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38 Special - tour de force [1983]
Eines der starken Album aus der erfolgreichsten Zeit der Southernrocker - jetzt zum überaus günstigen "nice price" erneut zu haben! 38 Special balancierten auf dem ursprünglich 1983 veröffentlichten "Tour de force" geschickt und gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen kommerziell tauglichen Songs und dem in ihren Adern fließenden Southern-Blut! Dabei kamen eine Fülle von erstklassigen Songs heraus, wie z.B. die gut abrockenden, kraftvollen "Undercover lover", "If I'd been the one", wie auch die äußerst melodischen, schwungvollen "Back where you belong" und "One of the lonely ones" oder das sehr starke, southern-riffige "Twentieth century fox"! Digitally mastered! Wer das Teil noch nicht auf CD hat, jetzt ist die Zeit gekommen...

Das komplette Tracklisting:

1 If I'd Been the One - 3:55   
2 Back Where You Belong - 4:29   
3 One Time for Old Times - 4:32   
4 See Me in Your Eyes - 3:54   
5 Twentieth Century Fox - 3:45   
6 Long Distance Affair - 3:56   
7 I Outta Let You Go - 3:59   
8 One of the Lonely Ones - 4:01   
9 Undercover Lover - 4:11

Art-Nr.: 2979
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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38 Special - wild-eyed southern boys [1981]
Eines der ganz starken Alben, zudem auch eines der erfolgreichsten, der 1975 in Jacksonville/Florida gegründeten Southernrock-Band um Donnie van Zant, dem jüngeren Bruder von Lynyrd Skynyrd's legendärem Frontmann Ronnie van Zant - jetzt zum überaus günstigen "nice price" erneut zu haben! 38 Special balancierten auf dem ursprünglich 1981 veröffentlichten Werk geschickt und gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen kommerziell tauglichen Songs und dem in ihren Adern fließenden Southern-Blut! Die Folge: Gleichermaßen erfolgreiche wie gute Songs! So wurde das Titelstück, "Wild-eyed Southern Boys" beispielsweise zu einem regelrechten Synonym für die Band, teilweise sogar zum "geflügelten Wort" für Southernrock-Fans im Allgemeinen. Weitere starke Nummern sind der bis dato erfolgreichste Singlehit "Hold on loosely", das raue "First time around", die fette Ballade "Fantasy girl" oder das kraftvolle "Bring it on"! Digitally mastered! Wer das Teil noch nicht auf CD hat, jetzt ist die Zeit gekommen...

Das komplette Tracklisting:

1 Hold on Loosely - 4:39   
2 First Time Around - 3:59   
3 Wild-Eyed Southern Boys - 4:18   
4 Back Alley Sally - 3:11   
5 Fantasy Girl - 4:06   
6 Hittin' and Runnin' - 4:55   
7 Honky Tonk Dancer - 4:59   
8 Throw Out the Line - 3:45   
9 Bring It On - 5:38

Art-Nr.: 4587
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Castro, Tommy & The Painkillers - the devil you know [2014]
Blues-/Bluesrock-Veteran Tommy Castro und seine großartige neue Truppe The Painkillers mit einem saustarken, neuen Album. Eine tolle Contemporary Blues-/Bluesrock-"Tour de force" in einem herrlich rauen, dabei exzellent produzierten Ambiente. Ganz starkes Songmaterial! Viele swampige Bezüge! Tolle muikalische Gäste. u. a. Joe Bonamassa (lead guitar) auf einem Track! Enthält eine blendende, groovebde Coverversion von Wet Willie's "Keep on smilin'"! Castro & seine Freunde in Hochform!

Das komplette Tracklisting:

1. The Devil You Know Tommy Castro & The Painkillers - 4:22
2. Second Mind - 3:24
3. I'm Tired - 4:02
4. Center of Attention - 3:12
5. The Whale Have Swallowed Me - 3:41
6. When I Cross The Mississippi - 3:55
7. Mojo Hannah - 3:38
8. Two Steps Forward - 4:07
9. She Wanted To Give It To Me - 3:45
10. Keep On Smilin' - 6:03
11. Medicine Woman - 3:56
12. That's All I Got - 3:41
13. Greedy - 4:17

Art-Nr.: 8440
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The devil you know
I'm tired
The whale have swallowed me
When I cross the Mississippi
Two steps forward
She wanted to give it to me
That's all I got

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Foster, Frank - southern soul [2013]
Überragend! "Southern Rock-Country", fett, saftig, mit tollen Melodien und großartigen Gitarren, wie man ihn besser kaum spielen kann! Frank Foster heißt der Mann, aus dem nördlichen Louisiana stammend, der jetzt mit "Southern Soul", seinem dritten Album, in der (Southern) Country Rock-Szene ein mehr als fettes Ausrufezeichen setzt. Duftmarken von Southern Rock Bands wie Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band, The Charlie Daniels Band, Blackberry Smoke, Rambler oder Dry County sind omnipräsent, aber auch Outlaw-Größen wie Hank Williams Jr. und Waylon Jennings samt Sohnemann Shooter Jennings, wie auch New Country-Sänger der Marke Billy Ray Cyrus oder Bobby Pinson sind in Franks Musikspektrum wiederzufinden. Das elf Tracks umfassende Album fließt herrlich, ohne jegliche Schwachstellen dahin. Da sieht man sich vorm geistigen Auge zu dieser wunderbaren "Mucke" irgendwo in den tiefen Swamps des Südens auf der Veranda einer Holzhütte sitzemd, die von staubigen Cowboystiefeln umhüllten Füße auf dem Tisch liegend (natürlich eisgekühlte Bierdosen zur Hand), einfach nur herumpflegeln. Die CD beginnt mit einer rhythmischen "Crazy Country Night": Schöne fluffige Akustikgitarrenuntermalung, zu der sich dann die typischen E-Gitarren und und sumpfigen Slidefills gesellen. Hat diese Nummer eine großartige Melodik, einen saftigen Sound. Eine Wonne! Fosters wohlige Wäme versprühende, raspelnde Stimme erinnert sofort an die eines Billy Ray Cyrus. Beim folgenden "Bringin' My Pole" kommen direkt wehmütige Reminiszenzen an Lynyrd Skynyrds Klassiker "Things Goin’ On" auf, stark hier besonders die quäkigen Telecaster-Licks. Überhaupt haben die beiden Gitarristen Chris Lohr und Topher Peterson das große Einmaleins des Skynyrd'schen Gitarrenspiels bestens einstudiert und ergänzen sich nahezu meisterhaft. Als Rhythmus-Fraktion komplettieren Caleb Hooper (Bass, BGV) und Jeremy Warren (Drums, Percussion) das Quintett um ihren Frontmann Frank Foster, der alle Lieder allein komponiert hat. Aber auch einige wenige Gastmusiker wissen durchaus Akzente zu setzen. Klasse die pfeifenden Hammond- und gluckernden E-Piano-Einlagen von Dave Cohen, die die herrlich famose, swampige Stimmung bei "Backwood Babydoll" (wieder saustarke E-Gitarren) noch mehr rauskitzelt. Man spürt förmlich, wie der Schweiß aus sämtlichen Poren tritt. Grandioser Song. Nach der Pathos-geladenen Countryballade "Who I Am" folgt mit dem melancholisch zurückblickenden "Good Old Days Are Gone" ein Song, der so ein wenig "Made In The Shade"-Feeling aufkommen lässt. Herrlich hier die den Ton angebende Dobro-Arbeit des weiteren, recht stark eingebundenen Gastspielers Kyle Everson (auch mit einigen Steelguitar-Einlagen vertreten). Mann, hätte ein Ronnie Van Zant - so wäre er noch am Leben - einen Spaß an Typen wie jenem Frank Foster gehabt... Songs wie "Old Man In Me", "Miss Those Days", "Against The Wall" (dezentes Bob Seger Flair) und "Been Gone" erzählen allesamt zu Midtempo-E-Gitarren-/Steel-Klängen kleine, sympathisch rüberkommende Geschichten, bei denen man schön relaxt innehalten kann. Unterbrochen allerdings vom temporeichsten Stück des Werkes "Gettin’ Right". Erneut treffen fulminante Southern Rock-Gitarren (inkl. heulendem Solo) auf rotzigen Redneck-Gesang Marke Dry Country: Textfragmente im Refrain wie "...Yelling Skynyrd and Hank..." zeigen mehr als deutlich, wo’s lang geht. Am Ende hält Foster dann nochmal mit "That Kid" eine echte Granate bereit. Wieder sein typisches Storytelling und dann mischen sich weinende Steel und toll gepielte E-Gitarren dazu. Grandios, wie sich dann ein bedächtig beginnendes "Gitarren-Lüftchen" zu einem regelrecht heftigen Solo-Gewitter, wie es wohl so schön nur im Southern Rock zu erleben gibt, kurz vor Ende des Stücks zusammenbraut. Zum Ausklang haucht Frank dann noch zwei, drei emotionale Sätze ins Mikro. Klasse! Eine Art "Lucille" im Southern Rock-Outfit. Frank Foster legt mit "Southern Soul" zum Ende des Jahres 2013 noch mal ein echtes Pfund hin. Ein massiver (Geheim)Tipp für alle Southern Rocker und Country Outlaws! Eine Scheibe, die scheinbar spielend leicht Southern-, Outlaw Country Rock und dezente New Country-Zutaten harmonisch miteinander verschmelzen lässt. Er und seine Band erfinden das Rad sicher nicht neu, aber sie machen das einfach "zum Zunge schnalzen". Frank Foster und seine Mannen haben - und das spürt man sofort - einfach eine Südstaaten (Rock)-Seele! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Crazy Country Night - 3:20
2. Bringin' My Pole - 3:18
3. Backwoods Babydoll - 3:39
4. Who I Am - 4:19
5. Good Old Days Are Gone - 3:11
6. Old Man in Me - 4:37
7. Gettin' Right - 4:12
8. Miss Those Days - 3:41
9. Against the Wall - 4:58
10. Been Gone - 4:52
11. That Kid - 5:55

Art-Nr.: 8423
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Crazy country night
Backwoods babydoll
Who I am
Good old days are gone
Old man in me
Gettin' right
Against the wall

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Gilbert, Brantley - just as i am [2014]
Nach seinen Riesenerfolgen in der jüngeren Vergangenheit endlich das neue Album von Brantley Gilbert. Tolles Teil! Kraftvoller "Rocking New Country" voller Southernflair, der die Charts von Nashville ordentlich aufmischt. Starke Songs, großartige Melodien und ein wildes, "rauer Kern - weiches Herz"-Image - Brantley Gilbert bringt das überaus authentisch rüber. Und sein drittes Werk, "Just As I Am", ist tatsächlich nochmal eine erhebliche Steigerung zum auch schon starken Vorgänger "Half Way To Heaven", das immerhin zwei Nr. 1-Hits hervorgebracht hatte. Auch jetzt erklomm die erste Single, "Bottoms Up", ein cool groovender gitarrenbetonter Track mit klasse E-Gitarren-Solo, auch schon wieder die Pole-Position der Billboard Country Singles-Charts. Also direkt ein Traumstart! Und es wird nicht der letzte Hit aus diesem Album gewesen sein, denn auch der Rest der Stücke hat allesamt eine hohe Chartdichte. Der raue Opener "If You Want A Bad Boy" bietet ´sofort Stoff für die junge, wilde Redneck-Fraktion. Ein rauer Southern-Country-Rocker, der sofort Erinnerungen an das tolle "Kick It In The Sticks" vom Vorgänger aufleben lässt. "Böse Jungs"-Stoff im wahrsten Sinne des Wortes! Die wirklich frische Hommage an die vergangene Jugend, "17 Again" lässt den immer von ein wenig Introvertiertheit umschwebten Protagonisten regelrecht aufleben. Ein toller melodischer New Country-Song voller Euphorie, der einfach richtig Laune macht. Stark hier auch das E-Gitarrenspiel von Produzent Dann Huff, das dem Song noch ein wenig unterwelliges Melodic Rock-Flair verleiht. Apropos Dann Huff. Der bedient hier so einige Saiteninstrumente (Akustikgitarre, E-Gitarre, Bouzouki) und zeigt mit teils unwiderstehlichen Soli und herrlichster Hintergrund- und Fill-Arbeit, dass er zu den besten Gitarristen des Business zählt. Eine wahre Wonne auf diesem Album! Mit "That Was Us" (schön bluesiges E-Gitarren-Solo) und "I'm Gone“ folgen zwei schön trockene Countrytracks, wobei letzterer wohl ein wenig die recht kurze Liaison mit Schauspielerin und Sängerin Jana Kramer, inklusive kleinerer Seitenhiebe, reflektiert. Die Powerballade "My Baby’s Guns N‘ Roses" ist natürlich textlich mit vielen populären Titeln der einst so erfolgreichen Rockband bestückt. Huffs Saitenarbeit mit allerhand Instrumenten, krachende Drums und hallende Orgel verleihen dem Song diese immense Kraft, wie sie damals auch für GNR-Balladen typisch war. Auch hier wieder klasse, wie im New Country gekonnt Brücken zu solcher Musik geschlagen werden. Ebenfalls ein glasklarer Nr.1-Kandidat. "Lights Of My Hometown" und auch das abschließende "My Faith In You" sind vom sich langsam steigernden Aufbau her ähnlich strukturiert und münden in teilweise episch anmutende Southern Rock-umwehte Instrumentalpassagen (erneut furioses Spiel von Dann Huff, inkl. Double Leads!), die noch mit choralen Harmonie-Gesängen dramaturgisch ergänzt werden. Zwei Killersongs! Das erinnert ein wenig an Eric Churchs Experimente auf seinem letzten "Outsider"-Album. Hier wird das Country-Terrain allerdings nicht verlassen. Zwei Stücke mit beeindruckender nachhaltiger Wirkung. Großes "New Country-Kino"! Das traurige, unter die Haut gehende "One Hell Of An Amen" (klasse Text, alle übrigens im toll gestalteten Booklet mitgeliefert) wird vom lockeren "Let It Ride" (fluffige Akustikgitarrenuntermalung, surrende Slidegitarren, Pianotupfer) stimmungsmäßig wieder kompensiert. Zusammen mit den Kollegen Justin Moore und Thomas Rhett spielt sich Brantley dann auf dem humorvollen Southern Rock-Mitgröler "Small Town Throwdown" die (Gesangs-) Bälle harmonisch zu (dazu herrliche Slidegitarren), bevor das bereits erwähnte, großartige "My Faith In You" ein fulminantes Gesamtwerk höchst eindrucksvoll ausklingen lässt. Ein heißer Anwärter für das Nashville-Album des Jahres! Brantley Gilbert übertrifft mit "Just As I Am" die hohen Erwartungen mit Bravour. Eine tolle Weiterentwicklung des aus Jefferson, Georgia stammenden Burschen. Auch Dann Huff hat hier sicherlich einen großen Mitverdienst. Die Songs (übrigens alle von Brantley allein oder mit diversen, namhaften Co-Writern wie Ben Hayslip, Troy Verges, Brett James, Jeremy Spillman u. a. komponiert) gestalten sich nicht so kontrastreich wie auf dem Vorgänger, sondern bilden diesmal eine fließende Einheit. Und so hat der Künstler auch zu Recht allen Grund, stolz zu resümieren: "I have always said that each of my albums has told a story… my story, and this album is no different. This one picks up where 'Half Way To Heaven' left off. I have gone through a lot the past few years… a lot of highs and lows and all of that is reflected in this project. My fans know I’m a straight shooter so I didn’t leave anything out. I think there is something for everyone - from my party side to the gentler stuff. I can’t wait to share this new music with the BG Nation.". Auch wir leisten natürlich gerne unseren Beitrag, diese tolle Musik weiter zu verbreiten. Mit "Just As I Am", das vermutlich in den nächsten Tagen an die Spitze der Billboard-Charts drängen wird, rückt der passionierte Harley Davidson-Biker dem bisherigen Marktführer auf diesem Gebiet, Jason Aldean, ganz dicht auf die Pelle. Saustarker Stoff, Brantley Gilbert! So darf es gerne weitergehen. (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. If You Want A Bad Boy - 3:32
2. 17 Again - 3:59
3. Bottoms Up - 3:40
4. That Was Us - 3:46
5. I'm Gone - 3:33
6. My Baby's Guns N' Roses - 3:32
7. Lights Of My Hometown - 6:09
8. One Hell Of An Amen - 3:41
9. Small Town Throwdown [feat. Justin Moore] - 3:21
10. Let It Ride - 4:36
11. My Faith In You - 5:12

Art-Nr.: 8578
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Hard Working Americans - same [2014]
Tolle, neue Band mit einem Line-Up ganz großer Namen aus der Roots-, Southern-, Jamrock-Szene, die hier mit einem bärenstarken Debutalbum auftrumpfen! Die Hard Working Americans sind: Todd Snider - vocals (höchst angesehener, grandioser Singer-Songwriter aus Texas), Dave Schools - bass (von Widespread Panic), Neal Casal - guitars (von Chris Robinson Brotherhood, ex Ryan Adams' Cardinals), Chad Staehly - keyboards (von Great American Taxi) und Duane Trucks - drums (der jüngere Bruder von The Allman Brothers Band- und Tedeschi Trucks Band-Meistergitarrist Derek Trucks, Col. Bruce Hampton & the Pharoah Gummit). Und die Truppe hält, was die Namen versprechen: Ein wunderbares, grooviges, von vorzüglicher Musikalität und instrumenteller Klasse, aber auch perfektem Zusammenspiel geprägtes und mit herausragendem Songmaterial ohne jeden Ausfall gespicktes Werk allerbester Rootsrock-Musik, umgeben von dem Flair der Südstaaten, spielfreudiger Jam-Neigung, rootsiger Gitarrenrock-Passagen und auch mal einem Hauch von Americana. Die Einflüsse aller beteiligten Musiker und ihrer Herkunft sind deutlich hörbar, also von Todd Snider über Kevin Gordon (dessen "Down to the well" sie geradezu begnadet covern), Steve Earle bis zu Ryan Adams, von The Black Crowes über Chris Robinson Brotherhood bis hin zu The Allman Brothers Band und Widespread Panic. All diese musikalischen "Gene", die sie in ihrem Blut haben, verschmelzen sie auf natürliche, vollkommen selbstverständliche Art und Weise in diesen fabelhaften Songs. So spielen sie zum Beispiel auch eine packende Fassung von "Welfare Music" (The Bottle Rockets) und Kevn Kinney's "Steight to hell" (Drivin' N' Cryin'). Hier kommt etwas ganz Großes auf uns zu! Die Hard Working Americans mit einem absoluten "Killer"-Debut!

Das komplette Tracklisting:

1. Blackland Farmer - 4:22
2. Another Train - 2:55
3. Down to the Well - 4:16
4. The Mountain Song - 3:20
5. Stomp and Holler - 4:48
6. Straight to Hell - 5:51
7. Welfare Music - 3:32
8. Mr. President Have Pity on the Working Man - 3:18
9. Run a Mile - 3:50
10. I Don't Have a Gun - 4:11
11. Wrecking Ball - 4:47

Art-Nr.: 8445
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Another train
Down to the well
The mountain song
Stomp and holler
Atraight to hell
Run a mile
I don't have a gun

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Hiatt, John - here to stay: best of 2000 - 2012 [2013]
Nach fast einem Vierteljahrhundert mit Majorlabel-Releases, veröffentlichte John Hiatt seine Alben ab dem Jahre 2000 "nur" noch auf Independent Labels. Damit begann eine der besten Phasen in der Karriere dieser absoluten Ikone des Americana und Rootsrocks. 8 hochkarätige Alben entstanden seitdem, eins stärker als das andere. Die neue, nun vorliegende Compilation umfasst genau diese Zeit von 2000 bis 2012 und beinhaltet von jedem der 8 Alben genau 2 Songs. Eine großartige Sache. Doch das Highlight dieses Werkes ist Song Nr. 17, das Titelstück: "Here to stay" ist ein hammerstarker, brodelnder Roots-/Bluesrocker, featuring Gitarrenhexer Joe Bonamassa an den 6 Saiten, der bislang noch nicht veröffentlicht wurde und ausschließlich auf diesem Album erhältlich ist. Allein deswegen ist dieses Album wohl auch für jeden John Hiatt-Fan, der die anderen Songs schon auf den Originalalben hat, unverzichtbar. Und für "Quereinsteiger" gibt's eh nichts besseres, als solch ein herausragender Sampler. Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Crossing Muddy Waters - 4:05
2. Lift Up Every Stone - 3:14
3. My Old Friend - 3:49
4. Everybody Went Low - 3:21
5. My Baby Blue - 4:33
6. Circle Back - 4:29
7. Love's Not Where We Thought We Left It - 5:17
8. Master of Disaster - 5:24
9. Love You Again - 4:14
10. What Love Can Do - 4:15
11. The Open Road - 4:35
12. What Kind of Man - 3:51
13. Damn This Town - 4:55
14. Adios to California - 3:48
15. We're Alright Now - 4:22
16. Blues Can't Even Find Me - 3:35
17. Here to Stay [previously unreleased] - 5:40

Art-Nr.: 8381
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Messina, Jo Dee - me [2014]
Jo Dee Messina, eine der erfolgreichsten New Country-Künstlerinnen der späten Neunziger und frühen 2000er ist zurück mit einem neuen Album - und zwar einem sehr starken. "Me" zeigt sie frei und unabhängig von den großen Record-Labels. Sie hat genaus das Album fertig gestellt, was sie und ihre Fans wollten. Herrliche New Country- Musik, knackig, peppig, schmissig und erstaunlich frisch! Vom Stil her war sie nie näher an ihren so großartigen ersten beiden Alben von 1996 und 1998, die solche großartigen Hits wie "Heads Carolina, Tails California", "You're Not in Kansas Anymore", "Bye Bye," "I'm Alright," und "Stand Beside Her" hervorbrachten, dran. Glückwunsch an Jo Dee Messina zu diesem glänzenden Werk

Das komplette Tracklisting:

1. Not Dead Yet - 3:00
2. Strong Shot of You - 3:03
3. Love On a Maybe - 3:42
4. Breakin' It Down - 3:46
5. Peace Sign - 3:23
6. Me - 3:43
7. Like a Kid Again - 3:51
8. A Woman's Rant - 3:33
9. Take It - 3:26
10. I'm Free - 3:35
11. He's Messed Up - 2:55
12. Say Goodbye To Superman - 4:28

Art-Nr.: 8496
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Not dead yet
Strong shot of you
Breakin' it down
Peace sign
Me
Like a kid again
A woman's rant

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Nettles, Jennifer - that girl [2014]
Glänzendes Solo-Album der Stimme von Sugarland, Jennifer Nettles! Sie liefert eine ganz starke Vorstellung ab. Es exsistieren nur wenig Parallelen mit den teils schmissigen, poppigen New Country-Hits von Sugarland, dafür wundervoll variantenreiche, charismatisch interpretierte Songs zwischen Roots, Country, Soul, Americana und Rock. Sonst hätte so ein Solo-Album vermutlich auch wenig Sinn gemacht. Trotzdem eine mutige Entscheidung, sich solch einer Herausforderung zu stellen. Aber wer mit einem derartigen Stimmorgan wie Jennifer Nettles gesegnet ist, dem braucht auch vor etwas variableren Aufgabenstellungen wirklich nicht bange zu sein. Und so bewältigt die 39-jährige, aus Georgia stammende Sängerin die elf Stücke ihres ersten Eigenwerks mit Bravour. Sie hat bis auf den Abschlusstrack sämtliche Stücke selbst mit einigen Co-Writern wie u. a. Mike Reid, Sara Bareilles ("Love Song"), Philip Sweet, etc. geschrieben. Auch die Auswahl der "nicht-üblichen" Musiker der Nashville-Garde (Smokey Hormel, Matt Sweeney, Jason Lader, Ian McLagan, Chad Smith, Lenny Castro, Alex Acuna, dazu jede Menge Streich-, und Hornblasinstrumente), zeugen von einem mit Bedacht gewähltem Richtungswechsel. Die CD beginnt mit dem wunderschönen "Falling", das nach einem zunächst nur mit Akustikgitarrenuntermalung stattfindenden Beginn sich nach dem ersten Refrain (Drums, Piano, Orgel und E-Gitarre setzten ein) zu einer wunderbar melodischen Nummer steigert, die noch am ehesten weitläufige Bezugspunkte zu Sugarland aufweist. Auf ganz sparsam gehaltenen Songs (hier dominieren fast nur Akustikgitarre und Ihre Stimme) wie "Me Without You", "This Angel" (gewisses Heart-Flair) oder "Thank You" kann Nettles ihre vokale Voluminösität so richtig entfalten und das macht sie erwartungsgemäß brillant. Geradezu Grammy-verdächtig! Das Titelstück groovt herrlich relaxt, man hat fast das Gefühl, dass der Song live im Studio eingespielt wurde. Das spontane Beifall-Händeklatschen am Ende des Liedes könnte ein Indiz dafür sein. Der eigentlich etwas ernstere Text von "Jealousy" (es geht um eine Frau, die sich fragt, warum sie ihre Eifersucht nicht in den Griff bekommt) und die "smoothige", lockere Akustik-Pop-Umsetzung stehen in krassem Gegensatz zueinander. Wunderbar der bluesig-soulig umgesetzte Lovesong "This One’s For You" (E-Gitarre, E-Piano, Bläser), mit einer hoch-emotionalen Nettles-Gesangsperformance. Die folgende, temporeichste Nummer des Werkes, "Know You Wanna Know", wurde mit dem wohl prominentesten Co-Autor, Richard Marx, kreiert: Launiger Roadhouse-Country-Rock-Stoff, wie man ihn auch von einer Eve Selis kennt. Mit dem bluesigen "Good Time To Cry" (erinnert phasenweise an den Eagles-Song "Take It To The Limit", Gesang von Jennifer ein wenig in Lucinda Williams-Manier) und der furiosen, souligen Fassung des alten Bob Seger-Klassikers "Like A Rock" (herrliche, Memphis-artige Bläser-Einlagen) gibt es nochmals zwei richtige Kracher zum Abschluss des Silberlings. Produziert hat übrigens der große Meister Rick Rubin (u.a. Johnny Cash, ZZ Top), der ja für seinen großartigen, erdigen und direkten Sound bekannt ist. Jennifer Nettles begibt sich mit ihrem ersten Solo-Album "That Girl" auf ganz eigene Pfade. Und das ist gut so. Das Mädel zieht ohne "Wenn und Aber" ihr eigenes Ding durch. Ganz tolle Scheibe. Gratulation, Ms. Nettles! (Daniel Daus)

Das homplette Tracklisting:

1. Falling - 3:23
2. Me Without You - 3:37
3. Moneyball - 3:13
4. That Girl - 4:00
5. This Angel - 3:31
6. Jealousy - 3:51
7. This One's For You - 3:45
8. Know You Wanna Know - 3:06
9. Thank You - 4:11
10. Good Time To Cry - 4:27
11. Like A Rock - 4:23

Art-Nr.: 8442
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Paisley, Brad - moonshine in the trunk [2014]
Nach dem sehr kontrovers diskutierten, vergangenen Werk "Wheelhouse" kommt der Superstar nun mit seinem neuen Album "Moonshine In The Trunk" und liefert diesmal wieder eine bärenstarke Leistung ab. Das Songmaterial ist exzellent und Paisley trifft die Schnittstelle zwischen klassischer Country-Tradition und modernen Klangelementen geradezu perfekt. Eingespielt wieder mit den Mitgliedern seiner Tourband (u.a. Gary Hooker, Randle Currie, Kendal Marcy, Justin Williamson, Kenny Lewis, Ben Sesar - aber auch einigen namhaften Nashville-Studiocracks wie Gordon Mote, Bryan Sutton, Wes Hightower) dürfte Brad nicht nur im Studio, sondern vor allem auch live wieder die Massen in seinen Bann ziehen. Das Album startet so ein wenig auf der zur Zeit populären "Luke Bryan-Welle". Mit den bestens für die "berüchtigten" Springbreak-Parties geeigneten "Crushin’ It" und dem in den Charts bereits etablierten "River Banks", lässt Paisley den Gute Laune-Pegel direkt mal in die Höhe schellen. Die markanten Refrain- und Titelzeilen beinhalten Mitsing- und Mitgröl-Garantie. "Perfect Storm", die zweite Single, ist dann aus dem großen New Country-Powerballaden-Stoff gestrickt (Synthie-Intro, Piano, emotionalerGesang, satte E-Gitarren, grandioses Gänsehaut-E-GitarrenSolo, tolle Melodie), der in jeden Blockbuster passt. Ein klarer Hit-Aspirant! Bei einem richtig taditionell gehaltenen Countrysong (alle typischen Intrumente mit Brads typischem Telecaster-Spiel vereint) die eher dem Countypop zugeneigte Carrie Underwood als Gastsängerin auszuwählen, ist schon ziemlich überraschend. Die "keift" bei dem starken "High Life" immer wieder zu Bads Countryerzählgesang richtig rotzig dazwischen und hält den Unterhaltungswert des Liedes damit auf sehr hohem Level. Klasse die beiden! Der Titelsong "Moonshine In The Trunk" ist ein Oktan-geschwängerter "Driving Song", der richtig rockig dahinpowert und bei dem Paisley sein filigranes, quirliges Telecaster-Spiel optimal einbringen kann. "Shattered Glass" kommt als zweite unter die Haut gehende Ballade. Im Stile der trinkfreudigen beiden Opener folgt dann "Limes" mit der eindeutigen Botschaft "When life gives you limes, make margaritas"! Der wieder schön tradionell gehaltene Truckersong "4WP" offeriert erneut Brads E-Gitarrenkünste und einen kurzen Ausflug in seinen früheren Megahit "Mud On The Tires". Brad Paisley kann auch Southern Rock! Sein "Cover Girl" erinnert ein wenig an Sachen von Marshall Tucker, 38 Special und den Outlaws aus den 90er-Jahren. Stark hier die E-Gitarren-/Fiddle-/Steel-Kombi im Soloteil. Tollen Acoustic Country bietet "Gone Green", in dem ein alter Redneck plötzlich seine grüne Seite entdeckt. Herrlich typische Veranda-Musiziererei mit Akustik-/E-Gitarre, Mandoline, Banjo und Fiddle. Und mit Emmylou Harris als Mitsing-Gast die perfekte Begleitung. Das ist dann natürlich die ganz große Kunst des Traditional-Country! Gegen Ende unterstreicht Paisley seine patriotische Seite (er hat ja auch in Afghanistan vor den Truppen gespielt und ist bei Präsident Obama in der Air Force One mitgeflogen). In dem berühmten Flugzeug hat Brad auch Tom T. Halls Klassiker "Me And Jesus" abgemischt. Perfekt hier sein ausdrucksvoller Gesang, begleitet nur von seinem versierten klaren Akustikgitarrenspiel. Das Lied gibt es als abschließenden Bonus-"Hidden"-Track. "An American Flag On The Moon" (mit integrierter Rede von John F. Kennedy im Intro, inspiriert durch seinen Sohn, der hier auch ein wenig mitsingt) und "Country Nation" (eine Hommage an die amerikanische Arbeiter-Klasse) tragen beide in Sachen Pathos dick auf und werden unzählige seiner Landsleute ins Herz treffen. Brad Paisley hat nach seinem gewöhnungsbedürftigen Vorgänger mit "Moonshine In The Trunk" eindeutig wieder den Weg "zurück in die Spur" gefunden. Ein Album mit allen Zutaten, die einen Superstar der zeitgenössischen New Country-Szene ausmacht. Hier regieren Fiddles, Steelguitars und seine fantastische Country-Leadgitarre in kongenialer Verbindung mit zeitgemässen, "jungen" Arrangements. Klasse! Brad Paisley wieder in absoluter Bestform! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Crushin' It - 3.40
2. River Bank - 2.59
3. Perfect Storm - 3.54
4. High Life - 3.44
5. Moonshine in the Trunk - 3.58
6. Shattered Glass - 3.45
7. Limes - 3.56
8. You Shouldn't Have To - 3.54
9. 4WP (feat. Brad Paisley) - 3.26
10. Cover Girl - 3.10
11. Gone Green - 3.16
12. JFK 1962 - 0.54
13. American Flag on the Moon - 3.45
14. Country Nation -3.21

Art-Nr.: 8655
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Railroad Earth - last of the outlaws [2014]
Neues, großartiges, überaus ambitioniertes Werk der grandiosen Roots-/Americana-/Grass-/Country-/Jazz-/Folk-/Jamrock-Formation, die seit Jahren eine von höchster Musikalität und Spielfreude geprägte semi akustisch-elektrische Spielart all dieser Stilelemente an den Tag legt, die einzigartig in der Szene ist. Ein monumentales, über 70-minütiges Meisterwerk! Im Mittelpunkt des Albums steht die mehrteilige, rund 21-minütige Stringband-Symphonie "All That’s Dead May Live Again/Face with a Hole", ein wahrer "Moloch" jammiger. ungemein spannender Soundtüfteleien und musikalischer Exzesse ausgelassener "Folk-Pop-Celtic-Bluegrass-Roots-and Rock"-Experimentierfreude. Doch das Werk steckt voller jeder Menge weiterer Höhepunkte, voller Songs mit feinen Melodien und herrlich frischen, knackig und grassig rockenden Roots-/Americana-Songs. Das Fiddle-getränkte, sehr eingängige "Chasin" a rainbow", das mit wunderbaren E-Gitarren in Szene gesetzte "When the sun gets in your blood", der von schönem Dobro, Mandoline, Fiddle und akustischen Gitarren bestimmte, folkige Country-/Jamrocker "Grandfather mountain", oder das psychedelisch cineastische, getragene, im Mittelteil mit starker E-Gitarre und großartigem Klaviespiel inszenierte Titelstück "Last of the outlaws" sind nur einige davon. Tolles Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Chasin' a Rainbow - 4:06
2. The Last of the Outlaws - 6:31
3. Grandfather Mountain - 8:56
4. All That's Dead May Live Again: Introit, Tuba Mirum, Lacrimosa, Dies Irae - 11:27
5. Face With a Hole: In Paradisum - 9:21
6. Monkey - 4:01
7. Hangtown Ball - 8:41
8. When the Sun Gets in Your Blood - 5:58
9. One More Night On the Road - 5:40
10. Take a Bow - 5:47

Art-Nr.: 8433
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Chasin' a rainbow
The last of the outlaws
Grandfather mountain
All that's dead may live again
Hangtown ball
When the sun gets in your blood
Take a bow

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Rascal Flatts - rewind [2014]
Rascal Flatts mit ihrem nächsten Nr.1-Album! Die komplette Erfolgsgeschichte des beliebten Trios, bestehend aus Gary LeVox, Jay DeMarcus und Joe Don Rooney, aufzuzählen, würde hier absolut den Rahmen sprengen. Erwähnenswert ist aber sicherlich, dass der neue Longplayer "Rewind" der seit 2000 exsistierenden Band nun mehr zum 8. Mal bei insgesamt 9 Werken die Spitzenpostion der Billboard Country-Charts erklommen hat. Lediglich das Debüt belegte "nur" Platz 3. Konstanz ist wohl unbestritten eines der Rezepte ihrer Erfolgsgeschichte. So spricht zum einen das unveränderte Line-up seit der Gründung für sich, aber auch ihre typische Musik, die sich meist nur in Nuancen, dem Verlauf und Anforderungen der Zeit angepasst hat. Rascal Flatts stehen für poppigen melodieträchtigen New Country-Stoff, der fast immer in von Vokalharmonien begleiteten Powerrefrains (so auch hier fast ausnahmslos) mündet. Vielfach von anderen Interpreten kopiert, mit Rascal Flatts bekommt man das Original. Da wird sich wohl auch in den nächsten zwanzig Jahren nichts dran ändern. Und das ist auch gut so. Für "Rewind" hat das Trio wieder ein paar kleinere Überraschungen parat, die allerdings auch wieder nur marginale Auswirkungen mit sich bringen. Zum einen wurde, was die Produzententätigkeit angeht, die fruchtbare Zusammenarbeit der letzten Jahre mit Dann Huff auf ein Minimum reduziert (der saß nur noch beim schönen "Life’s A Song" am Pult). Neu dabei ist dafür der eher im Rockmusikbusiness bekannte Howard Benson (u.a. 3 Doors Down, Motörhead), der sich für 5 der insgesamt 13 Tracks verantwortlich zeichnete. Seine Handschrift trägt vor allem der Opener "Payback", der Rascal Flatts ungewohnt rockig loslegen lässt. Klasse hier die quietschende Fiddle und das recht harte E-Gitarren-Solo. Ansonsten überrascht er eigentlich durch eher ruhigeren Stoff wie das tolle Piano-getränkte "I Have Never Been To Memphis" (auch ein wenig in der Tradition des Superhits "Walkin in Memphis" von Marc Cohn gehalten) und der mit weinender Steel und dezenten Streichern begleiteten Ballade "Aftermath". Für den Rest der Lieder hat diesmal Jay DeMarcus die Regie übernommen und der macht seinen Job genau so gut wie seine beiden prominenten Mitstreiter. Das cabriotaugliche, hitverdächtige "DJ Tonight" (mit schöner, flockiger Mandolinenführung), das seinem Titel alle Ehre machende "Powerful Stuff" (flotter, kräftiger Rhythmus), der southern-rockige Swamper "Honeysuckle Lazy" (herrliches Genre-typisches E-Gitarren-Solo, grandiose Backs von Kim Keyes) und die melancholische Abschlussballade "The Mechanic" (tolle Vokalleistung von Gary LeVox) zählen zu seinen Hohjlights. Nicht zu vergessen natürlich auch der Titelsong "Rewind", mit seinem eigenwillig klingenden, markantem Slideriff und dem allseits bekannten, hitträchitgen Rascal Flatts-Wechsel zwischen ruhiger Strophe und sattem Powerrefrain. Der Song hat dementsprechend bereits ordentlich die Charts durcheinanderwirbelt. Ein echter Ohrwurm. Weiterhin interessant ist, dass neben arrivierten Schreibern wie Jeffrey Steele, Chris De Stefano, Ashley Gorley, Brett James, Ben Hayslip, etc. auch einge auf der Nashville-Songwriter-Agenda eher seltener zu findene Leute wie Aaron Eshuis, Neil Mason, Ryan Hurd, Eric und Ian Holljes, Marcus Hummon, Gregg Wattenberg, Megan Trainor oder Jesse Frasure u. a. involviert wurden, die dann doch für etwas mehr Variation in der Trackliste sorgen. Nichtdestotrotz bleiben Rascal Flatts mit "Rewind" insgesamt ihrer Linie treu und der sich schon abzeichnende Erfolg gibt ihnen wieder einmal recht. Insgesamt ihr bisher stärkstes Album, seit ihrem Wechsel zu Big Machine Records. Texte, Bilder der Protagonisten, Infos über alle beteiligte Musiker (natürlich viele bekannte Nashville-Studio-Größen), Songwriter und weitere involvierte Personen findet man im beigefügten Booklet, bzw. Inlay. Es gilt auch für "Rewind": Wo Rascal Flatts drauf steht, ist auch Rascal Flatts drin. Top stuff! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Payback
2. Rewind
3. I Have Never Been To Memphis
4. DJ Tonight
5. Powerful Stuff
6. Riot
7. Night Of Our Lives
8. I Like The Sound Of That
9. Aftermath
10. I m On Fire
11. Life s A Song
12. Honeysuckle Lazy
13. The Mechanic

Art-Nr.: 8566
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Secret Sisters, The - put your needle down [2014]
Faszinierend, was diese beiden Mädels präsentieren! Als die Geschwister Lydia and Laura Rogers aus dem US-Bundesstaat Alabama mit ihrem von T Bone Burnett produzierten Debut vor 3 1/2 Jahren auf der Bildfläche erschienen, lag ihnen die Musikwelt sofort zu Füßen. Zu Recht! Nun folgt das zweite Album, wieder produziert von Burnett (er spielt zudem diverse Gitarren), und auch das ist ein einfach hinreissendes, wundervolles Teil geworden. Ausgestattet mit fantastischen Stimmen (tolle Harmonies), in der Lage großartige Songs zu komponieren und umgeben von herausragenden Musikern (u.a. Gurf Morlix-Gitarre, Jay Bellerose-Drums, Zachary Dawes-Bass), spielen die beiden einen geradezu magischen Mix aus Americana, Rootsrock, -pop und Country in der Tradition solcher Größen wie Buddy Miller, Emmylou Harris, Patty Griffin, The Avett Brothers, auch Lucinda Williams und Robert Plant's Band of Joy - und doch sind sie, gerade wegen ihres umwerfenden Gesangs, einzigartig. Allein schon solche bärenstarken Songs wie das flotte "If I don't", das aus den allerbesten Tagen der Dixie Chicks stammen könnte, der knackige, sehr rootsrockige Opener "Rattle my bones" (ausgestattet mit einer prächtigen Melodie und einem herrlichen, zwischen dem modernen Folkrock der Lumineers und einem gewissen Bo Diddley-Bluesflair balancierenden Feeling), dem "geheimnisvollen, swampigen "Iuka" (könnte aus einem David Lynch-Film stammen), die wunderschöne Americana-Ballade "Let there be lonely" mit ihren vielschichtigen Gitarren (vorzügliche Baritone-Gitarre), das an die Everly Brothers erinnernde "Lonely island", oder das traumhaft melodische, schwungvolle, mit einem faszinierenden Fifties-Buddy Holly-Rock'N Roll-Flair behaftete "Black and blue" sind schon die Investition für das komplette Album wert. Erneut ein ganz großer Wurf der Secret Sisters. Pure Magie!

Das komplette Tracklisting:

1. Rattle My Bones - 3:40
2. Iuka - 4:42
3. Dirty Lie - 2:54
4. The Pocket Knife - 4:34
5. Let There Be Lonely - 3:10
6. Black And Blue - 3:30
7. Lonely Island - 2:32
8. I Cannot Find A Way - 3:12
9. If I Don't - 3:53
10. Good Luck, Good Night, Goodbye - 3:34
11. Bad Habit - 4:44
12. River Jordan - 3:17

Art-Nr.: 8534
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Steepwater Band, The - live & humble [2013]
"'Live & humble' is a modern day 'Rockin' the Fillmore'", schwärmt ein amerikanischer Kritiker in Anspielung auf den 1971er Humble Pie Live-Klassiker vom neuen Live-Album der grandiosen Steepwater Band aus Chicago/Illinois. In der Tat liefert die famose, jetzt mit dem zweiten Lead Gitarristen Eric Saylors zum Quartett angewachsene Blues-/Southern-/Jamrock-Formation am 20. April 2013 in der Ace Bar ihrer Heimatstadt Chicago eine dermassen tighte, vor Spielfreude nur so strotzende, kochende "High Energy Performance" ab, die einen solch honorigen Vergleich, zumal dies auch die musikalische Richtung zulässt, voll und ganz rechtfertigt. Was hier für eine Power von der Bühne ausgeht, ist irre. Nicht nur die Anhänger von Humble Pie bis hin zu Gov't Mule. oder Led Zeppelin bis zu The Black Crowes werden ihre helle Freude haben. "Live & humble" ist, wie gesagt, das erste Album, auf dem die Band mit zwei Gitarristen zu hören ist. Das macht den eh schon fetten Gitarrensound noch massiver, noch mächtiger, denn die beiden Saitenakrobaten Jeff Massey und Eric Saylors ergänzen sich nicht nur hervorragend, sondern treiben ihre ausgedehnten, wuchtigen Giterrenausflüge zu immer neuen Höhen. Ihre teils endlos wirkenden, wechselseitigen Soli, zuweilen auch mit Slide/Lead bedeuten einfach geballte Energie, wie etwa beim rau rockenden und straight groovenden, brodelnden "All the rails". Super dazu auch Jeff Massey's "smoky" Gesang. Es passt einfach alles zusammen. Bei vielen Stücken wird zudem wieder deutlich, dass die Band, obwohl sie aus Chicago kommt, neben ihrer Retro Bluesrock-Basis einen deutlichen, sehr willkommenen Hang zum Southern Rock hat. Diesen Southern-Twang lebt sie beispielsweise bei dem immens dynamischen "Come on down" (die Slide- und Lead Gitarren sind "in full force" - hat etwas von einer Mischung aus ZZ Top und brodelnden Vollgas-North Mississippi Allstars) oder beim straighten, kernigen "My back pocket" (auf einem Terrain irgendwo zwischen Lynyrd Skynyrd und The Black Crowes angesiedelt) zur Gänze aus. Bärenstark! Und was die Truppe bei der fast 17-minütigen Kombi-Coverversion aus John Lee Hookers "Boom Boom" und Led Zeppelin's "How many more times" abzieht ist einfach nur mitreissend. Ein absoluter, ausgelassener, gnadenlos massiver Power Gitarren-/Bluesrock-/Jam-Höllenritt, der alle Dämme brechen lässt. Welch eine Energie" Die Gitarren stehen in Flammen! Adrenalin-getränkter Rock'n Roll-Boogie pur! Die Ace Bar in Chicago steht "under fire"! Die Steepwater Band ist live eine Macht! Hier geht es noch dynamischer, noch zwangloser, noch dreckiger und direkter zu, als im Studio. Herrlich! Apropos direkt: Der Sound des Albums kommt sehr direkt rüber, ist transparent, toll abgemischt, wirklich brillant. Man hat das Gefühl, die Jungs rocken daheim im Musikzimmer, direkt vor einem. Was für ein furioser Blues-/Southern-/Jam-Rock'n Roll-Ritt! Toll! "This album brings you over 75 minutes of kinetic live Steepwater Band rock n' roll". Lasst Euch infizieren, Leute - wir sind es schon...

Das komplette Tracklisting:

1. Remember the Taker - 7:46
2. Off the Rails - 4:34
3. At the Fall of the Day - 4:25
4. Come On Down - 6:29
5. Dance Me a Number - 4:26
6. High and Humble - 6:05
7. Meet Me in the Aftermath - 3:51
8. Boom Boom / How Many More Times - 16:45
9. My Back Pocket - 3:06
10. All the Way to Nowhere - 7:35
11. World Keeps Moving On - 10:26

Art-Nr.: 8410
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Remember the taker
All the rails
Come on down
Dance me a number
Boom Boom/How many more times
My back pocket
All the way to nowhere

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Ten Toes Up - paper house [2013]
Seit einigen Jahren folgt dieser Band eine ungemein loyale Anhängerschaft, die dieser 4-köpfigen Truppe aus dem kleinen Küstenstädtchen Murrells Inlet in South Carolina zu einem mittlerweile in Fachkreisen höchst angesehenen Standing in der Rootsrock-, Southern Rock-, und Jamrock-Szene verholfen hat. Nun präsentieren Ten Toes Up ihr neues Stusioalbum "Paper house" - ein baumstarkes Werk, das dieses Standing noch entscheidend festigen wird. "The band embodies the Carolina sound - a mix of the The Black Crowes, Widespread Panic, and the The Allman Brothers - but ultimately, all Ten Toes Up", beschreibt ein amerikanischer Journalist den Sound der Truppe. Damit hat er zweifellos recht, doch darüber hinaus muss man weitere Einflüsse von Leuten wie The Band, JJ Cale, Grateful Dead, nicht grassige The String Cheese Incident und auch The Marshall Tucker Band attestieren (zumal Frontmann BJ Craven aus deren Heimat Spartanburg stammt). Aus all diesen Bezügen kreieren die Vier einen ganz eigenen Sound irgendwo an der Schnittstelle zwischen Jamrock, Rootsrock und Southern Rock, kombiniert mit wunderbar integrierten Seventies Funk-Elementen und einem gewissen "blue-eyed blues of the Allman Brothers". Eine großartige "dual-drumming rhythm section" (Adam Miller - drums, Joshua Gregory - percussion) und die satten Gitarren von BJ Craven (gleichzeitig exzellenter Sänger und Haupt-Songwriter der Truppe) bestimmen vorwiegend das Geschehen (vierter im Bunde ist am Bass Charles Freeman). Die Band spielt sehr flüssig und kraftvoll, setzt auf diesem Album auf sehr kompaktes Songmaterial voller eingängiger Strukturen und hervorragender Melodien, agiert mit spürbarer Spielfreude, viel Herz, viel Spirit und herrlichen Grooves. Das deutliche Jam-Feeling, das sie live sicherlich voll und ganz ausleben, ist allgegenwertig.. Die Burschen verstehen ihr musikalisches Handwerk und gelten in ihrer Heimat als herausragende Live-Band. Stellvertretend für die durchweg hervorragenden Songs (es gibt absolut keine "Filler" und schon gar keine Ausfälle) seien solcher "Killer-Nummern" wie der straighte, riffige, knackige, voller Southern Rock-Esprit steckende, sehr dynamische, mit fetten Gitarren und famoser Percussion in Szene gesetzte Opener "Jesse James" (würde auch bestens in das Anforderungsprofil von Widespread Panic passen), der wunderbar funkige, dennoch schön flüssige Jamrocker "The real thing" (feine Orgel-Fills), das von satten Riffs und quirligen Lead Gitarren durchzogene "Peased to meet you", der ein dezentes "Can't you see"-Feeling aufkommen lassende und damit ein wenig an The Marshall Tucker Band erinnernde, astreine, von wunderbaren Gitarrenlinien und einer tollen Melodie bestimmte Southern Rocker "Sing to you", der ebenfalls sehr melodische Roots-/Southern-/Jamrocker "River" (wundervolle Percussion, feine Gitarren), sowie das irgendwo zwischen Santana und den Allmans angesiedelte, von klasse Lead Gitarren und kerniger Percussion bestimmte Instrumental "The aqueeze" erwähnt. Ten Toes Up sind eine Band, die die Genre-Fans unbedingt auf dem Schirm haben sollten. Das Potential der Truppe ist riesig. Hier darf man sicher noch einiges erwarten. "Paper house" jedenfall ist ein tolles, frisches, lebendiges Album geworden, an dem es absolut nicht zu mäkeln gibt. Ganz großartig!

Das komplette Tracklisting:

1. Jesse James - 3.34
2. Pleased to Meet You - 3.21
3. Let It Out - 3.02
4. Paper House - 3.07
5. The Reckoning - 2.58
6. The Real Thing - 2.46
7. Right a Wrong - 2.50
8. California - 3.19
9. Wrong Side of a Woman - 3.22
10. Sing To You - 3.37
11. River - 2.38
12. The Squeeze - 3.09

Art-Nr.: 8426
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Jesse James
Pleased to meet you
Paper house
The reckoning
The real thing
Sing to you
River

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