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Aldean, Jason - my kinda party [2010]
Unter dem Motto "My Kinda Party" lädt der aus Macon, Georgia stammende Jason Aldean auf seinem vierten Studioalbum zu seiner ganz persönlichen Party ein. Und auf der mit fünfzehn Songs gespickten Scheibe lässt es der erfolgreiche New Country-Musiker dann auch ordentlich krachen. Grund zu feiern hatte Jason schon bei seinen früheren Alben, die allesamt äußerst erfolgreich waren. Aber gerade der Vorgänger "Wide Open", der Platz 2 in den Billboard Album-Charts belegte und gleich drei Nr. 1- ("She's Country", "Big Green Tractor", "The Truth") und einen Nr. 2-Hit ("Crazy Town") generierte, war der absolute Meilenstein in seiner bisherigen Karriere, an den es jetzt anzuknüpfen galt. Gleich vorweg: Das ist bravourös gelungen! Dazu hat das seit den Anfangstagen bewährte Team "Broken Bow Records" mit Michael Knox als Produzenten und Jason, sowie sein etatmäßiger Musikerstamm (Rich Redmond, Tully Kennedy, Kurt Allison aus seiner Live-Band sowie u.a. Adam Shoenfeld, Michael Johnson und Tony Harrell als ergänzende Instrumentalisten) wieder große Arbeit geleistet. Diesmal wurde gerade bei der sehr gelungenen Songauswahl richtig "geklotzt". Für die stattliche Anzahl der Tracks wurde wirklich alles an Rang und Namen bemüht, was sich in der Nashville-Songwriter-Szene bewährt hat (u.a. Neil Thrasher, Wendell Mobley, David Lee Murphy, Kim Tribble, Michael Dulaney, Brett James, Leslie Thatcher, Tony Martin, Jason Sellers, Bill Luther und mit Brantley Gilbert und Josh Thompson zwei seiner ebenfalls "jungen wilden" Musiker-Kollegen). Gerade Brantley Gilbert, der vor einiger Zeit ebenfalls ein tolles Album abgeliefert hat, zeigt sich für zwei der ganz auffälligen Stücke verantwortlich, sofern man dies bei einem solch durchgehend guten Werk ohne jeden Hänger überhaupt anführen kann. Zum einen bei "Dirt Road Anthem", einem Song, bei dem sich Hip Hop-mäßige Sprechpassagen in den Strophen mit einem sehr melodisch gesungenem Refrain abwechseln. Während Gilbert auf seiner CD das Lied in Gemeinschaft mit Co-Autor Colt Ford präsentierte, werden hier beide Parts von Jason alleine mit Bravour erledigt. Zum anderen der muskelstrotzende Titelsong, der, ähnlich wie sein "Kick It In The Sticks" (aber etwas fröhlicher), mit einer Portion Redneck-Flair und grandiosen Southern Rock-kompatiblen E-Gitarren wieder schweres Geschütz auffährt. Genau das richtige, um eine feucht-fröhliche Party mit heißen Mädels auf Touren zu bringen. Ein Klassesong! Auch wenn Jason kein Stück mitkomponiert hat, wird in vielen Liedern ("Tattoos On This Town", "Fly Over States", "Country Boy’s World") das Kleinstadt- bzw. Landleben thematisiert, ein Milieu aus dem Aldean entstammt (nach der Trennung seiner Eltern lebte er viele Jahre bei seinem Onkel auf einer kleinen Farm außerhalb von Macon), was dem Ganzen viel Authentizität verleiht (natürlich mit den Country-typischen Instrumenten wie Steelgitarre untermauert). Sicher ist auch das mit ein Grund für seine große Beliebtheit. Richtig stark ist auch "Texas Was You", bei dem Jason der dort beheimaten Red Dirt-Fraktion einen netten Gruß aus Nashville herüberschickt. Und sollte Hollywood noch für einen seiner nächsten Blockbuster einen "Schmachtfetzen" als Titelsong benötigen, kann man sich bei "Don’t You Wanna Stay", einem Duett von Jason mit Popsternchen Kelly Clarkson (tolle Gesangsperformance von ihr), in die Bewerbung einhören. Am Ende gibt es mit "Days Like These" noch eine dicke Überraschung. So nach Art "New Country meets The Who" (Tony Harrell mit dieser typischen, von John Bundrick gespielten Orgel) wird hier ein flockiger Song mit Retroflair, kräftigem Refrain und satten E-Gitarren (da würde Pete Towsnend blass werden) zelebriert. Ein ganz starker Abschluss. Ohne zu übertreiben: Mit diesen 15 Songs von "My Kinda Party" könnte man problemlos ein Jason Aldean-Live-Konzert bestücken, ohne dass jemand die Hits seiner Voralben großartig vermissen würde. Hier reiht sich wie auf einer Perlenkette ein tolles Stück an das nächste. Gratutlation von uns für diese Leistung an ihn und sein Team! "A really great kinda party"! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Tattoos On This Town - 3:22   
2 Dirt Road Anthem - 3:49   
3 Church Pew or Bar Stool - 4:19   
4 Just Passing Through - 3:20   
5 Fly Over States - 3:38   
6 My Kinda Party - 4:44   
7 I Ain't Ready To Quit - 3:33   
8 It Ain't Easy - 3:01   
9 Country Boy's World - 4:06   
10 The Heartache That Don't Stop Hurting - 3:54   
11 Texas Was You - 3:25   
12 Don't You Wanna Stay - 4:16   
13 See You When I See You - 3:48   
14 If She Could See Me Now - 3:30   
15 Days Like These - 3:59

Art-Nr.: 7158
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Band Perry, The - pioneer [2013]
Zweites Album des jungen New Country-Trios, die mit ihrem 2010er Debut einen mega-erfolgreichen Start hinlegten. Das neue Album knüpft nahtlos an die Erfolge des ersten an. Auch die erste Single davon, "Better dig two", schoss sofort an die Spitze der Billboard Country Singles-Charts. Und es wird sicher nicht die letzte Nr. 1 davon gewesen sein...

Über das Album:
2013 release, the sophomore album from the superstar Country trio. Building on the musical foundation demonstrated by the band on their first album, Pioneer is steeped in Country tradition, with Rock 'n' Roll elements both on performance and songwriting. The album was produced by Dann Huff and has been listed as one of Entertainment Weekly's 12 Albums We Can't Wait For. ''When we set out to record Pioneer, the three of us drove across the country from Greeneville to Malibu to work with one of our musical superheroes, Rick Rubin,'' said Reid Perry. ''Our time in the studio with Rick was so incredible because during our early sessions he challenged us to set higher goats as songwriters.'' ''With that experience came the realization that we needed to take the music back home to Tennessee and have Dann Huff bring the songs to life with his production,'' adds Neil Perry. ''Sometimes where one starts off is not where one ends up, which is a big theme for us on Pioneer.''

Das komplette Tracklisting:

1. Better Dig Two - 3:14
2. Done - 3:25
3. Don't Let Me Be Lonely - 4:11
4. Pioneer - 4:18
5. Forever Mine Nevermind - 3:56
6. Night Gone Wasted - 3:37
7. I Saw a Light - 4:08
8. Mother Like Mine - 3:51
9. Chainsaw - 3:47
10. I'm a Keeper - 3:30
11. Back to Me Without You - 3:56
12. End of Time - 4:18

Art-Nr.: 8120
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Bentley, Dierks - black [2016]
Einer der herausragenden Nashville-Künstler der letzten Jahre, der sich stetig weiter entwickelnde, aus Phoenix/Arizona stammende Dierks Bentley, beglückt die Country-/New Country-Welt mit einem erneut ganz großartigen, neuen Album. Stillstand kennt Bentley nicht. Trotz seines immensen Erfolges ist er nie zu sehr den gerade allzu angesagten Trends gefolgt. Vielmehr hinterfragt er sie und kreiert seine eigenen. Er gehört zu der seltenen "Species" in Nashville, dessen Roots klar im Country liegen, der sich aber auch allen anderen Musikrichtungen, auch den modernen, nicht verschließt. Aber er schafft diesen schwierigen Spagat mit einer Leichtigkeit und Natürlichkeit, die seinesgleichen sucht. Alles ist authentisch, ehrlich, voller Herzblut, real und von größter Qualität und Klasse. Seine Musik verliert zu keiner Zeit ihre Seele. "Handgemachte" Arrangements stehen bei ihm stets im Vordergrund und bilden die Basis. Seine Songs werden nicht von elektronischen oder digitalen Klängen "erschlagen". Die komme zwar auch vor, was absolut okay ist, doch das Gesamtprodukt wirkt immer "echt" und im inneren Kern richtig "country". Die Balance stimmt einfach - und das ist großartig. "Black" ist ein sehr persönliches Album von Dierks Bentley geworden - und ein sehr abwechslungsreiches. Der Albumtitel suggeriert nichts düsteres, sondern ist betitelt nach dem Mädchennamen seiner Frau Cassidy. Das Songmaterial ist große Klasse. Ob das hinreissend melodische, schön knackige Titelstück "Black" mit seinem klasse Groove, dem schönen Refrain und den fetten E-Gitarren von Jedd Hughes, der kraftvolle New Country Midtempo-Knaller "Pick me up", das schöne, mit der neuen, aufstrebenden und schon erste große Erfolge feiernden Countryhoffnung Maren Morris einegspielte Duett "I'll be the moon", das leicht poppige, aber sehr flockige und melodische, frische "Different for girls" (mit Elle King), wie auch das schwer kochende, mit viel New Orleans-Flair durchtränkte und heissen Bläsern inszenierte "Mardi Gras" (Gast: Trombone Shorty), die traumhaft schöne, sehr traditionell fundamentierte, reine Countrynummer "Can't be replaced" (herrliches Dobro, toller Harmonie-Gesang von Hillary Lindsey), oder der erste Top-Hit des Albums, "Somewhere on the beach", diese gut gelaunte New Country-Nummer mit ihrer rootsigen Note und der würzigen E-Gitarre - jeder dieser Songs dokumentiert den bereits angesprochenen Abwechslungsreichtum und die große Klasse des Materials. Dierks Bentley gehört weiterhin zu Nashville's bedeutendsten Aushängeschildern, das unterstreicht auch "Black" überaus eindrucksvoll. Der Mann ist mal wieder in Top-Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Black - 3:31
2. Pick Up - 3:33
3. I'll Be The Moon (feat. Maren Morris) - 3:30
4. What The Hell Did I Say - 3:27
5. Somewhere On A Beach - 3:17
6. Freedom - 3:36
7. Why Do I Feel - 3:59
8. Roses And A Time Machine - 3:39
9. All The Way To Me - 3:39
10. Different For Girls (feat. Elle King) - 3:00
11. Mardi Gras (feat. Trombone Shorty) - 3:50
12. Light It Up - 3:36
13. Can't Be Replaced - 5:40

Art-Nr.: 9180
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Berry, John - what I love the most [2016]
Eine der großen Countrystimmen der Neunziger ist zurück. John Berry, der die Countrywelt einst mit seinem Nr. 1-Hit "Your love amazes me" eroberte, veröffentlicht mit "What I love the most" ein äußerst ambitioniertes, neues, richtig starkes Werk, das einige Kritiker sogar schon als das beste seiner gesamten Karriere bezeichnen - und das, obwohl die großen Hits des Mannes aus Aiken/South Carolina, der allerdings seit Anfang der Neunziger Jahre in Nashville lebt, längst hinter ihm liegen. Egal, es braucht keine Radio-Hits, wenn das Resultat dermaßen gut ist, wie das, was Berry hier abliefert. Seine Fans werden begeistert sein. Für die ist das Werk ohnehin voller potentieller Hits, denn nahezu jeder dieser Titel hätte es verdient, die Charts zu "rocken". Das Songmaterial ist kreiert von den renommiertesten Songwritern Nashville's (bei vier Tracks war Berry kompositorisch mit involviert), was das wirklich hohe Level der Stücke erklärt, wie auch die exzellenten Musiker, die Berry begleiten. Seine Stimme ist eh vom Feinsten. Knackige Uptempo-Nummern wechseln mit höchst emotionalen Balleden und schönen, flockicgen Midtempo-Songs in einem äußerst ausgewogenen Verhältnis. John Berry hat alles richtig gemacht und ist zurück, "better than ever". Bester, in den Neunzigern fundamentierter, aber auf der Höhe der Zeit "servierter", astreiner Country auf der Schiene solcher Kollegen wie Tracy Lawrence, John Michael Montgomery, Sammy Kershaw, Tracy Byrd und ähnlicher Seelenverwandter. Hervorragendes Comeback von John Berry!

Das komplette Tracklisting:

1. She's Mine - 3:14
2. You're My Sunshine - 3:46
3. What a Woman Wants - 3:33
4. Every Time - 3:23
5. There Could Never Be Another Love - 3:27
6. Gotta Lotta Love - 2:57
7. She Don't Need Me - 4:08
8. I Get That All the Time - 3:07
9. I've Seen It All - 3:48
10. When Is Enough Enough - 3:44

Art-Nr.: 9186
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Brooks, Kix - new to this town [2012]
Brooks & Dunn sind Geschichte, doch nach Ronnie Dunn kommt nun auch die andere Häfte des erfolgreichsten Country-Duos aller Zeiten mit einem Solo-Album! "New to this town" heisst das hervorragend gelungene Werk, mit dem Kix Brooks eindrucksvoll offenbart, was er auch ohne seinen kongenialen Partner in der Lage zu leisten ist. 12 starke Nummern, zumeist sehr kraftvoll und knackig in Szene gesetzt (der Balladen-Anteil ist klar in der Minderzahl), zwischen traditionellen Anlagen und sehr abwechslungsreichem, zuweilen durchaus rockigem New Country. Gast, Slide-Gitarrist und Duett-Partner beim Titelstück ust übrigens Joe Walsh (The Eagles). Die Musik passt durchaus zur Philosophie, die auch Brooks & Dunn verkörperten, hat aber auch ihren eigenen Pep. Die Melodien sind prima! Gratulation an Kix Brooks zu diesem großartigen Album!

Wen es interessiert: Hier im Original eine sehr ausführliche, aktuelle Biographie mit der Geschichte zum neuen Album im Original-Wortlaut:

"Wish I was new to this town
Just pullin’ in checking it out for the first time”
— “New to This Town” by Kix Brooks, Marv Green and Terry McBride

It’s been more than 30 years since Kix Brooks was new to the town that he made his home, where he married, raised two children and built an accomplished career as a songwriter, singer and half of the most successful duo in country music history, a weekly national radio show host, magazine columnist, film producer, actor, winery owner and active and influential member of the music industry and community at large.

And yet here he is, picking up where he started when he really was new to this town, when his very first solo single in 1983 lumbered up the country chart to #73 before being hijacked by gravity into oblivion.

“New to This Town” is the title cut from the album that he hopes will reintroduce him to music fans, not exactly as a brand new man—to borrow a phrase from a song he co-wrote many moons ago—but as his own man, with his own songs to sing and his own unique story to tell.
Though the song is about a romantic relationship, metaphorically it suggests another interpretation. “When you’re starting out, there’s so much fear that if you screw up or put out the wrong record, you’ve lost that chance to live your dream. At this point in my career, there’s a different kind of uncertainty and risk that the people who have seen me perform for 20 years as half of Brooks & Dunn won’t be able to see me as anything but that. So in that sense, being new to town would be good to be able to do again.”

Kix Brooks’ career as a musician began long before he came to Nashville, which is less than 100 miles from where the Louisiana native was shipped off for high school at Tennessee’s Sewanee Military Academy. “I wasn’t bad, but I wasn’t good,” he confesses with a smile. “The discipline was good for me. It gave me structure and problem-solving skills, which are really helpful for creative people.”

Brooks grew up in a musical family, had his first guitar before he hit his teens, and while in Sewanee, he began playing coffee houses with his roommate, Nashville native Jody Williams. “Jody turned me on to the Opry,” expanding the range of country music that Brooks already loved. “I was a fan of bluegrass, rock and outlaw country, people like Willie, Cash and Roger Miller. I loved the Allman Brothers, Leon Russell, the Nitty Gritty Dirt Band, Asleep at the Wheel, Guy Clark, Jerry Jeff Walker. ”
After graduation, he went to Louisiana Tech, gaining a foundational education in reading music and the theory of composition while getting hands-on experience playing clubs around town. Realizing that he wasn’t cut out to be in the marching band, school choir, or orchestra—which were required for a music degree—he switched his major to speech and got into theater, both of which would later serve him well.

A brief sabbatical from school led him to Alaska in 1976, working for his dad, a pipeline contractor. The job was great seed money, he recalls, “So when I got home, I bought a new car, a new guitar, a bottle of whiskey, and I was ready to get back at it.

“I had a band and I did some solo stuff. I could bang on a guitar and open up for just about anybody playing clubs in Shreveport. My plan was to be somebody.”
But an invitation from his sister put “Plan A” on hold. “She called me out of the blue and asked if I would come to Maine and help her with a television production company. So I was doing radio and television production, commercials, and it was a great experience. But I was also playing clubs and was still drawn to that. I enjoyed advertising, I enjoyed Maine. But in my heart of hearts, I just wanted to play music.”

So he took off again for Louisiana but stopped in Nashville to visit with his old roommate Jody Williams. “We stayed up all night talking and playing music, and Jody tried to talk me into staying. He said I could make a living writing songs. I said, ‘A, you’re nuts, and B, I’m going to New Orleans to play music.’”
But as fun as it was, the pace—and the partying—began to take a toll. “I called Jody up and said, ‘Do you really think I could make a living writing songs?’ and he said, ‘Get your ass up here!’”

True to his word, Williams gave Brooks a place to crash and found him a job with a concert production company while arranging meetings for him with music publishers around town.

“Everybody was really nice for about half a song, and then I wrote some more songs and called them back, and everyone was always out to lunch. So I started breaking songs down and figuring out what these guys were doing, which doesn’t mean you can do it, but at least I did my homework and really started working harder at trying to figure out how to do it. I realized it was one thing to make people smile in bars and another thing to make a living as a songwriter in Nashville.”
His hard work paid off, and less than two years after pulling into town, Brooks had a publishing deal and a #1 cut. Some things didn’t pan out, like his first album in 1983 on a label that went defunct before the album was released and a 1989 album on Capitol that went nowhere fast.
But he was making a living—a good living—writing songs for Tree Publishing, where exec Paul Worley took some of his demos to veteran music man Tim DuBois, head of the Arista Nashville record label. DuBois suggested that Brooks write with the winner of a talent competition, a tall, big-voiced Texan named Ronnie Dunn. When DuBois heard their song demos, the rest became Brooks & Dunn history.

In their 20-year ride, the duo recorded 10 studio albums, released 50 singles, scored 23 #1 hits, sold more than 30 million albums, sold out tours from coast to coast and became one of the most awarded acts in country music history.

But in August of 2009, they revealed what had long been a topic between the partners themselves: that after a final tour and a final compilation album, Brooks & Dunn would be no more.

“It was always an arranged marriage that happened to work out really well and produce some great kids. But after 20 amazing, dream-like years, it was time.”
As for the notion of recording a solo album, Brooks took his time—or as much time as realistic for someone who owns a thriving winery, hosts a weekly syndicated radio show, forms a film production company, takes on roles in three movies and writes all but one of the songs for the soundtrack for the western To Kill a Memory, as well as co-writing the soundtrack for a Christmas movie.

“I have a lot of interests, and I wasn’t at that point thinking of what I would do next. I was kind of looking forward to chilling for a year or so. I wanted to take my time. I started writing during the last B&D tour, and when we got done, I kept writing while we were making movies.”
When the time felt right, Brooks approached his album with customary enthusiasm, producing and recording nearly 50 songs before beginning the challenging process of narrowing the field. “There were a few like [the Brooks/Leslie Satcher co-write] ‘Moonshine Road’ that I was sort of building the album around,” he says, “so you try to take the ones that fit the other songs the best, that fit you best, or where the track is just smoking.”

The result is a record that is emphatically and uniquely Kix Brooks—rocking, smoky, swampy and bluesy, with belts of bayou and hits of Cajun zydeco. Nine of the album’s dozen tracks bear Brooks’ name as a co-writer, collaborating with such longtime friends and writing luminaries as Bob DiPiero and David Lee Murphy (on the lyrically clever “Closin’ Time at Home”), Rhett Akins and Dallas Davidson (for the mid-tempo musical celebration of “Bring It on Home”), and Marv Green and Terry McBride on “New to This Town,” the title track single that almost didn’t make the album.

“We were kind of done with everything, I had recorded the album, and Jay DeMarcus and I were doing the soundtrack for a Christmas movie over at his house. But I was thinking about that song, so he was nice enough to help me produce it and let me use the pickers while we were working there. He really liked the song, so I said, ‘Let’s do it together.’”

Later, “The engineer from my radio show said, ‘You ought to get some Joe Walsh-sounding slide on that.’ I’m like, ‘Hmm, what if I could get Joe Walsh?’ My manager is partners with Irving Azoff, who sent it to Joe, and he called me up and put the slide on there for me. So that worked out great.”
In a new-to-this-town, full-circle touch, the album also features two songs that Brooks wrote with Rafe Van Hoy. With Deborah Allen, they penned Brooks’ first #1 as a songwriter (John Conlee’s ’83 chart-topper, “I’m Only in It for the Love”), and they pair here on the backsliding fun of “Complete 360” and team with Curly Putman on the groove-and-soul-filled, after-hours portrait of “my baby’s” “Tattoo.”

Now, with his album complete, Brooks is just looking forward to getting it into the hands of fans and resuming the solo career that began long ago when his entire plan “was to be somebody.”

“That fear I had at one point in my career where you’re scared to death to make the wrong move, I don’t feel that way now. But you still really want to do something that is relevant and makes people rock, and look out at a crowd and know you have connected, you’ve hit that nerve. I don’t think you ever get over that.”

(This biography was provided by the artist or their representative.)

Das komplette Tracklisting:

1. New to this Town - 4:20
2. Moonshine Road - 4:21
3. Bring It On Home - 3:44
4. There's the Sun - 3:05
5. Complete 360 - 3:16
6. My Baby - 2:55
7. Tattoo - 3:25
8. In the Right Place - 3:47
9. Next to That Woman - 3:21
10. Let's Do This Thing - 2:57
11. Closin' Time at Home - 3:37
12. She Knew I Was a Cowboy - 3:22

Art-Nr.: 7907
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Bryan, Luke - crash my party [2013]
Die Party geht weiter! Keine Frage, er gehört zu den erfolgreichsten Interpreten der jungen Nashville-Garde. Nachdem Luke Bryan bereits im letzten Jahr bei den ACM Awards so ziemlich alles abgeräumt hatte, was es zu holen gab (u.a. der prestige-trächtige Titel "Entertainer Of The Year"), scheint es 2013 überhaupt kein Halten mehr zu geben. Hatte er schon zu Anfang dieses Jahres bereits mit "Spring Break ... Here To Party" ein fulminantes, 14 Stücke umfassendes Nr. 1-Album vorgelegt, zieht er nur wenige Monate später mit "Crash My Party" direkt das nächste heiße Eisen aus dem Köcher. Und das schöne Titelstück (eine ruhiger emotionaler Lovesong, nicht wie es der Titel vermuten lässt) hat schon wieder die Pole-Position der Country-Billboard-Singles-Charts erklommen! Der Mann startet durch und ist endgültig in der Riege der absoluten Superstars angekommen. Das neue Album knüpft nahtlos an den Vorgänger an, produziert hat erneut Jeff Stevens. Ein topmodernes Werk mit allem, was dazu gehört, wie es sich für ein Major-Album eben gehört. Gespart wurde an nichts, Top-Songwriter (u.a. Dallas Davidson, Ashley Gorley, Cole Swindell, Michael Carteer, Brett James, Bobby Pinson, Jim Beavers, Neil Thrasher, Wendall Mobley, etc.) und natürlich auch Musiker aus der ersten Garde von Nashvilles Studio-Szene (Ilya Toshinsky, Shannon Forrest , Greg Morrow, Mike Brignardello, Jimmy Lee Sloas, Russ Pahl, Mike Johnson, Eric Darken, Mike Rojas - lediglich bei den Gitarristen wurde mit Kenny Greenberg, Tom Bukovac und JT Corenflos etwas variiert) legen den Grundstein für Bryans Steilflug in Richtung Spitze. Ähnlich wie Tim McGraw muss man auch Luke ein gewisses "Händchen" bei der Auswahl seiner Songs attestieren, hier ist ihm immer alles auf den Laib geschnitten, selbst wenn - wie beim angerappten Opener "That’s My Kind Of Night" - mal ein wenig in Richtung Big & Rich herumexperimentiert wird (klasse hier das coole Ganjospiel von Ilya Toshinsky). Flotte, E-Gitarren-lastige Stücke der Marke "Beer In The Headlights" oder "Out Like That" geben sich immer wieder mit Midtempostücken ("We Run This Town", "Shut It Down" - teilweise mit schönem Heartland-Flair) und diversen Powerballaden ("I See You", "Play It Again" - mit den typisch kraftvollen Refrains) die Klinke in die Hand. Die großen Momente des Albums finden immer dann statt, wenn die filigranen Musiker mit ihren Instrumenten diese einzigartige New Country-Atmosphäre erzeugen und sich mit Bryans emotionalem und zum Teil melancholischem Gesang paaren. Tolle Beispiele sind hier "I See You", "Goodbye Girl", das phantastische "Blood Brothers" (aus der Feder von Brett James und Bobby Pinson - mit ganz eigenwilligem Drum Programming, sehr feinen Gitarren und hallendem Steel-Solo) oder das finale "Dirt Road Diary" (neben "I See You" das einzige von Luke mitgeschriebene Stück - herrlich hier das von Mike Rojas in Bruce Hornsby-Manier gepielte Piano und der etwas an Rascal Flatts erinnernde Powerrefrain). Ein ganz starker Abschluss! Luke Brayn liefert mit "Crash My Party" nicht nur einen erneut einen Top-Hit, sondern auch ein großartiges Album ab, eine klasse Mischung aus knackigen, rockigen New Country-Songs und einigen ruhigeren Stücken, das noch jede Menge Potential für weitere "No.1"-Tracks bietet. Die Erfolgsstory des Luke Bryan wird ohne Zweifel weitergehen... (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. That's My Kind of Night - 3:10
2. Beer in the Headlights - 2:51
3. Crash My Party - 3:54
4. Roller Coaster - 4:19
5. We Run This Town - 3:13
6. Drink a Beer - 3:22
7. I See You - 3:06
8. Goodbye Girl - 2:39
9. Play It Again - 3:46
10. Blood Brothers - 4:03
11. Out Like That - 3:17
12. Shut It Down - 3:16
13. Dirt Road Diary - 3:31

Art-Nr.: 8284
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Chesney, Kenny - life on a rock [2013]
Kenny Chesney ist wieder einmal in Top-Form! Das Cover und das reich bebilderte, mit allen Texten versehene, 16-seitige Booklet seines neuen Albums "Life on a rock" verraten es schon - der Country-Superstar fröhnt mit den neuen Songs einmal mehr seiner ausgeprägten Liebe zu Sommer, Sonne, Strand, Ozean, Karibik, Relaxen, Freiheit, "having a good time". Und er setzt das in seiner Musik wunderbar um. In beeindruckender Manier wandelt er diese Thematik in 10 fantastische Country-/New Country-Songs um, frisch, hoch melodisch und sehr natürlich, ohne jeden unnötigen "Pomp", dennoch immer auf der Höhe der Zeit. Viele Songs wirken entspannt, locker und wunderbar flockig, teils unterlegt mit herrlichen Percussion-Grooves und Steel-Drums. Man hört sogar hin und wieder ein schöne Reaggae-Flair. Doch zwischendurch gibt's auch mal ein paar rockige Momente und richtig knackige New Country-Knaller mit satten E-Gitarren, ehe danach erneut die unbeschwerte Lebenslust und musikalische Entspannung fernab der Alltags-Hektik angesagt sind. Aber, das sei auch festgestellt, Chesney's Musik ist zu jeder Zeit "country". Sein Gesang ist wieder exzellent. Er gehört einfach zur absoluten Elite der heutigen Countrymusic. Enthält im übrigen ein erstklassiges Duett mit Willie Nelson ("Coconut tree"). Keine Frage, der Superstar hat ein weiteres Pracht-Album abgeliefert.

Das komplette Tracklisting:

1. Pirate Flag (3.45)
2. When I See This Bar (6.01)
3. Spread the Love (4.15)
4. Lindy (3.48)
5. Coconut Tree (3.23)
6. It's That Time of Day (4.52)
7. Life on a Rock (2.52)
8. Marley (4.47)
9. Must Be Something I Missed (3.08)
10. Happy on the Hey Now (A Song for Kristi) (5.28)

Art-Nr.: 8145
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Clark, Terri - classic [2013]
Schon bei Terri Clark's 2011er Album "Roots and wings" ist man aus dem Schwärmen kaum mehr rausgekommen. Gleiches gilt für ihr neues Werk "Classic". Was für ein wunderbares, reines Countryalbum! Seitdem Terri keinen Majorlabel-Vertrag mehr hat und damit aus den Charts völlig verschwunden ist, fühlt sie sich unabhängiger und freier als je zuvor, was ihrem künstlerischen Output ein ums andere Mal zu neuen Höhen verhilft. Sie ist besser denn je! Sie tut, was sie will, sie spielt die Musik, die sie spielen möchte - und keiner redet ihr rein. Und sie ist einfach gut - eine Countrykünstlerin von Format, voller Ausdrucksstärke, voller Herz und Seele. "This is the type of timeless project I've wanted to do my whole lfe", sagt sie voller Stolz über das neue Album und ergänzt: "It signifies so many things for me - my family roots, the Opry, my history and influences as an artist, and the songs that make up so much of the fabric of country music". Terri Clark hat ein Album aufgenomme, das ihre komplette Entwicklung widerspiegelt, die sie musikalisch genommen hat. Ein Album mit 11 legendären Countryklassikern, die sie ihr ganzes Leben beeinflusst und geprägt haben. Doch sie hat diese Songs nicht einfach gecovert, nein, sie hat ihnen ihren eigenen Stempel aufgedrückt und es gleichzeitig verstanden, die Originalität zu wahren. Die Nummern klingen ungemein frisch, knackig und sind sehr zeitgemäss produziert, wahren aber gleichzeitig auf authentichste Art und Weise das Flair ihrer Ursprünglichkeit. Zu einigen dieser Songs hat sie hochkarätige Duett-Gäste gewonnen, teilweise sogar die Leute, die damals das Original zum Klassiker gemacht haben. So bringt sie zum Beispiel eine wundervolle Version des wohl größten Hits von Tanya Tucker, "Delta Dawn", bei der sie Tanya mit herrlichem Duett-Gesang unterstützt. Entsprecehnd ist es bei dem Reba McEntire-Klassiker "How blue", den Terri Clark und Reba ebenfalls gemeinsam vortragen. Den unvergessenen George Jones/Tammy Wynette-Evergreen "Golden ring" präsentirt Terri gemeinsam mit Dierks Bentley - ebenfalls grandios gelungen. Bestens gelungen ist auch der Einstieg in das Album: Man hört zunächst die große Kittie Wells im (verrauschten) Original ihr legendäres "It wasn't God who made Honky Tonk Angels" singen, das dann nach einigen Sekunden nahtlos in Terri Clark's zeitgemässe, hinreissende Coverversion übergeht. Weitere tolle Nummern sind beispielsweise Neil Young's "Love is a rose" (auch bekannt geworden von Linda Ronstadt), Glen Campbell's "Gentle on my mind", Merle Haggard's "Swinging doors" und Hank Snow's "I'm movin' on", das die Kanadierin gemeinsam mit ihrem Landmann Dean Brody vorträgt. Es ist eine absolute Wonne, Terri Clark bei diesen vorzüglichen Interpretationen zuzuhören. Klassische Countrymusic, wie man sie heute spielt. Terri Clark's "Classic" sind ihre ganz persönlichen Countryklassiker, von Terri selbst und ihren grandiosen Begleitmusikern (u.a. Brent Mason - guitars, Michael Rhodes - bass, Chad Cromwell - drums, John Hobbs - piano, Stuart Duncan -.fiddle, Paul Franklin - pedal steel) herrlich erfrischend aufbereitet. Traditionelle Countrymusic auf absolutem Spitzenniveau!

Das komplette Tracklisting:

1. It Wasn't God Who Made Honky Tonk Angels - 3:32
2. Love is a Rose - 3:04
3. How Blue (with Reba McEntire) - 3:01
4. Don't Come Home a Drinkin' (With Lovin' On Your Mind) - 2:32
5. Gentle On My Mind - 3:27
6. Golden Ring (with Dierks Bentley) - 3:07
7. Two More Bottles of Wine - 3:00
8. Leavin' On Your Mind (with Jann Arden) - 4:34
9. Swinging Doors - 2:58
10. Delta Dawn (with Tanya Tucker) - 4:18
11. I'm Movin' On (with Dean Brody) - 3:36

Art-Nr.: 8043
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
It wasn't God who made Honky Tonk Angels
Love is a rose
Don't come home a drinkin' (with lovin' on your mind)
Golden ring
Swinging doors
Delta Dawn

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Clark, Terri - roots and wings [2011]
Beeindruckend! Wundervoll! Terri Clark gelingt mit ihrem neuen Album "Roots and wings" eine wahre Meisterleistung! Im Jahre 1995 tauchte die so sympathische Kanadierin wie aus dem Nichts in den amerikanischen Countrycharts auf und begann fortan mit ihrer powervollen Honky Tonk-Stimme und ihrer knackigen Musik für jede Menge Wirbel zu sorgen. Heute, 16 Jahre, 7 Studioalben und unzählige CCMA- und CMA-Awards später, demonstriert sie nachhaltig und sehr, sehr eindrucksvoll, warum sie das bis dato einzige weibliche, kanadischen Mitglied der "Grand Ole Opry" ist. Trotz aller Erfolge hat sich Terri Clark von ihren Labels und der ach so mächtigen Nashville-Mafia nie verbiegen lassen. Im Gegensatz zu vielen anderen, beispielsweise ihrer kanadischen Kollegin Shania Twain, blieb sie sich stets selbst treu und stand zu ihren Roots einer den reinen Country-Traditionen verpflichteten Sängerin und Songwriterin. So verlor sie nie ihre Inspiration. Vielleicht ist das auch der Grund, warum die Charterfolge mittlerweile ausbleiben, doch Terri Clark interessiert das nur am Rande. Sie macht einfach ihr Ding. Sie konzentriert sich auf ihren eigenen künstlerischen Anspruch, auf ihr Herz und ihre Seele. Und die Musik, die sie veröffentlicht, gibt ihr hundertprozentig recht. Musikalisch war sie nie besser als heute. "Roots and wings" ist eines der stärksten Alben ihrer gesamten Karriere, da gibt es nicht die Spur eines Zweifels. Was wir zu hören bekommen, ist allerbeste Countrymusic, sehr persönlich, emotional, aber auch auch ungemein lebendig, frisch und stimmungsvoll in Szene gesetzt. Eine grandiose Mischung von 10 wunderbaren Songs, deren Spannbreite von knackigem New Country, Countryrock und fröhlichem Country-Pop, über fokige und grassige Momente, bis hin zu purem Honky Tonk reicht. Jedes einzelne Stück ist ein Highlight für sich. Nehmen wir beispielsweise den schmissigen Fiddle- und Guitar-driven Opener "Wrecking ball", ein dynamischer Uptempo New Country-Knaller mit tollem, würzigem E-Gitarren-Picking und gut in die Beine gehendem Drive. Oder die traumhaft melodische, wunderschöne, so erfrischend rüber kommende Countrynummer "Breakin' up thing" mit ihrem herrlichen Groove und ihrem sonnigen Westcoast-Flair (großartige Baritone E-Gitarre, prächtige Steelguitar-Linien), die lockere, flockige, mit feiner Mandoline und schönem Banjo begleitete Ballade "The one" (klasse hier der kraftvolle Refrain), der knackige, erdige, sehr persönliche, ihre eigenen, kanadischen Roots reflektierende Countryrocker "Northern girl" (tolle Melodie), das dezent grassige, leicht luftige, mit feinem Banjo-Picking und exquisitem Akkordeon-Spiel in Szene gesetzte "Beautiful and broken", der urige, tief traditionelle, "einsame" Honky Tonk-Waltz "Lonesome's last call" (herrlich jaulende Steel, heulende Fiddle), ihre sehr emotionale Widmung an ihre während der Aufnahmen zu diesem Album verstorbenen Mutter, "Smile" (toller Harmonie-Gesang von Alison Krauss), oder die dynamische, gut gelaunte, wunderbar melodische, kräftige New Country Pop-Nummer "We're here for a good time" (starke Slideguitar-Licks) - alles beeindruckende Beispiele dafür, in welch brillanter Verfassung Terri Clark momentan ist. 9 der 10 Songs hat sie im übrigen selbst geschrieben oder mitkomponiert, 4 davon mit der ehemaligen Sugarland-Kollegin Kristen Hall, die sich ja bekanntermassen nach deren erstem Album von Jennifer Nettles und Kristian Bush trennte. Unter den Begleitmusikern hat Terri Clark natürlich ein paar Leute der 1A-Garde mit an Bord, wie zum Beispiel Brent Mason, Kenny Greenberg, Jason Barry an den E-Gitarren, B. James Lowry, Bryan Sutton an den akustischen Gitarren (letzterer auch Banjo und Mandoline), Dan Dugmore an der Steel, Shannon Forrest an den Drums, Stuart Duncan an der Fiddle, Glen Worff am Bass und viele andere mehr. All das, vor allem aber Terri Clark's exzellente Performance selbst, sind ein Garant für den puren Country-Genuß. Traditionsbewusst, zeitlos aktuell, leidenschaftlich, voller Seele und voller Authentizität. Terri Clark ist endgültig zu einer der ganz Großen der Countryzunft geworden.

Das komplette Tracklisting:

1. Wrecking Ball (3.31)
2. Breakin' Up Thing (3.54)
3. The One (3.44)
4. Northern Girl (3.48)
5. Beautiful And Broken (4.04)
6. Lonesome's Last Call (3.45)
7. The Good Was Great (4.26)
8. Smile (4.16)
9. We're Here for Good Time (2.44)
10. Flowers in The Snow (4.21)

Art-Nr.: 7500
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Covington, Bucky - good guys [2012]
Ganze fünf Jahre hat es gedauert, bis Bucky Covington jetzt endlich sein zweites Album auf den Markt bringen konnte. Für den 1977 in North Carolina geborenen Sänger, Achter der 2005/06er Staffel des American Idol-Contests, lief es seit seinem Debütalbum, das damals sofort auf Platz eins der Billboard Country Album-Charts schoss und auch noch zwei Top-10 Singles generierte, so gar nicht mehr rund. Trennung von seiner langjährigen Lebensgefährtin, dazu noch die Aufhebung seines geplanten 2. Albums "I’m Alright" wegen der Schließung des "Lyric Street"-Labels, für das bereits drei Singles, mit aber eher überschaubarem Ergebnis, veröffentlicht wurden. Diese Zeiten sind aber nun vorbei, Bucky hat beim noch jungen "e one"-Label anheuern können und die haben ihm ein weitgehend ähnliches Team wie bei seinem Erstling anvertraut. "Good Guys" heißt das neue Werk, erneut unter der Regie von Sawyer Brown-Frontmann Mark A. Miller und Dale Oliver, das Bucky jetzt wieder zurück in die Spur verhelfen sollte. Und dies ist, zumindest was die Qualität des CD angeht, auch blendend gelungen. Abwechslungsreicher New Country in all seinen Facetten, toller Gesang des Protagonisten, zwei Coverstücke von angesagten Interpreten der Oberklasse und eine knackige, moderne Produktion, wie sie von Miller und Oliver auch nicht anders zu erwarten war. Die neue Scheibe beginnt direkt mit der ersten Singleauskoppelung, ein schöner, eingängiger mit flotten E-Gitarren und Steel ganierter Countrypopsong, der sofort die Laune anhebt. Auch hier spürt man direkt Millers Handschrift. Prädestiniert für Covingtons raspelige Stimme sind dann Schwofer wie "I’m Alright" und das mit viel Southern Soul versehene, im E-Gitarren-Solo geradezu bluesige "Hold A Woman". Mit "The Drinkin’ Side Of Country" folgt eine weitere, richtig starke Nummer. Hier holte Bucky kein Geringeren und Verwegeneren als Shooter Jennings im Duett mit ins Boot und man merkt den beiden beim mit Honkytonk-Pianogeklimper getränkten Southern Rocker ihren Spaß förmlich an. Klasse dieser Song! "Only Got So Much Time" kommt mit ein wenig Van Zant-Flair, "Mama Must Be Prayin’" rockt, von Fußtrommel getrieben, herrlich gitarrenlastig, saustark vor allem das E-Gitarren-Solo. Mit dem alten Lionel Richie-"Schmuse"-Klassiker "Sail On" versucht das Team so ein bisschen auf der erfolgreichen "Tuskeegee"-Welle mitzuschwimmen. Bucky steht in Sachen Gesang dem Altmeister in nichts nach. Dafür geht die Post beim anschließenden "I Always Said You’d Be Back" wieder um so mehr ab. Eine satt rockende Nummer, irgendwo an der Schnittstelle zwischen temporeicheren Stücken der Van Zant-Country-Ära und Sawyer Brown, dazu mit sehr gitarrenlastigem Ambiente. Zum Relaxen lädt dann wieder "Mexicoma" ein, das mit lustigem Text alle Klischees eines Mexiko-Strandurlaubs (Margaritas, Tequilla, Senoras with dark blond hair) abarbeitet und musikalisch auch dementsprechend in Szene gesetzt wurde (Steel drums, Mariachi-Trompeten). Ein Song zum genüßlichen Träumen von Urlaub mit Sonne, Sand, Meer und kühlen Getränken! Mit "Gotta Be Somebody" wurde Nickelbacks Top 10- Song mit Steel-Zutaten in ein Country-Gewand gepackt, Covingten punktet hier dem vielleicht etwas besseren Gesang als NB-Frontmann Chad Kroeger. Am Ende wird dann mit "I Want My Life Back" und "A Father’s Love (The Only Way He Knew How)" nochmal die emotionale New Country-Schiene bedient. Bucky glänzt wieder mit seiner ausdrucksstarken, angenehmen Stimme auf Ebene eines Johnny Van Zant. "Good Guys" hat seinen Zweck erfüllt. William Joel "Bucky" Covington meldet sich nach langer Wartezeit mit einem starken Album zurück in der Szene und beweist sein außerordentliches Talent als Sänger. Comeback gelungen - guter Junge, dieser Bucky Covington! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. I Wanna Be That Feeling - 3:08
2. I'm Alright - 3:48
3. Hold a Woman - 3:24
4. Drinking Side of Country - 3:16
5. Only Got So Much Time - 3:44
6. Mama Must Be Prayin' - 2:35
7. Sail On - 3:35
8. I Always Said You'd Be Back - 3:25
9. Mexicoma - 3:41
10. I Want My Life Back - 4:02
11. Gotta Be Somebody - 3:52
12. A Father's Love (The Only Way He Knew How) - 3:20

Art-Nr.: 7908
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I wanne be that feeling
Hold a woman
Drinking side of country
Only got so much time
Mama must be prayin'
I always said you'd be back
A father's life (the only way he knew how)

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Dan + Shay - obsessed [2016]
Die beiden jungen Musiker und Songwriter Dan Smyers und Shay Mooney, aka Dan + Shay, die sich 2012 in Nashville trafen und fortan beschlossen zusammen zu schreiben und aufzutreten, kommen nach ihrem ungemein erfolgreichen Debut "Where it all began" aus dem Jahre 2014, das mit "Nothin' like you" sofort einen Nr. 1-Hit und zwei weitere Top 10-Titel abwarf, nun mit ihrem zweiten Album. "Obsessed" heisst das Werk, und es schließt musikalisch praktisch nahtlos an das Debut an. Das ist, ob der Klasse des Vorgängers, ein großes Kompliment. Ja, vielleicht sind sie sogar noch ein wenig gereift. Die Songs sprudeln nur so vor Frische und eingängiger Melodok, von dem großartigen Lead Gesang Shay Mooney's und den tollen Harmoniegesängen der beiden ganz zu schweigen. Die beiden sind höchst kompetente Vollblutmusiker. Das Songmaterial wirkt wie ein herrlicher, sommerlicher Road Trip durch die Gefilde des poppigen Nashville Mainstream-New Country, mit sich wunderbar in den Gehörgängen einnistenden, erfrischenden Melodien. Da werden jede Menge Hits abfallen. Schon die erste Single, die lässige Ballade "From the ground up", pirscht sich mit Riesenschritten an die Spitze der Billboard Country Singles-Charts heran. Verdientermaßen! Dan + Shay mit einem blendenden Zweitwerk!

Das komplette Tracklisting:

1. All Nighter - 3:23
2. Road Trippin' - 3:32
3. From the Ground Up - 4:13
4. Already Ready - 3:21
5. How Not To - 3:12
6. Lipstick - 3:29
7. Round the Clock - 3:22
8. Lately - 4:03
9. Sway - 3:09
10. Obsessed - 5:02

Art-Nr.: 9187
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Fogerty, John - wrote a song for everyone [2013]
Das neue Album des legendären John Fogerty (Credence Clearwater Revival) ist etwas ganz besonderes. Ein Meisterwerk! Das insgesamt 14 Songs umfassende Werk besteht aus 12 grandiosen Neuaufnahmen legendärer Hits des begnadeten Songwriters unter Einbeziehung namhafter Gäste aus der Rock- und Countryszene, sowie 2 brandneuen Stücken. Herrlich!

Die offizielle U.S.-Produktbeschreibung:

John Fogerty is one of the most respected songwriters in the history of Rock and Roll. On his new album "Wrote A Song For Everyone," Fogerty produces a masterpiece, drawing from his classic songbook of hits and collaborating with some of the biggest superstars in popular music. Alongside these stellar collaborations, Fogerty has also penned two brand new original songs for the album. 14 songs, 16 special guests, one songwriter, and one amazing album.

Das komßplette Tracklisting!

1. Fortunate Son (with Foo Fighters) - 3:29
2. Almost Saturday Night (with Keith Urban) - 3:17
3. Lodi (with Shane and Tyler Fogerty) - 4:19
4. Mystic Highway - 6:04
5. Wrote a Song for Everyone (with Miranda Lambert, feat. Tom Morello) - 4:01
6. Bad Moon Rising (with Zac Brown Band) - 2:54
7. Long As I Can See the Light (with My Morning Jacket) - 4:49
8. Born On the Bayou (with Kid Rock) - 4:46
9. Train of Fools - 4:40
10. Someday Never Comes (with Dawes) - 5:16
11. Who'll Stop the Rain (with Bob Seger) - 3:11
12. Hot Rod Heart (with Brad Paisley) - 4:59
13. Have You Ever Seen the Rain (with Alan Jackson) - 3:17
14. Proud Mary (with Jennifer Hudson, feat. Allen Toussaint and Rebirth Brass Band) - 4:25

Art-Nr.: 8193
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Houser, Randy - how country feels [2013]
Drittes Album von Randy Houser - und nun scheint ihm der lang ersehnte Durchbruch in Nashville endlich zu gelingen. Das Titelstück des Albums, "How Country feels", ein wunderbarer, überaus melodischer, knackiger, traditionell verwurzelter, frischer, peppiger New Country-Stampfer, eilt mit riesigen Schritten Richtung Spitzer der Billboard Country Singles-Charts. Der Erfolg scheint auch einem leichten Stilwechsel geschuldet, der Houser, ohne die "richtigen" Country-Pfade allzu sehr ru verlassen, ein wenig "mainstreamiger" agieren lässt, als noch bei seinen beiden Vorgänger-Alben. Der in Music City schon lange etablierte Hit-Songwriter (er war z. B. Co-Komponist des Trace Adkins Mega-Hits "Honky Tonk Badonkadonk") mit der vorzüglichen kraftvollen Countrystimme (zuweilen erinnert sein Gesang ein wenig an Brooks & Dunn's Ronnie Dunn) nähert sich damit etwas mehr den Kollegen an, die mit seinen Hits bereits große Erfolge feierten. Sein 15 Songs umfassendes Album ist im Großen und Ganzen in etwa auf dem Terrain solcher Leute wie eben Trace Adkins, Blake Shelton, Lee Brice, Luke Bryan, Jake Owen, Justin Moore und Konsorten angesiedelt. Das Songmaterial ist klug ausgewählt. Es hält sich in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen gitarrenlastigen, satten, recht rockigen New Country-Knallern (z. B."Runnin' outta moonlight", "Absolutely nothing", "Sunshine on the line"), gepflegten, schön lockeren Midtempo-Nummern (z. B. "Top of the world", "Like a cowboy", "The singer") und einigen emotionalen Balladen ("Power of a song", "Along for the ride", "Route 3 Box 250 D"). Interessant ist, dass Houser, obwohl ein "world-class songwriter" ist, nur bei 7 Songs involviert war, der Rest stammt von der "befreundeten" Nashville-Songwriter-Zunft wie Dallas Davidson, Kelly Lovelace, Lee Brice, Neil Thrasher, Jason Sellers, Rhett Akins und einigen mehr. Klar, dass auch die 1 A-Garde der Nashville Studiomusiker mit am Start war. Das alles verspricht Qualität, die Randy Houser letztendlich auch abliefert. Ein klasse New Country-Album, das ihm neben dem Titelstück sicher noch eine ganze Reihe weiterer Hits bescheren wird.

Das komplette Tracklisting:

1. Runnin' Outta Moonlight - 3:13
2. Growin' Younger - 4:53
3. Top of the World - 3:17
4. The Singer - 4:20
5. Power of a Song - 3.42
6. Absolutely Nothing - 302
7. Wherever Love Goes - 4.16
8. Like a Cowboy - 4.22
9. How Country Feels -3:05
10. Along for the Ride - 3:35
11. Sunshine on the Line - 3:20
12. Goodnight Kiss - 3:26
13. Let's Not Let It - 3:10
14. Shine - 4:57
15. Route 3 Box 250 D - 3.52

Art-Nr.: 8037
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Runnin' outta moonlight
Top of the world
The singer
Like a cowboy
How country feels

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Jackson, Alan - the bluegrass album [2013]
Alan Jackson gehört zu den ganz Großen der traditionellen Countrymusic - ohne jeden Zweifel. Nun erfüllt sich Jackson einen lange gehegten Wunsch, den er in den vergangenen Jahren auch öffentlich immer mal wieder äusserte, und veröffentlicht ein Bluegrass Country-Album, schlicht "The Bluegrass Album" genannt. Auch damit unterstreicht er eindrucksvoll seine ganze Klasse. Es ist sein bereits 15. Studioalbum, gemeinsam produziert von seinem langjährigen Weggefährten Keith Stegall und seinem Neffen Adam Wright (The Wrights) - und es ist ein wunderschönes Werk geworden. Schon Alan Jackson's angenehme Stimme ist nicht nur wie gemacht für traditionelle Countrymusic, sondern auch für Bluegrass. Wobei, was er und seine vorzüglichen Begleitmusiker (u.a. Adam Steffey - mandolin, Tim Crouch - fiddle, Rob ickes - dobro, Sammy Shelor - banjo, Scott Coney - acoustic guitar) hier zelebrieren, das ist ja traditionelle Countrymusic durch und durch, und zwar vom Allerfeinsten. Man gibt sich ungemein locker und entspannt, hat natürlich auch ein paar flotte Bluegrass-Stücke im Gepäck, aber frickeligen "High Speed Grass", wo sich die Musiker in purer Geschwindigkeit üben, gibt es hier keinen. Man legt sehr viel Wert auf die Songs, die Harmonien und eine saubere Inszenierung. Was wir hören, sind ganz wundervolle, herrlich melodische, lupenreine Countrysongs, interpretiert mit akustischen Instrumenten. Viele der Stücke hätten auf jedem "normalen" Alan Jackson-Album einen Ehrenplatz, werden hier aber einfach ohne elektrische Instrumente und Schlagzeug gespielt. Das kommt großartig rüber. Stücke wie beispielsweise der famose, entspannte, lockere, glasklar dargebotene "Blue ridge mountain song" sind eine wahre Wonne. Die meisten der Songs sind Eigenkompositionen von Jackson, unterbrochen von ein paar klasse interpretierten Coverversionen, wie etwa Bill Monroe's "Blue moon of Kentucks" oder The Dillards' "There is a time". Ja, ja, Alan Jackson ist einer der ganz Großen der klassischen Countrymusic. "The Bluegrass Album" untersteicht dies deutlich. Eine blendende Vorstellung von Alan Jackson.

Das komplette Tracklisting:

1. Long Hard Road - 6:28
2. Mary - 4:21
3. Wild and Blue - 4:10
4. Appalachian Mountain Girl - 4:46
5. Ain't Got Trouble Now - 2:54
6. Blue Ridge Mountain Song - 5:36
7. Tie Me Down - 3:34
8. There Is a Time - 3:23
9. Blue Side of Heaven - 4:41
10. Let's Get Back to Me and You - 2:44
11. Way Beyond the Blue - 6:19
12. Knew All Along - 4:05
13. Blacktop - 3:33
14. Blue Moon of Kentucky - 5:42

Art-Nr.: 8333
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Mavericks, The - in time [2013]
"The Mavericks are back, and they are better than ever"! Was ist das für ein großartiges Album! Rund 8 Jahre waren sie getrennt, rund 10 Jahre gab es kein Album von ihnen. Nun kommt mit dem geradezu famosen "In time" das "Comeback"-Album der einzigartigen Truppe um den grandiosen Sänger Raul Malo, ein Werk das locker an die ganz großen Zeiten von Hits wie "What a crying shame", "There goes my heart" oder "Dance the night away" anknüpft. Und trotzdem strotzt ihr unverwechselbarer Sound, diese mitreissende Kombination aus traditionellem Roadhouse-Honky Tonk, froh gelauntem, teils etwas nostalgisch anmutendem Rockabilly-Rockl'n Roll und feurigem, schmissigem Tex-Mex nur so vor Frische. Es scheint als hätten sie mehr Spaß miteinander als je zuvor - und das kommt in beeindruckender Art und Weise rüber. Man muss sich nur solche herrlichen Stücke wie das schmissige "Back in your arms again" oder das traumhaft melodische "Born to be blue" anhören - es ist eine Wonne! Die internationale Presse ist voll des Lobes. Die neuerliche Zusammenkunft der Mavericks ist nicht nur wieder irgend so eine "langweilige" Reunion, nein, diese Truppe steht mit ihrer wunderbaren Musik voll im Saft und sprüht nur so vor Spielfreude. Einfach wundervoll! Die Fans dürfen jubeln...

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

2013 release, the first album in 10 years from the reunited Country/Rock outfit led by Raul Malo. Again drawing on myriad influences - from Buck Owens' tonk to Roy Orbison's heartbreak, Ravel's eroticism to Buena Vista Social Club's infectious rhythms, Patsy Cline's brazen emotion and that little Mavericks' magic. For their first sessions in almost a decade, it was spontaneous combustion; literally, the band falling into step with the euphoria they were known for. And they built quite an album from there. ''It took life for us to get to this point everybody was so free. From the first notes, it sounded like an explosion of sound; we went where the songs took us with a singularity of purpose. We came in to make music as grown-ups, to make music as men.'' Raul Malo (lead singer)

Das komplette Tracklisting:

1. Back in Your Arms Again - 4:20
2. Lies - 3:33
3. Born to Be Blue - 3:30
4. Come Unto Me - 4:28
5. In Another's Arms - 3:32
6. Fall Apart - 3:06
7. All Over Again - 3:57
8. Forgive Me - 3:21
9. Amsterdam Moon - 2:38
10. That's Not My Name - 3:07
11. As Long as There's Loving Tonight - 3:25
12. Dance in the Moonlight - 5:05
13. (Call Me) When You Get to Heaven - 8:16
14. Ven Hacia Mi [Come Unto Me] - 4:26

Art-Nr.: 8077
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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