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Bentley, Dierks - black [2016]
Einer der herausragenden Nashville-Künstler der letzten Jahre, der sich stetig weiter entwickelnde, aus Phoenix/Arizona stammende Dierks Bentley, beglückt die Country-/New Country-Welt mit einem erneut ganz großartigen, neuen Album. Stillstand kennt Bentley nicht. Trotz seines immensen Erfolges ist er nie zu sehr den gerade allzu angesagten Trends gefolgt. Vielmehr hinterfragt er sie und kreiert seine eigenen. Er gehört zu der seltenen "Species" in Nashville, dessen Roots klar im Country liegen, der sich aber auch allen anderen Musikrichtungen, auch den modernen, nicht verschließt. Aber er schafft diesen schwierigen Spagat mit einer Leichtigkeit und Natürlichkeit, die seinesgleichen sucht. Alles ist authentisch, ehrlich, voller Herzblut, real und von größter Qualität und Klasse. Seine Musik verliert zu keiner Zeit ihre Seele. "Handgemachte" Arrangements stehen bei ihm stets im Vordergrund und bilden die Basis. Seine Songs werden nicht von elektronischen oder digitalen Klängen "erschlagen". Die komme zwar auch vor, was absolut okay ist, doch das Gesamtprodukt wirkt immer "echt" und im inneren Kern richtig "country". Die Balance stimmt einfach - und das ist großartig. "Black" ist ein sehr persönliches Album von Dierks Bentley geworden - und ein sehr abwechslungsreiches. Der Albumtitel suggeriert nichts düsteres, sondern ist betitelt nach dem Mädchennamen seiner Frau Cassidy. Das Songmaterial ist große Klasse. Ob das hinreissend melodische, schön knackige Titelstück "Black" mit seinem klasse Groove, dem schönen Refrain und den fetten E-Gitarren von Jedd Hughes, der kraftvolle New Country Midtempo-Knaller "Pick me up", das schöne, mit der neuen, aufstrebenden und schon erste große Erfolge feiernden Countryhoffnung Maren Morris einegspielte Duett "I'll be the moon", das leicht poppige, aber sehr flockige und melodische, frische "Different for girls" (mit Elle King), wie auch das schwer kochende, mit viel New Orleans-Flair durchtränkte und heissen Bläsern inszenierte "Mardi Gras" (Gast: Trombone Shorty), die traumhaft schöne, sehr traditionell fundamentierte, reine Countrynummer "Can't be replaced" (herrliches Dobro, toller Harmonie-Gesang von Hillary Lindsey), oder der erste Top-Hit des Albums, "Somewhere on the beach", diese gut gelaunte New Country-Nummer mit ihrer rootsigen Note und der würzigen E-Gitarre - jeder dieser Songs dokumentiert den bereits angesprochenen Abwechslungsreichtum und die große Klasse des Materials. Dierks Bentley gehört weiterhin zu Nashville's bedeutendsten Aushängeschildern, das unterstreicht auch "Black" überaus eindrucksvoll. Der Mann ist mal wieder in Top-Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Black - 3:31
2. Pick Up - 3:33
3. I'll Be The Moon (feat. Maren Morris) - 3:30
4. What The Hell Did I Say - 3:27
5. Somewhere On A Beach - 3:17
6. Freedom - 3:36
7. Why Do I Feel - 3:59
8. Roses And A Time Machine - 3:39
9. All The Way To Me - 3:39
10. Different For Girls (feat. Elle King) - 3:00
11. Mardi Gras (feat. Trombone Shorty) - 3:50
12. Light It Up - 3:36
13. Can't Be Replaced - 5:40

Art-Nr.: 9180
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Dan + Shay - obsessed [2016]
Die beiden jungen Musiker und Songwriter Dan Smyers und Shay Mooney, aka Dan + Shay, die sich 2012 in Nashville trafen und fortan beschlossen zusammen zu schreiben und aufzutreten, kommen nach ihrem ungemein erfolgreichen Debut "Where it all began" aus dem Jahre 2014, das mit "Nothin' like you" sofort einen Nr. 1-Hit und zwei weitere Top 10-Titel abwarf, nun mit ihrem zweiten Album. "Obsessed" heisst das Werk, und es schließt musikalisch praktisch nahtlos an das Debut an. Das ist, ob der Klasse des Vorgängers, ein großes Kompliment. Ja, vielleicht sind sie sogar noch ein wenig gereift. Die Songs sprudeln nur so vor Frische und eingängiger Melodok, von dem großartigen Lead Gesang Shay Mooney's und den tollen Harmoniegesängen der beiden ganz zu schweigen. Die beiden sind höchst kompetente Vollblutmusiker. Das Songmaterial wirkt wie ein herrlicher, sommerlicher Road Trip durch die Gefilde des poppigen Nashville Mainstream-New Country, mit sich wunderbar in den Gehörgängen einnistenden, erfrischenden Melodien. Da werden jede Menge Hits abfallen. Schon die erste Single, die lässige Ballade "From the ground up", pirscht sich mit Riesenschritten an die Spitze der Billboard Country Singles-Charts heran. Verdientermaßen! Dan + Shay mit einem blendenden Zweitwerk!

Das komplette Tracklisting:

1. All Nighter - 3:23
2. Road Trippin' - 3:32
3. From the Ground Up - 4:13
4. Already Ready - 3:21
5. How Not To - 3:12
6. Lipstick - 3:29
7. Round the Clock - 3:22
8. Lately - 4:03
9. Sway - 3:09
10. Obsessed - 5:02

Art-Nr.: 9187
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Einhouse, Aaron - it ain't pretty [2016]
Herrlicher, wunderbar rootsiger, zuweilen gar mit ein wenig Blues- und Southern Rock-Flair umwehter, prächtig in Szene gesetzter Americana, Americana-Rock und Country Rock aus Texas - natürlich mit dem unwiderstehlichen, erdigen, den "Red Dirt-Staub" am Stiefel klebenden Flair, wie man es eben nur im "Lone Star State" erlebt. Großartig! Der aus Austin stammende, bisher wohl nur Insidern bekannte Aaron Einhouse veröffentlicht mit "It Ain't Pretty" schon sein viertes Album und dürfte jetzt endgültig richtig durchstarten. Was für eine tolle Musik, was für eine grandiose Stimme! Stücke wie Townes Van Zandts "To Live Is To Fly" und Jerry Jeff Walkers "Getting By" bei der Beerdigung seines Onkels waren einst die Initialzündungen für Aaron, sich ebenfalls der Musik und dem Songschreiben zu widmen. Auch anderer Künstler aus diesem Dunstkreis, wie Guy Clark, Steve Earle, John Prine und Texas-Urgestein Walt Wilkins waren seine Inspiration. Heute ist die Musik und das Songwriting seine Mission. Dem Ziel, eines Tages zu der ganz großen Zunft des Genres zu gehören und es seinen Helden glich zu tun ist er mit seinem neuen Werk, bei dem er sämtliche Tracks praktisch im Alleingang komponiert hat (nur bei zwei Stücken assistierten ihm Johnny Chops, der Bass-Spieler der Randy Rogers Band und Hal Ketchum), ein ganz großes Stück näher gekommen. Da gerät sein Mentor und Freund Walt Wilkins regelrecht ins Schwärmen: "Aaron is a true son of Texas, poetry, and the open road. He has an eye and a feeling for the human condition and his fellow man, and a stage presence that a bunch of us would trade for. There is a deep sensitivity in his songs, as well as humor and pathos. He’s as real as the places and folks he writes and sings about, and I’m looking forward to the next songs.” Das von vorn bis hinten exzellente Songmaterial kommt in einem schön "saftigen", zumeist mit tollen Gitarren in Szene gesetzten, erdigen, kraftstrotzenden, aber auch flüssigen und überaus melodischen gewand. Ea passt alles zusammen. Noch beeindruckender als Aarons starke kompositorischen Fähigkeiten ist zweifellos sein unglaublich charismatischer Gesang. Seine Stimme wirkt wie eine bestechende Symbiose aus Reckless Kellys Willy Braun, Robert Earl Keen und Jack Ingram. Schon nach den ersten Kostproben seines vokalen Könnens beim satten, brodelnden, Harp-getränkten, bluesigen, southern-swampigen Red Dirt-Rootsrocker "Dancin'" zum Auftakt Tolle Slideguitar-Licks, gut nach vorn gehender Drive), weiß man, dass hier etwas ganz Besonderes auf einen zukommt. Der Song wurde übrigens zu Beginn und Ende von Soundschnipseln aus dem Film "Apocalypse Now" eingerahmt. Die Idee dazu hatte Erik Herbst (Eli Young Band, Kyle Bennett Band, Sam Riggs), der dieses tolle Werk auch in einem, herrlich zu Einhouses "Röhre" passenden, sehr kraftvollen Sound produziert hat. Der Kontakt zwischen beiden war übrigens durch das Management von Sam Riggs zustande gekommen. Herbst sorgte in seinem "Panhandle House"-Studio dazu mit Leuten wie Tony Browne, Lucas Copeland, Jonathan Baulista, Tim Harris (klasse Harp-Performance), Bradley Knight, Bryan Brock, Milo Deering (mal wieder mit tollem Steel-Spiel) und Drew Womack (Harmony vocals) für ein exzellentes Musiker-Ensemble. Stück Nr. 2, das saustarke "That's What You Get" stampft unvermindert "schroff", in bester, kerniger Southern Rock-Manier (tolle E-Gitarren-Riffs, ein brennendes Solo, bluesige Harp-Fills) durch die texanische Peripherie, bevor mit dem Titelstück "It ain't pretty" erstmals ein enig das Bremspedal betätigt wird. Eine wunderbare Ballade, bei dem Aarons Stimme natürlich besonders wirkt, dazu gibt es herrliche Electric Slide-Gitarren- und feine Orgel-Klänge. Auch das folgende, mega-lässige, retro-behaftete "Like Rock'N 'Roll" fährt titel-untypisch in eher ruhigeren Rootsrock-Gewässern. Erinnert stark an The Band. Klasse auch hier das prächtig passende Slide-Spiel mit schönem Solo. Beim wunderbaren "My Susannah" erneut großartige Slide-Linien, tolle Melodie) trauert Einhouse seiner nicht mehr nach Hause zurückkehrenden Verflossenen reumütig hinterher. Toller Red Dirt-/Rootsrock-/Countryrock-Stoff! Das flotte, flüssige, knackige, eingängige "The Richest Man" bietet klassisches Country-Storytelling. Klasse hier die E-Gittaren-Enlagen und Deerings heulende Steel. Mit "Thinking Of You" folgt eine bluesig-soulige Southern-Ballade, Einhouses pathos-getränkter Gesang sorgt für Gänsehaut. Herrlich! "On & On" mit seinem markanten E-Slide-Führungsriff erinnert ein wenig an Red Dirt-Stoff mit Reckless Kelly-Note. Das furiose "The Fall Of Eli Wilde" (wundebar knarzig gespielt und launig gesungen) wird so manche Honkytonk-Spelunke stimmungsmäßig zum Sieden bringen. Am Ende gibt es mit "I'm Done" nochmal Country-trächtigen, balladesken Singer/Songwriter-Stoff. Einhouse legt sich noch mal richtig ins Zeug. Eine heulende Bariton-E-Gitarre, eine hallende Orgel und glänzende Harmoniegesänge vollenden diesen voller Inspiration performten, kraftvollen Song. Ein mitreißender, regelrecht packender Abschluss. Aaron Einhouse legt mit "It Ain't Pretty" ein echtes "Pfund" in die texanische Waagschale. Ein Album, das mehr als nachhaltige Wirkung hinterlässt. "Pretty damn Texas Roots-/Americana-/Country Rock at it's very best"! Toller Typ, dieser Aaron Einhouse! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Dancin' - 3:34
2. That's What You Get - 2:49
3. It Ain't Pretty - 3:44
4. Like Rock n Roll - 3:45
5. My Susannah - 4:11
6. The Richest Man - 3:58
7. Thinking of You - 4:08
8. On & On - 3:45
9. The Fall of Eli Wilde - 2:57
10. I'm Done - 3:02

Art-Nr.: 9181
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dancin'
That's what you get
It ain't pretty
Like Rock'N Roll
My Susannah
The richest man
The fall of Eli Wilde

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Lynn, Loretta - full circle [2016]
Wundervoll! Ein Meisterwerk! Loretta Lynn, die lebende Legende des Country präsentiert ein neues Album feinster, purer Countrymusic, wie sie reiner nicht sein kann. Herrlich! Was hat diese Frau noch immer für eine Ausstrahlung, für eine Stimme. "Full circle" experimentiert nicht, sondern zeigt eine Loretta Lynn voller Natürlichkeit. Old School und zeitgemäß zugleich - Countrymusic einer Legende würdig. Mit diesem ersten Album nach über 10 Jahren gelingt ihr ein überragendes "Comeback".

Die offizielle Produktbeschreibung im Original:

Full Circle is the first new studio album in over ten years from American music icon Loretta Lynn. Produced by Patsy Lynn Russell and John Carter Cash, and recorded at the Cash Cabin Studio in Hendersonville, Tennessee, Full Circle takes listeners on a journey through Loretta's musical story, from the Appalachian folk songs and gospel music she learned as a child, to new interpretations of her classic hits and country standards, to songs newly-written for the project. Drawing inspiration from personal memories and deep connections to American music, Lynn's 13 new recordings capture the essence of these songs in intimate new performances. The album is volume one of the Cash Cabin recordings, a series of new album projects imagined and created at the storied Cash Cabin Studio.
Highlights from FULL CIRCLE include "Lay Me Down," a duet with Willie Nelson; "Everything It Takes," featuring guest vocals from Elvis Costello; "Whispering Sea," a new version of the first song Loretta ever wrote; and soulful new renditions of some of Lynn's classic tunes, including a rousing renditions of "Everybody Wants to Go to Heaven" and "Fist City." The album also includes traditional Appalachian songs from Loretta's childhood such as "Black Jack David" and "I Never Will Marry." At 83 years old, Lynn's voice sounds as powerful as ever, and this new material only adds to her legend as a performer.

Das komplette Tracklisting:

1. Whispering Sea Introduction - 0.55
2. Whispering Sea - 2.16
3. Secret Love - 3.20
4. Who's Gonna Miss Me? - 2.44
5. Black Jack David - 2.09
6. Everybody Wants to Go to Heaven - 2.53
7. Always on my Mind - 3.27
8. Wine Into Water - 3.21
9. In the Pines - 3.07
10. Band of Gold - 2.52
11. Fist City - 2.16
12. I Never Will Marry - 3.37
13. Everything it Takes (mit Elvis Conestello) - 3.01
14. Lay Me Down (mit Willie Nelson) - 2.50

Art-Nr.: 9115
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Morgan, Craig - a whole lot more to me [2016]
Der auch in unseren Breitengraten äußerst beliebte Neo-Traditionalist Craig Morgan hat sich für sein neues Album 4 lange Jahre Zeit gelassen - und es hat sich wirklich gelohnt. Morgan präsentiert sich auf seinem neuen Werk abwechslungsreicher denn je, dabei aber immer die puren Country-Roots wahrend. Auch wenn viele Stücke durchaus "fett" produziert sind, so ist dieses Werk doch bei weitem nicht so "überladen" wie viele Werke der heutigen, jungen Nashville-Garde. Es bedarf keiner allzu trendingen "Programmings" oder vereinzelter, hipper Hip Hop-Splitter, um modern zu klingen - das schafft Morgan auch ohne die Country-Pfade zu verlassen. Das beeindruckr! Die großartige Songauswahl geht über wunderbar melodischen, knackigen New Country wie das frische, fröhliche "When I'm gone" und das peppige "All cried out", über kraftvolle, satt in Szene gesetzte Power-Balladen, wie das starke "I'll be home soon", ganz locker groovenden, souligen Country wie das sonnige "A whole lot more to me", die hinreissende Steel-getränkte Ballade "Nowhere without you" bis hin zu vollkommen Traditionellem wie das traumhaft melodische "Country side of heaven" oder das herrlich honky-tonkige, George Strait-mässige "I'm that country". Jawohl, Craig Morgan ist "that country" - und das ist gut so. Erinnert zuweilen ein wenig an die großen Country-Tage der Neunziger, als Tradition noch groß geschrieben wurde. Dieses Werk ist eine der stärksten Verööfentlichungen in Craig's bisheriger Karriere. "Very well done, Mr. Morgan"!

Das komplette Tracklisting:

1. I'll Be Home Soon - 3:06
2. Living on the Memories - 3:14
3. All Cried Out - 3:47
4. A Whole Lot More to Me - 4:14
5. Hearts I Leave Behind (feat. Mac Powell) - 3:26
6. Country Side of Heaven - 3:42
7. Nowhere Without You - 3:42
8. I'm That Country - 3:28
9. When I'm Gone - 3:45
10. Who Would It Be - 2:56
11. Remind Me Why I'm Crazy - 3:42
12. I Can't Wait to Stay - 3:25

Art-Nr.: 9185
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Morgan, Lorrie - letting go ... slow [2016]
Wundervolles, neues "Pure Country"-Album von "one of the most renowened country music divas of all time", wie CMT die ex-Gattin von Keith Whitley und Sammy Kershaw treffend bezeichnet. Produziert hat wieder Richard Landis, unter dessen Regie sie einst die größten Hits einfuhr. Ganz starke Vorstellung von Morgan.

Die Original-Produktbeschreibung:

Lorrie Morgan has been one of the biggest country music stars of the past 20 years, selling more than 5 million albums and scoring more than 15 Top 10 country hits. A member of the Grand Ole Opry, Lorrie is recognized as one of the greatest female singers of her generation. In addition her romantic life with country stars Clint Black and Sammy Kershaw as well as Dallas Cowboys quarterback Troy Aikman has made her a high profile media personality as well. "Letting Go Slow" is Lorrie's first pure country album in six years. It reunites her with producer Richard Landis who produced some of her biggest hits. The album includes beautiful versions of such songs as I've Done Enough Dying For Today and Ode To Billie Joe (which has never been covered by a country artist) as well as new compositions such as Slow, all made timeless by Lorrie's gorgeous vocals.

Das komplette Tracklisting:

1. Strange
2. Ode To Billie Joe
3. Is It Raining At Your House
4. Something About Trains
5. I've Done Enough Dying Today
6. Lay Lady Lay
7. Slow
8. Spilt Milk
9. Jesus & Hairspray
10. Lonely Whiskey
11. What I'd Say
12. How Does It Feel

Art-Nr.: 9102
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Morris, Maren - hero [2016]
Major Label-Debut der fantastischen, jungen, in Texas geborenen und aufgewachsenen, nun in Nashville residierenden Singer-Songwriterin Maren Morris. Sie ist ein Riesen-Talent. Sie hat jeden Song mitkomponiert, verfügt über eine absolut tolle Stimme und hat die Gabe ihre traditionellen Countrywurzeln, die zu jeder Minute deutlich wahrnehmbar sind, mit der Moderne geschickt zu kombinieren. So stellt man sich New Country auf der Höhe der Zeit vor. Alles klingt frisch, unverbraucht, sehr aktuell, eingebunden in wunderbare Melodien und Arrangements. Das traumhaft schöne "My church" ist schon unterwegs Richtung Spitze der U.S. Billboard Country Singles-Charts. Das Album heisst "Hero" - und tatsächlich könnte Maren Morris Nashville's neue Country-Heldin werden. Das Potential dazu hat sie in jedem Fall. Eine der vielversprechendsten weiblichen Country-Debuts seit langem. Willkommen auf Nashville's "Main Stage", Maren Morris!

Das komplette Tracklisting:

1. Sugar - 3:09
2. Rich - 3:28
3. My Church - 3:17
4. I Could Use a Love Song - 3:16
5. 80s Mercedes - 3:31
6. Drunk Girls Don't Cry - 3:31
7. How It's Done - 3:25
8. Just Another Thing - 2:58
9. I Wish I Was - 4:00
10. Second Wind - 3:19
11. Once - 3:53

Art-Nr.: 9189
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Shelton, Blake - based on a true story ... [2013]
Der Mann "rockt" im Moment die Country-Charts. Das wird auch mit seinem neuen Album, "Based on a true story" nicht anders sein. Modern, knackig, auf der Höhe der Zeit und doch traditionell fundamentiert hören wir 12 neue, erstklassige Songs, die nahezu alle das Potential haben, an die Spitze der Charts zu stürmen. Shelten verdeutlicht einmal mehr, was für ein aussergewöhnlich starker Sänger er ist. Das ist knackiger, genauso powervoller wie phasenweise emotionaler New Country der Güteklasse A. Das hat richtig Qualität! Blake Shelton "at his very best"!

Das komplette Tracklisting:

1. Boys 'Round Here (feat. Pistol Annies & Friends) - 4:48
2. Sure Be Cool If You Did - 3:35
3. Do You Remember - 3:29
4. Small Town Big Time - 3:50
5. Country On The Radio - 3:52
6. My Eyes (feat. Gwen Sebastian) - 3:10
7. Doin' What She Likes - 3:42
8. I Still Got A Finger - 3:38
9. Mine Would Be You - 3:59
10. Lay Low - 3:13
11. Ten Times Crazier - 3:03
12. Granddaddy's Gun - 3:34

Art-Nr.: 8111
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Taylor & The Sinners, Jackson - which way is up [2016]
Nach "Cantina Del Diablo" vor gut einem Jahr, kommen Texas-Outlaw Jackson Taylor und seine Sinners mit einem weiteren, großartigen, 8 Songs umfassenden Mini-Album. Geboten bekommen wir, wie es sich für die Truppe gehört, allerbesten, durch und durch glaubhaften, authentischen, schön dreckigen, Whiskey-getränkten, "genuine" Outlaw Country ohne Kompromisse, geradeaus und direkt. Alte Haudegen wie Waylon Jennings und Billy Joe Shaver lassen immer wieder grüßen. Auch "Which way is up" ist, wie so manches frühere Werk, im besten Sinne "ruppig", erdig, ursprünglich und dabei eingebunden in Taylor's typische, gut hängen bleibende Melodik, sowie sein ihm eigenes "Bad Boy"-/Honky Tonk-/Roadhouse-/Biker-/Outlaw-Image. Dennoch ist das Werk insgesamt nicht ganz so "wild" wie einige seiner Vorgänger. Das Album hat durchaus seine ruhigen Momente (zum Beispiel bei der exzellenten, schönen, von einem großartigen, lockeren Rhythmus und feinem Gitarren-/Steel-/Fiddle-Zusammenspiel geprägten, melodischen "Every other weekend", oder der tollen, mit Fiddle und starker E-Gitarre inszenierten, Southern-getränkten Ballade "Which way is up"), wenngleich natürlich in den Sinners neben dem Pure Country- und Honky Tonk-Herz, auch das eines manchmal gar etwas punkigen Rock'n Rollers schlägt. So wie etwa bei dem "rüden", kompakten, rauen, 2 1/2-Minuten Abschluß-Kracher des Albums "He's a whore", im übrigen eine Coverversion der Power Rock-Truppe Cheap Trick, im Original erschienen auf deren 1977iger Debutalbum. Doch liebe Countryfreunde, Jackson Taylor & The Sinners sind eine in ihrem musikalischen Fundament eine Outlaw Country-Band durch und durch. Bei einer zweiten Coverversion ihres neuen Werkes versuchen sich Taylor und seine Freunde mit einem klasse Ergebnis an einer sehr erdigen Fassung des Delbert McClinton-Klassikers "Two more bottles of wine", dessen bekannteste Version wohl die von Emmylou Harris ist. Sehr stark auch der kernige, von sattem E-Gitarren-Picking bestimmte Texas Outlaw-Countryrocker "Another bottle goes down", der gut abgehende und sicher bei einem Auftritt der Band so maches texanische Roadhouse zum Bersten bringende Honky Tonk-Boogie "Everybody needs an outlaw" (klasse Steelguitar-Solo und Fiddle-Begleitung), oder das recht locker startende, von feinen Steelguitar-Linien durchzogene, gegen Ende aber etwas kräftiger auftrumpfende "Foolin' around". Jackson Taylor & The Sinners sind wieder voll in ihrem Element. Dazu noch ein Zitat aus der offiziellen Produktbeschreibung: Jackson Taylor continues to break the rules of traditional country music with his straightforward lyrics, "take it or leave it" approach, intense live performances, and the drive and determination of a freight train. The end result cannot be pigeon holed into any style and can only be rightfully defined as what it is: "Jackson Taylor Music." Eine klasse Vorstellung der Texaner!

Das komplette Tracklisting:

1. Another Bottle Goes Down - 3:54
2. Sad Bastard Music - 4:07
3. Foolin' Around - 3:07
4. Everybody Needs an Outlaw (feat. Lucky Tubb) - 4:00
5. Two More Bottles of Wine - 3:07
6. Which Way is Up - 3:53
7. Every Other Weekend - 3:40
8. He's A Whore - 2:41

Art-Nr.: 9188
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Another bottle goes down
Foolin' around
Everybody needs an outlaw
Which way is up
Every other weekend

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