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Ballard, Frankie - el rio [2016]
Wow! Der nächste, großartige "Streich" von Frankie Ballard! Knackiger, erdiger, überaus authentischer, mit bestem Songmaterial gespickter, teils herrlich rockender, dabei immer authentischer Country/New Country vom Allerfeinsten! Wieder ein super Album!

Etwas mehr Infos folgen in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1. El Camino - 3:29
2. Cigarette - 3:01
3. Wasting Time - 3:43
4. Little Bit of Both - 3:50
5. L.A. Woman - 4:27
6. It All Started with a Beer - 4:19
7. Sweet Time - 3:47
8. Good as Gold - 3:50
9. Southern Side - 3:12
10. You'll Accomp'ny Me - 4:00
11. You Could've Loved Me - 5:25

Art-Nr.: 9195
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Brice, Lee - same [2017]
Lee Brice lässt weiterhin aufhorchen. Saustarkes, neues, schlicht "Lee Brice" betiteltes Album, das ihn auf absoluter Augenhöhe mit solchen Nashville-Aushängerschildern, wie etwa Eric Church zeigt. Brice präsentiert sich hier zudem ähnlich innovativ und abwechslungsreich wie Church. Das Werk ist gespickt mit herausragenden New Country-Songs, mal knackig, mal balladesk, aber überwiegend sehr kraftvoll. Sogar bluesige Elemente hat er in den Country eingebaut. So ließ es sich der begnadete Gov't Mule-Gitarrist Warren Haynes nicht nehmen, 2 Tracks mit seinem unwiderstehlichen Slide-Gitarrenspiel zu bereichern. Ein super Album von Lee Brice. Vielleicht sein bis dato bestes...

Das komplette Tracklisting:

1. What Keeps You Up At Night - 3:32
2. Little Things - 2:30
3. American Nights - 3:00
4. Boy - 3:19
5. They Won't Forget About Us - 3:56
6. I Don't Smoke - featuring Warren Hayes - 4:34
7. You Can't Help Who You Love - 2:40
8. Rumor -3:43
9. The Locals - 3:23
10. Songs In The Kitchen - 3:30
11. Story To Tell (Little Bird) - featuring Edwin McCain and Warren Haynes - 3:36
12. Have A Good Day - 2:58
13. Eyes Closed - 4:45
14. Dixie Highway - 4:17
15. The Best Part Of Me - 3:25

Art-Nr.: 9532
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Chesnutt, Mark - tradition lives [2016]
Einfach wunderbar! Country-Veteran Mark Chesnutt kommt mit einem fantastischen, neuen Studio-Album! "Tradition lives" heisst das Werk - und dieser Titel ist so etwas von Programm. Für jeden Countryfan, der reine, unverfälschte, mal knackige, herrlich flotte, mal ruhige, balladeske, vollkommen Pop-freie Country- und Honky Tonk-Musik liebt, ist dieses Album eine wahre Pracht. Erfrischend, eingespielt mit exzellenten Musikern, wie zu seinen allerbesten Zeiten - ja fast noch besser. Auf diese Scheibe haben die Chesnutt-Fans gewartet.... - Toll!

Das jomplette Tracklisting:

1. I've Got a Quarter In My Pocket - 2:47
2. Is It Still Cheating - 3:51
3. Lonely Ain't the Only Game in Town - 2:58
4. Oughta Miss Me by Now - 3:37
5. Neither Did I - 4:10
6. So You Can't Hurt Me Anymore - 3:50
7. You Moved up in Your World - 3:25
8. Look at Me Now - 4:16
9. Losing You All over Again - 3:53
10. Never Been to Texas - 3:17
11. What I Heard - 3:18
12. Hot - 3:45
13. There Won't Be Another Now - 4:16

Art-Nr.: 9208
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Confederate Railroad - lucky to be alive [2016]
Welch eine (positive) Überraschung! Confederate Railroad sind wieder da. Nach 9 Jahren veröffentlichen sie mit "Lucky to be alive" wieder einmal ein neues Studioalbum. Und sie sind drauf wie eh und je, haben absolut nichts verlernt. Die neuen Trends scheren sie nicht. Confederate Railroad spielen ihren wunderbaren, kernigen, southernrockigen Outlaw Country, Country und Countryrock, wie sie ihn immer gespielt haben - schnörkellos, geradeaus, mal voller Dampf, mal schön balladesk - und es geht wie immer um die "einfachen Dinge" des Lebens, um "whiskey, women, fast cars & rockin' countrymusic". Alles was die Fans immer an Confederate Railroad liebten, ist wie zu ihren besten Zeiten vorhanden. Danny Dhirley und seine Freunde in blendender Form! "Lucky to be alive" - auch die Fans werden glücklich sein, dass sie noch "alive" sind. Und wie! Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Lucky to Be Alive - 3:14
2. Played the Game - 3:29
3. If I Ever Cross That Line - 3:46
4. The Man I Am Today - 3:20
5. Trashy Women (20th Anniversary) - 3:40
6. Somebody Like You - 3:21
7. Goodbye Song - 3:10
8. Whiskey and Women - 3:34
9. Fast Cars, Guitars and Fine Tuned Women - 3:17
10. I'm Not Fallin' for That - 3:38
11. Psycho Bitch from Hell - 3:18
12. Don't Feel as Young as I Used To - 3:16

Art-Nr.: 9229
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Eldredge, Brett - same [2017]
Drittes Album von New Country-Star Brett Eldredge, der nun endgültig im Kreis der erfolgreichsten, jungen Künstler Nashville's angekommen ist. Bester Mainstream New Country, mal sehr knackig, mal romantisch balladesk, landet der Mann mit Sicherheit auch diesmal wieder jede Menge Hits. Klasse Stimme, gutes Songmaterial und die erste Liga von Nashville's Studiogrößen sind der Garant für die nächsten Top-Chartplatzierungen. Brett Eldredge ist in Nashville in aller Munde.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:
"It's kind of crazy to see an album cover with just your name on it," Eldredge said. "I think that shows what I want to say with this album. Maybe it takes a little bit of guts to put out a self-titled album - but if it's 100% honestly you, then that should come across through the music. That's my name and I hope my fans love me for me. Hopefully they feel the connection of these songs and they help them through their everyday lives. Because that's why I make this music."
The album will feature Eldredge's latest Top 30 and climbing single "Somethin' I'm Good At," which already boasts over 10.2 million on-demand streams. He debuted the song on national television with his performance on the 52nd ACM Awards, and it quickly earned praise with Rolling Stone proclaiming "...it's as entertaining as it is unpredictable..." and Taste of Country declaring, "Brett Eldredge's new single ‘Somethin' I'm Good At' is a flat out, all-caps, country music JAM."

Das komplette Tracklisting:

1. Love Someone - 3:31
2. Superhero - 2:59
3. The Long Way - 3:28
4. The Reason - 3:27
5. Somethin' I'm Good At - 3:37
6. Haven't Met You - 4:20
7. No Stopping You - 3:41
8. Brother - 3:32
9. Heartbreaker - 3:24
10. Crystal Clear - 3:21
11. Cycles - 3:29
12. Castaway - 3:01

Art-Nr.: 9493
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Jinks, Cody - adobe sessions [2015]
"Finest brand of Texas Country"! Herrlich! Nicht selten haben wir in jüngerer Vergangenheit bereitds erwähnt, dass die wohl bessere, vor allen Dingen aber authentischere, reinere und ehrlichere Countrymusic heutzutage nicht aus Nashville, sondern vielmehr aus dem U.S.-Bundesstaat Texas kommt. Die Quelle, aus der immer wieder umwerfende, mit größtem Talent gesegnete Künstler entspringen, scheint geradezu unerschöpflich zu sein. Ein absolutes Paradebeispiel für diese These ist der mit einer wirklich fantastischen Countrystimme gesegnete, aus Fort Worth/Texas stammende Singer-Songwriter Cody Jinks, der sogar in unseren Gefilden durch einige Auftrittw auf diversen Countrymessen bereits für viel Furore sorgte. So mancher deutsche Country-Liebhaber konnte sich also bereits von seinem riesigen Talent überzeugen. Doch was wir von Cody Jinks nun auf seinem bereits im Januar 2015 lediglich im Eigenvertrieb erschienenen, mittlerweile schon vierten Album mit dem Titel "Adobe sessions" zu hören bekommen, übertrifft alle Erwartungen und ist die pure Countrywonne. Schöner, besser, authentischer, den ursprünglichen Traditionen dieser Musik treu ergeben, mit mehr Spirit, Seele und Gefühl, kann man auf den Punkt gebrachten, echten Country kaum spielen. Dennoch sind Jinks' Songs weit davon entfernt antiquiert oder gar "angestaubt" zu klingen. Nein, dieser junge Mann spielt, bei allen Roots, denen er sich verpflichtet fühlt, seine Musik absolut auf der Höhe der Zeit, und das auf höchstem Level. Das Songmaterial ist, im übrigen nahezu komplett von Jinks komponiert (nur 2 Tracks sind mit Co-Autoren verfasst und einer, "Ready for the times to get better", stammt aus der Feder von Allen Reynolds), ist geradezu umwerfend gut. Satte, saftige Gitarren (Jon Wallace), vervollständigt mit herrlichen Steelguitar-Linien (Milo Deering), ab und zu mal eine Fiddle und/oder ein Dobro (ebenfalls Milo Deering), sowie eine großartige Rhythmusfraktion aus Drums (Earl Darling) und Bass (Josh Thompson - auch background vocals), mehr braucht es "eigentlich" nicht für dieses Prachtalbum - außer natürlich allerbestes Songmaterial und höchstes musikalisches Talent aller beteiligten Akteure - und das ist hier in vollstem Umfang gewährleistet. Was sind das für tolle Stücke, was ist das für ein klasse, "voller" Gitarrensound (toll produziert hat ebenfalls Joish Thompson) - und dann diese großartige Stimme, die vielleicht irgendwo zwischen Gary Allan, Randy Travis, Mark Chesnutt Jamey Johnson und dem Texas Slang eines Willy Braun (Reckless Kelly) anzuseideln ist, sowie diese genialen Melodien. Reine Countrymusic kann so schön sein! Ob das voller fettem Waylon Jennings-mässigem Outlaw Country-Twang daherkommende "What else is new" (herrlich saftiges Gitarrenspiel, inkl. prächtiger Baritone-Guitar-Licks von Jon Wallace), die cool groovende "Real Country"-Nummer "Mamma Song" (tolles E-Gitarren-/Pedal Steel-Zusammensppiel), die wieder von einem leichten Outlaw-Flair umwehte Ballade "Cast no stones" (das vollmundige Gitarrenspiel und die hinreissenden Steeguitar-Linien von Milo Deering sind der pure Countrygenuss) oder das flockige, lockere, hoch melodische, mit einem feinen Cowboy-/Westernfeeling unterlegte, toll mit Gitarren, Fiddle und Steel in Szene gesetzte "Dirt" sind nur einige wenige Beispiele dieser durchweg fantastischen Songs, die uns Cody Jinks hier anbietet. Das komplette Album ist Country-Hochgemuss vom Feinsten! Herrlich! Wir sind froh, das wir zwar relativ spät, aber dennoch jetzt endlich ein paar Exemplare dieses gar nicht so leicht erhältlichen Albums bekommen konnten. Ein super Teil! Und in Kürze erscheint bereits das neue Werk von Cody, das wir dann sicher sehr zeitnah bekommen werden...

Das komplette Tracklisting:

1. What Else Is New - 2:38
2. Mamma Song - 4:19
3. Cast No Stones - 5:16
4. We're Gonna Dance - 3:31
5. Birds - 4:16
6. Loud and Heavy - 3:50
7. David - 4:42
8. Me or You - 4:32
9. Folks - 2:32
10. Ready for the Times to Get Better - 2:56
11. Dirt - 4:14
12. Rock and Roll - 3:51

Art-Nr.: 9230
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What else is new
Mamma Song
Cast no stones
We're gonna dance
Birds
David
Dirt

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Lambert, Miranda - the weight of these wings [2016]
2 CD-Set! Herausragend! Neues Doppel-Album von Miranda Lambert mit 24 neuen, baumstarken Tracks - einer besser als der andere. Kreativ war Miranda Lambert schon immer, doch mit diesem Werk setzt sie nochmal einen drauf. Eine wundervolle Reise durch alle Facetten des Country - von Tradition, über herrlichen Retro Country, bis hin zu prächtigen Americana-Nummern - und das alles handgemacht, ohne aufgesetzte "Loops" und überproduzierten, elektronischen "Schnickschnack", dabei top-aktuell in Szene gesetzt. Es ist eine Wonne dieser Künstlerin zuzuhören. Mit Sicherheit eine der besten Country-Veröffentlichungen des Jahre 2016!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. Runnin' Just in Case - 4:33
2. Highway Vagabond - 3:53
3. Ugly Lights - 3:01
4. You Wouldn't Know Me - 3:19
5. We Should Be Friends - 2:50
6. Pink Sunglasses - 4:06
7. Getaway Driver - 3:53
8. Vice - 4:00
9. Smoking Jacket - 4:54
10. Pushin' Time - 3:33
11. Covered Wagon - 4:08
12. Use My Heart - 3:50

Disc 2:
1. Tin Man - 4:19
2. Good Ol' Days - 3:18
3. Things That Break - 3:47
4. For the Birds - 3:46
5. Well-Rested - 4:39
6. Tomboy - 4:01
7. To Learn Her - 3:47
8. Keeper of the Flame - 3:59
9. Bad Boy - 4:40
10. Six Degrees of Separation - 3:09
11. Dear Old Sun - 4:56
12. I've Got Wheels - 3:40

Art-Nr.: 9338
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Locash - the fighters [2016]
Klasse Album des Duos Locash, das sind Preston Brust und Chris Lucas, die in der Vergangenheit schon als Locash Cowboys auf sich aufmwerksam machten. "The fighters" bezeichnen manche Experten schon als eines der besten Countryalben des Jahres (zum Beispiel das höchst anerkannte Fanzine "Roughstck" - siehe Original-Review im Anschluß). In der Tat gelingt den beiden eine dynamische, schmissige Kombination aus Tradition und modernem "Feel Good"-Country/Countryrock der jungen, wilden Nashville-Generation. Die Songs gehen bestens in Ohr und stecken voller Hit-Potential, wie ihre erste Nummer 1, das starke "I love this life". Die Burschen kommen rüber wie eine Mischung aus modernen Montgomery Gentry, Justin Moore, Thomas Rhett, Jake Owen, Florida Georgia Line und Luke Bryan. Macht richtig Laune!

Review von "Roughstock" im Original-Wortlaut:

Duo’s Reviver Records debut is the culmination of a lot of hard work and each track on the album represents the band well.
Life is all about the moments where you have a choice to make. Do I keep going or do I move on. For LOCASH’s Preston Brust and Chris Lucas, there is no other choice but to keep going. Much like their good friend Chris Janson, LOCASH’s hard work paid off earlier this year when “I Love This Life” became their first #1 hit (and recently RIAA Gold-certified) and serves as the lead-off hitter for The Fighters. The ear worm is still one of country radio’s most-played songs and is backed up by the hit “I Know Somebody,” a song which hit the Top 30 just this week. That song is one of three outside written tunes, joining “Ring On Every Finger” and the album closing title track “The Fighters.”
This album found the duo working with friend and frequent co-writer Lindsay Rimes serving as their producer and it’s a match made in hillbilly heaven. His production techniques blend the best of modern country music with the traditional sounds of the past into a cohesive blend of vibe-y feel good songs, every one of ‘em a potential radio hit.
“Ring On Every Finger,” from Thomas Rhett, Jesse Frasure and Josh Kear is the kind of song that could easily be a massive hit. The lyrics are sweet in the way a man goes about proposing to the love of his life and there are some clever lyrical moments to go with the jovial melody. “Shipwrecked” is still a powerful ballad that deserves to be heard on the radio and streaming playlists. It’s emotive the production of the record helps it feel grand and epic, as the lyrics demand. “Moonwalkin” and “All Day” feel like LOCASH songs while “God Loves Me More” may on the surface feel like it isn’t a love song but that’s exactly what it is and it’s told in a unique lyrical way.
I actually didn’t think that LOCASH would be able to top the impactful “Shipwrecked” as a song that should be their third single but they did just that with “The Fighters,” a song the band recorded at the end of the album process after asking some songwriting friends to send them one of their best. The song, written by Tom Douglas, Rodney Clawson and Matt Dragstrem is definitely great. There’s a pulsating lyrical grove of stick-to-it’dness in the song and that suits LOCASH perfectly as if there were a song that described the journey to country music stardom for LOCASH, it definitely would be “The Fighters,” a song that anyone who has overcome something in their life will absolutely relate to.
A cohesive album from track one to eleven, LOCASH’s The Fighters is a record which has the duo poised for stardom they seemed destined to achieve from the moment they started recording together all those years ago. This one is definitely one for The Fighters and clearly deserves consideration as one of 2016’s best country album releases. (Matt Bjorke)

Das komplette Tracklisting:

1. I Love This Life - 3:28
2. Ring on Every Finger - 3:32
3. I Know Somebody - 3:17
4. Shipwrecked - 2:53
5. Moonwalkin - 2:31
6. Drunk Drunk - 2:55
7. All Day - 3:14
8. God Loves Me More - 2:59
9. Till the Wheels Fall Off - 3:04
10. Ain't Startin Tonight - 2:50
11. The Fighters - 3:40

Art-Nr.: 9194
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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McConnell, Sean - same [2016]
“From a very young age, I just knew that I was gonna spend my life making music”, sagt Sean McConnell, hoch talentierter und sicher einer der vielversprechendsten jungen Singer-Songwriter der aktuellen Americana-Bewegung, der trotz seiner jungen Jahre schon einige "Credits" vorweisen kann. So haben bereits gestandene Leute der texanischen Red Dirt-Szene (u.a. Wade Bowen & die Randy Rogers Band), aber auch Berühmtheiten aus seiner Wahlheimat Nashville (geboren wurde McConnell in Boston/Massachusetts), wie etwa Tim McGraw, Brad Pasiley und David Nail seine Songs aufgenommen, doch dieser exzellente Vollblutmusiker ist nicht nur ein famoser Songwriter, sondern auch ein ebenso herausragender Interpret. Sean McConnell ist aufgewachsen in einer durch und durch der Musik verfallenen Familie und erkannte sehr schnell, dass auch für ihn nichts anderes als Musikmachen in Frage kam. “My mom was a singer and my dad was a guitar player and songwriter. They’d play in coffeehouses and I’d go along and watch them perform, and seeing that lifestyle showed me that music was an option. And seeing my dad painstakingly writing songs had a huge influence on me, and gave me license to feel like I could enter into that world", sagt er rückblickend zu seiner Entwicklung. Wie seine Eltern, lebt auch Sean seine Musik voll aus. Er ist den "old-fashioned" Weg der harten Arbeit gegangen, mit endlosem Touring und Spielen in Cafès und Bars, von den Coffeehouses in Harvard Square/Massachusetts bis zu den Bier- und Whiskey-getränkten Honky Tonks und Roadhoses in Texas - er hat alles durch und sich mittlerweile eine richtig große, loyale Fanbase aufgebaut. Seine bislang in Eigenregie veröffentlichten Alben waren dementsprechend sehr erfolgreich und haben ihm dank der vorzüglichen Qualität bereits jede Menge Aufmerksamkeit und ein großes Standing unter den Kollegen eingebracht. Die bereits erwähnten Songwriter-Credits belegen das eindrucksvoll. Nun liegt sein neues Werk vor, ein geradezu meisterhaftes Album, das McConnell hoffentlich den absoluten Durchbruch beschert. Was für ein bravouröses, im übrigen sehr persönliches, autobiographisches Teil! Was für Songs! Welch eine Melodik! Sean McConnell's wunderbarer Gesang erinnert im Timbre ein wenig an Keith Urban, der ja bekanntlich auch eine klasse Stimme hat, wenngleich McConnell's Musik ansonsten mit der des Nashville-Superstars nicht viel gemeinsam hat, jedenfalls nicht mit dessen aktueller. Nein, Sean McConnell und seine exzellenten Mitstreiter (Danny Rader - guitars, banjo, mandolin; Tony Lucido - bass; Jason Lehning - keyboards und Ian Fitchuk - drums; Lehnung und Fitchuk haben das Album auch produziert) speilen einen fantastischen, von natürlichen Country-Strömungen unterwanderten, von geradezu traumhaften Melodien bestimmten und einem Hauch von texanischem Red Dirt-Flair umwehten Singer-Songwriter-/Roots-/Americana-/Countryrock, dessen Klasse, Songqualität, Schönheit, mitunter auch kleinen, musikalischen Roadtrips gleichenden Strukturen, ursprünglicher "Grit", Spielfreude und hinreissende Arrangements voll ins Herz der geneigten Americana-Gemeinde trifft. Vergleiche zu nennen ist nicht leicht, doch im weitesten Sinne bewegt sich McConnell auf dem Terrain solcher Kollegen wie Will Hoge, der frühen, noch nicht so Nashville-glatten Eli Young Band, Green River Ordinance oder Rob Baird. Los geht's mit dem flotten, knackigen, dabei wunderbar flüssigen, von einem schönen Keyboard-Riff eingeleiteten, ansonsten mit feinen Gitarren und adäquaten Keyboard-Ergänzungen bestimmten Country-/Americana-Rocker "Holy days", der den Gere-Fan mit seiner prächtigen Melodik und dem wie geölt laufenden, rootsigen Americana-Drive unmittelbar gefangen nimmt. Die Nummer "kickt" sofort, der Funke springt über. Und es geht so weiter, nein, wird vielleicht sogar noch besser. Das erdige "Ghost town" ist eine wahre "Killer"-Nummer. Ein knackiger, dynamischer, erneut hoch melodischer Roots-/Americana-Rocker mit würzigen Gitarrenriffs und fantastischem Gesang von Sean, so das man seinen alten "amerikanischen Schlitten" aus der Garage holen möchte, das Radio auf eine amtliche Lautstärke gedreht, und zusammen mit McConnell und den Jungs die endlosen, von rotem Staub umsäumten Highways zwischen Nashville und Texas entlangcruisen möchte - jedenfalls vor seinem geistigen Auge. Herrlich! Will Hoge lässt grüßen. Locker, flockig, flüssig, ergänzt mit grassigen Instrumentenfills (Banjo-Untermalung, feine akustische Gitarren, dazu eine exzellente Bariton E-Gitarre) geht es bei dem tollen "Bottom of the sea" zu. Auch diese Nummer ist eine Wonne für die Americana-Ohren. Dann das schöne, ruhige, lockere, man mag es kaum sagen - wieder von einer hinreissenden Melodie und einer wunderbaren, transparenten Instrumentierung (klasse Acoustic-Gitarre, herrliches Mandolinen-Picking, unaufdringliche, hintergründige Orgel) bestimmte "Beautiful rose". Großartig hier zudem der toll passende Harmonie-Gesang von Alyssa Bonagura. So geht es munter weiter, bis die Scheibe schließlich mit der kraftvollen, brillanten Americana-Ballade "Babylon" endet. Akustische Gitarren, dezente Mandoline, hintergründige Orgel, schöne E-Gitarre, eine begnadete Melodie - Americana-Herz, was willst Du mehr. Es gibt nicht die Spur eines schwächelnden Momentes auf diesem Album. Sean McConnell liefert mit diesem Werk sicher ein absolutes Highlights des Americana-Jahres 2016 ab. Das wird sich in so manchem Jahresend-Ranking deutlich niederschlagen. Das ist die ganz große Singer-Songwriter-Schule. Meisterhaft! "Just amazing"!

Das komplette Tracklisting:

1. Holy Days - 3:47
2. Ghost Town - 3:55
3. Bottom Of The Sea - 3:21
4. Beautiful Rose - 3:46
5. Hey Mary - 2:41
6. Best We've Ever Been - 3:30
7. Queen Of Saint Mary's Choir - 3:59
8. Running Under Water - 4:09
9. One Acre Of Land - 3:27
10. Babylon - 4:25

Art-Nr.: 9220
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Holy days
Ghost town
Bottom of the sea
Beautiful rose
Best we've never been
Queen of Saint Mary's choir
Babylon

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McGraw & Faith Hill, Tim - the rest of our life [2017]
Endlich! Das war längst überfällig! Schon seit ewigen Jahren touren das Country Superstar-Ehepaar Faith Hill und Tim McGraw in unregelmässigen Zeitabständen immer Mal wieder gemeinsam mit ihrer "Soul 2 Soul"-Tour durch die USA. Nun, darauf haben die Fans so lange gewartet, kommt endlich auch ihr erstes gemeinsames Album! Und was ist das für ein starkes Werk geworden. Voller Emotionen, voller Seele, ausgestattet mit bestem Songametrial, zeigen die Beiden, was für eine unwiderstehliche Einheit sie auch musikalisch sind. Sehr abwechslungsreich, überaus melodische und toll produziert, balancieren sie zwischen New Country, einem Hauch von rootsigem Country und poppigem Country, und kanalisieren ihr großes Talent in vielen Balladen, aber auch schönen Midtempo- und Uptempo-Songs. Stellvertretend für die famose Leistung der Protagonisten seien beispielsweise ihre unwiderstehliche Coverversion der hinreissenden Ed Sheeran-Ballade "The rest of our life", das rootsige, flotte, mit einem wunderbaren Swamp-Groove ausgestattete "Telluride" (klingt fast wie eine von Lowell George geschriebene Little Feat-Nummer), oder die ungemein schöne, melodische, poppige, mit einem prächtigen, hintergründigen Banjo garnierte, und so die Countrynote betonende Ballade "Damn good at holding on" genannt. Das die Beiden sich mit dem "Who is Who" der 1A-Garde von Nashville's Studiomusikern umgeben haben, ist eigentlich überflüssig zu erwähnen. Die beiden Superstars beglücken ihre Fans mit einem wunderbaren, sehr, sehr starken, gemeinsamen Album! Ein absoluter Hit!

Das komplette Songmaterial:

1. The Rest of Our Life - 3:45
2. Telluride - 4:49
3. The Bed We Made - 3:42
4. Cowboy Lullaby - 5:55
5. Break First - 4:06
6. Love Me to Lie - 3:50
7. Sleeping in the Stars - 4:00
8. Damn Good at Holding On - 3:38
9. Devil Callin' Me Back - 3:01
10. Speak to a Girl - 3:52
11. Roll the Dice - 3:33

Art-Nr.: 9541
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Morris, Maren - hero [2016]
Major Label-Debut der fantastischen, jungen, in Texas geborenen und aufgewachsenen, nun in Nashville residierenden Singer-Songwriterin Maren Morris. Sie ist ein Riesen-Talent. Sie hat jeden Song mitkomponiert, verfügt über eine absolut tolle Stimme und hat die Gabe ihre traditionellen Countrywurzeln, die zu jeder Minute deutlich wahrnehmbar sind, mit der Moderne geschickt zu kombinieren. So stellt man sich New Country auf der Höhe der Zeit vor. Alles klingt frisch, unverbraucht, sehr aktuell, eingebunden in wunderbare Melodien und Arrangements. Das traumhaft schöne "My church" ist schon unterwegs Richtung Spitze der U.S. Billboard Country Singles-Charts. Das Album heisst "Hero" - und tatsächlich könnte Maren Morris Nashville's neue Country-Heldin werden. Das Potential dazu hat sie in jedem Fall. Eine der vielversprechendsten weiblichen Country-Debuts seit langem. Willkommen auf Nashville's "Main Stage", Maren Morris!

Das komplette Tracklisting:

1. Sugar - 3:09
2. Rich - 3:28
3. My Church - 3:17
4. I Could Use a Love Song - 3:16
5. 80s Mercedes - 3:31
6. Drunk Girls Don't Cry - 3:31
7. How It's Done - 3:25
8. Just Another Thing - 2:58
9. I Wish I Was - 4:00
10. Second Wind - 3:19
11. Once - 3:53

Art-Nr.: 9189
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Nail, David - fighter [2016]
Viertes Studioalbum des großartigen, "Grammy nominated" Sängers, der in den letzten Jahren zu einem, mit großen Charterfolgen aufwartenden, festen Bestandteil der Countryszene Nashville's geworden ist. Als Vertreter des "New Contemporary Country" koppelt David Nail überaus geschickt traditionelle Country-Grundlagen mit gepflegten, nicht allzu bombastischen, leicht poppigen Einüssen, ohne sich dabei jedoch "zu weit aus dem Fenster zu lehnen" und die Countrypfade zu weit zu verlassen. Das gelingt auch auf seinem neuen Werk "Fighter" wieder mit ausgezeichneter Qualität. Nail ist ein prächtiger Sänger, dem man all das, was er vorträgt auch wirklich abkauft. Er wirkt genauso emotional, wie authentisch und immer glaubwürdig. Das Songmaterial ist auf höchstem Level und sehr abwechslungsreich, geht von äußerst knackigen, fröhlichen Uptempo-Nummern wie das herrliche, wunderbar melodische und jede Menge gute Laune freisetzende "Good at tonight" (eingespielt zusammen mit Brothers Osborne) bis hin zu hinreissenden "Storytelling-Ballads", wie das fantastische, zusammen mit Lori McKenna (hat die Nummer auch mit komponiert) vorgetragene "Home" - und allem was dazweischen liegt. Da werden wieder jede Menge Hits abfallen, wie auch schon das so prima ins Ohr gehende, frische, kraftvolle "Night's on fire". Klasse Album! Eine absolute Glanzleistung von David Nail!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

A singer's believability is essential to the success of any album, and David Nail has a way of persuading us that every word he sings on his "Fighter" comes straight from the heart. And it doesn't hurt that the songwriting contained within is topnotch throughout.
Two songs, in particular, go straight to the heart in addition to being heartfelt. "Home," which Lori McKenna both sings on and co-wrote, is the first song on this record that will absolutely stop you in your tracks. Built upon a stately acoustic guitar backing, after a lovely piano intro, the song's lyric beautifully personifies one's hometown in its chorus. "And you think it will forget you when you go/But you know it will take you back in." Sometimes, the place where you come from becomes as close as a blood relative, or as the lyric states it, is like "your oldest friend." With its keen insight, this song will remind you of Eric Church at his best.
"Babies," which describes how Nail became "a better kind of crazy" after having children, is the other song that touches all the right nerve endings. "Good things come to those who wait," he tells us in the chorus, "I used to think that's just something people say." Knowing Nail is actually a recent new father (twins in December 2015), only gives this song's personal lyrics all the more emotional weight.
Nail closes with "Old Man's Symphony," which doubles as a both a brief career overview, and also an ode to his father. Sung over finger picked guitar, before incorporating unobtrusive strings, the song eventually builds into a kind of folk-country symphony, if you will. It's a sweet, humble and sincere way to close an album.
The only misstep on "Fighter" is "Night's On Fire," which has one of those loud choruses that sounds more like a big Taylor Swift pop production number and jarringly contrasts with the (mostly) low key and overall uncomplicated production approach. It comes off as momentary compromise, on an otherwise uncompromising project.
Nail is not a name that usually gets mentioned (along with Chris Stapleton, Sturgill Simpson) when potential saviors of modern country music get mentioned, but "Fighter" is an album that proves this man now needs to be a part of that conversation.
(Dan MacIntosh/countrystandardtime.com)

Das komplette Tracklisting:

1. Good At Tonight [feat. Brothers Osborne] - 3:30
2. Night's On Fire - 3:09
3. Ease Your Pain - 2:58
4. Home [feat. Lori McKenna] - 5:55
5. Lie With Me - 2:50
6. I Won't Let You Go [feat. Vince Gill] - 5:32
7. Fighter - 4:36
8. Babies - 3:24
9. Got Me Gone - 3:11
10. Champagne Promise - 3:54
11. Old Man's Symphony [feat. Bear and Bo Rinehart] - 3:44

Art-Nr.: 9228
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Nettles, Jennifer - playing with fire [2016]
Zum Superstar wurde Jennifer Nettles mit Sugarland. Jetzt legt sie mit "Playing with fire" ihr neues Solo-Akbum vor, das sie, wie kaum anders erwartet, in prächtiger Form zeigt. Die großartige Singer-Songwriterin glänzt mit 11 hervorragenden Songs, bei denen sie, bis auf zwei, auch stets kompositorisch involviert ist. Unterstützt wird sie bei 7 Nummern von ihrer langjährigen Freundin Brandy Clark, die in Nashville mittlerweile ebenfalls als ganz "heißes Eisen" unter den neuen Songwritern und Interpreten gilt. Sehr oft sind die Lieder stark fundamentiert im Country, gleichzeitig aber sehr modern arrangiert, dann wieder sind sie eher poppiger Natur. Das Ergebnis ist poppiger Country im allerbesten Sinne des Wortes, dargeboten auf einem überaus hohen Level. Die Synthese aus klassischer, handgemachter Country-Instrumentierung und modernem "Programming" gelingt hier ausgezeichnet, stärkt aber eben den etwas poppigen Eindruck. Doch, wie gesagt, das Songmaterial ist exzellent - ja, vom allerfeinsten, was bei diser Songwriter-Elite auch wirklich kein Wunder ist (neben Jennifer und Brandy Clark sind noch solche Leute wie beispielsweise Holly Williams, Lori McKenna und Shane McAnally involviert). Aber veredelt wird das Ganze durch Jennifer ganz großen Trumpf, ihren herausragenden, charismatischen Gesang. Ihre hinreissend kraftvolle, klare Stimme mit dem umwerfenden Südstaaten-Charme ist einfach eine "Wucht". Sie verbindet sich mit den wunderbaren, prächtig ins Ohr gehenden Melodien der Stücke zu ganz großartigen, kleinen Songperlen. Energie-geladene Uptempo-Kracher wie etwa das Titelstück "Playing with fire", lockere Midtempo-Lieder wie das feine "Three days in bed", oder edle, emotionale Balladen wie das kräftige, wunderschöne "Unlove you" halten sich in etwa die Waage. Insgesamt ist das eine wirklich fabelhafte Vorstellung der ex Sugarland-Frontfrau. Ein tolles Album! Riesen-Kompliment!

Das komplette Tracklisting:

1. Playing With Fire - 3:04
2. Unlove You - 3:54
3. Hey Heartbreak - 3:33
4. Drunk In Heels - 3:20
5. Stupid Girl - 3:38
6. Three Days In Bed - 3:41
7. Sugar - 2:55
8. Chaser - 3:27
9. Starting Over - 4:13
10. Salvation Works - 3:51
11. Way Back Home - 3:31

Art-Nr.: 9171
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Owen, Jake - american love [2016]
5. Longplayer von Jake Owen. Alles, was der aus Vero Beach, Florida, stammende 35-jährige Sonnyboy musikalisch bisher anpackte, war von Erfolg gekrönt. Seine Alben landeten allesamt in den Country-Charts unter den Top 10, sein "Barefoot Blue Jean Night"-Werk schaffte es sogar auf Platz 1, dazu gab es auch noch drei Nr.1-Singles. Owen hat sich über die Jahre mit kontinuierlich guten Leistungen unter den maßgebenden Künstlern Nashvilles etabliert. Aber auch auf der Sonnenseite des Lebens stehende Menschen wie er, werden von Schicksalsschlägen nicht immer verschont. Die Krebsdiagnose seines Vaters und die Scheidung von seiner Frau bedeuteten wenig erfreuliche Einschnitte in seinem Leben und haben ihm vermutlich hart zugesetzt. Wer allerdings jetzt mutmaßt, dass sein neuer Silberling "American Love", Anlass gibt, sich in Trübsal zu ergießen, befindet sich auf dem Holzpfad. Jake hat genau den entgegengesetzten Weg gewählt und präsentiert uns ein Album, das trotz einiger nachdenklicher Songs, überwiegend sommerlich gute Laune vermittelt. Er hat auch sein Äußeres verändert. Die längere "Matte", die er noch auf dem Titelbild von "Days Of Gold" präsentiert hatte, musste einem, ihm wirklich gut stehenden Kurzhaarschnitt weichen (mit der coolen goldenen Retro-Sonnenbrille erinnert er ein wenig an eine Mischung aus Kevin Costner und Nicolas Cage). Apropos retro: Auf dem Cover-Artwork präsentiert er sich in einem klasse türkis/weiß gestylten alten VW-Bulli, dem auch mit "VW Van" eine tolle, flippig-bluesige, mit quäkender Harp verzierte Song-Hommage gewidmet ist. Launiger Song! Sein neues Werk wird von zwei, dem amerikanischen Lebensgefühl zugeneigten Tracks eingerahmt, und zwar mit dem Titelsong "American Love" (klasse Groove, Bläser-unterstützt) vorne weg und dem abschließenden "American Country Love Song" (kräftige, poppige Heartland-Nummer, die sich auch gut auf Luke Bryans "Spring Break"-Geschichten gemacht hätte). In beiden ist der zur Zeit sich in aller Munde befindliche The Cadillac Three-Chef Jaren Johnston kompositorisch involviert. Bei den restlichen neun Stücken pendelt Jake, sehr schön ausbalanciert, zwischen überaus melodischen, Charts-tauglichen Midtempo-Songs mit markanten Power-Refrains ("After Midnight", "Where I Am", "You Ain't Going Nowhere") und einigen tollen, sehr atmosphärischen, ruhigen Nummern, wie das überragende und "Real Country"-betonteste "LAX" (einziger Track, den Owen mitgeschrieben hat - heulende Steel, klasse Akustikgitarre, wunderbar im texanischen Stil dargebotene Harmoniegesänge von Hillary Lindsay) oder die Moll-getränkte, melancholische Piano-Ballade "When You Love Someone". Stark auch der pathetische Abgesang auf die leider nicht ewig währende Jugend bei "Everybody Dies Young" und das von Chris Stapelton kreierte und im Background mitbesungene, soulig und fett groovende "If He Ain't Gonna Love You" (starke E- und Slide-Gitarre, gurgelnde Orgel). Zwei weitere Highlights! Jake Owen zeigt sich auf seinem neuen Album "American Love" in Aufbruchstimmung. Neuer persönlicher Style, neues Lebensgefühl, neue Produzenten (Ross Copperman, Shane McAnally und Lukas Bracewell), viel neue, positive Energie. Was bleibt, ist seine weiterhin sehr gute, qualitativ, ohne großes Aufsehen und moderne Spielereien auskommende Musik, die auch diesmal ganz sicher wieder in den Toprängen der Charts auftauchen wird! Ein abermals absolut ansprechendes, tolles Werk! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. American Love - 3:15
2. After Midnight - 3:56
3. Where I Am - 3:43
4. Everybody Dies Young - 3:07
5. VW Van - 2:54
6. Good Company - 2:53
7. LAX - 3:26
8. If He Ain't Gonna Love You - 3:34
9. When You Love Someone - 3:55
10. You Ain't Going Nowhere - 3:36
11. American Country Love Song - 3:19

Art-Nr.: 9240
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Rose, Whitney - rule 62 [2017]
Einfach wunderbar, dass wir in Zeiten zunehmender Verschmelzung von Pop und Country in Richtung Pop, die uns vor allem aus der Hochburg Nashville entgegen schwappt, noch mit solch traditionsbewussten und unbeschwert aufspielenden, jungen Künstlerinnen und Künstlern bereichert werden, wie der jungen Kanadierin Whitney Rose. Ein Segen für die Countrymusic! Längst haben das immense Potenzial der jungen Dame nicht nur eingefleischte Fans (leider noch viel zu wenige) erkannt, nein, auch unter den Musikerkollegen genießt sie ein immenses Standing. Vor allem Raul Malo (The Mavericks) ist von ihr begesitert und produziert mit dem neuen Album "Rule 62" nun schon ihr drittes Werk. Und das Malo, nicht nur als Produzent, sondern auch als Begleitmusiker (zusammen mit ein paar weiteren Mavericks-Compadres) die Finger mit im Spiel hat, hört man klar raus, wenngleich Rose weitaus traditioneller und honky-tonkiger unterwegs ist, als Malo und seine Freunde. Wie dem auch sei, Whitney Rose geht konsequent und voller Leidenschaft den Weg der durch und durch traditonellen Countrymusic in all ihren Facetten, voller Honky Tonk-Attitüde, mit viel nostalgischem Flair, einem Hauch von Fifties und Sixties, aber auch mit jeder Menge Wüsten- und Mexican-Flavour und viel, viel Twang. Bis auf 2 Nummern stammen alle Tracks aus der Feder von Whitney Rose. Schon ab der ersten Nummer, dem prächtigen, lupenreinen Honky Tonker "I don't want half (I just want out)" schlägt das Herz der Liebhaber des traditionellen Country höher. Und es geht stetig so weiter. Großartige Tracks wie zum Beispiel der ordentlich nach vorn gehende, voller Wüstenflair steckende Countryfeger "Arizona" (klasse Saxophon-Fills, tolles E-Gitarren-Solo von Marty Stuart's Meistergitarrist Kenny Vaughan), die wundervolle, rührige Ballade "You never cross my mind" (schönes Outlaw-Feeling ala Kris Kristofferson, feine Backup-Vocals von Raul Malo, herrliche Pedal Steel), das erneut von einem klassischen Wüsten-/Ghost Town-Feeling geprägte und mit einem Hauch von Nostalgie inszenierte "You don't scare me" (The Mavericks lassen grüßen), die wunderbar flockige Traditional Country-Nummer "Tied to the wheel", die schöne, relaxte Outlaw-/Trucker Country-Nummer "Trucker's funeral", oder der mit toller Bariton E-Gitarre, Pedal Steel, Piano und Fiddle in Szene gesetzte, pure Honky Tonker "Wake me up in Wyoming" sind wahre Perlen zeitloser Countrymusic. Keine Frage, Whitney Rose ist ein fulminant leuchtender Stern am Traditional Country-Himmel der jungen Generation. So etwas braucht diese Musik! Einfach klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. I Don't Want Half (I Just Want Out) - 3:05
2. Arizona - 3:57
3. Better to My Baby - 3:11
4. You Never Cross My Mind - 3:59
5. You Don't Scare Me - 4:08
6. Can't Stop Shakin' - 4:19
7. Tied to the Wheel - 4:39
8. Trucker's Funeral - 4:54
9. Wake Me in Wyoming - 3:25
10. You're a Mess - 3:45
11. Time to Cry - 3:57

Art-Nr.: 9529
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I don't want half (I just want out)
Arizona
You never cross my mind
You don't scare me
Tied to the wheel
Trucker's funeral
Wake me in Wyoming

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