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Alabama - alabama & friends at the ryman ~ 2 cds + 1 dvd [2014]
2 CD & 1 DVD-Set! Welch ein Leckerbissen für die unzähligen Fans dieser Country-Veteranen, aber auch für die Fans des Country im Allgemeinen. "At the Ryman" ist der auf 2 Live-CDs und einer fantastischen Konzert-DVD veröffentlichte Mitschnitt einer aktuellen, spektakulären Show der legendären Superstar-Band mit einigen hochkarätigen Gästen, aufgenommen im historischen Ryman Auditorium von Nashville, "the Mother Church of Country Music". Hits wie "Tennessee river", "Dixieland delight", "The closer you get", High cotton", "My home's in Alabama", "Mountain music" und viele mehr hören und sehen wir in tollen Performances (filmtechnisch hervorragend aif der DVD festgehalten), teils mit solchen Kollegen wie Jason Aldean, Trisha Yearwood, Luke Bryan, der Eli Young Band, Florida Georgia Line und Jamey Johnson. Was für ein Konzert! Die Setlist der CDs und der DVD ist identisch. Dafür gibt es nur ein Wort: Goßartig! Die DVD ist im übrigen "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. If You re Gonna Play In Texas (You Gotta Have A Fiddle In The Band)
2. Tennessee River - featuring Jason Aldean
3. Dixieland Delight
4. Song Of The South
5. One In The World
6. Forever s As Far As I ll Go - featuring Trisha Yearwood
7. Dancin , Shaggin On The Boulevard

CD 2:
1. Born Country
2. All American
3. Love In The First Degree - featuring Luke Bryan
4. The Closer You Get - featuring Eli Young Band
5. High Cotton
6. Take Me Down
7. I m In A Hurry (And Don t Know Why) - featuring Florida Georgia Line
8 That s How I Was Raised
9. My Home's In Alabama - featuring Jamey Johnson
10. Mountain music

DVD:
1. If You re Gonna Play In Texas (You Gotta Have A Fiddle In The Band)
2. Tennessee River - featuring Jason Aldean
3. Dixieland Delight
4. Song Of The South
5. One In The World
6. Forever s As Far As I ll Go - featuring Trisha Yearwood
7. Dancin , Shaggin On The Boulevard
8. Born Country
9. All American
10. Love In The First Degree - featuring Luke Bryan
11. The Closer You Get - featuring Eli Young Band
12. High Cotton
13. Take Me Down
14. I m In A Hurry (And Don t Know Why) - featuring Florida Georgia Line
15. That s How I Was Raised
16. My Home s In Alabama - featuring Jamey Johnson
17. Mountain Music

Art-Nr.: 8703
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Allan, Gary - alright guy [2001]
Durch sein letztes, gleichermaßen starkes und erfolgreiches, Album "Smoke rings in the dark", legte sich Gary Allan die Meßlatte unweigerlich sehr hoch auf. Doch nachdem er sich 2 Jahre Zeit für "Alright guy" gelassen hatte, schafft er es tatsächlich die hohen Erwartungen sogar noch einmal zu toppen. Perfekter Country/New Country, der nicht klingt, als sei er "von der Stange" oder schon tausendmal kopiert, sondern eine Musik mit hohem Wiedererkennungswert, wie sie nur ein Gary Allan zustande bringen kann. Er ist einer der ganz wenigen Künstler im modernen Nashville, die es schaffen, reinen Country und traditionellen Honky Tonk, auf der einen Seite so klassisch wie möglich zu interpretieren, auf der anderen Seite aber ein absolut dem neuen Millenium angepßtes Spannungsfeld zu erzeugen. Und nicht zu vergessen: er ist ein begnadeter Sänger, der wirklich zu dem besten zählt, was Nashville zur Zeit zu bieten hat! Was für eine Stimme! Was für ein Gesangsstil! Manchmal erinnert er ein klein wenig an eine Mischung eines aufgepeppten Randy Travis und des legendären Byrds-Mitgliedes Gene Clark! Warm, wild, wunderschön, rebellisch,, cool, bewegend, sexy - alles ist in dieser Stimme vereint. Er trifft immer den richtigen Ton. Dazu eine Songauswahl aus Rockern, Honky Tonkern, Balladen und Midtempo-Tracks, die ihresgleichen sucht! Niemals kommt lange Weile auf! Ein paar Beispiele: Schon der Opener "Man to man" ist ein Hammer. Ein von Jamie O'Hara komponiertes, hypnotisch schönes Midtempo -New Country-Stück, das Gänsehaut erzeugt. Herrliche Bongos und die großartige Steelguitar vom Virtuosen Robby Turner, der bei vielen Stücken mit seinem klasse Spiel positive und wohlwollend auffällt, runden die Sache ab. Oder die herzzerreißende Ballade "What I'd say" mit dem tollen Wechselspiel zwischen halliger Baritone-Gitarre, Steel und E-Piano. Dann rockt es richtig los bei "Man of me", um mit dem Titelstück "Alright guy" (Komponist Todd Snider), beim Zuhöre nun auch noch den allerletzten Zweifel seiner Klasse auszuräumen. Ein Knüllerstück, locker, flockig, jung, wild und mit einer Melodie, die einen nicht mehr losläßt! Weitere Highlights folgen, bis zum herrlichen Finale über Willie Nelson "What would Willie do". Gary Allan braucht für seine Musik keine Anreicherung von Popschmalz oder Zuckergus, um sich in Szene zu setzen. Das schafft er mühelos ganz allein durch seine faszinierende Stimme, seinen einzigartigen Gesangsstil, und die tollen Songs und Melodien. Countrymusic auf höchstem Niveau! Gut, das Nashville noch solche Leute, wie Gary Allan hat. Meisterhaft!

Art-Nr.: 1409
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Armiger, Katie - fall into me [2013]
Die junge, gerade mal 21-jährige, hübsche und darüber hinaus hoch talentierte, in Houston/Texas geborene Katie Armiger veröffentlicht mit "Fall into me" ihr bereits viertes Studioalbum - und es ist ihr bislang mit Abstand bestes. Ausgestattet mit einer wunderbaren, klaren, sehr kraftvollen, variablen Stimme präsentiert die Snger-Songwriterin (Katie hat sämtliche Songs mitkomponiert.) eine stilvolle Mischung aus Contemporary Country, New Country und Country-Pop der allerfeinsten Sorte, wie sie im heutigen Nashville total angesagt ist. Umso unverständlicher ist es, dass sich bislang die großen Charterfolge noch nicht eingestellt haben, aber das wird bei dieser großartigen Musik zwangsläufig irgendwann passieren. Katie wurde ihr Talent quasi in die Wiege gelegt. Sie sang schon, bevor sie laufen konnte, mit 10 schrieb sie ihre ersten Songs, mit 14 gewann sie einen renommierten Country-Wettbewerb des Radiosenders "Radio 93Q" als Houston's beste Countrysängerin, was die Aufmerksamkeit bedeutender Nashville-Funktionäre auf den Plan rief, allen voran Produzent Mark Oliverius. Die Dinge kamen ins Rollen. Mit 15 verööfentlichte sie ihr Debutalbum und mit jetzt 21 ist sie am bisherigen Höhepunkt ihrer musikalischen Entwicklung angekommen. Sie trifft den Nerv der modernen Nashville New Country-/Country Pop-Szene punktgenau. In etwa an der Schnittstelle zwischen Carrie Underwood, Taylor Swift und Martina McBride macht sie mit ihrer erfrischenden Art und ihren großen gesanglichen Fähigkeiten eine hervorragende Figur und agiert damit absolut auf Augenhöhe der vorgenannten Stars. Ihre Songs sind sehr gefällig, bewegen sich zumeist im knackigen Midtempo-Bereich, sind ausgestattet mit hervorragenden Melodien und sehr klar, saftig und transparent instrumentiert. Ihr gelingt eine überuas ansprechende Balance zwischen Country- und Pop-Elementen, wobei der Countrypart stets spürbar ist und somit seiner dem Genre entsprechenden Bedeutung durchaus gerecht wird. Nicht nur solche Songs wie beispielsweise der tolle, fast ein wenig swampig anmutende New Country-Stampfer "He's gonna change" (sehr rhythmisch, leicht rockig, mit einem prächtig ins Ohr gehenden Refrain und starkem Slide Gitarren-Spiel von Kenny Greenberg), das sehr flockig, aber knackig und dabei überaus frisch und "sonnig" rüberkommende, melodische "Man I thought you were", das powernde "Playin' with fire" (hier kommt gar eine zarte Reminiszens an Wynonna auf), die prächtig groovende, folkige, auch ein wenig Soul- und Blues-Flair ausstrahlende New Country-Nummer "Better in a black dress", der mit exzellenten Mandolinen- (Ilya Toshinsky) und Steel-Fills (Kenny Greenberg), abermals herrlich melodische Stomper "Black and white", das flotte, knackige, füssige, erneut unsere Gehörgänge bestens verwöhnende "I'm free" (exzellente Dobro-Klänge, starke E-Gitarren), bis hin zu der abschliessenden, wunderschönen, von Katie mit viel Seele vorgetragenen Country-Ballade "Safe" (feine Instrumentierung aus Mandoline, Steel, Acoustc Guitar und Piano), stecken voller Hit-Potential, nein, nahezu jeder der 14 Tracks des Albums hat das Zeug in die Top-10 der Nashville-Charts vorzustossen. Hoffen wir, dass der guten Katie der große Durchbruch endlich gelingt. Verdient hätte es die tolle Sängerin mit diesen klasse Songs auf jeden Fall. Ganz großartige Vorstellung von Katie Armiger!

Das komplette Tracklisting:

1. He's Gonna Change - 3:18
2. Man I Thought You Were - 3:39
3. Playin' With Fire - 3:18
4. Better in a Black Dress - 3:36
5. Okay Alone - 3:43
6. Black and White - 3:24
7. I'm Free - 3:06
8. Merry Go Round - 3:25
9. Baby You're Everything - 3:41
10. Cardboard Boxes - 3:30
11. Stealing Hearts - 3:36
12. Not Too Late - 3:15
13. So Long - 3:05

Art-Nr.: 8042
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
He's gonna change
Man I thought you were
Better in a black dress
Black and white
I'm free
Not too late
Safe

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Band Perry, The - pioneer [2013]
Zweites Album des jungen New Country-Trios, die mit ihrem 2010er Debut einen mega-erfolgreichen Start hinlegten. Das neue Album knüpft nahtlos an die Erfolge des ersten an. Auch die erste Single davon, "Better dig two", schoss sofort an die Spitze der Billboard Country Singles-Charts. Und es wird sicher nicht die letzte Nr. 1 davon gewesen sein...

Über das Album:
2013 release, the sophomore album from the superstar Country trio. Building on the musical foundation demonstrated by the band on their first album, Pioneer is steeped in Country tradition, with Rock 'n' Roll elements both on performance and songwriting. The album was produced by Dann Huff and has been listed as one of Entertainment Weekly's 12 Albums We Can't Wait For. ''When we set out to record Pioneer, the three of us drove across the country from Greeneville to Malibu to work with one of our musical superheroes, Rick Rubin,'' said Reid Perry. ''Our time in the studio with Rick was so incredible because during our early sessions he challenged us to set higher goats as songwriters.'' ''With that experience came the realization that we needed to take the music back home to Tennessee and have Dann Huff bring the songs to life with his production,'' adds Neil Perry. ''Sometimes where one starts off is not where one ends up, which is a big theme for us on Pioneer.''

Das komplette Tracklisting:

1. Better Dig Two - 3:14
2. Done - 3:25
3. Don't Let Me Be Lonely - 4:11
4. Pioneer - 4:18
5. Forever Mine Nevermind - 3:56
6. Night Gone Wasted - 3:37
7. I Saw a Light - 4:08
8. Mother Like Mine - 3:51
9. Chainsaw - 3:47
10. I'm a Keeper - 3:30
11. Back to Me Without You - 3:56
12. End of Time - 4:18

Art-Nr.: 8120
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Blue Rodeo - in our nature [2013]
13. Studioalbum der grandiosen, in Rootsrock-, Americana- und Alternate Country-Kreisen viel umjebelten und in ihrer Heimat Kanada geradezu frenetisch gefeierten und ungemein erfolgreichen Formation Blue Rodeo. Es war nicht anders zu erarten: "In our nature" ist ein meisterliches Album voller umwerfend schöner, abwechslungsreicher und kreativ inszenierter Songs, die von vorn bis hinten allerhöchsten Americana-Genuss garantieren. Aufgenommen wurde das Album auf der "Lost Cause"-Farm von Greg Keelor (vocals, guitar) im ländlichen Peterborough, gelegen in einer herrlichen Landschaft, deren Ambiente offensichtlich für zusätzliche Inspiration und Frische sorgte. Die Songs fließen nur so dahin und bestechen mit einer unvergleichlichen Lockerheit. Zudem entstand das Album während reger Touraktivitäten, bei denen man viele der neuen Songs schon live präsentierte. Man wollte bewusst eine gewisse Live-Atmosphäre ins Studio transportieren, was auch exzellent gelang. Das Material klingt überaus natürlich, ohne jeden "Schnickschnack" und Bombast. Das Album startet direkt mit einer absoluten "Killer"-Nummer: "New morning sun" heisst das Stück, ein geradezu traumhaft melodischer, flockiger, flüssiger, beschwingter, von einer hinreissenden Harmonie durchzogener und transparenten Gitarren, wundervollen Piano-Fills und Jim Cuddy's exzellentem Gesang geprägter Roots-/Americana-Rocker, der wie geschmiert seinen Weg in unsere tiefsten Gehörwindungen findet. Was für ein Ohrwurm! Wundervoll! Ein cooler, ganz dezent jazzig swingender, erneut vollkommen lockerer, großartiger "Riders in the Storm"-Groove (The Doors) prägt das schöne, luftige "Wondering", während "Over me" besten, flockigen Countryrock im Rickenbacker-Sound bietet. Traumhaft schöne, gar nicht so sehr im Vordergrund stehende, dennoch überaus effinzient eingesetzte, flüssige, harmonische Klavierläufe in wunderbarer Symbiose mit dezenter Banjo-Untermalung, glasklaren Gitarren und einer ganz feinen Melodik bestimmen das etwas folkig angehauchte "Paradise". Großartig hier das vorzügliche Mundharmonikaspiel während des Breaks, das nicht unwesentlich an den guten alten kanadischen "Buddy" Neil Young, während dessen "After the goldrush"-/"Harvest"-Ära erinnert. Mit dem tollen "Tell me again" leben die Mannen aus Toronter stilbewusst ihre Country-Neigung aus. Der Song kommt in einem klasse Retro Honky Tonk-Rhythmus, baut zudem auf deutliche Gram Parsons-Einflüsse und versprüht gleichzeitig eine herrliche, unverbrauchte Frische. Die legendären Byrds (vor allem während des Refrains), aber auch The Jayhawks scheinen als Paten bei der Komposition des grandiosen, flotten Americana-Rockers "Mattawa" fungiert zu haben. Herrliche Gitarreninstrumentierung mit feinen Steel-Fills und prächtigem Country-infizierten E-Gitarren-Picking bestimmen das Bild. Phantastisch auch der vielschichtige Baritone-Gitarrensound (inkl. tollem Solo) beim brillanten Roots-/Country-/Twang-Rocker "In the darkness", der ein tolles "Prairie"/Ghost Town"-Feeling heraufbeschwört. Was die Band auch anpackt, es hat immer Hand und Fuß und besticht mit wunderbaren Arrangements. So auch die einzige Coverversion des Albums, das von Robbie Robertson für "The Last Waltz" (The Band) geschriebene "Out of the blue", das Blue Rodeo geradezu hymnisch umsetzen. Ganz stark hier die Pedal Steel-Einsätze von Bob Egan. "In our nature" heisst dieses famose Werk?... - Oh ja, es liegt tatsächlich in der Natur der Band immer wieder Alben dieses Kalibers abzuliefern. Das ist Rootsrock-/Americana-/Alternate Country-Musik von allerhöchster Qualität und musikalischer Kompetenz. Blue Rodeo mit dem nächsten Meisterstück ihrer langen, großen Karriere! Eine Wonne!

Das komplette Tracklisting:

1. New Morning Sun - 4:35
2. Wondering - 5:06
3. Over Me - 3:25
4. Never Too Late - 4:52
5. When The Truth Comes Out - 3:55
6. Paradise - 4:27
7. Tell Me Again - 3:53
8. Mattawa - 3:49
9. Made Your Mind Up - 5:25
10. In Our Nature - 5:24
11. In The Darkness - 2:55
12. You Should Know -- 3:25
13. Tara's Blues - 4:28
14. Out Of The Blue - 7:01

Art-Nr.: 8380
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
New morning sun
Wondering
Paradise
Tell me again
Mattawa
In the darkness
You should know

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Bridges, Jeff - same [2011]
Jeff Bridges demonstrierte schon in der Figur des ausgebrannten Countryängers Bad Blake in "Crazy Heart" seine hervorragenden musikalischen Fähigkeiten. Nach dem mega-erfolgreichen Film und dem ebenso erfolgreichen Soundtrack zu "Crazy heart" verdichteten sich schnell die "Gerüchte" das Bridges eventuell ein komplettes Album mit Countrysongs aufnehmen würde. Nun ist es soweit. Das Teil ist da. Der Hollywoodstar, im übrigen vor seiner Schauspielerkarriere bereits als Musiker aktiv, liefert ein Album ab, das, inspiriert von "Crazy heart", auch genau da weiter macht, wo der Soundtrack aufhörte. Zudem bringt es ihn erneut mit vielen musikalischen Kollegen aus dem Film zusammen, genauso wie mit Star-Produzent T-Bone Burnett, der sowohl Bridges' neues Werk, als auch den Soundtrack produzierte. Was wir hören, sind 10 großartige, alles andere als mainstreamige, trockene, intime, rootsy Countrysongs, die zuweilen ein wenig an die Arbeiten von Kris Kristofferson erinnern. Als Gäste sind u. a. dabei: Rosanne Cash, Benji Hughes, Sam Phillips und Ryan Bingham. Klasse!

Die komplette Songliste:

1 What a Little Bit of Love Can Do - 3:38
2 Falling Short - 3:19
3 Everything But Love - 4:26
4 Tumbling Vine - 2:29
5 Nothing Yet - 4:28
6 Blue Car - 4:24
7 Maybe I Missed the Point - 3:31
8 Slow Boat - 6:01
9 Either Way - 4:53
10 The Quest - 2:56

Art-Nr.: 7517
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Brooks, Kix - new to this town [2012]
Brooks & Dunn sind Geschichte, doch nach Ronnie Dunn kommt nun auch die andere Häfte des erfolgreichsten Country-Duos aller Zeiten mit einem Solo-Album! "New to this town" heisst das hervorragend gelungene Werk, mit dem Kix Brooks eindrucksvoll offenbart, was er auch ohne seinen kongenialen Partner in der Lage zu leisten ist. 12 starke Nummern, zumeist sehr kraftvoll und knackig in Szene gesetzt (der Balladen-Anteil ist klar in der Minderzahl), zwischen traditionellen Anlagen und sehr abwechslungsreichem, zuweilen durchaus rockigem New Country. Gast, Slide-Gitarrist und Duett-Partner beim Titelstück ust übrigens Joe Walsh (The Eagles). Die Musik passt durchaus zur Philosophie, die auch Brooks & Dunn verkörperten, hat aber auch ihren eigenen Pep. Die Melodien sind prima! Gratulation an Kix Brooks zu diesem großartigen Album!

Wen es interessiert: Hier im Original eine sehr ausführliche, aktuelle Biographie mit der Geschichte zum neuen Album im Original-Wortlaut:

"Wish I was new to this town
Just pullin’ in checking it out for the first time”
— “New to This Town” by Kix Brooks, Marv Green and Terry McBride

It’s been more than 30 years since Kix Brooks was new to the town that he made his home, where he married, raised two children and built an accomplished career as a songwriter, singer and half of the most successful duo in country music history, a weekly national radio show host, magazine columnist, film producer, actor, winery owner and active and influential member of the music industry and community at large.

And yet here he is, picking up where he started when he really was new to this town, when his very first solo single in 1983 lumbered up the country chart to #73 before being hijacked by gravity into oblivion.

“New to This Town” is the title cut from the album that he hopes will reintroduce him to music fans, not exactly as a brand new man—to borrow a phrase from a song he co-wrote many moons ago—but as his own man, with his own songs to sing and his own unique story to tell.
Though the song is about a romantic relationship, metaphorically it suggests another interpretation. “When you’re starting out, there’s so much fear that if you screw up or put out the wrong record, you’ve lost that chance to live your dream. At this point in my career, there’s a different kind of uncertainty and risk that the people who have seen me perform for 20 years as half of Brooks & Dunn won’t be able to see me as anything but that. So in that sense, being new to town would be good to be able to do again.”

Kix Brooks’ career as a musician began long before he came to Nashville, which is less than 100 miles from where the Louisiana native was shipped off for high school at Tennessee’s Sewanee Military Academy. “I wasn’t bad, but I wasn’t good,” he confesses with a smile. “The discipline was good for me. It gave me structure and problem-solving skills, which are really helpful for creative people.”

Brooks grew up in a musical family, had his first guitar before he hit his teens, and while in Sewanee, he began playing coffee houses with his roommate, Nashville native Jody Williams. “Jody turned me on to the Opry,” expanding the range of country music that Brooks already loved. “I was a fan of bluegrass, rock and outlaw country, people like Willie, Cash and Roger Miller. I loved the Allman Brothers, Leon Russell, the Nitty Gritty Dirt Band, Asleep at the Wheel, Guy Clark, Jerry Jeff Walker. ”
After graduation, he went to Louisiana Tech, gaining a foundational education in reading music and the theory of composition while getting hands-on experience playing clubs around town. Realizing that he wasn’t cut out to be in the marching band, school choir, or orchestra—which were required for a music degree—he switched his major to speech and got into theater, both of which would later serve him well.

A brief sabbatical from school led him to Alaska in 1976, working for his dad, a pipeline contractor. The job was great seed money, he recalls, “So when I got home, I bought a new car, a new guitar, a bottle of whiskey, and I was ready to get back at it.

“I had a band and I did some solo stuff. I could bang on a guitar and open up for just about anybody playing clubs in Shreveport. My plan was to be somebody.”
But an invitation from his sister put “Plan A” on hold. “She called me out of the blue and asked if I would come to Maine and help her with a television production company. So I was doing radio and television production, commercials, and it was a great experience. But I was also playing clubs and was still drawn to that. I enjoyed advertising, I enjoyed Maine. But in my heart of hearts, I just wanted to play music.”

So he took off again for Louisiana but stopped in Nashville to visit with his old roommate Jody Williams. “We stayed up all night talking and playing music, and Jody tried to talk me into staying. He said I could make a living writing songs. I said, ‘A, you’re nuts, and B, I’m going to New Orleans to play music.’”
But as fun as it was, the pace—and the partying—began to take a toll. “I called Jody up and said, ‘Do you really think I could make a living writing songs?’ and he said, ‘Get your ass up here!’”

True to his word, Williams gave Brooks a place to crash and found him a job with a concert production company while arranging meetings for him with music publishers around town.

“Everybody was really nice for about half a song, and then I wrote some more songs and called them back, and everyone was always out to lunch. So I started breaking songs down and figuring out what these guys were doing, which doesn’t mean you can do it, but at least I did my homework and really started working harder at trying to figure out how to do it. I realized it was one thing to make people smile in bars and another thing to make a living as a songwriter in Nashville.”
His hard work paid off, and less than two years after pulling into town, Brooks had a publishing deal and a #1 cut. Some things didn’t pan out, like his first album in 1983 on a label that went defunct before the album was released and a 1989 album on Capitol that went nowhere fast.
But he was making a living—a good living—writing songs for Tree Publishing, where exec Paul Worley took some of his demos to veteran music man Tim DuBois, head of the Arista Nashville record label. DuBois suggested that Brooks write with the winner of a talent competition, a tall, big-voiced Texan named Ronnie Dunn. When DuBois heard their song demos, the rest became Brooks & Dunn history.

In their 20-year ride, the duo recorded 10 studio albums, released 50 singles, scored 23 #1 hits, sold more than 30 million albums, sold out tours from coast to coast and became one of the most awarded acts in country music history.

But in August of 2009, they revealed what had long been a topic between the partners themselves: that after a final tour and a final compilation album, Brooks & Dunn would be no more.

“It was always an arranged marriage that happened to work out really well and produce some great kids. But after 20 amazing, dream-like years, it was time.”
As for the notion of recording a solo album, Brooks took his time—or as much time as realistic for someone who owns a thriving winery, hosts a weekly syndicated radio show, forms a film production company, takes on roles in three movies and writes all but one of the songs for the soundtrack for the western To Kill a Memory, as well as co-writing the soundtrack for a Christmas movie.

“I have a lot of interests, and I wasn’t at that point thinking of what I would do next. I was kind of looking forward to chilling for a year or so. I wanted to take my time. I started writing during the last B&D tour, and when we got done, I kept writing while we were making movies.”
When the time felt right, Brooks approached his album with customary enthusiasm, producing and recording nearly 50 songs before beginning the challenging process of narrowing the field. “There were a few like [the Brooks/Leslie Satcher co-write] ‘Moonshine Road’ that I was sort of building the album around,” he says, “so you try to take the ones that fit the other songs the best, that fit you best, or where the track is just smoking.”

The result is a record that is emphatically and uniquely Kix Brooks—rocking, smoky, swampy and bluesy, with belts of bayou and hits of Cajun zydeco. Nine of the album’s dozen tracks bear Brooks’ name as a co-writer, collaborating with such longtime friends and writing luminaries as Bob DiPiero and David Lee Murphy (on the lyrically clever “Closin’ Time at Home”), Rhett Akins and Dallas Davidson (for the mid-tempo musical celebration of “Bring It on Home”), and Marv Green and Terry McBride on “New to This Town,” the title track single that almost didn’t make the album.

“We were kind of done with everything, I had recorded the album, and Jay DeMarcus and I were doing the soundtrack for a Christmas movie over at his house. But I was thinking about that song, so he was nice enough to help me produce it and let me use the pickers while we were working there. He really liked the song, so I said, ‘Let’s do it together.’”

Later, “The engineer from my radio show said, ‘You ought to get some Joe Walsh-sounding slide on that.’ I’m like, ‘Hmm, what if I could get Joe Walsh?’ My manager is partners with Irving Azoff, who sent it to Joe, and he called me up and put the slide on there for me. So that worked out great.”
In a new-to-this-town, full-circle touch, the album also features two songs that Brooks wrote with Rafe Van Hoy. With Deborah Allen, they penned Brooks’ first #1 as a songwriter (John Conlee’s ’83 chart-topper, “I’m Only in It for the Love”), and they pair here on the backsliding fun of “Complete 360” and team with Curly Putman on the groove-and-soul-filled, after-hours portrait of “my baby’s” “Tattoo.”

Now, with his album complete, Brooks is just looking forward to getting it into the hands of fans and resuming the solo career that began long ago when his entire plan “was to be somebody.”

“That fear I had at one point in my career where you’re scared to death to make the wrong move, I don’t feel that way now. But you still really want to do something that is relevant and makes people rock, and look out at a crowd and know you have connected, you’ve hit that nerve. I don’t think you ever get over that.”

(This biography was provided by the artist or their representative.)

Das komplette Tracklisting:

1. New to this Town - 4:20
2. Moonshine Road - 4:21
3. Bring It On Home - 3:44
4. There's the Sun - 3:05
5. Complete 360 - 3:16
6. My Baby - 2:55
7. Tattoo - 3:25
8. In the Right Place - 3:47
9. Next to That Woman - 3:21
10. Let's Do This Thing - 2:57
11. Closin' Time at Home - 3:37
12. She Knew I Was a Cowboy - 3:22

Art-Nr.: 7907
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Carter, Carlene - carter girl [2014]
"Bringing music history to life for a modern audience", heisst es in einem U.S.-Review - und das trifft es ziemlich genau. Carlene Carter, die gemeinsame Tochter von June Carter Cash und Countrygröße Carl Smith, Enkelin von Mother Maybelle Carter und Stieftochter von Johnny Cash, gelingt ein wundervolles, hinreissendes Album zu Ehren ihrer Familie, ein von Herzen kommendes, ja in den Genen dieser großartigen Singer-Songwriterin liegendes musikalisches Dokument ihrer Wurzeln, ein ehrenvolles "tribute to the legendary Carter Family. Alle 12 Songs sind komponiert von Mitgliedern ihrer Familie, die meisten von A.P. Carter, aber auch con Helen Carter, June Carter Cash, Maybelle Carter oder ihr selbst. Mit tollen Musikern an Bord (u. a. Jim Keltner an den Drums, Greg Leisz an der Steel, Blake Mills an der E-Gitarre, Rami Jaffee an den Keyboards, Sam Bush an der Mandoline, sowie Elizabeth Cook, Willie Nelson, Kris Kristofferson und Vince Gill als Duett-, bzw.Harmonie Gesangspartner), gelingen ihr genauso authentische, wie vollkommen reine, aber auch erfrischend zeitgemässe und qualitativ hochwertige Interpretationen dieser herrlichen, klassischen Countrysongs, die sich unwiderstehlich in unseren Ohren festsetzen. Man merkt sofort, dass dieses Album eine Herzensangelegenheit Carlene Carter's ist. Ein fantastisches Werk!

Das komplette Tracklisting:

1. Little Black Train - 2:49
2. Give Me The Roses - 3:28
3. Me And The Wildwood Rose - 4:31
4. Blackie's Gunman [feat. Elizabeth Cook] - 4:23
5. I'll Be All Smiles Tonight - 4:47
6. Poor Old Heartsick Me - 2:41
7. Troublesome Waters [feat. Willie Nelson] - 5:18
8. Lonesome Valley 2003 [feat. Vince Gill] - 5:28
9. Tall Lover Man - 3:55
10. Gold Watch And Chain - 3:17
11. Black Jack David [feat. Kris Kristofferson] - 2:49
12. I Ain't Gonna Work Tomorrow [feat. The Carter Family] - 2:44

Art-Nr.: 8524
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Cash, Johnny - the fabulous johnny cash [2002]
Tolle Wiederveröffentlichungsserie von 5 klassischen Original-Alben aus den späten 50iger und 60iger Jahren aus Anlaß von Cash's siebzigstem Geburtstag! Alle sind völlig überarbeitet, remastered, haben besten Sound und neue, interessante Liner-Notes. Zudem gibt es bislang unveröffentlichte Bonustracks. Original-Erscheinungsjahr des vorliegenden "The fabulous Johnny Cash" war 1958! Wieder gibt's ein super Booklet und insgesamt 6 Bonustracks!

Art-Nr.: 1445
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,99

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Chesney, Kenny - life on a rock [2013]
Kenny Chesney ist wieder einmal in Top-Form! Das Cover und das reich bebilderte, mit allen Texten versehene, 16-seitige Booklet seines neuen Albums "Life on a rock" verraten es schon - der Country-Superstar fröhnt mit den neuen Songs einmal mehr seiner ausgeprägten Liebe zu Sommer, Sonne, Strand, Ozean, Karibik, Relaxen, Freiheit, "having a good time". Und er setzt das in seiner Musik wunderbar um. In beeindruckender Manier wandelt er diese Thematik in 10 fantastische Country-/New Country-Songs um, frisch, hoch melodisch und sehr natürlich, ohne jeden unnötigen "Pomp", dennoch immer auf der Höhe der Zeit. Viele Songs wirken entspannt, locker und wunderbar flockig, teils unterlegt mit herrlichen Percussion-Grooves und Steel-Drums. Man hört sogar hin und wieder ein schöne Reaggae-Flair. Doch zwischendurch gibt's auch mal ein paar rockige Momente und richtig knackige New Country-Knaller mit satten E-Gitarren, ehe danach erneut die unbeschwerte Lebenslust und musikalische Entspannung fernab der Alltags-Hektik angesagt sind. Aber, das sei auch festgestellt, Chesney's Musik ist zu jeder Zeit "country". Sein Gesang ist wieder exzellent. Er gehört einfach zur absoluten Elite der heutigen Countrymusic. Enthält im übrigen ein erstklassiges Duett mit Willie Nelson ("Coconut tree"). Keine Frage, der Superstar hat ein weiteres Pracht-Album abgeliefert.

Das komplette Tracklisting:

1. Pirate Flag (3.45)
2. When I See This Bar (6.01)
3. Spread the Love (4.15)
4. Lindy (3.48)
5. Coconut Tree (3.23)
6. It's That Time of Day (4.52)
7. Life on a Rock (2.52)
8. Marley (4.47)
9. Must Be Something I Missed (3.08)
10. Happy on the Hey Now (A Song for Kristi) (5.28)

Art-Nr.: 8145
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Clark, Terri - roots and wings [2011]
Beeindruckend! Wundervoll! Terri Clark gelingt mit ihrem neuen Album "Roots and wings" eine wahre Meisterleistung! Im Jahre 1995 tauchte die so sympathische Kanadierin wie aus dem Nichts in den amerikanischen Countrycharts auf und begann fortan mit ihrer powervollen Honky Tonk-Stimme und ihrer knackigen Musik für jede Menge Wirbel zu sorgen. Heute, 16 Jahre, 7 Studioalben und unzählige CCMA- und CMA-Awards später, demonstriert sie nachhaltig und sehr, sehr eindrucksvoll, warum sie das bis dato einzige weibliche, kanadischen Mitglied der "Grand Ole Opry" ist. Trotz aller Erfolge hat sich Terri Clark von ihren Labels und der ach so mächtigen Nashville-Mafia nie verbiegen lassen. Im Gegensatz zu vielen anderen, beispielsweise ihrer kanadischen Kollegin Shania Twain, blieb sie sich stets selbst treu und stand zu ihren Roots einer den reinen Country-Traditionen verpflichteten Sängerin und Songwriterin. So verlor sie nie ihre Inspiration. Vielleicht ist das auch der Grund, warum die Charterfolge mittlerweile ausbleiben, doch Terri Clark interessiert das nur am Rande. Sie macht einfach ihr Ding. Sie konzentriert sich auf ihren eigenen künstlerischen Anspruch, auf ihr Herz und ihre Seele. Und die Musik, die sie veröffentlicht, gibt ihr hundertprozentig recht. Musikalisch war sie nie besser als heute. "Roots and wings" ist eines der stärksten Alben ihrer gesamten Karriere, da gibt es nicht die Spur eines Zweifels. Was wir zu hören bekommen, ist allerbeste Countrymusic, sehr persönlich, emotional, aber auch auch ungemein lebendig, frisch und stimmungsvoll in Szene gesetzt. Eine grandiose Mischung von 10 wunderbaren Songs, deren Spannbreite von knackigem New Country, Countryrock und fröhlichem Country-Pop, über fokige und grassige Momente, bis hin zu purem Honky Tonk reicht. Jedes einzelne Stück ist ein Highlight für sich. Nehmen wir beispielsweise den schmissigen Fiddle- und Guitar-driven Opener "Wrecking ball", ein dynamischer Uptempo New Country-Knaller mit tollem, würzigem E-Gitarren-Picking und gut in die Beine gehendem Drive. Oder die traumhaft melodische, wunderschöne, so erfrischend rüber kommende Countrynummer "Breakin' up thing" mit ihrem herrlichen Groove und ihrem sonnigen Westcoast-Flair (großartige Baritone E-Gitarre, prächtige Steelguitar-Linien), die lockere, flockige, mit feiner Mandoline und schönem Banjo begleitete Ballade "The one" (klasse hier der kraftvolle Refrain), der knackige, erdige, sehr persönliche, ihre eigenen, kanadischen Roots reflektierende Countryrocker "Northern girl" (tolle Melodie), das dezent grassige, leicht luftige, mit feinem Banjo-Picking und exquisitem Akkordeon-Spiel in Szene gesetzte "Beautiful and broken", der urige, tief traditionelle, "einsame" Honky Tonk-Waltz "Lonesome's last call" (herrlich jaulende Steel, heulende Fiddle), ihre sehr emotionale Widmung an ihre während der Aufnahmen zu diesem Album verstorbenen Mutter, "Smile" (toller Harmonie-Gesang von Alison Krauss), oder die dynamische, gut gelaunte, wunderbar melodische, kräftige New Country Pop-Nummer "We're here for a good time" (starke Slideguitar-Licks) - alles beeindruckende Beispiele dafür, in welch brillanter Verfassung Terri Clark momentan ist. 9 der 10 Songs hat sie im übrigen selbst geschrieben oder mitkomponiert, 4 davon mit der ehemaligen Sugarland-Kollegin Kristen Hall, die sich ja bekanntermassen nach deren erstem Album von Jennifer Nettles und Kristian Bush trennte. Unter den Begleitmusikern hat Terri Clark natürlich ein paar Leute der 1A-Garde mit an Bord, wie zum Beispiel Brent Mason, Kenny Greenberg, Jason Barry an den E-Gitarren, B. James Lowry, Bryan Sutton an den akustischen Gitarren (letzterer auch Banjo und Mandoline), Dan Dugmore an der Steel, Shannon Forrest an den Drums, Stuart Duncan an der Fiddle, Glen Worff am Bass und viele andere mehr. All das, vor allem aber Terri Clark's exzellente Performance selbst, sind ein Garant für den puren Country-Genuß. Traditionsbewusst, zeitlos aktuell, leidenschaftlich, voller Seele und voller Authentizität. Terri Clark ist endgültig zu einer der ganz Großen der Countryzunft geworden.

Das komplette Tracklisting:

1. Wrecking Ball (3.31)
2. Breakin' Up Thing (3.54)
3. The One (3.44)
4. Northern Girl (3.48)
5. Beautiful And Broken (4.04)
6. Lonesome's Last Call (3.45)
7. The Good Was Great (4.26)
8. Smile (4.16)
9. We're Here for Good Time (2.44)
10. Flowers in The Snow (4.21)

Art-Nr.: 7500
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Court Yard Hounds - amelita [2013]
"Marty MaGuire und Emily Robison", zwei Drittel der Dixie Chicks, legen nun als "Court Yard Hounds" mit "Amelita" ihr zweites Album vor. Das Werk wirkt deutlich erfrischender als der Vorgänger. Musikalisch ist das eine lockere, wunderbare Reise durch die Gefilde zwischen Roots, Americana, Country und Pop, nicht vergleichbar mit den Dixie Chicks, sondern eher angesiedelt auf dem Terrain einer Sheryl Crow, Mary Chapin Carpenter oder gar Carole King. Tolle Songs, tolle Musiker, ein großartiges Album!

Hier ein U.S.-Review:

Three years on from Court Yard Hounds' eponymous debut, Natalie Maines had returned from her self-imposed silence, touring with Emily Robinson and Martie Maguire as the Dixie Chicks in both 2010 and 2013, but Maines showed no interest in recording new material (her 2013 solo debut largely consisted of covers). Robinson and Maguire, in contrast, are very committed to moving forward via Court Yard Hounds, writing a set of 11 new songs -- many penned with Martin Strayer -- and working once again with producer Jim Scott on Amelita, their 2013 sequel to their 2010 debut. Things have changed in Court Yard Hounds' inner world -- notably, Robinson divorced between the two CYH records -- and that's reflected within the very sound of Amelita, which is lighter and livelier than the carefully considered debut. Some of this is due to the production -- there's air here, letting the harmonies and acoustic guitars breathe -- but, strangely enough for a pair of sisters who have played together professionally for nearly a quarter century, the biggest difference is that Court Yard Hounds have developed their own identity. Robinson and Maguire are using the inherent sweetness of their harmonies to their advantage, allowing themselves to have a gentle touch that sometimes is deceptive, as there is a good amount of swagger and even snark hidden underneath that honeyed surface. Here, Court Yard Hounds embrace freedom to be something different than the Dixie Chicks, which also means they're not quite identifying as contemporary country, either. "Phoebe" is a modified bluegrass stomp and "Sunshine" comes streaming in on breezy harmonies, while "Rock All Night" and "Watch Your Step" are anchored in roots rock, but Amelita is, at its heart, an adult pop album and it's a gorgeous one at that: it glides by easily but it digs deep.
(Stephen Thomas Erlewine, Rovi)

Das komplette Tracklisting:

1. Sunshine - 3:39
2. Amelita - 4:11
3. The World Smiles - 3:24
4. Aimless Upward - 3:54
5. A Guy Like You - 3:43
6. Rock All Night - 3:44
7. Phoebe - 3:57
8. Divided - 3:25
9. Gets You Down - 3:56
10. Watch Your Step - 3:34
11. The Road You Take - 4:55

Art-Nr.: 8239
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Covington, Bucky - good guys [2012]
Ganze fünf Jahre hat es gedauert, bis Bucky Covington jetzt endlich sein zweites Album auf den Markt bringen konnte. Für den 1977 in North Carolina geborenen Sänger, Achter der 2005/06er Staffel des American Idol-Contests, lief es seit seinem Debütalbum, das damals sofort auf Platz eins der Billboard Country Album-Charts schoss und auch noch zwei Top-10 Singles generierte, so gar nicht mehr rund. Trennung von seiner langjährigen Lebensgefährtin, dazu noch die Aufhebung seines geplanten 2. Albums "I’m Alright" wegen der Schließung des "Lyric Street"-Labels, für das bereits drei Singles, mit aber eher überschaubarem Ergebnis, veröffentlicht wurden. Diese Zeiten sind aber nun vorbei, Bucky hat beim noch jungen "e one"-Label anheuern können und die haben ihm ein weitgehend ähnliches Team wie bei seinem Erstling anvertraut. "Good Guys" heißt das neue Werk, erneut unter der Regie von Sawyer Brown-Frontmann Mark A. Miller und Dale Oliver, das Bucky jetzt wieder zurück in die Spur verhelfen sollte. Und dies ist, zumindest was die Qualität des CD angeht, auch blendend gelungen. Abwechslungsreicher New Country in all seinen Facetten, toller Gesang des Protagonisten, zwei Coverstücke von angesagten Interpreten der Oberklasse und eine knackige, moderne Produktion, wie sie von Miller und Oliver auch nicht anders zu erwarten war. Die neue Scheibe beginnt direkt mit der ersten Singleauskoppelung, ein schöner, eingängiger mit flotten E-Gitarren und Steel ganierter Countrypopsong, der sofort die Laune anhebt. Auch hier spürt man direkt Millers Handschrift. Prädestiniert für Covingtons raspelige Stimme sind dann Schwofer wie "I’m Alright" und das mit viel Southern Soul versehene, im E-Gitarren-Solo geradezu bluesige "Hold A Woman". Mit "The Drinkin’ Side Of Country" folgt eine weitere, richtig starke Nummer. Hier holte Bucky kein Geringeren und Verwegeneren als Shooter Jennings im Duett mit ins Boot und man merkt den beiden beim mit Honkytonk-Pianogeklimper getränkten Southern Rocker ihren Spaß förmlich an. Klasse dieser Song! "Only Got So Much Time" kommt mit ein wenig Van Zant-Flair, "Mama Must Be Prayin’" rockt, von Fußtrommel getrieben, herrlich gitarrenlastig, saustark vor allem das E-Gitarren-Solo. Mit dem alten Lionel Richie-"Schmuse"-Klassiker "Sail On" versucht das Team so ein bisschen auf der erfolgreichen "Tuskeegee"-Welle mitzuschwimmen. Bucky steht in Sachen Gesang dem Altmeister in nichts nach. Dafür geht die Post beim anschließenden "I Always Said You’d Be Back" wieder um so mehr ab. Eine satt rockende Nummer, irgendwo an der Schnittstelle zwischen temporeicheren Stücken der Van Zant-Country-Ära und Sawyer Brown, dazu mit sehr gitarrenlastigem Ambiente. Zum Relaxen lädt dann wieder "Mexicoma" ein, das mit lustigem Text alle Klischees eines Mexiko-Strandurlaubs (Margaritas, Tequilla, Senoras with dark blond hair) abarbeitet und musikalisch auch dementsprechend in Szene gesetzt wurde (Steel drums, Mariachi-Trompeten). Ein Song zum genüßlichen Träumen von Urlaub mit Sonne, Sand, Meer und kühlen Getränken! Mit "Gotta Be Somebody" wurde Nickelbacks Top 10- Song mit Steel-Zutaten in ein Country-Gewand gepackt, Covingten punktet hier dem vielleicht etwas besseren Gesang als NB-Frontmann Chad Kroeger. Am Ende wird dann mit "I Want My Life Back" und "A Father’s Love (The Only Way He Knew How)" nochmal die emotionale New Country-Schiene bedient. Bucky glänzt wieder mit seiner ausdrucksstarken, angenehmen Stimme auf Ebene eines Johnny Van Zant. "Good Guys" hat seinen Zweck erfüllt. William Joel "Bucky" Covington meldet sich nach langer Wartezeit mit einem starken Album zurück in der Szene und beweist sein außerordentliches Talent als Sänger. Comeback gelungen - guter Junge, dieser Bucky Covington! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. I Wanna Be That Feeling - 3:08
2. I'm Alright - 3:48
3. Hold a Woman - 3:24
4. Drinking Side of Country - 3:16
5. Only Got So Much Time - 3:44
6. Mama Must Be Prayin' - 2:35
7. Sail On - 3:35
8. I Always Said You'd Be Back - 3:25
9. Mexicoma - 3:41
10. I Want My Life Back - 4:02
11. Gotta Be Somebody - 3:52
12. A Father's Love (The Only Way He Knew How) - 3:20

Art-Nr.: 7908
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I wanne be that feeling
Hold a woman
Drinking side of country
Only got so much time
Mama must be prayin'
I always said you'd be back
A father's life (the only way he knew how)

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Diffie, Joe, Sammy Kershaw, Aaron Tippin - all in the same boat [2013]
Jawohl, sie sitzen alle im selben Boot. Drei der anerkanntesten, beliebtesten und erfolgreichsten Neo-Traditionalisten der Neunziger Jahre, Joe Diffie, Sammy Kershaw und Aaron Tippin sind in diesem Jahr in den Staaten gemeinsam auf Tour. Aus diesem Anlaß haben sie auch beschlossen parallel ihr erstes, gemeinsames Studioalbum zu veröffentlichen - und es ist ein prima Teil geworden. Unabhängig von jeglichen Majorzwängen (sie haben alle Drei schon lange keinen Major-Deal mehr) haben sie sich ins Studio begeben um einfach nur gemeinsam ihr Ding zu machen, ihre Art der Countrymusic, so wie sie sie lieben. Da die Musik der Drei schon immer relativ ähnlich ausgerichtet war, passt das auch bei diesem Projekt einfach klasse zusammen. Das ist typische, mal knackige, mal ein wenig balladeske, traditionelle, zeitlose Countrymusic im bekannte Stil dieser hervorragenden Sänger - und das meinen wir absolut positiv. Es würde auch nicht zu ihnen passen, sich jetzt anders auszurichten und den aktuellen Nashville-Trands anzupassen. Nein, sie bleiben sich treu und spielen einfach nur ihren zeitlosen Country. Das Songmaterial ist klasse wie eh und je. Die meisten Stücke sind neue Kompositionen, dazu gibt es ein schönes Cover von Neil Young's "Heart of gold" und ein paar wenige Neueinspielungen alter Klassiker. Tolle Sache, von den 3 Country-Haudegen mal wieder etwas zu hören. Und gemeinsam sind sie richtig stark.

Das komplette Tracklisting:

1. All in the Same Boat - 4:08
2. Kiss This - 2:53
3. Heart of Gold - 3:08
4. She Don't Know She's Beautiful - 2:41
5. The Way You Look Tonight - 3:32
6. On and On - 3:10
7. The Route That I Took - 2:54
8. I'm Hangin' On - 3:11
9. Misery Loves Country - 3:09
10. I Love to Work - 3:07
11. He Believed - 3:29
12. Old Friends - 3:23

Art-Nr.: 8197
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All in the same boat
On and on
The route that I took
I'm hangin' on
I love to work
He believed

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Harris, Emmylou & Rodney Crowell - old yellow moon [2013]
Seit ewigen Zeiten schon hatten sie es vor, jetzt haben sie es realisiert. Emmylou Harris und ihr Freund aus alten Hot Band Tagen, Rodney Crowell, haben ein gemeinsames Album eingespielt. 12 großartige Songs zwischen Country (zuweilen klingt es wirklich wie zu alten Hot Band-Tagen, etwa bei dem flockigen "Hanging up my heart" oder Roger Miller's herrlichem Honky Tonker ""Invitation to the blues") und Americana. Unter den Musikern sind einige alte Hot Band-Kollegen, allen voran Brian Ahern, der auch produzierte, sowie James Burton, Glen D. Hardin, John Ware und Emory Gordy jr., aber auch solch klasse Leute wie z. B. Vince Gill, Paul Franklin, Dennis Crouch, Chad Cromwell, Bill Payne, Steuart Smith, und, und, und...! Wundervoll!

Die Original-Produktbeschreibung:

2013 collaboration between two of Country Music's most respected artists. Old Yellow Moon features four songs written by Crowell as well as interpretations of songs such as Hank DeVito's 'Hanging Up My Heart,' Roger Miller's 'Invitation to the Blues,' and Allen Reynolds' 'Dreaming My Dreams,' among others. Produced by Brian Ahern (Johnny Cash, George Jones, Roy Orbison),Old Yellow Moon is the first official collaboration from the duo since Crowell joined Harris' Hot Band as guitarist and harmony singer in 1975. In addition to Harris and Crowell, the album features world-renowned musicians including Stuart Duncan, Vince Gill, and Bill Payne, as well as members of the original Hot Band.

Das komplette Tracklisting:

1. Hanging Up My Heart (2.52)
2. Invitation to the Blues (3.38)
3. Spanish Dancer (3.44)
4. Open Season on My Heart (3.41)
5. Chase the Feeling (3.31)
6. Black Caffeine (3.23)
7. Dreaming My Dreams (3.18)
8. Bluebird Wine (2.56)
9. Back When We Were Beautiful (3.40)
10. Here We Are (3.15)
11. Bull Rider (3.05)
12. Old Yellow Moon (3.37)

Art-Nr.: 8068
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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