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Allman, Devon - turquoise [2013]
Beeindruckend! Musikalisch immens gereift, als Sänger, als Songwriter, als Gitarrist, als Musiker überhaupt, scheint es, als sei Devon Allman endgültig in der Lage, die ihm von seinem berühmten Vater Gregg Allman (The Allman Brothers Band) mitgegebenen (musikalischen) Gene stilgerecht im Sinne der großen Allman'schen Familientradition auszuleben. Er wird immer besser! Nach den Veröffentlichungen mit Honeytribe und der Gründung der grandiosen Bluesrock-/Southern Soul-Supergroup Royal Southern Brotherhood, die im vergangenen Jahr mit einem herausragenden Debut an den Start gingen, folgt nun mit "Turquoise" Devon's erstes Solo-Album - und auch das ist ein absoluter Knüller. Allman nimmt uns mit auf eine wunderbare Reise, die uns, wie sollte es auch anders sein, erneut durch die vielseitigen Gefilde amerikanischer Südstaaten-Musik führt - vom Blues, über herrlichen, gefühlvollen Southern Soul, swampigen Rock, bis hin zu jammigen, temperamentvollen Funk-Grooves. Dabei sind die Songstrukturen stets klar und kompakt, unterschwellig aber dennoch von einem Hauch von Jam-Feeling durchzogen. Sein Songwriting ist extrem stark. Alles kommt irgendwie ungemein locker, harmonisch und natürlich rüber, steckt aber gleichzeitig voller Kraft, wirkt durchaus druckvoll und "tight". Die Melodien sind einfach wunderbar. Musikalisch gibt es durchaus einige Bezüge zu Royal Southern Brotherhood. Deren von Allman vorgetragener und komponierter Song "Left my heart in Memphis" würde beispielsweise auch zu 100 Prozent auf "Turquoise" passen. Zudem hat sich Devon gleich noch seinen Band-Kumpel Yonrico Scott (ex Derek Trucks Band) mit ins Studio geholt, der die Schlaginstrumente bedient. Vervollständigt wird die großartige Rhythmusfraktion von Myles Weeks am Bass. Alle Songs hat Devon Allman selbst komponiert, zwei davon zusammen mit Mike Zito (ebenfalls Royal Southern Brotherhood). Ausfälle sucht man vergebens. Bärenstark beispielsweise der ungemein melodische, harmonische, knackige, sich unwiderstehlich in den Gehörgängen festsetzende straighte Southern Soul-Rocker "When I left home" (tolle Slidegitarren-Arbeit von Gast Luther Dickinson von den North Mississippi Allstars und The Black Crowes), die prächtig groovende, funkige Midtempo-Ballade "Stategy", das herrlich "soulful" vorgetragene "Into the darkness" (schönes Saxophon von Ron Holloway), oder das leicht kubanisch anmutende "Key Lome Pie" - um nur einige dieser klasse Songs explizit zu erwähnen. Enthalten ist darüber hinaus eine extrem starke Coverversion von Tom Petty's und Stevie Nicks' "Stop draggin' my heart around", das Devon Allman im Duett mit der großartigen Bluesrock-Gitarristin Samantha Fish vorträgt. Ja, ja, es bleibt dabei: "The peach didn't fall far from the tree" schrieb einst "Hittin' The Note", das bekannte, den Allmans nahe stehende Jamrock-Magazin über Gregg's Sohnemann. Und das wird hier wirklich eindrucksvoll deutlich. Devon Allman knüpft mit "Turquoise" nahtlos an die famosen Leistungen mit Royal Southern Brotherhood an, musikalisch kompakter und weniger jammig, aber genauso stark. "Great southern music for your soul": Tief beeindruckende, fantastische Vorstellung von Devon Allman!

Das komplette Tracklisting:

1. When I Left Home - 4:05
2. Don't Set Me Free - 3:40
3. Time Machine - 3:39
4. Stop Draggin My Heart Around - 4:45
5. There's No Time - 4:57
6. Strategy - 4:12
7. Homesick - 3:32
8. Into the Darkness - 3:24
9. Key Lime Pie - 3:04
10. Yadira's Lullaby - 2:25
11. Turn Off the World - 4:07

Art-Nr.: 8061
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
When I left home
Don't set me free
There's no time
Strategy
Homesick
Into the darkness
Key lime pie

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Cowboy Mouth - this train [2013]
Dreht die Boxen auf und habt Spaß! "Cowboy Mouth comes back with a bang"! Das ist pure Leidenschaft! Cowboy Mouth, die "Hi-Energy Pure American Rock'n Roll"-Institution aus New Orleans um den wie ein Irrwisch agierenden, grandiosen Drummer und Sänger Fred LeBlanc (spielte einst bei der unter den Fans sehr beliebten Rootsrock-Formation "Dash Rip Rock") lässt wieder richtig Dampf ab. "This train" heisst das neue Studio-Album, das die Truppe wieder einmal in absoluter Höchstform präsentiert. Dieser machtig satte, einzigartige Gitarren-Rootsrock (keiner spielt dieses Zeug so wie Cowboy Mouth) sprüht nur so vor Feuer. Die Fans, nicht nur in New Orleans, lieben diese Band, die live in der Lage ist, wirklich jedes Publikum mitzureissen. Ihre Shows igelten als begeisternde Rock'n Roll-Happenings! Die Songs des neuen Albums stecken voller Kraft und purer Energie, gleichzeitig aber auch voller eingängiger Melodien, die unverkennbar den Stempel "Cowboy Mouth" tragen. Die Gitarren brennen, die Riffs kommen so etwas von fett und der charismatische und (positiv) verrückte LeBlanc berauscht sich regelrecht selbst mit seinem intensiven Gesang und noch intensiveren Drumming. "This train" enthält nicht einen einzigen schwachen Song. Und immer spürt man eines: Der Süden, insbesondere ihre Heimat Louisiana und New Orleans, lebt in dieser Musik! Powerful, druckvoll, melodisch, geradeaus, kompakt, voller zündender Gitarrenpower, Hi Energy, pure New Orleans, traditionell amerikanisch, straight Rock'n Roll - das sind Cowboy Mouth! Saustark! Welch eine Party...

Das komplette Tracklisting:

1. This Train - 3:38
2. Saturday High - 3:26
3. Drama - 2:57
4. Almost Home - 3:22
5. Rock and Roll - 3:33
6. Blues at Bay - 3:15
7. Be Alive Tonight - 4:22
8. All the Way to Austin - 2:53
9. When It Rains - 3:17
10. (I've Lived) Long Enough - 3:36
11. All I Really Want - 3:38
12. I Believe [This Train Version] [Version] - 3:43

Art-Nr.: 8313
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
This train
Saturday high
Almost home
Blues at bay
Be alive tonight
All the way to Austin
When it rains

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Delta Saints, The - death letter jubilee [2013]
Bourbon-fueled Bayou Rock, Delta Swamp Rock, Nashville Delta Blues - das sind die absolut treffenden Bezeichnungen für die Musik der famosen Delta Saints aus Nashville/Tennessee! Nach 2 klasse EPs ist "Death letter jubilee" nun das sehnlichst erwartete "full length debut" des jungen Quintetts, eine Scheibe wie ein von drückender Schwüle geprägter, heißer, furioser Ritt durch die brodelnden Sümpfe des amerikanischen Südens. Was für eine "affengeile Mugge"! Rau, dreckig, rootsig, die pure Energie freisetzend, fegen die Fünf durch das von vorn bis hinten exzellente Songmaterial. Die überaus variantenreiche Instrumentierung besteht vorwiegend aus dem kongenialen Zusammenspiel von lauten, brennenden Gitarrenriffs (Ben Ringel, Dylan Fitch), glühender Slide (Dylan Fitch) und einer herrlich erdigen Bluesharp (Greg Hommert). Dabei können sich nicht nur Fitch und Hommert immer wieder mit fulminanten Gitarren- und Harp-Einlagen völlig zwanglos und voller Spielfreude vor der mächtig groovenden, fetten Rhythmus-Fraktion mit dem tierisch trommelnden Ben Azzi und dem immer wieder wunderbar "tighte" Basslinien einstreuenden David Supica austoben, auch Frontmann Ben Ringel geht voll aus sich raus. Der Bursche verfügt nicht nur über eine charismatische Ausstrahlung, sondern auch über das genau richtige Organ für diesen kochenden Delta-Sound. Er singt, röhrt und kreischt mit aller Intensität, aber auch mit jeder Menge "Soul". Die Stücke sind trotz ihrer großen Variabilität kompakt und sehr direkt, vermitteln aber gleichzeitig ein wunderbares, unterschwelliges Jam-Feeling, das die Band live sicher voll und ganz auslebt. Oft sind die Stücke von überraschenden und abrupten Tempowechseln geprägt, variieren zudem meisterhaft zwischen relativ leisen und wuchtigen, lauten Passagen. Dadurch baut sich eine immense Spannung auf, die auch nach mehrmaligem Hören nicht die Spur nachlässt. Dies funktioniert nur, wenn exzellente Musiker am Werk sind - und das kann man den Fünf nun wirklich nicht absprechen. Nein, die wissen was sie können und setzen es mit beeindruckendem Spielvertändnis untereinander um. Gleich zu Anfang des Albums gibt es mit "Liar" einen wahren "Killer"-Song. Packender, Energie-geladener, ungemein inspirierter, drückender, höllisch groovender und sehr direkt rüberkommender Swamp Rock mit einem grandiosen Rhythmus. Geht unmittelbar in Mark und Bein, bleibt klasse hängen. Ben Ringel singt voller Inbrunst und Seele, gibt alles. Dazu die großartige Begleitung mit satter E-Gitarre, kochender Slide und Greg Hommert's tierischem Harp-Spiel. Irre stark das zwar recht kurze, aber sehr effektvolle, raue, dreckige, laute Gitarren-/Harp-Break in der Mitte - einer dieser tollen, furiosen Jam-Momente. Auf der anderen Seite animiert die Band ihre Zuhörer mit einem wunderbaren, auffordernden "Come on"-Refrain zum Mitmachen. Das hat eine magische Anzierhungskraft, der man kaum widerstehen kann. Unglaublich, was diese Nummer für ein Feuer hat. Und es ghet so weiter. Bärenstark beispielsweise auch das Titelstück "Death letter jubilee" mit seinem brodelnden New Orleans Funk-Touch. Der furiose Drive dieser Nummer veranlasst einen sofort mitzuwippen. Was für eine Power! Das ist abgehender, dampfender Bluesrockin' Swamp-Boogie der Extraklasse, der die Deltas bis zum Sidepunkt erhitzt. Stark erneut die prächtigen Harp-Einlagen. Man fühlt sich irgendwie an eine glühend heiße Kombination aus den North Mississippi Allstars, The Black Crowes und Blues Traveler erinnert, registriert aber gleichzeitg voller Begeisterung die Einzigartigkeit dieser Musik, die einzig und allein den Stempel der einmaligen Delta Saints trägt. Haut einen geradezu vom sprichwörtlichen Hocker! Toll auch der sehr spartanisch instrumentierte "Lo Fi" Blues-Stampfer, der klingt, als würde ihn die Band auf der Veranda einer üppigen Südstaaten-Villa intonieren. Ringel's intensiver Gesang (teilweise scheint er sich die Seele aus dem Hals zu "röhren") wird lediglich von akustischer Slide-Gitarre, rauer, trockener Percussion und ein paar dreckigen elektrisschen Soundspielereien unterstützt. Strahlt trotz des vermeintlich ruhigen Arrangements jede Menge ungezügelte Kraft aus. "The devil's creek" erhöht dann wieder gewaltig das Tempo. Die Nummer gleicht einem furiosen, aber durchaus melodischen Höllenritt durch die Swamps des Südens, vollgepackt mit sumpfiger Bluesharp und mächtig rührender Slide-Gitarre. Gegen Ende spielen sie sich in einen fulminanten, aber nie chaotischen Overdrive. Puuh, da stockt einem der Atem. Egal, welche der 13 Nummern man auch betrachtet, die Delta Saints bluesen, rocken, rollen, swampen und stampfen durch die Deltas, dass es die helle Freude ist. "Death letter jubilee" jedenfalls ist ein Album, das begeistert. Wir verneigen uns tief vor dieser bärenstarken Truppe! Bringt die Sümpfe zum Kochen, Jungs, lasst Eurem phänomenalen, musikalischen Voodoo-Zauber freien Lauf, lasst es raus. "We love it"!

Das komplette Tracklisting:

1. Liar - 2:55
2. Chicago - 4:36
3. Death Letter Jubilee - 4:19
4. Jezebel - 3:06
5. Boogie - 4:05
6. Out to Sea - 3:00
7. Sing to Me - 3:04
8. Drink It Slow - 4:08
9. From the Dirt - 3:30
10. The Devil's Creek - 2:55
11. River - 1:53
12. Old Man - 3:48
13. Jericho - 4:17

Art-Nr.: 8064
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Liar
Death letter jubilee
Jezebel
Boogie
Sing to me
From the dirt
The devil's creek

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Fogerty, John - comin' down the road ~ the concert at royal albert hall~ dvd [2009]
24. Juni 2008! John Fogerty kehrt nach über 37 Jahren in die alt ehrwürdige Royal Albert Hall von London zurück und spielt mit seiner grandiosen Band ein absolut mitreissendes Konzert! Die Power und Energie, die die Truppe ausstrahlt ist geradezu greifbar! Spielfreude pur! Miit u.a 3 Gitarristen und dem famosen Drummer Kenny Aronoff blasen John Fogerty & Co. zum Rock'n Roll-Frontalangriff auf die Herzen des Publikums und erobern es im Sturm. Die alten Credence-Hits, jede Menge Material seiner Solo-Album, zum Beispiel von "Revival", aber auch bereits ein toller Ausblick auf das country-orientierte "Blue Ridge Rangers rides again"-Projekt zeigen Fogerty in der Live-Form seines Lebens. Enthält zudem das bislang unveröffentlichte, brandneue Stück "Comin' down the road", ein Wahnsinns-Knaller in allerbester alter Credence Clearwater Revival-Manier! Besgeisternd! Die DVD (gut 100 Minuten Spielzeit) ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Die komplette Setlist:

1 Comin' Down the Road
2 Born on the Bayou
3 Lookin' Out My Backdoor
4 Rambunctious Boy
5 Don't You Wish It Was True
6 My Toot Toot
7 Commotion
8 Creedence Song   
9 Ramble Tamble
10 Gunslinger
11 I Will Walk With You
12 Somebody Help Me
13 Broken Down Cowboy
14 Keep on Chooglin'
15 Southern Streamline
16 Blue Ridge Mountain Blues
17 Almost Saturday Night
18 Rock and Roll Girls
19 Down on the Corner
20 Hey Tonight
21 Up Around the Bend   
22 Old Man Down the Road
23 Fortunate Son
24 Travelin' Band   
25 Rockin' All Over the World
26 Proud Mary

Art-Nr.: 6680
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 15,90

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Gales, Eric - live ~ cd & dvd-set [2012]
CD & DVD-Set! Das wurde auch Zeit! "Memphis' Bluesrock Guitar Hero" Eric Gales, wegen seines grandiosen, außergewöhnlichen, linkshändischen Gitarrenspiels, seiner Stimmlage und seiner afro-amerikanischen Wurzeln immer wieder mit dem legendären Jimi Hendrix verglichen (zu seinen weiteren Einflußgebern zählen Albert King, Eric Johnson und Stevie Ray Vaughan und ZZ Top), kommt endlich mit einem Live Album - und dies gleich im Doppelpack als CD und DVD! In klassischer Trio-Besetzung mit Steve Evans am Bass und Aaron Haggerty am Schlagzeug zieht Gales eine furiose Performance ab, aufgenommen während seiner aktuellen "Transformation"-Tour. "One of the most impressive guitarists on the rockin' blues scene today" in seinem Element! Die CD hat eine Spielzeit von rund 74 1/2 Minuten, die DVD läuft sogar noch gut 10 Minuten länger. Die Tracklist zwischen CD und DVD weicht geringfügig voneinander ab.
Die DVD ist "code free" und läuft somit auf jedem DVD-Spieler!

Die komplette Setlist:

CD:
1. The Open Road (6.34)
2. Layin’ Down The Blues (4.49)
3. The Change In Me (6.52)
4. Freedom From My Demons (8.32)
5. Make It There (5.40)
6. Me And My Guitar (4.23)
7. Universal Peacepipe (5.43)
8. Wings Of Rock And Roll (9.38)
9. The Liar (6.51)
10. Double Dippin’ (3.08)
11. Dark Corners Of My Mind (7.25)
12. Retribution (5.01)

DVD:
1. The Open Road
2. Layin’ Down The Blues
3. The Change In Me
4. Freedom From My Demons
5. Make It There
6. Me And My Guitar
7. Universal Peacepipe
8. The Liar
9. Dark Corners Of My Mind
10. Double Dippin’
11. Railroaded
12. Transformation
13. Retribution

Art-Nr.: 7946
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Honey Island Swamp Band - demolition day [2016]
Die begnadeten Honey Island Swamp Band aus New Orleans mit einem ihrem Bandnamen entsprechenden, hinreissend sumpfigen, swampigen Gebräu aus unwiderstehlichem New Orleans Blues, Louisiana Swamp Rock, Funk-, Groove- und Southern-Rock. Produziert hat Luther Dickinson von den North Mississippi Allstars. "This is the sweet smell of a swampy southern breeze". Klingt zuweilen wie eine mal dampfende, mal herrlich lockere Mischung aus den Rolling Stones, The Radiators und Little Feat, angereichert mit einer wohlschmeckenden, allgegenwärtigen Prise Southern-Esprit. Einfach wunderbar!

Das komplette Tracklisting:

1. How Do You Feel - 4:47
2. Head High Water Blues - 3:55
3. No Easy Way - 5:47
4. Medicated - 4:14
5. Watch and Chain - 4:11
6. Katie - 2:51
7. Ain't No Fun - 4:01
8. She Goes Crazy - 5:20
9. Through Another Day - 5:34
10. Say It Isn't True - 3:58
11. Devil's Den - 6:22

Art-Nr.: 9153
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
How do you feel
Head High Water Blues
No easy way
Medicated
Ain't no fun
Say it isn't true

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Interstate Blues - two thousand miles away [2013]
Jubiläum! 10. Album des seit nunmehr rund 20 Jahren nicht nur im californischen L.A.County schwer abgefeierten, bravourösen Trios um den zuweilen wie entfesselt aufspielenden Gitarrenhexer Jamie Purpora. "Two thousand miles away" heisst das Teil - und es ist wirklich eines runden Jubiläums würdig. Was für eine Wucht! Was für ein zügelloser Gitarren-Orkan, was für ein Druck! Die Drei zelebrieren ihren knochenharten, lauten, von Purpora's atemberaubenden Gitarrenspiel dominierten und von seiner kongenialen Rhythmusfraktion (Jeremy Crowther - drums, Roger Brown - bass) gnadenlos nach vorn gepeitschten, mit einer üppigen und deftigen Portion Heavy Classic Rock durchzogenen, monströsen Power-Bluesrock voller Hingabe und virtuoser Musikalität. Die Power elektrisiert einen und die musikalischen Fähigkeiten der Truppe faszinieren einen. Eine unwiderstehliche Kombination! Die Blindside Blues Band trifft auf Van Halen, mit Spuren von Jimi Hendrix, Let zeppelin, ZZ Top und Deep Purple - so in etwa kommen sie rüber und haben doch ihren ganz eigenen Stil. Das Songmaterial ist baumstark und wirkt trotz des mächtigen Drucks eingängiger als je zuvor. Das die Band mehr Wert auf die Songs und das Songwriting legt als zu ihren Anfängen, macht ihre Musik nur noch stärker. Gekrönt wird das ansonsten ausschließlich von Jamie Purpora komponierte Material im übrigen von einer Hammer Boogie-Version des von Phil Mogg und Michael Schenker geschriebenen UFO-Klassikers "Doctor, Doctor", dem die Band mit purer Wollust noch einmal frischen Wind einhaucht. Großartig! Lasst es krachen Jungs, es macht einfach mächtig Laune! Da gibt es kein Halten! Pures Adrenalin! Bei diesem Gitarren-Inferno brennt die Luft....

Das komplette Tracklisting:

1. Adrenaline Twelve (3:50)
2. Separation Anxiety (4:10)
3. Shame On Me Shame On You (4:16)
4. Two Thousand Miles Away (6:44)
5. Do You Think About It? (3:11)
6. Someday Someway (4:59)
7. No Sacrifice No Remorse (3:14)
8. Far from Home (4:06)
9. Doctor Doctor (4:29)

Art-Nr.: 8052
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Adrenaline twelve
Shame on me shame on you
Two thousand miles away
Someday somehow
No sacrifice no remorse
Doctor Doctor

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Layton, Rich & The Troublemakers - tough town [2010]
"Swampadelic", so bezeichnen Rich Layton & the Troublemakers ihre Musik, ist ein Begriff, der einen sofort neugierig macht. Zudem begrüßt Rich seine Fans mit einem vielversprechenden "Greetings from the crossroads of twang and tremolo", was die Neugierde zusätzlich schürt. Das kann doch nur gut sein... - ja, und es ist gut. Es ist sogar verdammt gut, saugut sozusagen. Ein bluesiger und countryinfizierter Roots-/Americana-/Rock'n Roll-Trip der besonderen Art, eine absolute musikalische Glanzleistung, eine Wonne! Rich Layton & the Troublemakers kommen aus Portland/Oregon, doch Rich verbrachte die meiste Zeit seines Lebens, auch seine Jugend, in Texas, genauer gesagt, in Houston und in Austin. Er und eine gewisse Lucinda Williams waren nach ihrer College-Zeit nicht nur ein musikalisches Paar. Die beiden Singer/Songwriter spielten damals gemeinsam in den Kneipen von Austin, wobei sich Layton neben seinen gesanglichen Qualitäten zu einem formadiblen Harp-Spieler entwickelte. Die beiden gingen später nach Houston und bereicherten die Szene rund um den berühmten "Anderson Fair"-Club, dessen Haus-Mundharmonikaspieler Layton wurde. Der Club war damals die Heimat solcher Größen wie Townes van Zandt, Lyle Lovett, Lightning Hopkins, Nanci Griffith und vielen anderen. Die Folkszene war Layton auf Dauer jedoch zu wenig und er wurde schließlich ein Gründungsmitglied von Houston's "premier "Rockin' Blues Revue" namens "Dr. Rockit & The Sisters of Mercy. 1985 kürte das führende Musikmagazin von Texas Rich als einen der 6 besten "Rexas Harmonica Tornados", neben solchen Leuten wie Kim Wilson (The Fabulous Thunderbirds) und Delbert McClinton. Rich Layton sammelte über die Jahre Unmengen von musikalischer Erfahrung, trat mit solchen unterschiedlichen Leuten wie Lyle Lovett, Buckwheat Zydeco, Dave Alvin, ZZ Top, Dale Watson, Bonnie Raitt, Keb' Mo', Los Lonely Boys, Buddy Guy und vielen mehr auf. All dies beeinflusste ihn nachhaltig, wie eben die gesamten musikalischen Strömungen, die entlang der texanischen Golfküste mit ihren unterschiedlichen Stilen aus Rock, Blues, Roots, Country, Honky Tonk, R&B, Blue-eyed Soul, Cajun, Zydeco, Tejano und Swamp zu einem in der Welt einzigartigen Sound zusammenfließen. Und genau das ist die unwiderstehliche Musik von Rich Layton & The Troublemakers. Die Burschen sind allesamt herausragende Musiker, die voller Spielfreude stecken. Man merkt es zu jeder Sekunde dieses fantastischen Albums. Layton ist ein großartiger, charismatischer Frontmann, ein toller Sänger und Mundharmonikaspieler, dazu ein exzellenter Songwriter. Hinzu kommen mit Mark Sexton ein fulminanter, groß aufspielender Lead Gitarrist, mit Larry McCoy ein zweiter Gitarrist, sowie die perfekt dazu passende, einen prächtigen Groove krierende Rhythmus-Sektion aus Robert Lefebvre am Bass und Drummer Mike Henke. Die immer wieder zwischen Blues-, Rock'n Roll-, Swamp-, und Countryeinflüssen hin und her pendelnden Songs wirken stets locker, aber trotzdem kraftvoll. Der Funke auf den Zuhörer springt aufgrund der spannenden Instrumentierung und der wundervollen Melodien sofort über. Die Band starhlt eine unwiderstehliche Frische aus. Es macht den Jungs offensichtlich eine Menge Spaß, und das übertragt sich. Grandios beispielsweise der lockere Roots-/Americana-/Blues-Boogie "The Blues are coming back home" mit seinem tollen Drive, der super Melodik, den herrlichen Gitarren und Layton's klasse Mundharmonikaeinsätzen, inklusive eines sehr starken, dreckigen E-Gitarrem-/Harp-Solos. Das bringt sofort Scgwung in die Bude. Bluesig und wunderbar groovy kommt auch das bärenstarke "Diamond Jim". Klarer, deutlicher Gesang von Layton, wieder ein knackiger, aber lässig lockerer Rhythmus und die Kombination aus erdigen E-Gitarren und dreckiger Bluesharp. Die Nummer geht runter wie Öl. "Maria & Ramon" schließlich ist ein traumhaft melodischer, lockerer, mexikanisch eingefärbter Countryrocker, der mit seiner Harmonie gar in das Repertoire der Eagles passen würde. Wundervoll die sauber und transparent eingesetzten Acoustic- und E-Gitarren, die einen herrlichen Sound kreieren. Das Titelstück "Tough town" ist ein rauer, bluesiger, swampiger Rootsrocker mit fettem, zündendem E-Gitarren-Solo, während mit "Goodbye cruel world" wieder ein hinreissend schöner, sehr flotter, knackiger, saftiger (tolle Gitarren), hoch melodischer Countryrocker angestimmt wird, der abermals ein dezentes Texas Border-Flair beinhaltet. So hören wir eine baumstarke Nummer nach der nächsten, bis das Album mit dem herrlichen, nostalgischen Roadhouse-Heuler "Be that way sometime" (Rockabilly-, Country-, Blues-, und Roots-Einflüsse vereinen sich, klingt fast wie aus einer "Los Lobos meet Dwight Yoakam"-Session) ebenso bravourös endet, wie es begonnen hatte. Fazit: "Standing at the crossroads of twang and tremolo, Rich Layton & The Troublemakers weave a swampadelic soundtrack for the heart of a Gulf Coast Saturday night. Your table waits under the broken neon of a Lone Star beer sign at the outskirts of 'Tough Town'". Damit ist alles gesagt. Einfach wundervoll!

Das komplette Tracklisting:

1. The Blues Are Comin' Back Home (3.36)
2. Diamond Jim (4.53)
3. Love American Style (3.07)
4. Maria & Ramon (4.13)
5. Tough Town (4.12)
6. The One That Got the One (3.32)
7. Goodbye Cruel World (3.11)
8. Million Dollar Town (3.57)
9. I Feel Fine (2.57)
10. Checkmate (3.12)
11. King's Highway (3.11)
12. Part Time Pay (4.08)
13. Be That Way Sometime (3.22)

Art-Nr.: 8031
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The Blues are coming back home
Diamond Jim
Maria & Ramon
Tough town
Goodbye cruel world
Million Dollar town
Be that way sometime

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Miller, Buddy and Jim Lauderdale - buddy and jim [2012]
Großartig! Buddy Miller und Jim Lauderdale, die beide zu den absoluten Pionieren der aktuellen Americana-Bewegung zählen, kommen mit ihrem ersten, gemeinsamen Album. Die beiden gehören zweifellos zu den ganz großen Singer/Songwritern Amerikas, was deren gemeinsames Projekt erneut nachhaltig unter Beweis stellt. Auch im beiderseitigen Verbund funktioniert das hervorragend. "Buddy and Jim" ist ein exzellentes Werk geworden, vollgepackt mit ungemein abwechslungsreichen, kompakten, wunderbaren Songs an der Schnittstelle Roots, Alternate Country und Americana. Es gibt akutsisch fundamentierte, grassig angehauchte Songs, vom Spirit des Südens unterwanderte, voller Seele steckende, trockene, staubige Alternate Country-Stücke und erdige, fröhliche, erfrischende Uptempo-Roots-/Americana-Rocker, die manchmal gar ein wenig an Steve Earle erinnern (mit rauer E-Gitarre und herrlichen Orgel-Klängen). Das Album wirkt überaus inspiriert, authentisch und natürlich. Neben Buddy (E-Gitarre) und Jim (Akustische Gitarre) sind noch eine ganze Schar bester Americana-Instrumentalisten mit am Start, wie Stuart Duncan (Fiddle, Mandolin), Russ Pahl (Pedal Steel, Banjo), Patterson Barrett (Piano), Dennis Crouch (Acoustic Bass) und Marco Giovino (Drums). Ein prachtvolles Diett-Werk, das wieder einmal das schier grenzenlose Potential dieser beiden Ausnahmekünstler aufzeigt. Sehr, sehr stark!

Das komplette Tracklisting:

1. I Lost My Job of Loving You (3.11)
2. The Train That Carried My Gal From Town (3.55)
3. That's Not Even Why I Love You (3.38)
4. South in New Orleans (2.59)
5. It Hurts Me (3.09)
6. Vampire Girl (2.42)
7. Forever and a Day (2.32)
8. Lonely One in This Town (2.45)
9. Looking for a Heartache (3.32)
10. I Want to Do Everything for You (3.19)
11. The Wobble (3.03)

Art-Nr.: 8012
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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No Justice - america's son [2012]
4. Studioalbum der beliebten Red Dirt Countryrock-Institution aus Stillwater, OK. Und wieder ist es ein durchgängig überaus hörenswertes, erstklassiges Teil geworden, das allerdings im Vergleich zum Vorgänger "2nd Avenue" wieder mehr auf ihren ursprünglichen, etwas mehr country-infizierten, nicht ganz so "harten" Sound der anfänglichen Werke fokussiert ist. Hängt vermutlich auch damit zusammen, dass No Justice nach einem kurzen Ausflug in andere Gefilde wieder zum führenden Szene-Label Smith Entertainment zurückgekehrt sind. Kaum eine andere Band, außer vielleicht der Eli Young Band, ist in der Lage, im gesamten Verlauf des Bestehens (seit 2001) und der produzierten Alben, so viele Ohrwürmer am Fließband abzuliefern, wie die Mannen um Steve Rice, den charismatischen Songwriter und Bandleader. Der Sänger mit der markanten Wohlfühlstimme hat sich auch auf "America’s Son" wieder richtig ins Zeug gelegt und sowohl starke neue Stücke kreiert, aber auch einige den Kennern der Band und anderer Künstler der Red Dirt-Szene bereits geläufige Titel modifiziert, neu arrangiert und neu eingespielt - und das in vortrefflicher Manier. Das aktuelle Line-up von No Justice besteht mittlerweile aus Armando Lopez (percussion), Bryce Conway (keyboards), Cody Patton (lead guitar, vocals) und Justin Morris (bass, vocals), die beiden Letztgenannten waren diesmal auch beim Songwriting mit drei Tracks involviert. Produziert hat erneut Dexter Green. Aber auch einige interessante Gäste trugen zum vortrefflichen Gelingen des Werkes bei. So glänzt beispielsweise ex Drive-By Truckers-Mann Jason Isbell (Jason and the 400 Unit Isbell) beim herrlich flockigen Opener "Never Gonna Be Enough" mit einem klasse Slide-Anschluss an Patton's E-Gitarren-Solo. Das folgende "Life’s Too Short" entpuppt sich als lupenreiner Southern-Rocker. Geht ganz schön ab. Wunderbar auch die schönen Harmoniegesänge von Countrysängerin Elizabeth Cook, die vortrefflich mit Steve's wohlig rauchigem Organ zusammenpasst. Herrlich auch bei dem Countryschwofer "Songs On The Radio" (klasse Mandolinen- und Gitarrenuntermalung, erneut tolles Slide-Solo). Der launige, deftig voranpreschende Heartland-Rocker und gleichzeitig die e Single "Shot In The Dark" hat es sofort in die Top-10 der Texas Music Charts geschafft (das komplette Album übrigens zum ersten Mal auch in die Billboard Charts). Das nicht, wie sonst oft üblich, mit überzogenem Patriotismus angereicherte Titelstück "America’s Son" (hier sehr angenehm, sogar etwas melancholisch) wird, wie meistens bei No Justice, von einem ins Ohr gehenden E-Gitarren-Führungsriff bestimmt. Die Orgel gurgelt und hallt wunderbar im Einklang mit Rice's unverwechselbarem Gesang und Cook's netten Harmonies. Dazu gibt es wieder ein schönes E-Gitarren-Solo von Cody Patton. Ebenfalls sehr hitverdächtig. Kommen wir zu den bekannten Liedern. "Give You A Ring" und "Let’s Not Say Goodbye Again" hat Steve Rice zusammen mit Casey Donahew (Casey Donahew Band) geschrieben und der hat die beiden Tracks auf seiner im letzten Jahr erschienenen CD "Double-Wide Dream" bereits veröffentlicht. Donahew's auch sehr gelungenen Versionen sind im Vergleich ursprünglicher, während No Justice mehr auf Eingängigkeit bedacht sind. Ihr Vorteil: Steve Rice ist einfach der um Längen bessere Sänger und so haben No Justice in der finalen Bewertung die Nase doch leicht vorn. "Red Dress" ist ein Fan-Favorit vom Zweitwerk der Band. Hier neu aufgelegt mit besser herausgearbeiteten Vocals von Rice, instrumentell variiert und mit verbessertem Sound. Vom gleichen früheren Silberling stammt das abschließende "Walk Away". Diesmal assistiert die großartige Rebecca Lynn Howard Steve Rice bei den Harmoniegesängen, aber deutlich mehr in den Vordergrund abgemischt als Cook bei den Tracks zuvor. Was die beiden hier gesanglich abliefern ist ganz großes "Kino", ja Gänsehaut pur (auch tolle Pianobegleitung). Und wenn Patton dazu noch zwei grandiose E-Gitarren-Soli (vor allem das zum Ausklang des Liedes) loslässt, brechen alle Dämme. Ein absoluter Killersong! Da ist man nur noch hin und weg. Ein Ohrwurm der Extraklasse und ein Hammerabschluß eines großartigen Albums. "America’s Son" festigt den Rang des Stillwater-Fünfers als eine der hochwertigen Konstanten der Red Dirt-Szene. No Justice sind auch mit ihrem 4. Studio-Longplayer erneut gnadenlos gut! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Never Gonna Be Enough - 3:44
2. Life's Too Short - 3:17
3. Songs On the Radio - 4:24
4. Red Dress - 5:15
5. Shot In the Dark - 3:15
6. Run Away With Me - 4:15
7. America's Son - 4:02
8. Give You a Ring - 3:52
9. Let's Not Say Goodbye Again - 3:29
10. Don't Walk Away - 5:25

Art-Nr.: 8030
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Never gonna be enough
Life's too short
Songs on the radio
Red dress
Shot in the dark
America's son
Let's not say goodbye again

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Osborne, Anders - black eye galaxy [2012]
Luther Dickinson of the North Mississippi Allstars: "Anders Osborne blows my mind. His singing is so great; his guitar playing is so intense. He's my favorite guy out there these days." Der Mann aus New Orleans mit einem neuen, absoluten Meisterwerk! Swamp Rock, Blues, Roots and Psychedelic in einer elektrisierenden Mixtur zwischen elektrischen, rauen Starkstrom-Rockern, lässigen, psychedelischen, aber niemals zu abgedrehten Jammings und hinreissend schönem Roots-/Americana-Songs! Ein Mörder-Teil! Osborne ist ein begnadeter Gitarrist, ein grandioser Songwriter und hervorragender, ausdrucksstarker Sänger. Wie abwechslungsreich das alles ist, wird einem deutlich, wenn man mal die einzelnen Songs durchgeht. Ein paar Beispiele: Der Opener "Send me a freind" ist ein von mächtig hämmerndem Schlagzeug und fetten, dreckigen Gitarrenriffs bestimmter Rock-Kracher, der aus den Lautsprechern wie eine "Swamp-Ausgabe" von Led Zeppelin donnert. Dezente psychedelische Klänge und Osborne's zerrende Lead Gitarre runden das Bild ab. Das ist aufwühlend, laut, bluesig, bleibt aber blendend hängen. Eine "Hammer"-Auftakt! Oder das folgende "Mind of a junkie": Das ist ein hinreissender, sehr jammig wirkender, live mit den fantastischen Gitarren-Hooklines schier endlos ausdehnbarer, dabei immer die Spannung hoch haltender, von einer tollen Melodie durchzogener Roots-/Southern-/Swamp-Rock, der einen nicht merh los lässt. Osborne's Gesang und sein über 3 Minuten währendes Gitarrensolo sind einfach famos. Dann das packende "When will I see you again": Hier hören wir Gitarren-Rootsrock der Extraklasse. Steckt voller dreckigem "Crazy Horse"-Flair. Osborne's glühendes Gitarrensolo mit all den Verzerrungen erinnert durchaus an Neil Young's "rusty" Spiel. Hat wieder eine starke Melodik! Das Titelstück "Black eye galaxy" ist ein weiteres, absoklutes Highlight. Ein grandioser Jamrocker, der während der Gesangsphasen sehr eingängig und melodisch daher kommt, dann aber in ein rund 7-minütiges, wundervolles, sehr psychedelisches, Sixties-mässiges Gitarrenjamming übergeht, angereichert mit tollen Klangkaskaden, dezent jazzig. Wirkt fast wie eine Synthese aus Pink Floyd und Grateful Dead, angesiedelt in New Orleans. Beim traumhaft melodischen, sonnig frischen "Dancing in the wind" hingegen klingt Osborne, auch stimmlich, wie ein Jackson Browne zu seinen allerbesten Zeiten, während beim ruhigen, semi-akustischen, mit schöner Mundharmonika inszenierten "Tracking my roots" wieder Erinnerungen an Neil Young aufkommen, diesmal allerdings zu dessen "Harvest"-Phase. Fazit (wir sagten es bereits): Ein Mörder-Album! Überragend!

Ein Original U.S.-Review:

Between the sheer force and potent lyricism of his guitar playing, the riveting depth of his songwriting and the straight-from-the-soul conviction of his vocals, New Orleans’ Anders Osborne is among the most original and visionary musicians writing and performing today. RELIX says Osborne plays “hard-hitting songs” featuring his “raging, expressive guitar and soulful singing…from scorched-earth rock to sweet, tender ballads.” OFFBEAT magazine recently named Osborne the Crescent City’s Best Guitarist for the second straight year, and also awarded him with the Best Roots Rock Artist title. GUITAR PLAYER called him, “The poet laureate of Louisiana’s fertile roots music scene.”

Recorded at the famed Dockside Studio in Maurice, Louisiana, Black Eye Galaxy was produced by Anders along with engineer Warren Riker and Galactic's Stanton Moore. Sounds on the album range from heavy electric mayhem to joyous acoustic melodicism, lyrics move from the darkest depths to the healing power of love. Black Eye Galaxy is a personal record for Osborne, but one with universal themes. The title is an unambiguous metaphor for Osborne's life as a traveler, a musician, an immigrant, a recovering addict, and as a husband and father.

The album is a journey of sorts, following the main character (based on Anders' own life experiences) from the uncontrolled, primal chaos of "Send Me A Friend" to the inner peace of "Higher Ground." The disjointed and brutally honest "Mind Of A Junkie" leads into the warm and hopeful "Lean On Me/Believe In You." The gentle "When Will I See You Again?" finds Anders rebuilding broken relations, while the feral and confrontational "Black Tar" (co-written with Little Feat's Paul Barrere) says farewell to a dark past. The final four songs -- "Tracking My Roots," "Louisiana Gold," "Dancing In The Wind" and "Higher Ground" -- bring an almost ecstatic tranquility after the intense stress and turbulence of the beginning of the album. From ultra-heavy and challenging to sweetly soul-soothing and melodic, Osborne's guitar work, like his vocals, is simply mesmerizing. Black Eye Galaxy is a harrowing but ultimately uplifting cycle of richly detailed songs that are musically and lyrically thought-provoking, exhilarating and completely engaging.

Das komplette Tracklisting:

1. Send Me a Friend - 4:18
2. Mind of a Junkie - 7:29
3. Lean on Me/Believe in You - 4:10
4. When Will I See You Again? - 4:54
5. Black Tar - 4:58
6. Black Eye Galaxy - 11:16
7. Tracking My Roots - 4:03
8. Louisiana Gold - 5:47
9. Dancing in the Wind - 4:40
10. Higher Ground - 3:55

Art-Nr.: 7778
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Send me a friend
Mind of a junkie
When will I see you again?
Black tar
Black eye galaxy
Tracking my roots
Dancing in the wind

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Pinnick Gales Pridgen - same [2013]
"This record is three guys, with music in us, who said, ‘Let’s go for it’. It was built upon raw energy", sagt Doug Pinnick geradezu bescheiden über das Debut von "PGP", doch dieses großartige Werk ist ein mächtiges "Schwergewicht" in jeder Hinsicht. Musikalisch, von der Power und von den beteiligten Künstlern. Pinnick Gales Pridgen ist eine neue Formation gestandener, begnadeter Individualisten, die sich zusammengefunden haben, um ihre musikalischen Roots zu bündeln und zu vereinen. Herausgekommen ist ein bärenstarkes, gemeinschftliches Band-Projekt, das einer "Soupergroup" mehr als würdig ist. Pinnick Gales Pridgen sind King’s X Bassist Doug Pinnick, der geniale Bluesrock Gitarrenhexer Eric Gales und ex-The Mars Volta Drummer Thomas Pridgen. Was die Burschen auf die Beine gestellt haben ist ein massiver, harter, brodelnder Bluesrock-Trip voller Hard Rock-, R & B-, Progressive-, und Psychedelic-Einflüsse, vollgepackt mit musikalischer Klasse und Virtuosität. Jeder bringt sich gleichermassen ein, jeder macht einen exzellenten Job. Und Eric Gales haut wieder einige Gitarrenritte raus, bei denen einem schier der Atem stockt. Alles kommt mit einer gewaltigen Power! Enthält eine furiose Coverversion von Cream's "Sunshine of your love". Ein über 72-minütiger, gnadenlos starker Höllenritt durch die Welt des "high octane cosmic Bluesrocks".

Hier noch ein U.S.-Review im Original:

With a familiar growl on the mic, this trio’s self-titled debut gives the Eric Gales sound a rejuvenated allure. With perhaps a darker perspective manifested in the album, Gales, along with Pinnick (King’s X) and Pridgen (Mars Volta) keep the blues alive and well. The finished product comes off heavier than Gales’ recent solo work, more grunge with, of course, some rhythm and blues in the mix. This could well be credited to his new band mates, bringing along shades of their previous projects. We all know the organized chaos that is The Mars Volta sound, and the high-octane rock King’s X put out.
The licks are hot from the get-go, starting off with “Collateral Damage,” a slow build up to a colossal solo by Gales. Pridgen’s fillers are spot on, adding a layer of structure intrinsic to every track. Pinnick’s bass shines on “Lascivious,” as do his accompanying vocals throughout the album. The trio does Cream proud, in a hard-nosed cover of “Sunshine of Your Love.” The "big hit" of the lot, “Hang On, Big Brother,” is reminiscent of Gales’ prior work, a soulful bluesy track with a meaningful message to boot.
The talent emanating from each member of the trio breeds life to the monster that is PGP. One might correlate it to that of a fire-breathing dragon set to, in the words of Jack Black, melt some faces with their rock. The album is a true testament to the unwavering passion each member brings to the table. A solid set just begging to be heard live.
(Don Tice / Blues Rock Review)

Das komplette Tracklisting:

1. Collateral Damage - 5:07
2. Angels and Aliens - 6:17
3. For Jasmine - 1:17
4. Hang On, Big Brother - 5:08
5. Wishing Well - 5:56
6. Hate Crime - 3:09
7. Lascivious - 5:17
8. Black Jeans - 6:46
9. Sunshine of Your Love - 6:53
10. Been So High (The Only Place To Go Is Down) - 10:23
11. Me and You - 4:45
12. The Greatest Love - 5:45
13. Frightening - 5:19

Art-Nr.: 8054
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Collateral damage
Angels and aliens
Wishing well
Lascivious
Been so high (The only place to go is down)
The greatest love
Frightening

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Reckless Kelly - sunset motel [2016]
Umwerfend! Was soll man zu Reckless Kelly noch sagen? Sie haben sich mit ihrem neuen Werk "Sunset motel" wieder einmal selbst übertroffen! Besser kann man klassichen, erdigen, satten, zeitlosen Roots-/Americana-/Countryrock wohl kaum zelebrieren. Was für fantastische Songs! Das ist erneut eine überragende Vorstelllung. Grandios auch die aufwendige Covergestaltung, wunderbar designed von den hoch talentierten Dodds Sisters. Das Digipack ist 3-fach-aufklappbar, kommt mit einem edlen Prägedruck, enthält ein großes, postermässiges Booklet, sowie, passend zum "Sunset Motel", einen numerierten Zimmerschlüssel-Anhänger. Großartiges, sehr wertiges Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. How Can You Love Him (You Don't Even Like Him) - 3.01
2. Radio - 4.57
3. Buckaroo - 3.28
4. Sunset Motel - 4.45
5. The Champ - 3.11
6. One More One Last Time - 4.27
7. Forever Today - 3.05
8. Volcano - 3.30
9. Give It Up - 4.36
10. Who's Gonna Be Your Baby Now - 3.39
11. Moment in the Sun - 3.52
12. Sad Songs About You - 4.39
13. Under Lucky Stars - 4.41

Art-Nr.: 9277
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
How can you love him (you don't even like him)
Radio
Buckaroo
Sunset motel
The champ
Forever today
Give it up
Sad songs about you

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Rides, The - can't get enough [2013]
Ein sensarionelles Allstar-Lineup, das sich hier gefunden und die Band The Rides ins Leben gerufen hat, um ihrer Leidenschaft, dem Blues und Bluesrock zu fröhnen: Der legendäre Stephen Stills (Buffalo Springfield, Crosby Stills Nash & Young, Manassas), der 37 Jahre jüngere Gitarren-Wizard und Held der jungen Bluesrock-Generation, Kenny Wayne Shepherd, Barry Goldberg (berühmter Keyboarder aus Chicago, u.a. ex-Electric Flag), Westcoast Meister-Bassist Kevin McCormick und die Double Trouble-Legende Chris Layton am Schalgzeug (ex Stevie Ray Vaughan). Herausgekommen ist mit "Can't get enough" ein meisterhaftes Bluesrock-Werk. Was vor allem Stephen Stills hier noch in der Lage ist zu leisten, war nicht unbedingt zu erwarten. Er ist mit spürbarer Leidenschaft und Freude dabei. Goldberg und der wieder einmal grandios aufspielende Kenny Wayne Shepherd komplettieren mit der famosen Rhythmussektion das Ganze und fabrizieren eine tolle Musik, die diesen Namen auch tatsächlich gerecht wird. Wir hören exzellente Eigenkompositionen und ein paar fantastische, zündende Coverversionen, z. B. von Muddy Waters' "Honey Bee", Iggy Pop's "Search and destroy" und Neil Young's "Rockin' in the free world". Enthält ein 20-seitiges Booklet mit allen Texten. Ein großartiges Projekt und ein tolles Album!

Die offizielle Produktbeschreibung:

Two time Rock and Roll Hall of Famer Stephen Stills and five-time Grammy nominated guitarist, songwriter and singer Kenny Wayne Shepherd may be separated by a musical generation, but they are bonded by a mutual love of the blues. When they joined forces with famed Chicago rock/blues keyboardist Barry Goldberg and formed The Rides, their extraordinary collective histories proved to be unparalleled - blazing a 21st Century trail for the historical American art form. Launching an exciting new chapter in each of their storied careers, the trio's new band is further powered by the explosive rhythm section of bassist Kevin McCormick and Shepherd's longtime drummer Chris Layton (also a veteran of the legendary Stevie Ray Vaughan and Double Trouble). Their 429 Records debut, Can't Get Enough features the new single Don't Want Lies and showcases a hard hitting mix of Stills-Goldberg-Shepherd penned blues/rock originals as well as some classic blues tunes. Also included are brilliant interpretations of Muddy Waters, Honey Bee, Elmore James and blistering twists on Stills' favorite Neil Young anthem & Rockin' In The Free World as well as the Iggy Pop & The Stooges early 70s classic Search and Destroy.

Das komplette Tracklisting:

1. Roadhouse - 5:06
2. That's a Pretty Good Love - 2:51
3. Don't Want Lies - 4:41
4. Search and Destroy - 2:28
5. Can't Get Enough - 6:12
6. Honey Bee - 7:17
7. Rockin' in the Free World - 6:09
8. Talk to Me Baby - 3:46
9. Only Teardrops Fall - 4:53
10. Word Game - 4:46

Art-Nr.: 8305
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Roadhouse
That's a pretty good love
Don't want lies
Can't get enough
Honey bee
Rockin' in the free world
Only teardrops fall
Word game

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Robinson, Rich - flux [2016]
Ex The Black Crowes Lead Gitarrist Rich Robinson, der zusammen mit seinem Bruder Chris Robinson (Chris Robinson Brotherhoodd" das zentrale Gerippe der "Krähen" bildete, kommt mit einem neuen, enorm starken Solo-Album, von dem er selbst sagt, es sei sein bislang "rundestes" und vollendedstes. In der Tat ist Rich in famoser Verfassung. "Flux" bringt uns eine knapp 60-minütige Reise durch die Landschaften des bluesigen, Gitarren-orientierten Rootsrocks, Southern Rocks, klassischen American Rocks, mit einem Hauch von Americana, Psychedelic und wunderbaren, jammigen Momenten. Erdig, schön "gritty" und ausgetattet mit bestens strukturiertem, erstklassigem Songmaterial liegt diese Musik näher an der der guten alten The Black Crowes, als je zuvor. Und das kommt einfach klasse. Vor allem der stetig zu spürende Southern-Esprit ist einfach großartig. Zudem war Rich Robinson gesanglich nie besser, ganz zu schweigen von seinem blendenden Gitarrenspiel. Gleich der erste Song, "The upstairs land" ist eine "Killer"-Nummer. Was wir hören, ist ein toller, ganz dezent swampig angehauchter, leicht schwüler, dennoch durchaus lockerer, einen unmittelbar gefangen nehmenden Groove, dazu exzellente Gitarren, eine prächtige Orgel-Untermalung und, bei einem überaus kraftvollen Refrain, ein ordentlich "heavy" in Szene gesetztes, psychedelisches Gitarrensolo in der Mitte. Die Nummer bleibt klasse hängen. Toller Song und gleichzeitig der Auftakt für 13 vielseitige, ganz großartige Stücke, die, jedes für sich, ihren ganz eigenen Reiz ausüben. Wie zum Beispiel der erdige, flockige, hinreissend melodische, von Rich gesanglich hervorragend vorgetragene und mit herrlichen Lead Gitarren (die zweite Lead Gitarre spielt hier im übrigen Blackberry Smoke's Charlie Starr) gespickte, astreine Southern Rocker "Music that will lift me", das schön funky groovende (klasse E-Piano, feurige Wah Wah-Gitarren) und mit einem tollen, wieder leicht psychedelisch wirkenden (Wah Wah)-Solo aufwartende, kernige "Eclipse the night", das mit lockerem Pianospiel und feinen Gitarren inszenierte, Americana-mässige, dabei wieder voller Southern-Flair steckende, sehr auch an die Musik seines Bruders Chris und die späten BlackCrowes erinnernde "Time to leave", das wunderbar psychedelische "Astral", der von mächtigen Basslines und glühender E-Gitarre durchzogene Bluesrocker "Which way your wind blows" oder das mit seinen wuchtigen Riffs gar an Led Zeppelin erinnernde, einen prächtigen Album-Abschluß bildente, fette "Sleepwalker". Von vorn bis hinten ist das ein super Album! Ganz klar: Rich Robinson ist an einem neuen Höhepunkt seiner "after Black Crowes"-Karriere angelangt. "Great"!

Die Original-Produktbeschreibung:

With Flux, Rich Robinson presents his most accomplished solo album to date--13 new, original songs that draw deeply on his diverse roots. A blues-rock odyssey straight from Robinson's soul, the guitarist returned to Applehead Studios in Saugerties, NY, the recording facility that has become his creative hub. Nestled away within Woodstock's famed artist enclave, Robinson's work at the studio has yielded Woodstock Sessions, The Ceaseless Sight and now Flux. The entire writing and recording process, explains Robinson, is the driving force for his creativity. I love being in the recording studio, states Robinson simply. It fuels the desire to create within me. I enjoy watching it unfold. Each development fires another idea and in the end you have this organically created song that seeming came out of nowhere. It brings me such joy and peace. It never ceases to amaze me.
Flux showcases a rich variety of tempos, tones and guitar tunings, ranging from the vibrant swagger Robinson first popularized with the Black Crowes to the rich, evocative allure evident in songs such as Sleepwalker and Ides Of Nowhere. Those were great examples of songs transforming from little ideas I originally had. Both just came alive when I had the band with me in the studio. They weren't anything like what I had first envisioned. It was exciting to experience that process.
Robinson's creative process within the recording studio shaped such standout Flux tracks as Music That Will Lift Me, the album's first single. I am always excited by the creation itself, Robinson explains. I used the studio to specifically write that song. I had these parts written but it started to unfold once I got to Applehead Studios. I later wrote the lyrics in Nashville and it had really evolved into something special. Brimming with redemptive spirit, Robinson's vocal and guitar work shine throughout. Joining him on the track is Charlie Starr of Blackberry Smoke who lends guitar alongside Robinson's own.
Backed by musicians Matt Slocum (keys), Marco Benevento (keys), Danny Mitchell (keys) Zak Gabbard (bass), Joe Magistro (drums / percussion), and vocalists John Hogg and Danielia Cotton, Robinson transports the listener with a powerful collection of music. From the groove-laden feel of opener The Upstairs Land, the kick of funk via Shipwreck, and the gospel swell of Everything's Alright, to the emotional build-up of Life and the hearty stomp of closing track Sleepwalker, Flux ebbs and flows through moods, delivering a varied listener experience.

Das komplette Tracklisting:

1. The Upstairs Land - 3:15
2. Shipwreck - 3:57
3. Music That Will Lift Me - 4:00
4. Everything's Alright - 5:49
5. Eclipse The Night - 3:27
6. Life - 4:42
7. Ides Of Nowhere - 4:03
8. Time To Leave - 4:58
9. Astral - 4:51
10. For To Give - 4:15
11. Which Way Your Wind Blows - 6:20
12. Surrender - 4:25
13. Sleepwalker - 5:25

Art-Nr.: 9203
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The upstairs land
Music that will lift me
Eclipse the night
Time to leave
Astral
Which way your wind blows
Sleepwalker

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