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Butler Trio, John - live at red rocks ~ 2 cds/1 dvd-set [2011]
2 CDs & 1 DVD-Set! Überwältigendes, beeindruckendes Konzert des John Butler Trios im imposanten Red Rocks Amphitheatre von Morrison/Colorado vom 4. Juni 2010! Das hoch gelobte, kurz zuvor erschienene Studioalbum "April uprising" zeigte die Band bereits in bestechender Verfassung, doch was die Truppe am "Roten Felsen" vor den Toren Denvers auf die Bühne brachte, war schlichtweg phänomenal. Inspiriert, voller ungezügelter Spielfreude und Leidenschaft, gepaart mit ausgefeilter und virtuoser Musikalität (allein das herausragende Gitarrenpicking des Meisters ist brillant) machten sie nachhaltig deutlich, warum sie zu den angesagtesten und wichtigsten Vertretern der heutigen Jamrock-Bewegung zählten. Rootsig, funky, groovy, rockig - es war ein furioses Live-Spektakel. Ein absolutes musikalisches Happening, sowohl für die Band, als auch fürs Publikum! Enthalten ist das komplette Konzert (rund 135 Minuten Spielzeit), zum einen auf 2 CDs, zum anderen auf einer DVD. Die phantastisch gefilmte DVD (ebenfalls im makellosen Sound) ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar. Ganz klar: Das ist die ultimative Live-Veröffentlichung des John Butler Trios bis zum heutigen Tag! Kommt im übrigen sehr schön verpackt, in zwei in einem feinen Schuber steckenden Digipacks!

Die komplette Setlist:

Disc 1
1 Introduction - :57
2 Used to Get High - 4:27
3 I'd Do Anything - 3:46
4 Betterman - 8:31
5 Don't Wanna See Your Face - 3:37
6 Revolution - 6:47
7 Hoe Down - :55
8 Better Than - 3:18
9 Johnny's Gone - 3:43
10 Take Me - 4:51
11 Treat Yo Mama - 10:40
12 Losing You - 5:25
13 Intro to Ocean - 1:29
14 Ocean - 12:06

Disc 2
1 Ragged Mile - 3:51
2 Zebra - 7:07
3 Good Excuse - 17:00
4 C'mon Now - 2:38
5 Close to You - 6:06
6 Peaches & Cream - 7:04
7 One Way Road - 5:23
8 Funky Tonight - 11:51

DVD
1 Used to Get High
2 I'd Do Anything
3 Betterman
4 Don't Wanna See Your Face
5 Revolution
6 Hoe Down
7 Better Than
8 Johnny's Gone
9 Take Me
10 Treat Yo Mama
11 Losing You
12 Ocean
13 Ragged Mile
14 Zebra
15 Good Excuse
16 C'mon Now
17 Close to You
18 Peaches & Cream
19 One Way Road
20 Funky Tonight
21 [Bonus Materials]

Art-Nr.: 7479
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Canada & the Departed, Cody - this is indian land [2011]
Wow! Cross Canadian Ragweed liegen auf Eis. Doch Frontmann und "Red Dirt"-Held Cody Canada hat um sich herum eine neue, herausragende Truppe, "The Departed", zusammengestellt - und die liefern mit "This is indian land" geradezu ein Referanzalbum in Sachen "Red Dirt Music" ab. Das Teil ist eine leidenschaftliche Hommage an Canada's Heimatstaat Oklahoma. Mit an Bord hat er an der zweiten Gitarre niemand Geringeren als den großartigen Seth James (wir erinnern uns an dessen exzellentes Soloalbum "That kind of man" aus dem Jahre 2009), Cross Canadian Ragweed-Kollege Jeremy Plato am Bass, den bekannten, texanischen Studio-Drummer Dave Bowen am Schlagzeug und Steve Littleton an den Keyboards. Rootsrock, Americana, Countryrock, fetten Southern Rock, Singer/Songwriter, Heartland Rock, Boogie, akustische Laid Back-Nummern, Desert Rock und schnörkellosen Guitar Rock (wir erleben tierische, flammende, dreckige Gitarrenritte in Hülle und Fülle) - all das vereinen sie perfekt zu einem an Vielseitigkeit und Abwechslungsreichtum kaum zu übertreffenden "Red Dirt"-Rock "Killer"-Album. Famos!

Das komplette Tracklisting:

1 Call From Crouch (0.19)
2 Face In Mars (3.25)
3 Ballad of Rosalie (5.21)   
4 True Love Never Dies (4.28)
5 Home Sweet Oklahoma (4.26)
6 Make Yourself Home (4.29)
7 Long Way To Nowhere (3.26)
8 Call From Coop (0.16)
9 Starin' Down the Sun (4.39)   
10 Any Other Way (4.17)
11 Kickin' Back In Amsterdam (4.44)
12 Water Your Own Yard (4.14)
13 Years In the Making (4.20)
14 If You're Ever In Oklahoma (3.04)
15 A Little Rain Will Do (3.24)
16 Call From Skinner (0.47)
17 Skyline Radio (5.02)
18 Hold On Christian (8.29)

Art-Nr.: 7450
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ballad of Rosalie
True love never dies
Make yourself home
Starin' down the sun
Any other way
Years in the making
Skyline radio

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Capps, Grayson - the lost cause minstrels [2011]
"One of the finest Southern troubadours", Grayson Capps, mit seinem fünften Album - einer überaus inspirierten, feurigen, spannungsgeladenen Mixtur aus dreckigem Rootsrock, Americana, klassischem Storytelling, brodelndem Blues und kochendem Southern-/Swamp-Rock, die einen unmittelbar packt und nicht mehr los lässt. Der in Opelika/Alabama geborene, nach vielen verbrachten Jahren in Nashville und anschließend in New Orleans nun wieder nach Alabama (Mobile) zurückgekehrte Capps gilt schon seit Jahren als ein Liebling der amerikanischen Kritiker - völlig zu Recht. "Take the poetry of Texas troubadour Townes Van Zandt, combine with Steve Earle s edgy attitude and stir with a little cup of the bayou-blues (think Howlin' Wolf) and you start to get a taste of Capps's scrumptious gothic gumbo", heisst es beispielweise in einer Stellungnahme. Das passt absolut, doch man sollte es bezüglich des neuen Albums noch etwas spezifizieren. "The lost cause minstrels" (so nennt er im übrigen auch seine aktuelle, fantastische Band, ein "who's who of the finest players on the Gulf Coast music scene") strotzt nur so vor bluesigen, swampigen und southern-souligen Elementen, verbunden mit einem wunderbar rootsigen, Country- und Americana-Flair, besticht mit umwerfenden Grooves und grandiosem Songwriting sowie hin und wieder mit einem prächtigen, geheimnisumwitterten, mystischen "Voodoo"-, manchmal auch einem unterschwelligen "Southern Gothic"- und "Los Angeles Noir"-Feeling. Eine magische, faszinierende Mischung! Sehr stark wirken in diesem Zusammenhang die markanten "Choruses" in vielen Refrains, Die, wie gesagt, durchweg exzellenten Songs, wirken immer rau und ursprünglich und sind dennoch, produziert von Trina Shoemaker (Queens of the Stone Age, Dylan Leblanc, Sheryl Crow) und Grayson Capps, in einem prächtigen Sound umgesetzt. Manchmal hören wir großartige, lockere Singer-/Songwriter-Nummern in bester Steve Earle-Manier, dann dynamischen, rootsigen Twang-Rock, mal einen heissen Roadhouse-Blues, typische New Orleans-Klänge, urigen Memphis-Soul, dann wieder kochenden Dixie-fried Swamp-/Blues-/Southern Rock. Doch so abwechslungsreich und unterschiedlich die Songs auch sein mögen, sie sind untrennbar miteinander verbunden. Der exzellente Opener "Highway 42" beispielsweise ist ein herrlich groovender, voller Southern- und Swamp-Soul steckender, flotter, lockerer, dennoch sehr erdiger Rootsrocker mit einem klasse Countryrock-Touch, arrangiert in einem erstklassigen Banjo-, Gitarren-, Mundharmonika-Gewand. Tolle Melodie! Am Schlagzeug sitzt hier übrigens der gute, alte Jerry Marotta. Oder das auf tollem Drumming und einer viel Spannung aufbauenden Storyteller-Mentalität basierende, schön bluesig und jazzig groovende, dabei jede Menge New Orleans-Dixieland-Flair versprühende, faszinierende "Coconut moonshine" (saustark hier die effizient integrierten, heissen Bläser-Segmente), der schwer groovende, von rauen, fetten E-Gitarren dominierte, druckvolle, die Sümpfe ordentlich zum Brodeln bringende Mississippi Southern Rocker "John the dagger" (pendelt irgendwo an der Schnittstelle zwischen Anders Osborne und Gov't Mule, starke Slide-Licks), das traumhaft in Szene gesetzte Taj Mahal-Cover "Annie's lover" (ein wunderbar melodischer, flüssiger, lockerer Country-Blues mit tollen Lap Steel-Linien und feinen Piano-Klängen), das total an Little Feat erinnernde, mit einem schönen Mardi Gras-Feeling versehene, jammige "Ol' slac", wie auch der kochende, ungemein kraftvolle, dreckige Blues-/Southern Rocker "No definitions", der schließlich in einem minutenlangen, zündenden, fetten Gitarrensolo mündet (Capps' Gitarrist Corky Hughes mit einer Bravourleistung) - all diese Nummern üben eine magische Anziehungskraft aus. Auch Capps' starke, Staub-gegerbte Stimme passt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge zu dieser großartigen Musik. "The lost cause minstrels" ist vielleicht sogar Capps' beste Arbeit bislang überhaupt. Ein tolles Werk eines charismatischen Singer-Songwriters "deep from the heart of the south".

Das komplette Tracklisting:

1 Highway 42 - 3:57   
2 Coconut Moonshine - 4:17   
3 John the Dagger - 3:25   
4 Jane's Alley Blues - 4:07   
5 Chief Seattle - 4:17   
6 Yes You Are - 4:23   
7 Annie's Lover - 2:41   
8 Ol' Slac - 4:29   
9 Paris, France - 2:51   
10 No Definitions - 6:05   
11 Rock 'n' Roll - 3:42

Art-Nr.: 7418
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Highway 42
Coconut moonshine
John the dagger
Jane's Alley Blues
Chief Seattle
Annie's lover
No definitions

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Hawkins, Vince & Company Slave - same [2011]
Diese exzellenten Musiker teilen eine Leidenschaft: "The jamming and passion for groovin' hard rockin' tuneage, steeped in the freedoms allowed them by the soul of the Blues". So steht es in ihrer Biographie, und genau so kommt es rüber. "Company Slave", ein famoses Bluesrock-Trio aus Toronto/Kanada um den großartigen Songwriter, Sänger und Gitarrenhexer Vince Hawkins, spielen prächtigen, fetten, einen gewaltigen Gitarrenwall aufbauenden, klassischen Seventies-based Heavy Mojo Guitar-Bluesrock "that will rock your good ole jamhouse into the ground". Hawkins und seine Freunde haben dabei diese unpolierte, raue, dreckige, zwanglose Note in ihrer Musik, die wir so lieben. Stark beeinflusst von solchen Leuten wie Jimi Hendrix, Robin Trower und Frank Marino, aber auch von Johnny Winter, Albert King, Howlin Wolf, Willie Dixon und Rock-Legenden wie ZZ Top und Led Zeppelin, begeistert die Truppe mit teils raffinierten und überaus abwechslungsreichen Songstrukturen voller musikalischer Wendungen. Das Material wirkt dennoch kompakt, bleibt prima hängen, beinhaltet aber immer genügend Freiraum für das meisterhafte, virtuose Spiel des begnadeten Saitenartisten Hawkins, der mit seinen brillanten Riffs und Soli jede Menge Starkstrom und Elektrizität freisetzt. Aber Hawkins kann auch wunderbar locker spielen, wie beispielsweise bei dem phantastischen "Goin' to the south side", wo er vor druckvoll donnernden Hendrix'schen Riffs ein ungemein lässiges, dezent jazziges Solo aus dem Ärmel schüttelt, das sich genußvoll in unsere Gehörgängen schlängelt. Bewundernswert! Große Klasse! Das Fundament der Musik von "Company Slave" ist immer der traditionelle, klassische Blues, doch der wird ordentlich gerockt. Der ein oder andere Classic Rock-Splitter ist wahrnehmbar, ebenso wie hin und wieder ein gewisses Southern-Flair. Zu den weiteren Highlights des Albums zählen beispielsweise solche Nummern wie der dynamische, fette Groove Bluesrocker "The Gods of Love", der von tollem, rhythmischem Drumming, ein paar feurigen, schönen Wah Wah-Licks und satten Twin Guitar-Riffs geprägte, pulsierende, southern-fried Bluesrocker "It's time" (fleischiges, glühendes, wunderbares Gitarrensolo im Mittelteil; toller Groove), der fast 8 1/2-minütige, sehr emotional performte, von grandiosen Gitarrenläufen durchzogene, traditionelle Heavy Slow-Blues "Cathouse". das an Robin Trower erinnernde "Medusa's dream", oder der wie ein dampfender "Southern Train" durch die Südstaaten bretternde "Big City Blues" mit seinem abgehenden Drive. Exzellent auch der von vielen Wendungen geprägte, herrlich groovende Bluesrocker "Is love". Klasse, was Hawkins ind seine Freunde in den gut 3 Minuten dieser Nummer unterbringen und doch nie den roten Faden verlieren, Das ist Spielfreude, Dynamik und Rhythmik pur. Satte, schwere Riffs treffen auf einen sehr melodischen Refrain, brennende Wah-Wahs und ein psychedelisch jammendes Gitarrensolo. "That’s the stuff that really gets your mojo going". Jawohl! Vince Hawkins & Company Slave mit einem tollen, "guitar-slingenden" Werk allerbesten Heavy Bluesrocks. "Really great stuff"!

Das komplette Tracklisting:

1. The Gods Made Love (3.18)
2. Goin' To The South Side (2.55)
3. Three Kings (3.40)
4. It's Time (4.20)
5. Peace On Earth (5.02)
6. Is Love (3.14)
7. Medusa's Dream (4.19)
8. Ashes In My Whiskey (5.23)
9. Big City Blues (3.01)
10. My Ship (5.36)
11. Cathouse (8.22)

Art-Nr.: 7225
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The Gods made love
Goin' to the south side
It's time
Is love
Ashes in my whiskey
Big City Blues
Cathouse

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Isbell, Jason and the 400 Unit - here we rest [2011]
Jason Isbell and the 400 Unit mit einem fantastischen, neuen Album! Der ehemalige Gitarrist, Sänger und Songwriter der Drive-By Truckers hat sich mit seiner eigenen Band nun ebenfalls und endgültig an vorderster Front der Rootsrock-/Americana Rock-Szene etabliert. Was für ein wunderbares, abwechslungsreiches Album. Dem aus dem musikhistorisch eminent bedeutenden Ort Muscle Shoals in Alabama stammende Isbell und seinen Mannen gelingt eine ungemein spannende und in aussergewöhnlich guten Songs rübergebrachte Mischung aus staubtrockenem Roots- und Americana-Rock in Verbindung mit einer gesunden Portion "deep Southern Soul", Country-Blues und Alternate Countryrock. Manchmal verleirt sich die Band auch in einem unwiderstehlichen Groove, der den besten Jambands der Szene zur Ehre gereicht, wie etwa bei dem mitreissenden, drückenden, irgendwo zwischen The Band und Little Feat angesiedelten Swamp-Rocker "Never could believe". Isbell singt famos und sein Gitarrenspiel ist eh vom Allerfeinsten. Traumhaft schön ist beispielsweise schon der Opener "Alabama pines", eine herrlich lockere, melodische Americana-Nummer mit zwar düsterem Text, aber einem umso süsser duftendem Southern-Touch und einem wunderbar staubigen Roots-/Alternate Country-Flair. Tolles E-Gitarren-/Acoustic-Gitarrenspiel, ergänzt mit einer surrenden Fiddle (Gastmusikerin Amanda Shires - Thrift Store Cowboys), begleitet von einem lässigen Schlagzeug-Groove, dazu Isbell's großartiger Gesang. Umwerfend! Und es geht mit einem Highlight nach dem nächsten weiter. Der kernige, kraftvolle Gitarrenrocker "Go it alone" (wieder viel Southern-Esprit, erdige Riffs, exzellente Slide-Lead), der herrliche Midtempe Americana-Rocker "We've met" mit seiner tollen Retro Wurlitzer-Begleitung und dem Hauch von Southern Soul (erneut exzellentes Slide-Solo), die prächtige Muscle Shoals Soul-Nummer "Heart on a string" oder die lockere Alternate Country-Nummer "Tour of duty" - es sind alles Songs, die wunderbar hängen bleiben und einen trotzdem fesseln. Jason Isbell and the 400 Unit zeigen sich mit "Here we rest" in bestechender Form. Ohne das die Vorgänger auch nur im geringsten schwächelten ist dies dennoch ihr bis dato eindeutig stäkstes Werk. Wird in den Jahresendabrechnungen als eines der besten Alben der Roots-/Americana-Szene in 2011 eingehen, da sind wir uns sicher.

Das komplette Tracklisting:

1 Alabama Pines - 3:49
2 Go It Alone - 4:27
3 We've Met - 3:08
4 Codeine - 5:36
5 Stopping By - 4:09
6 Daisy Mae - 2:53
7 The Ballad of Nobeard - :27
8 Never Could Believe - 4:06
9 Heart on a String - 3:48
10 Save It For Sunday - 3:49
11 Tour of Duty - 3:25

Art-Nr.: 7344
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Alabama pines
Go it alone
We've met
Stopping by
Never could believe
Heart on a string

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Phish - live in utica [2011]
2 DVD & 2 CD Box-Set! Wieder so eine wunderbare Veröffentlichung der großartigen Jamrock-Formation! Am 20. Oktober 2010 spielte die Band zum ersten Mal in ihrer Karriere eine Show in Utica/NY, im Herzen des Mohawk Valley. Das Utica Memorial Auditorium ist eine Hockey Arena mit einer Kapazität von rund 5.500 Leuten und war damit die bei weitem kleinste Location, die Phish während ihrer Herbst-Tour 2010 spielten. Es wurde somit ein atmosphärisch ganz besonderes Konzert, für die Verhältnisse der Band sehr "intim". Die Band war überaus inspiriert, genauso wie das Publikum. Man spürt, wie sich die Energie des Publikums auf die Band übertrug und umgekehrt. Dazu gab's noch eine grandiose Lightshow. Ein fantastisches Konzert mit einer tollen Setlist, bild- und soundtechnisch überragend mitgeschnitten, auf 2 CDs und 2 DVDs.

Hier noch ein paar Produkt-Infos im Original:

On October 20th, 2010, Phish played their first ever show in Utica, NY in the heart of the Mohawk Valley. Utica Memorial Auditorium is a hockey arena with a capacity of only about 5,500 and a design very similar to another round room and favorite Empire State Phish venue, Madison Square Garden. Utica was the smallest venue on Phish's fall tour and the atmosphere was charged with electricity. One clever fan even went so far as to craft a "Guyutica" sign that no doubt helped shape the night's events. "Live In Utica" presents three hours of Phish in an intimate venue with an inspired audience that returned the energy at every turn. A new camera mounted at the front-of-house position accentuated the light show in a way never before featured on a live, indoor Phish DVD.

"Live In Utica" features the complete October 20th, 2010 performance on 2-DVDs and 2-CDs. The nearly three hours of music in this DVD/CD set was recorded with 64 channels of digital multi-track and mixed and mastered, appearing on the DVDs in 5.1 Dolby surround and full-resolution, uncompressed PCM stereo. The video was shot with 8 cameras (16:9 widescreen), recorded and post-edited in High Definition.

Die komplette Setlist:

PHISH - Live In Utica 2010 Tracklisting
DVD Disc One
1. My Soul
2. Stealing Time From The Faulty Plan
3. Vultures
4. Wolfman's Brother
5. Cities >
6. Guyute
7. David Bowie
8. Wilson >
9. McGrupp And The Watchful Hosemasters >
10. Saw It Again >
11. Run Like An Antelope

DVD Disc Two
1. Drowned >
2. Sand >
3. Theme From The Bottom >
4. Axilla >
5. Birds Of A Feather
6. Tela >
7. Split Open And Melt >
8. Have Mercy >
9. Piper >
11. Split Open And Melt >
12. Slave To The Traffic Light
Encore:
13. Good Times, Bad Times

CD Disc One
1. Vultures
2. Wolfman's Brother
3. Cities >
4. Guyute
5. David Bowie
6. Wilson >
7. McGrupp And The Watchful Hosemasters >
8. Saw It Again >
9. Run Like An Antelope

CD Disc Two
1. Drowned >
2. Sand >
3. Theme From The Bottom >
4. Axilla >
5. Birds Of A Feather
6. Split Open And Melt >
7. Have Mercy >
8. Piper >
9. Split Open And Melt >
10. Slave To The Traffic Light

Art-Nr.: 7399
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 32,90

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Stockholm Syndrome - apollo [2011]
Stockholm Syndrome sind ein in der Jamrock-Szene jetzt schon kultiges, grandioses, vor einigen Jahren aus dem Dunstkreis von Widespread Panic hervorgegangenes All-Star Sideprojekt, initiiert von dem famosen Panic-Bassisten Dave Schools und dem begnadeten Singer/Songwriter Jerry Joseph (Jerry Joseph & the Jackmormons). Die aktuelle Besetzung besteht neben Schools und Joseph (Gesang, Gitarre) noch aus dem bärenstarken Lead Gitarristen Eric McFadden (u.a. Keb Mo', George Clinton, Les Claypool), Gov't Mule's Keyboard-Virtuosen Danny Louis und dem herausragenden Drummer Wally Ingram (u.a. David Lindley, Jackson Browne und Sheryl Crow). Was für eine Besetzung! Und in der Tat liefert das Quintett mit "Apollo" ein den herausragenden Namen zu aller Ehre gereichendes, exzellentes, neues Studioalbum ab - das zweite nach dem 2004er "Holy happy hour". So ungewöhnlich der Name der Band ist (als Stockholm Syndrom bezeichnet man das Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen schließlich mit den Tätern sympathisieren), so prächtig ist ihre Musik. Natürlich muß man die Truppe in der Jamrock-Szene ansiedeln, und natürlich ist die Seelenverwandschaft mit Jerry Joseph's Jackmormons und vor allen Dingen Widespread Panic am engsten, doch jeder der beteiligten Musiker trägt seinen Teil an individueller Kraetivität zu dem ganz eigenen Stil der "Stockholmer" bei: Ein brodelndes, mit fabelhaften Songs gespicktes (teils sehr provokative, messerscharfe Lyrics von Jerry Joseph), kraftvolles, sehr inspiriertes Gebräu aus erdigem, wunderbar groovendem, auf exzellente Musikalität basierendem Jam Rock'n Roll voller sich wunderbar miteinander vertragender Roots-, Classicrock,- Southern-, Blues-, Funk-, Soul-, Folk-, und Psychedelic-Zutaten. Diese Mixtur mundet fantastisch. Spürbare Spielfreude und Virtuosität kennzeichen die Instrumentalpassagen, viel Kreativität das Songwriting. Tolle Percussion-Grooves treffen auf zündende Gitarrenriffs und brennende Soli, die von Danny Louis' brillanten Keyboard-Ergänzungen adäquat unterstützt werden, sowie Joseph's markigen Gesang. Trotz der allgegenwärtigen Jam-Mentalität und der teils recht rauen, dreckigen Spielweise entwickeln die Songs oft eine prima Melodik und bleiben klasse hängen. "'Apollo' sees Stockholm Syndrome building upon its initial outing by distilling a distinctive sound fueled by freewheeling creativity and incendiary rock power", heisst es in einem U.S.-Review - eine absolut passende Analyse. Songs wie zum Beispiel der von einem unwiderstehlichen Groove, erdigen, ganz dezent funkigen Riffs, einem unterschwelligen Psychedelic-Flair, wunderbaren Pedal Steel-Fills (John Keane) und einem fetten, rauen, robusten, saustarken E-Gitarren-Solo bestimmte Rocker "Apollo" (hat irgendwie etwas von Neil Young & Crazy Horse meets Widespread Panic and Pink Floyd), der jammige, von schönen Gitarren, großartiger Orgeluntermalung und toller Percussion bestimmte Soul-Rocker "Fools rush in", der auf bluesiger Basis in Szene gesetzte, kraftvoll und dynamisch abgehende, jammige Boogie "In your cups" (ultra dreckiges, von klasse Wah Wah-Klängen durchsetztes E-Gitarren-Solo), das folkige, von einer herrlichen Kombination aus Mandoline, Gitarre, Orgel und Piano (starkes Klavier-Solo von Danny Louis) geprägte, melodische "That which is coming", der groovige, gut abgehende, von zündenden Gitarren und klasse Wurlitzer-Klängen durchtränkte Jamrocker "Town & country", das mit viel Intensität, aber auch einer tollen Melodik in Szene gesetzte, jede Menge Southern Rock-Spirit und viel Soul verbreitende, kraftvoll und flüssig nach vorn rockende "Red lightnimg" (bäriges Gitarrensolo mit viel Drive), oder der entspannte, flockige Rootsrocker "Cool cool cool" demonstrieren eindrucksvoll die aussergewöhnliche Klasse dieser All Star-Allianz. Produziert hat das Werk im übrigen Dave Schools. Keine Frage: Die Fanbase dieser Truppe wird mit "Apollo" auch über die Widespread Panic-/ Gov't Mule-Community hinaus deutlich ansteigen - da sind wir uns sicher. Ein tolles Teil! Dieses muikalische Jamrock-Gebräu "schmeckt" einfach grandios...

Das komplette Tracklisting:

1   Apollo - 7:17   
2   Fools Rush In - 5:11   
3   In Your Cups - 4:23   
4   Emma's Pissed - 6:30   
5   That Which is Coming - 4:03   
6   Town & Country - 4:26   
7   Red Lightning - 5:42   
8   Sing Bird Sing - 4:08   
9   Cool Cool Cool - 4:58   
10 Finding - 3:21   
11 Wisconsin Death Trip - 5:24

Art-Nr.: 7274
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Apollo
In your cups
That which is coming
Town & country
Red lightning
Cool cool cool
Wisconsin death trip

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Whiskey Myers - firewater [2011]
3 Jahre nach dem Überragenden Meisterwerk "Road of life" der texanischen Southern Rock-/"Red Dirt"-Rock-Formation Whiskey Myers kommt nun mit "Firewater" der heiß ersehnte Nachfolger. Leute, Ihr dürft Euch freuen: Die Truppe hat auch für das oft so schwere zweite Album nichts von ihrer Faszination und Klasse eingebüßt. Im Gegenteil: Sie machen den nächsten Schritt in die richtige Richtung und liefern mit "Firewater" erneut ein absolutes "Killer"-Teil ab. Whiskey Myers definieren und etablieren sich mit diesem zweiten Meisterwerk endgültig als eine der besten Southern Rock Bands unserer Tage! Überragend! Produziert hat übrigens Lery Powell, der mit seinen Messengers (Leroy and The Messengers Powell) kürzlich ebenso ein grandioses Werk ablieferte.

Das komplette Tracklisting:

1 Bar, Guitar and a Honkey Tonk Crowd (3.17)
2 Guitar Picker (3.28)
3 Ballad of a Southern Man (3.40)
4 Calm Before the Storm (5.39)
5 Broken Window Serenade (5.46)
6 Different Mold (5.21)
7 Turn It Up (3.24)
8 Virginia (4.20)
9 Anna Marie (3.37)
10 How Far (3.07)
11 Strange Dreams (6.12)
12 Song For You (7.59)

Art-Nr.: 7348
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bar, guitar and a honky tonk crowd
Ballad of a southern man
Broken window serenade
Different mold
Turn it up
Virginia
Strange dreams

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