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Berg, Matraca - the dreaming fields [2011]
Die 1964 in Nashville geborene "Hall Of Fame Songwriterin" Matraca Berg gehört ohne Zweifel zu den besten und anerkanntesten Songwriterinnen Amerikas. Bereits im Alter von 18 Jahren hatte sie ihren ersten Nr. 1-Hit als Songwriterin und heute zählt sie zu den Komponisten, deren Songs am häufigsten aufgenommen wurden und werden. Vorwiegend die traditionelle, als auch progressive weibliche Country-Garde bedient sich seit rund 30 Jahren mit großem Erfolg der Songs von Matraca. Von Pam Tillis bis Suzy Bogguss, von den Dixie Chicks bis Trisha Yearwood, Patty Loveless bis Martina McBride, Deana Carter bis Gretchen Wilson, oder auch Dusty Springfield bis zur großen Linda Ronstadt - sie alle haben die Lieder dieser fantastischen Songwriterin für sich in Anspruch genommen. Was aber dabei immer viel zu sehr in den Hintergrund geriet und den meisten auch gar nicht bewusst ist, ist die Tatsache, welch eine faszinierende Sängerin Matraca Berg darüber hinaus ist. Viel zu selten hat sie sich mit eigenen Alben in das vermeintlich große Rampenlicht der Performerinnen gestellt, doch jetzt ist es mal wieder soweit. Zum Glück! 14 Jahre sind seit ihrem letzten, gefeierten Werk "Sunday morning to Saturday night" vergangen, bis sie nun mit "The dreaming fields" ihre neue CD vorlegt, die, da gibt es keinen Zweifel, ihren Status als Interpretin noch einmal deutlich aufwerten wird. Es ist ein hinreissend schönes Album geworden, eine exquisite, ungemein geschmackvolle Gratwanderung an der Schnittstelle zwischen Country, Roots, Alternate Country und Americana. Die ihrem qualitativ aussergewöhnlich starken Songwriting entsprungenen Stücke sind zumeist recht ruhig und verhalten in einem tollen "stripped down full band arrangement" eingespielt und bestechen mit exzellenten Melodien. Zuweilen wirkt das, auch thematisch, ein wenig düster, kommt aber ungemein klar und sauber instrumentiert rüber und vermittelt am Ende immer einen Übergang in Hoffnung und positive Stimmung. Die Atmosphäre des Albums wirkt wunderbar getragen, zuweilen sehr intim. Die faszinierende Leichtigkeit der Instrumentierungen und Matraca's, von einer engelshaften Aura umgebener Gesang bilden eine unwiderstehliche Synthese, von der der Zuhörer geradezu magisch angezogen wird. In etwa bewegt sie sich damit auf dem Terrain solcher Kolleginnen wie Patty Griffin, Rosanne Cash und vor allen Dingen Emmylou Harris. Umgeben ist sie von einer Anzahl großartiger Begleitmusiker aus der 1A-Garde der Szene, wie zum Beispiel Richard Bennett (guitars), Dan Dugmore (pedal steel), Mike Rojas (leyboards), Randy Scruggs (acoustic guitar), Glen Worf (bass), Greg Morrow (drums) und vielen anderen mehr. Stücke wie die wunderbar flockig lockere, mit toller Baritone Guitar und lässiger Percussion inszenierte Country-/Americana-Nummer "If I had wings", das sehr ruhig und rootsig, mit exzellenten E-Gitarren- und Steelguitar-Fills daherkommende "You and tequila" (hat übrigens auch Kenny Chesney zusammen mit Grace Potter für sein aktuelles Werk "Hemmingway's whiskey" aufgenommen), das herrlich melodische, in bester Emmylou-Tradition atehende "Racing the angels" (Background Gesang: Suzy Bogguss und Gretchen Peters), das mit toller Mundharmonika (spielt Matraca selbst), jaulenden Steelfills und einem sehr schönen, kräftigeren Rhythmus in Szene gesetzte, ganz feine "Clouds", der knackige Countryrocker "Silver and glass" (erinnert unterschwellig ein wenig an Mary Chapin Carpenter) oder die unaufdringlich instrumentierte, wunderschöne Country-/Americana-Ballade "Oh Cumberland" (mit an Bord, sowohl gesanglich als auch an der akustischen Gitarre, ist hier Nitty Gritty Dirt Band's Jeff Hanna, im übrigen der Ehemann von Matraca) sind wahre Songperlen, die wohl keine(r) besser interpretieren kann als Matraca Berg selbst. Es ist eine Genuss, diese Ausnahmekünstlerin endlich wieder ihre eigenen Songs singen zu hören. Was für ein tolles Album! Faszinierende Musik abseits des Nashville-Mainstreams!

Das komplette Tracklisting:

1 If I Had Wings - 4:20   
2 You and Tequila - 4:07   
3 Racing the Angels - 4:16   
4 Silver and Glass - 3:59   
5 Clouds - 4:03   
6 The Dreaming Fields - 4:29   
7 Oh Cumberland - 4:32   
8 Your Husband's Cheating on Us - 4:19   
9 Fall Again - 3:41   
10 South of Heaven - 5:35   
11 A Cold, Rainy Morning in London in June - 4:18

Art-Nr.: 7402
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
If I had wings
You and tequila
Racing the angels
Silver and glass
Clouds
Oh Cumberland
South of heaven

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Canada & the Departed, Cody - this is indian land [2011]
Wow! Cross Canadian Ragweed liegen auf Eis. Doch Frontmann und "Red Dirt"-Held Cody Canada hat um sich herum eine neue, herausragende Truppe, "The Departed", zusammengestellt - und die liefern mit "This is indian land" geradezu ein Referanzalbum in Sachen "Red Dirt Music" ab. Das Teil ist eine leidenschaftliche Hommage an Canada's Heimatstaat Oklahoma. Mit an Bord hat er an der zweiten Gitarre niemand Geringeren als den großartigen Seth James (wir erinnern uns an dessen exzellentes Soloalbum "That kind of man" aus dem Jahre 2009), Cross Canadian Ragweed-Kollege Jeremy Plato am Bass, den bekannten, texanischen Studio-Drummer Dave Bowen am Schlagzeug und Steve Littleton an den Keyboards. Rootsrock, Americana, Countryrock, fetten Southern Rock, Singer/Songwriter, Heartland Rock, Boogie, akustische Laid Back-Nummern, Desert Rock und schnörkellosen Guitar Rock (wir erleben tierische, flammende, dreckige Gitarrenritte in Hülle und Fülle) - all das vereinen sie perfekt zu einem an Vielseitigkeit und Abwechslungsreichtum kaum zu übertreffenden "Red Dirt"-Rock "Killer"-Album. Famos!

Das komplette Tracklisting:

1 Call From Crouch (0.19)
2 Face In Mars (3.25)
3 Ballad of Rosalie (5.21)   
4 True Love Never Dies (4.28)
5 Home Sweet Oklahoma (4.26)
6 Make Yourself Home (4.29)
7 Long Way To Nowhere (3.26)
8 Call From Coop (0.16)
9 Starin' Down the Sun (4.39)   
10 Any Other Way (4.17)
11 Kickin' Back In Amsterdam (4.44)
12 Water Your Own Yard (4.14)
13 Years In the Making (4.20)
14 If You're Ever In Oklahoma (3.04)
15 A Little Rain Will Do (3.24)
16 Call From Skinner (0.47)
17 Skyline Radio (5.02)
18 Hold On Christian (8.29)

Art-Nr.: 7450
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ballad of Rosalie
True love never dies
Make yourself home
Starin' down the sun
Any other way
Years in the making
Skyline radio

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Edwards, Jonathan - my love will keep [2011]
Wunderbar! Jonathan Edwards, in den Siebzigern eine absolute Institution unter den Singer-Songwritern der seinerzeitigen Country-/Countryrock-Folk-Bewegung, legt 12 Jahre nach seiner letzten Studioveröffentlichung ein neues Album vor. Und er hat nichts, aber auch gar nichts von seiner Klasse verloren. Mancher erinnert sich sicher noch an seinen großen 1970iger-Hit "Sunshine" und sein großartiges "Honky-Tonk Stardust Cowboy"-Album aus dem Jahre 1972. Oder an die Zeit als ihn seine gute Freundin Emmylou Harris für ihren Album-Klassiker "Elite hotel" als Background-Sänger einlud, in deren Folge er mit den Leuten von Emmylou's legendärer Hot Band seine phantastischen Solo-Alben "Rockin' chair" (1976) und "Sailboat" (1977, im übrigen produziert von dem jungen Rodney Crowell) aufnahm - beides kultige, wunderschöne Siebziger Countryrock-Klassiker. Auch seine Jahre in der berühmten Bluegrass-Formation Seldom Scene sind vielen sicher noch im Gedächtnis. Toll, dass dieser Jonathan Edwards nun wieder mit einem neuen Album am Start ist. Er wird in Kürze 65 Jahre alt - und er macht immer noch "seine" Musik. Wunderschöne, flockige, viel Wärme ausstrahlende, semi-akustische Songs an der Schnittstelle zwischen Country, Bluegrass, Countryrock und Folk (heute ordnet man das sicher in der Alternate Country-/Americana-Sparte ein), eingebunden in großartige Melodien und herrlich klare, transparente Instrumentierungen. Bei einigen Songs wirkt die exzellente Claire Lynch mit, die ihn mit wunderschönen Background- oder kleinen Duett-Passagen unterstützt. Zum Genießen!

Das komplette Tracklisting:

1 Surrounded - 4:46   
2 Johnny Blue Horizon - 3:15   
3 My Love Will Keep - 3:40   
4 Crazy Texas Woman - 3:35   
5 She Loves You - 6:42   
6 How Long - 2:22   
7 This Island Earth - 3:55   
8 Lightkeeper - 4:18   
9 Tomorrow’S Gonna Come - 4:10   
10 Everybody Works In China - 4:50   
11 Freewheeler - 3:15   
12 Sailor’S Prayer - 4:43

Art-Nr.: 7448
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Surrounded
Johnny Blue Horizon
Crazy Texas woman
How long
Lightkeeper
Tomorrow's gonna come
Freewheeler

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Fish, Samantha - runaway [2011]
Ein neuer Stern am Bluesrock-Himmel - und was für einer! Ist das Genre, vor allem auch das der "guitarslinger", zumeist eher den männlichen Kollegen vorbehalten, so geht hier eine junge Künstlerin ans Werk, die so manchem der etablierten Herren das Fürchten lehren dürfte. Das 22-jährige Multitalent Samantha Fish aus Kansas City im U. S. Bundesstaat Missouri. Die junge Dame ist eine famose Songwriterin, eine großartige, emotionale Sängerin und eine begnadete Gitarrsitin. Nicht ein Riff, nicht ein Lick, geschweige denn eines der zahlreichen, meisterhaften Soli (Ausnahme ist die zweite Gitarre von Mike Zito bei "Push comes to shove"), stammt von einem anderen Gitarristen. Alles, aber auch alles veranstaltet die Saitenzauberin höchst selbst. Diese junge Frau beherrscht ihr "Brett". "Runaway" ist das erste Album von Samantha - und es ist gleich ein absolutes Bluesrock Vorzeige-Werk geworden. Problemlos tritt sie in die Fußstapfen solcher Kollegen wie dem jungen Joe Bonamassa oder Kenny Wayne Shepherd, erinnert manchmal auch ein wenig an die frühe Susan Tedeschi, wenngleich sie stimmlich auf einer etwas anderen Ebene liegt. Samantha Fish gelingt eine nahezu perfekte Synthese zwischen lupenreinen Blues-Traditionen, Roots- und Classic Rock. Das geht von scharfkantigem, fettem, Riff-getriebenem Swamp-Blues wie dem kochenden Opener "Down in the swamp" (saustarkes Gitarrensolo), über mächtig Drive aufbauende Boogies wie dem abgehenden "Runaway" (wieder ein "heisses" Gitarrensolo), Wah Wah- und Slide getränkte, wie eine Lokomotive dampfende und groovende, massive Bluesrocker wie dem drückenden "Money to burn", Stones-kompatible Gitarrenrocker wie dem prächtigen "Push comes to shove" (der großartige Texaner Mike Zito, der das Album im übrigen auch erstklassig produzierte, steuert hier, wie gesagt, die zweite Gitarre bei und singt mit Samantha im Duett), bis hin zu solch "schwummrigem", jazzigem Bar Slow-Blues wie dem einfühlsamen "Feelin alright". Alle Songs stammen aus der Feder von Samantha, ausser der brillant in Szene gesetzten Coverversion von Tom Petty's "Louisiama rain" aus dessem legendären "Damn the torpedos"-Album (bringt sie herrlich rootsig). Das komplette Material besticht durch exzellente Songstrukturen und wunderbare Melodik. Und live ist diese Dame auch ein "Knaller". "Solch eine Leidenschaft habe ich zuletzt vor rund 30 Jahren bei Rory Gallagher gesehen", ließ sich unlängst ein begeisterter Fan entlocken. Wenn das mal kein Kompliment ist. Bärenstarkes Debut eine grandiosen Bluesrockerin, von der wir mit Sicherheit in Zukunft noch eine Menge hören werden.

Das komplette Tracklisting:

1. Down In The Swamp (4:13)
2. Runaway (6:12)
3. Today's My Day (3:44)
4. Money To Burn (5:53)
5. Leavin' Kind (3:57)
6. Otherside Of The Bottle (4:23)
7. Soft And Slow (3:53)
8. Push Comes To Shove (4:31)
9. Louisiana Rain (5:05)
10. Feelin' Alright (5:05)

Art-Nr.: 7372
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Down in the swamp
Runaway
Money to burn
Leavin' kind
Otherside of the bottle
Push comes to shove

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Lewis, Aaron - town line [2011]
5 Song-EP plus 2 Bonus-Versionen! Der Frontmann (Sänger/Rhythmusgitarrist) der amerikanischen Rock-/Hardrock-Formation Staind (wer kennt nicht deren Mega-Hit "It's been awhile" aus dem Jahre 2001), Aaron Lewis, entdeckt Nashville und die Country-, bzw. New Country-Musik. Das ist gar nicht so abwägig, denn nach eigenen Angaben hörte er in seiner Jugendzweit sehr viel Country, was ihn auch bei seinem späteren Songwriting stets inspirierte. Im Gegensatz zu den eher düsteren, harten Themen von Staind, gelingt ihm hier eine sehr starke, in einem freundlichen, ungemein klaren, sauberen Sound eingespielte 5 Songs umfassende EP (plus zwei Zusatzversionen von "Country boy" als Bonus) voller angerockter, durchaus moderner New Country-Balladen, die wunderbar melodisch ins Ohr gehen. Schnellere, abgehende Titel sucht man vergebens, doch man vermisst sie auch nicht unbedingt, denn das Material ist trotz der balladesken Ausrichtung schön kraftvoll und einfach klasse. Wie gesagt, das klingt glasklar und knackig. Produziert haben der "alte" Nashville-Veteran James Stroud und Lewis gemeinsam. Lewis hat brillante Musiker im Schlepptau, wie beispielsweise die Nashville-Größen Brent Mason (E-Gitarre), Paul Franklin (Steel), Eddie Bayers (Drums), Larry Paxton (Bass), u.s.w.! Bei dem bereits erwähnten "Country boy" unterstützen ihn zudem Charlie Daniels, George Jones und Chris Young, sowohl instrumentell, als auch gesanglich. Der Eröffnungssong der EP ist eine großartige, hoch melodische, schön knackig inszenierte, völlig schmalzfreie New Country-Ballade, ganz exzellent vorgetragen von Aaron Lewis. Arrangiert ist "The story never ends" mit einer punktgenauen Rhythmussektion aus Bass und Drums, schönen Acoustic Gitarren-Riffs, hintergündigem Orgel- und Dobrospiel, einer famosen, sich traumhaft durch die Nummer schlängelnden Lead-Pedal Steel und klasse E-Gitarren-Fills (inkl. eines würzigen Solos im Break). Diese tolle Nummer steht stellvertretend für den Rest der Scheibe, denn das ist durchweg die Art von Musik, die Lewis spielt. Eine klasse Debut-EP mit immerhin über 32 Min. Spielzeit!

Offizielle U.S.-Produktbeschreibung im Original:

'These songs are country in the sense of classic Americana', says Staind frontman Aaron Lewis of the music on his debut solo release, Town Line. 'They're simple, understandable, and founded on t quality songwriting. If you put a country accompaniment to any of the songs that I've written over the years on my acoustic, all of them would work as country tunes. I always write and play the same way. The only difference here is the accompaniment.'
And country music comes naturally for Aaron Lewis. In fact, the Staind frontman never strayed very far from country. It's something that he grew up with. It's something that he comes back to. It's something that inspires him. It's something that's in his blood.
Lewis recorded his solo debut in Nashville during early 2010, and it brandishes the singer's trademark style and a distinct country soul. Produced by Grammy award winning James Stroud and Lewis, this collection proudly sits alongside Lewis's numerous accolades. With Staind, he crafted the most-played rock song of the decade 'It's Been Awhile, sold 13 million albums worldwide, has four consecutive Top 3 debuts on the Billboard 200, and released multiple cross-format radio hits. Listeners, however, haven't heard him like this until now.
Ultimately, Lewis is giving listeners something that he always does. There's a tangible honestly to all of these songs, and he opens up with every guitar chord and lyric. 'I've always stayed true to how I feel in my songs,' he says. 'I love this country, and I feel like I've gotten to live the American dream. I m genuinely blessed to have this opportunity, and I m glad to celebrate that classic country spirit with this new music.'

Das komplette Tracklisting:

1 The Story Never Ends - 4:48   
2 Vicious Circles - 5:08   
3 Country Boy - 4:45   
4 Tangled Up In You - 4:30   
5 Massachusetts - 5:05   
6 Country Boy [Radio Edit] [Edit][bonus track] - 4:22   
7 Country Boy [Acoustic Version] [bonus track] - 4:19

Art-Nr.: 7445
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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The story never ends
Vicious circles
Country boy

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Martin, Clint - last of a dying breed [2011]
"I dedicate this album to my grandma Queita Martin, who I miss every day. Thank you for buying me those old George Strait cassettes when I was a kid". Clint Martin's in den Linernotes des Covers nachzulesender, emotionaler Dank an seine Großmutter, die ihn in seiner Kindheit stetig mit neuer George Strait-Musik versorgte, offenbart uns klar und deutlich den wohl größten Einfluß des Texaners. Der junge Mann aus dem kleinen Kaff Leesville, im Südwesten der Gonzales County Area gelegen, gehört zu den wohl vielversprechendsten Talenten des Country. Ausgestattet mit dem Potential, vielleicht eines Tages in die schier überdimensionalen Fußstapfen seines großen Vorbildes treten zu können, legt er mit "Last of a dying breed" ein Album vor, das voller Vitalität mitten ins Herz der Countryfreunde trifft. Wunderbar! Diese Countrymusic lebt, sie atmet, sie ist durch und durch ehrlich und echt. Sie ist traditionell, rein, ursprünglich - und dennoch schafft Martin den so schwierigen Spagat zwischen purem Classic-Country und knackigem, erdigem, modernem Texas-(New)Country spielend. Nahezu alle Songs sind absolut Nashville- und Charts-kompatibel, bewahren aber gleichzeitig diese im Lone Star State so einzigartig zelebrierte, zwanglose, erdige "Red Dirt"-Mentalität. Damit bewegt er sich einerseits auf dem Terrain solcher Nashville-Helden wie beispielsweise Mark Chesnutt, Tracy Byrd, Alan Jackson, George Strait, Easton Corbin und jüngst Craig Campbell, liegt andererseits aber auch voll auf der Schiene solcher Texas-Heroes wie Jason Boland & The Stragglers, Trent Willmon, Jamie Richards oder Pat Green. Unterlegt von den jeweilegen Songs glänzend angepassten Rhythmen schlängeln sich herrliche Steelguitars durch diese Lieder, begleitet von surrenden Fiddles, hier und da mal einer grassig gezupften Mandoline und prächtigem, erstklassig in Szene gesetzten E-Gitarren. Der exzellente John Carroll begesitert diesbezüglich mit hochwertigem, typischem Country-Picking, ebenso wie mit zündenden Soli. Welch ein Rahmen für Martin's großartigen Gesang. Er verfügt über eine hervorragende Countrystimme mit einer Ausstrahlung und Performance, die sich absolut auf Augenhöhe mit den vorgenannten Kollegen wiederfindet. Ein weiteres Plus: Der Mann ist ein grandioser Songwriter. Hier braucht's keine Nashville-Profis. Martin erledigt das vollkommen allein und komponiert Songs, wie sie "countryer" nicht sein können - auch textlich (nachzulesen im Booklet). Man sieht sie quasi vor Augen, die Weiten der texanischen Prairies und die urigen Honky Tonk-Saloons. Man spürt ihn regelrecht, den Staub an den Cowboystiefeln und hat ihn einfach in der Nase, diesen "smell of the wild west". Los geht's gleich mit einem mitreissenden Traditional (New)Country-Feger ("I love being me"), der einem nicht mehr aus den Ohren gehen will. Überhaupt strotzen die Songs nur so vor klasse Melodien. Die Nummer entwickelt einen tollen Drive, begeistert mit wirbelnder Fiddle, schön im Hintergrund jaulender Steel und exzellentem E-Gitarren-Picking, inklusive eines erdigen, staubigen Solos. “'I Love Being Me' makes you want to drive ninety miles per hour on the interstate with the top down", sagt Martin über dieses Lied. Keine Frage, das ist Countryfeeling pur! So folgt ein Highlight nach dem nächsten, wie beispielsweise das knackige, dynamische "Storm of her memory" (hier werden pure Countrytradition und kernige Rock E-Gitarre auf ganz natürliche Weise miteinander vereint), das sich von einem langsamen Waltz zunächst in einen flotten, Fiddle-getränkten Western Two-Stepper und dann in eine Waylon-kompatible Outlaw-Countrynummer verwandelnde "Living lives overdues" (großartiger, kleiner E-Gitarren-/Fiddle-/Steelguitar-Schlagabtausch in der Mitte), der furios abgehende, swingende, wohl jeden noch so faulen Cowboy auf die Tanzfläche ziehenden Roadhouse-/Honky Tonk-Heuler "Keepin' it country" (schönes Piano-Geklimper), oder das geniale Titelstück "Last of a dying breed (Grandpa's song)". In dieser wunderschönen, traumhaft melodischen, puren Country-Ballade erzählt Martin die Geschichte seines Großvaters. Eine Geschichte über das Leben eines der letzten wahren Cowboys, einer vom Aussterben bedrohten "Spezies", wie es sie heute kaum noch gibt. Und er erzählt sie mit der perfekten musikalischen Begleitung aus wimmernder, klarer Steelguitar, wunderbaren Mandolinen-Akkorden, feinen Fiddle-Klängen und unaufdringlcher, großartiger E-Gitarre. Herrlich! Eigentlich müssten die Labelbosse Nashville's diesen Mann schon längst auf dem Radar haben. Clint Martin hat das Zeug dazu, wieder mehr klassische Traditionen in der Countrymusic zu etablieren, ohne sie dabei allzu "altbacken" klingen zu lassen, Nein, das ist zwar pur und rein, aber auch absolut zeitgemäss. Der Bursche wäre eigentlich ein Glücksfall für Nashville, wenn die "Nashville-Mafia" ihm eine Chance gäbe. Aber vielleicht will er das ja gar nicht. Vielleich will er einfach nur seine Unabhängigkeit bewahren und seine musikalische Freiheit genießen. Wir jedenfalls genießen diese wunderbare Musik in vollen Zügen. Das Teil ist im übrigen eine rare "Privatpressung" im Eigenvertrieb des Künstlers.

Die komplette Tracklist:

1. I Love Being Me 3:39
2. In The Doghouse Again 4:03
3. Storm of Her Memory 3:55
4. Last of a Dying Breed (Grandpa's Song) 4:10
5. Gone 3:56
6. My Ship Ran Aground 4:24
7. Keepin' it Country 3:50
8. Red Rio Grande 4:02
9. The Long Ride 3:59
10. Living Life's Overdues (incl. hidden track) 9:08

Art-Nr.: 7371
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I love being me
In the doghouse again
Storm of her memory
Last of a dying breed (Grandpa's song)
Gone
Keepin' it country
Living life's overdues

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Moore, Justin - outlaws like me [2011]
Vor zwei Jaren hatten wir anlässlich seines großartigen Debuts noch von "frischem Wind in Nashville" geschrieben und "dieser junge Bursche wird seinen Weg machen" prognostieziert - heute wissen wir, dass wir gar nicht so verkehrt lagen. Der junge Mann aus Arkansas beginnt die Charts in Nashville richtig durcheinander zu wirbeln und sein jetzt vorliegendes, zweites Album "Outlaws like me" bestätigt die Leistung des Debuts nicht nur eindrucksvoll, sondern übertrifft sie sogar. Großartiger, knackiger, voller Energie steckender New Country mit einem deutlich hörbaren traditionellen Fundament und einer gepfefferten Prise "rowdy" Southern- und "Outlaw-Charme. Wie eine kraftvolle Mischung aus Zutaten von Waylon Jennings, dem frühen Hank Williams jr., einem Hauch von Lynyrd Skynyrd, Brooks & Dunn und Trace Adkins. Das Songmaterial ist klasse und Moore, der im übrigen, bis auf zwei, bei allen Songs kompositorisch beteiligt war, gibt auch textlich das Lebensgefühl der jungen, amerikanischen "Blue Collar Redneck"-Countrymeute mit den richtigen Worten wieder. Das passt alles prima. Auf der einen Seite traditionell, auf der anderen Seite modern und kernig rockend, aber eben immer durch und durch "real country". Damit hat er sich endgültig in der ersten Reihe der "jungen Wilden" ala Blake Shelton, Jason Aldean, Eric Church, Chris Young, Luke Bryan & Co. etabliert. Baumstark!

Das komplette Tracklisting:

1 Redneck Side - 2:35   
2 My Kind of Woman - 2:45   
3 If Heaven Wasn't So Far Away - 3:45   
4 Run Out of Honky Tonks - 3:43   
5 Beer Time - 2:50   
6 Bait a Hook - 3:29   
7 Flyin' Down a Back Road - 3:52   
8 If You Don't Like My Twang - 3:41   
9 Guns - 3:54   
10 Sunshine Babies - 3:03   
11 Til My Last Day - 3:55   
12 Bed of My Chevy - 3:27   
13 Outlaws Like Me - 5:51

Art-Nr.: 7459
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Redneck side
My kind of woman
Bait a hook
Flyin' down a back road
If you don't like my twang
Sunshine babies
Outlaws like me

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Paisley, Brad - this is country music [2011]
Das neue Album von Brad Paisley ist da! "This is Country Music" heisst es - und damit ist bereits alles gesagt. So spielt man heute "real country music"! Wunderbar! Einst als "savior of countrymusic" geadelt, hat dieser "Titel" noch immer Bestand, denn Paisley verkörpert Countrymusic wie kaum ein anderer. Authentisch und ehrlich durch und durch, ungemein abwechslungsreich und mit einer Qualität, die ihresgleichen sucht. Paisley ist ein Wahsinns-Gitarrist (er streut wieder atemberaubende Soli ein), ein toller Sänger und ein Songwriter, der einfach immer das richtige Näschen für den richtigen Song hat. Herrlich beispielsweise das erfrischende Titelstück, eine rein und natürlich "duftende" Countrynummer, locker und knackig zugleich, mit einer tollen Melodie und grenzenlos virtuosem Gitarrenspiel. Oder auch das famose "Old Alabama", eine Hommage an die Countryhelden um Randy Owen und Co., denn als Alabama ihre größten Erfolge feierten, war Pailsey noch ein Teenager (klasse, das Alabama's Randy Owen, Jeff Cook und Teddy Gentry hier mit von der Partie sind). Ganz hervorragend beispielsweise auch der lupenreine "drinkin'" Honky Tonker "Don't drink the water", den Paisley zusammen mit Blake Shelton bringt, das furiose, von tierischen Gitarrenläufen begleitete und mit viel Wüsten-/Ghost Town-Flair "geschmückte" "Working on a tan", die harmonische, mit Carrie Underwood im Duett dargebotene, wunderschöne Ballade "Remind me", das frisch und flockig swingende, Steelguitar-getränkte, traditionelle "Toothbrush", das traumhafte Instrumental "Eastwood" (eine hinreissende Huldigung an den großen Western-Helden Clint Eastwood in einem wunderbar Spaghetti Wesren-kompatiblen Ambiente; Eastwood selbst hat hier einen kurzen Gast-Auftritt), oder das mit den Gästen Marty Stuart, Carl Jackson und Sheryl Crow herrlich grassig in Szene gesetzte Traditional "Life's railway to heaven". Egal, was Brad Pasiley auch anpackt: "This is Country Music" - und zawr in höchster Vollendung!

Das komplette Tracklisting:

1 This is Country Music - 5:14   
2 Old Alabama - 5:02   
3 A Man Don't Have to Die - 4:19   
4 Camouflage - 4:26   
5 Remind Me - 4:32   
6 Working On a Tan - 4:04   
7 Love Her Like She's Leavin' - 4:09   
8 One of Those Lives - 4:13   
9 Toothbrush - 3:09   
10 Be the Lake - 3:56   
11 Eastwood - 5:02   
12 New Favorite Memory - 4:11   
13 Don't Drink the Water - 3:46   
14 I Do Now - 4:00   
15 Life's Railway To Heaven - 4:52

Art-Nr.: 7373
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Parton, Dolly - better day [2011]
Dolly's neue - und was für eine starke Scheibe. Ein exzellentes, reines Countryalbum mit einer großartigen, ausgewogenen Balance zwischen vollkommen traditionellen Titeln, bluegrassigen Momenten und peppigem, modernem Country, wie ihn Nashville's junge Garde spielt. All das bringt sie mit ihrer ganzen Klasse hervorragend unter einen Hut. Tolle Songs mit starken Melodien, allesamt aus ihrer Feder stammend (lediglich "Country is as Country does" hat sie zusammen mit Mac Davis geschrieben). Bei "Somebody's missing you" wirken Alison Krauss und Emmylou Harris als Background Sängerinnen mit. "Better day" bringt uns die beste Dolly seit Jahren. Wir sind tief beeindruckt!

Die komplette Songliste:

1 In the Meantime - 4:06   
2 Just Leaving - 3:02   
3 Somebody's Missing You - 3:45   
4 Together You & I - 3:58   
5 Country is As Country Does - 3:21   
6 Holding Everything - 3:38   
7 The Sacrifice - 3:28   
8 I Just Might - 3:59   
9 Better Day - 3:21   
10 Shine Like the Sun - 3:14   
11 Get Out & Stay Out - 3:07   
12 Let Love Grow - 3:41

Art-Nr.: 7460
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Travis, Randy - anniversary celebration [2011]
Randy Travis feiert sein 25-jähriges Jubiläum im Country-Geschäft mit einer fantastischen Neu-Veröffentlichung. Er hat eine ganze Horde hochkarätiger Kollegen und Kolleginnen eingeladen und mit ihnen eine Reihe von Duetten aufgenommen. Dabei handelt es sich einerseits um einige neue Songs, aber auch um Neueinspielungen von ein paar seiner größten Hits. Mit an Bord sind u. a.: Brad Paisley, Alan Jackson, John Anderson, Kenny Chesney, Jamey Johnson, George Jones, Tim MvGraw, Lorrie Morgan, Josh Turner, Carrie Underwood, die Zac Brown Band, Gene Watson... - was für Namen. Das dabei etwas ganz Feines herausgekommen ist, versteht sich von selbst. Tolle sache! Randy Travis feiert - und die Fans feiern mit diesem großartigen Album mit.

Die komplette Songliste:

1 Everything and All (mit Brad Paisley)
2 A Few Ole Country Boys (mit Jamey Johnson)
3 Forever and Ever, Amen (mit Zac Brown Band)
4 He Walked On Water (mit Kenny Chesney)
5 T.I.M.E. (mit Josh Turner)
6 Love Looks Good On You (mit Kristin Chenowth)
7 Better Class of Losers/She's Got the Rhythm (and I Got the Blues) (mit Alan Jackson)
8 More Life (mit Don Henley)
9 Can't Hurt a Man (mit Tim McGraw)
10 Promises (mit Shelby Lynne)
11 Is It Still Over? (mit Carrie Underwood)
12 Road To Surrender (mit Kris Kristofferson & Willie Nelson)
13 Diggin' Up Bones (mit John Anderson)
14 Someone You Never Knew (mit Eamonn McCrystal)
15 Too Much (mit James Otto)
16 Didn't We Shine (mit George Jones, Lorrie Morgan, Ray Price, Connie Smith, Joe Stampley & Gene Watson)
17 Everything and All

Art-Nr.: 7414
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Watson, Gene & Rhonda Vincent - your money and my good looks [2011]
Auf der Cover-Rückseite des Albums steht in gelben Lettern geschrieben: "WARNING: Contains REAL Country Music"! Und genau das ist auch drin! Bluegrass-Queen Rhonda Vincent und Country-Veteran Gene Watson haben sich für ein ganz großartiges Duett-Album zusammengefunden und beglücken die Country-Welt mit 12 wunderbaren Songs reinster, traditioneller Countrymusic ohne jeden Schnörkel. Watson ist hervorragend bei Stimme und Rhonda singt wie ein "Honky Tonk Angel". Das Beste allerdings ist, wie exzellent sich die beiden ergänzen. Die Begleitmusiker: Stuart Duncan: fiddles, John Gardner: drums, Dirk Johnson: piano, Mike Johnson: steel guitar, James Mitchell: electric guitar, Michael Rhodes: bass und Biff Watson: acoustic guitar. Der große George Jones sagt zu diesem Werk: "I love Gene Watson and Rhonda Vincent. Together they have created something very special. I haven't heard country music like this in years". Man kann diesen lobenden Worten nur uneingeschränkt zustimmen. Zeitloser, prächtiger, unverfälschter Traditional Country vom Allerfeinsten!

Die komplette Songliste:

1 Your Money and My Good Looks - 2:39   
2 Gone for Good - 4:18   
3 It Ain't Nothin' New - 3:26   
4 You Could Know as Much About a Stranger - 2:48   
5 Till the End - 3:31   
6 Alone Together Tonight - 2:47   
7 Out of Hand - 3:09   
8 This Wanting You - 3:59   
9 Making Everything Perfect Tonight - 2:37   
10 Sweet Thang - 3:08   
11 My Sweet Love Ain't Around - 5:27   
12 Ashes of Mt. Augustine [bonus instrumental] - 3:11

Art-Nr.: 7449
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Yates, Billy - just be you [2011]
Es ist schon verrückt. Billy Yates, einer der anerkantesten Songwriter Nashville's und ein wirklich überragender Countrysänger, veröffentlicht sein nunmehr siebtes Album auf seinem eigenen "M.O.D." (My Own Damn)-Record Label, und noch immer scheinen die Majorlabels kein Interesse an ihm zu haben. Eigentlich unglaublich, denn mit "Just be you" erreicht er einen neuen Höhepunkt seiner bisherigen Karriere. Das ist einfach herrlicher "pure Country", wie man ihn schöner nicht präsentieren kann. Es ist alles da, was der Countryfan möchte: Surrende Fiddles, jaulende Steelguitars, tolle E-Gitarren-Picking, transparente Acoustic-Gitarren, klimperndes Saloon- und Honky Tonk-Klavier, die typisch traditionelle Old School-Note, gleichzietig eine sonnige, zeitgemässe, gut gelaunte Frische - das ist Country durch und durch. Billy hat alle Songs allein geschrieben, wobei ihm diesmal einige seiner vielleicht besten Lieder überhaupt gelungen sind. Und das will schon was heissen, wenn man bedenkt, dass in der Vergangenheit schon solche Leute wie Kenny Chesney, George Strit und George Jones seine Kompositionen aufgenommen haben. Apropos George Jones: Dessen Einfuluss ist während der gesamten Scheibe deutlich spürbar. Aber auch solche Kollegen wie George Strait, Alan Jackson, Merle Haggard, Keith Whitley und wie die berühmten Traditionalisten alle heissen, dienen als adäquate Vergleichsgröße. Billy singt, spielt und komponiert so gut, dass er sich nicht im Geringsten hinter diesen Größen zu verstecken braucht - im Gegenteil! Stücke wie das fantastische, Fiddle-getränkte, fröhliche "MFC (Mama's fried chicken)" mit seinen tollen Steelguitar-Fills, den klasse E-Gitarren-Licks und seinem, in der Tat nach knuspirgen "fried chicken" duftenden, ländlichen Rhythmus (eine großartige Huldigung an "Mama's finger lickin' southern fried cooking"), der gut gelaunte, dynamische Roadhouse-/Honky Tonk-/Dancehall-Feger "What goes around" (hier können auch die Linedancer zur Hochform auflaufen), die von einer tollen Melodie durchzogene "cheatin'" Country-Ballade "Our house of love" (traumhaftes Pedal Steel-Solo in der Mitte, gefolgt von einem klimpernden Piano-Intermezzo), oder das knackige, flotte, lockere, in klassischer und allerbester Alan Jackson-Manier daherkommende "My daddy was a chevy man", sind geradezu mustergültige Paradebeispiele für zeitlose, traditionelle Countrymusic - einfach wunderbar. Doch wie gesagt, das sind nur wahllos herausgepickte Songbeispiele, das ganze Album bietet makellose Countrymusic vom Allerfeinsten. Klar, das Billy dazu ausschließlich Musiker der ersten Garde Nashville's an seiner Seite hat, wie zum Beispiel B. James Lowry (acoustic guitar), Mike Johnson (steel guitar), Michael Rojas (piano), J.T.Coreflos und Jeff King (electric guitar), Larry Franklin und Jonathan Yudkin (fuddle), Kevin "Swine" Grantt (bass), Paul Scholten (drums), und einige mehr. Billy Yates präsentiert sich mit "Just be you" in geradezu brillanter Verfassung.

Die komplette Songliste:

1. Mfc (mama's Fried Chicken) 3:04
2. Till Someone Gets Hurt 4:15
3. What Goes Around 3:12
4. Our House of Love 3:35
5. She's My Country Girl 3:11
6. Drunk On Love 3:06
7. My Daddy Was A Chevy Man 3:16
8. Just Be You 3:26
9. A Mother's Love (feat. Grayson Yates) 3:03
10. On My Way (the Norway Song) 2:45
11. What Goes Around (dance Remix) 2:58

Art-Nr.: 7416
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
MFC (Mama's fried chicken)
What goes around
Our house of love
She's my country girl
Drunk on love
My daddy was a chevy man

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