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Band Of Heathens, The - sunday morning record [2013]
Eine der innovativsten, beliebtesten und besten Rootsrock-Bands der letzten Jahre, The Band Of Heathens aus Austin/TX, veröffentlichen mit "Sunday morning record" ihr nunmehr viertes Studioalbum und vollziehen damit den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung. Nach zahlreichen Veränderungen in der Band (man agiert momentan zu viert, mit wechselnden Bassisten), hat sich auch die Musik des neuen Albums ein wenig verändert, ohne dass die Band ihre Grundprinzipien und ihre musikalische Philosophie aufgibt. Nachdem Seth Whitney (bass), John Chipman (drums) und vor allen Dingen der großartige, dritte Gitarrist und Sänger Colin Brooks die Band aus persönlichen und familiären Gründen verlassen hatten, orientieren sich die beiden Gründungsmitglieder Ed Jurdi und Gordi Quist und ihre Mitstreiter Trevor Nealon (keyboards) und Richard Millsap (drums) nun mehr Richtung Americana, Countryrock und intimeren, "softerem" (das meinen wir alles andere als negativ) Rootsrock. Die neuen Songs sind geprägt von viel Kreativität und tiefer, musikalischer und emotionaler Dichte, auch in den Texten. "Ich denke, die Leute sehen uns als Rock'n'Roll-Band und das sind wir auch. Aber aus unserer Sicht sind einige unserer ruhigeren Nummern unsere stärksten Nummern - und das neue Album geht stärker in diese Richtung, sagt Ed Jurdi. Das Songmaterial ist jedenfalls exzellent und zeigt die ganze Qualität der Band. Nummern wie der flockige, irgendwo zwischen The Jayhawks und Poco angesiedelt Countryrocker "Shotgun", das gar an Little Feat erinnernde "Miss my life", oder die hymnische Americana-Nummer "Texas" sind nur einige der Highlights von "Sunday morning record". The Band Of Heathens mit ihrem bislang intimsten und persönlichsten Album. Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Shotgun - 4.52
2. Caroline Williams - 4.06
3. Miss My Life - 3.12
4. Girl With Indigo Eyes - 3.02
5. Records In Bed - 5.50
6. Since I've Been Home - 3.04
7. The Same Picture - 4.12
8. One More Trip - 3.10
9. Shake The Foundation - 3.19
10. Had It All - 4.21
11. Texas - 6.09

Art-Nr.: 8308
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Shotgun
Caroline Williams
Miss my life
Records in bed
One more trip
Shake the foundation
Texas

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Black Oak Arkansas - back thar n' over yonder [2013]
Wer hätte das gedacht: Black Oak Arkansas, "the Hillbilly Kings of Raunch N Roll" mit einem neuen Album! "Back thar n' over yonder" enthält 5 brandneue Tracks aus einer Reunion von 2013 (mit den legendären Bandmitgliedern Jim "Dandy" Mangrum - vocals, Rickie Lee "Ricochet" Reynolds - guitars und Pat "Dirty" Daugherty - bass) und 10 bislang unveröffentlichte "Studioschätze" aus der ersten Siebziger-Hälfte, produziert vom legendären Tom Dowd (u.a. The Allman Brothers Band). Wenn das mal nichts ist, für die vielen Fans dieser verrückten "Southern Rock Hillybilly Psycho-Boogie Band", die sich einfach nach ihrem Heimatort Black Oak im U.S.-Bundesstaat Arkansas benannt hat. Auch im Jahr 2013 hat die Band ihren alt bekannten Stil nicht geändert und überzeugt auf der ganzen Linie. Und das alte Zeug, im übrigen in bester Qualität, ist für die Fans eh ein Muss! Klasse Stoff für die BOA-Gemeinde! Kommt im übrigen in einem prächtig gestalteten Digipack mit aufwendigem, dickem, 36-seitigem Booklet mit etwa 200 raren Fotos. BOA are stil alive!!!

Das komplette Tracklisting:

1. Plugged In And Wired (2013 Reunion) - 4:14
2. Sweet Delta Water (2013 Reunion) - 4:08
3. 15 Million Light Years Away (2013 Reunion) - 6:26
4. I Ain't Poor (2013 Reunion) - 4:12
5. I Shall Be Released (2013 Reunion) - 4:59
6. Gigilo (1972 Unreleased Studio Recording) - 3:02
7. (I Can't Get No) Satisfaction (1972 Unreleased Studio Recording) - 3:15
8. Hot Rod (1972 Unreleased Studio Recording) - 3:09
9. The Snake (1974 Unreleased Studio Recording) - 2:33
10. Legal I.D. (1974 Unreleased Studio Recording) - 3:25
11. Jim Dandy (1973 Re-Mastered Original Studio Vocal) - 2:45
12. Dance To The Music (1973 Unreleased Studio Recording) - 2:20
13. Evil Lady (1972 Unreleased Studio Vesion) - 2:40
14. Summer Swing (1973 Unreleased Studio Version) - 2:55
15. UP, UP, UP (1972 Unreleased Studio Version) - 6:25

Art-Nr.: 8351
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Buffalo Killers - ohio grass [2013]
Das Cover verrät schon, wo die Reise lang geht. Hier lebt die Hippie-Kultur auf, die Sixties, die Psychedelic Rock-Ära. Genau das, gepaart mit einer ordentlichen Portion Blues, Hard Rock und Power Pop, ist in etwa die "Spielwiese" der großartigen Buffalo Killers aus Cincinnati/Ohio, die nun mit dem packenden "Ohio grass", ihr bereits fünftes Album präsentieren. Gegründet im Jahre 2006 von den Brüdern Andrew Gabbard (guitar, vocals) und Zachary Gabbard (bass, vocals), dritter Mann im Bunde ist Drummer Joseph Sebaali, erhaschte die Truppe sofort mit dem im gleichen Jahr veröffentlichten Debut und ihrem erdigen, kraftvollen Mix aus wuchtigem Rock, Psychedlic, straightem Boogie, Blues, Southern-/Swamp-Roots und "Canyon Harmonies" eine geradezu enthusiastische Aufmerksamkeit, gleichemassen bei der schreibenden Zunft, den Fans und den Musikerkollegen. Vor allem Chris Robinson (The Black Crowes) outete sich als beinarter Fan und verpflichtete die Truppe prompt als Support für eine ausgedehnte Tour der "Krähen". Das passt schon, denn in der Tat hört man bei den Buffalo Killers durchaus Spuren der Black Crowes, aber auch solcher Legenden wie Mountain, The James Gang, Blue Cheer, Cream, der Rolling Stones, sogar der Beatles (das erhabene "Some other kind" klingt fast wie ein vergessenes "White Album"-Outtake), Neil Young's Crazy Horse, Grateful Dead, oder, um mal einen moderneren Act zu nennen, der Black Keys. Doch, wie gesagt, das sind nur Spuren, Einflüsse, die die Buffalo Killers auf einzigartige Art und Weise zu ihrem eigenen Sound verarbeiten. Der ist einerseits immens rau, dreckig und laut, voller "prügelnder" Riffs und Grooves, andererseits aber auch mal lässig, locker, durchzogen von einer gewissen Westcoast-Fische und geprägt von einer harmonischen Melodik. Und immer "wabert" diese wundervolle Retro Sixties-/Early Seventies-Pschedelic-Feeling durch die Songs - einfach herrlich. Dazu passt, dass die Musik zu "Ohio grass" (erschien schon mal als limitierte 6 Song-EP auf grünem Vinyl anlässlich des "Record Store Days" im Frühjahr 2013 und ist jetzt endlich auf CD erhältlich - erweitert um einen weiteren Studio- und 3 Live-Tracks) analog aufgenommen wurde, was den Sound noch mehr "atmen" lässt. Eröffnet wird das Album mit dem furiosen "Baptized". Monströs heulende und kratzende E-Gitarren ziehen sich durch diesen richtig harten Classic-Rocker, der mit einem wunderbaren, jammigen Psychedelic-/Hippie-Flair und einem mitreissenden, scharfem Groove aufwartet. Das dampft schon mal ordentlich! Straighte, fast ein wenig an Led Zeppelin erinnernde, klare, kraftvolle Riffs, ein tierischer, polternder Backbeat, ein allgegenwärtiges Heavy Sixties-Psychedelic-Feeling und eine klasse Melodie prägen das großartige "Nothing can bring me down", das durchaus auch seinen Platz im Repertoire von Big Star hätte. Und weiter geht's im rauen Gewand: Ein jammiger Starkstrom Gitarrensound und ein wunderbar swampiger, bluesiger Groove sind die Eckpfeiler des prächtigen Hardrockers "Grow your own". Genial, wie sich in dieses deftige Psychedelic-Gebräu mit den glühenden E-Gitarrenlinien und dieser rauen Basis im Verlauf des Songs ein paar ganz entspannte, glasklare Acoustc Gitarrenlicks mischen, die das Ganze wunderbar auflockern. Raffiniert, hochklassig, "geil"! Einen lässigen Reggae-Touch bietet das herrliche "Golden eagle", das mit tollen Gitarrenlinien aufwartet Die Melodie und das Feeling dieser Nummer sind geradezu hypnotisch, das schier endlose, jammige Gitarrensolo zum Finales ist ein Traum. "Hold you me" ist ein bluesiger, geradkiniger, toller Retro-Rocker, der mit einigen Anleihen an die gute, alte James Gang aufwartet. Auch der starke Gesang ist nicht so weit weg von dem des jungen Joe Walsh. Enthält zudem ebenfalls ein "affenstarkes" Gitarrensolo. Lässigen, flockigen, großartigen Sixties-/Seventies-influenced Power Pop bietet das exzellente "Good feeling" und die restliche 3 Tracks des Albums sind Live Mitschnitte aus Konzerten vom April 2013 ("Jon Jacob", "Hey girl") und Februar 2011 ("Move on"), alles belassen in einem unverfälschten Sound ohne Overdubs. "Ohio grass" ist ein prächtiges Album einer baumstarken Truppe, deren Fanbase wächst und wächst und wächst. The Buffalo Killer rock! Saustark! Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Streich dieser abgefahrenen Hippie-Truppe...

Das komplette Tracklisting:

1. Baptized - 3:06
2. Nothing Can Bring Me Down - 3:11
3. Grow Your Own - 3:50
4. Golden Eagle - 5:15
5. Hold You Me - 4:37
6. Some Other Kind - 3:02
7. Good Feeling [Bonus Track] - 3:41
8. Jon Jacob [Live Bonus Track] - 3:02
9. Hey Girl [Live Bonus Track] - 4:25
10. Move On [Live Bonus Track] - 3:41

Art-Nr.: 8332
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Baptized
Nothing can bring me down
Crow your own
Golden eagle
Hold you me
Good feeling
Move on

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Clark, Guy - my favorite picture of you [2013]
Das neue Album von Guy Clark!

Aus der Produktbeschreibung:
Legendary Grammy-nominated singer and songwriter Guy Clark returns with his first full-length album in nearly four years, My Favorite Picture of You. Recorded in his 71st year, Guy Clark continues a legacy of peerless folk-inspired country songs with album standouts "Cornmeal Waltz," "El Coyote" and the title track "My Favorite Picture of You." My Favorite Picture of You comes fresh off the release of the 2012 Grammy-nominated and Americana Album of the Year Award-winning This One's For Him: A Tribute to Guy Clark.

Das komplette Tracklisting:

1. Cornmeal Waltz - 5.39
2. My Favorite Picture of You - 3.32
3. Hell Bent On a Heartache - 3.34
4. El Coyote - 3.52
5. Heroes - 3.41
6. Rain In Durango - 4.45
7. Good Advice - 3.15
8. The Death of Sis Draper - 3.47
9. The Waltzing Fool - 4.09
10. The High Price of Inspiration - 3.11
11. I'll Show Me - 4.10

Art-Nr.: 8236
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Corbett, John - leaving nothin' behind [2013]
Sehr starkes Album von John Corbett! Der in unseren Breitengraden ja eher als Schauspieler in Serien wie "Sex And The City" oder Kinostreifen wie "My Big Fat Greek Wedding" bekannte Interpret, hatte 2006 ein sehr beachtliches Debüt als Musiker hingelegt, was bei vielen seiner Kollegen mit gleichem Anliegen bekanntlich meistens schief gegangen ist. Gute sieben Jahre später hat es ihm scheinbar wieder "in den Fingern gejuckt" und er beschert uns ein weiteres, ganz großartiges New Country-/Countryrock-Werk mit dem Titel "Leaving Nothin‘ Behind". Wow, dass ist so stark, als wäre er von Hause aus Musiker und nicht Schauspieler. Auch wenn John in kompositorischer Hinsicht nicht involviert ist, so muss man ihm einerseits ein exzellentes Gespür für die richtigen, zu ihm passenden Songs attestieren, andererseits ein sehr glückliches Händchen bei der Auswahl der Leute, die ihn bei seinen Musikprojekten umgeben, bescheinigen. Beim Erstling damals hatten der beliebte und kurz danach verstorbene The Marshall Tucker Band-Gitarrist George McCorkle und auch Jon Randall Stewart (der schrieb seiner Zeit die beiden mit markantesten Tracks der CD "Bottle Of Whiskey" und "Cash") wesentliche Akzente gesetzt. Mit Letztgenanntem hat sich seither eine dicke Freundschaft entwickelt. Und so entschied sich Corbett schwerpunktmäßig, von Randall neu kreierte Stücke umzusetzen, bis auf das schöne, atmosphärische "Tennesse Will" aus der Feder von Pat McLaughlin und Adam Hood (voller wunderbarem Southern Soul, mit feiner Mandoline, Orgelhall, typisch weiblichem Background Gesang, weinender Steel), sowie zwei Coversongs, "Rainy, Windy Sunshine" (klasse Honky Tonk-Piano von Jimmy Wallace, schöne, riffige E-Gitarren) und "Satin Sheets" (mit herrlich rotzigen Background-Gesängen und starken Dobro-Fills - beide Stücke sind im übrigen auf dem Debütalbum der Bellemy Brothers ,"Let Your Love Flow", zu finden), bei denen sehr eindrucksvoll offeriert wird, was man heute aus solch vermeintlich angestaubten Tracks musikalisch rausholen kann, wenn die richtigen Akteure zu Gange sind. Ja, und bei diesen Akteuren hat Jon Randall Stewart mal wieder eine exklusive, begnadete Musikerschar um sich versammelt, deren Spielfreude sich automatisch auf den Hörer überträgt. Leute wie Steve Gorman (drums) und Audley Freed (guitar) kennt man aus dem The Black Crowes-Dunstkreis, Michael Rhodes (bass), Jimmy Wallace (keyboards), Bryan Sutton (guitars, mandolin), Dan Dugmore (steel, dobro, guitars), John Cowan, Sarah Buxton, Jon selbst und seine Frau Jessi Alexander (die nach knapp einer Woche, nachdem sie Zwillinge zur Welt gebracht hatte, schon wieder mit in die Aufnahmen einstieg) sind allesamt gern gebucht, wenn es in Nashville gilt, eine hochwertige Studioscheibe zu produzieren. Apropos Produktion: Auch hier hat Jon Randall in Zusammenarbeit mit Gary Paczcosa ein wunderbar klares und transparentes Ergebnis erzielt. Der Opener "Steel Your Heart" plätschert zunächst zu lässiger Akustikgitarrenuntermalung dahin, nimmt dann im Verlauf mit dem Einsetzen von Orgel, Piano und E-Gitarren (schönes Solo am Ende) und Backs aber ordentlich Fahrt auf. Sofort versprüht dazu der smarte Sänger mit seiner angenehmen Stimme ein wohliges Ambiente. Das ruhige innehaltende "Name On A Stone" erhält aufgrund des vor geraumer Zeit verstorbenen Vaters fast schon autobiografische Züge. Einfach herrlich das wie eine Art zurückgenommenes "Hotel California" im Tex-Mex-Gewand voller Atmosphäre und Spannung steckende "El Paso" (grandios die klare spanische Akustikgitarre, dazu die bedrückenden E-Bariton-Fills und die dramatisch klingende Slide-Gitarre). Klasse auch der Text ("…I wasn’t even in El Paso, when they gunned that cowboy down, I was in the arms of Rosa, sleeping safe and sound, so remember when you hang me, all I’m guilty of is drinking cheap tequila, and falling in love…"). "Backside Of A Backslide" ist ein richtig in Bakersfield-Manier abgehender Gute-Laune-Coutryrock-Heuler mit tollem, im Southern Rock verankertem E-Gitarren-Spiel. Die wieder eher ruhig gehaltenen Stücke "Me And Whiskey", "Cocaine And Communion", sowie das abschließende, grandiose "Dairy Queen" demonstrieren vor allem wieder das erstklassige Zusammenwirken von Corbett"s kraftvoller Wohlfühlstimme und dem herrlichen Spiel der beteiligten Musiker. Gerade das finale Stück mit dem dezent grassigen Flair hat absolute Gänsehautgarantie. Wenn Wallace sein Akkordeon sanft surren lässt, Suttons Mandoline zwitschert und Dugmore seine Dobrofills dazwischen wirft, zieht man als Zuhörer voll von Ehrfurcht den imaginären Hut und stellt sich bei dem klaren Klang fast vor, man säße mit im Studio. Ein toller Abschluss! Sieben Jahre sind tatsächlich vergangen. John Corbett hat sich nicht nur äußerlich verändert (die längere Matte ist zugunsten eines gut aussehenden, modischen und zu ihm passenden Kurzhaarschnitt gewichen - er sieht jetzt so ein bisschen wie ein Robert Redford in besten Jahren aus), auch seine Musik ist reifer geworden und hat (auch dank Jon Randalls Einfluss) erheblich an Tiefe gewonnen. "Leaving Nothin‘ Behind" überzeugt auf ganzer Linie und man kann nur hoffen, dass John Corbett die nächste Wartezeit etwas kürzer ausfallen lässt. Großartig! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Steal Your Heart - 4:19
2. Tennessee Will - 3:44
3. Name On A Stone - 3:48
4. Rainy Windy Sunshine - 3:41
5. El Paso - 4:04
6. Backside Of A Backslide - 2:40
7. Me And Whiskey - 3:24
8. Cocaine And Communion - 3:41
9. Satin Sheets - 3:11
10. Dairy Queen - 5:02

Art-Nr.: 8130
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Steal your heart
Tennessee will
Name on a stone
Rainy windy sunshine
El Paso
Me and whiskey
Satin sheets

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Cowboy Mouth - this train [2013]
Dreht die Boxen auf und habt Spaß! "Cowboy Mouth comes back with a bang"! Das ist pure Leidenschaft! Cowboy Mouth, die "Hi-Energy Pure American Rock'n Roll"-Institution aus New Orleans um den wie ein Irrwisch agierenden, grandiosen Drummer und Sänger Fred LeBlanc (spielte einst bei der unter den Fans sehr beliebten Rootsrock-Formation "Dash Rip Rock") lässt wieder richtig Dampf ab. "This train" heisst das neue Studio-Album, das die Truppe wieder einmal in absoluter Höchstform präsentiert. Dieser machtig satte, einzigartige Gitarren-Rootsrock (keiner spielt dieses Zeug so wie Cowboy Mouth) sprüht nur so vor Feuer. Die Fans, nicht nur in New Orleans, lieben diese Band, die live in der Lage ist, wirklich jedes Publikum mitzureissen. Ihre Shows igelten als begeisternde Rock'n Roll-Happenings! Die Songs des neuen Albums stecken voller Kraft und purer Energie, gleichzeitig aber auch voller eingängiger Melodien, die unverkennbar den Stempel "Cowboy Mouth" tragen. Die Gitarren brennen, die Riffs kommen so etwas von fett und der charismatische und (positiv) verrückte LeBlanc berauscht sich regelrecht selbst mit seinem intensiven Gesang und noch intensiveren Drumming. "This train" enthält nicht einen einzigen schwachen Song. Und immer spürt man eines: Der Süden, insbesondere ihre Heimat Louisiana und New Orleans, lebt in dieser Musik! Powerful, druckvoll, melodisch, geradeaus, kompakt, voller zündender Gitarrenpower, Hi Energy, pure New Orleans, traditionell amerikanisch, straight Rock'n Roll - das sind Cowboy Mouth! Saustark! Welch eine Party...

Das komplette Tracklisting:

1. This Train - 3:38
2. Saturday High - 3:26
3. Drama - 2:57
4. Almost Home - 3:22
5. Rock and Roll - 3:33
6. Blues at Bay - 3:15
7. Be Alive Tonight - 4:22
8. All the Way to Austin - 2:53
9. When It Rains - 3:17
10. (I've Lived) Long Enough - 3:36
11. All I Really Want - 3:38
12. I Believe [This Train Version] [Version] - 3:43

Art-Nr.: 8313
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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This train
Saturday high
Almost home
Blues at bay
Be alive tonight
All the way to Austin
When it rains

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Dixie Peach - blues with friends [2013]
Der Bandname lässt schon vermuten, was einen hier erwartet: Jawohl, Musik, verwurzelt in den amerikanischen Südstaaten. Genauer gesagt spielen Dixie Peach, dies verrät der Albumtitel, Blues - und zwar rühren sie ein ungemein "wohlschmeckendes" Southern Blues-/Bluesrock-Gebräu an, teils schön jammig, vollgepackt mit bemerkenswerter, bärenstarker Gitarrenarbeit, die nicht selten nachhaltig von dem legendären Duane Allman beeinflusst ist. Das Quintett aus Dayton/Ohio formierte sich bereits im Jahre 1972, spielte jede Menge aufsehenerregende Gigs von Buffalo bis New York und Tampa, veröffentlichte 1974 ihr erstes Album, zerbrach dann aber kurz danach, vor allen Dingen wegen des ewigen, kräftezehrenden Tourstresses. Dann, viele Jahre später, in 1998, reformierte sich die Band plötzlich wieder. Alle Originalmitglieder waren mit an Bord, bis auf den Drummer - der wurde durch Steve Benson ersetzt. Die übrign Akteure sind (die Besetzung ist heute noch aktuell): Ira Stanley - lead & slide guitars, lead vocals; Tony Paulus - keyboards, guitar, vocals; Mike Rousculp - bass, vocals und Steve Williams - keyboards, vocals. Im Jahre 2002 veröffentlichte die Band ihr zweites Album "Butta" und nun liegt das dritte vor - ein absolutes Pracht-Teil! Wie "Blues with friends" verrät, haben sich die 5 Musiker, allesamt selbst schon exzellente Künstler (vor allem Ira Stanley ist ein fabelhafter Gitarrist), mit einer ganzen Anzahl von Freunden "verstärkt" - und die haben es in sich. Da haben wir zuerst einmal die beiden Gitarrenmonster Jack Pearson (ehemals The Allman Brothers Band) und Lee Roy Parnell (sein "göttliches" Slide-Spiel ist hinlänglich bekannt), zudem die weiteren, hervorragenden Gitarristen Scotty Bratcher und Lee Swisher, sowie die famose Blues- und Soul-Sängerin Etta Britt (Dave & Sugar), die bei zwei Stücken zum Duett mit Ira Stanley antritt. Wenn man diese Besetzungsliste liest, ist es wenig verwunderlich, dass bei diesem großartigen Southern-/Blues-Album vor allen Dingen fantastische Gitarrenarbeit geboten wird. Zum Teil tritt man mit 3 Gitarristen an, zuweilen sogar mit 3 Slidegitarren gleichzeitg. Das klingt einfach wunderbar! Trotz der allgegenwärtigen, drückenden Südstaaten-Atmosphäre herrscht während des kompletten Albums stets eine ungemein angenehm rüberkommende Lockerheit. Zudem spürt man die Inspiration, den Spirit und den "Soul", mit dem alle Akteure am Werk sind. Das Album startet gleich mit einem richtigen Knaller: "Too much trouble" ist ein mit tollen, swampigen Slide-Riffs und -Licks gespickter, stark groovender, southern-rockin' Blues, dessen vorzügliches Gitarrengewand mit feinen Orgel- und Piano-Klängen geschickt ergänzt wird. Da hört man Spuren von Little Feat, vielleicht auch von den North Mississippi Allstars und von Delta Moon, doch diese Musik hat ihre eigene Originalität, klingt einfach nur nach Dixie Peach. Enthält ein exzellentes Slide-Solo von Ira Stanley, der zudem hervorragend singt (schöne, kratzige, raue Stimme). Ganz stark auch der dezent jazzig angehauchte, sehr emotionale, hinreissende Bar-Blues "Night ride", erneut getragen von einem tollen, balladesken, lockeren Groove und durchzogen von einer fantastischen Lead Gitarre, gespielt von Jack Pearson. Sein Solo im Break ist von aussergewöhnlicher Virtuosität, unterstreicht die ganze Klasse dieses phänomenalen Ausnahmegitarristen. Schön auch der melodische Refrain! Nach dem semi-akustischen Southern Roots-Blues "Coming home today" (wechselt zur Hälfte von einem schönen "Front Porch Stompin'"-Rhythmus in ein herrlich lockeres, country-infused, Allmans-like Jamming), geht die Band wieder etwas mehr in Richtung Little Feat und präsentiert mit "Don't want to wait" einen prächtigen, erdigen, voller Southern-Soul und -Gospel steckenden Dixie-Blues mit klimperndem Piano und dreckiger Slide (Lee Roy Parnell). Klasse hier der Duett-Gesang von Stanley mit Etta Britt! Baumstark auch das das Herz der Gitarrenenthusiasten höher schlagen lassende Southern Blues-Instrumental "Bottle hymn of the republic", das ein herrliches The Allman Brothers Band-Feeling offenbart. Hier treffen sich die 3 Gitarristen Ira Stanley, Jack Pearson und Lee Roy Parnell zu einem hinreissend schönen, lockeren "Slide"-Fest. Es entseht ein lässiges, swampiges Southern Boogie-Ambiente, bei dem die Drei groß aufspielen, zum Teil sogar parallel. Ist das klasse! Wie auch das flockig groovende, jammige, wieder von tollen Gitarrenläufen durchzogene "Trouble with love", bei dem erneut Etta Britt mit von der Partie ist. Diexie Peach liefern ein baumstarkes Album ab. Man kann nur hoffen, dass diese großartigen Musiker nicht wieder eine so lange Zeit verstreichen lassen, bis das nächste Werk erscheint. Diese prächtige Musik macht regelrecht heiß auf einen baldigen Nachschlag. Das ist rootsiger, jammiger Southern-Blues/-Bluesrock par excellence!

Das komplette Tracklisting:

1. Too Much Trouble - 5:03
2. Pork Chop Blues - 4:15
3. Night Ride - 4:51
4. Coming Home Today - 5:22
5. Don't Want to Wait - 5:05
6. Bottle Hymn of the Republic - 4:25
7. Trouble With Love - 5:21
8. It's Crying Time - 5:24
9. Wait a Minute - 4:08
10. Rick's Shuffle - 2:44

Art-Nr.: 8756
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Too much trouble
Night ride
Coming home today
Don't want to wait
Bottle hymn of the republic
Trouble with love
Wait a minute

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Duarte Group, Chris - live [2013]
2 CD-Set! Endlich! Das war mal fällig! Nach rund 20 Jahren im Geschäft und jeder Menge grandioser Studio-Veröffentlichungen beglückt der texanische "guitarslinger" seine gropße Fangemeinde mit einem großartigen Live Doppelalbum. Mitgeschnitten während der 2012-Tour durch Japan zelebriert die Chris Duarte Group eindrucksvoll, zu was sie auf der Bühne fähig ist: Energie-geladener, mit furiosen, brennebden, variablen, explosiven Gitarrenläufen gespickter, immens spielfreudiger, zuweilen schön jammiger, "loud'n proud" Bluesrock der Extraklasse. Was auf dem Albumsticker über Duarte steht, trifft einfach zu: "One of the most impressive guitarists on the rockin' blues scene today". Ganz starker Auftritt!

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

2013 two CD live release from the Blues rocker. After two decades of recording and touring with many live fan recorded bootlegs in circulation, Chris Duarte finally has an official live set that catches him tearing it up during his 2012 tour of Japan. A brilliant guitarist of the highest caliber, Duarte's riveting live show has been finally captured on disc and it's a fine thing to behold. Chris' recordings have always been rooted firmly in the Blues with a Rock 'n' Roll edge which further established Duarte as one of the rare musical talents of his generation. Chris Duarte Group Live continues in the tradition of smokin' Blues with doses of heavy Psychedelia throughout. With more than 10 records to his credit with no live CD in his discography, this set is the release for which Duarte fans have been waiting as it shows Duarte in his best light as one of the most impressive guitarists on the rockin' blues scene today.

Die komplette Setlist:

Disc 1
1. Hideaway - 5:32
2. Big Legged Woman - 6:38
3. Ridin' - 4:23
4. Do the Romp - 5:34
5. Make Me Feel So Right - 5:13
6. Bottle Blues - 6:49
7. Let’S Have a Party - 4:01
8. Still I Think of You - 4:59
9. Free For Me - 5:04
10. One More Cup of Coffee - 7:22
11. 101 - 5:34

Disc 2
1. The Best I Can Do - 3:26
2. Satisfy - 4:33
3. People Say - 10:20
4. Hold Back the Tears - 7:18
5. Sundown Blues - 8:26
6. My Way Down - 4:58
7. Cleopatra - 6:36
8. Like Eric - 5:06
9. Hard Mind - 9:15
10. Alabama - 6:28

Art-Nr.: 8288
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Elmore, Jason & Hoodoo Witch - tell you what [2013]
"The hottest new guitar hero, deep from the heart of Texas" und seine Band Hoodoo Witch mit ihrem zweiten Album! Ein "Killer-Teil"! Packender Gitarren-Bluesrock vom Allerfeinsten, vollgepackt mit erstklassigem Songmaterial und brillanten, variantenreichen, virtuosen, zündenden Gitarrenritten. Elmore ist ein Meister seines Fachs - und ein klasse Sänger! "This guy is the real deal"!

Das komplette Tracklisting!

1. Sharecropper Shuffle - 3:05
2. Southbound - 5:18
3. Cold Lonely Dawn - 8:00
4. When The Sun Goes Down - 6:46
5. Bottom Feeder - 4:19
6. Dirt Ain't Enough - 8:10
7. Buckaroo - 1:57
8. Country Mile - 4:08
9. Don't Pass Me By - 5:41
10. Good Foot - 4:51
11. She Fine - 3:03
12. You Don't Miss Your Water - 5:57

Art-Nr.: 8101
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Southbound
Cold lonely dawn
When the sun goes down
Bottom feeder
Country mile
Good foot
You don't miss your water

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Gov't Mule - shout! [2013]
Wir bieten die ORIGINAL U.S.-Version auf dem "Blue Note"-Label an.

2 CD-Set! Das neue Album von Warren Haynes' Gov't Mule - endlich! Wieder, wie nicht ander zu erwarten, eine absolute Meisterleistung der Band! Kommt mit einer Bonus-CD, auf der alle Songs des Album noch einmal enthalten sind, diemal aber in Versionen mit höchst interessanten "special guests"! Tolle Sache!

Hier die Original Produktinfo:

Gov't Mule's first studio album in four years - features 11 tracks recorded by the band in Los Angeles and Stamford, CT plus a bonus disc featuring an all-star lineup of vocalists interpreting The Mule's new songs. Special guests Elvis Costello, Dr. John, Ben Harper, Toots Hibbert, Glenn Hughes, Jim James, Myles Kennedy, Dave Matthews, Grace Potter, Vintage Trouble's Ty Taylor and Steve Winwood appear on Disc 2 of Shout! The double album also marks Gov't Mule's Blue Note Records debut.

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:

1. World Boss - 5.24
2. No Reward - 4.54
3. Whisper In Your Soul - 5.11
4. Captured - 9.04
5. Scared To Live - 6.16
6. Stoop So Low - 8.23
7. Forsaken Savior - 6.16
8. Done Got Wise - 6.11
9. When the World Gets Small - 7.45
10. Funny Little Tragedy - 4.15
11. Bring On the Music - 11.05

Disc 2:

1. World Boss (feat. Ben Harper) - 4.31
2. Funny Little Tragedy (feat. Elvis Costello) - 4.11
3. Stoop So Low (feat. Dr. John) - 10.00
4. Captured (feat. Jim James) - 5.45
5. Whisper In Your Soul (feat. Grace Potter) - 5.10
6. Scared To Live (feat. Toots Hibbert) - 5.51
7. No Reward (feat. Glenn Hughes) - 5.14
8. Bring On the Music (feat. Ty Taylor) - 6.42
9 Forsaken Savior (feat. Dave Matthews) - 5.17
10. Done Got Wise (feat. Myles Kennedy) - 6.11
11. When the World Gets Small (feat. Steve Winwood) - 6.35

Art-Nr.: 8328
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Grey, JJ & Mofro - brighter days ~ live ~ cd & dvd-set [2011]
CD & DVD-Set! Darauf haben die Fans gewartet: Großartiges Live CD (gut 78 Minuten Spielzeit) und DVD (rund 2 Stunden Spielzeit) -Package der bärenstarken Southern-/Jam-/Blues-Formation aus Jacksonville/Florida, mitgeschnitten am 22. Januar 2011 im Variety Playhouse von Atlanta/Goergia. Grandios, wie inspiriert, technisch brillant, "soulful" und ausstrahlungsstark die hier in 7-köpfiger Besetzung antretende Band (JJ Grey - lead vocals, electric and acoustic guitar, harmonica, sowie saxophonist Art Edmaiston, trumpeter Dennis Marion, organist and pianist Anthony Farrell, drummer Anthony Cole, electric and lap steel guitarist Andrew Trube, and bassist Todd Smallie) ihren unwiderstehlichen Mix aus muddy Rock, rural Blues, R & B, Funk, Soul, Gospel, Roots, Country und swampy Southern Rock zelebriert. Ja, vor allen Dingen, die ihrer Herkunft geschuldete, magische Swamp-/Southern-Atmosphäre spiegelt sich in ihren wunderbaren Grooves wider. Live ist dies noch weitaus intensiver und deutlich "grittier" als im Studio. Saustark!

Die 2-stündige Konzert-DVD enthält 3 Stücke mehr als die CD. Zwischen den Live-Tracks (die Songs selbst sind nicht unterbrochen) gibt es immer wieder mal kleine Dokumentations- und Interview.Sequenzen von Grey und anderen Wegbegleitern (z.B. auch Derek Trucks) und man gewährt uns Einblicke in dessen swampige Heimat. Es ist ein ganz großartiger Konzertfilm, der eindrucksvoll zeigt, mit wieviel Herz und Seele und mit welch eine Intensität, Spielfreude und Klasse eine JJ Grey & Mofro-Show von statten geht. Ein mitreissendes Konzert! Und der "Southern-Duft" ist allgegenwärtig! Die DVD ist "code free" und somit auf allen CD-Spielern abspielbar.

Die komplette Setlist:

CD:
1. Country Ghetto - 4:46
2. A Woman - 3:23
3. Brighter Days - 8:00
4. Air - 5:22
5. War - 4:28
6. Lochloosa - 11:19
7. Dirtfloorcracker - 4:17
8. Orange Blossoms - 5:34
9. Ho Cake - 7:56
10. The Sweetest Thing - 7:52
11. The Sun Is Shining Down - 9:13
12. On Fire - 6:34

DVD:
1. Country Ghetto
2. A Woman
3. Brighter Days
4. Air
5. War
6. Lochloosa
7. Dirtfloorcracker
8. Orange Blossoms
9. Ho Cake
10. The Sweetest Thing
11. The Sun Is Shining Down
12. On Fire
13. Hide & Seek
14. Slow, Hot & Sweaty
15. King Hummingbird

Art-Nr.: 7559
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Grissom, David - how it feels to fly [2014]
Der texanische Ausnahmegitarrist David Grissom setzt die Reihe seiner vorzüglichen Veröffentlichungen mit einem weiteren, bravourösen Werk allerbesten Blues-/Roots-/Southern-/Gitarrenrocks fort. "How it feels to fly" heisst das nunmehr vierte, eigene Album dieses famosen Saitenkünstlers, der schon seit ewigen Zeiten zu den am meisten gebuchten Gitarristen der Rock-, Roots,- Blues-, und Country-Szene gehört, und unzähligen Künstler als "Sideman" auf deren Tourneen zur Verfügung stand und steht. Joe Ely, John Mellencamp, die einstige, bärenstarke Bluesrock-Formation Storyville, The Allman Brothers Band, Buddy Guy, Charlie Robison, James McMurtry, die Dixie Chicks - all das sind nur einige Stationen von Bands in denen er gespielt hat. Er ist, sowohl im Studio, als auch live, für sein tightes, sattes, kraftvolles, auf den Punkt gebrachtes, immer den rockigen Faktor herausstellendes Gitarrenspiel bekannt, spielt seine Soli zuweilen aber auch wunderbar flüssig und locker. Bei all den vielen Verpflichtungen nimmt sich Grissom aber immer wieder die Zeit, seine eigenen, voller Herzblut steckenden Alben einzuspielen, in denen er all die vielen Einflüsse seiner musikalischen Vita und seine Bluesrock-Roots prächtig miteinander vereint. Genau das ist ihm bei "How it feels to fly" wieder besonders eindrucksvoll gelungen. Das Album besteht aus 8 brandneuen, durchweg saustarken Studiotracks, die er mit seiner Live-Band (Quartettbesetzung, neben Grissom sind das Stefano Intelisamo an den Tasteninstrumenten, Scott Nelson am Bass und Bryan Austin an den Drums) aufgenommen hat und einem rund halbstündigen Konzertmitschnitt einer fulminanten Show aus dem berühmten Saxon Pub in Austin vom 9. April 2013. Das ist die absolute David Grissom-Vollbedienung. Grandios schon der krachende, kernige Opener "Bringin' Sunday mornin' to Saturday night", ein elektrisierender, von knochenharten Riffs und feurigen Gitarrenausflügen bestimmter, kochender, klassischer Bluesrocker, wie er im sprichwörtlichen "Buche" steht. Oder der wundervoll melodische, traumhaft locker, dennoch sehr kraftvoll in Szene gesetzte Southern-/Rootsrocker "Georgia girl", das sowohl von akustischen, aber auch von höllischen E-Gitarrenläufen geprägte "Never came easy to me", das packende, herrlich groovende und prächtig hängen bleibende Instrumental "Way Jose", das in seiner jammigen Grundausrichtung und mit seinem triefenden Southern-/Blues-Glair nahezu perfekt in das Anforderungsprofil der The Allman Brothers Band passt (fantastische Gitarrensoli und nicht minder starke Orgel-Einlagen von Intelisano), der knackig, aber auch sehr flockige Rootsrocker "Gift of desperation", bis hin zu der wundervollen, weitestgehend akustisch gehaltenen Roots-Ballade "Satisfied", bei der Grissom mit prächtigen Acoustic-Riffs und toller Acoustic Lead-Gitarre brilliert, zwischendurch aber auch mal kurz eine schön bluesige, würzige, satte E-Gitarre einsetzt - eine Nummer ist stärker als die nächste. Und dann der Live-Part. Hier lässt es die Band dann nochmal so richtig krachen. Wir hören eine gut 9-minütige, bärenstark gespielte Coverversion des Allmans-Klassiker "Jessica", zwei brodelnd und überaus spielfreudig dargebotene Tracks seines Vorgängerwerkes "Way down deep" (das Titelstück und eine irre starke, wieder über 9-minütiuge Fassung des Instrumentals "Flim Flam"), sowie eine kochende, mit fulminanten Gitarrensoli gespickte Coververion von ZZ Top's "Fandango"-Nummer "Nasty dogs and funky kings". David Grissom und seine Band in Hochform! Ein irre starkes Album! Flammender Texas Guitar Blues-/Roots-/Southern-Rock, der vollends begeitert.

Das komplette Tracklisting:

1. Bringin' Sunday To Saturday Night - 4.18
2. How It Feels To Fly - 4.22
3. Georgia Girl - 3.16
4. Never Came Easy To Me - 5.04
5. Way Jose - 4.20
6. Overnight - 3.39
7. Gift Of Desperation - 4.25
8. Satisfied - 3.47
9. Jessica (live) - 9.04
10. Way Down Deep (live) - 6.47
11. Flim Flam (live) - 9.48
12. Nasty Dogs And Funky Kings (live) - 4.27

Art-Nr.: 8462
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bringin' Sunday mornin' to Saturday night
Georgia girl
Never came easy to me
Way Jose
Gift of desperation
Satisfied
Nasty dogs and funky kings

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Hoge, Will - never give in [2013]
Will Hoge erneut in bestechender Form! Der in Nashville beheimatete Singer/Songwriter scheint sich in kreativer Hinsicht auf einem absoluten Höhenflug zu befinden. Verweilte er noch vor nicht allzu langer Zeit mit seiner EP "Modern American Protest Music" mit eigens konzipierten Protestsongs auf den Spuren von einem seiner großen Vorbilder, Bob Dylan, holt er jetzt mit seinem neuen, fantastischen Album "Never Give In" zu einem weiteren ganz großen Wurf aus. Der Titel, wie auch das damit verbundene Titelstück (tolle Melodie, klasse Gitarrenarbeit inkl. würzigem Slide/ E-Solo), stehen auch so ein bisschen für Hoges Stehauf-Mentalität (er hat ja schon so einiges in Sachen Band-/Labelwechsel bis hin zu seinem furchtbaren Unfall, bei dem er schwer verletzt nur hauchdünn am Tod vorbeigeschrammt ist, mitgemacht), ein Mann der nie auf-/nachgegeben hat und sich heute musikalisch stärker denn je präsentiert. "It encompasses a lot of things. The song is really based on a relationship between a man and a woman that has weathered hard times and fought to grow. There's some truth in that with my wife which I really appreciate. On a larger note, it's about the mentality of this whole organization. The roller coaster ride I've been through musically, emotionally, professionally, and physically with labels and without labels changing bands and managers, we're here. We started our own label and we're having more success than ever. That's all due to the fact we've never stopped and we never give in." so Will selbst in einem Interview zum zentralen Thema/Lied seines neuen Werkes. Und In der Tat, läuft es für Hoge in letzter Zeit wie am "Schnürchen". Hatte vor geraumer Zeit die Eli Young Band mit dem von ihm gecoverten "Even If It Breaks Your Heart" einen Nr. 1-Hit erzielt (auch das hier enthaltene, herrlich melodische "Goodbye Ain’t Always Gone" wäre wieder wie für sie prädestiniert), so dürfte Will auch mit der abschließenden starken, voller Pathos steckenden Americana-/Countryhymne "Strong" (wie der Titel es schon andeutet), der als Begleitmusik für die Chevrolet Silverado Truck-Werbung ausgewählt wurde, weitere enorme nationale Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Auch der Rest der Scheibe bietet typischen Hoge-Stoff (variabel, sehr melodisch, zwischen Country- und knackigem, zuweilen zünftigem, erdigem Roots-/Americana-Rock pendelnd, garniert mit einigen kraftvollen Heartland-RockEinlagen, in allen Tempi, mit intelligenten, immer ein wenig nach innen gekehrten Texten) auf absolutem Spitzenniveau. Selbstredend, dass hier natürlich auch Topmusiker wie Kenny Greenberg, Tom Bukovac (beide wieder mit exzellenter Saitenarbeit), Tony Harrell, Adam Beard, Nick Buda, John Deaderick, und einige starke Backsinger wie die wunderbare Ashley Monroe, Jon Randall, Jessi Alexander, Maureen Murphy, oder Harmonie Reddick zur Einspielung mit von der Partie waren. Die beiden letztgenannten Sängerinnen liefern beispielsweise furiose Backs beim flotten Opener, dem knackigen, zündenden, schön angerauten Rootsrocker "A Different Man". Der Silberling enthält natürlich auch wieder viele Querverweise zu musikalischen Größen, deren Glanz aber im Vergleich mit Will mittlerweile fast schon zu verblassen droht. Das bereits erwähnte Titelstück mit seinem frappierenden "Into The Great Wide Open"-Flair, erinnert unweigerlich an Tom Pettys Parade-Zeiten, die grandios bluesig/dezent gospelig gesungene Ballade "This Time Around" lässt sogar fast einen Otis Redding wieder aufleben. Ein Hammersong! Das schön gewählte Wortspiel bei dem famosen "Home Is Where The Heart Breaks" ist der Aufhänger für ein herrlich rockendes Stück in der Tradition von Bob Seger (hat ein wenig was von "Rock’n‘ Roll Never Forgets"), "Pale September" macht John Mellencamp alle Ehre und das ebenfalls straight rockende "Bad Old Days" beinhaltet einige Reminiszenzen in die Zeit, als Will noch mit seinem alten Kumpel Dan Baird musizierte (durchaus auch Georgia Satellites-tauglich). Kurz vor Ende begibt sich Hoge in seiner eigenwilligen Art mit dem schön erzählten "Damn Spotlight (Julias Song)" samt eines Hauchs von "The Boxer" sogar in Simon & Garfunkel-ähnliche Gefilde (allerdings gänzlich ohne deren Schmachtfaktor), bevor der bereits oben angeführte Track "Strong" (als Bonustrack) den glänzenden Abschluss eines immens starken Longplayers abgibt. " I never really saw a dividing line between rock and country" teilte Hoge kürzlich in einem Statement mit, und genaus das präsentiert er hier eindrucksvoll. Es gibt keine Trennung zwischen Rock und Country, sondern eine geradezu untrennbare Verbindung in seiner wunderbaren Musik. In einem U.S.-Review heisst es dazu treffend: Hoges music is a compelling mix of classic rock riffs, a Springsteen-styled way with charismatic storytelling and some rowdy roadhouse country twang". Perfekt ausgedrückt, zusätzlich zu erwähnen sind eben nur noch diese hinreissenden Melodien. Will Hoge präsentiert sich mit "Never Give In" abermals in absolut blendender (auch stimmlich) Verfassung. Er zählt mittlerweile zu den wohl maßgebendsten Singer/Songwritern des Country-/Americana-/Rootsrock-Genres der Neuzeit. Die starken Texte zu seinen Tracks sind natürlich im eingesteckten Booklet des DigiPaks nachzulesen. Was für ein Pracht-Album! Wir werden nicht nachgeben, diesen begabten Songwriter/Musiker zu lieben und anzupreisen! Er hat es definitiv verdient! Einfach klasse dieser Mann! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. A Different Man - 3:15
2. Goodbye Ain't Always Gone - 3:12
3. Never Give In - 3:00
4. This Time Around - 3:41
5. Still Got You On My Mind - 3:08
6. Home is Where the Heart Breaks - 3:24
7. Daddy Was a Gambling Man - 2:57
8. Pale September - 3:31
9. Bad Old Days - 3:18
10. Damn Spotlight (Julia's Song) - 3:16
11. Strong - 3:24

Art-Nr.: 8353
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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A different man
Never give in
Still got you on my mind
Home is where the heart breaks
Pale September
Bad old days
Strong

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Interstate Blues - two thousand miles away [2013]
Jubiläum! 10. Album des seit nunmehr rund 20 Jahren nicht nur im californischen L.A.County schwer abgefeierten, bravourösen Trios um den zuweilen wie entfesselt aufspielenden Gitarrenhexer Jamie Purpora. "Two thousand miles away" heisst das Teil - und es ist wirklich eines runden Jubiläums würdig. Was für eine Wucht! Was für ein zügelloser Gitarren-Orkan, was für ein Druck! Die Drei zelebrieren ihren knochenharten, lauten, von Purpora's atemberaubenden Gitarrenspiel dominierten und von seiner kongenialen Rhythmusfraktion (Jeremy Crowther - drums, Roger Brown - bass) gnadenlos nach vorn gepeitschten, mit einer üppigen und deftigen Portion Heavy Classic Rock durchzogenen, monströsen Power-Bluesrock voller Hingabe und virtuoser Musikalität. Die Power elektrisiert einen und die musikalischen Fähigkeiten der Truppe faszinieren einen. Eine unwiderstehliche Kombination! Die Blindside Blues Band trifft auf Van Halen, mit Spuren von Jimi Hendrix, Let zeppelin, ZZ Top und Deep Purple - so in etwa kommen sie rüber und haben doch ihren ganz eigenen Stil. Das Songmaterial ist baumstark und wirkt trotz des mächtigen Drucks eingängiger als je zuvor. Das die Band mehr Wert auf die Songs und das Songwriting legt als zu ihren Anfängen, macht ihre Musik nur noch stärker. Gekrönt wird das ansonsten ausschließlich von Jamie Purpora komponierte Material im übrigen von einer Hammer Boogie-Version des von Phil Mogg und Michael Schenker geschriebenen UFO-Klassikers "Doctor, Doctor", dem die Band mit purer Wollust noch einmal frischen Wind einhaucht. Großartig! Lasst es krachen Jungs, es macht einfach mächtig Laune! Da gibt es kein Halten! Pures Adrenalin! Bei diesem Gitarren-Inferno brennt die Luft....

Das komplette Tracklisting:

1. Adrenaline Twelve (3:50)
2. Separation Anxiety (4:10)
3. Shame On Me Shame On You (4:16)
4. Two Thousand Miles Away (6:44)
5. Do You Think About It? (3:11)
6. Someday Someway (4:59)
7. No Sacrifice No Remorse (3:14)
8. Far from Home (4:06)
9. Doctor Doctor (4:29)

Art-Nr.: 8052
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Adrenaline twelve
Shame on me shame on you
Two thousand miles away
Someday somehow
No sacrifice no remorse
Doctor Doctor

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Isbell, Jason - southeastern [2013]
In der Bedeutung für die aktuelle Roots- und Americana-Szene hat Jason Isbell seiner ehemaligen Band, den Drive-By Truckers, mittlerweile wohl den Rang abgelaufen, solch ein überragendes Standing hat er erreicht. Das sein Song "Alabama pines" aus dem letzten Album "Here we rest" bei den Americana Music Awards 2011 als bester Song des Jahres ausgezeichnet wurde, ist nur ein Beweis der großen Anerkennung, die der grandiose Singer-Songwriter und Gitarrist unterdessen erfährt. Und das Ende seines Kreativitätspotentials, seiner künstlerischen Möglichkeiten hat er offenbar nich lange nicht erreicht. Jason Isbell liefert mit "Southeastern" erneut ein absolutes Meisterwerk ab. Gesanglich stärker als je zuvor, mit hinreissendem Songmaterial voller wundervoller Melodien im Gepäck, begibt er sich auf eine unwiderstehliche Resie durch die Roots- und Americana-Landschaften der amerikanischen Südstaaten - sehr persönlich, oft recht verhalten und "stripped-down" instrumentiert, vereinzelt aber auch kernig und erdig rockend. Seine Songs bestechen mit natürlicher, ungeschminkter Schönheit, aber auch mit der nötigen Portion "grit". Das Eröffnungsstück "Cover me ip" beispielsweise ist eine grandiose, traumhaft melodische Ballade, vorwiegend bestimmt von Isbells beseeltem Gesang. Sie wird lediglich begleitet von filigranen Acoustic Gitarren-Riffs und ein paar kaskadenhaft, psychedelisch implementierten, hinreissenden Electric Slide-Fragmenten. Das ist allerfeinster Americana-Zauber - genial! Viel Jam-Flair und Southern-Esprit versprüht der semi-elektrische Americana-Rocker "Stockholm" mit tollem Harmoniegesang von Kim Richey. Auch das folgende "Traveling alone" ist lockere, flockige, entspannte, schön rootsige Americana-Musik auf allerhöchstem Niveau. Hier hören wir großartige Fiddle-Fills und schönen Harmonie-Gesang von Amanda Shires. Fantastisch auch das weitestgehend nur von akustischer Gitarre und ganz dezenten, kaum wahrnehmbaren Piano-Fills begleitete "Love Oak". Gegen Ende dieser faszinierenden Ballade streuen Isbell und die Band ein kurzes von elektrischer Baritone Gitarre und Mellotron bestimmtes Break einen, das ein wunderbares Wüsten-, Roadmovie-, Ghost Town-Feeling vermittelt. Zu den rockigen Tracks gehören der bärenstarke, knackige Gitarren Rootsrocker "Flying over water" (erinnert wohl am ehesten an alte Drive-By Truckers-Zeiten, tolles raues, intensives E-Gitarren-Solo inklusive) und das gar an die Georgia Satellites erinnernde, schwungvolle "Super 8". Jedes Stück für sich ist ein absoluter Jason Isbell-Klassiker. Kaum ein anderer auf dem Roots-/Americana-Terrain schafft es momentan besser, seinen Songs solch eine Tiefe, solch eine Magie zu verleihen. Isbell ist endgültig im Kreis der ganz Großen des Genres angekommen. Verneigen wir uns vor diesem großartigen Musiker und diesem meisterhaften Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Cover Me Up - 4:51
2. Stockholm - 2:49
3. Traveling Alone - 4:27
4. Elephant - 3:37
5. Flying Over Water - 3:58
6. Different Days - 3:34
7. Live Oak - 3:35
8. Songs That She Sang In the Shower - 3:56
9. New South Wales - 3:53
10. Super 8 - 3:25
11. Yvette - 4:28
12. Relatively Easy - 4:45

Art-Nr.: 8203
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Cover me up
Stockholm
Traveling alone
Flying over water
Live Oak
New South Wales
Super 8

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