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38 Special - authorized bootleg: nassau coliseum, uniondale, ny 1/29/1985 [2010]
Tolle Sache für die Southern Rock-Fraktion: In der mittlerweile sehr beliebten "Authorized Bootleg"-Serie kommt nun ein großartiges Konzert der "alten" Southern Rock-Helden aus Jacksonville/Florida, das die Truppe um Donnie van Zant und Don Barnes auf dem Zenit ihres Erfolges zeigt. 38 Special in (Fast)Origanal-Besetzung (nur der 1979 durch Larry Junstrom ersetzte Bassist Ken Lyons war schon seit 6 Jahren nicht mehr dabei), also mit Jaff Carlisi (Gitarre) und den beiden Drummern Jack Grondin und Steve Brookins, bei einer fulminanten Show vor einem enthusiastischen, alles gebendem Publikum, im riesigen Nassau Coliseum von Uniondale/New York am 29.01.1985! Der Sound ist prima, da seinerzeit für die legendäre U.S.-Radioshow "King Biscuit Flower Hour" mitgeschnitten. Stark beispielsweise die fast 8-minütige Version von "I been a mover" mit ihrem furiosen, fetten Gitarrenfinale. Knapp 72 Minuten 38 Special live in der Blüte ihrer Karriere - "rockin'" into the nicht"!

Hier noch die offizielle Produktinformation im Original:

"Wild-eyed Southern boys in a big Northern town...Riding a wave of popularity due to their uniquely blended sound, their well-oiled stage presence and performing talents, 38 Special took this audience by storm...It's been said that New Yorkers are generally a tough crowd, but these veterans of the road easily won over these folks with a barrage of their familiar hits and crowd-pleasing, up-tempo rockers. It's a solid, engaging and energetic concert from start to finish...one that kept this crowd on their feet and standing in the aisles, steadily "rockin' into the night!"

Die komplette Setlist:

1 Take 'Em Out - 5:22   
2 Back On the Track - 4:50   
3 Interlude - 0:56   
4 Rough Housin' - 4:29   
5 Stone Cold Believer - 4:36   
6 Caught Up In You - 5:19   
7 Wild-Eyed Southern Boys - 4:33   
8 Chain Lightnin' - 5:43   
9 Undercover Lover - 4:11   
10 Back Where You Belong - 4:46   
11 If I'd Been the One - 4:07   
12 Twentieth Century Fox - 4:05   
13 Hold On Loosely - 5:37   
14 I Been a Mover - 8:01   
15 Rockin' Into the Night - 5:22

Art-Nr.: 6936
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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38 Special - tour de force [1983]
Eines der starken Album aus der erfolgreichsten Zeit der Southernrocker - jetzt zum überaus günstigen "nice price" erneut zu haben! 38 Special balancierten auf dem ursprünglich 1983 veröffentlichten "Tour de force" geschickt und gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen kommerziell tauglichen Songs und dem in ihren Adern fließenden Southern-Blut! Dabei kamen eine Fülle von erstklassigen Songs heraus, wie z.B. die gut abrockenden, kraftvollen "Undercover lover", "If I'd been the one", wie auch die äußerst melodischen, schwungvollen "Back where you belong" und "One of the lonely ones" oder das sehr starke, southern-riffige "Twentieth century fox"! Digitally mastered! Wer das Teil noch nicht auf CD hat, jetzt ist die Zeit gekommen...

Das komplette Tracklisting:

1 If I'd Been the One - 3:55   
2 Back Where You Belong - 4:29   
3 One Time for Old Times - 4:32   
4 See Me in Your Eyes - 3:54   
5 Twentieth Century Fox - 3:45   
6 Long Distance Affair - 3:56   
7 I Outta Let You Go - 3:59   
8 One of the Lonely Ones - 4:01   
9 Undercover Lover - 4:11

Art-Nr.: 2979
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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38 Special - wild-eyed southern boys [1981]
Eines der ganz starken Alben, zudem auch eines der erfolgreichsten, der 1975 in Jacksonville/Florida gegründeten Southernrock-Band um Donnie van Zant, dem jüngeren Bruder von Lynyrd Skynyrd's legendärem Frontmann Ronnie van Zant - jetzt zum überaus günstigen "nice price" erneut zu haben! 38 Special balancierten auf dem ursprünglich 1981 veröffentlichten Werk geschickt und gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen kommerziell tauglichen Songs und dem in ihren Adern fließenden Southern-Blut! Die Folge: Gleichermaßen erfolgreiche wie gute Songs! So wurde das Titelstück, "Wild-eyed Southern Boys" beispielsweise zu einem regelrechten Synonym für die Band, teilweise sogar zum "geflügelten Wort" für Southernrock-Fans im Allgemeinen. Weitere starke Nummern sind der bis dato erfolgreichste Singlehit "Hold on loosely", das raue "First time around", die fette Ballade "Fantasy girl" oder das kraftvolle "Bring it on"! Digitally mastered! Wer das Teil noch nicht auf CD hat, jetzt ist die Zeit gekommen...

Das komplette Tracklisting:

1 Hold on Loosely - 4:39   
2 First Time Around - 3:59   
3 Wild-Eyed Southern Boys - 4:18   
4 Back Alley Sally - 3:11   
5 Fantasy Girl - 4:06   
6 Hittin' and Runnin' - 4:55   
7 Honky Tonk Dancer - 4:59   
8 Throw Out the Line - 3:45   
9 Bring It On - 5:38

Art-Nr.: 4587
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Big Engine - live at boot hill ~ dvd [2005]
Jawohl, "nothing sounds better than a 'Big Engine'"! Letztes Jahr die Live-CD und nun folgt die entsprechende Live-DVD, aufgenommen am Memorial Day Weekend, Mai 2004! Tolle, sprühende Live-Show der großartigen Rock-/Hardrock-/Southernrock-Truppe aus Jacksonville/Florida um ex-Molly Hatchet-Urgestein Banner Thomas (Bass) und den hervorragenden Sänger/Frontmann Tony Mikus, bei dem ordentlich die Post abgeht. Stark, daß man die Band mittels dieser DVD nun endlich auch mal außerhalb ihrer Region und des amerikanischen Südostens "live sehen" kann! Erstklassiger, Energie geladener, nichts anbrennen lassender, auch bestens für die Luftgitarren- und Headbanger-Fraktion geeigneter, krachender, jedoch absolut gut strukturierter und hängen bleibender American Hardrock-/Southern Rock, irgendwo zwischen AC/DC, Laidlaw, 38 Special und Molly Hatchet! Bemerkenswert ist, daß die Southern Rock-Anlagen der Band live deutlich mehr zum Vorschein kommen, als auf den Studio-Scheiben. Und es wird immer schön hart gerockt und auch mal die lange Mähne geschüttelt! Die Band und das Publikum haben sichtbar Spaß! Der "Boot Hill Saloon" in Daytona Beach ist ein typischer, sehr intimer, amerikanischer Biker-Schuppen "with character and a lot of characters". Ordentlich Harleys vor der Tür, eine entsprechende Einrichtung, urige Leute, ein begeistertes, "beer-drinkin'" Publikum, dazu die die Fans jederzeit voll "antörnende" Southern-Hardrock-Musik der Band... - der Laden verkörpert einfach durch und durch diese sympathisch "wilde" Biker-/Racing-Mentalität! Das alles kommt auf der DVD super rüber, zumal zwischedrin immer mal wieder kurze, nie störende, Momentaufnahmen von mächtigen Bikes, fetten "racing cars" oder auf dem Asphalt radierenden Reifen zu sehen sind. Zudem ist der "Boot Hill" so etwas wie Big Engine's Live-Heimat! Hier spielen sie zig Gigs im Jahr, hier kennt sie jeder, hier sind sie "Stars"! Das spürt man, und auch das kommt prächtig rüber! Die Setlist (14 Songs) besteht aus einer prima Auswahl von Stücken der letzten beiden Alben und einer Anzahl hervorragender Coverversionen. Eine davon gibt's gleich zu Anfang: Voller Feuer und Spielfreude jagen sie durch Phil Lynott's (Thin Lizzy) "The boys are back in town". Mit tollen "Twin Guitars" und "Double Leads" verleihen sie dieser Nummer soviel Molly Hatchet-Flair, als sei sie direkt in Jacksonville entstanden. Klasse! Weiterhin Vollgas rocken sie bei dem harten, stampfenden Heavy-Southernrocker "Shake my soul", wieder in einem dynamischem Doppel Lead Gitarren-Sound, ehe sie für das gewaltig abgehende, krachende "Juggernaut"sogar noch ein paar Kohlen mehr auf's Feuer legen. Trägt seinen Untertitel "Build for speed" wahrlich zu recht! Bassmann Banner Thomas und der starke Drummer Benny Puckett machen ordentlich Dampf und Hans Oellerich läßt die 6 Saiten richtig glühen. Der "Boot Hill" ist samt Publikum und Band nun endgültig auf Betriebstemperatur! Es folgt eine lodernde Version des riffigen, rauen "Wasted", ehe man bei dem wunderbar melodischen, gefälligen, erneut von feinen Twin-Gitarren geprägten, Southern-fueled Rocker "Sweet Mary" mal ein wenig Luft holen kann. Doch dann intoniert Tony Mikus das nächste Stück mit den Worten "Hey, over here in the Bass, from the great band Molly Hatchet, Mr. Banner Thomas" - und was nun auf dem Programm steht, ist klar: der Hatchet-Klassiker "Flirtin' with disaster", und zwar in einer furiosen, voller Esprit steckenden, baumstarken Fassung! Sehr stark auch der pulsierende Riffrocker "I hate love", das harte, aber melodische "Real life", das mächtig abgehende "Give it to me", sowie hervorragende Coverversionen von John Mellencamp's "Pink houses", AC/DC's "TNT" und zum Abschluß eine schwer brodelnde Fassung von Black Sabbath's "War pigs"! (Wer in einige Titel reinhören möchte, der wähle in unserem Programm bitte die "Boot Hill"-CD aus.) 60 Minuten Big Engine in ihrem Element! Darüber hinaus bietet die DVD noch einiges an Bonus-Material! Das wichtigste: Es gibt das Musik-Video (feine Bilder der Band im Studio und live) eines brandneuen, bislang unveröffentlichten Studio-Songs mit dem Titel "Come home"! Und die Band untermauert damit einmal mehr ihre Klasse. Eine herrliche, knackige und satte Hardrock-Ballade mit einer tollen Melodie und jeder Menge Southern-Esprit! Weiterhin gibt's noch kleine Filmchen, wie z.B. "Sturgis Road Trip", u.a.! Eine tolle DVD eines prächtig röhrenden Southern-/Hardrock Motors! Die DVD ist "code free" und damit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 3457
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 14,90

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Black Crowes, The - croweology [2010]
2 CD-Set! Was für eine famose Leistung der Black Crowes! Neues Acoustic Doppel-Album der "Krähen", im übrigen erneut mit Luther Dickinson (North Mississippi Allstars) an Bord, zum Preis einer Einzel-CD! Dafür spielte die Truppe über 20 Songs ihres umfangreichen, phantastischen Repertoires noch einmal neu ein - wie gesagt, in akustischen Versionen. Doch was heisst hier akustisch: Sagen wir mal, die Basis ist eindeutig akustisch, aber das ist ein richtig kraftvolles, zündendes, ungemein engagiertes Werk geworden, bei dem die Rhythmus-Sektion aus Drums und elektrischem Bass einen wunderbar erdigen, rootsigen Groove vorgibt und auch mal eine dezente, dreckige, elektrische Lead-Gitarre zum Eisatz kommt. Eigentlich sind es also eher semi-akustische Arrangements, doch, und das ist das Entscheidende, sie unterscheiden sich deutlich von den bekannten Versionen. Es ist faszinierend, was die Band in der Lage ist, mit diesem Material noch einmal für einen Spannungsbogen aufzubauen. Der Funke springt sofort über. Tolle Jammings, tolle Grooves, großartige Melodien, ausgedehnte instrumentelle Breaks, Spielfreude, und viel, viel Seele und Inspiration. Enthält im übrigen eine klasse, bisher unveröffentlichte Coverversion von Gram Parsons' "She" und mit "Cold boy smile" auch ein vollkommen neues Stück. Einfach grandios! Ein zusätzliches Highlight ist die überragende Verpackung und Aufmachung des Albums. Die CDs kommen in einem wundervoll illustrierten, 4-fach aufklappbaren Digipack, bei dem sich, sobal man es auseinanderfaltet, in der Mitte ein Gebilde mit zwei am Lagerfeuer sitzenden, Mesch-gewordenen "Hippie-Krähen" erhebt (3 D-Gimmick-Cover), in der Art, wie bei der legendären, alten Jethro Tull-LP "Stand up". Klasse! So etwas Großartiges bekommt man bei einem Download eben nicht geboten. So etwas sollte Schule machen. Ein extrem reizvolles "Verpackungsplus" zu der eh schon genialen Musik. Tolle Sache für die Fans! Rundherum ein saustarkes Teil!

Kurz nach dem VÖ-Termin, am 13. August 2010, starten die Black Crowes in Milwaukee im übrigen ihre große U.S. "Say goodnight to the bad guys"-Tour, bei der sie jeweils einen 90-minütigen Acoustc-Set und einen 90-minütigen Electric-Set spielen werden. 20 Jahre sind es her, seitdem die Band ihr legendäres Album "Shake your money maker" veröffentlichte - und dieses neue Album und die anschliessende Tour sind eine Art Jubiläumsgeschenk der Band an die Fans. Danach ist erst einmal Schluß. Die Band wird sich nicht trennen, allerdings eine längere Auszeit nehmen. "Croweology" ist also so etwas wie ein "Abschiedsalbum" für eine längere Zeit... - aber das wird sicher nochmal ein Genuß für die Fans.

Aus dem Original-Text zur Produktbeschreibung":
The Black Crowes will release Croweology, its first double album of all acoustic material, on August 3. The release celebrates the 20th year anniversary of the Crowes’ 1990 debut Shake Your Money Maker. Following a tour in support of the album, the band has planned a lengthy hiatus. The members of the Black Crowes parted ways in 2001 and reunited in 2005.
“At this milestone in our career, I feel very fortunate that I have had the opportunity to spend my life making music,” Rich Robinson said in a statement. “It’s been 20 years since we started out on this journey. I would like to extend my deep gratitude to all of our fans who have been there with us along the way. We would not have gotten here without your support. Every night I stand on the stage I feel great pride and respect for what we share with our fans. After this tour we are going to take some much needed time to spend with our families. But for now, we are very much looking forward to a great year of touring. I look forward to seeing all your familiar faces again on the road. See you soon.”
After touring in 2009, The Black Crowes spent time at the Sunset Sound Studios in Los Angeles, recording over 20 songs from their 20-year history. The band arranged acoustic versions of many of their best-loved songs and the band’s catalogue picks."

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1. Jealous Again (5.13)
2. Share The Ride (3.58)
3. Remedy (5.33)
4. Nonfiction (7.53)
5. Hotel Illness (3.38)
6. Soul Singing (4.15)
7. Ballad In Urgency (9.16)
8. Wiser Time (9.33)
9. Cold Boy Smile (Unreleased) (5.35)
10. Under A Mountain (4.43)

Disc 2
1. She Talk s To Angels (6.16)
2. My Morning Song (6.13)
3. Downtown Money Waster (4.17)
4. Good Friday (5.42)
5. Thorn In My Pride (9.35)
6. Welcome To The Goodtimes (4.01)
7. Girl From A Pawnshop (7.08)
8. Sister Luck (5.58)
9. She (Unreleased) (5.31)
10. Bad Luck Blue Eyes Goodbye (7.07)

Art-Nr.: 6990
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Bowskill, Jimmy - live [2009]
Paul Rodgers sagt, er erinnere ihn an seinen alten Freund, den viel zu früh verstorbenen legendären Free-Gitarristen Paul Kossoff. Presse und Fans feiern ihn gleichermassen als "the next big thing" im Bereich des Classic Seventies-based Bluesrock. Die Gitarren-Enthusiasten sind begeistert. Die Rede ist von dem blutjungen, gerade mal 19 Jahre alten Gitarristen Jimmy Bowskill, dem eine nicht minder rasante Entwicklung und große Karriere wie Joe Bonamassa bevorstehen dürfte. Der Mann ist ein mitreissender Saitenartist und großartiger Sänger. "Live" ist das dritte Album des Kanadiers aus Ontarion, eingespielt mit seiner nicht minder starken Jimmy Bowskill Band während seines ausgiebigen Tourings im Jahre 2009. Vor kurzem tourte Bowskill übrigens im Vorprogramm von Wishbone Ash durch Deutschland, im Sommer tritt er zusammen mit Jeff Beck und Joe Bonamassa an. Packender, mit fesselnden Gitarrenläufen garnierter Retro-Bluesrock voller Einflüsse von B.B. King, Peter Green's Fleetwod Mac, Humble Pie, Free, Led Zeppelin, ZZ Top, Stevie Ray Vaughan, Jimi Hendrix und Rory Gallagher. Bowskill's explosive Mischung aus Rock und Blues ist gespickt mit ausgiebiegen, jammig veranlagten Phasen, die ihm immer wieder jede Menge Freiraum für seine grandiosen Gitarrenausflüge bieten. Und das nutzt er klasse aus. Er setzt sein Instrument ungemein virtuos ein, spielt mit jugendlicher Unbekümmertheit und doch schon so "ausgebufft" und kompetent. Die Musik ist rau, wie auch sein elektrisierendes, glühendes Gitarrenspiel, steckt voller Power, voller Herz und Inspiration. Enthält neben exzellenten Eigenkompositionen unter anderem zündende Coverversionen von Peter Green's "Rattlesnake shake" (Wahnsinns-Gitarren-Solo), sowie den beiden Free-Nummern "Walk in my shadows" und "Ride a pony". Doch auch der Rest des Albums besteht, ohne jede Ausnahme, aus einem Höhepunkt nach dem nächsten. Zum Beispiel der wunderbar groovende, von kochenden Riffs und Licks durchzogene, jammige Bluesrocker "Far from reality" (melodisch, "heiß", retro - dezent psychedelisches Flair, irgendwo zwischen Zeppelin und Hendrix, glühendes, scharfes Gitarrensolo), der dampfende, Slide-getränkte Bluesrocker "Be mine", ein wunderbarer Song, der durch Bowskill's höllisches, permanent unter Starkstrom stehendes, röhremdes, lautes, über 3-minütiges Gitarrenfinale zusätzliche Wucht erhält (der junge Mann spielt auf, als wolle er mit seiner "Axt" den Lärm eines startenden Jets übertreffen), aber auch solche Bluesrock-Balladen wie das fabelhafte "Drifting haze" mit seiner Power und Intensität (Bowskill singt sehr emotional, der Rhythmus groovt herrlich, die Band spielt ungemein "tight" und die rauen Gitarrenläufe sind einfach pure Bluesrock-Elektrizität), oder solch ein höllisches Instrumental wie der furiose Gitarren Boogie-Bluesrock-Ritt "Karadag" (mit starkem Schlagzeugsolo - wunderbar retro) - Bowskill und seine Freunde lassen nichts anbrennen. Der Sound ist ohne Fehl und Tadel! Bowskill ist genau die Art von Musiker, die es braucht um der stetig "ausgehungerten" Bluesrock-Szene "frisches Blut" zu injizieren. Das wunderbar "alt" und Hippie-mässig designte, der Musik bestens entsprechende Cover übrigens ist eine Arbeit von Bob Masse, der vor vielen Jahre schon mit Postern für u. a. Bob Dylan, die Doors, Jefferson Airplane, Grateful Dead und Janis Joplin auf sich aufmerksam machte. Es passt eben alles zusammen. Jimmy Bowskill - ein Jung-Hippie zum Verlieben! Ein baumstarkes Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Far From Reality 4:18
2. Rattlesnake Shake 4:22
3. Walk in My Shadow 3:12
4. Loser 8:17
5. Be Mine 6:14
6. Broke Down Engine 3:19
7. Drifting Haze 5:55
8. Diamond Ring 3:00
9. Ride a Pony 5:00
10. Karadag 3:46
11. Three O'clock in the Morning 10:12
12. Link Into Your Chain 3:54

Art-Nr.: 6803
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Far from reality
Rattlesnake shake
Walk in my shadows
Be mine
Drifting haze
Karadag

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Cross Canadian Ragweed - garage [2005]
Fantastisches, neues Studio-Album der bravourösen "Red Dirt"-/Roots-/Countryrock Vorzeige-Formation Cross Canadian Ragweed, die auch unter den Southern Rock-Freunden ein, im übrigen völlig zu Recht, immens hohes Standing genießt! "Garage" bestätigt einmal mehr, und das so etwas von eindrucksvoll, daß das einst in Yukon/Oklahoma startende, mittlerweile aber in der Umgebung von New Braunfels/Texas residierende Quartett um den begnadeten Sänger, Songwriter und Gitarristen Cody Canada unbeirrt und konsequent seinen Weg geht und sich weiterhin nicht im geringsten verbiegen läßt! In einem Interview bezeichnete Canada, angesprochen auf Herkunft, Wohnsitz und die Art von Musik der Band, seine Truppe letztens als einen Haufen "OklaTexans", die nichts weiter als straighten "Texhoma Rock'n Roll" spielen. Eine großartige Bezeichnung, die zu so etwas wie einem Markenzeichen von Cross Canadian Ragweed werden könnte. Und was verbirgt sich hinter diesem "Texhoma Rock'n Roll"? Begeisternder, dynamischer, von satten Gitarren dominierter, ungemein knackiger, ja druckvoller, auf der einen Seite herrlich rotzig und dreckig wirkender, kantiger, zum anderen aber von herrlichen, sich tief in den Gehörgängen einnistenden Melodien durchzogener, unwiderstehlicher, zuweilen stark Southern-inspirierter "Red Dirt"-Roots-/Americana-/Countryrock ohne jeden Schnörkel! Angesprochen auf die Tatsache, "that to some people you aren't country enough and to others you are too rock'n'roll" entgegnet Canada etwas angenervt: "I'm tired of doing interviews where they go, well, you guys aren't that country. Well, no shit! We never claimed to be a country band". "But you are a band from the country" bleibt der Interviewer hartnäckig! "Yes, we are ountry boys playing Rock'n'Roll", bringt es Canada auf den Punkt! Mag sein, für manche nicht country genug, für andere zu rockig,... - aber genau das ist die richtige, die gesunde Synthese, die bei uns mitten ins Herz trifft und die wir hören wollen. Keine andere Band spielt diese Mucke besser als diese "OklaTexans"! Fast noch rockiger als in der Vergangenheit trennen sie sie nicht, sondern vereinen CCR mit "Garage" in bestechender Selbstverständlichkeit die Liebhaber des etwas deftigeren Countryrocks, des dreckigen Gitarren Roots-/Americana-Rocks, des Texas-Rocks und, nicht zu vergessen, jede Menge von Fans des Southern Rocks, in deren Kreisen sie sich, vor allen Dingen wegen ihrer zündenden, kraftvollen Gitarrenarbeit, besonders viel Kredit erspielt haben. Excellent dabei einmal mehr, welch traumhafte Songstrukturen und Melodien sie dabei aus dem Hut zaubern. Meisterlich! Den Rotz und den Dreck des texanischen Südens und den Staub Oklahomas komibinieren sie mit Gänsehaut erzeugender Melodik! Los geht's mit dem tollen, wunderbar riffigen, zwischen Stones-, Southern-, und Heartland-Feeling hin und her balancierenden, von Cody Canada und Mike McClure (Mike McClure Band/ex-Great Divide, zudem abermals Co-Produzent des Albms) geschriebenen, knackigen, von einem herrlich satten Gitarrensound geprägten Country-/Rootsrocker "Fightin' for", gefolgt von dem flotten, lockeren, wieder wundervoll ins Ohr gehenden Countryrocker "After all", in dessen Verlauf Canada erstmals zu einem prachtvollen Gitarrensolo ansetzt. Schon nach diesen ersten beiden Titeln ist man erstaunt und erfreut zugleich mit welcher Präzision und Kontinuität die Jungs das Niveau ihrer bisherigen Werke halten, ja sogar steigern! Toll! Wie bereits erwähnt, weht quasi durch das gesamte Album eine sich wundervoll "anfühlende" Southern-Brise, doch bei "Dimebag" spürt man erstmals überdeutlich Ragweed's Liebe und Bezug zum Southern Rock. Kraftvoll, knackig, ausgestattet mit satten Gitarren, lassen sie sogar ein gewisses Skynyrd-Feeling erahnen. Songstruktur und Melodie sind wieder erste Sahne und Canada brilliert mit einem glühenden Gitarrensolo im Break, wie es die Southern-Fraktion lieben wird. Es folgt mit derm traumhaft schönen Country-/Americana-lastigen, klaren, aber dennoch knackigen "Breakdown" eine der wenigen Balladen, ehe sie mit dem furiosen "Sister" den nächsten, fetten, von mächtig rockenden Gitarren dominierten southern-fueled Countryrocker vom Stapel lassen. So jagt ein Kracher den nächsten, ohne jeden Ausfall! Ob der von einer großartigen, wie eine E-Gitarre klingenden, elektrischen Sitar begleitete, trockene Texas-Roots-/Countryrocker "When it all goes down", das von einem gewissen Outlaw-Flair durchzogene "Final curtain", der prachtvolle Vollgas Roadhouse-Rock'n Roller "Late last night", der raue, von einem gut 2-minütigen, kochenden Gitarresolo gekennzeichnete, wieder sehr southern-lastige Rocker "Lighthouse keeper" oder der herrlich abgehende, knackige, mit feiner Mundharmonika und toller Baritone E-Gitarre instrumentierte, wunderbar melodische, von Cody Canada und Randy Rogers (Randy Rogers Band) geschriebene Countryrocker "This time around" - einfach mitreißend! Mitreißend ist auch die richtige Bezeichnung für die grandiose, brodelnde, richtig dreckige und gewaltig rockende Coverversion von Bo Diddley's "Who do you love", mit seinen schier überschäumenden Gitarren-Attacken! So gut haben wir diesen alten Blues-Boogie-"Schinken" selten gehört! Cross Canadian Ragweed haben mit "Garage" ein weuteres Ausrufezeichen in ihrer bislang stetig nach oben gehenden Kariere gesetzt! Macht bloß weiter so, Jungs! Essentieller, kraftvoller Gitarren-Roots-/"Red Dirt"-Countryrock mit viel Southernrock-Feeling, wie er wohl kaum zu toppen ist!

Art-Nr.: 3611
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Cross Canadian Ragweed - same ~ the purple album [2002]
Es gibt keinen Zweifel mehr: das Quartett aus Oklahoma um den begnadeten Songwriter, Sänger und fulminanten Gitarristen Cody Canada sind DIE neue Institution in Sachen Countryrock/Roots-/Americana-Rock! Begeisternd! Aber der Reihe nach: nach ihrem fantastischen "Highway 377" und diversen Live-Veröffentlichungen haben die Jungs tatsächlich einen Major-Deal bei Universal bekommen. Es scheint, die Major-Labels sind doch noch nicht so "eingefahren", wenn sie solche Bands zeichnen - da gratulieren wir dem Label, genauso wie unseren "Helden" von CCR! Und noch etwas ist bemerkenswert: Man hat nicht versucht die Musik von Cross Canadian Ragweed in irgend einer Weise "glatt zu bügeln", nein, ganz im Gegenteil! Sie hatten offenbar alle Freiheiten und haben sie genutzt! Zielsicher spielen sie ihr "Ding"! Und wie! Noch rauher, noch kraftvoller und noch dynamischer brennen sie ein gigantisches Countryrock/Americana-Rock-Feuerwerk ab, das einen schier umhaut! 12 neue Studiotracks in gut 58 Minuten1 Das "Purple"-Album (der "Zweitname" des Albums entspricht übrigens der Lieblingsfarbe der 9-jährigen "Mandi" Ragsdale, Schwester von Drummer Randy Ragsdale, die bei einem Autounfall ums Leben kam, und die so etwas wie der Liebling der Band war) strotzt voller Spielfreude, ist randvoll mit einer Songperle nach der nächsten. Wo zaubert Cody Canada nur diese Songs her? Druck, Dynamik, fantastischer Gesang und Wahnsinns-Gitarrenläufe paaren sich mit herrlichen Melodien, die sich in den Gehörgängen einnisten. "Highway 377" war schon rockig, doch hier werden noch ein paar "Kohlen" draufgelegt. Zuweilen hören wir auch eine Menge Southernrock-Flair, nicht zuletzt durch Canada's rohes, dampfendes Gitarrenspiel. Das Album hat nicht die Spur einer Schwäche, immer wieder steckt diese großartige Musik voller geschickter, unerwarteter Wendungen, voller angenehmer kleiner Überreaschungen. Rollendes, knackiges, treibendes Schlagzeug, eine energische "One, two - one, two, three, four"-Vorgabe, fetzige, satte E-Gitarren, rockige rootsige Riffs. In diesen vollen Sound hinein ertönt Canada's tolle Stimme mit den Worten "Hometown in my rearview, that truck ain't got enough gas", doch es dauert überhaupt nicht lange, bis der Motor auf Hochtouren läuft. Schon sind wir mitten in "Anywhere but here", der ersten, so wunderbar melodischen, rootsigen Countryrock-Nummer, mit excellenten Gitarrenspielereien im Break. Schon sind wir von CCR gefesselt! Hier treffen sich das erste Mal rootsiger Dreck, eine fantastische Melodie und pure Schönheit. "17" ist dann klassicher Countryrock, einfach traumhaft melodisch, mit herrlichem Gitarrensolo. Dezent folkig ertönt "Brooklyn kid", das Protrait über einen Deadhead in New York, ehe das krachende, fulminante "Don't need you" ertönt! Volldampf pur mit qualmenden Gitarren,von Wah-Wah-Spielereien, bis zu derben Verzerrungen läßt Canada die Saiten glühen. Jason & the Scorchers scheinen auf die Kentucky Headhunters zu treffen. "Walls of huntsville" kommt sehr southern-infiziert daher, mit viel Gas und wiederum glühenden Gitarrenläufen. Sehr dynamische und dreckige Gitarrensoli, aber wieder eine tolle Melodie. Hat etwas von Skynyrd's "Call me the breeze"-Flair! "Broken" ist ein Traum von einer Countryrock-Ballade. Wunderbare Akustik-Gitarren treffen auf ebenso schöne elektrische Gitarren. Es folgen der flotte Countryrocker "Constantly", die Bluesrock/Southernrock/Heartland-Rock-Granate "Suicide blues" (was für verrückte Gitarren), das schöne "Other side" usw.! Phänomenale Songs einer bärenstarken Band! Produziert hat übrigens "Great Divide"-Kopf Mike McClure. Lehnt euch zurück, ein kühles Bier, legt die CD rein und fangt an zu träumen - von endlos langen Highways durch das staubige Oklahoma, einem Harley-Ritt durch Texas, oder einem dieser urigen Roadhouse-Schuppen, auf dessen Bühne jetzt vielleicht Cross Canadian Ragweed rocken - und ihr mittendrin in der Meute. Americana-Feeling pur! Nichts für Countrypuristen, aber eine Offenbarung für die Countryrock-Gemeinde, für die Roots- und Americana-Rocker, und bestimmt auch für den ein oder anderen Countryrock liebenden Southen-Freak. "This act's Major-label debut is a hell of a ride", schreibt der US-Billboard. Unbestritten! Wird bei der Wahl zum "Album des Jahres" eine ganz entscheidende Rolle mitspielen...

Art-Nr.: 1091
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Cross Canadian Ragweed - soul gravy [2004]
Das Aushängeschild des Texas "Red Dirt"-Countryrocks ist zurück - und zwar mit einem neuerlichen, absoluten "Killer"-Album! Rund zwei Jahre nach ihrem fantastischen Major-Debut (zuvor gab's ja einige herausragende Indie-Veröffentlichungen), macht das Quartett um den begnadeten Sänger, Gitarrist und Songwriter Cody Canada exakt da weiter, wo es mit "Purple" (bzw. "same") aufgehört hat. Sie lassen in ihrer Qualität aber auch wirklich keinen Deut nach, ganz im Gegenteil. Auch wenn das kaum möglich scheint, doch die Songs erscheinen einem noch ausgereifter, noch stärker und straighter, als auf dem Vorgänger. Wieder hat man Ihnen vom Label alle Freiheiten gelassen, ihren ungeschliffenen, so spielfreudigen "Geradeaus"-Countryrock so zu präsentieren, wie er ursprünglich ist, hat auf übermäßiges "Glattbügeln" des Sounds verzichtet. Das kommt wunderbar rüber! Vielleicht noch etwas rockiger und rauer als bisher, brennen sie voller Energie, Kraft und Dynamik ihr begeisterndes Countryrock-/Americana- Rock-Feuerwerk ab. Dabei strotzen die Songs vor prächtigen Melodien, gehen unwiderstehlich ins Ohr, ohne das rohe, staubige und dreckige Flair je zu verlieren. Vor allem Cody Canada's großartiges, sattes, glühendes, oftmals sehr Southern-inspiriertes Lead-Gitarrenspiel (was brennt der Bursche für klasse Soli ab) birgt diesen "Dreck", doch wie kaum eine andere Band vermag Cross Canadian Ragweed diese rootsige Ursprünglichkeit mit flüssiger, harmonischer Melodik und purer Frische zu vereinen. Oftmals, wie gesagt, weht durch die Songs eine ganz gediegene Southern-Prise, was das Material für die dem knackigen, Gitarren orientierten Countryrock nicht abgeneigten Fans des Southernrock-Genres ebenfalls hochinteressant machen dürfte. Aber auch in diesen Kreisen hat die Band ja längst einen prächtigen Namen. 13 neue, bärenstarke Songs und als "hidden track" eine geniale, fett rockende Coverversion von Ted Nugent's "Stranglehold" machen "Soul gravy" zu einem rund 57-minütigen Meisterwerk ohne jegliche Schwachstellen! Ein paar Beispiele: Los geht es mit dem herrlichen, voller Highway-Groove steckenden, Midtempo-Countryrocker "Numbers", gefolgt von dem mit Southern-Riffs gespickten, wunderbar melodischen, aber dennoch kernig rotzigen, rockin' New Country-Song "Again", von dessen fetten, "southern-fried Lead Guitar-Licks" man einfach gefangen sein muß und denen man sich nicht entziehen kann. "Lonely girl" ist ein ungemein lockerer, flockiger Countryrocker, frisch und staubig zugleich. Großartiger Gesang (Canada's Stimme ist einfach ein Countryrock-/Roots-Hit) und eine prächtige Melodie paaren sich einmal mehr mit rostig und rau klingender Lead-Gitarre, inklusive einem tollen Solo! Herrlich auch die traumhafte, ungemein frisch wirkende, von einem breiten, transparenten Gitarrensound geprägte, knackige New Country-Ballade "Sick and tired" (Backing vocals: Lee Ann Womack), oder der von glühenden Gitarrenläufen begleitete, southern-inspirierte "Skynyrd-esque" Countryrocker "Cold hearted woman". Richtig die Post ab geht dann bei dem fulminanten Uptempo-Ritt "Hammer down", der gewaltig abrockt, ohne auch hier die Melodie außen vor zu lassen. Da kochen die Honky Tonks und Texas-Roadhouses endgültig über! Das pure Gitarren-Feuer! Toll! Akustisch geht es bei dem wunderschönen "Flowers" und dem leicht grassigen "Down" zu, während "Pay" ein leicht balladeskes Texas New Country-Stück in bester "17"-Tradition darstellt, und sie es bei der fulminanten, von mächtiger Gitarrenpower getragenen Ray Wylie Hubbard-Nummer "Wanna Rock & Roll" noch mal richtig krachen, brodeln und kochen lassen. "Soul gravy" kommt wie aus einem Guß! Welch ein Texas-Countryrock-Feeling! Was für stake Songs! Noch etwas ist bemerkenswert an diesem ursprünglich aus Yukon/Oklahoma stammenden Quartett: Die Vier kennen sich schon aus dem Kindergarten, sind praktisch seit ihrem ganzen Leben dick miteinander befreundet. "That's the soul of this band, the friendship between us", sagt Cody Canada! Und das merkt man einfach! Sie verstehen sich privat, wie musikalisch (CCR sind ja im übrigen auch für ihr ausgedehntes Touring bekannt) einfach blind. Alles geht wie von selbst! Die US-Kritiker sind einmal mehr begeistert, und wir sind es auch! "Ass-kicking" Roots-/Americana-/"Red Dirt"-Countryrock in Vollendung!

Art-Nr.: 2279
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Elmore, Jason & Hoodoo Witch - upside your head [2010]
"Jason Elmore & Hoodoo Witch carry on the tradition of guitar-slinging Texas Blues Rock"! Und wie sie das tun! "Jason Elmore is the hottest new guitar hero, deep from the heart of Texas"! Yeah! Saustarkes Debut dieses "masterful guitarslingers" aus Denison/Texas, der sich mit seiner Truppe Hoodoo Witch (klassische Trio-Besetzung) aufmacht, die texanische Bluesrock-Szene ordentlich aufzumischen. Voller Herz und voller Selle, voller Leidenschaft und voller Biss, voller Enthusiasmus und voller Frische beackern sie das Terrain zwischen Stevie Ray Vaughan (ein amerikanischer Fan bemerkte gar in einem Statement "The new SRV has arrived") und Johnny Winter, zwischen Freddie King und Muddy Waters, zwischen Too Slim and the Taildreggers und ZZ Top, zwischen Joe Bonamassa und den Buddaheads, Led Zeppelin und Rory Gallagher, aber auch zwischen Sonny Landreth und The Allman Brothers Band. Vielseitig, aber sie bringen das prächtig unter einen Hut und es passt einfach wunderbar zusammen. Elmore ist nicht nur ein Wahnsinns-Gitarrist, dessen mitreissende Riffs und Soli ihm tiefste Bewunderung und Ehrfurcht entgegenbringen, nein, er ist auch ein fabelhafter Sänger und exzellenter Songwriter. Die Bandbreite des durch und durch bärenstarken Songmaterials geht von mächtig abgehenden Volldampf-Boogies, über kochenden Roadhouse-Blues, brodelnde Texas-Shuffles, herrlich groovenden Midtempo-Bluesrock, flüssigen Southern-Bluesrock, "gritty" Roots-Blues, schwülen Delta-Blues, bis hin zu seeligem, wundervollem Slow-Blues(rock). Und auch für vorzügliche Melodik hat Elmore ein gutes Händchen. Schon gleich zu Anfang gibt's eine absolute "Killer"-Nummer: "Dusk till dawn" heisst das Stück, ein baumstarker, fetter, dreckiger, Slide-getränkter, Southern-rooted Boogie voller zündender Bottleneck-Ausflüge. Elmore und seine Jungs sind sofort auf Betriebstemperatur und der Saitenkünstler rührt mit seiner Slide ein mächtig dampfendes Voodoo-Gebräu an. Man ist sofort von dieser Musik gefesselt. Zeppelin-mässige Riffs eröffnen den anschliessenden, klassischen, mit einem Schuss Funk-Blues gewürzten Rocker "Big money grip". Nicht nur hier fällt auf, wie großartig auch Elmore's Rhythmus-Fraktion "Hoodoo Witch" (Beau Chadwell - Drums, Chris Waw - Bass) auftritt, die den Protagonisten eine geradezu perfekte Basis verschafft. Die Nummer hat ein klasse Feeling. Mit dem folgenden "All it does is rain" präsentieren uns die Jungs nun einen ganz herrlichen Slow-Blues, eingehüllt in einen wunderbaren Rhythmus, eine exzellente Melodie und einen großartigen, aus vielseitigen. transparenten Gitarren bestehenden Mantel traumhafter Riffs, Licks und Soli. Faszinierend das immer wieder wieselflinke, erdige, satte, ungemein virtuose Gitarrenspiel des Meisters. Das ausgedehnte, über 3-minütige, mit schönen Wah Wahs angereicherte, überaus abwechslungsreiche Solo ist pure Gitarren-Magie. Ganz groß! Der kernige Rocker "Drag me down" kommt dann wieder mit klassischen Riffs zwischen Taste und Led Zeppelin (ohne dabei das "down home Texas-Feeling zu vernachlässigen) und die anschliessende "schwaze Witwe" ("Black widow") macht mit ihrem beherzten Auftreten die Roadhouses zwischen Texas und Oklahoma unsicher. Einen weiteren Texas Bluesrock "Killer"-Shuffle voller Southern-Flair (Stevie Ray Vaughan meets ZZ Top) bekommen wir mit dem prachtvollen "Road to ruin" serviert - klasse E-Gitarren-Riffs, ein scharfer Groove, starker Gesang, eine prima Melodie und natürlich wieder ein fulminantes, die Herzen der Saiten-Enthusiasten höher schlagendes Solo inklusive. Es folgen mit dem rauen, schnellen "6 foot down" ein explosiver "Volle Kanne"-Slide-/Delta-/Swamp-Boogie (glühende Slide-Attacken ohne Ende) und mit dem tollen "Dracula bite" ein straighter, riffiger, Blues-based Classic-Rocker (das Gitarren-Solo sprüht nur so vor flüssigem Southern-Flair), ehe mit dem wunderbaren "Evil woman" wieder ein eher zurückgenommener Midtempo-Bluesrocker auf dem Programm steht, der aber vor innerer Stärke und Energie nur so strotzt. Im richtigen Moment wartet Elmore erneut mit einem zündenden Gitarrensolo auf, das stetig an Kraft gewinnt, um den Song schließlich wieder in den ursprünglichen, lässigen Mojo-Groove zurückzugeleiten. Klasse hier auch die gut abgestimmte Orgel-Untermalung von Gastmusiker Shawn Phares. Eine Knüller-Nummer! Doch was soll man weiteres über einzelne Tracks erzählen, das komplette Album ist schließlich ein 56 1/2 Minuten währender, absoluter Bluesrock-"Hit"! Produziert hat das Werk im übrigen, zusammen mit Jason Elmore, Jim Suhler (Jim Suhler & Monkey Beat, George Thorogood), der zudem bei einigen Songs als zweiter Gitarrist mit von der Partie ist. Jason Elmore & Hoodoo Witch mit einem Debut, das keine Wünsche offen lässt. "Upside your head" ist nicht mehr und nicht weniger als ein waschechter Genre-Knüller. Einfach famos! "No tricks, just straight up rockin' kickass Blues"!

Das komplette Tracklisting:

1. Dusk Till Dawn 4:13
2. Big Money Grip 3:39
3. All It Does Is Rain 6:20   
4. Drag Me Down 3:37
5. Black Widow 3:36
6. Road to Ruin 4:45
7. 6 Foot Down 2:38   
8. Dracula Bite 5:14
9. Evil 6:00
10. Wash My Hands of You 4:11
11. Red River Valley 2:26
12. World of Trouble 3:34
13. Nobody Knows 3:32
14. That's the Way It's Got to Be 2:57

Art-Nr.: 6894
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dusk till dawn
All it does is rain
Road to ruin
6 foot down
Dracula bite
Evil woman
Nobody knows

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Gales, Eric - relentless [2010]
Neues, baumstarkes Album des 1975 in Memphis/TN geborenen und aufgewachsenen Bluesrock-Guitarslingers Eric Gales. Bereits im "zarten" Alter von 4 Jahren lernte Eric das Gitarrespielen von seinen beiden älteren Brüdern Eugene und Manuel und versuchte schnell sie mit größtem Ehrgeiz zu übertrumpfen. Ihr Stil war das linkshändige Gitarrenspiel, so wie es ihr Großvater zelebrierte, einst ebenfalls ein sehr renommierter Gitarrist, der schon an der Seite solcher Leute wie Muddy Waters und Howlin' Wolf jammte. Klar, dass diese Leute zu den großen Einflüssen Gales' zählen, doch vor allem die Vergleiche zum Stil des großen Jimi Hendrix', eben auch wegen des unterdessen mehr als beeindruckenden. außergewöhnlich guten, und virtuosen linkshändigeen Gitarrenspiels, sagte man ihm seit seinen ersten Alben nach. Das ist bis heute, vollkommen zu Recht, nicht anders geworden, doch Eric Gales ist mit seinem bravourösen Fähigkeiten längst aus dem Schatten des großen Vorbildes herausgetreten - mit seinem neuen Werk im übrigen mehr denn je. "Relentless" ist ein packendes, tolles Power-Bluesrock-Album geworden, das eine exzellente Balance zwischen fetten, kochenden, sehr traditionell verwurzelten, brennenden Bluesnummern, furiosen Boogies und krachenden, knackigen Geradeaus-Rockern findet. Neben den bereits genannten Einflüssen finden sich auch Spuren, die die Anhängerschaft solcher Leute wie Stevie Ray Vaughan bis Eric Johnson oder ZZ Top bis Joe Bonamassa auf's Vollste zufreiedenstellen dürften. Nie hat man mehr Wert auf kompaktes und dennoch mit genug Freiräumen für Gales' famose Gitarrenausflüge ausgetattetes Songmaterial gelegt, nie blieben die Tracks besser hängen, nie waren sie, trotz der immensen Power, von einer solchen Melodik geprägt. Ünd Gales' flammende, selbstverständlich in jedem Stück integrierte, zündende Soli werden immer ausgefeilter und variabler, stecken voller Inspiration, voller Biss und Spielfreude. Es ist erneut eine Weiterentwicklung erkannbar - großes Kompliment dafür an den "Meister", der auch gesanglich voll auf der Höhe ist. Stellvertretend für ein mit über 70 Minuten randvoll gepacktes Album ohne ausmachbare, erwähnenswerte Schwachstellen seien solche Highlights wie der fett rockende, schwerblütige, mit kochenden, heftigen Riffs vollgepackte, pure Blues-Hammer "Bad lawbreaker" (ausgedehnte, flammende, dreckige, großartige Soli), der knackige, direkte und druckvolle, dennoch irgendwie auch von einer wunderbaren Lockerheit und Melodik durchzogene, etwas funky groovende, herrliche Rocker "A little more time", der großartig "rollende", mit fulminanten, zündenden Gitarrenläufen gespickte, bluesrockin' Boogie "The finest club in town", das zwischen John Lee Hooker und ZZ Top hin und her balancierende, mit einem sehr dynamischen Boogie-Drive und viel Zug ausgestattete "The change in me", oder auch die prachtvolle, über 8-minütige, sehr bluesig fundamentierte, dabei ein dezentes Arena- Hardrock-Flair ausstrahlende-Ballade "On the wings of Rock and Roll" erwähnt. Produziert erneut von Mike Varney, beschert uns Eric Gales mit "Relentless" ein wirklich starkes, üppiges, fettes "guitar-slingin'" Bluesrock Power-Album der Güteklasse 1A! "Thanks a lot for a really great album, Eric"!

Das komplette Tracklisting:

1 Bad Lawbreaker (5.11)
2 A Little More Time (3.40)
3 Block the Sun (4.30)
4 Make It There (5.11)
5 Draggin' Me Down (6.07)   
6 The Finest Club in Town (3.51)
7 When You've Got No Place To Go (7.44)
8 The Liar (5.53)   
9 If You Knew the Truth (4.23)
10 The Spice (5.14)
11 The Change in Me (5.45)
12 On the Wings of Rock and Roll (8.26)
13 Universal Peacepipe (4.46)

Art-Nr.: 7020
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bad lawbreaker
A little more time
Block the sun
The finest club in town
The liar
The change in me
On the wings of Rock and Roll

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Gator Country - live [2008]
Futter für die Fans der "alten" Molly Hatchet-Recken und die Southern Rock-Gemeinde: Gator Country, "featuring original-era members of Molly Hatchet performing the songs they wrote and/or recorded" ist die neue Truppe der ex-Hatchet-Kumpane Steve Holland (Gitarre), Riff West (Bass), Bruce Crump (Drums) und Jimmy Farrar (Gesang - löste seinerzeit den legendären Danny Joe Brown ab), die zusammen mit den beiden neuen Gitarristen Linni Disse (ein alter Kumpel der Hatchet-Clique) und Paul Chapman (ex-UFO - lebt jetzt in Florida) wieder zur ursprünglichen "triple-guitar-attack" blasen, die Molly Hatchet einst ihren unumstößlichen Status in der Welt des Southern Rocks bescherten. In den letzten 1 1/2 Jahren war die Truppe viel im Rahmen ihrer "Real Deal Tour" in den Staaten unterwegs und ließ die alten Hatchet-Zeiten hochleben. Wie sehr es ihnen wieder Spaß macht zusammen aufzutreten, beweist ihr erstes Live-Album, aufgenommen in Eastlake/Ohio, "carrying on their longtime tradition of great legendary Southern Rock"! Jimmy Farrar röhrt wie in besten Tagen, die 3 Gitarren machen mächtig Dampf und die alten Klassiker haben noch immer ihren Reiz! "'Gator Country live' shows the raw, untamed power of the early Molly Hatchet classics performed as they once were. Loud and proud, the guitars scream, while the drums relentlessly pound out the beat." Enthält neben 12 Live-Tracks (prima Sound) auch eine brandneue, sehr gelungene Studioeinspielung des alten Klassikers "Oh Atlanta", bei der auch noch der zwischenzeitlich verstorbene Ur-Hatchet-Gitarrist Duane Roland mit von der Partie ist! Michael Buffalo Smith vom renommierten Southern Rock-Fanzine "Gritz" sagt zu den Shows von Gator Country: "It's going to be one wild ass ride"! Dem ist nichts hinzuzufügen, nur so viel: Die Scheibe fängt das in ihren knapp 64 Minuten bestens ein! "Bloody good shit"!

Die Setlist:

1. Bounty Hunter (3.21)
2. It's All Over Now (4.05)
3. Gator Country (8.13)
4. Whiskey Man (4.11)
5. Intro To Dreams (1.40)
6. Dreams I'll Never See (7.46
7. Bloody Reunion (4.30)
8. Beatin' The Odds (3.51)
9. One Man's Pleasure (3.54)
10. Flirtin' With Disaster (6.36)
11. Long Tall Sally (3.15)
12. Boogie No More (8.19)
13. Oh, Atlanta - new studio recording (4.06)

Art-Nr.: 5769
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bounty hunter
Gator country
Whiskey man
Bloody reunion
Oh, Atlanta

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Gov't Mule - mulennium [2010]
3 CD-Set! Was für ein Knüller für die "Muleheads"! Was für ein unvergleichliches Live-Fest für die gesamte Rock-, Blues-, Southern-, Jamrock-Fraktion! Rund 10 Jahre nach Allen Woody's Tod (er verstarb am 26. August 2000) erscheint über Warren Haynes' eigenes "Evil Teen"-Label ein fulminantes 3 CD-Set mit einem der legendärsten Konzerte Gov't Mule's im Original Line-Up, also in der klassischen Power Trio-Besetzung "with their late, great bassist Allen Woody". Es ist die "Millennium"-Show aus der Silvesternacht des Jahrtausendwechsels 1999/2000, die sie im "Roxy" in Atlanta/Georgia spielten. Dem Anlass entsprechend warteten sie natürlich mit einer "Mörder"-Setlist auf, die es in dieser Form bislang nie mehr gab und wohl auch nie mehr geben wird. Was die Band in dieser Nacht neben eigenem Material an Coverversionen spielte, und vor allen Dingen, wie man sie präsentierte, war sensationell. Man denke nur an Led Zeppelin's "Dazed and confused", King Crimson's "21st. century schizoid man", The Who's "We're not gonna take it", Jimi Hendrix' "Power of soul", in der Blues-Sektion die Little Milton-Klassiker "My dog and me", "Lump on your stump" und "Blues is alright", alle mit Milton Campbell (Little Milton) als Gast, den Beatles-Standard "Helter skelter", The Black Crowes' "Sometimes salvation", "Humble Pie's "30 days in a hole", Tony Joe White's "Out of the rain", Bob Dylan's "I shall be released" und die überragende 15 Minuten-Version von Lynyrd Skynyrd's Southern Rock-Hymne "Simple man" mit einer famosen Gitarrenschlacht zwischen Warren Haynes und Audley Freed (Cry Of Love, The Black Crowes), der bei einigen Tracks als zweiter Gitarrist fungierte - es ist pure "Mule"-Magie! Eine spektakiläre Setlist, eine spektakuläre Show - festgehalten auf einer überragenden 3er CD (grandioser Sound) im 3-fach aufklappbaren Digipack mit sehr schönem, reich bebilderten, 16-seitigem Booklet!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Bad Little Doggie (4.47)
2. Lay Your Burden Down (5.07)
3. Blind Man In The Dark (7.36)
4. Life Before Insanity (7.17)
5. Larger Than Life (6.09)
6. Towering Fool (8.22)
7. Countdown Jam (change of year) (1.35)
8. 21st Century Schizoid Man (6.15)
9. We're Not Gonna Take It (3.52)
10. Dazed And Confused (11.48)

Disc 2:
1. When The Blues Comes Knockin' (5.55)
2. My Dog And Me (10.18)
3. Lump On Your Stump (7.57)
4. I Can't Quit You Baby (11.39)
5. It Hurts Me Too (10.11)
6. Blues Is Alright (8.17)
7. Is It My Body? (5.30)
8. Power Of Soul (13.27)

Disc 3:
1. Helter Skelter (3.45)
2. Sometimes Salvation (4.09)
3. 30 Days In The Hole (6.27)
4. End Of The Line 9.01)
5. Out Of The Rain (11.14)
6. I Shall Be Released (11.07)
7. Simple Man (15.45)
8. Crowd (1.47)

Art-Nr.: 6983
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Gray, Doug - soul of the south [2011]
"This is a missing chapter in the Marshall Tucker story"! Nach 30 Jahren mit Spekulationen und Gerüchten über ein eventuell existierendes Solo-Album des großartigen Sängers der The Marshall Tucker Band, Doug Gray, kommt dieses nun tatsächlich zum Vorschein. Genauer gesagt, ist es ein 8 Songs umfassendes Mini-Album. Diese bislang in den Archiven schlummernden Aufnahmen von 1981 sind ein Zeugnis der Vorliebe von Doug Gray für die R & B- und Soul-Pop-Musik, die er in seiner Kindheit so oft gehört hat. Zu dem Album und der Art der Musik sagt Gray: " In 1981 I was offered the opportunity to sign a solo record deal by top music executives to sing pop and soul songs which were very popular at that time. I loved singing these types of songs, as I had been singing them for years going back to when I was a young boy in the early '60s. I was really into singers like Sam Cooke, Smokey Robinson and, later, Al Green". Dementsprechend hören wir hier 8 Soul-Nummern in dem typischen, Keyboard-trächtigen, luftigen Pop-Sound der frühen Achtziger. Unter den beteiligten Musikern sind sämtliche damaligen Mitglieder der The Marshall Tucker Band plus einige Nashville- und lokale Spartanburg-Größen. Sicher ein höchst interessantes Teil aus der Historie der Tucker-Boys mit bis dato gänzlich unveröffentlichtem Material. Doch, wie gesagt, das ist musikalisch weit entfernt vom Southern Rock der The Marshall Tucker Band und somit sicher nur etwas für Soul-Pop-Fanatiker oder für die Hardcore Tucker-Fans zur Vervollständigung der Sammlung.

Das komplette Tracklisting:

1 Let Me Be the Fool - 3:17   
2 Who - 3:36   
3 Sandman - 3:46   
4 Guilty - 3:44   
5 Don't Blame it On the Rain - 3:18   
6 Never Enough - 2:33   
7 Still Thinking of You - 3:25   
8 More Today Than Yesterday - 2:51

Art-Nr.: 7351
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Grey, JJ & Mofro - georgia warhorse [2010]
Bärenstarkes, neues Werk der Truppe aus Jacksonville/Florida! Eine heisse, mal mit einer unterschwelligen Schwüle, mal mit herrlichem Retro-Psychedelic-Flair ausgestattete Mixtur aus Roots, Rock, rural Blues, Funk, Soul und swampy Southern Rock voller unwiderstehlicher Grooves. Ungemein inspiriert! Das Standing der Truppe in der Southern-, Jam-, Blues- und Soul-Rock-Szene ist, völlig zu Recht, extrem hoch, ja geradezu kultig. Aufgenommen in den berühmten "Retrophonics"-Studios von St. Augustine/Florida, in denen Grey bislang all seine Alben einspielte, offeriert die Band eine handwerklich begnadet dargebotene Musik voller Tiefe, voller Seele und voller Atmosphäre, deren Wurzeln fest in den Traditionen des Blues, des Rocks und des Southern Souls verankert sind. "Georgia warhorse", im übrigen betitelt nach einer besonders zähen, nahezu unverwüstlichen Species eines im Süden der USA vorkommenden Grashüpfers, enthält 11 grandiose Songs ohne die Spur eines Ausfalls. Los geht's mit dem durchaus Party-tauglichen, prächtigen Soul-/Funk-/Groove-Rocker "Diyo Dayo", der gleich mit einem klasse Southern-Vibe aufwartet. Eine tolle, ultra-cool in Szene gesetzte, elektrische Lead-Gitarre und entsprechend lässige Riffs schlängeln sich durch den Song. Grey überzeugt mit großartigen "soulful vocals" aus dem tiefstem Inneren und im Break mit einem flammenden Solo auf einer dreckigen Bluesharp. Hat etwas von Howlin' Wolf, genauso wie von dem guten, alten "Stax"-Stoff. Welch ein starker Auftakt! Im Anschluß daran begeistert die Band mit einer ganz wundervollen, von transparenten, klaren Gitarren bestimmten, seeligen, überaus melodischen Southern Rock-Ballade. Das rund 7-minütige "King Hummingbird" besticht mit einem hinreissenden laidback Swamp Soul-Feeling. Der "Duft" des Südens ist allgegenwärtig. Beginnt zunächst sehr entspannt, baut dann aber mit dem Einsetzen der Rhythmusfraktion, trotz des weiterhin sehr relaxten Gesangs, eine unterschwellige Schwüle auf, ehe Grey am Ende der Nummer auch gesanglich richtig aus sich raus geht. Würde sicher auch hervorragend in das semi-akustische, rootsige Repertoire von Chris Robinson und seinen The Black Crowes passen. Irre stark! Wie auch der famose, mit dezenten Bläser-Fills aufgeheizte, sehr emotional, rau und erdig interpretierte, Muscle-Shoals-inspirierte Soul-Rocker "The sweetest thing". Klingt wie ein alter Sechziger Soul-Klassiker von Otis Redding oder Toots Hibbert. Letzterer hat es sich dann auch nicht nehmen lassen, Grey bei dieser Nummer als Duett-Partner zu unterstützen. Ist das authentisch! Toll! So "hauen" Grey und seine "Mofros" einen Knüller nach dem nächsten raus. Ob beispielsweise der heisse Soul-/Funk-Heuler "All", die ungemein schwüle, dreckige Southern-/Swamp-/Blues-Ballade "Georgia warhorse" (saustarkes, fettes, sumpfiges Slide-Solo; erinnert zuweilen ein wenig an die North Mississippi Allstars), die traumhaft melodische, lockere, entspannte, mitreissend groovende Southern Soul-Nummer "Beautiful world", der brodelnde, dynamische, bluesige Soul-/Groove-/Rootsrocker "The hottest spot in hell" mit dem großartigen Talkbox-Guitar-Solo, oder der retro-psychedelische Southern-/Jam-Rocker "Lullaby", bei dem die Band zusätzlich von Derek Trucks' (The Derek Trucks Band, The Allman Brothers Band) vorzüglichen Slide-Licks unterstützt wird - das ist pures, muikalisches Herzblut, was hier rüberkommt. Vielleicht ist dieses phantastische Album endlich der große Durchbruch für die "Mofros" vom glorifizierten Kultstatus in einer sehr loyalen, aber doch noch relativ überschaubaren Szene-Fanschar hin zu einem breiteren Publikum. Es wäre ihnen zu wünschen. JJ Grey & Mofro mit einem begeisternden Werk!

Das komplette Tracklisting:

1 Diyo Dayo - 3:58   
2 King Hummingbird - 6:57   
3 The Sweetest Thing - 4:28   
4 All - 4:26   
5 Georgia Warhorse - 5:44   
6 Gotta Know - 6:04   
7 Hide & Seek - 3:44   
8 Beautiful World - 4:00   
9 Slow, Hot & Sweaty - 4:37   
10 The Hottest Spot In Hell - 4:02   
11 Lullaby - 4:55

Art-Nr.: 7056
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Diyo Dayo
King Hummingbird
The sweetest thing
Georgia warhorse
Hide & seek
Beautiful world
The hottest spot in hell

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