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Alaina, Lauren - wildflower [2011]
Wunderbarer Country/New Country/Country-Pop der Zweitplatzierten der aktuell abgelaufenen "American Idol"-Staffel im Fahrwasser von Carrie Underwood, Taylor Swift und Lady Antebellum. Die hübsche, junge Dame hat eine sehr schöne, sympathische, leicht heisere Stimme, die ungemein angenehm rüber kommt. Glücklicherweise haben, trotz des poppigen Ambientes, die Countryelemente bei Lauren's Debut eine doch recht bedeutsame Gewichtung. Das Songmaterial ist klasse, wobei man auf eine gut abgestimmte Balance zwischen Up- und Midtempo-Nummern und ein paar kraftvollen Balladen geachtet hat. Mit am Start ist die 1A-Studiogarde Nashville's. Produziert hat Byron Gallimore (u. a. Faith Hill, Tim McGraw, Sugarland). Gratulation an Lauren für ihr wirklich feines Debut!

Die komplette Songliste:

1 Georgia Peaches - 3:07
2 Growing Her Wings - 3:01
3 Tupelo - 3:39
4 The Middle - 3:56
5 Like My Mother Does - 4:07
6 She's a Wildflower - 3:38
7 I'm Not One of Them - 3:18
8 The Locket - 5:10
9 Eighteen Inches - 3:44
10 One of Those Boys - 2:42
11 Funny Thing About Love - 3:57
12 Dirt Road Prayer - 4:14

Art-Nr.: 7604
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Georgia peaches
Growing her wings
Tupelo
The middle
I'm not one of them

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Blindstone - greetings from the karma factory [2012]
Saustarkes, dänisches Bluesrock-Trio um den wie besessen aufspielenden Gitarristen Martin J. Andersen, das sich präsentiert, als wolle es die kompletten anglo-amerikanischen Bluesrock-Helden aus den Siebzigern an die Wand spielen. Folgerichtig kommt die Scheibe auch auf einem amerikanischen Label. Großartiges Songmaterial, dazu ist Andersen auch ein klasse Sänger, und eine gnadenlos gute Rhythmusfraktion im Background - das ist es, was es braucht um die Herzen der "Heavy" Gitarren-Bluesrock-Gemeinde höher schlagen zu lassen. Die Musik von Blindstone ist exakt zwischen dem klassischen, harten Rock und Blues der Siebziger angesiedelt. Das Zeug bleibt, trotz der ausgedehnten Gitarrenritte prima hängen. Klasse auch die zuweilen dezent eingestreuten Psychedelic-Momente. Aber im Kern wird hier geradeaus und ohne Kompromisse gerockt. Hat mächtig Dampf! Und was dieser Andersen für Wahnsinns-Läufe abliefert ist schon gewaltig. Der Bursche ist ein echter "guitarslinger" vor dem Herrn. Die Anhängerschaft solcher Leute wie Jimi Hendrix, Robin Trower, Frank Marino & Co. werden diese Truppe lieben, ebenso wie die Fans der Blindside Blues Band. Was für ein Brett!

Hier die Produktbeschreibung im Original US-Wortlaut:

Mega-awesome 4th studio disc by this outstanding power trio from Denmark
featuring 11 amazing tracks of brain-damaging, powerful, hard-hitting, blues-based
retro-70s heavy guitar rock that will blow your musical mind and rock n' roll your soul.
Martin Andersen is a true guitar hero, an incredible bad-ass six string rock machine.
His killer riffage on the "Karma Factory" disc lands @ nothing less than spectacular
as he rips & tears his way through this amazing set of outstanding heavy rock mojo.
Blindstone is completed by the "groove machine" rhythm section of Jesper Bunk on bass
and Anders Hvidtfeldt on drums, both excellent power trio players who deliver rock solid.
From the killer opening riff:monster, "Rock Your Mojo", to the phenomenal last stellar track,
"Ocean Of Time" (an epic 10 minute instrumental of monumental heavy rock proportions),
the stellar Blindstone: "Greetings From The Karma Factory" disc is all about the rock.
Highly recommended to fans of Jimi Hendrix, Robin Trower, Frank Marino and to
people who dig serious "old-school" 70s heavy guitar rock with a modern edge.
Get ready to Rock your Mojo on the Killing Floor with the riffage that matters.
Prepare to be Struck Down Hard By the Blues @ the Blindstone Karma Factory.
An incredible display of serious power trio rock mojo. Blindstone have arrived.

Das komplette Tracklisting:

1. Rock Your Mojo (6.28)
2. Struck Down Bý The Blues (4.35)
3. Free (3.15)
4. Catch Me If You Can (4.04)
5. Karma (5.16)
6. What Your Lovin' Can Do (6.28)
7. In The Groove Of Things (4.57)
8. Once More (4.02)
9. Life Starts Over (3.04)
10. Trrying (4.22)
11. Ocean Of Time (10.44)

Art-Nr.: 7759
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rock your mojo
Struck down by the blues
Catch me if you can
What your lovin' can do
Life starts over
Trying

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Boland & The Stragglers, Jason - rancho alto [2011]
Jason Boland & The Stragglers mit dem nächsten Meilenstein ihrer Karriere! In Texas und Oklahoma werden sie wie Superstars gefeiert und gelten als die vielleicht bedeutendsten Vertreter unter den Neo-Traditionalisten der texanischen "Red Dirt"-Countryszene. Doch ihre Fangemeinde wächst und wächst - in ganz Amerika, in der ganzen Ciuntry-Welt. Ihr unwiderstehlicher, purer, unverfälschter, neo-traditioneller Stil, ihr "genuine, twangy Hardcore Country-Sound" kommt so tief aus dem Herzen, klingt so authentisch und gleichzeitig so erfrischend, wie man es heute nur noch selten findet. Dazu sind die Straggler allesamt fantastische Musiker und Boland verfügt über eine ungemein ausdrucksstarke Country-Stimme. "Rancho alto", im übrigen erneut, wie der ebenfalls grandiose Vorgänger "Comal County Blue", von Lloyd Maines produziert, klingt insgesamt noch ein wenig entspannter und lockerer als die zurückliegenden Werke. Die Instrumentierung besteht vorwiegend aus flockigem, schön transparentem Acoustic Gitarren-, Mandolinen-, Dobro- und Fiddle-Spiel, hin und wieder zwar ergänzt mit feinen E-Gitarren- und Baritone Gitarren-Klängen, doch die halten sich zumeist recht unaufdringlich im Hintergrund. Zentraler, und das kommt einfach wunderbar, ist da schon das hinreissende Pedal Steel Guitar-Spiel des famosen Steelers Roger Ray, der die Songs immer wieder mit traumhaften Linien verfeinert. Herrlich beispieslweise sein Solo bei der wunderschönen Liebes-Ballade "Every moment I'm gone". Doch die gesamte Band spielt einfach exzellent zusammen. Alles wirkt ungemein flüssig. Man merkt, wie eingespielt die Truppe ist. Schließlich gelten die Stragglers als einer der besten Live-Acts der Szene überhaupt. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten erste Sahne. Ob beispielsweise der flotte, honky-tonkin', "boot-tappin'" Country-Swinger "Down here in the hole", das grandiose "False accuser's lament", eine prächtige Referenz an die legendäre Ballade "Long black veil", das locker, flockige, gar an allerbeste, semi-akustische Nitty Gritty Dirt Band-Tage erinnernde "Woody's road", die traurige, aber hinreissend melodische "Pure Country"-Ballade "Obsessed" mit ihrer weinenden Fiddle und heulenden Pedal Steel oder der dynamische Waltz "Forever together again" - das ist die pure Texas Country-Wonne! Mögen sich Jason Boland & the Stragglers mit ihrer Musik immer selbst treu bleiben - das ist so ehrlich, so inspiriert, so lebendig. Diese Truppe ist ein "Juwel" unter den Country-Bands!

1. Down Here in the Hole - 3:10
2. Every Moment I'm Gone - 5:05
3. False Accuser's Lament - 4:27
4. Between 11 and 2 - 4:36
5. Pushing Luck - 3:40
6. Fences - 3:34
7. Mary Ellen's Greenhouse - 3:47
8. Obsessed - 4:13
9. Woody's Road - 4:08
10. Forever Together Again - 4:31
11. Farmer's Luck - 6:47

Art-Nr.: 7577
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Down here in the hole
Every moment I'm gone
False accuser's lament
Pushing luck
Obsessed
Woody's road
Forever together again

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Bonamassa, Joe - driving towards the daylight ~ limited deluxe edition [2012]
Limitierte Erstausgabe, überaus edel in Buchform gestaltet, mit fettem, reich bebildertem und informativem, 72-seitigem Booklet zum Thema "Joe Bonamassa's Gitarren"! Der Mann ist einfach nicht aufzuhalten. Er ist der Superstar des "jungen" Bluesrocks, jetzt schon eine lebende Gitarrenlegende - und das mit erst 34 Jahren. Neben seinen vielen Sideprojekten (u. a. Black Country Communion) bringt Bonamassa in schöner Regelmässigkeit jedes Jahr ein neues, eigenes Album auf den Markt. Jedes Mal befürchtet man, dass doch irgendwann einmal vielleicht ein kleiner Einbruch oder Stillstand kommen könnte, doch weit gefehlt. Auch bei dieser Schlagzahl liefert der New Yorker ein Monsteralbum nach dem nächsten ab - auch "Driving towards the daylight" macht da keine Ausnahme. Im Gegenteil: Es ist wieder einmal ein neues Highlight in seiner noch jungen, aber schon so wahnsinnig erfolgreichen Karriere. Fantastischer, elektrischer Bluesrock mit genau der richtigen Balance zwischen klassischen Blues- und Rock-Traditionen, wunderbar aufbereitet zwischen retro und modern. Grandioses, prächtig hängen bleibendes und melodisches Songmaterial mit 5 neuen, exzellenten Eigenkompositionen und ein paar liebevoll ausgewählten Coverversionen von u. a. Robert Johnson's "Stones in my passway", Tom Waits' "New coat of paint" und Jimmy Barnes' "Too much ain't enough love", bei dem der Australier als Gastsänger mit von der Partie ist. Joe Bonamassa's Gitarrenspiel ist wieder einmal schlicht atemberaubend. Mal rockig, hart und wuchtig, mal herrlich gefühlvoll und emotional, mal rasend schnell und "volle Kanne voraus", dann wieder in einem ganz edlen, gepflegten Ambiente getragener Behaglichkeit. Und gesangstechnisch war er nie besser. Der Sound ist mächtig fett! Wie gesagt, auch mit "Driving towards the daylight" liefert Joe Bonamassa wieder ein absolutes Meisterwerk zeitgenössischen Gitarren-Bluesrocks ab. Auf einen "Ausrutscher" des Gitarren-Irrwischs wartet man weiterhin vergeblich. Genial!

Aus der amerikanischen Original-Produktbeschreibung:

Recorded at Studio At The Palms in Las Vegas, NV, The Village Recorder in Los Angeles, CA and The Cave in Malibu, CA, Driving Towards The Daylight is a balanced back-to-basics album that highlights Bonamassa s signature style of roots blues with rock-and-roll guts, while honoring the traditions of the original blues musicians. We ve taken some really traditional old blues songs the Howlin Wolf song Who s Been Talkin ? and the Robert Johnson song Stones In My Passway, and we ve tried to imagine how they would do them in a rock context, said Shirley. It s a very exciting return to the blues in a very visceral way. It s vibrant and it s gutsy and it s really, really rugged.
To challenge Joe and move him out of his comfort zone, a unique group of musicians was gathered including Aerosmith guitarist Brad Whitford (guitar), Blondie Chaplan (guitar), Anton Fig (drums and percussion), Arlan Schierbaum (keyboard), Michael Rhodes (bass), Carmine Rojas (bass), Jeff Bova and The Bovaland Brass, Pat Thrall (guitar), and Brad s son Harrison Whitford (guitar).
The album features five Bonamassa-penned originals including the bruising opener Dislocated Boy, the road warrior title track (and first single) Driving Towards The Daylight, I Got All You Need, Heavenly Soul, and Somewhere Trouble Don t Go. Other tracks include Bonamassa s versions of Tom Waits New Coat Of Paint, Lonely Town Lonely Street, by Bill Withers (Lean On Me, Ain t No Sunshine) and A Place In My Heart by Bernie Marsden of White Snake (Here I Go Again). On the album closer, Australian rock singer Jimmy Barnes sings lead vocals on his 1987 hit "Too Much Ain't Enough Love."

Das komplette Tracklisting:

1. Dislocated Boy - 6:38
2. Stones In My Passway - 3:57
3. Driving Towards the Daylight - 4:50
4. Who's Been Talking? - 3:28
5. I Got All You Need - 3:03
6. A Place In My Heart - 6:47
7. Lonely Town Lonely Street - 7:07
8. Heavenly Soul - 5:55
9. New Coat of Paint - 4:06
10. Somewhere Trouble Don't Go - 4:58
11. Too Much Ain't Enough Love - 5:35

Art-Nr.: 7793
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dislocated boy
Driving towards the daylight
I got all you need
A place in my heart
Lonely town lonely street
Heavenly soul
Too much ain't enough love

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Bowen, Wade - the given [2012]
Red Dirt Vorzeige-Countryrocker/Texas Country-Artist Wade Bowen ist mit seinem vierten Studioalbum “The Given” (nebst zweier Live-Werke) erneut ein Meisterwerk gelungen. Er ist ein Künstler, dem es seit Anbeginn seiner Karriere gelungen ist, stetig sein Leistungsvermögen in behutsamen Schritten zu verbessern. Somit zeigt seine Formkurve auch weiterhin nach oben. Wade hat für seine neue CD einen (Major-) Labelwechsel vollzogen (jetzt bei BNA/Sony) und auch mit Justin Niebank (Bon Jovi, Kenny Chesney, Lonestar, Blackberry Smoke) einen neuen Produzenten angeheuert. Bei den zehn auserwählten Stücke zu "The Given" hatte Bowen laut eigener Aussage die Qual der Wahl, denn noch nie hatte er früher so viele Songs für ein Album im Vorfeld geschrieben. Der Opener „Saturday Night“ (wunderschöne, relaxte Melodie, erinnert ein wenig an "Lay It All On You" vom "Lost Hotel"-Album) hat als erste Single bereits die Top-Position der Texas Music-Charts erreicht (Billboard Country-Charts Platz 39). Wunderbar entspannt geht es mit "All That’s Left" weiter, einem Track, der mit dezenter Streicherbegleitung, Steel-Einlagen und einem atmosphärischen E-Gitarren-Solo klasse in Szene gesetzt ist. Überhaupt fällt auf, dass Wade auf diesem Silberling vermehrt die Steel-Gitarre zum Einsatz kommen lässt, vorzüglich bedient von einer der großen Koyphäen auf diesem Gebiet, Dan Dugmore. "A Battle Won" (Steel, E-Gitarren-Solo) oder "Patch Of Bad Weather" (schöne Slide-Begleitung, Piano, Orgel) bieten herrlichen, countryinfizierten Singer/Songwriter-Stoff im Stile von exzellenten Leuten wie Will Hoge oder Tom Petty mit intelligenten Texten. Großartig! Vor allem Wades rauchiger Gesang brilliert wieder einmal von vorn bis hinten. Zwei weitere Love-Songs (mit ein wenig "Cryin’ in My Beer"-Flair) folgen mit "On My Way To Wonderful" (melancholisch, verträumt) und "Say Anything" (emotionaler Refrain, wimmernde Steel-Gitarre). Das Zeug zu einer weiteren Nr. 1 hat "You Ain’t Got Me", ein erneut hochmelodischer und wahnsinnig atmosphärischer Track mit ganz starkem Refrain (wieder diese einnehmende Steelbegleitung, ganz starke E-Gutarren-Arbeit). Das ist Red Dirt-Musik am Rande der Perfektion! Auf dem überwiegend ruhig gehaltenen Silberling beweist Bowen bei "Beat Me Down", dass er es auch deftiger kann. Ein schöner, polternder Countryrocker (mit Southern-Flair), getrieben von sattem Drumming und toller Bariton-E-Gitarre, dazu Wades angrifflustiger Gesang. Geht richtig gut ab, die Nummer! Wer befürchtet hatte, dass Bowen zu stark von Nashville-Interessen beeinflusst werden könnte, bekommt mit der Auswahl beim Townes Van Tandt-Cover (einzige Fremdkomposition des Werkes) von Legende Guy Clark als Co-Sänger ad hoc den Gegenbeweis geliefert. Ein klares Bekenntnis zu seinen Texas-Wurzeln! Ein beeindruckendes Duett, das durch den unterschiedlichen Gesangscharakter der beiden Akteure einen besonderen Reiz entwickelt. Am Ende statuiert Wade dann nochmal ein großartiges Exempel seiner Sangeskunst beim sparsam instrumentierten und im Storytelling-Stil gebrachten "Before The Walls Were Blue" (genial hier Dugmores dezentes Dobrospiel, vorzüglich die weiblichen Harmoniegesänge von Jessica Murray). Eine Gänsehaut-Nummer zum Abschluss! Justin Niebank hat mit seiner transparenten Produktion die richtige Balance zur ruhigen Gesamtatmosphäre des Albums gefunden, die hochkarätigen Musiker, wie u. a. Shannon, Forrest, Greg Morrow, Tom Bukuvac, Jedd Hughes, Adam Shoenveld, Charlie Judge und Stuart Duncan (neben den bereits genannten) sorgten für die gewohnt exzellente, instrumentelle Umsetzung. Mit "The Given" serviert Wade Bowen seinen Fans ein weiteres starkes musikalisches "Stell-dich-ein" seines immensen Könnens. Wieder eine kleine, stetige Steigerung in seinem Schaffensspektrum und ein sehr gut gewählter Kompromiss zwischen Nashville-tauglichem New Country und seinen altbewährten Red Dirt-Roots. Möge er uns mit weiteren "Eingaben" dieser Art beglücken! Glänzende Vorstellung, Wade Bowen! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Saturday Night - 3:29
2. All That's Left - 3:44
3. A Battle Won - 3:39
4. Patch of Bad Weather - 3:39
5. On My Way To Wonderful - 4:15
6. Say Anything - 3:47
7. You Ain't Got Me - 4:18
8. Beat Me Down - 3:42
9. To Live is To Fly - 3:53
10. Before These Walls Were Blue - 3:34

Art-Nr.: 7804
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Bowskill Band, Jimmy - back number [2012]
Erstklassiges, neues Album des gerade mal 21-jährigen, kanadischen Meistergitarristen Jimmy Bowskill und seiner Band, der sich, trotz seines jungen Alters, in der Gitarren- und Bluesrock-Szene längst etabliert hat. Seine jetzt schon stetig steigende Fangemeinde wird mit "Back number" weiter wachsen, denn Bowskill zeigt sich in blendender Verfassung. Seine fulminanten Gitarrenkünste sind über jeden Zweifel erhaben (Paul Rodgers beispielsweise ist ein erklärter Fan Bowskill's und sagte vor einiger Zeit, er erinnere ihn an seinen alten Freund, den viel zu früh verstorbenen legendären Free-Gitarristen Paul Kossoff), dazu ist er ein klasse Sänger und nun profiliert sich der so hoch talentierte Bursche auch noch als ausgezeichneter Songwriter. Was wir geboten bekommen ist eine ungemein kraftvolle, ja harte, teils richtig unter Starkstrom stehende, dann wieder wunderbar gefühlvolle Mischung aus fettem, Gitarren-dominiertem Bluesrock und straightem, bluesigem Classic Rock. Die hörbaren Einflüsse scheinen von Jimi Hendrix bis zu Bad Company, wie auch von Humble Pie bis zu Joe Bonamassa, inklusive aller verwandten, üblichen Verdächtigen zu reichen. Dennoch ist Bowskill spielend in der Lage seinen eigenen Songs auch jeweils ein eigenes Profil zu verschaffen. Die genannten Einflüsse sind zwar spürbar, doch das Material klingt jederzeit deutlich identifizierbar nach Jimmy Bowskill. Das ist ohne Zweifel eine beeindruckend starke Leistung des jungen Kanadiers! "'Back number' rocks"!

Hier noch die Produktbeschreibung des Labels im Original-Wortlaut:

Here are some numbers up front: 21 and 5. Very few artists deliver their fifth album a couple of months after they turn 21. Even rarer is for that record to be the best of an already impressive career. That's the formidable achievement of Toronto-based blues-rock singer/guitarist Jimmy Bowskill on his new album Back Number, set for release in North America on Ruf Records in March, 2012.
Jimmy Bowskill's prowess as a killer guitar player and convincingly soulful singer has long been established, and his evolution as a songwriter is now fully confirmed on the new record, marking him a genuine triple threat. Back Number is the most fully realized Jimmy Bowskill Band album to date. The trio features drummer Daniel Reiff and bassist Ian McKeown, and Back Number captures the sound of a band firing on all cylinders. Jimmy increasingly involved his bandmates in the writing process, with winning results. "Generally, we approach a song with a riff idea I may have and we'll expand the song together from there. It's a new experience for me, building a song that way, and it's a lot of fun," he explains.
Armed with a batch of killer new songs (some of them already road-tested at gigs), The Jimmy Bowskill Band headed into famed Toronto recording studio Metalworks. Jimmy had recorded his self-titled third album there in 2008, and felt very comfortable in that environment. On hand this time to co-produce the album with the band was Brian Moncarz (Dean Lickyer, Moneen). Described by superstar producer Bob Ezrin (Pink Floyd, Alice Cooper) as "one of the hottest young producer/engineers around," Moncarz proved an inspired choice.
"We were all on the same page, and the recording went quickly and smoothly," says Jimmy. "We did all the bed tracks live off the floor. We wanted to capture what we do live, without sugarcoating anything."
The result on Back Number is an album that exhibits real dynamic range, while adhering to the classic sound of a blues-rock trio. Canadian blues great Colin Linden has already given his seal of approval to "Spirit Of the Town," a powerful horn-fuelled ballad. In fact, Linden joined The Jimmy Bowskill Band in performing it a gala blues concert at The Glenn Gould Studio in Toronto in March 2010. That song has deep personal resonance for Jimmy. "I wrote it about my home town of Bailieboro [near Peterborough, Ontario]. I have a really strong connection to that town, and it's about the changes I've seen there over the years."
A notable songwriting peer who admires Jimmy's work is Ron Sexsmith, and the two collaborated on Back Number's "Little Bird." "Ron has definitely been an influence on me over the years," explains Bowskill. "For that song, he came up with a really cool melody and lyrics, and I gave him a riff idea I'd recorded. Sitting down together to write was a lot of fun." Sexsmith also wrote the song "Least Of My Worries" specifically for Jimmy. That tune, a cool jazzy shuffle, features Bowskill playing some fluent barrelhouse piano.
Jimmy's lyrical skills are also in full evidence on "Seasons Change," an epic and soulful song featuring a vocal performance Paul Rodgers (a fan and friend of Bowskill) would be proud to call his own. The propulsive and catchy "Linger On Sweet Time" is another highlight of this consistently strong, filler-free album.

Das komplette Tranklisting:

1. Take a Ride 4:31   
2. Linger On Sweet Time 3:49   
3. Salty Dog 4:34   
4. Little Bird 4:06   
5. Spirit of the Town 5:32   
6. Sin's Is a Good Man's Brother 4:52
7. Sinking Down 4:21   
8. Down the Road 4:07   
9. Seasons Change 4:57   
10. Broke Down Engine 3:33   
11. Least of My Worries

Art-Nr.: 7677
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Linger on the sweet time
Salty dog
Sin is a good man's brother
Down the road
Seasons change
Broke down engine

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Brown, Oli - heads i win tails you lose [2010]
"A real talent and should have a great career" (Joe Bonamassa). One of the best and brightest guitar heroes performing in the world today" Classic Rock. "Justifiably causing a stir amongst the blues mafia" (Guitarist). "I am a big fan of this boy" (Walter Trout). "You've got it man, you've got it going" (Robben Ford). Ein paar Statements, die nachhaltig belegen, über welch ein Standing der blutjunge Gitarren-/Bluesrock-"Wunderknabe" Oli Brown aus dem englischen East Norfolk bereits verfügt. Das ist so etwas von nachvollziehbar, denn mit seinem zweiten Album, "Heads I win tails you lose" etabliert sich dieses aussergewöhnliche Talent in vorderster Front der jungen, britischen Bluesrock-Szene und zeigt so manch altgedientem Hase, was eine Harke ist. Ein fantastisches Album! Der Bursche klingt bereits wie ein "alter Hase" (im positivsten Sinne) und verfügt über eine Kompetenz und Reife, die ihresgleichen sucht. Untermauert wird das hohe Ansehen und die Wichtigkeit dieses jungen Mannes auch dadurch, dass sich niemand geringeres als der legendäre Blues-/Bluesrock-Produzent Mike Vernon (u.a. Eric Clapton, Peter Green's Fleetwood Mac, Ten Years After) zur Verfügung stellte, um dieses grandiose Werk zu produzieren. Und das passt einfach hunderprozentig ins Bild, denn Brown setzt die Tradition großer, britischer Bluesrock-Musik, wie sie Ende der Sechziger und Anfang der Siebziger von Leuten wie Rory Gallagher, Cream, Peter Green, Jeff Beck und Led Zeppelin zelebriert wurde, konsequent fort und transportiert sie geschickt in das 21. Jahrhundert. Das sieht auch Vernon so, wenn er feststellt: "I was lucky enough to be around when Eric Clapton and Peter Green began to make their mark - now they are both household names. Hopefully I will be around to see Oli Brown do exactly the same". Als weitere große Einflüsse nennt Brown solche Größen wie Jimi Hendrix, Albert Collins, Freddie King, Albert King und Stevie Ray Vaughan. Aber auch die Freunde eines Joe Bonamassa, hinter dem sich Oli in keinster Weise zu verstecken braucht, werden ihre helle Freude haben. Oli Brown ist ein begnadeter, bereits mit allen Wassern gewaschener Gitarrist, dessen Riffs und mitreissende Soli pure Begeisterung auslösen. Aber er ist auch ein hervorragender Songwriter, ein Performer voller Charisma und ein exzellenter Sänger. Es passt einfach alles zusammen! Das Material ist allerbester, traditioneller, klassischer Bluesrock auf dem Terrain der bereits bekannten Größen, wobei der Begriff "Bluesrock" hier den Nagel auf den Kopf trifft. Der Blues bildet das tiefe Fundament und die kraftvollen, rockigen Zutaten sorgen für die nötige Würze. Es gibt von vorn bis hinten keine Ausfälle. Einfach herrlich, dieses tiefe Retro-Flair der frühen Siebziger und späten Sechziger, das Brown und sein Produzent hervorragend in ein modernes, zeitgemässes Gewand packen. Der Sound ist ungemein transparent, kraftvoll und glasklar in Szene gesetzt worden. Die mitreissenden Gitarrenausflüge des jungen Saitenmagiers kommen messerscharf und genau auf den Punkt. Prachtvolle, voller Power steckende, abgehende Boogie-Rocker (z.B. das furiose, viel Dampf und Drive produzierende "Evil soul" mit seinem tollen "Dampflok"-Rhythmus, dem schönen Swamp-Flair, der gro0artigen Melodie, Oli's saustarkem Gesang und seinem lichterloh brennenden, fulminanten Gitarrensolo oder das heisse Remake des berühmten Evergreens "Fever", dem die Truppe ein vollkommen neues Gesicht verpasst), rassige Bluesrock-Shuffles (z.B. das klasse groovende, dabei auch herzhaft rockende und natürlich mit einem tierisch scharfen, glasklaren und virtuosen Gitarrensolo gewürzte "Makes me wonder"), auch mal ein kesser Funk-Blues (z. B. das knackige, rhythmische, unweigerlich zum Fingerschnippen animierende "Real good time") und wundervolle "soulful" Slow Blues-Balladen (z.B. das hinreissende, sehr melodische und emotionale, mit einem packenden Gitarrensolo versehene, toll vorgetragene "Not a word I say") stehen in einem überaus ausgewogenen und jederzeit die Spannung erhaltenden Verhältnis. Alles, aber auch alles kommt voller Inspiration rüber. Das ist Musik mit Herz, das ist Musik mit Seele! Die Songs bleiben klasse hängen. Die Arrangements, auch das ein klares Plus, konzentrieren sich nicht auschliesslich auf Brown's überragendes Gitarrenspiel. Natürlich stehen diese grandiosen Gitarrenausflüge im Mittelpunkt, aber sie wirken nie überladen. Man wird nicht davon "erschlagen". Vielmehr setzt man auf die Kompaktheit der gesamten Band. Jamie Little am Schalgzeug und Gary Rackham am Bass bilden eine extrem gut aufeinander abgestimmte, tighte Rhythmus-Sektion und Keyboarder Dave Lennox ergänzt den Sound zuweilen mit glanzvollen, je nach Stimmundg des Songs dosierten, mal vollmundigen oder eher zurückhaltenden Hammond Orgel-Fills. Einfach klasse! Noch zwei Songs einer, wie gesagt, durch und durch fantastischen Scheibe seien besonders erwähnt: Zum einen die Coverversion einer alten Blackstreet-Hip Hop-Nummer aus dem Jahre 1996 ("No diggity"), die Brown in ein faszinierend groovendes Bluesrock-Kleid steckt und zim anderen die über 7-minütige, exzellente Bluesrock-Ballade "Love's gone cold" mit ihrem rund 3-minütigen, zunächst verhalten beginnenden, dann aber regelrecht explodierenden Gitarrensolo, das nichts weiter als eine tiefe Verneigung vor dem Protagonisten nach sich zieht. Mein lieber Mann - das ist "ganz großes Kino"! Zum Abschluss noch ein paar weitere Zitate, die für sich selbst sprechen: "Oli is my hero" (Walter Trout), "A great band, the best we have worked with" (Devon Allman, son of Greg Allman), "Oli is the most promising Blues man to emerge from Britain for a long time" (Blues Matters magazine)...! Keine Frage, diesem "Jungspund" gehört die Zukunft! Die klassische, britische Bluesrock-Szene lebt - und wie!

Das komplette Tracklisting:

1. Evil Soul 4:32
2. Makes Me Wonder 3:44
3. Keeping My Options Open 4:30   
4. Speechless 4:32
5. Fever 3:20
6. Not A Word I Say 4:53
7. I Can Make Your Day 5:06
8. Real Good Time 4:16
9. Take A Look Back 3:15
10. No Diggity 4:23
11. Love's Gone Cold 7:17
12. On Top Of The World 4:16

Art-Nr.: 6880
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Evil soul
Makes me wonder
Not a word I say
I can make your day
No diggity

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Buffett, Jimmy - welcome to fin city: live from las vegas 2011 ~ cd & dvd [2012]
CD & DVD-Set! Jimmy Buffett und seine fabelhafte, legendäre, 11-köpfige Coral Reefer Band spielten am 15. und 22. Oktober 2011 zwei mitreissende Konzerte in der jeweils restlos ausverkauften Open Air-Arena des MGM Grand Garden von Las Vegas. Buffett und diese aus herausragenden Musikern bestehende Band sind einfach unverwüstlich und verwandelten das Areal an diesen beiden Abenden in einen Ort ausgelassener Fröhlichkeit. Das Publikum tanzte, die Margaritas flossen, man feierte eine herrliche Karibik-Hawaiian-Country-/Pop-/Rock-/Calypso-/Coconut Party. Aus beiden Konzerten entstand nun das vorliegende, großartige Live CD-DVD-Package, das uns an diesem wunderbaren Happening teilnehmen lässt. Es ist immer wieder eine Wohltat, Jimmy Buffett und seine Coral Reefer Band hierzulande wenigstens einmal nicht nur zu hören, sondern sie auch sehen zu können - und wenn es nur auf der "Leinwand" ist. Toll! Das Material der CD und der DVD ist weitestgehend identisch. Die Songs "Pencil Thin Mustache", "It's Midnight and I'm Not Famous Yet" und "Grapefruit Juicy Fruit" sind nur auf der CD enthalten, dafür gibt's "Defying Gravity", "Knee Deep" und "Back Where I Come From" lediglich auf der DVD. Die DVD enthält zudem als Bonus das Video "Elvis Presley Blues". Starkes Package!

Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!


Die komplette Setlist:

Disc 1 (CD):
1. Viva Las Vegas - 2:40
2. Brown Eyed Girl - 5:18
3. License To Chill - 3:48
4. Pencil Thin Mustache - 3:35
5. Off To See the Lizard - 4:38
6. Life is Just a Tire Swing - 3:11
7. Bama Breeze - 3:19
8. Gypsies In the Palace - 6:16
9. It's Midnight and I'm Not Famous Yet - 4:07
10. Grapefruit Juicy Fruit - 3:17
11. School Boy Heart - 4:24
12. Changes In Latitudes, Changes In Attitudes - 3:30
13. One Particular Harbour - 7:11
14. Fins - 4:40

Disc 2 (DVD):
1. Viva Las Vegas
2. Brown Eyed Girl
3. License To Chill
4. Off To See the Lizard
5. Life is Just a Tire Swing
6. Bama Breeze
7. Gypsies In the Palace
8. It's Midnight and I'm Not Famous Yet
9. Knee Deep
10. Back Where I Come From
11. Changes In Latitudes, Changes In Attitudes
12. One Particular Harbour
13. Fins
14. Defying Gravity
15. Elvis Presley Blues [Bonus Video]

Art-Nr.: 7831
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Counting Crows - underwater sunshine (or what we did on our summer vacation) [2012]
Wow! Die Counting Crows mit einem phantastischen Album! Sie hatten ja schon immer einen Hang zum Rootsrock und Americana, aber ihr neues Pracht-Werk trifft dieses Genre nun richtig. Es ist ihr mittlerweile sechstes Studioalbum. Adam Duritz und seine Freunde haben sich 15 Songs aus dem Repertoire verschiedenster Bands vorgenommen (alte und aktuelle), die die Band in ihrem Tun irgendwie beeinflussen oder bewegen, um sie in ihrer eigenen, musikalischen Vorstellungswelt zu verwirklichen. Diese Coverversionen sind aber auch so etwas von gelungen - großartig! Alle haben sie ihren ursprünglichen Erkennungswert beibehalten, aber gleichzeitig haben auch alle die eindeutige Identität der Counting Crows angenommen. Es gibt viele Cover-Alben, aber so beeindruckend gelingt das nur ganz wenigen Bands, denn man wandelt immer auf einem schmalen Grat zwischen Ursprung und neu aufzubauender Spannung. Die Auswahl der Songs geht von Teenage Fanclub's "Start again" über Travis' "Coming around", dem großartigen Rootsrocker Kasey Anderson und seinen Honkies ("Like Teenage gravity"), bis hin zu solch historischen Klassikern wie Pure Prairie League's begnadetem Countryrocker "Amie", "Oh La La" von den Faces, Richard Thompson's "Meet on the ledge" oder Bob Dylan's "You ain't going nowhere", dass sie hinreissend covern. Erdige, kratzige Lead Gitarren, Mandolinen, rootsige Grooves und Duritz' einzigartiger Gesang bestimmen das Geschehen. Wundervoll auch der traumhaft melodische, saftige Roots-/Americana-Rocker "Four white stallions", im Original von den Tender Mercies, dem Sideprojekt des Counting Crows-Gitarristen Dan Vickrey. Die Counting Crows waren nie rootsiger, nie Americana-mässiger, nie besser! Das 24-seitige Booklet enthält im übrigen alle Texte.

Das komplette Tracklisting:

1. Untitled (Love Song) 5:05
2. Start Again 3:33
3. Hospital 3:08
4. Mercy 3:31
5. Meet On the Ledge 3:36
6. Like Teenage Gravity 5:10
7. Amie 4:33
8. Coming Around 2:59
9. Ooh La La 4:37
10. All My Failures 4:37
11. Return of the Grevious Angel 4:22
12. Four White Stallions 4:00
13. Jumping Jesus 3:04
14. You Ain't Going Nowhere 4:19
15. The Ballad of El Goodo 4:49

Art-Nr.: 7744
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Creager, Roger - surrender [2012]
Der im Lone Start State so gefeierte Roger Creager hat seine Fans rund 3 1/2 Jahre auf ein neues Album warten lassen, doch jetzt ist "Surrender" endlich da. Es ist ein klasse Teil geworden. Der Mann aus Corpus Christi spielt seinen kernigen, kraftvollen Texas Country voller Leidenschaft und Emotion. Durchaus fundamentiert in klassischen Texas Outlaw-und Honky Tonk-Traditionen, packt Creager seine Songs, auch die Balladen, mit ordentlich "Schmackes" an und verleiht ihnen eine Menge Power. Dabei ist das texanische "Red Dirt"-Feeling ebenso präsent, wie ein gewisses Nashville-taugliches New Country-Esprit. Das macht ihm, auch wenn Roger Creager über eine sehr ausstrahlungsstarke, eigene Identität verfügt, im weitesten Sinne vergleicgbar mit solchen Kollegen wie Pat Green, Jack Ingram und Trent Willmon, wenngleich auch seine Einflüsse von solchen Legenden wie Jerry Jeff Walker und vor allem Waylon Jennings stets spürbar sind. Apropos Trent Willmon: Creager hat, bis auf eine Nummer (eine klasse Coverversion von Bob Marley's "Redemption song"), alle Stücke selbst komponiert, einige davon mit namhaften Co-Autoren. Einer davon ist besagter Willmon, mit dem er den großartigen Opener "Turn it up" verfasst hat, ein herrlich nach vorn galoppierender, rowdy Redneck-/Southern-/Outlaw-Country-Knaller, der die genannten Einflüsse des Protagonisten unmittelbar auf den Punkt bringt. Stark! Weitere Highlights sind beispielsweise der erdige, knackig rockende New Country-Song "Dead love", der mit einem tollen Groove aus markantem Drumming, Banjo, Mandoline und satten Gitarren daher kommt (der texanische Gitarrenheld David Grissom, -u.a. Storyville, Joe Ely, John Mellencamp, Dixie Chixks-, der auf dem Album nahezu sämtliche E-Gitarren-Parts übernommen hat, steuert im Mittelteil ein fulminantes, fettes Solo bei), die großartige, von einem wunderbaren Waylon-Flair begleitete, wieder mit tollen E-Gitarren aufwartende Outlaw Cluntrynummer "Crazy again" (Co-Autor hier: Paul Overstreet), oder auch die beiden kraftvollen Balladen "I'll take anything" (fette Riffs, tolles Honky Tonk-/Outlaw-Feeling, herrliche Pedal Steel) und "Surrender" (ebenfall großartige Pedal Steel-/E-Gitarren-Begleitung). Produziert hat das Werk im übrigen der berühmte Lloyd Maines (spielt auf dem Album darüber hinaus ncoh akustische Gitarre, Banjo und natürlich die Pedal Steel), der das Ganze in einen überaus "saftigen" Sound packte. Toll! Outlaw-rooted Texas "Red Dirt"-/New Country at it's best von Roger Creager!

Das komplette Tracklisting:

1. Turn It Up - 3:06
2. Something to Believe In - 3:22
3. Dead Love - 4:10
4. If You Really Love Me - 3:52
5. Bad Friend to a Good Man - 3:45
6. For You I Do - 3:22
7. Redemption Song - 4:01
8. Crazy Again - 3:57
9. I'll Take Anything - 3:50
10. Surrender - 3:23

Art-Nr.: 7668
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Turn it up
Something to believe in
Dead love
Crazy again
I'll take anything
Surrender

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Cummings, Albert - no regrets [2012]
New England's grandioser "guitar virtuoso" Albert Cummings mit seinem neuen Studioalbum. Ein herrliches, ungemein abwechslungsreiches, genauso kraftvolles und knackiges, wie lockeres Bluesrock-Album der Extraklasse mit dezenten Bezügen zu Roots-, Southern-, und Soul-Elementen. Fantastisches Gitarrenspiel (nicht zu unrecht vergleicht man ihn zuweilen mit dem großen Stevie Ray Vaughan), hervorragender Gesang und prächtig hängen bleibendes und melodisches Songmaterial machen das Werk zu einem regelrechten "Hit"! Cummings' großartiger Gesang und seine phänomenale Gitarrenarbeit stehen zwar im Mittelpunkt des Geschehens, doch gleichzeitig legt er immensen Wert auf das Songmaterial. Dieses lässt ihm zwar genügend Raum, seine Künste zu zeigen, doch der Song an sich, seine Kompaktheit, seine innere Geschlossenheit, seine Melodik sind von zentraler Bedeutung. Und das gelingt ihm bravourös. Das Album weist nicht einen einzigen "Hänger" auf. Nummern wie beispielsweise der groovende, in einem wundervollen Gitarrengewand präsentierte Shuffle-Bluesrocker "Glass house", der von ungemein lässigem und lockerem Gitarrenspiel, sowie hintergründigen Orgel-Fills bestimmte, sehr melodische, mit einem Hauch von Southern-Feeling durchzogene Midtempo Roots-Blues "Eye to eye", der ordentlich Drive produzierende Power Blues Rock'n Roller "Checkered flag" mit seinen dreckigen, satten Riffs, dem klimpernden Piano und dem fetten Gitarrensolo des Meisters, oder die voller Southern-Soul steckende, traumhaft melodische, mit wundervollen, prächtig hängen bleibenden Gitarrenläufen in Szene gesetzte Blues-/Rock-/Southern-Ballade "Cry me a river" (klingt gar ein wenig, als seien die guten alten Bad Company um Paul Rodgers eine Südstaaten Band), sind einfach unwiderstehlich. "No regrets" zeigt einen Albert Cummings in grandioser Verfassung! Weiter so! Produziert hat Jim Gaines! Ganz starke Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Glass House - 4:31
2. 500 Miles - 3:46
3. Eye to Eye - 4:24
4. Checkered Flag - 3:27
5. She's So Tired - 4:17
6. Your Day Will Come - 3:37
7. Cry Me a River - 3:33
8. Drink Party and Dance - 3:40
9. Foolin Me - 4:19
10. Where You Belong - 4:00
11. Mannish Boy - 6:40
12. Home Town - 3:59

Art-Nr.: 7893
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Glass house
Eye to eye
Checkered flag
She's so tired
Your day will come
Cry me a river
Mannish boy

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Curtis Band, Stoney - live ~ cd & dvd-set [2012]
CD & DVD-Set! Großartiges Live CD/DVD Live Kompi-Pack derStoney Curtis Band! Wir erleben den grandiosen, in der Bluesrock-Szene zu Recht besgeistert gefeierten Gitarrenhexer Curtis A. Feliszak aka Stoney Curtis und seine Band bei einem fulminanten Auftritt während seiner aktuellen "Cosmic Connectiom"-Tour. Krachender, packender Seventies-based Bluesrock, geballte Gitarren-Power, eine gepflegte Dosis Classic-Rock und zuweilen ein dezentes Psychedelic-/Acid Blues-Flair, das sind die Zutaten, die dieses mächtig brodelnde, musikalische Gebräu ausmachen. Stoney's Gitarrenausflüge sund exzellent, verbreiten viel Power, aber auch jede Menge "Feeling". Die Einflüsse reichen von Johnny Winter über Stevie Ray Vaughan, Jimi Hendrix, Robin Trower, Cream und George Thorogood, bis zu solchen Legenden wie beispielsweise von Muddy Waters, Buddy Guy und Howlin' Wolf. Aber auch aktuell angesagte Kollegen wie etwa Joe Bonamassa, Chris Duarte, Kenny Wayne Shepherd, Jay Jesse Johnson, Eric Gales & Co. sind natürlich gut heranzuziehende Vergleichsgrößen. Tolles Konzert! CD und DVD haben eine Spielzeit von rund 75 Minuten. Die Tracklist ist jeweils identisch! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

1. Last Train To Chicago (6.10)
2. Evil Woman (4.16)
3. American Lady (5.00)
4. When The Sweet Turns Sour (8.26)
5. Headin'For The City (6.21)
6. Behind The Sun (9.46)
7. That's Right (5.48)
8. Blues Without You (9.37)
9. Eli's Blues (5.19)
10. The Letter (7.02)
11. Soul Flower (6.38)

Art-Nr.: 7958
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 18,90

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David Hidalgo, Mato Nanji, Luther Dickinson - 3 skulls and the truth [2012]
Wow, was für eine Kooperation, was für eine "Supergroup"! Die Bezeichnung "Supergroup" ist ja oft so ein abgenutzter Marketingausdruck, um irgendeinen seelenlosen Zusammenschluß von bekannten Musikern zu pushen, doch hier ist das etwas ganz anderes. Hier steht dieser Begriff darüber hinaus für exorbitant hohe Qualität und ein "Hammer"-Album. Er passt also! 3 hoch geschätzte Ikonen des Blues-, Southern-, und Jamrocks, 3 großartige Sänger und noch bessere "guitar heros" der heutigen Zeit sind, nachdem sie während der "Experience Hendrix Tour" zu Ehren des legendären Gitarrenhelden Jimi Hendrix gemeinsam spielten und spontan dieses Projekt planten, zusammen ins Studio gegangen, um ihre musikalischen Intensionen und ihr aussergewöhnliches Talent miteinander zu kombinieren. Und Leute, das Resultat kann sich so etwas von hören lassen - wie gesagt: "Hammer"! Die "3 skulls" sind der charismatische Los Lobos-Gitarrist und -Sänger David Hidalgo, die Institurtion der grandiosen "Native Americans"-Formation Indigenous, Mato Nanji, sowie der phänomenale, in der Szene momentan algegenwärtige Frontmann und "guitarslinger" der North Mississippi Allstars, dem zur Zeit neben Gov't Mules's Warren Haynes vielleicht "hardest working guitarist" des Rock'n Rolls (u.a. The Black Crowes und zuletzt die exzellenten Missing Cats). Die Drei bringen sich zu gleichen Teilen in dieses tolle Projekt ein und haben mit "3 skulls and the truth" ein ungemein authentisches, sehr ambitioniertes, bärenstarkes, raues, erdiges, Energie geladenes, dreckiges, "southern-fueled" Bluesrock-Album eingespielt, das bestimmt wird von der genialen Gitarrenarbeit und dem vorzüglichen Gesang der 3 Protagonisten. Klar, dass solche Saitenkünstler auch eine adäquat starke Rhythmus-Sektion benötigen, was die Herren Steve Evans am Bass und Jeff Martin an den Drums in bravouröser Manier erledigen. Besonders beeindruckend ist, dass auf dem Album nicht einfach lieblos ein paar Songs hintereinander gepackt wurden, bei denen jeweils einer der drei "Stars" im Mittelpunkt steht, sondern das es sich wirklich um ein gemeinsames Projekt der Drei mit Herz und Seele handelt. Auf jedem Track sind alle Drei gemeinsam zu hören, fast immer mit abwechselndem Lead Gesang, tollen Harmoniegesängen und mit ihrer "flammenden" Gutarrenarbeit. Und so kommen die Gitarren-Enthusiasten und Fans dieser "Saitenhexer" voll auf ihre Kosten. Immer wieder hören wir innerhalb der Stücke ausgedehnte, packende, wechselseitige Soli, bei dem sich die Drei gegenseitig antreiben und aus ihren Instrumenten rausholen, was rauszuholen ist. Da kocht die Hütte! Ja, jeder stellt sich in den Dienst der Sache und so ist das ein richtiges Bandprojekt geworden. Nehmen wir beispielsweise mal den bärenstarken Opener "Have my way with you", ein herrlicher, voller Southern Rock-Flavour steckender, rauer Bluesrock-Stomper, der fast klingt, als könnte er ein vergessenes Juwel aus ZZ Top's "Tres hombres"-Sessions in den frühen Siebzigern sein. Das Intro dieser Nummer wird von Luther Dickinson gesungen, die erste Strophe von Mato Nanji, die zweite schließlich von David Hidalgo. Ähnlich verhält es sich mit der Gitarrenarbeit. Das "blistering first solo" kommt von David Hidalgo, das zündende, grandiose zweite von Mato Nanji, und Luther Dickinson brilliert mit brodelnden Fills. Beim abgehenden Bluesrock-Boogie "Make it richt" beispielsweise bginnt hingegen Mato Nanji mit dem ersten Solo, während Luther Dickinson einen glühenden Slide-Ritt nachlegt. David Hidalgo setzt sich schließlich bei dem kernigen "Outro-Solo" in Szene. Gesungen wird die Nummer von Dickinson und Hidalgo. So zieht sich das durch die ganze Scheibe. Manchmal hören wir auch wunderbare Twin-Leads, wie zum Beispiel beim großartigen "Still looking". Die Songs sind durchweg ohne Fehl und Tadel. Sie sind durchaus kompakt, bestechen mit einer prima hängen bleibenden Melodik, stecken aber gleichzeitig voller Dampf und voller Power, und bieten immer wieder ausreichend Platz für die kochenden Gitarrenausflüge der äusserst spielfreudig auftretenden Saitenartisten. "Real tight stuff" eben! Vielleicht eine der besten Gitarren Bluesrock-Scheiben des Jahres 2012! Jawohl, der Rock, der Blues und der Boogie der frühen Siebziger leben, und zwar in all ihrer Kreativität. Hidalgo, Dickinson und Nanji bieten ganz großes "Kino". Hoffen wir, "that that this trio of slingers will team up again" - und zwar möglichst bald...

Das komplette Tracklisting:

1. Have My Way with You - 6:41
2. I'm a Fool - 4:23
3. Make It Right - 5:56
4. Known ‘Round Here - 4:28
5. Coming Home - 5:47
6. All I Know - 4:06
7. The Worldly and the Divine - 5:54
8. Still Looking - 6:14
9. Cold as Hell - 5:39
10. The Truth Ain’t What It Seems - 4:47
11. Woke Up Alone - 5:24
12. Natural Comb - 6:06

Art-Nr.: 7937
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Have my way with you
Make it right
Coming home
All I know
The worldly and the divine
Still looking
Woke up alone

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Dickinson, James Luther And North Mississippi Allstars - i'm just dead i'm not gone [2012]
Klasse Live-Scheibe des am 15. August 2009 verstorbenen, kultigen "Memphis-Producers" und Bluesmusikers James Luther "Jim" Dickinson. Die Aufnahmen stammen aus einem Konzert aus dem New Daisy Theater in der berühmten Beale Street von Memphis/Tennesse, als Dickinson von der großartigen Band seiner beiden Söhne Luther und Cody Dickinson, den North Mississippi Allstars begleitet wurde. Was die "Familie" spielte war großartiger, erdiger, dreckiger Memphis- und Hill Country-Blues im typischen Stil der North Mississippi Allstars, incl. prächtiger Slide Gitarrenarbeit (großartige Soli) von Luther.

Aus der Original-Produktbeschreibung:
Despite Memphis music enigma Jim Dickinson's long, winding, illustrious, and infamous musical career as a musician and producer, he never released a live album. Until now that is. I'm Just Dead, I'm Not Gone fills that gap in his catalog. Recorded in 2006 at the New Daisy Theater on Beale Street in Memphis, the album pairs the music legend on piano and lead vocals with his kids' band, the North Mississippi Allstars (Luther Dickinson, guitar; Cody Dickinson, drums; Chris Chew, bass), and special guest Jimmy Davis on rhythm guitar and backing vocals in a riotous set of blues, R&B, and country covers played at maximum speed and volume. It was all captured in the moment -- without further window dressing -- by Kevin Houston. From the elder Dickinson's poignantly surreal poem that opens Sir Mack Rice's "Money Talks" (in which, at 90 mph, he discusses everything from prayer, George W. Bush, honey, bad whiskey, and money), the proceedings are off to an uproarious start. It's raw and non-stop. While everything here works exactly as it should, there are some real standouts. The snaky blues cover of Buffy Sainte Marie's "Codine" is among the most original readings of the tune ever, with ghostly piano and Luther's deep blues lead guitar. The rocked-up party blues in Furry Lewis' "Kassie Jones" is another. Things get country-fried on Bob Frank's "Red Neck, Blue Collar" and Terry Fell's anthem "Truck Drivin' Man." Closer "Down in Mississippi" features a smoking extended guitar break by Luther, who shines throughout. But the real star is the man the album is named after. His command of the proceedings is no less authoritative than Jerry Lee Lewis' and just as unhinged as Charlie Feathers'. A cursory listen will offer the mistaken impression that this is a glorified bar gig. That said, a slightly deeper one will yield proof of Dickinson's prophetic, historical genius: in his persona and practice, he embodies the crossroads of all American roots song forms, from folk and blues to R&B and rock. His advice for his sons -- ...It's okay to rush, but don't drag..." -- is proven here time and again. At a shade over 42 minutes, I'm Just Dead, I'm Not Gone is a concise yet fully fleshed, sweaty, grimy, gritty exercise in everything that is truly great about rock & roll.

Die komplette Tracklist:

1 Money Talks - 5:35
2 Ax Sweet Mama - 3:55
3 Codine - 6:28
4 Red Neck, Blue Collar - 4:47
5 Kassie Jones, Pt. 1 - 4:55
6 Rooster Blues - 3:05
7 Never Make Your Move Too Soon - 4:01
8 Truck Drivin' Man - 4:24
9 Down In Mississippi - 5:33

Art-Nr.: 7848
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Money talks
Codine
Kassie Jones
Never make your move too soon
Truck drivin' man
Down in Mississippi

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Dirty Guv'nahs, The - youth is in our blood [2010]
"It is a hot, roiling stew of gritty, soul-influenced southern rock ‘n’ roll, mixed with a hefty helping of roots, funk, blues and country"! Zwieter Streich der jungen, baumstarken Southern Rock-Truppe aus Knoxville/Tennessee, die damit in beeindruckender Art und Weise den nächsten Schritt in die richtige Richtung macht. Die Aufnahmen zu "Youth is in our blood" führte das Sextett um den großartigen Frontmann James Trimble und die beiden exzellenten Gitarristen Michael Jenkins und Cozmo Holloway diesmal nicht, wie beim Vorgänger, nach Athens/Georgia zu David Barbe, sondern in die berühmten Studios von Levon Helm (The Band) in die Wälder von Woodstock/NY. Produziert von dem zweifachen Grammy-Gewinner Justin Guip (Levon Helm, The Black Crowes) entstand dort erneut eine fantastische Scheibe, die das ganze Potential dieser Truppe verdeutlich. Musikalisch perfekt aufeinander abgestimmt zelebrieren sie ihren wunderbaren "rootsy and blusy swaggering brand of Southern Rock'n Roll". Die Arrangements um Trimble's exzellentem Gesang bestehen aus dem vorzüglich harmonierenden Zusammenspiel der beiden Gitarristen mit Keyboarder Chris Doody und der wunderbar tighten Rhythmusfraktion der beiden Brüder Justin und Aaron Hoskins.Das Songwriting hat sich weiter entwickelt. Die Stücke sind im Vergleich zum Vorgänger, ohne diesen auch nur ansatzweise schmälern zu wollen (die beiden Alben geben und nehmen sich in puncto Qualität in Klasse nichts - sie sind beide saustark), insgesamt etwas eingängiger und melodischer geworden. Zudem haben die Roots- und Americana-Einflüsse zugenommen. Und der "Spirit of the South" ist allgegenwärtig. Los geht's mit dem famosen "Baby we were young", einem prachtvollen, lupenreinen Southernrocker mit ordentlich Drive. The Black Crowes hinterlassen einmal mehr ihre Spuren, ebenso wie The Allman Brothers Band und The Marshall Tucker Band in ihren rockigen Phasen (vor allem bei dem vorzüglichen, feurigen und fingerfertigen, Toy Caldwell-mässigen Gitarren-Solo). Stark, wie sich die riffigen und führenden, dampfenden Gitarren mit den perfekt integrierten Piano- und Orgelklängen verschmelzen. Klasse hier auch die unaufdringlich aber wirksam integrierten, hintergründigen Bläser-Fills (Bläser tauchen bei insgesamt 2 Stücken auf), die zusätzliche "Hitze" und Power bringen. Ein toller Opener, der sich nicht zuletzt wegen seiner großartigen Melodik unmittelbar in unseren Ohren festsetzt. Aporpos Melodie und "in den Ohren fetsetzen": Dies gilt auch ohne Einschränkung für das folgende, überaus abwechslungsreich mit einem feinen Tempowechsel inszenierte "Wide awake". Erinnert fast ein wenig an die rockigeren und southern-inspirierten Sachen von Sister Hazel. Beim anschließenden "Walk with me" wird's dann wieder deutlich rauer und dreckiger. Ein rootsiger, bluesiger, erdiger Southernrocker mit tierischen Gitarrenlicks und einem klasse Groove. Schöne Orgel- und Piano-Untermalung. Dazu gibt's im Mittelteil einen wunderbar jammigen Percussion-Part. Traumhaft melodisch schlängelt sich die hinreissend schöne Roots-/Americana-Ballade "Song for my beloved" aus den Lautsprechern. Hat ein dezentes Countryflair, doch der "warme", wohltuende Duft des Südens weht einem permanent um die Nase. Eine wahre Wonne, wie sich Timble's exzellenter Gesang, die frischen Acoustic Gitarren und die herrlich integrierte Orgel zueinander ergänzen. Das ist pure Harmonie! Dann wieder etwas ganz anderes: Das bärenstarke "New salvation" beginnt jazzig jammend, mit einem wunderbar swingenden Groove, wechselt nach rund einer Minute aber sein Arrangement plötzlich in krachende Rock-Riffs - dreckig, kantig, kochend. So folgen jede Menge weitere, hochkarätige Nummern ohne jeden Ausfall, bis das Album schließlich mit der wundervollen, an der Schnittstelle von Roots- und Southern Rock angesiedelten, herrlich melodischen, dennoch erdigen Ballade "Recovery" endet. Nochmal eine "Killer"-Nummer, instrumentiert mit markantem, trockenem Drummin und einer tollen Synthese aus schönem Orgelspiel und elektrischen und akustischen Gitarren. Das Finale des Songs bildet dann ein ungemein kerniges, raues, zündendes, dabei sehr melodisch geführtes, southern-fried Gitarren-Solo - einfach wundervoll! Das 16-seitige Booklet enthält im übrigen alle Songtexte. "Knoxville's biggest band" erfüllt die hohe Erwartungshaltung nach dem bärenstarken Debut auf beeindruckende Art und Weise. Toll, das es solche Bands gibt, die dem Southern Rock mit seinen alten Traditionen immer wieder neues Leben einhauchen. "Youth is in their blood - Southern Rock is in their veins"! Ein fantastisches Album! Freuen wir uns jetzt schon auf das dritte Werk des Sextetts, denn die Jungs sind im Studio und planen eine Veröffentlichung für den späten Sommer 2012...

Das komplette Tracklisting:

1. Baby We Were Young (4.27)
2. Wide Awake (4.40)
3. Walk With Me (3.24)
4. We’ll Be The Light (3.13)
5. Song For My Beloved (2.40)
6. New Salvation (3.40)
7. It’s Dangerous (4.47)
8. Courage (5.49)
9. The Country (3.07)
10. Blue Rose Stroll (4.16)
11. Ain’t It Strange (3.04)
12. Seeds On The Rise (4.09)
13. Recovery (4.46)

Art-Nr.: 7713
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Baby we were young
Wide awake
Walk with me
Song for my beloved
New salvation
Ain't it strange
Recovery

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