Artikel 1 bis 15 von 31 gefundenen...

[1-15] [16-30] [31-45]

 
Abbott Band, Josh - small town family dream [2012]
Die Josh Abbott Band macht konsequent dort weiter, wo sie vor zwei Jahren mit dem wunderbaren "She's like Texas" aufgehört hatte. Erneut präsentiert sie uns ein mit durchweg herrlichen, traumhaft melodischen Songs gespicktes Red Dirt Countryrock-Juwel, das, da braucht man wirklich kein Prophet zu sein, am Jahresende in den Rankings der besten und erfolgreichsten Red Dirt-Scheiben 2012 ein gewichtiges Wörtchen mitreden wird. Frisch, knackig, voller Spielfreude und mit exquisiter Musikalität gelingt der Truppe eine Art Konzeptalbum, das das einfache Leben der einfachen Leute in den "small towns" von Texas zum Thema hat. Dabei geht die musikalische Bandbreite von knackigem Countryrock über Americana, Roots, bis hin zu purem Texas-Country. Die Spuren reichen von Steve Earle über Terry Allen (von ihm covert die Band hier mit "FFA" und "Flatland Farmer" zwei ineinander überlaufende Countrysongs), Poco, eine texanische Ausgabe von Tom Petty & the Heartbreaker bis hin zu George Strait, alles ungemein eingängig verschmolzen zu diesem einzigartigen Red Dirt-Sound im Fahrwasser von der Randy Rogers Band, Wade Bowen, der Kyle Bennett Band und der Eli Young Band. Der Eröffnungstrack "Idalou", Josh Abbott's Heimatstadt, beginnt direkt mit einer kraftvollen Instrumentaluntermalung zu Abbot's typischem, leicht genäselten, wunderbar "warmen", angenehmen Gesang, wobei das klirrende Banjo (so ein bisschen Keith Urban-Style) besonders Spaß bereitet. Im Refrain packt Josh aus gegebenem Grund seine gesamte Emotionalität hinein. Die starke E-Gitarren/Fiddle-Kombi im Soloteil und das wieder Urbaneske Banjobreak komplettieren diesen herrlichen, melodischen Auftakt. Der Kraftpegel bleibt auch beim folgenden "I’ll Sing About Mine (The Tractor Song)" auf hohem Level. Der Song stammt aus der Feder des kurzzeitigen The Band Of Heathens-Mitglied Brian Keane (aus seinem auch in unserem Programm befindlichen Album "90 Miles An Hour"), das textlich gegen die oberflächliche und teilweise zu wenig authentische Musik in Nashville Spitzen "schießt". Abbot's Version kommt genau so kräftig wie Keane's, aber dank integrierter Fiddle und Banjo deutlich countrylastiger. Welches Standing Abbott in der Red Dirt Szene besitzt, sieht man vor allem an der prominenten Liste seiner Co-Writer (u.a. Radney Foster, Jay Clementi, Adam Hood, Brandon Rhyder ,Django Walker) und auch an der Gastpräsenz von Pat Green, der mit ihm ein tolles Duett bei der Hymne "My Texas" abliefert, das schon in den Texas Charts ordentlich abgeräumt hat. Das wieder voller (angenehmer) Emotionalität (Powerrefrain) strotzende "Touch" (klasse wieder die auch schon auf Josh's letzter Scheibe mitwirkende Kacey Musgrave, die hier gleich auf fünf Tracks ihre wunderbaren Hamonies einbringt, abenso das filigrane Fiddlespiel Preston Wait's am Ende des Songs) wurde zur aktuellen Single auserkoren und dürfte erneut gute Chancen auf viel Airplay und Chartpräsenz haben. In eine ähnliche Kerbe schlägt das folgende "She Will Be Free" (grandiose Doppel-E-Gitarre/Gypsy-mäßige Fiddle-Kombi als Solo-Teil). Ungewohnt rockig dann "Hotty Toddy", das schon fast in Rolling Stones-Richtung geht. Klasse hier das "Gimme 3 Steps" (Lynyrd Skynyrd)-verdächtige E-Gitarren-Solo. "Dallas Love" ist das Pendant zu "Oh Tonight" vom Vorgängeralbum, wo Abott und Musgrave liebespaarartig zu klirrenden Mandolinen- (wieder von Milo Deering) und Fiddle-Klängen gesangstechnisch harmonieren. Ein echter Ohrwurm! "Hell Gates On Fire" ist den Opfern der gefürchteten texanischen Waldbrände gewidmet. Der mit einer gut passenden Dramatik gespielte Song drückt sowohl Mitgefühl als auch Mut, sich gegen das Schicksal aufzubäumen, aus. Abbott wirkt hier wie viele Musiker nicht aufgesetzt, sondern absolut ehrlich und authentisch (im beigefügten Steck-Booklett, mit allen Texten, des Digipaks wird auch für eine, sich mit dieser Sache auseinandersetztenden Hilfsorganisation hingewiesen). Bei den beiden Abschlusstracks ("Rain Finally Coming Down" und dem Titelstück "Small Town Family Town") kommt, nachdem, wie oben bereits angeführt, das vorangegangene Gros der CD ein Plädoyer für die texanischen "Simple- und Workingmens" beinhaltete, nun der Familienvater wie du, ich und Josh Abbott an die Reihe und somit schließt sich der Kreis dieses in sich stimmigen und musikalisch unglaublich versierten Werkes. Man kann nur hoffen, dass dieser Josh Abbott und seine hochklassige Band, bestehend aus Austin Davis, Preston Wait, Ed Villanueva, Caleb Keeter und James Hertless, sich den Fängen der kommerziellen Begehrlichkeiten noch eine Weile entziehen und uns weiter mit dieser wunderbaren Musik erfreuen können. Angesichts solcher Leistungen ist ein Weg wie der Randy Rogers Band, Eli Young Band oder Wade Bowen allerdings so gut wie vorprogrammiert. Produziert hat erneut Erik Herbst! Diese Band gehört endgültig zu den Besten, die die Red Dirt-Szene zu bieten hat. Herrlich! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Idalou (4.48)
2. I ll Sing About Mine (4.16)
3. Touch (3.28)
4. She Will Be Free (4.17)
5. Hotty Toddy (3.51)
6. FFA (1.01)
7. Flatland Farmer (3.37)
8. My Texas (feat. Pat Green) (3.11)
9. Dallas Love (3.42)
10. Hell s Gates On Fire (4.15)
11. Rain Finally Coming Down (3.41)
12. Small Town Family Dream (4.29)

Art-Nr.: 7774
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Idalou
I'll sing about mine
Hotty Toddy
Flatland farmer
My Texas
Hell's gates on fire
Small town family dream

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Aldean, Jason - my kinda party [2010]
Unter dem Motto "My Kinda Party" lädt der aus Macon, Georgia stammende Jason Aldean auf seinem vierten Studioalbum zu seiner ganz persönlichen Party ein. Und auf der mit fünfzehn Songs gespickten Scheibe lässt es der erfolgreiche New Country-Musiker dann auch ordentlich krachen. Grund zu feiern hatte Jason schon bei seinen früheren Alben, die allesamt äußerst erfolgreich waren. Aber gerade der Vorgänger "Wide Open", der Platz 2 in den Billboard Album-Charts belegte und gleich drei Nr. 1- ("She's Country", "Big Green Tractor", "The Truth") und einen Nr. 2-Hit ("Crazy Town") generierte, war der absolute Meilenstein in seiner bisherigen Karriere, an den es jetzt anzuknüpfen galt. Gleich vorweg: Das ist bravourös gelungen! Dazu hat das seit den Anfangstagen bewährte Team "Broken Bow Records" mit Michael Knox als Produzenten und Jason, sowie sein etatmäßiger Musikerstamm (Rich Redmond, Tully Kennedy, Kurt Allison aus seiner Live-Band sowie u.a. Adam Shoenfeld, Michael Johnson und Tony Harrell als ergänzende Instrumentalisten) wieder große Arbeit geleistet. Diesmal wurde gerade bei der sehr gelungenen Songauswahl richtig "geklotzt". Für die stattliche Anzahl der Tracks wurde wirklich alles an Rang und Namen bemüht, was sich in der Nashville-Songwriter-Szene bewährt hat (u.a. Neil Thrasher, Wendell Mobley, David Lee Murphy, Kim Tribble, Michael Dulaney, Brett James, Leslie Thatcher, Tony Martin, Jason Sellers, Bill Luther und mit Brantley Gilbert und Josh Thompson zwei seiner ebenfalls "jungen wilden" Musiker-Kollegen). Gerade Brantley Gilbert, der vor einiger Zeit ebenfalls ein tolles Album abgeliefert hat, zeigt sich für zwei der ganz auffälligen Stücke verantwortlich, sofern man dies bei einem solch durchgehend guten Werk ohne jeden Hänger überhaupt anführen kann. Zum einen bei "Dirt Road Anthem", einem Song, bei dem sich Hip Hop-mäßige Sprechpassagen in den Strophen mit einem sehr melodisch gesungenem Refrain abwechseln. Während Gilbert auf seiner CD das Lied in Gemeinschaft mit Co-Autor Colt Ford präsentierte, werden hier beide Parts von Jason alleine mit Bravour erledigt. Zum anderen der muskelstrotzende Titelsong, der, ähnlich wie sein "Kick It In The Sticks" (aber etwas fröhlicher), mit einer Portion Redneck-Flair und grandiosen Southern Rock-kompatiblen E-Gitarren wieder schweres Geschütz auffährt. Genau das richtige, um eine feucht-fröhliche Party mit heißen Mädels auf Touren zu bringen. Ein Klassesong! Auch wenn Jason kein Stück mitkomponiert hat, wird in vielen Liedern ("Tattoos On This Town", "Fly Over States", "Country Boy’s World") das Kleinstadt- bzw. Landleben thematisiert, ein Milieu aus dem Aldean entstammt (nach der Trennung seiner Eltern lebte er viele Jahre bei seinem Onkel auf einer kleinen Farm außerhalb von Macon), was dem Ganzen viel Authentizität verleiht (natürlich mit den Country-typischen Instrumenten wie Steelgitarre untermauert). Sicher ist auch das mit ein Grund für seine große Beliebtheit. Richtig stark ist auch "Texas Was You", bei dem Jason der dort beheimaten Red Dirt-Fraktion einen netten Gruß aus Nashville herüberschickt. Und sollte Hollywood noch für einen seiner nächsten Blockbuster einen "Schmachtfetzen" als Titelsong benötigen, kann man sich bei "Don’t You Wanna Stay", einem Duett von Jason mit Popsternchen Kelly Clarkson (tolle Gesangsperformance von ihr), in die Bewerbung einhören. Am Ende gibt es mit "Days Like These" noch eine dicke Überraschung. So nach Art "New Country meets The Who" (Tony Harrell mit dieser typischen, von John Bundrick gespielten Orgel) wird hier ein flockiger Song mit Retroflair, kräftigem Refrain und satten E-Gitarren (da würde Pete Towsnend blass werden) zelebriert. Ein ganz starker Abschluss. Ohne zu übertreiben: Mit diesen 15 Songs von "My Kinda Party" könnte man problemlos ein Jason Aldean-Live-Konzert bestücken, ohne dass jemand die Hits seiner Voralben großartig vermissen würde. Hier reiht sich wie auf einer Perlenkette ein tolles Stück an das nächste. Gratutlation von uns für diese Leistung an ihn und sein Team! "A really great kinda party"! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Tattoos On This Town - 3:22   
2 Dirt Road Anthem - 3:49   
3 Church Pew or Bar Stool - 4:19   
4 Just Passing Through - 3:20   
5 Fly Over States - 3:38   
6 My Kinda Party - 4:44   
7 I Ain't Ready To Quit - 3:33   
8 It Ain't Easy - 3:01   
9 Country Boy's World - 4:06   
10 The Heartache That Don't Stop Hurting - 3:54   
11 Texas Was You - 3:25   
12 Don't You Wanna Stay - 4:16   
13 See You When I See You - 3:48   
14 If She Could See Me Now - 3:30   
15 Days Like These - 3:59

Art-Nr.: 7158
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Aldean, Jason - night train [2012]
Mittlerweile ist er der absolute Superstar unter den "jungen Wilden" Nashvilles: Jason Aldean! Auch sein neues Album "Night Train" belegt eindrucksvoll, warum das so ist. Jason Aldean trifft mit seinen Songs den Zahn der Zeit im New Country-Genre. Und das eigentlich schon von seinem ersten Album an. "Relentless", seine zweite CD, wurde vor einigen Wochen noch als letztes Werk nachträglich mit Platin bedacht, was zuvor schon mit dem Debüt, "Wide Open" und dem Vorgänger "My Kinda Party" (sogar doppelt, zur Zeit auch noch immer unter den Top-10 der Billboard Country-Album-Charts) gelungen war. Der Bursche und seine Musik sind einfach beliebt, was die ausverkaufte Stadiontour dieses Jahres zusätzlich untermauert. Mit "My Kinda Party" war die Messlatte natürlich für "Night Train" immens hoch gelegt. Aber auch hier gibt sich das Zugpferd des Broken Bow Records-Labels selbstbewusst und kämpferisch, man spürt über die gesamte Distanz des Silberlings das Bestreben, diesem hohen Niveau Stand zu halten. Und das ist auch wieder einmal prächtig gelungen. Im Prinzip hat man nahtlos an das Vorgängerwerk angeknüpft. Erneut gibt es satte 15 Stücke zu genießen, produziert hat wieder mit schön transparentem Klang Langzeitweggefährte Michael Knox. Auch die Musiker mit u.a. Rich Redmond, Tully Kennedy, Kurt Allison, Adam Shoenveld, Danny Rader, Mike Johnson, Tony Harrell, Charlie Judge, Rob McNelly und einigen Backgroundsängern/-innen stellen die bewährte Mischung aus Tourband und Studiomusikern dar. Bei den Songwritern bilden wieder Neil Thrasher und Wendell Mobley das Hauptgerüst (8 Songs), weitere prominente Namen wie David Lee Murphy, Rhett Akins, Ben Hayslip, Hillary Lindsey, Tom Shapiro, etc. bilden die Qualitäts-Garantie für hochwertige Musikkost. Einziger Unterschied: Jason war kompositorisch auf "Night Train" überhaupt nicht beteiligt und hat sich diesmal (mit Bravour) ganz auf sein "Näschen" bei der Songauswahl verlassen. So hat die erste, vorab gebrachte Single "Take A Little Ride" (sehr southern-rockig, stark an den erfolgreichen Titeltrack des letzten Werkes "My Kinda Party" angelehnt) schon wieder in rekordverdächtiger Geschwindigkeit Platz 1 der Country Singles-Charts belegt. Auch bei den restlichen Stücken hat man fast erneut die Qual der Wahl, alle sehr melodisch, sehr variabal gestaltet (mal flockiger New Country, mal Heartland-Zutaten, auch mal ein Hauch von Hip Hop, viel Southern Rock, dazu in allen Tempoarten). Besonders klasse das viel Atmosphäre versprühende "Wheels Rollin’", das fast wie "Chris Cagle meets Lynyrd Skynyrd" daherkommt und dazu noch im Refrain Bob Segers berühmtes "Turn The Page" huldigt. Großartig! Klasse natürlich auch, wenn er mit seinen ebenfalls sehr erfolgreichen Countrykumpels Luke Bryan und Eric Church "The Only Way I Know" zum Besten gibt. Hier spürt man förmlich sofort den Spaß der Drei, den sie hatten, als sie sich im Wechselgesang die Mikros weiterreichten. "1994" würdigt den Countrystar der 80er, Joe Diffie, ein Hip Hop-trächtiges, sehr launiges Countrystück in der Tradition von Big & Rich. Auf eine Zusammenarbeit mit einer weiblichen Künstlerin wie zuvor mit Kelly Clarkson wurde diesmal im übrigen verzichtet. Powerballaden gibt es jedoch mit "Talk", "I Don’t Lonely Well", "Walking Away" oder "Water Tower" zur Genüge. Richtig düster (auch vom Text) wird es bei "Black Tears", ein Lied, das richtig unter die Haut geht. Es erinnert ein wenig an Garth Brooks’ "The Thunder Rolls". Weitestgehend ist das jedoch knackiger, kraftvoller New Country vom Allerfeinsten (auch flexible und etwas toleranter ausgerichtete Southern Rock-Fans könnten durchaus mal ein Ohr riskieren)! Und so wird "Take A Little Ride" auch bei weitem nicht der letzte Hit aus diesem vorzüglichen Album gewesen sein. 15 tolle neue Songs von Jason Aldean! Der Mann ist top - in allen Belangen! Und sein "Night Train" ganz sicher eine Reise wert...! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. This Nothin' Town - 3:11
2. When She Says Baby - 2:51
3. Feel That Again - 3:21
4. Wheels Rollin' - 4:39
5. Talk - 3:49
6. The Only Way I Know - 3:13
7. Take a Little Ride - 3:07
8. I Don't Do Lonely Well - 3:24
9. Night Train - 3:52
10. 1994 - 4:02
11. Staring at the Sun - 3:14
12. Drink One for Me - 3:06
13. Black Tears - 4:16
14. Walking Away - 3:37
15. Water Tower - 3:43

Art-Nr.: 7961
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Band Perry, The - pioneer [2013]
Zweites Album des jungen New Country-Trios, die mit ihrem 2010er Debut einen mega-erfolgreichen Start hinlegten. Das neue Album knüpft nahtlos an die Erfolge des ersten an. Auch die erste Single davon, "Better dig two", schoss sofort an die Spitze der Billboard Country Singles-Charts. Und es wird sicher nicht die letzte Nr. 1 davon gewesen sein...

Über das Album:
2013 release, the sophomore album from the superstar Country trio. Building on the musical foundation demonstrated by the band on their first album, Pioneer is steeped in Country tradition, with Rock 'n' Roll elements both on performance and songwriting. The album was produced by Dann Huff and has been listed as one of Entertainment Weekly's 12 Albums We Can't Wait For. ''When we set out to record Pioneer, the three of us drove across the country from Greeneville to Malibu to work with one of our musical superheroes, Rick Rubin,'' said Reid Perry. ''Our time in the studio with Rick was so incredible because during our early sessions he challenged us to set higher goats as songwriters.'' ''With that experience came the realization that we needed to take the music back home to Tennessee and have Dann Huff bring the songs to life with his production,'' adds Neil Perry. ''Sometimes where one starts off is not where one ends up, which is a big theme for us on Pioneer.''

Das komplette Tracklisting:

1. Better Dig Two - 3:14
2. Done - 3:25
3. Don't Let Me Be Lonely - 4:11
4. Pioneer - 4:18
5. Forever Mine Nevermind - 3:56
6. Night Gone Wasted - 3:37
7. I Saw a Light - 4:08
8. Mother Like Mine - 3:51
9. Chainsaw - 3:47
10. I'm a Keeper - 3:30
11. Back to Me Without You - 3:56
12. End of Time - 4:18

Art-Nr.: 8120
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Boland & The Stragglers, Jason - dark & dirty mile [2013]
Grandios!! Welch ein Feeling, was für wundervolle Songs! Besser kann man lupenreinen, traditionellen, leicht Outlaw-behafteten, puren Red Dirt Country nicht spielen! Im Rahmen früherer CD-Rezensionen attestierten wir Jason Boland und seinen famosen Stragglers, dass sie ein absolutes "Juwel" unter den Country-Bands sind. Dieses Urteil untermauern sie mit ihrem neuen Album "Dark & dirty mile" noch einmal nachhaltig. Gesanglich und musikalisch ist das ein Hochgenuß! Rein, tief traditionell und doch absolut auf der Höhe der Zeit, durchzogen von einem wunderbaren Outlaw-Feeling (man spürt einen gewissen Eifluß von Waylon Jennings, den die Stragglers aber nie überstrapazieren) und immer diesen unwiderstehlichen, einzigartigen Spirit des "roten Staubs" von Texas und Oklahoma spürend - so in etwa kann man die Countrymusic Bolands und seiner Stragglers umschreiben. Das ist pure Magie! Schon die Eröffnungsnummer, das Titelstück "Dark & dirty mile" lässt einen nicht mehr los. Relativ relaxt, voller Outlaw-Spuren solcher Helden wie dem schon erwähnten Waylon Jennings, Johhny Cash, Kris Kristofferson und Jamey Johnson (um mal einen Künstler der heutigen Zeit zu nennen), sehr natürlich, vornehmlich begleitet von dem tollen Zusammenspiel akustischer Gitarre und Fiddle, unterlegt mit einem tollen, innovativen Rhythmus und geprägt von einer hinreissenden Melodie, zieht diese fantastische, pure Countrynummer im unwiderstehlichen "Red Dirt"-Staub ihre Kresie. Es ist nicht im Geringsten nachvollziebar, dass Nashville und die großen Labels der Countrymusic diese herausragende Band noch nicht für sich entdeckt haben. Das genau ist es, was die heutige Countrymusic braucht. DieseIdentifikation, diese Leidenschaft, diesen Spirit, diese Natürlichkeit, diese Reinheit, diese ausserordentliche Qualität. Aber vielleicht ist es auch gut so, denn so bewahren sich Jason Boland & the Stragglers einfach ihre Authentizität und werden nicht durch den Glamour Nashvilles vom rechten Weg abgebracht. Auch die zweite Nummer des neuen Albums, "Electric Bill" ist einfach wundervoll. Pure, unverfälschte Honky Tonk-Musik mit herrlicher Fiddle, tollen Steelguitar-Einsätzen und abermals einer großartigen Melodie. Das ist zudem absolut George Strait- oder Merle Haggard-kompatibel. Dies trifft auch auf die Steel- und Fiddle-getränkte, grandiose Ballade "Lucky I guess" zu. Das jaulende Pedal Steel-Spiel vom exzellenten Roger Ray erzeugt regelrecht Gänsehaut. So hören wir eine vorzügliche Nummer nach der nächsten. Jason Boland & The Stragglers mit einem weiteren Meisterwerk. Co-Produzent des Albums ist, neben der Band selbst, im übrigen Shooter Jennings. "Dark & dirty mile" ist schlichtweg "amazing", wie es ein amerikanischer Kritiker ausdrückt. Ein Referenzbeispiel traditioneller, texanischer Countrymusic der heutigen Zeit.

Das komplette Tracklisting:

1. Dark and Dirty Mile - 4:09
2. Electric Bill - 3:15
3. Lucky I Guess - 5:07
4. The Only One - 3:58
5. They Took It Away - 3:31
6. Ludlow - 4:07
7. Nine Times Out of Ten - 3:43
8. Blue Diamond - 3:42
9. Green Screen - 3:19
10. Spend All Your Time - 4:59
11. See You When I See You - 5:23

Art-Nr.: 8167
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dark & dirty mile
Electric Bill
Lucky I guess
They took it away
Nine times out of ten
Spend all your time
See you when I see you

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Bryan, Luke - tailgates & tanlines [2011]
Der sympathische, junge Mann und bekennende George Strait-Fan aus Georgia schwebt momentan auf einer Welle des Erfolges. Die erste Single seines dritten Albums "Tailgates & tanlines" ist bereits in den Top 5 der Billboard Country Singles-Charts vertreten, aber das scheint noch nicht das Ende zu sein, denn der Pfeil für das prächtige "Country girl (Shake it for me)", eine wunderbar authentische, fröhliche, junge Country Party-Nummer mit einem klasse Mitsing-Refrain, geht weiter steil nach oben. Das es so gut läuft, verwundert wenig, denn Bryan kann einfach auf hervorragendes Songmaterial zurückgreifen, das er in vielen Fällen auch mitkomponiert hat. Das "Zeug" bleibt richtig gut hängen, geht einfach prima ins Ohr. Das ist hervorragend gemachter Mainstream New Country, performt von herausragenden Musikern (nahezu jeder, der in Nashville's Top-Garde Rang und Namen hat, ist am Start), modern, top-aktuell, aber stets die puren Country-Traditionen wahrend. Luke setzt dabei auf eine gesunde Mischung aus kraftvollen, voller Energie steckenden, Gitarren-betonten Uptempo-Nummern und der ein oder anderen, großartigen Balladen. Wunderbar, wie die transparenten, saftigen Gitarren immer wieder durch Steelguitar, Mandoline, Dobro oder Banjo ergänzt werden. Keine Frage, Luke Bryan ist dabei, sich in der A-Liga Nashville's nachhaltig zu etablieren. Das Album wird, neben dem bereits erwähnten "Country girl", noch etliche, weitere Hits abwerfen - das dürfte sicher sein. Klasse Stoff für die Fraktion von Blake Shelton, Eric Church, Rodney Atkins, Tim MvGraw, Ronnie Dunn, Chris Young, Billy Currington & Co.

Das komplette Tracklisting:

1   Country Girl (3.45)
2   Kiss Tomorrow Goodbye (3.23)
3   Drunk On You (3.33)
4   Too Damn Young (3.36)
5   Don't Want This Night To End (3.40)
6   You Don't Know Jack (3.16)
7   Harvest Time (3.27)
8   I Know You're Gonna Be There (3.37)
9   Muckalee Creek (3.56)
10 Tailgate Blues (3.43)
11 Been There Done That (4.29)
12 Faded Away (3.48)
13 I Knew You That Way (3.32)

Art-Nr.: 7508
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Eldredge, Brett - bring you back [2013]
Brett Eldredge, ein weiterer talentierter Newcomer unter dem New Country-Radarschirm! Dass der aus dem kleinen Ort Paris/Illinois stammende Bursche (ganz witzig: die Rechte seiner auf "Bring You Back" veröffentlichten Lieder wurden unter dem Namen "Paris Not France Music" verbrieft) irgendwann einmal musikalisch aufhorchen lassen würde, deutete sich bereits in ganz jungen Jahren an, als ihm Leute aus der Nachbarschaft aufgrund seiner schönen Stimme jedesmal 5 Dollar boten, wenn er für sie die Nationalhyme singen würde. Nach ersten Erfahrungen bei einigen Talentwettbewerben folgte der finale Entschluss, ebenfalls wie sein entfernter Cousin Terry Eldredge (Mitglied der Bluegrass-Band The Grascals), sein Glück in Nashville zu versuchen. Schnell geriet er in Kontakt mit diversen Songschreibern der Szene, wobei vor allem Bill Anderson sich seiner annahm und ihn in die "Geheimnisse" des erfolgreichen Songwritings einweihte. Aus einer Zusammenarbeit mit ihm und Brad Crisler (übrigens hat Brett elf der zwölf Tracks mitkomponiert) resultiert beispielsweise auch das flotte Stück "Signs", eines der vielen Highlights in einem sich durchgehend auf hohem Niveau befindlichen Albums. Klasse wie hier die 1A-Garde der Studiomusiker (u.a. Shannon Forrest, Mike Brignardello, Brent Mason, Paul Franklin, Bryan Sutton, Stuart Duncan, Tony Harrell) agieren. Vor allem ist es das erste und einzige Stück, bei dem, fast gegen Ende des Albums (Track 10), wie aus dem Nichts eine von Duncan gespielte Fiddle hörbar auftaucht - herrlich hier die Solo-Kombination mit Masons unnachahmlicher E-Gitarre. Produziert hat dieses Lied übrigens TimMcGraw-Spezie Byron Gallimore. Übrigens der helle Wahnsinn, was Atlantic Records an namhaften Produzenten (Scott Hendricks, Chris deStefano, Luke Laird, Brad Crisler, Russ Copperman) aufgefahren hat, die jeweils dann natürlich auch ein ganzes Heer an von ihnen bevorzugten Klasse-Musikern (unter anderem Chris McHugh, Steve Brester, Ilya Toshinski, Dan Dugmore, Jeff King, Russ Pahl, Charlie Judge, Mike Durham, und und und...) und teilweise auch sich selbst eingebunden haben (vorzüglich z.B. bei den Luke Laird-Songs dessen markante Akustikgitarrenarbeit). Mit dem sehr persönlichen "Raymond" (hier wird die Alzheimer-Erkrankung seiner Großmutter thematisiert) hatte Eldredge vor einigen Wochen mit Platz 23 der Billboard Country Singles Charts bereits einen respektablen Achtungserfolg erzielt. Mittlerweile ist ihm mit dem energiegeladenen "Don’t Ya" (stark die vielfältige Saitenarbeit von Produzent und Mitschreiber Chris DeStefano, hier besonders auffällig die Banjitar) sogar der Sprung unter die Top-10 gelungen. Zu punkten weiß Eldridge vor allem mit seiner tollen Bariton-Stimme, die aber auch oft eine unterschwellige Portion an Soul beinhaltet (man assoziert Leute wie Phil Vassar, Pat Green, Gary Ray, Jeff Bates), sich aber immer geschickt dem Countrythema unterordnet. Eldredge hat unbestritten schon jetzt das Zeug, zu einer echten Charakterstimme zu avancieren. Weitere tolle Songs sind der mit schönem Redneck-Flair durchzogene Opener "Tell Me Where To Park" (grandioses Akusktigitarrensolo und -spiel von Luke Laird), die schöne Powerballade und zugleich auch der Titelsong "Bring You Back" (mit beeindruckenden Harmoniegesängen von Mit-Autorin Heather Morgan), die ruhige und sehr atmosphärische Southern Soul-Nummer "Waited Too Long" (klasse E-Gitarren-Solo in feiner Allman Brothers-Manier von Troy Lancaster) oder das relaxt, mit einem markanten E-Gitarren-Führungsriff dahin groovende "On And On". Hitverdächtig auch die flotten, energiereich und dezent poppig gestalteten Sachen wie "Beat Of The Music" (schöne E-Slidebegleitung) oder das abschließende "Go On Without Me" (Tempowechsel, gut harmonierende "Backs" von Natalie Hemby und Stephanie Chapman). Brett Eldredge (nicht nur rein äußerlich Craig Morgan etwas ähnelnd) hat mit seinem Nashville Major-Debüt "Bring You Back" direkt ein dickes Brett hingelegt. In Kombination mit seinen bereits getätigten Live-Erfahrungen als Support von Leuten wie Taylor Swift, Blake Shelton und Tim McGraw könnte hier schnell eine ernstzunehmende neue Größe im weiten und hart umkämpften Feld der Charaktersänger wie die gerade erwähnten Shelton und McGraw, Luke Bryan, Billy Currington, Jake Owen, Eric Church, Lee Brice, Darius Rucker & Co. für weiteren Wettbewerb sorgen. Ein toller Einstieg von Brett Eldredge! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Tell Me Where to Park - 3:00
2. Don't Ya - 3:02
3. Bring You Back - 3:12
4. On and On - 3:09
5. Gotta Get There - 3:23
6. One Mississippi - 3:46
7. Beat of the Music - 2:59
8. Waited Too Long - 3:59
9. Mean to Me - 3:49
10. Signs - 3:53
11. Raymond - 3:38
12. Go On Without Me - 3:18

Art-Nr.: 8266
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Farr, Tyler - redneck crazy [2013]
Beeindruckendes Major-Debutalbum von einem der vielversprechendsten neuen, jungen Akteure des New Country! Der ursprünglich aus Missouri stammende, mittlerweile nach Nashville übergesiedelte Tyler Farr (zunächst nur mit Stücken wie "Hey Y’all" für Colt Ford oder "She’s Just Like That" für Joe Nchols als Songwriter in Erscheinung getreten) legt mit seinem Erstwerk "Redneck Crazy" direkt einen Traumstart hin. Auch hier hat er über die Hälfte der insgesamt elf Lieder mitkomponiert. Während die zunächst ausgekoppelten Singles "Hot Mess" (launiger New Country zum Tanzen und Feiern) und die schöne und mit weinender Steel getränkte Ballade "Hello Goodbye" (erinnert ein wenig an die einstigen Sons Of Desert) eher Achtungserfolge erzielten, befindet sich das gleichnamige Titelstück "Redneck Crazy" bereits in den Top 3 der Billboard Country Singles-Charts (zur Zeit auf Platz 2) und ist auf dem besten Weg direkt Tyler Farrs erste Nr. 1-Single zu werden. Ein herrlich melodischer, in den Strophen leicht melancholischer Track mit starkem Refrain und toller Gitarren- und Orgelbegleitung. Dass dieser Song ein gewisses Etwas hat, spürt man direkt mit dem ersten Hören! Nach dem gut zum Einstieg gewählten, textlich leicht lasziv anmutenden Opener "Dirty" (bestens für die berühmt berüchtigten Honkytonks geeignet, schön dazu passend in Southern Country Rock-Manier umgesetzt, hat auch ein wenig was von Billy Ray Cyrus’ "Achy Breaky Heart") folgt mit "Makes You Wanna Drink" (z. T. Sprechgesang, Refrain mit Crowd-Unterstützung, Big & Rich-Flair) die erste Nummer aus einem ganzen Reigen von Tracks um das Thema "Trinken". Ganz in der Tradition des zur Zeit ebenfalls megaerfolgreichen Luke Bryan bietet "Ain’t Even Drinkin’" mit polternden Drums, klasse E-Gitarren (inkl. zündendem Solo) und "Oh-oh-oh"- Harmoniegesängen, absolut in Nashville angesagten Stoff für die Radiostationen. "Whiskey In The Water" enthält dagegen wieder viel Melancholie und wunderschöne Poesie ("Everyday I pray I thank God I got her, she’s the moon in my shine, the whiskey in my water"). Das Zeug zum Nachfolger von Little Big Towns Sommer-Hit "Pontoon" hat zweifelsohne "Wish I Had A Boat": Ein flapsiger E-Gitarrenrhythmus, ein Refrain zum Mitsingen, tolles Southern Rock-E-Gitarrensolo, dazu wieder Crowd-Harmonie-Gesänge, fertig ist der Gute-Laune-Song mit hohem Wiedererkennungswert. Passt auf jede Party! Ebenfalls ein weiterer, feucht fröhlicher Laune-Kracher ist das an Chris Cagle angelehnte "Chicks, Trucks, And Beer", bei dem Spezi Colt Ford den Ball zurückspielt und seinen unnachahmlichen Gastauftritt hat (inkl. typischer Rap-Einlage). Auch hier wird und darf die Titelzeile ordentlich mitgegrölt werden. Erst gegen Ende wird es dann wieder ernster. Das sehr atmosphärisch und toll gesungene und auch gespielte (klasse Bariton-E-Gitarre) "Cowgirl" bietet Lagerfeuer-New Country für kommende Neo-Western. Am Ende präsentiert Tyler dann seinen gesamten stimmlichen Glanz (übrigens auch insgesamt beeindruckt er mit einem sehr angenehmen, überaus variablen, leicht angerauten Organ, irgendwo in der Schnittmenge zwischen Jeffrey Steele, Bobby Pinson und Billy Ray Cyrus) beim nur durch von Channing Wilson (der das Lied auch kreiert hat) mit der Akustikgitarre begleiteten "Living With The Blues". Ein Stück, das nicht nur musikalisch, sondern auch textlich unter die Haut geht. Ein grandioser Abschluss eines durchgehend starken Erstwerkes. Was für ein Karriereauftakt! Prächtiger, erfrischender, knackiger New Country für die Klientel von Luke Bryan über Justin Moore, Jake Owen, Chris Young, bis hin zu Eric Church oder Blake Shelton. Tyler Farr - ganz klar einer der absoluten Shootig Stars des Jahres 2013! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Dirty - 3:42
2. Makes You Wanna Drink - 2:52
3. Redneck Crazy - 3:37
4. Whiskey in My Water - 3:08
5. Hot Mess - 3:16
6. Hello Goodbye - 3:42
7. Ain't Even Drinkin' - 3:36
8. Wish I Had a Boat - 3:09
9. Chicks, Trucks, and Beer - 3:36
10. Cowgirl - 3:55
11. Living with the Blues - 4:14

Art-Nr.: 8338
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Hayes, Hunter - same (encore) ~ deluxe edition [2013]
Deluxe Edition! Nashville's neues Mega-Talent (Sänger, Songwriter, Multiinstrumentalist) bringt sein super erfolgreiches Nashville-Debut aus dem Jahre 2011 nun noch einmal als erweiterte Deluxe Edition auf den Markt. Enthalten sind alle Tracks der ursprünglichen Veröffentlichung, drei davon sind neu eingespielt ("Everybody's got somebody but me" mit Gast Jason Mraz, "What you gonna do" - jetzt als Duett mit Ashley Monroe und "More than I should"), plus 5 brandneue Tracks, darunter sein neuer Riesen-Hit "I want crazy" (ist bereits in den Top 3 der U. S. Billboard Country Singles Charts mit Tendenz Richtung Nr. 1). Das neue Material ist große Klasse, also absolut lohnenswert!

Das komplette Tracklisting:

1. Storm Warning - 3:59
2. Wanted - 3:49
3. If You Told Me To - 3:26
4. Love Makes Me - 3:20
5. Faith to Fall Back On - 3:08
6. Somebody's Heartbreak - 3:49
7. Rainy Season - 5:08
8. Cry With You - 3:48
9. Everybody's Got Somebody But Me - 2:40 (feat. Jason Mraz) [Encore]
10. What You Gonna Do - 5:38 (Duet With Ashley Monroe) [Encore]
11. More Than I Should - 3:23 (Encore)
12. All You Ever - 3:36
13. In a Song - 4:20 (Encore)
14. I Want Crazy - 3:58 (Encore)
15. A Thing About You - 3:20 (Encore)
16. Better Than This - 3:33 (Encore)
17. Light Me Up - 4:06 (Encore)

Art-Nr.: 8224
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Houser, Randy - how country feels [2013]
Drittes Album von Randy Houser - und nun scheint ihm der lang ersehnte Durchbruch in Nashville endlich zu gelingen. Das Titelstück des Albums, "How Country feels", ein wunderbarer, überaus melodischer, knackiger, traditionell verwurzelter, frischer, peppiger New Country-Stampfer, eilt mit riesigen Schritten Richtung Spitzer der Billboard Country Singles-Charts. Der Erfolg scheint auch einem leichten Stilwechsel geschuldet, der Houser, ohne die "richtigen" Country-Pfade allzu sehr ru verlassen, ein wenig "mainstreamiger" agieren lässt, als noch bei seinen beiden Vorgänger-Alben. Der in Music City schon lange etablierte Hit-Songwriter (er war z. B. Co-Komponist des Trace Adkins Mega-Hits "Honky Tonk Badonkadonk") mit der vorzüglichen kraftvollen Countrystimme (zuweilen erinnert sein Gesang ein wenig an Brooks & Dunn's Ronnie Dunn) nähert sich damit etwas mehr den Kollegen an, die mit seinen Hits bereits große Erfolge feierten. Sein 15 Songs umfassendes Album ist im Großen und Ganzen in etwa auf dem Terrain solcher Leute wie eben Trace Adkins, Blake Shelton, Lee Brice, Luke Bryan, Jake Owen, Justin Moore und Konsorten angesiedelt. Das Songmaterial ist klug ausgewählt. Es hält sich in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen gitarrenlastigen, satten, recht rockigen New Country-Knallern (z. B."Runnin' outta moonlight", "Absolutely nothing", "Sunshine on the line"), gepflegten, schön lockeren Midtempo-Nummern (z. B. "Top of the world", "Like a cowboy", "The singer") und einigen emotionalen Balladen ("Power of a song", "Along for the ride", "Route 3 Box 250 D"). Interessant ist, dass Houser, obwohl ein "world-class songwriter" ist, nur bei 7 Songs involviert war, der Rest stammt von der "befreundeten" Nashville-Songwriter-Zunft wie Dallas Davidson, Kelly Lovelace, Lee Brice, Neil Thrasher, Jason Sellers, Rhett Akins und einigen mehr. Klar, dass auch die 1 A-Garde der Nashville Studiomusiker mit am Start war. Das alles verspricht Qualität, die Randy Houser letztendlich auch abliefert. Ein klasse New Country-Album, das ihm neben dem Titelstück sicher noch eine ganze Reihe weiterer Hits bescheren wird.

Das komplette Tracklisting:

1. Runnin' Outta Moonlight - 3:13
2. Growin' Younger - 4:53
3. Top of the World - 3:17
4. The Singer - 4:20
5. Power of a Song - 3.42
6. Absolutely Nothing - 302
7. Wherever Love Goes - 4.16
8. Like a Cowboy - 4.22
9. How Country Feels -3:05
10. Along for the Ride - 3:35
11. Sunshine on the Line - 3:20
12. Goodnight Kiss - 3:26
13. Let's Not Let It - 3:10
14. Shine - 4:57
15. Route 3 Box 250 D - 3.52

Art-Nr.: 8037
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Runnin' outta moonlight
Top of the world
The singer
Like a cowboy
How country feels

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Jackson, Alan - the bluegrass album [2013]
Alan Jackson gehört zu den ganz Großen der traditionellen Countrymusic - ohne jeden Zweifel. Nun erfüllt sich Jackson einen lange gehegten Wunsch, den er in den vergangenen Jahren auch öffentlich immer mal wieder äusserte, und veröffentlicht ein Bluegrass Country-Album, schlicht "The Bluegrass Album" genannt. Auch damit unterstreicht er eindrucksvoll seine ganze Klasse. Es ist sein bereits 15. Studioalbum, gemeinsam produziert von seinem langjährigen Weggefährten Keith Stegall und seinem Neffen Adam Wright (The Wrights) - und es ist ein wunderschönes Werk geworden. Schon Alan Jackson's angenehme Stimme ist nicht nur wie gemacht für traditionelle Countrymusic, sondern auch für Bluegrass. Wobei, was er und seine vorzüglichen Begleitmusiker (u.a. Adam Steffey - mandolin, Tim Crouch - fiddle, Rob ickes - dobro, Sammy Shelor - banjo, Scott Coney - acoustic guitar) hier zelebrieren, das ist ja traditionelle Countrymusic durch und durch, und zwar vom Allerfeinsten. Man gibt sich ungemein locker und entspannt, hat natürlich auch ein paar flotte Bluegrass-Stücke im Gepäck, aber frickeligen "High Speed Grass", wo sich die Musiker in purer Geschwindigkeit üben, gibt es hier keinen. Man legt sehr viel Wert auf die Songs, die Harmonien und eine saubere Inszenierung. Was wir hören, sind ganz wundervolle, herrlich melodische, lupenreine Countrysongs, interpretiert mit akustischen Instrumenten. Viele der Stücke hätten auf jedem "normalen" Alan Jackson-Album einen Ehrenplatz, werden hier aber einfach ohne elektrische Instrumente und Schlagzeug gespielt. Das kommt großartig rüber. Stücke wie beispielsweise der famose, entspannte, lockere, glasklar dargebotene "Blue ridge mountain song" sind eine wahre Wonne. Die meisten der Songs sind Eigenkompositionen von Jackson, unterbrochen von ein paar klasse interpretierten Coverversionen, wie etwa Bill Monroe's "Blue moon of Kentucks" oder The Dillards' "There is a time". Ja, ja, Alan Jackson ist einer der ganz Großen der klassischen Countrymusic. "The Bluegrass Album" untersteicht dies deutlich. Eine blendende Vorstellung von Alan Jackson.

Das komplette Tracklisting:

1. Long Hard Road - 6:28
2. Mary - 4:21
3. Wild and Blue - 4:10
4. Appalachian Mountain Girl - 4:46
5. Ain't Got Trouble Now - 2:54
6. Blue Ridge Mountain Song - 5:36
7. Tie Me Down - 3:34
8. There Is a Time - 3:23
9. Blue Side of Heaven - 4:41
10. Let's Get Back to Me and You - 2:44
11. Way Beyond the Blue - 6:19
12. Knew All Along - 4:05
13. Blacktop - 3:33
14. Blue Moon of Kentucky - 5:42

Art-Nr.: 8333
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Keith, Toby - drinks after work ~ deluxe edition [2013]
Deluxe Edition mit 3 Bonustracks! Jedes Jahr ein neues Album von Toby Keith - und jedes Jahr ein richtig starkes. So ist das auch 2013! Toby knüpft mit "Drinks after work" nahtlos an seine Großtaten der letzten Jahre an. Er ist schon seit langem in blendender Form. Er gibt sich auf der neuen Scheibe betont abwechslungsreich. Es gibt von allem etwas: Country-Shuffles, ein wunderbar swingender Old Time-Countrysong, southernrockiger New Country, mal eine feine Ballade, auch Country mit karibischem Feeling ist bester Kenny Chesney-Manier - alles ist zu hören. Bei uns gibt es ausschließlich die Deluxe Edition, denn die 3 sonst fehlenden Extra-Songs sind einfach unverzichtbar. Das ist zunächst der großartige, flotte, fröhliche, während der Strophen mit schönem Sprechgesang und während der Refrains mit einer tollen Melodie in Szene gesetzte, genauso traditionelle wie moderne Redneck Hillbillie Countrysong "Call a marine", gefolgt von dem exzellenten, mit klasse Gitarren und schöner Fiddle instrumentierten "Chuckie's gone" und schließlich, ein absoluter Höhepunkt, Toby's Version von Jimmy Buffett's "Margaritaville" im Duett mit "Red Rocker" Sammy Hagar. "Drinks after work" ist einfach wieder ein tolles Album geworden. Knackiger, variantenreicher New Country, der einfach nur Spaß macht. Salute Toby, wir trinken auf Dich...

Das komplette Tracklisting:

1. Shut Up and Hold On - 2:55
2. Drinks After Work - 3:32
3. Before We Knew They Were Good - 2:56
4. Little Miss Tear Stain - 3:02
5. The Other Side of Him - 4:01
6. Last Living Cowboy - 2:56
7. Show Me What You’re Workin’ With - 3:15
8. Whole Lot More Than That - 2:39
9. I'll Probably Be Out Fishin' - 3:08
10. Hard Way To Make an Easy Living - 4:03
11. Call a Marine (Bonustrack) - 3:16
12. Chuckie's Gone (Bonustrack) - 3:08
13. Margaritaville (Bonustrack) - 4:55

Art-Nr.: 8378
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Lady Antebellum - golden [2013]
Achtung! Wir bieten die Original U.S.-Countryversion an!

Ist es eine Weiterentwicklung, oder sollte man eher sagen "back to the roots"? Wohl ein wenig von beidem ist zutreffend, doch eintscheidend ist das Resultat - und das ist brillant, einfach wunderbar. Hillary Scott, Charles Kelley und Dave Haywood, das super-erfogreiche Trio Lady Antebellum liefert mit "Golden", seinem vierten Studioalbum (sieht man mal von der letztjährigen Weihnachts-CD ab), eine grandiose Leistung ab. Das neue Werk ist längst nicht so überproduziert wie der Vorgänger "Own the night". Keine die Songs "aufblusternden" Strings, keinerlei unnötiger Bombast, keine soundtechnischen Spielereien. Nein, alles wirkt überaus authentisch, natürlich, handgemacht. Das ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, wie mega-erfolgreich "Own the night" war. Doch Lady Antebellum sind auch eine begnadete Live-Truppe und diese Authentizität ihrer Konzerte wollten sie unbedingt ins Studio transportieren. Das ist ihnen fantastisch gelungen. Dazu passt, dass das Album auch während einer Pause ihrer "Own the night"-Worldtour eingespielt wurde und die meisten Songs "on the road" entstanden sind. Es ist beeindruckend, mit welcher Frische die Band auf "Golden" agiert. Songmaterial und Musik wirken noch einmal gereift. Das Material ist knackig, meistens recht flott (mit dem Titelstück "Golden" gibt es nur eine "echte" Ballade), schwungvoll und vermittelt jede Menge positive Energie. Die Lieder sind extrem stark. Es gibt nicht einen einzigen Füller oder gar Ausfall. Die Meldoien sind traumhaft. Akustische und elektrische Gitarren bestimmen das Bild, dazu Bass, Drums, Piano, mal ein Dobro, eine Steelguitar, ein Banjo, eine Mandoline - das sind die Instrumente, die den harausragenden (Harmonie)Gesang der Drei umgeben. Beim Lead Gesang rückt diesmal Hillary Scott gegenüber Charles Kelley etwas mehr in den Vordergrund. "Golden" ist der nächste Meilenstein in der furiosen Karriere dieser großartigen Band. Ein Album, das die Bodenständigkeit, die sich Lady Antebellum trotz allen Erfolges stets bewahrt haben, nachhaltig unterstreicht. Dieses Werk wird am Jahresende mit Sicherheit zu den besten New Country-/Contemporary Country Pop- Alben 2013 zählen. Lady Antebellum in bestechender Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Get to Me - 3:49
2. Goodbye Town - 4:48
3. Nothin' Like the First Time - 3:44
4. Downtown - 3:15
5. Better Off Now (That You're Gone) - 3:03
6. It Ain't Pretty - 3:29
7. Can't Stand the Rain - 3:11
8. Golden - 3:27
9. Long Teenage Goodbye - 3:42
10. All For Love - 3:17
11. Better Man - 4:04
12. Generation Away - 4:04

Art-Nr.: 8184
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Lawrence, Tracy - headlights, taillights and radios [2013]
Einer der beliebtesten und erfolgreichsten Neo-Traditionalisten der letzten 20 Jahre (18 Nummer 1-Hits stehen bislang zu Buche) kehrt mit einem ganz großartigen, neuen Album zurück ins Scheinwerferlicht und beweist eindrucksvoll, dass er absolut nichts von seiner alten Klasse verloren hat. Im Gegenteil: "Headlights, taillights and radios" zeigt einen Tracy Lawrence in neuer Aufbruchsstimmung - ungemein frisch, hervorragend bei Stimme, "voll im Saft" stehend. 11 neue, durchweg sehr starke, zumeist schön knackig arrangierte Songs ohne jeden Ausfall präsentiert der Texaner und offenbart damit eine exzellente Mischung an der Schnittstelle zwischen traditionellem Country, zeitlosem Contemporary Country und aktuellem New Country. Das Album kommt über sein eigenes Label "Lawrence Music Group" und garantiert damit maximale musikalische Freiheit. Lawrence spielt genau die Musik, die er machen möchte - frei von jeglichen Majorlabel-Zwängen. Das bekommt ihm ausserordentlich gut. Das ist "Tracy Lawrence-Country" vom Allerfeinsten! Der Mann, der uns einst solche Super-Hits wie "Alibis", "Paint me a Birmingham" oder "Time marches on" bescherte ist noch immer in Top-Form!

Aus der Original-Produktbeschreibung:

Tracy Lawrence is one of the most recognizable voices in Country music with songs such as ''Paint Me A Birmingham,'' ''Time Marches On,'' ''Alibis'' and ''Find Out Who Your Friends Are.'' The entertainer has enjoyed twenty-two songs on the Billboard top ten charts with eighteen number one singles, selling over thirteen million albums. The multi-platinum CMA and ACM award-winning recording artist has helped shape the sound of Country music for two decades, recently celebrating twenty-years in music. His music has inspired a whole new generation of entertainers and fans. Jason Aldean and Luke Bryan frequently pay tribute to the singer live in concert by playing his double-platinum hits like ''Time Marches On'' and ''Alibis.'' Songs that help make Lawrence among one of the most played artists on radio. Lawrence has set out to embark on the next chapter of his music career with his highly anticipated new studio album ''Headlights, Taillights And Radios''. This is not just another release for Lawrence, it's a testament to how his music continues to evolve and engage all generations of Country music fans. The 11-song collection features some of his most progressive music to date. The album title ''Headlights, Taillights And Radios'' carries a signature meaning for the artist. ''Headlights'' looking to the future, ''Taillights'' celebrating the past, and ''Radios'' a tribute to his success on radio. ''Headlights, Taillights And Radios'' gives us a new Tracy Lawrence, one that is sure to inspire and ignite a whole new generation of Country music.

Das komplette Tracklisting:

1. Footprints on the Moon - 4:38
2. Stop Drop and Roll - 2:55
3. Where I Used to Live - 2:59
4. Lie - 4:04
5. Blacktop - 3:18
6. Good Girl - 3:50
7. Cecil's Palace - 3:09
8. Cloud of Dust - 3:28
9. The Other Side of 35 - 3:30
10. Saving Savannah - 4:00
11. Butterfly - 3:39

Art-Nr.: 8291
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Footprints on the moon
Stop drop and roll
Where I used to live
Blacktop
Cecil's palace
Saving Savannah
Butterfly

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Mavericks, The - in time [2013]
"The Mavericks are back, and they are better than ever"! Was ist das für ein großartiges Album! Rund 8 Jahre waren sie getrennt, rund 10 Jahre gab es kein Album von ihnen. Nun kommt mit dem geradezu famosen "In time" das "Comeback"-Album der einzigartigen Truppe um den grandiosen Sänger Raul Malo, ein Werk das locker an die ganz großen Zeiten von Hits wie "What a crying shame", "There goes my heart" oder "Dance the night away" anknüpft. Und trotzdem strotzt ihr unverwechselbarer Sound, diese mitreissende Kombination aus traditionellem Roadhouse-Honky Tonk, froh gelauntem, teils etwas nostalgisch anmutendem Rockabilly-Rockl'n Roll und feurigem, schmissigem Tex-Mex nur so vor Frische. Es scheint als hätten sie mehr Spaß miteinander als je zuvor - und das kommt in beeindruckender Art und Weise rüber. Man muss sich nur solche herrlichen Stücke wie das schmissige "Back in your arms again" oder das traumhaft melodische "Born to be blue" anhören - es ist eine Wonne! Die internationale Presse ist voll des Lobes. Die neuerliche Zusammenkunft der Mavericks ist nicht nur wieder irgend so eine "langweilige" Reunion, nein, diese Truppe steht mit ihrer wunderbaren Musik voll im Saft und sprüht nur so vor Spielfreude. Einfach wundervoll! Die Fans dürfen jubeln...

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

2013 release, the first album in 10 years from the reunited Country/Rock outfit led by Raul Malo. Again drawing on myriad influences - from Buck Owens' tonk to Roy Orbison's heartbreak, Ravel's eroticism to Buena Vista Social Club's infectious rhythms, Patsy Cline's brazen emotion and that little Mavericks' magic. For their first sessions in almost a decade, it was spontaneous combustion; literally, the band falling into step with the euphoria they were known for. And they built quite an album from there. ''It took life for us to get to this point everybody was so free. From the first notes, it sounded like an explosion of sound; we went where the songs took us with a singularity of purpose. We came in to make music as grown-ups, to make music as men.'' Raul Malo (lead singer)

Das komplette Tracklisting:

1. Back in Your Arms Again - 4:20
2. Lies - 3:33
3. Born to Be Blue - 3:30
4. Come Unto Me - 4:28
5. In Another's Arms - 3:32
6. Fall Apart - 3:06
7. All Over Again - 3:57
8. Forgive Me - 3:21
9. Amsterdam Moon - 2:38
10. That's Not My Name - 3:07
11. As Long as There's Loving Tonight - 3:25
12. Dance in the Moonlight - 5:05
13. (Call Me) When You Get to Heaven - 8:16
14. Ven Hacia Mi [Come Unto Me] - 4:26

Art-Nr.: 8077
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


|| Weiter