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Renegade Creation - bullet [2012]
Yeah - auf ein Neues: Nach ihrem großartigen, von den Experten, den Bluesrock-Fans und vor allem auch den Gitarren-Liebhabern gleichermassen hoch geschätzten Debut von 2010, legen die mit begnadeter Musikalität gesegneten Renegade Creation nach. "Bullet" heisst das zweite Meisterwerk der All Star-Formation um den californischen Meistergitarristen Michael Landau (ex Burning Water und Raging Honkies) und den nicht minder bekannten Blues-/Bluesrock-/Jazz-Gitarristen Robben Ford. Damals firmierten sie noch unter Landau, Michael - Robben Ford - Jimmy Haslip - Gary Novak (womit mit ex-Yellowjackets-Bassist Jimmy Haslip und dem langjährigen Chick Corea-Drummer Gary Novak auch die ebenso aussergewöhnliche Rhythmusfraktion genannt ist), doch der Titel ihres seinerzeitigen Erstlings fungiert seitdem auch als Bandname. "Bullet", im übrigen produziert von dem legendären Ed Cherney (u.a. Bob Dylan, Bonnie Raitt), bietet mitreissenden, ungemein abwechslungsreichen, exquisiten, durchaus melodischen, von höchster handwerklicher Kunst geprägten, facettenreichen California Bluesrock, natürlich vorwiegend geprägt von der herausragenden Gitarren-Akrobatik der beiden Saitenzauberer Landau und Ford, die zudem auch hervorragend singen. Das Werk enthält 5 Kompositionen von Robben Ford, 4 von Michael Landau und ein kraftvolles, bluesiges Remake des Bob Dylan-Klassikers "Too much of nothin'". Das Songmaterial ist exzellent, das komplette Album ein absoluter Genuß! Was für Musiker...

Die Original U.S.-Produktbeschreibung:
Michael Landau, Robben Ford, Jimmy Haslip and Gary Novak have achieved status as masters of their craft. Bullet is their 2nd collaboration. Bullet is a guitar tour de force riding on the fierce rhythmic foundation of bassist Jimmy Haslip and drummer Gary Novak. Delivering a set of rootsy blues rock crossed with hypnotic vocal tunes, the band draws on the unique guitar interplay between guitar giants Robben Ford and Michael Landau who inspire each other to new personal bests.

Das komplette Tracklisting:

1. All Over Again - 3:28
2. Bullet - 3:14
3. On a Mountain - 4:05
4. Nazareth - 5:11
5. People Like Me - 4:09
6. Too Much of Nothin' - 3:37
7. Greedy Life - 6:15
8. High and Low - 3:49
9. Older Today - 4:46
10. Saint and Satan - 4:08

Art-Nr.: 7810
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All over again
Bullet
On a mountain
Nazareth
Greedy life
Saint and satan

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Royal Southern Brotherhood - same [2012]
"The soul of the south"! Jawohl, diese Band verkörpert sie - die Seele des Südens! Royal Southern Brotherhood - schon dieser Name klingt "groß" und weckt Begehrlichkeiten. Und diese Begehrlichkeiten werden mehr als nur erfüllt. Sie übertreffen jede Erwartung! Das Debutalbum dieser Band ist nicht mehr und nicht weniger als ein Meisterwerk, ein Neuzeit-Klassiker authentischer, lupenreiner, hinreissender Musik aus dem amerikanischen Süden. Im Sommer 2010 trafen sich im legendären "Warehouse" von New Orleans 3 Musiker mit großem Namen: Cyril Neville (jüngster der berühmten Neville Brothers und in den Siebzigern Percussionist, Sänger und Frontmann der legendären Funkrock-Institution The Meters), Mike Zito (der begnadete Bluesrock-Gitarrist, der zuletzt mit seinen Alben "Pearl river" und "Greyhound" für Furore sorgte) und Devon Allman (Sohn des The Allman Brothers Band-Helden Gregg Allman, zuletzt mit seiner Band Honeytribe aktiv) beschlossen, dass man doch vielleicht die musikalischen Ideen jedes einzelnen mal gebündelt in ein paar zwanglosen, gemeinsamen Jammings zum Ausdruck bringen könnte. Gesagt, getan! Die 3 holten noch den herausragenden Funk- und Jazz-Bassisten Charlie Wooten, sowie den fantastischen Drummer Yonrico Scott (ex- Derek Trucks Band) mit ins Boot und begannen in einem Studio im New Orleans Garden District mit den ersten Jams. Es passte sofort. Die Chemie stimmte, als würde man schon ewig zusammen spielen. Royal Southern Brotherhodd waren geboren. Im September 2011 spielte die Band ihre erste Show in der "New Orleans Rock'N Bowl", die, sowohl bei den Fans, als auch bei den Experten regelrechte Begeisterungsstürme auslöste. So etwas hatte man lange nicht erlebt. Eine mitreissende Synthese aus Blues, Bluesrock, Soul und Southern Rock, eine auf höchstem musikalischem Niveau vollzogene Verschmelzung aller beteiligten Musiker, ein wunderbares Konglomerat aus den Anlagen der Neville Brothers, feinstem Zito'schem Bluesrock und dem Spirit der The Allman Brothers Band - angerührt in den heißen Sümpfen Louisiana's. Und genau das erleben wir jetzt auf dem fantastischen Debutalbum des Quintetts, produziert im übrigen von Jim Gaines. Was Cyril Neville (vocals, percussion), Devon Allman (vocals, guitar), Mike Zito (vocals, guitar), Charlie Wooten (bass) und Yonrico Scott (drums) hier veranstalten ist pure Magie. Vor allem auch Devon Allman ergibt sich endlich seinen Roots und verleugnet auch musikalisch nicht mehr seine familiäre Bindung zu Gregg und Duane Allman. Die Songs sind durchweg eine Bank. Es gibt nicht den Hauch eine Schwachstelle. Das Zeug hat den Blues, steckt voller Soul, begeistert mit hinreissenden Grooves, ist zuweilen jammig, dazu überaus melodisch und tief verwurzelt im Süden. Vor allem die Swamps von Louisiana sind jederzeit spürbar. Stücke wie beispielweise der pulsierende, treibende, schwüle Opener "New horizons" (ein wunderbar groovender Swamp-/Southern Rocker voller "schwarzem" Soul, toller Gesang, prachtvolles Zusammenspiel der beiden Gitarristen Zito und Allman, gipfelnd in einem feurigen Solo, begleitet von "quäkenden" Wah Wah-Klängen), dem lässig lockeren, Latino-mässigen Jamrocker "Fired up!" (wie eine himmlische Kombination aus Santana und The Allman Brothers Band - vor allem Gitarren-mässig), die fantastische Southern Soul-Nummer "Left my heart in Memphis" (tolle Melodie, klasse Gesang von Devon Allman, wundervolle, seelige Gitarren-Licks), der recht straighte Southern-/Bluesrocker "Gotta keep rockin'", der flotte, knackige, wie Öl runter gehende, lockere, dennoch kraftvolle Roots-/Southern-/Swamp-Rocker "Hurts my heart" (ungemeon melodisch - dennoch voller Feuer, traumhafte Slide-Gitarre), der wunderschöne, swampige Southern-/Soul-Blues "Moonlight over the Mississippi" (tolle Melodie, großartige Percussion, markante, schwüle Basslines, klasse Wah Wah-Gitarre und herrliche Slide-Läufe und -Soli), oder der drückende Juke Joint-/Swamp-/Bluesrocker "Sweet jelly donut" (tolle Slide-Gitarre, zündende, wechselseitige Soli der beiden Gitarreros, starker Gesang Neville's) sind beeindruckendste Beweise dafür, wie man die Musik des Südens heute zelebriert. Grandios auch die einzige Coverversion des Albums, ein packendes Remake des Grateful Dead-Klassikers "Fire on the mountain" in einer genialen, drückenden, dennoch lockeren, von toller Percussion, exzellentem Gesang und Gänsehaut erzeugendem Slide-Spiel geprägten Fassung. Diese "Bruderschaft des Südens" macht ihrem Namen alle Ehre. Southern Rock-Freunde, Bluesrock-Begeisterte, Liebhaber herrlicher Grooves, Southern Soul-Verehrer, Gitarren-Anbeter - "this one's for you"! Royal Southern Brotherhood verhelfen der Musik der amerikansichen Südstaaten zu neuem Glanz! Brillant!

Das komplette Tracklisting:

1. New Horizons (4.50)
2. Fired Up! (5.45)
3. Left My Heart in Memphis (3.30)
4. Moonlight over the Mississippi (3.45)
5. Fire on the Mountain (4.56)
6. Ways About You (4.40)
7. Gotta Keep Rockin’ (4.39)
8. No Where To Hide (2.44)
9. Hurts My Heart (4.14)
10. Sweet Jelly Donut (5.44)
11. All Around The World (3.12)
12. Brotherhood (3.52)

Art-Nr.: 7772
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
New horizons
Left my heart in Memphis
Moonlight over the Mississippi
Fire on the mountain
Ways about you
Gotta keep rockin'
Hurts my heart
Sweet jelly donut

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