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Avett Brothers, The - the carpenter [2012]
Wunderbares, neues Album der grandiosen Folkrock-/Alternate Country-/Americana-Formation aus North Carolina, die zur Zeit in den USA landauf landab von Musikerkollegen, Kritikern und Fans geliebt und gefeiert werden, wie kaum ein anderer Act der Szene - im übrigen vollkommen zu Recht. Sie erfinden das Rad sicher nicht neu, aber sie bringen diese zeitlose Musik mit ihren hinreissenden Songs, mit ihrem Charisma, ihrer begnadeten Musikalität und ihrer genialen Fähigkeit, ihre exzellenten Songs in großartige Melodien und zeitgemässe, intelligente Arrangements zu kleiden, einer neuen, jungen Generation näher, was den Avett Brothers eine schier unglaubliche Fanbase einbringt. Produziet wurde das neue Werk, wie auch schon der Vorgänger, von Rick Rubin (u. a. ZZ Top, Johnny Cash, Red Hot Chili Peppers, Dixie Chicks). "The carpenter" ist ein hinreissend schönes Album geworden. Das Album kommt in einem sehr schönen. limitierten, mehrfach aufklappbaren Digipack!

Ein Auszug aus einem U.S.-Review:

The Carpenter, the sixth studio album (and second with producer Rick Rubin) from North Carolina’s Avett Brothers, is as amiable, quaint, mischievous, sad, and disarmingly sincere as its predecessor, landing somewhere between the easy, late summer nostalgia of Ron Sexsmith, the wise and wounded defiance of the Band, and the harmony-laden, pop-laced melancholy of the Jayhawks. (James Christopher Monger, Rovi)

Das komplette Tracklisting:

1. The Once And Future Carpenter - 4:52
2. Live And Die - 4:31
3. Winter In My Heart - 4:55
4. Pretty Girl From Michigan - 2:47
5. I Never Knew You - 2:56
6. February Seven - 4:15
7. Through My Prayers - 4:11
8. Down With The Shine - 4:04
9. A Fathers First Spring - 4:06
10. Geraldine - 1:37
11. Paul Newman Vs. The Demons - 4:42
12. Life - 3:44

Art-Nr.: 7928
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Bellamy Brothers - pray for me [2012]
Neues Album des berühmten Country-Duos! David & Howard Bellamy haben abermals ein "inspirational album" eingespielt, also ein Werk mit Gospel-Texten, doch die Msuik ist "pur Country" - und zwar im ur-typischen Bellamy Brothers-Stil. Unter den Begleitmusikern sind solche Leute wie beispielsweise Randy Hiebert (guitars), Wally Dentz (harmonica), Danny Parks (Mandolin) und Flaco Jimenez (accordion). Enthält u. a. eine Coverversion des alten Norman Greenbaum-Knallers "Spirit in the sky".

Die komplette Songliste:

1. Jesus Ain't No Stained Glass Window - 3:30
2. Pray For Me - 3:48
3. Holy Roller - 4:07
4. Spirit In the Sky - 4:08
5. Suppertime - 2:55
6. God Ain't Finished With Me Yet - 4:05
7. Hypocrites In Heaven - 3:13
8. Hymn To Him - 3:18
9. The Spanish Bible - 4:47
10. Number of Breaths - 4:20
11. New Man In the Suit - 3:44
12. Rodeo For Jesus - 3:23
13. Guardian Angel - 3:19
14. Hand Me My Bible - 4:25

Art-Nr.: 7901
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Jesus ain't no stained glass window
Pray for me
Hypocrites in heaven
The Spanish bible
Guardian angel

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Bingham, Ryan & The Dead Horses - roadhouse sun [2009]
Staub, Dreck, raue Intensität, überragende Songwriter-Qualitäten, und eine musikalisch ungemein versiert aufspielende Truppe - Ryan Bingham & The Dead Horses (roots)rocken nicht nur Texas, den amerikanischen Südwesten und das Heartland, sondern erobern mit ihrem fantastischen "rural Texas Rootsrock" in Windeseile auch die Fans "all over the world". Ihr neues Album "Roadhouse sun" ist schlichtweg ein Knüller! Ryan Bingham verbrachte den Großteil seines noch jungen Lebens quasi ohne festes Zuhause "on the road". Bereits seit seinen mittleren Teenager-Jahren stand der heute 28-jährige auf eigenen Füssen, schlug sich auf Farmen und Rodeos durch, tingelte kreuz und quer durch den amerikanischen Südwesten, schlief jahrelang nach nächtlichen Rodeo-Gigs in seinem Truck und lernte das raue Leben unterwegs mit allem Für und Wider intensiv kennen. All das spiegelt sich in ungewöhnlicher Authentizität in seiner Musik wider. "It's the vario of roadside bars and last calls, of bull-riding gigs and border town trailer parks", sagt Bingham und fügt an: "Manchmal hab' ich in der verdammt heißen Sonne Texas' für gerade mal einen Dollar pro Tag gearbeitet". Genau das kommt rüber. Er transportiert das raue Leben, das er bislang führte, vollkommen ehrlich und nachvollziehbar in seine Songs, sowohl textlich als auch musikalisch. Ein großes Plus, das er vielen Kollegen voraus hat. Erst im Alter von 17 Jahren erlernte er das Gitarrespielen von einem Mariachi-Freund. Sein musikalisches Talent war eh aussergewöhnlich und so kam es, das er die Leute oftmals nach irgendwelchen Rodeo-Veranstaltungen mit seinen Songs spontan unterhielt und regelrecht fesselte. Ein Roadhouse-Besitzer in Stephenville/Texas (dort lebt Bingham heute) wurde auf ihn aufmerksam, engagierte ihn für wöchentliche Auftritte, es folgten zwei Album-Veröffentlichungen im Eigenvertrieb und schließlich der Deal mit dem renommierten "Lost Highway"-Label. Seitdem geht es, im übrigen vollkommen verdient, mit der Karriere steil bergauf. Bingham wird schon in eiem Atemzug mit den ganz Großen des Metiers genannt, was angesichts der aussergewöhlichen Qualitäten des Protagonisten und seiner großartigen Truppe in keinster Weise verwundert. Ryan Bingham ist aus dem gleichen, rauen Holz geschnitzt wie solch legendäre Texas-Troubadours der Sorte Billy Joe Shaver und Willie Nelson. Darüber hinaus fühlt sich Bingham stark beeinflusst von so renommierten Künstlern wie Joe Ely, Terry Allen, John Prine und Steve Earle, aber auch von Bob Dylan, Bruce Springsteen, John Mellencamp, The Marshall Tucker Band, den Rolling Stones und The Black Crowes! Und auch das ist alles aus seiner Musik herauszuhören, wenngleich sie von unverkennbarer, eigener Identität geprägt ist. Apropos The Black Crowes: Deren ehemaliger Gitarrist Marc Ford ist ein Riesen-Fan von Bingham und hat ihn und seine Band sofort produktionstechnisch unter seine Fittiche genommen. Das passt prächtig, denn Ford bewahrt alle Rauheit und Ursprünglichkeit des Sounds, fördert aber gleichzeitig den Druck und die kochenden blues-rockigen Momente dieser wunderbaren Songs! Das Material geht von lockeren, erdigen Storytelling-Songs (das vollkommen akustische "Snake eyes"), knochentrockenem, kantigem Rootsrock (der turbulente Opener "Dry is done" mit seinen abrupten Wechseln zwischen laut und leise, dem großartigen Blues-Feeling, der tollen Instrumentierung aus fetten E-Gitarren und coolem Piano-Geklimper, inklusive heißer, swampiger Gitarrensoli), herrlichen texanischen Countryrock-Anlagen (das etwas grassige, mit schöner Mandoline und tollen Gitarren instrumentierte, schwungvolle "Tell my mother I miss her so"), bis hin zu kochendem, lautem, rauem, mit fetten E-Gitarren zugeschmettertem, Southern-/Blues-rooted Texas-Rock (beispielsweise das knallharte, krachende, eine gewaltige Power freisetzende, aus einer Kombination von wuchtigen Drums, dampfenden E-Gitarren und wundervollen Mandolinen-Ergänzungen bestehende "Endless ways" das sicher auch solche Texas-Legenden wie Lightnin' Hopkins stolz machen würde)! Alles wirkt sehr intensiv, kraftvoll und drückend! Der Dreck und Staub Texas' und des Südwestens ist stets präsent. Und dann Bingham's Stimme: Rau, Staub-gegerbt, wie mit Sandpapier bearbeitet! “Too many nights in the whiskey house”, seien die Gründe dafür, sagt Bingham scherzhaft! Weitere, absolute Höhepunkte eines, und das sei noch einmal ausdrücklich erwähnt, von vorn bis hinten saustarken Albums ohne jeden Ausfall, sind beispielsweise der herrlich flotte, von texanischem Steve Earle-Staub überzogene, dynamische Roostrocker "Dylans hard rain" (vereint trockene Americana-Klänge mit dezenten Sixties Countryrock-Anlagen der Byrds), die wundervolle, melodische Ballade "Bluebird" (klingt, als stamme sie aus einer imaginären, von ungehemmter Spielfreude und Natürlichkeit geprägten Session von The Black Crowes und Bruce Springsteen, gespielt im texanischen Lubbock), der von rauen, bluesigen, rotzig zirpenden Gitarren umsäumte und mit tollem Honky Tonk-Piano garnierte Americana-Rocker "Hey Hey Hurray", das fast ein wenig meditativ wirkende, von hypnotischen Neo-Psychedelic Gitarren-Spielereien gerägte, über 7-minütige, bluesige "Change is", oder auch die herrliche, entspannte, rootsige Country-Ballade "Rollin' highway blues", die in einem exzellenten, semi-akustischen Gewand erklingt! Packender, rauer, ehrlicher, dreckiger, intensiver, texanischer Rootsrock ("the rwaness is real", schreibt beispielsweise die "Los Angeles Times"), der einen nicht mehr los lässt! Ryan Bingham und seine famose "road-tested band" (Corby Schaub - guitars, dobro, lap steel, mandolin; Matt Smith - drums; Elijah Ford - bass, piano) werden sich mit diesem Album unwiderbringlich in die Herzen der Genre-Fans spielen. Doch auch der ein oder andere Blues-, Southern-, und Countryrock- Begeisterte wird sich aus dem Bann dieses Werkes nicht mehr befreien können. Ryan Bingham & The Dead Horses auf dem Weg in den Rootsrock-Olymp! Grandios!

Das komplette Tracklisting:

1 Day Is Done - 4:25   
2 Dylan's Hard Rain - 4:32   
3 Tell My Mother I Miss Her So - 3:45   
4 Country Roads - 3:46   
5 Bluebird - 5:02   
6 Snake Eyes - 4:38   
7 Endless Ways - 3:55   
8 Change Is - 7:18   
9 Rollin Highway Blues - 3:49   
10 Hey Hey Hurray - 3:13   
11 Roadhouse Blues - 3:30   
12 Wishing Well - 3:58

Art-Nr.: 6412
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dry is done
Country roads
Bluebird
Endless ways
Rollin' highway blues
Hey Hey Hurray

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Brody, Dean - dirt [2012]
Rarer Kanada-Import! Der in Nova Scotia lebende Dean Brody gehört ohne jeden Zweifel zu den besten und erfolgreichsten Countrykünstlern der heutigen Zeit in Kanada. Er ist ein Vorzeigemusiker des Country durch und durch, ein Singer-Songwriter, der mit seiner wundervollen, warmen, wenn nötig auch durchaus kraftvollen Stimme und seinem fantastischen, oft an vorm geistigen Auge vorbei ziehende, kleine Filme erinnernden Songmaterial, die Charts in Nashville eigentlich nach Belieben beherrschen müsste. Doch ein Star ist er unverständlicherweise "nur" in Kanada. Dabei waren die Voraussetzungen für eine große Karriere in den USA durchaus gegeben und sind eigentlich noch immer vorhanden. Brody's Freund und Produzent Matt Rovey (produzierte bislang alle Alben von Dean, inkl. "Dirt") besorgte ihm über seinen Bahannten Keith Stegall, seines Zeichens einer der Star-Produzenten Nashville's (u. a. Alan Jackson, George Jones, Randy Travis, Terri Clark, Joey + Rory, Zac Brown Band), vor einigen Jahren einen Deal beim arrivierten "Broken Bow Records"-Label in Nashville. Brody zog mit seiner Familie nach "Music City" und veröffentlichte im Jahre 2009 ein großartiges und viel beachtetes Debut. Doch die Erwartungshaltung des Labels an künftige Projekte war mit dermassen hohen Forderungen und Ultimaten an Brody verknüpft, die dieser einfach nicht akzeptieren wollte und konnte. So sehr wollte er sich nun doch nicht verbiegen lassen - und der Deal platzte nach nur einem Album. Brody und seine Familie gingen zurück nach Kanada, doch dort startete er auf dem kanadischen Label "Open Road" jetzt richtig durch. Zunächst veröffentlichte er 2011 sein zweites, fantastisches Album "Trail in life" und nun kommt er mit dem dritten, nicht minder starken, Werk "Dirt"! Inzwischen dekoriert mit einer Anzahl hochkarätiger Preise (er gewann unterdessen 3 Awards der Canadian Country Music Association, den "Songwroter"- und "Single Of The Year"-Award, wurde für den "JUNO" nominiert und schloß das Jahr 2011 als der meist gespielte kanadische Künstler im "Canadian Country Radio" ab) demonstriert Dean Brody auf "Dirt" all seine Stärken auf beeindruckendste Art und Weise. Er ist einer jener Vertreter des Country, der in seiner wunderbaren Musikdie Balance zwischen reiner, traditioneller Countrymusic und der modernen, jungen New Country-Generation geradezu perfekt austaxiert. Die Abhänger solcher Kollegen wie Alan Jackson, Vince Gill, Easton Corbin, Brad Paisley und Josh Turner werden ihn genauso lieben, wie die solcher Leute wie Dierks Bentley, Blake Shelton, Chris Young, Jake Owen und Gary Allan. Das ist einfach "Neotraditional and New Country-Music at it's finest"! Das Songmaterial, ausschließlich von Brody geschrieben (gelegentlich mit einem Co-Writer) ist von vorn bis hinten bärenstark und ohne jede Schwäche. Ob knackige, melodische Uptempo-Knaller wie das famose "Canadian girls" und das dramatisch inszinierte "Nowhere USA", oder lockere, angenehm inszenierte Midtempo-Nummern wie das exquisite, schöne "Bob Marley" oder das humorvolle, ländliche "That's your cousin" sind nur einige Beispiele für ein homogenes, prächtiges Gesamtwerk. Klasse beispielsweise auch das dynamische, keltisch angehauchte, mit der kanasischen Folkrock-Band Great Big Sea eingespielte "It's Friday". Aufgenommen wurde die Scheibe, obwohl sie nicht in den USA erschienen ist und wohl auch nie dort erscheinen wird, in Nashville, und zwar mit einer Garde an absoluten Spitzen-Studiocracks (u.a. Eddie Bayers, Chad Cromwell, Brent Mason, J.T. Corenflos, Jerry McPherson, Gary Prim, Andy Leftwich, Aubrey Haynie, Larry Franklin, um nur einige zu nennen). "Dirt" ist einfach ein wundervolles Countryalbum! Traditionell und modern zugleich, zeitlos aktuell, erfrischend, jung, ehrlich und authentisch durch und durch. Dean Brody ist ru Recht in Kanada ein ganz Großer. Vielleicht gelingt ihm in den Staaten doch noch einmal der Durchbruch, vielleicht will er das aber auch gar nicht - auf jeden Fall nicht um jeden Preis. Er will muikalisch sein Ding machen und immer er selbst bleiben. Das ist Authentizität - und das macht seine Alben so stark. Keine Frage: "'Dirt' is pure country gold"! Kommt übrigens in einem schönen Digipack, aus einem Material, das sich anfühlt, als sei es von einem feinen, hauchdünnen Samtflaum überzogen.

Das komplette Tracklisting:

1. Dirt - 3:16
2. It's Friday - 3:11
3. Underneath the Apple Trees - 3:31
4. Rural Route #3 - 4:11
5. Canadian Girls - 3:56
6. Flowers in Her Hands - 3:36
7. The Sleeping Bag Song - 3:19
8. That's Your Cousin - 3:24
9. Bob Marley Prelude - :27
10. Bob Marley - 3:27
11. Losing My Balance - 3:36
12. Nowhere USA - 4:27

Art-Nr.: 7898
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dirt
It's Friday
Rural route #3
Canadian girls
The Sleeping Bag Song
That's your cousin
Nowhere USA

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Brooks, Kix - new to this town [2012]
Brooks & Dunn sind Geschichte, doch nach Ronnie Dunn kommt nun auch die andere Häfte des erfolgreichsten Country-Duos aller Zeiten mit einem Solo-Album! "New to this town" heisst das hervorragend gelungene Werk, mit dem Kix Brooks eindrucksvoll offenbart, was er auch ohne seinen kongenialen Partner in der Lage zu leisten ist. 12 starke Nummern, zumeist sehr kraftvoll und knackig in Szene gesetzt (der Balladen-Anteil ist klar in der Minderzahl), zwischen traditionellen Anlagen und sehr abwechslungsreichem, zuweilen durchaus rockigem New Country. Gast, Slide-Gitarrist und Duett-Partner beim Titelstück ust übrigens Joe Walsh (The Eagles). Die Musik passt durchaus zur Philosophie, die auch Brooks & Dunn verkörperten, hat aber auch ihren eigenen Pep. Die Melodien sind prima! Gratulation an Kix Brooks zu diesem großartigen Album!

Wen es interessiert: Hier im Original eine sehr ausführliche, aktuelle Biographie mit der Geschichte zum neuen Album im Original-Wortlaut:

"Wish I was new to this town
Just pullin’ in checking it out for the first time”
— “New to This Town” by Kix Brooks, Marv Green and Terry McBride

It’s been more than 30 years since Kix Brooks was new to the town that he made his home, where he married, raised two children and built an accomplished career as a songwriter, singer and half of the most successful duo in country music history, a weekly national radio show host, magazine columnist, film producer, actor, winery owner and active and influential member of the music industry and community at large.

And yet here he is, picking up where he started when he really was new to this town, when his very first solo single in 1983 lumbered up the country chart to #73 before being hijacked by gravity into oblivion.

“New to This Town” is the title cut from the album that he hopes will reintroduce him to music fans, not exactly as a brand new man—to borrow a phrase from a song he co-wrote many moons ago—but as his own man, with his own songs to sing and his own unique story to tell.
Though the song is about a romantic relationship, metaphorically it suggests another interpretation. “When you’re starting out, there’s so much fear that if you screw up or put out the wrong record, you’ve lost that chance to live your dream. At this point in my career, there’s a different kind of uncertainty and risk that the people who have seen me perform for 20 years as half of Brooks & Dunn won’t be able to see me as anything but that. So in that sense, being new to town would be good to be able to do again.”

Kix Brooks’ career as a musician began long before he came to Nashville, which is less than 100 miles from where the Louisiana native was shipped off for high school at Tennessee’s Sewanee Military Academy. “I wasn’t bad, but I wasn’t good,” he confesses with a smile. “The discipline was good for me. It gave me structure and problem-solving skills, which are really helpful for creative people.”

Brooks grew up in a musical family, had his first guitar before he hit his teens, and while in Sewanee, he began playing coffee houses with his roommate, Nashville native Jody Williams. “Jody turned me on to the Opry,” expanding the range of country music that Brooks already loved. “I was a fan of bluegrass, rock and outlaw country, people like Willie, Cash and Roger Miller. I loved the Allman Brothers, Leon Russell, the Nitty Gritty Dirt Band, Asleep at the Wheel, Guy Clark, Jerry Jeff Walker. ”
After graduation, he went to Louisiana Tech, gaining a foundational education in reading music and the theory of composition while getting hands-on experience playing clubs around town. Realizing that he wasn’t cut out to be in the marching band, school choir, or orchestra—which were required for a music degree—he switched his major to speech and got into theater, both of which would later serve him well.

A brief sabbatical from school led him to Alaska in 1976, working for his dad, a pipeline contractor. The job was great seed money, he recalls, “So when I got home, I bought a new car, a new guitar, a bottle of whiskey, and I was ready to get back at it.

“I had a band and I did some solo stuff. I could bang on a guitar and open up for just about anybody playing clubs in Shreveport. My plan was to be somebody.”
But an invitation from his sister put “Plan A” on hold. “She called me out of the blue and asked if I would come to Maine and help her with a television production company. So I was doing radio and television production, commercials, and it was a great experience. But I was also playing clubs and was still drawn to that. I enjoyed advertising, I enjoyed Maine. But in my heart of hearts, I just wanted to play music.”

So he took off again for Louisiana but stopped in Nashville to visit with his old roommate Jody Williams. “We stayed up all night talking and playing music, and Jody tried to talk me into staying. He said I could make a living writing songs. I said, ‘A, you’re nuts, and B, I’m going to New Orleans to play music.’”
But as fun as it was, the pace—and the partying—began to take a toll. “I called Jody up and said, ‘Do you really think I could make a living writing songs?’ and he said, ‘Get your ass up here!’”

True to his word, Williams gave Brooks a place to crash and found him a job with a concert production company while arranging meetings for him with music publishers around town.

“Everybody was really nice for about half a song, and then I wrote some more songs and called them back, and everyone was always out to lunch. So I started breaking songs down and figuring out what these guys were doing, which doesn’t mean you can do it, but at least I did my homework and really started working harder at trying to figure out how to do it. I realized it was one thing to make people smile in bars and another thing to make a living as a songwriter in Nashville.”
His hard work paid off, and less than two years after pulling into town, Brooks had a publishing deal and a #1 cut. Some things didn’t pan out, like his first album in 1983 on a label that went defunct before the album was released and a 1989 album on Capitol that went nowhere fast.
But he was making a living—a good living—writing songs for Tree Publishing, where exec Paul Worley took some of his demos to veteran music man Tim DuBois, head of the Arista Nashville record label. DuBois suggested that Brooks write with the winner of a talent competition, a tall, big-voiced Texan named Ronnie Dunn. When DuBois heard their song demos, the rest became Brooks & Dunn history.

In their 20-year ride, the duo recorded 10 studio albums, released 50 singles, scored 23 #1 hits, sold more than 30 million albums, sold out tours from coast to coast and became one of the most awarded acts in country music history.

But in August of 2009, they revealed what had long been a topic between the partners themselves: that after a final tour and a final compilation album, Brooks & Dunn would be no more.

“It was always an arranged marriage that happened to work out really well and produce some great kids. But after 20 amazing, dream-like years, it was time.”
As for the notion of recording a solo album, Brooks took his time—or as much time as realistic for someone who owns a thriving winery, hosts a weekly syndicated radio show, forms a film production company, takes on roles in three movies and writes all but one of the songs for the soundtrack for the western To Kill a Memory, as well as co-writing the soundtrack for a Christmas movie.

“I have a lot of interests, and I wasn’t at that point thinking of what I would do next. I was kind of looking forward to chilling for a year or so. I wanted to take my time. I started writing during the last B&D tour, and when we got done, I kept writing while we were making movies.”
When the time felt right, Brooks approached his album with customary enthusiasm, producing and recording nearly 50 songs before beginning the challenging process of narrowing the field. “There were a few like [the Brooks/Leslie Satcher co-write] ‘Moonshine Road’ that I was sort of building the album around,” he says, “so you try to take the ones that fit the other songs the best, that fit you best, or where the track is just smoking.”

The result is a record that is emphatically and uniquely Kix Brooks—rocking, smoky, swampy and bluesy, with belts of bayou and hits of Cajun zydeco. Nine of the album’s dozen tracks bear Brooks’ name as a co-writer, collaborating with such longtime friends and writing luminaries as Bob DiPiero and David Lee Murphy (on the lyrically clever “Closin’ Time at Home”), Rhett Akins and Dallas Davidson (for the mid-tempo musical celebration of “Bring It on Home”), and Marv Green and Terry McBride on “New to This Town,” the title track single that almost didn’t make the album.

“We were kind of done with everything, I had recorded the album, and Jay DeMarcus and I were doing the soundtrack for a Christmas movie over at his house. But I was thinking about that song, so he was nice enough to help me produce it and let me use the pickers while we were working there. He really liked the song, so I said, ‘Let’s do it together.’”

Later, “The engineer from my radio show said, ‘You ought to get some Joe Walsh-sounding slide on that.’ I’m like, ‘Hmm, what if I could get Joe Walsh?’ My manager is partners with Irving Azoff, who sent it to Joe, and he called me up and put the slide on there for me. So that worked out great.”
In a new-to-this-town, full-circle touch, the album also features two songs that Brooks wrote with Rafe Van Hoy. With Deborah Allen, they penned Brooks’ first #1 as a songwriter (John Conlee’s ’83 chart-topper, “I’m Only in It for the Love”), and they pair here on the backsliding fun of “Complete 360” and team with Curly Putman on the groove-and-soul-filled, after-hours portrait of “my baby’s” “Tattoo.”

Now, with his album complete, Brooks is just looking forward to getting it into the hands of fans and resuming the solo career that began long ago when his entire plan “was to be somebody.”

“That fear I had at one point in my career where you’re scared to death to make the wrong move, I don’t feel that way now. But you still really want to do something that is relevant and makes people rock, and look out at a crowd and know you have connected, you’ve hit that nerve. I don’t think you ever get over that.”

(This biography was provided by the artist or their representative.)

Das komplette Tracklisting:

1. New to this Town - 4:20
2. Moonshine Road - 4:21
3. Bring It On Home - 3:44
4. There's the Sun - 3:05
5. Complete 360 - 3:16
6. My Baby - 2:55
7. Tattoo - 3:25
8. In the Right Place - 3:47
9. Next to That Woman - 3:21
10. Let's Do This Thing - 2:57
11. Closin' Time at Home - 3:37
12. She Knew I Was a Cowboy - 3:22

Art-Nr.: 7907
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Chambers, Kasey & Shane Nicholson - wreck & ruin ~ deluxe edition [2012]
2 CD-Set! Deluxe Edition mit 5 Track Bonus-CD! 4 Jahre nach dem überragenden "Rattlin' bones" präsentieren zwei der besten und anerkanntesten Singer/Songwriter Australiens, die umwerfende Kasey Chambers und ihr Ehemann Shane Nicholson mit "Wreck & ruin" den Nachfolger und setzen damit, wie nicht anders zu erwarten, nahtlos ihre von traumhaften Songs geprägte Zusammenarbeit fort. Kasey Chambers sagt über das Album, dass sie damit etwas ganz Spezielles, etwas Einzigartiges kreiert haben. Es seien Songs entstanden, das ausschließlich aus der Quelle ihrer Partnerschaft, auch privat, entsprungen sind. Songs, die sie alleine, wenn sie nicht verheiratet wären, niemals hinbekommen hätten und die auf einem ihrer Solo-Alben einfach keinen geeigneten Platz gefunden hätten. Eine einzigartige, untrennbare Magie zwischen ihr und Shane, zeichne diese Stücke aus, ergänzt sie stolz. Und dieser Zauber der Lieder ist in der Tat in jedem einzelnen Stück spürbar. Wundervolle Duette zweier Ausbahmekünstler, herrliche Lieder zwischen Americana, Folk und Alternative Country. Das Album ist sehr traditionell orientiert und ausgestattet mit einigen wunderbaren "old timey sounds", ohne dabei auch nur annähernd allzu konventionell zu klingen. Im Gegenteil. Das Fundament ist retro (toll beispielsweise das faszinierend schöne "Familiar strangers", eine stark Gram Parsons-beeinflusste Country-/Countryrock-Nummer, tief verwurzelt in den späten Sechzigern, frühen Siebzigern), doch es klingt überhaupt nicht "alt". Aufgenommen wurde das Material mit einer erlesenen Schar grandioser australischer Musiker in den abgelegen in einem Tal des australischen Busches gelegenen Foggy Mountain Studios von Kaseys Bruder Nash Chambers, der das Werk auch erstklassig mit Kasey und Shane produzierte. Enstanden sind wunderschöne, gehaltvolle, niveauvolle Songs, geprägt von dem exzellenten Zusammenspiel der beteiligten Musiker und dem unwiderstehlich miteinander harmonisierenden Gesang der beiden Protagonisten. Trotz der fantastischen Melodien und Strukturen, dieser überaus angenehmen Wärme der Songs, wirkt der Sound immer erdig und staubig und besticht, auch durch die aufs Wesentliche beschränkten "striped down" Arrangements, immer mit einer nie zu "glatt gebügelten", ungemein erfrischenden, unverbrauchten, zwanglosen, lockeren Natürlichkeit. Einfach herrlich! Eine gewisse "Seelenverwandschaft" zu der Musik von Buddy & Julie Miller ist durchaus spürbar, doch, wie gesagt, Kasey Chambers und Shane Nicholson sind einzigartig und etwas ganz Besonderes. Meisterhafte Roots-, Americana-, Folk-, Alternate Country-Musik, deren Magie man sich kaum entziehen kann. Wir bieten ausschließlich die um 5 unverzichtbare Stücke erweiterte Deluxe Edition an - alles andere macht auch keinen Sinn!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. 'Til Death Do Us Part - 1:25
2. Wreck and Ruin - 2:29
3. Adam and Eve - 3:06
4. The Quiet Life - 2:36
5. Dustbowl - 2:43
6. Familiar Strangers - 3:03
7. Your Sweet Love - 2:31
8. Rusted Shoes - 2:52
9. Flat Nail Joe - 2:38
10. Have Mercy On Me - 2:55
11. Up or Down - 2:29
12. Sick As a Dog - 1:52
13. Troubled Mind - 3:19

Disc 2:
1. Misdiagnosed - 3:52
2. Good Enough - 3:07
3. Where No One Knows My Name - 2:53
4. Lead Balloon - 3:50
5. She Waits 'Till I'm Asleep - 2:35

Art-Nr.: 7967
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Adam and Eve
The quiet life
Familiar strangers
Rusted shoes
Flat Nail Joe
Have mercy on me
Good enough
Where no one knows my name

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Crow, Bart - dandelion [2012]
Bart Crow, jetzt ganz auf Solopfaden, mit dem wohl besten und professionellsten Album seiner bisherigen Karriere! Herrlicher, hoch melodischer, zumeist schön knackiger, flockiger Texas Red Dirt Countryrock vom Allerfeisten! Nach seinem letztjährigen, starken Live-Album, dem insgesamt vierten mit der Bart Crow Band, hat der aus Maypearl bei Dallas stammende Texaner jetzt den nächsten Schritt in seiner Karriere getätigt und firmiert auf seiner neuen Studio-CD "Dandelion" (dt. Löwenzahn/Pusteblume), ähnlich wie Phil Hamilton vor geraumer Zeit, nur noch unter dem eigenem Namen. Die Vorteile liegen natürlich auf der Hand, Crow hat so einen viel größeren Handlungsspielraum, was die Umsetzung seiner musikalischen Visionen angeht, muss sich viel weniger kompromissbereit zeigen als im Bandgefüge, und hat dazu den großen Vorteil, äußerst flexibel bei der Auswahl der Musiker und des Produzenten agieren zu können. In letztgenannter Hinsicht hat er sich für Pat Greens Drummer Justin Pollard entschieden, der natürlich dann auch die Schlagstöcke schwang. Ebenfalls aus Pat Greens Umfeld mit dabei Brett Danaher, der hier tolle Saitenarbeit in Zusammenschluss mit einem weiteren prominenten Gitarristen, David Grissom (Storyville; John Mellencamp, Dixie Chicks, Joe Ely) abliefert. Mit u. a. Michael Ramos (B3, piano, accordian), Kim DeSchamps (Pedal Steel, dobro, banjo, papoose) Brendan Anthony (Fiddle), und Mike Daly (Lap steel guitar) konnte Bart weitere, hochkarätige Instrumentalisten für sein neues Projekt gewinnen. Und dies zahlt sich dann auch spürbar im Ergebnis und der Qualität seiner Musik aus. Es geht viel filigraner, mit viel mehr Feinheiten zu,als früher, auch wenn er seinem bisherigen Stil weitestgehend treu bleibt. Er eröffnet seinen Silberling direkt mit der ersten Single "A Little Bit Of Luck", die klassisch schwungvollen, melodischen Red Dirt-Countryrock bietet. Orgel, Fiddle und Bariton-E-Gitarre gesellen sich zum typisch eingängigen Drums-/Gitarrenrhytmus, im Soloteil liefern sich E-Gitarre und Fiddle einen kurzen Schlagabtausch. Als Lohn gab es sofort eine Top-15 Platzierung zum Einstieg in die Texas Music Charts. Von den insgesamt 14 Tracks mit einer satten Spielzeit von fast einer Stunde hat Bart bis auf zwei Fremdkompostion (Titelstück "Dandelion" mit dezentem Western-Flair und "If I Go, I’m Goin’" im Stile der Josh Abbott Band mit toller Guest-Appearence im Duett von Macy Maloy) fast alle Stücke im Alleingang kreiert. Co-Writer waren lediglich Mando Saenz beim heartlandträchtigen, irisch angehauchten "First Of Fall", Matt Stell (tolle Harpbegleitung von Mark Kazanoff) bei "Cold Heart", Drew Kennedy bei "Better Day" (eines der stäksten Stücke des ohnehin komplett starken Albums - herrliche Melodie, Steel, Fiddle, feine Pianotupfer) und Rob Baird bei "I Miss You" (melodischer, introvertiert vorgetragener Lovesong). Dazwischen immer wieder countryinfizierte Red Dirt-Stücke, die dank Crows tollem Gesang oft Erinnerung an die von Henry Paul angeführten Lieder der Outlaws oder auch von Blackhawk hervorrufen (u.a. "Didn’t Mean To Break Your Herat"). Bei Stücken wie dem Rockabilly-angelehnten "Swing To The Radio" (toll hier Barts fulminanter Schnellsprechgesang) oder dem abschließenden, schon fast etwas grassig abgehaltenen "Thank You", wo fast alles an Saitenistrumenten (u. a. Dobro, Banjo, Ukulele, Papoose) aufgefahren wird, erkennt man dann deutlich Barts Intention, fortan alleine zu wirken. Diese Stücke wären im alten Bandgefüge sicherlich so nicht machbar gewesen. Insgesamt kann man den Schritt von Bart Crow mit "Dandelion" gut nachvollziehen, zumal der sympatische Musiker sich seiner Klasse sehr wohl bewusst ist. Das zeigt seine Entwicklung, seine Reife. Derart talentierte Musiker wie er müssen irgendwann entscheiden, wohin der Weg gehen soll. Seinem bisherigen Stil von bestens ins Ohr gehendem Red Dirt/Country-/Roots-/Americana-Rock/-Pop ist er ja treu geblieben, aber besser war er nie. Mit dieser Produktion eröffnet sich ihm vielleicht auch die Option, sich einmal für ein Major-Label in Nashville zu empfehlen und eventuell in naher Zukunft über die regionalen Grenzen Texas' hinaus (ähnlich der sehr erfolgreichen Eli Young Band, Wade Bowen oder der Randy Rogers Band) einen höheren Bekanntheitsgrad zu erlangen. Wie dem auch sei, "Dandelion" ist ein ganz wunderbares Album geworden, dass all seine bisherigen Fans glücklich machen wird und mit dem er viel neue Freunde hinzugewinnen dürfte. Gratulation und weiter so, Bart Crow! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Little Bit of Luck 2:36
2. Didn't Mean To Break Your Heart 3:54
3. First of Fall 4:38
4. Dandelion 3:52
5. Swing to the Radio 2:51
6. Cold Heart 5:04
7. If I Go I'm Going 4:32
8. Falling For You 3:51
9. Loving You's A Crime 2:45
10. Better Day 5:12
11. Busted 3:40
12. I Miss You 3:24
13. Wasted Time 3:21
14. Thank You 3:36

Art-Nr.: 7920
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Little bit of luck
Didn't mean to break your heart
Dandelion
Cold heart
If I go, I'm goin'
Falling for you
Busted

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Drivin' N' Cryin' - songs about cars, space, and the ramones ~ ep [2012]
"A six song juggernaut of blistering guitars". Yeah! Nach "Songs from the laundromat" kommt nun die zweite von 4 EPs, die die großartige Roots-/Rock-/Jamrock-/Southern Rock-Truppe um Kevn Kinney innerhalb von 12 Monaten veröffentlichen wird. Die saustarke, rund 17 1/2-minütige, von "underground hero" Paul Ebersold erstklassig produzierte EP ist eine Hommage an die frühen Punk-Einflüsse von Drivin' N' Cryin'. Was die Band abliefert ist erstklassiger, furioser, satter, von fetten Gitarren dominierter, rootsiger, punkig riffiger, southern-rooted Power Rock'n Roll ohne Kompromisse. Da bleibt kaum Zeit zum Lufzholen und dennoch bestechen die Songs mit großartiger Melodik. 5 Mal geben die Jungs Vollgas, ehe die EP mit dem prächtigen, von grandiosen, transparenten Gitarren und einem herrlichen Retro Sixties Psychedelic-/Surf-Sound bestimmten Instrumental "Space eyes" endet. Diese zweite EP ist genauso ein "Kracher" wie die erste. Drivin' N' Cryin' sind in Bestform! Kommt erneut im einfachen Papp-Sleeve in alter LP Cover-Optik, doch das ist absolut zu vernachlässigen, denn der Inhalt ist einfach baumstark.

Das komplette Tracklisting:

1. Hot Wheels - 2:44
2. Acceleration - 3:18
3. Johnny Rides Shotgun - 3:32
4. Moonshot - 2:46
5. Out Here In the Middle of Nowhere - 2:06
6. Space Eyes - 3:01

Art-Nr.: 7936
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hot wheels
Acceleration
Johnny rides shotgun
Space eyes

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Gov't Mule - the georgia bootleg box ~ 6 cd live-set [2012]
6 CD-Set!
WIR HABEN DIE ORIGINAL U.S.-AUSGABE!
Wieder mal ein Fest für die Mule-Heads!
Die großartige, 6 CDs umfassende "Georgie Bootleg Box" enthält insgesamt 3 komplette Konzerte der aussergewöhnlichen Blues-/Southern-/Jamrock-Band um den genialen Gitarristen Warren Haynes, alle mitgeschnitten im Jahre 1996, als die Band gerade mal 2 Jahre bestand. Wir hören hier also die legendäre Original-Besetzung mit dem unvergessenen Allen Woody am Bass. Die Band hatte schon immer eine besondere und sehr enge Beziehung zum U.S.-Bundesstaat Georgia. Nicht zuletzt fanden seinerzeit im "Big House" der The Allman Brothers Band in Macon die ellerersten Session von Warren Haynes, Matt Abts und Allen Woody statt. Konsequent also, dass die Truppe nun diese wunderbaren Live-Shows ihren unzähligen Fans zugänglich macht. Im übrigen tauchten auch damals schon bei den Mule-Shows immer mal wieder illustre, hoch interessante Gäste auf. Hier waren das zum Beispiel der blutjunge Derek Trucks (The Allman Brothers Band, Derek Trucks Band, Tedeschi Trucks Band) und Tinsley Ellis. Gov't Mule in ihrem Element - und die Fans feiern...

Hier ein Statement von Warren Haynes zu dieser großartigen Veröffentlichung im Original-Wortlaut:
Those of you that have followed the Mule's history know that our connection with the state of Georgia is a deep one. Our first rehearsals were at the one-time living quarters of the Allman Brothers Band known as The Big House (now the ABB museum) in Macon, GA. Some later rehearsals took place at what used to be the legendary Capricorn Recording Studio in Macon while recording the song GONNA SEND YOU BACK TO GEORGIA for the HOUND DOG TAYLOR Tribute CD. A lot of our earliest shows were in Georgia as well so a lot of our growth as a band took place in front of Georgia audiences.
Most Mule fans know also that two of our official "live" releases were recorded on back to back New Year's Eves (1998 and 1999) at the Roxy Theater in Atlanta. Venues like the Roxy and the Georgia Theater in Athens were staples in our early touring schedule (while watching an episode of the TV show CITY CONFIDENTIAL that took place in Athens I got a chuckle seein GOV’T MULE on the marquis as they scanned past the Georgia Theater).
Having recently been reminded of these 3 shows from '96, and of the fact that they had been recorded and mixed by Doug Oade back in the day, I found myself listening to these recordings for the first time in fifteen years. I was instantly taken with the visceral nature of the music along with the rawness of the way that it was captured. The Mule was barely two years old at this time and what we hear here, along with many songs from our first CD, are the works in progress of many songs that would later wind up on DOSE and in some cases LIFE BEFORE INSANITY. This was at a time in our career when our repertoire was small but constantly growing, not unlike our fan base.
Enjoy! (Warren Haynes)

Die kompletten Setlists der 3 Konzerte:

4/11/96
Georgia Theatre
Athens, GA

Disc 1:
1. Blind Man in the Dark (9.30)
2. Mother Earth (8.00)
3. John the Revelator (1.40)
4. Temporary Saint (6.11)
5. Game Face (6.22)
6. No Need to Suffer (8.09)
7. Trane > (7.14)
8. Eternity's Breath Jam > (2.00)
9. Thelonius Beck > (4.08)
10. Trane > (1.19)
11. St. Stephen Jam > (4.30)
12. Trane (2.48)
13. Don't Step on the Grass, Sam (8.02)

Disc 2:
1. Presence of the Lord (6.41)
2. Birth of the Mule (6.00)
3. Left Coast Groovies (6.23)
4. Drums (6.44)
5. Mule > (4.54)
6. Who Do You Love > (1.35)
7. Mule (3.12)
8. Goin’ Out West (7.11)
9. Spanish Moon (11.47) *
10. Gonna Send You Back to Georgia (7.29) *
* With Derek Trucks on guitar


4/12/96
The Roxy
Atlanta, GA

Disc 1:
1. Blind Man in the Dark (9.34)
2. Mother Earth (8.31)
3. Mule (5.54)
4. Temporary Saint (6.15)
5. Game Face (6.27)
6. No Need to Suffer (8.19)
7. Trane > (6.51)
8. Eternity's Breath Jam > (2.02)
9. Thelonius Beck > (3.56)
10. Trane > (1.41)
11. St. Stephen Jam > (4.37)
12. Trane (1.35)
13. Painted Silver Light (7.19)

Disc 2:
1. Don't Step on the Grass, Sam (7.59)
2. Birth of the Mule (5.31)
3. Just Got Paid (7.32)
4. Goin' Out West (6.16)
5. The Same Thing (10.17)
6. Gonna Send You Back to Georgia (8.33) *
7. Young Man Blues( 2.35) * >
8. Good Morning Little Schoolgirl (7.23) *>
9. Young Man Blues (1.59) *
*With Derek Trucks on guitar


4/13/96
Elizabeth Reed Music Hall
Macon, GA

1. Blind Man in the Dark (9.54)
2. Mother Earth (9.09)
3. John the Revelator (1.42)
4. Temporary Saint (5.49)
5. Rocking Horse (4.36)
6. Game Face (6.47)
7. No Need to Suffer (8.41)
8. Trane > (8.55)
9. Eternity’s Breath Jam > (1.58)
10. Thelonius Beck > (4.01)
11. Trane > (1.41)
12. St. Stephen Jam (5.46)

Disc 2:
1. Presence of the Lord (6.44)
2. Birth of the Mule (6.41)
3. Monkey Hill > (4.36)
4. She's So Heavy Jam (1.28)
5. Mule (7.07)
6. Goin' Out West (7.55)
7. She's 19 Years Old (10.20) *
8. Gonna Send You Back to Georgia (8.20)*
* With Tinsley Ellis on guitar

Art-Nr.: 7952
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 31,90

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Hiatt, John - mystic pinball [2012]
Nur rund 13 Monate nach "Dirty jeans and mudslide hymns" legt der begnadete John Hiatt mit "Mystic pinball" den Nachfolger vor, mit dem er nahtlos an die zuletzt gezeigten, ganz großen Leistungen anknüpft. Diesem Burschen werden die guten Songs nie ausgehen. John Hiatt erlebt seit Jahren ein Kreativ-Hoch nach dem nächsten und zieht gleichzeitig einfach sein Ding durch. Man erkennt ihn immer sofort, den typischen Hiatt - und doch sind diese neuen Songs jedesmal wieder so verdammt stark. "Mystic pinball" unterstreicht das in absolut beeindruckender Art und Weise. Der nächste Geniestreich des Meisters! Produziert hat übrigens erneut Kevin "Caveman" Shirley (u. a. Joe Bonamassa)!

Das komplette Tracklisting:

1. We're Alright Now - 4.24
2. Bite Marks - 3.38
3. It All Comes Back Someday - 3.40
4. Wood Chipper - 4.38
5. My Business - 3.08
6. I Just Don't Know What To Say - 4.40
7. I Know How To Lose You - 3.51
8. You're All The Reason I Need - 3.49
9. One Of Them Damn Days - 2.48
10. No Wicked Grin - 3.57
11. Give It Up - 4.10
12. Blues Can't Even Find Me - 3.34

Art-Nr.: 7923
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
We're alright now
Bite marks
It all comes back someday
Wood chipper
I jusr don't know what to say
You're all the reason I need
Blues can't even find me

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Kershaw, Sammy - better than i used to be [2010]
In den Country-Charts und im Countryradio Nashville's scheint die große Zeit des Mannes aus Kaplan/South Louisiana wohl vorbei zu sein, musikalisch ist sie's nicht - bei weitem nicht! Sammy Kershaw bleibt, egal was auch passiert oder welchem Trend die Countrymusic gerade unterlegen ist, seinen Prinzipien treu. Er pfeift auf die Vorgaben irgendwelcher Konzernbosse, hat natürlich somit seinen Major-Deal längst verloren, zieht aber eben sein Ding konsequent durch. Und wie! Er ist in Top-Form. Fast möchte man sogar sagen, er ist besser denn je, denn er ist frei von allen Label-Zwängen - und das tut ihm richtig gut. Es beflügelt ihn. "Better than I used to be" ist ein tolles Album geworden. Großartige, traditionelle, reine, ehrliche Countrymusic, die zum einen voller Honky Tonk-Flair steckt, zum anderen aber auch immer wieder, durchaus kraftvoll, das New Country-Terrain durchläuft. Das kommt überwiegend herrlich knackig und sehr melodisch, ist aber auch mit der ein oder anderen, wunderbaren, lupenreinen Ballade bestückt - alles völlig frei von irgendwelchen, trendigen Pop-Klischees. Was er auch anpackt, es sind einfach klasse Songs! Transparente Gitarren aller Art, natürlich auch würzige E-Gitarren, Steelguitars, Fiddles, klimperndes Piano, kraftvolles Drumming und wunderbar eingängige Melodien bestimmen das Szenario. Nehmen wir beispielsweise mal den vorzüglichen Opener "That train", ein kerniger, erdiger, dynamischer Two Step Country-Boogie mit einem klasse Honky Tonk-Touch (sirenenartige Fiddle, eine dreckige Bluesharp und satte E-Gitarren lassen die Cowboys in den Roadhouses zwischen Tennessee und Louisiana schnell auf eine amtliche Betriebstemperatur kommen), die wundervolle, Steelguitar-getränkte, melodische, lupenreine Country-Ballade "Better than I used to be" (geht locker groovend ins Ohr und driftet zu keiner Minute in überproduzierten "Kitsch" ab), oder die saustarke, lockere, flockige, dabei aber schön knackige, wie Öl runter gehende, flotte, höchst melodische New Country-Nummer "Saltwater cowboy" (prima tanzbar, ausgestattet mit einer genüsslichen Cowboy-Mentalität und einem gewissen Chris LeDoux meets George Strait-Charme - tolle E-Gitarren treffen auf großartige Steelguitar-Linien) - diese ersten drei exzellenten Stücke sind absolut repräsentativ für das gesamte Album. Sammy Kershaw macht einen tollen Job. Diese Musik ist "real country" durch und durch. Hey Nashville Countryradio - da darfst du schon mal aufmwerksam hinhören: Das ist eigentlich der Stoff, der die Countrycharts zumindestens mitregieren sollte! Doch wie dem auch sei, Kershaw zieht, wie gesagt, sein Duing durch, und das ist gut so! Produziert hat das Werk erneut sein alter Weggefährte und Spezie, der große Buddy Cannon, auch das ein Garant für absolute Qualität. Großes Kompliment an Sammy Kershaw!

Die komplette Songliste:

1 That Train - 2:45   
2 Better Than I Used To Be - 3:25   
3 Saltwater Cowboy - 3:52   
4 Everybody Wants My Girl - 3:22   
5 Through the Eyes of a Woman - 2:46   
6 The Snow White Rows of Arlington - 4:17   
7 I Ain't Fallin' For That - 3:02   
8 Like I Wasn't Even There - 3:18   
9 The Cover of the Rolling Stone - 3:06   
10 I See Red - 3:23   
11 Takin' the Long Way Home - 4:07

Art-Nr.: 7063
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
That train
Better than I used to be
Saltwater cowboy
Everybody wants my girl
I ain't fallin' for that
Takin' the long way home

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Ray Band, Don - full throttle [2012]
"This band is kickin' out some roots rockin', southern Blues!" Die Don Ray Band aus Nashville/TN zieht auch mit ihrem dritten Album genüßlich ihre Kreise. Wurden schon die beiden ersten Veröffentlichungen "On top of the heap" (2009) und "Lonesome rider" (2010), im übrigen völlig zu Recht, von der einschlägigen Presse und den Fans gleichermassen begeistert abgefeiert, so wird das auch mit dem neuen Werk "Full throttle" nicht anders sein. Ja, "Full throttle", der Titel passt schon gut, denn der "musikalische Tank" ist proppenvoll und die Band steht voll im Saft. Obwohl Ray mit völlig neuen Leuten am Start ist, geht er konsequent den musikalischen Weg seiner ersten beiden Alben weiter. Das ist auch gut so. Und vor allen Dingen, die Musiker, die er um sich gescharrt hat, sind nicht "irgendwelche", sondern gestandene "Haudegen" der Szene. Es sind der famose "Musician's Hall of Fame"-Gitarrist Will McFarlane (u.a. Bonnie Raitt, The Muscle Shoals Rhythm Section), der das Album im übrigen zusammen mit Don Ray auch produzierte, der großartige Keyboarder Jonathan Arnstrong und die schön "tight" agierende Rhythmus-Fraktion, bestehend aus Jamis McFarlane am Bass und Drummer Justin Holder, der fabelhaften "Bandito Brothers Rhythm Section". Mit ihrem "world class singer" Don Ray an der Front fabrizieren die Fünf wieder ihre unwiderstehliche Mixtur aus "Rockin' Blues, Southern Rock, Blue Eyed Soul and Rock'N Southern Country Roll", durchzogen von einem feinen "Muscle Shoals vibe". Kein Wunder, ist das Album doch im historischen Sheffield, Alabama "at The NuttHouse Studios" aufgenommen worden. Da spürt man Einflüsse von solchen Leuten wie Stevie Ray Vaughan, Albert Collins, Eric Clapton, Bad Company, Lynyrd Skynyrd, Bob Seger und Delbert McClinton, und nimmt Parallelen von solchen Kollegen wie David Grissom, Tom Hambridge und Mark Selby wahr. Das Songmaterial ist durchweg großartig und wird neben Ray's starkem Gesang vornehmlich von der prächtigen Verbindung der herzhaften Gitarrenarbeit McFarlane's mit den markanten Piano- und Orgel-Klängen Armstrong's bestimmt. Vesprüht oft auch ein klasse Biker-Feeling. Eröffnet wird das Album mit dem dynamischen, wunderbaren, erdigen, bluesigen Roadhouse-/Rootsrocker "This is our house", der gleich mit tollem Pianogeklimper und herrlichen, southern-mässigen Slide Guitar-Linen daher kommt. Strahlt eine Menge Power und ein schönes Outlaw-Flair aus. Will McFarlane betsicht mit einem zündenden Gitarrensolo und Jonathan Armstrong schiebt neben seinem auffälligen Piano auch noch vereinzelt eine großartige Orgel-Begleitung ein. Tolle Nummer, doch es geht ohne jede Qualitätseinschränkung weiter. Das Titelstück "Full throttle" steht auf dem Programm - und der "Don Ray-Motor" läuft wie geölt. Irgendwie locker, gleichzeitig aber mit viel Dampf und Power, hören wir einen großartigen, von herrlichen Riffs und Gitarren-Hooklines bestimmten, kernigen, kompakten, melodischen Southern-/Bluesrocker, bei dem erneut
McFarlane mit einem glühenden Gitarrensolo für den instrumentellen Höhepunkt sorgt. Weitere Uptempo-Nummern ähnlichen Kalibers sind beispielsweise der kochende und ordentlich Dampf produzierende, gut abgehende Blues-/Southern-Boogie "All get together" oder der wunderbare, schön knackige, straighte, southern-fueled Riff-/Bluesrocker "My rush" mit seiner klasse Instrumentierung aus klimperndem Honky Tonk-Piano, würziger Slide und sogar ein paar schönen Double Lead-Fragmenten. Doch auch auf dem Balladen-Sektor leistet die Truppe Vorzügliches. Beste Beispiele dafür sind zum einen die prächtige, powernde Roots-/Southern-Ballade "Daniels and Caine" mit ihrer feinen Melodie, den abermals schön fett und saftig klingenden Slide-Linien, den klasse Piano-Fills und den exzellenten, weiblichen, southern-rooted Backup-Vocals, und zum anderen die voller Southern Soul steckende, emotionale, genauso lockere, wie kraftvolle Bluesrock-Ballade "Morningside Ave.", durch die ein Hauch von Muscle Shoals-Feeling weht, und die von einem tollen Percussion-Groove, erstklassigen Gitarrenläufen und am Ende sogar von ein paar Flöten-Tönen bestimmt wird. Fazit: Auch das dritte Werk der Don Ray Band ist wieder ein tolles Teil geworden. Macht tierisch Laune, dieser Band zuzuhören. Dieser inspirierte, voller Herz und Seele steckende, straighte und kompakte Southern-/Roots-/Bluesrock hat einfach "das gewisse Etwas". Wie ist noch auf der Website der Band nachzulesen? Dieses Werk ist das "tribute album to hangin' out, ridin' on, growin' up and rockin' down". Besser kann man es nicht ausdrücken!

Das komplette Tracklisting:

1. This Is Our House 3:39
2. Full Throttle 3:32
3. Daniels and Caine 3:40
4. Bad Decisions 3:42
5. Morningside Ave. 5:23
6. Suicide Girl 2:43
7. My Rush 3:37
8. Road to Nashville 3:49
9. All Get Together 4:03
10. The Clown 3:46

Art-Nr.: 7915
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
This is our house
Full throttle
Daniels and Caine
Bad decisions
Morningside Ave.
My rush
All get together

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Time Jumpers, The - same [2012]
Zweites Album der "All Star - Band" feat. Vince Gill. Pure Honky Tonk- und swinging Country vom Feinsten!

Das komplette Tracklisting:

1. Texoma Bound - 3:32
2. Nothing But the Blues - 3:39
3. The Woman of My Dreams - 2:49
4. So Far Apart - 3:43
5. Ridin' On the Rio - 3:56
6. New Star Over Texas - 3:21
7. Texas on a Saturday Night - 2:35
8. Faint of Heart - 4:01
9. On the Outskirts of Town - 3:51
10. Yodel Blues - 2:45
11. Three Sides to Every Story - 4:56
12. Someone Had to Teach You - 3:29

Art-Nr.: 7917
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Uncle Lucius - and you are me [2012]
Uncle Lucius - mal wieder eine wunderbare Band aus Texas, genauer gesagt ein gewaltig funkelnder, musikalischer Rohdiamant aus Austin mit einem geradezu umwerfenden Album. "And you are me" ist das zweite Studiowerk des Quintetts um den fabelhaften, überaus ausstrahlungsstarken Frontmann Kevin Galloway (lead vocals, rhythm guitar), mit dem die Band ohne jeden Zweifel auch weit über die Grenzen ihres Heimatstattes hinaus für ordentlich Furore sorgen dürfte. Uncle Lucius sind im Grunde genommen eine ungemein würzige, rau und erdig zur Sache gehende, voller Herz und Seele agierende, leidenschaftliche Rootsrock-Truppe. Doch dieser Rootsrock, den sie spielen, ist ungemein abwechslungsreich und wird von einer sehr hohen, eigenen Identität bestimmt. Einerseits schön retro, andererseits durchaus modern, verschmelzen sie klassischen, traditionellen American Rock'n Roll mit einem schönen Southern Rock-Feeling, ein wenig Soul, Blues, R & B, einem Hauch von 60's Psychedelic, Wüstenrock- und Countryrock-Anlagen, sowie einer hingebungsvollen Spielfreude mit schönen Instrumentalpassagen, die ihnen auch in der Welt des Jamrocks großen Respekt einbringen wird. Zuweilen kommt es einem vor, als sei die Truppe aus einer gemeinsamen, imaginären Session der Doors, der Rolling Stones, der frühen The Black Crowes, der Drive-By Truckers, The Band Of Heathens und den modernen Black Keys hervorgegangen. Hört sich verrückt an, funktioniert aber grandios und klingt einzigartig. Alle in der Band sind großartige Musiker. Neben Galloway sind das noch Michael Carpenter (lead guitar, vocals), Jon Grossman (keyboards, vocals), Hal Vorpahl (bass, vocals) und Josh Greco (drums). Neben Galloway sind bei dem ein oder anderen Song auch mal seine Mitstreiter Carpenter, Grossman und Vorpahl als Lead-Sänger zu hören, was zeigt, dass die Truppe nicht nur über hervorragende Instrumentalisten, sondern auch über exzellente Sänger verfügt. Zudem hat man jede Menge Live-Erfahrung, (man tourte die vergangenen 3 Jahre nahezu ohne Pause kreuz und quer durch die Staaten), was nachhaltig in dem vorzüglichen Zusammenspiel zur Geltung kommt. Die durchweg sehr starken Songs bauen auf Grund ihrer Vielfalt jederzeit einen hohen Spannungsbogen auf. Los geht's mit dem großartigen "Set ourselves free", einem jammigen, prächtig groovendem Rootsrocker mit einem klasse Blues- und Retro-Psychedelic-Flair. Baut einen tollen Boogie-Rhythmus aus Bass und markanten Drums auf, dazu kommen dreckige E-Gitarren-Riffs und ein paar dezente, aber für die Kraft des Songs überaus bedeutende Bläser-Fills (einige Gastmusiker, die bei 2 bis 3 Stücken für zusätzliche "Hitze" sorgen). Großartig Kevin Galloway's ausdrucksstarker Gesang und die prächtigen Gitarrenläufe und -soli von Michael Carpenter. Jefferson Airplane und die Door treffen auf The Black Crowes - so irgendwie kann man sich das vorstellen. Dann das saustarke "Pocket full of misery", ein erdiger, kochender Rootsrocker mit einem leichten Stones-Groove, aber auch viel Southern-/Swamp-Schwüle. Erneut hören wir prächtig eingesetzte E-Gitarren und ein paar exzellent und sehr Song-dienlich eingesätzte Bläser-Ergänzungen. Auch die Melodie bleibt prima hängen. Bei dem wunderbaren "Willing wasted time" trifft ein unterschwelliges, Beatles-kompatibles Retro British-Flair auf staubtrockenen Wüstenrock. Wir erleben ein tierisches Zusammenspiel aus dominierenden E-Gitarren, inkl. großartigem Solo am Ende, mit sehr schön harmonierendem Piano-Geklimper. Einzigartig auch die herrliche, sehr melodische, von einem hinreissenden Wüsten-/Ghost Town/-Psychedelic-Feeling begleitete, lockere Americana-/Countryrock-Nummer "Keep the wolves away". Basierend auf schönen Acoustic-Gitarren und einem Akkordeon-ähnlichen Keyboard schlängeln sich traumhafte Baritone- und Lead-Gitarren-Hooklines durch den Song, der einen regelrecht gefangen nimmt. Im Gegensatz dazu steht dann beispielsweise wieder der gewaltig groovende, jammige, mit einem Southern-mässigen Boogie-/Roadhouse-/Swamp-Feeling ausgestattete Rocker "Somewehere else", der zum einen mit gewissen Honky Tonk-Bezügen glänzt, zum anderen in einigen Passagen eine deutliche Nähe zu Little Feat und The Allman Brothers Band offenbart. Schwer rockende, fette Riffs und ausgedehnte, psychedelische Jammings mit tollen Gitarren-, Klavier-. Orgel-, und "verlorenen", hintergründigen Bläser-Momenten bestimmen das packende "There is no end", ehe das Album mit der wundervollen Ballade "I am you" (ausgedehntes, herrliches Gitarrensolo, viel Southern-/Psychedelic-/Jam-Flair) noch einmal ein ganz großes, finales Highlight zu bieten hat. Produziert hat das Werk im übrigen der im Genre hoch gehandelte R.S.Field (u.a. Webb Wilder, Billy Joe Shaver, Sonny Landreth, Buddy Guy, John Mayall, Justin Townes Earle, Allison Moorer, um nur einige zu nennen)! Uncle Lucius sind eine hoch talentierte, fantastische Band, denen mit "And you are me" ein meisterlicher Wurf gelungen ist. Von dieser Truppe wird in Zukunft noch einiges zu berichten und viel mehr zu hören sein. Großartig! "Austin's hottest new band", heisst es in einem amerikanischen Review. Dem ist nichts hinzuzufügen...

Das komplette Tracklisting:

1. Set Ourselves Free - 4:17
2. Pocket Full of Misery - 3:27
3. Rosalia - 3:28
4. Willing Wasted Time - 4:17
5. Keep the Wolves Away - 4:35
6. Somewhere Else - 4:24
7. All We’Ve Got is Now - 5:15
8. New Drug - 3:50
9. Just Keep Walking - 4:44
10. There is No End - 6:41
11. I Am You - 6:25

Art-Nr.: 7905
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Set ourselves free
Pocket full of misery
Willing wasted time
Keep the wolves away
Somewhere else
There is no end
I am you

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Watson, Aaron - real good time [2012]
Ach, ist das schön ein Countryfan zu sein. Das sind die Alben, die wir so lieben, die man jedem als Referenzwerk vorspielen kann, der beginnt, sich für Countrymusic zu interessieren. Das ist die Musik, mit der man zum "Countrymusic-Junkie" werden kann. Wunderbar! Auslöser dieser "Glücksgefühle" ist das neue Werk von Aaron Watson mit dem bezeichnenden Titel "Real good time". Der Texaner, geboren und aufgewachsen in Amarillo, heute zu Hause in Abilene, gehört im heimatlichen Lone Star State längst zu den ganz Großen der Countrymusic. Völlig zu Recht! "Real good time" demonstriert das in beeindrucknder Art und Weise - es ist ein Werk, dass die Countryfreunde auch weit über die Grenzen Texas' hinaus vollends begeistern wird. Mit dieser Msuik hätte es Watson endlich verdient, den ganz großen Durchbruch zu schaffen. Das ist unverfälschter, schnörkelloser, authentischer Texas Honky Tonk, Outlaw Country und Pure Traditional Country, dem der "Red Dirt"-Staub spürbar an den Stiefeln haftet. Ehrlich, rein, erfrischend unverbraucht, voller Inspiration, Herz und Seele! Aaron Watson, dem man in seiner Heimat übrigens nach einem gleichnamigen Song von ihm liebevoll den Sptznamen "Honky Tonk Kid" verpasst hat, hat sich in den letzten Jahren mit etlichen großartigen Alben und seinem ausgedehnten Touring (200 Gigs pro Jahr sind gar nichts) stets weiter entwickelt, blieb dabei aber immer seiner "real Country"-Linie treu. Wie selbstverständlich schafft er es mit durch und durch traditionell verwurzelter Countrymusic ohne befremdliche, aufgesetzte Pop-Attitüden den Zahn der Zeit zu treffen und auch das junge texanische Publikum in Scharen zu begeistern. Das ist es, was Nashville so sehr fehlt. Reinen Country zu produzieren und dennoch "hip" zu sein. Aaron Watson zeigt lässig und cool, wie man's macht. Das Album ist gefüllt mit der satten 18 Songs. 13 davon sind brandneue Stücke, 5 sind "alte" Klassiker seiner bisherigen Karriere, die er aber für dieses Album noch einmal in ganz neuen Versionen eingespielt hat - das besagte, kultige "Honky Tonk Kid" beispielsweise im Duett mit Willie Nelson. Doch "good old Willie" ist bei weitem nicht der einzige Gast, den Aaron als Gesangspartner gewinnen konnte, aber dazu im Verlauf des Reviews mehr. Gleich mit dem Eröffnungstrack, dem Titelstück, gibt es kein Halten mehr. Was für eine fantastische Nummer! Flottes Acoustic Gitarren-Picking, eine grandios gespielte, elektrische Lead-Gitarre kommt hinzu (überhaupt bietet das Album immer wieder herausragendes Gitarrenspiel, u.a. von Brent Mason und David Grissom), die Fiddle surrt, es entsteht eine hinreissende Melodie. Aaron's starker Gesang setzt zusammen mit der dynamisch agierenden Rhythmusfraktion ein und bringt den Song nun richtig in Schwung - ein herrlicher, mächtig Stimmung machender, "dance florr filling" Uptempo Honky Tonker, der einen packt und nicht mehr los lässt. Und wenn Aaron singt: "So cast away all our cares in the world, like a worm on a hook on a cane pole line, let your hair down, kick your feet up, let a country boy show you a real good time", sieht man sie direkt vor seinem geistigen Auge, die in einem texanischen Roadhouse zur stimmungsvoll aufspielenden Band ausgelassen tanzenden Cowgirls und Cowboys - toll! Von ähnlichem Kaliber ist der temporeiche, "angerockte" Countryfeger "Summertime girl", mit seiner surrenden Fiddle, den schönen Pedal Steel-Fills und den würzigen, ein staubiges "Red Dirt"-Flair vermittelnden E-Gitarren. Dann das überragende "July in Cheyenne": ene geradezu traumhaft melodische, bewegende, voller Western-Feeling steckende, lockere Midtempo-Countrynummer zu Ehren des professionellen Bullriders Lane Frost, der bei einem Rodeo in Cheyenne/Wyoming tödlich verunglückte. Pedal Steel, Acoustic Gitarre und Fiddle sorgen gemeinsam mit Aaron's tollem Gesang (erinnert hier im Timbre ein wenig an Gary Allan) für eine hinreissend harmonische Inszenierung. Vor allem die wunderbaren instrumentalen Breaks lassen einen die ganzen Emotionen dieses Liedes spüren. Ehrliche, natürliche Countrymusic, wie man sie schöner kaum spielen kann. Bärenstark beispielsweise auch die von Chuck Pyle komponierte Coverversion des einstigen Chris LeDoux-Hits "Cadillac cowboy" (gab's auch von der Nitty Gritty Dirt Band auf deren "Partners, Brothers and Friends"-Album aus dem Jahre 1985, dort allerdings unter dem Titel "Other side of the hill"), den Aaron hier gemeinsam mit dem PBR-Champion Justin McBride vorträgt, wie auch das Cover der Stevie Nicks-Nummer "Leather and lace" (Nicks sang diesen Song seinerzeit zusammen mit Don Henley), den wir hier im Duett mit der fabelhaften Elizabeth Cook hören (wundervolle Begleitung aus Pedal Steel, Mandoline und transparenten Gitarren). Wie man ordentlichen Outlaw Country spielt, demonstriert Watson zusammen mit seinen Kumpels Pat Green und Josh Abbott (Josh Abbott Band) mit dem Waylon-beeinflussten, großartigen "Texas boys" und das zunächst sehr traditionell beginnende, dann aber kräftig und herzhaft rockende, sogar mit einer kleinen "kick-ass" Rap-Phase garnierte "Hey y'all" versetzt noch einmal die "junge Texas Cowboy-Meute" in Hochstimmung. Doch was man auch herauspickt, dieser Aarom Watson und seine beteiligten Musiker begeistern in jeder Hinsicht mit einer voller Spielwitz und Frische steckenden Countrymusic, wie man sie heute leider nur noch viel zu selten geboten bekommt. Unter all diesen Stücken ist nicht ein einziger Durchhänger - ganz im Gegenteil. Die erste Single übrigens, "Raise your bottle", erreichte sofort die Nummer 1 der Texas Music Charts! Oh ja, Mr. Watson, dieses Album bereitet einem wirklich eine gute Zeit, denn "Real Good Time" ist "Real Good Countrymusic" - und zwar verdammt gute!

Das komplette Tracklisting:

1. Real Good Time (2.23)
2. Summertime Girl (3.44)
3. Lips (3.48)
4. Turn Around (3.35)
5. July In Cheyenne (Song For Lane's Momma) (4.22)
6. Cadillac Cowboy (3.06)
7. Fish (2.23)
8. Leather And Lace (3.54)
9. Raise Your Bottle (3.32)
10. Texas Boys (3.44)
11. Nowhere Fast (3.02)
12. Deer Blind (2.41)
13. Hey Y'all (My Contribution To Ruining Country Music Country Song! Ha!) (3.51)
14. Barbed Wire Halo (4.25)
15. Reckless (3.42)
16. Off The Record (3.35)
17. I Don't Want You To Go (2.54)
18. Honky Tonk Kid (4.13)

Art-Nr.: 7960
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Real good time
Summertime girl
July in Cheyenne
Cadillac cowboy
Raise your bottle
Texas boys
Barbed wire halo

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