leben, das er bislang führte, vollkommen ehrlich und nachvollziehbar in seine Songs, sowohl textlich als auch musikalisch. Ein großes Plus, das er vielen Kollegen voraus hat. Erst im Alter von 17 Jahren erlernte er das Gitarrespielen von einem Mariachi-Freund. Sein musikalisches Talent war eh aussergewöhnlich und so kam es, das er die Leute oftmals nach irgendwelchen Rodeo-Veranstaltungen mit seinen Songs spontan unterhielt und regelrecht fesselte. Ein Roadhouse-Besitzer in Stephenville/Texas (dort lebt Bingham heute) wurde auf ihn aufmerksam, engagierte ihn für wöchentliche Auftritte, es folgten zwei Album-Veröffentlichungen im Eigenvertrieb und schließlich der Deal mit dem renommierten "Lost Highway"-Label. Seitdem geht es, im übrigen vollkommen verdient, mit der Karriere steil bergauf. Bingham wird schon in eiem Atemzug mit den ganz Großen des Metiers genannt, was angesichts der aussergewöhlichen Qualitäten des Protagonisten und seiner großartigen Truppe in keinster Weise verwundert. Ryan Bingham ist aus dem gleichen, rauen Holz geschnitzt wie solch legendäre Texas-Troubadours der Sorte Billy Joe Shaver und Willie Nelson. Darüber hinaus fühlt sich Bingham stark beeinflusst von so renommierten Künstlern wie Joe Ely, Terry Allen, John Prine und Steve Earle, aber auch von Bob Dylan, Bruce Springsteen, John Mellencamp, The Marshall Tucker Band, den Rolling Stones und The Black Crowes! Und auch das ist alles aus seiner Musik herauszuhören, wenngleich sie von unverkennbarer, eigener Identität geprägt ist. Apropos The Black Crowes: Deren ehemaliger Gitarrist Marc Ford ist ein Riesen-Fan von Bingham und hat ihn und seine Band sofort produktionstechnisch unter seine Fittiche genommen. Das passt prächtig, denn Ford bewahrt alle Rauheit und Ursprünglichkeit des Sounds, fördert aber gleichzeitig den Druck und die kochenden blues-rockigen Momente dieser wunderbaren Songs! Das Material geht von lockeren, erdigen Storytelling-Songs (das vollkommen akustische "Snake eyes"), knochentrockenem, kantigem Rootsrock (der turbulente Opener "Dry is done" mit seinen abrupten Wechseln zwischen laut und leise, dem großartigen Blues-Feeling, der tollen Instrumentierung aus fetten E-Gitarren und coolem Piano-Geklimper, inklusive heißer, swampiger Gitarrensoli), herrlichen texanischen Countryrock-Anlagen (das etwas grassige, mit schöner Mandoline und tollen Gitarren instrumentierte, schwungvolle "Tell my mother I miss her so"), bis hin zu kochendem, lautem, rauem, mit fetten E-Gitarren zugeschmettertem, Southern-/Blues-rooted Texas-Rock (beispielsweise das knallharte, krachende, eine gewaltige Power freisetzende, aus einer Kombination von wuchtigen Drums, dampfenden E-Gitarren und wundervollen Mandolinen-Ergänzungen bestehende "Endless ways" das sicher auch solche Texas-Legenden wie Lightnin' Hopkins stolz machen würde)! Alles wirkt sehr intensiv, kraftvoll und drückend! Der Dreck und Staub Texas' und des Südwestens ist stets präsent. Und dann Bingham's Stimme: Rau, Staub-gegerbt, wie mit Sandpapier bearbeitet! “Too many nights in the whiskey house”, seien die Gründe dafür, sagt Bingham scherzhaft! Weitere, absolute Höhepunkte eines, und das sei noch einmal ausdrücklich erwähnt, von vorn bis hinten saustarken Albums ohne jeden Ausfall, sind beispielsweise der herrlich flotte, von texanischem Steve Earle-Staub überzogene, dynamische Roostrocker "Dylans hard rain" (vereint trockene Americana-Klänge mit dezenten Sixties Countryrock-Anlagen der Byrds), die wundervolle, melodische Ballade "Bluebird" (klingt, als stamme sie aus einer imaginären, von ungehemmter Spielfreude und Natürlichkeit geprägten Session von The Black Crowes und Bruce Springsteen, gespielt im texanischen Lubbock), der von rauen, bluesigen, rotzig zirpenden Gitarren umsäumte und mit tollem Honky Tonk-Piano garnierte Americana-Rocker "Hey Hey Hurray", das fast ein wenig meditativ wirkende, von hypnotischen Neo-Psychedelic Gitarren-Spielereien gerägte, über 7-minütige, bluesige "Change is", oder auch die herrliche, entspannte, rootsige Country-Ballade "Rollin' highway blues", die in einem exzellenten, semi-akustischen Gewand erklingt! Packender, rauer, ehrlicher, dreckiger, intensiver, texanischer Rootsrock ("the rwaness is real", schreibt beispielsweise die "Los Angeles Times"), der einen nicht mehr los lässt! Ryan Bingham und seine famose "road-tested band" (Corby Schaub - guitars, dobro, lap steel, mandolin; Matt Smith - drums; Elijah Ford - bass, piano) werden sich mit diesem Album unwiderbringlich in die Herzen der Genre-Fans spielen. Doch auch der ein oder andere Blues-, Southern-, und Countryrock- Begeisterte wird sich aus dem Bann dieses Werkes nicht mehr befreien können. Ryan Bingham & The Dead Horses auf dem Weg in den Rootsrock-Olymp! Grandios!

Das komplette Tracklisting:

1 Day Is Done - 4:25   
2 Dylan's Hard Rain - 4:32   
3 Tell My Mother I Miss Her So - 3:45   
4 Country Roads - 3:46   
5 Bluebird - 5:02   
6 Snake Eyes - 4:38   
7 Endless Ways - 3:55   
8 Change Is - 7:18   
9 Rollin Highway Blues - 3:49   
10 Hey Hey Hurray - 3:13   
11 Roadhouse Blues - 3:30   
12 Wishing Well - 3:58

Art-Nr.: 6412
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dry is done
Country roads
Bluebird
Endless ways
Rollin' highway blues
Hey Hey Hurray

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Cash, Rosanne - the list [2009]
Das neue Album von Rosanne Cash ist einmal mehr eine wundervolle Hommage an ihren Vater, den großen Johnny Cash. Im Jahre 1973, Rosanne hatte zu dieser Zeit mit Countrymusic weniger am Hut und orientierte sich mehr an den Beatles und der südcalifornischen Rock- und Pop-Szene, gab Johnny ihr, quasi aus "erzieherischen Gründen", eine Liste mit den seiner Meinung nach 100 essentiellen Country-Klassikern und empfahl ihr, diese zu lernen und zu spielen. In der Tat war dies ein ausschlaggebender Moment in der Entwicklung Rosanne's, der ihr die Countrymusic wieder deutlich mehr ins Bewusstsein rückte. Was bekanntermassen folgte, war auch für Johnny's Tochter eine mit vielen Hits gepflasterte, große Country-Karriere. Von dieser "historischen" Liste präsentiert Rosanne nun auf ihrem neuen Werk eine wundervolle Auswahl von 12 Songs, die sie voller Herzblut zu Ehren ihres Vaters aufgenommen hat. Sie interpretiert diese Nummern, alles absolute Country-Klassiker, nicht in der Art eines typischen Traditionalisten, sondern drückt ihnen ihren ganz eigenen Stempel auf. Das heisst, sie verpackt diese Songs in ein großartiges, voller Inspiration steckendes Contemporary Roots-, Alternate Country-, Americana-Format, weit weg von Nashville's Mainstream. Das ist im weitesten Sinne vergleichbar mit den jüngeren Arbeiten einer Emmylou Harris. Unter den Songs befinden sich solch unvergessene Evergreens und Klassiker wie beispielsweise Merle Haggard's "Silver wings", Jimmy Rodgers' "Miss the Mississippi and you", Hank Williams' "Take these chains from my heart", Hank Snow's "I'm movin' on", Bob Dylan's "Girl from the north country", Harlan Howard's "Heartaches by the number" und A.P.Carter's "Bury me under the weeping willow" - vieles also auch, was schon ihr Vater irgendwann eimal aufgenommen hat. Massgebend beteiligt an den schönen, gediegenen Arrangements war, neben Rosanne, vorwiegend ihr Ehemann John Leventhal, der auch wieder den Löwenanteil an Instrumenten bediente und das Album exzellent produzierte. Großartig auch die prominente Unterstützung von dem ein oder anderen Gesangspartner, wie zum Beispiel Wilco's Jeff Tweedy bei dem nicht unter zu kriegenden Klassiker "Long black veil" oder Bruce Springsteen's bei dem herrlichen "Sea of heartbreak". Erneut ein ganz feines Album von Rosanne Cash!

Die komplette Songliste:

1 Miss the Mississippi and You - 3:12   
2 Motherless Children - 3:06   
3 Sea of Heartbreak (feat. Bruce Springsteen) - 3:06   
4 Take These Chains from My Heart - 3:32   
5 I'm Movin' On - 3:45   
6 Heartaches by the Number (feat. Elvis Costello) - 3:21   
7 500 Miles - 3:04   
8 Long Black Veil (feat. Jeff Tweedy) - 3:10   
9 She's Got You - 3:07   
10 Girl from the North Country - 3:32   
11 Silver Wings (feat. Rufus Wainright) - 3:45   
12 Bury Me Under the Weeping Willow - 3:33

Art-Nr.: 6584
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Gloriana - same [2009]
Ausgezeichnetes, vor zwei Jahren in Nashville gegründetes Quartett aus zwei Mädels (Rachel Reinert und Cheyenne Kimball) und zwei Jungs (die beiden Brüder Tim und Mike Gossin), die mit viel Frische und Dynamik exakt den jungen, modernen Country Pop-Sound repräsentieren, der heute in Nashville total angesagt ist. Und das machen sie richtig gut! Kein Wunder also, dass die Debutsingle "Wild at heart" bereits sehr ordentlich in den Charts unterwegs ist, mit klarer Tendenz nach oben. Die Songs stecken samt und sonders voller Hit-Potenzial und sind zumeist, von ein paar wenigen, allerdings überaus gelungenen Balladen abgesehen, ungemein knackig, voller Drive und Power in Szene gesetzt. Zudem sind sie sehr melodisch. Die Musik ist ein gelungenes "Crossover" zwischen mit countrytypischen Instrumenten (Fiddle, Steelguitar, Manoline) durchsetzten Arrangements und rock-poppigem Top 40-Appeal. Das größte Potenzial der Band ist ihr herausragender Gesang (der Lead-Gesang ist teils männlich, teils weiblich), vor allem aber die exzellenten "4-Part Harmonies", die spontan Vergleiche zu den Eagles oder Fleetwood Mac aufkommen lassen. Letztere sind dabei durchaus auch musikalisch eine Referenzgröße, doch im Kern zielt man klar auf die Klientel solcher Kolleginnen und Kollegen wie beispielsweise, Taylor Swift, Kellie Pickler, Lady Antebellum, Little Big Town, mit Abstrichen auch Keith Urban u.s.w.! Unterstützt werden Gloriana, wie sollte es anders sein, von einigen Hochkarätern der "Nashville Studio-Mafia", wie Tom Bukovac, Tim Pierce, Dan Dugmore, Bryan Sutton, Aubrey Haynie und dem grandiosen Drummer Kenny Aronoff. Wie gesagt, Gloriana machen einen klasse Job. Wem der moderne, poppige, mit viel rockiger Dynamik ausgestattete Nashville New Country-Sound gefällt, der wird sehr schnell ein Fan dieses hoch talentierten Vierers werden. Ihre Musik macht einfach Laune. Und sie werden ihren Weg in den Charts machen...

Das komplette Tracklisting:

1 How Far Do You Wanna Go? - 3:49   
2 Wild at Heart - 3:41   
3 The Way It Goes - 3:14   
4 Lead Me On - 4:05   
5 If You're Leavin' - 2:39   
6 You Said - 2:43   
7 Cry on Command - 3:57   
8 Over Me Now? - 3:00   
9 Come and Save Me - 3:35   
10 Even If I Wanted To - 3:54   
11 All the Things That Mean the Most - 3:52   
12 Change Your Mind - 3:45   
13 Time to Let Me Go - 5:02

Art-Nr.: 6495
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Griffith, Nanci - the loving kind [2009]
Klasse neues Album von Nanci Griffith, das so countryorientiert ist, wie schon lange nicht mehr. Es ist eine feine Synthese aus den Werken ihrer frühen Philo-Phase und ihren erfolgreichen Nashville-Tagen, eine hervorragend gelungene Mischung aus Folk, Americana, Alternate Country und Country - eben typisch Nanci Griffith. Die Songs sind wieder sehr ambitioniert und mit erstklassigen Musikern in einem schönen, semi-akustischen, rootsigen Gewand umgesetzt worden. Ihre eigentlich so fragile Stimme kommt kräftiger als je zuvor. "'The Loving Kind' marks a triumphant return for one of America's most revered singer-songwriters", heißt es in einer offiziellen Pressemitteilung, der wir uns gerne anschließen.

Das komplette Tracklisting:

1 The Loving Kind - 2:36   
2 Money Changes Everything - 3:09   
3 One of These Days - 3:03   
4 Up Against the Rain - 3:34   
5 Cotton's All We Got - 3:29   
6 Not Innocent Enough - 3:34   
7 Across America - 3:05   
8 Party Girl - 3:00   
9 Sing - 3:18   
10 Things I Don't Need - 2:52   
11 Still Life - 3:52   
12 Tequila After Midnight - 3:12   
13 Pour Me a Drink - 3:34

Art-Nr.: 6422
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Lambert, Miranda - revolution [2009]
Miranda Lambert knüpft, ohne auch nur den kleinsten Hauch einer Schwäche, an die Top-Leistungen ihrer beiden vergangenen Alben an. Sie ist das beste, was Nashville in der jüngeren Vergangenheit in Sachen weiblicher Countrymusic passieren konnte. Fast könnte man den Albumtitel wörtlich nehmen, scheint es doch so, als wolle sie die Musik der Countrydamen in Nashville tatsächlich "revolutinieren". Wie dem auch sei, das Album ist in jedem Fall ein absolutes "Knüller"-Teil. Besser, erfrischender, abwechslungsreicher, peppiger und kompetenter kann man junge, knackige, kraftvolle, mal richtig rotzig freche, dann wieder ungemein gefühlvolle, von herrlichen Melodien durchzogene, auf fantastisches Songmaterial aufbauende (Miranda hat erneut nahezu alle Songs selbst komponiert), moderne, und doch so traditionell verankerte Countrymusic nicht präsentieren. Überaus beeindruckend!

Das komplette Tracklisting:

1 White Liar - 4:48   
2 Only Prettier - 3:09   
3 Dead Flowers - 4:01   
4 Me and Your Cigarettes - 2:24   
5 Maintain the Pain - 2:17   
6 Airstream Song - 2:48   
7 Makin' Plans - 3:49   
8 Time to Get a Gun - 3:55   
9 Somewhere Trouble Don't Go - 3:23   
10 The House That Built Me - 3:56   
11 Love Song - 2:49   
12 Heart Like Mine - 2:58   
13 Sin for a Sin - 3:28   
14 That's the Way That the World Goes 'Round - 3:27   
15 Virginia Bluebell - 3:46

Art-Nr.: 6566
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Loveless, Patty - mountain soul II [2009]
Mit "Mountain soul II" kommt der lang erwartete, legitime Nachfolger zu Patty Loveless' hoch angesehenem, großartigem 2001er Bluegrass-Werk "Mountain soul" - und wieder liefert die aus Pikeville/Kentucky stammende, fantastische Sängerin ein famoses Werk ab. Das ist genaus die Musik, mit der Patty aufgewachsen ist: Inspirierter, wunderschöner "Acoustic Country/Bluegrass from the heart", der Loveless' ganz natürliche Kentucky-Roots "like a breath of fresh air" rüberbringt. Ihre kristallklare, kraftvolle, reine Country-Stimme und die Bluegrass-Arrangements bilden eine geradezu traumhafte Synthese. Zudem ist das Songmaterial (neben einer Eigenkomposition von Patty mit Gatte Emory Gordy jr., der natürlich auch wieder produzierte, finden sich herrliche Songs von u.a. Harlan Howard, Susanna Clark & Rodney Crowell, Tony Arata, Karen Staley, Jon Randall und Barbara Keith) von Allerfeinsten und die begleitenden Musiker (u.a. Rob Ickes, Bryan Sutton, Carl Jackson, Mike Auldridge, Stuart Duncan, Al Perkins, Del McCoury, Ronnie McCoury, Emory Gordy jr., Rebecca Lynn Howard, Deanie Richardson) sind absolute Weltklasse. Die Musik ist durch und durch traditionell. Liebhaber akustischer, reiner Countrymusic werden genauso begeistert sein, wie die Anhänger des Bluegrass, wenngleich sich Loveless zu keiner Minute, und das ist auch gut so, in "überdrehten" Highspeed-Nummern verliert. Zumeist ist ein ruhiges, entspanntes Ambiente angesagt und die vereinzelten, flotten Nummern bestechen ebenfalls mit einer wunderbaren Lockerheit. Herrliche Bajos, Fiddles, Dobros, Mandolinen und akustische Gitarren bestimmen die Szenerie, zu denen sich auch mal eine im Hintergrund fast verlorene E-Gitarre, und/oder eine wimmernde Steel gesellen. Gesanglich wird Patty unterstützt von solchen Hochkarätern wie Jon Randall, Vince Gill, Rebecca Lynn Howard, Ronnie McCoury und der großen Emmylou Harris. Ein absoluter Traum beispielsweise ist die hinreissend schöne, melodische, das Album abschliessende Ballade "Diamond in my crown" (geschrieben von Emmylou Harris und Paul Kennerley), die Patty zusammen mit Emmylou vorträgt, lediglich begleitet von einem einsamen Harmonium. Welch eine gesangliche Bravourleistung, was für eine Melodie, welch eine Ausstrahlung. Das bedeutet Gänsehaut pur! "Mountain soul II" ist ein wunderschönes Album geworden und unterstreicht einmal mehr auf beeindruckende Art und Weise die ganze Klasse und das immense Standing von Patty Loveless in der gesamten Countryszene. Eine großartige Künstlerin mit einer weiteren, gar nicht hoch genug zu würdigenden, grandiosen Leistung!

Die komplette Songliste:

1 Busted - 3:25   
2 Fools Thin Air - 3:24   
3 A Handful of Dust - 3:05   
4 Half Over You - 3:25   
5 Prisoner's Tears - 3:56   
6 Working on a Building - 2:52   
7 Friends in Gloryland - 1:25   
8 (We Are All) Children of Abraham - 2:24   
9 Big Chance - 2:53   
10 When the Last Curtain Falls - 3:49   
11 Blue Memories - 2:47   
12 You Burned the Bridge - 4:19   
13 Bramble and the Rose - 2:54   
14 Feelings of Love - 3:15   
15 Diamond in My Crown - 2:45

Art-Nr.: 6565
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Fools thin air
A handful of dust
Prisoner's tears
Big chance
You burned the bridge
Diamond in my crown

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Manassas - pieces [2009]
Wieder einmal eine sehr schöne, und wie bei diesem Label üblich, liebevoll aufgemachte Veröffentlichung von "Rhino": Diesmal ist man die Archive von Stephen Stills und seiner 1971 gegründeten, allerdings nicht allzu lang lebigen Formation Manassas (mit u.a. Chris Hillman und Al Perkins) durchgegangen. Herausgekommen ist das feine, historisch wertvolle "Pieces" mit rarem und bislang unveröffentlichtem Material. Tolle Sache!

Hier der offizielle Text von "Rhino" zur Veröffentlichung:

Stephen Stills has influenced generations with his powerful voice, songwriting artistry, and passionate guitar playing, both as a solo artist and as a member of Buffalo Springfield, Crosby, Stills, Nash and Young, and Manassas. Rhino reveals a snapshots of Stills' early days with the release of Manassas PIECES, a 15-song collection of unreleased recordings from sessions for both of the band’s albums. After recording his second solo album, Stills formed Manassas in 1971 with a talented group of musicians that included Chris Hillman, a former member of the Byrds and The Flying Burrito Brothers. Manassas released two albums, 1972's eponymous double-album debut and the 1973 follow-up, Down The Road. MANASSAS - PIECES features alternate versions of two songs from Down The Road: "Do You Remember The Americans" and "Lies" (featuring guitarist Joe Walsh). The collection also includes the legendary group's unreleased performances of "Sugar Babe" and "Word Game," a pair of songs Stills recorded in 1971 for his second solo album. The remaining tracks include "Like A Fox," a song recorded with blues guitarist Bonnie Raitt on background vocals and the Latin-tinged "Tan Sola Y Triste" (Spanish for 'So Alone and Sad').

Das komplette Tracklisting:

1 Witching Hour - 5:12   
2 Sugar Babe - 4:19   
3 Lies - 3:07   
4 My Love Is a Gentle Thing - 1:23   
5 Like a Fox - 2:58   
6 Word Game - 1:35   
7 Tan Sola y Triste - 1:23   
8 Fit to Be Tied - 3:49   
9 Love and Satisfy - 1:57   
10 High and Dry - 5:52   
11 Panhandle Rag - 1:57   
12 Uncle Pen - 1:52   
13 Do You Remember the Americans - 1:49   
14 Dim Lights, Thick Smoke (And Loud, Loud Music) - 2:16   
15 I Am My Brother - 3:24

Art-Nr.: 6582
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Peacock, Alice - love remains [2009]
"It's difficult to label Alice Peacock a folk, rock, or country performer, since she is really a bit of everything", heißt es in einer Biographie über die großartige Singer-Songwriterin aus Chicago! Keine Frage, das ist so, doch die Einflüsse und Inspirationen dieser exzellenten Künstlerin sind noch wesentlich größer. Jazz und Blues spielt da noch eine Rolle, vor allem aber auch die großen Singer-Songwriterinnen der Siebziger wie Joni Mitchell und Carole King. Auf ihrem neuen Album schließlich wählt Peacock die "Americana-Route", um es irgendwie auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. "Love remains" ist ein fantastisches Werk geworden, eine vor Spannung nur so knisternde, mit 15 ausnahmslos herausragenden Songs gespickte, wundervolle Gratwanderung zwischen Rootsrock/-pop und Alternate Country. Vielleicht könnte man ihre Musik als so etwas wie eine Mischung aus Mary Chapin Carpenter, Patty Griffin und Sheryl Crow bezeichnen, dennoch hat Peacock eine ganz eigene Identität und ebenso eine ganz eigene, unverwechselbare, großartige, von einer dezenten, ungemein viel Ausstrahlung verbreitenden Heiserkeit geprägte Stimme. Sie nimmt einen sofort gefangen. Dazu strotzt das Songmaterial nur so vor herrlichen Strukturen und Melodien. Trotz dieses stetig rootsigen Flairs versprüht ihr Material jede Menge Frische. Die Songs pendeln gekonnt zwischen flotten, knackigen, angerockten Uptempo-Nummern und feinen Balladen, eingepackt in eine von exzellenten Musikern (u.a. Dan Dugmore - padal steel, Kenny Greenberg - electric guitar, Will Denton - drums, Phil Madeira - organ, accordion, u.s.w....) dargebotene Instrumentierung aus Gitarren, in Verbindung mit Pedal Steel, auch mal einem Banjo, Dobro oder einer Mandoline, sowie gediegener Piano-/Orgel-Begleitung. Ein tolles Album mit 15 makellosen Songs (knapp 59 Minuten Spielzeit), das unter den Liebhabern der Roots-/Americana-/Alternate Country-Szene die pure Freude auslösen sollte! Wir machen es gerne noch einmal deutlich: Eine einfach herrliche Scheibe!

Das komplette Tracklisting:

1 All About Me - 3:51   
2 Real Life - 3:46   
3 If I Could Talk to God - 4:04   
4 Hard Way - 3:36   
5 Do What I Can Do - 4:45   
6 City of Angels - 4:10   
7 Lovely - 3:58   
8 Blank Page - 4:03   
9 Angel - 3:57   
10 Trying to Hold Back Time - 3:32   
11 Forgiveness - 4:22   
12 I Am Mary - 4:09   
13 Fairborn - 3:10   
14 Wrong Time - 3:10   
15 Love Remains - 4:06

Art-Nr.: 6364
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All about me
Real life
If I could talk to God
City of angels
Forgiveness
Fairborn

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Sons Of Bill - one town away [2009]
Eine von großartiger Musikalität und ungemein starkem Songmaterial geprägte, exzellente Mixtur aus genauso würzigen wie wunderbar in unsere Gehörgänge einfliessende Rootsrock-, Americana- und Countryrock-Elementen, mal durchaus entspannt und relaxt, dann wieder schön kraftvoll und Energie geladen, präsentiert von einer noch richtig hungrig und unverbracht wirkenden, erstklassigen jungen Band aus Charlottesville/Virginia. Sons Of Bill sind die Söhne (James, Sam und Abe) eines gewissen Bill Wilson (selbst wohl ein talentierter Countrymusiker), der seine Nachkömmlinge schon sehr frühzeitig mit der "Droge" Musik infizierte. Die drei Brüder veröffentlichen jetzt mit ihren beiden Langzeitfreunden Seth Green (Bass) und Brian Caputo (Schlagzeug) ihr zweites, mit einem im Vergleich zum Debüt deutlich größeren Budget ausgestattetes Album, "One Town Away", produziert von niemand geringerem als Grammygewinner Jim Scott, der bereits mit solch klingenden Namen wie Tom Petty, Wilco oder Whiskeytown zusammenarbeitete. Das passt schon sehr gut, denn Spuren dieser Kollegen sind bei den Sons Of Bill durchaus zu entdecken. Doch am ehesten spielt sich das Geschehen an der Schnittstelle von erdigen Rootsrock-Einflüssen solcher Leute wie Steve Earle, Son Volt und mit Abstrichen auch der Drive-By Truckers, dem magischen Retro Countryrock-Flair eines Gram Parsons und den so wunderbaren, unwiderstehlichen Elementen der texanischen Red Dirt-Clique ala No Justice, Wade Bowen, Stoney LaRue und der Kyle Bennett Band ab. Klar, dass bei dieser Konstellation durch die Stücke auch ein Hauch von Southern-Flair weht. Die Band hat sämtliche Tracks selbst komponiert (der Löwenanteil stammt dabei aus der Feder von James Wilson) und eingespielt. Lediglich der in der Rootswelt so bekannte Multiinstrumentalist Greg Leisz (Stel, Lap Steel, E-Gitarre) ergänzt als Gastmusiker auf vier Tracks ("One Town Away" -tolle Countryrock-Ballade mit viel Retro Gram Parsons-Feeling, einer durchaus californischen Note und toller Steelguitar-Begleitung-; "Charleston"; "In The Morning" und "Rock And Roll" -ein kräftiger, kerniger Rootsrocker, der seinem Namen alle Ehre macht) die Band mit seinem exquisiten Spiel. Trotz der rootsigen Basis wirkt das Material sehr "radiotauglich" und überaus eingängig, was wir als absolut positiv verstanden haben möchten. Die Songs sind gespickt mit tollen Melodien und bleiben prächtig hängen. Die beiden das Album eröffnenden Stücke "Joey’s Arm" und "Broken Bottles" stehen prinzipiell für das gesamte Konzept des Albums, nämlich die ausgewogene Balance zwischen zwar würzigen, aber entspannt wirkenden Balladen und Midtempo-Nummern und flotten, knackigen Rockern. Erstgenanntes, eine traumhafte, mit herrlichen Gitarren und prächtigem Hammond-Untergrund in Szene gesetzte Roots-/Countryrock-Ballade (schön angerauter, leicht introvertiert klingender, erstklassiger Gesang, ein bis zwei genau auf den Punkt gebrachte Lead-Gitarrenpassagen, eine geradezu Gänsehaut erzeugende Melodie), das zweite (schöne Textzeile: "Hank Williams might have been a love-sick drinker, but being a love-sick drunk don’t make you a Hank"), kommt dann trocken, flott und ordentlich rootsig, wobei einem sowohl die oben genannten Red Dirt-Kollegen, als auch Son Volt, Steve Earle oder gar die Gin Blossoms in Erinnerung kommen. Auch bei weiteren Stücken blinzelt dann die Earle'sche Songwritingschule hin und wieder durch (z. B. "Western Skies", "Charleston"). Beim textlich dramatisch und ergreifend dargebotenen "Never Saw it Coming" (klasse Outlaw-Flair) wurde das im Staate Virginia noch relativ aktuell anmutende Thema Amoklauf in fiktiver Form musikalisch aufgearbeitet. Ein unter die Haut gehender, atmosphärisch, ja in seiner Bedrohlichkeit sehr authentisch wirkender Song. Baumstark auch der prachtvolle, voller texanischem Red Dirt-Feeling und viel Southern Rock-Flair (The Marshall Tucker Band) steckende, kernige, riffige, von satten E-Gitarren durchzogene, gar ein wenig jammig anmutende Roots-/Countryrocker "Going home" (tolles Gitarrensolo am Ende)! Zum Schluß des Albums wird es dank der recht prägnanten Steel-Arbeit von Greg Leisz noch ein wenig country-infizierter. "Charleston" entpuppt sich dabei als recht trockener Honky Tonk-Song mit einer spröden Schönheit, wie sie sonst eben nur von einem Steve Earle zelebriert wird.Gleiches gilt für das finale "The Song Is All That Remains", bei dem James Wilson sein Lied, nur von einer trockenen Akustikgitarre und einem Hauch von hallenden E-Gitarren Hintergrundklängen begleitet, auf ein Minimum reduziert. Wer auch immer dieser Bill Wilson sein möge, er hat seinen Söhnen jedenfalls eine Menge musikalisches Talent mit in die Wiege gelegt. "One Town Away" ist ein klasse Album! Die Rootsrock-/Americana-/Countryrock-Gemeinde darf sich auf eine neue,.richtig starke "Kapelle" freuen, die auf dem besten Weg ist, den Etablierten des Genres "Feuer unterm Hintern" zu machen. Respekt für diese großartige Leistung! (Daniel Daus / J. T.)

Das komplette Tracklisting:

1 Joey's Arm - 4:09   
2 Broken Bottles - 3:54   
3 The Rain - 4:11   
4 One Town Away - 4:23   
5 Going Home - 3:59   
6 Never Saw It Coming - 5:17   
7 Western Skies - 4:45   
8 So Much for the Blues - 3:40   
9 Rock and Roll - 3:18   
10 Charleston - 4:35   
11 In the Morning - 4:45   
12 The Song Is All That Remains - 5:15

Art-Nr.: 6461
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Joey's arm
Broken bottles
One town away
Going home
Never saw it coming
So much for the blues

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Thorogood, George & the Destroyers - the dirty dozen [2009]
Das dreckige Dutzend! Großartiger Albumtitel zum großartigen neuen Album von George Thorogood & the Destroyers! "The dirty dozen" ist mit je 6 Titeln in 2 Hälften aufgeteilt: Teil 1 besteht aus 6 im Jahre 2009 brandneu eingespielten Tracks in der aktuellen "Destroyers"-.Besetzung mit, neben George, Jeff Simon-Drums, Bill Blough-Bass, Buddy Leach-Sax und dem begnadeten Gitarristen Jim Suhler. Und die Truppe ist wieder in ihrem Element. Es gibt allerbesten, typischen Thorogood-Stoff, allerbesten "scorching American Bluesrock and Rhytm 'n Boogie Rock 'n Roll", wie ihn seine Fans lieben. Bärenstark beispielsweise seine Fassung von Willie Dixon's "Tail dragger" und Wendel Holmes' "Run myself out of town" - welch ein feiner Boogie.. Oh ja, Thorogood und seines Destroyers lassen den rockin' Blues-Boogie wahrlich wieder hoch leben. Teil 2 des Albums, und auch das ist eine wirklich klasse Sache, beinhaltet 6 ziemlich rare Fan-Favorites, die schon lange "out of print" sind (waren) und bis dato nicht (mehr) auf CD zu bekommen waren. Das Spektrum reicht von Aufnahmen aus dem Jahre 1982 ("Blue highway" - komponiert von Nick Gravenites und David Getz) bis ins Jahr 1993 (eine kochende Fassung von Willie Dixon's "Howlin' for my Baby"). "This album is a real rocker", sagt Thorogood über das neue Werk, und dieser Aussage schließen wir uns vorbehaltlos an. Dieses dreckige Dutzend hat's wirklich in sich!

Das komplette Tracklisting:

1 Tail Dragger - 3:41   
2 Drop Down Mama - 4:20   
3 Run Myself out of Town - 3:03   
4 Born Lover - 4:12   
5 Twenty Dollar Gig - 3:16   
6 Let Me Pass - 3:40   
7 Howlin' for My Baby - 5:13   
8 Highway 49 - 5:47   
9 Six Days on the Road - 4:23   
10 Treat Her Right [Single Version] - 2:59   
11 Hello Little Girl - 3:47   
12 Blue Highway - 4:43

Art-Nr.: 6492
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Tractors, The - trade union [2009]
Ja, Ja, auch die Tractors gibt es noch! 8 Jahre nach "Fast girl" legen Steve Ripley und seine Freunde mit "Trade union" ein klasse neues Album vor und knüpfen damit nahtlos an die alten Tage an, wenngleich das Resultat noch rootsiger, noch Americana-mässiger ist, als die Vorgänger. Die in Tulsa/Oklahoma ansässige Truppe, die neben ihrem "Kopf" Steve Ripley eigentlich nur noch aus Original-Bassist Casey van Beek besteht und ansonsten von einer Horde namhafter Begleitmusiker unterstützt wird (u.a. Fats Kaplin - Steel /Fiddle /Mandolin /Accordion, Jimmy Karstein - Drums, Glen Mitchell - Keyboards, Bud Deal & Mike Panno - Horns, u.s.w.), bewegt sich, obwohl die Basis eindeutig "country" ist, weitab von Mainstream Nashvilles. Vielmehr geben sie sich weiterhin ihrem großartigen, staubig ländlichen Mix aus Country, Countryrock, Roots und Americana hin und lassen eine Menge Swing-, Blues-, Shuffle-, Boogie-, Rock'n Roll-, Swamp-, Rhytm'n Blues- und Gospel-Elemente mit einfliessen, so dass einem das Ganze zuweilen vorkommt, als stünde eine äusserst kompetente Southern Bar Band in einem entlegenen Roadhouse Oklahomas auf der Bühne um mit ihrer urigen Musik die überwiegend aus schwer ackernden Farmern bestehende Meute ein wenig aus ihrem Alltagstrott heraus zu holen. Und das gelingt den Tractors ganz hervorragend. Nehmen wir beispielsweise den starken Opener "Up jumped the boogie", ein uriger Honky Tonk-, Roadhouse-stompin' Saloon Boogie-Woogie mit einem wunderbar swingenden Groove aus Gitarren, klimperndem Piano und bestens dazu passenden Bläser-Fills. Ist im übrigen eine Nummer, die Steve Ripley mit Leon Russell geschrieben hat, der hier auch an Klavier, Gitarre und gesangstechnisch mitwirkt. Oder die tolle Version des alten Harlan Howard-Klassikers "Pick me up on your way down": Ripley & Co. bringen zu der total traditionellen Honky Tonk-Basis noch einen schönen Schuß Hank Williams Old Time-Feeling ein (tolle Steel-Einlagen von Fats Kaplin) und mischen auch noch, vor allem durch die auch hier wieder prima integrierten Bläser und die Fiddle, ein paar feine Swing-Elemente drunter. Klasse auch das J.J Cale Cover "Rhythm bone" (Cale selbst spielt hier E-Gitarre und singt mit), ein southern-souliger Rhythm'n Blues mit rootsigem Country-Groove, der gut abgehende Country-/Swing-/Roots-/Rock'n Toll-/Honky Tonk Boogie "Good old days", der voller Southern Soul und Gospel-Flair steckende Stomper "There's gonna be some changes made" (starkes Piano-Geklimper, tolle Steelguitar, prima Rhythmus), die wunderbare, melodische, rootsig angehauchte, dabei aber sehr traditionell verwurzelte Country-Ballade "My blue heart" mit ihrer schönen Akkordeon- und Gitarren-Begleitung und ihrer herrlichen Hammond Orgel-Untermalung, der Blues- und Folk-getränkte, Squaredance-mässig swingende Barroom-Feger "What makes love go bad" oder die nostalgische "Heartbreak"-Ballade "That's where it hurts" mit ihrem Fifties-fundamentierten "Schmalz-Touch" und der klasse Kombination aus zu dieser Zeit passenden Saxophon-Einlagen und wimmernder Old School-Steelguitar. Schön, endlich mal wieder etwas von Steve Ripley und den Tractors zu hören. Die Fans dürfen sich freuen - es ist wirklich ein prima Album geworden!

Das komplette Tracklisting:

1 Up Jumped the Boogie - 3:34   
2 Pick Me Up on Your Way Down - 4:04   
3 Rhythm Bone - 5:19   
4 Good Old Days - 3:05   
5 There's Gonna Be Some Changes Made - 3:30   
6 My Blue Heart - 3:31   
7 What Makes Love Go Bad - 3:28   
8 That's Where It Hurts - 3:21   
9 Midnight Train - 5:58   
10 It's Only Love - 3:02

Art-Nr.: 6410
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Up jumped the boogie
Pick me up on your way down
There's gonna be some changes made
My blue heart
That's where it hurts
Midnight train

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Two Tons Of Steel - not that lucky [2009]
In ihrer Heimat Texas zählen sie schon lange zu den absoluten Abräumern. In der überregionalen Countryszene jedoch lässt der Durchbruch, vollkommen unverständlicherweise, noch immer auf sich warten, obwohl sie seit nunmehr zwei Dekaden als so etwas wie die "Rohdiamanten" unter den hoch gehandelten Geheimtipps gelten: Die Rede ist von den famosen Two Tons Of Steel (der Name entspringt übrigens der respektvollen Ehrfurcht vor einem restaurierten '56 Hardtop Cadillac aus dem Besitz des erstklassigen Sängers und Songwriters der Band, Kevin Geil) aus San Antonio. "Not that lucky" ist bereits ihr zehntes Album und begeistert einmal mehr mit herzerfrischendem, ungemein viel Drive und Energie ausstrahlendem, schwungvollem "Rockabilly-fueled Countryrock", der sowohl von einem wunderbaren Texas Roots-/Americana-Flair, als auch von einem ganz natürlichen, puren Honky Tonk-Feeling umgarnt wird, das sie einfach im Blut haben. Vielleicht könnte man diese ungemein muntere, knackige, sehr angenehm im Ohr hängen bleibende, aber auch mächtig ins Tanzbein gehende Musik als so etwas wie "Countrybilly" bezeichnen. Auf jeden Fall macht sie tierisch Laune! Auf der Basis eines von sehr vielschichtigen, transparenten Gitarren bestimmten Sounds vermischen die "Two Tons" höchst gekonnt zeitlose Country- und Honky Tonk-Traditionen mit ihren Texas-Roots, deutlichen Rockabilly-Ansätzen und jeder Menge nostalgischer, klassischer, amerikanischer Fifties-/Sixties- Rock'n Roll-Philosophie! Das erinnert an Elvis, auch mal an Roy Orbinson, genauso wie an The Mavericks, The Derailers, Johnny Cash, aber auch die Stray Cats. Hier sind erstklassige, handwerklich über jeden Zweifel erhabene Musiker am Werk, denen man ihre rund 200 Gigs im Jahr, die sie spielen, deutlich anmerkt, denn sie verstehen sich blind. Die dominierenden Gitarren (Lead Gitarrist Dennis Fallon brilliert immer wieder mit großartigen, würzigen Soli), des öfteren angereichert mit wimmernden Steelguitar-Linien und schönen Orgel-Klängen, werden von der energischen Rhythmik eines Stand-up Basses und den dynamischen, nostalgischen Rock'n Roll-Beats von Drummer Chris Dodds geradezu perfekt unterstützt. Welch ein Feuerwerk an Frische gleich zum Auftakt des Albums. Hoffentlich sind die Tanzböden gebohnert, denn dieser Schwung wird ganze Heerscharen von Cowboys und Cowgirls diesseits und jenseits des Rio Grande auf die "Dancefloors" treiben. "Cryin' eyes" heisst dieser prächtige, von einem unterschwelligen Rockabilly-Rhythmus angetriebene Honky Tonk-Countryrocker, der mit seiner wunderbaren Melodie, seinen tollen Gitarren, den feinen Steelguitar-Ergänzungen und den prägnanten Basslinien die eh schon leicht Alkohol-geschwängerte Meute richtig in Fahrt bringt. Die Band spielt wie aus einem Guss, was sie im übrigen während des kompletten Albums tut. Das nächste Stück, "Long road to heaven", wieder voller Drive und Schwung, erzählt, eingebettet in einer traumhaften Melodie und in großartigen Worten ("Empty bottles on the bedroom floor show her fragile state of mind, When you pass the point of no return you’ve got to leave it all behind. She left with the wind in her hair and the Stones on the radio, Hit the gas and with a Rebel Yell, Its a long road to heaven on the highway to hell", heisst es im Text), voller Inspiration, Emotion, aber auch voller Aufbruchsstimmung die Flucht einer jungen Frau vor einer schier ausweglosen Beziehungssituation. Ein hinreissender Americana-/Countryrocker! Balladen gibt es auf dem Album relativ wenige, genauer gesagt nur zwei: Das von Fred Eaglesmith komponierte, mit einem tollen Honky Tonk-/Outlaw Country-Rhythmus versehene, textlich etwas düstere, dennoch wieder sehr melodische "Alcohol and pills" (klasse Steelguitar, tierisches, raues, rootsiges E-Gitarren-Solo) und das von einem wunderbaren Western-Flair umgebene "Run to you". Ansonsten geht ordentlich die Post ab und die Honky Tonk-Country-Rockabilly-Party nimmt ihren Lauf. Beste Beispiele dafür sind das forsche "Hold over me", der fulminante, mit einer gepfefferten Portion Honky Tonk gewürzte, riffige Texas Rock'n Roller "Bad attitude" (so etwas wie Hank Williams meets The Ramones) mit seinem wirbelnden, glühenden E-Gitarren-Solo, der von prächtiger Steelguitar und klasse E-Gitarre bestimmte Roadhouse-Countryrocker "Not that lucky" mit seinem fröhlich grölenden "Party-Chor" im Refrain, oder der vor Einsamkeit und Trennungsschmerz, wie auch vor Bier und Whiskey nur so triefende, pure Honky Tonk-Feger "Bottom of the bottle", im übrigen ein Stück von Tom Gillam. "Not that lucky" ist zwar der Titel des Albums, aber die Fans dürfen wirklich mehr als glücklich sein, mit dem was die "Two Tons" hier abgeliefert haben. Eine von vorn bis hinten großartige Scheibe dieser "Country-Roadhouse-Rockabilly-Rock'n Roll-Honky Tonk-Cowboys", zudem erstklassig produziert von Austin's "Guru" Lloyd Maines! Die "Blumen", die wir bereits für den 2005er Vorgänger verteilten, werden für das neue Werk nachhaltig erneuert. Gratulation zu dieser prächtigen Fiesta, Jungs!

Das komplette Tracklisting:

1 Cryin' Eyes - 4:10   
2 Long Road to Heaven - 3:52   
3 Hold Over Me - 3:28   
4 Alcohol and Pills - 4:07   
5 Not That Lucky - 3:03   
6 Run to You - 4:22   
7 Without Your Love - 2:48   
8 Bad Attitude - 3:16   
9 Wanna Dance - 4:01   
10 Bottom of the Bottle - 3:37

Art-Nr.: 6547
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Cryin' eyes
Long road to heaven
Alcohol and pills
Not that lucky
Bad attitude
Bottom of the bottle

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Wilder, Webb - more like me [2009]
"Webb Wilder is back"! Erstes Studioalbum mit komplett neuem Material seit 2005 - und gleich wieder ein saustarkes! "There are Roots-Rockers, and then there's Webb Wilder", heißt es in seiner Biographie. Keine Frage, unter all den Ikonen des Rootsrocks/Americana Rocks ist dieser "verrückte" Wilder eine einzigartige Figur. Sein von Raffinesse, ungeheurer musikalischer Kompetenz und "schrägem" Humor geprägter, unwiderstehlicher Mix aus Surf, Country, Americana, Southern gumbo, British invasion, Blues und "down home Rock'n Roll" ist unwiderstehlich und begeistert Fans und Kritiker nun schon seit über 20 Jahren. Will man seinen Stil mit anderen musikalischen Größen vergleichen, was nahezu aussichtslos erscheint, so kommt dem ein vermeintliches Gebräu aus Zutaten von Marshall Crenshaw, Dan Baird, Rockpile, Rodney Crowell, Steve Earle, den Rolling Stones, Duane Eddy und den Ventures vielleicht am nächsten. Klingt verrückt, aber funktioniert prächtig und übt in der Darbietung dieses großartigen Gitarristen, Songwriters und Sängers (nebenbei ist Wilder auch eine durchaus beachtenswerte Institution im Independent-Filmbereich) eine geradezu magische Anziehungskraft und Faszination aus. Das neue Album ist "Classic Wilder, und zwar vom Allerfeinsten! Tolle Gitarren in allen nur erdenklichen Variationen überall (neben Wilder bedient der großartig aufspielende Joe V. McMahan die 6 Saiten), mal dreckig, mal ungemein rau, kantig, bluesig, dann wieder locker und flüssig. Das Songmaterial ist erste Klasse und bleibt prächtig hängen. Ganz großer neuer Wurf von Webb Wilder!

Hier noch der offizielle Text des Webb Wilder-Managements zum Release von "More like me" im englischen Original:

The new studio album, More Like Me, is a potent collection that blends all the humor, wistfulness, urgency, soul, grease, heartache and humor that runs through the great Blues, Country, Pop, Soul and (most of all) Rock and Roll that Webb loves, lives and breathes into a sound that is just a little, well…"Wilder" than the rest. Fans of Wilder’s fretwork won’t be disappointed, as Webb gives his guitar plenty of attention on tracks like the Rock ‘n’ Roll rave up "She Said Yeah," the heavy Hillbilly Boogie of "Honky Tonkin’ (In Mississippi)," as well as his low-fi and low DOWN ("Howlin Wolf meets The Cramps") take on Roky Erikson’s, "Don’t Slander Me," just to name a few. Always working in the two guitar format live, Webb includes long time axe men associates, George "the Tone Chaperone" Bradfute, Bob Williams and guitarist/co-producer, Joe V. McMahan to paint colors not otherwise provided by his own six string brush strokes. Bob provides textures that extend beyond the typical tenets of twang, like the electric sitar heard in "Pretty Is As Pretty Does." His contributions don’t end there, either. Joe V. is all over the place and not only as a brilliant guitarist, co-producer and engineer. He and Bob both play pedal steel on one song each for instance. George joins Webb and Joe (all three do some "string stranglin’) on "Slander," as well as providing the beautiful resonator mandocello on" "She’s Not Romantic," also featuring atmospheric accordion (Michael Webb), one of the many NON-guitar spices seasoning the stew throughout the record. There are other guests, but every track is anchored by longtime drummer Jimmy Lester and Beatneck bassist, Tom Comet. Tom even got WAY involved with the cover art turning Webb’s concepts into reality. Along with "Romantic," More Like Me contains some of Webb’s most irresistible tunes yet, like "Come Around" and "Too Cool For Love." There are five Webb originals altogether with infectious melodies and left of center but, right on target lyrics that should appeal to anyone with a ticket to ride on the "mystery train."
Webb Wilder is an evangelist for real Rock 'n' Roll. As a singer, guitarist, bandleader, film actor, songwriter and humorist, he may be roots-rock's only true Renaissance man. More Like Me will no doubt find favor with Webb’s devoted legion of fans, but with its affecting songs and masterful performances, it’s sure to bring many newcomers into the fold.

"Work hard, rock hard, eat hard, sleep hard, grow big, wear glasses if you need 'em."
- The Webb Wilder Credo -

Das komplette Tracklisting:

1 Ju Ju Man - 3:13   
2 Too Cool for Love - 4:37   
3 Don't Slander Me - 5:25   
4 She's Not Romantic - 3:28   
5 Honky Tonkin' (In Mississippi) - 3:08   
6 Pretty Is as Pretty Does - 2:39   
7 Sudden Stop - 4:53   
8 She Said Yeah - 2:16   
9 Come Around - 2:56   
10 Still Water Runs Deep - 2:58   
11 More Like Me - 4:01   
12 Changing Colors - 3:31

Art-Nr.: 6379
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ju Ju man
Don't slander me
Honky tonkin' (in Mississippi)
Sudden stop
Come around
Still water runs deep
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Williams, Holly - here with me [2009]
Sie kommt wahrlich aus einer berühmten Familie: Holly Williams ist die Tochter von Country-Ikone Hank Williams jr., die Enkelin von Hank Williams und die Halbschwester von Hank Williams III - vor allem aber ist sie eine ganz großartige Singer-Songwriterin! "Here with me" ist bereits ihr zweites Album - eine wundervolle Reise voller phantastischer Songs zwischen Storytelling, Rootsrock-/pop, Americana, New Country und Country! Eine feine Sache ist zudem, dass das Label die Scheibe zu einem überaus günstigen Preis einführt.

Das komplette Tracklisting:

1 He's Making a Fool out of You - 3:57   
2 Mama - 2:52   
3 I Hold On - 2:46   
4 Keep the Change - 3:33   
5 Let Her Go - 3:32   
6 Three Days in Bed - 2:51   
7 Alone - 4:26   
8 A Love I Think Will Last - 2:51   
9 Gone with the Morning Sun - 3:38   
10 Without Jesus Here with Me - 3:25   
11 Birds - 2:35

Art-Nr.: 6435
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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