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38 Special - tour de force [1983]
Eines der starken Album aus der erfolgreichsten Zeit der Southernrocker - jetzt zum überaus günstigen "nice price" erneut zu haben! 38 Special balancierten auf dem ursprünglich 1983 veröffentlichten "Tour de force" geschickt und gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen kommerziell tauglichen Songs und dem in ihren Adern fließenden Southern-Blut! Dabei kamen eine Fülle von erstklassigen Songs heraus, wie z.B. die gut abrockenden, kraftvollen "Undercover lover", "If I'd been the one", wie auch die äußerst melodischen, schwungvollen "Back where you belong" und "One of the lonely ones" oder das sehr starke, southern-riffige "Twentieth century fox"! Digitally mastered! Wer das Teil noch nicht auf CD hat, jetzt ist die Zeit gekommen...

Das komplette Tracklisting:

1 If I'd Been the One - 3:55   
2 Back Where You Belong - 4:29   
3 One Time for Old Times - 4:32   
4 See Me in Your Eyes - 3:54   
5 Twentieth Century Fox - 3:45   
6 Long Distance Affair - 3:56   
7 I Outta Let You Go - 3:59   
8 One of the Lonely Ones - 4:01   
9 Undercover Lover - 4:11

Art-Nr.: 2979
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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38 Special - wild-eyed southern boys [1981]
Eines der ganz starken Alben, zudem auch eines der erfolgreichsten, der 1975 in Jacksonville/Florida gegründeten Southernrock-Band um Donnie van Zant, dem jüngeren Bruder von Lynyrd Skynyrd's legendärem Frontmann Ronnie van Zant - jetzt zum überaus günstigen "nice price" erneut zu haben! 38 Special balancierten auf dem ursprünglich 1981 veröffentlichten Werk geschickt und gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen kommerziell tauglichen Songs und dem in ihren Adern fließenden Southern-Blut! Die Folge: Gleichermaßen erfolgreiche wie gute Songs! So wurde das Titelstück, "Wild-eyed Southern Boys" beispielsweise zu einem regelrechten Synonym für die Band, teilweise sogar zum "geflügelten Wort" für Southernrock-Fans im Allgemeinen. Weitere starke Nummern sind der bis dato erfolgreichste Singlehit "Hold on loosely", das raue "First time around", die fette Ballade "Fantasy girl" oder das kraftvolle "Bring it on"! Digitally mastered! Wer das Teil noch nicht auf CD hat, jetzt ist die Zeit gekommen...

Das komplette Tracklisting:

1 Hold on Loosely - 4:39   
2 First Time Around - 3:59   
3 Wild-Eyed Southern Boys - 4:18   
4 Back Alley Sally - 3:11   
5 Fantasy Girl - 4:06   
6 Hittin' and Runnin' - 4:55   
7 Honky Tonk Dancer - 4:59   
8 Throw Out the Line - 3:45   
9 Bring It On - 5:38

Art-Nr.: 4587
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Abbott Band, Josh - small town family dream [2012]
Die Josh Abbott Band macht konsequent dort weiter, wo sie vor zwei Jahren mit dem wunderbaren "She's like Texas" aufgehört hatte. Erneut präsentiert sie uns ein mit durchweg herrlichen, traumhaft melodischen Songs gespicktes Red Dirt Countryrock-Juwel, das, da braucht man wirklich kein Prophet zu sein, am Jahresende in den Rankings der besten und erfolgreichsten Red Dirt-Scheiben 2012 ein gewichtiges Wörtchen mitreden wird. Frisch, knackig, voller Spielfreude und mit exquisiter Musikalität gelingt der Truppe eine Art Konzeptalbum, das das einfache Leben der einfachen Leute in den "small towns" von Texas zum Thema hat. Dabei geht die musikalische Bandbreite von knackigem Countryrock über Americana, Roots, bis hin zu purem Texas-Country. Die Spuren reichen von Steve Earle über Terry Allen (von ihm covert die Band hier mit "FFA" und "Flatland Farmer" zwei ineinander überlaufende Countrysongs), Poco, eine texanische Ausgabe von Tom Petty & the Heartbreaker bis hin zu George Strait, alles ungemein eingängig verschmolzen zu diesem einzigartigen Red Dirt-Sound im Fahrwasser von der Randy Rogers Band, Wade Bowen, der Kyle Bennett Band und der Eli Young Band. Der Eröffnungstrack "Idalou", Josh Abbott's Heimatstadt, beginnt direkt mit einer kraftvollen Instrumentaluntermalung zu Abbot's typischem, leicht genäselten, wunderbar "warmen", angenehmen Gesang, wobei das klirrende Banjo (so ein bisschen Keith Urban-Style) besonders Spaß bereitet. Im Refrain packt Josh aus gegebenem Grund seine gesamte Emotionalität hinein. Die starke E-Gitarren/Fiddle-Kombi im Soloteil und das wieder Urbaneske Banjobreak komplettieren diesen herrlichen, melodischen Auftakt. Der Kraftpegel bleibt auch beim folgenden "I’ll Sing About Mine (The Tractor Song)" auf hohem Level. Der Song stammt aus der Feder des kurzzeitigen The Band Of Heathens-Mitglied Brian Keane (aus seinem auch in unserem Programm befindlichen Album "90 Miles An Hour"), das textlich gegen die oberflächliche und teilweise zu wenig authentische Musik in Nashville Spitzen "schießt". Abbot's Version kommt genau so kräftig wie Keane's, aber dank integrierter Fiddle und Banjo deutlich countrylastiger. Welches Standing Abbott in der Red Dirt Szene besitzt, sieht man vor allem an der prominenten Liste seiner Co-Writer (u.a. Radney Foster, Jay Clementi, Adam Hood, Brandon Rhyder ,Django Walker) und auch an der Gastpräsenz von Pat Green, der mit ihm ein tolles Duett bei der Hymne "My Texas" abliefert, das schon in den Texas Charts ordentlich abgeräumt hat. Das wieder voller (angenehmer) Emotionalität (Powerrefrain) strotzende "Touch" (klasse wieder die auch schon auf Josh's letzter Scheibe mitwirkende Kacey Musgrave, die hier gleich auf fünf Tracks ihre wunderbaren Hamonies einbringt, abenso das filigrane Fiddlespiel Preston Wait's am Ende des Songs) wurde zur aktuellen Single auserkoren und dürfte erneut gute Chancen auf viel Airplay und Chartpräsenz haben. In eine ähnliche Kerbe schlägt das folgende "She Will Be Free" (grandiose Doppel-E-Gitarre/Gypsy-mäßige Fiddle-Kombi als Solo-Teil). Ungewohnt rockig dann "Hotty Toddy", das schon fast in Rolling Stones-Richtung geht. Klasse hier das "Gimme 3 Steps" (Lynyrd Skynyrd)-verdächtige E-Gitarren-Solo. "Dallas Love" ist das Pendant zu "Oh Tonight" vom Vorgängeralbum, wo Abott und Musgrave liebespaarartig zu klirrenden Mandolinen- (wieder von Milo Deering) und Fiddle-Klängen gesangstechnisch harmonieren. Ein echter Ohrwurm! "Hell Gates On Fire" ist den Opfern der gefürchteten texanischen Waldbrände gewidmet. Der mit einer gut passenden Dramatik gespielte Song drückt sowohl Mitgefühl als auch Mut, sich gegen das Schicksal aufzubäumen, aus. Abbott wirkt hier wie viele Musiker nicht aufgesetzt, sondern absolut ehrlich und authentisch (im beigefügten Steck-Booklett, mit allen Texten, des Digipaks wird auch für eine, sich mit dieser Sache auseinandersetztenden Hilfsorganisation hingewiesen). Bei den beiden Abschlusstracks ("Rain Finally Coming Down" und dem Titelstück "Small Town Family Town") kommt, nachdem, wie oben bereits angeführt, das vorangegangene Gros der CD ein Plädoyer für die texanischen "Simple- und Workingmens" beinhaltete, nun der Familienvater wie du, ich und Josh Abbott an die Reihe und somit schließt sich der Kreis dieses in sich stimmigen und musikalisch unglaublich versierten Werkes. Man kann nur hoffen, dass dieser Josh Abbott und seine hochklassige Band, bestehend aus Austin Davis, Preston Wait, Ed Villanueva, Caleb Keeter und James Hertless, sich den Fängen der kommerziellen Begehrlichkeiten noch eine Weile entziehen und uns weiter mit dieser wunderbaren Musik erfreuen können. Angesichts solcher Leistungen ist ein Weg wie der Randy Rogers Band, Eli Young Band oder Wade Bowen allerdings so gut wie vorprogrammiert. Produziert hat erneut Erik Herbst! Diese Band gehört endgültig zu den Besten, die die Red Dirt-Szene zu bieten hat. Herrlich! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Idalou (4.48)
2. I ll Sing About Mine (4.16)
3. Touch (3.28)
4. She Will Be Free (4.17)
5. Hotty Toddy (3.51)
6. FFA (1.01)
7. Flatland Farmer (3.37)
8. My Texas (feat. Pat Green) (3.11)
9. Dallas Love (3.42)
10. Hell s Gates On Fire (4.15)
11. Rain Finally Coming Down (3.41)
12. Small Town Family Dream (4.29)

Art-Nr.: 7774
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Idalou
I'll sing about mine
Hotty Toddy
Flatland farmer
My Texas
Hell's gates on fire
Small town family dream

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Atlas Road Crew - halfway to hopkins [2015]
Blutjunge, hungrige Truppe aus Charleston im U.S.-Bundesstaat South Carolina, die gerade drauf und dran ist, die Herzen der Rock-, Rootsrock- und vor allem der Southern Rock-Fans im Sturm zu erobern. Ja, diese Burschen haben dieses einzigartige, typische "deep down from the south"-Gen, das sie perfekt in ihre Musik integrieren. Ihre Inspiration liegt im klassischen Vintage Rock der Siebziger, aber die Umsetzung und der Sound liegen mit ihrer kreativen Frische total auf der Höhe der Zeit. Das Potential des, wie gesagt, noch sehr jungen Qintetts (alle sind noch in den Zwanzigern) scheint immens zu sein. Jedenfalls klingen sie dermaßen versiert, so seien sie schon ewig im Geschäft - und dazu hoch professionell. Nach einer ersten EP liegt nun das "Full Length Debut" der Truppe vor - und sie Scheibe ist schlichtweg ein "Hammer"! Das Album strotzt nur so vor hochkarätigen Songs und potentiellen Hits, die allesamt, das meinen wir im nur erdenklich positivsten Sinn, "radiotauglich" erscheinen, denn ihre Strukturen und vorzüglichen Melodien gehen sofort ins Ohr und bleiben nachhaltig hängen. Dennoch klingt die Atlas Road Crew niemals zu brav oder kommerziell, ganz im Gegenteil. Sie spielen herrlich rotzig, wenn nötig auch dreckig, sehr kraftvoll, brodelnd, völlig zwanglos, unbeschwert und unwiderstehlich frisch. Die Balance stimmt einfach. Bei ihrer packenden Mixtur aus traditionellem amerikanischen Rock, Guitar Classic Rock, einem Hauch von Blues und Psychedelic, Rootsrock und den allgegenwärtigen Southern Rock-Einflüssen springt der Funke unmittelbar über. Da finden wir Spuren von Led Zeppelin über The Black Crowes, von The Allman Brothers Band über Lynyrd Skynyrd, von den Rolling Stones über Credence Clearwater Revival, bis hin zu den Kings of Leon. Aber auch solch jüngere Bands, wie etwa The Dirty Guv'nahs, Blackberry Smoke oder Robert Jon & The Wreck tummeln sich auf dem gleichen Terrain wie die Atlas Road Crew. Die Musiker sind einfach großartig, allen voran Frontmann, Gitarristen und Sänger Taylor Nicholson, der über ein fantastisches, leicht angerautes, "soulful" Organ verfügt (klingt zuweilen wie eine superbe Kombination aus Chris Robinson, UFO's Phil Mogg und Caleb Followill von den Kings of Leon), der bereits über eine immense Ausstrahlung verfügt. Komplettiert wird die Truppe von Dave Beddingfield (lead guitar), Bryce James (piano, organ), Max Becker (bass) und Patrick Drohan (drums), wie geagt, alle mit köchster Kompetenz unterwegs. Herz, Leidenschaft, Spielfreude, tolle Gitarren, immer wieder ergänzt durch großartige Piano- und Orgel-Sequenzen und eine äußerst satte, knackige, klare, auf den Punkt gebrachte Produktion (5 Tracks wurden produziert von Rick Beato, u.a. Needtobreathe, Trey Anastasio, Shinedown) bestimmen das Bild. Einen schwachen Song sucht man auf dem Album absolut vergebens. Los geht's mit dem von herrlichen, lockeren, transparenten Gitarren und erdigen, kraftvollen Riffs bestimmten, mit wunderbaren Hooks durchsetzten Roots-/Southern Rocker "Voices", der sich mit seiner tollen Melodie sofort tief in unsere Gehörgänge schraubt. Sofort weht einem dieser wohlige "smell of the south" um die Nase - einfach eine Wonne. Lead Gitarrist Dave Beddingfield brilliert gleich mit einem quirligen, zündenden Solo und Sänger Taylor Nicholson überzeugt mit viel Seele. Die Band hat den Zuhörer sofort im Griff. Bärenstark! Prächtige, bluesige Retro-/Pyschedelic-Riffs, ein schönes Southern-Flair und der Vibe der Kings of Leon bestimmen das folgende, famos inszenierte "Black eye sunrise", das eindrucksvoll zeigt mit welch ausgefuchsten Songwriting-Qualitäten und mit welcher Kreativität und Explosivität die Burschen am Werk sind. Das hat richtig Biß, aber auch wieder ein wunderbare Melodie. Starkes Gitarrenspiel! Nach dem fulminanten, dreckigen "Low Country Blues", einem voller Drive steckenden Slideguitar-getränkten Southern-/Swamp-Boogie (herrlich klimperndes Piano in Verbindung mit den kochenden Gitarren) wird es langsamer im Rhythmus. Feinste Acoustic Gitarren-Riffs, überaus harmonische Lead Gitarre, eine fantastische Orgel- und Klavier-Untermalung, dazu eine unwiderstehliche Melodik, Kraft und erdiger Gesang - das sind die Zutaten der hinreissenden Rootsrock-/Southern Rock-Ballade "Wasted time". Ja, das ist es, das sprichwörtliche "Holz" aus dem die so begnadeten Southern-Balladen "geschnitzt" sind. Wirkt wie eine magische Kombination aus The Marshall Tucker Band und The Black Crowes, angereichert mit der Ideen der Atlas Road Crew. Und weiter jagt ein Highlight das nächste: Ob der satte, straighte, von glühenden Gitarren geprägte Classic-/Southern Rocker "Lose control", der brodelnde, forsch nach vorn rockende, toll groovende, feurige Boogie "Halfway to Hopkins" (hier "brennt die Hütte"), das wunderschöne, mit vielschichtigen Gitarrenlinien aufwartende und einem tollem Orglespiel unterlegte "Abilene", oder das gar an "tighte", southern-rockige Bad Company erinnernde, sehr knackige, satt rockende "Betty" - die Band macht einen "Hammer"-Job. Wie sagt es ein amerikanischer Rezensent so schön ein seinem Fazit? "Don't miss this sensational band". Das unterschreiben wie vorbehaltlos. Saustarke Truppe, grandioses Album! Einfach nur "heiß"!

Das komplette Tracklisting:

1. Voices - 4:35
2. Black Eye Sunrise - 4:18
3. Low Country Blues - 3:50
4. Wasted Time - 4:08
5. I Want You to Know - 3:25
6. Lose Control - 3:11
7. Weeping Will - 4:43
8. Halfway to Hopkins - 2:46
9. Runaway - 3:02
10. Abilene - 3:22
11. Betty - 4:56

Art-Nr.: 9040
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Voices
Black eye sunrise
Low Country Blues
Wasted time
Lose control
Halfway to Hopkins
Abilene
Betty

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Black Crowes, The - croweology [2010]
2 CD-Set! Was für eine famose Leistung der Black Crowes! Neues Acoustic Doppel-Album der "Krähen", im übrigen erneut mit Luther Dickinson (North Mississippi Allstars) an Bord, zum Preis einer Einzel-CD! Dafür spielte die Truppe über 20 Songs ihres umfangreichen, phantastischen Repertoires noch einmal neu ein - wie gesagt, in akustischen Versionen. Doch was heisst hier akustisch: Sagen wir mal, die Basis ist eindeutig akustisch, aber das ist ein richtig kraftvolles, zündendes, ungemein engagiertes Werk geworden, bei dem die Rhythmus-Sektion aus Drums und elektrischem Bass einen wunderbar erdigen, rootsigen Groove vorgibt und auch mal eine dezente, dreckige, elektrische Lead-Gitarre zum Eisatz kommt. Eigentlich sind es also eher semi-akustische Arrangements, doch, und das ist das Entscheidende, sie unterscheiden sich deutlich von den bekannten Versionen. Es ist faszinierend, was die Band in der Lage ist, mit diesem Material noch einmal für einen Spannungsbogen aufzubauen. Der Funke springt sofort über. Tolle Jammings, tolle Grooves, großartige Melodien, ausgedehnte instrumentelle Breaks, Spielfreude, und viel, viel Seele und Inspiration. Enthält im übrigen eine klasse, bisher unveröffentlichte Coverversion von Gram Parsons' "She" und mit "Cold boy smile" auch ein vollkommen neues Stück. Einfach grandios! Ein zusätzliches Highlight ist die überragende Verpackung und Aufmachung des Albums. Die CDs kommen in einem wundervoll illustrierten, 4-fach aufklappbaren Digipack, bei dem sich, sobal man es auseinanderfaltet, in der Mitte ein Gebilde mit zwei am Lagerfeuer sitzenden, Mesch-gewordenen "Hippie-Krähen" erhebt (3 D-Gimmick-Cover), in der Art, wie bei der legendären, alten Jethro Tull-LP "Stand up". Klasse! So etwas Großartiges bekommt man bei einem Download eben nicht geboten. So etwas sollte Schule machen. Ein extrem reizvolles "Verpackungsplus" zu der eh schon genialen Musik. Tolle Sache für die Fans! Rundherum ein saustarkes Teil!

Kurz nach dem VÖ-Termin, am 13. August 2010, starten die Black Crowes in Milwaukee im übrigen ihre große U.S. "Say goodnight to the bad guys"-Tour, bei der sie jeweils einen 90-minütigen Acoustc-Set und einen 90-minütigen Electric-Set spielen werden. 20 Jahre sind es her, seitdem die Band ihr legendäres Album "Shake your money maker" veröffentlichte - und dieses neue Album und die anschliessende Tour sind eine Art Jubiläumsgeschenk der Band an die Fans. Danach ist erst einmal Schluß. Die Band wird sich nicht trennen, allerdings eine längere Auszeit nehmen. "Croweology" ist also so etwas wie ein "Abschiedsalbum" für eine längere Zeit... - aber das wird sicher nochmal ein Genuß für die Fans.

Aus dem Original-Text zur Produktbeschreibung":
The Black Crowes will release Croweology, its first double album of all acoustic material, on August 3. The release celebrates the 20th year anniversary of the Crowes’ 1990 debut Shake Your Money Maker. Following a tour in support of the album, the band has planned a lengthy hiatus. The members of the Black Crowes parted ways in 2001 and reunited in 2005.
“At this milestone in our career, I feel very fortunate that I have had the opportunity to spend my life making music,” Rich Robinson said in a statement. “It’s been 20 years since we started out on this journey. I would like to extend my deep gratitude to all of our fans who have been there with us along the way. We would not have gotten here without your support. Every night I stand on the stage I feel great pride and respect for what we share with our fans. After this tour we are going to take some much needed time to spend with our families. But for now, we are very much looking forward to a great year of touring. I look forward to seeing all your familiar faces again on the road. See you soon.”
After touring in 2009, The Black Crowes spent time at the Sunset Sound Studios in Los Angeles, recording over 20 songs from their 20-year history. The band arranged acoustic versions of many of their best-loved songs and the band’s catalogue picks."

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1. Jealous Again (5.13)
2. Share The Ride (3.58)
3. Remedy (5.33)
4. Nonfiction (7.53)
5. Hotel Illness (3.38)
6. Soul Singing (4.15)
7. Ballad In Urgency (9.16)
8. Wiser Time (9.33)
9. Cold Boy Smile (Unreleased) (5.35)
10. Under A Mountain (4.43)

Disc 2
1. She Talk s To Angels (6.16)
2. My Morning Song (6.13)
3. Downtown Money Waster (4.17)
4. Good Friday (5.42)
5. Thorn In My Pride (9.35)
6. Welcome To The Goodtimes (4.01)
7. Girl From A Pawnshop (7.08)
8. Sister Luck (5.58)
9. She (Unreleased) (5.31)
10. Bad Luck Blue Eyes Goodbye (7.07)

Art-Nr.: 6990
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Boland & The Stragglers, Jason - comal county blue [2008]
Dieser Jason Boland und seine Stragglers werden immer besser! Das neue Album der großartigen Truppe aus Oklahoma ist abermals ein Pracht-Teil geworden! "Whether it's called Texas, Country, Countryrock, Americana, or Red Dirt, everyone can agree that Jason Boland is rightfully at the top of the movement", heißt es in einem U.S.-Statement bezüglich "Comal county blue". Keine Frage, Boland und die Jungs sind auf dem bisherigen Höhepunkt ihrer Karriere angelangt. Ihr "twangy, genuine Hardcore Texas Country" mit dieser großartigen Prise Southern- und Outlaw-Flair wirkt zwanglos, locker und unverfälscht, und klingt dabei reifer als je zuvor. Auch Boland's Gesangsperformance war nie besser. In seiner Stimme liegt eine wunderbare, lässige und authentische "Laid back"-Natur, die überaus angenehm rüberkommt. Dazu hat er das "Glück", eine Band mit dermaßen exzellenten Musikern neben sich zu wissen, die jederzeit in der Lage ist, mit der optimal auf ihn zugeschnittenen Begleitung zu glänzen. Alles sind große Könner, die aber ihre individuelle Klasse stets in den Dienst der Band stellen und in einem traumwandlerisch sicheren Zusammenspiel kanalisieren. Kein Wunder, bei rund 200 Gigs im Jahr versteht man sich irgendwann blind. Einen nicht unerheblichen Anteil am so überzeugenden Gelingen dieses Albums hat Texas-Ikone Lloyd Maines (die Stragglers arbeiteten bereits bei "Pearl snaps" und "Truckstop diaries" mit ihm zusammen), der das Werk ungemein lebendig und in einem klasse Sound produziert hat. Zudem unterstützt er die Stragglers zuweilen an der akustischen Gitarre und mit seinem umwerfenden Spiel an der Pedal Steel. Apropos Steel: Die Arrangements bestehen vorwiegend aus kompakten akustischen und elektrischen Gitarren sowie einer präzise und effektiv agierenden Rhythmus-Sektion, die immer wieder, je nach Stimmung und Thematik der jeweiligen Songs, mit hervorragenden Fiddle-, Piano-, Mandolinen-, Dobro-, Banjo- oder eben Steelguitar-Klängen ergänzt werden. Mit dem fantastischen Outlaw-Countrysong "Sons and daughters of dixie", einer fabelhaften Würdigung an die Leute in Louisiana, die sich vor 3 Jahren durch den verheerenden Hurricane "Katrina" nicht haben unterkriegen lassen und mit einem unbändigen Willen an einer neuen Existenz arbeiten, starten Boland und seine Freunde in dieses klasse Album. Die Nummer besticht, zur Thematik passend, mit einem tollen Southern-Groove und einem unwiderstehlichen, leicht rockigen Outlaw-Feeling. Kraftvolle Rhythmik, würzige E-Gitarren mit schönen Fiddle-Ergänzungen, eine lässige Banjo-Untermalung und hervorragende Melodik bilden die vorzüglichen Rahmenbedingungen dieses astreinen Openers. Nicht minder stark geht's mit dem knackigen, auf absolut traditionellen Countryelementen basierenden, gut gelaunten, frischen Countryrocker "Down here on earth" weiter, der mit seinen sirenenartigen Fiddles, den kernigen E-Gitarren-Riffs, klimpernden Piano-Fills und der tollen Roadhouse-Atmosphäre nicht nur die Besucher einschlägiger Honky Tonks in die richtige Stimmung versetzen dürfte, sondern auch der ideale Begleiter einer gepflegten Cabriofahrt entlang sonnenüberfluteter, texanischer Highways wäre. Feines "Red Dirt"-Flair! Völlig locker und entspannt, mit herrlicher Steelguitar-Begleitung und feinen Fiddlelinien begegnet uns die Band in dem traumhaften Titelsong "Comal County blue", der bereits voller Elan in die oberen Regionen der "Texas Music Charts" stürmt. Frischer, flockiger, zeitloser, unverfälschter Texas Country vom Allerfeinsten! Tolle Melodie! Eine Wonne! "Red Dirt"- und Outlaw-Feeling, dazu ein dezentes Southern-Flair und deutlich mehr Staub gibt's bei dem anschließenden, dynamischen "Something you don't see everyday" zu verspüren (hat eine gewisse Nähe zu Waylon Jennings, klasse Gitarren, schönes Ghost Town-/Western-Feeling), während sich Boland mittels der autobiografischen, sehr bewegenden Country-Ballade "Bottle by my bed" mit seinem einstigen Alkoholproblem auseinandersetzt. "The party's not over" bietet dann puren Honky Tonk-Country ala Dwight Yoakam, Alan Jackson, George Strait, Kevin Fowler, Mark Chesnutt, und wie die geliebten Neo-Traditionalisten alle heißen (tolle Steel), das von Boland und Cody Canada (Cross Canadian Ragweed) geschriebene "Alright" ist ein traditionell verwurzelter, geradliniger, erstklassiger Countryrocker, das gemeinsam mit Jackson Taylor komponierte "God is mad to me" liegt in etwa auf der Ebene eines Billy Joe Shaver und mit dem prächtigen, abschließenden Outlaw-Countryrocker "Outlaw Band", einer Nummer der kürzlich verstorbenen "Red Dirt"-Legende Bob Childers" (furioser Fiddle-Drive, klasse Riffs, großartige Melodie, exzellente Fiddle-, Mandolinen-, Dobro-Soli), gibt die Truppe nochmal alles. Vielleicht ist der Songtitel dieser Nummer auch irgendwie bezeichnend für Jason Boland & the Stragglers, denn sie sind durchaus so etwas wie eine "ramblin' and rockin' Outlaw Band"! Wie dem auch sei, "Comal County blue" jedenfalls ist erstklassiger, mit durchweg großartigen Songs gespickter Texas Country mit einem Schuß Southern-, Red Dirt- und Outlaw-Feeling, der diese "Oklahoma-Boys" in einer Bomben-Form präsentiert. Große Klasse! Kommt im feinen Digipack mit 12-seitigem Booklet, inklusiver aller Songtexte!

Die Tracklist:

1 Sons and Daughters of Dixie - 3:48   
2 Down Here on Earth - 3:04   
3 Comal County Blue - 4:01   
4 Something You Don't See Everyday - 4:04   
5 Bottle by My Bed - 5:13   
6 The Party's Not Over - 3:46   
7 If It Were Up to Me - 3:56   
8 May Not Be Love - 3:43   
9 No Reason Being Late - 3:12   
10 Alright - 3:04   
11 God Is Mad at Me - 4:11   
12 Outlaw Band - 5:04

Art-Nr.: 5943
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sons and daughters of dixie
Down here on earth
Comal County blue
Bottle by my bed
If it were up to me
Outlaw Band

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Boland & The Stragglers, Jason - high in the rockies: a live album [2010]
"Pure Jason Boland & the Stragglers without studio dubbing" - und die Burschen sind in Hochform. Die "Stragglers" gelten als eine der besten Country Live-Bands Texas', was mit diesem wunderbaren Album nur allzu deutlich wird. Anfang des Jahres unternahmen diese "Oklahoma-Boys" einen Trip in die Rocky Mountains von Colorado und Wyoming, um dort auf einigen Festivals und in verschiedenen Clubs ihren herrlichen "twangy, genuine Texas Country" zu präsentieren. Es wurde ein kleiner Triumpfzug und eine Werbung für die Countrymusic schlechthin. Mitgeschnitten bei vier Shows in vier Tagen (Steamboat Music Fest am 7.1., Aggie Theartre, Fort Collins am 8.1., The Cowboy Saloon, Laramie am 9.1. und The Blebird Theatre in Denver am 10.1.2010) spielt sich die Band vorwiegend durch das Repertoire ihrer letzten 3 Alben, gönnt sich und dem Publikum aber auch ein paar ihrer ganz frühen Nummern, ebenso wie ein paar fantastische, bislang noch nicht auf CD erschienene Coverversionen. Darunter befindet sich eine tolle, prächtig tanzbare Fassung des alten Danny Flowers-Klassikers "Tulsa time", eine wundervolle Version des berühmten Merle Haggard Honky Tonkers "Rainbow Stew" und ein feuriges Remake von Tom Russell's "Gallo Del Cielo", denen Boland unverkennbar seinen eigenen Stempel aufdrückt. Großartig auch immer wieder dieses unterschwellige Southern- und Outlaw-Feeling. Man hört deutlich Boland's Einflüsse, die von Gram Parsons bis hin zu Waylon Jennings und von Merle Haggard bis hin zu der Red Dirt-Legende Bob Childers reichen. Die Band geht ungemein locker, flüssig und natürlich zu Werke. Sie klingt wie aus einem Guss! Auf der Basis einer durchaus entspannten, dennoch kraftvollen Rhythmik aus Drums und vollmundigem Bass, spielen klassische Countryinstrumente wie Fiddle, Mandoline und vor allen Dingen eine herrliche Steelguitar die dominierende Rolle. Die elektrische Lead Gitarre ist zwar bei einigen Stücken auch sehr präsent (und klasse), ist aber keinesfalls das Führungsinstrument der Performances. Und Jason Boland's Stimme war nie besser, als bei diesen Live-Auftritten. Einfach klasse! Dazu ist der Live-Sound glasklar! Es herrscht eine tolle Atmosphöre. Man glaubt, man sei mitten drin. Das ist reine, unverfälschte, ehrliche Texas honky-tonkin' Red Dirt-/Outlaw-Countrymusic live, wie man sie besser kaum präsentieren kann. Kein Firlefanz, kein Schnickschnack, sondern "true to the bone". "For anyone that feels like country music has lost its soul - this album will change your mind", resümiert ein amerikanischer Fan. Recht hat er! Dazu ist die CD mit 19 Songs und gut 76 Minuten Spielzeit wirklich randvoll! So muss es sein! Das Teil wird als eines der bemerkenswertesten und besten Live-Countryalben in den Jahresend-Ratings von 2010 bewertet werden - da sind wir uns ziemlich sicher! Grosse Klasse, Jungs!

Die komplette Setlist:

1 Hank - 3:16   
2 No Reason Being Late - 3:08   
3 Alright - 3:15   
4 Comal County Blue - 4:24   
5 Bourbon Legend - 3:06   
6 Tulsa Time - 3:43   
7 Backslider Blues - 5:24   
8 Down Here on Earth - 2:57   
9 No One Left to Blame - 3:51   
10 Bottle by My Bed - 4:36   
11 Gallo del Cielo - 6:41   
12 Blowing Through the Hills - 4:04   
13 Time in Hell - 4:23   
14 Jesus and Ruger - 3:49   
15 Up and Gone - 3:37   
16 Rainbow Stew - 2:44   
17 The Party's Not Over - 3:47   
18 If I Ever Get Back (To Oklahoma) - 4:09   
19 Outlaw Band - 5:10

Art-Nr.: 6881
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hank
Comal County blue
Tulsa time
No one left to blame
Gallo Del Cielo
Up and gone
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Brown Band, Zac - pass the jar: live from atlanta ~ 2 cds & 1 dvd [2010]
2 CD & 1 DVD-Set! Live from The Fabulous Fox Theatre in Atlanta! Was für ein grandioses Konzert! Country, Roots-, Southern- und Jamrock-Freunde - alle werden sie an dieser Doppel-CD und vor allem an dieser 2-stündigen Live-DVD ihre helle Freude haben. Vor zwei Jahren, das neue Album der Zac Brown Band, "The foundation", wurde gerade veröffentlicht, mutmassten wir, wie sich im Nachhinein herausstellen sollte, mit geradezu hellseherischer Fähigkeit: "Amerika feiert die Zac Brown Band als die neue Senstion im Country-Circuit". Heute, Millionen verkaufter Alben und vier Nummer 1-Hits später, ist klar, wie sehr Amerika diese Band tatsächlich feiert. Doch der große Erfolg kam alles andere, als über Nacht, wie der ein oder andere vielleicht glauben mag. Nein, es ist ein Erfolg, für den die Band hart gearbeitet hat, durch Innovation, durch Kreativität, durch jahrelanges Touring, durch akribische Arbeit, durch Vertrauen in die eigenen musikalischen Fähigkeiten - und die sind immens. Die Zac Brown Band ist ein Phänomen, deren Spielvermögen und Abwechslungsreichtum ganz aussergewöhnlich sind. Durch ihren riesigen Erfolg in den Country-Charts werden sie natürlich von ihrem Label in den Staaten als Country-Band vermarktet. Das ist einerseits auch okay, weil die Songs ihres letzten Albums durchaus als Country(rock)-Songs zu bezeichnen sind, wenngleich mit einer deutlichen Roots-, Americana-, Southern-Note. Doch.die Zac Brown Band versteht sich selbst, wie es auch ihre unzähligen, loyalen Fans tun, als vielmehr, als "nur" eine Country-Band. Sie sind darüber hinaus eine (Southern)Rock-Band, eine Rootsrock-Band, eine vor Spielfreude nur so strotzende Jamrock-Band, die längst ein hoch angesehenes Standing in all diesen Genres, vor allem auch im Jamrock-Bereich, geniesst. Warum, das zeigt dieser überragende Auftritt der Truppe vom 30. Oktober 2009 aus dem alt ehrwürdigen Fox Theatre von Atlanta/Georgia, einer Show, die sie zusammen mit ein paar Freunden und Gästen (u.a. Kid Rock, Little Big Town, Joey + Rory) zu Gunsten des Wiederaufbaus des historischen Georgia Theatre's von Athens spielten. Zac Brown sagte eonmal voller Stolz über seine Musiker: "Everybody in my band is able to burn his instrument to the ground. I'm blessed because the people I play with are just fantastic". Wie recht er hat. Was die Truppe hier aufführt ist schlichtweg begeisternd. Wir hören in traumhafte Melodien gebettete, flockige Countryrock-Songs, die, bei allem Southern-Flair, genüsslich zwischen der karibischen Leichtigkeit eines Jimmy Buffett oder Kenny Chesney, und der sommerlichen Frische und Lockerheit der Eagles hin und her schwanken, aber wir hören auch von heissen Grooves getragenen Rootsrock mit Reminiszensen an The Band, wir hören sehr temperamentvolle, grassige Ausflüge, die an Railroad Earth oder Leftover Salmon erinnern, und vor allem hören und erleben wir auch kochenden, brodelnden, vor Spielfreude nur so strotzenden Southern Rock an der Schnittstelle zwischen Wet Willie, The Marshall Tucker Band, der Charlie Daniels Band und The Allman Brothers Band - teils mit ausgedehnten, rassigen Gitarren-Jammings, und vereinzelt auch mal mit einer, die Atmosphäre zusätzlich aufheizenden Bläser-Attacke. Doch im Grunde genommen läuft das ganze Konzert ungemein entspannt ab, auch wenn es auf der Bühne brennt. Das Feeling ist immer locker, ja hat gar so etwas wie ein entferntes, frühsiebziger-mässiges Grateful Dead-ähnliches Hippie-Flair. Was für eine klasse Live-Truppe! So erleben wir neben tollen Versionen der Hits des vergangenen Albums (u.a. "Whatever it is", "Jolene", "Toes", "Highway 20 ride" und "Chicken fried") und einiger neuer Zac Brown-Originale auch eine Menge hoch interessanter Coverversionen, wie z.B. Robbie Robertson's "The night they drove old dixie down", eine geniale Fassung von Charlie Daniels' "The devil went down to Georgia", die dem guten alten Charlie in beeindruckender Wesie zeigt, wie man dieser Nummer richtig Feuer unterm Hintern macht, eine beherzte, starke Fassung von dem The Marshall Tucker Band-Klassiker "Can't you see" (mit Gast Kid Rock als Lead-Sänger) und eine tolle Version von Bob Dylan's "I shall be released" (nur auf CD enthalten). Es ist wirklich mehr als beeindruckend, welch ein instrumentelles Feuerwerk alle Musiker abzubrennen (klasse beispielsweise das zündende, ausgedehnte E-Gitarren-Solo beim über 10-minütigen "Who knows") und welch ein phantastischer Sänger Zac Brown ist. Einfach wunderbar, diese warme, relaxte Stimme, die unterschwellig ein wenig an James Taylor erinnert, aber im Timbre durchaus auch Spuren von Alan Jackson, Jimmy Buffett und Henry Paul aufweist. Das Publikum im ausverkauften Fox Theatre ist aus dem Häuschen und feiert mit der Zac Brown Band eine ausgelassene Country-, Grass-, Roots-, Southern-, Rock-, Jam-Party, an der wir mit dieser tollen Doppel-CD und klasse gefilmten (in HD) DVD (toller Sound) teilhaben dürfen. Das sind zwei Stunden pure Freude! Ein grandioses Konzert einer großartigen Band! Kommt in einer edlen Digipack-Aufmachung mit feinem Schuber und reich bebildertem Booklet. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1 Whatever It is - 4:04   
2 Let It Go - 4:37   
3 It's Not Ok - 4:09   
4 Jolene - 5:26   
5 Who Knows - 10:28   
6 The Night They Drove Old Dixie Down - 4:28   
7 Sic 'Em On a Chicken - 4:05   
8 Where the Boat Leaves From/One Love - 3:51   
9 Trying To Drive - 4:32   
10 Alabama Jubilee - 2:57   
11 Blackbird - 7:14   
12 The Devil Went Down To Georgia - 4:31   

Disc 2:
1 Can't You See - 5:46   
2 Highway 20 Ride - 4:15   
3 Whiskey's Gone - 2:47   
4 Colder Weather - 4:29   
5 Junkyard - 6:07   
6 Free/Into the Mystic - 7:36   
7 America the Beautiful - 1:41   
8 Chicken Fried - 5:10   
9 I Shall Be Released - 6:04   
10 Bar - 3:59   
11 Toes - 4:33   
12 We're Gonna Make This Day - 7:52   

DVD:
1 Intro   
2 Whatever It is   
3 It's Not Ok   
4 Jolene   
5 Who Knows   
6 The Night They Drove Old Dixie Down   
7 Sic 'Em On a Chicken   
8 Junkyard   
9 The Devil Went Down To Georgia   
10 Trying To Drive   
11 Alabama Jubilee   
12 Can't You See   
13 Highway 20 Ride   
14 Colder Weather   
15 Free/Into the Mystic   
16 Toes   
17 America the Beautiful   
18 Chicken Fried   
19 We're Gonna Make This Day   
Bonus Tracks:
20 Cheater Cheater - Joey + Rory
21 All American - Levi Lowrey
22 My Name is Money - Sonia Leigh
23 Money Don't Make You Happy - Nic Cowan
24 Say What?

Art-Nr.: 6909
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 29,90

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Campbell, Owen - breathing bullets [2016]
Vor 2 Jahren sorgte Owen Campbell, "one of Australia's most gifted bluesrock and roots guitarists and singers" mit seiner exzellenten Veröffentlichung "The pilgrim" für enorm viel Aufmerksamkeit und Begeisterung in der Blues- und Rootsrock-Landschaft. Seele, Leidenschaft und Spirit erfüllten seine Songs. Nun liegt mit "Breathing bullets" der ersehnte Nachfolger vor - und der Mann aus New South Wales mit der kernigen, rauen, erdigen Stimme führt seine Mission mit abermals großer Klasse konsequent fort. Produziert von Southern-/Bluesrock-Kollege Devon Allman, sowie abgemischt und gemastert von dem Nashville-Haudegen Tom Hambridge liefert Campbell erneut eine Ansammlung großartiger Songs zwischen bluesigem Rootsrock und rootsrockigem Blues ab, oft ordentlich brodelnd, swampig, rau und explosiv, vereinzelt aber auch auf erdiger, akustischer Basis. Die Balance stimmt. Dabei besticht der Meister neben dem großartigen Songwriting und seinem markanten Gesang auch mit prächtigem Gitarrenspiel, das sich in furiosen E-Gitarren- und Slide-Momenten entlädt, zuweilen aber auch von äußserst fingerfertigem Acoustic-Picking bestimmt ist. Neben dem Einfluss alter, legendärer amerikanischer und britischer Blues-Helden, fühlt sich Campbell vor allem auch von Leuten wie Bob Dylan, Van Morrison und The Band inspiriert. Das Album startet mit dem tollen, brodelnden, sehr kraftvollen, dreckigen Blues-/Rootsrocker "Breathing billets", dem Titelstück also, das gespickt ist mit wunderbar würzigen Gitarrenriffs. Stark auch der schöne Orgel-Background und der exzellente Groove. Dazu wird die Nummer von einem feinen Southern-Flair und einem Hauch von Stones'schem "Exile on Main street"-Feeling umweht. Klasse Auftakt! Erdig, bluesig und vor allen Dingen sehr rootsig und groovy geht es auch bei dem swampig, schwülen "On my knees" zu. Campbell brilliert mit tollem Acoustic Gitarren-Spiel in Verbindung mit einer herrlich "tighten" Band-Performance (fette Orgel, drückende Basslines, dichtes Drumming). Das folgende, kochende "Howling" glänzt mit tollem Zusammenspiel aus führender Acoustic Gitarre und glühender Electric Lead Guitar, wieder ergänzt durch einen schönen Orgel-Hintergrund. Das starke "Eagle man" hingegen könnte auch aus dem Repertoire von Ryan Bingham stammen. Tolle, trockene, dabei aber überaus transparent instrumentierte Nummer mit großartiger Acoustic Gitarre, Piano, toller Percussion und filigranen Cello-Momenten. Dreckige, raue, auf den Punkt gespielte E-Gitarre führt uns durch den mit viel Rock'n Roll-Drive versehenen Boogie "Keep on walkinh'", bei dem der Protagonist noch eine paar klasse Harp-Einlage beisteuert. Sehr southern wird's dann nochmal bei dem herrlichen, mit einem schönen The Allman Brothers Band-Vibe (vor allem durch das typisch lockere, lässige Southern E-Gitarrenspiel) versehenen "Struggle town", bei dem Campbell zudem wieder mit tollem Acoustic Gitarren-Picking besticht. Owen Campbell macht da wieter, wo er mit "The pilgrim" aufgehört hat. Er liefert auch mit seinem neuen Album wieder eine fabelhafte Roots-/Blues-Performance ab, die, immer mal wieder mit einem dezenten Southern-Flair versehen, auf ganzer Linie überzeugt. Von diesem Burschen ist, macht er so weiter, sicher noch einiges zu erwarten. Ein großartiger Künstler!

Das komplette Tracklisting:

1. Breathing Bullets - 3.49
2. On My Knees - 3.39
3. Howling Now - 4.32
4. Rattlin' Round - 2.52
5. Eagle Man - 3.49
6. Keep on Walkin' - 2.45
7. Rise - 2.46
8. Soldier of Fortune - 3.43
9. Struggle Town - 2.45
10. Coming Home to You - 2.50

Art-Nr.: 9249
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Breathing bullets
On my knees
Howling
Eagle man
Keep on walkin'
Soldier of fortune
Struggle town

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Carpenter, Mary Chapin - the age of miracles [2010]
Mary Chapin Carpenter geht konsequent ihren Weg weiter. Ihre Nashville-Tage sind lange vorbei, doch das interessiert sie nicht im geringsten. Sie hat den Major-Labels und dem Mainstream adé gesagt und gibt sich voll und ganz ihrer musikalischen Berufung hin. Sie ist eine überaus ambitionierte Singer-Songwriterin mit einem traumwandlerisch sicheren Gespür für literarisch intelligente Texte, aber auch für wunderbare Melodien und Songstrukturen. Und sie ist ohne Zweifel eine der Besten ihrer Zunft! Ihr neues Album, "The age of miracles" beweist dies einmal mehr auf überaus beeindruckende Art und Weise. Es ist ein großartiges Werk geworden, eine hinreissende Balance zwischen Folk, Caountry und Americana. Die Songs wirken sehr entspannt und strahlen eine wunderbare Wärme aus. Mary Chapin Carpenter's Vortrag erscheint einem ausgeglichener und charismatischer als je zuvor. Ob bei den Balladen oder im lockeren Midtempo-Bereich, aber auch bei den wenigen flotteren Nummern - alles wirkt geradezu "familiär" vertraut. Neben der unverkennbaren Stimme, ordnet man auch den musikalischen Rahmen unmittelbar dieser exzellenten Singer-Songwriterin zu. Die Identität ihrer Musik ist eindeutig. Das instrumentelle Gewand besteht aus einem überaus transparenten und sehr fein abgestimmten, klaren Sound (produziert haben Matt Rollings und Mary Chapin Carpenter), bei dem schöne, saubere akustische Gitarren, eine lockere, unaufdringliche Rhythmus-Sektion aus Bass und Drums, exzellente Piano- und Orgel-Ergänzungen, mal eine einsame Mandoline, ein Banjo oder einer verlorene Stee,l und geschickt der jeweilgen Song-Mentalität angepasste E-Gitarren Begleitung, mal zurückhaltend, mal rootsig und etwas energischer, herrlich miteinander harmonieren. Dazu hat die Künstlerin eine phantastische Band im Rücken, bestehend aus Russ Kunkel (Drums), Glenn Worf (Bass), Matt Rollings (Keyboards), Duke Levine (Electric guitar) und einigen Gästen wie Dan Dugmore (Steel), Eric Darken (Percussion) und den Background-Sängern und Sängerinnen Vince Gill, Alison Krauss und Mac McAnally. Ein wunderbares Album! Mary Chapin Carpenter mit einem weiteren Highlight Ihres exquisiten, musikalischen Schaffens!

Das komplette Tracklisting:

1 We Traveled So Far - 4:27   
2 Zephyr - 3:34   
3 I Put My Ring Back On - 2:45   
4 Holding Up the Sky - 4:48   
5 4 June 1989 - 4:47   
6 I Was a Bird - 3:26   
7 Mrs. Hemingway - 5:59   
8 I Have a Need For Solitude - 3:43   
9 What You Look For - 4:08   
10 Iceland - 4:44   
11 The Age of Miracles - 4:32   
12 The Way I Feel - 3:19

Art-Nr.: 6920
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
We traveled so far
I put my ring back on
4 June 1989
I have a need for solitude
The age of miracles
The way I feel

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Casady, Jack - dream factor [2003]
Bassist Jack Casady, einer der ganz Großen der Hippiekultur, Mitbrgründer von Jefferson Airplane und Hot Tuna, zu den Pionieren des extrovertierten Bass-Spielens zählend, jemand der als einer der ersten die ganzen Möglichkeiten dieses Instrumentes (ob ungeheurer Drive oder innovative Melodienbögen) in die Rockmusik einbrachte, runde 40 Jahre im Geschäft - und jetzt kommt er mit einem Soloalbum! Verrückt! Doch das Überraschendste ist das Resultat: Das Album ist ein wahrer Knüller, ein Meisterwerk, eine geradezu famose Ansammlung erstklassiger Rocksongs an der Schnittstelle Classic Rock, Southern Rock (jawohl!!), Bluesrock, Westcoast-Rock, Jam-Rock, unter Einbeziehung von swampigen, funkigen, und einigen wunderbar country-orientierten Elementen. Mal locker, dann aber wieder nur so vor purer Kraft und Energie strotzend! Durchweg liegt in der Musik ein ungeheurer Groove! Jack Casady, der hier "lediglich" Bass und mal eine Acoustic Gitarre spielt, hat sich zur Verwirklichung dieses Albums eine illustre, hochkarätige Musikertruppe an Land gezogen, die es wahrlich in sich hat! Auch den Gesang (es gibt nur ein Instrumental) überläßt er anderen! Als da wären: Paul Barrere (Little Feat - Gesang, Slide Gitarre), Warren Haynes (Lead Gitarre auf 2 Tracks), Matt Abts (Gov't Mule) & Steve Gorman (Black Crowes) teilen sich die Drum-Parts, Jorma Kaukonen (Hot Tuna - Gitarre), Doyle Bramhall II (Gitarre), Ivan Neville (Hammond B3 und Gesang), Jim Brunberg und Jeff Pehrson von der Rootsrock Band "Box Set" (Gesang, Gitarre, Mandoline), Fee Waybill (Tubes - Gesang)... usw.! Casady läßt diesen namhaften Gästen viel Freiraum. Er "unterwirft" sich mit Vergnügen deren, ihren Hausbands entsprechenden, ursprünglichen musikalischen Neigungen. Man merkt, welchen Respekt er diesen Musikern entgegen bringt. Trotz der vielen Stilarten, die die Jungs tangieren, verzettelt man sich niemals, ganz im Gegenteil! Das Album wirkt in sich ungemein geschlossen! Das Songmaterial ist absolut erstklassig, steckt voller Frische! Keine Ausfälle! Was hier geboten wird, hätte auf so manchen Alben von Little Feat, Gov't Mule oder den Almman Brothers einen Ehrenplatz! Ein paar Beispiele: Es geht los mit dem herrlich groovenden, knackigen Midtempo-Rocker "Paradise" gesungen von Little Feat's Paul Barrere, der auch die großartige Slide-Gitarre beisteuert. Tolle Melodie! Stark, wie es den beteiligten Musikern gelingt, ein gewisses, flockiges Westcoast-Flair mit einem dezenten Little Feat-mäßigen Funk-/Swamp-Feeling zu vereinen. Flockig und locker schließt sich der semi-akustische Westcoast Countryrocker "Water from a stone"an, geprägt von herrlichen Mandolinen. Gesang: Box Set's Jeff Pehrson! Druckvoll, schwül, voller Energie und herrlich groovend geht es mit dem fetten Bluesrock-Knüller "Trust somebody" weiter. Tolle Hammond und sehr inspirierter Gesang von Ivan Neville, dazu großartige Blues Lead-Gitarre von Doyle Bramhall! "Listen to the wind", wieder gesungen von Paul Barrere, ist ein prächtiger, frischer, melodischer Southern Groove-Blues mit tollen Gitarrenpassagen von Jorma Kaukonen und Barrere. Danach das brodelnde Instrumental "Outside" mit 3 Gitarren, u.a. Lead-Gitarre Warren Haynes! Viel Jamrock-Feeling! Tolle Songstruktur - kein Chaos! Super Gitarren! Guter Drive und feinster Lead-Bass von Casady! Auch "Who you are" (Gesang: Jeff Pehrson) ist ein fulminater Classic Rocker mit fettem Southern-Flair in bester Allmans-/Mule-Tradition, "Dead letter box" ist ein wahrhaft traumhafter Blues-Jam-Southern-Rocker mit 3 Gitarren (Paul Barrere: Slide & Gesang, Doyle Bramhall II: Lead guitar, Steve Fister: Rhythm guitar), und mit einem absoluten Höhepunkt schließt das Album dann! "Sweden" heißt diese saustarke Nummer, gesungen von Fee Waybill! Ein lupenreiner, rauschender, mit einem irren Jam-Groove versehener, bluesiger Retro-Southern-Classic-Rocker voller Power, aber dennoch wunderbar fließend. 3 Gitarristen, davon zweimal Lead-Gitarre (Warren Haynes & Jorma Kaukonen) duellieren sich mit Wahnsinns-Soli! Umwerfend!! Die pure, inspirierte Jamrock-Spielfreude! Dampft gut! Wäre ein absoluter "Hit" auf dem letzten Allmans- oder Mule-Album gewesen! Tja, wer hätte solch ein Album von dem alten Airplane-Haudegen erwartet! Grandios!! Knapp 55 Minuten lassen einen aus dem Staunen kaum mehr rauskommen...

Art-Nr.: 2001
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Chickenfoot - get your buzz on live ~ dvd [2010]
Wow! Macht das Laune! Sind die klasse! Packendes Live-Dokument dieser 4 Rock-Helden, die sich 2008 zusammenfanden, um etwas "Spass zu haben" und damit ein ganz großes Ding auf die Beine stellten. Einer der zweifellos stäksten Rock-Shouter des Business, Sammy Hagar (Montrose, Van Halen, Waboritas), Michael Anthony (Van Halen) am Bass, Drummer Chad Smith (Red Hot Chili Peppers) und Gitarren-Irrwisch Joe Satriani kamen im vergangenen Jahr mit einem fulminanten Classic (Hard)Rock-Album (ein zweites ist im übrigen in Planung), um anschliessend auch auf Tour zu gehen. Von dieser Tour gibt es jetzt diese grandiose Live-DVD, die eindrucksvoll zeigt, was bei einer Chickenfoot-Show abgeht. Das sind alt gediente Haudegen, die schon alles erlebt haben, aber was die hier live demonstrieren, ist einfach mitreissend. Purer Enthusiasmus, grenzenlose Spielfreude, Power, Intensität und vor allem, von dem grandiosen Können der Vier einmal ganz abgesehen, sichtbarer, hemmungsloser Spaß an dem was sie da tun! Und das kommt phantastisch rüber. Das Publikum ist euphorisch und diese Euphorie überkommt einen auch vor der Leinwand im Musikrimmer. Diese Jungs reissen ihre Fans wirklich mit. Mitgeschnitten und gefilmt mit 16 Kameras (in HD) wurde das Ganze im Sommer 2009 während ihrer Tour in den USA. Es gibt eine komplette Show aus dem Dodge Theatre in Phoenix/Arizona und noch ein paar zusätzliche Aufnahmen aus dem Tabernacle in Atlanta/Georgia und vom Rock & Roll Hall Of Fame-Auftritt aus Cleveland. Chickenfoot präsentieren vorwiegend das Material ihres Albums, darüber hinaus aber auch noch ein paar zusätzliche, absolute Highlights. Beispielsweise das baumstake "Bitten by the wolf", ein Track, der nicht auf der CD, sondern nur auf der Vinyl-Ausgabe ihres Debutalbums veröffentlicht wurde. Und als Sammy Hagar sich zum ersten Stück der Zugabe lässig an den Bühnenrand setzt, sich eine Slide (Lap Steel) auf die Knie legt und wie ein "Wahnsinniger" über die Saiten fegt, um eine grandiose Version des alten Montrose-Krachers "Bad Motor Scooter" anzustimmen, ist das Publikum vollends aus dem Häuschen und die Band wie im Rausch. Doch als wär's noch nicht genug, stimmen sie zum Finale auch noch ein fulminantes "My generation" (der Who-Klassiker) an. Irre! Die Band gibt alles! Der Saal tobt! Wir auch! Long live Chickenfoot...
Kommt in einer schönen Digipack-Verpackung mit Schuber, inklusive eines reich bebilderten 16-setigen Booklets.

Hier noch im Original die offizielle Produktinfo zur Veröffentlichung der DVD:

Shot in HD with 16 cameras over 3 Sold-Out shows, "Chickenfoot Get Your Buzz On" offers the viewer a Once-In-A-Lifetime chance to see 4 Rock and Roll Legends share the stage and blow the fans away with their combined inordinate talents to one collective whole. The band, formed in 2008 consists of Sammy Hagar (Van Halen and Montrose), Michael Anthony (Van Halen), Chad Smith (The Red Hot Chilli Peppers) and Guitar Hero Joe Satriani. Shot the Summer of 2009, the shows are captured in crystal clear High Definition by Award-Winning Director Daniel E. Catullo III (Rush, Creed Godsmack, Smashing Pumpkins) and mixed in DTS 5.1 Surround Sound by Mike Fraser. Includes one full show shot at the Dodge Theater in Phoenix, AZ and segments from shows at the Tabernacle in Atlanta, GA and The Rock & Roll Hall Of Fame in Cleveland. The bonus features are robust and include never-before-seen backstage footage, interviews with the band, extra performance footage, a photo gallery and not to be missed funny segments featuring "Surprise Special Guests" Adam Corolla, Bob Weir and Christopher Guest as "Nigel Tufnel" from the hit movie Spinal Tap. (Quelle: Chickenfoot-Homepage)

Die komplette Setlist:

1 Avenida Revolution   
2 Sexy Little Thing   
3 Soap On a Rope   
4 My Kinda Girl   
5 Down the Drain   
6 Bitten By the Wolf   
7 Oh Yeah   
8 Learning' To Fall   
9 Get It Up   
10 Immigrant Song -fragments
11 Turnin' Left   
12 Future is the Past   
13 Bad Motor Scooter   
14 My Generation

Art-Nr.: 6907
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 17,90

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Cook, Elizabeth - welder [2010]
Großartiges Werk von Elizabeth Cook, mit dem sie einerseits durchaus wieder auf den Spuren traditioneller Countryklänge, wie sie es auf dem 2007 erschienenen Vorgänger "Balls" zelebrierte, wandelt (ihre Einflüsse von Dolly Parton sind eindeutig spürbar), sich andererseit aber immer mehr in Richtung Roots, Americana und Alternate Country entwickelt. Dabei lässt sie sich offenbar sehr stark von der großen Lucinda Williams inspirieren, deren Terrain sie, wie auch das solcher Kolleginnen und Kollegen wie Buddy & Julie Miller, Allison Moorer, Rodney Crowell und Rosanne Cash, immer wieder äusserst kompetent betritt. Cook verfügt über eine immense Ausstrahlung. Dazu ist das Songmaterial einfach große Klasse. Highlights, wie beispielsweise der rockige, spröde Rootsrocker "El Camino" mit seinem satten "All I wanna do"-Groove (nur viel "dreckiger" und nicht so poppig wie bei Sheryl Crow - dafür ungemein "cool"), die wunderbare Americana-Ballade "Not California" mit ihren feinen Steelguitar-Fills (Background Gesang: Rodney Crowell), der freche, raue, Party-taugliche, stimmungsvolle Roadhouse Country-Tonker "Yes to booty", die staub trockene Ballade "Blackland farmer" (ein baumstarkes Frankie Miller-Cover), das straight rockende, von kernigen, satten E-Gitarren-Riffs getragene "Rock N Roll man", die schöne, flotte, traditionelle Countrynummer "Snake in the bed" oder der gemeinsam mit Dwight Yoakam vorgetragene, urige Barroom Honky Tonker "I'll never know", zeigen überaus eindrucksvoll, welch grenzenloses Potenzial in der Singer/Songwriterin aus Wildwood/Florida steckt. Begleitet wird sie von einer exzellenten Band, angeführt von ihrem Ehemann Tim Carroll (Gitarren, Banjo, Harmonica, Background Gesang). Produziert hat das Album niemand geringeres als Don Was. Eindeutig Elizabeth Cook's bislang abwechslungsreichstes, individuellstes und innovativstes, aber vielleicht auch ihr natürlichstes Werk - und ganz klar eines ihrer besten! Tolle Scheibe - weit weg vom Nashville-Mainstream!

Die komplette Tracklist:

1 All the Time - 2:53   
2 El Camino - 2:43   
3 Not California - 3:52   
4 Heroin Addict Sister - 4:01   
5 Yes to Booty - 2:04   
6 Blackland Farmer - 2:35   
7 Girlfriend Tonight - 3:09   
8 Rock n Roll Man - 3:11   
9 Mama's Funeral - 4:00   
10 I'm Beginning to Forget - 3:08   
11 Snake in the Bed - 2:05   
12 Follow You Like Smoke - 3:35   
13 I'll Never Know - 2:51   
14 Til Then - 3:05

Art-Nr.: 6918
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
El Camino
Not California
Yes to booty
Blackland farmer
Rock N Roll man
Mama's funeral
Snake in the bed

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Court Yard Hounds - same [2010]
Seit gut 3 Jahren haben sich die Dixie Chicks nun schon eine Auszeit genommen. Vor allen Dingen Frontfrau Natalie Maines widmete sich zuletzt lieber ihren Kindern, als ein komplettes, neues Album aufzunehmen und auf Tour zu gehen. Die beiden übrigen "Chicks" Marty MaGuire und Emily Robison allerdings waren "heiss" auf neue Musik und liessen ihrer Kreativität freien Lauf. Herausgekommen ist ein großartiges Sideprojekt der beiden, das unter dem Namen "Court Yard Hounds" firmiert und nun, just zu einem Zeitpunkt, als die Dixie Chicks wieder erste gemeinsame Aktivitäten bekannt gaben (sie gehen im Juni zusammen mit Keith Urban und den Eagles auf Tour), mit einem hervorragenden Debutalbum aufwartet. Ein wirklich starkes Teil! Traditionellen Country darf man hier allerdings nicht erwarten. Vielmehr verfolgen die Court Yard Hounds in etwa den Weg, den auch die Dixie Chicks mit ihrem bislang letzten Album "Taking the long way" bereits einschlugen - und zwar noch konsequenter und progressiver. Das heisst, es geht in Richting Americana / Alternate Country! Genauer gesagt ist das Werk eine sehr filigrane und abwechslungsreich in Szene gesetzte Mixtur aus Roots-, Folk-, Country-, Blues,-, Pop-, Rock- und Singer-Songwriter-Zutaten. Die beiden Mädels (Emily Robison hat fast alle Songs geschrieben, übernimmt bis auf einen Track den Lead-Gesang und spielt neben dem standesgemässen Banjo auch noch akustische und elektrische Gitarre, Dobro und Pump-Organ; Marty MaGuire spielt Fiddle, Viola und Mandoline) und ihre exzellenten Begleitmusiker (u. a. Audley Freed - guitars, Martin Strayer - guitar, piano, Mike Finnigan - organ, piano, J. J. Johnson - drums und Lloyd Maines - pedal steel) liefern ein mehr als eindrucksvolles Dokument ihrer musikalischen Fähigkeiten ab. Möchte man Vergleiche anstellen, so fallen einem Namen wie Sheryl Crow, die jüngsten Arbeiten von Rosanne Cash und Allison Moorer, Lucinda Williams, Shelby Lynne, Carrie Newcomer, Mary Chapin Carpenter, Lynn Miles, u.s.w. ein, wenngleich die Court Yard Hounds ihrem Songs sehr deutlich eine ganz eigene Identität verleihen. Auch das unterstreicht ihr großes Talent und ihre Kreativität. Zu den Höhepunkten zählen u.a. das locker flockige, wunderbar melodische, rootsige, ein wenig Tom Petty-Feeling verbreitende "I miss you" (starkes Fiddle-Spiel, wunderbare Steelguitar-Einlagen von Lloyd Maines, dem Vater von Natalie Maines), das trockene, folkige "Skyline", der knackige, flotte Roots-/Pop-Song "The coast" (erinnert klar an Sheryl Crow), der prächtige, von einem großartigen, bluesigen Groove getragene, erdige Rootsrocker "Delight (Something new under the sun)" (starker Gitarren-Auftritt des ehemaligen Saitenkünstlers von Cry Of Love und The Black Crowes), der schöne Folkrock-Song "See you in the spring" (feines Duett mit Jakob Dylan), das grassig und keltisch beginnende, dann aber satt rockende "Ain't no son", oder auch die wunderbar melodische, knackige, von tollem Banjo- und Piano-Spiel begleitete, leicht swampig groovende Alternate Country-Nummer "It didn't make a sound". Ein innovatives Sideprojekt der "Chicks" Emily Robison und Marty MaGuire, das sich wirklich sehen, bzw. hören lassen kann. Die Court Yard Hounds mit einem ganz vorzüglichen Debut!

Das komplette Tracklisting:

1 Skyline - 4:20   
2 The Coast - 3:04   
3 Delight (Something New Under the Sun) - 4:34   
4 See You in the Spring - 4:51   
5 Ain't No Son - 4:39   
6 Fairytale - 4:05   
7 I Miss You - 3:49   
8 Gracefully - 4:28   
9 April's Love - 3:23   
10 Then Again - 3:20   
11 It Didn't Make a Sound - 3:48   
12 Fear of Wasted Time - 4:10

Art-Nr.: 6903
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Crow, Sheryl - feels like home [2013]
Wunderbar! Das mit Spannung erwartete, neue Album der mehrfachen Grammy-Gewinnerin muss man ohne "Wenn und Aber" als eines ihrer stärksten der jüngeren Vergangenheit bewerten. Man spürt regelrecht die Freude, mit der sie dieses Werk eingespielt hat - und das kommt voller Frische und Authentizität rüber. "Feels like home" ist das erste Countryalbum von Sheryl Crow, ein lang ersehnter Wunsch, den sie nun endlich in die Tat umsetzte. Dementsprechend zog es sie nach Nashville, um dort mit der absoluten "Crème de la Crème" der Szene zusammenzuarbeiten. "It wasn't until I moved here that I realized what an amazing community it is", erzählt sie darüber und ergänzt: "It's the thing I've been missing my whole career, the feeling of being able to sit around with a guitar and have people know each other's songs and know songs from people who've influenced all of us. When I moved here pretty early on Vince Gill started calling me to do guitar pulls, and I thought, gosh, this is just like heaven on earth down here". Sheryl Crow gelingt mit dem Werk die perfekte Gratwanderung zwischen Country, Countryrock und der Musik, die sie berühmt machte. Ja, das ist das Album, das trotz aller Countrystrukturen den früheren Werken am nächsten kommt. Immer wieder verarbeitet sie rockige Momente, rootsige und Americana-mässige Charakteristika, sodass "Feels like home" das wohl typischste Sheryl Crow-Album seit langem ist. Wir hören Pedal Steel, akustische Gitarren und Mandoline, aber kaum Fiddle (nur 1 Stück), kein Banjo, keinen typischen Honky Tonk. Vorwiegend bestimmen jede Menge erdige E-Gitarren das musikalische Ambiente. Nie wird sie zu traditionell, bringt dennoch ihre Liebe zum Country deutlich zum Ausdruck (am ehesten Richtung Miranda Lambert oder The Pistol Annies) und behält dabei immer ihre rockigen Wurzeln im Auge. Vereinzelt (bei 3, 4 Stücken) eingesetzte Streicher stören überhaupt nicht, sondern bereichern vielmehr die instrumentelle Vielfalt. Die Songs sind durchweg exzellent und stecken voller hinreissender, eingängiger Melodien. Das hat ganz große Qualität. Bis auf zwei Songs stammt das gesamte Material aus der gemeinsamen Feder von Sheryl Crow und namhaften Nashville-Songwritern wie z. B. Chris Dubois, Luke Laird, Al Anderson, Leslie Satcher, Natalie Hemby und Brad Paisley. Aber auch ihr alter Weggefährte Jeff Trott ist beteiligt. Unter den Musikern, sind solche Größen wie u. a. Greg Morrow (drums), Richerd Bennett, ex The Black Crowes-Klampfer Audley Freed, Jedd Hughes, Kenny Greenberg (alle electric guitar), Glenn Worf (bass), Ilya Toshinsky (mandolin, acoustic guitar, dobro), Paul Franklin (pedal steel), sowie Zac Brown (Zac Brown Band) mit tollem Zweitgesang bei einem Stück, Ashley Monroe und Vince Gill (alle background vocals) mit an Bord. "Feels like´home" ist ein absoluter Volltreffer und zeigt Sheryl Crow in bestechender Verfassung. Wir sind tief beeindruckt. Ein neues, großartiges Kapitel in der erfolgreichen Karriere dieser fantastischen Künstlerin.

Das komplette Tracklisting:

1. Shotgun - 3.14
2. Easy - 4.12
3. Give It to Me - 3.57
4. We Oughta Be Drinkin' - 3.52
5. Callin' Me When I'm Lonely - 3.25
6. Waterproof Mascara - 3,32
7. Crazy Ain't Original These Days - 3.17
8. Nobody's Business - 3,34
9. Homesick - 4.05
10. Homecoming Queen - 3.24
11. Best of Times - 3.19
12. Stay at Home Mother - 4.11

Art-Nr.: 8310
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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