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Blue Water Highway Band - things we carry [2015]
Neues, hell funkelndes Juwel in den texanischen Red Dirt-/Roots-/Americana-/Countryrock-Gefilden: Die Blue Water Highway Band mit ihrem wundervollen, mit durchweg fantastischen Songs in edlen Melodien bestückten Debütalbum "Things We Carry". Wenn schon ein alter, mit allen Country-Wassern gewaschener Recke wie Multiinstrumentalist und Produzent Lloyd Maines Sätze wie "The Blue Water Highway Band is the best new band that I’ve heard in years. Their vocals are spot on and their writing is smart and thoughtful. They’re very serious and impressive musicians’" von sich zum Besten gibt, kann man mit absoluter Sicherheit davon ausgehen, dass den musikbegeisterten Hörer etwas ganz Besonderes erwartet. Maines ist natürlich auch mit seinem unverwüstlichen und unnachahmlichen Pedal Steel-Spiel auf diesem Werk als Gastmusiker (neben weiteren illustren Leuten wie Cindy Cashdollar, Warren Hood oder John Ginty) mit von der Partie. Die kreativen Köpfe der Band sind Zack Kibodeaux (vocals, acoustic guitar) und Multiinstrumentalist Greg Essington (vocals, guitars, piano, banjo, mandolin, accordion), die den Löwenanteil des Songwritings erledigt haben. Hinzu kommen Catherine Clarke, die mit den typisch texanischen Harmoniegesängen im Stile einer Kacey Musgraves zu gefallen weiß, ein weiterer Alleskönner Zach Landreneau (piano, rhodes, banjo, accordion,, dobro, synth chamberlin) sowie die Rhythmusfraktion, bestehend aus Kyle Smith (bass) und Daniel Dowling (drums, percussion). Produziert hat in einem schön transparenten, unaufdringlichen und ‚organisch‘ gehaltenen Sound, David Butler. Anhand der ganzen aufgeführten Instrumente kann man bereits erkennen, dass viel Wert auf ein überaus variables Musizieren im Americana- und Country-typischen Ambiente gelegt wurde. Das zeigt direkt der hinreissend schöne, von einer traumhaften Melodie geprägte, glasklar in Szene gesetzte Opener "Hard Time Train" mit seinen feinen Mundharmonika-Einlagen und den transparenten Gitarrenklängen. Was für eine tolle Red Dirt-/Americana-/Countryrock-Nummer mit fantastischem Gesang von Zack Kibodeaux. Der Bursche singt wie eine ausdrucksstarke Kombination aus Zac Brown (Zac Brown Band) und Mike Eli (Eli Young Band) mit dem Slang der Braun-Brüder Willy (Reckless Kelly) und Micky (Micky and The Motorcars). Toll hier auch das am Ende einstzende, schnelle, grassig angehauchte Instrumentalfinish, wobei hier vor allem Maines den Bottleneck über sein Paradeinstrument fliegen lässt. Ein weiteres tolles Beispiel ist „Medicine Man“, das mit New Orleansscher Fröhlichkeit vorgetragen wird und dann mittels eingebundener Horn Section mit einer furiosen Dixieland-Bridge noch einen oben drauf setzt. Die wohl radiofreundlichsten Tracks sind das wunderbar melodische, flockig lockere Stück "City Love, City Loose" (gurgelnde Orgel, tolle Harmoniegesänge, klasse Harp-Solo), das viel Southern-Esprit versprühende "How I Broke Your Heart", die beide auch gut in das Repertoire eines Rob Baird passen würden, oder der wunderschöne Titelsong "Things We Carry", der dezent etwas an die einstigen Sons Of The Desert erinnert. Für ganz großartige Momente auf diesem Album sorgen die Texaner zudem mit ein paar herausragenden Balladen, wie zum Beispiel mit dem rootsigen, staubigen "Greytown" (klasse Orgel, tolle Mandolinen-Ergänzungen), dem voller Melancholie schwer seufzenden "My Blue San Antone" (Orgel, Piano, Banjo), dem in Klagemanier gebrachten, folkigen "Voice In Ramah" (live im Studio eingespielt, starkes Mandoline-Solo, klasse Harmonies), oder dem sehr atmosphärisch, in einem klassischen Piano- und Cello-Gewand vorgetragenen, mit fast sakral anmutenden "Ohohoh"-Gesängen umwobenen, ganz feinen "Q To Cortel You", bei denen sich Kibodeaux vor allem als exzellenter Storyteller erweist. Was für ein Talent! Stücke wie das mit einem schöne Gypsy-Flair behaftete "Oh Seraphim!" (klasse Steel, schöne Fiddle), der leicht bluesig stampfende "Working Man"-Song "John Henry" oder das flockige "The Running" (Piano, Orgel, klasse Harmonies von Clarke, prima E-Gitarren-Solo) sorgen immer wieder für viel kontrastreiche Abwechslung. Alles Beschriebene mündet in den glorreichen Abschluss "Highway To Glory", bei dem die Band voller Fröhlichkeit und Intensität noch mal das texanische Countryterrain beackert. Da wünscht man sich im Geiste irgendwo mit den Protagonisten bei einer kühlen Flasche Bier (oder mehreren) zusammen am abendlichen Lagerfeuer mit Blick auf einen Canyon zu sitzen und sich einfach von ihrer stimmungsvollen Musik berauschen zu lassen. Eine großartige Truppe, was für talentierte Jungspunde! Das grandiose Debüt "Things We Carry" der Blue Water Highway Band ist ein Füllhorn mit Stoff für Liebhaber anspruchsvoller Roots-/Country-/Americana-/Red Dirt-Sachen in Richtung von Interpreten wie Rob Baird, der Eli Young Band, den Turnpike Troubadours, Sons Of The Desert, der Josh Abbott Band, Reckless Kelly, Micky and The Motorcars, The Band Of Heathens & Co. Auf den Punkt bringt es die ebenfalls spielerisch sehr versierte Gastmusikern Cindy Cashdollar (Baritone Weissenborn, Lap Steel), die das Treiben der BWHB so zusammenfasst: "Round bounded music, with contemporary drive". Diesem Statement können wir uns nur ehrfurchtsvoll und Kopf nickend anschließen. Ganz sicher einer DER Geheimtipps des Jahres 2015! Tolles Cover Artwork übrigens (mit eingelegtem Textbooklet) wieder mal von den Dodd Sisters (Backstage Design). Eine famose Vorstellung der Blue Water Highway Band! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Hard Time Train - 5:43
2. City Love, City Lose - 4:22
3. Oh Seraphim! - 3:57
4. Greytown - 4:51
5. Medicine Man - 3:48
6. How I Broke Your Heart - 5:00
7. My Blue San Antone - 5:34
8. John Henry - 4:00
9. The Running - 4:36
10. Voice in Ramah - 4:43
11. Q to Cortel You - 3:06
12. Things We Carry - 4:49
13. Highway To Glory - 4:01

Art-Nr.: 8965
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hard time train
City love, city lose
Oh Seraphim!
Greytown
Medicine man
My blue San Antone
The running
Things we carry

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Carpenter, Mary Chapin - the things that we are made of [2016]
Mary Chapin Carpenter beweist auch auf ihrem neuen Album, wie wunderbar die Brücke zwischen Americana und Country sein kann. Exzellentes Songwriting, völlig Bombast-freie, wohl dosierte Instrumentierung, feine Melodien und ein überaus ausdrucksstarkes Storytelling. "The things that we are made of", im übrigen hervorragend produziert von dem zur Zeit mächtig angesagten Szene-As Dave Cobb (u. a. Jason Isbell, Chris Stapleton), ist mal wieder eine ganz edle, wundervolle Vorstellung von Mary Chapin Carpenter. Große Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Something Tamed Something Wild - 3.46
2. The Middle Ages - 3.48
3. What Does It Mean To Travel - 3.09
4. Livingston - 5.13
5. Map Of My Heart - 2.57
6. Oh Rosetta - 4.39
7. Deep Down Deep Heart - 4.34
8. Hand On My Back - 5.14
9. The Blue Distance - 5.04
10. Note On A Windshield - 4.49
11. The Things That We Are Made Of - 5.30

Art-Nr.: 9164
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Gill, Vince - down to my last bad habit [2016]
Unglaublich! Was er anpackt, gelingt einfach phänomenal! Superstar Vince Gill kommt mit seinem neuen Album "Down to my last bad habit" - und abermals gelingt ihm ein Meisterwerk klassischer Country, New Country-Musik, wie zu seinen allerbesten Zeiten. 12 grandiose Songs mal herrlich knackig, mal in hinreissender Balladenform, geprägt von seinem einzigartigen Gesang und seinem famosen Gitarrenspiel.

Die offizielle Profuktbeschreibung:

GRAMMY Award-winning MCA Nashville country star Vince Gill revealed via NPR his new album Down To My Last Bad Habit is set for release on February 12. Gill wrote/co-wrote, co-produced and is a featured musician on all 12 songs on Down To My Last Bad Habit. The album also includes guest vocals from Little Big Town and Cam. "Forty years into this, it's still as much fun as it s ever been to play music," notes Gill. "At the end of the day, what I get excited about is doing something I haven't done before. When I record a song, I feel successful if I've accomplished something new." Down to My Last Bad Habit marks Gill s first solo album since 2011 s Guitar Slinger. In 2013, The Oklahoma native partnered with famed steel guitarist Paul Franklin on Bakersfield as a tribute to the Bakersfield sound of Buck Owens and Merle Haggard. With 20 GRAMMY Awards to his credit, Gill has emerged as country music s most eloquent and impassioned champion. He is both a world-class guitar picker and a wide-ranging songwriter whose compositions earned him entry into the Nashville Songwriters Hall of Fame in 2005 and the Country Music Hall of Fame in 2007. Gill has produced albums for LeAnn Rimes, Amy Grant as well as Ashley Monroe and has made guest appearances on over 500+ albums including Barbra Streisand, Eric Clapton, Willie Nelson, Dolly Parton, George Jones and more.

Das komplette Tracklisting:

1. Reasons For The Tears I Cry - 3:56
2. Down To My Last Bad Habit - 4:40
3. Me And My Girl - 3:17
4. Like My Daddy Did - 3:10
5. Make You Feel Real Good - 4:13
6. I Can't Do This - 3:28
7. My Favorite Movie - 3:56
8. One More Mistake I Made (feat. Chris Botti) - 3:23
9. Take Me Down (feat. Little Big Town) - 5:02
10. I'll Be Waiting For You (feat. Cam) - 3:26
11. When It's Love - 3:47
12. Sad One Comin' On (A Song For George Jones) - 3:53

Art-Nr.: 9092
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Girls Guns and Glory - love and protest [2016]
Was für eine faszinierende Musik! Ist es Country, Country Rock'n Roll, Americana, Rockabilly angehauchter Country, Country Twang'n Roll? Wohl eine magische Mischung aus alledem, die den unwiderstehlichen, einzigartigen Sound der brillanten Band Girls Guns & Glory um deren begnadeten Songwriter, Gitarrist und Lead Sänger Ward Hayden ("he has a baritone to die for", heißt es dazu in einer US-Pressemeldung) definiert. Die Band aus Boston ist zurück mit ihrem neuen Album "Love and protest", einem Teil, das die Glücksgefühle der geneigten Country-, Countryrock-, Alternate Country- und Americana-Fans mit seinen herrlichen Songs zum Überlaufen bringen dürfte. Es ist die pure Wonne! Man stelle sich die besten Stilelemente solcher Bands und Kollegen wie The Derailers, The Mavericks, Two Tons Of Steel und Dwight Yoakam vor, dazu ein paar Spuren von Hamk Williams sr., Johnny Cash, Chris Isaak und Buddy Holly, einen Hauch von Credence Clearwater Revival, einen dezenten Vibe von Gram Parsons und seinen Flying Burrito Brothers, packe das alles in einen wundervoll transparenten, vielschichtigen, genauso klaren wie erdigen Gitarrensound und in von traumhaften Melodien durchzogene Songs - und fertig ist die musikalische Zauberformel von Girls Guns & Glory. Ja, vor allem diese Melodien, aber auch dieser Schwung, diese Frische und diese Spielfreude, hat man sie erst einmal aufgesogen, lassen einen nicht mehr los. Das die Band auf diesem Album auch immer wieder richtig Lust auf soulful "Rock 'n' Roll" hat zeigt sie sofort eindrucksvoll mit dem gnadenlos starken Opener gleichen Namens, einem riffigen, wunderbar knackigen Countryrocker mit einem prächtigen Bass-Drive, vielen, transparenten Gitarren und einer unwiderstehlichen Melodie. Diese Hammernummer zum Auftakt verzaubert sofort unsere Ohren und Sinne. Die Band hat ihre Zuhörer voll im Griff - und es geht bis zum Ende das Albums so weiter. Flott und dynamisch "rocken" sich Girls Guns & Glory anschließend durch den großartigen Countryfeger "Wine went bad (but I'm still drinkin')", wieder gespickt mit tollen Gitarren und einer klasse Melodie. Auf ähnlichem Terrain bewegt sich das erfrischende, leicht nostalgisch angehauchte, wunderbar flüssige "Who will love you" (tolles E-Gitarren-Solo am Ende), ehe Ward Hayden & Co. mit dem fantastischen "Reno, NV" die traditionellen Countryfreude bedienen. Die Nummer kommt im mittleren Tempo und hat einen ganz natürlichen, dezenten Honky Tonk-/Mexican-Touch. Ganz stark hier die Baritone Guitar von Gast Duke Levine (u.a. Mary Chapin Carpenter, Peter Wolf, Rosanne Cash u.v.m.), der nicht nur diesen Track mit seinem brillanten Spiel bereichert. Ein famoses Desert-/Ghost Town-Feeling, einmal mehr vorwiegend ausgelöst durch Levine's Baritone Guitar, zieht sich durch lockere, flockige, hinreissend schöne "Well laid plains", während das geniale, sehr rootsig und kernig rockende, wie geölt abgehende "Stare at the darkness" Erinnerungen an Jackson Browne's legendäres "Running on empty" aufkommen lässt. Duke Levine spielt hier eine famose Lap Steel, die frappierend an David Lindley erinnert. Begeisternd! Noch ein Gastmusiker darf nicht unerwähnt bleiben. Girls Guns & Glory haben die Pedal Steel-Legende Buddy Cage (New Riders Of The Purple Sage) für 2 Stücke mit ins Boot geholt, und zwar für den klasse Honky Tonker "Empty bottles" und das famose "Memories don't die", bei dem sich Cage mit der Pedal Steel und Levine mit der Lap Steel grandios ergänzen. Was immer die Band für eine Nummer zelebriert, es ist ein musikalischer Leckerbissen, ein Ohrwurm nach dem nächsten. Girls Guns & Glory nehmen uns mit auf eine traumhafte Reise durch die magischen Landschaften ihres herrlichen Americana- und Rock'n Roll-getränkten Country & Western-Areals. Es ist ein einziges Fiasko, dass diese Band noch nicht einem breiteren Publikum bekannt ist. Das muss sich ändern! "Love and protest" jedenfalls ist ein absolutes Paradebeispiel für Gitarren-orientierten "Country Twang'n Roll" - ein Meisterwerk!

Das komplette Tracklisting:

1. Rock 'n' Roll - 3:01
2. Wine Went Bad (But I'm Still Drinkin') - 2:52
3. Who Will Love You - 4:00
4. Reno, NV - 2:59
5. Well Laid Plans - 3:06
6. Diamondillium - 3:24
7. Memories Don't Die - 3:56
8. Hot Burrito #1 - 3:50
9. Stare at the Darkness - 3:27
10. Empty Bottles - 3:48
11. Man Wasn't Made - 2:39
12. Unglued - 4:31

Art-Nr.: 9392
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rock 'n' Roll
Wine went bad (but I'm still drinkin')
Who will love you
Reno, NV
Well laid olains
Memories don't die
Stare at the darkness
Man wasn't made

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Jackson, Alan - keepin' it country: live at red rocks ~ dvd [2016]
Live-DVD! Das wurde aber auch Zeit!! Darauf haben die Alan Jackson-Fans und die Liebhaber taditioneller, klassischer, reiner Countrymusic schon lange gewartet: Endlich einmal einen der größten Traditionalisten der Gegenwart hierzulande live zu erleben. Und wenn's auch nur im heimischen "Kinosaal" (Wohnzimmer) auf der "Leinwand" (im Fernseher) ist. Grandiose Live-DVD von Alan Jackson und seiner großartigen Band, aufgenommen während seiner letztjährigen "25rh anniversary"-Tour unter dem Motto "Keepin' it Country" im legendären, weltberühmten Red Rocks-Amphitheatre in Morrison/Colorado am 17. Mai 2015 - und wir empfinden, als seien wir vor Ort und mitten drin. Jackson spielt neben neuerem Material wie "You Never Know" und dem Titelstück seines aktuellen Albums "Angels And Alcohol" ein wunderbares "Sammelsurium" seiner besten und größten Hits wie "Chattahoochee", "Where Were You (When the World Stopped Turning)", "It’s Five O’Clock Somewhere", "Gone Country", "Don't Rock The Jukebox", Pop A Top", "Remember When", und viele, viele mehr. Insgesamt 26 Nummern bei einer Gesamtspielzeit von 106 Minuten. Was für ein Event für die Country-Freunde! Was für ein tolles Konzert!
Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD.Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

1. Gone Country
2. I Don’t Even Know Your Name
3. Livin’ on Love
4. Good Time
5. Small Town Southern Man
6. The Blues Man
7. Who’s Cheatin’ Who
8. Little Bitty
9. Country Boy
10. Drive (For Daddy Gene)
11. Where Were You (When the World Stopped Turning)
12. Don’t Rock the Jukebox
13. Here in the Real World
14. Wanted
15. Chasin’ That Neon Rainbow
16. It Must Be Love
17. Song for the Life
18. Pop a Top
19. Angels and Alcohol
20. You Never Know
21. As She’s Walking Away
22. Remember When
23. It’s Five O’Clock Somewhere
24. Chattahoochee
25. Where I Come From
26. Mercury Blues

Art-Nr.: 9165
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 17,00

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Lonestar - never enders [2016]
Die Never Ending-Lonestar-Story geht weiter! Tolles neues Werk, des seit über 20 Jahren erfolgreich agierenden Quartetts, bestehend aus Richie McDonald (lead vocals), Dean Sams (keys, acoustic guitar), Michael Britt (electric guitar) und Keech Rainwater (drums). "Never Enders" heißt das neue Album und suggeriert im Titel bereits schon, dass Lonestar auch weiterhin einen Fels in der vehementen New Country-Brandung abgeben werden. Die Band um den, nach einem glücklosen Solokarrieren-Versuch reumütig zurückgekehrten Frontmann Richie McDonald, ist ihrem Stil, den sie seit Beginn ihres Bestehens 1995 gepflegt hat – wer will ihnen das nach über 10 Millionen verkauften Tonträgern auch verdenken – bedingungslos treu geblieben. Wunderbar eingängige Songs, verpackt in eine Kombination aus poppig bis rockig arrangierten Melodien, gepaart mit traditionell gestalteter Countrymusik. Sämtliche Stücke, bis auf das nach dem Motto 'Doppelt gemoppelt hält besser' gestrickte, schön knackig dahin rockende "Twice", stammen dabei aus der bandeigenen Feder (mit diversen namhaften Co-Writern wie Frank Myers, Adam Wood oder Marty Dodson). Beim hymnischen, Stadion-tauglichen, sowie sehr hitverdächtigen Titelstück "Never Enders" wurde dabei auf die Dienste von Marv Green zurückgegriffen, der sich einst mit "Amazed" für das wohl einprägendste und kommerziell erfolgreichste Lonestar-Lied aller Zeiten verantwortlich zeigte. Als Unterstützung des Vierers sind natürlich auch einige bekannte Nashville-Studio-Musiker wie Mark Hill, Biff Watson, Ilya Toshinsky und Kenny Greenberg zugegen, wobei Paul Franklin mit seinem unverwüstlichen Steel Gitarren-Spiel die meisten Akzente zu setzen weiß. Und so wechseln in gewohnter Manier recht flotte Tracks wie die beiden bereits erwähnten "Never Enders", "Twice", das launig E-Gitarren-lastig rockende "I Want A Love" (toll integriertes Honky Tonk-Piano, Steel-/ E-Gitarren-/Slide-Solo-Kombination), das powernde "U"“ und das finale, dezent Redneck-umwehte "Boomerang" (Southern-mässiges E-Gitarren-Solo), in bewährt gutem Mischverhältnis, mit balladesken, Emotionen bedienenden Sachen der Marke "I Know It Was You" (schönes Piano, wimmernde Steel, aufheulendes E-Gitarren-Solo), dem wehmütig die Schnelllebigkeit unserer heutigen Zeit monierenden "My Own Hometown" (McDonald singt "Now I feel like a stranger in my own hometown"), dem großartigen, dezent bluesigen "This Time" (klasse E-Gitarren-Twin-Passage), "I've Been Wrong Before" (Powerrefrain, Steel Solo) und dem saftig "Süßholz raspelnden", herzzerreißenden "Here We Go Again" (Piano-getränkt, Steel, Powerrefrain mit großartigen Harmoniegesängen, bluesige E-Gitarren-Fills/-Solo). Lonestar, wie man sie halt kennt! Die Texaner beweisen auf ihrem 10. Album "Never Enders", dass man mit bewährtem Stil - ohne die heutigen, mit technischen Spielereien verwobenen Verwässerungsversuche des Genres vieler ihrer Kollegen - modern klingen kann, ohne sich dabei komplett verbiegen zu müssen. Sie bleiben ihrer, auf Authentizität beruhenden Strategie treu - und das ist gut so. Ein richtig feines Album! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Never Enders - 3:26
2. I Know It Was You - 3:12
3. My Own Hometown - 3:42
4. Twice - 3:21
5. This Time - 3:59
6. I've Been Wrong Before - 3:34
7. I Want A Love - 3:54
8. Us - 3:32
9. Here We Go Again - 3:36
10. Boomerang - 3:44

Art-Nr.: 9157
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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McBride, Martina - reckless [2016]
"Great as always"! Martina MvBride kehrt nach ihrem überaus gelungenen 2014er Ausflug zur Soul- und R&B-Musik ("Everlasting") mit ihrem neuen Album "Reckless" zurück zum Country - und das mit einer einmal mehr ganz wunderbaren, hinreissenden Vorstellung. 10 erstklassige Sings ohne jeden Auswahl demonstrieren, dass Martina einmal mehr in bestechender Form ist. Das ist allerbester, höchst qualitativer Country, New Country, Country-Pop und traditioneller Country von genauso zeitloser Substanz wie aktueller Frische. Was sie songtechnisch auch anpackt, ob solch knackige, rockige Uptempo-Tracks wie das Titelstück "Reckless", herrlich traditionelle Countrynummern wie das wunderschöne, in einem gepflegten Midtempo gespielte "The real thing" (ein grandioses Duett mit dem famosen Buddy Miller), das flotte, lockere, frische, hoch melodische "Diamond" (Background Vocals: Keith Urban), bis hin zu der ungemein emotionalen, edlen Ballade "You and you alone", sie bringt es mit ihrer herausragenden, ausdrucksstarken, klaren Stimme einfach faszinierend rüber. Sie ist eine von Nashville's absoluten Ikonen, und das wird immer so bleiben. Fantastisch!

Das komplette Tracklisting:

1. Reckless - 3:32
2. It Ain't Pretty - 3:19
3. Just Around The Corner - 3:30
4. Everybody Wants To Be Loved - 4:11
5. The Real Thing (with Buddy Miller) - 3:23
6. That's The Thing About Love - 3:27
7. Low All Afternoon - 3:49
8. Diamond (with Keith Urban) - 2:58
9. We'll Pick Up Where We Left Off - 4:13
10. You And You Alone - 3:01

Art-Nr.: 9158
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Moore, Kip - wild ones [2015]
Zweites Studioalbum des aus Tifton, Georgia stammenden Country-Singer/Songwriters! Nachdem Kip Moore mit seinem Debüt "Up All Night" einen sensationell guten Einstand in Nashville gefeiert hatte (Album Platz 3, die Single "Somethin' 'Bout A Truck" sein erster Nr.1-Hit, "Beer Money" und "Hey Pretty Girl" jeweils nochmal unter den Top-10), folgt jetzt mit "Wild Ones" der bereits heiß erwartete Nachfolger (wieder bei MCA Nashville), nachdem er zwischenzeitlich mit "Young Love" und "Dirt Road" bereits zwei Singles auf den Markt "geworfen" hatte. Das damit schon unter beträchtlichem Erfolgsdruck stehende Werk stellt eine behutsame und gut durchdachte Verifikation des Vorgängers dar, also quasi ein Upgrade, bei dem an den bewährten Stärken festgehalten wurde und in vereinzelten Fällen ein wenig gefeilt und geändert wurde. Im Wesentlichen ist hier die etwas stärkere Rockausrichtung zu erwähnen. Besonders hervorzuheben ist, dass Kip, wie schon zuvor, wieder konsequent sämtliche dreizehn Lieder (mit einigen bewährten und ein paar neuen Co-Writern) kreiert hat, was in diesen Künstlersphären nicht alltäglich ist (viele wählen sich ja meist bequem auf sie zugeschnittenes Fremdmaterial aus). Hut ab dafür. Geblieben ist angesichts der begonnenen Erfolgsstory natürlich seine Kooperation in Sachen Produktion mit Hitschreiber Brett James, der auch zwei Stücke kompositorisch begleitet und bei ein paar Background Vocals beigesteuert hat. Lediglich beim Opener und zugleich dem Titelstück "Wild Ones", ein Percussion- und Basslinien-betonter Midtempotrack mit einem euphorisch gesungenen Refrain, hat der sich ebenfalls gut im Geschäft befindliche Chris DeStefano an den Reglerknöpfen mitgewirkt. Das folgende, sehr flockig und poppig ins Ohr gehende "Come And Get It" überrascht am Ende mit einem überaus intensiven, E-Gitarren-dominierten Instrumentalfinish. Für einige hitverdächtige Momente des Silberlings sorgen wieder die eingespielten Erfolgsautoren Troy Verges und Blair Daily ("Beer Money"), die auf Sachen wie "Girl Of The Summer" (heartlandträchtige Power-Ballade), "What Ya Got On Tonight" (markante E-Gitarrenlinie, energiegeladener Refrain/Rhythmus) und dem, mit dezent keltischem Flair behafteten "Running For You" (klasse E-Gitarren-Solo) eindrucksvoll demonstrieren, wie man in Nashville den Nerv der Zeit trifft. Klasse auch das mit Westin Davis und Dan Couch atmosphärisch konstruierte "That Was Us", bei dem die in Axel Rose-/Kid Rock-Manier gebrachten Refrains/Harmoniegesänge schöne Farbtupfer abgeben. Zu einem Favoriten bei Kips Live-Konzerten (zur Zeit ist er ja mit Dierks Bentley und Canaan Smith groß auf Tour) dürfte im patriotisch geprägten "Amiland" das heroische "Lipstick" ('Hey'- Schlachtgesänge, ein wenig John Farnham-90er Stadion-Flair) avancieren, in dem Kip in so ziemlich allen bekannten Regionen der Staaten den Lippenstift seiner Liebsten küssen möchte. Sehr schön und im Refrain mitsingbar das ebenfalls Heartland-gefärbte "Heart's Desire". Textlich überzeugt "Complicated", wo mit starken Zeilen wie "All I know sometimes you love it, sometimes you hate it, but what good’s love if it ain’t a little complicated? No it don’t always go like you always hoped it would, but sometimes complicated is pretty damn good"” proklamiert wird, dass echte Liebe nicht immer nur "Friede, Freude Eierkuchen" bedeuten muss. Banjo und E-Gitarren führen den wohl Country-behaftesten Song "I'm To Blame". Das Stück klettert als erste Single gerade in den Charts nach oben. Steve Millers "The Joker" dürfte bei "That's Alright With Me" Pate gestanden haben. Ein lustiger Text und eine typisch coole Gesangsperformance von Kip runden diesen launigen Track ab. Das Piano-betonte "Comeback Kid" überzeugt in dezent pathetischer Weise im Stile großer zeitgenössischer, amerikanischer Songwriter wie z. B. Will Hoge und legt noch ein paar persönliche Seiten des Protagonisten offen. Ein recht emotional und autobiografisch gefärbter, starker Abschluss. Kip Moore hat mit "Wild Ones" dem Druck des erfolgreichen Vorgängers problemlos standgehalten, was, wie beschrieben, umso mehr zu würdigen ist, da es sich hier um Kompositionen handelt, in die er sich ausschließlich selbst miteingebracht hat. Das Album wird sicherlich einige Hits hervorbringen und vielleicht auch Chancen für diverse Nominierungen bei den anstehenden Awards in der einen oder anderen Sparte haben. Dazu muss man Kip eine deutlich spürbarere Reife und Weiterentwicklung attestieren. Bester Stoff für Liebhaber auf der Höhe von jungen Wilden wie Eric Church, Keith Urban, Tyler Farr & Co.! Dickes Kompliment dafür! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Wild Ones - 3:21
2. Come And Get It - 4:55
3. Girl Of The Summer - 3:56
4. Magic - 3:36
5. That Was Us - 3:59
6. Lipstick - 4:17
7. What Ya Got On Tonight - 2:59
8. Heart's Desire - 4:20
9. Complicated - 3:02
10. I'm To Blame - 2:16
11. That's Alright With Me - 3:36
12. Running For You - 3:32
13. Comeback Kid - 3:13

Art-Nr.: 8960
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Morgan, William Michael - william michael morgan ep [2016]
6-Track EP! Mit dem großartigen "I met a girl", einer "Stone Country"-Ballade in der Tradition eines Randy Travis, katapultierte sich Newcomer William Michael Morgan, ein 22-jähriger "Jungspund" aus Vicksburg/Mississippi, voller Vehemenz in die oberen Regionen der Country-Charts. Das ist großartig! Denn Morgan gehört zu der seltenen Spezies jener jungen Country-Künstler, die auf pure Countrytraditionen ohne poppigen Schnickschnack setzen und damit in der Lage sein könnten, Nashville wieder auf den "richtigen" Pfad der Countrymusic zu bringen, hin zum "Real Country". Der junge Mann, der ein wenig aussieht wie der junge Wade Hayes, bietet auf seiner ersten, 6 vorzügliche Songs umfassenden EP ("I met a girl" ist natürlich auch enthalten), allerbesten klassischen, traditionellen Country, ganz im Geiste solcher Größen wie beispielsweise Keith Whitley, Goerge Jones, Alan Jackson, George Strait, Paul Overstreet und anderer Ikonen des "Pure Country". Seine tolle Stimme klingt wie eine erfrischende Mixtur aus Alan Jackson, Vince Gill und Dan Seals. Alle Stücke, im übrigen eingespielt mit der "Crème de la Crème" Nashville's (u.a. Brent Mason - electric guitar, Paul Franklin - steel, Larry Franklin - fiddle, Genn Worf - bass, Shannon Forrest - drums, u.v.m.), sind angesiedelt im lockeren Midtempo- oder Balladen-Bereich. "Beer drinker" beispielsweise kommt mit einer herrlichen Leichtigkeit, das grandiose "Cheap cologne" besticht mit Reminiszensen an den großen Conway Twitty, Songs wie "Back seat driver" und "Vinyl" enthalten Spuren von Easton Corbin und dem legendären Gene Watson, während das hinreissende, geradezu traumhafte "Lonesomeville" ohne jeden Zweifel die Großtaten des unvergessenen Keith Whitley in Erinnerung ruft. Es ist großartig, zu erkennen, das solche Songs in den Charts von Nashville wieder die Chance haben, Fuß zu fassen. Leuten wie William Michael Morgan sei Dank. Ein wirklich toller Einstieg der jetzt schon eine riesige Vorfreude auf ein kommendes, komplettes "Full Length Album" weckt, das, legt man diese EP zugrunde, ja nur herausragend werden kann.

Das komplette Tracklisting:

1. Vinyl - 3.19
2. Beer Drinker - 3.03
3. I Met A Girl - 3.22
4. Lonesomeville - 3.16
5. Cheap Cologne - 3.28
6. Back Seat Driver - 4.00

Art-Nr.: 9144
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 5,90

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Nettles, Jennifer - playing with fire [2016]
Zum Superstar wurde Jennifer Nettles mit Sugarland. Jetzt legt sie mit "Playing with fire" ihr neues Solo-Akbum vor, das sie, wie kaum anders erwartet, in prächtiger Form zeigt. Die großartige Singer-Songwriterin glänzt mit 11 hervorragenden Songs, bei denen sie, bis auf zwei, auch stets kompositorisch involviert ist. Unterstützt wird sie bei 7 Nummern von ihrer langjährigen Freundin Brandy Clark, die in Nashville mittlerweile ebenfalls als ganz "heißes Eisen" unter den neuen Songwritern und Interpreten gilt. Sehr oft sind die Lieder stark fundamentiert im Country, gleichzeitig aber sehr modern arrangiert, dann wieder sind sie eher poppiger Natur. Das Ergebnis ist poppiger Country im allerbesten Sinne des Wortes, dargeboten auf einem überaus hohen Level. Die Synthese aus klassischer, handgemachter Country-Instrumentierung und modernem "Programming" gelingt hier ausgezeichnet, stärkt aber eben den etwas poppigen Eindruck. Doch, wie gesagt, das Songmaterial ist exzellent - ja, vom allerfeinsten, was bei diser Songwriter-Elite auch wirklich kein Wunder ist (neben Jennifer und Brandy Clark sind noch solche Leute wie beispielsweise Holly Williams, Lori McKenna und Shane McAnally involviert). Aber veredelt wird das Ganze durch Jennifer ganz großen Trumpf, ihren herausragenden, charismatischen Gesang. Ihre hinreissend kraftvolle, klare Stimme mit dem umwerfenden Südstaaten-Charme ist einfach eine "Wucht". Sie verbindet sich mit den wunderbaren, prächtig ins Ohr gehenden Melodien der Stücke zu ganz großartigen, kleinen Songperlen. Energie-geladene Uptempo-Kracher wie etwa das Titelstück "Playing with fire", lockere Midtempo-Lieder wie das feine "Three days in bed", oder edle, emotionale Balladen wie das kräftige, wunderschöne "Unlove you" halten sich in etwa die Waage. Insgesamt ist das eine wirklich fabelhafte Vorstellung der ex Sugarland-Frontfrau. Ein tolles Album! Riesen-Kompliment!

Das komplette Tracklisting:

1. Playing With Fire - 3:04
2. Unlove You - 3:54
3. Hey Heartbreak - 3:33
4. Drunk In Heels - 3:20
5. Stupid Girl - 3:38
6. Three Days In Bed - 3:41
7. Sugar - 2:55
8. Chaser - 3:27
9. Starting Over - 4:13
10. Salvation Works - 3:51
11. Way Back Home - 3:31

Art-Nr.: 9171
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Price, Margo - midwest farmer's daughter [2016]
Welch eine Wonne! Welch ein wundervoller, so rein funkelnder Rohdiamant am Countryhimmel! "Midwest farmer's daughter", das Debut der aus Buffalo Prairie in Illinois stammenden, heute aber in Nashville lebenden, exzellenten Singer/Songwriterin Margo Price und ihrer hervorragenden Begleitband "The Pricetags", ist die erste Veröffentlichung auf Jack White's neuem Label "Third Man Records" - und was für eine starke. Margo Price ist keine dieser gecasteten Künstlerinnen, keine, die im Nashville-Glamour steht, sondern sie hat sich alles von der Pike auf erarbeitet. "Hard work, stick-to-it-ivness, grit, and pristine musicality drenched in real life experience from the school of hard knocks... - that's Nashville. That's Country Music. That, Ladies and Gentleman is Margo Price". Mit diesen Worten führt das Label die Künstlerin ein - und genau so kommt sie rüber. Margo Price spielt hinreissend schöne, traditionell fundamentierte, unverfälschte, reine Countrymusic mit einem Hauch von Americana, vollkommen frei von modernem Nashvielle Mainstrream-Schnickschnack, daführ von ausgeprägter Natürlichkeit, Ehrlichkeit und Schönheit. Alles klingt herrlich retro. Zuweilen weckt sie Erinnerungen an die frühe Emmylou Harris und ihre Hot Band, an die ganz frühe Linda Ronstadt, aber auch an Loretty Lynn und Tammy Wynette, genauso wie an einen weiblichen Kris Kristofferson und Johnny Cash, vor allem dann, wenn sie ein leichtes Outlaw-Feeling in ihre Musik einfliessen lässt. Margo verfügt über eine großartige, klare, unverbrauchte Stimme, singt wie ein junges "Honky Tonk Angel". Aufgenommen wurde die Scheibe übrigens live und analog (daher dieser wunderbar natürliche, authentische, warme Sound) in den legendären Sun Studios und abgemischt in den nicht minder berühmten Ardent Studios, beide in Memphis/Tennessee. Nicht nur Songs wie die herrliche Honky Tonk Country-Nummer "About to find out" mit ihrem tollen Arrangement aus lässiger E-Gitarre und prächtiger Pedal Steel (erinnert an die besten Tage von Emmylou's früherer Hot Band), das voller wunderbarem Twang steckende "Hurtin' (on the bottle)", die rau instrumentierte, staubige, leicht bluesig angehauchte Outlaw Country-Nummer "Tennessee song" (toll die hier sehr erdige Instrumentierung in Verbindung mit Price's glasklarem Gesang, saustarkes E-Gitarren-Solo von Jamie Davies, würde wohl auch gut in das Anforderungsprofil der neuen Countryhelden ala Chris Stapleton und Sturgill Simpson passen), der hinreissende, lupenreine, mit einer tollen Gitarren-, Pedal Steel-, Fiddle-Begleitung schön retro in Szene gesetzte Honky Tonker "Since you put me down" (feines Gram Parsons-Flair, der ungemein dynamische Country-Heuler "This town gets around" (saustarkes Pedal Steel-/Fiddle-Break), oder der Sixties-inspirierte Vintage Country-Knaller "How the mighty have fallen" sind von herausragender Klasse. Das komplette Album ist ein absoluter "Hit"! Authentische, unverfälschte Country-/Americana-Musik von einer Lockerheit, Zwanglosigkeit und Natürlichkeit, die ihresgleichen sucht. Eine absolute Wohltat zwischen all den aufgemotzten und aufpolierten Chartstürmern. Ein Pracht-Teil! Margo Price "is the real deal"!

Das komplette Tracklisting:

1. Hands of Time - 6:09
2. About to Find Out - 3:12
3. Tennessee Song - 4:40
4. Since You Put Me Down - 4:53
5. Four Years of Chances - 4:33
6. This Town Gets Around - 2:55
7. How the Mighty Have Fallen - 3:11
8. Weekender - 4:40
9. Hurtin' (On the Bottle) - 4:12
10. World's Greatest Loser - 1:33
11. Desperate and Depressed - 3:31

Art-Nr.: 9136
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hands of time
About to find out
Tennessee song
Since you put me down
This town gets around
How the mighty have fallen
Hurtin' (on the bottle)

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Shelton, Blake - if i'm honest [2016]
Der aus Oklahoma stammende und mittlerweile zu den absoluten Superstars in Nashville zählende Blake Shelton veröffentlicht mit "If I'm honest" nun schon sein 10. Studioalbum. Und wieder ist es ein Werk von höchster Qualität. Shelton zählt nicht nur zu den erfolgreichsten Vertretern seiner Zunft, sondern sicher auch zu den besten. Das stellt er hier wieder eindrucksvoll unter Beweis. Er sagt selbst, dies sei sein bisher persönlichstes Album, was sich darin niederschlägt, dass die Anzahl der abrockenden Tracks vergleichsweise gering ist. Nicht, dass das Werk nicht knackig wäre - doch, doch, aber die Stücke befinden sich überwiegend in einem schönen, sehr angenehmen Midtempo-Bereich. Das Songmaterial ist durchweg exzellent, voller großartiger Melodien und sehr gefälliger Arrangements. Dazu singt der Protagonist wieder herausragend gut. Er hat einfach eine prächtige Country -Bariton-Stimme, die allein schon so tief in den klassischen Countrytraditionen verwurzelt ist, dass auch durch den ein oder anderen moderneren Klang hier eines immer klar ist: Das ist lupenreiner, moderner, frischer Country und New Country, vollgepackt mit Songs, von denen nahezu jeder das Potential hat, die Charts richtig aufzumischen. Schon die erste Single, das herrlich melodische, lockere, dezent nostalgisch angehauchte, mit feiner Slide und klimperndem Piano inszenierte "Came here to forget" avancierte wieder zum Chartstürmer. Enthält mit dem knackigen "Go ahead and break my heart" ein klasse Duett mit seiner neuen Lebenspartnerin Gwen Stefani und dem fröhlichen "Doing it to country songs" einen stampfenden, bestens zum Mitklatschen und Feiern geeigneten, herrlich traditionellen Countryfeten-Knaller mit den legendären Oak Ridge Boys. Großartig! Blake spielt weiterhin auf absolutem Top-Niveau. Sehr starke Leistung, Mr. Shelton!

Das komplette Tracklisting:

1. Straight Outta Cold Beer - 2:45
2. She's Got a Way With Words - 3:11
3. Bet You Still Think About Me - 3:55
4. Every Time I Hear That Song - 3:35
5. Came Here to Forget - 3:40
6. Every Goodbye - 3:10
7. It Ain't Easy - 3:31
8. A Guy With a Girl - 3:10
9. Go Ahead and Break My Heart (feat. Gwen Stefani) - 4:25
10. Friends (From The Angry Birds Movie) - 3:03
11. One Night Girl - 3:41
12. Doing It to Country Songs (feat. The Oak Ridge Boys) - 3:02
13. Green - 3:11
14. You Can't Make This Up - 3:30
15. Savior's Shadow - 2:44

Art-Nr.: 9174
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Simpson, Sturgill - a sailor's guide to earth [2016]
Hoch interessantes, neues Werk des schwer gehypten und von den Kritikern heiß geliebten Sturgill Simpson (im übrigen seine erste Major-Veröffentlichung), der ähnlich für Furore sorgt, wie Chris Stapleton. "A sailor's guide to earth" ist eine packende Reise zwischen Swing-Momenten, drückendem, Bläser dirchsetztem Mowtown, Funk, sattem Soul, Rock, Cosmic Country und purem, traditionsbewusstem "down home Outlaw Country". Kann das funktionieren? Und wie! Tolles Songmaterial, exzellente Musiker und Simpson's unwiderstehliche Countrystimme lassen diese so unterschiedlichen Stilrichtungen wunderbar miteinander verschmelzen. Baumstarkes Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Welcome To Earth (Pollywog) - 4:53
2. Breakers Roar - 3:32
3. Keep It Between The Lines - 4:01
4. Sea Stories - 3:16
5. In Bloom - 4:00
6. Brace For Impact (Live A Little) - 5:49
7. All Around You - 3:35
8. Oh Sarah - 4:15
9. Call To Arms - 5:29

Art-Nr.: 9146
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Williams, Josh - modern day man [2016]
Einer der begabtesten und versiertesten Musiker des Bluegrass und Acoustic-Country, lange Jahre mit solchen Ikonen wie Alison Krauss, Tony Rice und Rhonda Vincent als Mitglied ihrer Band The Rage unterwegs, kommt mit einem hinreissend schönen, neuen Album. Josh Williams, in den Jahren 2008 bis 2010 von der "International Bluegrass Association" dreimal hintereinander zum "Guitar Player of the Year" gewählt, gelingt mit seinem Werk "Modern day man" eine exquisite, umwerfend melodische, erfrischende und sehr entspannte, lockere Reise durch die natürlichen, traumhaften Landschaften des Acoustic Country. Alles kommt von einer herrlichen Bluegrass-Basis, doch durch den gezielten, zusätzlichen Eisatz von Drums, Pedal Steel und vereinzelten, dezenten E-Gitarren-Fragmenten entwickelt sich das Ganze zu einer magischen, einfach nur wunderschönen, vollkommen reinen, Bluegrass-fundamentierten, puren, traditionellen Country-Wonne, deren fantastische Eindrücke man gar nicht hoch genug bewerten kann. Zu sagen, Josh Williams sei ein Talent auf nahezu jedem Bluegrass-Instrument ist eine klare Untertreibung - er ist ein Ausnahme-, ein "Super-Picker"! Dazu verfügt er über eine exzellente, ungemein angenehme und viel Wärme ausstrahlende Country Tenor-/Bariton-Stimme, irgendwo an der Schnittstelle solcher Leute wie dem unvergessenen, einstigen Seldom Scene-Sänger John Starling, Paul Overstreet, Carl Jackson, Keith Whitley, Chris Hillman, Herb Pedersen und Josh Turner und dem legendären J. D. Crowe (J. D. Crowe & The New South), der dieses Album im übrigen, zusammen mit Steve Chandler, auch exzellent produziert hat. Und genau in den musikalischen Rahmen der vorgehend genannte Größen passt auch Williams' wunderbare Musik. Was für ein "Country-Flow". "Queen of the county fair", ein flotter, flockig flüssiger, herrlich melodischer, mit wundervollem Gitarren-, Banjo-, Mandolinen-Picking und großartigen Pedal Steel-Fills angereicherter Country"-Feger", die von Randy Travis und John Lindley komponierte, exzellente Ballade "The great divide" mit ihren begnadeten Pedal Steel-Linien und den dezenten E-Gitarren-Einsätzen, die geniale Coverversion des alten Siebziger Jahre-Klassikers von Jonathan Edwards "Girl fom the canyon" (super Banjo-Picking, herrlicher Pedal Steel-Hintergrund, das Mandolinen-Spiel stammt von der höchst talentierten Sierra Hull), das umwerfend schöne, melodische, lockere "Prodigal son", oder die von dem gefeierten Chris Stapleton mit komponierte, ein wenig Southern- und Outlaw-eingefärbte Country-Nummer "Always have, always will" - all das sind herausragende Musterbeispiele, genauso natürlicher, wie höchst qualitativer und wunderschöner Acoustc-based Countrymusic, deren unwiderstehlicher Magie man sich kaum entziehen kann. Wie geagt, das sind nur einzelne Beispiele, doch das komplette Album ist ein wahre "Country-Perle". Es versteht sich von selbst, dass Josh Williams eine Mannschaft hochkarätiger Musiker mit am Start hat, wie zum Beispiel Rob Ickes (Dobro), Jason McKendree (Banjo), Aubrey Haynie (Fiddle), Randy Barnes (Bass), Doug Jernigan (Pedal Steel), Dave Rancine (Drums), sowie John Bowman, Darrin Vincent (Dailey & Vincent) und John Cowan (Background Vocals), um nur einige zu nennen. Josh Williams mit einem durch und durch puren, frischen, zeitlosen, wunderschönen, meisterhaft in Szene gesetzten, traditionellen Classic Acoustic Country- und Bluegrass-Album, das einem schlicht das Herz erwärmt.

Das komplette Tracklisting:

1. Queen Of The County Fair - 3:01
2. Modern Day Man - 3:14
3. The Great Divide - 4:16
4. Girl From The Canyon - 2:24
5. Let It Go - 3:56
6. Another Town - 2:28
7. Mordecai - 3:25
8. Prodigal Son - 3:48
9. Lonesome Lesson Learned - 2:57
10. God's Plan - 3:19
11. Always Have, Always Will - 3:40
12. Sweet Little Boy - 4:25

Art-Nr.: 9143
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Queen of the county fair
Modern day man
The great divide
Girl from the canyon
Let it go
Prodigal son
Always have, always will

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