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Brown Band, Zac - jekyll + hide [2015]
"Jekyll + Hyde", der Titel des neuen Albums der herausragenden Zac Brown Band, ist exzellent gewählt. Das Album ist abwechslungsreicher denn je und bewegt sich auf den dieversesten musikalischen Terrains. Und das alles ist, wie man das von dieser gro0artigen Truppe auch erwartet, hervorragend gelungen. "Jekyll would be monotonous without Hyde, and the monster wouldn't exist without the doctor", heisst es in einem U.S.-Review in Anlehnung an die berühmte Horrorgeschichte. Das trifft es hervorragend. Ja, die Band macht mit einigen Stücken genau da weiter, wo sie mit ihren vergangenen Werken aufgehört hat (z.B. "Homegrown", "Castaway", "Remedy", "Tomorrow never comes"), das ist der "Dr. Jeckyll"-Part, doch dann kommt "Mr Hyde" zum Vorschein, denn die Jungs streuen die ein oder andere gewaltige Überraschung ein. Das wird die Country-Puristen möglicherweise erschrecken, bietet aber musikalisch "ganz großes Kino". Da haben wir zum Beispiel lupenreinen Big Band Swing ala Fred Astaire mit "Mango tree" (Sara Bareilles hift aus), mit "Heavy is the head" einen lauten, krachenden, heftigen, "schreienden" Rocker (Gast ist Soundgarden-Ikone Chris Cornell), poppige Dancebeats bei "Beautiful drug", Souliges bei "Loving you easy" und den sphärischen, jammigen, psychedelisch angehauchten, über 7-minütigen, modernen Rocker "Junkyard". Doch was die Truppe auch anpackt, sie zelebriert es mit Leidenschaft und höchster musikalischer Qualität. Und wer sich mit der Historie der Zac Brown Band auskennt wird deren Experimentierfreudigkeit eh nachvollziehen können, denn ursprünglich kommen sie nicht nur aus dem Countrybereich, sondern hatten und haben auch in der Jamrock-Szene eine hohe Repitation. Alles ist also absolut nachvollziehbar - und, wie gesagt, sie kriegen das ja auch grandios hin. Ein weiters Zitat des eingangs schon erwähnten U.S.-Journalisten: "The mix might be jarring for fans with country proclivities, but where would be the excitement without a little suspense"? Recht hat er! Produziert hat diesmal übrigens nicht Keith Stegall, sondern Jay Joyce. Die Zac Brown mit einem weiteren, bärenstarken Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Beautiful Drug - 3:11
2. Loving You Easy - 2:35
3. Remedy - 3:51
4. Homegrown - 3:25
5. Mango Tree (feat. Sara Bareilles) - 3:41
6. Heavy Is the Head (feat. Chris Cornell) - 3:59
7. Bittersweet - 5:10
8. Castaway - 3:08
9. Tomorrow Never Comes - 3:58
10. One Day - 3:49
11. Dress Blues - 5:30
12. Young And Wild - 3:14
13. Junkyard - 7:13
14. I'll Be Your Man (Song For A Daughter) - 5:48
15. Wildfire - 2:46
16. Tomorrow Never Comes (Acoustic Version) - 4:36

Art-Nr.: 8860
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Bryan, Luke - kill the lights [2015]
Luke Bryan setzt dem Jahr 2015 seinen Stempel auf. Nachdem der erfolgreiche Künstler (und er ist ist mittlerweile einer der erfolgreichsten Musikinterperten der USA, weit über das Countrygenre hinaus) vor kurzem mit einer weiteren saustarken Scheibe aus seiner Springbreak-Kollektion ("Spring Break.. Checkin' Out") aufgewartet hatte, legt er auf Capitol Records nun mit "Kill The Lights", seinem 5. 'offiziellen' Studioalbum, noch einmal nach. Mann, hat der Sonnyboy eine kreative Energie! Labelintern hat er einer Größe wie Keith Urban mittlerweile fast schon den Rang abgelaufen. Auch auf "Kill The Lights" hat Luke wieder einen erheblichen Teil der Tracks mitkomponiert, an seiner Seite natürlich mit das Beste, was Nashvilles Songwritergarde zu bieten hat: Dallas Davidson, Ashley Gorley, Chris DeStefano,, Jon Nile, Russ Copperman, Jay Clementi, Rodney Clawson, Luke Laird, Rhett Akins, Ben Hayslip, nur um einige zu nennen. Selbstredend wurde für ihn auch instrumentell das große Besteck aufgefahren. Sämtliche Positionen zum Teil mehrfach besetzt. Auch hier nur Top-Leute der Szene wie Greg Morrow, Shannon Forrest, Ilya Toshinsky, Jimmy Lee Sloas, Mark Hill, Adam Shoenveld, Kenny Greenberg, JT Corenflos, Michael Rojas, Perry Coleman, Hillary Lindsey und, und, und. Äußerst knackig produziert haben Jeff und Jody Stevens, die sich musikalisch und kompositorisch ebenfalls eingebracht haben und auch diesmal den Spagat geschafft haben, Bryan wieder für die allgemeinen Billboard Charts 'salonfähig' zu halten, ohne dabei komplett die New Country-Klientel aus dem Auge zu verlieren. Ein modernes Werk, das vor Kraft und Energie strotzt, aber auch immer wieder tolle Momente des Einkehrens bietet. Die Debütsingle "Kick Up The Dust", ein Banjo-getriebener lässiger Bro-Countrystampfer hat sämtlichen Staub der Saloontheken weggefegt und sich sofort auf Platz 1 der Charts festgesetzt. Coole Nummer! Das Titelstück wird mit seinem energiegeladenen Refrain vermutlich so manches Leuchtmittel zum Verglühen bringen. Bryan und seine Co-Writer Jody und Jeff Stevens überraschen hier, man glaubt kaum, das so was möglich ist, mit einem "Billy Jean"-verdächtigen Grund-Rhythmus. Auch ein potentieller Hit. Bryan hat seine ganz starken Momente auf diesem Werk, wenn er zwischendurch immer mal wieder einen Gang zurückdreht. Klasse das Piano-getränkte, relaxt dahin groovende "Strip It Down", ein herrliches Stück zum Zurücklehnen und Entspannen. Grandios hier die messerscharfen E-Gitarrenslides, der auch insgesamt mit vielen brillanten, auf den Punkt gebrachten Kurzsolis agierenden Klasseleute Greenberg, Shoenveld und Corenflos. Immer wieder ein Genuss, diesen großartigen Instrumentalisten zuzuhören! Auch das gar nicht schnelle "Fast" (schöne Powerballade), das atmosphärische "Just Over" und das abschließende, melancholische "Scarescrows" bieten wunderbar ruhige Unterhaltung. Hochzeitswillige müssen ihren Wunschsong unter Umständen neu überdenken. Das sehr emotionale, dezent folkige "To The Moon And Back" könnte mal eine etwas weniger kitschigere und nicht so bekannte Alternative zu den gewöhnlichen Verdächtigen dieser Art darstellen. Klasse hier die countrytypischen Harmoniegesänge von Hillary Lindsey, die den Song auch mitkreiert hat. Ansonsten beherrschen natürlich kraftvolle Tracks die Szene. Tolles Zusammenwirken von Luke mit Little Big Town-Member Karen Fairchild, die sich auf "Home Alone Tonight" als tolle Duettpartnerin erweist. "Move" ist das rockigste Stück des Albums und wird nicht nur die Hüften der vielen heißen Mädels bei seinen Stadionkonzerten in Wallung bringen. Ein herrlich treibender Groove mit starker E-Gitarrenbegleitung inkl. fetzigem Solo. Das Gute-Lune verbreitende "Love It Gone" würde auch schön ins Repertoire eines Kenny Chesney passen. Gegen Ende beweist Bryan dann auch, dass er gesangstechnisch durchaus im Southern Rock bestehen kann. "Hurtin', Fishin' And Lovin' Every Day" entpuppt sich als klassische Nummer, die ein wenig "Can't You See"- und "Long-Haired Country Boy"-Flair in eine neue Kreation mitlaufen lässt. Grandios hier das knöcherne Banjospiel von Ilya Toshinsky in Kombination mit dem gernretypischen E-Gitarrenspiel der erwähnten Saitenkönner (am Ende kurze Twineinlage). Fazit: Der New Country-"Hans Dampf in allen Gassen", Luke Bryan, ist auch 2015 nicht zu stoppen. Zwei Alben der Extraklasse kurz hintereinander sind der Beweis, dass Bryan ganz nah am Zenit seiner Karriere angekommen ist. Auch sein "Kill The Lights" ist wieder ein wahrer "Killer" und ganz sicher sein nächstes Nr. 1-Album! Dadurch könnte Luke es glatt schaffen, drei Alben gleichzeitig unter den aktuellen Top-20 der Billboard-Country-Charts zu platzieren. Respekt, Mr. Bryan! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Kick The Dust Up - 3.10
2. Kill The Lights - 2.59
3. Strip It Down - 4.01
4. Home Alone Tonight (feat. Karen Fairchild) - 3.10
5. Razor Blade - 3.41
6. Fast - 3.26
7. Move - 3.47
8. Just Over - 3.13
9. Love It Gone - 3.37
10. Way Way Back - 3.19
11. To The Moon And Back -3.58
12. Huntin', Fishin' And Lovin' Every Day - 4.38
13. Scarecrows - 3.36

Art-Nr.: 8935
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Cummings, Albert - someone like you [2015]
Prächtiges, neues Album des begnadeten Gitarrenvirtuosen, Sängers und Songwriters aus New England, der einst durch die Inspiration von Stevie Ray Vaughan zur Gitarre und zur Bluesrock-Musik fand. Was wir hier vorfinden, ist abermals hingebungsvoll und voller Leidenschaft dargebotener "soulful", rootsy Bluesrock vom Allerfeinsten, präsentiert in 12 großartigen Songs. Für die Aufnahmen ging Cummings diesmal nach Los Angeles, um sich dort mit dem Grammy-dekorierten Produzenten David Z (u.a. Buddy Guy, Prince, Gov't Mule) zusammen zu tun. Für die Aufnahmesessions trommelten die beiden eine mitreissende Band aus einigen der besten Musiker der Southern California-Szene zusammen, um zumeist in Quartettbesetzung dieses exzellente Werk einzuspielen. Neben Cummings waren das Reggie McBride am Bass, Tony Braunagel an den Drums (eine wahrhaft famos aufspielende Rhythmus-Fraktion), sowie der herausragende Keyboarder Mike Finnigan (u.a. Bonnie Raitt). Die Truppe agiert geradezu perfekt zusammen. Vor allen Dingen die wunderbaren Orgel- und Piano-Ergänzungen von Finnigan zu Cummings' famosem Gitarrenspiel begeistern. Das Songmaterial, mal dampfend und kochend, mal locker und lässig, ist baumstark, wobei Cummings insgesamt diesmal noch ein wenig bluesiger wirkt als bei seinen letzten Alben. Gleich die erste Nummer, "No doubt", ist ein "Killer"! Ein drückender, treibender Groove, wie eine sich unaufhaltsam ihren Weg durch sumpfighe Swamplandschaften bahnende Lokomotive, bildet die Basis dieses mächtigen Bluesrockers, vollgepackt mit rauen, vor Kraft nur so strotzenden, glühenden Lead Gitarren-Linien. Cummings singt klasse und sein kochendes, fulminantes Solo ist eine Pracht. Dazu passen Finnigan's Orgel-Fills wie eine Eins. Der "Blues-Train" ist im Rollen und die Band auf Betriebstemperatur. Baumstark! Voller Seele, locker und intensiv zugleich, kommt das anschließende, erneut exzellent vorgetragene und wunderbar instrumentierte "I found you". Abermals gesegnet mit einem klasse Groove und einer starken Melodie, sorgt das Zusammenspiel aller beteiligten Musiker für die pure Midtempo-Bluesrock-Wonne. Als Gast wirkt hier, wie bei 2 weiteren Stücken, als zweiter Gitarrist Jimmy Vivino mit. Super beispielsweise auch der gut nach vorn gehende, von fulminanten, brennenden Gitarrenläufen durchzogene Shuffle "Up your sleeve", das etwas funky angehauchte (tolles Drumming), mit meisterhaften Gitarrenlinien versehene "Movin' on", oder die hinreissend melodische, schön flockige, etwas rootsig in Szene gesetzte Ballade "So strong". Bei dem 7-minütigen, ungemein inspirierten, Slow-Blues "Little bird" ziegt Cummings dann schließkich seine ganze, uneingeschränkte Gitarren-Brillanz. Unglaublich starkes, virtuoses Gitarrenspiel, sehr locker zelebriert und doch voller Würze, dominiert diese herausragende Nummer, begleitet von großartigen Piano-Klängen. Was der Meister hier an den 6 Saiten aufzieht, ist phänomenal. Keine Frage, Albert Cummings ist mit dieser "L.A.-Clique" ein super Album gelungen. Allerbester Gitarren-Blues, -Bluesrock und -Roots-Blues auf höchstem Level. Rock on, Albert!

Das komplette Tracklisting:

1. No Doubt - 4.35
2. I Found You - 4.27
3. Up Your Sleeve - 4.27
4. Movin' On - 4.47
5. So Strong - 5.01
6. Finally In Love - 3.51
7. Make Up Your Mind - 4.17
8. Little Bird - 7.04
9. Meatlocker - 3.42
10. I'm In Love With You - 3.43
11. Old Dog - 3.23
12. Stay Away From My Sister - 2.39

Art-Nr.: 8918
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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No doubt
I found you
Up your sleeve
Movin' on
So strong
Little bird
Old dog

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Delta Saints, The - bones [2015]
Bourbon-fueled Bayou Rock, Delta Swamp Rock, Southern- und Nashville Delta Roots Blues - das sind die absolut treffenden Bezeichnungen für die Energie geladene Musik der famosen Delta Saints aus Nashville/Tennessee! "Bones" ist der Nachfolger zum umjubelten "Death letter jubilee" aus dem Jahre 2013 - und die Band macht da weiter, wo sie mit dem Vorgängerwerk aufgehört hat. Was für eine Energie!

Das komplette Tracklisting:

1. Sometimes I Worry - 3.47
2. Bones - 3.34
3. Heavy Hammer - 3.05
4. Zydeco - 3.21
5. Butte La Rose - 5.00
6. Dust - 4.35
7. My Love - 3.54
8. Into The Morning - 3.02
9. Soft Spoken - 4.10
10. Berlin - 4.07

Art-Nr.: 8936
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Sometimes I worry
Bones
Heavy hammer
Butte la rose
Dust
My love
Into the morning

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Hayes, Wade - go live your life [2015]
Klasse neues Album des in den Neunzigern so erfolgreichen, bei den "Real Country"-Fans noch immer hoch geschätzten Wade Hayes. Er ist, nachdem er zweimal erfolgreich seine schwere Krankeit besiegte (Darmkrebs), mit einem ganz neuen Bewusstsein und großer Inspiration zurück und beglückt die Fans mit einem hervorragenden Werk reiner Countrysongs, fernab von aktuellen Nashville-Trends - ein echtes Wade Hayes-Album eben. Fiddles, Pedal Steel Guitar, Honky Tonk-Klavier und feines Country E-Gitarren-Picking dominieren die Instrumentierung der fast durchweg von Wade Hayes geschriebenen, bzw. co-komponierten Songs (1 A-Songwriter wie z. B. Bobby Pinson, Roger Sringer, Paul Bogart oder Kenny Beard unterstützen ihn teilweise). Lediglich Track Nr. 10, die schöne Ballade "If the sun comes up" stammt aus der Feder von Ray Scott und George Teren und ist damit ohne Hayes' Songwriting-Beteiligung entstanden. Zu den absoluten Highlights dieses durchweg hervorragenden Countryalbums zählen beispielsweise solche Nummern wie das knackige mit schöner Fiddle, E-Gitarrenarbeit und dezentem Mandolinen-Picking in Szene gesetzte "Love knew better", das emotionale Titelstück "Go live your life", der herrliche, ultra-traditionelle, mit einem swingenden Western-Feeling aufwartende, lupenreine Honky Tonker "Bluebonnet blues" (tolles Gitarren-Picking, schöne Piano- und Steelguitar-Momente), die wunderbar melodische, knackige Ballade "She is home" (klasse Slideguitar), die deutlich an die Traditionen eines George Jones oder Alan Jackson erinnernde, honky-tonkin' Countrynummer "Remember the alimony", oder das flockige "Old dirt road". Unter den Musikern sind solche Top-Leute wie etwa Kevin "Swine" Grantt am Bass, Larry Franklin an der Fiddle, Steve Hinson an der Pedal Steel, James Mitchell an der E-Gitarre und Dave McAfee an den Drums. Ein prächtiges Kollektiv, das Wade Hayes unterstützt. Keine Frage, der Mann aus Bathel Acres/Oklahoma, weiß noch immer wie man echte Countrymusic spielt. Welcome back, Wade...

Das komplette Tracklisting:

1. Go Live Your Life - 3.56
2. Love Knew Better - 3.03
3. Bluebonnet Blues - 3.46
4. She Is Home - 3.07
5. Wrecking Ball - 3.20
6. Here and Her - 3.58
7. Let You Go - 3.22
8. Remember the Alimony - 2.45
9. Old Dirt Road - 4.02
10. If The Sun Comes Up - 4.04

Art-Nr.: 8904
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Go live your life
Love knew better
Bluebonnet blues
She is home
Wrecking ball
Remember the alimony
Old dirt road

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Moore, Kip - wild ones [2015]
Zweites Studioalbum des aus Tifton, Georgia stammenden Country-Singer/Songwriters! Nachdem Kip Moore mit seinem Debüt "Up All Night" einen sensationell guten Einstand in Nashville gefeiert hatte (Album Platz 3, die Single "Somethin' 'Bout A Truck" sein erster Nr.1-Hit, "Beer Money" und "Hey Pretty Girl" jeweils nochmal unter den Top-10), folgt jetzt mit "Wild Ones" der bereits heiß erwartete Nachfolger (wieder bei MCA Nashville), nachdem er zwischenzeitlich mit "Young Love" und "Dirt Road" bereits zwei Singles auf den Markt "geworfen" hatte. Das damit schon unter beträchtlichem Erfolgsdruck stehende Werk stellt eine behutsame und gut durchdachte Verifikation des Vorgängers dar, also quasi ein Upgrade, bei dem an den bewährten Stärken festgehalten wurde und in vereinzelten Fällen ein wenig gefeilt und geändert wurde. Im Wesentlichen ist hier die etwas stärkere Rockausrichtung zu erwähnen. Besonders hervorzuheben ist, dass Kip, wie schon zuvor, wieder konsequent sämtliche dreizehn Lieder (mit einigen bewährten und ein paar neuen Co-Writern) kreiert hat, was in diesen Künstlersphären nicht alltäglich ist (viele wählen sich ja meist bequem auf sie zugeschnittenes Fremdmaterial aus). Hut ab dafür. Geblieben ist angesichts der begonnenen Erfolgsstory natürlich seine Kooperation in Sachen Produktion mit Hitschreiber Brett James, der auch zwei Stücke kompositorisch begleitet und bei ein paar Background Vocals beigesteuert hat. Lediglich beim Opener und zugleich dem Titelstück "Wild Ones", ein Percussion- und Basslinien-betonter Midtempotrack mit einem euphorisch gesungenen Refrain, hat der sich ebenfalls gut im Geschäft befindliche Chris DeStefano an den Reglerknöpfen mitgewirkt. Das folgende, sehr flockig und poppig ins Ohr gehende "Come And Get It" überrascht am Ende mit einem überaus intensiven, E-Gitarren-dominierten Instrumentalfinish. Für einige hitverdächtige Momente des Silberlings sorgen wieder die eingespielten Erfolgsautoren Troy Verges und Blair Daily ("Beer Money"), die auf Sachen wie "Girl Of The Summer" (heartlandträchtige Power-Ballade), "What Ya Got On Tonight" (markante E-Gitarrenlinie, energiegeladener Refrain/Rhythmus) und dem, mit dezent keltischem Flair behafteten "Running For You" (klasse E-Gitarren-Solo) eindrucksvoll demonstrieren, wie man in Nashville den Nerv der Zeit trifft. Klasse auch das mit Westin Davis und Dan Couch atmosphärisch konstruierte "That Was Us", bei dem die in Axel Rose-/Kid Rock-Manier gebrachten Refrains/Harmoniegesänge schöne Farbtupfer abgeben. Zu einem Favoriten bei Kips Live-Konzerten (zur Zeit ist er ja mit Dierks Bentley und Canaan Smith groß auf Tour) dürfte im patriotisch geprägten "Amiland" das heroische "Lipstick" ('Hey'- Schlachtgesänge, ein wenig John Farnham-90er Stadion-Flair) avancieren, in dem Kip in so ziemlich allen bekannten Regionen der Staaten den Lippenstift seiner Liebsten küssen möchte. Sehr schön und im Refrain mitsingbar das ebenfalls Heartland-gefärbte "Heart's Desire". Textlich überzeugt "Complicated", wo mit starken Zeilen wie "All I know sometimes you love it, sometimes you hate it, but what good’s love if it ain’t a little complicated? No it don’t always go like you always hoped it would, but sometimes complicated is pretty damn good"” proklamiert wird, dass echte Liebe nicht immer nur "Friede, Freude Eierkuchen" bedeuten muss. Banjo und E-Gitarren führen den wohl Country-behaftesten Song "I'm To Blame". Das Stück klettert als erste Single gerade in den Charts nach oben. Steve Millers "The Joker" dürfte bei "That's Alright With Me" Pate gestanden haben. Ein lustiger Text und eine typisch coole Gesangsperformance von Kip runden diesen launigen Track ab. Das Piano-betonte "Comeback Kid" überzeugt in dezent pathetischer Weise im Stile großer zeitgenössischer, amerikanischer Songwriter wie z. B. Will Hoge und legt noch ein paar persönliche Seiten des Protagonisten offen. Ein recht emotional und autobiografisch gefärbter, starker Abschluss. Kip Moore hat mit "Wild Ones" dem Druck des erfolgreichen Vorgängers problemlos standgehalten, was, wie beschrieben, umso mehr zu würdigen ist, da es sich hier um Kompositionen handelt, in die er sich ausschließlich selbst miteingebracht hat. Das Album wird sicherlich einige Hits hervorbringen und vielleicht auch Chancen für diverse Nominierungen bei den anstehenden Awards in der einen oder anderen Sparte haben. Dazu muss man Kip eine deutlich spürbarere Reife und Weiterentwicklung attestieren. Bester Stoff für Liebhaber auf der Höhe von jungen Wilden wie Eric Church, Keith Urban, Tyler Farr & Co.! Dickes Kompliment dafür! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Wild Ones - 3:21
2. Come And Get It - 4:55
3. Girl Of The Summer - 3:56
4. Magic - 3:36
5. That Was Us - 3:59
6. Lipstick - 4:17
7. What Ya Got On Tonight - 2:59
8. Heart's Desire - 4:20
9. Complicated - 3:02
10. I'm To Blame - 2:16
11. That's Alright With Me - 3:36
12. Running For You - 3:32
13. Comeback Kid - 3:13

Art-Nr.: 8960
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Old Dominion - meat and candy [2015]
Starkes Debütalbum der Newcomer-Band Old Dominion, die mit "Break Up With Him" sofort einen Hit in den Billboard-Country-Singlecharts landete. Auch wenn der Bandname vermutlich bei den meisten Leuten zunächst Achselzucken auslösen wird, werden einige der Bandmitglieder so Manchem beim Studieren von New Country-Alben zumindest unbewusst schon das eine oder andere Mal über den Weg gelaufen sein, denn deren Frontmann Matthew Ramsey, Multiinstrumentalist Trevor Rosen und Gitarrist Brad Tursi haben bereits erfolgreich Stücke für keine geringeren Interpreten wie u. a. The Band Perry ("Chainsaw", "Better Dig Two"), Dierks Bentley ("Say You Do"), Chris Young ("Neon"), Craig Morgan ("Wake Up Lovin' You"), Tyler Farr ("A Guy Walks Into A Bar"), Kenny Chesney, Keith Urban, Blake Shelton, Sam Hunt oder die Randy Rogers Band kreiert. Zu den Dreien gesellen sich Whit Sellers am Schlagzeug und Geoff Sprung am Bass, als prominenter Gastspieler konnte sich Ilya Toshinsky noch an Banjo, Mandoline, Hi-String-, Resonator- und Akustikgitarre austoben. Beim Songwriting assistierten zum Teil Nashville-Größen wie Russ Copperman und Shane McAnally - letztgenannter hat ihr Major Erstlings-Werk "Meat And Candy" dann auch mit einem schön klaren, transparenten Sound produziert. Old Dominion haben sich dem klassischen, gut gemachten Mainstream Country verschrieben. Jedes Stück der insgesamt elf Tracks geht gut ins Ohr und weist erhebliches Hitpotential, sowohl in Richtung Country-, als auch der allgemeinen US-Billboard-Charts auf. Um die countrytypischen Feinheiten neben den durchaus prägnanten Gitarren aufzuspüren, muss man sehr aufmerksam zuhören. Die Songs haben ihr Fundament im Pop Rock, sind aber derartig schön und versiert eingespielt, dass man mit ihnen sofort "warm" wird. Nicht zuletzt auch ein Verdienst von Matthew Ramseys angenehmer, leicht rauchiger Stimme (Richtung James Otto, Pat Green ). Der Opener "Snapbac"“ bietet sofort rhythmischen Stoff für die heutige Jung-Generation, begleitet von euphorischen "Who-oh-oh"-Gesängen. Klasse hier das kurze E-Gitarren-Slide-Solo. Wunderbar instrumentiert ist das relaxte "Half Empty" (schöne Stratocaster- und E-Pianoklänge), bei dem Ramsey im Geiste neben einer Dame in der Bar metaphorisch sinniert, ob das Glas halb voll oder leer ist. Die Powerballade "Wrong Turns" enthält flapsige Synthie-Spielereien, aber auch tolle Heartland Twin-Gitarren. Herrlich das mega-cool groovende "Said Nobody", das zum Genießen kühler Drinks in der Bodega am abendlichen Palmenstrand einlädt. Ebenfalls gute Laune verbreitet auch das verspielte "Crazy Beautiful Sexy" und macht seinem Titel alle Ehre. Wunderbar eingängig auch das Piano-lastige, an Phil Vassar erinnernde "Nowhere Fast". Mit Handclaps rhythmisch unterlegt, nimmt einen vor allem der fröhliche Refrain von "Beer Can In A Truck Bed" gefangen. Klasse auch die E-Gitarrenbegleittöne inklusive des Solos. Der bereits zu Anfang erwähnte Hit "Break Up With Him" kombiniert hippen Sprechgesang in der Art eines Kip Moore mit melodischem Powerrefrain und starken E-Gitarren. Von einer angenehmen Akustikgitarre wird "Song For Another Time" eingeleitet und beendet, in dem so einige Hits vergangener Zeit wie "Browne-Eyed Girl", "Paradise City", "Candle In The Wind" etc. gewürdigt werden. Toll hier das heulende E-Gitarren-Solo. Das melodische und stark gesungene "Til It's Over" sowie das atmosphärische "We Got It Right" beenden ein harmonisches und sehr melodisches, instrumentell mit vielen Feinheiten erstklassig eingespieltes Gesamtwerk, das auf ganzer Linie überzeugt, sofern man die "Country-Fünf" auch "mal gerade sein" lassen kann. Auch das kunterbunt gestalte Cover Artwork mit den schrill kombinierten Süß- und Fleischköstlichkeiten, präsentiert von einer hübschen Dame passt da ins Schema. Zu Old Dominions "Meat And Candy" sollte bedenkenlos zugreifen, wer mit den letzten Sachen von Billy Currington, Tyler Farr, Sam Hunt, Kip Moore, Thomas Rhett & Co., aber auch einem Blake Shelton und Keith Urban sehr leben konnte. Insgesamt richtig gut gemachter, sehr kompetenter, dieser Tage hoch angesagter Nashville-Stoff , der ganz sicher eine Menge Hits abwerfen wird. (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Snapback - 3.26
2. Half Empty - 2.50
3. Wrong Turns - 3.28
4. Said Nobody - 3.04
5. Crazy Beautiful Sexy - 3.08
6. Nowhere Fast - 3.08
7. Beer Can in a Truck Bed - 3.21
8. Break Up with Him - 3.27
9. Song for Another Time - 3.11
10. Til It's Over - 3.27
11. We Got It Right - 3.15

Art-Nr.: 9032
Gruppe: Musik || Sparte: Country
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Rhett, Thomas - tangled up [2015]
Zweites Album von einem der neuen, jungen Stars in Nashville, Thomas Rhett, dem Sohn von Rhett Akins. Thomas Rhett hatte bereits auf seinem Debüt "It Goes Like This" angedeutet, was für ein immenses Potential in ihm steckt. Die eigenen Fähigkeiten, ein starkes, zahlungskräftiges Label und dazu noch die Erfahrung seines Vaters (auch als Berater und Mitkomponist) im Rücken, sind beste Voraussetzungen, um mit seinem neuen Album "Tangled Up" zum großen Wurf auszuholen. Und so folgt auch Thomas Rhett dem aktuellen Trend in Nashville konsequent, seine Musik auf eine duale Basis zu stellen, um eine möglichst große Käuferschicht zu animieren. Wie schon bei Taylor Swift, die diesen Trend förmlich einleitete, Lee Brice, Luke Bryan oder auch Brett Eldredge zuvor, mit dem er nicht rein zufällig in den nächsten Tagen eine große Tour beginnt, hat Rhett den Country-Anteil zugunsten eines breitgefächerten Spektrums an Musikstilen (vor allem im Vergleich zum Vorgänger) deutlich zurückgefahren. Auch hier zielt der Blick deutlich in Richtung allgemeine Billboard Charts. Platzierungen in der Countrysparte, wie zum Beispiel die schöne erste Single "Crash And Burn" (melodischer Countrypop, Platz 2 in den Single-Charts) werden als Synergieeffekte natürlich gerne mitgenommen. Nicht auch zuletzt dank der starken Nashville-Studiomusiker, die immer wieder mal mit klasse gesetzten Banjo-, Mandolinen-, oder Steeltupfern versuchen,"'ihr" Genre halbwegs präsent halten. Um eines klarzustellen: "Tangled Up" ist ein großartiges Album geworden, vielleicht sogar eines der besten Pop-Alben der Neuzeit, aber man muss als New Countryfan halt größtmögliche Kompromissbereitschaft zeigen. Das tolle Banjo-Intro zum eröffnenden "Anthem" wird ganz schnell von einer hymnischen Powerpopnummer (toller Refrain) übertüncht. "South Side" wird mit seinem "shaky" Soul Groove eher die Hüften so mancher dunkelhäutigen Schönheit zum Kreisen , als die Cowboystiefel des gemeinen Countryverfechters zum Wippen zu bringen. Trotzdem ist auch das wieder eine sau-cooles Stück. Mit "Die A Happy Man" gibt es zum ersten Mal Versöhnliches für den geneigten Countryfan. Eine wunderbare, melodische Countryballade mit viel Southern Soul-Flair und herrlicher E-Gitarrenbegleitung (inkl. Solo). Gänsehautgarantie! "Vacation" funkt und soult in einem Tempo, dass einem regelrecht schwindelig wird, die New Country Powerballade "Like It's The Last Time" im Stile von Jason Aldean (für den Thomas ja schon zu früheren Zeiten Songs komponiert hatte) gibt Gelegenheit zum Durchatmen. "T-Shirt" ist dann auch wieder so ein toller Popsong, mit einem herrlich rhythmischen E-Gitarrengroove, der durch Mark und Bein geht, dürfte live von Tanzeinlagen begleitet werden. Das folgende "Single Girl" kommt im Stile der 90er New Countryballaden daher, tolles E-Gitarren-Solo von Dann Huff. Apropos Dann Huff: Der hat dieses Werk zu Großteilen mit Dan Frasure produziert, lediglich die letzten drei Tracks wurden durch Chris DeStefanno als auch Joe London begleitet. Das wohl Country-konformste Stück des Silberlings ist "The Day You Stopped Lookin' Back" (mit schöner Akustikgitarre) aus der Feder von Cadillac Three-Frontmann Jaren Johnston und Saitenvirtuose Luke Laird. Klasse hier das schöne E-Gitarren-Slide-Solo. Das erneut soulig groovende Titelstück "Tangled" würde man eher im Repetoire von den Commodors erwarten, als eigentlich auf der Scheibe eines aufstrebenden New Country-Künstlers, aber so ist halt die aktuelle Zeit. Getoppt wird das Ganze noch durch "I Feel Good", bei dem sogar der Rapper Lunchmoney Lewis, eine Sprecheinlage abliefern darf. Die Blockbuster-taugliche Ballade " Playing With Fire" würde sich als Titellied einer Titanic-Fortsetzung bestens eignen. Diese wickelt Thomas im Duett mit der vorzüglich singenden Jordin Sparks ab. Absolute Hitgarantie! Das melodische "Heard It From The Radio" (dezente Steel-Einlagen), eines von ein paar Liedern, das in Kooperation mit Papa Akins entstand, lässt ein Album ausklingen, das ausnahmslos tolle, abwechslungsreiche Musik bietet (wie bereits erwähnt, die grandios aufspielenden Nashville-Musiker sind allein das Geld wert), allerdings das Countryfeuer auf niedriger Flamme hält. Thomas Rhett folgt mit "Tangled Up" dem aktuellen Trend (möge der nicht noch weiter ausufern...), nicht nur von der Countryklientel wahrgenommen zu werden, sondern eine möglichst breite Schicht an Hörerschaft zu gewinnen. Insgesamt ein richtig starkes (Country) Pop-Album, der gemeine New Countryfan muss allerdings ein Höchstmaß an Toleranz mitbringen. Wer mit den letzten Sachen von Sam Hunt, Canaan Smith, Chase Rice, Brett Eldredge & Co. klarkommt, ist hier an der richtigen Stelle. (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Anthem - 3.14
2. Crash and Burn - 3.10
3. South Side - 2.50
4. Die A Happy Man - 3.47
5. Vacation - 3.43
6. Like It's The Last Time - 3.09
7. T-Shirt - 3.47
8. Single Girl - 3.17
9. The Day You Stop Lookin' Back - 3.24
10. Tangled - 3.30
11. Playing With Fire (feat. Jordin Sparks) - 3.25
12. I Feel Good (feat. LunchMoney Lewis) - 3.15
13. Learned It From The Radio - 3.41

Art-Nr.: 8980
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Smith, Granger - remington [2016]
Im Lone Star State ist der Texaner längst ein Star, nun scheint er auch in Nashville richtig Fuß zu fassen. Zu verdanken hat er dies seinem Riesenhit "Backroad song", der durch wunderbare Akustik- und teils schön kraftvolle, kernige E-Gitarrenarbeit in Verbindung mit feinsten Mandolinen-Fills besticht. Ein geradezu traumhaft melodischer, voll im traditionellen Country verwurzelter Midtempo-New Country-Track mit den in Nashville zur Zeit sehr hippen "ooh-ooh-ooh"-Harmonies im Refrain. Eine super Nummer! Und dieser Song steht quasi stellvertretend für den Rest des ALbums. "Remington" ist herrlicher, durch und durch melodischer Country/New Country mit einer ausgewogenen Balance zwischen reinen Country-Traditionen und modernen Klängen - aber eben immer "echt" Country. Ganz tolle Scheibe!

Das komplette Tracklisting:

1. Backroad Song - 3:56
2. Tonight - 3:48
3. Remington - 3:56
4. If the Boot Fits - 2:50
5. Tailgate Town - 5:46
6. Blue Collar Dollars - 3:18
7. Crazy As Me (feat. Brooke Eden) - 4:14
8. Likin' Love Songs - 3:02
9. Tractor - 3:32
10. Echo - 4:15
11. Around the Sun - 3:33
12. 5 More Minutes (GS Reloaded Bonus Track) - 3:24
13. Country Boy Love (EDJ Reloaded Bonus Track) - 3:31
14. City Boy Stuck (feat. Earl Dibbles Jr.) - 4:25
15. Merica (feat. Earl Dibbles Jr.) - 4:30

Art-Nr.: 9116
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Backroad song
Remington
Blue collar dollars
Crazy as me
Likin' love songs
Around the sun
Merica

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Stapleton, Chris - traveller [2015]
Vom Country über den Rootsrock, bis zum Blues - die großen Genre-Künstler (von Luke Bryan über Jason Isbell bis David Grissom) verehren ihn als einen DER amerikanischen Songwriter der gegenwart. Chris Stapleton, ex-Frontmann der Bluegrass-Formation The Steeldrivers, ist aber auch ein begnadeter Performer und legt nun mit "Traveler" ein packendes Solo-Werk vor. Mit Steeldrivers-Musik hat das nichts mehr zu tun. Vielmehr lotet Stapleton gekonnt die Grenzen zwischen Country, Americana und Roots aus und beglückt die Welt mit 14 großartigen Nummern seiner herausragenden Singer-Songwriter-Fähigkeiten. Tolle Stimme, tolle Arrangements, rau, authentisch, erdig, rein, immense Ausstrahlung, höchste Qualität. Tolles Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Traveller - 3.42
2. Fire Away - 4.04
3. Tennessee Whiskey - 4.53
4. Parachute - 4.13
5. Whiskey And You - 3.56
6. Nobody To Blame - 4.04
7. More Of You - 4.37
8. When The Stars Come Out - 4.16
9. Daddy Doesn't Pray Anymore - 4.09
10. Might As Well Get Stoned - 4.37
11. Was It 26 - 4.49
12. The Devil Named Music - 6.07
13. Outlaw State Of Mind - 5.35
14. Sometimes I Cry - 4.00

Art-Nr.: 8861
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Strait, George - the cowboy rides away: live from at&t stadium ~ dvd [2015]
Jetzt endlich auch als "reine" DVD zu einem "normalen" Preis erhältlich. Bislang gab es das grandiose Abschiedkonzert von George Strait nur im Rahmen der exklusiven, seltenen, überaus teuren Doppel-CD/DVD-Ausgabe von "Walmart", doch nun ist die Show auch für den "normalen" Markt erschienen. Inhalt: Das komplette Abschiedkonzert des Countrystars aus dem AT&T-Stadium von Dallas/Texas vom 7. Juni 2014 mit einer Spieldauer von rund 3 Stunden! Was für eine Country-Show mit jeder Menge Gäste, die zusammen mit Strait dessen Tour-Abschied gebührend feierten. Ein absolutes, packendes Traditional Country-Spektakel! ist code free und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

1. Check Yes Or No
2. A Fire I Can't Put Out
3. The Love Bug (with Vince Gill)
4. Does Fort Worth Ever Cross Your Mind (with Vince Gill)
5. River Of Love
6. Lead On
7. Fool Hearted Memory (with Jason Aldean)
8. Nobody In His Right Mind Would've Left Her (with Jason Aldean)
9. Arkansas Dave (with Bubba Strait)
10. I Saw God Today
11. Cowboys Like Us (with Eric Church)
12. Easy Come Easy Go (with Eric Church)
13. That's What Breaking Hearts Do
14. Marina Del Rey
15. Here For A Good Time (with Sheryl Crow)
16. When Did You Stop Loving Me (with Sheryl Crow)
17. I Can Still Make Cheyenne
18. Drinkin' Man
19. Jackson (with Martina McBride)
20. Golden Ring (with Martina McBride)
21. Give It Away
22. I Got A Car
23. A Showman's Life (with Faith Hill)
24. Let's Fall To Pieces Together (with Faith Hill)
25. I Believe
26. Blame It On Mexico
27. Amarillo By Morning (with Alan Jackson)
28. Murder On Music Row (with Alan Jackson)
29. The Chair
30. Give It All We Got Tonight
31. How 'Bout Them Cowgirls (with Miranda Lambert)
32. Run (with Miranda Lambert)
33. You Look So Good In Love
34. I'll Always Remember You
35. Ocean Front Property (with Kenny Chesney)
36. The Fireman (with Kenny Chesney)
37. Troubadour
38. Unwound
39. All My Ex's Live In Texas (with Jason Aldean/ Ray Benson/ Kenny Chesney/ Eric Church/ Sheryl Crow/ Vince Gill/ Faith Hill/ Alan Jackson/ Miranda Lambert/ Martina McBride)
40. The Cowboy Rides Away

Art-Nr.: 8959
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 16,90

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Underwood, Carrie - storyteller [2015]
Erstes neues Studioalbum nach 3 1/2 Jahren - und ihre Fans sind aus dem Häuschen. "Storyteller" ist, und das ist im besten Sinne positiv, ein typisches Carrie Underwood-Album und knüpft nahtlos an "Blown away" an. Ihre neuen Songs stecken voller Power. Mit viel Feuer und Energie "rockt" sie sich durch die 13 nneuen Songs - und es werden dabei jede Menge Hits dabei anfallen. Carrie Underwood "at the top of her game". Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Renegade Runaway - 3:39
2. Dirty Laundry - 3:24
3. Church Bells - 3:13
4. Heartbeat - 3:29
5. Smoke Break - 3:18
6. Choctaw County Affair - 3:29
7. Like I'll Never Love You Again - 3:36
8. Chaser - 4:22
9. Relapse - 3:23
10. Clock Don't Stop - 3:21
11. The Girl You Think I Am -3 :37
12. Mexico - 3:26
13. What I Never Knew I Always Wanted - 3:35

Art-Nr.: 9008
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Urban, Keith - ripcord [2016]
Keith Urban's 8. Studioalbum ist da. Prinzipiell macht "Ripcorf" dort weiter, wo der Vorgänger "Fuse" aufgehört hat. Keith Urban ist ein exzellenter Musiker, was er auch hier wieder eindrucksvoll unter Beweis stellt. Sein New Country ist heute stärker Pop-orientiert, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war, aber die Brücke zwischen Country und Pop schlägt er mit großer Klasse. Alles ist sehr modern, das Songmaterial, die Melodien und Urban's uvergleichlicher, ausdrucksstarker Gesang aber sind von alter, gewohnter, höchster Qualität. Mainstream Country-Pop der Marke Urban auf einem sehr hohen Level. Der werden jede Menge Hits abfallen...

Das komplette Tracklisting:

1. Gone Tomorrow (Here Today) - 2:48
2. John Cougar, John Deere, John 3:16 - 3:41
3. Wasted Time - 3:53
4. Habit Of You - 3:44
5. Sun Don't Let Me Down (feat. Pitbull) - 3:23
6. Gettin' In The Way - 3:48
7. Blue Ain't Your Color - 3:50
8. The Fighter (feat. Carrie Underwood) - 3:04
9. Break On Me - 3:28
10. Boy Gets A Truck - 3:29
11. Your Body - 2:45
12. That Could Still Be Us - 3:57
13. Worry 'Bout Nothin' - 3:50

Art-Nr.: 9163
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Young, Chris - I'm comin' over [2015]
Chris Young mit einem weiteren, sehr schönen Album! "I'm comin' over" präsentiert den jungen Sänger modern, aber auch richtig county. Er schafft die Balance zwischen jungen Klängen und Traditionellem sehr gut - allein schon durch seine großartige Stimme. Das Songmaterial ist schön abwechslungsreich und bewegt sich überwiegend zwischen knackigen Uptempo-Nummern und feinen, oft recht lockeren Midtempo-Tracks. Da werden mit Sicherheit wieder einige Hits abfallen. Überaus gut gelungen ist beispielsweise das von einer tollen Melodie durchzogene, positive, frische, viel gute Laune verbreitende, flockige "Sunshine overtime", das seinem Namen alle Ehre macht und bei dem man unweigerlich mitsingen möchte. Enthält ein tolles Duett mit Cassadee Pope ("Think of you"), sowie einen exklusiven Auftritt von Vince Gill als Sideman (Lead Gitarre, inkl. eines bärenstarken Solos, Background Gesang) bei dem starken "Sober Saturday night". Chris Young geht weiter seinen Gang auf der richtigen (New)Country-Route. Klasse Leistung, Mr. Young!

Das komplette Tracklisting:

1. Heartbeat - 2.56
2. I’m Comin’ Over - 3.17
3. Think of You” (duet with Cassadee Pope) - 3.40
4. You Do the Talkin’ - 3.00
5. I Know a Guy - 4.04
6. Alone Tonight - 3.04
7. Sunshine Overtime - 3.02
8. Sober Saturday Night” (feat. Vince Gill) - 3.15
9. Underdogs - 3.07
10. Callin’ My Name - 3.12
11. What if I Stay - 3.25

Art-Nr.: 9033
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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