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Big Head Todd And The Monsters - big head blues club ~ 100 yaers of robert johnson [2011]
Big Head Todd & the Monsters mit einem hinreissenden Blues-Tribute an den großen Robert Johnson. Wie diese Truppe den Blues spielen kann - "really fantastic". Ihr exklusiver, hier mitwirkender "Big Head Blues Club" besteht aus ein paar legendären Mitgliedern, wie B. B. King, Hubert Sumlin, Charlie Musselwhite, Honeboy Edwards, jüngeren Leuten wie Ruthie Foster (im übrigen Mitglied der neuen Warren Haynes Band, deren erstes Album demnächst zu erwarten ist), Lightnin' Malcolm und und einigen mehr. Die alten Robert Johnson-Nummern kommen ungemein authentisch, in großartigen, auf den Punkt gebrachten "stripped down" Arrangements. Das kommt locker, irgendwie entspannt, aber aus vollster Seele, mit grandiosen Grooves und stets einer unterschwelligen Schwüle und dem nötigen Druck, ohne das dieser zu heftig würde. Das ist "echter", uriger Blues. Tolles Gitarrenspiel von Todd Park Mohr, schön trocken, erdig, teils mit schöner Slide. Ganz großartige Umsetzung!

Hier der Original-Text der offiziellen Produktbeschreibung:

This is the kind of record that Todd Park Mohr and his band Big Head Todd and the Monsters have always wanted to make. Five days recording in Memphis at the famous Ardent Studios with some of the bands biggest musical heroes playing some of Todd's favorite material.This record is a tribute to the late Robert Johnson to celebrate his centennial and is produced by Grammy winning producer Chris Goldsmith. The guest musicians include such great guest musicians as BB King, Hubert Sumlin, David "Honeyboy" Edwards, Charlie Musselwhite, Ruthie Foster, Cedric Burnside and Lightnin' Malcolm.

Die komplette Tracklist:

1 Come on in My Kitchen - 4:30   
2 Ramblin' on My Mind - 4:51   
3 When You Got a Good Friend - 4:02   
4 Cross Road Blues - 5:37   
5 Preachin' Blues - 4:04   
6 Kind Hearted Woman - 4:07   
7 If I Had Posession Over Judgement Day - 4:14   
8 Last Fair Deal Gone Done - 5:47   
9 All My Love Is Love in Vain - 3:10   
10 Sweet Home Chicago - 3:18   
11 Little Boy Blues

Art-Nr.: 7297
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Come on in my kitchen
Ramblin' on my mind
Preachin' Blues
If I had possession over judgement day
Last fair deal gone done
Sweez home Chicago

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Black Crowes, The - cabin fever ~ dvd [2009]
Im August dieses Jahres veröffentlichten die Black Crowes ihr neues Meisterwerk "Before the frost...until the freeze", das sie in den Woodstocker Studios des alten "The Band"-Veteranen Levon Helm innerhalb von 5 Tagen und Nächten aufgenommen hatten. Das gesamte neue Material (und mehr) wurde während dieser Zeit bei diversen Sessions einem ganz intimen Kreis von Zuschauern live vorgestellt - und genau das ist der Inhalt dieser famosen DVD. Wir erleben die Black Crowes während ganz spezieller, wunderbarer, intimer Live-Performances im Studio, bei denen sie auch Stücke des nur als Download erhältlichen Albums "Until the freeze" präsentieren. Einmal mehr zeigt die Band zu welch fantastischen musikalischen Darbietungen sie fähig ist. Die Stücke sind meist sehr relaxt - und stecken doch voller innerer Kraft und vor allen Dingen voller Inspiration und Seele. Rootsig, bluesig, countryrock-infiziert, jammig, southern, retro - die Black Crowes präsentieren sich in bravouröser und ganz lockerer Verfassung. Als Gast dabei: Larry Campbell: banjo, fiddle, pedal steel! Genial, die Jungs in diesem Rahmen live zu erleben und die großartige Atmosphäre dieser Sessions zu schnuppern. Dazu gibt's noch klasse "Behind the scenes-footage". Ein ganz tolles Teil! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Die komplette Setlist:

1 Aimless Peacock
2 Good Morning Captain
3 Shady Grove
4 Oh Sweet Nuthin'
5 Garden Gate
6 Roll Old Jeremiah
7 Appaloosa
8 Little Lizzie Mae
9 What Is Home
10 Been a Long Time (Waiting on Love)
11 Shine Along
12 Shady Grove
13 Dolphins

Art-Nr.: 6679
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 16,90

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Blackberry Smoke - the whippoorwill [2012]
Mannomann! Was hat diese Band für eine Entwicklung genommen! Die neue Scheibe von Blackberry Smoke, nach einer wohl nur eingefleischten Ornithologen bekannten Vogelart, der Schwarzkehl-Nachtschwalbe, benannt, ist einfach nur der Hammer. Der Fünfer um Frontmann Charlie Starr, der hier wieder grandiose Gesangs-, Gitarren- und Songwriterkunst abliefert, hat sich auf diesem Werk selbst übertroffen und sogar den saustarken Vorgänger "Little Piece Od Dixie" fast zur Bedeutungslosigkeit degradiert! Auf ihrer tollen Live-DVD, die schon vier Songs des neuen Werkes ("Everybody Knows She’s Mine", "The Whippoorwill", "Ain’t Much Left Of Me" und "Sleeping Dogs") als Heißmacher beinhaltete, hatte sich bereits angedeutet, dass diese Band aus Georgia ohne Wenn und Aber die Champions-League des Southern Rocks entern würde. Und dies ist mit dem dreizehn Stücke umfassenden neuen Silberling eindrucksvoll gelungen, eine regelrechte Sternstunde des Southern Rocks im Allgemeinen und für die Anbeter solcher Legenden wie Lynyrd Skynyrd, The Outlaws und The Kentucky Headhunters im Besonderen! Die Georgianer fühlen sich beim Label von Country-Superstar Zac Brown (Zac Brown Band), Southern Ground Records, der an den Burschen zu Recht einen Narren gefressen zu haben scheint, sichtlich pudelwohl und pushen sich immer wieder zu neuen Höchstleistungen. Besagter Zac Brown und sein Gitarrist Clay Cook sind auch wieder bei Produktion, Songwriting und auch instrumentell mit eingebunden. Wie ebenfalls auf dem Live-Dokument ersichtlich und prägnant hörbar, hat ihr neuer Silberling mit der Hinzunahme von Keyboarder Brandon Still auch im Studio das "noch etwas gewisse Mehr" hinzugewonnen. Der Bursche spielt sich hier zwischen Allman'schen Hammond-Klängen und Pilly Powell "Gedächtnis Piano-Geklimper" regelrecht in Rage und mutiert hinter Fronter Charlie Starr zum zweiten Star des Albums, getragen natürlich vom manschaftsdienlichen Restkollektiv, bestehend aus den Turner-Brüdern Rich (Bass) und Brit (Drums), sowie dem Zweitgitarristen Paul Jackson (schönes Lead-Solo auf "Everbody Knows She’s Mine" und mit einigen southern-typischen Twin-Ergänzungen zu Starr, ansonsten mit toller Rhythmus-Arbeit). Einfach herrlich diese Scheibe und man weiß eigentlich gar nicht, wo man mit den Lobeshymnen beginnen und wann aufhören soll. Wenn Charlie Starr schon beim fulminanten Opener "Six Ways To Sunday" mit an Georgia Satellites reminiszierenden E-Salven "losrumpelt", Brandon Still auf seinem Klavier in bester Honkytonk-Manier dazwischen "hämmert", und das Ganze in einen furiosen Southern-Boogie mündet (auch Skynyrd's "Things Goin’ On" schimmert dezent mit durch), geht jedem Liebhaber dieser Art von Musik sofort das Herz auf. Was für ein Auftakt! "Pretty Little Lie" bietet dann richtig feinen, natürlich auch southern-infizierten, Roots-/Countryrock, bei dem Will Hoge in Bestform Pate gestanden haben könnte. Was für eine tolle Melodie - einfach wunderbar! Ist der Starr jetzt ganz "verrückt" geworden? Auf "One Horse Town" näselt er im Refrain zuweilen gar in bester Henry Paul-Manier und haucht dem erneut grandiosen Song damit sogar ein gehöriges The Outlaws-Flair ein. Zudem spielt der Bursche hier auch noch herrliche Pedal Steel-Fills. "Ain’t Much Left To Say" (wieder mit etwas Georgia Satellites-Feeling) und das megaentspannte Titelstück "The whippoorwill" wissen auch im Studio zu überzeugen. Letzteres gewinnt durch Starrs erneute Steel-Einlagen sogar noch mehr an Atmosphäre. Absolute Gänsehaut-Garantie! Das folgende "Lucky Seven" hat einfach den Groove und bei "Leave A Scar" wird die "harte" Southern Rock-Keule geschwungen. Was für eine Power. Toll hier das unter die röhrenden E-Gitarren geflochtene Banjo des vielseitigen Bandleaders und die fetten Orgelsalven von Brandon Still. Einfach klasse, ein spektakulärer und zum Teil hymnenartiger Uptemporocker. Ein richtig schwerer Southern-Blues zwischen The Allman Brothers Band und Skynyrd pendelnd ist "Crimson Moon". Grandios auch die weiblichen Backs von Maureen Murphy, Lo Carter, Kyla Jade und Sarah Dugas, die erstmals bei einigen Smoke-Songs integriert wurden - und auch das passt hervorragend. "Ain’t Got The Blues" ist ein richtig schöner, spartanischer Retro-Blues mit Knistern am Anfang (wie früher bei den schon etwas zerkratzten LPs) und mit modifizierter, an alte Blueser erinnernder Stimme von Starr, der dann aber im Verlauf deutlich zulegt (klasse Slide). Hat ein wenig was von Skynyrds "Made in Shade" oder "Mississippi Kid". Was geht denn da bei "Shakin' Hands With The Holy Ghost" ab? Starr und Co. zaubern hier, als wenn AC/DC plötzlich im Southern Rock ihre neue Passion gefunden hätten. Der Song schüttelt mit seinem E-Gitarren-Führungsriff den ganzen Körper durch, einfach göttlich, dazu das glühende E-Gitarren-Solo und die rotzigen Backs der o.a. Ladies. Am Ende gibt es dann mit "Up The Road" noch eine Wahnsinns-Ballade, die einen in Derek & The Dominos-Zeiten zurückschwelgen lässt. Herrlich das Clapto-mässige Solo, die "Uuhs" der Damen und Stills mitreissende Piano- und Orgel-Arbeit. Der Song endet so, wie er enden muss, um ein Southern-typisches, furioses Gitarrenfinish anzugliedern, das dann aber in Kurzform gehalten wird, dafür jedoch mit einer erschlagenden Orgel und gospelartigen Klage-Gesängen der Damen (schreien regelrecht gegen Starr und Still an) kombiniert wird. Nach diesem Ende weiß ein jeder Southern Rocker, dass er hier ganz großes "Kino" geboten bekommt. Blackberry Smoke’s Meisterwerk "The Whippoorwill" kann man von daher mit Fug und Recht als eines der besten Southern Rock-Alben dieses Jahrtausends bezeichnen. Das Digipak wurde übrigens mit einem schön retro gestalteten, 16-seitigen Steckbooklet bestückt, das sämtliche Texte beinhaltet. Eine ganz große Verbeugung vor Charlie Starr und seinen Mannen! (Daniel Daus)

Hier noch der Link zum Review des renommierten Online-Magazins "Rocktimes", die das Album ebenfalls begeistert feiern:
http://www.rocktimes.de/gesamt/b/blackberry_smoke/the_whippoorwill.html

Das komplette Tracklisting:

1. Six Ways to Sunday (3.27)
2. Pretty Little Lie (3.34)
3. Everybody Knows She's Mine (3.49)
4. One Horse Town (4.16)
5. Ain't Much Left of Me (4.58)
6. The Whippoorwill (5.31)
7. Lucky Seven (4.17)
8. Leave A Scar (3.34)
9. Crimson Moon (4.00)
10. Ain't Got the Blues (4.03)
11. Sleeping Dogs (3.22)
12. Shakin' Hands with the Holy Ghost (3.45)
13. Up the Road (5.53)

Art-Nr.: 7884
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Six ways to Sunday
Pretty little lie
Everybody knows she's mine
One horse town
Ain't much left of me
Leave a scar
Sleeping dogs
Shakin' hands with the holy ghost

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Blindside Blues Band - live at the crossroads ~ cd & dvd-set [2012]
CD & DVD-Set! Yeah! Ein Fest für die Gitarren-Enthusiasten! Michael Onesko und seine Blindside Blues Band live auf CD und vor allem auf DVD! Sind die Burschen stark! Der Gig vom 22.10. 2010 im Rahmen des Crossroads-Festivals in der Bonner Harmonie wurde vom Rockpalast-Team des WDR mitgeschnitten und gefilmt, und ist jetzt über das U.S.-Hauslabel der Band als CD- & DVD-Set erschienen. Jeweils knapp 80 Minuten geht hier vollends die Gitarren-Post ab! Ein sau rockiger, aber sehr Blues-orientierter, bärenstarke Auftritt der Truppe. 2 gnadenlos gut aufspielende Gitarristen, und eine ebenso fulminant agierende Rhythmus-Truppe - die Bonner Harmonie kocht! Der Auftritt zeigt eindrucksvoll wie gut die Band live ist. Leidenschaftlich, fingerfertig, hungrig und ausgelassen, mit viel Herz für diesen Volldampf-Bluesrock geht es zur Sache! Das ist ein fettes, Heavy Bluesrock-Gitarren-Gewitter voller "Wucht", aber auch voller musikalischer Finessen und übnerragender, ausgedehnter Soli und Saitenschlachten. Das sind fantastische Musiker! Sie Setlist ist hoch interessant und enthält auch seltenere Titel, wie zum Beispiel den Monster-Bluesrocker "Renegade" aus dem 1993iger Debut der Blindside Blues Band. Der Sound ist exzellent, die Bildqualität der DVD ebenso! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Die ultimative BBB "Live guitar attack"-Vollbedienung!

Die komplette Setlist (CD & DVD identisch; DVD mit Bonus-Footage):

1. Let The Blues Do The Healing (4.50)
2. Crying Shame (8.01)
3. Night Train (5.31)
4. Raised On Rock (5.20)
5. Born With The Blues (5.32)
6. Renegade (4.19)
7. Hot Shot (4.19)
8. Smokehouse Shuffle (4.46)
9. Bad Luck (5.59)
10. Crossroads (4.41)
11. Climb The Sky (5.08))
12. Mojo Highway (5.42)
13. Ramblin' On My Mind (10.38)

Art-Nr.: 7760
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Crying shame
Night train
Born with the blues
Renegade
Smokehouse shuffle
Climb the sky
Ramblin' on my mind

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Blindstone - greetings from the karma factory [2012]
Saustarkes, dänisches Bluesrock-Trio um den wie besessen aufspielenden Gitarristen Martin J. Andersen, das sich präsentiert, als wolle es die kompletten anglo-amerikanischen Bluesrock-Helden aus den Siebzigern an die Wand spielen. Folgerichtig kommt die Scheibe auch auf einem amerikanischen Label. Großartiges Songmaterial, dazu ist Andersen auch ein klasse Sänger, und eine gnadenlos gute Rhythmusfraktion im Background - das ist es, was es braucht um die Herzen der "Heavy" Gitarren-Bluesrock-Gemeinde höher schlagen zu lassen. Die Musik von Blindstone ist exakt zwischen dem klassischen, harten Rock und Blues der Siebziger angesiedelt. Das Zeug bleibt, trotz der ausgedehnten Gitarrenritte prima hängen. Klasse auch die zuweilen dezent eingestreuten Psychedelic-Momente. Aber im Kern wird hier geradeaus und ohne Kompromisse gerockt. Hat mächtig Dampf! Und was dieser Andersen für Wahnsinns-Läufe abliefert ist schon gewaltig. Der Bursche ist ein echter "guitarslinger" vor dem Herrn. Die Anhängerschaft solcher Leute wie Jimi Hendrix, Robin Trower, Frank Marino & Co. werden diese Truppe lieben, ebenso wie die Fans der Blindside Blues Band. Was für ein Brett!

Hier die Produktbeschreibung im Original US-Wortlaut:

Mega-awesome 4th studio disc by this outstanding power trio from Denmark
featuring 11 amazing tracks of brain-damaging, powerful, hard-hitting, blues-based
retro-70s heavy guitar rock that will blow your musical mind and rock n' roll your soul.
Martin Andersen is a true guitar hero, an incredible bad-ass six string rock machine.
His killer riffage on the "Karma Factory" disc lands @ nothing less than spectacular
as he rips & tears his way through this amazing set of outstanding heavy rock mojo.
Blindstone is completed by the "groove machine" rhythm section of Jesper Bunk on bass
and Anders Hvidtfeldt on drums, both excellent power trio players who deliver rock solid.
From the killer opening riff:monster, "Rock Your Mojo", to the phenomenal last stellar track,
"Ocean Of Time" (an epic 10 minute instrumental of monumental heavy rock proportions),
the stellar Blindstone: "Greetings From The Karma Factory" disc is all about the rock.
Highly recommended to fans of Jimi Hendrix, Robin Trower, Frank Marino and to
people who dig serious "old-school" 70s heavy guitar rock with a modern edge.
Get ready to Rock your Mojo on the Killing Floor with the riffage that matters.
Prepare to be Struck Down Hard By the Blues @ the Blindstone Karma Factory.
An incredible display of serious power trio rock mojo. Blindstone have arrived.

Das komplette Tracklisting:

1. Rock Your Mojo (6.28)
2. Struck Down Bý The Blues (4.35)
3. Free (3.15)
4. Catch Me If You Can (4.04)
5. Karma (5.16)
6. What Your Lovin' Can Do (6.28)
7. In The Groove Of Things (4.57)
8. Once More (4.02)
9. Life Starts Over (3.04)
10. Trrying (4.22)
11. Ocean Of Time (10.44)

Art-Nr.: 7759
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rock your mojo
Struck down by the blues
Catch me if you can
What your lovin' can do
Life starts over
Trying

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Brian Band, Kenneth - welcome to alabama [2011]
"Welcome to the finest in pure Southern Rock! Welcome to Alabama! Welcome to the fabulous Kenneth Brian Band!" Ist das herrlich! Voller lebendigem Spirit und natürlicher Authentizität transportiert die in Nashville/Tennessee ansässige Truppe um den in Florida aufgewachsenen, grandiosen Sänger, Songwriter und Lead Gitarristen Kenneth Brian, ihre unwiderstehliche, ganz tief in der goldenen Ära des Southern Rocks verwurzelte Musik in die heutige Zeit. "'Welcome To Alabama' shines like a beacon for those who fear that Southern Culture is all but lost, and proves that it isn’t lost at all", heisst es dazu treffend in einem U.S.-Review. In der Tat ist die Kenneth Brian Band genau eine dieser Bands, die diese Musik auch in der heutigen Zeit für immer am Leben erhalten. Kenneth Brian (lead vocals, lead guitar), Travis Stephens (rhythm guitar, background vocals), Zach Graham (bass) und Dickey Rryor (drums) haben die Ideologie und Philosophie solcher unumstösslichen Größen wie The Allman Brothers Band, die frühen Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band, Wet Willie und Konsorten in ihrer musikalischen Seele verinnerlicht und treten auf vollkommen natürliche Weise ihr Erbe an. Sie tun dies einerseits sehr ambitioniert, andererseits ungemein locker und ehrlich. Dies ist genau die richtige Mischung aus Rock-, Blues-, Gospel-, und Country-Einflüssen, die auch damals, in den Siebzigern, den Southern Rock entstehen ließen. So passt es, dass sich einer der ganz großen Persönlichkeiten und Pioniere der Southern Rock-Bewegung der Band annahm und dieses wunderbare Album produzierte: Johnny Sandlin! Sandlin spielte einst mit Duane und Gregg Allman bei Hour Glass, wurde dann Vize-Präsident des legandären Southern Rock-Labels "Capricorn Records" und arbeitete als Produzent und Engineer mit unsagbar vielen Künstlern wie den Allman Brothers, Marshall Tucker, Wet Willie, Bonnie Bramlett, Delbert McClinton, Widespread Panic, Derek Trucks, der Nitty Gritty Dirt Band, um nur einige aufzuzählen, zusammen. Und Sandlin hat es meisterhaft fertiggebracht, "Welcome to Alabama" in einem wundervollen, Siebziger-mässigen, Vinyl-kompatiblen, schön warmen, aber mit allen Ecken und Kanten belassenen, dennoch sehr harmonischen, "geschmeidigen" Retro-Capricorn-Sound erscheinen zu lassen, was die Authentizität dieser Musik zusätzlich untermauert. Das Songmaterial ist erste Sahne: "Gritty", erdig, melodisch und hervorragend hängen bleibend. Brian, der ein toller Sänger ist und mit bärenstarkem Gitarrenspiel aufwartet (tolle, genauso melodische, wie satte und zündende Soli), kann sich auf eine ebenso starke Rhythmusfraktion verlassen. "Masterful song-crafting, blistering guitar work, spot-on harmonies, and a take-no-prisoners rhythm section", heisst es dazu in einem U.S.-Review, "Kenneth is really unbelievable as a guitar player - he's a real shit-kicking gunslinger with great chops" in einem anderen. Es passt einfach alles zusammen. Stellvertretend für ein Album ohne jede Schwäche seien zum Beispiel solche Killer-Nummern wie der großartige Opener "Something better", ein mit "early Skynyrd"-Riffs getränkter, rauer Saouthern Rocker mit einem feurigen Gitarrensolo im Break, das traumhaft melodische, flockige, von herrlichen, saftigen, eingängigen und locker gespielten Southern-Gitarren geprägte "Texas by tonight", das grandiose Titelstück "Welcome to Alabama", eine mitreissende, seelige, klassische Southern Rock-Hymne, die vollkommen natürlich Spuren nahezu aller frühen Southern Rock-Helden (The Allman Brothers Band, The Winters Brothers Band, The Marshall Tucker Band, Charlie Daniels Band, Lynyrd Skynyrd...) miteinander vereint, das von einem klasse Retro-/Outlaw-Countryrock-Feeling durchzogene"Holdin' on" mit seiner tollen Melodie und den hinreissenden Gitarrelinien, sowie der dreckige, von erdigen Gitarrenm, aber auch wunderbar melodischen Harmonies durchzogene "Neil Young goes South"-Rocker "Tonight we ride" erwähnt. Ganz stark auch die einzige Coverversion des Albums, Dickey Betts' "Nothing you can do", bei dem die legendäre Bonnie Bramlett mit von der Partie ist. Überhaupt sind ein paar namhafte Gäste mit am Start, die ebenfalls unterstreichen, mit was für einer bärenstarken Musik wir es hier zu tun haben: Randall Bramblett (keyboards), Jason Isbell (slide guitar), Charlie Daniels' Bassmann Charlie Hayward, und noch ein paar mehr. Alles in allem ein durch und durch grandioses Teil! "'Welcome to Alabama' is a classic Southern Rock masterpiece"! Jawohl, dieser Aussage schliessen wir uns vorbehaltlos an. "Welcome to Alabama" ist die pure Southern Rock-Freude!

Das komplette Tracklisting:

1. Something Better - 3:59
2. Texas By Tonight - 4:13
3. Welcome To Alabama - 4:26
4. Last Call - 3:28
5. Holdin On - 3:25
6. Tonight We Ride - 4:46
7. Nothin You Can Do - 3:34
8. Prayer For Love - 4:29
9. The Fall - 6:09
10. Cry To the Dark - 5:08

Art-Nr.: 7615
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Something better
Texas by tonight
Welcome to Alabama
Holdin' on
Tonight we ride
Prayer for love
The fall

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Brown, Oli - heads i win tails you lose [2010]
"A real talent and should have a great career" (Joe Bonamassa). One of the best and brightest guitar heroes performing in the world today" Classic Rock. "Justifiably causing a stir amongst the blues mafia" (Guitarist). "I am a big fan of this boy" (Walter Trout). "You've got it man, you've got it going" (Robben Ford). Ein paar Statements, die nachhaltig belegen, über welch ein Standing der blutjunge Gitarren-/Bluesrock-"Wunderknabe" Oli Brown aus dem englischen East Norfolk bereits verfügt. Das ist so etwas von nachvollziehbar, denn mit seinem zweiten Album, "Heads I win tails you lose" etabliert sich dieses aussergewöhnliche Talent in vorderster Front der jungen, britischen Bluesrock-Szene und zeigt so manch altgedientem Hase, was eine Harke ist. Ein fantastisches Album! Der Bursche klingt bereits wie ein "alter Hase" (im positivsten Sinne) und verfügt über eine Kompetenz und Reife, die ihresgleichen sucht. Untermauert wird das hohe Ansehen und die Wichtigkeit dieses jungen Mannes auch dadurch, dass sich niemand geringeres als der legendäre Blues-/Bluesrock-Produzent Mike Vernon (u.a. Eric Clapton, Peter Green's Fleetwood Mac, Ten Years After) zur Verfügung stellte, um dieses grandiose Werk zu produzieren. Und das passt einfach hunderprozentig ins Bild, denn Brown setzt die Tradition großer, britischer Bluesrock-Musik, wie sie Ende der Sechziger und Anfang der Siebziger von Leuten wie Rory Gallagher, Cream, Peter Green, Jeff Beck und Led Zeppelin zelebriert wurde, konsequent fort und transportiert sie geschickt in das 21. Jahrhundert. Das sieht auch Vernon so, wenn er feststellt: "I was lucky enough to be around when Eric Clapton and Peter Green began to make their mark - now they are both household names. Hopefully I will be around to see Oli Brown do exactly the same". Als weitere große Einflüsse nennt Brown solche Größen wie Jimi Hendrix, Albert Collins, Freddie King, Albert King und Stevie Ray Vaughan. Aber auch die Freunde eines Joe Bonamassa, hinter dem sich Oli in keinster Weise zu verstecken braucht, werden ihre helle Freude haben. Oli Brown ist ein begnadeter, bereits mit allen Wassern gewaschener Gitarrist, dessen Riffs und mitreissende Soli pure Begeisterung auslösen. Aber er ist auch ein hervorragender Songwriter, ein Performer voller Charisma und ein exzellenter Sänger. Es passt einfach alles zusammen! Das Material ist allerbester, traditioneller, klassischer Bluesrock auf dem Terrain der bereits bekannten Größen, wobei der Begriff "Bluesrock" hier den Nagel auf den Kopf trifft. Der Blues bildet das tiefe Fundament und die kraftvollen, rockigen Zutaten sorgen für die nötige Würze. Es gibt von vorn bis hinten keine Ausfälle. Einfach herrlich, dieses tiefe Retro-Flair der frühen Siebziger und späten Sechziger, das Brown und sein Produzent hervorragend in ein modernes, zeitgemässes Gewand packen. Der Sound ist ungemein transparent, kraftvoll und glasklar in Szene gesetzt worden. Die mitreissenden Gitarrenausflüge des jungen Saitenmagiers kommen messerscharf und genau auf den Punkt. Prachtvolle, voller Power steckende, abgehende Boogie-Rocker (z.B. das furiose, viel Dampf und Drive produzierende "Evil soul" mit seinem tollen "Dampflok"-Rhythmus, dem schönen Swamp-Flair, der gro0artigen Melodie, Oli's saustarkem Gesang und seinem lichterloh brennenden, fulminanten Gitarrensolo oder das heisse Remake des berühmten Evergreens "Fever", dem die Truppe ein vollkommen neues Gesicht verpasst), rassige Bluesrock-Shuffles (z.B. das klasse groovende, dabei auch herzhaft rockende und natürlich mit einem tierisch scharfen, glasklaren und virtuosen Gitarrensolo gewürzte "Makes me wonder"), auch mal ein kesser Funk-Blues (z. B. das knackige, rhythmische, unweigerlich zum Fingerschnippen animierende "Real good time") und wundervolle "soulful" Slow Blues-Balladen (z.B. das hinreissende, sehr melodische und emotionale, mit einem packenden Gitarrensolo versehene, toll vorgetragene "Not a word I say") stehen in einem überaus ausgewogenen und jederzeit die Spannung erhaltenden Verhältnis. Alles, aber auch alles kommt voller Inspiration rüber. Das ist Musik mit Herz, das ist Musik mit Seele! Die Songs bleiben klasse hängen. Die Arrangements, auch das ein klares Plus, konzentrieren sich nicht auschliesslich auf Brown's überragendes Gitarrenspiel. Natürlich stehen diese grandiosen Gitarrenausflüge im Mittelpunkt, aber sie wirken nie überladen. Man wird nicht davon "erschlagen". Vielmehr setzt man auf die Kompaktheit der gesamten Band. Jamie Little am Schalgzeug und Gary Rackham am Bass bilden eine extrem gut aufeinander abgestimmte, tighte Rhythmus-Sektion und Keyboarder Dave Lennox ergänzt den Sound zuweilen mit glanzvollen, je nach Stimmundg des Songs dosierten, mal vollmundigen oder eher zurückhaltenden Hammond Orgel-Fills. Einfach klasse! Noch zwei Songs einer, wie gesagt, durch und durch fantastischen Scheibe seien besonders erwähnt: Zum einen die Coverversion einer alten Blackstreet-Hip Hop-Nummer aus dem Jahre 1996 ("No diggity"), die Brown in ein faszinierend groovendes Bluesrock-Kleid steckt und zim anderen die über 7-minütige, exzellente Bluesrock-Ballade "Love's gone cold" mit ihrem rund 3-minütigen, zunächst verhalten beginnenden, dann aber regelrecht explodierenden Gitarrensolo, das nichts weiter als eine tiefe Verneigung vor dem Protagonisten nach sich zieht. Mein lieber Mann - das ist "ganz großes Kino"! Zum Abschluss noch ein paar weitere Zitate, die für sich selbst sprechen: "Oli is my hero" (Walter Trout), "A great band, the best we have worked with" (Devon Allman, son of Greg Allman), "Oli is the most promising Blues man to emerge from Britain for a long time" (Blues Matters magazine)...! Keine Frage, diesem "Jungspund" gehört die Zukunft! Die klassische, britische Bluesrock-Szene lebt - und wie!

Das komplette Tracklisting:

1. Evil Soul 4:32
2. Makes Me Wonder 3:44
3. Keeping My Options Open 4:30   
4. Speechless 4:32
5. Fever 3:20
6. Not A Word I Say 4:53
7. I Can Make Your Day 5:06
8. Real Good Time 4:16
9. Take A Look Back 3:15
10. No Diggity 4:23
11. Love's Gone Cold 7:17
12. On Top Of The World 4:16

Art-Nr.: 6880
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Evil soul
Makes me wonder
Not a word I say
I can make your day
No diggity

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Clark Band, Brandon - stars and stripes [2011]
Als "Mörder"-Album bezeichneten wir vor 3 Jahren schon das Vorgänger-Werk der Brandon Clark Band. Jetzt liegt das neue Album der Truppe aus Tulsa/Oklahoma vor - ja, wie sollen wir dann das erst nennen? Die Songs sind praktisch noch stärker, noch ausgereifter und spielfreudiger in Szene gesetzt als damals - "Stars and stripes" ist schlichtweg ein absoluter Knüller, ein wahrer Leckerbissen der so wunderbare Musik abwerfenden "Red Dirt"-Szene aus dem Arreal rund um Texas und Oklahoma. Sowohl die Countryrock-, als auch die Southern Rock-Fraktion dürfte ihre helle Freude haben. Die frisch mit dem "Absolute Best Red Dirt Band of Tulsa"-Award ausgezeichneten Jungs begeistern mit voller Energie steckendem, von satten, saftigen E-Gitarren angetriebenem, ungemein dynamischem und vitalem, dabei genauso knackigem wie flüssigem "Hard drivin' Red Dirt"-Countryrock, dessen großartige Grooves, Hooklines und unwiderstehliche Lead Gitarren-Linien ebenso im Southern Rock ihr uneingeschränktes Zuhause finden. Ja, die Brandon Clark Band wandelt überaus geschickt, gekonnt und mit bestechender Selbstverständlichkeit in der die jeweiligen Grenzen auflösenden Schnittmenge zwischen erdigem Texas-Countryrock und country-infiziertem Southern Rock. Einfach herrlich! Toller Gesang von Clark, geradezu traumhafte Melodien und das fantastische Lead Gitarren-Spiel des bärenstarken "guitarslingers" Brandon Autry bestimmen das Geschehen. Wenn Autry zu seinen prächtigen Soli ansetzt, erinnert er mit seinem flinken und quirligen Stil nicht selten an Hughie Thomasson (The Outlaws), Toy Caldwell (The Marshall Tucker Band) oder auch Cody Canada (Cross Canadian Ragweed, Cody & the Departed Canada). Dazu ist das Album wunderbar knackig und in einem exzellenten, saftigen Sound von Hank Charles produziert wirden, der darüber hinaus als Gastmusiker mit starken Orgel- und Piano-Einsätzen für zusätzliches Klangvolumen sorgt. Los geht's mit richtig erdigen, zümdenden Gitarrenriffs und -licks, die von Anfang an keinen Zweifel an der Dynamik der Musik der Brandon Clark Band aufkommen lassen. "Change your mind" heisst dieser fetzige, aber auch sehr melodische Opener, ein Red Dirt Roots-/Country-/Southern Rocker, wie er im sprichwörtlichen Buche steht. Clark überzeugt mit prächtigem Lead-Gesang, die Rhythmus-Truppe nimmt ordentlich Fahrt auf, Hank Charles sorgt für einen klasse Orgel-Background und Brandon Autry zieht sofort ein exzellentes, gut abgehendes, Outlaws-mässiges Gitarrensolo auf. Ein toller Auftakt, der sofort zeigt, was die Band für ein gewaltiges Potwntial hat. Und es folgen 10 weitere "Killer"-Nummern ohne jeden Ausfall. So beispielsweise der flotte, herrlich melodische, lockere, aber auch knackige Countryrocker "I got wine on my side", der mit seinen wundervollen, transparenten Gitarrenklängen und seiner Eingängigkeit irgendwo zwischen der Zac Brown Band, der Kyle Bennett Band und der Ryan Bales Band angesiedelt zu sein scheint. Oder der jede Menge Dampf und Drive produzierende, herrlich nach vorn gehende Outlaw-Countryrocker "Older" mit seinem fulminanten, fingerfertigen, würzigen, flinken E-Gitarren-Picking. Traumhaft melodisch, eingebettet in wunderbar harmonische, von einem edlen Lynyrd Skynyrd-Flair umgebene Gitarrenklänge, folgt das sich unwiderstehlich in unseren Gehörgängen einnistende "Sure feels right", ein voller natürlichem, frischem Carolina-/Southern-Feeling-Feeling steckender Countryrocker, der im Break schließlich in einem grandiosen, leicht verhallten, glasklar insezenierten, quirligen Gitarrensolo gipfelt. Ein Vorzeige Southern-/Country-/Red Dirt-Rocker, wie ihn sicher nur wenige Bands hinbekommen - einfach großartig! So geht das, wie gesagt, mit einer baumstarken Nummer nach der nächsten weiter, bis das Werk schließlich mit dem dreckigen Riff-/Southern Rocker "Pistolero", der im übrigen auch prima in das Repertoire der Kollegen von Whiskey Myers passen würde, standesgemäß endet. Was für ein famoses Album! Wie heisst es so schön in einem U.S.Review: "The Brandon Clark Band kicks your red dirt-ass". Yeah!

Das komplette Tracklisting:

1. Change Your Mind 4:04
2. I Got Wine On My Side 3:50
3. Older 3:24
4. Sure Feels Right 4:54
5. Not All That Bad 3:34
6. Sunflower 4:53
7. Better Off Dead (I Want My Two Dollars) 4:20
8. Her Song 3:57
9. Devil's Got a Daughter 3:41
10. Like My Chance 3:38
11. Pistolero 4:00

Art-Nr.: 7648
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Change your mind
I got wine on my side
Older
Sure feels right
Better off dead (I want my two dollars)
Devil's got a daughter
Pistolero

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Damn Quails, The - down the hatch [2011]
The Damn Quails aus Norman/Oklahoma, in ihrer Heimat treffend beschrieben als "a young band with old souls", sorgen gerade in der Roots-, Americana-, Alternate Country, Countryrock-Szene für mächtig Aufmerksamkeit und Furore. Sowohl die Fachwelt als auch die Fans des Genres sind begeistert - zu Recht! Der zentrale Kern der Damn Quails sind die beiden Singer/Songwriter Bryon White und Gabriel Marshall, jeder für sich ein großartiger Gitarrist und Sänger (beiden hört man den "Red Dirt"-Staub in der Stimme an), die sich die Lead Vocals gerecht teilen und im Verbund mit tollen Harmonies brillieren. Um sich herum scharen die beiden immer wieder unterschiedliche Begleitmusiker, die sie liebevoll die "Quail Philharmonics" nennen und mit denen zusammen sie auf den Bühnen des amerikanischen Südwestens jedesmal Konzerte abliefern, die begeistert gefeiert werden. Nun liegt mit "Down the hatch" endlich auch ihr fantastisches Studio-Debut vor, eine Veröffentlichung auf dem neuen, jungen Label "598 Recordings", das der allgegenwärtige Red Dirt-Held Mike McClure (Mike McClure Band) mit einem Geschäftsmann aus Oklahome kürzlich ins Leben rief. McClure und sein kongenialer Partner Joe Hardy (u.a. ZZ Top, The Replacements, Steve Earle) zeichnen sich, das ist logisch, dementsprechend auch für die erstklassige Produktion und das Engineering verantwortlich. Und wie! Die beiden haben den Sound der Damn Quail in ein wunderbar staubiges, trockenes, erdiges und sehr rootsiges Klangbild verpackt, das der hervorragenden, mit viel Siebziger Retro-Flair behafteten, rootsigen Americana-/Countryrock-Musik der Truppe geradezu perfekt gerecht wird. Das Songmaterial ist ohne jede Schwächen. Begleitet werden White und Marshall von einer Horde grandioser Musiker, die allesamt auch zu den "Quail Philharmonics" gehören: Zum Beispiel Jon Knudsen (fiddle, mandolin, lap steel, keyboards), John Fullbright (harmonica, keyboards), Luke Mullenix (bass) und Thomas Young (drums). McClure (guitars) und Hardy (mit einer Vielzahl von unterschiedlichsten Instrumenten) helfen ebenfalls aus. Das Resultat ist einfach wunderbar! Geschickt verschmelzen die Damn Quails Anlagen und Spuren solcher Größen wie The Band, der Nitty Gritty Dirt Band, vielleicht soger auch der guten alten Ozark Mountain Daredevils und ganz früher Poco, mit denen solcher neueren Acts wie Reckless Kelly, The Band Of Heathens, Deadman und der Randy Rogers Band zu ihrem ganz eigenen Ding. Traumhaft schön und herrlich flockig "trudelt" beispielsweise der grandiose, in einem tollen Full Band Acoustic-Arrangement präsentierte Countryrocker "Fools gold" aus den Lautsprechern. Großartige Riffs aus akustischen Gitarren und Mandoline, dazu eine sehr fein gespielte Mundharmonika, ein tolles Dobro-Solo im Break und exzellenter Gesang bestimmen das Geschehen. Hört sich fast an, als sei der Song einer imaginären Session der Nitty Gritty Dirt Band und The Band Of Heathens entsprungen. Was für eine klasse Melodie! Oder die großartige, schön staubige Roots-/Americana-Ballade "Down" in ihrem starken Siebziger-fundamentierten Retro-Style, der gleichzeitig aber auch das Flair der aktuellen Red Dirt-Bewegung anhaftet. Ein klasse Rhythmus, eine schöne Geige, exzellente Orgel-Untermalung, ein starkes Wurlitzer-Solo - es passt alles zusammen. Hat dezent etwas von The Band. Auch Titel wie der flotte, knackige, sehr melodische, von einer schönen Fiddle und erdiger E-Gitarren-Begleitung (klasse Solo) bestimmte Countryrocker "Midnight swagger", die hinreissende, schön "stripped down" arrangierte Countryrock-/Americana-Ballade "Through the fire" (vereinzelt schöne Banjo-Untermalung), das gar ein wenig an die Counting Crows erinnernde "Another story", oder das harmonische "So so long" sind von exqusiter Qualität, wobei man das gesamte Album mit seinen 14 tollen Songs und seinen knapp 55 Minuten Spielzeit schlicht und einfach als, wie es ein amerikanischer Journalist ausdrückt, "a brilliant masterpiece of rootsy Americana tinged Countryrock" bezeichnen muss. Derselbe Rezensent spricht an anderer Stelle von "authentic storytelling backed by some of the rootsiest sounds this side of the Mississippi". Unterschreiben wir blind! The Damn Quails mit einem herausragenden Debut!

Das komplette Tracklisting:

1. Better Place To Stop 3:21
2. Midnight Swagger 3:12
3. Through The Fire 2:53
4. Another Story 3:34
5. Quicksand 3:58
6. Fool's Gold 4:16
7. Parachute 3:40
8. California Open Invitation 5:03
9. So So Long 4:00
10. Mary 4:03
11. Me And The Whiskey 4:08
12. Iceman 4:19
13. Down 3:39
14. Dollars 4:14

Art-Nr.: 7699
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Midnight swagger
Through the fire
Quicksand
Fools gold
So so long
Me and the whiskey
Down

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Dirty Guv'nahs, The - youth is in our blood [2010]
"It is a hot, roiling stew of gritty, soul-influenced southern rock ‘n’ roll, mixed with a hefty helping of roots, funk, blues and country"! Zwieter Streich der jungen, baumstarken Southern Rock-Truppe aus Knoxville/Tennessee, die damit in beeindruckender Art und Weise den nächsten Schritt in die richtige Richtung macht. Die Aufnahmen zu "Youth is in our blood" führte das Sextett um den großartigen Frontmann James Trimble und die beiden exzellenten Gitarristen Michael Jenkins und Cozmo Holloway diesmal nicht, wie beim Vorgänger, nach Athens/Georgia zu David Barbe, sondern in die berühmten Studios von Levon Helm (The Band) in die Wälder von Woodstock/NY. Produziert von dem zweifachen Grammy-Gewinner Justin Guip (Levon Helm, The Black Crowes) entstand dort erneut eine fantastische Scheibe, die das ganze Potential dieser Truppe verdeutlich. Musikalisch perfekt aufeinander abgestimmt zelebrieren sie ihren wunderbaren "rootsy and blusy swaggering brand of Southern Rock'n Roll". Die Arrangements um Trimble's exzellentem Gesang bestehen aus dem vorzüglich harmonierenden Zusammenspiel der beiden Gitarristen mit Keyboarder Chris Doody und der wunderbar tighten Rhythmusfraktion der beiden Brüder Justin und Aaron Hoskins.Das Songwriting hat sich weiter entwickelt. Die Stücke sind im Vergleich zum Vorgänger, ohne diesen auch nur ansatzweise schmälern zu wollen (die beiden Alben geben und nehmen sich in puncto Qualität in Klasse nichts - sie sind beide saustark), insgesamt etwas eingängiger und melodischer geworden. Zudem haben die Roots- und Americana-Einflüsse zugenommen. Und der "Spirit of the South" ist allgegenwärtig. Los geht's mit dem famosen "Baby we were young", einem prachtvollen, lupenreinen Southernrocker mit ordentlich Drive. The Black Crowes hinterlassen einmal mehr ihre Spuren, ebenso wie The Allman Brothers Band und The Marshall Tucker Band in ihren rockigen Phasen (vor allem bei dem vorzüglichen, feurigen und fingerfertigen, Toy Caldwell-mässigen Gitarren-Solo). Stark, wie sich die riffigen und führenden, dampfenden Gitarren mit den perfekt integrierten Piano- und Orgelklängen verschmelzen. Klasse hier auch die unaufdringlich aber wirksam integrierten, hintergründigen Bläser-Fills (Bläser tauchen bei insgesamt 2 Stücken auf), die zusätzliche "Hitze" und Power bringen. Ein toller Opener, der sich nicht zuletzt wegen seiner großartigen Melodik unmittelbar in unseren Ohren festsetzt. Aporpos Melodie und "in den Ohren fetsetzen": Dies gilt auch ohne Einschränkung für das folgende, überaus abwechslungsreich mit einem feinen Tempowechsel inszenierte "Wide awake". Erinnert fast ein wenig an die rockigeren und southern-inspirierten Sachen von Sister Hazel. Beim anschließenden "Walk with me" wird's dann wieder deutlich rauer und dreckiger. Ein rootsiger, bluesiger, erdiger Southernrocker mit tierischen Gitarrenlicks und einem klasse Groove. Schöne Orgel- und Piano-Untermalung. Dazu gibt's im Mittelteil einen wunderbar jammigen Percussion-Part. Traumhaft melodisch schlängelt sich die hinreissend schöne Roots-/Americana-Ballade "Song for my beloved" aus den Lautsprechern. Hat ein dezentes Countryflair, doch der "warme", wohltuende Duft des Südens weht einem permanent um die Nase. Eine wahre Wonne, wie sich Timble's exzellenter Gesang, die frischen Acoustic Gitarren und die herrlich integrierte Orgel zueinander ergänzen. Das ist pure Harmonie! Dann wieder etwas ganz anderes: Das bärenstarke "New salvation" beginnt jazzig jammend, mit einem wunderbar swingenden Groove, wechselt nach rund einer Minute aber sein Arrangement plötzlich in krachende Rock-Riffs - dreckig, kantig, kochend. So folgen jede Menge weitere, hochkarätige Nummern ohne jeden Ausfall, bis das Album schließlich mit der wundervollen, an der Schnittstelle von Roots- und Southern Rock angesiedelten, herrlich melodischen, dennoch erdigen Ballade "Recovery" endet. Nochmal eine "Killer"-Nummer, instrumentiert mit markantem, trockenem Drummin und einer tollen Synthese aus schönem Orgelspiel und elektrischen und akustischen Gitarren. Das Finale des Songs bildet dann ein ungemein kerniges, raues, zündendes, dabei sehr melodisch geführtes, southern-fried Gitarren-Solo - einfach wundervoll! Das 16-seitige Booklet enthält im übrigen alle Songtexte. "Knoxville's biggest band" erfüllt die hohe Erwartungshaltung nach dem bärenstarken Debut auf beeindruckende Art und Weise. Toll, das es solche Bands gibt, die dem Southern Rock mit seinen alten Traditionen immer wieder neues Leben einhauchen. "Youth is in their blood - Southern Rock is in their veins"! Ein fantastisches Album! Freuen wir uns jetzt schon auf das dritte Werk des Sextetts, denn die Jungs sind im Studio und planen eine Veröffentlichung für den späten Sommer 2012...

Das komplette Tracklisting:

1. Baby We Were Young (4.27)
2. Wide Awake (4.40)
3. Walk With Me (3.24)
4. We’ll Be The Light (3.13)
5. Song For My Beloved (2.40)
6. New Salvation (3.40)
7. It’s Dangerous (4.47)
8. Courage (5.49)
9. The Country (3.07)
10. Blue Rose Stroll (4.16)
11. Ain’t It Strange (3.04)
12. Seeds On The Rise (4.09)
13. Recovery (4.46)

Art-Nr.: 7713
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Baby we were young
Wide awake
Walk with me
Song for my beloved
New salvation
Ain't it strange
Recovery

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Flynnville Train - same [2007]
Als "straight rockin' and hard hitting Country" charakterisieren sie Ihre Musik in ihrer Band-Biographie, sie gelten bereits als einer der besten Countryrock Live-Acts des Mittel- und Südwestens der USA, Marty Stuart sagte unlängst über sie "They are the real deal! Mark my word, the world will hear about them", Toby Keith hat sie für sein "Show Dog Nashville"-Label unter Vertrag genommen und wir bezeichnen sie einfach mal als eine der besten und vielversprechendsten Southern Country Rock-Bands, die uns in den letzten Jahren begegnet ist: Die Rede ist vom bärenstarken Quintett Flynnville Train aus Kentucky, die mit ihrem, zum Teil übrigens von Kentucky Headhunters-Gitarrist Richard Young produzierten Major-Debut auf "Show Dog" gleich eine absolute "Killer"-Scheibe voller Southern Rock-Feuer abliefern! The Kentucky Headhunters treffen auf Dan Baird's Georgia Satellites und George Jones, so in etwa könnte man sich ihre fulminante Mucke vorstellen! Als wir vor einiger Zeit bereits ihr 2003 im Eigenvertrieb erschienenes Debut in unserem Programm anboten (5 Tracks davon sind auch auf dem nun erhältlichen Major-Debut enthalten), hatte bis zu diesem Zeitpunkt wohl kaum jemand der erlauchten New Country-/ Southern-/ und Countryrock-Gemeinde Notiz von dieser "geilen" Truppe genommen, doch das Teil schlug bei unseren Kunden ein wie eine Bombe. Inzwischen ist die Scheibe längst ausverkauft und partout nicht mehr zu bekommen, doch, wie gesagt, die verdiente Major-Veröffentlichung ist nun endlich da und Flynnville Train sind auf dem Sprung die Countryrock-Welt Nashville's gewaltig aufzumischen. Vor rund 2 Jahren wurde Toby Keith durch die "Booking Agency" der Kentucky Headhunters, gleichzeitig auch Keith's Agentur, ein Demo von Flynnville Train "zugespielt", anschließend erlebte er die Band live. Völlig aus dem Häuschen, noch "im Taumel der Begeisterung", nahm er sie sofort für sein Label unter Vertrag. Was sollen wir sagen? Der Mann hat das richtige Händchen und vor allen Dingen einen klasse Geschmack! Flynnville Train, daher auch der Name, werden "angeführt" durch die Brüder Brian (ein toller Sänger mit einer großartigen, klaren, sehr kraftvollen Stimme) und Brent Flynn (exzellenter Lead-Gitarrist und Background-Sänger)! Weiterhin an Bord: Jeremy Patterson (Zweiter Gitarrist), Wes Robinson, mittlerweile ersetzt durch Tim Beeler (Bass) und Tommy Bales (Drums) - alles erstklassige Musiker, die ihr Handwerk wahrlich verstehen! Ihre vorwiegend von einem herzerfrischenden Drive angetriebene, durch ein immenses Southern Rock-Flair gekennzeichnete, knackige, satte, "saftige" honky-tonkin' New Country/Countryrock-Musik wird vorwiegend von einem fetten Gitarrensound, straighten Rhythmen, dem bereits erwähnten, hervorragenden Gesang und sich geradezu in den Gehörgängen festbeißenden, wunderbaren Melodien geprägt! Manchmal wird das Ganze noch durch feine Fiddle-/Steelguitar-/ oder klimpernde Piano-Ergänzungen aufgelockert. Rockiger "Grit" und rootsige Ursprünglichkeit treffen auf herrlich klare, Nashville-Countrylinien! Das erinnert immer wieder an die frühen Kentucky Headhunters (mit denen sie im übrigen sehr gut begreundet sind), als diese seinerzeit in Nashville mit ihrem geradlinig rockenden, aber dennoch sehr traditionell verwurzelten, southern-fueled Countrysound für Furore sorgten. Also hinein ins pure Vergnügen: Los geht's mit dem furiosen, mächtig Dampf und Stimmung machenden, klasse rockin' Honky Tonk-/Roadhouse-/Party-/Country-Kracher "Last good time", der gleich mit jeder Menge Headhunter'scher und Georgia Satellite'scher Southern Rock-Würze die straighte Marschrichtung der Truppe vorgibt, dabei aber jederzeit klar und deutlich auf traditionell verwurzelten Countrypfaden bleibt. Toller Auftakt, wie sich's gehört, im Break mit einem glühenden, satten Gitarrensolo! Fette E-Gitarren bestimmen auch die anschließende, sehr melodische Hi-Energy Southern-/Countryrock-Ballade "Nowhere than somewhere" (klasse Lead-Gitarren), ehe mit dem bravourösen, fett und riffig rockenden, dabei prächtig ins Ohr gehenden, voller einzigartigem Twang steckenden, southern-rooted Countryrock-Hammer "Truck stop in the sky" der "Flynnville Train" endgültig "auf Betriebstemperatur" ist. Die Nummer dürfte, in allerbester KHH-Manier, alle Cowboys, Trucker und Biker sämtlicher entlegener Roadhouses entlang der staubigen Pisten des Südwestens der USA in absolute Hochstimmung versetzen. Da geht die Post ab! Toller Gesang, satte Gitarren, klasse Solo, krachende Rhythmen und eine prächtige Melodie bilden eine vorzügliche Einheit, die den schmalen Grat zwischen rauer, wilder, ungezügelter Freiheit und eingängiger Harmonie perfekt trifft. Saustark! Und sie legen in puncto Power gleich noch ein paar Kohlen nach: "Tequila Sheila" rockt mit "Killer"-Riffs und verbreitet erneut jede Menge gute Honky Tonk-Laune! Hier können sich alle "Tequila-drinkin'" Cowboys auf der Tanzfläche mal so richtig austoben und nach Herzenslust "abrocken"! Die Nähe zu den Kentucky Headhunters ist erneut frappierend. Klasse E-Gitarren-Solo! Es folgen eine herrliche Fiddle- und Steel-getränkte Coverversion des Beatles-Klassikers "Baby's in black", sowie der kochende, Slide-dominierte (starkes Solo) Southern-/Country-Rocker "Tell Mama" und die bärenstarke, massive Southerrock-Ballade "Redneck side of me", die, vollgepackt mit ordentlich Dampf produzierenden Electric-/Slide-guitars (tolles "screaming" Solo inklusive mit klasse Double Lead-Ansätzen), exakt an der Schnittstelle zwischen Lynyrd Skynyrd, Van Zant und Montgomery Gentry zu liegen scheint. Dann eine absolute Knüller-Nummer, die als mächtiger "Abräumer" bei ihren Live-Shows gilt: "High on the mountain" ist ein gnadenlos starker, voller Appalachian-Feeling steckender Country-fueled Southern-Rock-Stomper mit tollen, vielschichtigen E-Gitarren. Wow, was versprüht dieser Song für eine Country-Frische, ein Southern Rock-Flair und eine Power gleichermaßen! Dazu diese Traum-Melodie und der großartige Harmonie-Gesang! Irre stark! Es folgt noch der klasse "Blue collar"-Redneck-/Honky Tonk-Countryrocker "Red nekkid", ehe dieses famose Album mit einer überschäumenden, gnadenlos abgehenden Version von Jimmy C. Clark's Honky Tonk-/Rock'n Roll-/Party-Heuler "Honky Tonk jail" (hämmernde Piano-Attacken, glühende Slidguitar und fulminante E-Gitarren) genauso großartig endet, wie es 10 Stücke zuvor begonnen hatte. Spielfreude, eine immense Frische, erstklassige musikalische Kompetenz - die "Flynns" und ihre Freunde fegen voller Elan in die manchmal viel zu lethargische Country-/Southern-Countryrock-Welt und blasen zum Sturm auf Nashville! Das ist mitreißender, völlig freier, zwangloser, dennoch ungeheuer ausgereifter, hochgradig beeindruckender, mächtig Laune machender honky-tonkin', southern-rooted Country-Rock, "that kicks your ass"! Wir sind begeistert! "Flynnville Train is on the roll"....

Art-Nr.: 5184
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Foster, Ruthie - let it burn [2011]
Exzellentes, neues Album von der "phenomenal Ruthie Foster", wie ihr 2008 erschienenes Album zutreffenderweise heisst. Nun liegt mit "Let it burn" ihr 2012er Werk vor, das die fantastische, texanische Singer/Singwriterin, die zuletzt auch mit der Warren Haynes Band als Background-Sängerin ein paar Auftritte hatte, einmal mehr in blendender Verfassung zeigt. Voller Gefühl, innerer Kraft und mit einem immensen Charisma ausgestattet begibt sie sich auf eine recht intime, unwiderstehliche Reise zwischen den musikalischen Welten von Blues, Roots, Gospel und Soul. Dabei kommen die Songs, u. a. im übrigen ein paar hoch interessante, hinreissend umgesetzte Coverversionen von Los Lobos ("This time"), The Band ("It makes no fifference"), Johnny Cash ("Ring of fire") und der zur Zeit mega.erfolgreichen Adele ("Set fire to the rain"), in sehr natürlichen, erdigen, durchaus rauen "strpped down"-Arrangements, wirken aber dennoch irgendwie "tight" und knackig. Tolle Grooves, viel Soul- Gospel-, und ein schönes Southern-Flair sind stets vorhanden. Begleitet wird sie von tollen Musikern, wie dem grandiosen Bassisten der Meters, George Porter jr., dem fantastischen Organisten Ike Stubblefield, Dave Easley, der eine schön dreckige, wie eine Slide klingende Pedal Steel spielt und Russell Batiste an den Drums. Bei der ein oder anderen Nummer sorgen zudem die Blinf Boys Of Alabama für einen ordentlichen Gospel-Touch. Tolles Teil!

Hier noch die Original-Produktbeschreibung:

2012 release from the Soulful vocalist. Let it Burn is a deeply intimate recording: a smoky mix of original songs coupled with inventive interpretations of an unexpected collection of covers - ranging from Adele to Los Lobos, and from The Black Keys to Johnny Cash. Recorded in New Orleans at Piety Street studios, with a small group of A-List musicians that includes George Porter Jr. of the legendary Meters, this album takes the listener on Ruthie's most personal journey yet. With her deeply moving vocals at the core, Ruthie is supported along the way by some very special guests - gospel legends The Blind Boys of Alabama and Stax Records soul man William Bell.

Das komplette Tracklisting:

1. Welcome Home - 2:50
2. Set Fire to the Rain - 4:18
3. This Time - 4:48
4. You Don't Miss Your Water - 3:59
5. Everlasting Light - 3:33
6. Lord Remember Me - 3:11
7. Ring of Fire - 3:09
8. Aim for the Heart - 3:27
9. It Makes No Difference - 5:10
10. Long Time Gone - 5:14
11. Don't Want to Know - 6:20
12. If I Had a Hammer - 4:10
13. The Titanic - 2:50

Art-Nr.: 7682
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Set fire to the rain
This time
Everlasting light
Aim for the heart
It makes no difference
Long time gone

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Ghost Town Blues Band - dark horse [2012]
“GTBB shows what can happen when the past is distilled through young sensibilities, voices, and instruments. This is 21st century blues at its best.” Bärenstarkes, zweites Album der in Memphis/Tennessee beheimateten Ghost Town Blues Band, mit der sie konsequent an ihr tolles Debut "Dust the dust" anknüpft, dabei aber auch gleichzeitig geschickt die nächstes Entwicklungsstufe nimmt und ihr Potential noch besser ausschöpft. "Dark horse" spannt genüsslich seinen Bogen aus rauem, authentischem, Spät-Sechziger- und Siebziger-fundamentiertem Blues-, Bluesrock, kochendem Delta-Blues, "hot electric" Chicago-Blues, Southern-Blues, Hill Country-Blues bis hin zu heissen, ihrer Heimat gehuldigtem, prächtigem Memphis-Blues. Das ist alles sehr abwechslungsreich und mit höchstem musikalischem Talent umgesetzt. Dabei entstehen tolle Grooves, mal rockig, mal Boogie-mässig, mal swingend und zuweilen mit wunderbaren, drückenden Funk-Rhythmen. Zentrale Figur des Quartetts ist sicher ihr exzellenter Frontmann Matt Isbell, der für den überwiegenden Teil des Singwritings verantwortlich zeichnet und ein hervorragender Sänger und großartiger Lead-Gitarrist ist, dessen erdige, zündende Soli immer wieder für große Begeisterung sorgen. Doch die Ghost Town Blues Band funktioniert trotz Isbell's zweifelsfreier Bedeutung für die Truppe als Kollektiv, denn ohne die packende Arbeit der Rhythmusleute Dusty Spikes am Bass und Preston McEwen am Schlagzeug, vor allem aber ohne die mitreissenden Piano- und Orgel-Eimlagen von Chris Dabbo, der sich kongenial mit Isbell ergänzt (die beiden liefern sich zudem furiose Solo-Duelle), wäre diese brodelnde "Mugge", die sich die Band zueigen macht, einfach nicht denkbar. The Allman Brothers Band und die North Mississippi Allstars treffen auf mit viel Funk gewürzte Memphis-Klänge, bandeln auch mal mit Booker T & the MGs an und rocken die Juke Joints wie bluesige The Radiators. Dezente Bläsersätze bei der ein oder anderen Nummer tun ein übriges. Das ist enfach ein brodelndes, ungemein natürliches, zuweilen jammiges, kochendes Elixier, was diese exzellente Truppe fabriziert. Ganz große Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Another Lover - 3:27
2. Memphis Train - 4:30
3. Finish What You Started - 2:50
4. Dark Horse - 3:29
5. Meet Me At the Juke Joint - 3:52
6. Blues Box Breakdown - :37
7. Memphis Blues - 4:15
8. Before You Hit the Ground - 4:07
9. Messin' With the Kid - 2:59
10. Good To Be Me - 3:13
11. Real Funky Groove - 3:59
12. Biscuit Test - 4:33

Art-Nr.: 7740
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Another lover
Memphis train
Finish what you started
Mett me at the juke joint
Memphis Blues
Before you hit the ground
Good to be me

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Gov't Mule - the deep end ~ volume 1 [2001]
Eines vorweg: das Album ist erneut ein Knüller! Doch der Reihe nach: Warren Haynes ist ein Phänomen, wie es wohl nur wenige gibt. Er ist sicher der "hardest working man" im Bluesrock/Southernrock/Jam-Rock-"circuit", mit drei heißen Eisen im Feuer. Mitglied bei den Allman Brothers, Mitglied bei Phil Lesh & Friends - und natürlich sein "Kind" Gov't Mule, worauf er ganz eindeutig seine Priorität setzt. Ständig auf Tour und immer neue Songs schreibend, scheint ihm die Luft nie auszugehen. "Musiker sind wie Athleten" oder "Ich denke, ich werde auch, wie John Lee Hooker, noch mit 83 auf der Bühne stehen und spielen", sind nur einige seiner Reaktionen auf Fragen zu seiner schier unermüdlichen Ausdauer. Als im August 2000 Bassist Allen Woody verstarb, dachten viele, mit dem damit verbundenen Ende dieser einzigartigen musikalischen Chemie zwischen Warren Haynes (Gitarre, Gesang), Allen Woody (Bass) und Matt Abts (Drums) sei auch das Aus von Gov't Mule gekommen. Gregg Allman verglich es seinerzeit mit dem Tod seines Bruders Duane im Jahre 1971. Doch nun zeigte sich, unter Einbeziehung der Ratschläge und Ideen vieler Freunde, allen voran Widespread Panic's David Schools, welche innere Stärke Gov't Mule und welche Kraft Allen Woody immer noch auf Haynes und Abts ausübte, sodaß man es sich zur Mission machte, diese Musik niemals sterben zu lassen. Fortan ging man als Quartett auf Tour (mit David Schools oder Oteil Burbridge am Bass und Chuck Leavell an den Keyboards) und begann mit den Arbeiten zum neuen Album, gleichzeitig ein Tribut an Allen Woody. Man hat so viel Material eingespielt, daß es davon gleich zwei Teile gibt. Vol. 1 liegt hiermit vor, Teil 2 folgt im Früjahr 2002! Zu den Sessions hat man Woody's Lieblings-Basskollegen eingeladen, und alle sind sie gekommen. Das Resultat: grandioser seventies-getränkter, unheimlich gefühlvoller Rock/Bluesrock/Southernrock, hart, roh, dreckig, ehrlich und kompromißlos! Insgesamt gibt man vielleicht nicht ganz so viel Gas, wie früher, hier und da ist es auch melodischer geworden, doch das tut der Klasse überhaupt keinen Abbruch. 8 neue Stücke von Warren Haynes komponiert, eine Neueinspielung von "Soulshine" und vier Coverversionen (James Brown's "Down and out in New York City", CCR's/John Fogerty's "Effigy" mit furiosen Tempowechseln und herrlichem Southernfeeling, eine super Version von Deep Purple's "Maybe I'm a leo" und Grand Funk Railroad's "Sin's a good man's brother", der stampfende, laute, krachende Finaltrack, noch mit Allen Woody am Bass) bereiten fast fette 80 Minuten pure Rock-Freude! Haynes' Gitarrenarbeit ist wieder fantastisch! "Fool's moon" (mit Jack Bruce), mit viel Cream-Flair, "Banks of the deep end" und "Worried down with the blues" (mit Oteil Burbridge am Bass, Derek Trucks an der Slide und Gregg Allmann - Orgel und Duett-Gesang), ein fantastischer Southern-Blues mit irrem Feeling und Gitarrenspiel, zählen zu den weiteren Höhepunkten. Falsch, das ganze Album ist ein einziger Höhepunkt!

Das komplette Tracklisting:

1 Fool's Moon - 5:52   
2 Life on the Outside - 3:47   
3 Banks of the Deep End - 5:56   
4 Down and Out in New York City - 6:12   
5 Effigy - 9:06   
6 Maybe I'm a Leo - 6:07   
7 Same Price - 3:36   
8 Soulshine - 7:47   
9 Sco-Mule - 6:10   
10 Worried Down With the Blues - 8:43   
11 Beautifully Broken - 6:01   
12 Tear Me Down - 6:10   
13 Sin's a Good Man's Brother - 4:12

Art-Nr.: 1153
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Gov't Mule - the deep end ~ volume 2 [2002]
2 CD-Set! Limited Edition! Ursprünglich bereits für das Frühjahr 2002 angekündigt, jetzt endlich ist es soweit: Der zweite Teil der "Deep end" Sessions erblickt das Licht der Rockwelt. Wie bereits beim ersten Teil wirken zu Ehren des im August 2000 verstorbenen Allen Woody erneut jede Menge von dessen Lieblingsbassisten mit. Warren Haynes und Matt Abts werden am Bass unterstützt von unter anderem: Jack Casady, Les Claypool, Billy Cox, Alphonse Johnson, Phil Lesh, Jason Newsted, Dave Schools und Chris Squire! Weitere Gäste: David Grisman, Chuck Leavell, Johnny Neel, Pete Sears und viele andere mehr! 13 neue Tracks, die nahtlos an Vol. 1 anknüpfen. Hier das Tracklisting: Greezy granny part 1, Greezy granny part 2, What is hip, World of confusion, Tryin' not to fall, Time to confess, Hammer and nails, Slow happy boys, Sundance, Lay of the sunflower, Catfish Blues, Which way do we run und Babylon turnpike! Wie beim ersten Teil, wird es die Erstauflage von "Volume 2" ebenfalls als limitierte Ausgabe mit einer Bonus-CD namens "Hidden treasures Volume 2" geben, also beeilt Euch mit dem (Vor)Bestellen! Die Bonus-CD enthält 2 unveröffentlichte Live-Tracks, den Studiotrack "Drivin' rain", den es bislang nur auf dem Nascar-Sampler "Crank it up" gab, 2 "DJ Logic Mule Remixes" und das Video "Weekend with Warren" eine kurze Dokumentation über den "Hardest working man in Rock'n Roll"! Also, wie gesagt, Beeilung ist geboten, da man nicht weiß, wie lange es die limitierte Ausgabe geben wird. Bei "Vol. 1" war sie recht schnell vergriffen...

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1 Trying Not to Fall - 5:30   
2 Time to Confess - 5:44   
3 Greasy Granny's Gopher Gravy, Pt. 1 - 3:24   
4 Greasy Granny's Gopher Gravy, Pt. 2 - 3:35   
5 What Is Hip? - 6:23   
6 World of Confusion - 5:53   
7 Hammer and Nails - 7:59   
8 Slow Happy Boys - 6:27   
9 Sun Dance - 6:12   
10 Lay of the Sunflower - 6:58   
11 Catfish Blues - 7:54   
12 Which Way Do We Run? - 5:33   
13 Babylon Turnpike - 8:06   

Disc 2
1 Drivin' Rain - 4:10   
2 Rocking Horse - 6:41   
3 Lay Your Burden Down - 5:42   
4 Sco-Mule [DJ Logic Remix] - 3:09

Art-Nr.: 1154
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 11,90

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