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Adkins, Trace - cowboy's back in town ~ deluxe edition [2010]
Deluxe Edition mit 4 Bonustracks! Trace Adkins, der mittlerweile bei Toby Keith's Show Dog-Label untergekommen ist, legt mit "Cowboy's back in town" sein nunmehr elftes Album vor. Und es gibt keine Spur von Durchhängern, kein Nachlassen, "no way ro slow down", wie der Amerikaner sagt. Im Gegenteil: Adkins gibt mächtig Gas! Die Scheibe ist klasse! Was wir hören, ist vorwiegend sehr (southern)rockiger, dennoch zu jeder Zeit in den echten Country-Traditionen fundamentierter, junger, moderner, knackiger, von fetten E-Gitarren und "pounding" Drums dominierter, tougher New Country, der teils wunderbar partytauglich rüberkommt und "pure fun" vermittelt. "Broke down chicken brown cow", der krachende Redneck-/Southern-/Country-/Roadhouse-Knaller "Ala-freakin' bama", und "Whoop a man's ass" beispielsweise sind roughe, coole, schon ein wenig Macho-mässige, aber einfach nur viel gute Laune verbreitende, "affenstarke" Partyfetzer, die die Country-Meute, wo immer es was zu feiern gibt, in absolute Bestlaune versetzen dürfte. Aber nicht nur solche Nummern machen das Album aus, nein, es besticht von vorn bis hinten mit exzellentem, kraftvollen Songmaterial voller prima Melodien. Es ist alles vertreten: Schöne, flüssige, kräftige "Road-Songs", auch mal eine emotionale Ballade, zünftige Two-Stepper, raue Honky-Tonker und auch Linedance-kompatible Nummern. Es wird deutlich, warum Adkins mit dieser Musik als einer der großen Vorreiter und Einflussgeber für die "jungen Wilden" der Szene, ala Jason Aldean & Co., gilt. Klar, dass er von den Besten der Besten, was Nashville Session-Garde aufzubieten hat, begleitet wird. Vor allem der famose Lead-Gitarrist Adam Shoenfeld (Big & Rich), sowie seine beiden Mitstreiter J.T.Corenflos und Pat Buchanan ziehen mächtig vom Leder. Folgerichtig der braviurösen Leistung aller Beteiligten "schoss" das Album auch sofort von Null auf Eins in die Billboard Country Album-Charts! "Cowboy's back in town" und "Trace Adkins' back on the top". Keine Frage, der Mann ist in Bestform!

Das komplette Tracklisting:

1 Brown Chicken Brown Cow - 3:25   
2 Hold My Beer - 3:22   
3 Cowboy's Back In Town - 3:25   
4 This Ain't No Love Song - 3:20   
5 Hell, I Can Do That - 3:53   
6 A Little Bit of Missin' You - 3:37   
7 Still Love You - 3:27   
8 Don't Mind I Don't - 3:35   
9 Ala-Freakin-Bama - 3:36   
10 Break Her Fall - 3:38   
11 Whoop a Man's Ass - 3:23   
12 Happy Man - 2:54   
13 Between the Rainbows and the Rain - 5:50   
14 Pictures On Mantles - 4:11   
15 Hillbilly Bone - 3:44

Art-Nr.: 7064
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Adkins, Trace - proud to be here ~ deluxe edition [2011]
Deluxe Edition mit 4 Bonustracks! Je länger er im Geschäft ist, desto besser wird er. Trace Adkins mit einem Pracht-Album, einer exzellenten Demonstration dessen, was authentische, wir betonen authentische, nicht "Teenie Pop"-durchzogene, amerikanische Countrymusic in Nashville heute ausmacht: Durchaus wieder etwas näher an den ursprünglichen Country-Traditionen, aber mit einer gesunden Portion Retro Seventies Redneck-Rock. Klasse! Das Album besticht mit einer ungemein ausgewogenen Balance aus Uptempo- und Midtempo-Nummern, immer mal unterbrochen von einer großartigen Ballade. Doch egal, welches Tempo Adkins geht, die Songs wirken ungemein kraftvoll. Eindrucksvoll demonstriert er, wie man "toughen" Honky Tonk, Two-Step Country und kernige Outlaw Traditionen mit viel Southern-Flair im heutigen Nashville darstellt. Trace Adkins in Hochform! Wir bieten ausschließlich die im Vergleich zur Normalausgabe um 4´Songs erweiterte Deluxe Edition an. Alles andere macht keinen Sinn, denn die Bonus-Stücke sind so stark, dass sie einfach unverzichtbar sind. Eines davon ist beispielsweise das baumstarke, rockige "Dancehall-Duett" mit Blake Shelton, "If I was a woman"! "Proud to be here" ist ein Album, auf das Adkins wahrlich stolz sein kann. Eine beeindruckende Leistung!

Das komplette Tracklisting:

1 Proud to Be Here - 3:44
2 Million Dollar View - 3:21
3 Days Like This - 4:14
4 That's What You Get - 3:07
5 Just Fishin' - 3:30
6 It's a Woman Thang - 3:49
7 Love Buzz - 3:42
8 It's Who You Know - 3:26
9 Poor Folks - 3:41
10 Always Gonna Be That Way - 3:27
11 Damn You Bubba - 3:43
12 More of Us - 3:32
13 If I Was a Woman (duet with Blake Shelton) - 3:14
14 Semper Fi - 3:48

Art-Nr.: 7507
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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America - back pages [2011]
40 Jahre nach ihrem Debut sind sie wieder mit einem neuen Album am Start. Dewey Bunnell und Gerry Beckley, besser bekannt als America, beglücken uns mit einem wunderbaren Werk voller Coversongs, die sie über alles lieben und die für sie von entscheidender Bedeutung waren/sind. Stücke von Bob Dylan, James Taylor, Joni Mitchell, The Zombies, Simon & Garfunkel, Buffalo Springfield, Brian Wilson und vielen mehr in dem einzigartigen Gewand feinster, harmonischer, sonniger, lockerer Westcoast-Klänge. America klingen auf diesem Album wirklich wie zu ihren goldenen "Ventura highway"-, "A horse with no name"- und "Sister golden hair"-Zeiten. Großartig!

Das komplette Tracklisting:

1 America - 3:40   
2 A Road Song - 3:15   
3 Woodstock - 3:52   
4 Caroline No - 3:22   
5 Someday We'll Know - 3:37   
6 Sailing to Philadelphia - 4:57   
7 Crying in My Sleep - 4:41   
8 Time of the Season - 3:39   
9 Someting in the Way She Moves - 4:21   
10 On the Way Home - 2:37   
11 Til I Hear It from You - 3:45   
12 My Back Pages - 4:23

Art-Nr.: 7491
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Atkins, Rodney - if you're going through hell [2006]
3 Jahre nach seinem vielversprechendem Debut "Honesty", dem immerhin ein Top 5-Hit entsprang, bestätigt Rodney Atkins mit dem eindrucksvollen Nachfolger "If you're going through hell" nun nachhaltig die schon damals in ihn gesetzten Vorschuß-Lorbeeren! Der Bursche ist ein Riesen-Talent, trifft mit diesem Album mitten ins Herz der Country-Freunde und ist auf dem besten Weg sich fest in der ersten Riege Nashville's zu etablieren! Erstklassiger, stark traditionell verwurzelter, sehr knackig und frisch in Szene gesetzter, authentischer Country/New Country der Schiene Trace Adkins, Tim McGraw, Blake Shelton, Trent Willmon, Jason Aldean & Co.! Der in Knoxville/Tennesse geborene und bei verschiedenen Adoptiveltern aufgewachsene Atkins hatte keine einfache Kindheit, ließ sich aber nie unterkriegen und entdeckte schon sehr früh seine Liebe zur Countrymusic. Wann immer er konnte, tingelte er mit seiner Gitarre duch die Gegend, spielte solo oder in diversen Bands, begann Songs zu schreiben, bis schließlich vor einigen Jahren die "wichtigen" Leute des Business auf ihn aufmerksam wurden und er seinen Plattendeal bekam. Die Songs seines zweiten Albums sind um einiges schwungvoller als die des Debuts. Klasse Material, klasse Musiker (u.a. Lonnie Wilson - Drums, Troy Lancaster, Brent Mason, Ted Hewitt - alle E-Gitarre, B.James Lowry, John Willis - alle Acoustic Gitarre, Mike Johnson - Steel, Larry Franklin - Fiddle, Mandoline, usw...), klasse Produktion (Ted Hewitt & Rodney Atkins)! Das Album startet mit dem starken, von tollen Twin-Fiddles eingeleiteten, schön knackigen, gut tanzbaren, honky-tonkin' Country-Stomper "These are my people", neben den Fiddles instrumentiert mit erdigen E-Gitarren und wunderbarer Steel. Enthält ein paar sehr interessante Text-Segmente, die wieder einmal die enge, nie zu leugnende Seelenverwandschaft zwischen Country und Southern Rock demonstriert, in denen er singt: "We were football flunkies, Southern Rock junkies; cranking up the stereo, singin' loud and proud 'Gimme three steps', 'Simple man' and 'Curtis Loew'"...! Klasse Melodie! Ein gewisses Southern-Flair zieht sich auch durch den pumpenden Roadhouse-/Honky Tonk-/Redneck-/Dixie-rockin' Country-Knaller "About the south", dessen Rhythmus sowohl den Linedancern, den Traditionalisten, als auch den "Outlaws" unter den Cowboys richtig Spaß machen dürfte. Hat irgendwie etwas von einer "männlichen" Gretchen Wilson! Knackig, schwungvoll, flüssig und sehr melodisch geht es mit dem flotten "Watching you" weiter, das man etwa an der Schnittstelle zwischen Tim McGraw und Brooks & Dunn ansiedeln könnte. Mit dem großartigen "Cleaning this gun" (come on in boy)", präsentiert uns Atkins schließlich die erste von zwei/drei Balladen - diese allerdings auch sehr knackig und kraftvoll! Hat eine schönes Outlaw-/Southern-Feeling der Marke Travis Tritt/Montgomery Gentry, verliert aber niemals seine klassisch traditionellen Country-Fundamente! Tolle Instrumentierung aus würzigen E-Gitarren, Steel und Fiddle! Eigentlich alle Songs des Albums haben das Potential sich hoch in den Country-Charts zu platzieren, einer hat es schon geschafft: Das Titelstück "If you're going through hell (before the devil even knows")! Ein traumhaft melodischer, sehr schwungvoller, froh gelaunter, von einem prächtigen Instrumenten-Drive aus kräftigen E-Gitarren, wirbelnden Fiddles und nach vorne gehendem Banjo dominiert, erzählt Atkins davon, daß man sich auch von noch so problematischen Lebenssituationen niemals in die Knie zwingen lassen, sondern dem Teufel immer einen Schritt voraus sein und nach vorn schauen sollte. Klasse! Wie das komplette Album! Rodney Atkins hat einen großen Schritt nach vorn gemacht und ihm wird mit diesem Werk möglicherweise der Durchbruch gelingen. Verdient hätte er's jedenfalls!

Art-Nr.: 4321
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Back Porch Mary - life is now [2011]
Yeah! Es ist Zeit für herrlichen, melodischen, erdigen "Power-Tonk", wie Back Porch Mary ihre Musik selbst bezeichnen. 3 Jahre nach dem tollen "Time for the broken heart" legt die großartige Truppe aus Austin/Texas um den hervorragenden Gitarristen, Songwriter und Sänger Mike Krug nach und präsentiert mit "Life is now" den nächsten Knaller: Zünftiger, spritziger, voller Spielfreude und Vitalität steckender, schnörkelloser, riffiger Gitarren-Rootsrock/Honky Tonk Rock'n Roll/Countryrock/"Red Dirt"-Rock, der, obwohl die Band schon über zwanzig Jahre existiert, noch immer voller zwangloser Unbekümmertheit steckt, dabei aber auf erstklassige musikalische Kompetenz und geradezu blindes Spielverständnis bauen kann. Das durchweg starke, zumeist wunderbar dynamische Songmaterial ist immer rootsig, rotzig, staright und knackig, und, im besten Sinne des Wortes, simpel und eingängig. Die Countryrock-Elemente sind zuweilen von einem ganz dezenten, unterschwelligen, nie zu aufdringlichen Punk-Flar durchzogen. Der satte Gitarrensound ist allgegenwertig und kommt herrlich geradeaus und auf den Punkt. Das hat Herz, Seele, wirkt immer erdig und durch und durch unverfälscht ehrlich. Da hört man Spuren solch unterschiedlicher Kollegen wie beispielsweise Cross Canadian Ragweed, Jason & the Scorchers, Social Distortion, Neil Young, Cracker zu ihren besten Zeiten, Steve Earle, Reckless Kelly, einem dreckigen Tom Petty, vor allem aber auch den Bottle Rockets. Ja, die Bottle Rockets kommen einem vielleicht am ehesten in den Sinn, zumal Mike Krug's klasse Stimme wie eine Kreuzung aus Brian Henneman und Tom Petty zu klingen scheint. Los geht's mit dem wunderbar straighten, von kernigen, satten Gitarrenriffs und einer tollen Melodie geprägten, gut Dampf produzierenden, tighten Rootsrocker "No bad news today". Knackig und ohne Schnörkel, in der Mitte mit einem kleinen, dreckigen, zündenden Gitarresolo ausgestattet (überhaupt baut Krug in seine Songs immer wieder solch prächtige, kurze, feurige Gitarrensoli ein), schraubt sich diese Nummer in unsere Gehörgänge und setzt sich dort nachhaltig fest. Klasse! Auf ähnlichem Terrain bewegen sich auch das viel Drive aufbauende, großartige "Fast car" (tolle Gitarren, prächtige Melodie), der "Monty's song" (exzellent, wie hier der knackige Gitarrensound von einer grollenden Hammond Orgel unterlegt ist, dazu eine erdige Slide), oder der flotte, wie Öl runtergehende, knackige Countryrocker "Shot in the dark" (toll hier die Kombination aus zünftiger Lead Gitarre und jaulender Pedal Steel). Was für einen Spaß die Truppe verbreitet, spiegelt sich beispielsweise auch indem wunderbar zum Mitgrölen geeigneten, melodischen Roots-/Americana-/Hillbilly-/Countryrocker "Drove her to drinkin'" wider, mit dem die Truppe sicher jeden Live-Schuppen in ihrer Heimat in Hochstimmung versetzen kann, zumal die Jungs eh als exzellentr Live-Act gelten. Sehr schön auch das etwas folkige, mit Banjo und Akkordeon in Szene gesetzte "Next to you" oder die rein akustische Ballade "Dry here in this town". Doch wie gesagt, ansonsten herrscht viel Dynamik vor und es wird zum dreckigen, direkten und sehr melodischen, Gitarren dominierten, "Red Dirt" beeinflussten Rootsrock und "Power Tonk" geblasen. Ein toles Album! Leider kommt die Scheibe nur in einem spartanischen, "Cardboard"-Sleeve in alter LP Cover-Optik, doch das wollen und müssen wir bei dieser starken Musik einfach als nebensächlich einstufen. Hier zählt, wie auch schon beim Vorgänger, nur eins: "Back Porch Mary rocks"! Jawohl!

Das komplette Tracklisting:

1. No Bad News Today 3:17
2. Fast Car 5:06
3. Monty's Song 4:53
4. I'm a Soldier 4:58
5. Drove Her to Drinkin' 2:47
6. Next to You 3:58
7. Shot in the Dark 3:04
8. Dry Here in this Town 5:40
9. You Don't Know About Me 3:29
10. The Vegas Song 3:33

Art-Nr.: 7533
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
No bad news today
Fast car
Monty's song
Drove her to drinkin'
Next to you
Shot in the dark

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Beaver, Ryan - constant [2011]
"This is the rockin' side of Country"! Macht das Laune! Ein fantastischer Singer/Songwriter, herausragende Begleitmusiker, jede Menge "Schmackes" in der Musik - das ist die Formel, die auf Ryan Beaver und sein "Hammer"-Album "Constant" zutrifft. Der 25 Jahre junge Texaner aus Austin macht sich auf, die Country(rock)-Welt zu erobern - und wie er das macht, reisst einen richtig mit. Beaver's Karriere begann vor einigen Jahren recht unkonventionell. Schon immer ein begeisterter Fan der heimischen Texas Country- und Red Dirt-Bewegung, und recht früh in seiner Jugend mit dem Songschreiben beginnend, nahm er eines Tages all seinen Mut zusammen und schickte ein paar Demo-Aufnahmen an die große texanische Musiker- und Produzentenlegende Lloyd Maines. Ohne große Connections in der Szene und ohne irgendwelche besonderen Ambitionen bat er Maines zunächst lediglich um eine fachmännische Meinung zu seinen Songs. Der führte sich Beaver's Demos trotz seines übervollen Terminkalenders tatsächlich zu Gemüte und war sofort total begeistert. Ein unentdeckter Rohdiamant tauchte wie aus dem Nichts auf und Maines wusste sofort, das dieses herausragende Talent unbedingt gefördert werden musste. Unverzüglich kontaktierte Maines seinen Freund, den begnadeten Gitarrenzauberer David Grissom, ebenfalls ein exzellenter Produzent, sich diesen Ryan Beaver einmal anzuhören. Nicht minder begeistert fackelte der nicht lange und nahm Beaver unverzüglich unter seine Fittiche. Das erste Album ("Under the neons") erschien im Jahre 2008 und nun liegt das zweite vor, jeweils produziert von David Grissom, der auch den Löwenanteil der allgegenwärtigen Gitarrenparts übernahm. Schon das Debut war ein Knaller, doch der Nachfolger ist noch stärker. So muss man kraftvollen, rockigen Texas Country im Jahre 2011 spielen - direkt, schnörkellos und mit viel Gitarren-Power! Es ist überaus beeindruckend wie Beaver traditionelle Honky Tonk- und Country-Themen mit einer gesunden, kernigen Portion texanischer, Roots-rockiger Red Dirt-Gesinnung vereint. Und da David Grissom von seiner musikalischen Mentalität her ähnlich tickt, hat sich hier natürlich ein "Dreamteam" zusammen gefunden. Grissom, u.a. langjähriger Lead-Gitarrist bei Joe Ely, John Mellencamp, der grandiosen Bluesrock-Formation Storyville und den Dixie Chicks, lässt sein fantastisches, zündendes, bluesiges Gitarrenspiel ganz wunderbar in diese prächtigen Countryrocker einfliessen. Diese E-Gitarren klingen so satt und "down and dirty" - sie wühlen den texanischen Red Dirt-Staub ordentlich auf. Und weil ein Gitarrist für die zünftige Saitenpräsenz zuweilen nicht ausreicht, ist bei einigen Songs noch ein zweiter am Start. Keenan Levick heisst der Bursche, auch ein toller, in der Austin-Szene hoch geschätzter Könner, der sich mit Grissom das ein oder andere großartige Duell liefert. So zum Beispiel bei dem herrlichen Opener "For a while", einer von fetten "kick-ass"-Riffs und dreckigen, quirligen E-Gitarrenlinien geprägter, wunderbar straighter, knackiger "Red Dirt"-/New Country-/Countryrocker, dessen hinreissende Melodie unmittelbar ihren Platz ganz tief in unseren Gehörgängen findet. Grissom und LeVick machen mächtig Dampf, liefern sich bei dem Solo im Break einen grandiosen Schlagabtausch - und dennoch sind die Countryindikatoren stets präsent. Das texanische Countryrock-Feuer brennt! Ryan Beaver haut nun einen Knüller nach dem nächsten raus. Ob der ungemein knackige, dabei aber auch sehr flüssige, wieder in einem wunderbaren Gitarrengewand daher kommende Countryrocker "Beale street" (klasse Orgel-Background, tolles Southern Soul-/Blues-Flair), die traumhaft melodische Red Dirt-/Countryrock-Ballade "You don't need much" (wieder durchzogen von einer schönen Southern-Brise, herrliche E-Gitarren), der mit einem gewaltigen Drive abgehende Countryrock-Burner "Hate" (beginnt mit einem stampfenden Steve Earle-kompatiblen Rhythmus, um dann aber sehr schnell das Gaspedal richtig durchzutreten), die lockere, flockige New Country-Nummer "Constant", oder das von Beaver zusammen mit Wade Bowen komponierte "One more song", eine kraftvolle, mit starken Gitarren präsentierte Red Dirt-/Roots-Ballade, wie sie im sprichwörtlichen Buche steht. Das gesamte Material ist einfach Spitze! Unter den exzellenten Begleimusikern finden sich neben Grissom und LeVick solche Könner wie Glenn Fukunaga am Bass, Michael Ramos an den Keyboards und Brian Gill an den Drums. Beaver's klasse Stimme (irgendwo an der Schnittstelle von Stoney LaRue, Drew Womack und Little Texas' Tim Rushlow) wird im Background zuweilen von dem allgegenwärtigen Wes Higtower und der bezaubernden Jess Klein unterstützt. Fazit: Vor tollen Melodien nur so strotzende, Gitarren dominierte, zündende, straighte Red Dirt-Countryrockmusik eines hoch talentierten Singer/Songwriters (alle Kompositionen stammen aus Beaver's Feder, 5 davon mit Co-Autoren), wie man sie in dieser Qualität und Klasse wirklich nicht an jeder Straßenecke geboten bekommt. Nicht nur die Freunde von einem rockigen Cory Morrow, Chris Knight, einem noch Nashville-unbeeinflussten Jack Ingram, Radney Foster und Konsorten werden diesen Burschen lieben. "Constant" ist einfach ein "Killer"-Countryrock-Teil!

Das komplette Tracklistsing:

1. For A While 3:11
2. Beale Street 3:57
3. Never Let You Go 4:26
4. How About You 4:03
5. Nobody Wants To Be Alone 3:13
6. Hate 3:53
7. Let Me Be Your Saturday Night 3:40
8. You Don't Need Much 3:30
9. Constant 5:05
10. One More Song 5:02

Art-Nr.: 7478
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
For a while
Beale street
Hate
Let me be your Saturday night
You don't need much
Constant
One more song

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Brice, Lee - hard 2 love [2012]
"One of Nashville s hottest hit writers" mit seinem zweiten, eigenen Album. Tolle Vorstellung des Mannes aus South Carolina. Sein hier enthaltenes "A Woman Like You" war gerade die Nummer 1 der Billboard Country Singles-Charts und ist bereits bei den Academy of Country Music Awards für den Titel zum Song des Jahres 2012 nominiert! Doch das ist bei weitem nicht der einzige Hit, den der verhinderte, ehemalige Football-Spieler auf seinem neuen Werk "Hard 2 Love" zu bieten hat, nachdem das Vorgängerwerk "Love Like Crazy" (der Titeltrack hat mit 56 Wochen Chart-Präsenz einen neuen Rekord in der Billboard-Country-Historie aufgestellt) die Trauben bereits sehr hoch gehängt hatte. Der ursprünglich aus Sumter stammende Musiker und Songwriter beweist aber auch diesmal sein Gefühl für den Puls der Zeit im New Country-Geschehen. Dreizehn hochmelodische, auf höchstem Niveau eingespielte, sehr abwechslungsreiche Titel (kein Wunder bei dem aufgefahrenen Star-Ensemble an Klasse-Musikern - es ist wirklich alles vertreten, was in der Szene Rang und Namen besitzt), die die Auswahl an Singleauskoppelungen (man hat sich als nächstes für den Titeltrack "Hard To Love" entschieden) zur Qual der Wahl machen dürften. In diesem Fall jedoch eher ein Luxusproblem. Brice (äußerlich auf dem Titelbild ein wenig Schauspieler Russell Crowe ähnelnd) hat bis auf wenige Stücke alle in Zusammenarbeit mit guten Co-Writern (u. a. Jim Collins, Jon Stone, Rhett Akins, Kyle Jacobs) selbst kreiert und diesmal eine enorme Bandbreite an genretypischen Variationen abgeliefert. Neben den bewährten Trademarks seiner Songs wie Eingängigkeit und hohem Wiedererkennungswert (schon nach den ersten zwei Hördurchgängen bleiben fast alle Refrains hängen), bietet Lee viel Atmosphäre ("Don’t Believe Everything You Think" - wunderbar groovig, "Seven Days A Thousand Times" - klasse Piano, eigenwillige Mandolinenfills von Ilya Toshinsky), die auf Major-Alben unverzichtbaren Powerballaden ("That’s When You Know It’s Over", "I Drive Your Truck" mit dem sich energetisch steigernden Verlauf samt typischer, kräftiger, emotional dargebotener Refrains), und prächtige Gute Laune-Stücke ("Parking Lot Party" - mit Live-Einblendungen, Stimmungsgesängen zum Mitgölen, "Friends We Won’t Forget" -knackige Heartland Rhythmus-E-Gitarrenuntermalung plus Solo, und das so ein bisschen als Antwort auf Toby Keith's Hit "Red Solo Cup" fungierende "Beer" - mit herrlich bluesiger E-Gitarrenpassage am Ende, schöne Mundharmonikaeinlagen). Stark auch das von Eric Church mitgeschriebene "Life Off My Years", das ebenfalls jede Menge Heartland-Flair aufweist. Manchmal wird es auch richtig persönlich. So gibt es am Ende von "See About A Girl" (markante Slide-Gitarre) eine Einblendung eines Telefonats von Lee mit seiner Verlobten, oder beim abschließenden "One More Day" (mit Dire Straits-Gedächtnis-Strat-E-Solo, gespielt von Jedd Hughes) ein paar Worte seines Sohnes Takoda. Der Abschluss mit dem gerade beschriebenem "One More Day" und dem fast kammermusikartig aufgeführten "That Way Again" (tolle Akustikgitarrenarbeit von Lee, dezente Orgel, Streicherbegleitung) fällt recht ruhig aus, fördert aber Lee Brice als wahnsinnig tollen Sänger (ganz starke vokale Vorstellung) ans Tageslicht. Ein trotz bedächtiger Töne packendes Finale! Lee Brice hat mit "Hard 2 Love" den erwartet starken Nachfolger hingelegt. Schon jetzt große Konkurrenz für etablierte Künstler wie Blake Shelton, Dierks Bentley, Jake Owen & Co. Das sehr große Spektrum der Songs könnte einen vermuten lassen, dass Brice noch immer ein wenig auf der Suche nach dem für ihn passenden Stil ist, bzw. prüft, was bei einer möglichst breiten Zielgruppe am besten ankommt. Auf der anderen Seite, wir erwähnten es bereits, zeigt es einfach nur Brice's immense Vielseitigleit und sein großes Potential. Wie dem auch sei, man braucht sicher keine hellseherischen Fähigkeiten zu besitzen, um zu prophezeien, dass er (wenn nicht jetzt schon) spätestens mit dem nächsten Album den letzten Schritt zu den ganz "Großen" vollziehen wird. Er ist im Prinzip der Mann bei Curb Records, der die Lücke, die Tim McGraw hinterlässt, am ehesten schließen könnte. Für sein großartiges, aktuelles Werk gilt die einfache Formel: "Hard 2 Love - Easy 2 Like"! Jawohl, dieses Album wird die New Country-Gemeinde zweifelsfrei mögen. (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Hard to Love - 3:42
2. A Woman Like You - 3:30
3. That's When You Know It's Over - 3:21
4. Parking Lot Party - 3:29
5. Don't Believe Everything You Think - 3:10
6. I Drive Your Truck - 4:03
7. See About a Girl - 3:57
8. Friends We Won't Forget - 3:41
9. Life Off My Years - 4:35
10. Seven Days a Thousand Times - 3:24
11. Beer - 3:21
12. That Way Again - 5:01
13. One More Day - 4:31

Art-Nr.: 7769
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Bryan, Luke - tailgates & tanlines [2011]
Der sympathische, junge Mann und bekennende George Strait-Fan aus Georgia schwebt momentan auf einer Welle des Erfolges. Die erste Single seines dritten Albums "Tailgates & tanlines" ist bereits in den Top 5 der Billboard Country Singles-Charts vertreten, aber das scheint noch nicht das Ende zu sein, denn der Pfeil für das prächtige "Country girl (Shake it for me)", eine wunderbar authentische, fröhliche, junge Country Party-Nummer mit einem klasse Mitsing-Refrain, geht weiter steil nach oben. Das es so gut läuft, verwundert wenig, denn Bryan kann einfach auf hervorragendes Songmaterial zurückgreifen, das er in vielen Fällen auch mitkomponiert hat. Das "Zeug" bleibt richtig gut hängen, geht einfach prima ins Ohr. Das ist hervorragend gemachter Mainstream New Country, performt von herausragenden Musikern (nahezu jeder, der in Nashville's Top-Garde Rang und Namen hat, ist am Start), modern, top-aktuell, aber stets die puren Country-Traditionen wahrend. Luke setzt dabei auf eine gesunde Mischung aus kraftvollen, voller Energie steckenden, Gitarren-betonten Uptempo-Nummern und der ein oder anderen, großartigen Balladen. Wunderbar, wie die transparenten, saftigen Gitarren immer wieder durch Steelguitar, Mandoline, Dobro oder Banjo ergänzt werden. Keine Frage, Luke Bryan ist dabei, sich in der A-Liga Nashville's nachhaltig zu etablieren. Das Album wird, neben dem bereits erwähnten "Country girl", noch etliche, weitere Hits abwerfen - das dürfte sicher sein. Klasse Stoff für die Fraktion von Blake Shelton, Eric Church, Rodney Atkins, Tim MvGraw, Ronnie Dunn, Chris Young, Billy Currington & Co.

Das komplette Tracklisting:

1   Country Girl (3.45)
2   Kiss Tomorrow Goodbye (3.23)
3   Drunk On You (3.33)
4   Too Damn Young (3.36)
5   Don't Want This Night To End (3.40)
6   You Don't Know Jack (3.16)
7   Harvest Time (3.27)
8   I Know You're Gonna Be There (3.37)
9   Muckalee Creek (3.56)
10 Tailgate Blues (3.43)
11 Been There Done That (4.29)
12 Faded Away (3.48)
13 I Knew You That Way (3.32)

Art-Nr.: 7508
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Campbell, Craig - never regret [2013]
Der aus Lyons/Georgia stammende Craig Campbell zählt zu den vielversprechendsten jungen, neuen Traditionalisten in "Music City". Nach seinem großartigen Debut aus dem Jahre 2011 kommt nun mit "Never regret" endlich der lang erwartete Nachfolger. Der mit einer wirklich prächtigen Countrystimme gesegnete junge Mann (sein Gesang ist auf einer Linie mit dem von Alan Jackson) beglückt die Countrywelt aufs Neue mit einem glänzenden Album voller exzellenter Countrysongs, mal locker, mal knackig, mal flott, mal balladesk, die eine beeindruckende Balance zwischen natürlichen, puren Countrytraditionen und zeitgemässem Nashville-Ambiente finden. Wie eine Mischung aus Alan Jackson und Brad Paisley oder Clint Black und Luke Bryan - einfach klasse! Produziert haben das Werk Matt Rovey (Dean Brody) und Keith Stegall (u.a. Alan Jackson und Zac Brown Band). So muß reine, traditionelle Countrymusic heute klingen. Stark!

Ein Auszug aus der Original-Produktbeschreibung:

With his debut album earning rave reviews from multiple media outlets, including USA Today, Associated Press, People and The Washington Post, Campbell went into the recording of his sophomore project a lot more relaxed, particularly since he d already worked with Stegall on his previous set. But the singer still challenged himself to basically start over on the second album, despite having already laid a great foundation for his career. Campbell says his goal in choosing songs for this project was a simple one. "I want people to know that s really who I am, and I m not faking it, " he says of his music. "It s the real deal. "
Among the albums Campbell says he d most like his to be compared to are Clint Black s Killin Time and Tracy Lawrence s Sticks And Stones, plus Here In The Real World, the debut album by another singer/songwriter Campbell is frequently compared to: Alan Jackson. Says Campbell of that style of music, "That s what I absolutely love. But I need to put my own unique stamp on it...I believe that s exactly what we ve done here".

Das komplette Tracklisting:

1. Truck-N-Roll (3.47)
2. Keep Them Kisses Comin' (2.39)
3. When She Grows Up (3.50)
4. Tomorrow Is Gone (3.57)
5. Never Regret (3.08)
6. My Baby's Daddy (3.08)
7. Topless (3.18)
8. When Ends Don't Meet (3.36)
9. Outta My Head (3.33)
10. That's Why God Made A Front Porch (4.07)
11. You Can Come Over (3.33)
12. Lotta Good That Does Me Now (3.50)

Art-Nr.: 8147
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Carroll, Jason Michael - growing up is getting old [2009]
Jason Michael Carroll feierte mit seinem überragenden Debut "Waitin' in the country" vor 2 Jahren einen überaus erfolgreichen Einstieg in Nashville. Hitsingles wie "Alyssa lies" und "Livin' our love song" fanden großen Anklang im Lager der Fans traditioneller und gleichzeitig auf der Höhe der Zeit produzierter Countrymusic. Nun kommt der Nachfolger, mit dem der junge Mann aus North Carolina gekonnt den 2007 eingeschlagenen Weg fortsetzt. Das Songmaterial ist eine ausgewogene Mischung aus knackigen Uptempo-Nummern und hervorragenden, oftmals auch recht kraftvollen Balladen. Doch egal, was er darbietet, es ist immer durch und durch Country. Schöne Melodien, typische Country-Instrumentierung (vorwiegend aus Gitarren) und Carroll's prächtige, tiefe Bariton-Stimme (traut man diesem langhaarigen "Sonnyboy"-Jüngling eigentlich gar nicht zu) bestimmen das Geschehen. Er ist einfach ein klasse Sänger! Zu den Highlights des Albums gehören solch starke Nummern wie der so wunderbar erfrischende, von einem herrlich lockeren, aber knackig nach vorn gehenden Drive bestimmte Opener "Happened on a Saturday night (Suzie Q)" mit seinem tollen Drumming, den feinen Gitarren (hervorragendes, würziges E-Gitarren-Solo inklusive), sowie der schönen Fiddle- und Steel-Begleitung, die moderne, kräftige, dennoch vollkommen traditionell fundamentierte, sehr melodische, reine Country-Ballade "Where I'm from" (schöne Banjo-Untermalung, klasse Steelguitar im Hintergrund, erdige E-Gitarren-Fills), das aus ähnlichem Holz geschnitzte, wunderbare Titelstück "Growing up is getting old", oder auch der temperamentvolle, mit viel Southern-Flair gespickte, satte Roadhouse-Knaller "Barn burner", der in seiner Struktur an die fetzigen Sachen eines Jason Aldean erinnert. Jason Michael Carroll ist ein prima zweites Album gelungen, mit dem er den Erfolg seines Erstlings sicher problemlos wiederholen kann. Produziert hat erneut Don Gehman! Gut gemacht, Jason!

Das komplette Tracklisting:

1 Happened on a Saturday Night (Suzie Q) - 3:23   
2 Let Me Go - 4:00   
3 Where I'm From - 4:36   
4 Tears - 4:31   
5 Growing Up Is Getting Old - 3:09   
6 That's All I Know - 3:42   
7 We Threw It All Away - 3:51   
8 Sorry Don't Matter - 3:29   
9 Barn Burner - 3:17   
10 Hurry Home - 4:02

Art-Nr.: 6372
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Carroll, Jason Michael - numbers ~ cracker barrel exclusive [2011]
Rar! Exklusive "Cracker Barrel"-Veröffentlichung!
Die Haare sind ab, vom Major-Label seiner beiden ersten Veröffentlichungen hat er sich getrennt, doch musikalisch ist er ganz der alte geblieben und liefert mit seinem neuen, exklusiv über die amerikanische "Cracker Barrel"-Kette erhältlichen Album "Numbers" eine kleine Meisterleistung ab. Der Bursche aus North Carolina, der uns vor 4 Jahren mit seinem Riesenhit "Alyssa lies" begeisterte und der danach noch einige weiter Top 20-Hits folgen liess, begeistert uns auch auf seinem neuen Werk nicht nur mit seiner prächtigen, unwiderstehlichen, tiefen Baritone-Stimme (diese Stimme ist einfach "pure country"), sondern auch mit seinem durchweg exzellenten Songmaterial. Da gibt es kein schwaches Stück. Alles wirkt ungemein frisch. Carroll gelingt eine großartige Balance zwischen klassischen Country-Traditionen, die auch jederzeit deutlich spürbar sind, und einem sehr zeitgemässen, die junge Country-/New Country-Generation repräsentierenden Sound. Das deckt sich im übrigen hervorragend mit seinen, im Innencover nachzulesenden, von ihm selbst angegebenen Einflüssen, denn er bedankt sich bei solchen Kollegen wie Aerosmith, Garth Brooks, Geoege Strait, Brad Paisley und Brooks & Dunn für die Inspurationen. Bis auf einen Track hat Carroll sämtliche Stücke selbst geschrieben, zumeist mit promionenten Co-Songwritern wie etwa Terry McBride, Tommy Lee James, Radney Foster, David Frasier, Rivers Rutherford, Josh Thompson und anderen. Bei den Begleitmusikern steht ihm Nashville's Top-Riege zur Seite, wie zum Beispiel Shannon Forrest (drums), Pat Buchanan, Tom Bukovac, Jerry McPherson (all guitars), Dan Dugmore (pedal steel), Ilya Toshinsky (acoustic guitar, mandolin, banjo), u.s.w.! All das bürgt für Qualität! Hier reiht sich ein vermeintlicher Hit an den nächsten. Die Songs bleiben einfach klasse hängen. Nehmen wir beispielsweise den prächtigen Opener "This is for the lonely", eine ungemein lebendige, knackige, frische, überaus melodische Uptempo Country-/New Country-Nummer, die runter geht wie Öl. Wunderbare Instrumentierung aus toller Baritone E-Gitarre in Verbindung mit herrlichen Pedal steel-Linien bestimen das Bild und lassen ein dezentes Western-/Ghost Town-Feeling aufkommen, wie es zuweilen auch Gary Allan vermittelt. Oder das flockige, gefällige, sehr eingängige Titelstück "Numbers", die vorzügliche, lupenreine Country-Ballade "Hell or Hallelujah", der powernde, honky-tonkige, viel Southern-Flair verbreitende, dynamische, junge, Jason Aldean-kompatible, gut gelaunte New Country-Knaller "Meet me in the barn", das knackige, voller Southern Gospel-Soul steckende, aber auch von einem kraftvollen Hard Country-/Redneck-Touch geprägte, wieder sehr melodische "Can I get an Amen" - alles Beispiele für Jason Michael Carroll's immenses Potential. Wie gesagt, das komplette Album steckt voller potentieller Hits - auch wenn diese in Nashville's Countryradio wahrscheinlich kaum gespielt werden. Das liegt daran, dass Carroll momentan keinen Major-Deal hat und das Album eben nur über die "Cracker Barrel"-Kette veröffentlichte. Den Countryfans kann es egal sein. Was zählt, ist die Musik - und die ist einfach großartig. Jason Michael Carroll begeistert mit 11 tollen, neuen Country-/New Country-Songs (als Bonus ist zusätzlich noch einmal sein bis dato größter Hit "Alyssa lies" enthalten), die seinen Platz im Kreise solcher Kollegen wie Brad Paisley, Blake Shelton, Jake Owen, Trace Adkins, & Co. deutlich festigen dürfte. Eine klasse CD!

Wie gesagt: Diese CD gibt es nicht im regulären U.S.-Handel, sondern ausschließlich über die amerikanische Restaurant-Kette "Cracker Barrel"!

Die komplette Songliste:

1. This Is For The Lonely (3.51)
2. Numbers (3.30)
3. Ray Of Hope (3.23)
4. Meet Me In The Barn (3.17)
5. Hell Or Hallelujah (3.25)
6. Can I Get An Amen (3.44)
7. My Favorite (3.31)
8. Don't Know Why (3.47)
9. Let Me (3.58)
10. Stray (4.40)
11. Last Word (4.29)
12. Alyssa Lies (bonus track) (4.20)

Art-Nr.: 7528
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
This is for the lonely
Numbers
Hell or Hallelujah
Can I get an Amen
Let me
Last word

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Carter's Chord - wild together [2011]
6-Song EP! Klasse EP der in Southern California geborenen, nun aber in Nashville lebenden Geschwister Becky, Emma und Joanna Robertson. Sie sind die Töchter von Carter und Barny Robertson, die beide einst als Mitglieder der legendären "Waylors" mit Waylon Jennings durch die Lande zogen. Carter's Chord, die eine feine New Country-/Country Pop-Musik irgendwo an der Schnittstelle zwischen den Dixie Chicks (stimmlich ist das nicht so weit entfernt, musikalisch aber ohne deren Bluegrass-Neigung), SheDaisy, den JaneDear Girls und Martina McBride spielen, erlangten vor einigen Jahren die Aufmerksamkeit von Country-Superstar Toby Keith, der die Mädels nach einem überzeugenden Showcase in einem Nashville-Club sofort unter seine Fittiche nahm. So hat er, zusammen mit Mark Bright, das vorliegende, 6 Songs umfassende "Mini-Album" auch produziert. Alle Songs stammen aus der Feder der Schwestern, teilweise mit zusätzlichen, bekannten Songwritern wie beispielsweise Andrew Dorff. Das sind alles prima Songs, bei denen die Drei vor allem auch mit prächtigen Harmoniegesängen überzeugen. Weiter so" Da freuen wir uns jetzt schon auf das nächste "Full Length Album"...

Die komplette Songliste:

1 Wild Together - 3:58   
2 I Can Break Hearts Too - 3:24   
3 A Little Less Comfortable - 3:28   
4 Simple Little Screwed Up Life - 3:39   
5 We Ain't Makin' Love - 3:49   
6 Love a Little Bigger - 3:23

Art-Nr.: 7458
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wild together
I can break hearts too
A little less comfortable

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Chambers, Kasey - little bird [2011]
Jetzt endlich auch in den USA erschienen. Deswegen haben wir nun die preisgünstigere US-Pressung im Porgramm. Das neue Album der hinreissenden australischen Singer-Singwriterin ist erneut eine Ansammlung von herausragenden Songperlen an der Schnittstelle Country/Americana/Alternate Country/Roots! Mit traumhaften Melodien und locker, flockigen, aber immer die nötige Portion rootsigen "Grits" bewahrenden Songs schlägt sie eine faszinierende Brücke zwischen dem Material der früheren Dead Ringer Band und dem ihres 2008 mit Gatte Shane Nicholson eingespielten Werkes "Rattlin' bones". Nicholson ist im übrigen bei allen Tracks mit von der Partie (Gitarre, Mandoline, Background Gesang), ebenso wie zumeist auch der gesamte Chambers-Clan um Vater Bill und Bruder Nash. Herrlich, wie sich diese wunderschönen Songs in unseren, nach diesen Melodien geradezu "gierenden" Gehörgängen festsetzen. Gast auf einem Track: Patty Griffin! Kasey Chambers mit einem weiteren, absoluten Meisterwerk voller traumhaft schöner und inspirierter Songs - ein neuer Meilenstein ihren makellosen Karriere.

Die offizielle Produktbeschreibung im Original:

The pressure was off. Kasey Chambers had announced to her manager, record company and fans that there wouldn't be a new album for at least another year. And then the songs came rushing out - 14 diverse compositions, all delivered fully formed, completed within a few hectic weeks in February 2010, during which Kasey also performed as opening act through Lyle Lovett's Australasian tour. It was a mercurial creative period, the most exciting and intensive outpouring of her career: so much joyous, inspired music, brimming with irresistible energy and verve. "This album certainly took me by surprise, but I didn't question where these songs came from; they just arrived." Such spontaneous creativity demanded immediate action; her manager and brother Nash Chambers, agreed, and thus the Little Bird album was swiftly born.
Within a month, recordings had been completed in Nash's Foggy Mountain Studio, using an all-star band that Kasey dubs The Millionaires; John Watson on drums, Jeff McCormack on bass, Shane Nicholson, Jim Mogine (Midnight Oil) and Kasey's dad Bill Chambers playing all manner of guitars and stringed instruments. Then came a procession of respected guest vocalists for different tracks: Missy Higgins, Camille Te Nahu, Kevin Bennett, Brooke Harvey, Andy Toombs, James Gillard, and seminal American country singer Patty Griffin. "These guys are some of my favourite musicians and singers, including the backbone of my touring band, so there is a familiarity and intuitive understanding of where this music should go," says Kasey. Nothing in the recording process sounds forced or laboured; every track sounds fresh, positive, exciting. "When the songs are that fresh, there's something magical about taking them into the studio and bringing them to life, right then and there." Little Bird launches an exciting new phase of Kasey's career, one that shows her confident, calm and full of shimmering optimism.

Das komplette Tracklisting:

1. Someone Like Me (4.09)
2. Beautiful Mess (3.14)
3. Devil On Your Back (3.23)
4. Little Bird (3.30)
5. Georgia Brown (1.45)
6. Somewhere (3.47)
7. This Story (3.43)
8. Love Like A Hurricane (3.10)
9. Down Here On Earth (3.15)
10. Nullarbor (The Biggest Backyard) (2.24)
11. Bring Back My Heart (2.56)
12. Invisible Girl (3.19)
13. Train Wreck (5.56)
14. The Stupid Things I Do (hidden track) (2.00)

Art-Nr.: 7164
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Church, Eric - chief [2011]
Was für ein interessantes, innovatives, prächtiges Country-/New Country-/Countryrock-Album! Genauso mutig wie erfrischend! Eric Church zeigt mit seinem dritten Album auf beeindruckende Art und Weise, wie man New Country-Musik mit neuen, nicht unbedingt alltäglichen Klangtupfern und Arrangements auf einen modernen, dem Jahre 2011 entsprechenden, zeitgemässen Level bringen kann, ohne die Grundwerte der Countrytraditionen zu ignorieren. Ein "abenteuerliche" (das meinen wir ausschließlich positiv) Gratwanderung, die er mit Bravour meistert. Tolle Sounds! Erinnert in seinem Mut und in seiner Experimintierfreudigkeit an die Anfänge von Big & Rich, nur nicht so verrückt. Das Songmaterial ist durchweg exzellent! Die Songs sind durchweg wunderbar melodisch und bleiben klasse hängen. Eine bärenstarke Vorstellung von Church!

Dazu noch ein Original-Statement:

"To some modern country artists, the words critics are using to describe Eric Church's third studio album may seem off-putting, but to the trailblazing mutineer and his equally passionate fans, the terms: "strange," "aggressive," "wild," and "rare," couldn't be more complimentary. Church's third studio album, Chief, has been buzzing as the most experiential, head-turning country album of the year."

Das komplette Tracklisting:

1 Creepin' - 3:52   
2 Drink in My Hand - 3:11   
3 Keep On - 2:38   
4 Like Jesus Does - 3:18   
5 Hungover & Hard Up - 2:53   
6 Homeboy - 3:47   
7 Country Music Jesus - 3:52   
8 Jack Daniels - 5:04   
9 Springsteen - 4:23   
10 I'm Gettin' Stoned - 4:02   
11 Over When It's Over - 2:39

Art-Nr.: 7490
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Clark, Terri - classic [2013]
Schon bei Terri Clark's 2011er Album "Roots and wings" ist man aus dem Schwärmen kaum mehr rausgekommen. Gleiches gilt für ihr neues Werk "Classic". Was für ein wunderbares, reines Countryalbum! Seitdem Terri keinen Majorlabel-Vertrag mehr hat und damit aus den Charts völlig verschwunden ist, fühlt sie sich unabhängiger und freier als je zuvor, was ihrem künstlerischen Output ein ums andere Mal zu neuen Höhen verhilft. Sie ist besser denn je! Sie tut, was sie will, sie spielt die Musik, die sie spielen möchte - und keiner redet ihr rein. Und sie ist einfach gut - eine Countrykünstlerin von Format, voller Ausdrucksstärke, voller Herz und Seele. "This is the type of timeless project I've wanted to do my whole lfe", sagt sie voller Stolz über das neue Album und ergänzt: "It signifies so many things for me - my family roots, the Opry, my history and influences as an artist, and the songs that make up so much of the fabric of country music". Terri Clark hat ein Album aufgenomme, das ihre komplette Entwicklung widerspiegelt, die sie musikalisch genommen hat. Ein Album mit 11 legendären Countryklassikern, die sie ihr ganzes Leben beeinflusst und geprägt haben. Doch sie hat diese Songs nicht einfach gecovert, nein, sie hat ihnen ihren eigenen Stempel aufgedrückt und es gleichzeitig verstanden, die Originalität zu wahren. Die Nummern klingen ungemein frisch, knackig und sind sehr zeitgemäss produziert, wahren aber gleichzeitig auf authentichste Art und Weise das Flair ihrer Ursprünglichkeit. Zu einigen dieser Songs hat sie hochkarätige Duett-Gäste gewonnen, teilweise sogar die Leute, die damals das Original zum Klassiker gemacht haben. So bringt sie zum Beispiel eine wundervolle Version des wohl größten Hits von Tanya Tucker, "Delta Dawn", bei der sie Tanya mit herrlichem Duett-Gesang unterstützt. Entsprecehnd ist es bei dem Reba McEntire-Klassiker "How blue", den Terri Clark und Reba ebenfalls gemeinsam vortragen. Den unvergessenen George Jones/Tammy Wynette-Evergreen "Golden ring" präsentirt Terri gemeinsam mit Dierks Bentley - ebenfalls grandios gelungen. Bestens gelungen ist auch der Einstieg in das Album: Man hört zunächst die große Kittie Wells im (verrauschten) Original ihr legendäres "It wasn't God who made Honky Tonk Angels" singen, das dann nach einigen Sekunden nahtlos in Terri Clark's zeitgemässe, hinreissende Coverversion übergeht. Weitere tolle Nummern sind beispielsweise Neil Young's "Love is a rose" (auch bekannt geworden von Linda Ronstadt), Glen Campbell's "Gentle on my mind", Merle Haggard's "Swinging doors" und Hank Snow's "I'm movin' on", das die Kanadierin gemeinsam mit ihrem Landmann Dean Brody vorträgt. Es ist eine absolute Wonne, Terri Clark bei diesen vorzüglichen Interpretationen zuzuhören. Klassische Countrymusic, wie man sie heute spielt. Terri Clark's "Classic" sind ihre ganz persönlichen Countryklassiker, von Terri selbst und ihren grandiosen Begleitmusikern (u.a. Brent Mason - guitars, Michael Rhodes - bass, Chad Cromwell - drums, John Hobbs - piano, Stuart Duncan -.fiddle, Paul Franklin - pedal steel) herrlich erfrischend aufbereitet. Traditionelle Countrymusic auf absolutem Spitzenniveau!

Das komplette Tracklisting:

1. It Wasn't God Who Made Honky Tonk Angels - 3:32
2. Love is a Rose - 3:04
3. How Blue (with Reba McEntire) - 3:01
4. Don't Come Home a Drinkin' (With Lovin' On Your Mind) - 2:32
5. Gentle On My Mind - 3:27
6. Golden Ring (with Dierks Bentley) - 3:07
7. Two More Bottles of Wine - 3:00
8. Leavin' On Your Mind (with Jann Arden) - 4:34
9. Swinging Doors - 2:58
10. Delta Dawn (with Tanya Tucker) - 4:18
11. I'm Movin' On (with Dean Brody) - 3:36

Art-Nr.: 8043
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
It wasn't God who made Honky Tonk Angels
Love is a rose
Don't come home a drinkin' (with lovin' on your mind)
Golden ring
Swinging doors
Delta Dawn

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