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38 Special - authorized bootleg: nassau coliseum, uniondale, ny 1/29/1985 [2010]
Tolle Sache für die Southern Rock-Fraktion: In der mittlerweile sehr beliebten "Authorized Bootleg"-Serie kommt nun ein großartiges Konzert der "alten" Southern Rock-Helden aus Jacksonville/Florida, das die Truppe um Donnie van Zant und Don Barnes auf dem Zenit ihres Erfolges zeigt. 38 Special in (Fast)Origanal-Besetzung (nur der 1979 durch Larry Junstrom ersetzte Bassist Ken Lyons war schon seit 6 Jahren nicht mehr dabei), also mit Jaff Carlisi (Gitarre) und den beiden Drummern Jack Grondin und Steve Brookins, bei einer fulminanten Show vor einem enthusiastischen, alles gebendem Publikum, im riesigen Nassau Coliseum von Uniondale/New York am 29.01.1985! Der Sound ist prima, da seinerzeit für die legendäre U.S.-Radioshow "King Biscuit Flower Hour" mitgeschnitten. Stark beispielsweise die fast 8-minütige Version von "I been a mover" mit ihrem furiosen, fetten Gitarrenfinale. Knapp 72 Minuten 38 Special live in der Blüte ihrer Karriere - "rockin'" into the nicht"!

Hier noch die offizielle Produktinformation im Original:

"Wild-eyed Southern boys in a big Northern town...Riding a wave of popularity due to their uniquely blended sound, their well-oiled stage presence and performing talents, 38 Special took this audience by storm...It's been said that New Yorkers are generally a tough crowd, but these veterans of the road easily won over these folks with a barrage of their familiar hits and crowd-pleasing, up-tempo rockers. It's a solid, engaging and energetic concert from start to finish...one that kept this crowd on their feet and standing in the aisles, steadily "rockin' into the night!"

Die komplette Setlist:

1 Take 'Em Out - 5:22   
2 Back On the Track - 4:50   
3 Interlude - 0:56   
4 Rough Housin' - 4:29   
5 Stone Cold Believer - 4:36   
6 Caught Up In You - 5:19   
7 Wild-Eyed Southern Boys - 4:33   
8 Chain Lightnin' - 5:43   
9 Undercover Lover - 4:11   
10 Back Where You Belong - 4:46   
11 If I'd Been the One - 4:07   
12 Twentieth Century Fox - 4:05   
13 Hold On Loosely - 5:37   
14 I Been a Mover - 8:01   
15 Rockin' Into the Night - 5:22

Art-Nr.: 6936
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Bentley, Dierks - up on the ridge [2010]
Es ist eine großartige Sache, dass Dieks Bentley's Label ihm bereits mit seinem fünften Album die Freiheit zugesteht, seine über den bisherigen Standard hinausgehenden musikalischen Vorlieben zu verwirklichen, zumal sie nicht gerade mit Nashville's Country-Mainstream auf einer Wellenlänge liegen. Doch Bentley nutzt die Chance auf beeindruckende Art und Weise. "Up on the ridge" ist ein ganz wundervolles Album geworden. In den Medien als reines Bluegrass-Projekt angepriesen, gelingt Bentley damit vielmehr eine faszinierende, spannende, ja hinreissende Mischung aus klassischem Bluegrass, modernem Newgrass, traditionellem, reinem Acoustic Country und Acoustic New Country - alles in einem sehr schön rootsig gehaltenen Gewand. Das sorgfältig ausgewählte Songmaterial aus Eigenkompositionen und einigen Coverversionen ist genauso abwechslungsreich wie exzellent. Alles wird in tollen Full Band-Arrangements präsentiert, wobei sich zu den üblichen, akustischen Instrumenten eine tolle Rhythmus-Fraktion aus Bass und Schlagzeug gesellt. Jawohl, ein grassiges Album mit Drums - auch das belegt die Schnittstelle zur akustisch gehaltenen Country-/New Country-Musik. Und die Musikergarde, die Bentley begleitet, ist das Allerfeinste, was die Szene zu bieten hat: U. a. Bryan Sutton (Gitarre), Sam Bush (Mandoline), Ronnie McCoury (Mandoline), Stuart Duncan (Fiddle), Chris Eldridge (Gitarre), Chris Thile (Mandoline), Rob Ickes (Dobro), Rob McCoury (Banjo), Randy Kohrs (Dobro), Glen Worf (Bass), Larry Atamanuik (Drums), John Gardner (Drums), und Jon Randall Stewart (Gtarre), der das Album auch hervorragend produzierte. Im entsprechend großartigen Sound beginnt der Reigen mit dem glanzvollen, epischen, von einem leichten Western-/Wüstenflair durchzogenen Titelstück "Up on the ridge". Sehr modern, in einem prächtigen Newgrass-Gewand, unterlegt von Larry Atamanuik's vorzüglichem Drumming (den kennen wir auch als zeitweise eingesetzten Schlagzeuger bei Alison Krauss und Union Station) wagt Bentley damit gleich zu Beginn des Albums einen mutigen Ausflug in die Gefilde des progressiven Psychedelic Country. Doch der Mut wird belohnt. Was der Sänger und seine Picker hier für eine Spannung aufbauen und ihren Instrumenten entlocken ist schlichtweg grandios. Aber trotz aller musikalischen Raffinesse bleibt das Stück auch prima hängen. Toll! Nicht minder stark geht es mit der von einer dynamischen Fiddle angetriebenen, eine Menge Americana-Flair ausstrahlenden Country-Ballade "Fallin' for you" weiter - wieder weit weg von Bentley's üblichem, radiotauglischem New Country. Dennoch, auch diese Nummer wirkt wieder vertraut - ein weiteres Argument für die große Klasse dieser Musik. Komponiert von Shawn Camp und Paul Kennerly, hören wir ein tolles Zusammenspiel von akustischer Gitarre, Dobro, Mandoline, sirenenartiger Fiddle, trockenem, sprödem Banjo und unaufdringlicher, aber effektiver Percussion. Aber es gibt auch herrlichen, fröhlichen, lupenreinen Bluegrass zu hören, wie etwa bei dem Squaredance-geeigneten "Rovin gambler" - wundervoll performt mit den Punch Brothers um Chris Thile. Erwähnten wir zuvor noch so etwas wie "weit weg vom radiotauglichem New Country", so muss allerdings auch deutlich festgestellt werden, dass es darüber hinaus auf dem Album sehr wohl eine ganze Anzahl von traumhaft melodischen und wunderbar ins Ohr gehenden Titeln gibt, die voller Hit-Potenzial stecken. Nehmen wir zum Beispiel das von Buddy & Julie Miller geschriebene "Love grows wild", eine locker flockige, wie Öl runter gehende Countrynummer, bei der, neben herrlichen Dobro-, Fiddle-, und Mandolinenklängen, sowie John Gardners lässigem, aber dynamischem Schlagzeugspiel, sogar eine, jedoch sehr dezent eingesetzte, E-Gitarre zu hören ist. Oder die flotte, total traditionelle, ebenfalls sehr lockere, erfrischend fröhliche, reine Countrynummer "Fiddlin' around" (Background Gesang: Vince Gill), wie auch die wunderschöne, mit glasklarer Mandoline verzierte, entspannte Ballade "Draw me a map" (Background Gesang: Alison Krauss). Als weitere, absolute Höhepunkte seien noch die großartige, leicht bluesige Acoustic Outlaw Country-Nummer "Bad angel" (klasse Schlagzeug-Groove, starkes Mandolinen-/Dobro-/Gitarren-Zusammenspiel), die Bentley mit zwei Gast-Vokalisten vorträgt (Miranda Lambert und Jamey Johnson singen jeweils eine Strophe), sowie die jeweilegen, exzellenten Coverversionen von Kris Kristofferson's "Bottle to the bottom" (mit Kristofferson als Duett-Partner), Bob Dylan's "Senor (Tales of yankee power)" und U2's Rock-Klassiker "Pride (In the name of love)", - eine starke Grass-Fassung -, erwähnt. In der offiziellen Produktbeschreibung zur CD heisst es u. a. "'Up on the ridge' - a powerful, beautiful album, steeped in the bluegrass and roots music, that moved Dierks Bentley to be a country musician in the first place". Ein wirklich treffendes Statement, das in der Tat die ganze Entwicklung eines der vielversprechendsten Country-Interpreten der jüngeren Generation ausdrückt. Mit "Up on the ridge" trifft Bentley den schmalen Grat zwischen kommerziellem Interesse und künstlerischem Anspruch nahezu perfekt - eine Mesiterleistung! Dazu kann man ihm nur gratulieren. Der Mann ist auf dem Weg einer der ganz Großen seiner Zunft zu werden...

Die komplette Songliste:

1 Up on the Ridge - 3:34   
2 Fallin' for You - 3:44   
3 Señor (Tales of Yankee Power) - 3:24   
4 Rovin' Gambler - 2:34   
5 Draw Me a Map - 3:31   
6 Bad Angel - 4:04   
7 Fiddlin' Around - 3:08   
8 You're Dead to Me - 3:19   
9 Pride (In the Name of Love) - 4:09   
10 Love Grows Wild - 2:48   
11 Bottle to the Bottom - 4:16   
12 Down in the Mine - 5:01

Art-Nr.: 6954
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Trout, Walter - common ground [2010]
Phänomenal! Wo holt dieser Mann nur diese Songs und diese Inspiration her! "Common ground" ist bereits das 19. Solo-Album in der über 35-jährigen Karriere des begnadeten Gitarristen und ehemaligen Percy Mayfield-, John Lee Hooker-. und John Mayall-Sideman - und es ist ein grandioses Teil geworden. Walter Trout, kürzlich vom BBC Radio One als Nummer 6 der "Top 20 guitarists of all time" eingestuft, ist ein "alter Hase" im Genre, ein echter Bluesrock-Veteran - doch was der an Frische und saustarken Songs, ja an regelrechtem musikalischem "Hunger" in seinem neuen Album offenbart, ist einfach wundervoll. "Very, very soulful"! Traumhafte, von wunderschönen Melodien geprägte, dabei durchaus knackige und sehr kraftvolle Bluesrock-Balladen wechseln mit packenden, harten, bluesigen Rock-Krachern und mächtige groovenden, fetten, dreckigen Bluesrockern - alles auf einem unglaunlich hohen Niveau. Immer wieder hören wir mitreissende Gitarrenläufe, dass es einem vor Freude "kalt den Rücken runter läuft". Auch gesanglich war Trout nie besser. Dazu hat er eine sensationelle Begleitband im Rücken, bestehend aus dem Weltklasse-Trommler Kenny Aronoff (der war schon in den Bands so unterschiedlicher Leute wie John Mellencamp, Melissa Etheridge, John Fogerty, Philip Sayce und den Smahing Pumpkins - um nur einige zu nennen), Bassmann James "Hutch" Hutchinson (in den frühen Siebzigern bei John Cipollina's Copperhead, später u.a. Jackson Browne's Band und Bonnie Raitt), sowie dem bärenstarken Keyboarder Jon Cleary (u.a. ebenfalls Bonnie Raitt's Band). Wie gesagt, das Songmaterial steckt voller Saft und Kraft, aber auch voller Inspiration, voller Spirit und Gefühl. Phantastisch beispielsweise die wundervolle Bluesrock-Ballade "Open book" mit ihrer herrlichen Melodie, den sich unwiderstehlich in unsere Gehörgange schlängelnden, satten Gitarrenläufen und dem emotionalen, geradezu inbrünstigen Gesang des Meisters. Großartig wie die Nummer bis zum Ende permanent an Power zulegt. Von ähnlichem Kaliber ist auch das traumhaft melodische, von einem feinen Southernflair durchzogene Titelstück "Common ground", dessen bestechend schöne, von Jon Cleary's toller Orgelarbeit unterlegte Gitarrelinien auf wunderbare Art und Weise von "Hutch's" und Aronoff's grandiosem Groove durch die gut 6 Minten dieses Songs getragen werden. Ein herrliche, bluesige Rock-Nummer, die einem nicht mehr aus dem Kopf geht. Schöner kann man eine knackige, bluesige Ballade kaum spielen - dazu mit solch zwei genauso fetten, wie melodischen, packernden Gitarrensoli. Weltklasse! Aber Trout lässt's auf diesem Album auf der anderen Seite auch gewaltig krachen: Beispiel gefällig? Und was für eines! Wow, haut diese Nummer rein: Der Titel, "Loaded gun", ist Programm. Hier wird ais allen Rohren "geschossen". Ein lauter, knüppelharter, voller Boogie-Drive steckender, massiver, bluesiger, rauer, drückender Southern Rocker mit schneidenden, messerscharfen Gitarrenlinien, hämmerndem Piano und einer ordentlich Gas gebenden Rhythmus-Sektion. Oder der wuchtige, southern-fried, ebenfllas von massiven Gitarrenattacken geprägte, bärenstarke Bluesrocker "No regrets", der, durchzogen von einem dezenten Hendrix-Flair, wohl auch jedem Gov't Mule-Fan Tränen der Freude in die Augen treibt. Auch der dreckige Slow-Blues "Excess baggage" dampft gewaltig! Etwas entspannter, dafür aber wieder unwiderstehlich grrovig und sehr southern gehen Trout und seine Freunde das wunderbare "Hudson had help" an - ein toller, swampiger,semi-akustischer Roots-/Country-Blues mit starkem Acoustic Gitarrenspiel des "Magiers" und tollem Piano-Geklimper. Hat jede Menge Spuren von Lowell George und Little Feat, aber auch von The Band. Sehr abwechslungsreich! All das hat Walter Trout super drauf! Ebenfalls großartig: Der Opener "May be a fool", ein mit viel Delta-Atmosphäre gewürzter Harp- und Gitarren-dominierter, zunächst etwas verhalten beginnender, sich dann aber zu einem Volldampf Southern-Bluesrocker entwickender Husarenritt mit fulminantem Gitarrensolo. Wir sind tief beeindruckt! Walter Trout mit seinem, wie gesagt, 19. Album - und es ist noch immer ein unglaublich spannendes Erlebnis ein neues Werk dieses Ausnahmekönners serviert zu bekommen. "Common ground" gehört wohl zu den stäksten Vorstellungen Trout's überhaupt!

Das komplette Tracklisting:

1 May Be a Fool - 4:45   
2 Open Book - 4:42   
3 Her Other Man - 6:33   
4 Common Ground - 6:18   
5 Danger Zone - 4:12   
6 Hudson Had Help - 3:16   
7 Loaded Gun - 5:45   
8 Song For My Guitar - 5:13   
9 Eyes of a Child - 5:09   
10 No Regrets - 6:23   
11 Wrapped Up In the Blues - 4:47   
12 Excess Baggage - 5:54

Art-Nr.: 6988
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Trucks Band, Derek - roadsongs [2010]
2 CD-Set! Grandioses Live-Dokument auf 2 CDs von der 2009er "Already free"-Tour, aufgenommen bei zwei aufeinanderfolgenden Shows in Chicago. Mitreissend!

Das renommierte, den Allman Brothers nahe stehende Magazin "Hittin' The Note" schreibt dazu:

Last year, the Derek Trucks Band hit Chicago for a two-night stand at the Park West, and everyone in the band immediately recognized that something special had just happened. Roadsongs is the result, the first live album from the Derek Trucks Band since 2004's Live at the Georgia Theatre.
"I remember that second night in Chicago. It was kind of rare thing, we all came off the stage and, independently of one another, said ‘That was great – we really got there!' ‘If we ever do a live album, that was it right there.'" I could tell everybody was playing better than they normally do," Derek explains. "I remember listening to tunes like ‘Sailin' On' and ‘Rastaman Chant' and thinking how the addition of the horns were a nice twist, that made these songs sound fresh again."
Indeed, the DTB were hittin' a very high note at these shows, and now you can enjoy all the musical magic on their new double live CD Roadsongs! The band has never sounded better, covering a wide range of material from the intense jazz of "Afro Blue" to the dreamy "Already Free" to the burning blues of "Key To the Highway." The horns add a lot to the sound - this album almost sounds like the Derek Trucks Orchestra!
Even so, the core band of Yonrico Scott, Todd Smallie, Mike Mattison, Kofi Burbridge, Count M'Butu, and of course Derek Trucks are the real stars here. Currently enjoying a well-deserved hiatus after 16 grueling years as road warriors of the highest caliber, Roadsongs shows how tight and cohesive the group was before taking a break.

Die komplette Setlist:

Disc 1
1 I'll Find My Way - 6:18   
2 Down in the Flood - 6:21   
3 Sailing On - 5:28   
4 Get What You Deserve - 3:58   
5 Days is Almost Gone - 5:25   
6 Already Free - 5:35   
7 Afro Blue - 14:31   

Disc 2
1 I Know - 6:59   
2 Down Don't Bother Me - 5:17   
3 Don't Miss Me - 5:24   
4 Rastaman Chant - 11:14   
5 Key to the Highway - 6:22   
6 Get Out My Life Woman/Who Knows - 12:44   
7 Anyday - 9:27

Art-Nr.: 6969
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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