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Alabama - alabama & friends at the ryman ~ 2 cds + 1 dvd [2014]
2 CD & 1 DVD-Set! Welch ein Leckerbissen für die unzähligen Fans dieser Country-Veteranen, aber auch für die Fans des Country im Allgemeinen. "At the Ryman" ist der auf 2 Live-CDs und einer fantastischen Konzert-DVD veröffentlichte Mitschnitt einer aktuellen, spektakulären Show der legendären Superstar-Band mit einigen hochkarätigen Gästen, aufgenommen im historischen Ryman Auditorium von Nashville, "the Mother Church of Country Music". Hits wie "Tennessee river", "Dixieland delight", "The closer you get", High cotton", "My home's in Alabama", "Mountain music" und viele mehr hören und sehen wir in tollen Performances (filmtechnisch hervorragend aif der DVD festgehalten), teils mit solchen Kollegen wie Jason Aldean, Trisha Yearwood, Luke Bryan, der Eli Young Band, Florida Georgia Line und Jamey Johnson. Was für ein Konzert! Die Setlist der CDs und der DVD ist identisch. Dafür gibt es nur ein Wort: Goßartig! Die DVD ist im übrigen "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. If You re Gonna Play In Texas (You Gotta Have A Fiddle In The Band)
2. Tennessee River - featuring Jason Aldean
3. Dixieland Delight
4. Song Of The South
5. One In The World
6. Forever s As Far As I ll Go - featuring Trisha Yearwood
7. Dancin , Shaggin On The Boulevard

CD 2:
1. Born Country
2. All American
3. Love In The First Degree - featuring Luke Bryan
4. The Closer You Get - featuring Eli Young Band
5. High Cotton
6. Take Me Down
7. I m In A Hurry (And Don t Know Why) - featuring Florida Georgia Line
8 That s How I Was Raised
9. My Home's In Alabama - featuring Jamey Johnson
10. Mountain music

DVD:
1. If You re Gonna Play In Texas (You Gotta Have A Fiddle In The Band)
2. Tennessee River - featuring Jason Aldean
3. Dixieland Delight
4. Song Of The South
5. One In The World
6. Forever s As Far As I ll Go - featuring Trisha Yearwood
7. Dancin , Shaggin On The Boulevard
8. Born Country
9. All American
10. Love In The First Degree - featuring Luke Bryan
11. The Closer You Get - featuring Eli Young Band
12. High Cotton
13. Take Me Down
14. I m In A Hurry (And Don t Know Why) - featuring Florida Georgia Line
15. That s How I Was Raised
16. My Home s In Alabama - featuring Jamey Johnson
17. Mountain Music

Art-Nr.: 8703
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Aldean, Jason - old boots, new dirt [2014]
Just in den Wochen, in denen viele Große der Zunft in Nashville mit ihren neuen Alben aufwarten, schickt jetzt auch Broken Bow Records sein Flagschiff Jason Aldean mit seinem brandaktuellen Werk "Old Boots, New Dirt" ins Rennen, nachdem zuvor sein Label-Kronprinz Dustin Lynch erfolgreich die Charts geentert hatte. Nach dem Motto "Never Change A Winning Team" setzt man auch diesmal wieder auf Konstanz. Wie schon auf den erfolgreichen Vorgängern "My Kinda Party" und "Night Train" gibt es 15 satte, durchgehend hitverdächtige Songs, allesamt im Single-tauglichen 3-4 Minuten-Bereich, produziert natürlich von Jasons Langzeit-Weggefährten Michael Knox, und auch eingespielt, vom - bis auf ganz marginale Änderungen - gleichen Musiker-Team (seine Live-Band mit Rich Redmond, Truly Kennedy, Kurt Allison plus arrivierte Studio-Könner wie Adam Shoenveld,, Dany Radar, Mike Johnson, Russ Pahl, Tony Harrell, Charlie Judge). Was die Singles angeht, darf man sofort von einem Traumstart sprechen. Das mit Drum Loops und einem R&B-Touch versehene balladeske "Burn It Down" hat direkt die Pole der Charts belegt und auch die atmosphärische Midtempo-Nummer "Tonight Looks Good On You" (Steel, klasse E-Gitarren-Fills, starkes E-Gitarren-Solo) hat direkt auf Platz 8 aufgeschlagen. Zwei Top-10-Singles direkt zum Auftakt, was will man mehr?! Man braucht kein Prophet zu sein, um vorherzusagen, dass das Album in den nächsten Tagen auch den Spitzenplatz in den Billboard Country Album-Charts belegen wird. Zurecht übrigens. Bis auf "Burn It Down" verzichtet Aldean zum Glück größtenteils auf die im Moment angesagten technischen Spielereien und Experimente, um seine Songs auch auf dem Country-übergreifenden Markt in Stellung zu bringen. Er macht das, was auch auf seinen früheren Alben funktionierte: Knackiger New Country - immer, dank der toll aufspielenden E-Gitarristen, mit einem dezenten Southern Rock-Drawl versehen. Der furiose Opener "Just Gettin’ Started", sowie "Show You Off", "Sweet Little Somethin’", das großartige "Laid Back" mit herrlicher Gitarrenperformance von Adam Shoenveld, "I Took It With Me" mit seinem "My Kinda Party"-Flair und das krachende "Gonna Know We Were Here" sind beste Beispiele. Das sind Tracks, die richtig rocken! Dazu ein paar feine Balladen wie "Tryin’ To Love Me", das wunderbare, mit Skynyrd-Führungsriff versehene "Too Fast" (dazu weinende Steel), die Trucker-Hommage "If My Truck Could Talk" mit emotionalem Powerrefrain, das relaxt groovende "Don’t Change Gone". Ein paar wunderbar melodische Midtempo-Stücke gefällig? Der Titelsong mit seinem Stadion-tauglichen, leicht mitsingbaren Refrain, das melancholische "Miss That Girl" und das abschließende, grandiose, rootsige "Two Night Town", das Aldean im Stile eines Will Hoge zelebriert - überragend! Ach ja, sämtliche Lieder wurden natürlich von den angesagten Songwritern (u. a. Chris deStefano,, Rhett Akins, Ashley Gorley, Neil Thrasher, Tony Martin, Brett Beavers, David Lee Murphy, Wendell Mobley, Hillary Lindsey, Ben Hayslip, Marv Green, Brett James) kreiert, die genau wissen, wie man Stücke auf höchstem Level den entsprechenden Künstlern auf den Leib schneidert. Selbst bei der Gestaltung des umfangreichen Booklets mit allen Texten und diversen Bildern des Protagonisten ist man sich treu geblieben. Der Sänger des Jahres 2014 bei den ACM-Awards, Jason Aldean, beweist mit seinem neuen Werk "Old Boots, New Dirt", dass er die musikalischen Stiefel noch lange nicht an den Nagel hängen will. Im Gegenteil, er wird mit seiner aktuellen Scheibe, den Status Quo im Reigen der Superstars der Szene wahren, wenn nicht sogar weiter ausbauen. Die Besucher seiner anstehenden "Burn It Down"-Tour (mit Georgia Florida Line, Tyler Farr und Miranda Lambert) dürfen sich auf ein "heißes" Programm freuen. Hier gilt erneut: "Value For Money" - ein tolles Album! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Just Gettin' Started - 3:15
2. Show You Off - 3:08
3. Burnin' It Down - 3:39
4. Tryin' To Love Me 3:45
5. Sweet Little Somethin' - 3:24
6. Laid Back - 3:04
7. Tonight Looks Good On You - 3:51
8. Too Fast - 3:22
9. If My Truck Could Talk - 3:30
10. Old Boots, New Dirt - 2:54
11. I Took It With Me - 3:02
12. Don't Change Gone - 2:56
13. Miss That Girl - 2:56
14. Gonna Know We Were Here - 3:44
15. Two Night Tow - 3:20

Art-Nr.: 8674
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Gilbert, Brantley - just as i am [2014]
Nach seinen Riesenerfolgen in der jüngeren Vergangenheit endlich das neue Album von Brantley Gilbert. Tolles Teil! Kraftvoller "Rocking New Country" voller Southernflair, der die Charts von Nashville ordentlich aufmischt. Starke Songs, großartige Melodien und ein wildes, "rauer Kern - weiches Herz"-Image - Brantley Gilbert bringt das überaus authentisch rüber. Und sein drittes Werk, "Just As I Am", ist tatsächlich nochmal eine erhebliche Steigerung zum auch schon starken Vorgänger "Half Way To Heaven", das immerhin zwei Nr. 1-Hits hervorgebracht hatte. Auch jetzt erklomm die erste Single, "Bottoms Up", ein cool groovender gitarrenbetonter Track mit klasse E-Gitarren-Solo, auch schon wieder die Pole-Position der Billboard Country Singles-Charts. Also direkt ein Traumstart! Und es wird nicht der letzte Hit aus diesem Album gewesen sein, denn auch der Rest der Stücke hat allesamt eine hohe Chartdichte. Der raue Opener "If You Want A Bad Boy" bietet ´sofort Stoff für die junge, wilde Redneck-Fraktion. Ein rauer Southern-Country-Rocker, der sofort Erinnerungen an das tolle "Kick It In The Sticks" vom Vorgänger aufleben lässt. "Böse Jungs"-Stoff im wahrsten Sinne des Wortes! Die wirklich frische Hommage an die vergangene Jugend, "17 Again" lässt den immer von ein wenig Introvertiertheit umschwebten Protagonisten regelrecht aufleben. Ein toller melodischer New Country-Song voller Euphorie, der einfach richtig Laune macht. Stark hier auch das E-Gitarrenspiel von Produzent Dann Huff, das dem Song noch ein wenig unterwelliges Melodic Rock-Flair verleiht. Apropos Dann Huff. Der bedient hier so einige Saiteninstrumente (Akustikgitarre, E-Gitarre, Bouzouki) und zeigt mit teils unwiderstehlichen Soli und herrlichster Hintergrund- und Fill-Arbeit, dass er zu den besten Gitarristen des Business zählt. Eine wahre Wonne auf diesem Album! Mit "That Was Us" (schön bluesiges E-Gitarren-Solo) und "I'm Gone“ folgen zwei schön trockene Countrytracks, wobei letzterer wohl ein wenig die recht kurze Liaison mit Schauspielerin und Sängerin Jana Kramer, inklusive kleinerer Seitenhiebe, reflektiert. Die Powerballade "My Baby’s Guns N‘ Roses" ist natürlich textlich mit vielen populären Titeln der einst so erfolgreichen Rockband bestückt. Huffs Saitenarbeit mit allerhand Instrumenten, krachende Drums und hallende Orgel verleihen dem Song diese immense Kraft, wie sie damals auch für GNR-Balladen typisch war. Auch hier wieder klasse, wie im New Country gekonnt Brücken zu solcher Musik geschlagen werden. Ebenfalls ein glasklarer Nr.1-Kandidat. "Lights Of My Hometown" und auch das abschließende "My Faith In You" sind vom sich langsam steigernden Aufbau her ähnlich strukturiert und münden in teilweise episch anmutende Southern Rock-umwehte Instrumentalpassagen (erneut furioses Spiel von Dann Huff, inkl. Double Leads!), die noch mit choralen Harmonie-Gesängen dramaturgisch ergänzt werden. Zwei Killersongs! Das erinnert ein wenig an Eric Churchs Experimente auf seinem letzten "Outsider"-Album. Hier wird das Country-Terrain allerdings nicht verlassen. Zwei Stücke mit beeindruckender nachhaltiger Wirkung. Großes "New Country-Kino"! Das traurige, unter die Haut gehende "One Hell Of An Amen" (klasse Text, alle übrigens im toll gestalteten Booklet mitgeliefert) wird vom lockeren "Let It Ride" (fluffige Akustikgitarrenuntermalung, surrende Slidegitarren, Pianotupfer) stimmungsmäßig wieder kompensiert. Zusammen mit den Kollegen Justin Moore und Thomas Rhett spielt sich Brantley dann auf dem humorvollen Southern Rock-Mitgröler "Small Town Throwdown" die (Gesangs-) Bälle harmonisch zu (dazu herrliche Slidegitarren), bevor das bereits erwähnte, großartige "My Faith In You" ein fulminantes Gesamtwerk höchst eindrucksvoll ausklingen lässt. Ein heißer Anwärter für das Nashville-Album des Jahres! Brantley Gilbert übertrifft mit "Just As I Am" die hohen Erwartungen mit Bravour. Eine tolle Weiterentwicklung des aus Jefferson, Georgia stammenden Burschen. Auch Dann Huff hat hier sicherlich einen großen Mitverdienst. Die Songs (übrigens alle von Brantley allein oder mit diversen, namhaften Co-Writern wie Ben Hayslip, Troy Verges, Brett James, Jeremy Spillman u. a. komponiert) gestalten sich nicht so kontrastreich wie auf dem Vorgänger, sondern bilden diesmal eine fließende Einheit. Und so hat der Künstler auch zu Recht allen Grund, stolz zu resümieren: "I have always said that each of my albums has told a story… my story, and this album is no different. This one picks up where 'Half Way To Heaven' left off. I have gone through a lot the past few years… a lot of highs and lows and all of that is reflected in this project. My fans know I’m a straight shooter so I didn’t leave anything out. I think there is something for everyone - from my party side to the gentler stuff. I can’t wait to share this new music with the BG Nation.". Auch wir leisten natürlich gerne unseren Beitrag, diese tolle Musik weiter zu verbreiten. Mit "Just As I Am", das vermutlich in den nächsten Tagen an die Spitze der Billboard-Charts drängen wird, rückt der passionierte Harley Davidson-Biker dem bisherigen Marktführer auf diesem Gebiet, Jason Aldean, ganz dicht auf die Pelle. Saustarker Stoff, Brantley Gilbert! So darf es gerne weitergehen. (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. If You Want A Bad Boy - 3:32
2. 17 Again - 3:59
3. Bottoms Up - 3:40
4. That Was Us - 3:46
5. I'm Gone - 3:33
6. My Baby's Guns N' Roses - 3:32
7. Lights Of My Hometown - 6:09
8. One Hell Of An Amen - 3:41
9. Small Town Throwdown [feat. Justin Moore] - 3:21
10. Let It Ride - 4:36
11. My Faith In You - 5:12

Art-Nr.: 8578
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Hayes, Hunter - storyline [2014]
Nashvilles neues, mega-erfolgreiches "Wunderkind" mit seinem zweiten Album! Was ist dieser Knabe doch für ein talentierter Sänger, Songwriter und vor allem für ein exzellenter Multi-Instrumentalist! Auf seinem neuen Werk "Storyline" hat der aus Breaux Bridge, Louisiana stammende, gerade mal 22 Lenze zählende Hunter Hayes wieder sämtliche 14 Tracks komponiert (mit vielen namhaften Co-Writern wie Luke Laird, Barry Dean, Katrina Elam, Troy Verges, Gordie Sampson, Sam Ellis, etc.) und natürlich neben dem Lead-Gesang auch wieder eine stattliche Anzahl an Instrumenten (u.a. electric/acoustic guitar, resonator guitar, bouzouki, mandolin, ukulele, b3, piano, wurlitzer, percussion) bedient. Mein Gott, was hat der Typ in seinen bisherigen kurzen Dasein schon alles erlebt: Im Alter von 4 Jahren bereits einen Auftritt mit Hank Williams Rr. in einer Fernseh-Show, mit 6 Neben-Darsteller in einem Film mit Schauspieler Robert Duvall, der Hunter auch seine erste Gitarre schenkte. Selbst eine Einladung bei Bill Clinton zu seinen damaligen, berühmten White House Lawn-Partys kann der Junge vorweisen. In der Folgezeit nahm er diverse Independent-Platten in Eigenregie auf, bis er schließlich 2008 nach Nashville zog. Von da an ging es Schlag auf Schlag. Er ergatterte einen Songwriter-Vertrag und nicht von ungefähr waren es Rascal Flatts, die seinen Song "Play" für ihre "Nothing Like This"-CD buchten. 2010 zeichnete Hayes dann seinen ersten Major-Plattenvertrag mit Atlantic Records. Das Debüt wurde direkt eine Nummer Eins und auch die Single "Wanted" erklomm die Pole-Position. Man entschloss sich aufgrund des Erfolges, eine erweiterte Version des Werkes ("Encore") auf den Markt zu bringen, die sich dann nochmals sehr gut verkaufen ließ. Der Gewinn diverser Awards und Support-Auftritte bei Taylor Swift, Carrie Underwood und Rascal Flatts bei deren großen Touren, Grammy-Nominierungen, sowie Kennenlernen von musikalischen Größen wie Paul McCartney, Sting, Stevie Wonder (gemeinsamer Auftritt bei den ACM Awards) sowie Elton John (Cover seines "Goodbye Yellow Brick Road" für ein Reissue) zählten zu weiteren Highlights. Mittlerweile ist jetzt mit "Storyline" der sehnlichst erwartete Nachfolger "im Kasten". Produziert hat, wie auch den Vorgänger, nach dem Motto "Never change a winning team", wieder Dan Huff (zusammen mit Hunter). Dessen Einfluss ist, gerade, was die vielen von Hunter gespielten E-Gitarren-Soli betrifft, ebenfalls omnipräsent. Mit der sanft und reduziert beginnenden Pianoballade "Invisible", die sich dann im weiteren Verlauf mit Einsatz vieler Instrumente, inklusive Streicherunterstützung, voluminös steigert, hat Hunter auf Platz 4 in den Billboard-Country-Single-Charts eine erste Duftmarke gesetzt. Diesen Song hat er auch anstatt des geplanten "I Want Crazy" bei den Grammy Awards performt. Die CD beinhaltet, wie es für angesagten New Country der heutigen Zeit im Major-Bereich typisch ist, eine Mischung aus kräftigen, energiegeladenen Nummern und diversen Midtempo-/Powerballaden, wobei der Fokus auf den Gesang des Protagonisten gelegt wird, aber auch viele instrumentelle, Country-kompatible Feinheiten mit eingeflochten werden, die hier fast alle von Hayes mit den bereits o.a. Instrumenten erledigt werden. Der flockige Opener "Wild Card" (klasse E-Gitarren-Solo), das Heartland-trächtige Titelstück "Storyline" (klasse Einsatz von Mandoline und Bouzouki), das überschwengliche "Tattoo", "Flashlight" (poppige Harmoniegesänge), sowie das mit einem dezenten Latino-Rhythmus unterlegte "Secret Love" (E-Gitarre mit Santana-Note) stehen hier für die mehr abgehenden Tracks. "Still Fallin'" (Bariton-Fills; Steel-Tupfer, gespielt von Paul Franklin), das erwähnte "Invisible", das großartige "When Did You Stop Loving Me" (endet in einem furiosen Southern E-Gitarren-Jamming, betitelt "...Like I Was Saying"), das mit leichtem R&B-Touch versehene "Nothing Like Starting Over", und die beiden abschließenden Powerballaden "If It’s Just Me" (tolles Wurlitzer-/B3-Spiel von Hayes) und das ebenfalls Piano-getränkte "Love too much" (schöne Slidegitarreneinlage) stehen für den ruhigeren Part des durchgehend hochkarätig bestückten Silberlings. Hunter Hayes ist mit "Storyline" wieder ein sehr schönes Album voller großartiger Songs gelungen! Da werdeb eine Menge Hits abfallen. Der talentierte, immer noch sehr jungenhaft aussehende Künstler ist dabei, sich seinen Platz zwischen Acts wie Rascal Flatts und Keith Urban, im oberen Segment der Zunft fest zu etablieren. Wie bei Major-Werken üblich, gibt es ein dickes Booklet mit allen Infos, Song-Texten und Bildern von Hunter on top. Die rasende Erfolgsgeschichte des Hunter Hayes geht eindrucksvoll weiter! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Wild Card - 3:16
2. Storyline - 3:26
3. Still Fallin - 3:42
4. Tattoo - 3:16
5. Invisible - 4:36
6. ...interlude - 0:53
7. You Think You Know Somebody - 4:26
8. Flashlight 4:46
9. When Did You Stop Loving Me - 4:28
10. ...like I was saying (jam) - 1:41
11. Secret Love - 3:38
12. Nothing Like Starting Over - 3:51
13. If It's Just Me - 3:40
14. Love Too Much - 4:19

Art-Nr.: 8554
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Houser, Randy - they call me cadillac [2010]
Zweites Album von Randy Houser! Nach seinem erfolgreichen Vorgänger "Anything goes" legt Houser nach und begeistert die New Country-Gemeinde mit einem Pracht-Werk! Tolle, von viel Southern-Spirit durchzogene, moderne, aber echte, ehrliche (New) Countrymusic - mal knackig, mal rockig, mal balladesk, immer auf den Punkt gebracht und ohne "glamourösen Schnickschnack", bei der es wirklich nichts zu bemängeln gibt. Tolle Scheibe!

Das komplette Tracklisting:

1 Lowdown and Lonesome - 3:16   
2 They Call Me Cadillac - 2:59   
3 Addicted - 5:20   
4 A Man Like Me - 3:20   
5 Will I Always Be This Way - 4:09   
6 Out Here in the Country - 3:57   
7 Here with Me - 4:19   
8 Whistlin' Dixie - 3:09   
9 Somewhere South of Memphis - 5:57   
10 If I Could Buy Me Some Time - 4:37   
11 Lead Me Home - 4:53

Art-Nr.: 7113
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Hunt, Sam - montevallo [2014]
Wie aus dem Nichts preschte Sam Hunt vor kurzem mit seinem so wunderbar erfrischenden, schmissigen Gute Laune-Ohrwurm "Leave the night on" an die Spitze der U.S. Country Singles-Charts - völlig zu Recht, wie wir meinen, denn das ist wirklich eine klasse Nummer. Nun liegt auch das "komplette" Debutalbum des jungen Mannes aus dem U.S.-Bundesstaat Georgia vor, auf dem natürlich der oben erwähnte Hit enthalten ist. "Montevallo" ist ein erstaunlich gutes Debut geworden, das man zwar als alles andere, als "pure Country" bezeichnen darf, das aber mit seiner vielfältigen, poppigen Note und seinen abwechslungsreich und sehr zeitgemäss arrangierten Songs mitten ins Herz der vor allem jungen Countryfans in Nashville treffen dürfte, die beispielsweise auch den aktuellen Eric Church mögen. Da dürfte sicher noch der ein oder andere weitere Hit abfallen. Produziert haben Zach Crowell (Dierks Bentley, Keith Urban) und Shane McAnally (Luke Bryan, Kacey Musgraves). Jung, frech, poppig, wohltuend anders, aber richtig gut. Sam Hunt hat sofort auf die Erfolgsspur gefunden.

Das komplette Tracklisting:

1. Take Your Time - 4:03
2. Leave The Night On - 3:12
3. House Party - 3:10
4. Break Up In A Small Town - 3:49
5. Single For The Summer - 5:10
6. Ex To See - 3:17
7. Make You Miss Me - 3:45
8. Cop Car - 4:13
9. Raised On It - 3:55
10. Speakers - 3:48

Art-Nr.: 8743
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Kershaw, Sammy - do you know me? - a tribute to george jones [2014]
Country-Veteran Sammy Kershaw zollt seinem großen Freund und Helden, dem legendären George Jones, Tribut, indem er ein ganz hervorragendes Album voller wunderbarer Jones-Klassiker eingespielt hat. Traditionelle, reine Countrymusic pur!

Die offizielle Produktbeschreibung im Original:

Grammy Nominated, Multi-Platinum selling artist with more than 30 charted singles and multiple number one hits, SAMMY KERSHAW, is releasing a much-anticipated 14-song collection of songs made famous by his long-time, dear friend, GEORGE JONES. The CD, titled DO YOU KNOW ME? A TRIBUTE TO GEORGE JONES, contains some of George s biggest hits, like WHITE LIGHTNING, WHY BABY WHY, THE GRAND TOUR, HE STOPPED LOVING HER TODAY and many others, including Sammy s very own song written by himself for George, THE ROUTE THAT I TOOK. Sammy has sold in excess of 5 million albums and continues to perform sold-out shows throughout the U.S. and Canada. Every George Jones, Sammy Kershaw and true Country Music Fan will enjoy this collection of George Jones hits, sung by the artist that has been most compared to his idol, mentor and dear friend.

Das komplette Tracklisting:

1. The Grand Tour - 3:12
2. Once You've Had the Best - 2:44
3. She Thinks I Still Care - 3:01
4. Why Baby Why - 2:26
5. Walk Through This World with Me - 2:30
6. When the Grass Grows over Me - 3:01
7. Window up Above - 2:44
8. White Lightning - 2:39
9. Near You (feat. Georgette Jones) - 2:24
10. He Stopped Loving Her Today - 3:28
11. The Race Is On - 2:13
12. Who's Gonna Fill Their Shoes - 3:24
13. Do You Know Me - 3:04
14. The Route That I Took - 2:25

Art-Nr.: 8631
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Lawrence, Tracy - greatest hits: evolution [2014]
Sehr schöne, neue "Greatest Hits"-Sammlung des beliebten Countryinterpreten. Das Besondere daran ist, dass Lawrence die alten Klassiker mit seiner aktuellen Touring Band neu eingespielt hat. Hits wie beispielsweise "Time marches on", "Paint me a Birmingham", "Find out who your friends are", "Texas tornado" oder ""How a cowgirl says goodbye" erscheinen somit in einem runderneuerten, frischen, zeitgemässen Klang-Ambiente. Das kommt richtig gut!

Hier die offizielle Produktbeschreibung im Original-Wortlaut:
Tracy Lawrence is one of the most recognizable voices in Country music with songs such as ''Paint Me A Birmingham,'' ''Time Marches On,'' ''Alibis'' and ''Find Out Who Your Friends Are.'' The entertainer has enjoyed twenty-two songs on the Billboard top ten charts with eighteen number one singles, selling over thirteen million albums. Now you can hear the evolution of these classics with Tracy's latest release, ''Greatest Hits: Evolution.'' Tracy selected twelve of his past hits and recorded updated versions with his current live band to represent how he sees these songs now. In his own words: ''I'm so excited to finally get the chance to make this record. I've been blessed to have success with all of these wonderful songs over the years. From ''Sticks and Stones'' to ''Paint Me A Birmingham,'' they all have had a special place in my heart. But like ''Time Marches On'' says, ''Everything changes! These songs have evolved and changed. Some very subtle and others a little more extreme. As musicians have come and gone in the band, they've all brought their own personal style and influence to these songs, sometimes lingering long after a player has gone. I wanted this project to reflect that change and Evolution. Even after all these years, I still love playing them night after night. I hope you can feel the passion every player and engineer put into this project. I hope you enjoy many years of listening to it as much as we enjoyed making it.''

Das komplette Tracklisting:

1. Time Marches On - 3.27
2. Find Out Who Your Friends Are - 4.19
3. Paint Me A Birmingham - 3.45
4. If The World Had A Front Porch - 3.07
5. Texas Tornado - 3.53
6. How A Cowgirl Says Goodbye - 3.46
7. Sticks and Stones - 3.39
8. Alibis - 3.17
9. Can't Break It To My Heart - 3.11
10. If You Loved Me - 3.18
11. Lessons Learned - 302
12. Better Man Better Off - 3.35

Art-Nr.: 8758
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Little Big Town - pain killer [2014]
2 Jahre nach dem super erfolgreichen "Tornado" mit den beiden Nr.1-Singles "Pontoon" und "Tornado", legt das Grammy-dekorierte Quartett nun sein neues Album "Pain killer" vor - wieder ein ausserordentlich starkes Werk. Little Big Town (Karen Fairchild, Kimberly Schlapman, Philip Sweet und Jimi Westbrook) werden von vielen als so etwas wie die Fleetwod Mac des Country bezeichnet, ein Begriff, der mit dem neuen Album vielleicht besser passt, als je zuvor, wobei sie musikalisch und songtechnisch mit Stevie Nicks, Lindsey Buckingham & Co. pronlemlos mithalten können, ja vielleicht sogar noch wesentlich frischer und vitaler klingen, als die "alten Haudegen". Gesanglich bieten die Vier eine wahre Meisterleistung. Die Songs sind durchweg klasse. Vieles wirkt sehr dynamisch und gut gelaunt, doch auch die ein oder andere hinreissend vorgetragene Ballade offenbart das immense Potential der Band. Modern, teils schön raffiniert arrangiert, sehr abwechslungsreich, rockig, poppig, von aussergewöhnlicher Qualität - das ist der New Country von Little Big Town. Neben Lady Antebellum wohl die beste Band in Nashville, die es versteht, Country und Rock-Pop in solch einem beiden Genres gerecht werdenden, angemessenen Rahmen zu präsentieren - und das auf einem beeindruckend hohen Niveau. Produziert hat erneut Jay Joyce. Little Big Town befinden sich mit diesem tollen Album weiterhin in der absoluten Erfolgsspur. Glänzende Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Quit Breaking Up With Me - 3:24
2. Day Drinking - 2:58
3. Tumble And Fall - 4:41
4. Pain Killer - 3:11
5. Girl Crush - 3:13
6. Faster Gun - 4:10
7. Good People - 3:41
8. Stay All Night - 2:45
9. Save Your Sin - 2:46
10. Live Forever - 4:14
11. Things You Don't Think About - 3:37
12. Turn The Lights On - 4:08
13. Silver And Gold - 3:31

Art-Nr.: 8716
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Lynch, Dustin - where it's at [2014]
Ein Debütalbum direkt mal so eben auf Platz Eins der Billboard Country Charts zu setzen, ist schon eine tolle Sache, zumal Dustin Lynch an den meisten Kompositionen auch selbst beteiligt war. Klar ist aber auch, dass dieser Erfolg, was den Nachfolger betrifft, gerade für so einen jungen Burschen ernormen Druck erzeugen kann. Für sein zweites Werk galt es jetzt für ihn und alle Beteiligten in seinem Umfeld wohlüberlegt zu agieren. Bei seinem Label Broken Bow Records entschied man sich, die Herausforderung offensiv anzunehmen und ganz im Stile ihres Flagschiffes Jason Aldean eher weiter ordentlich zu "klotzen", als auf die Bremse zu treten. Dustin Lynch's brandneue CD "Where It’s At" lässt mit satten 15 neuen Songs keine Wünsche offen und hievt den aus Tullahoma, Tennessee stammenden 29-Jährigen in den Status der Stadion-tauglichen Top New Country-Interpreten dieser Zeit. Ein Album voller kraftstrotzender, radiotauglicher Songs, die bestens dazu geeignet sind, Massen zu begeistern, aber auch mit einigen schönen Breaks dazwischen, welche die eher traditionell ausgerichtete Klientel des Genres überraschen wird. Das Produzenten-Erfolgsgespann vom Vorgänger, Brett Beavers und Luke Wooten, wurde diesmal nur noch bei drei Titeln ("Halo" - schöner verspielter Gute Laune-Track; "All Night" - schöner Midtemposong mit Powerrefrain und den zur Zeit bei vielen Künstlern der Szene angesagten, integrierten Whoa-Yeah-Crowd-Harmonie-Gesängen; und dem schön sensibel mit einer Mandoline, E-Gitarren-Fills und einer herrlich weinenden Steel bestückten "Your Daddy’s Boots", bei dem der zukünftige Ehemann seiner Angetrauten verspricht, in die großen Fußstapfen des geliebten Schwiegervaters zu treten) involviert. Der Rest blieb diesmal dem aus dem Jason Aldean-Umfeld bekannten Mickey Jack Cones vorbehalten, der sich hier auch instrumententechnisch und mit Backgroundgesängen einbringt. Der setzte diesmal mehr auf Fremd-Kompositionen von arrivierten und angesagten Hitschreibern wie Ashley Gorley, Matt Jennings, Ben Hayslip, Rhett Akins, Marv Green & Co., lässt aber Dustin auch bei einzelnen Stücken, wie dem euphorischen "To The Sky", der Powerballade "Sing It To Me", der Ode an das einfache Countryleben "She Wants A Cowboy" (erinnert ein wenig an Glenn Campells Hit "Rhinestone Cowboy"), und dem mit einem von Bruce Hornsby-/Phil Vassar-infizierten Piano aufwartenden "Middle Of Nowhere" auch seine kreative Ader ausleben. Auch bei den Musikern wurde kräftig am Personalkarussell gedreht. Diesmal geben hauptsächlich Lonnie Wilson (Drums) und Mark Hill (Bass) den Rhythmus vor, während Troy Lancaster und Mickey Jack Cones die vorzügliche E-Gitarrenarbeit (klasse Soli sowie starke Hintergrund- und Fill-Arbeit) erledigen. Lediglich Mike Johnson durfte wieder sein Steel-Können einbringen und bildet über die gesamte Spielzeit mit den übrigen Gitarren ein kongeniales Gespann. Der Opener "Hell Of A Night" legt direkt höllisch los (wuchtiger E-Gitarren-geführter New Country-Mainstream) und gibt auch prinzipiell die Richtung für den fast durchgehend cabriotauglichen Rest des Silberlings mit den dezent eingestreuten Durchatmern vor. Auch der Single-Einstieg mit dem sommerlich-frohlockenden, Bro Country-angelehnten Titelstück "Where It’s At" lässt sich schon mal gut an und hat sich in den Top-10 mit steigender Tendenz eingenistet. Fazit: Das zweite Album von Dustin Lynch wird mit einer hohen Rate an Hitsingles die Nashville-Charts ordentlich aufmischen. Er ist auf dem besten Weg, so prophezeiten wir es auch schon beim Vorgänger, den etablierten "Platzhirschen" Trace Adkins, Jason Aldean, Blake Shelton, Luke Bryan & Co. den Rang abzulaufen. Toller Bursche dieser Dustin Lynch! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Hell of a night
2. To the sky
3. Halo
4. After party
5. Where it´s at
6. Mind reader
7. Right where we want it
8. She wants a cowboy
9. Sing it to me
10. All night
11. Middle of nowhere
12. World to me
13. What you wanna hear
14. Your daddy´s boots
15. American prayer

Art-Nr.: 8660
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Mavericks, The - in time [2013]
"The Mavericks are back, and they are better than ever"! Was ist das für ein großartiges Album! Rund 8 Jahre waren sie getrennt, rund 10 Jahre gab es kein Album von ihnen. Nun kommt mit dem geradezu famosen "In time" das "Comeback"-Album der einzigartigen Truppe um den grandiosen Sänger Raul Malo, ein Werk das locker an die ganz großen Zeiten von Hits wie "What a crying shame", "There goes my heart" oder "Dance the night away" anknüpft. Und trotzdem strotzt ihr unverwechselbarer Sound, diese mitreissende Kombination aus traditionellem Roadhouse-Honky Tonk, froh gelauntem, teils etwas nostalgisch anmutendem Rockabilly-Rockl'n Roll und feurigem, schmissigem Tex-Mex nur so vor Frische. Es scheint als hätten sie mehr Spaß miteinander als je zuvor - und das kommt in beeindruckender Art und Weise rüber. Man muss sich nur solche herrlichen Stücke wie das schmissige "Back in your arms again" oder das traumhaft melodische "Born to be blue" anhören - es ist eine Wonne! Die internationale Presse ist voll des Lobes. Die neuerliche Zusammenkunft der Mavericks ist nicht nur wieder irgend so eine "langweilige" Reunion, nein, diese Truppe steht mit ihrer wunderbaren Musik voll im Saft und sprüht nur so vor Spielfreude. Einfach wundervoll! Die Fans dürfen jubeln...

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

2013 release, the first album in 10 years from the reunited Country/Rock outfit led by Raul Malo. Again drawing on myriad influences - from Buck Owens' tonk to Roy Orbison's heartbreak, Ravel's eroticism to Buena Vista Social Club's infectious rhythms, Patsy Cline's brazen emotion and that little Mavericks' magic. For their first sessions in almost a decade, it was spontaneous combustion; literally, the band falling into step with the euphoria they were known for. And they built quite an album from there. ''It took life for us to get to this point everybody was so free. From the first notes, it sounded like an explosion of sound; we went where the songs took us with a singularity of purpose. We came in to make music as grown-ups, to make music as men.'' Raul Malo (lead singer)

Das komplette Tracklisting:

1. Back in Your Arms Again - 4:20
2. Lies - 3:33
3. Born to Be Blue - 3:30
4. Come Unto Me - 4:28
5. In Another's Arms - 3:32
6. Fall Apart - 3:06
7. All Over Again - 3:57
8. Forgive Me - 3:21
9. Amsterdam Moon - 2:38
10. That's Not My Name - 3:07
11. As Long as There's Loving Tonight - 3:25
12. Dance in the Moonlight - 5:05
13. (Call Me) When You Get to Heaven - 8:16
14. Ven Hacia Mi [Come Unto Me] - 4:26

Art-Nr.: 8077
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Parton, Dolly - blue smoke [2014]
Endlich auch bei uns erhältlich: das vorab nur in Australien und Neuseeland erschienene, neue Album der "Queen of Countrymusic"! "Blue smoke" heisst das wunderbare Teil - und es scheint als befände sich Dolly inmitten ihres x-ten musikalischen Frühlings. Sie ist in bestechender Verfassung - gut wie schon lange nicht mehr. "Blue smoke" ist ein klassisches Dolly-Album, "back to the roots" und doch zeitgemäss. "Pire Country" durch und durch, mal mit bluegrassigen Elementen, mal honky-tonkug, mal ein wenig "angerockt", frisch, von zeitloser Substanz! Enthält ein Duett mit Kenny Rogers, und eins mit Willie Nelson. Einfach großartig!

Das komplette Tracklisting:

1. Blue Smoke - 3:33
2. Unlikely Angel - 3:23
3. Don't Think Twice - 3:21
4. You Can't Make Old Friends (with Kenny Rogers) - 3:57
5. Home - 3:22
6. Banks of the Ohio - 3:48
7. Lay Your Hands on Me - 4:13
8. Miss You-Miss Me - 4:00
9. If I Had Wings - 4:06
10. Lover du Jour - 4:11
11. From Here to the Moon and Back (with Willie Nelson) - 4:02
12. Try - 4:47

Art-Nr.: 8567
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Rascal Flatts - rewind [2014]
Rascal Flatts mit ihrem nächsten Nr.1-Album! Die komplette Erfolgsgeschichte des beliebten Trios, bestehend aus Gary LeVox, Jay DeMarcus und Joe Don Rooney, aufzuzählen, würde hier absolut den Rahmen sprengen. Erwähnenswert ist aber sicherlich, dass der neue Longplayer "Rewind" der seit 2000 exsistierenden Band nun mehr zum 8. Mal bei insgesamt 9 Werken die Spitzenpostion der Billboard Country-Charts erklommen hat. Lediglich das Debüt belegte "nur" Platz 3. Konstanz ist wohl unbestritten eines der Rezepte ihrer Erfolgsgeschichte. So spricht zum einen das unveränderte Line-up seit der Gründung für sich, aber auch ihre typische Musik, die sich meist nur in Nuancen, dem Verlauf und Anforderungen der Zeit angepasst hat. Rascal Flatts stehen für poppigen melodieträchtigen New Country-Stoff, der fast immer in von Vokalharmonien begleiteten Powerrefrains (so auch hier fast ausnahmslos) mündet. Vielfach von anderen Interpreten kopiert, mit Rascal Flatts bekommt man das Original. Da wird sich wohl auch in den nächsten zwanzig Jahren nichts dran ändern. Und das ist auch gut so. Für "Rewind" hat das Trio wieder ein paar kleinere Überraschungen parat, die allerdings auch wieder nur marginale Auswirkungen mit sich bringen. Zum einen wurde, was die Produzententätigkeit angeht, die fruchtbare Zusammenarbeit der letzten Jahre mit Dann Huff auf ein Minimum reduziert (der saß nur noch beim schönen "Life’s A Song" am Pult). Neu dabei ist dafür der eher im Rockmusikbusiness bekannte Howard Benson (u.a. 3 Doors Down, Motörhead), der sich für 5 der insgesamt 13 Tracks verantwortlich zeichnete. Seine Handschrift trägt vor allem der Opener "Payback", der Rascal Flatts ungewohnt rockig loslegen lässt. Klasse hier die quietschende Fiddle und das recht harte E-Gitarren-Solo. Ansonsten überrascht er eigentlich durch eher ruhigeren Stoff wie das tolle Piano-getränkte "I Have Never Been To Memphis" (auch ein wenig in der Tradition des Superhits "Walkin in Memphis" von Marc Cohn gehalten) und der mit weinender Steel und dezenten Streichern begleiteten Ballade "Aftermath". Für den Rest der Lieder hat diesmal Jay DeMarcus die Regie übernommen und der macht seinen Job genau so gut wie seine beiden prominenten Mitstreiter. Das cabriotaugliche, hitverdächtige "DJ Tonight" (mit schöner, flockiger Mandolinenführung), das seinem Titel alle Ehre machende "Powerful Stuff" (flotter, kräftiger Rhythmus), der southern-rockige Swamper "Honeysuckle Lazy" (herrliches Genre-typisches E-Gitarren-Solo, grandiose Backs von Kim Keyes) und die melancholische Abschlussballade "The Mechanic" (tolle Vokalleistung von Gary LeVox) zählen zu seinen Hohjlights. Nicht zu vergessen natürlich auch der Titelsong "Rewind", mit seinem eigenwillig klingenden, markantem Slideriff und dem allseits bekannten, hitträchitgen Rascal Flatts-Wechsel zwischen ruhiger Strophe und sattem Powerrefrain. Der Song hat dementsprechend bereits ordentlich die Charts durcheinanderwirbelt. Ein echter Ohrwurm. Weiterhin interessant ist, dass neben arrivierten Schreibern wie Jeffrey Steele, Chris De Stefano, Ashley Gorley, Brett James, Ben Hayslip, etc. auch einge auf der Nashville-Songwriter-Agenda eher seltener zu findene Leute wie Aaron Eshuis, Neil Mason, Ryan Hurd, Eric und Ian Holljes, Marcus Hummon, Gregg Wattenberg, Megan Trainor oder Jesse Frasure u. a. involviert wurden, die dann doch für etwas mehr Variation in der Trackliste sorgen. Nichtdestotrotz bleiben Rascal Flatts mit "Rewind" insgesamt ihrer Linie treu und der sich schon abzeichnende Erfolg gibt ihnen wieder einmal recht. Insgesamt ihr bisher stärkstes Album, seit ihrem Wechsel zu Big Machine Records. Texte, Bilder der Protagonisten, Infos über alle beteiligte Musiker (natürlich viele bekannte Nashville-Studio-Größen), Songwriter und weitere involvierte Personen findet man im beigefügten Booklet, bzw. Inlay. Es gilt auch für "Rewind": Wo Rascal Flatts drauf steht, ist auch Rascal Flatts drin. Top stuff! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Payback
2. Rewind
3. I Have Never Been To Memphis
4. DJ Tonight
5. Powerful Stuff
6. Riot
7. Night Of Our Lives
8. I Like The Sound Of That
9. Aftermath
10. I m On Fire
11. Life s A Song
12. Honeysuckle Lazy
13. The Mechanic

Art-Nr.: 8566
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Rucker, Darius - southern style [2015]
Großartig! Darius Rucker mit seinem bislang mit Abstand stärksten Album. "Southern Style", ein Werk, bei dem der Name auch wirklich Programm ist. Dreizehn wunderbare, neue Tracks, durchströmt von einem herrlich relaxten omnipräsenten "Southern Flavor", einfach nur zum Genießen! Der ehemalige aus Charleston, South Carolina stammende Frontmann der Rockband Hootie & The Blowfish hat mit seinem Schwenk als Solo-Interpret ins Countrygenre alles richtig gemacht. Als dunkelhäutiger Künstler kann er hier sogar fast so etwas wie ein Alleinstellungsmerkmal für sich verbuchen. Alle seine bisherigen Alben, wie auch die auserkorenen Singles waren überaus erfolgreich. Auch "Southern Style" hat sofort, und das vollkommen zu Recht, die Spitze der Billboard Country-Album Charts erklommen. Rucker beginnt sein Werk mit dem launigen, Popcorn-trächtigen "Homegrown Honey", das unter Mithilfe von Nathan Chapman und Lady Antebellum-Frontmann Charles Kelley entstanden ist. Eine flockige, hippe E-Gitarrenlinie inkl. eines Southern-mäßigen Solos, ein spaßiger Text über ein flottes Southern Girl in New York hievten den Opener, zugleich erste Single de Albums, sofort unter die Top Ten. Apropos Songwriter: Auch bei den restlichen Tracks assistierten Darius mit Leuten wie Mark Nesler, Rivers Rutherford, Ashley Gorley, Rhett Akins, Troy Verges, Blair Daily, Hillary Lindsey, Monty Criswell etc. - das "Who-Is-Who" der Szene. Ein zusätzlicher Beweis dafür, dass der Mann zur Zeit absolut gefragt ist. Auch was die Musiker angeht, hat Capitol Records natürlich groß aufgefahren: Leute wie u. a. Shannon Forrest, Greg Morrow, Jt Corenflos, Brent Mason, Michael Rhodes, Danny Rader, Gordon Mote usw. sind da absolute Qualitätsgaranten, denen man auch hörbar den Spaß am guten Songmaterial anmerkt. "Good For A Good Time" hält den Stimmungspegel zunächst weiter hoch, allerdings diesmal auf deutlich countrylastigerem Terrain. Dobro, Honky Tonk-Piano, Fiddle und Telecaster geben bei diesem Saloonfeger den Ton an. Erst mit "Baby I’m Right" driftet Rucker in deutlich ruhigere Gefilde ab. Ein grandioses melodisches Duett mit der famos (mit) singenden Mallary Hope (im Stile von Lee Ann Womack, Chely Wright), das so ein wenig an frühere Kollaborationen von Josh Abbott (Josh Abott Band) und Kacey Musgraves erinnert. Klasse hier die von Andy Leftwich gespielte zirpende Mandoline. Das Titelstück "Southern Style" ist eine herrliche Hommage an das Lebensgefühl des Südens mit all seinen Klischees ("…she loves Lil Wayne and Lynyrd Skynyrd, keeps her tan lines in the winter…"), musikalisch natürlich mit typischer Slide-Gitarre (Pat Buchanan und Rich Robinson) in Szene gesetzt. Das mit Josh Thompson und Jessi Alexander geschriebene "High On Life" bietet ebenso wie das fröhliche "You, Me And My Guitar" (beide wieder mit toller Mandoline) beschwingten Southern Country Rock, während der Lovesong "Perfect", sowie das klasse instrumentierte "Low Country" (Slide und Manoline, Orgel) eher balladeskere, melancholischere Töne anstimmen. Hier kommt Darius‘ markanter Gesang (übrigen wieder eine Glanzleistung von ihm) natürlich besonders gut zur Geltung. "Need You More" mit synthetischen Streicherarrangements und Harmoniegesängen im Power-Refrain ist der Blockbuster-taugliche Song für Ruckers kommende Stadion-Auftritte. Schönen ruralen Country mit positiver Aura serviert Rucker auf "Half Full Dixie Cup". Das herrliche Zusammenwirken von Aubrey Haynies Fiddle und Mike Johnsons Dobro machen diesen musikalischen Becher halbvoll und nicht halb leer. 'Lighter Up" stampft unter der Führung von Bobby Terrys Banjo und knackigen E-Gitarren in Southern Rock-Manier, bevor Darius mit den Abschlusstracks "You Can Have Charleston" (in seiner Heimatstadt wurde übrigens jetzt zu seinen Ehren eine Straße in den Darius-Rucker-Boulevard umbenannt) und "So I Sang" in deutlich nachdenklicheres, teilweise autobiografisches Material driftet. Zwei Stücke voller Intensität, die nochmal seine einzigartige Stimme in den Vordergrund rücken. Produziert haben die beiden Urgesteine Frank Rogers (acht Songs) und Keith Stegall (fünf Songs) in einem angenehm klingenden Soundspektrum. Darius Rucker fügt der Liste seiner bisherigen, hervorragenden Alben mit "Southern Style" ein weiteres, ganz wundervolles Werk hinzu. Die Lieder fließen in ihrer Lockerheit und mit ihren herrlichen Melodien nur so in unsere Ohren. Klare, durchaus traditionell fundamentierte, natürliche, wunderschöne, dabei auch absolut den Nerv der Zeit treffende Countrymusic vom Allerfeinsten! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Homegrown Honey - 3:24
2. Good For A Good Time - 3:39
3. Baby I'm Right (feat. Mallary Hope) - 3:12
4. Southern Style - 3:56
5. High On Life - 3:33
6. Perfect - 3:21
7. You, Me And My Guitar - 3:16
8. Low Country - 4:11
9. Need You More - 3:30
10. Half Full Dixie Cup - 3:33
11. Lighter Up - 3:15
12. You Can Have Charleston - 4:28
13. So I Sang - 3:27

Art-Nr.: 8858
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Seger, Bob - ride out ~ deluxe edition [2014]
Deluxe Edition mit 3 Bonustracks! Der "Bär von Detroit" ist wieder da! Und wie! 8 Jahre nach "Face the promise" kommt er tatsächlich noch einmal mit einem neuen Studioalbum - und was für einem starken! Seine Stimme ist noch immer in Bestform und seine Musik ist es auch. Alles ist wieder da: Krachende Heartland Rocker, ein rockiger Blues, flockige Westcoast-Nummern, wunderbare Balladen und, das ist neu, auch ein paar mit viel Countryesprit ausgestattete Nummern, die allerdings bestens zu ihm passen. Enthält beispielsweise eine fantastische Coverversion von Steve Earle's "The devil's right hand", aus dem er einen schön satten, knackigen Heartland Rocker macht. Auch der brillante Opener "Detroit made" ist ein Cover, und zwar von John Hiatt. Diese Nummer ist Seger geradezu auf den Leib geschneidert. Was für ein treibender, bärenstarker, einen mächtigen Drive aufbauender, furioser Rocker! Das ist Bob Seger, wie er leibt und lebt und rockt. Aber auch seine neuen Eigenkompositionen können sich sehen lassen. "Ride out" ist einfach ein tolles Album geworden. Das alte Bob Seger-Feuer brennt wieder...

Das komplette Tracklisting:

1. Detroit Made - 3:46
2. Hey Gypsy - 2:32
3. The Devil's Right Hand - 3:49
4. Ride Out - 3:07
5. Adam And Eve - 3:12
6. California Stars - 4:44
7. It's Your World - 3:17
8. All Of The Roads - 3:34
9. You Take Me In - 2:33
10. Gates Of Eden - 3:47
11. Listen - 3:20
12. The Fireman's Talkin' - 2:44
13. Let The Rivers Run - 3:51

Art-Nr.: 8698
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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