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Aldean, Jason - night train [2012]
Mittlerweile ist er der absolute Superstar unter den "jungen Wilden" Nashvilles: Jason Aldean! Auch sein neues Album "Night Train" belegt eindrucksvoll, warum das so ist. Jason Aldean trifft mit seinen Songs den Zahn der Zeit im New Country-Genre. Und das eigentlich schon von seinem ersten Album an. "Relentless", seine zweite CD, wurde vor einigen Wochen noch als letztes Werk nachträglich mit Platin bedacht, was zuvor schon mit dem Debüt, "Wide Open" und dem Vorgänger "My Kinda Party" (sogar doppelt, zur Zeit auch noch immer unter den Top-10 der Billboard Country-Album-Charts) gelungen war. Der Bursche und seine Musik sind einfach beliebt, was die ausverkaufte Stadiontour dieses Jahres zusätzlich untermauert. Mit "My Kinda Party" war die Messlatte natürlich für "Night Train" immens hoch gelegt. Aber auch hier gibt sich das Zugpferd des Broken Bow Records-Labels selbstbewusst und kämpferisch, man spürt über die gesamte Distanz des Silberlings das Bestreben, diesem hohen Niveau Stand zu halten. Und das ist auch wieder einmal prächtig gelungen. Im Prinzip hat man nahtlos an das Vorgängerwerk angeknüpft. Erneut gibt es satte 15 Stücke zu genießen, produziert hat wieder mit schön transparentem Klang Langzeitweggefährte Michael Knox. Auch die Musiker mit u.a. Rich Redmond, Tully Kennedy, Kurt Allison, Adam Shoenveld, Danny Rader, Mike Johnson, Tony Harrell, Charlie Judge, Rob McNelly und einigen Backgroundsängern/-innen stellen die bewährte Mischung aus Tourband und Studiomusikern dar. Bei den Songwritern bilden wieder Neil Thrasher und Wendell Mobley das Hauptgerüst (8 Songs), weitere prominente Namen wie David Lee Murphy, Rhett Akins, Ben Hayslip, Hillary Lindsey, Tom Shapiro, etc. bilden die Qualitäts-Garantie für hochwertige Musikkost. Einziger Unterschied: Jason war kompositorisch auf "Night Train" überhaupt nicht beteiligt und hat sich diesmal (mit Bravour) ganz auf sein "Näschen" bei der Songauswahl verlassen. So hat die erste, vorab gebrachte Single "Take A Little Ride" (sehr southern-rockig, stark an den erfolgreichen Titeltrack des letzten Werkes "My Kinda Party" angelehnt) schon wieder in rekordverdächtiger Geschwindigkeit Platz 1 der Country Singles-Charts belegt. Auch bei den restlichen Stücken hat man fast erneut die Qual der Wahl, alle sehr melodisch, sehr variabal gestaltet (mal flockiger New Country, mal Heartland-Zutaten, auch mal ein Hauch von Hip Hop, viel Southern Rock, dazu in allen Tempoarten). Besonders klasse das viel Atmosphäre versprühende "Wheels Rollin’", das fast wie "Chris Cagle meets Lynyrd Skynyrd" daherkommt und dazu noch im Refrain Bob Segers berühmtes "Turn The Page" huldigt. Großartig! Klasse natürlich auch, wenn er mit seinen ebenfalls sehr erfolgreichen Countrykumpels Luke Bryan und Eric Church "The Only Way I Know" zum Besten gibt. Hier spürt man förmlich sofort den Spaß der Drei, den sie hatten, als sie sich im Wechselgesang die Mikros weiterreichten. "1994" würdigt den Countrystar der 80er, Joe Diffie, ein Hip Hop-trächtiges, sehr launiges Countrystück in der Tradition von Big & Rich. Auf eine Zusammenarbeit mit einer weiblichen Künstlerin wie zuvor mit Kelly Clarkson wurde diesmal im übrigen verzichtet. Powerballaden gibt es jedoch mit "Talk", "I Don’t Lonely Well", "Walking Away" oder "Water Tower" zur Genüge. Richtig düster (auch vom Text) wird es bei "Black Tears", ein Lied, das richtig unter die Haut geht. Es erinnert ein wenig an Garth Brooks’ "The Thunder Rolls". Weitestgehend ist das jedoch knackiger, kraftvoller New Country vom Allerfeinsten (auch flexible und etwas toleranter ausgerichtete Southern Rock-Fans könnten durchaus mal ein Ohr riskieren)! Und so wird "Take A Little Ride" auch bei weitem nicht der letzte Hit aus diesem vorzüglichen Album gewesen sein. 15 tolle neue Songs von Jason Aldean! Der Mann ist top - in allen Belangen! Und sein "Night Train" ganz sicher eine Reise wert...! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. This Nothin' Town - 3:11
2. When She Says Baby - 2:51
3. Feel That Again - 3:21
4. Wheels Rollin' - 4:39
5. Talk - 3:49
6. The Only Way I Know - 3:13
7. Take a Little Ride - 3:07
8. I Don't Do Lonely Well - 3:24
9. Night Train - 3:52
10. 1994 - 4:02
11. Staring at the Sun - 3:14
12. Drink One for Me - 3:06
13. Black Tears - 4:16
14. Walking Away - 3:37
15. Water Tower - 3:43

Art-Nr.: 7961
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Allen, Jason - lovin' you [2012]
Das geht von rhythmisch groovendem, reinem Country ("Lovin' you"), über lupenreinem Honky Tonk und Two Step ("Mama got Jesus"), ausgelassenem Roadhouse Country "Bouncin' babies"), Chart-tauglichem New Country mit dezent nostalgischem Flair ("She's going out tonight"), feinem Tex Mex-Feeling ("Just let me prove it to you"), astreinem Western-Country ("The hard way") bis hin zu leicht swingenden Titeln ("I'll miss you this christmas"). Das wirklich abwechslungsreiche Songmaterial ist handwerklich klasse umgesetzt, wirkt spielfreudig (Allen ist ein großartiger Lead-Gitarrist) und kommt völlig Pop-frei und sehr ehrlich rüber. Im weitesten Sinne bewegt sich Jason Allen auf der Schiene solcher Kollegen wie Rodney Hayden, Kevin Fowler, Jamie Richards & Co..Die Musik vermittelt eine schöne Live-Atmosphäre, will heissen, man hat das Gefühl sich inmitten von einem dieser urigen, texanischen Honky Tonk-Schuppen zu befinden, auf dessen Bühne Jason Allen und seine Band ihre Show abziehen. Das macht richtig Laune! Jason Allen mit einem prima Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Lovin' You - 4:26
2. Bouncin' Babies - 2:47
3. She's Going Out Tonight - 3:31
4. Just Let Me Prove It To You - 2:16
5. Mudflap Girl - 4:33
6. Just Looking In Your Eyes - 2:42
7. The Devil Has Red Hair - 2:30
8. Mama Got Jesus - 2:51
9. Goin' Fishin' Today - 2:49
10. The Hard Way - 3:38
11. I'll Miss You This Christmas - 3:13

Art-Nr.: 7818
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bouncin' babies
She's going out tonight
Just let me prove it to you
Mudflap girl
Mama got Jesus
Goin' fishin' today
The hard way

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Bella, Mike - lost in the shuffle [2005]
Auch so ein Künstler, von dem man gar nicht glauben mag, dass er nicht schon einen Majorlabel-Vertrag in der Tasche hat und die Nashville Country-Charts durcheinander wirbelt. Welch ein feines Album. Mike Bella, seit frühester Jugend durch seine Familie in der Countrymusic involviert und ein glühender Verehrer von Buck Owens, präsentiert auf dem herrlichen Album "Lost in the shuffle" traditionellen, vollkommen unverfälschten, reinen Honky Tonk Country vom Allerfeinsten. Bella hat eine großartige, saubere Stimme! Das ist Musik in allerbester Tradition seines Vorbildes Buck Owens, aber auch geradezu ein "Muß" für die Freunde solcher Künstler wie Alan Jackson, George Strait, Merle Haggard (dessen "White Line Fever" er hier covert), Randy Travis, Paul Overstreet, Billy Yates usw.! Die Arrangements werden durch großartige Steelguitars, Fiddles, und Gitarren bestimmt, bedient von erstklassigen Musikern wie beispielsweise Steve Hinson und Hoot Hester! Ein ganz feines "Pure Country"r-Album!

Art-Nr.: 3965
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 4,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I won't live that long
Love lives on
Give me flowers
White line fever
Wild side of me

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BoDeans - american made [2012]
Neues, 2012er-Album der "veteran Americana-/Rootsrocker from Wisconsin"! Nach den zuletzt etwas schwächelnden Veröffentlichungen gelingt Frontmann Kurt Neumann und seinen Freunden (Co-Founder Sam Llamas ist nicht mehr dabei) diesmal ein beeindruckender "Turnaround" zu dem Niveau der frühen Werke. Abwechslungsreicher denn je hört man diesmal in den wieder wundervoll melodischen Rootsrock-Songs Einflüsse vom Blues, über Soul, Country bis hin zum Heartland Rock. Enthält eine großartige Coverversion von Bruce Springsteen's "I'm on fire". Die Truppe ist, auch ohne Llamas, in exzellenter Verfassung. So stark waren sie lange nicht. Tolle Scheibe!

Hier ein sehr informativer Auszug aus dem Ankündigungstext zu "American Made" im Original-Wortlaut:

"I've always thought of the BoDeans as a truly American band," says Kurt Neumann, the founder, primary writer and frontman of the veteran Milwaukee-based group. "We were blue-collar kids straight out of the heartland-how could we be anything else? ‘Roots rock' was a label I fought when I was younger, but I came to realize that if by ‘roots' you meant blues, rock, country and soul all slammed together into one sound, then I'd say yes-that is the sound of American-made music."
Neumann fully embraces that notion on American Made, the BoDeans' eleventh album. Its dozen songs are laced through with strands of indigenous roots elements-Heartland hoedown folk ("American," with guest Jake Owen spinning out the guitar solo), Celtic-rooted mountain music ("Walk Through This World," "Flyaway"), zydeco ("Everything You Wanted"), Southern roadhouse soul ("Don't Bring Me Down"), Chicago blues ("Shake the Fever") and 100-proof roots rock ("All the World"). These tracks are played with heartfelt emotion as well as jaw-dropping skillfulness by the band-Neumann on vocals and guitars, original member Michael Ramos (Patty Griffin, John Mellencamp) on keyboards and accordion, longtime BoDeans bassist Ryan Bowman and new member Warren Hood, a fiddle/violin virtuoso from Austin.
As it turns out, the album title bears a thematic resonance as well as a stylistic one. With American Made, the BoDeans have created a soul-stirring song cycle that directly reflects the American experience at this critical moment in our history. The album-which also includes a powerful rendition of Bruce Springsteen's "I'm on Fire"-was inspired by Neumann's blue-collar upbringing and his desire to express what a great country America remains, despite its troubles and the challenges facing it today.

Das komplette Tracklisting:

1. All The World 4:17
2. Jay Leno 4:35
3. American 4:10
4. Absolutely 4:00
5. All Over Me 3:56
6. Everything You Wanted 4:08
7. I'm On Fire 3:51
8. Walk Through This World 3:49
9. Flyaway 4:41
10. Don't Bring Me Down 3:58
11. Chemical 4:02
12. Shake The Fever 3:58

Art-Nr.: 7815
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All the world
Jay Leno
American
Everything you wanted
Don't bring me down
Chemical
Shake the fever

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Brown Band, Zac - uncaged [2012]
Grandiose neue Veröffentlichung der einzigartigen Zac Brown Band! "Uncaged" ist ein weiteres Meisterwerk dieser famosen Truppe, die auf so unwiderstehliche Art und Weise mit ihrer erfrischenden Musik Mega-Erfolge in der Countryszene feiert, deren Stellenwert aber auch bei der Roots-, Southern Rock- und vor allem der Jamrock-Gemeinde gleichermassen zunimmt. Die Band wird zu Recht Genre-übergreifend gefeiert. Ihre von unwiderstehlicher Musikalität, Spielfreude und traumhaften Melodien geprägte Mischung aus "Down Home Country", dezent grassigen Elementen, herrlichen, sommerlichen, Buffett-kompatiblem "Island-Jams", auch mal mit einem Schuß Reggae und kraftvollem, jammigem Southern Rock-Flair ist pure Faszination. Das Songmaterial ist zumeist wunderbar flockig und ungemein locker, kann aber auch mal, wie beim deutlich Allman Brothers-beeinflussten Titelstück, richtig druckvoll rocken. Dem gegenüber stehen dann solch geniale Country-Heuler, wie das von atemberaubenden, kleinen Gitarren- und Fiddle-Soli, sowie einer sofort ins Ohr gehenden, herrlichen Melodie bestimmte, schwungvoll abgehende, mitreissende "The wind", das das Zeug dazu hat, ein ähnlicher "Kult-Knaller" wie "Chicken fried" vom "The foundation"-Album zu werden. "Uncaged" ist ein "Killer"-Album! Die Zac Brown Band setzt ihren musikalischen "Siegeszug" unaufhaltsam fort....

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

The band’s lead singer Zac Brown says in a statement, the project is the culmination of the “powerful chemistry that’s developed by living, traveling and working as a band.”
“We’re always trying to push the barrier of our musicianship, and I’m proud to say that there is a little bit of something for everyone,” he says of Uncaged.
The 11-song album features a slew of special guests including Amos Lee and Trombone Shorty, as well as songs written or co-written by other artists including Jason Mraz and Nic Cowan and Sonia Leigh.
The album was recorded at various studios in Atlanta, Nashville, Asheville, N.C., and Key West, Fla. The band’s two previous albums, The Foundation and You Get What You Give, have gone platinum and produced nine consecutive No. 1 songs.
“This is the first record we’ve made from start to finish in one thought,” said multi-instrumentalist Clay Cook. “The previous albums have been a collection of songs ... this is an album.”

Die komplette Tracklist:

1. Jump Right In (3.00)
2. Uncaged (3.29)
3. Goodbye in Her Eyes (5.24)
4. The Wind (2.56)
5. Island Song (3.43)
6. Sweet Annie (4.38)
7. Natural Disaster (3.02)
8. Overnight (Feat. Trombone Shorty) (4.42)
9. Lance's Song (4.34)
10. Day That I Die (Feat. Amos Lee) (4.52)
11. Last But Not Least (3.42)

Art-Nr.: 7847
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Carpenter, Mary Chapin - ashes and roses [2012]
"Ashes and roses" bietet eine Ansammlung von 13 exzellenten, neuen Songs im typischen Stil dieser fantastischen Singer-Songwriterin, zwischen Americana und Country - und zwar auf höchstem Nieveau. "Soul companion" beispielsweise ist ein großartiges Duett mit James Taylor. Wunderbar!

Hier ein U.S.-Review im Original-Wortlaut:

On Ashes and Roses, songwriter Mary Chapin Carpenter offers the most confessional record of her career. Always a storyteller whose protagonists could be seamlessly interchanged with the first person, that distance shrinks here; all that's left is the songwriter confronting herself in a mirror. Carpenter examines heartbreak, grief, loneliness, yearning, acceptance, gratitude, and new possibility with a gaze brimming with self-respect and compassion. Musically, the sound here is akin to 2010's Age of Miracles, but perhaps even softer. "Soul Companion," the single that features James Taylor, is not necessarily indicative of this set's sound, nor its greatest strength. The rootsy fingerpicking on "What to Keep and What to Throw Away" is a deep reflection on the one-foot-in-front-of-the-other kind of collecting oneself after the end of a relationship that leaves one devastated: "...These are your instructions/When grace has left you stranded/When you are lost and wounded/Bleeding and abandoned." The personal cost of betrayal is poetically and poignantly rendered in "The Swords We Carried." Carpenter's language, both musical and lyrical, though rich in melody, color, texture, poetic metaphors, and images, never flinches from looking at her subject squarely. With its shimmering mandolins, B-3, and acoustic guitars, "Chasing What's Already Gone" looks through the past to make sense of the present. She gets there, but there's a cost; she willingly pays it and holds herself accountable at the song's conclusion: "Ashes and roses and hearts that break/I tried so hard to be strong/It may be my worst but not my first mistake/Chasing what's already gone." This is the sound of the human heart at a time of reckoning, embracing its brokenness with gentleness. The embrace of grief is observed tenderly on "Learning the World," where it "rides quietly on the passenger side." But there is another side here, too; it's expressed in the resilience in "Don't Need Much to Be Happy," the yearning in "Old Love," and the acceptance that possibility awaits in "New Year's Day." Carpenter is accompanied only by producer Matt Rollings' piano on the closer, "Jericho," where she speaks to an Other about how long it will take to get to know her and how worth it that will be. Ashes and Roses is devastating in its quiet yet dignified and fierce vulnerability. Its courage makes it something singularly beautiful. Musically and lyrically, it is likely to be among her most enduring recordings. ~ Thom Jurek, Rovi

Das komplette Tracklisting:

1. Transcendental Reunion - 4:48
2. What to Keep and What to Throw Away - 4:34
3. The Swords We Carried - 4:06
4. Another Home - 4:29
5. Chasing What's Already Gone - 4:59
6. Learning the World - 4:29
7. I Tried Going West - 4:17
8. Don't Need Much to Be Happy - 4:23
9. Soul Companion - 4:02
10. Old Love - 4:46
11. New Year's Day - 4:55
12. Fading Away - 4:21
13. Jericho - 4:03

Art-Nr.: 7823
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Chesney, Kenny - welcome to the fishbowl [2012]
Superstar Kenny Chesney mit seinem brandneuen Album, inkl. des Duetts mit Tim McGraw "Feel like a rock star". Chesney bestätigt auch mit dem neuen Werk eindrucksvoll die prächtigen Vorstellungen, die er zuletzt regelmässig abgeliefert hat. "Welcome to the fishbowl" bietet großartigen, qualitativ höchst ansprechenden Mainstream-Country/New Country mit einer erstklassigen Songauswahl aus knackigen, rockigen Titeln, aus feinen Midtempo-Nummern und einigen exzellenten Balladen. Da werden wieder jede Menge Hits abfallen. Nach 11 starken Studionummern gibt es als Track 12 noch eine tolle Live Aufnahme aus dem Red Rocks Amphitheatre bei Denver/Colorado: Der Nr 1-Hit "You and tequila" steht auf dem Programm, den Chesney, wie im Studio, auch live mit der fantastischen Grace Potter aufführt - und das Publikum feiert enthusiastisch mit. Kenny Chesney mit einem weiteren klasse Album!

Hier die offizielle Produktbeschreibung im Original-Wortlaut:

With more than 30 million albums sold, 20 million digital transactions and 23 #1 singles, Kenny Chesney is one of the most successful recording acts in the history of country music. In addition, his live shows have become a summer vacation themselves for the more than 11 million fans who have purchased tickets over the last decade. Welcome To The Fishbowl, Chesney's 13th studio album, follows 2010's platinum-certified Hemingway's Whiskey, which spawned four #1 singles. Chesney has been awarded 9 ACM Awards and 7 CMA Awards throughout his career. The Single Kenny Chesney's duet with Tim McGraw, "Feel Like A Rock Star" debuted at #13 only days after its premiere at the Academy of Country Music Awards in early April, making it Chesney's highest debut ever on Billboard s Country Song chart.

Etwas mehr dazu in Kürze:

1. Come Over - 4:08
2. Feel like a Rock Star - 3:28
3. Sing 'Em Good My Friend - 4:38
4. Welcome to the Fishbowl - 3:29
5. I'm a Small Town - 4:37
6. El Cerrito Place - 5:52
7. Makes Me Wonder - 3:12
8. While He Still Knows Who I Am - 4:15
9. Time Flies - 3:38
10. To Get to You (55th and 3rd) - 5:40
11. Always Gonna Be You - 5:16
12. You and Tequila [Live at Red Rocks Amphitheatre with Grace Potter] - 4:49

Art-Nr.: 7826
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 5,90

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Church, Eric - chief [2011]
Was für ein interessantes, innovatives, prächtiges Country-/New Country-/Countryrock-Album! Genauso mutig wie erfrischend! Eric Church zeigt mit seinem dritten Album auf beeindruckende Art und Weise, wie man New Country-Musik mit neuen, nicht unbedingt alltäglichen Klangtupfern und Arrangements auf einen modernen, dem Jahre 2011 entsprechenden, zeitgemässen Level bringen kann, ohne die Grundwerte der Countrytraditionen zu ignorieren. Ein "abenteuerliche" (das meinen wir ausschließlich positiv) Gratwanderung, die er mit Bravour meistert. Tolle Sounds! Erinnert in seinem Mut und in seiner Experimintierfreudigkeit an die Anfänge von Big & Rich, nur nicht so verrückt. Das Songmaterial ist durchweg exzellent! Die Songs sind durchweg wunderbar melodisch und bleiben klasse hängen. Eine bärenstarke Vorstellung von Church!

Dazu noch ein Original-Statement:

"To some modern country artists, the words critics are using to describe Eric Church's third studio album may seem off-putting, but to the trailblazing mutineer and his equally passionate fans, the terms: "strange," "aggressive," "wild," and "rare," couldn't be more complimentary. Church's third studio album, Chief, has been buzzing as the most experiential, head-turning country album of the year."

Das komplette Tracklisting:

1 Creepin' - 3:52   
2 Drink in My Hand - 3:11   
3 Keep On - 2:38   
4 Like Jesus Does - 3:18   
5 Hungover & Hard Up - 2:53   
6 Homeboy - 3:47   
7 Country Music Jesus - 3:52   
8 Jack Daniels - 5:04   
9 Springsteen - 4:23   
10 I'm Gettin' Stoned - 4:02   
11 Over When It's Over - 2:39

Art-Nr.: 7490
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Davis, Moot - man about town [2012]
Moot Davis ist einer dieser herausragenden Country-Künstler, die schon seit Jahren so etwas wie ein ewiger Geheimtipp sind. Abseits von Nashville's kommerzieller Erfolgsspur gelingt dem Mann aus Trenton/New Jersey ein überragendes Album nach dem nächsten, ohne dass die Majorlabels ernsthafte Notiz von ihm nehmen. Das ist ob der Stärke seiner Musik völlig unverständlich. Doch die schreibende Zunft, die Experten und vor allen Dingen die Fans traditionsbewusster Countrymusic registrieren Davis' Veröffentlichungen um so mehr. Man ist sich einig: Dieser Bursche ist ein absoluter Könner seiner Zunft. "Man about town", sein neues Album, belegt dies auf eindrucksvollste Art und Weise. Ein geradezu meisterliches Werk erstklassiger, ja faszinierender und spannender, lupenreiner Honky Tonk- und Countrymusic, wie man sie wirklich nicht "an jeder Straßenecke" geboten bekommt. Dabei war es nach seinem letzten Werk von 2007 lange unklar, ob jemals noch ein weiteres Album von Moot Davis das Licht der Welt erblicken würde. Desillusioniert und ausgebrannt von jahrelangem, exzessivem Touring und der schlechten Behandlung seines alten Labels, verordnete er sich eine längere Auszeit, während der er nach Neuseeland ging und dort als Bühnenschauspieler arbeitete. Doch im Verlauf dieser Zeit entdeckte er seine Liebe zur Musik neu und ging zurück in die USA, diesmal nach Austin. Dort begann er wieder mit dem Songwriting und gründete schließlich sein eigenes Label "Highway Kind Music", auf dem nun "Man about town" erschien, das allerdings ausschließlich in Nashville mit einer Reihe ganz exzellenter Musiker aufgenommen wurde. Das waren: Paul Martin am Bass, Chris Scruggs an der Pedal Steel und Gitarre, George Bradfute an der Slide Gitarre, Hank Singer an der Fiddle und vor allen Dingen die beiden "Fabulous Superlatives" aus Marty Stuart's Band, Harry Stinson an den Drums und der grandiose Kanny Vaughan an der E-Gitarre, der das Album auch produzierte. Eine exzellente Mannschaft und ein wunderbarer Sänger und vorzüglicher Songwriter an der Front ergeben dieses großartige Album. Der Mann hat den Honky Tonk einfach im Blut. Geschickt versteht es Davis ursprüngliche Old School-Einflüsse eines Hank Williams oder Johnny Cash mit neo-traditionellen Elementen solcher Kollegen wie Dwight Yoakam oder Raul Malo's The Mavericks zu verknüpfen und schafft damit einen herrlich erfrischenden Sound. Auch gesanglich liegt Moot mit seiner "twangy" Stimme irgendwo zwischen Malo, Yoakam und Chris Isaak. Vor allem die Nähe zu Dwight Yoakam wird gleich bei dem Eröffnungsstück unmittelbar deutlich. "Rags to rhinestones" ist ein prächtiger, astreiner Honky Tonker mit toller Pedal Steel- und Fiddle-Begleitung. Oder das flotte, dynamische, mit einem unterschwelligen Rockabilly-Touch ausgestattete "Rocket", das wie eine Mischung aus The Mavericks zu ihren besten Zeiten und einem Dwight Yoakam in Hochform kommt. Starke Baritone E-Gitarre, Steelguitar und transparente Acoustic Gitarre bilden eine harmonische Begleitung zu Davis' fabelhaftem Gesang. Kenny Vaughan spielt meisterhaft. Aber der Protagonist schafft es auch bei einigen Stücken seinen Honky Tonk mit einem erdigen, durchaus rockigen, rootsigen Americana-Ambiente zu verknüpfen, wie zum Beispiel bei dem wunderbar "gritty und rough" präsentierten "Queensbury rules", einem starken, honky-tonkigen Countryrocker mit zünftigen E- und Slide-Gitarren. Dann wird's wieder ganz anders bei dem traumhaften "How long", das von einem klassischen, Johnny Cash-mässigen, "Shuffling Train-Track"-Rhythmus getragen wird. Hört sich an, als sei es einer imaginären Session von Cash und Yoakam entsprungen. Kenny Vaughan spielt eine hinreissende Baritone-Gitarre (klasse Solo), die von Hank Singer's sägender Fiddle adäquat unterstützt wird. Saustark! Diese Einstufung gilt auch uneingeschränkt für das traumhaft melodische, flockige, knackige, von einem herrlich erfrischenden California-Feeling geprägte "Fade to gold", das von wunderschönen, transparenten Gitarren und Pedal Steel begelitet wird. Hat etwas von einem auf Country fixierten Chris Isaak. Geradezu cineastisch dramaturgisch zieht Davis das baumstarke, 7 Minuten lange "Black and white picture" auf, eine wundervolle "Murder-Ballad", angesiedelt im musikalischen Grenzgebiet von Californien und Mexiko. Tolles Zusammenspiel von E-Gitarre, akustischen Gitarren und Pedal Steel! Bei dem flotten, Mavericks-nahen Honky Tonker "Crazy in love with you" singt übrigens die bezaubernde Elizabeth Cook die Duett-Stimme. So reiht sich ein tolles Stück an das nächste, bis das Album mit dem grandiosen Titelstück "Man about town" genauso erstklassig endet, wie es 47 Minuten zuvor begonnen hat. Diese herrlich melodische Ballade trägt Davis mit unglaublich viel Charisma vor, lediglich begleitet von einer akustischen Rhythmusgitarre und einer großartig harmonierenden Electric Slide. Es ist das bravouröse Ende erines famosen Countryalbums. Tut das gut, dass es solche Künstler wie Moot Davis gibt, die ausschließlich ihrem eigenen musikalischen Instinkt folgen, sich nicht, auch wenn es manchmal schwer fällt, entmutigen lassen und ihr Ding am Ende konsequent durchziehen. Eine meisterliche Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Rags To Rhinestones 3:03
2. Day The World Shook My Hand 2:48
3. Rocket 3:22
4. Fade To Gold 4:10
5. Queensbury Rules 2:49
6. Crazy In Love With You 3:04
7. How Long 3:29
8. Black & White Picture 7:02
9. Rust 3:55
10. Only You 2:34
11. Memory Lane 4:30
12. Everybody's Gal 3:19
13. Man About Town 2:57

Art-Nr.: 7711
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rags to rhinestones
Rocket
Fade to gold
Queensbury rules
How long
Black & white picture
Memory lane

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Eady, Jason - am country heaven [2012]
Jason Eady, geboren im U.S.-Bundesstaat Mississippi, seit vielen Jahren aber schon in Texas lebend, gehört zu den profiliertesten Singer-Songwritern und Storytellern im Lone Star State, bisher jedoch eher im Roots-/Amerivcana-Genre zu Hause. Doch tief in seinem Herzen liebt Jason die Countrymusic und beobachtet sehr kritisch, wohin sich "seine" Musik in den letzten Jahren entwickelt. Mit Nashville's Pop-Country hat er absolut nichts am Hut. Dies ist einer der Gründe, warum Eady und sein in Americana- und Country-Kreisen viel gepriesener Produzent Kevin Welch schon seit längerer Zeit darüber diskutierten, mal ein vollkommen traditionelles Countryalbum aufzunehmen. Nun haben sie es endlich umgesetzt, und es ist ein großartiges Werk geworden. Seiner eingangs erwähnten Abneigung zu den kommerziellen, poppigen Countrysongs, die die Hitparaden dominieren und ständig im Nashville-Countryradio laufen, macht er sich dann auch gleich im das Album eröffnenden Titelstück "AM Country Heaven" richtig Luft. "They sing about Jesus and they sing about Jones and they sing about American pride, but they're all too damn clean and polished like stones and they won't sing about cheating or lies, I remember the days when the singers just sang and left it all in the stories they'd tell, but these days we're in AM country heaven and FM country hell" - das sind die Zeilen, mit denen er die Nummer anstimmt. Zeilen, die sehr viel Wahrheit beinhalten, denn in der Tat sind die Tage, in denen pure und ehrliche, "unpolierte" Countrymusic im (kommerziellen) Radio lief, weitestgehend gezählt. Der Song sit ein toller, von schönen Acoustic Gitarren, sowie feinen Steelguitar- und E-Gitarren-Linien dominierter (die beiden Instrumente hört man oft parallel im "Twin"-Stil), ruhig gehaltener Texas Country-Waltz mit einem leichten Outlaw-Flair. Der prächtig gelungene Auftakt zu einem wunderbaren Album, vollgepackt mit entspannter, vollkommen natürlicher, genußvoller, lupenreiner, traditioneller Countrymusic. Jason Eady verfügt über eine geradezu für diese Musik prädestinierte, überaus angenehme, viel Wärme ausstrahlende Stimme, die zuweilen wirkt wie die eines texanischen, unaufgeregten Alan Jackson. Schön flotte, langsame und im mittleren Tempo gehaltene Lieder stehen in einem ausgewogenen Einklang zueinander. Das Songmaterial ist vom Allerfeinsten. Lockere Rhythmen, feinste Melodien, Instrumente wie Dobro, Steelguitar, Fiddle, akustische und elektrische Gitarren und Honky Tonk-Piano bahnen sich ohne Umwege ihren Weg tief in unsere Ohren. Mal hören wir ein gepflegtes Outlaw-Flair ala Waylon Jennings und Willie Nelson, mal werden wir mit einem leicht grassigen Ambiente verwöhnt, dann wieder gibt es puren Country im Stil solcher Heroen wie Merle Haggard, Geroge Jones & Co.. Jason Eady vermischt diese Einflüsse wie selbstverständlich miteinander und gibt ihnen eine eigene Identität. Das Resultat ist zeitlose, klassische Countrymusic voller Authentizität zwischen "old school" und stilgerechter Aktualität. Diese Musik hat Herz und Seele, ist durch und durch rein und ehrlich. Großen Anteil daran haben auch Eady's exzellente Begleitmusiker, allen voran die texanische Pedal Steel-Legende Lloyd Maines und der berühmte Telecaster Guitarslinger Redd Volkaert, der unter anderem lange Jahre in der Band von Merle Haggard spielte. Weiter mit dabei sind: Earl Poole Bell am Klavier, Kevin Smith am Bass und Tom Lewis am Schlagzeug, die mit Volkaert zusammen auch die Honky Tonk-Band Heybale bilden, sowie Cody Brown (Reckless Kelly) an der Fiddle. Was für eine hochkarätige Besetzung! Doch Eady kann mit einer weiteren Prominenten aufwarten: Für die grandiose, mit einem tollen Bluegrass-Touch inszenierte Nummer "Man on a mountain" gewann er die wunderbare Patty Loveless als Duett-Partnerin. Die beiden ergänzen sich prächtig. Großartig beispielsweise auch die von transparenten Gitarren geprägte Midtempo-Countrynummer "Tomorrow morning" (vorzügliches Zusammenspiel von Redd Volkaert mit seiner Baritone-Gitarre und Lloyd Maines an der Pedal Steel), die wunderschöne, mit wimmernder Steel, Honky Tonk-Piano und unaufdringlicher E-Gitarre in Szene gesetzte Ballade "Wishful drinking", das leicht swingende "Forget about the truth", oder der flotte Country-Boogie "Sober on the weekends" (erstklassige Piano-, Gitarren-, und Steelguitar-Läufe, erinnert dezent an Rodney Crowell). Jason Eady ist seinem Herz gefolgt und hat dieses Album eingespielt, einzig und allein um die "echte" Countrymusic zu fördern und zu unterstützen. "Someone’s got to keep country music alive, to preserve that kind of sound. That was our aim with this record”, sagt er dazu. Großartig! Mehr davon! Ein wunderbares Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Am Country Heaven (3.34)
2. Old Guitar And Me (3.05)
3. Tomorrow Morning (2.57)
4. Man On A Mountain (duet with Patty Loveless) (3.36)
5. Wishful Drinking (4.14)
6. Forget About The Truth (3.24)
7. Sober On The Weekends (4.49)
8. Longer Walk In The Rain (3.58)
9. Paying My Dues (2.26)
10. I'll Sure Be Glad When I'm Gone (3.57)
11. Lying To Myself (4.11)
12. Water Into Wine (4.03)

Art-Nr.: 7813
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
AM Country heaven
Tomorrow morning
Man on a mountain
Wishful drinking
Forget about the truth
Sober on the weekends
I'll sure be glad when I'm gone

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Harms, Joni - harms way [2011]
Endlich mal wieder ein neues Album der einzigartigen Joni Harms, und zwar ein ganz großartiges. Das ist Country & Western-Musik in ihrer reinsten Form. Vor einigen Jahren brachte die in einem kleinen Kaff "nested in Oregon's lush western wilderness" aufgewachsene Künstlerin ein Album mit dem Titel "Let's put the western back in the country" heraus, dessen Titel exakt ihre Mission verdeutlicht. Früher nannte man die Countrymusic eigentlich einmal "Country & Western-Music", damals als Leute wie Marty Robbins, Patsy Montana, Tex Ritter und Gene Autry diese Musik mit ihren "Western-Sounds" bereicherten, doch der "Western"-Teil ist im Laufe der Jahre mehr und mehr aus der Musik verschwunden. Genau den jedoch bringt Joni Harms in ihren wunderbaren Songs wieder zurück. Das ist herrliche, traditionelle Countrymusic mit all ihrem natürlichen Western-Flair, authentisch, rein, frisch, voller sauberer, klarer Songs über das Leben auf dem Lande, die Pferde, die endlosen Weiten, die Arbeit auf den Farmen, über die Cowboys und Cowgirls mit all ihren Träumen und Sehnsüchten. Dazu besitzt Joni eine ungemein angenehme, warme Stimme, eben eine wie ein "true Western-prairie songbird". Pure Countrymusic, locker und flott, unverfälschte Honky Tonk Songs, Swing, Two-Steps, Traditional Country, Tex-Mex - alles ist dabei, eingehüllt in feinste Melodien, gespielt von ganz exzellenten Musikern in einer sehr ausgewogenen Instrumentenvielfalt mit solch typischen Instrumenten wie Steelguitar, Fiddle, Mandoline, Honky Tonk Piano, akustischen und elektrischen Gitarren, Dobro, Banjo, Bass und Drums. Es entsteht ein extrem angenehmes musikalisches Feeling, das den Zuhörer vor seinem geistigen Auge in eine imaginäre "Country & Western"-Landschaft versetzt und ihn wunderbar entspannt. Ein herrliches Album! Toll auch die Aufmachung im vierfach aufklappbaren Digipack, inklusive eines kleinen Booklets, bei dem zu jedem einzelnen Song kleine Erklärungen zur Thematik abgedruckt sind. Klasse! Jawohl, "Joni Harms is keeping the western side of country music alive".

Die komplette Songliste:

1. Here Comes Country - 2:21
2. Saddle Blanket - 4:01
3. If You Have a Heart - 3:21
4. Out on This Old Farm - 2:45
5. Love Won't get No Where - 3:32
6. Cupid's Arrow - 2:58
7. Buddy and Me - 3:42
8. Coyote Yodel - 2:06
9. Daddy's Boots - 3:03
10. Cowboy's Prayer - 4:46
11. Jealousy - 2:53
12. Western Star - 2:19
13. Harm's Way - 3:31

Art-Nr.: 7821
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Here comes country
Saddle blanket
If you have a heart
Love won't get no where
Cupid's arrow
Buddy and me
Jealousy

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Houser, Randy - how country feels [2013]
Drittes Album von Randy Houser - und nun scheint ihm der lang ersehnte Durchbruch in Nashville endlich zu gelingen. Das Titelstück des Albums, "How Country feels", ein wunderbarer, überaus melodischer, knackiger, traditionell verwurzelter, frischer, peppiger New Country-Stampfer, eilt mit riesigen Schritten Richtung Spitzer der Billboard Country Singles-Charts. Der Erfolg scheint auch einem leichten Stilwechsel geschuldet, der Houser, ohne die "richtigen" Country-Pfade allzu sehr ru verlassen, ein wenig "mainstreamiger" agieren lässt, als noch bei seinen beiden Vorgänger-Alben. Der in Music City schon lange etablierte Hit-Songwriter (er war z. B. Co-Komponist des Trace Adkins Mega-Hits "Honky Tonk Badonkadonk") mit der vorzüglichen kraftvollen Countrystimme (zuweilen erinnert sein Gesang ein wenig an Brooks & Dunn's Ronnie Dunn) nähert sich damit etwas mehr den Kollegen an, die mit seinen Hits bereits große Erfolge feierten. Sein 15 Songs umfassendes Album ist im Großen und Ganzen in etwa auf dem Terrain solcher Leute wie eben Trace Adkins, Blake Shelton, Lee Brice, Luke Bryan, Jake Owen, Justin Moore und Konsorten angesiedelt. Das Songmaterial ist klug ausgewählt. Es hält sich in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen gitarrenlastigen, satten, recht rockigen New Country-Knallern (z. B."Runnin' outta moonlight", "Absolutely nothing", "Sunshine on the line"), gepflegten, schön lockeren Midtempo-Nummern (z. B. "Top of the world", "Like a cowboy", "The singer") und einigen emotionalen Balladen ("Power of a song", "Along for the ride", "Route 3 Box 250 D"). Interessant ist, dass Houser, obwohl ein "world-class songwriter" ist, nur bei 7 Songs involviert war, der Rest stammt von der "befreundeten" Nashville-Songwriter-Zunft wie Dallas Davidson, Kelly Lovelace, Lee Brice, Neil Thrasher, Jason Sellers, Rhett Akins und einigen mehr. Klar, dass auch die 1 A-Garde der Nashville Studiomusiker mit am Start war. Das alles verspricht Qualität, die Randy Houser letztendlich auch abliefert. Ein klasse New Country-Album, das ihm neben dem Titelstück sicher noch eine ganze Reihe weiterer Hits bescheren wird.

Das komplette Tracklisting:

1. Runnin' Outta Moonlight - 3:13
2. Growin' Younger - 4:53
3. Top of the World - 3:17
4. The Singer - 4:20
5. Power of a Song - 3.42
6. Absolutely Nothing - 302
7. Wherever Love Goes - 4.16
8. Like a Cowboy - 4.22
9. How Country Feels -3:05
10. Along for the Ride - 3:35
11. Sunshine on the Line - 3:20
12. Goodnight Kiss - 3:26
13. Let's Not Let It - 3:10
14. Shine - 4:57
15. Route 3 Box 250 D - 3.52

Art-Nr.: 8037
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Runnin' outta moonlight
Top of the world
The singer
Like a cowboy
How country feels

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Jackson, Alan - thirty miles west [2012]
Alan Jackson in Bestform! Nach seinem Labelwechsel liefert er mit "Thirty miles west" eines seiner stärksten "Hard Country"-Alben der letzten Jahre ab. Jackson ist neben George Strait einer der wenigen Künstler, die mit ihrer unverfälschten "Pure Country"-Musik aus Nashville einfach nicht wegzudenken sind und zwischen all den Pop-geschwängerten Neuzeit-Produkten die Fahnen des traditionellen, reinen Country hoch halten. Enthält mit dem starken Southern Country Uptempo-Feger "Dixie highway" ein brillantes, 7 1/2-minütiges Duett mit Zac Brown (Zac Brown Band). "Hut ab" vor Alan Jackson, der auch mit seinem 15. Studioalbum weit entfernt von irgendwelchen Abnutzungserscheinungen ist. Im Gegenteil! So kann's weitergehen, Mr Jackson...

Das komplette Tracklisting:

1. Gonna Come Back as a Country Song - 3:02
2. You Go Your Way - 3:17
3. Everything But the Wings - 4:44
4. Talk Is Cheap - 3:48
5. So You Don't Have to Love Me Anymore - 3:42
6. Look Her in the Eye and Lie - 3:48
7. Dixie Highway (Duett with Zac Brown) - 7:24
8. She Don't Get High - 4:12
9. Her Life's a Song - 4:25
10. Nothin' Fancy - 3:12
11. Look Way to Go - 3:39
12. Life Keeps Bringin' Me Down - 3:04
13. When I Saw You Leaving (For Nisey) - 4:04

Art-Nr.: 7806
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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James, Casey - same [2012]
Großartiges Newcomer-Debüt! Wenn heutzutage noch wirklich etwas auf das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zutrifft, dann ist es zweifelsfrei das schier unglaubliche Reservoir an Musiktalenten. Der Aus Fort Worth, stammende 29-jährige Texaner Casey James (mit seiner Lockenmatte so ein wenig ein Dierks Bentley-Typ) ist wieder so ein passendes Paradebeispiel. Wie üblich, aus einer musikbegeisterten Familie entsprungen (beide Eltern sind Musiker, mit seinem Bruder spielte in einer Band), lernte er bereits mit 13 Jahren das Gitarre spielen. Blues Rock Gitarristen wie Doyle Bramlett II oder Stevie Ray Vaughan bis zu den alten Meistern wie Albert Collins & Co. hatten es dem jungen Burschen angetan, hinzu kamen aber auch Bands wie Lynyrd Skynyrd und Pearl Jam. Amüsanter Weise, ohne die Sendung "American Idol" jemals zuvor verfolgt zu haben, wurde ihm die Bewerbung seitens seiner Mutter nahegelegt und letztendlich auch in die Tat umgesetzt. Casey James belegte schließlich, trotz eines zwischenzeitlichen, ernsten Motorradunfalls, einen hervorragenden dritten Platz in der neunten Staffel des Contests und befindet sich von nun an in bester Gesellschaft mit Interpreten wie Carrie Underwood, Bo Bice, Scotty McCreery oder Lauren Alaina. Sony Music Nashville CEO Gary Overton war absolut begeistert von den Liveauftritten (vor allem sein Gitarrenspiel hatte es ihm angetan) und verpflichtete ihn für das Sony-Unterlabel BNA Records. Aber nicht nur das. Für Major-Companies recht ungewöhnlich, gewährte er ihm auch genügend Zeit, sowohl für die behutsame Genesung angesichts des o.a. Unfalls, als auch im Hinblick auf Caseys kompositorische Fähigkeiten für die Entwicklung der entsprechenden Songs. Zu guter Letzt ließ man den Burschen neben dem Gesang auch den überwiegenden Teil der Akustik- und E-Gitarrenparts (dazu auch noch Dobro) selbst übernehmen und involvierte ihn direkt auch gleich noch bei der Produktion (zusammen mit Chris Lindsey, ein Track mit Aimee Mayo). Den ihm gewährten Vertrauensvorschuss zahlt Casey dann auch mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zurück. Neun der insgesamt elf Stücke stammen aus seiner Feder, wobei ihm u.a. namhafte Schreiber der Szene wie Scooter Caruso, die Warren Brüder, Brice Long, Terry McBride, Brett James oder David Lee Murphy mit sicherem Gespür zur Seite standen. Der exklusive Musikerkreis mit z.T. Leuten wie Pat Buchanan, Ilya Toshinsky, Jimmy Lee Sloas, Shannon Forrest, Tony Harrell und Dan Dugmore schnürrte das Paket fest und machte es schließlich endgültig zum "sicheren Ding". Herausgekommen ist, wie es auch für ein Debütwerk im New County-Bereich zunächst sinnvoll ist, ein Gesamtüberblick über die Fähigkeiten des Protagonisten. So wird das gesamte Spektrum von Ballade, über Mid- bis Uptempo, von countrylastigen, bis zu rockigen, hier sogar auch bluesig und soulig angehauchten Stücken abgedeckt und das natürlich knackig, kurzweilig und perfekt aufeinander abgestimmt. Als Einstieg gibt es mit "The Good Life" ein, wie der Titel es schon andeutet, flockiges, erstklassiges, knackiges und melodisches Gute Laune-Stück, mit einem klug eingestreuten Tempobreak und einem schönen E-Gitarren-Solo. "Crying On A Suitcase", ebenfalls sehr eingängig (vor allem der Refrain), wechselt lediglich ein wenig die Stimmung (aufgrund der textlichen Thematik, es geht um Abschied in einer Liebesbeziehung), glänzt aber mit hervorragender Hintergrund-Slidearbeit und zwei schönen E-Gitarren-Solopassagen. Die bereits im letzten Jahr vorab ausgekoppelte, jetzt aber in den Billboard-Charts erst richtig in Fahrt kommende Single "Lets Don't Call It A Night" offeriert zum einen James‘ klare Blues- und Soul-Tauglichkeit, dient zum anderen aber auch als eindrucksvoller Beweis dafür, wie schön sich diese Stilart mit New Country vermischen lässt. Hier kam eine tolle, atmosphärische Ballade im Stile von James Otto heraus (klasse E-Gitarren-/Steelguitar-Solo-Kombination, plus 2. E-Gitarren-Soli gegen Ende). In eine ähnliche Kerbe schlägt auch "Love The Way You Miss Me" (Clapton-mässige Note). Das "real" Countryherz schlägt schließlich bei "Drive" ganz hoch. Eine Kooperation mit den Warren Brothers, wobei sich Dobro (starkes Spiel von Casey) und E-Gitarre eine heiße Wettfahrt liefern. Cooler Song! Balladenfreunden dürften die herrlich instrumentierten Nummern "Undone" (Akkordeon, Pianotupfer) und "So Sweet" (Powerrefrain, angenehme Orgel) wohlige Momente bereiten. Einfach schön und absolut kitschfrei. Im hinteren Bereich der CD wird dann das Tempo schön gleichmäßig angezogen. "She’s Money" (schwungvoller Groove, tolles an die Doobie Brothers erinnerndes rollendes E-Gitarren-Führungs-Lick, fulminante E-Gitarren-Passagen), "Tough Love" (swampig, viel Slide, Orgel, Handschrift von Mitkomponisten David Lee Murphy ist deutlich erkennbar) und das flott dahinpolternde "Workin On It" (satte Drums von Shannon Forrest, Southern Rock E-Gitarren-Solo) bilden dabei ein mehr als eindrucksvolles und unterhaltsames Trio. Als Finale entschied sich Casey dann für eine ruhige, recht melancholische, hoch melodische Nummer. "Miss Your Fire" würde hierbei auch einem John Mayer gut zu Gesicht stehen. Ein leises, zunächst sanftes (einem Wasserrauschen gleichkommendes Akustikgitarrenspiel als Untermalung), sich langsam steigerndes Stück mit hohem Wohlfühlfaktor. Ein wunderbarer Abschluss. Casey James beeindruckt auf seinem vielschichtigen Debüt mit gesanglichen, spieltechnischen und auch kompositorischen Qualitäten auf ungemein hohem Niveau. Fans von "jungen Wilden" wie Bucky Covington, Frankie Ballard, besagtem Dierks Bentley, Lee Brice aber auch von Musikern wie Keith Urban, James Otto, Travis Tritt oder Luke Bryan sollten hier die Antennen ausfahren. Es lohnt sich! Der Bursche ist richtig gut! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. The Good Life - 3:30
2. Crying on a Suitcase - 3:42
3. Let's Don't Call It a Night - 3:26
4. Drive - 3:32
5. Love the Way You Miss Me - 3:39
6. Undone - 3:25
7. So Sweet - 3:31
8. She's Money - 4:03
9. Tough Love - 3:30
10. Workin' on It - 3:22
11. Miss Your Fire - 3:38

Art-Nr.: 7724
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The good life
Let's don't call it a night
Drive
Undone
miss your fire

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Keith, Toby - clancy's tavern ~ deluxe edition [2011]
Deluxe Edition mit 4 zusätzlichen Live-Tracks! Großartiges, neues Werk des Country-Superstars, der weiterhin in regelmässigen 1-Jahres-Abständen neue Alben veröffentlicht und dabei nicht die geringsten Spuren von Abnutzungserscheinungen hinterlässt. Im Gegenteil: Toby Keith wirkt stets hungrig, ambitioniert und kreativ, was sich auf "Clancy's Tavern" einmal mehr in exzellentem Songmaterial und einer hervorragenden Performance niederschlägt. Das Album ist einfach großartig. Hat seine knackigen, kräftigen, angerockten, aber auch seine wunderbar lockeren, herrlich melodisch dahin fliessenden Momente. Enthält Toby Keith's letzten Nummer 1-Hit "Made in America", darüber hinaus aber noch "tonnenweise" Hits, die ebenfalls das Zeug zur "Number One" haben. Ganz starke Vorstellung von Toby Keith. Da dürfen wir uns doch sehr auf die im November anstehende Deutschland-Tour freuen...

Wir bieten ausschließlich die Deluxe Edition an, die um 4 zusätzliche, unverzichtbare Live-Tracks, aufgenommen in New York City mit den ""Incognito Banditos" (Toby Keith, Kenny Greenberg, Chad Cromwell, Kevin "Swine" Grant, Rob McNelley, Jim Hoke und Mica Roberts) ergänzt ist. Darunter sind zwei großartig in Szene gesetzte Coverversionen der alten Klassiker "Truck drivin' man" und "Memphis, Tennessee"!

Das komplette Tracklisting:

1 Made In America - 3:13   
2 I Need To Hear a Country Song - 3:08   
3 Clancy's Tavern - 3:49   
4 Tryin' To Fall In Love - 2:37   
5 Just Another Sundown - 2:49   
6 Beers Ago - 3:28   
7 South of You - 3:40   
8 Club Zydeco Moon - 3:14   
9 I Won't Let You Down - 5:13   
10 Red Solo Cup - 3:45   
11 Chill-Axin' - 3:19   
12 High Time (You Quit Your Low Down Ways) [Live] - 3:29   
13 Truckin Drivin' Man [Live] - 4:04   
14 Shambala [Live] - 4:07   
15 Memphis [Live] - 4:39

Art-Nr.: 7605
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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