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Ball, David - sparkle city [2010]
Drei Jahre mussten die vielen Fans des beliebten Neo-Traditionalisten aus South Carolina ausharren, bis endlich ein neues Album von ihm kommt, doch das Warten hat sich wieder einmal gelohnt. David Ball legt mit "Sparkle city" eine ungemein abwechslungsreiche und vielseitige, von einem sehr natürlichen "stripped down" Sound getragene, klasse Scheibe vor, deren 11 klasse Songs von vorn bis hinten durch und durch authentische, reine Countrymusic ohne jeden modernen Pop-Ansatz bieten. Eingespielt hat Ball das Album (alle Songs stammen aus seiner Feder, 3 davon mit Co-Autor L. Russell Brown) überwiegend mit seiner exzellenten Touring-Band, den "Pionneer Payboys", bei denen vor allen Dingen der großartige Gitarrist Troy Cook jr. mit seinem herrlichen "twangy" Gitarrenspiel heraussticht. David Ball und seine Freunde nehmen uns mit auf eine erlebnisreiche, von einer wunderbaren "Southwestern sensibility" durchzogenen Country-Reise, deren Stationen von ganz lockeren, flockigen, flotten, traditionellen Countrynummern in bester Alan Jackson-/George Strait-Manier (z. B. das prächtige "Hot water pipe" mit seiner schönen Melodie, dem lässigen Rhythmus und Troy Cook jr.'s prächtigem E-Gitarren-Picking), über puren, Swing-behafteten Honky-Tonk (z. B. der Boogie-mässige, seinem Namen alle Ehre machenden "Country Boy Boogie" mit seinem großartigen Pedal Steel-/E-Gitarren-Wechselspiel), tolle Old School Tex Mex-"Grooner" (das schöne, mt einem feinen Western-/Prairie-Feeling behaftete "Just along for the ride"), reinstem Contemporary Country (das erneut, unterschwellig "Swing-umwaberte", sehr atmosphärisch und voller Ausstrahlung vorgetragene Piano-getränkte "Tulsa"), leicht nostalgisch und Rockabilly-angehauchtem, flottem, mit einem typischen, an The Mavericks erinnernden Rhytmus unterlegtem Country (das großartige, mit toller E-Gitarren-Begleitung und klasse Steel-Fills inszenierte, sehr melodische "Smiling in the morning"), herbem Southern Country-Swing (das starke "Back to Alabama"), bis hin zu ganz locker aus dem Lautsprechern fliessenden, entspannten Countrynummern (z. B. das schön flockige "So long") reichen. Die großen Chart-Erfolge von David Ball scheinen vorüber zu sein, doch seine Musik ist so frisch und unverbraucht, wie selten zuvor. Und nur das ist wichtig! Klasse Vorstellung von David Ball und seinen Pioneer Payboys!

Die komplette Songliste:

1 Hot Water Pipe - 3:13   
2 Country Boy Boogie - 2:37   
3 Just Along For the Ride - 3:30   
4 Tulsa - 3:09   
5 Maybe Tomorrow - 3:01   
6 What'll I Do If I Don't Have You - 2:48   
7 Smiling In the Morning - 2:47   
8 Back To Alabama - 3:50   
9 On Top of the World - 3:17   
10 Houston Again - 2:39   
11 So Long - 4:08

Art-Nr.: 6906
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Band Perry, The - same [2010]
Großartiges Debut der Geschwister Kimberly, Reid und Neil Perry aus Mobile/Alabama, kurz und knapp The Band Perry benannt, die sich schon seit frühester Kindheit mit Hingabe der Musik verschrieben haben. Die Eltern machten es möglich. "Daddy rocked us to sleep with the Rolling Stones; Mama woke us up with Loretta Lynn. So we get it honest.", sagt Kimberly Perry. "We bleed the bright red blood of American music", fügt sie stolz hinzu. Immer und immer wieder sangen die Geschwister gemeinsam in ihrem Elternhaus, feilten an ihren tollen "3-part-harmonies", fingen früh an Songs zu schreiben und spielten schließlich in diversen Bands. Offiziell begannen die Drei im Jahre 2005 zusammenzuarbeiten und nahmen mit großem Erfolg an der "New Faces Of Country"-Tour des selben Jahres teil. 3 Jahre später traf die Band zufällig auf den Manager von niemand geringerem als Garth Brooks, Bob Doyle. Der war begeistert von dem, was er da hörte und beorderte das junge Trio umgehend ins Studio, um mit ihnen an Aufnahmen zu feilen. Diese Aufnahmen wiederum erhaschten die Aufmerksamkeit der großen Label-Manager Scott Barchetta und Jimmy Harnen - und nun nahmen die Dinge ihren Lauf. Die Band Perry gilt nun als einer der vielversprechendsten neuen Acts in Nashville. Warum das so ist, beweist ihr beeindruckendes, mit 11 großartigen Songs bestücktes Debut. Das ist allerbester, erfrischend, aber auch bereits erstaunlich reif in Szene gesetzter New Country, Contemporary Country, Country-Pop auf einem beachtlich hohen Niveau. Natürlich sind die Songs poppig, teils auch ein wenig angerockt, doch die Musik der "Perrys" ist darüber hinaus zu jeder Zeit absolut "country" - und das ist gut so. Instrumente wie Mandoline, Fiddle, Banjo, Dobro, akustische Gitarre und vor allem auch eine wunderbare Steelguitar sind von entscheidender Bedeutung und unterstreichen die Countryseele der Songs. Sie ergänzen sich stets perfekt mit der schön knackigen Rhythmus-Sektion und den würzigen E-Gitarren. Dazu verfügt Frontfrau Kimberly Perry über eine tolle, kraftvolle Stimme mit einem überaus ausdrucksstarken, "fiery, sultry vocal-style". Flotte, dynamische Uptempo-Nummern, angenehme Midtempo-Songs und die ein oder andere herrliche Country-Ballade stehen in einem absolut ausgewogenen Verhältnis. Alle Nummern bestechen mit hervorrageden Melodien. Zuweilen erinnert das ein wenig an die ersten Scheiben der Dixie Chicks, die frühen Alben von Sugarland, aber auch ein wenig an Lady Antebellum. Sicher keine schlechten Vergleiche - und die Band Perry hat absolut das Zeug dazu, sich in die Erfolgsriege der vorgenannten Referenzbands einzureihen. So ist die Single "If I die young", eine traumhaft schöne Ballade in einem tollen, semi-akustisch/elektrischen Gewand, soeben in die Top 10 der Billboard Country-Singles-Charts eingestiegen, mit deutlicher Tendenz nach oben. Gratulation an die Geschwister zu einem vorzüglichen Debutalbum. So kann's weitergehen, ihr "Perrys". Es bereitet der Country-/New Country-Welt jede Menge Freude, Euch zuzuhören...

Das komplette Tracklisting:

1 You Lie - 3:36   
2 Hip To My Heart - 3:00   
3 If I Die Young - 3:44   
4 All Your Life - 3:52   
5 Miss You Being Gone - 2:56   
6 Double Heart - 3:38   
7 Postcard From Paris - 3:36   
8 Walk Me Down the Middle - 4:01   
9 Independence - 3:37   
10 Quittin' You - 3:20   
11 Lasso - 4:25

Art-Nr.: 7147
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
You lie
If I die young
Miss you being gone
Postcard from Paris
Independence

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Bates, Jeff - one day closer ~ 6 song ep [2011]
6 Song EP! Kein komplettes, neues Album, aber immerhin eine EP mit 6 neuen Stücken und einer Gesamtspieldauer von rund 24 Minuten! Jeff Bates, sieser großartige Country-Interpret mit seiner unwiderstehlichen, oft an den großen Conway Twitty erinnernden Baritone-Stimme, präsentiert ein sehr persönliches, inspiriertes "Mini-Album". Feine, dezent spirituelle Countrysongs, zumeist in kraftvoller, opulenter Balladenform (es gibt nur eine richtig rockige Uptempo-Nummer, eine klasse Coverversion des Standards "Life's railway to heaven", und einen knackigen Midtempo-Track, das wunderbar melodische "Living stones"), lassen Bates' tolle Stimme prächtig in Erscheinung treten. Enthälten ist auch eine klasse Neueinspielung von "Wayfaring stranger". Schön, nach knapp 3 Jahren endlich wieder neue Musik von dem Mann aus Mississippi zu hören...

Die komplette Songliste:

1 The Rapture - 3:38
2 Living Stones - 3:38
3 One Day Closer - 4:07
4 Wayfaring Stranger - 4:29
5 Life's Railway to Heaven - 4:23
6 If You Could See Me Now - 3:33

Art-Nr.: 7285
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 4,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The rapture
Living stones
One day closer
Life's railway to heaven

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Bates, Jeff - one day closer: live ~ dvd [2011]
Großartige Live-DVD von Jeff Bates, zeitgleich erschienen mit seiner neuen "Mini-CD" "One day closer". Die DVD enthält einen am 12. Oktober 2010 "at the Trinity Music City Auditorium" aufgenommenen Konzertmitschnit sämtlicher Songs der "One da closer"-CD, die Jeff dort mit seiner klasse Touring-Truppe "The Good People Band" präsentiert. Ein feines Live-Erlebnis, denn der Mann singt auf der Bühne nicht minder stark als im Studio - im Gegenteil! Dementsprechend wird er vom Publikum begeistert gefeiert. Filmtechnisch ist das Ganze bestens eingefangen. Doch das ist nicht alles. Die DVD enthält darüber hinaus noch 3 Bonus-Videos, 2 Acoustic Studio-Performances und einen Film über "The making of the One day closer-CD". Das Teil ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Der komplette DVD-Inhalt:

Live concert:
1 The Rapture
2 Living Stones
3 One Day Closer
4 Wayfaring Stranger
5 Life's Railway To Heaven
6 If You Could See Me Now

Bonus videos:
7 Don't Hate Me For Lovin' You
8 One Thing
9 That's What Christmas is

Acoustic studio performances:
10 He Wasn't Like Us
11 Amazing Grace

12 Fan Photo Slide Show
13 The Making of Jeff's One Day Closer CD

Art-Nr.: 7286
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Bryan, Luke - tailgates & tanlines [2011]
Der sympathische, junge Mann und bekennende George Strait-Fan aus Georgia schwebt momentan auf einer Welle des Erfolges. Die erste Single seines dritten Albums "Tailgates & tanlines" ist bereits in den Top 5 der Billboard Country Singles-Charts vertreten, aber das scheint noch nicht das Ende zu sein, denn der Pfeil für das prächtige "Country girl (Shake it for me)", eine wunderbar authentische, fröhliche, junge Country Party-Nummer mit einem klasse Mitsing-Refrain, geht weiter steil nach oben. Das es so gut läuft, verwundert wenig, denn Bryan kann einfach auf hervorragendes Songmaterial zurückgreifen, das er in vielen Fällen auch mitkomponiert hat. Das "Zeug" bleibt richtig gut hängen, geht einfach prima ins Ohr. Das ist hervorragend gemachter Mainstream New Country, performt von herausragenden Musikern (nahezu jeder, der in Nashville's Top-Garde Rang und Namen hat, ist am Start), modern, top-aktuell, aber stets die puren Country-Traditionen wahrend. Luke setzt dabei auf eine gesunde Mischung aus kraftvollen, voller Energie steckenden, Gitarren-betonten Uptempo-Nummern und der ein oder anderen, großartigen Balladen. Wunderbar, wie die transparenten, saftigen Gitarren immer wieder durch Steelguitar, Mandoline, Dobro oder Banjo ergänzt werden. Keine Frage, Luke Bryan ist dabei, sich in der A-Liga Nashville's nachhaltig zu etablieren. Das Album wird, neben dem bereits erwähnten "Country girl", noch etliche, weitere Hits abwerfen - das dürfte sicher sein. Klasse Stoff für die Fraktion von Blake Shelton, Eric Church, Rodney Atkins, Tim MvGraw, Ronnie Dunn, Chris Young, Billy Currington & Co.

Das komplette Tracklisting:

1   Country Girl (3.45)
2   Kiss Tomorrow Goodbye (3.23)
3   Drunk On You (3.33)
4   Too Damn Young (3.36)
5   Don't Want This Night To End (3.40)
6   You Don't Know Jack (3.16)
7   Harvest Time (3.27)
8   I Know You're Gonna Be There (3.37)
9   Muckalee Creek (3.56)
10 Tailgate Blues (3.43)
11 Been There Done That (4.29)
12 Faded Away (3.48)
13 I Knew You That Way (3.32)

Art-Nr.: 7508
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Campbell, Craig - same [2011]
Ein absoluter Leckerbissen für die Freunde traditioneller, reiner Countrymusic. Wie letztes Jahr Easton Corbin, macht sich nun auch Craig Campbell auf, die Fahnen lupenreiner, unverfälschter Countrymusic in Nashville hoch zu halten. Wundervolle Songs, tolle Melodien, locker, leicht, natürlich, eine prächtige Countrystimme - Countryherz, was willst Du mehr. Der aus Lyons/Georgia stammende junge Mann ist mit vollem Herzen Countrymusiker, der die Szene "von der Pike auf" mitbekommen hat. In einem von Gospelmusik geprägten Zuhause spielte er viele Jahre lang Klavier in der Baptistkirche seiner Mutter. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte er parallel seine Liebe zur Countrymusic, denn die Grenzen zwischen Gospel und Country, gerade in den Südstaaten der USA, sind oft fließend. Vor allen Dingen die Gospel-und Southern-inspirierten Sachen von Travis Tritt hatten es ihm angetan, den er heute als einen seiner größten Einflüsse bezeichnet. Im Jahre 2002 siedelte Campbell nach Nashville über, wo er sich schnell in der lokale Countryszene etablierte. Er ergatterte ein regelmäßig wiederkehrendes Engagement in einem der berühmtesten Clubs am historischen Lower Broadway in Nashville, "The Stage", wo er jede Menge Sessions mit bekannten Größen spielte. Als Begleitung für seine Auftritte diente oft die Band des mittlerweile ebenfalls sehr angesagten Luke Bryan., der ihn immer wieder animierte sein großes Potenzial auch in eigenes Material zu investieren. Enes Tages sah einer der besten und bekanntesten Produzenten Nashville's für traditionelle Countrymusic, Alan Jackson's Haus- und Hofproduzent Keith Stegall, einen von Campbell's Auftritten im "The Stage", was Craig's Karriere unmittelbar ins Rollen brachte. Stegall war auf der Stelle begeistert von den immensen Fähigkeiten des jungen Neo-Traditionalisten und verschaffte ihm nicht nur einen Labelvertrag, sondern übernahm auch gleich die Produktion seines fantastischen Debutalbums. Was Cambell den Countryfans offeriert, ist allerfeinste, reine, traditionelle Countrymusic, zeitlos schön und doch so aktuell. Auf dem Bild des Album-Backcovers liegt er vollkommen relaxt und lässig auf der Ladefläche seines Pickup-Trucks, die Beibe übereinander geschlagen, den Cowboyhut ins Gesicht gezogen, und "lässt den lieben Gitt einen guten Mann sein". Genau diese unbeschwerte Mentalität, diese ländliche Lebensweise transportiert er in seine vorzügliche Musik. Herrliche Steelgitarren, Fiddles und lockeres E-Gitarren-Picking bilden einen wunderbaren Rahmen für das ohne Ausnahme hervorragende Songmaterial. Immerhin 9 der 11 Songs hat Campbell mitgeschrieben, zum Teil mit namhaften Co-Autoren wie Keith Stegall, Tim Nichols, Carson Chamberlain und Lance Miller. Seinen Bezug zu Travis Tritt haben wir bereits erwähnt. Der ist auch spürbar, vor allem in dem lockeren Southern-Charme, den Campbell immer wieder einbringt, doch im Grunde genommen liegt seine Art der Countrymusic näher an solchen Traditionalisten wie George Strait, George Jones, Tracy Byrd und vor allen Dingen Alan Jackson, dem er auch stimmlich recht nahe kommt. Ein weiteres Plus: Produzent Stegall hat ihm die "Créme de la Créme" von Nashville's Studioartisten zur Seite gesetellt: Eddy Bayers: Drums, Brent Mason: Electric guitar, Paul Franlin: Steel, Stuart Duncan: Fiddle & Mandolin, Glenn Worf: Bass, John Hobbs und Gary Prim: Piano, Bobby Terry: Acoustic guitar und John Wesley Ryles: Background Vocals. Keine Frage, dieses Album ist so etwas wie ein "Muss" für alle Liebhaber traditioneller, reiner Countrymusic. 'It's traditional, back-to-basics, true country music", sagt Campbell und ergänzt:."It's what I am. I can't be anything else". Dem ist nichts hinzuzufügen. Ein wunderbares Album!

Die komplette Songliste:

1 I Bought It - 2:46   
2 Family Man - 3:40   
3 When I Get It - 3:19   
4 My Little Cowboy - 4:02   
5 Makes You Wanna Sang - 2:52   
6 That Going Away Look (About Her) - 3:04   
7 Fish - 2:49   
8 Chillaxin' - 3:20   
9 That's Music to Me - 3:30   
10 You Probably Ain't - 4:02   
11 All Night to Get There - 3:31

Art-Nr.: 7327
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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I bought it
Makes you wanna sang
Fish
Chillaxin'
That's music to me
All night to get there

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Church, Eric - chief [2011]
Was für ein interessantes, innovatives, prächtiges Country-/New Country-/Countryrock-Album! Genauso mutig wie erfrischend! Eric Church zeigt mit seinem dritten Album auf beeindruckende Art und Weise, wie man New Country-Musik mit neuen, nicht unbedingt alltäglichen Klangtupfern und Arrangements auf einen modernen, dem Jahre 2011 entsprechenden, zeitgemässen Level bringen kann, ohne die Grundwerte der Countrytraditionen zu ignorieren. Ein "abenteuerliche" (das meinen wir ausschließlich positiv) Gratwanderung, die er mit Bravour meistert. Tolle Sounds! Erinnert in seinem Mut und in seiner Experimintierfreudigkeit an die Anfänge von Big & Rich, nur nicht so verrückt. Das Songmaterial ist durchweg exzellent! Die Songs sind durchweg wunderbar melodisch und bleiben klasse hängen. Eine bärenstarke Vorstellung von Church!

Dazu noch ein Original-Statement:

"To some modern country artists, the words critics are using to describe Eric Church's third studio album may seem off-putting, but to the trailblazing mutineer and his equally passionate fans, the terms: "strange," "aggressive," "wild," and "rare," couldn't be more complimentary. Church's third studio album, Chief, has been buzzing as the most experiential, head-turning country album of the year."

Das komplette Tracklisting:

1 Creepin' - 3:52   
2 Drink in My Hand - 3:11   
3 Keep On - 2:38   
4 Like Jesus Does - 3:18   
5 Hungover & Hard Up - 2:53   
6 Homeboy - 3:47   
7 Country Music Jesus - 3:52   
8 Jack Daniels - 5:04   
9 Springsteen - 4:23   
10 I'm Gettin' Stoned - 4:02   
11 Over When It's Over - 2:39

Art-Nr.: 7490
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Clyne, Roger And The Peacemakers - unida cantina [2011]
Es wird wieder heiß in der Wüste Arizonas! Roger Clyne and The Peacemakers' neues Album ist da! Zwischen Sombreros und Tequila "and the dry, hot Sonoran desert" spielen sie ihren "spicy, genuine Traditional American Southwestern Roots Rock'n Roll with a fiery Mexican flavor" und treffen damit wieder voll ins Schwarze! Herrliche Melodien, dynamische Rhythmen, prächtige, satte Gitarren, viel Temperament, immer wieder mal diese unterschwellige Wüsten-/Mexiko-/Mariachi-Note - großartig. Und das Zeug geht bestens ins Ohr. Was für eine Fiesta!

Das komplette Tracklisting:

1 All Over the Radio - 3:13
2 Heaven on a Paper Plate - 3:43
3 Dinero - 3:43
4 Love Is the Road - 4:13
5 Go with the Flow - 3:36
6 Marie - 3:57
7 Empty Highway - 3:52
8 Small World - 3:55
9 Unida Cantina - 1:18
10 Just Got High - 3:37
11 Today Belongs to the Light - 4:36
12 Paper Airplanes - 3:41
13 Play On - 3:22

Art-Nr.: 7355
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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All over the radio
Heaven on a paper plate
Dinero
Love is the road
Marie
Just got high
Today belongs to the light

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Dailey & Vincent - brothers from different mothers [2009]
So melodisch, so rein, so filigran, so "warm", so wunderschön kann Bluegrass sein! Jamie Dailey (Gitarre) und Darrin Vincent (Bass) sind zwar nicht, wie es der Albumtitel vielleicht vermuten lassen könnte, miteinander verwandt, doch im musikalischen Sinne verfügen die beiden über eine dermassen faszinierende instrumentelle und stimmliche Harmonie, wie sie natürlicher, vertrauter und familiärer nicht sein kann. Da ist etwas ganz Großes zusammen gewachsen! Im vergangenen Jahr katapultierten sich Dailey & Vincent mit ihrem Debut im Rekordtempo in den Mittelpunkt der Bluegrass-Welt. Ihr gleichnamiges Werk stand fast ein Jahr lang an der Spitzer der Bluegrass-Charts und sage und schreibe 7 IBMA Awards (International Bluegrass Music Association) waren die Folge. Eine einzigartiger Erfolg! Nun liegt das Nachfolgewerk fort, dass die Leistung des ersten Albums gar noch einmal toppt: Eine traumwandlerisch sichere Gratwanderung zwischen reinstem Bluegrass und Acoustic Country, voller Frische und Reinheit, deren unvergleichliche Magie einen sofort in ihren Bann zieht. Dailey & Vincent sind alles andere als Neulinge im Business. Während Jamie Dailey lange Jahre mit Doyle Lawson spielte, war Darrin Vincent, im übrigen der Bruder von Rhonda Vincent (produzierte auch einige Alben seiner Schwester), fast zehn Jahre lang Mitglied von Ricky Skaggs' großartiger Formation Kentucky Thunder. Obwohl die überwiegende Anzahl der Tracks recht flotter Natur sind und voller Energie stecken, bieten Dailey & Vincent alles andere als überdrehten Highspeed-Bluegrass. Vielmehr legen sie Wert auf traumhafte Melodien, glasklare, saubere Instrumentierung und eine, trotz der schwungvollen Rhythmen, lockere, ja zuweilen flockige Entspanntheit. Alles wirkt sehr flüssig. Und diese Stimmen: Einfach faszinierend! Ihre hohen, klaren Tenöre (eine stimmliche Nähe zu Ricky Skaggs ist bei beiden spürbar) verbinden sich immer wieder zu wundervollen Harmonien. Vielleich sei sogar mal ein Vergleich der Sorte "Simon & Garfunkel des Bluegrass" erlaubt. Dailey & Vincent spielen absolut traditionell. Doch sie scheuen sich keineswegs auch mal etwas Neues auszuprobieren und sind damit voll auf der Höhe der Zeit. So setzen sie bei zwei Tracks auch mal ein dezentes Schlagzeug ein (ganz toll beispielsweise ihre Interpretation des Statler Brothers-Hits "Years ago", den sie ungemein frisch, mit tollem Bass-Gesang des gerade mal 18-jährigen Banjo-Wunderkindes Joe Dean jr., präsentieren) oder unterlegen die großartige Ballade "On the other side" mit einem klassischen String-Quartett, das ein ganz leichtes Folk Pop-Feeling aufkommen lässt (doch der Gesang ist auch hier "pure Country" mit faszinierenden Lead-Harmonies). Hinreißend schön auch ihre Fassung des Roger Miller-Klassikers "You oughta be here with me" (ein herrlicher Country-Waltz), das von einer grandiosen Melodie geprägte, sommerlich lockere "Your love is like a flower" oder der flotte, lustige Stomper "Head hung down", der das Album eröffnet. Auch dem Americana-Terrain sind sie alles andere als abgeneigt, wie ihre exzellente Interpretation der Gillian Welch und David Rawlings-Nummer "Winter's come and gone" beweist. Unterstützt werden die beiden von einer Garde der besten Musiker, die das Genre zu bieten hat. Unter anderem sind das Adam Haynes (Fiddle), Andy Leftwich (Mandoline), Ron Block (Banjo), Bryan Suttan (Gitarre), usw., usw.! Genauso traditioneller wie moderner Bluegrass/Acoustic Country in seiner ganzen Schönheit! Einfach wunderbar!

Die komplette Songliste:

1 Head Hung Down - 2:57   
2 You Oughta Be Here with Me - 2:22   
3 Your Love Is Like a Flower - 3:27   
4 When I've Traveled My Last Mile - 2:50   
5 Years Ago - 2:35   
6 There Is You - 2:25   
7 Girl in the Valley - 2:47   
8 Please Don't Let Our Sweet Love Die - 3:44   
9 Oh Ye Must Be Born Again - 2:26   
10 Winter's Come and Gone - 2:16   
11 When I Reach That Home Up There - 2:51   
12 On the Other Side - 4:31

Art-Nr.: 6335
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
You oughta be here with me
Your love is like a flower
When I've traveled my last mile
Years ago
Please don't let our sweet love die
Winter's come and gone

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Dunn, Ronnie - same [2011]
Nach dem Ende von Brooks & Dunn nun das erste Solo-Album von Ronnie Dunn, der markanten Stimme von Brooks & Dunn. Ein tolles Werk, das nahtlos an die Musik von Brooks & Dunn anknüpft, gleichzeitig aber wie ein erfrischender Neustart wirkt. Nach fast zwanzig-jährigem Bestehen, 30 Millionen verkauften Tonträgern, 26 Nummer-Eins-Hits und mehr Awards (CMA und ACM) als jeder andere Country-Act dieses Universums, hatten Brooks & Dunn 2009 beschlossen, ihre gemeinsame Karriere zu beenden und fortan getrennte Wege zu gehen. Während es um Kix Brooks bisher recht still geblieben ist, hat der in Coleman, Texas geborene (natürlich aber schon lange mit seiner Familie in Nashville lebende) Ronnie Dunn bereits seit geraumer Zeit am Start einer erfolgreichen Solo-Karriere gearbeitet. Nun endlich liegt das Produkt monatelanger, akribischer Arbeit in Form eines zwölf Stücke umfassenden, von ihm selbst produzierten, ersten Albums vor. Ronnie Dunn hat sich hervorragend auf die neue Situation vorbereitet, natürlich nichts dem Zufall überlassen, ja lt. eigener Aussage, wie ein Besessener an den neuen Songs nuanciell immer wieder herumgefeilt, bis er teilweise von seiner Gattin Janine regelrecht aus dem hauseigenen Studio gezerrt werden musste. Der Aufwand hat sich letztendlich gelohnt, Ronnie Dunn legt mit seinem nach sich selbst betitelten Silberling ein tolles Debüt hin. Die CD beginnt direkt mit einem furiosen, zusammen mit Hitschreiber Craig Wiseman komponierten, fulminant abgehenden Countryrock-Kracher. "Singer In A Cowboy Band" heisst die Nummer, und niemand anderes weiss wohl besser, wovon er da singt, als dieser Ronnie Dunn. Ein klasse, etwas an John Fogerty zu seiner erfolgreichen Creedence Clearwater Revival-Zeit erinnerndes E-Gitarren-Führungsriff, jede Menge Dampf, schönes Orgelwummern, furios Gas gebende Drums und fette E-Gitarrenarbeit, inklusiv zweier Soli, machen mächtig Alarm. Wow, das geht ja gut los. Nach soviel Elan zu Anfang, tritt Dunn zunächst das Bremspedal in Form zweier schöner, balladesker Nummern ("I Don’t Dance" und "Your Kind Of Love"), die seine außergewöhnlichen Stimme in den Brennpunkt des Geschehens stellen. Wunderbar passend dazu die teilweise bluesige E-Gitarrenarbeit (herrliche Soli) der Gitarristen und die zu Ronnie hervorragend harmonierenden weiblichen "Backs" von solch starken Sängerinnen wie Kim Keyes und Melodie Crittenden. Überhaupt wurde bei diesem Album an nichts gespart. Prominente Gastschreiber neben dem bereits genannten Craig Wiseman wie David Lee Murphy, Terry McBride (McBride & The Ride), Dallas Davidson, Bobby Pinson an Ronnies Seite und ein Riesen-Sammelsurium an Ausnahme-Musikern (alle vertretenen Instrumente teilweise drei- bis vierfach besetzt, mit dabei u.a. Bryan Sutton, John Willis, Michael Rhodes, Jimmy Lee Sloas, Mike Brignardello, Glenn Worf, Chad Chromwell, Shannon Forrest, Kenny Greenberg, Troy Lancaster, J.T. Corenflos, Eric Darken, Jim Brown, Chalie Judge, Joe Hardy, Reese Wynans, Paul Franklin und, und, und...) lassen keinen Zweifel aufkommen, dass Dunn auch als Solokünstler sofort in gewohnter Manier durchstarten wird. Für die Retro-Momente des Longplayers stehen das launig rockende, in toller, mexikanischer Mariachi-Tradition gebrachte "How Far To Waco" (da sieht man sich innerlich beim Genuss des einen oder anderen Tequillas und leckerer, scharfer Tortillas in einer Bar hocken und dazu die mit ihren Sombreros bestückten mexikanischen Gringos auf ihre unnachahmliche Art in ihre Blasinstrumente tröten), sowie das ein wenig Roy Orbinson-Espirit verströmende, sehr eingängige "I Just Get Lonely". Auffällig, dass Dunn bei vielen Stücken durch das teilweise Weglassen des Schlagzeugs in den Erst-Strophen oder auch komplett (wie bei "Cost Of Livin’" oder dem piano-trächtigen Finalstück "Love Owes Me") seine Stimme recht markant und wohl auch bewusst in den Mittelpunkt rückt (und wer kann es ihm bei so einem tollen Organ auch verdenken). Der Mann, wie auch sein Album strotzen regelrecht vor Selbstbewusstsein! Die wunderschöne, wieder vornehmlich piano-betonte Ballade und erste Single "Bleed Red" (bereits unter den Top-Ten der Billboard Country Sinles-Charts mit steigender Tendenz), inklusive ihrer durchaus emotional gebrachten, aber ohne übertriebenes Pathos auskommenden "Alle Menschen sind gleich"-Botschaft, das flotte "Once" (schöner, flockiger E-Gitarren-Rhythmus, Orgeltupfer, Steelfills, poppiger Refrain, Slide-Solo) und der stramme, groovige Southern-Rocker "Let The Cowboy Rock" (gerne Ronnie! - weibliche Harmonies, Skynyrd-Flair, heulende E-Gitarren plus Solo) runden ein kurzweiliges, sehr abwechslungsreiches Gesamtwerk ab, mit dem Ronnie Dunn seine Avancen als einer der potentiellen Platzhirsche Nashvilles eindrucksvoll anmeldet. Ein tadelloses, perfekt konstruiertes und auf Top-Major-Niveau umgesetztes, beeindruckendes New-Country-Album, das ohne jeden Zweifel an die erfolgreiche Brooks & Dunn-Ära anknüpft. Well done, Ronnie Dunn! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Singer In a Cowboy Band - 3:31   
2 I Don't Dance - 3:49   
3 Your Kind of Love - 3:35   
4 How Far To Waco - 3:27   
5 Once - 3:43   
6 Cost of Livin' - 4:10   
7 Bleed Red - 3:49   
8 Last Love I'm Tryin' - 4:07   
9 Let the Cowboy Rock - 2:55   
10 I Can't Help Myself - 3:43   
11 I Just Get Lonely - 3:17   
12 Love Owes Me One - 3:37

Art-Nr.: 7411
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Eleven Hundred Springs - eight the hard way [2011]
Eleven Hundred Springs - Made in Texas! Das ist ein Countrymusic-Gütesiegel, das die großartige Band aus Dallas stolz zur Schau trägt. Und das darf sie auch. Eine der besten texanischen Countrybands beglückt uns erneut mit einem wunderbaren Album allerfeinster, von zwangloser Spielfreude, Lockerheit und ursprünglicher Reinheit geprägter, lupenreiner Countrymusic, so wie sie in den Barrooms, Dancehalls und Honky Tonks von Texas zu Hause ist. Trotz ihres klassischen, durch und durch traditionellen Ambientes, teils mit einem schönen Old School-Flair, leben die Songs von ihrer unmittelbar rüberkommenden Frische. Sie sind simpel, eingängig, flockig, gehen prima ins Ohr und beeindrucken gleichzeitig mit exzellenter musikalischer Kompetenz. Durch den natürlichen Charme der Musik "riecht" man förmlich dieses unwiderstehliche, ländliche Texas-Flair. Hippe Nashville-Trends oder gar poppige Elemente sind der Band ein Greuel. Nein, diese Jungs spielen nichts als reine, unverbrauchte Countrymusic ohne aufgesetzten Schnickschnack. Bestimmt wird das musikalische Geschehen von dem großartigen Baritone-, Telecaster- und Acoustic-Gitarrenspiel sowie dem nicht minder starken Gesang des Frontmannes und Songwriters Matt Hillyer (seine Stimme zeichnet sich durch einen dezenten Gram Parsons-Vibe in Verbindung mit natürlichem Southern-Charme aus), der tollen Fiddle-Arbeit des "3rd generation Texas fiddlers" Jordan Hendrix und den herrlichen Steelguitar-Einlagen des vorzüglich agierenden Burton Lee, der auch vereinzelt mal mit ein klasse Dobro zupft. Komplettiert wird das Quintett durch den Bassisten Steven Berg (wie Matt Hillyer Gründungsmitglied der 1998 formierten Band) und den neuen Drummer Arjuna Contreras. Die Einflüsse der "Springs" reichen von den bereits erwähnten Gram Parsons und Waylon Jennings, über Hank Williams, Buck Owens, Willie Nelson, Johnny Cash und George Strait, bis hin zu Doug Sahm und Bob Wills and his Texas Playboys. All das verarbeiten sie zu ihrem eigenen, unwiderstehlichen, so reinen und wohl schmeckenden Country-Menü, auf das man, hat man es erst einmal gekostet, nicht mehr verzichten möchte. Ob die traumhaft lockere, flockige, honky-tonkin' Texas Country-Nummer "This ain't the first time (but it's the worst time)" mit der großartigen Baritone E-Gitarre, den wunderbaren Pedal Steel-Flls und der surrenden Fiddle (der Background-Gesang kommt übrigens von der exzellenten Brennen Leig), das flotte, schwungvolle, flüssige, schön ins Ohr gehende Traditional Country-Stück "Heartstrings" mit der starken E-Gitarren-/Fiddle-Begleitung, der lupenreine Old School Honky Tonker "No place else to go" in seinem klasse Steelguitar-/Fiddle-Arrangement und dem wunderbaren Harmonie-Gesang, das seinem Titel alle Ehre machende "Hardcore Honkytonk", oder der kraftvolle, mit einem klasse Waylon-Flair versehene, prächtig groovende Outlaw-/Roadhouse-Boogie "We're from Texas" (großartige Baritone Gitarren-Riffs, herrliche Pedal Steel) - diese Burschen spielen ihre "real country music" mit ungemein viel Herz und purem Idealismus. Das ist ihr Leben, das macht ihnen Spaß - und das kommt rüber. "Long live the 'Springs'"...

Die komplette Songliste:

1. This Ain't the First Time (But It's the Worst Time) 3:39
2. Heartstrings 3:13
3. Stuff You Can't Refuse 3:18
4. Nobody Loves You Like Me 2:39
5. No Place Else to Go 3:31
6. Not What I Thought You Would Say 3:26
7. Hardcore Honkytonk 3:17
8. We Can Work This Out 3:09
9. For Better or Worse 3:21
10. We're From Texas 3:05

Art-Nr.: 7294
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
This ain't the first time (but it's the worst time)
Heartstrings
No place else to go
Not what I thought you would say
We can work this out
We're from Texas

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Evans, Sara - born to fly [2000]
Die junge Dame aus Missouri liefert mit ihrem dritten Album, nach den beiden schon großartigen Vorgängern, eine weitere Kollektion von 12 modernen, hervorragend gelungenen, Countrysongs ab. Ihr gelingt es, wie kaum einer anderen, die Brücke zwischen traditionellen Klängen und modernen Tönen zu schlagen, ohne daß das Ergebnis zu poppig wird. Knackige Uptempo-Nummern und wunderschöne Balladen interpretiert sie gleichermaßen gut mit ihrer warmen, beruhigenden Stimme. Einer der zahlreichen Höhepunkte ist eine fantastische, über 6-minütige, Coverversion von Bruce Hornsby's Megahit "Every little kiss", bei der Hornsby selbst am Klavier sitzt. Modern Countrymusic at it's best. Super!

Art-Nr.: 1485
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Foley, Sue - live in europe ~ dvd [2006]
Die aus dem kanadischen Ottawa stammende, fantastische Bluesrock-Gitarristin und Sängerin Sue Foley, die längst in der ersten Liga der "Bluerock-Gitarren-Göttinen" angekommen ist, bzw. dort eine dominierende Rolle einnimmt, begeistert ihre, wie auch die Genre-Fans im Allgemeinen, nun mit der Veröffentlichung einer prächtigen Live-DVD! Wer sie einmal live gesehen hat, ist von ihr fasziniert! Fulminantes, ungemein virtuoses, dreckiges, melodisches, fettes, gefühlvolles, variables und kreatives Gitarrenspiel (es gibt sicher nur wenige Damen in der Szene, die das Spiel auf den 6 Saiten so beherrschen wie Sue) und ihre einrigartige, unverkennbare, etwas rootsig,. "verrucht" wirkende Stimme paaren sich mit einer überaus ausstrahlungsträchtigen Bühnen-Präsenz voller "Feuer"! Aufgenommen am 6. Dezember 2005 im "Underground" von Köln, erleben wir Sue und ihre 3 Mitstreiter (Graham Guest - Keyboards; Michael Turenne - Bass und Tom Bona - Drums) bei einer fimtechnisch und soundmäßig brillant (5.1 Dolby Digital, Stereo, DTS 5.1) in Szene gesetzten, großartigen Performance, die vor allen Dingen die außergewöhnlichen Fähigkeiten der Hauptaktuerin in einer mächtig Eindruck hinterlassenden Art und Weise demonstriert. Es ist eine Wonne zu sehen, wie sie über die 6 Saiten "fliegt" und ihrem, im übrigen sehr schön designten Instrument, wunderbare Melodienbögen, kochende Riffs und fulminante, glühende Soli entlockt! Sehr transparenter Gitarrensound! Es klingt zuweilen, als seinen mindestens 2 Gitarristen auf der Bühne, so exzellent läßt sie Riffs und das Lead-Spiel miteinander verschmelzen, doch sie schafft das ganz alleine. Klar, daß man dazu eine kompetente Band benötigt, aber die hat sie zweifelsohne! Das Tracklisting: "The snake" (ein überaus schwungvoller Instrumental-/Uptempo-/Rock'n Roll-Boogie voller erfrischender, spielfreudiger Gitarrenläufe), "Queenbee" (fantastischer, shuffeliger Retro-Bluesrock mit satten Gitarrenlinien, toller Gesang), "Hooked on love" (großartiges, recht entspannt workendes Instrumental mit wunderbar melodischen Gitarrenläufen), "Me and my chauffeur" (toller, sehr flotter Party-Shuffle-Bluesrock-Boogie), "Fool me good" (tierischer, rootsiger, rockin' Country-Blues, sehr texanisch, dreckig, mit dezentem Rockabilly-Touch), "same thing" (sehr kraftvoll gespielter, aber durchaus emotionaler, entspannter, traumhafter Slow-Blues voller furioser, glühender Gitarrenausflüge), "Hooker thing" (klasse Instrumental-Tribute an ihren Gitarrenhelden Earl Hooker), "Mediterranean breakfast" (großartiger Latino-Groove), "Found my love" (vom starken, aktuellen Album "New used car"), "Absolution" (ebenfalls von aktuellen Werk, ein hinreißender, verhalten rockender, ungemein gefühlsbetonter, leicht angejazzter Slow-Jam-Blues, voller grandioser, minutenlanger, variabler und spielfreudiger, würziger, quirliger Gitarrenarbeit), "Change your mind" (flockig, lässig, klasse), "New used car" voller Drive, knackig, erdig - ein genauso klassischer wie moderner Uptempo-Bluesrocker, der einfach nur Laune macht), und "Gone blind" (eine grandiose Solo-Nummer, nur Sue und ihre E-Gitarre - toller, lupenreiner Blues)! Das Konzert hat eine Spieldauer von rund 75 Minuten, doch die DVD enthält neben ein paar Interviews noch einen tollen Live-Nachschlag, nämlich rund 48 Minuten "Live in Amsterdam 2005"! Dort, mit einer anderen, aber ebenso starken Band im Rücken, erleben wir zusätzlich 8 großartige Live-Tracks, wovon sich 4 Songs nicht mit der Setlist des Kölner Konzertes überschneiden. Das sind "Careless love" (hervorragender, swingender Retro Slow-Bar-Blues), "Change" (Sue solo), "Doggie treats" (voller Power, rockig, knackig) und "Shake that thing" (starker, abgehender Bluesrock-Boogie)! Sehr starke DVD! Das Teil ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar! Sue, "please let the guitar do the talkin'"...

Art-Nr.: 4437
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Fuchs, Dana - love to beg [2011]
Was für eine Röhre! "She has the soul of Janis Joplin", schwärmt ein U.S.-Rezensent. Recht hat er! Scharf, heiß, eine Frau wie ein Vulkan. Dana Fuchs, die vor allem durch ihre fulminanten, ekstatischen Live-Shows, bei denen sie sich sowohl stimmlich, als auch körperlich bis zum letzten verausgabt, bereits für mächtig Aufsehen in der Szene sorgte, kommt nun mit ihrem neuen Studiowerk. Ein tolles Teil! Dana darf man guten Gewissens dem Bluesrock-Genre zuordnen, wenngleich sie dort ihr ganz eigenes Gebräu anrührt. Sie und ihre "powerhouse band" präsentieren eine prächtige Gratwanderung zwischen Blues und Rock, mit einem Schuß Soul, Roots, R&B und Country. Unterm Strich ist das kochender, von einer charismatischen Frontfrau grandios intonierter "very soulful bluesy Rock", getragen von ihrer famosen, rauen Stimme und zumeist einem straighten, riffigen Gitarrengewand. Baumstark! Hat richtig Feuer! This girl rocks!

Das komplette Tracklisting:

1. Love To Beg 4:22
2. Nothing's What I Cry For 3:22
3. Golden Eyes 4:08
4. Keepsake 3:54
5. Set It On Fire 3:37
6. Faster Than We Can 2:20
7. Keep On Rollin' 3:21
8. Drive 4:48
9. Summersong 3:57
10. Pretty Girl 3:56
11. I've Been Loving You Too Long 3:33
12. What You See 4:29
13. Superman 5:02

Art-Nr.: 7290
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Love to beg
Nothing's what I cry for
Golden eyes
Set it on fire
Keep on rollin'
Drive
What you see

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Hale, Lucy - road between ~ deluxe edition [2014]
Deluxe Edition mit 5 Bonustracks! Eigentlich eine überaus erfolgreiche Schauspielerin (u. a. "How I met your mother", "Pretty little liars"), zeigt sich Lucy Hale mit ihrem großartigen Debut "Road between" auch als höchst ambitionierte Country-Sängerin mit einer tollen, klaren Stimme. Das 20-seitige, im übrigen auch alle Texte beinhaltende Booklet des Albums zeigt jede Menge, im Freien aufgenommene, sonnenüberflutete Fotos von der Protagonistin, so auch auf dem Front- und Rückcover, die eine gewisse Frische und Unbekümmertheit suggerieren. Genau diese Frische steckt auch in ihrer Musik. Was uns Miss Hale hier präsentoert, ist überwiegend schön knackig arrangierter, von tollen Melodien geprägter, sonniger, lockerer New Country, der sich schnell in den Gehörgängen der Zuhörer einnistet. Die sicher vorhandenen Pop-Einflüsse sind zwar nicht zu leugnen, doch hier überwiegen eindeutig die Countryroots - und das ist gut so. Die Rhythmik ist country, die Instrumentierung ebenso, genau wie die Melodien. Sie bewegt sich mit ihrer Musik irgendwo auf dem terrain zwischen Kellie Pickler und Miranda Lambert. Das Songmaterial ist erstklassig und stammt von den Top-Songwritern Nashville's. Entsprechend ist es mit den Musikern, auch dort ist die 1A-Riege am Start. Enthält ein wunderschönes Duett mit Joe Nichols ("Red dress"). Wir haben die mit 5 Bonustracks (3 weitere, erstklassige Studionummern, sowie 2 Acoustic-Versionen von "Kiss me" und dem Titelstück "Road between", die in elektrischer Fassung bereits im normalen Set des Albums enthalten sind) erweiterte Deluxe-Ausgabe, denn nur die macht Sinn. Lucy Hale mit einem klasse Debutalbum voller potentieller Hits.

Das komplette Tracklisting:

1. You Sound Good to Me - 3:12
2. From the Backseat - 3:07
3. Nervous Girls - 4:03
4. Red Dress (featuring Joe Nichols) - 4:38
5. Goodbye Gone - 2:56
6. Kiss Me - 3:12
7. Road Between - 3:32
8. Lie a Little Better - 3:42
9. That's What I Call Crazy´- 3:25
10. Love Tonight - 3:14
11. Just Another Song - 4:25
12. My Little Black Wedding Dress - 3:23
13. Feels Like Home- 4:04
14. Loved - 3:40
15. Kiss Me (Live Acoustic) - 3:12
16. Road Between (Live Acoustic) - 3:41

Art-Nr.: 8592
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
You sound good to me
From the backseat
Road between

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