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Allman Brothers Band, The - american university 12/13/70 ~ live [2005]
Rare, fantastische Live-Aufnahmen von zwei Konzerten der Allman Brothers vom 13.12.1970 an der "American University" von Washington D.C! Dies ist einer der unzähligen in den bandeigenen Archiven schlummernden, historischen Mitschnitte, die den Fans normalerweise auf ewig verschlossen bleiben. Doch nach und nach veröffentlichen die Allman Brothers nun, zumeist lediglich im Eigenvertrieb über ihre Homepage, das ein oder andere solcher Konzerte. Auch "Anmerican University" gab es zunächst nur recht beschwerlich und nicht ganz preiswert über die Website der Allmans zu erwerben. Dann lizensierte man das Teil ausschließlich für den fernen Osten und es folgte der noch teurere Japan-Import. Jetzt, nach fast 3 Jahren, erscheint das Album endlich auch ganz "offiziell" und "normal" in den Staaten, und nun stimmt auch der Preis! Das Teil ist ein "Muß" für die Allmans-Gemeinde! Natürlich noch im Original Line-Up, also mit Duane Allman, spielt man einen großartigen, unbekümmerten Set voller Feuer und Leidenschaft. Duane's Gitarrensolo bei "Stormy Monday" ist Weltklasse! Enthält zudem eine tolle, über 20-minütige Fassung von "Whipping post" und eine gut 15 1/2-minütige Version von "You don't love me" Die weiteren Tracks: "Statesboro blues", "Trouble no more", "Don't keep me wonderin'", und "Leave my blues at home". Spielzeit: gut 60 Minuten! Im Booklet finden sich hoch interessante Linernotes des späteren Managers der Band, Bert Holman, der einiges zu diesem Konzert (nur am Rande: der Ticketpreis für diese Show betrug seinerzeit sagenhafte US$ 3,25) zu erzählen hat. Sehr charmanter, ursprünglicher, der damaligen Zeit entsprechender Sound von den Original Analog-Tapes. Der linke Kanal kommt von Soundboard, der rechte entspringt einer extrem guten Mikrophon-Aufnahme, aus denen man jetzt den nacghträglichen "Stereo"-Mix "gezaubert" hat. Klingt astrein und sehr authentisch! Das dezente Grundrauschen stört überhaupt nicht! Ein für die "Gemeinde" unverzichtbares, historisches Live-Dokument! Hoffen wir, daß noch weitere Archiv-Schätze der Allman Brothers auf diesem Weg ihren Zugang zu den Fans finden...

Art-Nr.: 3386
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Allman Brothers Band, The - seven turns [1990]
Review von AMG:

The Allman Brothers Band's comeback album, and their best blues-based outing since Idlewild South that restored a lot of their reputation. With Tom Dowd running the session, and the group free to make the music they wanted to, they ended up producing this bold, rock-hard album, made up mostly of songs by Dickey Betts (with contributions by new keyboardman Johnny Neel and lead guitarist Warren Haynes), almost every one of them a winner. Apart from the rippling opening number, "Good Clean Fun," which he co-authored, Gregg Allman's contribution is limited to singing and the organ, but the band seem more confident than ever, ripping through numbers like "Low Down Dirty Mean," "Shine It On," and "Let Me Ride" like they were inventing blues-rock here, and the Ornette Coleman-inspired "True Gravity" is their best instrumental since "Jessica." ~ Bruce Eder, Rovi

Die komplette Tracklist:

1 Good Clean Fun - 5:09   
2 Let Me Ride - 4:36   
3 Low Down Dirty Mean - 5:30   
4 Shine It On - 4:51   
5 Loaded Dice - 3:29   
6 Seven Turns - 5:05   
7 Gambler's Roll - 6:44   
8 True Gravity - 7:58   
9 It Ain't over Yet - 4:54

Art-Nr.: 7232
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Bramhall II & Smokestack, Doyle - welcome [2001]
68 1/2 Minuten intensivste, variationsreiche Rock/Bluesrock-Power vom Allerfeinsten! Doyle, weitestgehend zum Dunstkreis von Stevie Ray Vaughan zählend, geboren in Dallas, aufgewachsen in Austin, war sein ganzes Leben mit dem texanischen Rock'Roll und Blues konfrontiert. Der Mitbegründer und ex-Frontmann der leider viel zu kurzlebigen "Arc Angels" und neben Jimmie Vaughan ehemalige Touring-Gitarrist der "Fabulous Thunderbirds" liefert mit seiner neuen Band "Smokestack" ein großartiges Beispiel ab, wie klassischer Rock mit 70's-Reminiszensen und Bluesrock heute klingen muß. Er vereinigt hier all seine vielseitigen Talente auf bewundernswerte Weise: herausragendes Songwriting, hervorragender Gesang mit der nötigen Portion "Soul" und meisterhaftes Gitarrenspiel. Ja, er ist wirklich ein wahrer "Guitarslinger". Man hört die Einflüsse von Jimi Hendrix, britischem Bluesrock ala Rory Gallagher, Free oder Led Zeppelin, sogar mal einen Tom Petty-Riff (bei "Soul shaker" muß "American girl" Pate gestanden haben), etwas Southernflair und natürlich die von Stevie Ray Vaughan. Es gelingt ausgezeichnet, all das zu einer Einheit mit den eigenen Ideen zu verbinden. Trotz klarer Songkonzepte gibt es auch immer wieder Platz für ausgedehnte Soli. Alle sind unüberhörbar hervorragende Musiker. Spielfreude, Energie und die "Hitze" dieser Musik sind immer spürbar. Wahrscheinlich sind sie in der Lage sich live in einen richtigen Rausch zu spielen. Großartige Produktion! Ein prächtiges Album!

Art-Nr.: 1051
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Ekoostik Hookah - halcyon [2018]
2 CD-Set! 5 Jahre nach dem wunderbaren "Brij" beglückt uns das begnadete, 1991 in Columbus/Ohio gegründete Quintett endlich wieder mit einem neuen Album - und was für einem grandiosen. "Halcyon" ist eine Doppel-CD, die auch nicht den Hauch einer Schwachstelle aufweist. Obwohl mittlerweile schon seit über 25 Jahren im Geschäft, gelten Ekoostik Hookah immer noch als so etwas wie ein Geheimtipp in der Jamrock-Szene. Eigentlich unverständlich, denn sie zählen mit ihrer außergewöhlichen musikalischen Qualität ohne jeden Zweifel zu den Besten dieses "Circuits", die sich locker auf einer Stufe mit solch etablierten Kollegen, wie etwa Moe., Phish, Widespread Panic, The Allman Brothers Band, The String Cheese Incident, Grateful Dead, Leftover Salmon und Konsorten messen können. Auch Einflüsse dieser genannten Kollegen sind jederzeit spürbar, wenngleich die "Hookahs" mit all ihrem Potential und ihrer Qualität ihr ganz eigenes, ungemein vielseitiges Gebräu anrühren. Wir hören einen hinreißenden, lockeren, sehr erfrischenden, vorwiegend von zwei prächtig miteinander harmonierenden Lead Gitarren (Steve Sweeney und Eric Sargent - die zwei erfreuen uns mit unglaublichen, atmosphärischen, leidenschaftlichen und ausgedehnten Gitarrenausflügen) bestimmten Sound, der von dem großartigen Keyboard-Spiel (zumeist Klavier) Dave Katz's und dem klasse Groove der Rhythmusfraktion (Phil Risko - bass & Eric Lanese - drums) noch perfektioniert wird. Es passt alles prächtig zusammen. Ausgelassene Spielfreude, lange, toll hängen bleibende, flüssige Improvisationen, gleichzeitig viel Struktur, hervorragende Melodien, prima Gesang, tolles Songmaterial, und eben diese unvergleichliche Lockerheit. Schon der herrlich flockige Opener "Start it all over", ein toller Jamrocker mit genialen, ausgedehnten Gitarreläufen, einem Hauch von Psychedelia, aber auch rootsigen, Percussion-dominierten Rhythmen, ist ein Fest für die Ohren. Diese großartige, knapp 10-minütige Nummer kann die Band live problemlos bis zur Unendlichkeit ausdehnen, ohne das es auch nur annähernd langweilig wird. Klasse! Es folgt das wunderbare, schön frische "Smile and sing", das einerseits von einem lässigen, kalifornische "Dead'schen" Flow lebt, andererseits aber auch über einen lockeren, The Marshall Tucler Band-affinen Southern-Groove verfügt. Es gibt tolle, quirlige, lange Gitarrensoli, vereinzelte Twin Gitarren-Momente, klasse Tempowechsel und ein Gitarrenfinish, bei dem sich die Protgonisten gar in einen kleinen Rausch spielen.Ganz stark auch das progressiv angehauchte, sehr harmonische, wieder mit vielen Strukturwechseln aufwartende Titelstück "Halcyon" (leichte Pink Floyd-Einflüsse), der ordentlich abgehende, mit viel Drive, tierischen Gitarrenläufen und herrlich klimperndem Piano versehene. wie ein Mischung aud Widespread Panic und Grateful Dead daher kommende Jamrock-Knaller "Rock'n Roll Band", das ungemein melodische, sonnig kalifornische, mit schönen Klavier- und Gitarrensoli gespickte "Rest", oder auch das unendlich lässig jammende, wieder voller Killer-Gitarrenläufen steckende, abermals sehr erfrischend aus den Lautsprechern sprudelnde "Ambrosia". Ekoostik Hookah präsentiernen sich in absoluter Top-Form. "Halcyon" ist eine durchgängig herausragende Doppel-CD, die am Ende des Jahres sicher zu den besten Genre-Veröffentlichungen 2018 im Jamrock-Sektor zählen dürfte. Ein ganz großer Wurt des Fünfers aus Columbus!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. Start It All Over - 9:56
2. Ambrosia - 10:37
3. Roll the Dice - 8:19
4. Halcyon - 12:41

Disc 2:
1. Rock n Roll Band - 8:24
2. Timber - 4:53
3. Rest - 6:30
4. Smile and Sing - 10:22
5. Hidden Away - 9:20

Art-Nr.: 9623
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 25,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Start it all over
Smile and sing
Halcyon
Rock n Roll Band
Rest
Ambrosia

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Gov't Mule - high & mighty [2006]
Schon im Vorfeld der Veröffentlichung des neuen Gov't Mule-Albums "High & mighty" hörte man über dieses Werk endlose Lobeshymnen und reihenweise Aussagen wie "bestes Gov't Mule-Album aller Zeiten". Klar, da wächst bei dem geneigten "Mule"-Fan die Spannung, denn man traut dieser Band bei jedem Release Großes zu. Doch es machten sich sicher auch vereinzelt Zweifel bezüglich solch vermeintlich übertriebener Anpreisungen breit. Das kann doch kaum möglich sein, wird vielleicht der ein oder andere gedacht haben, vor allem Dingen, wenn man die Masse der hochkarätigen Outputs aus der Vergangenheit der Band in Betracht zieht. Da fragt man sich schon mal, wie denn das alles noch zu toppen sein soll...! Alle Spekulationen haben ein Ende - und Leute, ob Ihr's glaubt oder nicht, es hat   funktioniert - die Band hat sich tatsächlich noch einmal selbst übertroffen! "High & mighty" ist schlichtweg ein Meisterwerk, ein Meilenstein zeitloser Rockmusik! Diesmal überwiegend aufgenommen in Willie Nelson's "Pedernales Studios" in Austin/Texas (lediglich 2 Tracks entstanden in den "Water Music Studios" von Hoboken/New Jersey) unter der produktionstechnischen Regie des alten Big Sugar-Kempen Gordie Johnson (in Zusammenarbeit mit Warren Haynes), entstand ein Album, das das musikalische Zusammenwirken in der Band, das blinde, grenzenlose Spielverständnis, ihren Spirit, ihre scheinbar unerschöpfliche Kreativität besser zum Ausdruck bringt als je zuvor! Das ist pure Magie! Trotz aller Härte und Intensität ist ein wunderbarer, fast schon warmer, atmosphärisch dichter, sehr kompakter Bandsound entstanden, dem Warren Haynes (sämtliche Songs stammen allein aus seiner Feder) mit seinem fantastischen Gesang, seinem "überirdischen" Gitarrenspiel, ja seiner ganzen Präsenz zwar nach wie vor die prägnantesten Indikatoren verleiht, der aber in dieser Quartettbesezung eine Fülle und Transparenz entwickelt, die man nicht mehr missen möchte. Vor allem Danny Louis an den Tasteninstrumenten ist die ideale Ergänzung! Insgesamt darf man "High & mighty" wohl auch als das bislang gefälligste und eingängigste Album Gov't Mule's bezeichnen. Nie wurde soviel Wert auf Melodik gelegt, was schlußendlich in einer hinreißenden Kombination aus vom Konsumenten jederzeit hervorragend zu verarbeitenden, handfesten, powernden, immens druckvollen, satten, sehr direkten (Retro)Rock-Strukturen und prächtigen Jammings aus herrlichen, ausgedehnten Instrumental-Passagen voller grandioser Gitarrensoli resultierte - alles gewürzt mit wohl dosierten Zutaten aus Southern, Soul, Gospel, Jazz, Psychedelic, sogar Reggae und vor allen Dingen dem Blues! Gleich zu Beginn des Albums glaubt man seinen Ohren nicht zu trauen! "Mr. High & Mighty" heißt der Opener, ein "Hammer", wie er im Buche steht, der mit Sicherheit einmal als einer der ganz großen Klassiker in die Historie der Band eingehen wird, ja eingehen muß! Krachende, fette Riffs und Drums brechen los wie bei einer verschärften Ausgabe der legendären Free, Bad Company, Led Zeppelin und Mountain zusammen, Haynes singt mit einer geradezu entfesselten Intensität, dazu ab der zweiten Strophe ein bravouröser Hammond-Background. ein dezentes Southern-Flair schleicht sich ein - und es rockt mit einer Kraft und Power, als gäbe es kein Morgen mehr! Irre stark! Klar, daß der Magier gleich ein paar furiose, weltmeisterliche, glühende Gitarrenläufe "aus dem Ärmel" zaubert - jammig, bluesig, umwerfend! Ein 5 1/2-Minuten-Auftakt, der den seeligen Mule-Fan gleich in einen traumatischen Zustand der Glückseeligkeit versetzt! Doch Leute, versprochen: Die kompletten, gut 72 Minuten dieses Albums halten dieses Niveau! Verrückt! Ob der gewaltig kochende, krachende Riff-Bluesrocker "Brand new angel" mit seinen elektrisierenden, dreckigen Keyboard-Ausflügen, den massiven, trockenen Rhythmen, und den Starkstrom-artigen (Wah Wah)Gitarren-Attacken, das dezent psychedelisch angehauchte, ungemein melodische, von toller Percussion begleitete "So weak, so strong", der überschäumende Volldampf-Southern-Boogie-Rocker "Streamline woman" mit seinem mächtigen Drive, das traumhafte "Child of the earth", das von einem prägnanten, überaus gelungenen Reggae-Rhythmus und einem famosen, leicht psychedelisch anmutendem Reggae-/Blues-Jamming bestimmte "Unring the bell" (klasse Riffs, tolle Hammond Orgel), die hinreißende, von viel Allman Brothers-Flair und einer ordentlichen Portion Southern-Gospel-Soul geprägte Ballade "Million miles from yesterday" (herrlich inspirierte, weiblicher Background-Gesang der sogenannten "Mighty Mighties" um die großartige Ruthie Foster), den kochenden Slide-getränkten, Zeppelin-lastigen Bluesrocker "Brighter days", usw., Warren Haynes, Matt Abts, Andy Hess und Danny Louis sind nicht zu bremsen! "Das jetzige Line-Up ist jede Sekunde das aufregendste Ensemble, mit dem ich jemals gearbeitet habe," sagt Warren Haynes - und das kommt zu "jeder Sekunde" rüber! Die Rock-Welt liegt Gov't Mule zu Füßen! Und warum das so ist, dafür gibt es, neben ihren unwiderstehlichen Live-Auftritten, kein besseres Argument als dieses neue Album! Harter, klassischer (Blues)Rock mit Referenz-Charakter! Fesselnd! Packend!

Art-Nr.: 4331
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Gov't Mule - mulennium [2010]
3 CD-Set! Was für ein Knüller für die "Muleheads"! Was für ein unvergleichliches Live-Fest für die gesamte Rock-, Blues-, Southern-, Jamrock-Fraktion! Rund 10 Jahre nach Allen Woody's Tod (er verstarb am 26. August 2000) erscheint über Warren Haynes' eigenes "Evil Teen"-Label ein fulminantes 3 CD-Set mit einem der legendärsten Konzerte Gov't Mule's im Original Line-Up, also in der klassischen Power Trio-Besetzung "with their late, great bassist Allen Woody". Es ist die "Millennium"-Show aus der Silvesternacht des Jahrtausendwechsels 1999/2000, die sie im "Roxy" in Atlanta/Georgia spielten. Dem Anlass entsprechend warteten sie natürlich mit einer "Mörder"-Setlist auf, die es in dieser Form bislang nie mehr gab und wohl auch nie mehr geben wird. Was die Band in dieser Nacht neben eigenem Material an Coverversionen spielte, und vor allen Dingen, wie man sie präsentierte, war sensationell. Man denke nur an Led Zeppelin's "Dazed and confused", King Crimson's "21st. century schizoid man", The Who's "We're not gonna take it", Jimi Hendrix' "Power of soul", in der Blues-Sektion die Little Milton-Klassiker "My dog and me", "Lump on your stump" und "Blues is alright", alle mit Milton Campbell (Little Milton) als Gast, den Beatles-Standard "Helter skelter", The Black Crowes' "Sometimes salvation", "Humble Pie's "30 days in a hole", Tony Joe White's "Out of the rain", Bob Dylan's "I shall be released" und die überragende 15 Minuten-Version von Lynyrd Skynyrd's Southern Rock-Hymne "Simple man" mit einer famosen Gitarrenschlacht zwischen Warren Haynes und Audley Freed (Cry Of Love, The Black Crowes), der bei einigen Tracks als zweiter Gitarrist fungierte - es ist pure "Mule"-Magie! Eine spektakiläre Setlist, eine spektakuläre Show - festgehalten auf einer überragenden 3er CD (grandioser Sound) im 3-fach aufklappbaren Digipack mit sehr schönem, reich bebilderten, 16-seitigem Booklet!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Bad Little Doggie (4.47)
2. Lay Your Burden Down (5.07)
3. Blind Man In The Dark (7.36)
4. Life Before Insanity (7.17)
5. Larger Than Life (6.09)
6. Towering Fool (8.22)
7. Countdown Jam (change of year) (1.35)
8. 21st Century Schizoid Man (6.15)
9. We're Not Gonna Take It (3.52)
10. Dazed And Confused (11.48)

Disc 2:
1. When The Blues Comes Knockin' (5.55)
2. My Dog And Me (10.18)
3. Lump On Your Stump (7.57)
4. I Can't Quit You Baby (11.39)
5. It Hurts Me Too (10.11)
6. Blues Is Alright (8.17)
7. Is It My Body? (5.30)
8. Power Of Soul (13.27)

Disc 3:
1. Helter Skelter (3.45)
2. Sometimes Salvation (4.09)
3. 30 Days In The Hole (6.27)
4. End Of The Line 9.01)
5. Out Of The Rain (11.14)
6. I Shall Be Released (11.07)
7. Simple Man (15.45)
8. Crowd (1.47)

Art-Nr.: 6983
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Grateful Dead - fillmore west 1969 ~ live [2005]
3 CD-Box-Set! Prachtvoll gestaltete, sehr exclusiv in Form eines kleinen Buches (wunderbares, dickes Hardcover) aufgemachte, mit einem fetten, 72-seitigen Booklet ausgestattete 3 CD-Box der legendären Jam-Ikonen mit einem rund 200-minütigen Querschnitt unveröffentlichter, großartiger Aufnahmen (sind nicht auf der Original "Live/Dead"-Veröffentlichung enthalten) ihrer historischen, 4 Tage umfassenden Mammut-Shows aus dem Fillmore West in San Francisco zwischen dem 27. Februar und 2. März 1969! Unlängst erschien über die Internet-Seite der Dead eine streng limitierte 10 CD-Box dieser Konzertreihe, die das ganze Spektakel von vorn bis hinten komplett enthilt, doch das Teil war bereits ausverkauft, bevor es überhaupt erst richtig angeboten wurde. Gut, daß es nun die etwas abgespeckte, aber immer noch sehr opulent gestaltete "Kurzfassung" gibt, denn die 10er Box wird definitiv nicht mehr veröffentlicht! Diese Fillmore-Shows gelten als Musterbeispiel der zügellosen, zwanglosen Spielfreude und Lebens-Philosophie, die die Grateful Dead in den späten Sechzigern zelebrierten und mit der sie einer ganzen Generation ein scheinbar nie mehr zu nehmendes Gefühl von grenzenloser Freiheit vermittelten. Die Tracklist: "Morning dew", "Good morning little schoolgirl", "Doin' that rag", "I'm a king bee", "Cosmic Charlie", "Turn on your lovelight", "Dupree's diamond blues", "Mountains of the moon", "Dark star", "St. Stephen", "The eleven", "Death don't have no mercy", "That's it for the other one", "Alligator", "Drums", "Jam", "Caution (Do not stop on tracks)", "Feedback" und "We bid you goodnight"! Der großartige Sound ist "mixed from the original tapes and mastered in glorious HDCD"! Ein essentielles Grateful Dead-Dokument! Ein musikalischer Meilenstein der Hippie-Kultur!

Art-Nr.: 3767
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 32,90

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Grateful Dead - ladies and gentlemen... ~ fillmore east, april 1971 [2000]
4 CD-Set! Eine neue 4 CD-Live-Perle für alle Deadheads! Ein historisches musikalisches Dokument ihrer monumentalen 5 Fillmore East-Final-Shows vom April 1971, welches die Band in absoluter Topform präsentiert. "Early 70's high energy live Dead" voller Emotionen mit allen musikalischen Richtungen, die sie drauf haben: von Country zu Rock zu Folk zu Bluegrass zu Spacemusic - und einer ganzen Anzahl "Pigpen"-tracks. Viele rare Songs und alternative Versionen. Dieses Teil ist deutlich höher als die "Dick's Picks"-Sachen einzustufen. 42 Songs!

Art-Nr.: 1156
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 40,34

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Grateful Dead - rockin' the rhein with the grateful dead ~ live [2004]
3 CD-Set! Welch eine wunderbare Veröffentlichung! Die Deadheads werden ja mit Live-Mitschnitten ihrer Lieblinge durchaus verwöhnt, doch dieses Teil dürfte in jede Dead-Sammlung als einer der absoluten Höhepunkte eingehen. Die berühmte und triumphale 1972iger Europa-Tour gilt als eine der interessantesten und besten Tourneen in der Geschichte der Grateful Dead überhaupt. Mit dem legendären Auftritt vom 24. April 1972 aus den Rheinhallen in Düsseldorf, erscheint nun mit dieser großartigen 3er CD erstmals eine komplette Show dieser historischen Tour auf einem offiziellen Tonträger. Ein absolutes Highlight! Gemixt von den Original 16-Track Analog-Bändern und gemastert in HDCD, erleben wir dieses grandiose, ungemein inspirierte Konzert in einem wunderbaren, klaren Sound! In der hoch interessanten Tracklist finden sich u.a. excellente Versionen von "Truckin'", "Tennessee Jed", "Black-throated wind", "Beat it on down the line", "Loser", "Me and Bobby McGee", "Good lovin'" (in einer tollen 18-Minuten Version), "Hurts me too", "El Paso", "Sugar magnolia", "Going down the road feeling bad", "One more Saturday naight" und der berühmte "Dark star/Me and my uncle/Dark star/Wharf rat"-Abschnitt mit über 50 Minuten Spielzeit. Am Ende der zweiten CD hat man noch zwei rare Bonustracks vom Londoner Lyceum-Konzert eingebaut, das genau einen Monat später, nämlich am 24. Mai 1972 stattfand. Das sind eine 12-Minuten Version von "Turn on your lovelight" und "The stranger (Two souls in communion)"! Dieses 3er-Album ist ein ganz herrliches Dokument völlig zwangloser, locker dahin sprudelnder, sich völlig der Musik hingebender Dead'scher Live-Philosophie! Insgesamt hat das Teil eine Spielzeit von über 3 3/4 Stunden (226 Minuten)! Bei uns gibt's die spezielle US-Ausgabe im exklusiven Digipack, dessen Booklet sich zu einem kleinen Poster auffalten läßt!

Art-Nr.: 2458
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 30,90

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Hoge, Will - never give in [2013]
Will Hoge erneut in bestechender Form! Der in Nashville beheimatete Singer/Songwriter scheint sich in kreativer Hinsicht auf einem absoluten Höhenflug zu befinden. Verweilte er noch vor nicht allzu langer Zeit mit seiner EP "Modern American Protest Music" mit eigens konzipierten Protestsongs auf den Spuren von einem seiner großen Vorbilder, Bob Dylan, holt er jetzt mit seinem neuen, fantastischen Album "Never Give In" zu einem weiteren ganz großen Wurf aus. Der Titel, wie auch das damit verbundene Titelstück (tolle Melodie, klasse Gitarrenarbeit inkl. würzigem Slide/ E-Solo), stehen auch so ein bisschen für Hoges Stehauf-Mentalität (er hat ja schon so einiges in Sachen Band-/Labelwechsel bis hin zu seinem furchtbaren Unfall, bei dem er schwer verletzt nur hauchdünn am Tod vorbeigeschrammt ist, mitgemacht), ein Mann der nie auf-/nachgegeben hat und sich heute musikalisch stärker denn je präsentiert. "It encompasses a lot of things. The song is really based on a relationship between a man and a woman that has weathered hard times and fought to grow. There's some truth in that with my wife which I really appreciate. On a larger note, it's about the mentality of this whole organization. The roller coaster ride I've been through musically, emotionally, professionally, and physically with labels and without labels changing bands and managers, we're here. We started our own label and we're having more success than ever. That's all due to the fact we've never stopped and we never give in." so Will selbst in einem Interview zum zentralen Thema/Lied seines neuen Werkes. Und In der Tat, läuft es für Hoge in letzter Zeit wie am "Schnürchen". Hatte vor geraumer Zeit die Eli Young Band mit dem von ihm gecoverten "Even If It Breaks Your Heart" einen Nr. 1-Hit erzielt (auch das hier enthaltene, herrlich melodische "Goodbye Ain’t Always Gone" wäre wieder wie für sie prädestiniert), so dürfte Will auch mit der abschließenden starken, voller Pathos steckenden Americana-/Countryhymne "Strong" (wie der Titel es schon andeutet), der als Begleitmusik für die Chevrolet Silverado Truck-Werbung ausgewählt wurde, weitere enorme nationale Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Auch der Rest der Scheibe bietet typischen Hoge-Stoff (variabel, sehr melodisch, zwischen Country- und knackigem, zuweilen zünftigem, erdigem Roots-/Americana-Rock pendelnd, garniert mit einigen kraftvollen Heartland-RockEinlagen, in allen Tempi, mit intelligenten, immer ein wenig nach innen gekehrten Texten) auf absolutem Spitzenniveau. Selbstredend, dass hier natürlich auch Topmusiker wie Kenny Greenberg, Tom Bukovac (beide wieder mit exzellenter Saitenarbeit), Tony Harrell, Adam Beard, Nick Buda, John Deaderick, und einige starke Backsinger wie die wunderbare Ashley Monroe, Jon Randall, Jessi Alexander, Maureen Murphy, oder Harmonie Reddick zur Einspielung mit von der Partie waren. Die beiden letztgenannten Sängerinnen liefern beispielsweise furiose Backs beim flotten Opener, dem knackigen, zündenden, schön angerauten Rootsrocker "A Different Man". Der Silberling enthält natürlich auch wieder viele Querverweise zu musikalischen Größen, deren Glanz aber im Vergleich mit Will mittlerweile fast schon zu verblassen droht. Das bereits erwähnte Titelstück mit seinem frappierenden "Into The Great Wide Open"-Flair, erinnert unweigerlich an Tom Pettys Parade-Zeiten, die grandios bluesig/dezent gospelig gesungene Ballade "This Time Around" lässt sogar fast einen Otis Redding wieder aufleben. Ein Hammersong! Das schön gewählte Wortspiel bei dem famosen "Home Is Where The Heart Breaks" ist der Aufhänger für ein herrlich rockendes Stück in der Tradition von Bob Seger (hat ein wenig was von "Rock’n‘ Roll Never Forgets"), "Pale September" macht John Mellencamp alle Ehre und das ebenfalls straight rockende "Bad Old Days" beinhaltet einige Reminiszenzen in die Zeit, als Will noch mit seinem alten Kumpel Dan Baird musizierte (durchaus auch Georgia Satellites-tauglich). Kurz vor Ende begibt sich Hoge in seiner eigenwilligen Art mit dem schön erzählten "Damn Spotlight (Julias Song)" samt eines Hauchs von "The Boxer" sogar in Simon & Garfunkel-ähnliche Gefilde (allerdings gänzlich ohne deren Schmachtfaktor), bevor der bereits oben angeführte Track "Strong" (als Bonustrack) den glänzenden Abschluss eines immens starken Longplayers abgibt. " I never really saw a dividing line between rock and country" teilte Hoge kürzlich in einem Statement mit, und genaus das präsentiert er hier eindrucksvoll. Es gibt keine Trennung zwischen Rock und Country, sondern eine geradezu untrennbare Verbindung in seiner wunderbaren Musik. In einem U.S.-Review heisst es dazu treffend: Hoges music is a compelling mix of classic rock riffs, a Springsteen-styled way with charismatic storytelling and some rowdy roadhouse country twang". Perfekt ausgedrückt, zusätzlich zu erwähnen sind eben nur noch diese hinreissenden Melodien. Will Hoge präsentiert sich mit "Never Give In" abermals in absolut blendender (auch stimmlich) Verfassung. Er zählt mittlerweile zu den wohl maßgebendsten Singer/Songwritern des Country-/Americana-/Rootsrock-Genres der Neuzeit. Die starken Texte zu seinen Tracks sind natürlich im eingesteckten Booklet des DigiPaks nachzulesen. Was für ein Pracht-Album! Wir werden nicht nachgeben, diesen begabten Songwriter/Musiker zu lieben und anzupreisen! Er hat es definitiv verdient! Einfach klasse dieser Mann! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. A Different Man - 3:15
2. Goodbye Ain't Always Gone - 3:12
3. Never Give In - 3:00
4. This Time Around - 3:41
5. Still Got You On My Mind - 3:08
6. Home is Where the Heart Breaks - 3:24
7. Daddy Was a Gambling Man - 2:57
8. Pale September - 3:31
9. Bad Old Days - 3:18
10. Damn Spotlight (Julia's Song) - 3:16
11. Strong - 3:24

Art-Nr.: 8353
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
A different man
Never give in
Still got you on my mind
Home is where the heart breaks
Pale September
Bad old days
Strong

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Isbell, Jason - southeastern [2013]
In der Bedeutung für die aktuelle Roots- und Americana-Szene hat Jason Isbell seiner ehemaligen Band, den Drive-By Truckers, mittlerweile wohl den Rang abgelaufen, solch ein überragendes Standing hat er erreicht. Das sein Song "Alabama pines" aus dem letzten Album "Here we rest" bei den Americana Music Awards 2011 als bester Song des Jahres ausgezeichnet wurde, ist nur ein Beweis der großen Anerkennung, die der grandiose Singer-Songwriter und Gitarrist unterdessen erfährt. Und das Ende seines Kreativitätspotentials, seiner künstlerischen Möglichkeiten hat er offenbar nich lange nicht erreicht. Jason Isbell liefert mit "Southeastern" erneut ein absolutes Meisterwerk ab. Gesanglich stärker als je zuvor, mit hinreissendem Songmaterial voller wundervoller Melodien im Gepäck, begibt er sich auf eine unwiderstehliche Resie durch die Roots- und Americana-Landschaften der amerikanischen Südstaaten - sehr persönlich, oft recht verhalten und "stripped-down" instrumentiert, vereinzelt aber auch kernig und erdig rockend. Seine Songs bestechen mit natürlicher, ungeschminkter Schönheit, aber auch mit der nötigen Portion "grit". Das Eröffnungsstück "Cover me ip" beispielsweise ist eine grandiose, traumhaft melodische Ballade, vorwiegend bestimmt von Isbells beseeltem Gesang. Sie wird lediglich begleitet von filigranen Acoustic Gitarren-Riffs und ein paar kaskadenhaft, psychedelisch implementierten, hinreissenden Electric Slide-Fragmenten. Das ist allerfeinster Americana-Zauber - genial! Viel Jam-Flair und Southern-Esprit versprüht der semi-elektrische Americana-Rocker "Stockholm" mit tollem Harmoniegesang von Kim Richey. Auch das folgende "Traveling alone" ist lockere, flockige, entspannte, schön rootsige Americana-Musik auf allerhöchstem Niveau. Hier hören wir großartige Fiddle-Fills und schönen Harmonie-Gesang von Amanda Shires. Fantastisch auch das weitestgehend nur von akustischer Gitarre und ganz dezenten, kaum wahrnehmbaren Piano-Fills begleitete "Love Oak". Gegen Ende dieser faszinierenden Ballade streuen Isbell und die Band ein kurzes von elektrischer Baritone Gitarre und Mellotron bestimmtes Break einen, das ein wunderbares Wüsten-, Roadmovie-, Ghost Town-Feeling vermittelt. Zu den rockigen Tracks gehören der bärenstarke, knackige Gitarren Rootsrocker "Flying over water" (erinnert wohl am ehesten an alte Drive-By Truckers-Zeiten, tolles raues, intensives E-Gitarren-Solo inklusive) und das gar an die Georgia Satellites erinnernde, schwungvolle "Super 8". Jedes Stück für sich ist ein absoluter Jason Isbell-Klassiker. Kaum ein anderer auf dem Roots-/Americana-Terrain schafft es momentan besser, seinen Songs solch eine Tiefe, solch eine Magie zu verleihen. Isbell ist endgültig im Kreis der ganz Großen des Genres angekommen. Verneigen wir uns vor diesem großartigen Musiker und diesem meisterhaften Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Cover Me Up - 4:51
2. Stockholm - 2:49
3. Traveling Alone - 4:27
4. Elephant - 3:37
5. Flying Over Water - 3:58
6. Different Days - 3:34
7. Live Oak - 3:35
8. Songs That She Sang In the Shower - 3:56
9. New South Wales - 3:53
10. Super 8 - 3:25
11. Yvette - 4:28
12. Relatively Easy - 4:45

Art-Nr.: 8203
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Cover me up
Stockholm
Traveling alone
Flying over water
Live Oak
New South Wales
Super 8

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No Justice - far from everything [2007]
WIEDER ERHÄLTLICH!

Reissue von 2003! Bislang nur im Eigenvertrieb der Band erhältlich (wir hatten das Album ja bereit vor 3-4 Jahren schon einmal im Programm), in der letzten Zeit aber gar nicht mehr zu bekommen, gibt's das 2003 erstmals erschienene, herrliche Debutalbum der großartigen Countryrock-Formation No Justice, nachdem ihr letzjähriger Nachfolger in den Staaten und der "Red Dirt"-Szene eine mehr als beachtliche Resonanz erzielte, über das texanische "Smith Entertainment"-Label nun "regulär" im U.S.-Handel! Welch ein Glück für die Genre-Fans, die dieses Werk bisher noch nicht haben...

Countryrock bleibt unsterblich, ja wird mit Sicherheit sogar neue Freunde gewinnen, solange sich solche Bands, wie die großartigen, aus Stillwater/Oklahoma stammenden, No Justice mit ihrem ganzen Herzen und ihrer hohen musikalischen Klasse dieser Musik hingeben. Ihr Debut-Album "Far from everything" ist nicht mehr und nicht weniger als ein absoluter Genre-Knüller, begeisternd vom Anfang bis zum Ende! Ähnlich wie Cross Canadian Ragweed, Wade Bowen & West 84 und The Great Divide, mit denen zusammen sie unendliche viele Gigs absolviert haben, spielen sie diesen faszinierenden "Red Dirt Countryrock", der auf so unnachahmliche Weise den amerikanischen Traum von Freiheit musikalisch symbolisiert. Immer wieder vermitteln sie ein herrliches "Far from everything"-Gefühl, wie ein nie enden wollender Roadtrip entlang der endlosen Weiten von Texas. In ihren prächtigen, durchweg wunderbar ins Ohr gehenden Songs (das sind zum Teil regelrechte melodische Delikatessen) verbinden sie, wie selbstverständlich, vorzügliche und höchst angenehme Harmonien mit der nötigen Portion erdigem Staub. Das klingt ungemein frisch, locker, flockig, aber gleichzeitig auch sehr knackig, satt und immer rockig! Der Sound ist glasklar und schön direkt in Szene gesetzt worden. Bestimmt wird er vor dem Hintergrund einer perfekten Rhythmussektion um Bassist Tony Payne und dem hervorragenden Great Divide-Drummer J.J.Lester (ist im übrigen auch für die blitzsaubere Produktion verantwortlich) durch die dominanten, fetten, teilweise messerscharfen E-Gitarren von Jerry Payne und Steve Rice's excellentem Gesang! Klar, gefühlvoll, mal sauber, mal kratzig und sehr rootsig, mal lässig, mal energisch - alles kriegt er prächtig hin. Die Musiker harmonieren vorzüglich miteinander. Alles klingt wie aus einem Gus! Sehr angenehm, nie zu aufdringlich eingebundene Tupfer von Klavier, Orgel, Dobro, Steel oder Fiddle bilden an der ein oder anderen Stelle die ideale Ergänzung. Was für großartige Songs! Zuweilen kommen sogar Erinnerungen an solche Bands wie die Nitty Gritty Dirt Band, Poco, die Eagles oder Restless Heart auf, natürlich verbunden mit der texanischen "Red Dirt"-Mentalität, aber auch ein gewisses Southern-Outlaw-Feeling läßt sich kaum leugnen! Alles paßt toll zusammen! Das Album beginnt mit einem wunderbar knackigen Schlagzeug-Intro und schon Sekunden später befinden wir uns mit "Twenty four days" in voller, aber entspannter und lockerer Fahrt entlang des endlosen Countryrock-Highways. Voller Frische, lässigen Drive, durchzogen von einer großartigen Melodie, mit satten E-Gitarren angereichert, dennoch dezent rootsig und staubig bahnt sich diese "Killer-Nummer" den Weg in unsere Ohren. Einfach herrlich! Mit dem hervorragenden Midtempo New Country-Rocker "Only you", der gegen Ende mit seinen tollen Gitarren richtig Fahrt aufnimmt, geht es weiter, gefolgt von der traumhaften Countryrock-Ballade "The toast", wieder wunderbar melodisch und flüssig inszeniert. Hier paaren sich zurückhaltendes Pianospiel mit satten, rootsigen E-Gitarrenriffs und glasklarem Spiel der Lead-Gitarre. Dann "House of pain", ein schön rotziger, fast schon ein wenig roher Roots-/Countryrocker voller erdiger, angeschmutzter Gitarren(Wah-Wah)-Riffs und scharfer Lead-Gitarre - doch auch hier bleibt die Melodie keinesfalls auf der Strecke! "Feels like rain" heißt die nächste Nummer - und was für eine! Ein fantastischer, schwungvoller Countryrock-Hit von ungemeiner Frische und Lockerheit. Laßt die Seele baumeln und träumt mal wieder davon, mit einem alten Chevy durch die Weiten Amerika's zu fahren. Geht runter, wie Öl! Hätten auch die Eagles oder Restless Heart in ihren besten Tagen nicht stärker hinbekommen. Genial auch der satt mit Dobro-/ und Electric Slide getränkte, viel Southern-Flair versprühende Outlaw-Countryrock-Kracher "Devil's road", der irgendwo an der Schnittstelle Cross Canadian Ragweed / Waylon Jennings / Travis Tritt angesiedelt zu sein scheint, und, und, und...! Verrückt, daß auch diese Band keinen großen Label-Deal hat! Das ganze Album ist ein einziger Höhepunkt! No Justice schlagen,   ähnlich wie Mike McClure (der hier übrigens auch als Background-Sänger auftaucht) und The Great Divide eine wunderbare Brücke zwischen klassischem Countryrock, knackigem Nashville New Country, countrylastigem Rootsrock, Americana und leicht staubigem Alternate Country, die die Fraktionen all dieser Genres problemlos unter einen Hut bekommen sollte. Diese Band wird sich sehr schnell in die Herzen der Fans spielen - ganz sicher! Countryrock in seiner ganzen Pracht!

Art-Nr.: 2235
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Twenty Four days
The toast
Fells like rain
Devil's road

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Shelley and Bluestone, David - trick bag [2013]
"This is pure six string mojo"! Und wie! David Shelley und seine Band Bluestone sind ein fantastisches, höchst inspiriert und leidenschaftlich aufspielendes Bluesrock-Quintett aus dem Süden Floridas, dessen großartiger, fetter Sound hauptsächlich von dem satten Gitarrenspiel der beiden "Gitarreros" David Shelley und Dave Scott dominiert wird. Stilistisch klar im Retro-Bluesrock verankert, bedient sich die Band zudem jedoch vieler Classic Rock- und vereinzelt sogar Melodic Rock-Strukturen, vor allem aber auch jeder Menge Southern Rock-Trademarks, allein schon bedingt durch ihre Herkunft. Was die Fünf daraus kreieren, ist bärenstark. Ein Sound, der einzig und allein nach David Shelley and Bluestone klingt, wenngleich die Einflüsse und Spuren solcher Kollegen wie etwa Stevie Ray Vaughan, Walter Trout, Joe Bonamassa, The Buddaheads, aber auch nicht so kommerzieller 38 Special, swampiger Doc Holliday und härterer Lynyrd Skynyrd unverkennbar sind. Ja, die Band agiert äusserst kraftvoll. Wie gesagt, die beiden Gitarristen beherrschen im Großen und Ganzen das Geschehen, wobei vor allem Dave Scott, der die meisten Soli spielt, mit seinem fulminanten Spiel heraussticht. Was der Kerl immer wieder für "zackige", quirlige, lichterloh brennende, glühende, dabei aber nie zu "überdrehte" Läufe aus dem Ärmel schüttelt, ist phänomenal. Er und Shelley ergänzen sich prächtig, auch mit den übrigen, exzellenten Musikern. Gerade auch Keyboarder D.A. Young sorgt mit seinen effektiven Orgel-Backgrounds immer wieder für zusätzliches Volumen im Sound. Und die hervorragende Rhythmus-Sektion (Charles Casper - Bass, John Yarling - Drums) ist verantwortlich für den entsprechend, tighten Rhythmus. Dazu ist Frontmann David Shelley ein großartiger Sänger, dessen überaus kräftige Stimme geradezu prädestiniert für diese Art von Musik ist. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten ohne jeden Fehl und Tadel. Die Band steckt voller Power und lässt in ihre Songs, trotz einer gewissen Grundhärte, ganz wunderbare Melodien einfliessen. Das passt alles prächtig zusammen. Los geht's mit dem "geilen", sehr straight gespielten "When I was your superman", einem schön krachenden, klassischen, stark southern-beeinflussten, bluesigen American Rocker, der sehr viel Dynamik ausstrahlt. Tierische, fette Riffs, intensiver Power-Gesang von Shelley, ein furios wirbelnder, zündender Gitarrenritt von Scott im Break, ein den Gitarrensound klasse unterstützender Orgel-Hintergrund und eine prächtig hängen bleibende Melodie bestimmen das Geschehen - eben die typischen Charakteristika für die Musik dieser starken "Florida-Gang". Toll groovende, exzellente Percussionklänge (David Shelley) und eine dreckige Blusharp garnieren den abermals sehr melodischen, dennoch kompromisslos erdig rockenden Swamp-/Southern-/Bluesrock-Knaller "Trick bag", das Titelstück. Man spürt sofort diese unbändige Spielfreude der Band. Dave Scott's herrliches, "fleischiges" und quiliges Gitarrensolo offenbart pure Leidenschaft. Genial! Es kocht und brodelt in den Swamp von Florida. David Shelley and Bluestone machen's möglich. Dann die nächste "Killer"-Nummer: "Blackwater River" heisst das Stück, ein wunderbar knackiger, kraftvoller, gleichzeitig aber sehr locker und flüssig rüberkommender, hoch melodischer Rocker, dessen Southern Rock-Wurzeln unverkennbar sind. Die großartigen Gitarrenläufe, die sich genüsslich durch den Song schlängeln, sind schön saftig und hinterlassen in den Ohren des Zuhörers die pure Wonne. Anschliessend kommen die Blues-Roots der Band deutlich durch. "You got a heart of stone" ist ein massiver Shuffle-Bluesrocker vom Allerfeinsten. Toller Groove, exzellenter Gesang! Klasse wieder, wie so oft, die unauffällig, aber sehr effektiv eingesetzte Orgel. Die Gitarrensoli sind brillant. Dave Scott "zwirbelt" sich einen ab, dass es die helle Freude ist. Starke Slide-Fills von David Shelley. Die Band spielt wie aus einem Guß! So geht das bis zum Ende weiter. Ob der brennende, straighte Southern-/Swamp-/Bluesrocker "Birth of the Blues", das wunderbar funkige, jammige "High alert", oder der lockere, dennoch knackige, melodische, lupenreine Southern Rocker "Carolina bound" - David Shelley and Bluestone hinterlassen einen hammerstarken Eindruck. Diese "Mugge" ist eine Klasse für sich. "This top-shelf, soul-powered, retro-inspired, southern-fueled, blues-based guitar rock mojo is the real deal". Packt die Gitarren aus und rockt los, Jungs - das ist der "Stoff", den wir lieben...

Die komplette Tracklist von "Trick bag":

1. When I Was Your Superman - 3:50
2. Trick Bag - 5:23
3. Blackwater River - 4:44
4. You Got a Heart of Stone - 3:43
5. Birth of the Blues - 3:40
6. High Alert - 4:06
7. War Party - 4:22
8. Carolina Bound - 4:16
9. Nothin to Lose - 3:37
10. Fallen Rain - 5:25
11. City of Angels - 4:07

Art-Nr.: 8272
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
When I was your superman
Trick bag
Blackwater River
You got a heart of stone
Birth of the blues
High alert
Carolina bound

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Trout, Walter - common ground [2010]
Phänomenal! Wo holt dieser Mann nur diese Songs und diese Inspiration her! "Common ground" ist bereits das 19. Solo-Album in der über 35-jährigen Karriere des begnadeten Gitarristen und ehemaligen Percy Mayfield-, John Lee Hooker-. und John Mayall-Sideman - und es ist ein grandioses Teil geworden. Walter Trout, kürzlich vom BBC Radio One als Nummer 6 der "Top 20 guitarists of all time" eingestuft, ist ein "alter Hase" im Genre, ein echter Bluesrock-Veteran - doch was der an Frische und saustarken Songs, ja an regelrechtem musikalischem "Hunger" in seinem neuen Album offenbart, ist einfach wundervoll. "Very, very soulful"! Traumhafte, von wunderschönen Melodien geprägte, dabei durchaus knackige und sehr kraftvolle Bluesrock-Balladen wechseln mit packenden, harten, bluesigen Rock-Krachern und mächtige groovenden, fetten, dreckigen Bluesrockern - alles auf einem unglaunlich hohen Niveau. Immer wieder hören wir mitreissende Gitarrenläufe, dass es einem vor Freude "kalt den Rücken runter läuft". Auch gesanglich war Trout nie besser. Dazu hat er eine sensationelle Begleitband im Rücken, bestehend aus dem Weltklasse-Trommler Kenny Aronoff (der war schon in den Bands so unterschiedlicher Leute wie John Mellencamp, Melissa Etheridge, John Fogerty, Philip Sayce und den Smahing Pumpkins - um nur einige zu nennen), Bassmann James "Hutch" Hutchinson (in den frühen Siebzigern bei John Cipollina's Copperhead, später u.a. Jackson Browne's Band und Bonnie Raitt), sowie dem bärenstarken Keyboarder Jon Cleary (u.a. ebenfalls Bonnie Raitt's Band). Wie gesagt, das Songmaterial steckt voller Saft und Kraft, aber auch voller Inspiration, voller Spirit und Gefühl. Phantastisch beispielsweise die wundervolle Bluesrock-Ballade "Open book" mit ihrer herrlichen Melodie, den sich unwiderstehlich in unsere Gehörgange schlängelnden, satten Gitarrenläufen und dem emotionalen, geradezu inbrünstigen Gesang des Meisters. Großartig wie die Nummer bis zum Ende permanent an Power zulegt. Von ähnlichem Kaliber ist auch das traumhaft melodische, von einem feinen Southernflair durchzogene Titelstück "Common ground", dessen bestechend schöne, von Jon Cleary's toller Orgelarbeit unterlegte Gitarrelinien auf wunderbare Art und Weise von "Hutch's" und Aronoff's grandiosem Groove durch die gut 6 Minten dieses Songs getragen werden. Ein herrliche, bluesige Rock-Nummer, die einem nicht mehr aus dem Kopf geht. Schöner kann man eine knackige, bluesige Ballade kaum spielen - dazu mit solch zwei genauso fetten, wie melodischen, packernden Gitarrensoli. Weltklasse! Aber Trout lässt's auf diesem Album auf der anderen Seite auch gewaltig krachen: Beispiel gefällig? Und was für eines! Wow, haut diese Nummer rein: Der Titel, "Loaded gun", ist Programm. Hier wird ais allen Rohren "geschossen". Ein lauter, knüppelharter, voller Boogie-Drive steckender, massiver, bluesiger, rauer, drückender Southern Rocker mit schneidenden, messerscharfen Gitarrenlinien, hämmerndem Piano und einer ordentlich Gas gebenden Rhythmus-Sektion. Oder der wuchtige, southern-fried, ebenfllas von massiven Gitarrenattacken geprägte, bärenstarke Bluesrocker "No regrets", der, durchzogen von einem dezenten Hendrix-Flair, wohl auch jedem Gov't Mule-Fan Tränen der Freude in die Augen treibt. Auch der dreckige Slow-Blues "Excess baggage" dampft gewaltig! Etwas entspannter, dafür aber wieder unwiderstehlich grrovig und sehr southern gehen Trout und seine Freunde das wunderbare "Hudson had help" an - ein toller, swampiger,semi-akustischer Roots-/Country-Blues mit starkem Acoustic Gitarrenspiel des "Magiers" und tollem Piano-Geklimper. Hat jede Menge Spuren von Lowell George und Little Feat, aber auch von The Band. Sehr abwechslungsreich! All das hat Walter Trout super drauf! Ebenfalls großartig: Der Opener "May be a fool", ein mit viel Delta-Atmosphäre gewürzter Harp- und Gitarren-dominierter, zunächst etwas verhalten beginnender, sich dann aber zu einem Volldampf Southern-Bluesrocker entwickender Husarenritt mit fulminantem Gitarrensolo. Wir sind tief beeindruckt! Walter Trout mit seinem, wie gesagt, 19. Album - und es ist noch immer ein unglaublich spannendes Erlebnis ein neues Werk dieses Ausnahmekönners serviert zu bekommen. "Common ground" gehört wohl zu den stäksten Vorstellungen Trout's überhaupt!

Das komplette Tracklisting:

1 May Be a Fool - 4:45   
2 Open Book - 4:42   
3 Her Other Man - 6:33   
4 Common Ground - 6:18   
5 Danger Zone - 4:12   
6 Hudson Had Help - 3:16   
7 Loaded Gun - 5:45   
8 Song For My Guitar - 5:13   
9 Eyes of a Child - 5:09   
10 No Regrets - 6:23   
11 Wrapped Up In the Blues - 4:47   
12 Excess Baggage - 5:54

Art-Nr.: 6988
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Widespread Panic - ain't life grand [1994]
Absoluter Album-Klassiker der großartigen Southern-/Jamrock-Band aus dem Jahre 1994! Das Album warf mit "Airplane" und "Can't get high" sogar so etwas wie kleine "Hits" ab und Nummern wie "Fishwater" und das Titelstück zählen noch heute zu den absoluten Live Fan-Favorites der Band.

Das Komplette Tracklisting:

1 Little Kin - 5:04   
2 Ain't Life Grand - 4:48   
3 Airplane - 4:11   
4 Can't Get High - 3:49   
5 Heroes - 5:06   
6 Raise the Roof - 4:44   
7 Junior - 4:34   
8 L.A. - 4:12   
9 Blackout Blues - 5:17   
10 Jack - 7:06   
11 Fishwater - 8:46

Art-Nr.: 1856
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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