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Allman Brothers Band, The - live from a&r studios new york [2016]
Großartige, essentielle Veröffentlichung aus den Archiven der Allman Brothers eines bedeutenden, fantastischen Konzertes aus den A&R Studios von New York vom 26. August 1971.

Die offizoelle Produktbeschreibung:
2016 live archive release from the southern rockers. Live From A&R Studios: New York, August 26, 1971 was initially a radio broadcast that originally aired on WPLJ. This set features the band steamrolling through a set of songs including "Statesboro Blues, " "Trouble No More, " "One Way Out, " "In Memory of Elizabeth Reed" and "Hot 'lanta." The recording was widely bootlegged, but has been remixed from the original multi-track recording. The quality, dynamic performance and ambience encompassed herein all at once make for a quite staggering sonic experience, one that fans of this legendary act in it's original line-up will relish alongside the groups other essential releases.

Auszug aus einem U.S.-Review:
Since the set list is nearly the same as The Allman Brothers Live at Fillmore East (with the notable exclusion of “Whipping Post”), which any fan already owns, there is no reason to add this 67 minute show recorded only five months later to your collection, right? Not exactly.
As those who already own this heavily bootlegged concert, recorded in front of a small audience at the titular studio can attest, the sextet was on fire this evening. And even though there were few surprises in the songs played (they had stayed pretty similar for about a year), the group charged through the material like they had everything to prove. The Fillmore East live album had only been released the previous month and hadn’t yet made the act the superstars they were to become. The group’s interactive abilities were even more fine-tuned than on the Fillmore recording, and since the members were arranged in a circle where each could see the other (an unusual configuration that only occurred in the confines of a studio), the energy exchanged was heightened. Gregg’s soulful singing is even more passionate than usual, and Duane’s improvisational abilities were in rare form making songs they had played dozens of times such as “Statesboro Blues” sound fresh and inspired.
Look no further than the previously released, nearly 20 minute version of “You Don’t Love Me” that morphs into an unrehearsed “Soul Serenade” (a tribute to Allman friend, saxist King Curtis who had just been murdered) to hear how synergistic the group was on this particular night. Remixed from the 8 track session tapes, the sound is crisp and immediate. In fact, some performances, like an emotional take on the slow blues “Stormy Monday,” here without harmonica, are as good, if not better, than their Fillmore counterparts.
Moderate Brothers admirers can stick with the already released versions, but for those digging deeper into Duane’s sadly limited well of professionally recorded work with the band, this is absolutely essential listening. It’s made more attractive by four pages of detailed liner notes that place this gig into perspective (it was just eight weeks before Duane’s death) and help the disc fall just behind the Fillmore shows as a highlight of the live original Allman Brothers Band catalog.

Das komplette Tracklisting:

1. Statesboro Blues - 4:30
2. Trouble No More - 4:04
3. Don't Keep Me Wonderin' - 3:39
4. Done Somebody Wrong - 3:43
5. One Way Out - 4:48
6. In Memory of Elizabeth Reed - 11:23
7. Stormy Monday - 8:48
8. Medley: You Don't Love Me/ (Soul Serenade) - 19:32
9. Hot 'Lanta - 6:46

Art-Nr.: 9140
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Atlas Road Crew - halfway to hopkins [2015]
Blutjunge, hungrige Truppe aus Charleston im U.S.-Bundesstaat South Carolina, die gerade drauf und dran ist, die Herzen der Rock-, Rootsrock- und vor allem der Southern Rock-Fans im Sturm zu erobern. Ja, diese Burschen haben dieses einzigartige, typische "deep down from the south"-Gen, das sie perfekt in ihre Musik integrieren. Ihre Inspiration liegt im klassischen Vintage Rock der Siebziger, aber die Umsetzung und der Sound liegen mit ihrer kreativen Frische total auf der Höhe der Zeit. Das Potential des, wie gesagt, noch sehr jungen Qintetts (alle sind noch in den Zwanzigern) scheint immens zu sein. Jedenfalls klingen sie dermaßen versiert, so seien sie schon ewig im Geschäft - und dazu hoch professionell. Nach einer ersten EP liegt nun das "Full Length Debut" der Truppe vor - und sie Scheibe ist schlichtweg ein "Hammer"! Das Album strotzt nur so vor hochkarätigen Songs und potentiellen Hits, die allesamt, das meinen wir im nur erdenklich positivsten Sinn, "radiotauglich" erscheinen, denn ihre Strukturen und vorzüglichen Melodien gehen sofort ins Ohr und bleiben nachhaltig hängen. Dennoch klingt die Atlas Road Crew niemals zu brav oder kommerziell, ganz im Gegenteil. Sie spielen herrlich rotzig, wenn nötig auch dreckig, sehr kraftvoll, brodelnd, völlig zwanglos, unbeschwert und unwiderstehlich frisch. Die Balance stimmt einfach. Bei ihrer packenden Mixtur aus traditionellem amerikanischen Rock, Guitar Classic Rock, einem Hauch von Blues und Psychedelic, Rootsrock und den allgegenwärtigen Southern Rock-Einflüssen springt der Funke unmittelbar über. Da finden wir Spuren von Led Zeppelin über The Black Crowes, von The Allman Brothers Band über Lynyrd Skynyrd, von den Rolling Stones über Credence Clearwater Revival, bis hin zu den Kings of Leon. Aber auch solch jüngere Bands, wie etwa The Dirty Guv'nahs, Blackberry Smoke oder Robert Jon & The Wreck tummeln sich auf dem gleichen Terrain wie die Atlas Road Crew. Die Musiker sind einfach großartig, allen voran Frontmann, Gitarristen und Sänger Taylor Nicholson, der über ein fantastisches, leicht angerautes, "soulful" Organ verfügt (klingt zuweilen wie eine superbe Kombination aus Chris Robinson, UFO's Phil Mogg und Caleb Followill von den Kings of Leon), der bereits über eine immense Ausstrahlung verfügt. Komplettiert wird die Truppe von Dave Beddingfield (lead guitar), Bryce James (piano, organ), Max Becker (bass) und Patrick Drohan (drums), wie geagt, alle mit köchster Kompetenz unterwegs. Herz, Leidenschaft, Spielfreude, tolle Gitarren, immer wieder ergänzt durch großartige Piano- und Orgel-Sequenzen und eine äußerst satte, knackige, klare, auf den Punkt gebrachte Produktion (5 Tracks wurden produziert von Rick Beato, u.a. Needtobreathe, Trey Anastasio, Shinedown) bestimmen das Bild. Einen schwachen Song sucht man auf dem Album absolut vergebens. Los geht's mit dem von herrlichen, lockeren, transparenten Gitarren und erdigen, kraftvollen Riffs bestimmten, mit wunderbaren Hooks durchsetzten Roots-/Southern Rocker "Voices", der sich mit seiner tollen Melodie sofort tief in unsere Gehörgänge schraubt. Sofort weht einem dieser wohlige "smell of the south" um die Nase - einfach eine Wonne. Lead Gitarrist Dave Beddingfield brilliert gleich mit einem quirligen, zündenden Solo und Sänger Taylor Nicholson überzeugt mit viel Seele. Die Band hat den Zuhörer sofort im Griff. Bärenstark! Prächtige, bluesige Retro-/Pyschedelic-Riffs, ein schönes Southern-Flair und der Vibe der Kings of Leon bestimmen das folgende, famos inszenierte "Black eye sunrise", das eindrucksvoll zeigt mit welch ausgefuchsten Songwriting-Qualitäten und mit welcher Kreativität und Explosivität die Burschen am Werk sind. Das hat richtig Biß, aber auch wieder ein wunderbare Melodie. Starkes Gitarrenspiel! Nach dem fulminanten, dreckigen "Low Country Blues", einem voller Drive steckenden Slideguitar-getränkten Southern-/Swamp-Boogie (herrlich klimperndes Piano in Verbindung mit den kochenden Gitarren) wird es langsamer im Rhythmus. Feinste Acoustic Gitarren-Riffs, überaus harmonische Lead Gitarre, eine fantastische Orgel- und Klavier-Untermalung, dazu eine unwiderstehliche Melodik, Kraft und erdiger Gesang - das sind die Zutaten der hinreissenden Rootsrock-/Southern Rock-Ballade "Wasted time". Ja, das ist es, das sprichwörtliche "Holz" aus dem die so begnadeten Southern-Balladen "geschnitzt" sind. Wirkt wie eine magische Kombination aus The Marshall Tucker Band und The Black Crowes, angereichert mit der Ideen der Atlas Road Crew. Und weiter jagt ein Highlight das nächste: Ob der satte, straighte, von glühenden Gitarren geprägte Classic-/Southern Rocker "Lose control", der brodelnde, forsch nach vorn rockende, toll groovende, feurige Boogie "Halfway to Hopkins" (hier "brennt die Hütte"), das wunderschöne, mit vielschichtigen Gitarrenlinien aufwartende und einem tollem Orglespiel unterlegte "Abilene", oder das gar an "tighte", southern-rockige Bad Company erinnernde, sehr knackige, satt rockende "Betty" - die Band macht einen "Hammer"-Job. Wie sagt es ein amerikanischer Rezensent so schön ein seinem Fazit? "Don't miss this sensational band". Das unterschreiben wie vorbehaltlos. Saustarke Truppe, grandioses Album! Einfach nur "heiß"!

Das komplette Tracklisting:

1. Voices - 4:35
2. Black Eye Sunrise - 4:18
3. Low Country Blues - 3:50
4. Wasted Time - 4:08
5. I Want You to Know - 3:25
6. Lose Control - 3:11
7. Weeping Will - 4:43
8. Halfway to Hopkins - 2:46
9. Runaway - 3:02
10. Abilene - 3:22
11. Betty - 4:56

Art-Nr.: 9040
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Voices
Black eye sunrise
Low Country Blues
Wasted time
Lose control
Halfway to Hopkins
Abilene
Betty

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Avett Brothers, The - live vol. four [2015]
CD & DVD-Set! Die gefeierten, einzigartigen Avett Brothers mit einem neuen, famosen Live CD-/DVD-Combo-Set! Mit dem großartigen "Live Vol. Four" setzen sie die Tradition ihrer regelmässigen Live-Veröffentlichungen fort, was auch mehr als Sinn macht, denn diese Roots-, Neo Folk-, Americana-Truppe aus North Carolina ist eine grandiose Live-Formation, die bis in die Jamrock-Szene hinein eine gewaltige Fanschar genießt. Bei dem hier vorliegenden Gig handelt es sich um die umwerfende Silvester-Show vom 31.12.2014 aus der prall gefüllten PNC-Arena in ihrer Heimatstadt Raleigh/North Carolina, die sowohl für die Musiker, als auch für das Publikum (sehr schön, wie zum Jahreswechsel Tausende von Luftballons in der Arena niedergehen) zu einem ausgelassenen Neujahrs-Happening avancierte. Enthält u. a. ein klasse Cover von Thin Lizzy's "The boys are back in town". Die Truppe ist in Höchstform - soundtechnisch und auch bildtechnisch bravourös eingefangen. Tolles Teil! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist (CD und DVD identisch):

1. Intro/Feeling Good - 1.41
2. Satan Pulls the Strings - 7.39
3. Laundry Room - 6.00
4. Another is Waiting - 2.13
5. Shame - 4.17
6. Kick Drum Heart - 5.24
7. Rejects in the Attic - 6.31
8. Ten Thousand Words - 6.24
9. Talk On Indolence - 6.58
10. Auld Lang Syne - 4.47
11. The Boys are Back in Town - 5.25
12. Slight Figure of Speech - 7.00
13. I and Love and You - 5.34
14. Happy Trails - 2.29

Art-Nr.: 9064
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 21,90

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Brown Band, Scooter - american son [2017]
In dieser Band brennt das Southern Rock-Feuer! Neues, saustarkes Album der Scooter Brown Band aus Montgomery/Texas um ihren großartigen Fronter Scott Brown (lead vocals, guitars) und den exzellenten, zweiten Gitarristen Nathan Lockhart, das die Jungs wohl endgültig und fest in dem Kreis der neuen, so kraftvoll und unberschwert aufspielenden Genre-Acts wie Blackberry Smoke, Whiskey Myers & Co. etabliert. Die Musik der Band ist eine äußerst kräftige, überaus satt dargebotene, im übrigen auch klasse von Casey Wood produzierte Synthese aus dampfendem, klassischen Southern Rock, verbunden mit Elementen des Rootsrocks, Outlaw Rocks, Countryrocks und des typischen, in Texas und Oklahoma ansässigen Red Dirt-Rocks, wobei die Southern Rock-Indikatoren klar im Mittelpunkt stehen. Was für ein herrliches, musikalisches Gebräu! Die beiden großartigen Gitarristen prägen den ünerwiegend schön "saftigen" Sound (immer wieder mit tollen Soli), unterstützt von exzellenten Orgel- und Piano-Sequenzen, dazu immer mal wieder die southern-typischen, weiblichen Background-Gesänge und natürlich das durchweg herausragende Songmaterial. Brown ist darüber hinaus ein exzellenter Sänger, zu dem der Southern Rock wie die spichwörtliche "Faust aufs Auge" passt. Klassische Genre-Legenden wie Lynyrd Skynyrd, The Outlaws, oder die Charlie Daniels Band haben die Band hörbar beeinflusst. Gut so, denn die Scooter Brown Band geht in diesen Roots richtig auf, mit größter Energie, unverbrauchter Fische und prächtiger musikalischer Umsetzung. Apropos Charlie Daniels: Zum einen covert die Band desssen großartigen Song "New York City King Size Rosewood Bed", zum anderen ließ es sich Charlie höchst persönlich nicht nehmen, bei dem packenden Opener "Anerican son" mitzuwirken. Tolle, satte Nummer, die in der Tat auch in das klassische Anforderungsprofil der frühen Charlie Daniels Band passen würde. Der Southern Rock-Reigen ist damit eröffnet. Ein toller Song jagt den nächsten. Bärenstark auch das voller Southern-Dampf inszenierte "This town" mit dreckigem, massivem Slide-Solo. Die kraftvolle Countryrock-/Red Dirt-Note kommt beim mit tollen Gitarren und klimperndem Piano instrumentierten, knackigen, dabei herrlich melodischen "Never met a heart I wouldn'r break" durch, das problemlos auch ins Anforderungsproful solcher Bands wie Reckless Kelly, den einstigen Cross Canadian Ragweed oder Whiskey Myers passen würde. Noch so ein wahnsinnig starker Red Dirt-Countryrocker ist das geniale, mit viel Southern-Flair daher kommente, wunderbar ins Ohr gehende "Pistols and pearls". Dann das herrliche "Broken arrow": Was für ein wunderbarer, satt soundender, mit massiven Gitarren eingespielter Midtempo-Southern-/Countryrocker, wie ihn solche Kollegen der goldenen Southern Rock-Ära, wie die Charlie Daniels Band, Lynyrd Skynyrd und The Marshall Tucker Band zu ihren Glanzzeiten drauf hatten (toller weiblicher Background Gesang, prächtige E-Gitarren, klimperndes Piano). Ein weiterer, absoluter Höhepunkt kommt mit der rund 7-minütigen Ballade "Georgia". Welch eine prächtige Melodie! Wundervolle Orgel, erneut die typische Piano-Unterstützung, und E-Gitarren satt - da lacht das Herz eines jeden Southern Rock-Jüngers. Die minutenlangen Gitarrenläufe am Ende sind eine wahre Wonne. Klasse auch das kernige, in bester, klassischer CDB-Manier, mit fetten Gitarrenriffs, tollem Hoinky Tonk-Piano und feurigem, glühendem Slide-Solo aufwartende "Guitars, guns & whiskey", sowie die das Album abschließende Nummer "Huntsville", erneut eine dieser packenden, ewig jungen Balladen, die in einem gewaltigen, pulsierenden Gitarren-/Instrumental-Finish endet. Eine Wucht! Jawohl, dieses Album ist eine absolute Wucht, ein Fest für die Freunde des klassischen, satten Southern Rocks, wie auch die des knackigen, kraftvollen Red Dirt-Rocks. Eine famose Vorstellung der Scooter Brown Band - und wieder einmal ein beeindruckender Beweis dafür, dass die Rockmusik des amerikanischen Südens einfach nicht tot zu kriegen ist.

Das komplette Tracklisting:

1. American Son - 4:21
2. This Town - 3:28
3. Won't Back Down - 2:48
4. Never Met a Heart I Wouldn't Break - 4:03
5. Pistols and Pearls - 3:25
6. Broken Arrow - 5:01
7. Georgia - 6:58
8. Story of My Life - 3:19
9. Guitars, Guns and Whiskey - 3:19
10. Time Is Money - 3:50
11. Rise Up - 3:03
12. New York City, King Size Rosewood Bed - 3:32
13. Huntsville - 5:20

Art-Nr.: 9519
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
American son
This town
Never met a heart I wouldn't break
Pistols and pearls
Broken arrow
Georgia
Guitars, guns and whiskey
Huntsville

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GospelbeacH - pacific surf line [2015]
Wundervoll! Das Cover dieses Albums repräsentiert nahezu perfekt, mit welch einer Art von Musik und mit wieviel Freude und Entusiasmus GospelbeacH am Werk sind. Es zeigt die Band "riding on a runaway train in the California sunshine gone off the rails, with surfboards and seagulls, peace signs and prairie dogs". Dementsprechend hören wir ein herrliches, von wunderbar warmen Klängen bestimmtes, umwerfendes, in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern angesiedeltes Gemisch aus lockerem Hippie-/Pyschedelic Jamrock und sonnigem California Countryrock. Doch wer verbirgt sich hinter dieser Truppe? GospelbeacH sind ein fantastisches, genauso ambitioniertes wie erfrischend unbeschwertes und authentisches Allstar-Projekt solch gestandener Musiker wie Sänger und Gitarristen Brent Rademaker (Beachwood Sparks), dem exzellenten Gitarristen Neal Casal ( Ryan Adams' Cardinals, Hard Working Americans, Further, Chris Robinson Brotherhood), dem zweiten, ebenfalls sehr starken Gitarristen und Keyboarder Jason Soda (Everest, The Watson Twins), dem renommierte Los Angeles-Bassist Kip Boardman (u. a. The Watson Twins) und Drummer Tommy Sanford (Beachwood Sparks). Ihr großartiger, jammiger "sunny" Psychedelic California Countryrock/Rootsrock beherbegt Spuren solcher Legenden wie The Byrds, Grateful Dead, The Fyling Burrito Brothers, den Doors, Buffalo Springfield, dem frühen Neil Young, Grateful Dead und den New Riders Of The Purple Sage und vereint sie zu einer umwerfenden Kompination aus herrlichen "flowing rhythms", flüssigen und ungemein locker ineinander verschmelzenden, transparenten Gitarren, schönen Pedal Steel-Fills, tollen Harmonie-Gesängen, feinen Melodien, exzellenter Musikalität, lässiger Spielfreude und großartigem Songwriting. Und alles wirkt so wunderbar retro und doch so frisch. GospelbeacH nehmen Euch mit auf eine unbeschwerte musikalische Reise entlang der sonnigen "Pacific Surf Line" und bringen Euch voller Wonne zurück in die gute, alte, goldene Psychedelic Hippie Countryrock-Ära. Toll! "It's pure fun"!

Das komplette Tracklisting:

1. California Steamer - 5:17
2. Sunshine Skyway - 3:07
3. Your Freedom - 4:37
4. Mick Jones - 3:28
5. Come Down - 4:13
6. Southern Girl - 4:34
7. Out Of My Mind (On Cope And Reed) - 6:19
8. Alone - 5:13
9. Damsel In Distress - 3:42

Art-Nr.: 9066
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
California steamer
Sunshine skyway
Your freedom
Come down
Out of my mind (on cope and reed)
Alone
Damsel and distress

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Hard Working Americans - we're all in this together ~ live [2017]
"We're all in this together" heißt das neue, großartige Live-Album der Hard Working Americans, jener fantastischen, von den Fans heiß geliebten "Supergroup", bestehend aus Todd Snider - vocals (höchst angesehener, grandioser Singer-Songwriter aus Texas), Dave Schools - bass (von Widespread Panic), Neal Casal - guitars (von Chris Robinson Brotherhood, ex Ryan Adams' Cardinals), Chad Staehly - keyboards (von Great American Taxi), Duane Trucks - drums (dem jüngeren Bruder von Tedeschi Trucks Band-Meistergitarrist Derek Trucks, Col. Bruce Hampton & mittlerweile fester Drimmer bei Widespread Panic), sowie dem exzellenten Singer-Songwriter, Gitarrist und Lap Steeler Jesse Aycock aus Tulsa/Oklahoma. Die Hard Working Americans transportieren bei ihren wunderbaren Live-Shows die Hippie-Kultur der frühen Siebziger in die heutige Zeit, denn sie spielen ihre Musik "frei" und jammig, sich einfach nur ihrem Element hingebend. Sie lieben, was sie tun - das spürt man zu jeder Zeit. Aufgenommen während ihrer 2016er U.S.-Tour (der Großteil der Songs stammt von einem Konzert am 19. August 2016 im Iron City in Birmingham, Alabama - weitere, ausgewählte Cuts stammen aus Konzerten im El Rey Theater in Los Angeles, The Buckhead Theater in Atlanta und vom Lockn’ Music Festival in Arrington, Virginia), nehmen sie uns mit auf einen unwiderstehliche Streifzug durch ihr wunderbares, von allen Zwängen losgelöstes Roots-/Hippie-/Southern-/Jam-Repertoire. Ein knapp 80-minütiges, saustarkes Live-Dokument der Hard Working Americans!

Die komplette Setlist:

1. Mission Accomplished - 6:13
2. I Don't Have a Gun - 9:14
3. Stomp and Holler - 5:47
4. Roman Candles - 6:06
5. Something Else - 8:25
6. Ascending into Madness - 5:48
7. Burn out Shoes - 6:36
8. Another Train - 6:11
9. We're All in This Together - 4:54
10. Is This Thing Working? - 5:15
11. The High Price of Inspiration - 5:06
12. Run a Mile - 6:11
13. School Day (Ring! Ring! Goes the Bell) - 4:06

Art-Nr.: 9490
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Hoge, Will - anchors [2017]
Der exzellente Singer-Songwriter aus Nashville kommt mit einem erneut wunderbaren Album und zieht seine eingeschlagene Linie herausragender Roots-/Americana-Musik mit einem Schuß Country, Countryrock und Heartlanf-Feeling kosequent durch. Es ist abermals eine Wonne, seinen fantastischen Songs zuzuhören.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:
Recorded with an all-star band comprised of drummer Jerry Roe (Emmylou Harris & Rodney Crowell, Darius Rucker), bassist Dominic Davis (Jack White, Wanda Jackson), and guitarists Brad Rice (Son Volt, Ryan Adams) and Thom Donovan (Lapush, Ruby Amanfu), the album is a prime showcase for Hoge s searing, gritty vocals, as well as his remarkable gift for crafting complex characters with real emotional depth and plainspoken profundity. Over the course of eleven tracks, Hoge weaves elements of vintage country, literate folk, and heartland rock into a passionate, genre-busting masterpiece, one that offers an unflinching portrait of the messy challenges of adulthood and the ways in which we preserve (or don't) through hard times.

Aus dem Review von Daniel Daus (www.sounds-of-south.de):
Mittlerweile hat der in Nashville ansässige, einstige Wegbegleiter von Dan Baird mit „Anchors“ sein 10. Studiowerk am Start. Erneut ist ihm ein Meisterwerk in Sachen Country-, Roots-, Americana- bzw. Singer/Songwriter-Stoff gelungen. Will setzt damit den Reigen seiner ausnahmslos guten Alben konsequent fort.
Musikalisch umgeben hat sich Hoge diesmal mit Leuten wie u. a. Drummer Jerry Roe (Emmylou Harris & Rodney Crowell, Darius Rucker), Bassist Dominic Davis (Jack White, Wanda Jackson) sowie den Gitarristen Brad Rice (Son Volt, Ryan Adams) und Thom Donovan (Lapush, Ruby Amanfu), als auch mit Sheryl Crow, die beim medial wohl verheißungsvollsten Anwärter dieser Scheibe, dem wunderbaren „Little Bit Of Rust“ Harmoniegesänge beisteuert. Großartig hier auch die Fiddle-/E-Slide-Gitarren-Solo-Kombination und die schön klirrende Mandoline.
Vom Heartland-umschwingten Opener „The Reckoning“ bis zum finalen, in Tom Petty-Manier gezeichneten „Young As We Will Ever Be“ fasziniert der Basketball-Fan mit seinen unaufgeregt klingenden und doch so fesselnd wie nuanciert arrangierten Songkompositionen ohne eine kleinste Schwachstelle zu offenbaren.
„The Grande Charade“, „Through Missing You“ (Slide-Solo) und das Titelstück bedienen das Gemüt von Melancholikern, das überaus atmosphärische „Cold Night In Santa Fe“ erinnert mich ein wenig an Blackberry Smokes „The Whippoorwill“. Beim rockigsten Track der CD „(This Ain’t) An Original Sin“ (Uptempo, starkes E-Solo, Ohohoh-Gesänge) dürften Will die alten Tage seines Tourens mit Dan Baird vermutlich den Anstoß gegeben haben.
Die flockigen, eingängigen Stücke wie „Baby’s Eyes“, das Steel-getränkte, herrlich countryeske „Angels Wings“ und das an die Hoch-Zeiten von Bob Seger erinnernde „17“ (mit überraschenden Bläser-Einsätzen) könnten wieder als Vorlagen zur Adaption durch andere Bands dienen, wie es schon mal die Eli Young Band mit „Even If It Breaks Your Heart“ erfolgreich praktiziert hatte und prompt einen Nr. 1-Hit einfuhr.
Fazit: Mit seinem exzellenten neuen Longplayer „Anchors“ hat Will Hoge erneut bewiesen, dass an seinem Name kein Weg vorbeiführt, wenn es gilt, das Who-Is-Who der zeitgenössischen amerikanischen Singer/Songwriter-Szene zu benennen. Dieses Werk bietet ein weiteres Mal Leuten Zuflucht, die in der beschriebenen Musik ihr Passion erfüllt sehen! Eigentlich auch prädestiniert dafür, hier mit ganzer Band live vorgestellt zu werden. Wieder mal eine Hogesche Glanzleistung!

Das komplette Tracklisting:

1. The Reckoning - 3:42
2. This Grand Charade - 3:43
3. Little Bit of Rust - 3:47
4. Cold Night in Santa Fe - 3:22
5. Baby's Eyes - 2:29
6. (This Ain't) An Original Sin - 3:19
7. Through Missing You - 3:16
8. Anchors - 3:55
9. Angels Wings - 4:00
10. 17 - 4:04
11. Young as We Will Ever Be - 3:05

Art-Nr.: 9500
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The reckoning
Little bit of rust
Baby's eyes
(This ain't) An original sin
Through missing you
Anchors
Angels wings
Young as we will ever be

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Hornsby, Bruce and the Noisemakers - rehab reunion [2016]
Tolles, neues Werk von Bruce Hornsby - vielleicht eine der interessantesten und besten Veröffentlichungen von ihm seit langem. "Rehab reunion" ist eingespielt mit seiner Band, den Noisemakers, - das sind J.T. Thomas (organ), J.V. Collier (bass), Sonny Emory (washboard, cajon, drums), Gibb Droll (electric and acoustic guitar) und Ross Holmes (fiddle, mandolin) -, und beinhaltet eine Auswahl durchweg vorzüglicher, Songs zwischen Rootsrock und Americana, die allesamt nur so strotzen vor Frische, hervoragender Melodik und großer Spielfreude, teils mit einem herrlich jammigen Ambiente. Interessant dabei ist, dass "Klaviermeister" Bruce Hornsby während des gesamten Albums nicht einmal in die Tasten greift. Das Werk ist völlig Piano-frei. Statt dessen spielt Hornsby einen wunderbaren Appalachian Dulcimer, der die frische, ursprüngliche, natürliche Note der Musik wunderbar unterstreicht. Dazu ist sein Gesang, wie immer, richtig klasse. Das klingt alles herrlich natürlich und unverbraucht. Gäste sind "Justin Vernon (Bon Iver) singing falsetto harmony on the first single 'Over the Rise' and the legendary Mavis Staples singing a rousing gospel with Hornsby on 'Celestial Railroad'". Enthält zudem u. a. eine Neueinspielung seines alten Klassikers "The valley road". Saustarke Vorstellung von Bruce Hornsby und seinen Noisemakers!

Das komplette Tracklisting:

1. Over The Rise - 5:19
2. Soon Enough - 4:42
3. M.I.A. In M.I.A.M.I. - 4:14
4. Tipping - 3:44
5. Rehab Reunion - 3:14
6. Hey Kafka - 4:18
7. Tropical Cashmere Sweater - 6:16
8. TSA Man - 4:32
9. The Valley Road - 6:45
10. Celestial Railroad - 4:35

Art-Nr.: 9202
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Horsehead - casual dracula [2015]
"Hey, Hey, My, My, Rock & Roll will never die…"! Mit diesem berühmten Neil Young-Zitat begrüßen Horsehead ihre Fans auf ihrer Website - und es passt einfach wie die sprichwörtliche "Faust aufs Auge". Horsehead zählen ohne jeden Zweifel zu den besten (Gitarren)Rootsrock-/Amercana-Rockbands der Gegenwart, obwohl die Truppe aus Richmond/Virginia trotz mittlerweile 5 hochklassiger Alben immer noch weitestgehend unbekannt ist. Das muss sich ändern! Ihr neues Werk "Casual Dracula" knüpft nahtlos an die Vorgängeralben an und bestätigt mit seinen 11 bärenstarken Songs einmal mehr die Aussage eines amerikanischen Kritikers, der unlängst über den Stil der Band sagte: "The honky-tonk swagger of the Rolling Stones, the Southern-fried soul of Lynyrd Skynyrd, the pop sensibilities of Tom Petty and the slinky bravado of The Faces". Das trifft es vorzüglich, wenngleich man im Sound von Horsehead auch noch Spuren solcher Kollegen wie beispielsweise Dan Baird, Shurman, Neil Young & Crazy Horse und vor allem auch den Bottle Rockets findet. Was wir erleben ist ein Feuerwerk voller Energie steckenden, dreckigen, kernigen, schnörkellosen Rootsrocks und Americana Rocks, immer wieder mit dezenten Anleihen des Blues und des Heartland Rocks. Das durchweg erstklassige Material ist "heavy on the hooks" und vollgepackt mit bestens hängen bleibender Melodik. Die zentralen, den Sound bestimmenden Figuren der Band sind Produzent, Songwriter und Frontmann Jon Brown (lead vocals, guitar, percussion) und Kevin W. Inge (lead guitar, pedal steel, keyboards, background vocals). Dazu gesellen sich die hervorragende Rhythmusfraktion von Randy Mendicino (bass) und Gregg Brooks (drums), sowie der kurz vor den Aufnahmen zu "Casual Dracula" neu eingestiegene, fünfte Bandmember Ben Willson (piano), der den satten, rotzigen, zündenden Gitarrensound immer wieder mit klimperndem Piano unterstützt. Kommen wir zum ersten Song des Albums, dem Titelstück: Herrlich dreckige E-Gitarren-Riffs erklingen, dazu ebensolcher, erdiger Gesang von Jon Brown, ehe nach ca. einer Minute die komplette Band einsetzt, um das musikalische Feuer endgpültig zu zünden. Was erleben wir gleich zu Beginn für einen wunderbaren, herzhaften, rauen Power Heartland-/Rootsrocker. Klasse! Eine tolle Melodie und ein erdiges Rootsrock-Ambiente umgeben das anschließende, großartige, würzige "Money taks". Die fulminanten Gitarrenriffs, das klimpernde Piano und das Energie-geladene Arrangement vereinen Spuren der Stones, der Bottle Rockets und eines kräftig nach vorn rockenden Springsteens. Ähnliches gilt für das straighte, richtig fett aus den Lautsprechern preschende "Last word wins". Diese Nummer hat vielleicht auch etwas von den großartige Lucero und einem frühen Will Hoge. Tolle Dynamik, glühendes Slide-Solo am Ende. Etwas zurückgenommener agieren Horsehead bei der wunderbaren Roots-/Americana-Ballade "Dear radio". Klasse Mundharmonika-Intro, unaufdringliche Klavierbegleitung, transparente Gitarren, feine Pedal Steel-Fills und eine exzellente Melodie bestimmen das Geschehen. Ist schön staubig inszeniert und könnte damit auch durchaus in das Repertoire eines Ryan Bingham passen. Deutlich rauer und rockiger wird's dann wieder bei dem von dreckige Geradeaus-Riffs bestimmten, kernig knackigen Rocker "Feel to good to cry", bei dem die Gitarren einfach herrlich "schrammeln". Toll! So folgt eine klasse Nummer nach der nächsten, bis das Album schließlich mit der fantastischen, etwas Alternate Country-infizierten Americana-Ballade "Built a bridge" (tolle Melodie, schöner Harmonium-Untergrund, würzige E-Gitarren-Licks) genauso stark endet, wie es begonnen hat. Frontmann Jon Brown sagt über die Musik: “We just wanted to make honest rock and roll and I feel that’s just what we’ve done.”. Dem gibt's wenig hunzuzufügen. Also, in diesem Sinne: "Hooks and harmonies, roots and soul, this is Horsehead Rock'n Roll"! Das ist einfach eine "geile" Truppe, wieder mal mit einem "geilen" Album.

Das komplette Tracklisting:

1. Casual Dracula - 3:20
2. Money Talks - 3:00
3. Last Word Wins - 3:30
4. Dear Radio - 4:10
5. Feel Too Good to Cry - 6:40
6. Border Living - 3:09
7. Help Me Sing - 4:39
8. Pretty Girls / Heavy Drinks - 4:57
9. Footsteps - 3:29
10. The Losing End - 3:16
11. I Built a Bridge - 4:34

Art-Nr.: 9078
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Casual Dracula
Money talks
Last word wins
Dear radio
Feel to good to cry
Help me sing
The losing end
I built a bridge

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Isbell, Jason and the 400 Unit - live from alabama [2012]
Was für eine exzellente Band! Was für ein exzellentes Live-Album! Ex-Drive-By Truckers-Gitarrist, Sänger und Songwriter Jason Isbell und seine fabelhafte Band "The 400 Unit" haben sich nach 3 grandiosen Studioalben längst in der absoluten Spitze der Rootsrock-/Southern-/Americana-Liga etabliert und können den Drive-By Truckers locker das Wasser reichen - wenn sie mit ihrem fantastischen, musikalischen Potential sogar nicht schon an ihnen vorbeigezogen sind. Mit der Veröffentlichung ihres letzten Album "Here we rest" orakelten wir in unserem Review, dass dieses Werk wohl als eines der besten des Jahres 2011 in die Annalen eingehen würde - und wir sollten recht behalten. Jason Isbell and the 400 Unit wurden bei den diesjährigen Americana Music Awards für das wundervolle, überragende Stück "Alabama pines" aus "Here we rest" für den besten Song des Jahres ausgezeichnet. Glückwunsch! Da die Truppe aber auch eine vor Spielfreude nur so strotzende Live-Band ist, die durchaus auch ein hohes Standing bei der Jamrock-Gemeinde geniesst, war es nur eine Frage der Zeit, bis man diese vorzüglichen Performances mit einem Live-Dokument veröffentlichen würde. "Live from Alabama", mitgeschnitten während zweier Konzerte am 17. August 2012 (Bormingham) und 18. August (Hunstville) in Isbell's Heimtastaat Alabama (er stammt aus dem legendären Ort Muscle Shoals), zeigt während der satten Spielzeit von 72 1/2 Minuten, zu welch fantastischen Performances die Band fähig ist. Wundervoller, ungemein southern-inspirierter, mit viel "Soul" und Hingabe performter, hochklassiger (das sind grandiose Musiker) Rootsrock, Americana-Rock, der einen von der ersten bis zur letzten Sekunde berührt und packt. Was die Band live abliefert übertrifft fast alle Erwartungen. Was wir geboten bekommen, sind ein paar wunderbar inszenierte Tracks aus den bisherigen Studioalben der Band (z.B. "Alabama pines", "Cigarettes and wine", "Dress Blues"), ein paar von "The 400 Unit" prächtig arrangierte Tracks von Isbell-Songs, die er für die Drive-By Truckers geschrieben hatte (z.B. das mitreissende "Decoration day" mit tollem Slide-Spiel des Frontmannes und das rare "TVA"), aber auch einige bis dato vollkommen unveröffentlichte Stücke, wie der wundervolle Opener "Tour of duty" (tolle Melodie, herrliches Southern-Flair, rootsiges Gitarren-/Orgel Arrangement) und zwei toll ausgewählte Coverversionen (der 1970iger "Muscle Shoals"-Klassiker "Heart on a string" von Candi Staton und Neil Young's "Like a hurricane"). Eine fantastische Songauswahl. Welch ein herrliches Live-Album dieser aussergewöhnlich starken Band! Von dieser Truppe darf man sicher auch in Zukunft noch jede Menge Großtaten erwarten...

Die komplette Tracklist:

1. Tour of Duty - 3:36
2. Decoration Day - 6:24
3. Goddamn Lonely Love - 6:26
4. Heart On a String - 4:23
5. Danko/Manuel - 8:00
6. In a Razor Town - 3:38
7. Alabama Pines - 4:11
8. Outfit - 5:30
9. Cigarettes and Wine - 7:19
10. TVA - 5:12
11. The Blue - 4:52
12. Dress Blues - 5:39
13. Like a Hurricane - 7:13

Art-Nr.: 7992
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Tour of duty
Decoration day
Heart on a string
Alabama pines
Outfit
The blue
Like a hurricane

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Lucero - all a man should do [2015]
Was für ein wunderbares, neues Album der famosen Rootsrock-Truppe aus Memphis/Tennessee um den charismatischen Frontmann Ben Nichols! Erneut produziert von Ted Hutt (u. a. Gaslight Anthem, Old Crow Medicine Show, Dropkick Murphys) und augenommen in den legendären Ardent Studios von Memphis präsentiert sich die Band in herausragender Verfassung. Sie reifen immer mehr, die Songs werden von Album zu Album noch besser. "All a man should do" ist vielleicht das bislang "ruhigste" Werk der Band, doch die innere Kraft des durchweg bärenstarken Songmaterials ist immens. Zu den ursprünglichen, trockenen, teils ordentlich "polternden" Southern-flavored Rootsrock- und Alternate Country-Klängen ihrer Anfangstage entwickelt die Band nun zusätzlich einen größeren Hang Richtung Memphis-Sound und Heartland Rock. Zudem legt man viel mehr Wert auf klare Songstrukturen, was darin mündet, das die Stücke allesamt in wunderbaren Melodien verpackt werden, sowohl instrumentell, als auch gesanglich, gleichzeitig aber immer noch ihre zwanglose Rauheit bewahren. Durch das komplette Album zieht sich eine herrlich lockeres Ambiente. Die Gitarren klingen sehr klar und transparent, die Licks gehen unmittelbar ins Ohr, Klavier und Orgel integrieren sich in wunderbarer Harmonie und werden komplettiert durch eine flüssige, flockige Rhythmusarbeit von Bass und Schlagzeug, ohne das die Band dabei wenig knackig klingt. Nein, das tut sie gar nicht! Und, wie gesagt, ihre angeraute Ursprünglichkeit ist stets präsent, allein schon durch Ben Nichols' großartigen, heiseren, Staub-gegerbten und Whiskey-resistenten Gesang. Die Band schafft diesen anspruchsvollen Spagat zwischen angenehmer Eingängigkeit und erdiger Rauheit geradezu perfekt. Sinnbildlich für das komplette Album steht der grandiose Opener "Baby don't you want me", der durchaus rau, gleichzeitig aber traumhaft melodisch aus den Lautsprechern fließt. Hat viel Heartland-Flair und Mempfis-Spirit. Nichols "raspelnder" Gesang, die transparente, klare Instrumentierung (großartige E-Gitarren-Klänge und akustische Gitarren-Riffs, lockeres Klavierspiel) und der flockige Rhthmus passen herrlich zusammen. Ein Heartland-/Roots-/Americana-/Memphis-Rocker vom Allerfeinsten. Dem Sextett gehören im übrigen mit Jim Spake und Randy Ballard auch zwei Bläser an, die nicht bei jedem Stück, aber hin und wieder in Erscheinung treten. Wenn das passiert, wie etwa bei dem flotten Uptempo-Rootsrocker "Can't you hear the howl", wirken sie nie zu aufdringlich, sondern passen sich wunderbar dem natürlichen, flüssigen Klangbild an. Lucero ist mit ihrem neuen Werk ein ganz großer Wurf gelungen. Sie haben sich in den letzten Jahren ein immenses Standing in der Rootsrock-Szene erarbeitet, was mit diesem Album noch einmal aufs Beeindruckendste untermauert wird. Baumstark!

Das komplette Tracklisting:

1. Baby Don't You Want Me - 4.02
2. Went Looking For Warren Zevon's Los Angeles - 4.29
3. The Man I Was - 4.28
4. Can't You Hear Them Howl - 3.54
5. I Woke Up In New Orleans - 5.10
6. Throwback No. 2 - 4.15
7. They Called Her Killer - 3.31
8. Young Outlaws - 4.04
9. I'm In Love With A Girl - 2.25
10. My Girl & Me In '93 - 5.18

Art-Nr.: 8977
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Baby don't you want me
Went looking for Warren Zevon's Los Angeles
Can't you hear them howl
I woke up in New Orleans
They called her killer
Young outlaws
My girl and me in '93

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Mudcrutch - 2 [2016]
Ist das herrlich! 8 Jahre nach dem sesationellen Debutalbum haben sich Mudcrutch, die begnadete, erste Band von Tom Petty, tatsächlich ein weiteres Mal im Studio zusammengefunden um ein neues Album aufzunehmen - und zwar wieder in der komplette Originalbesetzung. Alles, was auf das Debut von 2008 zutraf, gilt auch jetzt wieder. Das Album ist eine Sensation, eine hinreissende, von herausragenden Melodien geprägte, fantastische, locker flockige, wie Öl runtergehende, sonnendurchflutete Reise durch die Gefilde des Retro Westcoast Rocks-, Rootsrocks-, Americana-, Countryrocks, zum Teil mit wunderschönen, dezenten psychedelischen Eelementen, in einem herrlichen Sound aus vielschichtigen, transparenten, fließenden "jingle jangle guitars" (Tom Leadon und Mike Cambell ergänzen sich kongenial) und exzellent eingebundenen Keyboards von Benmont Tench. Hier noch einmal kurz etwas zur Historie von Mudcrutch: Wir schreiben das Jahr 1970 in Gainesville/Florida! Eine Gruppe von jungen, lokalen Musikern formiert sich zu einer Band namens Mudcrutch, bestehend aus dem Gitarristen und Sänger Tom Leadon, Drummer Randall Marsh, einem hoch talentierten Keyboarder namens Benmont Tench, dem zweiten Gitarristen Mike Campbell und einem gerade mal 17-jährigen Tom Petty (ja, der von den Heartbreakers) am Bass, der auch weitestgehend den Lead Gesang übernahm. er namens Benmont Tench, dem zweiten Gitarristen Mike Campbell und einem gerade mal 17-jährigen Tom Petty am Bass, der auch weitestgehend den Lead Gesang übernahm! Man tourte einige Zeit durch die Bars und Clubs von Florida, kam trotz immensen Potenzials aber irgendwie nicht weiter. Was tat man? Klar, man ging ins gelobte Kalifornien, genauer gesagt nach L.A.! Dort lief es auch gleich besser. 1974 bekam man einen Plattenvertrag von Shelter Records, dem Label von Leon Russell und Danny Cordell angeboten, schaffte es auch ein paar Aufnahmen einzuspielen und gar eine Single zu veröffentlichen, doch ehe ein komplettes Album fertig gestellt werden konnte, lösten sich Mudcrutch wieder auf. Der ausstrahlungsstarke Tom Petty war zwischenzeitlich längst zur zentralen Figur des Quintetts geworden, was darin resultierte, dass der geschlossene Vertrag mit dem Label für Tom Petty selbst erhalten werden konnte. Der wiederum wollte jedoch weiterhin mit seinen ehemaligen Mudcrutch-Freunden Benmont Tench und Mike Campbell Musik machen, engagierte zudem einen neuen Drummer namens Stan Lynch, den Bassisten Ron Blair und übernahm selbst neben dem Lead-Gesang die Rhythmusgitarre - es war die Geburtsstunde einer der erfolgreichsten US-Rockbands der letzten rund 4 Jahrzehnte: Tom Petty & the Heartbreakers! Im Sommer 2007, 37 Jahre nach der Gründung von Mudcrutch, kam Tom Petty dann auf die Idee, all seine damaligen Kumpels noch einmal zusammenzutrommeln und den Traum des Albums von 1970 nun endlich zu realisieren. Alle waren begeistert, die Truppe kam tatsächlich im Original Line-Up zusammen, ging ins Studio, spielte ein wahrhaft famoses Werk ein, und somit lag nun 38 Jahre nach der Gründung von Mudcrutch endlich deren Debut vor. Doch die Geschichte geht jetzt weiter. Weitere 8 Jahre später kommen Mudcrutch nun mit ihrem zweiten Album, schlicht "2" genannt - und diese brillante, famose Musik ihres Debut findet eine wirklich herausragende Fortsetzung, die dem Erstling in aber auch nichts nachsteht. Was verbreiten diese Herren noch für eine Frische. Unglaublich! Das Songmaterial ist genial. Welches Stück man auch herauspickt, eines ist besser, schöner als das andere. Bärenstark, wie es Petty er singt wieder phänomenal), Campbell, Tench, Leadon und Marsh gelingt, dieses wunderbare Retro-Flair der Siebziger ohne jeden Schnickschnack, dennoch soundtechnisch brillant und auf der Höhe der Zeit, voller Spielfreude und Wärme einzufangen. Produziert haben Tom Petty, Mike Campbell und Ryan Ulyate! Welch ein Feeling! Traumhafter American Retro Westcoast-/Roots-/Countryrock, wie man ihn besser wohl kaum spielen kann. Tom Petty auf einem neuen Höhepunkt seiner beispiellosen Karriere. Begeisternd!

Das komplette Tracklisting:

1. Trailer - 3:17
2. Dreams of Flying - 3:58
3. Beautiful Blue - 6:36
4. Beautiful World 3:07
5. I Forgive It All - 4:18
6. The Other Side of the Mountain - 3:16
7. Hope - 3:11
8. Welcome to Hell - 3:18
9. Save Your Water - 3:11
10. Victim of Circumstance - 2:37
11. Hungry No More - 6:14

Art-Nr.: 9176
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Powell and The Messengers, Leroy - the snowblind moonshine deathride [2011]
3 verwegene Gestalten brausen auf ihren tief und "böse" knatternden Höllenmaschinen einen endlosen, "deadend" Highway hinunter: Das ist der "Snowblind Moonshine Deathride". Southernrock-Outlaw Leroy Powell und seine Messengers transportieren dieses in einem großartigen Comicstil gezeichnete, auf dem Frontcover ihres neuen Albums sichtbare Bild nahezu perfekt in die gleichnamige Eröffnungsnummer. "The Snowblind Moonshine Deathride" ist packender, bärenstarker, rauer, ungeschliffener, ordentlich Staub aufwirbelnder, dreckiger Outlaw-Southernrock, voller Dampf und Authentizität. Ein toller Auftakt eines tollen Albums. Rund 18 Monate nach "Atlantis" liefert die großartige Truppe um den saustarken Gitarristen, Songwriter und Sänger Leroy Powell, seines Zeichens ehemaliger Lead-Gitarrist von Shooter Jennings' Band, den "357's", ihren nächsten, ganz großen Wurf ab. "Firey Southern Rock Metal Country" ist einer der Begriffe, die man im Zusammenhang mit der Musik der Messengers hört. Ist gar nicht so verkehrt, wibei wir das unserer Ansicht nach nicht passende Wort "Metal" lieber durch "Hard" ersetzt wissen möchten. Am ehesten passt für dieses packende Gebräu vielleicht die Bezeichnung "Hard and Rough Southern Rock with a shot of Blues, Roots, Country and Psychedelic", vollgepackt mit "down and dirty guitars". Ja, Leroy Powell ist ein weitgereister, bärenstarker Gitarrist mit jeder Menge hochkarätiger, musikalischer Referenzen. Das renommierte "Guitar Player Magazine" analysierte einmal: "Half his riffs smell like beer and honky-tonks, while the other half sound like redneck cousins of Led Zeppelin". Das passt perfekt! Vermischt mit Powell's Outlaw-Mentalität entsteht dabei eine wunderbare, erdig raue, überaus vielseitige, einzigartige, explosive Southern Rock-Mixtur. Geboren in Kalifornien, lebte Leroy Powell viele Jahre in Nashville/Tennesse, ehe er 1998 wieder nach Los Angeles ging. Dort spielte er in diversen Funk-, R & B-, Blues- und Rockbands, stellte sein Talent solch unterschiedlichen Combos wie Spearhead, Fishbone, Ike Turner, Gene Loves Jezebel und Blink 182 zur Verfügung, ehe er im Jahre 2004 festes Mitglied von Shooter Jenning's "357's" wurde, mit denen er 4 Alben einspielte. Einige der Main-Tracks dieser Weke, wie beispielsweise "Lonesome Blues", "Busted in Baylor County", oder "Hair of the dog" stammten dabei aus seiner Feder. Darüber hinaus hat Powell, entweder im Studio oder auf der Bühne, mit solchen Größen wie Hank Williams jr., David Allan Coe, Dickey Betts, Tony Joe White, Billy Joe Shaver, The Marshall Tucker Band, Lynyrd Skynyrd und Stanley Clarke zusammengearbeitet. Im Früjahr 2009 zog es ihn wieder nach Nashville, wo er schließlich die Messengers ins Leben rief, die fortan mit ihrer furiosen Southern-"Mugge" am Start sind. "The Snowblind Moonshine Deathride" schließt sich qualitativ nahtlos an den famosen Vorgänger "Atlantis" an, wobei die Band auf dem neuen Werk vielleicht mit noch mehr Dampf und noch etwas härter agiert. Es brodelt an allen Ecken und Enden und das raue Outlaw-Flair ist allgegenwärtig. Nehmen wir beispielsweise mal das bravouröse "Lovin' machine": Fette, erdige Riffs und ein toller Southern-Groove bestimmen in der Basis diesen herrlich dreckigen Rootsrocker, der jedoch nach etwa einem Drittel seiner Spielzeit kurzzeitig zu einem gefälligen, lockeren, Countryrock-orientierten Part mit hintergründiger Pedal Steel wechselt. Doch dann legt die Band eine erneute Kehrtwende hin, kommt in Puncto Dampf wieder ordentlich auf Touren und brilliert mit einer baumstarken, feurigen Wah Wah-/Twin Lead-Passage. Einfach "geil"! Dann mit "High on the hog" die nächste, abwechslungsreiche, aufregende "Killer"-Nummer: Erneut hören wir raue, knochenharte, schnörkellose Southern-Riffs, entfernt vielleicht mit den allerbesten Blackfoot kompatibel, oder mit ganz straighten The Black Crowes, ehe die Band zu einem fulminanten Tempowechsel ansetzt. Der Song nimmt gewaltig Fahrt auf, wird dabei aber wesentlich lockerer und das Ganze mündet in einem mitreissend inszenierten Gitarrensolo voller herrlicher, flockiger, aber absolut tighter, The Allman Brothers Band-mässiger Twin Lead-Linien. Ganz groß! Kurioserweise enthält das neue Album auch das vermeintliche Titelstück des Vorgängers: Mächtige Heavy-Riffs bestimmen zu Anfang das prächtige "Atlantis", das gar daher kommt wie eine wuchtige Southern Rock-Ausgabe von Black Sabbath, während man im Refrain dagegen zu ungemein harmonischen, geradezu "lieblichen", progresiv angehauchten, von schönen, akustischen Gitarren und Keyboards unterlegten Gesangspassagen wechselt, um anschließend zu den gewaltigen Heavy-Klängen des Starts zurückzukehren. Großartigen Southern-fried Blues-/Rootsrock mit einem Rhytmus irgendwo zwischen Bo Diddley und Led Zeppelin hören wir mit dem tollen "Big black dog", dessen Mittelteil von einem fantastischen, leicht halligen, psychedelisch angehauchten Gitarrensolo bestimmt wird und nach etlichen weiteren, saustarken Tracks endet das Album schließlich mit dem etwas zurückhaltenderen, wunderbar melodischen, gleichzeitig angerauten Southern Rocker "Resurrection". Einfach toll! Die Band spielt durchweg auf einem beängstigend hohen Niveau. Schwachstellen sucht man vergebens. Ein wenig schade ist leider die etwas spartanische Verpackung der CD im einfachen Papp-Sleeve in alter LP Cover-Optik, doch das muss man bei dieser grandiosen Musik einfach vernachlässigen und in den Hintergrund stellen. Leroy Powell and The Messengers entfachen erneut ein zündendes, packendes Feuerwerk rauen, ungeschliffenen Retro-Blues-/Roots-/Outlaw-/Southern Rocks. Das Album ist schlichtweg ein "Mörder"-Teil! Schnallt Euch an, Leute, die Motoren röhren schon. Auf Euch wartet ein furioser "Snowblind Moonshine Deathride"...

Das komplette Tracklisting:

1. The Snowblind Moonshine Deathride 4:17
2. Lovin' Machine 3:16
3. High On The Hog 4:16
4. Turn It Up 4:19
5. Blood In The Sky 7:17
6. One More Time Over The Line 2:12
7. Let Me Love You 4:36
8. Big Black Dog 3:09
9. Judgement Day 4:15
10. You Got Jacked 2:47
11. Atlantis 6:20
12. Resurrection 6:13

Art-Nr.: 7665
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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The snowblind moonshine deathride
Lovin' machine
High on the hog
Blood in the sky
Big black dog
Atlantis
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Railroad Earth - elko ~ live [2006]
2 CD-Set! Faszinierend! Ausgangspunkt der Musik dieses begnadeten Sextetts um den ex-"From Good Homes"-Frontmann Todd Sheaffer (viele werden sich sicher noch an diese klasse Roots-/Folk-/Americana-Rock-Truppe aus New Jersey erinnern) ist eine Basis aus rootsigen Bluegrass-Traditionen, in die die Band verschiedenste Musikrichtungen, wie Celtic, Jazz, Folk, Country und Rock integriert, immer infiltriert mit einem aus großartigen Texten bestehenden Storytelling und wundervoll melodischen "Pop-Sensibilities". Ergebnis: Eine hinreißende, grandiose, ungemein frische "grassy-rockin'" Acoustic Jam-Mucke voller Vitalität und Ausdrucksstärke, die in der Szene ihresgleichen sucht! Railroad Earth genießen in den Staaten in Jamband-/Grass-Kreissen, sowohl bei den Kritikern, als auch bei den Fans einen überragenden Ruf bezüglich ihrer unglaublichen Musikalität und ihrer exzellenten Live-Shows. Warum das so ist, beweisen sie nachhaltig und in mehr als beeindruckender Art und Weise mit ihrem ersten Live-Album "Elko", das sie während ihrer U.S.Frühjahrs-Tour 2005 mitgeschnitten haben: Ein gut 125 Minuten währendes, von vollendeter Musikalität, faszinierenden Instrumental-Passagen und wundervoller Melodik gekennzeichnetes, hingebungsvolles und ungemein lebendiges, wie auch lockeres, durchaus knackiges Grass-, Acoustic-, Americana-, Jamrock-Feuerwerk, das einen von der ersten bis zur letzten Sekunde fesselt! Keine Frage, in der Musik von Railroad Earth finden sich sicher Spuren solcher Kollegen wie Leftover Salmon, String Cheese Incident, Ekoostik Hookah, Grateful Dead und New Grass Revival, doch ihre Mixtur all dieser Strömungen mündet in einem wahrhaft superben, einzigartigen Stil, dessen Magie man sich nicht mehr entziehen kann. Herrliche Acoustic Gitarren (teilweise klingen sie "elektrisch"), Mandoline, Banjo, Geige, auch mal ein Dobro oder eine Flöte, und eine großartige Rhythmus-Sektion aus kraftvollem Bass und dynamischen, genauso lockeren wie knackigen Drums bestimmen das Geschehen. Dazu Todd Sheaffer's toller, so viel Frische, Lockerheit, Vitalität und Energie ausstrahlender Gesang - einfach wunderbar! Blindes Verständnis untereinander, unendliche Spielfreude, virtuoses Können, eine hervorragende Harmonie und prächtiges Zusammenspiel zeichnet die Musiker aus, vor allen Dingen auch während der ausgedehnten Jam-/Instrumental-Passagen, bei denen sie trotz ihrer Länge zu wirklich keiner Sekunde in einen undurchdringbaren Wirrwarr verfallen, sondern auch dort durch großartige Strukturen und Linien bestechen. Viele lange Tracks! Fünf der nur zwölf Stücke laufen deutlich über 10 Minuten, die kürzeste Nummer immerhin auch noch 6 Minuten! Also, mitten hinein ins Vergnügen eines so herrlichen Railroad Earth Live-Erlebnisses: Die Show beginnt mit dem fantastischen, frischen, locker schwungvollen, überaus melodischen, rockin' Bluegrass-Country-Americana-Knüller "Long way to go", der mit seinem herzerquickenden Mandolinen-/Banjo-/Acoustic Gitarren-Drive, in Verbindung mit gelegentlichen Violinen-Einsätzen und Sheaffer's engagiertem Gesang, jede Menge Spielfreude vermittelt und gleichzeitig doch so wunderbar ins Ohr geht! Welch ein Auftakt! Und es geht so weiter! Nach dem rootsigen, sehr jammigen Grass-Rocker "Colorado" mit seinem dynamischen Instrumentalteil (was für Musiker!), folgt das von einer wahrhaft traumhaften Melodie geprägte, fantastische "Bird in a house", das Titelstüsck ihres vorletzten Studioalbums! Wundervoller, folkiger Acoustic-Americana-Jamrock auf grassiger Basis, entspannt wirkend und doch voller unterschwelliger Kraft steckend, mit einer Frische und Melodik, die für pure Gänsehaut sorgt. Herrliches Mandolinenspiel, schöne Fiddle-Passagen und die Klänge einer vermeintlichen Electric Lead-Gitarre in der Mitte verzaubern unsere Sinne! Aus einem ähnlichen Kaliber besteht das von einem schön knackigen Drums-Rhythmus geprägte, leicht keltisch angehauchte, wieder genauso jammig, spielfreudig und melodisch erklingende "The hunting song", das mit seinen Flöten-Passagen, seinen Geigen-Fills und prächtigem Banjo-/Gitarren-Picking (teilweise wieder "elektrisch") für eine wahre, grassig rockige, wunderbar ins Ohr gehende, und doch so improvisationsfreudige Wonne sorgt. Man "riecht" förmlich die Frische der Natur! Mit dem anschließenden, entspannten, lockeren "Old man and the land" kommt sogar ein leichtes Reggae-Feeling auf, ehe man mit dem 15-minütigen, genialen "Head" eine alte "From Good Homes"-Nummer in fulminanter Bluegrass-/Jam-Manier mit viel Dynamik prächtig auffrischt. Das Publikum macht prima mit und die Atmosphäre eines Railroad Earth-Konzertes kommt bestens rüber! CD2 startet mit dem Titelstück "Elko", einem flotten, lockeren, recht cool wirkenden, melodischen Americana-/Grass-Rocker voller ausgezeichneter Mandolinen-Passagen und hervorragender Fiddle- und Gitarrensoli, ehe das begnadete "Mighty river" folgt: Knackiger, Mandolinen- und Banjo-getränkter, ungemein melodischer, folkiger Rootsrock mit grassigen Elementen und toller, frischer, "elektrischer" Gitarre! Mitreißend, wie es der Band gelingt, einmal mehr ihre ausgeprägte, musikalisch so niveauvolle Spielfreude und eine wundervolle Melodik in Einklang zu bringen! Die weiteren Tracks: Das rootsig, jammige, 16 Minuten lange "Like a Buddha", der mächtig abgehende, im Mittelteil fett rockende "Warhead Boogie" (auch 15 Minuten lang), das herrlich entspannte, reine, wundervolle Countrystück "Railroad Earth", sowie das von toller Percussion-Arbeit geprägte, frische "Seven story mountain"! Ob man diese fantastische Band jemals in unseren Gefilden live erleben wird, dürfte sehr fraglich sein. Es wäre toll! Doch wie dem auch sei, lassen wir erst einmal dieses wunderbare Album auf uns wirken. Geben wir uns dieser herrlichen Musik hin und lassen uns treiben, auf einer unwiderstehlichen Woge aus genauso lockerer, entspannter, wie auch dynamischer und lebendiger, genußvoller Musik! Acoustic-/Americana-/Grass-Jam-Rock, wie man ihn besser nicht zelebrieren kann! Superb!

Art-Nr.: 3923
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Long way to go
Bird in a house
The hunting song
Head
Mighty river
Railroad earth

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Revivalists, The - men amongst mountains [2015]
Der nächste Riesenschritt für die Revivalists nach vorne! Seit ihrer Gründung im Jahre 2007 gelten sie als nächste, große "breakout band from the music capital of New Orleans" - und in der Tat hat sich diese grandiose, 7-köpfige Formation mit ihrem packenden "Gebräu" mittlerweile ein gewaltiges Standing, vor allem in der Jamrock-Szene, aber auch unter den Liebhabern inspirierter, qualitativ hochwertiger, amerikanischer, mit "südlichem Einschlag" behafteter Rock-Musik im Allgemeinen erspielt. Fans und Presse gleichermassen bejubeln die Truppe nach allen Regeln der Kunst. Zu Recht, wie wir meinen, denn ihr fulminanter Sound ist einzigartig. Ein feuriger "New Orleans gumbo", ein hoch spannender, emotionaler, heißer, mitreissender Mix aus Funk, Blues, Roots, R&B, Jazz, Soul, Psychedelic, Voodoo und Rock erwartet uns auf ihrem dritten, großartigen Album "Men amongst mountains". Richtig ins Rollen kam die "Karriere" der "hard touring" Band, als sie beim berühmten New Orleans Jazz & Heritage Festival vor einigen Jahren die Bühne mit Gov't Mule teilten. Warren Haynes und seine Freunde waren vollends begeistert von den Revivalists, outeten sich als bekennende Fans und verpflichten sie seitdem immer wieder für gemeinsame Tourneen. Hört man diese aussergewöhnlich talentierte Truppe, weiß man warum! Toll!

Das komplette Tracklisting:

1. Keep Going - 4:14
2. Wish I Knew You - 4:34
3. Gold to Glass - 3:56
4. It Was a Sin - 4:54
5. Monster - 4:44
6. King of What - 2:47
7. Stand Up - 3:51
8. All in the Family - 4:30
9. Move On - 3:37
10. Need You - 4:27
11. Amber - 4:25
12. Bulletproof - 4:12
13. Fade Away - 5:14
14. Men Amongst Mountains - 3:25

Art-Nr.: 8920
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Keep going
It was a sin
Monster
Stand up
All in the family
Move on
Fade away

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