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Ballard, Frankie - sunshine & whiskey [2014]
Jetzt startet er richtig durch! Nach seinem klasse Erstling von 2011 folgt nun ein noch stärkeres, zweites Album, das auch gleich den ersten Hit abwirft. "Helluva Life" (schön instrumentierter, melodischer Goodtime-Country, klasse E-Gitarren-Solo) ist bereits in den Top 15 der Billboard Country Singles-Charts angekommen (zur Zeit Platz 11) und marschiert immer weiter in Richtung Spitze. Der aus Michigan stammende 31-jährige, der 2008 mal Kenny Chesneys ins Leben gerufenen Wettbewerb "Next Big Star" gewonnen hat, geht unbeirrt seinen Weg weiter. Schon direkt der euphorisch knackige Opener "Young & Crazy" offeriert seine absoluten Stärken. Ein Gefühl für den richtig zu ihm passenden Song, seine herrlich rauchige Stimme und auch sein exzellentes und variables Gitarrenspiel (Akustik- und E-Gitarre), das er trotz an seiner Seite stehender Klasseleute wie u.a. Adam Shoenveld, Troy Lancaster und Rob McNelley immer wieder mit einbringt. Der Titelsong "Sunshine & Whiskey" macht, wie der Titel es schon suggeriert, richtig Laune. Klasse das vom Southern Rock inspirierte E-Gitarren-Solo, auch eines der sich immer wiederholenden Markenzeichen von Frankie Ballard. Die einzige Komposition aus eigener Feder (zusammen mit Jon Nite), "It Don’t Take Much", kommt mit einer gewissen Heartland-Attitüde herüber, auch hier wieder mit einem starken Gitarrensolo. Countrybluesig geht es auf "Drinky Drink" zu, die quäkige Harp, der kräftige Mitgröl-Refrain (Redneck-Flair, Crowd-Harmonies) und das klirrende Banjo-Spiel von Ilya Toshinsky machen richtig "Alarm". "Tell Me You Get Lonely" und "Sober Me Up" kennt man bereits vom Vorgängerwerk. Auch auf "I’m Thinking Country" (Autoren David Lee Murphy/Marcel Chagnon) wird zu filigranem Banjo-Rhythmus ordentlich Gas gegeben. Der rotzige Powerrefrain lädt zum Mitwippen und -singen ein, toll die von Shoenveld und Frankie eingebrachten Twin-Gitarren. Herrlich atmosphärisch das ruhig mit Akustik- und E-Gitarren, sowie weinender Steel gespielte "Tip Jar", das ein grandioses Southern Soul-Feeling versprüht. Ebenfalls ruhig geht es auf "Don’t You Wanna Fall" zu. Wunderbar die von Jason Mowery gespielte, wie eine Dobro klingende Resonator-Gitarre, die einfühlsamen Harmoniegesänge von Cassandra Lawson und auch das immer wieder mal dazwischen gluckernde E-Piano. Eine Gänsehaut-Ballade, dazu wieder mit fulminantem E-Gitarren-Solo. Am Ende huldigt Frankie mit dem viel gecoverten Country-Oldie "Don’t Tell Mama I Was Drinkin’" noch seinen Michigan-Wurzeln. Der banausenhafte Gesang in Kid Rock-Manier und das in Bob Seger-Tradition gespielte Piano als Beweis, lassen keinen Zweifel an seiner Herkunft aufkommen. Frankie begeistert auf „Sunshine & Whiskey“ mit 11 großartigen, melodischen, zumeist recht knackigen, aber auch flockigen Songs, die sehr eingängig wirken, aber auch immer eine erdige Grundnote beibehalten. Das ist zeitgemässer, astreiner, prächtiger New Country vom Allerfeinsten! Frankie Ballard befindet sich unmittelbar auf dem Weg in die oberste Etage der jungen Wilden in Nashville! Bärenstarker Stoff! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Young & Crazy - 3:00
2. Sunshine & Whiskey - 3:02
3. It Don't Take Much - 3:18
4. Helluva Life - 3:51
5. Drinky Drink - 2:59
6. Tell Me You Get Lonely - 3:08
7. Sober Me Up - 3:36
8. I'm Thinking Country - 2:50
9. Tip Jar - 3:52
10. Don't You Wanna Fall - 3:53
11. Don't Tell Mama I Was Drinking - 4:14

Art-Nr.: 8466
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Band Of Heathens, The - sunday morning record [2013]
Eine der innovativsten, beliebtesten und besten Rootsrock-Bands der letzten Jahre, The Band Of Heathens aus Austin/TX, veröffentlichen mit "Sunday morning record" ihr nunmehr viertes Studioalbum und vollziehen damit den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung. Nach zahlreichen Veränderungen in der Band (man agiert momentan zu viert, mit wechselnden Bassisten), hat sich auch die Musik des neuen Albums ein wenig verändert, ohne dass die Band ihre Grundprinzipien und ihre musikalische Philosophie aufgibt. Nachdem Seth Whitney (bass), John Chipman (drums) und vor allen Dingen der großartige, dritte Gitarrist und Sänger Colin Brooks die Band aus persönlichen und familiären Gründen verlassen hatten, orientieren sich die beiden Gründungsmitglieder Ed Jurdi und Gordi Quist und ihre Mitstreiter Trevor Nealon (keyboards) und Richard Millsap (drums) nun mehr Richtung Americana, Countryrock und intimeren, "softerem" (das meinen wir alles andere als negativ) Rootsrock. Die neuen Songs sind geprägt von viel Kreativität und tiefer, musikalischer und emotionaler Dichte, auch in den Texten. "Ich denke, die Leute sehen uns als Rock'n'Roll-Band und das sind wir auch. Aber aus unserer Sicht sind einige unserer ruhigeren Nummern unsere stärksten Nummern - und das neue Album geht stärker in diese Richtung, sagt Ed Jurdi. Das Songmaterial ist jedenfalls exzellent und zeigt die ganze Qualität der Band. Nummern wie der flockige, irgendwo zwischen The Jayhawks und Poco angesiedelt Countryrocker "Shotgun", das gar an Little Feat erinnernde "Miss my life", oder die hymnische Americana-Nummer "Texas" sind nur einige der Highlights von "Sunday morning record". The Band Of Heathens mit ihrem bislang intimsten und persönlichsten Album. Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Shotgun - 4.52
2. Caroline Williams - 4.06
3. Miss My Life - 3.12
4. Girl With Indigo Eyes - 3.02
5. Records In Bed - 5.50
6. Since I've Been Home - 3.04
7. The Same Picture - 4.12
8. One More Trip - 3.10
9. Shake The Foundation - 3.19
10. Had It All - 4.21
11. Texas - 6.09

Art-Nr.: 8308
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Shotgun
Caroline Williams
Miss my life
Records in bed
One more trip
Shake the foundation
Texas

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Bastard Sons Of Johnny Cash - new old story [2014]
Herrlich! Wundervoll! Welch eine Überraschung! Die in San Diego/Californien beheimateten Bastard Sons Of Johnny Cash (der "Man in black" höchst persönlich gab nicht nur die Einwilligung zu diesem Namen, sondern galt noch zuletzt als einer ihrer größten Fans) um den fantastischen Songwriter und Sänger Mark Stuart sind zurück mit einem genauso erfrischenden, wie flüssigen, lockeren und traumhaft melodischen Album allerfeinster "Dusty California Country"-/Countryrock-/Americana-Musik, die einen mit auf eine imaginäre, unwiderstehliche Reise entlang der staubigen "long lost desert highways" zwischen Texas und Californien nimmt. Das ist die pure Wonne, sowohl für Traditionalisten, als auch für Americana-Liebhaber. Oh, kann ehrliche, rootsige, traditionelle und zuweilen mit einem Hauch von Rockabilly versehene Country- und Ameicana-Musik schön sein...

Das komplette Tracklisting:

1. Highway Bound - 3:31
2. Well Worn Heart - 3:39
3. No Honky-Tonks - 4:15
4. Poor Man's Son - 4:03
5. Ain't No Tellin' - 3:34
6. Leave A Light On - 2:47
7. Into The Blue 3:01
8. El Troubadour - 3:22
9. New Old Story -3:36
10. Bounds Of Your Heart - 4:24

Art-Nr.: 8505
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Highway bound
Well worn heart
No honky-tonks
Poor man's son
Ain't no tellin'
Into the blue
New old story

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Buffalo Killers - ohio grass [2013]
Das Cover verrät schon, wo die Reise lang geht. Hier lebt die Hippie-Kultur auf, die Sixties, die Psychedelic Rock-Ära. Genau das, gepaart mit einer ordentlichen Portion Blues, Hard Rock und Power Pop, ist in etwa die "Spielwiese" der großartigen Buffalo Killers aus Cincinnati/Ohio, die nun mit dem packenden "Ohio grass", ihr bereits fünftes Album präsentieren. Gegründet im Jahre 2006 von den Brüdern Andrew Gabbard (guitar, vocals) und Zachary Gabbard (bass, vocals), dritter Mann im Bunde ist Drummer Joseph Sebaali, erhaschte die Truppe sofort mit dem im gleichen Jahr veröffentlichten Debut und ihrem erdigen, kraftvollen Mix aus wuchtigem Rock, Psychedlic, straightem Boogie, Blues, Southern-/Swamp-Roots und "Canyon Harmonies" eine geradezu enthusiastische Aufmerksamkeit, gleichemassen bei der schreibenden Zunft, den Fans und den Musikerkollegen. Vor allem Chris Robinson (The Black Crowes) outete sich als beinarter Fan und verpflichtete die Truppe prompt als Support für eine ausgedehnte Tour der "Krähen". Das passt schon, denn in der Tat hört man bei den Buffalo Killers durchaus Spuren der Black Crowes, aber auch solcher Legenden wie Mountain, The James Gang, Blue Cheer, Cream, der Rolling Stones, sogar der Beatles (das erhabene "Some other kind" klingt fast wie ein vergessenes "White Album"-Outtake), Neil Young's Crazy Horse, Grateful Dead, oder, um mal einen moderneren Act zu nennen, der Black Keys. Doch, wie gesagt, das sind nur Spuren, Einflüsse, die die Buffalo Killers auf einzigartige Art und Weise zu ihrem eigenen Sound verarbeiten. Der ist einerseits immens rau, dreckig und laut, voller "prügelnder" Riffs und Grooves, andererseits aber auch mal lässig, locker, durchzogen von einer gewissen Westcoast-Fische und geprägt von einer harmonischen Melodik. Und immer "wabert" diese wundervolle Retro Sixties-/Early Seventies-Pschedelic-Feeling durch die Songs - einfach herrlich. Dazu passt, dass die Musik zu "Ohio grass" (erschien schon mal als limitierte 6 Song-EP auf grünem Vinyl anlässlich des "Record Store Days" im Frühjahr 2013 und ist jetzt endlich auf CD erhältlich - erweitert um einen weiteren Studio- und 3 Live-Tracks) analog aufgenommen wurde, was den Sound noch mehr "atmen" lässt. Eröffnet wird das Album mit dem furiosen "Baptized". Monströs heulende und kratzende E-Gitarren ziehen sich durch diesen richtig harten Classic-Rocker, der mit einem wunderbaren, jammigen Psychedelic-/Hippie-Flair und einem mitreissenden, scharfem Groove aufwartet. Das dampft schon mal ordentlich! Straighte, fast ein wenig an Led Zeppelin erinnernde, klare, kraftvolle Riffs, ein tierischer, polternder Backbeat, ein allgegenwärtiges Heavy Sixties-Psychedelic-Feeling und eine klasse Melodie prägen das großartige "Nothing can bring me down", das durchaus auch seinen Platz im Repertoire von Big Star hätte. Und weiter geht's im rauen Gewand: Ein jammiger Starkstrom Gitarrensound und ein wunderbar swampiger, bluesiger Groove sind die Eckpfeiler des prächtigen Hardrockers "Grow your own". Genial, wie sich in dieses deftige Psychedelic-Gebräu mit den glühenden E-Gitarrenlinien und dieser rauen Basis im Verlauf des Songs ein paar ganz entspannte, glasklare Acoustc Gitarrenlicks mischen, die das Ganze wunderbar auflockern. Raffiniert, hochklassig, "geil"! Einen lässigen Reggae-Touch bietet das herrliche "Golden eagle", das mit tollen Gitarrenlinien aufwartet Die Melodie und das Feeling dieser Nummer sind geradezu hypnotisch, das schier endlose, jammige Gitarrensolo zum Finales ist ein Traum. "Hold you me" ist ein bluesiger, geradkiniger, toller Retro-Rocker, der mit einigen Anleihen an die gute, alte James Gang aufwartet. Auch der starke Gesang ist nicht so weit weg von dem des jungen Joe Walsh. Enthält zudem ebenfalls ein "affenstarkes" Gitarrensolo. Lässigen, flockigen, großartigen Sixties-/Seventies-influenced Power Pop bietet das exzellente "Good feeling" und die restliche 3 Tracks des Albums sind Live Mitschnitte aus Konzerten vom April 2013 ("Jon Jacob", "Hey girl") und Februar 2011 ("Move on"), alles belassen in einem unverfälschten Sound ohne Overdubs. "Ohio grass" ist ein prächtiges Album einer baumstarken Truppe, deren Fanbase wächst und wächst und wächst. The Buffalo Killer rock! Saustark! Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Streich dieser abgefahrenen Hippie-Truppe...

Das komplette Tracklisting:

1. Baptized - 3:06
2. Nothing Can Bring Me Down - 3:11
3. Grow Your Own - 3:50
4. Golden Eagle - 5:15
5. Hold You Me - 4:37
6. Some Other Kind - 3:02
7. Good Feeling [Bonus Track] - 3:41
8. Jon Jacob [Live Bonus Track] - 3:02
9. Hey Girl [Live Bonus Track] - 4:25
10. Move On [Live Bonus Track] - 3:41

Art-Nr.: 8332
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Baptized
Nothing can bring me down
Crow your own
Golden eagle
Hold you me
Good feeling
Move on

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Cash, Johnny - out among the stars [2014]
The lost album! Dieses bislang verschollene Album zeigt einen großartigen Johnny Cash in Reinkultur. Die offizielle Produktbeschreibung drückt es klar aus:
Die Songs auf Out Among The Stars wurden ursprünglich 1981 in den Columbia Studios in Nashville, Tennessee und 1984 in den 1111 Sound Studios aufgenommen, und von Billy Sherrill, dem damaligen A&R-Chef von CBS Records Nashville und Architekten des Countrypolitan Sounds, produziert. Auf diesen Songs arbeitete Johnny mit einem erweiterten Ensemble, zu dem auch der junge Marty Stuart an Gitarre und Mandoline sowie Mitglieder des Nashville A-Teams, wie Jerry Kennedy (Gitarre), Pete Drake (Steel Guitar), Hargus Pig Robbins (Klavier) und Henry Strzelecki (Bass) gehörten. Die Aufnahmen lagerten in Tresorräumen und wurden anschließend vergessen. Erstmals tauchten die Bänder von Out Among The Stars 2012 auf, als John Carter Cash die Archive seines Vaters und seiner Mutter in Hendersonville, Tennessee als auch die Archive von Sony Music katalogisierte. 'Als meine Eltern starben, wurde es notwendig, das Material zu sichten', berichtet er. 'Wir fanden diese Aufnahmen, die Billy Sherrill in den frühen 80er Jahren produziert hatte ... sie waren wunderschön.' Zusammen mit Co-Produzent und Archivar Steve Berkowitz engagierte John Carter Cash Marty Stuart, Buddy Miller, Carlene Carter und weitere erstklassige Musiker, um das Album in den Cash Cabin Studios in Hendersonville, TN wiederherzustellen. Das Ergebnis ist ein großartiges Album, das eine Verbindung zwischen dem revolutionären Rockabilly seiner Sun Records -Jahre und den epochalen letzten Alben, die er für American Recordings gemacht hat, herstellt.
Wunderbare Songs der Ikone Johnny Cash - ein Segen, dass sie aufgetaucht sind!

Das komplette Tracklisting:

1. Out Among the Stars - 3.00
2. Baby Ride Easy (with June Carter Cash) - 2.41
3. She Used to Love Me a Lot - 3.09
4. After All - 2.47
5. I'm Movin' On (with Waylon Jennings) - 3.07
6. If I Told You Who It Was - 3.03
7. Call Your Mother - 3.15
8. I Drove Her Out of My Mind - 2.58
9. Tennessee - 3.25
10. Rock and Roll Shoes - 2.40
11. Don't You Think It's Come Our Time (with June Carter Cash) - 2.15
12. I Came to Believe - 3.19
13. She Used to Love Me a Lot (JC/EC Version) - 3.23

Art-Nr.: 8510
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Chesney, Kenny - the big revival [2014]
Ganz starkes, neues Album des Country-Superstars! "The big revival" ist ein klassisches New Country-Album, typisch Kenny Chesney durch und durch (und das möchten wir als Riesen-Kompliment verstanden wissen), wenngleich er diesmal deutlich knackiger, rockiger (das Werk ist weitestgehend bestimmt von einem satten Gitarrensound mit einigen großartigen Soli der Herren Kenny Greenberg, Pat Buchanan, Rob McNelley & Co.) und nicht so "karibisch" daherkommt wie zuletzt. Kenny macht das ganz hervorragend, zumal die Songauswahl exzellent ist und voller toller Melodien steckt. Dazu erliegt Chesney, wie so viele seiner Kollegen, nicht der Versuchung dieses derzeit so "hippen" Nashville-Mainstreams aus aufgemotzten, unnatürlichen und zuweilen so Country-befremdlichen Rap- und/oder Elektronik-Klängen zu verfallen - und das ist ihm hoch anzurechnen. Er bleibt er selbst. Hut ab dafür! Das Akbum strotzt nur so vor Frische. Kenny Chesney wirkt auch nach über 30 Millionen verkaufter Album noch unverbraucht und geht fühlbar in seiner Musik auf. Beeindruckend!

Das komplette Tracklisting:

1. The Big Revival - 3:11
2. Drink It Up - 2:47
3. Til It's Gone - 4:10
4. American Kids - 3:02
5. Wild Child ([with Grace Potter) - 3:09
6. Beer Can Chicken - 4:07
7. Rock Bottom - 3:41
8. Don't It - 3:16
9. Save It for a Rainy Day - 3:02
10. Flora-Bama - 4:30
11. If This Bus Could Talk - 4:54

Art-Nr.: 8671
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Church, Eric - the outsiders [2014]
Mittlerweile eines der absoluten Flaggschiffe des jungen, wilden, modernen Nashville New Country-Sounds - Eric Church mit seinem neuen Album! Wieder ein klasse Werk! Eigentlich hätte es Eric sich einfach machen können. Sein Vorgängerwerk "Chief" hatte den Musiker an die Spitze der Album-Charts katapultiert und auch mit "Drink In My Hand" und "Springsteen" gleich zwei Nr. 1-Singles abgeworfen. Warum nicht einfach mit gleichem Konzept die Erfolgsstory fortführen? Zumal er für seinen neuen Silberling satte 120 Songs (!!!) mit diversen Songwriter-Kollegen im Vorfeld verfasst hatte. Aber nicht so Eric Church. Er geht mit "The Outsiders" (der Titel ist hier Programm) den unbequemen Weg und führt den New Country bis an seine Grenzen und teilweise darüber hinweg. Ein Album, das zweifellos polarisieren wird und vermutlich auch soll. Eine wirklich mutige Entscheidung. Produzent Jay Joyce (Little Big Town), hier auch instrumentell stark involviert (viele Soundeffekte/-spielereien einbringend), ließ das ganze Aufnahmeprocedere und die finale Songauswahl laut eigener Aussage einfach "passieren", bis sich das Ganze am Ende gefunden hatte. Ein Aufsehen erregendes, tolles Werk am Ende, teilweise mit epischen Ausmaßen. So auch gleich der Titeltrack zu Beginn des Albums. Church eröffnet das Lied zu sparsamer E-Gitarrenbgleitung mit introvertiertem Sprechgesang, der dann von einem agressiv explodierendem Refrain inklusiver Crowd-Harmiegesänge durchdrungen wird, an den sich ein psychedelisch anmutendes, kreischendes E-Gitarrensolo (fast sogar Metal-kompatibel, Church hat sich ja auch mal als Pantera-Fan geoutet) anschließt, um dann mit einem kurzen gesungenen "That’s who we are" (Teil der Refrainzeile) auszuklingen. Ein Beginn, den der gestandene New Country- und Church-Fan sicherlich erst mal verdauen muss. Um so überraschender, dass der Song es immerhin in die Top-10 der Single Charts geschafft hat. Eric gönnt danach seiner Hörerschaft ein weing Zeit zum Durchatmen. Das folgende "A Man Who’s Gonna Die Young" singt er passend zum Titel recht innehaltend und nur von einer leisen E-Gitarre begleitet. "Cold One" beginnt dann mit einer slidenden Dobro ziemlich traditionell und einem typisch lässigen Church-Refrain im Stile früherer Lieder, wird aber gegen Ende abrupt von einer Art Speed-Bluegrass-Solo-Passage (Banjo/E-Gitarre) aus dem Groove gerissen, um kurz vor Schluss dann aber wieder den Faden zu finden. "Rollercoaster" wird von einem recht künstlichen Drum-Loop-Rhythmus und dazwischen kalt klimpernden Moll-Piano-Klängen getragen, der Refrain wirkt dagegen fast übermelodisch und weich. Auch keine alltägliche Kost für Countryverhältnisse. Mit "Talladega" (aus der Feder von Church und Luke Laird) gibt es dann den ersten Hit-verdächtigen Ohrwurm und New Country pur. Klasse hier das Akustikgitarrenspiel zu sparsamem Piano und dezenterOrgel, sowie das filigrane E-Gitarren-Solo zum Ausklang. "Broke Record" mit seiner kratzigen Akustikgitarrenführung und dem coolen Church-Gesang hätte auch gut auf "Chief" gepasst, "Like A Wrecking Ball" ist ein herrlicher Schwofer, fast schon an Procul Harums legendäres "A Whiter Shade Of Pale" erinnernd, aber natürlich eher in Countrysphären einzusortieren. Herrlich hier der hallende Klang der E-Gitarre und Erics Stimme, dazu gurrt die Orgel einfach wunderbar. Klammerbluestauglich! Doch dann wieder genug der Harmonie. Bei "That’s damn Rock’N’Roll" predigt Church im mahnenden Stile eines Hohepristers was den wirklichen Rock’N’Roll ausmacht. Rockige AC/DC-Gitarrenriffs, rotzige Harmoniegesänge von Joanna Cotton und dezentes Led Zeppelin-Flair komplettieren diesen nahezu klassischen Rocksong. Mit "Dark Side" findet Church wieder in die Countryspur zurück (schönes Akustikgitarren-Solo), um dann wieder mit eher grenzüberschreitender Kost aufzuwarten. Das Präludium "Princess Of Darkness" fließt in Johnny Cash-Erzählmanier mit fast progressiven Zügen (Pink Floyd schimmern ein wenig durch) dahin, geht bei "Devil, Devil" in einen schweren Countrystampfer über, der dann zum Abschluss noch mit einer episch anmutenden Instrumentalpassage mit verstörenden Harmoniegesängen fast ins Countryabsurdum geführt wird. Der vermutlich hier an seine Grenzen geführte Church-Fan wird dann aber wieder mit dem wieder radiotauglichen "Give Me Back My Hometown" (zweite Single, zur Zeit Platz 7) zurück in seine heil geglaubte Welt zurückgeholt. Die wird aber mit dem durchgeknallten "The Joint" (passend zum Titel) auf dem Fuße wieder ins Ungleichgewicht gebracht. Ein Song, ein bisschen im kauzigen J.J. Cale-Stil mit teilweise verschrobenen Trompetengebläse. Man hat den Eindruck beim Einspielen des Songs ist in der Musikercrew der eine oder andere Joint herumgereicht worden und hat wohl auch bei Eric intensiv Halt gemacht. Fazit: Eric Church präsentiert mit "The Outsiders" ein schwieriges aber dennoch sehr hörenswertes Album, das mal aus den konventionellen Gefilden der Nashville-Musik ausbricht, ohne sie dabei allerdings zu ignorieren. Wenn man sich auf dieses Werk einlässt und ein gewisses Maß an Toleranz und Flexibilität mitbringt, bereitet es einem doch einiges an intensiven und lohnenswerten musikalischen Momenten. Man darf gespannt sein, wie das Church, der ja in den nächsten Wochen mit drei Deutschland-Konzerten aufwartet (die Bärchen-Crew wird in Köln anwesend sein), sein neues Album in Szene setzen wird. Zunächst erstmal Respekt für seinen Mut und seine Aufrichtigkeit. Eigenwilliger, aber starker Stoff auf ganz hohem Niveau. Eric Church in einer neuen Dimension! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. The Outsiders - 4:12
2. A Man Who Was Gonna Die Young - 3:13
3. Cold One - 3:25
4. Roller Coaster Ride - 4:36
5. Talladega - 4:22
6. Broke Record - 3:29
7. Like A Wrecking Ball - 3:18
8. That's Damn Rock & Roll - 4:26
9. Dark Side - 3:38
10. Devil, Devil (Prelude: Princess Of Darkness) - 8:02
11. Give Me Back My Hometown - 4:12
12. The Joint - 3:49

Art-Nr.: 8467
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Civil Wars, The - same [2013]
Sehnlichst erwartetes Follow-Up des grandiosen Americana-/Singer-Songwriter-/Alternative Country-/Folk Rock-Duos Joy Williams und John Paul White zu dem mit 3 Grammys dekorierten, frenetisch gefeierten Debut "Barton hollow". The Civil Wars machen genau da weiter, wo sie mit ihrem Vorgänger aufgehört haben. Songmaterial und Performance sind exzellent!

Kurze Original-Produktinfo:
The Civil Wars' highly anticipated sophomore self-titled album is the follow up to the three-time Grammy Award-winning duo's acclaimed debut, Barton Hollow.
The Civil Wars was recorded in Nashville between August 2012 and January 2013. Charlie Peacock was once again at the helm as producer for the album. Additionally, Rick Rubin produced the duo's performance for the track "I Had Me a Girl" in August of 2011. Peacock later completed the track by producing the instrumentation and mix.

Exklusives "Track by Track"-Review zu allen Stücken des Albums von Joy Williams:

THE ONE THAT GOT AWAY

This song pays homage to regret. Nearly everybody I've come across has somebody in their life that they wonder what life would be like if they'd never met that person. It's that sliding-door moment -- in the blink of an eye everything could change. Either for the positive or the negative.
John Paul and I wrote this song in the screened-in porch of my and Nate's new home. I remember warm breezes blowing, a mild day. I had recently had my son, Miles, who happened to be asleep with Nate in the living room, right next to the porch. I remember asking John Paul to play quietly so he didn't wake up the baby.

I HAD ME A GIRL

This song always conjures up an image of a glass of whiskey and a lit cigarette. It's a little brooding. A little dangerous. It smolders. It has swagger and grit. It's full of innuendo and Southern Gothic tones. I love the feel of this track, and the way this song came together on the record. "I Had Me a Girl" is one of those musical moments that makes me wish I knew how to play electric guitar. Or any guitar, for that matter.

SAME OLD SAME OLD

This song, to me, represents the ache of monogamy. This isn't an "I'm leaving you" song. It's a vulnerable confession of "I don't want to leave. I want to work on this -- with you." Having said that, someone once told me a story about long-term relationships: to think of them as a continent to explore. I could spend a lifetime backpacking through Africa, and I would still never know all there is to know about that continent. To stay the course, to stay intentional, to stay curious and connected -- that's the heart of it. But it's so easy to lose track of the trail, to get tired, to want to give up, or to want a new adventure. It can be so easy to lose sight of the goodness and mystery within the person sitting right in front of you. That continent idea inspires me, and makes the ache when it comes hurt a little less. To know that it happens to all of us. What I'm realizing now is that sometimes the "same old same old" can actually be rich, worthwhile and a great adventure.

DUST TO DUST

This song is an anthem for the lonely. Sometimes you come across somebody who thinks they are hiding their pain, but if we are all honest, nobody is very good at it. "You're like a mirror, reflecting me. Takes one to know one, so take it from me.” When John Paul and I wrote this late one night in Birmingham, England, we decided to change the pronoun at the end of the song. We wanted to represent that we all experience loneliness in our lives.

EAVESDROP

We brought in our producer, Charlie Peacock, on this song. He helped with arrangements and really helped take the song to a totally different place. Sometimes as an artist, you can't see what needs re-arranging when you're so "in it." Charlie brought perspective. Almost like an eavesdrop within an "Eavesdrop."
Strangely enough, this song always reminds me that my voice has changed since the last album. I have my son to thank for that, truly. When I was first pregnant and performing on the road, I thought something was wrong with my voice. I was having a hard time hitting high notes, while my low notes kept getting deeper and deeper. I did some research with the help of a vocal coach, and learned that hormone levels affect a female singing range. Having a boy, naturally, upped my testosterone levels, making low notes easier to hit and higher notes harder to reach. But the great thing? After having Miles, I regained my high range AND have kept my low range. Pregnancy literally changed the makeup of my vocal cords. There's a different timbre to it now, and I love that I can hear the story of my son in my singing.

DEVIL'S BACKBONE

This song is our take on an Americana murder ballad. It's dark, prickly, anxious. It was fun writing because we just imagined some dust-bowl scenario, a broke-down town, and a man awaiting being hung for something he did in the name of trying to provide for his family. The woman who loves him is watching him standing there on the gallows.
This song always reminds me of when the melody first came to mind. I was doing my makeup in the tiled bathroom upstairs, with my newborn Miles in a yellow rocking bassinet next to me. I started singing, and turned on the voice memo app on my iPhone so I wouldn't forget it. As I sang, Miles started cooing along with me. Not on pitch, mind you, but I'd move a note, and he'd move a note. I'm never deleting that voice memo. It's become one of my favorites.

FROM THIS VALLEY

That's our Grand Ole Opry song. A new spiritual. It's actually the oldest song written on the album. We wrote it before Barton Hollow came out. Even though we didn't have our own recording of it, we started performing it live and it became a fan favorite. It made sense to finally put it on an album. One of my favorite moments on stage every night was singing the a cappella part together.

TELL MAMA

We recorded the performance at Fame studio in Muscle Shoals, a place we'd written a few songs before that made it onto Barton Hollow. I always felt the musical ghosts in that studio, one of whom was the great Etta James. We're a band that's known for covering songs live in our own way, and we thought it would be fun to take a stab at "Tell Mama." I found out later that where we recorded was the same room she recorded her version. That might explain why I kept getting goosebumps.

OH HENRY

We wrote it one week before Barton Hollow, in the mountains of Salt Lake City during our first Sundance Festival. We conjured up a story about a woman who was married to a philandering man. She is begging her man to level with her, and letting him know she can only take so much, a la "it's gonna kill me or it's gonna kill you."

DISARM

Again, we're the band who loves to do covers. Both John Paul and I have always been huge Smashing Pumpkins fans. Nate mentioned it might be a cool cover, and we actually wound up working it out the same day that we wrote "Oh Henry" up in Salt Lake City for Sundance. It turned into another on-stage staple that people asked for every night. We found out later from his then-manager that Billy dug it.

SACRED HEART

We wrote this song in a flat in Paris, with the Eiffel Tower in full view on a cold night. Tall windows, Victorian furniture, and somehow the atmosphere of all of that seeped into the song. Nate and our friends were there in the room as we wrote, all of us drinking wine together. I also loved getting to try out my flawed French. I wrote what words I knew in French, and then had a Parisian friend named Renata Pepper (yes, that's her real name) look it over later and help me translate. When we recorded the song for the album, I called in a French professor from Vanderbilt named Becky Peterson, who has now become a good friend.

D'ARLINE

We wrote this song in the studio behind my house in Nashville, on a warm summer day, with the windows and doors open. This song is a sweet lament, of loss and the belief that you'll never be able to love anybody else again. I stumbled across "Letters of Note" on Twitter, and was struck by the title of a letter written by a famous physicist named Richard Feynman: "I love my wife. My wife is dead." A little over a year after her death, he wrote his wife a love letter and sealed it. It was written in 1946, and wasn't opened until after his death in 1988. He ended his note to his long-lost wife with "Please excuse my not mailing this -- but I don't know your new address."
Another aside to this song: While we were recording the song together, John Paul and I could hear crows cawing in the background that I've since named Edgar, Allen and Poe. This recording and performance of the song is the first and only in existence, a work tape recorded simply on my iPhone.

Das komplette Tracklisting:

1. The One That Got Away - 3.32
2. I Had Me a Girl - 3.45
3. Same Old Same Old - 3.48
4. Dust to Dust - 3.49
5. Eavesdrop - 3.35
6. Devil's Backbone - 2.29
7. From This Valley - 3.33
8. Tell Mama - 3.48
9. Oh Henry - 3.32
10. Disarm - 4.42
11. Sacred Heart - 3.19
12. D'Arline - 3.06

Art-Nr.: 8264
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Dixie Chicks - taking the long way ~ expanded edition mit bonus dvd [2006]
CD/DVD-Set! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung des aktuellen Dixie Chicks-Albums "Taking the long way" erscheint nun eine neue "Deluxe"-Ausgabe dieses großartigen Werkes! Neben der normalen CD enthält die Edition eine zusätzliche (Live)-DVD mit höchst interessantem und überaus lohnenswertem Material. Zunächst erleben wir einen sehr introvertierten, wundervollen, am 24.5.2006 in den Sony Music Studios von New York City mitgeschnittene Live-Auftritt der Damen, der einmal mehr ihre ganze Klasse und ihr Charisma untermauert. Eine herrliche, akustische Performance im Full Band Arrangement (in der Begleitband spielt unter anderem David Grissom die akustische Gitarre) von rund 23 Minuten Spieldauer mit exzellenten Versionen von "The long way around" (sehr knackig, flott, tolle Harmonien, großartige Fiddle von Martie), "Easy silence" (sehr intim und entspannt, sehr melodisch, toll gesungen), "Voice inside my head" (knackig, rootisg, Emily spielt eine starke Lap Steel-Gitarre) - diese 3 Stücke sind vom aktuellen Studioalbum und werden live n einer deutlich rootsigeren Americana-beeinflußten Version gespielt - , "Truth No. 2" (klasse Banjo von Emily) und dem fantastischen "Wide open spaces"! Anschließend sehen wir noch den offiziellen Video-Clip zu "Not ready to make nice", sowie eine interessante Unterhaltung von den 3 Mädels und Produzent Rick Rubin über das Album! Das ganze Set komt in einem edlen, 3-fach aufklappbaren Digipack mit 24-seitigem Booklet, umhüllt von einem schönen Schuber mit Prägedruck-Aufschrift! Tolles CD-/DVD Combo-Set, das selbst für die, die die Scheibe bereits haben, aufgrund der prächtigen DVD allemal noch zusätzlich lohnend erscheint!
Hier nochmal der Review zur "normalen" CD:
4 Jahre sind seit ihrem wundervollen Album "Home" vergangen! Was ist in der Zwischenzeit mit den Dixie Chicks nicht alles passiert? Erst die Jubelarien über "Home", dann Natalie Maines "Anti-Bush"-Äußerungen während eines Konzertes in London - sie wurden attackiert, geradezu "geächtet", aus dem Nashville-Radio verbannt, ihre Musik wurde aus den Playlists gestrichen. Ein ganzes "System" versuchte sie abzustrafen, doch ihre Fans standen immer hinter ihnen, wie auch unzählig viele Musiker-Kollegen, unter denen die Dixie Chicks ihr eh schon hohes Standing noch mehr untermauerten. Nach der vielumjubelten "Top of the world"-Tour legten sie eine Pause ein, sorgten allesamt für Familienzuwachs, und begannen langsam sich auf ihr "Comeback" vorzubereiten, das sie schon seinerzeit, während ihres Konflikts mit den Medien, als "Trennung von Nashville" ankündigten. Nun liegt "Taking the long way" vor, und es ist, dies vorab, ein Meisterstück geworden! Die Dixie Chicks präsentieren sich in jeder Hinsicht stärker und ambitionierter als je zuvor, puschen sich regelrecht zu neuen Höhen, sowohl als Songwriter, als auch als Performer! Ein traumhaftes Album! Und es kommt, wie sie es angekündigt hatten: Ihre Country-Wurzeln und Texas-Roots nie verlierend und stets wahrend, entfernen sie sich weitestgehend vom Nashville-Mainstream, hin zu äußerst niveauvollem, rootsigem Alternate Country/ Americana/ Countryrock-/pop mit einer gepflegten Portion Singer/Songwriter-Mentalität. Das bekommt ihnen ganz hervorragend, macht sie variabler und "unberechenbarer" als je zuvor! Dabei haben sie nichts, aber auch gar nichts, von ihren faszinierenden Melodien eingebüßt! Voller traumhafter Schönheit, musikalisch herrlich arrangiert und dominiert von Natalie Maines' charismatischem, unverwechselbarem Lead-Gesang in Verbindung mit Martie Maguire's und Emily Robison's wundervollen Harmonien, schleichen sich die 14 Songs mit all ihrer Magie unwiderstehlich in das Innerste unserer Ohren und unserer Sinne. Vom bluegrassigen Touch des Vorgängers ist nichts mehr zu spüren. Die Musik ist, trotz aller Emotionen und Gefühle, sehr knackig und durchaus kraftvoll in Szene gesetzt. Produzenten-Genie Rick Rubin, der ja beispielsweise auch die berühmte "American Recordings"-Reihe von Johnny Cash umsetzte, hat das Album in einen fantastischen, exakt auf den Punkt gebrachten, trockenen, aber herrlich transparenten Sound gepackt, die die famosen Musiker bestens ins richtige "Licht" rücken. Unter denen befinden sich solch illustre Namen wie die "Heartbreakers" Benmont Tench (Keyboards) und Mike Campbell (Guitars), Lloyd Maines (Pedal Steel, Mandolin), Red Hot Chili Peppers-Drummer Chad Smith, Lenny Castro, Larry Knechtel, Marvin Etzioni, Gary Louris (Jayhawks), John Mayer, Bonnie Raitt, Keb 'Mo', und, und, und! Alle Tracks wurden von den Chicks selbst komponiert, jeweils mit der Unterstützung solcher Kollegen wie Dan Wilson (ex-Semisonic), Gary Louris (ex-Jayhawks), oder auch Keb 'Mo' (das voller Southern Soul steckende, Gospel-bluesige, mit tollem E-Piano garnierte, wunderbare "I hope"), Sheryl Crow (die großartige, knackige Pop-Rock-Ballade "Favorite year"), und Crowded House's Neil Finn (das etwas schwebende, balladeske, dennoch wieder sehr knackige, von schöner Geige und Banjo geprägte "Silent house")! Ein paar weitere Highlights eines Albums, das man auch komplett als ein einziges Highlight betrachten muß: "The long way around", ein traumhafter, von schönen Acoustic Gitarren-Riffs eingeleiteter, herrlich flockiger, schwungvoller, wundervoll melodischer Countryrocker, der auch auf "Wide open spaces" einen zentralen Platz hätte einnehmen können (tolle, würzige E-Gitarre, dezente Steel-Einlagen von Natalie's Vater Lloyd Maines, schönes Banjo, trockenes Drumming), das grandiose, ideal zwischen staubigen Texas-Roots und pop-rockigem "Bombast" (was hier in keinster Weise negativ geneint ist - ganz im Gegenteil, denn es drückt die ganze Dramaturgie dieser Nummer aus) hin und her schwankende, genauso emotionale, gefühlvolle, wie von unbändiger Kraft gekennzeichnete "Not ready to make nice", in dem die Dixie Chicks die Geschehnisse der Vergangenheit aufarbeiten und deutlich zum Ausdruck bringen, daß sie noch lange nicht soweit sind zu "verzeihen" (Natalie Maines singt hinreißend), der erfrischende, mit toller Mandoline ergänzte, wunderschöne, melodische, lockere Americana-/Countryrocker "Everybody knows" (mitgeschrieben von Gary Louris, was diesem Song ein gepflegtes Jayhawks-Flair verpasst), die großartige, rootsige Alternate Country-/Countryrock-Ballade "Bitter end", das furios, fast rotzig und ungemein staubig, im besten Texas Roadhouse-rockin'-Stil abgehende, von Mike Campbell mitkomponierte "Lubbock or leave it" (toller Banjo- und Schlagzeug-Drive), das Slide-/Lap Steel-getränkte, melodische, schön kraftvolle, epische "Voice inside my head" usw., usw.! Das ist genau die richtige Antwort, die die Dixie Chicks ihren Kritikern geben konnten: Ein Album von einer solchen Brillanz! Ganz groß! Unsere tiefste Verneigung der Anerkennzng! "Taking the long way" wird als Meilenstein in die Geschichte der Dixie Chicks eingehen!

Art-Nr.: 4626
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 21,90

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Foster, Frank - southern soul [2013]
Überragend! "Southern Rock-Country", fett, saftig, mit tollen Melodien und großartigen Gitarren, wie man ihn besser kaum spielen kann! Frank Foster heißt der Mann, aus dem nördlichen Louisiana stammend, der jetzt mit "Southern Soul", seinem dritten Album, in der (Southern) Country Rock-Szene ein mehr als fettes Ausrufezeichen setzt. Duftmarken von Southern Rock Bands wie Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band, The Charlie Daniels Band, Blackberry Smoke, Rambler oder Dry County sind omnipräsent, aber auch Outlaw-Größen wie Hank Williams Jr. und Waylon Jennings samt Sohnemann Shooter Jennings, wie auch New Country-Sänger der Marke Billy Ray Cyrus oder Bobby Pinson sind in Franks Musikspektrum wiederzufinden. Das elf Tracks umfassende Album fließt herrlich, ohne jegliche Schwachstellen dahin. Da sieht man sich vorm geistigen Auge zu dieser wunderbaren "Mucke" irgendwo in den tiefen Swamps des Südens auf der Veranda einer Holzhütte sitzemd, die von staubigen Cowboystiefeln umhüllten Füße auf dem Tisch liegend (natürlich eisgekühlte Bierdosen zur Hand), einfach nur herumpflegeln. Die CD beginnt mit einer rhythmischen "Crazy Country Night": Schöne fluffige Akustikgitarrenuntermalung, zu der sich dann die typischen E-Gitarren und und sumpfigen Slidefills gesellen. Hat diese Nummer eine großartige Melodik, einen saftigen Sound. Eine Wonne! Fosters wohlige Wäme versprühende, raspelnde Stimme erinnert sofort an die eines Billy Ray Cyrus. Beim folgenden "Bringin' My Pole" kommen direkt wehmütige Reminiszenzen an Lynyrd Skynyrds Klassiker "Things Goin’ On" auf, stark hier besonders die quäkigen Telecaster-Licks. Überhaupt haben die beiden Gitarristen Chris Lohr und Topher Peterson das große Einmaleins des Skynyrd'schen Gitarrenspiels bestens einstudiert und ergänzen sich nahezu meisterhaft. Als Rhythmus-Fraktion komplettieren Caleb Hooper (Bass, BGV) und Jeremy Warren (Drums, Percussion) das Quintett um ihren Frontmann Frank Foster, der alle Lieder allein komponiert hat. Aber auch einige wenige Gastmusiker wissen durchaus Akzente zu setzen. Klasse die pfeifenden Hammond- und gluckernden E-Piano-Einlagen von Dave Cohen, die die herrlich famose, swampige Stimmung bei "Backwood Babydoll" (wieder saustarke E-Gitarren) noch mehr rauskitzelt. Man spürt förmlich, wie der Schweiß aus sämtlichen Poren tritt. Grandioser Song. Nach der Pathos-geladenen Countryballade "Who I Am" folgt mit dem melancholisch zurückblickenden "Good Old Days Are Gone" ein Song, der so ein wenig "Made In The Shade"-Feeling aufkommen lässt. Herrlich hier die den Ton angebende Dobro-Arbeit des weiteren, recht stark eingebundenen Gastspielers Kyle Everson (auch mit einigen Steelguitar-Einlagen vertreten). Mann, hätte ein Ronnie Van Zant - so wäre er noch am Leben - einen Spaß an Typen wie jenem Frank Foster gehabt... Songs wie "Old Man In Me", "Miss Those Days", "Against The Wall" (dezentes Bob Seger Flair) und "Been Gone" erzählen allesamt zu Midtempo-E-Gitarren-/Steel-Klängen kleine, sympathisch rüberkommende Geschichten, bei denen man schön relaxt innehalten kann. Unterbrochen allerdings vom temporeichsten Stück des Werkes "Gettin’ Right". Erneut treffen fulminante Southern Rock-Gitarren (inkl. heulendem Solo) auf rotzigen Redneck-Gesang Marke Dry Country: Textfragmente im Refrain wie "...Yelling Skynyrd and Hank..." zeigen mehr als deutlich, wo’s lang geht. Am Ende hält Foster dann nochmal mit "That Kid" eine echte Granate bereit. Wieder sein typisches Storytelling und dann mischen sich weinende Steel und toll gepielte E-Gitarren dazu. Grandios, wie sich dann ein bedächtig beginnendes "Gitarren-Lüftchen" zu einem regelrecht heftigen Solo-Gewitter, wie es wohl so schön nur im Southern Rock zu erleben gibt, kurz vor Ende des Stücks zusammenbraut. Zum Ausklang haucht Frank dann noch zwei, drei emotionale Sätze ins Mikro. Klasse! Eine Art "Lucille" im Southern Rock-Outfit. Frank Foster legt mit "Southern Soul" zum Ende des Jahres 2013 noch mal ein echtes Pfund hin. Ein massiver (Geheim)Tipp für alle Southern Rocker und Country Outlaws! Eine Scheibe, die scheinbar spielend leicht Southern-, Outlaw Country Rock und dezente New Country-Zutaten harmonisch miteinander verschmelzen lässt. Er und seine Band erfinden das Rad sicher nicht neu, aber sie machen das einfach "zum Zunge schnalzen". Frank Foster und seine Mannen haben - und das spürt man sofort - einfach eine Südstaaten (Rock)-Seele! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Crazy Country Night - 3:20
2. Bringin' My Pole - 3:18
3. Backwoods Babydoll - 3:39
4. Who I Am - 4:19
5. Good Old Days Are Gone - 3:11
6. Old Man in Me - 4:37
7. Gettin' Right - 4:12
8. Miss Those Days - 3:41
9. Against the Wall - 4:58
10. Been Gone - 4:52
11. That Kid - 5:55

Art-Nr.: 8423
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Crazy country night
Backwoods babydoll
Who I am
Good old days are gone
Old man in me
Gettin' right
Against the wall

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Gov't Mule - shout! [2013]
Wir bieten die ORIGINAL U.S.-Version auf dem "Blue Note"-Label an.

2 CD-Set! Das neue Album von Warren Haynes' Gov't Mule - endlich! Wieder, wie nicht ander zu erwarten, eine absolute Meisterleistung der Band! Kommt mit einer Bonus-CD, auf der alle Songs des Album noch einmal enthalten sind, diemal aber in Versionen mit höchst interessanten "special guests"! Tolle Sache!

Hier die Original Produktinfo:

Gov't Mule's first studio album in four years - features 11 tracks recorded by the band in Los Angeles and Stamford, CT plus a bonus disc featuring an all-star lineup of vocalists interpreting The Mule's new songs. Special guests Elvis Costello, Dr. John, Ben Harper, Toots Hibbert, Glenn Hughes, Jim James, Myles Kennedy, Dave Matthews, Grace Potter, Vintage Trouble's Ty Taylor and Steve Winwood appear on Disc 2 of Shout! The double album also marks Gov't Mule's Blue Note Records debut.

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:

1. World Boss - 5.24
2. No Reward - 4.54
3. Whisper In Your Soul - 5.11
4. Captured - 9.04
5. Scared To Live - 6.16
6. Stoop So Low - 8.23
7. Forsaken Savior - 6.16
8. Done Got Wise - 6.11
9. When the World Gets Small - 7.45
10. Funny Little Tragedy - 4.15
11. Bring On the Music - 11.05

Disc 2:

1. World Boss (feat. Ben Harper) - 4.31
2. Funny Little Tragedy (feat. Elvis Costello) - 4.11
3. Stoop So Low (feat. Dr. John) - 10.00
4. Captured (feat. Jim James) - 5.45
5. Whisper In Your Soul (feat. Grace Potter) - 5.10
6. Scared To Live (feat. Toots Hibbert) - 5.51
7. No Reward (feat. Glenn Hughes) - 5.14
8. Bring On the Music (feat. Ty Taylor) - 6.42
9 Forsaken Savior (feat. Dave Matthews) - 5.17
10. Done Got Wise (feat. Myles Kennedy) - 6.11
11. When the World Gets Small (feat. Steve Winwood) - 6.35

Art-Nr.: 8328
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Grateful Dead - sunshine daydream - veneta, oregon, 08.27.1972 [2013]
3 CDs & 1 DVD-Set! Endlich auf CD und auf DVD - eine der begehrtesten und von den Fans am meisten gewünschten Konzerte in der Historie von Grateful Dead! Welch ein Fest für die Deadheads!

Die offizielle Produktbeschreibung:

On August 27, 1972, fresh off their now-legendary European tour, the Grateful Dead traveled to Veneta, Oregon and reunited with the Merry Pranksters to throw a benefit concert for the Kesey family s Springfield Creamery. The show, which was recorded and filmed but never released, has since become the most-requested live show in Grateful Dead history.
The concert which is considered to be the Merry Pranksters last "Acid Test" offers a snapshot of the band at the peak of its playing prowess and features the classic lineup of: Jerry Garcia, Donna Jean Godchaux, Keith Godchaux, Bill Kreutzmann, Phil Lesh and Bob Weir. The setlist that day included memorable performance of "Sugaree, " "Deal, " "Black-Throated Wind, " "Greatest Story Ever Told, " "Bird Song" and a mind-melting version of "Dark Star" that stretches over 30 minutes.
3 CD/1 DVD Concert film painstakingly restored with all-new stereo and 5.1 audio mixes done by Jeffrey Norman and mastered by Grammy-winning engineer David Glasser. Entire concert mixed and mastered to HDCD from the original 16-track tapes. Producer s note by David Lemieux. Package features original tie-dye by Courtenay Pollock and brand new cover art by Grammy-winning artist Steve Vance.

Die komplette Setlist:

- Disc 1 -
1. Introductions - 4:00
2. Promised Land - 3:23
3. Sugaree - 7:29
4. Me and My Uncle - 3:15
5. Deal - 4:54
6. Black Throated Wind - 7:01
7. China Cat Sunflower - 7:58
8. I Know You Rider - 7:02
9. Mexicali Blues - 3:49
10. Bertha - 5:59

- Disc 2 -
1. Playing In the Band - 19:56
2. He's Gone - 9:32
3. Jack Straw - 5:06
4. Bird Song - 13:16
5. Greatest Story Ever Told - 5:36

- Disc 3 -
1. Dark Star - 31:27
2. El Paso - 5:04
3. Sing Me Back Home - 10:50
4. Sugar Magnolia - 8:45
5. Casey Jones - 6:25
6. One More Saturday Night - 5:02

- DVD "Sunshine daydream concert" -
1. Promised Land
2. China Cat Sunflower
3. I Know You Rider
4. Jack Straw
5. Bird Song
6. Dark Star
7. El Paso
8. Sing Me Back Home
9. Greatest Story Ever Told

Art-Nr.: 8318
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 32,90

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Keith, Toby - drinks after work ~ deluxe edition [2013]
Deluxe Edition mit 3 Bonustracks! Jedes Jahr ein neues Album von Toby Keith - und jedes Jahr ein richtig starkes. So ist das auch 2013! Toby knüpft mit "Drinks after work" nahtlos an seine Großtaten der letzten Jahre an. Er ist schon seit langem in blendender Form. Er gibt sich auf der neuen Scheibe betont abwechslungsreich. Es gibt von allem etwas: Country-Shuffles, ein wunderbar swingender Old Time-Countrysong, southernrockiger New Country, mal eine feine Ballade, auch Country mit karibischem Feeling ist bester Kenny Chesney-Manier - alles ist zu hören. Bei uns gibt es ausschließlich die Deluxe Edition, denn die 3 sonst fehlenden Extra-Songs sind einfach unverzichtbar. Das ist zunächst der großartige, flotte, fröhliche, während der Strophen mit schönem Sprechgesang und während der Refrains mit einer tollen Melodie in Szene gesetzte, genauso traditionelle wie moderne Redneck Hillbillie Countrysong "Call a marine", gefolgt von dem exzellenten, mit klasse Gitarren und schöner Fiddle instrumentierten "Chuckie's gone" und schließlich, ein absoluter Höhepunkt, Toby's Version von Jimmy Buffett's "Margaritaville" im Duett mit "Red Rocker" Sammy Hagar. "Drinks after work" ist einfach wieder ein tolles Album geworden. Knackiger, variantenreicher New Country, der einfach nur Spaß macht. Salute Toby, wir trinken auf Dich...

Das komplette Tracklisting:

1. Shut Up and Hold On - 2:55
2. Drinks After Work - 3:32
3. Before We Knew They Were Good - 2:56
4. Little Miss Tear Stain - 3:02
5. The Other Side of Him - 4:01
6. Last Living Cowboy - 2:56
7. Show Me What You’re Workin’ With - 3:15
8. Whole Lot More Than That - 2:39
9. I'll Probably Be Out Fishin' - 3:08
10. Hard Way To Make an Easy Living - 4:03
11. Call a Marine (Bonustrack) - 3:16
12. Chuckie's Gone (Bonustrack) - 3:08
13. Margaritaville (Bonustrack) - 4:55

Art-Nr.: 8378
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Maddie & Tae - start here [2015]
Bärenstarkes Debutalbum des fantastisch harmonierendes Duos Maddie & Tae, das sind die beiden großartigen Singer-Songwriterinnen Maddie Marlow und Taylor Dye (an allen Songs sind sie kompositorisch beteiligt), die mit ihrer wunderbaren Musik nicht nur die Countryfans in Nashville, sondern auch die Kritiker und Experten begeistern. Ja, diese Mädels tun Nashville richtig gut. Mit ihren herausragenden Stimmen und ihrem vorzüglichen Songmaterial schaffen die beiden, und das macht sie so besonders, eine erstklassige Balance zwischen astreinen, schön traditionell fundamentierten, allerdings sehr zeitgemäß in Szene gesetzten Countrynummern (wie etwa der herrliche Opener "Waiting on a plane", der auch wunderbar in das Repertoire von nicht zu poppigen Lady Antebellum passen würde, oder das grandiose, flockige "Downside of growing up" mit seiner exzellenten Madolinen-, Gitarren-, Mundharmonika-, Banjo,- Pedal Steel-Begleitung, das auf der Schiene der überragende Ashley Monroe dargeboten wird) und sehr modernem New Country-Material, das auch mal auf poppiges "Programming" zurückgreift (wie zum Beispiel ihr großer Hit, das schmissige "Girl in a Country Song"), wobei jedoch niemals auch nur ansatzweise die "echte" Countrybasis aussen vorgelassen wird. Und dann diese Stimmen! Kein Frage, diese Mädels sind "real Country"! Mit an Bord sind solche 1a-Musiker wie etwa Dan Huff (der auch produzierte), Jimmy McPherson an den Gitarren, Paul Franklin und Dan Dugmore (Pedal Steel), Shannon Forest (Drums), Ilya Toshinskiy (Acoustic Guitar, Banjo, Mandoline), Stuart Duncan (Fiddle), und viele andere. "Maddie & Tae are far more than one-trick ponies. They stick to their guns on their full-length debut standing country proud", heisst es in einem amerikanischen Review. Dem kann man nur uneingeschränkt zustimmen. "Start here" ist ein super Start für die beiden, denen mit dieser prächtigen Musik eine blendende Karriere bevorstehen könnte. Weiter so, Mädels!

Das komplette Tracklisting:

1. Waitin on a Plane - 3.26
2. Girl in a Country Song - 3.37
3. Smoke - 3.01
4. Shut Up and Fish - 3.18
5. Fly - 3.37
6. Sierra - 2.45
7. Your Side of Town - 3.02
8. Right Here, Right Now - 3.37
9. No Place Like You - 3.19
10. After the Storm Blows Through - 3.42
11. Downside of Growing Up - 3.28

Art-Nr.: 8961
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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McCreery, Scotty - see you tonight ~ deluxe edition [20.10.2013]
Deluxe Edition mit 3 zusätzlichen Bonustracks! Großartiges, neues Countryalbum des einstigen "American Idol"-Gewinners (er gewann 2011 die zehnte Staffel im Finale gegen Lauren Alaina). Scotty ist noch immer so etwas wie eine echte Überraschung für die Countrywelt - und zwar im positivsten Sinne. War sein Debüt "Clear As A Day" schon Platin-zertifiziert, gilt es für den gerade mal Zwanzigjährigen, aus North Carolina stammenden Künstler, jetzt mit "See You Tonight" die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben. Das wird ihm ohne Zweifel gelingen, denn man muss dem rein äußerlich immer noch ein wenig juvenil wirkenden Burschen mit dem Lausbubengesicht eine deutliche Weiterentwicklung konstatieren. Seine variable, eindrucksvolle Bariton-Stimme überrascht immer wieder mit einer erstaunlichen Reife, aber auch seine (auf dem Vorgänger nicht vorhandenen) Songwriterqualitäten (er war diesmal an fünf Tracks kompositorisch mitbeteiligt) sind überaus erwähnenswert. So macht der Opener "Now" mit seinem coolen, swampigen Rhythmus und denm satten Powerrefrain (dazu gibt es ein klasse E-Gitarren-Solo) direkt schon mal fast "southern-rockigen" Dampf. Die folgende Single, zugleich Titelsong des Werkes, besticht durch eine sehr schöne, mandolineverzierte Melodie (aber auch würzigen Gitarren) und dem typischen, kraftvoll und euphorisch wirkenden Anstrich. Zwei ganz starke New Country-Nummern zum Auftakt! Produziert hat das Werk im übrigen hauptsächlich der erfahrene Frank Rogers (Brad Paisley, Darius Rucker, Trace Adkins), für zwei Lieder ("Can You Feel It" - mit urbanesker Banjo-/E-Gitarrenuntermalung und "Carolina Eyes") konnte Scotty mal eine Zusammenarbeit mit Mark Bright (Rascal Flatts, Carrie Underwood, Sara Evans) antesten, der sich mit unterschiedlichen Musikern (mit an Bord ist in beiden Fällen natürlich wieder ein "Who-is-Who" der Nashville-Studiomusiker) aber dem Grundschema des Albums anpasst. Ein echtes Highlight ist der "Feel Good Summer Song". Hier konterkarieren der traurige Text und die schwermütige, leicht depressive musikalische Aufmachung den Titel, hinter dem man zunächst einen Gute Laune-Party-Kracher vermuten würde. Toll gemacht. Sehr introvertiert auch das mit schönen Pianoklängen, E-Gitarren, Celli/Violinen ziemlich voluminös ausstaffierte "The Dash". Der Song zur Wiederaufmunterung folgt dann aber mit dem sommerlich dahingroovenden "Blue Jean Baby", dass auch Leuten wie Kenny Chesney oder Billy Currington sehr gut zu Gesicht gestanden hätte. Laune pur verbreiten dann auch noch Tracks wie das cool gesungene "I Don’t Wanna Be Your Friend" (wieder mit fettem Powerrefrain) oder das dezent in den Strophen an Steve Millers "The Joker" erinnernde "Roll Your Window Down" (eine der drei Bonusnummern). Für filgrane, traditionelle Country-Genießer hat McCreery mit dem Jon Randall-Song "Carolina Moon" unter Beteiligung der bezaubernden, großartige Fiddle und zuckersüße Harmoniegesänge einbringenden Allison Krauss ein echtes Bonbon parat. Herrlich hier das Zusammenwirken von den starken Gesängen und der begleitenden Instrumente wie Fiddle, Dobro und Mundharmonika. Purer Country in seiner reinsten und schönsten Form! Mit dem voller Pathos behafteten, Steelguitar-getränkten "Something More" (auch wieder mit aus Scottys Feder) schließt der Hauptpart. Die weiteren Bonustracks "Before Midnight" und "Carolina Eyes" bieten noch einmal absolut chartauglichen, schön kräftig instrumentierten New Country, mit den typischen Tempo und Stimmungswecheseln und powernden Refrains. Scotty McCreerys zweites Album "See You Tonight" bietet satte 16 Lieder auf durchgehend starkem Niveau, die sein vokales Talent und seine künstlerische Weiterentwicklung eindrucksvoll demonstrieren. Der junge Mann hat eine Riesen-Countrystimme, beweist das richtige Händchen bei der Auswahl seiner Songs und trifft damit genauso den Nerv der Traditionalisten, wie den solch angesagter New Country-Leute wie beispielsweise Josh Turner, Billy Currington, Joe Nichols und Dierks Bentley. McCreery klingt einfach immer "real country"! Klasse! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Now - 3:27
2. See You Tonight - 3:46
3. Get Gone with You - 3:16
4. Feelin' It - 3:18
5. Feel Good Summer Song - 4:07
6. Buzzin' - 3:47
7. Can You Feel It - 3:18
8. The Dash - 3:45
9. Blue Jean Baby - 2:58
10. Forget to Forget You - 3:58
11. I Don't Wanna Be Your Friend - 3:13
12. Carolina Moon - 4:57
13. Something More - 3:29
14. Roll Your Window Down (Bonustrack) - 3:01
15. Before Midnight (Bonustrack) - 3:22
16. Carolina Eyes (Bonustrack) - 3:54

Art-Nr.: 8361
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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