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Abbott Band, Josh - small town family dream [2012]
Die Josh Abbott Band macht konsequent dort weiter, wo sie vor zwei Jahren mit dem wunderbaren "She's like Texas" aufgehört hatte. Erneut präsentiert sie uns ein mit durchweg herrlichen, traumhaft melodischen Songs gespicktes Red Dirt Countryrock-Juwel, das, da braucht man wirklich kein Prophet zu sein, am Jahresende in den Rankings der besten und erfolgreichsten Red Dirt-Scheiben 2012 ein gewichtiges Wörtchen mitreden wird. Frisch, knackig, voller Spielfreude und mit exquisiter Musikalität gelingt der Truppe eine Art Konzeptalbum, das das einfache Leben der einfachen Leute in den "small towns" von Texas zum Thema hat. Dabei geht die musikalische Bandbreite von knackigem Countryrock über Americana, Roots, bis hin zu purem Texas-Country. Die Spuren reichen von Steve Earle über Terry Allen (von ihm covert die Band hier mit "FFA" und "Flatland Farmer" zwei ineinander überlaufende Countrysongs), Poco, eine texanische Ausgabe von Tom Petty & the Heartbreaker bis hin zu George Strait, alles ungemein eingängig verschmolzen zu diesem einzigartigen Red Dirt-Sound im Fahrwasser von der Randy Rogers Band, Wade Bowen, der Kyle Bennett Band und der Eli Young Band. Der Eröffnungstrack "Idalou", Josh Abbott's Heimatstadt, beginnt direkt mit einer kraftvollen Instrumentaluntermalung zu Abbot's typischem, leicht genäselten, wunderbar "warmen", angenehmen Gesang, wobei das klirrende Banjo (so ein bisschen Keith Urban-Style) besonders Spaß bereitet. Im Refrain packt Josh aus gegebenem Grund seine gesamte Emotionalität hinein. Die starke E-Gitarren/Fiddle-Kombi im Soloteil und das wieder Urbaneske Banjobreak komplettieren diesen herrlichen, melodischen Auftakt. Der Kraftpegel bleibt auch beim folgenden "I’ll Sing About Mine (The Tractor Song)" auf hohem Level. Der Song stammt aus der Feder des kurzzeitigen The Band Of Heathens-Mitglied Brian Keane (aus seinem auch in unserem Programm befindlichen Album "90 Miles An Hour"), das textlich gegen die oberflächliche und teilweise zu wenig authentische Musik in Nashville Spitzen "schießt". Abbot's Version kommt genau so kräftig wie Keane's, aber dank integrierter Fiddle und Banjo deutlich countrylastiger. Welches Standing Abbott in der Red Dirt Szene besitzt, sieht man vor allem an der prominenten Liste seiner Co-Writer (u.a. Radney Foster, Jay Clementi, Adam Hood, Brandon Rhyder ,Django Walker) und auch an der Gastpräsenz von Pat Green, der mit ihm ein tolles Duett bei der Hymne "My Texas" abliefert, das schon in den Texas Charts ordentlich abgeräumt hat. Das wieder voller (angenehmer) Emotionalität (Powerrefrain) strotzende "Touch" (klasse wieder die auch schon auf Josh's letzter Scheibe mitwirkende Kacey Musgrave, die hier gleich auf fünf Tracks ihre wunderbaren Hamonies einbringt, abenso das filigrane Fiddlespiel Preston Wait's am Ende des Songs) wurde zur aktuellen Single auserkoren und dürfte erneut gute Chancen auf viel Airplay und Chartpräsenz haben. In eine ähnliche Kerbe schlägt das folgende "She Will Be Free" (grandiose Doppel-E-Gitarre/Gypsy-mäßige Fiddle-Kombi als Solo-Teil). Ungewohnt rockig dann "Hotty Toddy", das schon fast in Rolling Stones-Richtung geht. Klasse hier das "Gimme 3 Steps" (Lynyrd Skynyrd)-verdächtige E-Gitarren-Solo. "Dallas Love" ist das Pendant zu "Oh Tonight" vom Vorgängeralbum, wo Abott und Musgrave liebespaarartig zu klirrenden Mandolinen- (wieder von Milo Deering) und Fiddle-Klängen gesangstechnisch harmonieren. Ein echter Ohrwurm! "Hell Gates On Fire" ist den Opfern der gefürchteten texanischen Waldbrände gewidmet. Der mit einer gut passenden Dramatik gespielte Song drückt sowohl Mitgefühl als auch Mut, sich gegen das Schicksal aufzubäumen, aus. Abbott wirkt hier wie viele Musiker nicht aufgesetzt, sondern absolut ehrlich und authentisch (im beigefügten Steck-Booklett, mit allen Texten, des Digipaks wird auch für eine, sich mit dieser Sache auseinandersetztenden Hilfsorganisation hingewiesen). Bei den beiden Abschlusstracks ("Rain Finally Coming Down" und dem Titelstück "Small Town Family Town") kommt, nachdem, wie oben bereits angeführt, das vorangegangene Gros der CD ein Plädoyer für die texanischen "Simple- und Workingmens" beinhaltete, nun der Familienvater wie du, ich und Josh Abbott an die Reihe und somit schließt sich der Kreis dieses in sich stimmigen und musikalisch unglaublich versierten Werkes. Man kann nur hoffen, dass dieser Josh Abbott und seine hochklassige Band, bestehend aus Austin Davis, Preston Wait, Ed Villanueva, Caleb Keeter und James Hertless, sich den Fängen der kommerziellen Begehrlichkeiten noch eine Weile entziehen und uns weiter mit dieser wunderbaren Musik erfreuen können. Angesichts solcher Leistungen ist ein Weg wie der Randy Rogers Band, Eli Young Band oder Wade Bowen allerdings so gut wie vorprogrammiert. Produziert hat erneut Erik Herbst! Diese Band gehört endgültig zu den Besten, die die Red Dirt-Szene zu bieten hat. Herrlich! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Idalou (4.48)
2. I ll Sing About Mine (4.16)
3. Touch (3.28)
4. She Will Be Free (4.17)
5. Hotty Toddy (3.51)
6. FFA (1.01)
7. Flatland Farmer (3.37)
8. My Texas (feat. Pat Green) (3.11)
9. Dallas Love (3.42)
10. Hell s Gates On Fire (4.15)
11. Rain Finally Coming Down (3.41)
12. Small Town Family Dream (4.29)

Art-Nr.: 7774
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Idalou
I'll sing about mine
Hotty Toddy
Flatland farmer
My Texas
Hell's gates on fire
Small town family dream

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Bryan, Luke - crash my party [2013]
Die Party geht weiter! Keine Frage, er gehört zu den erfolgreichsten Interpreten der jungen Nashville-Garde. Nachdem Luke Bryan bereits im letzten Jahr bei den ACM Awards so ziemlich alles abgeräumt hatte, was es zu holen gab (u.a. der prestige-trächtige Titel "Entertainer Of The Year"), scheint es 2013 überhaupt kein Halten mehr zu geben. Hatte er schon zu Anfang dieses Jahres bereits mit "Spring Break ... Here To Party" ein fulminantes, 14 Stücke umfassendes Nr. 1-Album vorgelegt, zieht er nur wenige Monate später mit "Crash My Party" direkt das nächste heiße Eisen aus dem Köcher. Und das schöne Titelstück (eine ruhiger emotionaler Lovesong, nicht wie es der Titel vermuten lässt) hat schon wieder die Pole-Position der Country-Billboard-Singles-Charts erklommen! Der Mann startet durch und ist endgültig in der Riege der absoluten Superstars angekommen. Das neue Album knüpft nahtlos an den Vorgänger an, produziert hat erneut Jeff Stevens. Ein topmodernes Werk mit allem, was dazu gehört, wie es sich für ein Major-Album eben gehört. Gespart wurde an nichts, Top-Songwriter (u.a. Dallas Davidson, Ashley Gorley, Cole Swindell, Michael Carteer, Brett James, Bobby Pinson, Jim Beavers, Neil Thrasher, Wendall Mobley, etc.) und natürlich auch Musiker aus der ersten Garde von Nashvilles Studio-Szene (Ilya Toshinsky, Shannon Forrest , Greg Morrow, Mike Brignardello, Jimmy Lee Sloas, Russ Pahl, Mike Johnson, Eric Darken, Mike Rojas - lediglich bei den Gitarristen wurde mit Kenny Greenberg, Tom Bukovac und JT Corenflos etwas variiert) legen den Grundstein für Bryans Steilflug in Richtung Spitze. Ähnlich wie Tim McGraw muss man auch Luke ein gewisses "Händchen" bei der Auswahl seiner Songs attestieren, hier ist ihm immer alles auf den Laib geschnitten, selbst wenn - wie beim angerappten Opener "That’s My Kind Of Night" - mal ein wenig in Richtung Big & Rich herumexperimentiert wird (klasse hier das coole Ganjospiel von Ilya Toshinsky). Flotte, E-Gitarren-lastige Stücke der Marke "Beer In The Headlights" oder "Out Like That" geben sich immer wieder mit Midtempostücken ("We Run This Town", "Shut It Down" - teilweise mit schönem Heartland-Flair) und diversen Powerballaden ("I See You", "Play It Again" - mit den typisch kraftvollen Refrains) die Klinke in die Hand. Die großen Momente des Albums finden immer dann statt, wenn die filigranen Musiker mit ihren Instrumenten diese einzigartige New Country-Atmosphäre erzeugen und sich mit Bryans emotionalem und zum Teil melancholischem Gesang paaren. Tolle Beispiele sind hier "I See You", "Goodbye Girl", das phantastische "Blood Brothers" (aus der Feder von Brett James und Bobby Pinson - mit ganz eigenwilligem Drum Programming, sehr feinen Gitarren und hallendem Steel-Solo) oder das finale "Dirt Road Diary" (neben "I See You" das einzige von Luke mitgeschriebene Stück - herrlich hier das von Mike Rojas in Bruce Hornsby-Manier gepielte Piano und der etwas an Rascal Flatts erinnernde Powerrefrain). Ein ganz starker Abschluss! Luke Brayn liefert mit "Crash My Party" nicht nur einen erneut einen Top-Hit, sondern auch ein großartiges Album ab, eine klasse Mischung aus knackigen, rockigen New Country-Songs und einigen ruhigeren Stücken, das noch jede Menge Potential für weitere "No.1"-Tracks bietet. Die Erfolgsstory des Luke Bryan wird ohne Zweifel weitergehen... (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. That's My Kind of Night - 3:10
2. Beer in the Headlights - 2:51
3. Crash My Party - 3:54
4. Roller Coaster - 4:19
5. We Run This Town - 3:13
6. Drink a Beer - 3:22
7. I See You - 3:06
8. Goodbye Girl - 2:39
9. Play It Again - 3:46
10. Blood Brothers - 4:03
11. Out Like That - 3:17
12. Shut It Down - 3:16
13. Dirt Road Diary - 3:31

Art-Nr.: 8284
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Diffie, Joe, Sammy Kershaw, Aaron Tippin - all in the same boat [2013]
Jawohl, sie sitzen alle im selben Boot. Drei der anerkanntesten, beliebtesten und erfolgreichsten Neo-Traditionalisten der Neunziger Jahre, Joe Diffie, Sammy Kershaw und Aaron Tippin sind in diesem Jahr in den Staaten gemeinsam auf Tour. Aus diesem Anlaß haben sie auch beschlossen parallel ihr erstes, gemeinsames Studioalbum zu veröffentlichen - und es ist ein prima Teil geworden. Unabhängig von jeglichen Majorzwängen (sie haben alle Drei schon lange keinen Major-Deal mehr) haben sie sich ins Studio begeben um einfach nur gemeinsam ihr Ding zu machen, ihre Art der Countrymusic, so wie sie sie lieben. Da die Musik der Drei schon immer relativ ähnlich ausgerichtet war, passt das auch bei diesem Projekt einfach klasse zusammen. Das ist typische, mal knackige, mal ein wenig balladeske, traditionelle, zeitlose Countrymusic im bekannte Stil dieser hervorragenden Sänger - und das meinen wir absolut positiv. Es würde auch nicht zu ihnen passen, sich jetzt anders auszurichten und den aktuellen Nashville-Trands anzupassen. Nein, sie bleiben sich treu und spielen einfach nur ihren zeitlosen Country. Das Songmaterial ist klasse wie eh und je. Die meisten Stücke sind neue Kompositionen, dazu gibt es ein schönes Cover von Neil Young's "Heart of gold" und ein paar wenige Neueinspielungen alter Klassiker. Tolle Sache, von den 3 Country-Haudegen mal wieder etwas zu hören. Und gemeinsam sind sie richtig stark.

Das komplette Tracklisting:

1. All in the Same Boat - 4:08
2. Kiss This - 2:53
3. Heart of Gold - 3:08
4. She Don't Know She's Beautiful - 2:41
5. The Way You Look Tonight - 3:32
6. On and On - 3:10
7. The Route That I Took - 2:54
8. I'm Hangin' On - 3:11
9. Misery Loves Country - 3:09
10. I Love to Work - 3:07
11. He Believed - 3:29
12. Old Friends - 3:23

Art-Nr.: 8197
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All in the same boat
On and on
The route that I took
I'm hangin' on
I love to work
He believed

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Hayes, Hunter - same (encore) ~ deluxe edition [2013]
Deluxe Edition! Nashville's neues Mega-Talent (Sänger, Songwriter, Multiinstrumentalist) bringt sein super erfolgreiches Nashville-Debut aus dem Jahre 2011 nun noch einmal als erweiterte Deluxe Edition auf den Markt. Enthalten sind alle Tracks der ursprünglichen Veröffentlichung, drei davon sind neu eingespielt ("Everybody's got somebody but me" mit Gast Jason Mraz, "What you gonna do" - jetzt als Duett mit Ashley Monroe und "More than I should"), plus 5 brandneue Tracks, darunter sein neuer Riesen-Hit "I want crazy" (ist bereits in den Top 3 der U. S. Billboard Country Singles Charts mit Tendenz Richtung Nr. 1). Das neue Material ist große Klasse, also absolut lohnenswert!

Das komplette Tracklisting:

1. Storm Warning - 3:59
2. Wanted - 3:49
3. If You Told Me To - 3:26
4. Love Makes Me - 3:20
5. Faith to Fall Back On - 3:08
6. Somebody's Heartbreak - 3:49
7. Rainy Season - 5:08
8. Cry With You - 3:48
9. Everybody's Got Somebody But Me - 2:40 (feat. Jason Mraz) [Encore]
10. What You Gonna Do - 5:38 (Duet With Ashley Monroe) [Encore]
11. More Than I Should - 3:23 (Encore)
12. All You Ever - 3:36
13. In a Song - 4:20 (Encore)
14. I Want Crazy - 3:58 (Encore)
15. A Thing About You - 3:20 (Encore)
16. Better Than This - 3:33 (Encore)
17. Light Me Up - 4:06 (Encore)

Art-Nr.: 8224
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Lady Antebellum - golden [2013]
Achtung! Wir bieten die Original U.S.-Countryversion an!

Ist es eine Weiterentwicklung, oder sollte man eher sagen "back to the roots"? Wohl ein wenig von beidem ist zutreffend, doch eintscheidend ist das Resultat - und das ist brillant, einfach wunderbar. Hillary Scott, Charles Kelley und Dave Haywood, das super-erfogreiche Trio Lady Antebellum liefert mit "Golden", seinem vierten Studioalbum (sieht man mal von der letztjährigen Weihnachts-CD ab), eine grandiose Leistung ab. Das neue Werk ist längst nicht so überproduziert wie der Vorgänger "Own the night". Keine die Songs "aufblusternden" Strings, keinerlei unnötiger Bombast, keine soundtechnischen Spielereien. Nein, alles wirkt überaus authentisch, natürlich, handgemacht. Das ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, wie mega-erfolgreich "Own the night" war. Doch Lady Antebellum sind auch eine begnadete Live-Truppe und diese Authentizität ihrer Konzerte wollten sie unbedingt ins Studio transportieren. Das ist ihnen fantastisch gelungen. Dazu passt, dass das Album auch während einer Pause ihrer "Own the night"-Worldtour eingespielt wurde und die meisten Songs "on the road" entstanden sind. Es ist beeindruckend, mit welcher Frische die Band auf "Golden" agiert. Songmaterial und Musik wirken noch einmal gereift. Das Material ist knackig, meistens recht flott (mit dem Titelstück "Golden" gibt es nur eine "echte" Ballade), schwungvoll und vermittelt jede Menge positive Energie. Die Lieder sind extrem stark. Es gibt nicht einen einzigen Füller oder gar Ausfall. Die Meldoien sind traumhaft. Akustische und elektrische Gitarren bestimmen das Bild, dazu Bass, Drums, Piano, mal ein Dobro, eine Steelguitar, ein Banjo, eine Mandoline - das sind die Instrumente, die den harausragenden (Harmonie)Gesang der Drei umgeben. Beim Lead Gesang rückt diesmal Hillary Scott gegenüber Charles Kelley etwas mehr in den Vordergrund. "Golden" ist der nächste Meilenstein in der furiosen Karriere dieser großartigen Band. Ein Album, das die Bodenständigkeit, die sich Lady Antebellum trotz allen Erfolges stets bewahrt haben, nachhaltig unterstreicht. Dieses Werk wird am Jahresende mit Sicherheit zu den besten New Country-/Contemporary Country Pop- Alben 2013 zählen. Lady Antebellum in bestechender Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Get to Me - 3:49
2. Goodbye Town - 4:48
3. Nothin' Like the First Time - 3:44
4. Downtown - 3:15
5. Better Off Now (That You're Gone) - 3:03
6. It Ain't Pretty - 3:29
7. Can't Stand the Rain - 3:11
8. Golden - 3:27
9. Long Teenage Goodbye - 3:42
10. All For Love - 3:17
11. Better Man - 4:04
12. Generation Away - 4:04

Art-Nr.: 8184
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Moore, Justin - outlaws like me [2011]
Vor zwei Jaren hatten wir anlässlich seines großartigen Debuts noch von "frischem Wind in Nashville" geschrieben und "dieser junge Bursche wird seinen Weg machen" prognostieziert - heute wissen wir, dass wir gar nicht so verkehrt lagen. Der junge Mann aus Arkansas beginnt die Charts in Nashville richtig durcheinander zu wirbeln und sein jetzt vorliegendes, zweites Album "Outlaws like me" bestätigt die Leistung des Debuts nicht nur eindrucksvoll, sondern übertrifft sie sogar. Großartiger, knackiger, voller Energie steckender New Country mit einem deutlich hörbaren traditionellen Fundament und einer gepfefferten Prise "rowdy" Southern- und "Outlaw-Charme. Wie eine kraftvolle Mischung aus Zutaten von Waylon Jennings, dem frühen Hank Williams jr., einem Hauch von Lynyrd Skynyrd, Brooks & Dunn und Trace Adkins. Das Songmaterial ist klasse und Moore, der im übrigen, bis auf zwei, bei allen Songs kompositorisch beteiligt war, gibt auch textlich das Lebensgefühl der jungen, amerikanischen "Blue Collar Redneck"-Countrymeute mit den richtigen Worten wieder. Das passt alles prima. Auf der einen Seite traditionell, auf der anderen Seite modern und kernig rockend, aber eben immer durch und durch "real country". Damit hat er sich endgültig in der ersten Reihe der "jungen Wilden" ala Blake Shelton, Jason Aldean, Eric Church, Chris Young, Luke Bryan & Co. etabliert. Baumstark!

Das komplette Tracklisting:

1 Redneck Side - 2:35   
2 My Kind of Woman - 2:45   
3 If Heaven Wasn't So Far Away - 3:45   
4 Run Out of Honky Tonks - 3:43   
5 Beer Time - 2:50   
6 Bait a Hook - 3:29   
7 Flyin' Down a Back Road - 3:52   
8 If You Don't Like My Twang - 3:41   
9 Guns - 3:54   
10 Sunshine Babies - 3:03   
11 Til My Last Day - 3:55   
12 Bed of My Chevy - 3:27   
13 Outlaws Like Me - 5:51

Art-Nr.: 7459
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Redneck side
My kind of woman
Bait a hook
Flyin' down a back road
If you don't like my twang
Sunshine babies
Outlaws like me

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Strait, George - love is everything [2013]
Unglaublich! Auch mit seinem neuen Album bleibt George Strait seiner Linie treu. Ein absolutes Phänomen! Traditionelle, pure Countrymusic, wie man sie besser einfach nicht präsentieren kann. Dieser Texaner wird wohl niemals in seiner Karriere ein schwaches Album abliefern...

Das komplette Tracklisting:

1. I Got A Car - 4:32
2. Give It All We Got Tonight - 4:11
3. Blue Melodies - 4:25
4. I Just Can't Go On Dying Like This - 3:56
5. I Thought I Heard My Heart Sing - 2:57
6. That's What Breaking Hearts Do - 3:29
7. When Love Comes Around Again - 3:31
8. The Night Is Young - 3:31
9. Sittin' On The Fence - 3:26
10. I Believe - 3:45
11. Love Is Everything - 3:06
12. You Don't Know What You're Missing - 3:42
13. When The Credits Roll - 3:20

Art-Nr.: 8166
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Tritt, Travis - the calm after... [2013]
Travis Tritts erstes Album seines neuen Labels "Post Oak Recordings" ist die Wiederveröffentlichung seines bis dato letzten Werkes aus dem Jahre 2007, plus zwei brandneue Tracks. "The storm" hieß das Album damals, das allerdings relativ schnell wieder aus den Regalen verschwand, da es wegen rechtlicher Differenzen mit Tritts altem Label gestrichen wurde. Nun ist dieses klasse Teil endlich wieder erhältlich, und zwar komplett remastered, und, wie gesagt mit zwei vollkommen neuen Tracks - und die haben es in sich. Das erste neue Stück isr eine exzellente Coverversion des alten Achtziger Jahre-Klassikers von Patty Smyth und Don Henley, "Sometimes love just ain't enough", den Tritt hier mit seiner 15-jährigen Tochter Tyker Resse als Duettpartnerin vorträgt. Die junge Dame macht das großartig. So wie Tyler Reese hier in Erscheinung trott, darf man wohl davon ausgehen, dass auch sie das Potential für eine große Karriere hat. Die zweite neue Nummer ist ebenfalls ein Cover, und zwar eine brodelnde Fassung des alten Faces-Heulers "Stay with me", den Tritt hier ordentlich southernrockig zum Besten gibt. Endlich wieder neues Material von Travis Tritt - auch wenn's "nur" diese remasterte Wiederveröffentlichung mit den zwei tollen, neuen Stücken ist. Aber er verspricht im Booklet jede Menge weiteres, neues Material. Die Vorfreude darauf wächst - und diese Teil ist der perfekte Anheizer dafür...

Das komplette Tracklisting:

1. Mudcat Moan Prelude / You Never Take Me Dancing - 5:29
2. (I Wanna) Feel Too Much - 4:03
3. Doesn't the Good Outweigh the Bad - 4:23
4. Sometimes Love Just Ain't Enough (Feat. Tyler Reese Tritt) - 4:50
5. What If Love Hangs On - 4:02
6. Rub off on Me - 4:40
7. Stay with Me - 4:41
8. Something Stronger Than Me - 3:39
9. The Storm - 4:42
10. I Don't Know How I Got By - 3:45
11. The Pressure Is On - 3:54
12. Should've Listened - 3:30
13. High Time for Gettin' Down - 2:43
14. Somehow, Somewhere, Someway 5:43

Art-Nr.: 8230
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Sometimes love just ain't enough
Stay with me

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Wilson, Gretchen - i got your country right here [2010]
"Redneck woman" Gretchen Wilson lässt sich nicht verbiegen und schon gar nicht in eine Schublade pressen. Doch genau das versuchte ihr voriges Label "Sony" als die Verkaufszahlen der Nachfolge-Alben nach dem historischen Mega-Erfolg ihres Debuts von vor 6 Jahren, "Here for the party", stetig zurück gingen. Als Wilson bereits vor über einem Jahr ihr neues Werk "I got your country right here" fertig stellte, was sie selbst im übrigen als ihr authentischstes und bestes bezeichnet, da es am ehesten ihre Live-Shows repräsentiert, nörgelte Sony ständig an dem Ergebnis herum, vor allen Dingen weil es zu rockig sei und zu wenig Balladen enthalte, und cancelte das Werk schließlich von der Veröffentlichungsliste. Wilson war stinksauer, doch es gelang ihr sich mit samt dem Album aus dem Vertrag mit Sony herauszukaufen. Sie gründete kurzerhand ihr eigenes Label "Redneck Records", suchte sich einen unabhängigen Distributor - und nun ist "I got your country right here" endlich da. Das Warten hat sich wirklich gelohnt, denn es ist in der Tat ein klasse Werk geworden! Klar, das Album ist ihr bis dato rockigstes und dabei mächtig Southern-orientiert (Wilson selbst bezeichnet es gar "the first female Southern Rock album"), doch es ist genauso tief im "echten" Country verwurzelt. Es ist eine grandios gelungene, feurige, "spicy" Gratwanderung zwischen "deep fried Southern-Countryrock", wie sie ihn in dem von fetten Gitarrenriffs (inkl. glühender Slide) bestimmten Boogie-Stomper "I got your country right here (das Titelstück - übrigens komponiert von Jeffrey Steele und Tom Hambridge) anstimmt (hier werden im Text jede Menge Southern Rock-Heroen von der Charlie Daniels Band über Lynyrd Skynyrd bis hin zu den Allman Brothers zitiert), knackigen, vollkommen traditionell fundamentierten, dennoch ungemein frisch, rockig und modern rüber kommenden, abgehenden Roadhouse-/Outlaw-Honky Tonkern, wie der furiose, rau gehaltene, dennoch ungemein melodische und vor allen Dingen prima tanzbare "Earrings song" (herrliches Steel-, Fiddle-, Baritone Guitar-, Dual Lead Guitar-Arrangement) und vollkommen reinen Country-Balladen, wie das von wunderbaren Mandolinen-, Steel- und Baritone Guitar-Klängen durchzogene "I'm only human". Die Rocker sind klar in der Überzahl und es geht weitestgehend überaus dynamisch und temperamentvoll zur Sache (klasse in diesem Zusammenhang auch der bluesige Country-/Southern Rocker "Work hard, play harder", das prächtige Tribut an die amerikanischen "Highway Kings", "Trucker man", und das ordentlich dampfende "Blue collar done turn red"), doch was sie auch anpackt und wie sehr es auch rockt - die Musik ist jederzeit durch und durch "real proud American Blue Collar Country"! Tolles Album! Das ist Gretchen Wilson, wie sie leibt und lebt! Weiter so!

Das komplette Tracklisting:

1 I Got Your Country Right Here - 3:15   
2 Work Hard, Play Harder - 3:10   
3 I'm Only Human - 3:40   
4 The Earrings Song - 2:54   
5 Trucker Man - 3:00   
6 Blue Collar Done Turn Red - 3:04   
7 Outlaws and Renegades - 3:52   
8 Walk on Water - 3:31   
9 Love on the Line - 3:48   
10 As Far as You Know - 2:57   
11 I'd Love to Be Your Last - 3:34

Art-Nr.: 6841
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I got your country right here
Work hard, play herder
I'm only human
Earrings song
Outlaws and renegades
As far as you know

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