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Big Head Todd And The Monsters - big head blues club ~ 100 yaers of robert johnson [2011]
Big Head Todd & the Monsters mit einem hinreissenden Blues-Tribute an den großen Robert Johnson. Wie diese Truppe den Blues spielen kann - "really fantastic". Ihr exklusiver, hier mitwirkender "Big Head Blues Club" besteht aus ein paar legendären Mitgliedern, wie B. B. King, Hubert Sumlin, Charlie Musselwhite, Honeboy Edwards, jüngeren Leuten wie Ruthie Foster (im übrigen Mitglied der neuen Warren Haynes Band, deren erstes Album demnächst zu erwarten ist), Lightnin' Malcolm und und einigen mehr. Die alten Robert Johnson-Nummern kommen ungemein authentisch, in großartigen, auf den Punkt gebrachten "stripped down" Arrangements. Das kommt locker, irgendwie entspannt, aber aus vollster Seele, mit grandiosen Grooves und stets einer unterschwelligen Schwüle und dem nötigen Druck, ohne das dieser zu heftig würde. Das ist "echter", uriger Blues. Tolles Gitarrenspiel von Todd Park Mohr, schön trocken, erdig, teils mit schöner Slide. Ganz großartige Umsetzung!

Hier der Original-Text der offiziellen Produktbeschreibung:

This is the kind of record that Todd Park Mohr and his band Big Head Todd and the Monsters have always wanted to make. Five days recording in Memphis at the famous Ardent Studios with some of the bands biggest musical heroes playing some of Todd's favorite material.This record is a tribute to the late Robert Johnson to celebrate his centennial and is produced by Grammy winning producer Chris Goldsmith. The guest musicians include such great guest musicians as BB King, Hubert Sumlin, David "Honeyboy" Edwards, Charlie Musselwhite, Ruthie Foster, Cedric Burnside and Lightnin' Malcolm.

Die komplette Tracklist:

1 Come on in My Kitchen - 4:30   
2 Ramblin' on My Mind - 4:51   
3 When You Got a Good Friend - 4:02   
4 Cross Road Blues - 5:37   
5 Preachin' Blues - 4:04   
6 Kind Hearted Woman - 4:07   
7 If I Had Posession Over Judgement Day - 4:14   
8 Last Fair Deal Gone Done - 5:47   
9 All My Love Is Love in Vain - 3:10   
10 Sweet Home Chicago - 3:18   
11 Little Boy Blues

Art-Nr.: 7297
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Come on in my kitchen
Ramblin' on my mind
Preachin' Blues
If I had possession over judgement day
Last fair deal gone done
Sweez home Chicago

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Black Crowes, The - cabin fever ~ dvd [2009]
Im August dieses Jahres veröffentlichten die Black Crowes ihr neues Meisterwerk "Before the frost...until the freeze", das sie in den Woodstocker Studios des alten "The Band"-Veteranen Levon Helm innerhalb von 5 Tagen und Nächten aufgenommen hatten. Das gesamte neue Material (und mehr) wurde während dieser Zeit bei diversen Sessions einem ganz intimen Kreis von Zuschauern live vorgestellt - und genau das ist der Inhalt dieser famosen DVD. Wir erleben die Black Crowes während ganz spezieller, wunderbarer, intimer Live-Performances im Studio, bei denen sie auch Stücke des nur als Download erhältlichen Albums "Until the freeze" präsentieren. Einmal mehr zeigt die Band zu welch fantastischen musikalischen Darbietungen sie fähig ist. Die Stücke sind meist sehr relaxt - und stecken doch voller innerer Kraft und vor allen Dingen voller Inspiration und Seele. Rootsig, bluesig, countryrock-infiziert, jammig, southern, retro - die Black Crowes präsentieren sich in bravouröser und ganz lockerer Verfassung. Als Gast dabei: Larry Campbell: banjo, fiddle, pedal steel! Genial, die Jungs in diesem Rahmen live zu erleben und die großartige Atmosphäre dieser Sessions zu schnuppern. Dazu gibt's noch klasse "Behind the scenes-footage". Ein ganz tolles Teil! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Die komplette Setlist:

1 Aimless Peacock
2 Good Morning Captain
3 Shady Grove
4 Oh Sweet Nuthin'
5 Garden Gate
6 Roll Old Jeremiah
7 Appaloosa
8 Little Lizzie Mae
9 What Is Home
10 Been a Long Time (Waiting on Love)
11 Shine Along
12 Shady Grove
13 Dolphins

Art-Nr.: 6679
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 16,90

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Blackberry Smoke - the whippoorwill [2012]
Mannomann! Was hat diese Band für eine Entwicklung genommen! Die neue Scheibe von Blackberry Smoke, nach einer wohl nur eingefleischten Ornithologen bekannten Vogelart, der Schwarzkehl-Nachtschwalbe, benannt, ist einfach nur der Hammer. Der Fünfer um Frontmann Charlie Starr, der hier wieder grandiose Gesangs-, Gitarren- und Songwriterkunst abliefert, hat sich auf diesem Werk selbst übertroffen und sogar den saustarken Vorgänger "Little Piece Od Dixie" fast zur Bedeutungslosigkeit degradiert! Auf ihrer tollen Live-DVD, die schon vier Songs des neuen Werkes ("Everybody Knows She’s Mine", "The Whippoorwill", "Ain’t Much Left Of Me" und "Sleeping Dogs") als Heißmacher beinhaltete, hatte sich bereits angedeutet, dass diese Band aus Georgia ohne Wenn und Aber die Champions-League des Southern Rocks entern würde. Und dies ist mit dem dreizehn Stücke umfassenden neuen Silberling eindrucksvoll gelungen, eine regelrechte Sternstunde des Southern Rocks im Allgemeinen und für die Anbeter solcher Legenden wie Lynyrd Skynyrd, The Outlaws und The Kentucky Headhunters im Besonderen! Die Georgianer fühlen sich beim Label von Country-Superstar Zac Brown (Zac Brown Band), Southern Ground Records, der an den Burschen zu Recht einen Narren gefressen zu haben scheint, sichtlich pudelwohl und pushen sich immer wieder zu neuen Höchstleistungen. Besagter Zac Brown und sein Gitarrist Clay Cook sind auch wieder bei Produktion, Songwriting und auch instrumentell mit eingebunden. Wie ebenfalls auf dem Live-Dokument ersichtlich und prägnant hörbar, hat ihr neuer Silberling mit der Hinzunahme von Keyboarder Brandon Still auch im Studio das "noch etwas gewisse Mehr" hinzugewonnen. Der Bursche spielt sich hier zwischen Allman'schen Hammond-Klängen und Pilly Powell "Gedächtnis Piano-Geklimper" regelrecht in Rage und mutiert hinter Fronter Charlie Starr zum zweiten Star des Albums, getragen natürlich vom manschaftsdienlichen Restkollektiv, bestehend aus den Turner-Brüdern Rich (Bass) und Brit (Drums), sowie dem Zweitgitarristen Paul Jackson (schönes Lead-Solo auf "Everbody Knows She’s Mine" und mit einigen southern-typischen Twin-Ergänzungen zu Starr, ansonsten mit toller Rhythmus-Arbeit). Einfach herrlich diese Scheibe und man weiß eigentlich gar nicht, wo man mit den Lobeshymnen beginnen und wann aufhören soll. Wenn Charlie Starr schon beim fulminanten Opener "Six Ways To Sunday" mit an Georgia Satellites reminiszierenden E-Salven "losrumpelt", Brandon Still auf seinem Klavier in bester Honkytonk-Manier dazwischen "hämmert", und das Ganze in einen furiosen Southern-Boogie mündet (auch Skynyrd's "Things Goin’ On" schimmert dezent mit durch), geht jedem Liebhaber dieser Art von Musik sofort das Herz auf. Was für ein Auftakt! "Pretty Little Lie" bietet dann richtig feinen, natürlich auch southern-infizierten, Roots-/Countryrock, bei dem Will Hoge in Bestform Pate gestanden haben könnte. Was für eine tolle Melodie - einfach wunderbar! Ist der Starr jetzt ganz "verrückt" geworden? Auf "One Horse Town" näselt er im Refrain zuweilen gar in bester Henry Paul-Manier und haucht dem erneut grandiosen Song damit sogar ein gehöriges The Outlaws-Flair ein. Zudem spielt der Bursche hier auch noch herrliche Pedal Steel-Fills. "Ain’t Much Left To Say" (wieder mit etwas Georgia Satellites-Feeling) und das megaentspannte Titelstück "The whippoorwill" wissen auch im Studio zu überzeugen. Letzteres gewinnt durch Starrs erneute Steel-Einlagen sogar noch mehr an Atmosphäre. Absolute Gänsehaut-Garantie! Das folgende "Lucky Seven" hat einfach den Groove und bei "Leave A Scar" wird die "harte" Southern Rock-Keule geschwungen. Was für eine Power. Toll hier das unter die röhrenden E-Gitarren geflochtene Banjo des vielseitigen Bandleaders und die fetten Orgelsalven von Brandon Still. Einfach klasse, ein spektakulärer und zum Teil hymnenartiger Uptemporocker. Ein richtig schwerer Southern-Blues zwischen The Allman Brothers Band und Skynyrd pendelnd ist "Crimson Moon". Grandios auch die weiblichen Backs von Maureen Murphy, Lo Carter, Kyla Jade und Sarah Dugas, die erstmals bei einigen Smoke-Songs integriert wurden - und auch das passt hervorragend. "Ain’t Got The Blues" ist ein richtig schöner, spartanischer Retro-Blues mit Knistern am Anfang (wie früher bei den schon etwas zerkratzten LPs) und mit modifizierter, an alte Blueser erinnernder Stimme von Starr, der dann aber im Verlauf deutlich zulegt (klasse Slide). Hat ein wenig was von Skynyrds "Made in Shade" oder "Mississippi Kid". Was geht denn da bei "Shakin' Hands With The Holy Ghost" ab? Starr und Co. zaubern hier, als wenn AC/DC plötzlich im Southern Rock ihre neue Passion gefunden hätten. Der Song schüttelt mit seinem E-Gitarren-Führungsriff den ganzen Körper durch, einfach göttlich, dazu das glühende E-Gitarren-Solo und die rotzigen Backs der o.a. Ladies. Am Ende gibt es dann mit "Up The Road" noch eine Wahnsinns-Ballade, die einen in Derek & The Dominos-Zeiten zurückschwelgen lässt. Herrlich das Clapto-mässige Solo, die "Uuhs" der Damen und Stills mitreissende Piano- und Orgel-Arbeit. Der Song endet so, wie er enden muss, um ein Southern-typisches, furioses Gitarrenfinish anzugliedern, das dann aber in Kurzform gehalten wird, dafür jedoch mit einer erschlagenden Orgel und gospelartigen Klage-Gesängen der Damen (schreien regelrecht gegen Starr und Still an) kombiniert wird. Nach diesem Ende weiß ein jeder Southern Rocker, dass er hier ganz großes "Kino" geboten bekommt. Blackberry Smoke’s Meisterwerk "The Whippoorwill" kann man von daher mit Fug und Recht als eines der besten Southern Rock-Alben dieses Jahrtausends bezeichnen. Das Digipak wurde übrigens mit einem schön retro gestalteten, 16-seitigen Steckbooklet bestückt, das sämtliche Texte beinhaltet. Eine ganz große Verbeugung vor Charlie Starr und seinen Mannen! (Daniel Daus)

Hier noch der Link zum Review des renommierten Online-Magazins "Rocktimes", die das Album ebenfalls begeistert feiern:
http://www.rocktimes.de/gesamt/b/blackberry_smoke/the_whippoorwill.html

Das komplette Tracklisting:

1. Six Ways to Sunday (3.27)
2. Pretty Little Lie (3.34)
3. Everybody Knows She's Mine (3.49)
4. One Horse Town (4.16)
5. Ain't Much Left of Me (4.58)
6. The Whippoorwill (5.31)
7. Lucky Seven (4.17)
8. Leave A Scar (3.34)
9. Crimson Moon (4.00)
10. Ain't Got the Blues (4.03)
11. Sleeping Dogs (3.22)
12. Shakin' Hands with the Holy Ghost (3.45)
13. Up the Road (5.53)

Art-Nr.: 7884
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Six ways to Sunday
Pretty little lie
Everybody knows she's mine
One horse town
Ain't much left of me
Leave a scar
Sleeping dogs
Shakin' hands with the holy ghost

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Blindside Blues Band - live at the crossroads ~ cd & dvd-set [2012]
CD & DVD-Set! Yeah! Ein Fest für die Gitarren-Enthusiasten! Michael Onesko und seine Blindside Blues Band live auf CD und vor allem auf DVD! Sind die Burschen stark! Der Gig vom 22.10. 2010 im Rahmen des Crossroads-Festivals in der Bonner Harmonie wurde vom Rockpalast-Team des WDR mitgeschnitten und gefilmt, und ist jetzt über das U.S.-Hauslabel der Band als CD- & DVD-Set erschienen. Jeweils knapp 80 Minuten geht hier vollends die Gitarren-Post ab! Ein sau rockiger, aber sehr Blues-orientierter, bärenstarke Auftritt der Truppe. 2 gnadenlos gut aufspielende Gitarristen, und eine ebenso fulminant agierende Rhythmus-Truppe - die Bonner Harmonie kocht! Der Auftritt zeigt eindrucksvoll wie gut die Band live ist. Leidenschaftlich, fingerfertig, hungrig und ausgelassen, mit viel Herz für diesen Volldampf-Bluesrock geht es zur Sache! Das ist ein fettes, Heavy Bluesrock-Gitarren-Gewitter voller "Wucht", aber auch voller musikalischer Finessen und übnerragender, ausgedehnter Soli und Saitenschlachten. Das sind fantastische Musiker! Sie Setlist ist hoch interessant und enthält auch seltenere Titel, wie zum Beispiel den Monster-Bluesrocker "Renegade" aus dem 1993iger Debut der Blindside Blues Band. Der Sound ist exzellent, die Bildqualität der DVD ebenso! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Die ultimative BBB "Live guitar attack"-Vollbedienung!

Die komplette Setlist (CD & DVD identisch; DVD mit Bonus-Footage):

1. Let The Blues Do The Healing (4.50)
2. Crying Shame (8.01)
3. Night Train (5.31)
4. Raised On Rock (5.20)
5. Born With The Blues (5.32)
6. Renegade (4.19)
7. Hot Shot (4.19)
8. Smokehouse Shuffle (4.46)
9. Bad Luck (5.59)
10. Crossroads (4.41)
11. Climb The Sky (5.08))
12. Mojo Highway (5.42)
13. Ramblin' On My Mind (10.38)

Art-Nr.: 7760
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Crying shame
Night train
Born with the blues
Renegade
Smokehouse shuffle
Climb the sky
Ramblin' on my mind

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Blindstone - greetings from the karma factory [2012]
Saustarkes, dänisches Bluesrock-Trio um den wie besessen aufspielenden Gitarristen Martin J. Andersen, das sich präsentiert, als wolle es die kompletten anglo-amerikanischen Bluesrock-Helden aus den Siebzigern an die Wand spielen. Folgerichtig kommt die Scheibe auch auf einem amerikanischen Label. Großartiges Songmaterial, dazu ist Andersen auch ein klasse Sänger, und eine gnadenlos gute Rhythmusfraktion im Background - das ist es, was es braucht um die Herzen der "Heavy" Gitarren-Bluesrock-Gemeinde höher schlagen zu lassen. Die Musik von Blindstone ist exakt zwischen dem klassischen, harten Rock und Blues der Siebziger angesiedelt. Das Zeug bleibt, trotz der ausgedehnten Gitarrenritte prima hängen. Klasse auch die zuweilen dezent eingestreuten Psychedelic-Momente. Aber im Kern wird hier geradeaus und ohne Kompromisse gerockt. Hat mächtig Dampf! Und was dieser Andersen für Wahnsinns-Läufe abliefert ist schon gewaltig. Der Bursche ist ein echter "guitarslinger" vor dem Herrn. Die Anhängerschaft solcher Leute wie Jimi Hendrix, Robin Trower, Frank Marino & Co. werden diese Truppe lieben, ebenso wie die Fans der Blindside Blues Band. Was für ein Brett!

Hier die Produktbeschreibung im Original US-Wortlaut:

Mega-awesome 4th studio disc by this outstanding power trio from Denmark
featuring 11 amazing tracks of brain-damaging, powerful, hard-hitting, blues-based
retro-70s heavy guitar rock that will blow your musical mind and rock n' roll your soul.
Martin Andersen is a true guitar hero, an incredible bad-ass six string rock machine.
His killer riffage on the "Karma Factory" disc lands @ nothing less than spectacular
as he rips & tears his way through this amazing set of outstanding heavy rock mojo.
Blindstone is completed by the "groove machine" rhythm section of Jesper Bunk on bass
and Anders Hvidtfeldt on drums, both excellent power trio players who deliver rock solid.
From the killer opening riff:monster, "Rock Your Mojo", to the phenomenal last stellar track,
"Ocean Of Time" (an epic 10 minute instrumental of monumental heavy rock proportions),
the stellar Blindstone: "Greetings From The Karma Factory" disc is all about the rock.
Highly recommended to fans of Jimi Hendrix, Robin Trower, Frank Marino and to
people who dig serious "old-school" 70s heavy guitar rock with a modern edge.
Get ready to Rock your Mojo on the Killing Floor with the riffage that matters.
Prepare to be Struck Down Hard By the Blues @ the Blindstone Karma Factory.
An incredible display of serious power trio rock mojo. Blindstone have arrived.

Das komplette Tracklisting:

1. Rock Your Mojo (6.28)
2. Struck Down Bý The Blues (4.35)
3. Free (3.15)
4. Catch Me If You Can (4.04)
5. Karma (5.16)
6. What Your Lovin' Can Do (6.28)
7. In The Groove Of Things (4.57)
8. Once More (4.02)
9. Life Starts Over (3.04)
10. Trrying (4.22)
11. Ocean Of Time (10.44)

Art-Nr.: 7759
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rock your mojo
Struck down by the blues
Catch me if you can
What your lovin' can do
Life starts over
Trying

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Brian Band, Kenneth - welcome to alabama [2011]
"Welcome to the finest in pure Southern Rock! Welcome to Alabama! Welcome to the fabulous Kenneth Brian Band!" Ist das herrlich! Voller lebendigem Spirit und natürlicher Authentizität transportiert die in Nashville/Tennessee ansässige Truppe um den in Florida aufgewachsenen, grandiosen Sänger, Songwriter und Lead Gitarristen Kenneth Brian, ihre unwiderstehliche, ganz tief in der goldenen Ära des Southern Rocks verwurzelte Musik in die heutige Zeit. "'Welcome To Alabama' shines like a beacon for those who fear that Southern Culture is all but lost, and proves that it isn’t lost at all", heisst es dazu treffend in einem U.S.-Review. In der Tat ist die Kenneth Brian Band genau eine dieser Bands, die diese Musik auch in der heutigen Zeit für immer am Leben erhalten. Kenneth Brian (lead vocals, lead guitar), Travis Stephens (rhythm guitar, background vocals), Zach Graham (bass) und Dickey Rryor (drums) haben die Ideologie und Philosophie solcher unumstösslichen Größen wie The Allman Brothers Band, die frühen Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band, Wet Willie und Konsorten in ihrer musikalischen Seele verinnerlicht und treten auf vollkommen natürliche Weise ihr Erbe an. Sie tun dies einerseits sehr ambitioniert, andererseits ungemein locker und ehrlich. Dies ist genau die richtige Mischung aus Rock-, Blues-, Gospel-, und Country-Einflüssen, die auch damals, in den Siebzigern, den Southern Rock entstehen ließen. So passt es, dass sich einer der ganz großen Persönlichkeiten und Pioniere der Southern Rock-Bewegung der Band annahm und dieses wunderbare Album produzierte: Johnny Sandlin! Sandlin spielte einst mit Duane und Gregg Allman bei Hour Glass, wurde dann Vize-Präsident des legandären Southern Rock-Labels "Capricorn Records" und arbeitete als Produzent und Engineer mit unsagbar vielen Künstlern wie den Allman Brothers, Marshall Tucker, Wet Willie, Bonnie Bramlett, Delbert McClinton, Widespread Panic, Derek Trucks, der Nitty Gritty Dirt Band, um nur einige aufzuzählen, zusammen. Und Sandlin hat es meisterhaft fertiggebracht, "Welcome to Alabama" in einem wundervollen, Siebziger-mässigen, Vinyl-kompatiblen, schön warmen, aber mit allen Ecken und Kanten belassenen, dennoch sehr harmonischen, "geschmeidigen" Retro-Capricorn-Sound erscheinen zu lassen, was die Authentizität dieser Musik zusätzlich untermauert. Das Songmaterial ist erste Sahne: "Gritty", erdig, melodisch und hervorragend hängen bleibend. Brian, der ein toller Sänger ist und mit bärenstarkem Gitarrenspiel aufwartet (tolle, genauso melodische, wie satte und zündende Soli), kann sich auf eine ebenso starke Rhythmusfraktion verlassen. "Masterful song-crafting, blistering guitar work, spot-on harmonies, and a take-no-prisoners rhythm section", heisst es dazu in einem U.S.-Review, "Kenneth is really unbelievable as a guitar player - he's a real shit-kicking gunslinger with great chops" in einem anderen. Es passt einfach alles zusammen. Stellvertretend für ein Album ohne jede Schwäche seien zum Beispiel solche Killer-Nummern wie der großartige Opener "Something better", ein mit "early Skynyrd"-Riffs getränkter, rauer Saouthern Rocker mit einem feurigen Gitarrensolo im Break, das traumhaft melodische, flockige, von herrlichen, saftigen, eingängigen und locker gespielten Southern-Gitarren geprägte "Texas by tonight", das grandiose Titelstück "Welcome to Alabama", eine mitreissende, seelige, klassische Southern Rock-Hymne, die vollkommen natürlich Spuren nahezu aller frühen Southern Rock-Helden (The Allman Brothers Band, The Winters Brothers Band, The Marshall Tucker Band, Charlie Daniels Band, Lynyrd Skynyrd...) miteinander vereint, das von einem klasse Retro-/Outlaw-Countryrock-Feeling durchzogene"Holdin' on" mit seiner tollen Melodie und den hinreissenden Gitarrelinien, sowie der dreckige, von erdigen Gitarrenm, aber auch wunderbar melodischen Harmonies durchzogene "Neil Young goes South"-Rocker "Tonight we ride" erwähnt. Ganz stark auch die einzige Coverversion des Albums, Dickey Betts' "Nothing you can do", bei dem die legendäre Bonnie Bramlett mit von der Partie ist. Überhaupt sind ein paar namhafte Gäste mit am Start, die ebenfalls unterstreichen, mit was für einer bärenstarken Musik wir es hier zu tun haben: Randall Bramblett (keyboards), Jason Isbell (slide guitar), Charlie Daniels' Bassmann Charlie Hayward, und noch ein paar mehr. Alles in allem ein durch und durch grandioses Teil! "'Welcome to Alabama' is a classic Southern Rock masterpiece"! Jawohl, dieser Aussage schliessen wir uns vorbehaltlos an. "Welcome to Alabama" ist die pure Southern Rock-Freude!

Das komplette Tracklisting:

1. Something Better - 3:59
2. Texas By Tonight - 4:13
3. Welcome To Alabama - 4:26
4. Last Call - 3:28
5. Holdin On - 3:25
6. Tonight We Ride - 4:46
7. Nothin You Can Do - 3:34
8. Prayer For Love - 4:29
9. The Fall - 6:09
10. Cry To the Dark - 5:08

Art-Nr.: 7615
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Something better
Texas by tonight
Welcome to Alabama
Holdin' on
Tonight we ride
Prayer for love
The fall

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Clark Band, Brandon - stars and stripes [2011]
Als "Mörder"-Album bezeichneten wir vor 3 Jahren schon das Vorgänger-Werk der Brandon Clark Band. Jetzt liegt das neue Album der Truppe aus Tulsa/Oklahoma vor - ja, wie sollen wir dann das erst nennen? Die Songs sind praktisch noch stärker, noch ausgereifter und spielfreudiger in Szene gesetzt als damals - "Stars and stripes" ist schlichtweg ein absoluter Knüller, ein wahrer Leckerbissen der so wunderbare Musik abwerfenden "Red Dirt"-Szene aus dem Arreal rund um Texas und Oklahoma. Sowohl die Countryrock-, als auch die Southern Rock-Fraktion dürfte ihre helle Freude haben. Die frisch mit dem "Absolute Best Red Dirt Band of Tulsa"-Award ausgezeichneten Jungs begeistern mit voller Energie steckendem, von satten, saftigen E-Gitarren angetriebenem, ungemein dynamischem und vitalem, dabei genauso knackigem wie flüssigem "Hard drivin' Red Dirt"-Countryrock, dessen großartige Grooves, Hooklines und unwiderstehliche Lead Gitarren-Linien ebenso im Southern Rock ihr uneingeschränktes Zuhause finden. Ja, die Brandon Clark Band wandelt überaus geschickt, gekonnt und mit bestechender Selbstverständlichkeit in der die jeweiligen Grenzen auflösenden Schnittmenge zwischen erdigem Texas-Countryrock und country-infiziertem Southern Rock. Einfach herrlich! Toller Gesang von Clark, geradezu traumhafte Melodien und das fantastische Lead Gitarren-Spiel des bärenstarken "guitarslingers" Brandon Autry bestimmen das Geschehen. Wenn Autry zu seinen prächtigen Soli ansetzt, erinnert er mit seinem flinken und quirligen Stil nicht selten an Hughie Thomasson (The Outlaws), Toy Caldwell (The Marshall Tucker Band) oder auch Cody Canada (Cross Canadian Ragweed, Cody & the Departed Canada). Dazu ist das Album wunderbar knackig und in einem exzellenten, saftigen Sound von Hank Charles produziert wirden, der darüber hinaus als Gastmusiker mit starken Orgel- und Piano-Einsätzen für zusätzliches Klangvolumen sorgt. Los geht's mit richtig erdigen, zümdenden Gitarrenriffs und -licks, die von Anfang an keinen Zweifel an der Dynamik der Musik der Brandon Clark Band aufkommen lassen. "Change your mind" heisst dieser fetzige, aber auch sehr melodische Opener, ein Red Dirt Roots-/Country-/Southern Rocker, wie er im sprichwörtlichen Buche steht. Clark überzeugt mit prächtigem Lead-Gesang, die Rhythmus-Truppe nimmt ordentlich Fahrt auf, Hank Charles sorgt für einen klasse Orgel-Background und Brandon Autry zieht sofort ein exzellentes, gut abgehendes, Outlaws-mässiges Gitarrensolo auf. Ein toller Auftakt, der sofort zeigt, was die Band für ein gewaltiges Potwntial hat. Und es folgen 10 weitere "Killer"-Nummern ohne jeden Ausfall. So beispielsweise der flotte, herrlich melodische, lockere, aber auch knackige Countryrocker "I got wine on my side", der mit seinen wundervollen, transparenten Gitarrenklängen und seiner Eingängigkeit irgendwo zwischen der Zac Brown Band, der Kyle Bennett Band und der Ryan Bales Band angesiedelt zu sein scheint. Oder der jede Menge Dampf und Drive produzierende, herrlich nach vorn gehende Outlaw-Countryrocker "Older" mit seinem fulminanten, fingerfertigen, würzigen, flinken E-Gitarren-Picking. Traumhaft melodisch, eingebettet in wunderbar harmonische, von einem edlen Lynyrd Skynyrd-Flair umgebene Gitarrenklänge, folgt das sich unwiderstehlich in unseren Gehörgängen einnistende "Sure feels right", ein voller natürlichem, frischem Carolina-/Southern-Feeling-Feeling steckender Countryrocker, der im Break schließlich in einem grandiosen, leicht verhallten, glasklar insezenierten, quirligen Gitarrensolo gipfelt. Ein Vorzeige Southern-/Country-/Red Dirt-Rocker, wie ihn sicher nur wenige Bands hinbekommen - einfach großartig! So geht das, wie gesagt, mit einer baumstarken Nummer nach der nächsten weiter, bis das Werk schließlich mit dem dreckigen Riff-/Southern Rocker "Pistolero", der im übrigen auch prima in das Repertoire der Kollegen von Whiskey Myers passen würde, standesgemäß endet. Was für ein famoses Album! Wie heisst es so schön in einem U.S.Review: "The Brandon Clark Band kicks your red dirt-ass". Yeah!

Das komplette Tracklisting:

1. Change Your Mind 4:04
2. I Got Wine On My Side 3:50
3. Older 3:24
4. Sure Feels Right 4:54
5. Not All That Bad 3:34
6. Sunflower 4:53
7. Better Off Dead (I Want My Two Dollars) 4:20
8. Her Song 3:57
9. Devil's Got a Daughter 3:41
10. Like My Chance 3:38
11. Pistolero 4:00

Art-Nr.: 7648
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Change your mind
I got wine on my side
Older
Sure feels right
Better off dead (I want my two dollars)
Devil's got a daughter
Pistolero

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Foster, Ruthie - let it burn [2011]
Exzellentes, neues Album von der "phenomenal Ruthie Foster", wie ihr 2008 erschienenes Album zutreffenderweise heisst. Nun liegt mit "Let it burn" ihr 2012er Werk vor, das die fantastische, texanische Singer/Singwriterin, die zuletzt auch mit der Warren Haynes Band als Background-Sängerin ein paar Auftritte hatte, einmal mehr in blendender Verfassung zeigt. Voller Gefühl, innerer Kraft und mit einem immensen Charisma ausgestattet begibt sie sich auf eine recht intime, unwiderstehliche Reise zwischen den musikalischen Welten von Blues, Roots, Gospel und Soul. Dabei kommen die Songs, u. a. im übrigen ein paar hoch interessante, hinreissend umgesetzte Coverversionen von Los Lobos ("This time"), The Band ("It makes no fifference"), Johnny Cash ("Ring of fire") und der zur Zeit mega.erfolgreichen Adele ("Set fire to the rain"), in sehr natürlichen, erdigen, durchaus rauen "strpped down"-Arrangements, wirken aber dennoch irgendwie "tight" und knackig. Tolle Grooves, viel Soul- Gospel-, und ein schönes Southern-Flair sind stets vorhanden. Begleitet wird sie von tollen Musikern, wie dem grandiosen Bassisten der Meters, George Porter jr., dem fantastischen Organisten Ike Stubblefield, Dave Easley, der eine schön dreckige, wie eine Slide klingende Pedal Steel spielt und Russell Batiste an den Drums. Bei der ein oder anderen Nummer sorgen zudem die Blinf Boys Of Alabama für einen ordentlichen Gospel-Touch. Tolles Teil!

Hier noch die Original-Produktbeschreibung:

2012 release from the Soulful vocalist. Let it Burn is a deeply intimate recording: a smoky mix of original songs coupled with inventive interpretations of an unexpected collection of covers - ranging from Adele to Los Lobos, and from The Black Keys to Johnny Cash. Recorded in New Orleans at Piety Street studios, with a small group of A-List musicians that includes George Porter Jr. of the legendary Meters, this album takes the listener on Ruthie's most personal journey yet. With her deeply moving vocals at the core, Ruthie is supported along the way by some very special guests - gospel legends The Blind Boys of Alabama and Stax Records soul man William Bell.

Das komplette Tracklisting:

1. Welcome Home - 2:50
2. Set Fire to the Rain - 4:18
3. This Time - 4:48
4. You Don't Miss Your Water - 3:59
5. Everlasting Light - 3:33
6. Lord Remember Me - 3:11
7. Ring of Fire - 3:09
8. Aim for the Heart - 3:27
9. It Makes No Difference - 5:10
10. Long Time Gone - 5:14
11. Don't Want to Know - 6:20
12. If I Had a Hammer - 4:10
13. The Titanic - 2:50

Art-Nr.: 7682
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Set fire to the rain
This time
Everlasting light
Aim for the heart
It makes no difference
Long time gone

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Ghost Town Blues Band - dark horse [2012]
“GTBB shows what can happen when the past is distilled through young sensibilities, voices, and instruments. This is 21st century blues at its best.” Bärenstarkes, zweites Album der in Memphis/Tennessee beheimateten Ghost Town Blues Band, mit der sie konsequent an ihr tolles Debut "Dust the dust" anknüpft, dabei aber auch gleichzeitig geschickt die nächstes Entwicklungsstufe nimmt und ihr Potential noch besser ausschöpft. "Dark horse" spannt genüsslich seinen Bogen aus rauem, authentischem, Spät-Sechziger- und Siebziger-fundamentiertem Blues-, Bluesrock, kochendem Delta-Blues, "hot electric" Chicago-Blues, Southern-Blues, Hill Country-Blues bis hin zu heissen, ihrer Heimat gehuldigtem, prächtigem Memphis-Blues. Das ist alles sehr abwechslungsreich und mit höchstem musikalischem Talent umgesetzt. Dabei entstehen tolle Grooves, mal rockig, mal Boogie-mässig, mal swingend und zuweilen mit wunderbaren, drückenden Funk-Rhythmen. Zentrale Figur des Quartetts ist sicher ihr exzellenter Frontmann Matt Isbell, der für den überwiegenden Teil des Singwritings verantwortlich zeichnet und ein hervorragender Sänger und großartiger Lead-Gitarrist ist, dessen erdige, zündende Soli immer wieder für große Begeisterung sorgen. Doch die Ghost Town Blues Band funktioniert trotz Isbell's zweifelsfreier Bedeutung für die Truppe als Kollektiv, denn ohne die packende Arbeit der Rhythmusleute Dusty Spikes am Bass und Preston McEwen am Schlagzeug, vor allem aber ohne die mitreissenden Piano- und Orgel-Eimlagen von Chris Dabbo, der sich kongenial mit Isbell ergänzt (die beiden liefern sich zudem furiose Solo-Duelle), wäre diese brodelnde "Mugge", die sich die Band zueigen macht, einfach nicht denkbar. The Allman Brothers Band und die North Mississippi Allstars treffen auf mit viel Funk gewürzte Memphis-Klänge, bandeln auch mal mit Booker T & the MGs an und rocken die Juke Joints wie bluesige The Radiators. Dezente Bläsersätze bei der ein oder anderen Nummer tun ein übriges. Das ist enfach ein brodelndes, ungemein natürliches, zuweilen jammiges, kochendes Elixier, was diese exzellente Truppe fabriziert. Ganz große Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Another Lover - 3:27
2. Memphis Train - 4:30
3. Finish What You Started - 2:50
4. Dark Horse - 3:29
5. Meet Me At the Juke Joint - 3:52
6. Blues Box Breakdown - :37
7. Memphis Blues - 4:15
8. Before You Hit the Ground - 4:07
9. Messin' With the Kid - 2:59
10. Good To Be Me - 3:13
11. Real Funky Groove - 3:59
12. Biscuit Test - 4:33

Art-Nr.: 7740
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Another lover
Memphis train
Finish what you started
Mett me at the juke joint
Memphis Blues
Before you hit the ground
Good to be me

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Gov't Mule - the deep end ~ volume 1 [2001]
Eines vorweg: das Album ist erneut ein Knüller! Doch der Reihe nach: Warren Haynes ist ein Phänomen, wie es wohl nur wenige gibt. Er ist sicher der "hardest working man" im Bluesrock/Southernrock/Jam-Rock-"circuit", mit drei heißen Eisen im Feuer. Mitglied bei den Allman Brothers, Mitglied bei Phil Lesh & Friends - und natürlich sein "Kind" Gov't Mule, worauf er ganz eindeutig seine Priorität setzt. Ständig auf Tour und immer neue Songs schreibend, scheint ihm die Luft nie auszugehen. "Musiker sind wie Athleten" oder "Ich denke, ich werde auch, wie John Lee Hooker, noch mit 83 auf der Bühne stehen und spielen", sind nur einige seiner Reaktionen auf Fragen zu seiner schier unermüdlichen Ausdauer. Als im August 2000 Bassist Allen Woody verstarb, dachten viele, mit dem damit verbundenen Ende dieser einzigartigen musikalischen Chemie zwischen Warren Haynes (Gitarre, Gesang), Allen Woody (Bass) und Matt Abts (Drums) sei auch das Aus von Gov't Mule gekommen. Gregg Allman verglich es seinerzeit mit dem Tod seines Bruders Duane im Jahre 1971. Doch nun zeigte sich, unter Einbeziehung der Ratschläge und Ideen vieler Freunde, allen voran Widespread Panic's David Schools, welche innere Stärke Gov't Mule und welche Kraft Allen Woody immer noch auf Haynes und Abts ausübte, sodaß man es sich zur Mission machte, diese Musik niemals sterben zu lassen. Fortan ging man als Quartett auf Tour (mit David Schools oder Oteil Burbridge am Bass und Chuck Leavell an den Keyboards) und begann mit den Arbeiten zum neuen Album, gleichzeitig ein Tribut an Allen Woody. Man hat so viel Material eingespielt, daß es davon gleich zwei Teile gibt. Vol. 1 liegt hiermit vor, Teil 2 folgt im Früjahr 2002! Zu den Sessions hat man Woody's Lieblings-Basskollegen eingeladen, und alle sind sie gekommen. Das Resultat: grandioser seventies-getränkter, unheimlich gefühlvoller Rock/Bluesrock/Southernrock, hart, roh, dreckig, ehrlich und kompromißlos! Insgesamt gibt man vielleicht nicht ganz so viel Gas, wie früher, hier und da ist es auch melodischer geworden, doch das tut der Klasse überhaupt keinen Abbruch. 8 neue Stücke von Warren Haynes komponiert, eine Neueinspielung von "Soulshine" und vier Coverversionen (James Brown's "Down and out in New York City", CCR's/John Fogerty's "Effigy" mit furiosen Tempowechseln und herrlichem Southernfeeling, eine super Version von Deep Purple's "Maybe I'm a leo" und Grand Funk Railroad's "Sin's a good man's brother", der stampfende, laute, krachende Finaltrack, noch mit Allen Woody am Bass) bereiten fast fette 80 Minuten pure Rock-Freude! Haynes' Gitarrenarbeit ist wieder fantastisch! "Fool's moon" (mit Jack Bruce), mit viel Cream-Flair, "Banks of the deep end" und "Worried down with the blues" (mit Oteil Burbridge am Bass, Derek Trucks an der Slide und Gregg Allmann - Orgel und Duett-Gesang), ein fantastischer Southern-Blues mit irrem Feeling und Gitarrenspiel, zählen zu den weiteren Höhepunkten. Falsch, das ganze Album ist ein einziger Höhepunkt!

Das komplette Tracklisting:

1 Fool's Moon - 5:52   
2 Life on the Outside - 3:47   
3 Banks of the Deep End - 5:56   
4 Down and Out in New York City - 6:12   
5 Effigy - 9:06   
6 Maybe I'm a Leo - 6:07   
7 Same Price - 3:36   
8 Soulshine - 7:47   
9 Sco-Mule - 6:10   
10 Worried Down With the Blues - 8:43   
11 Beautifully Broken - 6:01   
12 Tear Me Down - 6:10   
13 Sin's a Good Man's Brother - 4:12

Art-Nr.: 1153
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Gov't Mule - the deep end ~ volume 2 [2002]
2 CD-Set! Limited Edition! Ursprünglich bereits für das Frühjahr 2002 angekündigt, jetzt endlich ist es soweit: Der zweite Teil der "Deep end" Sessions erblickt das Licht der Rockwelt. Wie bereits beim ersten Teil wirken zu Ehren des im August 2000 verstorbenen Allen Woody erneut jede Menge von dessen Lieblingsbassisten mit. Warren Haynes und Matt Abts werden am Bass unterstützt von unter anderem: Jack Casady, Les Claypool, Billy Cox, Alphonse Johnson, Phil Lesh, Jason Newsted, Dave Schools und Chris Squire! Weitere Gäste: David Grisman, Chuck Leavell, Johnny Neel, Pete Sears und viele andere mehr! 13 neue Tracks, die nahtlos an Vol. 1 anknüpfen. Hier das Tracklisting: Greezy granny part 1, Greezy granny part 2, What is hip, World of confusion, Tryin' not to fall, Time to confess, Hammer and nails, Slow happy boys, Sundance, Lay of the sunflower, Catfish Blues, Which way do we run und Babylon turnpike! Wie beim ersten Teil, wird es die Erstauflage von "Volume 2" ebenfalls als limitierte Ausgabe mit einer Bonus-CD namens "Hidden treasures Volume 2" geben, also beeilt Euch mit dem (Vor)Bestellen! Die Bonus-CD enthält 2 unveröffentlichte Live-Tracks, den Studiotrack "Drivin' rain", den es bislang nur auf dem Nascar-Sampler "Crank it up" gab, 2 "DJ Logic Mule Remixes" und das Video "Weekend with Warren" eine kurze Dokumentation über den "Hardest working man in Rock'n Roll"! Also, wie gesagt, Beeilung ist geboten, da man nicht weiß, wie lange es die limitierte Ausgabe geben wird. Bei "Vol. 1" war sie recht schnell vergriffen...

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1 Trying Not to Fall - 5:30   
2 Time to Confess - 5:44   
3 Greasy Granny's Gopher Gravy, Pt. 1 - 3:24   
4 Greasy Granny's Gopher Gravy, Pt. 2 - 3:35   
5 What Is Hip? - 6:23   
6 World of Confusion - 5:53   
7 Hammer and Nails - 7:59   
8 Slow Happy Boys - 6:27   
9 Sun Dance - 6:12   
10 Lay of the Sunflower - 6:58   
11 Catfish Blues - 7:54   
12 Which Way Do We Run? - 5:33   
13 Babylon Turnpike - 8:06   

Disc 2
1 Drivin' Rain - 4:10   
2 Rocking Horse - 6:41   
3 Lay Your Burden Down - 5:42   
4 Sco-Mule [DJ Logic Remix] - 3:09

Art-Nr.: 1154
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Gov't Mule - the georgia bootleg box ~ 6 cd live-set [2012]
6 CD-Set!
WIR HABEN DIE ORIGINAL U.S.-AUSGABE!
Wieder mal ein Fest für die Mule-Heads!
Die großartige, 6 CDs umfassende "Georgie Bootleg Box" enthält insgesamt 3 komplette Konzerte der aussergewöhnlichen Blues-/Southern-/Jamrock-Band um den genialen Gitarristen Warren Haynes, alle mitgeschnitten im Jahre 1996, als die Band gerade mal 2 Jahre bestand. Wir hören hier also die legendäre Original-Besetzung mit dem unvergessenen Allen Woody am Bass. Die Band hatte schon immer eine besondere und sehr enge Beziehung zum U.S.-Bundesstaat Georgia. Nicht zuletzt fanden seinerzeit im "Big House" der The Allman Brothers Band in Macon die ellerersten Session von Warren Haynes, Matt Abts und Allen Woody statt. Konsequent also, dass die Truppe nun diese wunderbaren Live-Shows ihren unzähligen Fans zugänglich macht. Im übrigen tauchten auch damals schon bei den Mule-Shows immer mal wieder illustre, hoch interessante Gäste auf. Hier waren das zum Beispiel der blutjunge Derek Trucks (The Allman Brothers Band, Derek Trucks Band, Tedeschi Trucks Band) und Tinsley Ellis. Gov't Mule in ihrem Element - und die Fans feiern...

Hier ein Statement von Warren Haynes zu dieser großartigen Veröffentlichung im Original-Wortlaut:
Those of you that have followed the Mule's history know that our connection with the state of Georgia is a deep one. Our first rehearsals were at the one-time living quarters of the Allman Brothers Band known as The Big House (now the ABB museum) in Macon, GA. Some later rehearsals took place at what used to be the legendary Capricorn Recording Studio in Macon while recording the song GONNA SEND YOU BACK TO GEORGIA for the HOUND DOG TAYLOR Tribute CD. A lot of our earliest shows were in Georgia as well so a lot of our growth as a band took place in front of Georgia audiences.
Most Mule fans know also that two of our official "live" releases were recorded on back to back New Year's Eves (1998 and 1999) at the Roxy Theater in Atlanta. Venues like the Roxy and the Georgia Theater in Athens were staples in our early touring schedule (while watching an episode of the TV show CITY CONFIDENTIAL that took place in Athens I got a chuckle seein GOV’T MULE on the marquis as they scanned past the Georgia Theater).
Having recently been reminded of these 3 shows from '96, and of the fact that they had been recorded and mixed by Doug Oade back in the day, I found myself listening to these recordings for the first time in fifteen years. I was instantly taken with the visceral nature of the music along with the rawness of the way that it was captured. The Mule was barely two years old at this time and what we hear here, along with many songs from our first CD, are the works in progress of many songs that would later wind up on DOSE and in some cases LIFE BEFORE INSANITY. This was at a time in our career when our repertoire was small but constantly growing, not unlike our fan base.
Enjoy! (Warren Haynes)

Die kompletten Setlists der 3 Konzerte:

4/11/96
Georgia Theatre
Athens, GA

Disc 1:
1. Blind Man in the Dark (9.30)
2. Mother Earth (8.00)
3. John the Revelator (1.40)
4. Temporary Saint (6.11)
5. Game Face (6.22)
6. No Need to Suffer (8.09)
7. Trane > (7.14)
8. Eternity's Breath Jam > (2.00)
9. Thelonius Beck > (4.08)
10. Trane > (1.19)
11. St. Stephen Jam > (4.30)
12. Trane (2.48)
13. Don't Step on the Grass, Sam (8.02)

Disc 2:
1. Presence of the Lord (6.41)
2. Birth of the Mule (6.00)
3. Left Coast Groovies (6.23)
4. Drums (6.44)
5. Mule > (4.54)
6. Who Do You Love > (1.35)
7. Mule (3.12)
8. Goin’ Out West (7.11)
9. Spanish Moon (11.47) *
10. Gonna Send You Back to Georgia (7.29) *
* With Derek Trucks on guitar


4/12/96
The Roxy
Atlanta, GA

Disc 1:
1. Blind Man in the Dark (9.34)
2. Mother Earth (8.31)
3. Mule (5.54)
4. Temporary Saint (6.15)
5. Game Face (6.27)
6. No Need to Suffer (8.19)
7. Trane > (6.51)
8. Eternity's Breath Jam > (2.02)
9. Thelonius Beck > (3.56)
10. Trane > (1.41)
11. St. Stephen Jam > (4.37)
12. Trane (1.35)
13. Painted Silver Light (7.19)

Disc 2:
1. Don't Step on the Grass, Sam (7.59)
2. Birth of the Mule (5.31)
3. Just Got Paid (7.32)
4. Goin' Out West (6.16)
5. The Same Thing (10.17)
6. Gonna Send You Back to Georgia (8.33) *
7. Young Man Blues( 2.35) * >
8. Good Morning Little Schoolgirl (7.23) *>
9. Young Man Blues (1.59) *
*With Derek Trucks on guitar


4/13/96
Elizabeth Reed Music Hall
Macon, GA

1. Blind Man in the Dark (9.54)
2. Mother Earth (9.09)
3. John the Revelator (1.42)
4. Temporary Saint (5.49)
5. Rocking Horse (4.36)
6. Game Face (6.47)
7. No Need to Suffer (8.41)
8. Trane > (8.55)
9. Eternity’s Breath Jam > (1.58)
10. Thelonius Beck > (4.01)
11. Trane > (1.41)
12. St. Stephen Jam (5.46)

Disc 2:
1. Presence of the Lord (6.44)
2. Birth of the Mule (6.41)
3. Monkey Hill > (4.36)
4. She's So Heavy Jam (1.28)
5. Mule (7.07)
6. Goin' Out West (7.55)
7. She's 19 Years Old (10.20) *
8. Gonna Send You Back to Georgia (8.20)*
* With Tinsley Ellis on guitar

Art-Nr.: 7952
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 31,90

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Great Caesar's Ghost - live with butch trucks [2012]
2 CD-Set! 3 großartige Gitarristen und 2 Drummer (einer davon ist der legendäre The Allman Brothers Band-Schlagzeuger Butch Trucks) sind die dominierenden Figuren bei diesem fantastischen Konzert der grandiosen Jamrock-Formation Great Caesar's Ghost aus Bridgehampton, NY. Die 7-köpfige Truppe (ergänzt um Butch Trucks sind es 8) wird nicht nur von Trucks hoch geachtet, sondern ist mittlerweile mit dem gesamten Allmans-Clan eng befreundet. Kein Wunder bei dieser Art vom Musik. Great Caesar's Ghost kommen zwar von der Ostküste, doch ihr musikalisches Herz ist tief in den Südstaaten verankert. Die Jungs spielen einen hinreissenden, Allmans-affinen Southern Rock mit engen Bezügen zum Blues, zum Roots, Jazz und Countryrock. Sie sind zwar auch im Studio eine echte Größe (man erinnere sich nur an ihr famoses 2008er Werk "Means to an end"), doch in erste Linie sind sie eine umwerfende Live-Band, die erst auf der Bühne ihre aussergewöhnliche Musikalität und ihre hingebungsvolle Spielfreude voll und ganz entfaltet. Live spielen sie sehr gerne auch mal Cover-Songs von The Allman Brothers Band und von Grateful Dead, aber auch von diversen Blues-Größen. Durchaus mit der Philosophie und Authentizität der Originale ausgestattet, verpassen sie diesen Nummern dennoch ihren eigenen Stil und lassen sie, vollgepackt mit tollen, jammigen Gitarrenausflügen, überaus "southern" klingen. Neben den Allmans darf man als verwandte Seelen solche Bands wie The Marshall Tucker Band, Tishamingo, Old Union, Widespread Panic und ähnliche nennen. Und um eines klar zu betonen: Great Caesar's Ghost spielen absolut in der gleichen Liga wie die genannten Referenzbands. Die Besetzung: Larry Schmid (guitar, vocals), Bosco Michne (guitar, vocals), Ray Penney (guitar, slide guitar - Penney ist leider am 2. August 2012 an einer seltenen Art von Leukämie verstorben, war bei dem hier mitgeschnittenen Konzert aber noch mit dabei), Keith Hill (organ, piano), Jerry Weldon (sax), Larry Hunter (bass), Ed DiCapua (drums) und als Gast eben Butch Trucks (drums). Die hier vorliegenden Aufnahmen stammen aus einem Konzert vom August 2011. Die Band legt einen fantastischen Auftritt hin. Die Gitarristen begeistern mit herrlichen Double- und Triple Lead-Passagen, aber auch mit feurigen und furiosen, aufeinanderfolgenden, ausgedehnten, inspirierten Gitarrensoli, die ihre aussergewöhnliche Klasse eindrucksvoll demonstrieren. Die Gitarrenfans werden ihre helle Freude haben. Und was die beiden Drummer für grandiose Grooves produzieren, ist einfach fabelhaft. Ein Trommel-Fundament vom Feinsten! Die Band sprüht nur so vor Spielfreude und agiert genauso kraftvoll wie locker. Die Setlist enthält, wie gehabt, einige grandios vorgetragene Allmans-Cover, wie z. B. "In memory of Elizabeth Reed", ein wunderschönes "Back where it all begins", "Done somebody wrong" und eine bärenstarke Fassung von "Blue sky" mit hinreissendem, ca. 5-minütigem, wechselseitigem Gitarrensolo. Auch Grateful Dead-Covers fehlen nicht. Genial beispielsweise das wunderschöne "Scarlet begonias", aus dem die Burschen einen richtigen, Dickey Betts-/Allmans-ähnlichen Southern Rocker machen. Super auch die Eigenkomposition "Wait until tommorrow" mit ohre großartigen Melodik und den erneut, exzellenten Gitarrenläufen. Great Caesar's Ghost mit einer meisterhaften Live-Scheibe! Southern-/Jamrock der absoluten Extraklasse! "One of the most talented jam bands to recently emerge on the scene!"

Hier noch im Original-Wortlaut das, was das Allman Brothers-nahe Fanzine "Hittin' The Note" sagt:

There are very few bands we have ever heard that can do justice to an Allman Brothers cover. The level of talent required to pull it off is usually just too much. We also get to listen to the real thing, so why waste time listening to a copy?
However, we also know a thing or two about how the Brothers music can inspire. After all, they are the reason we started our magazine. So, it's a pleasure to tell you that these guys in GCG have got the chops and actually do justice to the music of the ABB. And can you imagine just how inspiring it would be to play with one of your hero's?
Great Caesar's Ghost has just released a brand new live, two disc CD, that was recorded with Allman Brothers Band founding member, Butch Trucks in August of 2011. The CD contains eleven tracks of Allmans and Dead material plus some blues and one GCG original. Trust us, it's worth a listen!

Die komplette Setlist:

DISC ONE
1. Hot Lanta (8.18)
2. Done Somebody Wrong (4.21)
3. Blue Sky (7.58)
4. 32-20 Blues (7.11)
5. Scarlet Begonias (8.12)
6. In Memory Of Elizabeth Reed (15.16)

DISC TWO
1. Bertha (10.40)
2. You Don't Love Me (6.27)
3. Back Where It All Begins (8.12)
4. Wait Until Tomorrow (6.31)
5. Whipping Post (15.48)

Art-Nr.: 7886
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hot Lanta
Blue sky
Scarlet begonias
Bertha
You don't love me
Back where it all begins
Wait until tomorrow

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Greene, Alastair - through the rain [2011]
Mit seinem bärenstarken, 2009 erschienenen Album "Walking in circles" verneigte sich der begnadete, südcalifornische "Axtschwinger" Alastair Greene (damals firmierte er unter der Alastair Greene Band) hingebungsvoll vor seinen "Blues-Heroes". Nun, mit seinem neuen Werk, lässt er, nicht minder leidenschaftlich, auch seinen Hard Rock-Bezügen freien Lauf. "Through the rain" ist eine famose Verschmelzung von Bluesrock und Classic Hard Rock, ein mitreissendes Werk ungetrübter, zwangloser und mit aller Leidenschaft ausgelebter "Heavy-Bluesrock"-Gitarrenfreude. "Driving, pulse pounding rhythms and blistering, full-blown guitar power from start to finish". Als Gitarrist muss man Alastair Greene in einem Atemzug mit den ganz Großen des Genres nennen. Seine Fähigkeiten sind scheinbar grenzenlos. Was er hier an Riffs, Hooklines und Soli einbringt, ist die pure Saiten-Vituosität, die pure, voller Saft und Kraft steckende Gitarren-Power. Alastair Greene ist etatmässig der Touring Lead-Gitarrist von The Alan Parsons Project, doch im Herzen ist er durch und durch ein Bluesrocker. Neben all seinen aussergewöhnlichen Gitarrenfähigkeiten ist Greene auch noch ein erstklassiger Sänger und hervorragender Songwriter. Die Folge: Durchhänger oder gar schwache Songs sucht man während der rund 50 Minuten des Albums vergebens. Nach dem kurzen, aber heftigen Intro "Before the storm" (von wegen, hier ist man schon mitten drin, im gewaltig fegenden Gitarren-Sturm) geht's los mit dem wuchtigen, von Led Zeppelin-mässigen Riffs bestimmten Titelstück "Through the rain", gefolgt von dem ungemein fetten, fleischigen, aber sehr eingängig rüberkommendem, Blues based Rocker "By the way" Es scheint als seien eine Vielzahl von Gitarristen beteiligt, doch Greene macht das alles selbst. Quirlige, zündende, dreckige, wechselseitige Soli und wunderbare Twin-Leads lassen die Stimmung beim Zuhörer schon nach kurzer Zeit in grenzenlose Höhen steigen. Der Bursche hat's wirklich daruf! Weiter geht's mit dem krachenden Bluesrocker "Get your evil on" dessen mächtige Riffs irgendwo zwischen Led Zeppelin und Gov't Mule angesiedelt sind. Dazu gibt's erdige Slide-Linien, eine veritable Melodik und natürlich wieder ein tierisches, verwegen wirbelndes, unter absolutem Starkstrom stehendes Solo. Alastair Greene, seine beteiligten Mitstreiter und der geneigte Zuhörer sind längst auf Betriebstemperatur, doch der Meister legt in puncto Tempo nochmal ein paar Kohlen drauf. "T'other way" ist ein fulminanter, bluesiger Vollgas Rock'n Roller, bei dem erneut klassische Led Zeppelin- und The Faces-Spuren auszumachen sind. Aber Greene bringt mit seiner herausragenden Musikalität genügend, Leben Frische und Eigenständigkeit hinein, sodass der Track niemandem anderes als ihm selbst zugeordnet werden kann. Das fulminante Gitarrensolo ist ein "Hammer". Was für eine Power! Fast ein wenig The Marshall Tucker Band- und Grateful Dead-Flair vermittelt das großartige, für etwas Erholung sorgende, wunderbar locker flockige, mit tollen Gitarrenlicks gefüllte "Take me with you", angereichert mit einem feinen Slide-Solo und southern-mässigen Twin Lead-Passagen. Doch dann schlägt Greene wieder mit dem fetten, von pulsierenden, knochenharten Riffs geprägten "Madman" zu. Die Riffs hören sich an, als stammten sie von einer Bluesrock-Ausgabe Black Sabbaths, doch dann schleicht sich ein wunderbares Psychedelic-/Progressive-Feeling in den Song, hervorgerufen durch Greene's leicht "schwebenden" Gesang und die von einem gewaltig Dampf machenden Bass nach vorn getriebenen, unwiderstehlichen Gitarrenausflüge. Saustark! Wie auch das grandiose "The real you", das in einem wunderbaren, lockeren Funk-Groove eingebettet ist und mit grandiosen, ausgedehnten Gitarrenjammings ala Gov't Mule aufwartet, oder der krachende "Jimi Hendric meets Pearl Jam"-like Abschlussrocker "You will remember". "With 'Through the Rain', Alastair Greene applies his daredevil blues guitar work to his hard rock influences. The result is some blistering rock, with fiery fret work. Highly recommended", beschliesst ein amerikanischer Kritiker sein begeistertes Review zu diesem Album. Keine Frage, Alastair Greene setzt die Reihe seiner großartigen Alben mit einem überaus beeindruckenden Werk fort. Toll!

Das komplette Tracklisting:

1. Before the Storm 0:43
2. Through the Rain 4:28
3. By the Way 4:21
4. Get Your Evil On 4:37
5. T'other Way 4:42
6. All of This Time 4:58
7. Dearly Departed 1:50
8. Take Me With You 5:01
9. Madman 4:48
10. Stoneroller 3:32
11. The Real You 6:33
12. You Will Remember 4:08

Art-Nr.: 7651
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
By the way
Get your evil on
T'other way
Take me with you
Madman
Stoneroller
The real you

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Haynes Band, Warren - live at the moody theater [2012]
2 CD & 1 DVD-Set!
Wir haben die U.S.-Original-Ausgabe!
Phantastische Doppel CD- und DVD-Veröffentlichung eines Konzertes von Warren Haynes und seiner Band aus dem Moody Theater in Austin/Texas, mitgeschnitten während der gerade zu Ende gegangenen "Man in motion" World Tour. Allein die DVD hat eine Spielzeit von weit über 3 Stunden!

Hier die Original U.S.-Produktbeschreibung:

The Warren Haynes Band: Live From The Moody Theater, out April 24th (Stax/Concord Music Group), is a two-set multi-camera DVD concert film/audio CD package shot in Austin, TX during the band’s “pure dynamite” (Boston Globe) debut world tour.
The blazing 2.5-hour show features several cuts from Haynes’ GRAMMY-nominated solo release ‘Man In Motion’ as well as Hendrix’s “Spanish Castle Magic,” Steely Dan’s “Pretzel Logic,” Sam Cooke’s classic “A Change Is Gonna Come” & Warren’s live staple “Soul Shine” and more. Guests include the Groove Line horns and 2012 Rock And Roll Hall Of Fame inductee Ian McLagan of The Faces.
The Warren Haynes Band features a hand-picked band including R&B kingpins Ron Johnson on bass, Terence Higgins on drums, Nigel Hall on keyboards, Ron Holloway on saxophone and Alecia Chakour on vocals.

Die komplette Setlist:

Set 1:
1. Intro >
2. Man In Motion
2. River's Gonna Rise
3. Sick Of My Shadow
4. A Friend To You
5. On A Real Lonely Night
6. Power & The Glory (DVD Only)
7. Invisible

Set 2:
1. Take A Bullet
2. Hattiesburg Hustle
3. Everyday Will Be Like A Holiday
4. Frozen Fear
5. Dreaming The Same Dream
6. Pretzel Logic
7. Fire In The Kitchen
8. A Change Is Gonna Come
9. Spanish Castle Magic
10. WHB Intro >
11. Tear Me Down

Encore:
1. Your Wildest Dreams >
2. Soulshine

DVD Only Bonus Tracks:
1. Patchwork Quilt (Soundcheck)
2. Hattiesburg Hustle (Rehearsal)

Art-Nr.: 7762
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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