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Allman, Gregg - live: back to macon, ga january 14, 2014 ~ 2 CDs & 1 DVD [2015]
Wir haben die Original U.S.-Amerikanische Doppel CD-/DVD-Kombi-Ausgabe!

2 CD & 1 DVD-Set! Mitreißende, hingebungsvolle Performance von Gregg Allman (The Allman Brothers Band) und seiner achtköpfigen Band aus dem Grand Opera House von Macon/Georgia, der Stadt, wo vor über 45 Jahren der große Triumpfzug der legndären ABB begann, vom 14. Januar 2014! In Gregg's famoser Band spielen u. a. der begnadete Gitarrist Scott Sharrard, der bekannte Memphis-Drummer Steve Potts und der langjährige ABB-Percussionist Marc Quinones, sowie 3 überhaupt nicht störende, nie zu dominant aufspielende Bläser, die dem Sound jede Menge Soul und Würze verleihen und damit richtig gut tun. Als Gast bei einigen Stücken fungiert zudem Gregg's Sohn Devon Allman (ex Royal Southern Brotherhood) an der Gitarre, so zum Beispiel bei der klasse interpretierten Zugabe "One way out". Die großartige Setlist mit einigen Allmans-Klassikern, stark arrangiertes Material aus Gregg's diversen Solo-Alben, sowie ein paar prächtig inszenierten Coverversionen (u. a. Jackson Browne's "These days", Wilson Pickett's Klassiker "I've found a love" und die packende, ungeheuer dynamische, southern-fueled Bluesrock-/Boogie-Nummer "Love like kerosene" seines Gitarristen Scott Sharrard) und die so großartige aufspielenden, herausragenden Musiker bescheren uns ein fantastisches Konzert. Schön, dass wir mittels dieser tollen Doppel-CD und der exzellent gefilmten Live-DVD (enthält zusätzlich 2 Bonustracks, die nicht auf den CDs enthalten sind) an diesem fulminanten Event teihaben dürfen. Gregg Allman, im übrigen bestens bei Stimme, und seine Band in blendender Verfassung. Was für eine Show!

Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. Statesboro Blues - 5.25
2. I’m No Angel - 4.06
3. Queen of Hearts - 6.35
4. I Can’t Be Satisfied - 5.15
5. These Days - 4.02
6. Ain’t Wastin’ Time No More - 6.50
7. Brightest Smile In Town - 4.55
8. Hot ’Lanta - 5.33
9. I’ve Found a Love - 4.39

CD 2:
1. Don't Keep Me Wonderin' - 5.11
2. Before the Bullets Fly - 4.11
3. Melissa - 6.19
4. Midnight Rider - 5.10
5. Love Like Kerosene - 4.42
6. Whipping Post - 5.36
7. One Way Out - 11.28

DVD:
Statesboro Blues
I’m No Angel
Queen of Hearts
Interview: What Macon Was To Us
I Can’t Be Satisfied
These Days
Ain’t Wastin’ Time No More
Interview: Practicing in Macon
Brightest Smile In Town
Hot’Lanta
I’ve Found a Love
Don't Keep Me Wonderin'
Before the Bullets Fly
Melissa
Interview: We Worked Hard
Midnight Rider
Love Like Kerosene
Interview: Songwriting for the Allman Brothers
Whipping Post
One Way Out
BONUS:
Stormy Monday
Floating Bridge
Feature: The Gregg Allman Band at the H&H

Art-Nr.: 8937
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Anastasio, Trey - paper wheels [2015]
"Produced by Anastasio and longtime collaborator Bryce Goggin, Paper Wheels was recorded last year at The Barn, the Phish founding guitarist's famed Jeffersonville, VT farmhouse-turned-rehearsal space/recording studio, and features the immortal TAB line up of drummer Russ Lawton, bassist Tony Markellis, and keyboardist Ray Paczkowski".

Große Freude, nicht nur im Phish-Lager. Der Frontmann der großartigen Jamrock-Formation, Trey Anastasio, kommt mit seinem lang erwarteten, neuen Solo-Album. "Paper weheels" ist ein wunderbares, lockeres, flüssig fließendes, dennoch kraftvolles Werk geworden, das fast durchweg von einem schönen, allerdings unaufdringlichen Jerry Garcia-/Grateful Dead-Einfluß geprägt ist. Das Songmaterial ist richtig klasse und glänzt mit vielen jammigen Instrumentalbreaks, teils mit großartiger Gitarrenarbeit von Anastasio. Rootsige, jazzige, funkige, psychedelische, sonnige Momente - alles ist vorhanden. Trotz der instrumentellen Jammings sind die Songs durchaus melodisch und bleiben bestens hängen. Großartige Vorstellung von Trey Anastasion und seiner Band. Kommt in einem sehr schön gestalteten Dogipack!

Das komplette Tracklisting:

1. Sometime After Sunset - 5.41
2. The Song - 3.25
3. Never - 6.00
4. In Rounds - 5.46
5. Flying Machines - 4.06
6. Invisible Knife - 4.38
7. Lever Boy - 4.00
8. Bounce - 5.51
9. Liquid Time - 6.17
10. Paper Wheels - 4.46
11. Speak To Me - 4.32
12. Cartwheels - 4.03
Das komplette Tracklisting:

Art-Nr.: 9013
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Blitzen Trapper - all across this land [2015]
"All across this land" ist bereits das achte Album des in unseren Gefilden immer noch weitestgehend unbekannten, aber ganz großartigen Quintetts Blitzen Trapper aus Portland/Oregon. Es ist ein prächtiges, wunderbar "tightes", genauso vielseitiges, wie direktes, erstklassig auf den Punkt gebrachtes, knackiges Rootsrock-Werk geworden, dessen Bandbreite von Americana, über Southern Rock, East Coast Rock, Heartland Rock, Classic Rock, Countryrock, Electric Folkrock bis hin zu richtig jammiger, die ganze Spielfreude offenbarender "Mugge" reicht (ja, auch in der Jamrock-Szene genießt die Band einen hervorragenden Ruf). Was hat diese Truppe in den vergangenen Jahren für eine musikalische Variabilität an den Tag gelegt. Genauso "blumig" wie treffend formuliert vom hoch angesehenen "Paste"-Magazin, waren sie unterwegs als "Cosmic Tricksters", "Calm Folkies", "Twang-Funk Wildmen", "Ragged Psychedelic Jammers", und "To-The-Bone Rock ‘n’ Rollers". Das neue Album nun zeigt Sänger und Songwriter Eric Earley, Lead Gitarrist Erik Menteer, Bassist Michael Van Pelt, Keyboarder Marty Marquis und Drummer Brian Adrian Koch total fokussiert auf tighte, wunderbar rootsige Rock'n Roll Grooves, vollgepackt mit "Easygoing Melodies" und "First-Pumping Guitar Hooks". Die Songs werden zumeist von einer straighten Basis bestimmt, dabei aber überaus intelligent umgesetzt. Immer wieder wird das, im besten Sinne ausgedrückt, kernige, "simple" Fundament von großartigen, kleinen Breaks unterbrochen, mal rhythmisch und mal mit klasse Soli der einzelnen Musiker. Das lässt einen großartigen Spannungsbogen entstehen. In seiner Gesamtheit kommt das Material wunderbar eingängig, besticht dabei aber durch tolle Songstrukturen und exzellente Musikalität. Das Album startet mit dem glänzend in Szene gesetzten Titelstück "All across this land", das unmittelbar ein herrliches Vintage Southern Rock-Feeling erzeugt. Straighte, satte Gitarrenriffs, teils mit Dual Guitar-Sound, ein sehr direkter Rhythmus und eine klasse Melodie lassen sofort aufhorchen. Das rockt einfach klasse! Stark dabei das etwas ruhigere, ganz dezent folkig angehauchte, großartig ins Ohr gehende, harmonische Break im Mittelteil, ehe dann wieder kernig weitergerockt wird. Die Nummer würde auch bestens in das Anforderungsprofil von Widespread Panic passen. Der Titel des folgenden Rootsrocker spricht für sich selbst: "Rock and Roll (was made for you)" geht kompromisslos, straight und simpel nach vorn - wunderbar! Dennoch ist die Nummer alles andere als langweilig oder wenig variabel. Im Gegenteil: In der Mitte trumpft die Truppe mit dezenten psychedelischen Momenten auf und am Ende gibt's ein brennendes Power Dual-Gitarren-Solo. "Mystery and wonder" besticht mit einer feinen Retro Westcoast-Frische, "Love grow cold" tummelt sich leicht, locker und flockig, in seinem ungemein vielschichtigen, transparenten Gitarrengewand (schöne Steelguitar-Fills) auf feinstem Countryrock-/Roots-/Americana-Terrain und das wunderschöne "Lonesome angel" mit seiner schönen Gitarren-/Keyboards-/Mundharmonika-Instrumentierung lässt sogar Reminiszensen an Gram Parsons erahnen. Die zweite Häfte des Albums wird eingeleitet von dem etwas an gute alte Bruce Springsteen-Tage erinnernden, leicht folkrockigen und Jersey-rockigen "Nights were made for love" dessen Textzeilen wie "The days were made for running, the nights they were made for us / The days were made for working hard and the nights they were made for love", durchaus in die unvergessene "Born To Run"-Ära passen würden. Zum Ende hin wird es dann ein klein wenig folkiger mit solch großartigen Nummern wie "Let the cards fall" und "Even if you don't". Es gibt an diesem Werk nichts zu mäkeln. Blitzen Trapper überzeugen mit einem blitzsauberen, erdigen Rootsrock-Album, das die Genre-Liebhaber in seiner Direktheit, Simplizität und gleichzeitiger Variabilität begeistern dürfte. Glänzende Vorstellung der Jungs!

Das gesamte Tracklisting:

1. All Across This Land - 3:54
2. Rock and Roll (Was Made for You) - 3:47
3. Mystery and Wonder - 4:04
4. Love Grow Cold - 3:39
5. Lonesome Angel - 3:43
6. Nights Were Made For Love - 3:54
7. Cadillac Road - 4:35
8. Let The Cards Fall - 3:31
9. Even If You Don't - 3:32
10. Across The River - 4:41

Art-Nr.: 8994
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All across this land
Rock and Roll (was made fro you)
Love grow cold
Lonesome angel
Nights were made for love
Let the cards fall
Even if you don't

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Campbell, Owen - breathing bullets [2016]
Vor 2 Jahren sorgte Owen Campbell, "one of Australia's most gifted bluesrock and roots guitarists and singers" mit seiner exzellenten Veröffentlichung "The pilgrim" für enorm viel Aufmerksamkeit und Begeisterung in der Blues- und Rootsrock-Landschaft. Seele, Leidenschaft und Spirit erfüllten seine Songs. Nun liegt mit "Breathing bullets" der ersehnte Nachfolger vor - und der Mann aus New South Wales mit der kernigen, rauen, erdigen Stimme führt seine Mission mit abermals großer Klasse konsequent fort. Produziert von Southern-/Bluesrock-Kollege Devon Allman, sowie abgemischt und gemastert von dem Nashville-Haudegen Tom Hambridge liefert Campbell erneut eine Ansammlung großartiger Songs zwischen bluesigem Rootsrock und rootsrockigem Blues ab, oft ordentlich brodelnd, swampig, rau und explosiv, vereinzelt aber auch auf erdiger, akustischer Basis. Die Balance stimmt. Dabei besticht der Meister neben dem großartigen Songwriting und seinem markanten Gesang auch mit prächtigem Gitarrenspiel, das sich in furiosen E-Gitarren- und Slide-Momenten entlädt, zuweilen aber auch von äußserst fingerfertigem Acoustic-Picking bestimmt ist. Neben dem Einfluss alter, legendärer amerikanischer und britischer Blues-Helden, fühlt sich Campbell vor allem auch von Leuten wie Bob Dylan, Van Morrison und The Band inspiriert. Das Album startet mit dem tollen, brodelnden, sehr kraftvollen, dreckigen Blues-/Rootsrocker "Breathing billets", dem Titelstück also, das gespickt ist mit wunderbar würzigen Gitarrenriffs. Stark auch der schöne Orgel-Background und der exzellente Groove. Dazu wird die Nummer von einem feinen Southern-Flair und einem Hauch von Stones'schem "Exile on Main street"-Feeling umweht. Klasse Auftakt! Erdig, bluesig und vor allen Dingen sehr rootsig und groovy geht es auch bei dem swampig, schwülen "On my knees" zu. Campbell brilliert mit tollem Acoustic Gitarren-Spiel in Verbindung mit einer herrlich "tighten" Band-Performance (fette Orgel, drückende Basslines, dichtes Drumming). Das folgende, kochende "Howling" glänzt mit tollem Zusammenspiel aus führender Acoustic Gitarre und glühender Electric Lead Guitar, wieder ergänzt durch einen schönen Orgel-Hintergrund. Das starke "Eagle man" hingegen könnte auch aus dem Repertoire von Ryan Bingham stammen. Tolle, trockene, dabei aber überaus transparent instrumentierte Nummer mit großartiger Acoustic Gitarre, Piano, toller Percussion und filigranen Cello-Momenten. Dreckige, raue, auf den Punkt gespielte E-Gitarre führt uns durch den mit viel Rock'n Roll-Drive versehenen Boogie "Keep on walkinh'", bei dem der Protagonist noch eine paar klasse Harp-Einlage beisteuert. Sehr southern wird's dann nochmal bei dem herrlichen, mit einem schönen The Allman Brothers Band-Vibe (vor allem durch das typisch lockere, lässige Southern E-Gitarrenspiel) versehenen "Struggle town", bei dem Campbell zudem wieder mit tollem Acoustic Gitarren-Picking besticht. Owen Campbell macht da wieter, wo er mit "The pilgrim" aufgehört hat. Er liefert auch mit seinem neuen Album wieder eine fabelhafte Roots-/Blues-Performance ab, die, immer mal wieder mit einem dezenten Southern-Flair versehen, auf ganzer Linie überzeugt. Von diesem Burschen ist, macht er so weiter, sicher noch einiges zu erwarten. Ein großartiger Künstler!

Das komplette Tracklisting:

1. Breathing Bullets - 3.49
2. On My Knees - 3.39
3. Howling Now - 4.32
4. Rattlin' Round - 2.52
5. Eagle Man - 3.49
6. Keep on Walkin' - 2.45
7. Rise - 2.46
8. Soldier of Fortune - 3.43
9. Struggle Town - 2.45
10. Coming Home to You - 2.50

Art-Nr.: 9249
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Breathing bullets
On my knees
Howling
Eagle man
Keep on walkin'
Soldier of fortune
Struggle town

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Carpenter, Mary Chapin - the things that we are made of [2016]
Mary Chapin Carpenter beweist auch auf ihrem neuen Album, wie wunderbar die Brücke zwischen Americana und Country sein kann. Exzellentes Songwriting, völlig Bombast-freie, wohl dosierte Instrumentierung, feine Melodien und ein überaus ausdrucksstarkes Storytelling. "The things that we are made of", im übrigen hervorragend produziert von dem zur Zeit mächtig angesagten Szene-As Dave Cobb (u. a. Jason Isbell, Chris Stapleton), ist mal wieder eine ganz edle, wundervolle Vorstellung von Mary Chapin Carpenter. Große Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Something Tamed Something Wild - 3.46
2. The Middle Ages - 3.48
3. What Does It Mean To Travel - 3.09
4. Livingston - 5.13
5. Map Of My Heart - 2.57
6. Oh Rosetta - 4.39
7. Deep Down Deep Heart - 4.34
8. Hand On My Back - 5.14
9. The Blue Distance - 5.04
10. Note On A Windshield - 4.49
11. The Things That We Are Made Of - 5.30

Art-Nr.: 9164
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Drive-By Truckers - it's great to be alive! [2015]
3 CD-Set! Ca. 3 Stunden und 20 Minuten Spielzeit! "Epic, career-spanning" 3 CD Live-Set der Drive-By Truckers, aufgenommen bei 3 mitreissenden Konzerten der Band aus dem legendären Fillmore in San Francisco am 20., 21. und 22. November 2014! Es ist hinlänglich bekannt, dass bei den "Truckers" keine Setlist aussieht wie die andere, und doch sagt Patterson Hood +ber die 35 Songs dieses Live-Albums, dass diese aus heutiger Sicht so etwas wie die "ultimative Setlist" einer gut 3-stündigen Show der Band darstellen würden. In der Tat erleben wir mit "It's great to be alive" eindrucksvoll, in welch bestechender Form sich die Band aktuell live präsentiert. Phantastisch! Der Sound ist exzellent!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Lookout Mountain - 4.50
2. Where the Devil Don't Stay - 4.52
3. Sink Hole - 5.22
4. Made Up English Oceans - 5.16
5. The Righteous Path - 5.14
6. Women Without Whiskey - 4.31
7. The Living Bubba - 6.24
8. Primer Coat - 4.18
9. Mercy Buckets - 5.25
10. Marry Me - 5.46
11. Tornadoes - 5.23
12. Sounds Better in the Song - 5.09

Disc 2:
1. Used to Be a Cop - 6.58
2. Shit Shots Count - 4.05
3. Runaway Train - 5.35
4. A Ghost to Most - 4.57
5. Goode's Field Road - 7.32
6. Uncle Frank - 5.12
7. Putting People on the Moon - 7.17
8. First Air of Autumn - 3.35
9. Box of Spiders - 7.46
10. When the Pin Hits the Shell - 3.56
11. A World of Hurt - 7.42

Disc 3:
1. Get Downtown - 3.24
2. Ronnie and Neil - 5.02
3. Gravity's Gone - 3.34
4. Pauline Hawkins - 6.26
5. Birthday Boy - 3.32
6. Girls Who Smoke - 4.30
7. Three Dimes Down - 2.53
8. Hell No, I Ain't Happy - 8.10
9. Shut Up and Get on the Plane - 5.23
10. Angels and Fuselage - 7.52
11. Zip City - 5.15
12. Grand Canyon - 13.07

Art-Nr.: 9022
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Ellis, Tinsley - red clay soul [2016]
Tinsley Ellis, "Atlanta's (Georgia) Southern Bluesman", mit einem weiteren, klasse, neuen Album! Begleitet von seinem begnadeten Gitarrenspiel beglückt Ellis seine Fans diesmal, der Titel sagt es schon, mit einem deutlich Soul-orientierterem Werk. Neben der unwiderstehlichen Gitarrenarbeit werden die Songs, die diesmal nicht ganz so "dampfend" rocken, mit schönem Klavierspiel inszeniert. Alles steckt voller Seele - auch Ellis' Gesang. Großartiger, gepflegter Southern Soul-Blues "at it's finest"!

Hier noch ein großartiges U.S.-Review:

Tinsley Ellis gives us an album filled with tracks that are reminiscent of the characteristic southern soul sound of many southern artists. Digging back to the roots of the soul sound of Ray Charles and Otis Redding and hailing from Georgia, Ellis’ title of his latest release makes perfect sense, Red Clay Soul. There are plenty of mildly rocking tracks like “All I Think About Is You” and the song written with Oliver Wood of the Wood Brothers, “Givin’ You Up,” which is probably the track that is the most accessible to everyone. There just is not as much of the blues rocker that we are familiar with in his earlier albums like Fire It Up. There is still plenty to enjoy here, though, because Ellis does plenty of wonderfully expressive guitar work on some of the slower more emotionally deep tracks. The atmospheric slow blues of “Hungry Woman Blues” is an excellent example with the lines “you took my car and money too. I’m at the end of my rope … baby you took my rope, too” is just the type of lyrical mastery that his gritty voice is perfect for as he expresses the vulnerability of having his heart broken. The rock output gets ramped up a little with “Don’t Cut It.” He really does some evocative string stretching as he channels a Latin vibe in the beautiful instrumental of “Estero Noche.” Meanwhile, the standout track of this album though is the closer “The Bottle, The Book, or The Gun.” Filled with some sparse picking in the solo his control of phrasing and melody are superb as he expresses the frustration of an alcoholic hitting bottom after waking up in an unknown place every morning after a bout with the bottle to ward off the loneliness of life on the road. After 40 years as a musician touring the world, Tinsley pays tribute to the Southern soul sound and digs deep and delivers some superb emotionally cathartic tracks. The raw sound of being recorded live in the studio makes the mastery of Ellis’ guitar work all the more impressive. (Kevin O’Rourke, BluesrockReview)

Das komplette Tracklisting:

1. All I Think About - 4:02
2. Givin' You Up - 5:16
3. Callin' - 3:56
4. Anything But Go - 3:38
5. Hungry Woman Blues - 4:28
6. Circuit Rider - 4:28
7. Don't Cut It - 3:19
8. Party Of One - 4:39
9. Estero Noche - 4:02
10. The Bottle, The Book Or The Gun - 4:48

Art-Nr.: 9184
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Elmore, Jason & Hoodoo Witch - champagne velvet [2016]
"The hottest new guitar hero, deep from the heart of Texas" und seine Band Hoodoo Witch mit ihrem dritten Album! Ein "Killer-Teil"! Elmore ist ein Meister seines Fachs - und ein klasse Sänger!

Aus der Original U.S.-Produktbeschreibung:

Champagne Velvet is the third release from Dallas,TX based Jason Elmore & Hoodoo Witch on the Underworld Records Label. This high-energy trio blends jump blues, hard-hitting rock, vintage soul/r&b, and traces of 60's country into a unique-but-familiar sound that always maintains the essence of the blues while simultaneously offering a fresh take on the genre.

Soundfiles und ggf. weitere Infos folgen in Kürze.

Das komplette Tracklisting:

1. House Rockin' Boogie #7 - 2:15
2. Double My Money - 3:34
3. Midnight in Memphis - 5:48
4. Maybe - 3:08
5. Shine Your Light - 4:57
6. Cross Eyed Woman - 3:37
7. Lament for Evelyn Mchale - 2:38
8. Right as Rain - 4:10
9. Wish - 4:28
10. Land of Plenty - 4:16
11. Champagne Velvet - 2:38
12. The Promise - 0:35
13. Green to Gone - 4:26
14. Mary Jane - 2:24

Art-Nr.: 9276
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Foghat - under the influence [2016]
Ist das ein "Hammer"! Vor 6 Jahren resümierten wir anlässlich von Foghat's fantastischem Studio-Comeback "Last train home": "Von dieser Güteklasse dürfen Foghat gern noch einige weitere Alben folgen lassen" - und genau das ist jetzt der Fall. "Guitar Boogie Rock'n Roll is back"! Das Feuer brennt - noch immer! Und es brennt lichterloh! Die legendäre Blues-, Rock-, Boogie-Formation kommt mit einem packenden, voll im (Gitarren)Saft stehenden, neuen Studiowerk. "Under the influence" heisst das Teil und es dampft, rock'n rollt und bluest wie eh und je. Die Besetzung ist nehezu identisch zu der von "Last train home", also mit dem großartigen Sänger und Lead-Gitarrist Charlie Huhn sowie seinem kongenialer Partner, dem Slide- und Lead-Gitarren-Virtuosen Bryan Bassett, die sich gegenseitig immer wieder zu zügerllosen, glühenden Gitarren-Duellen aufputschen. Für die nötigen "PS" des wie geölt laufenden Foghat-Motors sorgen zudem Bassist Charlie MacGregor und Original-Drummer Roger Earl. Guitar Blues-, Boogie-, und auch Southern Rock - geradeaus, direkt, kompromißlos, ohne jeden Schnickschnack, voll im satten, fetten Double Guitar-Sound - direkt aus dem Herz und aus der Seele der Band, ohne Umwege hinein ins Herz der Fans. Das ist die pure Foghat'sche "Blues'n Boogie-/Rock'n Roll"-Herrlichkeit. Musikalische Gäste sind u.a. Kim Simmonds (Savoy Brown), Scott Holt und Dana Fuchs. Enthält u. a. ein klasse Remake des Foghat-Klassikers "Slow ride", inkl. furiosem Gitarren-Finish. Produziert hat das Werk im übrigen Tom Hambridge. Foghat in Bestform!

GGf. folgen noch ein paar mehr Infos.

Das komplette Tracklisting:

1. Under the Influence - 4:29
2. Knock It Off - 4:14
3. Ghost - 3:20
4. She's Got a Ring in His Nose - 3:58
5. Upside of Lonely - 4:31
6. Heard It Through the Grapevine - 4:22
7. Made Up My Mind - 3:14
8. Hot Mama - 3:35
9. Heart Gone Cold - 4:27
10. Honey Do List - 4:45
11. All Because of You - 4:57
12. Slow Ride - 7:43

Art-Nr.: 9197
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Under the influence
Ghost
She's got a ring in his nose
Upside of lonely
Heard it through the grapevine
Made up my mind
Hot Mama
Slow ride

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Foster, Frank - boots on the ground [2016]
Neues, abermals wundervolles Album von Frank Foster, der seine mit den vorigen Alben gestartete Mission des "Southern Rock Country", auf eindrucksvollste Art und Weise fortsetzt. Allerdings treten bei "Boots on the ground" die rockigen Elemente zu Gunsten der reinen, traditionellen Countryelemente und des Outlaw Country ein wenig in den Hintergrund, was der Qualität der Songs überhaupt nicht schadet. Im Gegenteil: Der Southern Spirit ist weiterhin in großem Maße vorhanden, ebenso wie der satte, oft mit zwei wunderbar miteinander kooperierenden E-Gitarren erzeugte, fette Sound und die fantastischen Melodien. Natürlich gibt es auch richtige (southern)rockige Momente und man merkt zu jeder Minute, dass der Mann aus dem nördlichen Louisiana ein "Southern Man" durch und durch ist. Aber er ist eben auch ein "Country Man". So ist "Boots on the ground" mit Sicherheit ein absoluter "Favorite" nicht nur für die southern-affine Country(rock)-Gemeinde, sondern auch für die "Pure Country"-Fans und die Outlaw Country-Fraktion. Foster passt mit seiner großartigen, tiefen Stimme, die allein schon die pure Southern-Wonne ist, perfekt zu dieser Musik. Los geht's mit dem äusserst kraftvoll rockenden, voller schönem Lynyrd Skynyrd-Flair daher kommenden "Redneck Rock'n Roll", das sowohl mit dem Songtitel, als auch dem entsprechenden Arrangement, gleich den Grundstein für das komplette Album legt. Fette Lead Gitarren, inklusiver feuriger, zündender Soli (die beiden Gitarristen Rob O'Block und Topher Petersen spielen nicht nur hier bravourös auf) bestimmen das Geschehen. Viel Soul und erneut ein gepflegtes Southern-Feeling verbreitet die schön groovende Outlaw-Countrynummer "Over anything", während "1-20 Troubadour" klassischen, traditionellen Country mit einem sehr Johnny Cash-kompatiblen Outlaw-/Honky Tonk-Rhythmus bietet. Hat eine tolle Melodie und einen ebenso starken, von feiner Pedal Steel ergänzten Gitarrensound. Passt sogar nahezu perfekt in das Anforderungsprofil der Alan Jackson-Fans. Es folgt die großartige Outlaw-Countryballade "Outlaw run", durch die permanent der Duft des Skynyrd'schen Southern Rocks weht. Auch diese Nummer wartet mit einer tollen Melodie auf. Klasse wieder die Pedal Steel-Linien und der schöne Orgel-Hintergrund. Dan wird's wieder rauer: "Tuff", und das gehört einfach zu Frank Foster, bietet klassischen, fetten, straighten, zündenden Southern Rock ohne Schnörkel. Het dezent etwas von ZZ Top. "Dear heroes" ist von viel Tradition geprägter Outlaw Country im klassischen Waylon Jennings-Ambiente (sehr starkes Gitarren-Picking), während das lockere, flockige "Blow my high (Turkey song)" mit einem herrlichen countrymässigen Allmans-Flair auftwartet, inklusiver schöner Twin-Gitarren. An diesem Aalnum gibt es einfach nichts zu mäkeln. Das ist prächtiger southern-rooted Country, wie man ihn besser kaum spielen kann. Frank Foster ist wieder einmal in Top-Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Redneck Rock N' Roll - 3:34
2. Over Anything - 3:11
3. I-20 Troubadour - 4:18
4. Outlaw Run - 5:05
5. Tuff - 3:10
6. Build a Fire - 3:35
7. Dear Heroes - 5:16
8. Romance in the South - 3:22
9. Blow My High (Turkey Song) - 3:14
10. Boots on the Ground - 3:11

Art-Nr.: 9088
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Redneck Rock'n Roll
1-20 Troubadour
Outlaw run
Tuff
Dear heroes
Blw my high (Turkey Song)
Boots on the ground

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Gales, Eric - a night on the sunset strip - live ~ cd & dvd-combo [2016]
CD & DVD-Edition! Großartiges Live-Werk (CD und DVD-Kombinartion) von "Bluesrock-Phenom" Eric Gales, aufgenommen im Juli 2015 "on the Sunset Strip, Hollywood, California". Gales und seine Band sind in großer Form, wirken äußerst spielfreudig und technisch sehr stark. Das Werk demonstriert in beeindruckender Art und Weise auch live die ganze Klasse dieses famosen Gitarrenmagiers. Immer wieder glänzt Gales mit irrer, überaus ausgedehnter Giterren-Akrobatik. Enthält u. a. "a smokin' hot cover of the Stones-classic ''Miss you'". Sound der CD und Sound und Bildqualität der DVD sind exzellent. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist (CD & DVD identisch):

1. Intro - 0.48
2. Make It There - 8.46
3. The Change in Me - 6.37
4. Block the Sun - 6.55
5. The Open Road - 9.45
6. Sea of Bad Blood - 2.45
7. Bass & Drum Solos / Guitar Solo - 7.47
8. Swamp - 6.04
9. 1019 - 11.55
10. Good for Sumthin' - 9.12
11. Miss You - 6.55

Art-Nr.: 9206
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Green River Ordinance - fifteen [2016]
Grandioses, neues Album der aus Fort Worth stammenden Texaner! Die Bandmitglieder der Green River Ordinance befinden sich seit Teenager-Zeiten mittlerweile im 15. Jahr ihres Bestehens, was macht also besser Sinn, als ihr neues Werk voller Stolz demnach auch "Fifteen" zu benennen. Der Fünfer hat sich von CD zu CD kontinuierlich gesteigert, der neue Silberling zeigt die Band eindeutig im Zenit ihrer bisherigen Schaffensphase. Sämtliche elf Tracks wurden wie so oft im Kollektiv kreiert, dazu hat man sich wieder in eine alte Holzhütte am Caney Fork River zurückgezogen, wo man laut Frontmann Josh Jenkins fernab von Handyempfang und dem üblichen Stress, einfach mal völlig relaxt in den Fluss springen kann. An diesem für die Band, bestehend aus den weiteren Mitgliedern Denton Hunker (Drums, percussion), Geoff Ice (Bass, Harmonica, bg vocals), Jamey Ice (Lead guitar, banjo, mandolin) und Joshua Wilkerson (Electric guitar, mandolin, piano, bg vocals), heiligen Ort, kommen ihnen die wesentlichen Ideen für ihre so fein konstruierten Songs, wie der Bandleader weiter ausführt. Schon der Auftakt ist bestechend. Der überragende Opener "Keep Your Cool" stampft herrlich lässig in Country Rock-Manier mit quäkender Harmonica, hallender Orgel sowie satten Southern Rock-E-Gitarren vor sich hin, um letztendlich in ein kräftiges, an die Dirty Guv'nahs/Rolling Stones erinnerndes Finish überzugleiten. Ein wirklich cooler Song direkt zu Beginn. Das mit einem wunderbar trockenen, relaxten Banjo unterlegte, flockige, traumhaft melodische, flüssige "Red Fire Night" erscheint, dank einer dominierenden Fiddle, in einem tollen Country-/Americana-Ambiente. Irgendwie kommen einem Blue Rodeo mit einem leichten Red Dirt-Flair in den Sinn. Und so pendeln Green River Ordinance auch im weiteren Verlauf immer wieder zwischen Roots-/Folk-/Countryrock-/Country-beeinflussten, fein instrumentierten (sehr viele kleine eingeflochtene Hinhörer) Tracks wie "Simple Life", "You, Me & The Sea", "Endlessly" (fein akzuentierte Mandoline, klasse Pedal Steel-Gastauftritt von Milo Deering), dem retrobehaften"„Life In The Wind" (hier gibt eine slidende Dobro den Ton an) und eher rockig arrangierten Nummern wie "Maybe It's Time (Gravity)", "Tallahassee" (tolles Southern-/Outlaws-Flair) oder "God Only Knows" hin und her. Am Ende lässt die Band ihr Werk mit dem verletzlich gespielten, für ihre Verhältnisse recht sparsam angelegten "Keep My Heart Open" sanft-melancholisch ausklingen. Mit "Fifteen" präsentiert das Quintett ein bärenstarkes neues Album, das damit den nächsten Schritt zum ganz großen Durchbruch macht. 11 herrliche Songs voller traumhafter Melodien, irgendwo an der Schnittstelle zwischen der frühen Eli Young Band, den kanadischen Blue Rodeo (mit deren countryorientierteren Songs), der Zac Brown Band, Will Hoge, der Josh Abbott Band, Rob Baird und ähnlicher Seelenverwandter. Eine geradezu perfekte Mischung aus Country, Countryrock, dezentem Red Dirt und Americana. Einfach umwerfend! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Keep Your Cool - 4:18
2. Red Fire Night - 3:08
3. Maybe It's Time (Gravity) - 2:51
4. Simple Life - 3:57
5. Tallahassee - 4:31
6. You, Me & The Sea - 3:44
7. Always Love Her - 3:24
8. Endlessly - 3:57
9. Only God Knows - 3:36
10. Life In The Wind - 2:55
11. Keep My Heart Open - 4:59

Art-Nr.: 9100
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Keep your cool
Red fire night
Maybe it's time (Gravity)
Simple life
Tallahassee
Endlessly
Only God knows
Keep my heart open

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Honey Island Swamp Band - demolition day [2016]
Die begnadeten Honey Island Swamp Band aus New Orleans mit einem ihrem Bandnamen entsprechenden, hinreissend sumpfigen, swampigen Gebräu aus unwiderstehlichem New Orleans Blues, Louisiana Swamp Rock, Funk-, Groove- und Southern-Rock. Produziert hat Luther Dickinson von den North Mississippi Allstars. "This is the sweet smell of a swampy southern breeze". Klingt zuweilen wie eine mal dampfende, mal herrlich lockere Mischung aus den Rolling Stones, The Radiators und Little Feat, angereichert mit einer wohlschmeckenden, allgegenwärtigen Prise Southern-Esprit. Einfach wunderbar!

Das komplette Tracklisting:

1. How Do You Feel - 4:47
2. Head High Water Blues - 3:55
3. No Easy Way - 5:47
4. Medicated - 4:14
5. Watch and Chain - 4:11
6. Katie - 2:51
7. Ain't No Fun - 4:01
8. She Goes Crazy - 5:20
9. Through Another Day - 5:34
10. Say It Isn't True - 3:58
11. Devil's Den - 6:22

Art-Nr.: 9153
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
How do you feel
Head High Water Blues
No easy way
Medicated
Ain't no fun
Say it isn't true

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Horsehead - casual dracula [2015]
"Hey, Hey, My, My, Rock & Roll will never die…"! Mit diesem berühmten Neil Young-Zitat begrüßen Horsehead ihre Fans auf ihrer Website - und es passt einfach wie die sprichwörtliche "Faust aufs Auge". Horsehead zählen ohne jeden Zweifel zu den besten (Gitarren)Rootsrock-/Amercana-Rockbands der Gegenwart, obwohl die Truppe aus Richmond/Virginia trotz mittlerweile 5 hochklassiger Alben immer noch weitestgehend unbekannt ist. Das muss sich ändern! Ihr neues Werk "Casual Dracula" knüpft nahtlos an die Vorgängeralben an und bestätigt mit seinen 11 bärenstarken Songs einmal mehr die Aussage eines amerikanischen Kritikers, der unlängst über den Stil der Band sagte: "The honky-tonk swagger of the Rolling Stones, the Southern-fried soul of Lynyrd Skynyrd, the pop sensibilities of Tom Petty and the slinky bravado of The Faces". Das trifft es vorzüglich, wenngleich man im Sound von Horsehead auch noch Spuren solcher Kollegen wie beispielsweise Dan Baird, Shurman, Neil Young & Crazy Horse und vor allem auch den Bottle Rockets findet. Was wir erleben ist ein Feuerwerk voller Energie steckenden, dreckigen, kernigen, schnörkellosen Rootsrocks und Americana Rocks, immer wieder mit dezenten Anleihen des Blues und des Heartland Rocks. Das durchweg erstklassige Material ist "heavy on the hooks" und vollgepackt mit bestens hängen bleibender Melodik. Die zentralen, den Sound bestimmenden Figuren der Band sind Produzent, Songwriter und Frontmann Jon Brown (lead vocals, guitar, percussion) und Kevin W. Inge (lead guitar, pedal steel, keyboards, background vocals). Dazu gesellen sich die hervorragende Rhythmusfraktion von Randy Mendicino (bass) und Gregg Brooks (drums), sowie der kurz vor den Aufnahmen zu "Casual Dracula" neu eingestiegene, fünfte Bandmember Ben Willson (piano), der den satten, rotzigen, zündenden Gitarrensound immer wieder mit klimperndem Piano unterstützt. Kommen wir zum ersten Song des Albums, dem Titelstück: Herrlich dreckige E-Gitarren-Riffs erklingen, dazu ebensolcher, erdiger Gesang von Jon Brown, ehe nach ca. einer Minute die komplette Band einsetzt, um das musikalische Feuer endgpültig zu zünden. Was erleben wir gleich zu Beginn für einen wunderbaren, herzhaften, rauen Power Heartland-/Rootsrocker. Klasse! Eine tolle Melodie und ein erdiges Rootsrock-Ambiente umgeben das anschließende, großartige, würzige "Money taks". Die fulminanten Gitarrenriffs, das klimpernde Piano und das Energie-geladene Arrangement vereinen Spuren der Stones, der Bottle Rockets und eines kräftig nach vorn rockenden Springsteens. Ähnliches gilt für das straighte, richtig fett aus den Lautsprechern preschende "Last word wins". Diese Nummer hat vielleicht auch etwas von den großartige Lucero und einem frühen Will Hoge. Tolle Dynamik, glühendes Slide-Solo am Ende. Etwas zurückgenommener agieren Horsehead bei der wunderbaren Roots-/Americana-Ballade "Dear radio". Klasse Mundharmonika-Intro, unaufdringliche Klavierbegleitung, transparente Gitarren, feine Pedal Steel-Fills und eine exzellente Melodie bestimmen das Geschehen. Ist schön staubig inszeniert und könnte damit auch durchaus in das Repertoire eines Ryan Bingham passen. Deutlich rauer und rockiger wird's dann wieder bei dem von dreckige Geradeaus-Riffs bestimmten, kernig knackigen Rocker "Feel to good to cry", bei dem die Gitarren einfach herrlich "schrammeln". Toll! So folgt eine klasse Nummer nach der nächsten, bis das Album schließlich mit der fantastischen, etwas Alternate Country-infizierten Americana-Ballade "Built a bridge" (tolle Melodie, schöner Harmonium-Untergrund, würzige E-Gitarren-Licks) genauso stark endet, wie es begonnen hat. Frontmann Jon Brown sagt über die Musik: “We just wanted to make honest rock and roll and I feel that’s just what we’ve done.”. Dem gibt's wenig hunzuzufügen. Also, in diesem Sinne: "Hooks and harmonies, roots and soul, this is Horsehead Rock'n Roll"! Das ist einfach eine "geile" Truppe, wieder mal mit einem "geilen" Album.

Das komplette Tracklisting:

1. Casual Dracula - 3:20
2. Money Talks - 3:00
3. Last Word Wins - 3:30
4. Dear Radio - 4:10
5. Feel Too Good to Cry - 6:40
6. Border Living - 3:09
7. Help Me Sing - 4:39
8. Pretty Girls / Heavy Drinks - 4:57
9. Footsteps - 3:29
10. The Losing End - 3:16
11. I Built a Bridge - 4:34

Art-Nr.: 9078
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Casual Dracula
Money talks
Last word wins
Dear radio
Feel to good to cry
Help me sing
The losing end
I built a bridge

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Isbell, Jason and the 400 Unit - live from alabama [2012]
Was für eine exzellente Band! Was für ein exzellentes Live-Album! Ex-Drive-By Truckers-Gitarrist, Sänger und Songwriter Jason Isbell und seine fabelhafte Band "The 400 Unit" haben sich nach 3 grandiosen Studioalben längst in der absoluten Spitze der Rootsrock-/Southern-/Americana-Liga etabliert und können den Drive-By Truckers locker das Wasser reichen - wenn sie mit ihrem fantastischen, musikalischen Potential sogar nicht schon an ihnen vorbeigezogen sind. Mit der Veröffentlichung ihres letzten Album "Here we rest" orakelten wir in unserem Review, dass dieses Werk wohl als eines der besten des Jahres 2011 in die Annalen eingehen würde - und wir sollten recht behalten. Jason Isbell and the 400 Unit wurden bei den diesjährigen Americana Music Awards für das wundervolle, überragende Stück "Alabama pines" aus "Here we rest" für den besten Song des Jahres ausgezeichnet. Glückwunsch! Da die Truppe aber auch eine vor Spielfreude nur so strotzende Live-Band ist, die durchaus auch ein hohes Standing bei der Jamrock-Gemeinde geniesst, war es nur eine Frage der Zeit, bis man diese vorzüglichen Performances mit einem Live-Dokument veröffentlichen würde. "Live from Alabama", mitgeschnitten während zweier Konzerte am 17. August 2012 (Bormingham) und 18. August (Hunstville) in Isbell's Heimtastaat Alabama (er stammt aus dem legendären Ort Muscle Shoals), zeigt während der satten Spielzeit von 72 1/2 Minuten, zu welch fantastischen Performances die Band fähig ist. Wundervoller, ungemein southern-inspirierter, mit viel "Soul" und Hingabe performter, hochklassiger (das sind grandiose Musiker) Rootsrock, Americana-Rock, der einen von der ersten bis zur letzten Sekunde berührt und packt. Was die Band live abliefert übertrifft fast alle Erwartungen. Was wir geboten bekommen, sind ein paar wunderbar inszenierte Tracks aus den bisherigen Studioalben der Band (z.B. "Alabama pines", "Cigarettes and wine", "Dress Blues"), ein paar von "The 400 Unit" prächtig arrangierte Tracks von Isbell-Songs, die er für die Drive-By Truckers geschrieben hatte (z.B. das mitreissende "Decoration day" mit tollem Slide-Spiel des Frontmannes und das rare "TVA"), aber auch einige bis dato vollkommen unveröffentlichte Stücke, wie der wundervolle Opener "Tour of duty" (tolle Melodie, herrliches Southern-Flair, rootsiges Gitarren-/Orgel Arrangement) und zwei toll ausgewählte Coverversionen (der 1970iger "Muscle Shoals"-Klassiker "Heart on a string" von Candi Staton und Neil Young's "Like a hurricane"). Eine fantastische Songauswahl. Welch ein herrliches Live-Album dieser aussergewöhnlich starken Band! Von dieser Truppe darf man sicher auch in Zukunft noch jede Menge Großtaten erwarten...

Die komplette Tracklist:

1. Tour of Duty - 3:36
2. Decoration Day - 6:24
3. Goddamn Lonely Love - 6:26
4. Heart On a String - 4:23
5. Danko/Manuel - 8:00
6. In a Razor Town - 3:38
7. Alabama Pines - 4:11
8. Outfit - 5:30
9. Cigarettes and Wine - 7:19
10. TVA - 5:12
11. The Blue - 4:52
12. Dress Blues - 5:39
13. Like a Hurricane - 7:13

Art-Nr.: 7992
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Tour of duty
Decoration day
Heart on a string
Alabama pines
Outfit
The blue
Like a hurricane

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