Artikel 1 bis 11 von 11 gefundenen...

[1-15]

 
Bastard Sons Of Johnny Cash - new old story [2014]
Herrlich! Wundervoll! Welch eine Überraschung! Die in San Diego/Californien beheimateten Bastard Sons Of Johnny Cash (der "Man in black" höchst persönlich gab nicht nur die Einwilligung zu diesem Namen, sondern galt noch zuletzt als einer ihrer größten Fans) um den fantastischen Songwriter und Sänger Mark Stuart sind zurück mit einem genauso erfrischenden, wie flüssigen, lockeren und traumhaft melodischen Album allerfeinster "Dusty California Country"-/Countryrock-/Americana-Musik, die einen mit auf eine imaginäre, unwiderstehliche Reise entlang der staubigen "long lost desert highways" zwischen Texas und Californien nimmt. Das ist die pure Wonne, sowohl für Traditionalisten, als auch für Americana-Liebhaber. Oh, kann ehrliche, rootsige, traditionelle und zuweilen mit einem Hauch von Rockabilly versehene Country- und Ameicana-Musik schön sein...

Das komplette Tracklisting:

1. Highway Bound - 3:31
2. Well Worn Heart - 3:39
3. No Honky-Tonks - 4:15
4. Poor Man's Son - 4:03
5. Ain't No Tellin' - 3:34
6. Leave A Light On - 2:47
7. Into The Blue 3:01
8. El Troubadour - 3:22
9. New Old Story -3:36
10. Bounds Of Your Heart - 4:24

Art-Nr.: 8505
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Highway bound
Well worn heart
No honky-tonks
Poor man's son
Ain't no tellin'
Into the blue
New old story

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Carter, Carlene - carter girl [2014]
"Bringing music history to life for a modern audience", heisst es in einem U.S.-Review - und das trifft es ziemlich genau. Carlene Carter, die gemeinsame Tochter von June Carter Cash und Countrygröße Carl Smith, Enkelin von Mother Maybelle Carter und Stieftochter von Johnny Cash, gelingt ein wundervolles, hinreissendes Album zu Ehren ihrer Familie, ein von Herzen kommendes, ja in den Genen dieser großartigen Singer-Songwriterin liegendes musikalisches Dokument ihrer Wurzeln, ein ehrenvolles "tribute to the legendary Carter Family. Alle 12 Songs sind komponiert von Mitgliedern ihrer Familie, die meisten von A.P. Carter, aber auch con Helen Carter, June Carter Cash, Maybelle Carter oder ihr selbst. Mit tollen Musikern an Bord (u. a. Jim Keltner an den Drums, Greg Leisz an der Steel, Blake Mills an der E-Gitarre, Rami Jaffee an den Keyboards, Sam Bush an der Mandoline, sowie Elizabeth Cook, Willie Nelson, Kris Kristofferson und Vince Gill als Duett-, bzw.Harmonie Gesangspartner), gelingen ihr genauso authentische, wie vollkommen reine, aber auch erfrischend zeitgemässe und qualitativ hochwertige Interpretationen dieser herrlichen, klassischen Countrysongs, die sich unwiderstehlich in unseren Ohren festsetzen. Man merkt sofort, dass dieses Album eine Herzensangelegenheit Carlene Carter's ist. Ein fantastisches Werk!

Das komplette Tracklisting:

1. Little Black Train - 2:49
2. Give Me The Roses - 3:28
3. Me And The Wildwood Rose - 4:31
4. Blackie's Gunman [feat. Elizabeth Cook] - 4:23
5. I'll Be All Smiles Tonight - 4:47
6. Poor Old Heartsick Me - 2:41
7. Troublesome Waters [feat. Willie Nelson] - 5:18
8. Lonesome Valley 2003 [feat. Vince Gill] - 5:28
9. Tall Lover Man - 3:55
10. Gold Watch And Chain - 3:17
11. Black Jack David [feat. Kris Kristofferson] - 2:49
12. I Ain't Gonna Work Tomorrow [feat. The Carter Family] - 2:44

Art-Nr.: 8524
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Eady, Jason - daylight & dark [2014]
Jason Eady legt mit dem wunderbaren "Daylight & dark" nun den Nachfolger zu seinem famosen "AM country heaven" aus dem Jahre 2012 vor und beglückt die Freunde allerbester, reiner, texanischer Countrymusic erneut mit einer Glanzvorstellung. Das ist allerhöchstes Niveau! Der im U.S.-Bundesstaat Mississippi geborene und aufgewachsene, seit vielen Jahren aber schon in Texas lebende Singer-Songwritern und Storyteller hat mit Nashville's kommerziellem Pop-Country absolut nichts am Hut. Trotzdem knackte "AM country heaven" vor 2 Jahren die Billboard Country Top-40 Album-Charts. Ein toller Erfolg, der sich mit seinem neuen Werk noch steigern lassen sollte. Eady's Geheimnis ist es nahezu alle Stilrichtungen lupenreiner "die-hard country music" auf höchst angenehme, harmonische und künstlerisch eindrucksvolle Art und Weise miteinander zu verknüpfen. Das geht von klassischem Old School Honky Tonk über wundervolle "Barroom-Ballads" bis hin zu von herrlichen Acoustic-Gitarren, dezenten E-Gitarren (der großartige Richard Bennett - auch mit hinreissenden "Baritone Guitar"-Beiträgen) und famosem Pedal Steel-Spiel (grandios: Fats Kaplin) geprägtem Country, der gar an solche Veteranen wie Vern Gosdin oder Don Williams erinnert. Hinzu kommt Eady's so natürliche Stimme eines jederzeit viel Spannung erzeugenden Storytellers. Auch Freude eines nicht ganz so "glatten" Alan Jackson werden mit der Musik von Jason Eady größte Freude haben. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten "allererste Sahne". Alles kommt recht locker und entspannt, und besticht mit feinsten Melodien. Dazu behält Eady's Countrymusic immer eine gewisse rootsige Note mit einem Hauch von Americana. Immer wieder sticht das prächtige Zusammenspiel der bereits erwähnten Größen Richard Bennett und Fats Kaplin heraus, teils mit herrlichen Soli. Die wimmernde Pedal Steel von Kaplin ist ein Genuß! Produziert hat erneut Kevin Welch! Ganz große Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Ok Whiskey - 2:25
2. The Other Side of Abilene - 3:15
3. Temptation - 2:28
4. One, Two... Many - 3:23
5. Liars And Fools - 3:29
6. We Might Just Miss Each Other - 2:57
7. Daylight And Dark - 4:14
8. Lonesome Down and Out - 3:05
9. Whiskey & You - 3:50
10. Late Night Diner - 3:42
11. A Memory Now (feat. Hayes Carll & Evan Felker) - 2:39

Art-Nr.: 8451
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
OK whiskey
The other side of Abilene
Liars and fools
Daylight and dark
Lonesome down and out
Late night diner
A memory now

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Girls Guns and Glory - good luck [2014]
Boston's "rising stars", die fantastischen Girls Guns and Glory um den begnadeten Sänger Ward Hayden (was hat der Bursche für eine charismatische, wunderbare Stimme) setzen den Reigen ihrer bärenstarken Alben mit dem eindrucksvollen "Good luck" wie selbstverständlich fort. Was ist das für eine tolle, erfrischende Band. Dieser herrliche "Country Twang'n Roll" macht einfach nur Laune und geht, trotz der natürlichen, erdigen, rootsigen Basis, runter wie Öl. Die Truppe ist zudem eine richtige "hard working band", die sich vor allem auch durch ihr intensives Touring mit über 200 Gigs pro Jahr eine immense Fanschar aufgebaut hat. So etwas fördert das Zusammenspiel und das musikalische Verständnis, was sie von der Bühne aus prächtig ins Studio übertragen haben. Ihre mitreissende Kombination aus "early Rock'n Roll" und Rockabilly (die Inspiration solcher Größen wie Buddy Holly, Chuck Berry, Eddie Cochran oder Elvis sind deutlich spürbar) und klassischem Honky Tonk und Country (hier zählen sie vor allen Dingen Hank Williams und Johnny Cash zu ihren großen Einflüssen) sprüht nur so vor Spielfreude. Das vorzügliche Songmaterial steckt voller herrlicher Melodien und ist vorwiegend geprägt von einem schönen Retro-Touch. Die, wie gesagt, schön rootsige und Americana-mässige Basis und der klassische, Rockabilly-angehauchte Countrysound ziehen einen magisch an. Das wirkt wie die Zusammenführung der besten Elemente solcher Bands wie The Derailers, The Mavericks, Two Tons Of Steel und Dwight Yoakam, und doch spielt diese Musik niemand so wie Girl Guns and Glory. Deren Sound ist einfach einzigartig. Und noch etwas: Produziert hat das neue Album Roots- und Alternate Country-Veteran Eric "Roscoe" Ambel - und was der anpackt, hat bekanntlich immer Hand und Fuß! Wir wünschen dieser Band in Anlehnung an den Albumtitel wirklich viel Glück, denn, wir attestierten dies bereits beim Vorgängerwerk, solche Bands braucht die Roots- und Countrymusic. Wunderbar!

Das komplette Tracklisting:

1. All the Way Up To Heaven - 3:30
2. Be Your Man - 3:03
3. One of These Days - 4:27
4. Shake Like Jello - 2:26
5. Centralia, PA - 4:15
6. C'Mon Honey - 2:17
7. Built For Speed - 3:43
8. Rockin' Chair Money - 4:24
9. UUU - 2:59
10. It's Your Choice - 4:12

Art-Nr.: 8477
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All the way to heaven
Be your man
Shake like jello
Centralia, PA
Rockin' chair money
UUU
It's your choice

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Grimes, Curtis - our side of the fence [2014]
Herrlich! Wunderbar! "True Country Music" aus Austin/Texas! "To hear Curtis Grimes sing is to take a trip through the heart of Country music", heisst es in einem amerikanischen Statement zu diesem großartigen Sänger und Songwriter. Curtis Grimes, aufgewachsen in Gilmer/Texas, entdeckte schon früh seine Liebe zur Countrymusic und wurde groß mit solchen Leuten wie Alan Jackson und vor allen Dingen George Strait. Es war von frühester Jugend an sein großer Traum, einmal auf der Bühne zu stehen, ähnlich wie seine großen Idole. Heute steht er bereits im Rampenlicht. Gesegnet mit immensem Talent und einer wunderbaren, lässigen, jungen, reinen Countrystimme, beginnt er nun, vor allem in seinem Heimatstaat Texas, die ganz großen Locations, wie beispielsweise das berühmte Billy Bobs in Fort Worth, zu spielen. Dort gab er kürzlich seinen Einstand. In Fahrt kam der Start seiner Karriere so richtig, als Curtis einen örtlichen Contest als Support-Act zur Eröffnung einer Kenny Chesney-Show gewann, was ihn wiederum in die ersten Staffel der US "The voice"-Ausgabe brachte. Dort gewann er zwar nicht, erarbeitete sich aber eine große, landesweite Fanbase, die ihn für seine ehrliche, authentische Musik liebte. Kein geringerer als Trent Willmon, selbst ein großes Idol der texanischen Countryszene, nahm ihn unter seine Fittiche und produzierte nun, nach einer EP und einem Live-Album, sein "Full Length"-Studiodebut. Was für eine fantastische Countryscheibe! Es ist die nahezu perfekte Synthese aus Nashville-Kompatibilität und astreinem, frischen Texas-Country, eine ideale, ausgewogene Balance zwischen Tradition und Moderne, ohne aufgesetzten "Pop-Pomp" oder gekünzelten Country-Rap. Nein, das ist erfrischend junger und knackiger, dabei völlig natürlicher, aus dem puren Herzen entspringender, ehrlicher, handgemachter Country, mal schön "angerockt", mal balladesk, immer authentisch und überwiegend schön kräftig in Szene gesetzt. Das hat genauso etwas von besagtem George Strait, wie auch von Brad Paisley und Craig Campbell oder solchen jüngeren, zuletzt in den Vordergrund getretenen Texanern wie John Slaughter, Cody Johnson oder Josh Grider. Eigentlich müsste Curtis Grimes mit einer Vielzahl der Songs dieses Albums die Nashville-Charts richtig aufmischen. Jedenfalls täte er der dortigen Countrymusic richtig gut. Infolge anderer musikalischer Schwerpunkte in Musoc City und eines fehlenden Majorlabel-Vertrags beschränkt sich sein Erfolg momentan aber weitestgehend auf den Lone Star State und die Texas Music Charts. Und dort läuft's einfach nur prächtig für ihn. Das knackige "The cowboy kind" schaffte Platz 1 und die neue Single, das Titelstück "Our side of the fence", marschiert auch gerade richtig los. Kein Frage, Curtis Grimes' Album "Our side of the fence" ist schlichtweg ein echter Country-Knüller! Weiter so, Curtis! Solche Leute braucht die Countrymusic!

Das komplette Tracklisting:

1. Who Knew - 3:12
2. Song for You Baby - 3:22
3. The Cowboy Kind - 3:18
4. Honeycomb - 3:30
5. Keg Party - 3:19
6. Our Side of the Fence - 4:00
7. Better Off - 4:02
8. Drunk for That - 3:32
9. Wet - 2:56
10. Baby Don't Cry - 3:31
11. Texas Plates - 4:02
12. Think I Know - 3:26

Art-Nr.: 8530
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Who knew
Song for you baby
The cowboy kind
Keg party
Our side of the fence
Texas plates
Think I know

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Johnson, Cody - cowboy like me [2014]
Ganz klar: Solange es Leute wie diesen Cody Johnson gibt, braucht sich die "real Countrymusic" keine Sorgen um ihre Zukunfft zu machen. 3 Jahre nach seinem famosen Album "A different day" kommt der von Kindesbeinen an mit dem "echten" Countryleben konfrontierte, in einem ländlichen, von Pinienwäldern umgebenen Gebiet im Osten Texas' aufgewachsene, ehemalige professionelle "bull rider" (auch als Gefängniswärter in Huntsville hat er schon gearbeitet) nun mit seinem, von den Fans heiss herbeigesehnten Nachfolgewerk - und es knüpft nahtlos an den Vorgänger an, ja setzt vielleicht sogar noch mal "einen drauf". "Cody Johnson is a true cowboy with countrymusic in his veins, a natural born star", attestierten wir anlässlich des Vorgängers. Dies trifft für sein neues Album noch mehr zu, als je zuvor. Obwohl man ohne jeden Zweifel ein paar rockige Einflüsse spürt (zu Cody's großen Einflüssen zählen neben George Strait und Willie Nelson auch Lynyrd Skynyrd), ist "Cowboy like me", der Name verrät es schon, ein lupenreines, unverfälschtes, genauso klassisches, wie modernes, knackiges, "saftig" und kraftvoll in Szene gesetztes, ungemein authentisches und reines Countryalbum geworden, so wie es sein muss und wie wir uns im Countrysektor eigentlich viel mehr wünschen. In Nashville, wo sich die Elite zumeist leider viel mehr dem poppigen Mainstream hingibt und zuweilen ihre wirklichen Wurzeln in den Hintergrund stellt, sollten viel mehr solche Typen wie dieser Cody Johnson die Charts regieren. Es gibt sie dort sicher auch (Easton Corbin. Josh Turner), aber sie sind in der Minderheit. In Texas hingegen sind solche Künstler absolut top und die Leute im Lone Star State fahren auf diese Art der Countrymusic total ab - völlig zu Recht, wie wir finden. Produziert hat das Werk übrigens der alte texanische, jetzt in Nashville residierende Countryrecke Trent Willmon, ebenfalls ein Garant für höchste Countryqualität. Wenn der jemanden unter seine Fittische nimmt, bekommen wir den besten zeitgemässen texanischen Country zu hören, den die Szene zu bieten hat - wie zuletzt auch mit den neuen Alben von Curtis Grimes und Josh Grider, die Willmon ebenfalls produzierte. Gleich zu Beginn des Albums bringt Cody Johnson die kraftvolle Energie, mit der er seinen lupenreinen Country auf diesem Album zumeist präsentiert, großartige rüber. "Dance her home" heisst der Opener, ein mit fetten, zündenden E-Gitarrenriffs bestückter, gleichzeitig aber auch voller herrlicher Steelguitar- und Fiddle-Fills steckender, vorzüglich tanzbarer, honky-tonkin' Roadhouse Two-Stepper mit einer tollen Melodie und einem klasse Rhythmus. So etwas muss die Countrywelt einfach verzücken. Super! Von ähnlicher Kategorie sind auch die folgenden "Me and my kind" und "Lucky", vor allem letzteres aber mit noch mehr Drive. Stark hier die trockene Banjountermalung, die diesen kräftigen Country-Knaller geschickt auflockert. Etwas mehr in den Midtempo-Bereich geht es dann mit dem wunderbar melodischen, traditionellen "Baby's blue". Hier entsteht ein klasse Honky Tonk-Feeling mit schönen Gitarren, Fiddle und Pedal Steel. Kommen wir zu dem fantastischen Titelsong des Albums, "Cowboy like me", eine schlicht wundervolle, astreine Countryballade mit einem durchau autobiographischen Hintergrund. Zu großartiger Steel-, Fiddle-, und Gitarrenbegleitung (starkes Acoustic Gitarren-Solo im Mittelteil) refelktiert Johnson im Bezug auf seine Liebste ein wenig die traurigen Begleiterscheinungen des Lebens eines "Cowboy-Musiker", der fast immer unterwegs ist. Eine weitere tolle Ballade hören wir mit dem schönen, aber weitaus kraftvolleren "Holes". Auffällig hier sind die kernigen E-Gitarrenläufe, die sich durch den Song ziehen. Egal, welche Nummer man auch herauspickt, sie alle sind höchstes Country-Niveau. Das ist traditionell fundamentierter, reiner, knackiger Country durch und durch, gleichzeitig aber voller Pep - auch textlich. Hier geht's um Cowboys, Rodeos, Honky Tonks, Trucks und "lonesome girls". So spielt man "real Country"! Das ist allerbestes Material für Freunde von Legenden wie George Jones, Geroge Strait, Alan Jackson, Tracy Byrd und Mark Chesnutt, genauso wie für Anhänger von Brad Paisley, Josh Turner, Easton Corbin oder auch mal Chris Young, bis hin zu seinen "Texas-Buddies" wie John Slaughter, Josh Ward, Curtis Grimes, Jason Boland & Kollegen. Tolles Album! Cody Johnson auf der amtlichen Country-Route. So kann's weitergehen. Wir ziehen ehrfurchtsvoll den Cowboyhut...

Das komplette Tracklisting:

1. Dance Her Home - 2.55
2. Me And My Kind - 2.36
3. Lucky - 3.06
4. Proud - 3.25
5. Baby’s Blue - 3.47
6. Bottle It Up - 4.30
7. Cowboy Like Me - 3.55
8. Hurtin’ - 3.59
9. (I Wouldn’t Go There) If I Were You - 3.44
10. Holes - 3.40
11. Give A Cowboy A Kiss - 5.05
12. Never Go Home Again - 4.12
13. In The Garden (Bonus Acoustic Track) - 4.36

Art-Nr.: 8503
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dance her home
Lucky
Proud
Baby's blue
Cowboy like me
Holes
Give a cowboy a kiss

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Martin, Stan - whiskey morning [2014]
Stan Martin ist auch einer dieser Künstler, die schon seit ewigen Zeiten ein klasse Album nach dem nächsten abliefern, die, einfach ihrem Herz folgend, stets der "echten" Countrymusic treu bleiben, dabei niemals antiquiert wirken, aber weit entfernt sind von einem Major-Deal und somit in Nashville kaum Beachtung finden. Irgendwie ist das ein Drama. Wie dem auch sei, der scheinbar "ewige Geheimtipp" Stan Martin aus Boston kommt mit dem nächsten, prächtigen Album. "Whiskey morning" bietet glänzenden, unverfälschten, voller wunderbarem Twang steckenden Country, Bakerfield Country, Honky Tonk und Hillbilly Country, durchzogen mit den Spuren und Einflüssen solcher Größen wie Merle Haggard, Buck Owens, Marty Stuart und Dwight Yoakam. Jeder Song auf diesem Album ist eine Klasse für sich. Bestimmt wird das Geschehen, neben Martin's klasse Gesang, von dessem vorzüglichem Telecaster-Spiel und der Arbeit des Grand Ole Opry Steelguitar-Virtuosen Pat Severs. Aufgenommen wurde das Album dementsprechend in Nashville, produziert von dem berühmten Nashville-Bassplayer Dave Roe, unter Einbindung weiterer Nashville-Musiker wie Dave Dunseath (drums) und Mike Baker (acoustic guitar). Nicht nur Songs wie der wundervolle, von jeder Menge Bakersfield-Esprit bestimmte Uptempo-Opener "Champagne wishes", der lupenreine Honky Tonker "Come on trouble" (sehr schöne Melodie, tolles Pedal Steel- und E-Gitarren-Picking), die mit feinen Dobro-Klängen verzierte Ballade "If", oder das wie eine mitreissende Mischung aus The Mavericks und Dwight Yoakam rüberkommende, flotte "The note" sind absolute Highlights, nein, das komplette Album ist, wie gesagt, ein "Hit". Stan Martin hätte es längst verdient, größere Aufmerksamkeit zu erlangen. Egal, er bleibt sich selbst treu und spielt seinen wunderbaren, erfrischenden Country. Weiter so, das ist einfach ganz große Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Champagne Wishes - 3:33
2. Come On Trouble - 3:11
3. If - 4:12
4. Little Bit Right - 3:17
5. Damn This Town - 4:06
6. Reasons for Drinking You Gone -3:03
7. Running Away - 3:56
8. Singer of Songs - 3:55
9. The Note - 3:03
10. Whiskey Morning - 4:13
11. Wrapped Around Your Finger - 3:14

Art-Nr.: 8604
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Champagne wishes
Come on trouble
If
Reasons for drinking you gone
The note
Whiskey morning
Wrapped around your finger

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Parton, Dolly - blue smoke [2014]
Endlich auch bei uns erhältlich: das vorab nur in Australien und Neuseeland erschienene, neue Album der "Queen of Countrymusic"! "Blue smoke" heisst das wunderbare Teil - und es scheint als befände sich Dolly inmitten ihres x-ten musikalischen Frühlings. Sie ist in bestechender Verfassung - gut wie schon lange nicht mehr. "Blue smoke" ist ein klassisches Dolly-Album, "back to the roots" und doch zeitgemäss. "Pire Country" durch und durch, mal mit bluegrassigen Elementen, mal honky-tonkug, mal ein wenig "angerockt", frisch, von zeitloser Substanz! Enthält ein Duett mit Kenny Rogers, und eins mit Willie Nelson. Einfach großartig!

Das komplette Tracklisting:

1. Blue Smoke - 3:33
2. Unlikely Angel - 3:23
3. Don't Think Twice - 3:21
4. You Can't Make Old Friends (with Kenny Rogers) - 3:57
5. Home - 3:22
6. Banks of the Ohio - 3:48
7. Lay Your Hands on Me - 4:13
8. Miss You-Miss Me - 4:00
9. If I Had Wings - 4:06
10. Lover du Jour - 4:11
11. From Here to the Moon and Back (with Willie Nelson) - 4:02
12. Try - 4:47

Art-Nr.: 8567
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Richards, Jamie - all about the music [2013]
Tolles, neues Album (bereits sein fünftes), des aus Shawnee/Oklahoma stammenden, großartigen Sänger und Somgwriters Jamie Richards, der in Nashville zwar dem Songwriter-Stab von Curb Records angehört und damit zur Schreiber-Elite von Music City zählt, dem aber selbst bislang ein Major Label-Deal aus nicht nachvollziehbaren Gründen versagt blieb. Dabei ist der Mann wirklich ein fantastischer Performer, den der große George Jones vor einigen Jahren noch als "a true country singer at heart" bezeichnete, womit er ohne jeden Zweifel Recht hat. Mit großer Qualität bewegt sich Jamie Richards, wie sein neues Werk "All about the music" eindrucksvoll demonstriert, irgendwo an der Schnuttstelle solcher Country-Traditionalisten wie beispielsweise Mark Chesnutt, George Strait, Keith Whitley und Gary Allan. Was uns Richards anbietet, ist allerfeinster, unverfälschter, reiner Country und New Country, frei von mainsteamigen Pop-Einflüssen, dabei aber absolut Nashville-tauglich und auf der Höhe der Zeit. Auch er ist einer jener Zeitgenossen, die das Zeug dazu hätten, die Nashville Country-Charts ordentlich "aufzumischen" - das Potential dazu haben nahezu alle seiner Songs. Doch dort setzt man heute eben mehr auf Pop-affine, als auf "echte" Countrymusic. Das Album beinhaltet eine sehr ausgewogene Mischung von knackigen, oft mit einem schönen Outlaw-Feeling garnierten, kraftvollen Nummern und herrlichen Balladen, zumeist in der Instrumentierung dominiert von dem klasse Spiel seines Gitarristen Woody Woodruff und der Instrumentenvielfalt des grandiosen, texanischen Multiinstrumentalisten Milo Deering, der vornehmlich mit tollen Steelguitar-, Fiddle- und Dobro-Parts brilliert. Gleich der Opener ist eine dieser herausragenden Balladen. "I'll have another" heisst die Nummer, bestimmt von einer traumhaften Melodie. Manchmal scheint es, als höre man das Ergebnis einer imaginären, gemeinsamen Aufnahmesession von Kris Kristofferson, Keith Whitley und Gary Allan. Tolle E-Gitarren und Steel-Fills, in Verbindung mit schönem Fiddle-Spiel, bestimmen das Geschehen, dargeboten is einem glasklaren, saftig produzierten Sound. Was für eine herrliche, lupenreine Countryballade! Deutlich kraftvoller wird es bei dem folgenden "Older the bull", einem prächtigen, satten Outlaw-Countryrocker, dessen Basis aber vollkommen traditionell ist. Hat etwas von Waylon Jennings und Hank Williams Jr., besticht mit einem klasse Southern-Flair voller zündender E-Gitarren, inklusive eines starken Solos. Vollkommen locker, flüssig und leichtgängig, umgeben von einem dezenten "Ghost Town"-Flair, kommt das flockige, flotte "Never gonna hear it from me", bei dem schöne Barotone-E-Gitarre und großartige Pedal Steel-Linien den Ton angeben. Geht wunderbar ins Ohr. Das ist allerbester, Nashville-tauglicher Texas Country mit Reminiszensen an die Arbeiten des frühen Gary Allan zu dessen "Smoke rings in the dark"-Zeiten. So geht das munter weiter, bis das Album nach 11 großartigen Stücken mit dem von einem klasse Western-/Outlaw-Feeling bestimmten, absolut Johnny Cash-tauglichen Titelstück "All about the music" endet. Dieses Album ist ein erneuter Beweis dafür, welch gute, reine, unverfälschte Countrymusic nach wie vor produziert wird, oft halt abseits der großen Majorlabels. Ein super Album von Jamie Richards!

Das komplette Tracklisting:

1. I'll Have Another - 3:50
2. Older the Bull - 3:12
3. Never Gonna Hear It from Me - 3:23
4. All Time High - 3:55
5. She's as Cold as That Beer She's Drinkin' - 4:09
6. Let Me Love You - 3:49
7. Bottle of Wine - 2:58
8. Doesn't Change a Thing - 3:35
9. Privileges of Youth - 4:13
10. The Man in the Neon Moon - 3:50
11. All About the Music - 4:12

Art-Nr.: 8603
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I'll have another
Older the bull
Never gonna hear it from me
She's cold as that beer she's drinkin'
Bottle of wine
Privileges of youth
All about the music

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Richards, Jamie - sideways [2010]
Merle Haggard, George Jones und Waylon Jennings bezeichnet Jamie Richards als seine großen Helden und Einflüsse, was auch auf seinem neuen Werk "Sideways" wieder deutlich spürbar wird. Der Mann aus Shawnee/Oklahoma erfreut die Freunde klassischer, purer, zeitloser Countrymusic abermals mit einem prima Album, dessen 12 klasse Songs sich genüsslich auf dem Terrain solcher Leute wie Tracy Byrd, Mark Chesnutt, Tracy Lawrence, Billy Yates & Co. tummeln. Meistens geht es recht locker zu Werke, wobei sich flotte und balladeskere Nummern in etwa die Waage halten. Richards lebte einige Jahre in Nashville, wo es nicht lange gedauert hat, bis man seine Qualitäten als Sänger und als Songwriter erkannte. Dies führte dazu, dass er bereits bei vielen Produktionen der ganz Großen im Hintergrund mitwirkte und von dem Majorlabel "Curb" in deren Songwriter-Stab aufgenommen wurde. Doch selbst hat er es bislang unverständlicherweise noch nicht zu einem Major-Deal gebracht. Seine großartige Musik erscheint über Indie-Labels und hat somit, obwohl das Potenzial deutlich vorhanden ist, kaum eine Chance im Nashville-Countryradio. Doch dafür liebt man ihm in Texas und Oklahoma umso mehr. Ein weiterer Grund auf wenig Airplay ist die Tatsache, dass Richards konsequent seinen Weg geht. Und der heisst: Keine Kompromisse Richtung moderner Pop-Einflüsse, sondern pure Country-Tradition! Den Liebhabern der traditionellen Countrymusic wird's recht sein, denn die werden auch mit "Sideways" wieder auf's vollste zufreieden gestellt. Eine feine Scheibe!

Die komplette Songliste:

1 Sideways - 3:30   
2 Half Drunk - 4:23   
3 When Love Leaves - 3:41   
4 A Whole Lot Lonley - 4:14   
5 Easier By Now - 3:25   
6 Makeup and Faded Blue Jeans - 4:31   
7 Silver Cross - 4:02   
8 Enjoy the Ride - 3:22   
9 Rural Route - 3:08   
10 Broken Through - 3:11   
11 Down the Road - 3:24   
12 I Can Party When I Need To - 3:21

Art-Nr.: 6882
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sideways
Half drunk
A whole lot lonely
Makeup and faded blue jeans
Down the road
I can party when I need to

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Stuart, Mark & the Bastard Sons - bend in the road [2009]
Ex-Bastard Sons Of Johnny Cash-Kopf Mark Stuart aus San Diego/California hat seine Begleitmusiker ausgewechselt und "firmiert" nun unter Mark Stuart & the Bastard Sons, doch der ursprünglichen Philosophie seiner Truppe und deren bärenstarken Outputs tut dies keinen Abbruch. Im Gegenteil: Das neue Album der "Bastard Sons" ist ein Knüller! Die einst begonnene Reise, man erinnere sich an das großartige "Mile markers" aus dem Jahre 2005 entlang der "long lost desert highways" zwischen Texas und Californien geht weiter. Eine herrliche, zumeist recht schwungvolle Reise voller wundervoller, traditionell verwurzelter, und vom Nashville-Mainstream doch so weit entfernter, California Country-, Alternate Country-, Americana-, Countryrock-Songs (12 an der Zahl - ohne jeden Schwachpunkt), deren großartige Melodien, wunderbare Gitarren-Arrangements und unbeschwerte Spielfreude eine faszinierende Kombination aus rootsigem Wüstenstaub und sonniger, californischer Frische entstehen lassen. Abwechslungsreicher waren sie nie, denn zwischen ihren flockigen, lockeren, dennoch knackigen, von so tollen, transparenten E-Gitarren bestimmten, wie Öl runtergehenden "Road Songs" gibt es auch mal solche Nummern wie das sehr schöne, folkige, mit tollen Akkordeon-Klängen verzierte "Lonestar, Lovestruck Blues", den rauen, ruppigen Roots-/Shuffle-Blues "Everything's goin' my way" mit seinem tollen Groove, dem engagiert gespielten Piano und kernigen Slide-Licks, die von wunderschönen Steelguitar-Linien (der große Jay Dee Mayness) durchzogene, entspannte, ein feines Southern-Flair versprühende Ballade "Carolina", oder die beiden semi-akustischen Eröffnungstracks "I'm just an old chunk of coal" (ein prächtiger Swing mit lässig groovendem Rhytmus, sirenenartiger Fiddle, tollem Dobro-Picking und unaufdringlich eingesetzter E-Gitarre) und "Restless ramblin' man" (grassig, flott, erneut mit einem dezenten, rootsiges Southern-Esprit, tolle Banjo-Begleitung, erstklassiges Mandolinen-/Acoustic Gitarren-Spiel). Ansonsten dominiert der "rockige" Electric-Part, bestimmt aus traditionellen Country-Rhythmen, viel Drive und "vollsoundigen" E-Gitarren. Ob das prächtige, wie geschmiert abghehende, genauso lockere, frische, wie knackige "When love comes a callin'" (tolles Slide Gitarren-Solo im Break, großartige Melodie), das geradezu traumhaft melodische, flockig flotte, ein wundervolles Desert-/Ghost Town-Flair aufbauende "Gone like a raven" (exzellentes Wechselspiel zwischen schöner Baritone E-Gitarre und jaulender Steelguitar), der Energie-geladene, driving Roadhouse Country Rock'n Roller "Power of a woman" mit seinen kernigen E-Gitarren (tierisches, würziges Solo) und dem starken Honky Tonk-Piano, das abgehende, rockige "Seven miles to Memphis" (klasse Rockabilly-Touch, virtuose, flinke Electric Lead Guitar, klimperndes Piano), die total traditionelle, sehr schwungvolle, knackige, erfrischende Bakersfield "Pure Country"-Nummer "Best thing" (hat etwas von einem Dwight Yoakam), das dynamische "Fireflies", oder der mit tollen Orgel-Klängen angereicherte, wieder wunderbar melodische Countryrocker "Way down the road" - ein tolles Stück jagt das nächste. Mark Stuart und seine Bastard Sons mit einer Glanzvorstellung! Dieser musikalische "Road-trip" voller californischer Frische und rootsigem Wüsten-Staub ist eine wahre Wonne!

Das komplette Tracklisting:

1 I'm Just an Old Chunk of Coal - 2:40   
2 Restless, Ramblin', Man - 3:19   
3 When Love Comes a Callin' - 2:59   
4 Power of a Woman - 3:15   
5 Lonestar, Lovestruck, Blues - 3:29   
6 Gone Like a Raven - 3:22   
7 Seven Miles to Memphis - 3:17   
8 Best Thing - 3:52   
9 Fireflies - 3:22   
10 Everything's Goin' My Way - 3:29   
11 Way Down the Road - 4:23   
12 Carolina - 4:21

Art-Nr.: 6625
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Restless, ramblin' man
When love comes a callin'
Power of a woman
Gone like a raven
Seven miles to Memphis
Best thing
Carolina

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!