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Allman, Devon - ride or die [2016]
Prächtiges, neues Werk von Greg Allman's Sohn (ex Royal Southern Brotherhood), der wirklich immer reifer und stärker wird. "Ride or die" zeigt ihn in exzellenter Verfassung. Blues, Rock, Bluesrock, Soul, Roots mit viel Southern-Esprit, verziert mit großartigem Gitarrenspiel, bei dem der Funke sofort überspringt. Großartig!

Aus der Original U.S.-Produktbeschreibung:

Son of Greg Allman, Devon Allman's `RIDE OR DIE` is his third solo record for RUF Records. The album contains twelve soulful and powerful tracks that showcase Allman's maturity as a songwriter, a singer, and his continuous evolution into one of the top guitarist on the scene today. Co- produced along with Grammy winning Tom Hambridge, Allman takes you on a journey through his own intimate back roads and personal highways. It's an emotional journey that takes you through the mountain highs and valley lows, while sheltered from the storms under melodic choruses, surrounded by verses rich with powerful messages throughout some of the deepest material that he has ever written and recorded. There is no doubt that his family's musical DNA has graced Devon Allman with that "Allman Soul," but there is clearly no denying that he puts his personal stamp and his own style, of bending and twisting the blues, into his own Devon Allman brand.`RIDE OR DIE` defines where the artist is today.
Last year Devon received praise from Guitar Player Magazine as they referred to his last CD `Ragged and Dirty` as `powerful, soulful vocals to dig-in-and-let-fly guitar work.` Now on `RIDE OR DIE,` it just gets more soulful. It is definitely Allmanâ TMs most powerful recording yet. The new album shows an artist in full, self assured command.

Das komplette Tracklisting:

1. Say Your Prayers - 3:15
2. Find Ourselves - 3:10
3. Galaxies - 4:57
4. Lost - 4:32
5. Shattered Times - 3:31
6. Watch What You Say - 4:18
7. Vancouver - 4:13
8. Pleasure & Pain - 4:07
9. Hold Me - 2:26
10. Live from the Heart - 4:49
11. Butterfly Girl - 4:35
12. A Night Like This - 4:20

Art-Nr.: 9275
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Atlas Road Crew - halfway to hopkins [2015]
Blutjunge, hungrige Truppe aus Charleston im U.S.-Bundesstaat South Carolina, die gerade drauf und dran ist, die Herzen der Rock-, Rootsrock- und vor allem der Southern Rock-Fans im Sturm zu erobern. Ja, diese Burschen haben dieses einzigartige, typische "deep down from the south"-Gen, das sie perfekt in ihre Musik integrieren. Ihre Inspiration liegt im klassischen Vintage Rock der Siebziger, aber die Umsetzung und der Sound liegen mit ihrer kreativen Frische total auf der Höhe der Zeit. Das Potential des, wie gesagt, noch sehr jungen Qintetts (alle sind noch in den Zwanzigern) scheint immens zu sein. Jedenfalls klingen sie dermaßen versiert, so seien sie schon ewig im Geschäft - und dazu hoch professionell. Nach einer ersten EP liegt nun das "Full Length Debut" der Truppe vor - und sie Scheibe ist schlichtweg ein "Hammer"! Das Album strotzt nur so vor hochkarätigen Songs und potentiellen Hits, die allesamt, das meinen wir im nur erdenklich positivsten Sinn, "radiotauglich" erscheinen, denn ihre Strukturen und vorzüglichen Melodien gehen sofort ins Ohr und bleiben nachhaltig hängen. Dennoch klingt die Atlas Road Crew niemals zu brav oder kommerziell, ganz im Gegenteil. Sie spielen herrlich rotzig, wenn nötig auch dreckig, sehr kraftvoll, brodelnd, völlig zwanglos, unbeschwert und unwiderstehlich frisch. Die Balance stimmt einfach. Bei ihrer packenden Mixtur aus traditionellem amerikanischen Rock, Guitar Classic Rock, einem Hauch von Blues und Psychedelic, Rootsrock und den allgegenwärtigen Southern Rock-Einflüssen springt der Funke unmittelbar über. Da finden wir Spuren von Led Zeppelin über The Black Crowes, von The Allman Brothers Band über Lynyrd Skynyrd, von den Rolling Stones über Credence Clearwater Revival, bis hin zu den Kings of Leon. Aber auch solch jüngere Bands, wie etwa The Dirty Guv'nahs, Blackberry Smoke oder Robert Jon & The Wreck tummeln sich auf dem gleichen Terrain wie die Atlas Road Crew. Die Musiker sind einfach großartig, allen voran Frontmann, Gitarristen und Sänger Taylor Nicholson, der über ein fantastisches, leicht angerautes, "soulful" Organ verfügt (klingt zuweilen wie eine superbe Kombination aus Chris Robinson, UFO's Phil Mogg und Caleb Followill von den Kings of Leon), der bereits über eine immense Ausstrahlung verfügt. Komplettiert wird die Truppe von Dave Beddingfield (lead guitar), Bryce James (piano, organ), Max Becker (bass) und Patrick Drohan (drums), wie geagt, alle mit köchster Kompetenz unterwegs. Herz, Leidenschaft, Spielfreude, tolle Gitarren, immer wieder ergänzt durch großartige Piano- und Orgel-Sequenzen und eine äußerst satte, knackige, klare, auf den Punkt gebrachte Produktion (5 Tracks wurden produziert von Rick Beato, u.a. Needtobreathe, Trey Anastasio, Shinedown) bestimmen das Bild. Einen schwachen Song sucht man auf dem Album absolut vergebens. Los geht's mit dem von herrlichen, lockeren, transparenten Gitarren und erdigen, kraftvollen Riffs bestimmten, mit wunderbaren Hooks durchsetzten Roots-/Southern Rocker "Voices", der sich mit seiner tollen Melodie sofort tief in unsere Gehörgänge schraubt. Sofort weht einem dieser wohlige "smell of the south" um die Nase - einfach eine Wonne. Lead Gitarrist Dave Beddingfield brilliert gleich mit einem quirligen, zündenden Solo und Sänger Taylor Nicholson überzeugt mit viel Seele. Die Band hat den Zuhörer sofort im Griff. Bärenstark! Prächtige, bluesige Retro-/Pyschedelic-Riffs, ein schönes Southern-Flair und der Vibe der Kings of Leon bestimmen das folgende, famos inszenierte "Black eye sunrise", das eindrucksvoll zeigt mit welch ausgefuchsten Songwriting-Qualitäten und mit welcher Kreativität und Explosivität die Burschen am Werk sind. Das hat richtig Biß, aber auch wieder ein wunderbare Melodie. Starkes Gitarrenspiel! Nach dem fulminanten, dreckigen "Low Country Blues", einem voller Drive steckenden Slideguitar-getränkten Southern-/Swamp-Boogie (herrlich klimperndes Piano in Verbindung mit den kochenden Gitarren) wird es langsamer im Rhythmus. Feinste Acoustic Gitarren-Riffs, überaus harmonische Lead Gitarre, eine fantastische Orgel- und Klavier-Untermalung, dazu eine unwiderstehliche Melodik, Kraft und erdiger Gesang - das sind die Zutaten der hinreissenden Rootsrock-/Southern Rock-Ballade "Wasted time". Ja, das ist es, das sprichwörtliche "Holz" aus dem die so begnadeten Southern-Balladen "geschnitzt" sind. Wirkt wie eine magische Kombination aus The Marshall Tucker Band und The Black Crowes, angereichert mit der Ideen der Atlas Road Crew. Und weiter jagt ein Highlight das nächste: Ob der satte, straighte, von glühenden Gitarren geprägte Classic-/Southern Rocker "Lose control", der brodelnde, forsch nach vorn rockende, toll groovende, feurige Boogie "Halfway to Hopkins" (hier "brennt die Hütte"), das wunderschöne, mit vielschichtigen Gitarrenlinien aufwartende und einem tollem Orglespiel unterlegte "Abilene", oder das gar an "tighte", southern-rockige Bad Company erinnernde, sehr knackige, satt rockende "Betty" - die Band macht einen "Hammer"-Job. Wie sagt es ein amerikanischer Rezensent so schön ein seinem Fazit? "Don't miss this sensational band". Das unterschreiben wie vorbehaltlos. Saustarke Truppe, grandioses Album! Einfach nur "heiß"!

Das komplette Tracklisting:

1. Voices - 4:35
2. Black Eye Sunrise - 4:18
3. Low Country Blues - 3:50
4. Wasted Time - 4:08
5. I Want You to Know - 3:25
6. Lose Control - 3:11
7. Weeping Will - 4:43
8. Halfway to Hopkins - 2:46
9. Runaway - 3:02
10. Abilene - 3:22
11. Betty - 4:56

Art-Nr.: 9040
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Voices
Black eye sunrise
Low Country Blues
Wasted time
Lose control
Halfway to Hopkins
Abilene
Betty

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Blackberry Smoke - like an arrow [2016]
Blackberry Smoke trumpfen wieder ganz groß auf! Das neue Album von Atlanta's Vorzeige Southern Rock-Truppe, "Like an arrow", knüpft, nachdem man sich mit dem wirklich nicht schlechten, aber für das Potential dieser Band eher durchschnittlichen Vorgängerwerk "Holding all the roses" eine kleine schöpferische Pause gegönnt hatte, wieder nahtlos an die Großtaten von ""The whippoorwill" und "Little piece of dixie" an. Großartige, Gitarren-orientierte, zuweilen leicht Countryrock-eingefärbte Southern Rock-Mugge mit allen Zutaten, was das Genre-Herz begehrt. Gast bei der herrlichen, Slideguitar-getränkten Ballade "Free on the wing" ist Gregg Allman. Blackberry Smoke untermauern ihren Status als eine der führenden Bands der jungen Southern Rook-Bewegung erneut sehr eindrucksvoll. Baumstarke Vorstellung!

Ggf. weitere Infos folgen in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1. Waiting for the Thunder - 4:07
2. Let It Burn - 2:56
3. The Good Life - 3:59
4. What Comes Naturally - 4:21
5. Running Through Time - 4:44
6. Like an Arrow - 4:24
7. Ought to Know - 4:16
8. Sunrise in Texas - 4:36
9. Ain't Gonna Wait - 3:38
10. Workin' for a Workin' Man - 2:59
11. Believe You Me - 2:59
12. Free On the Wing (feat. Gregg Allman) - 5:48

Art-Nr.: 9303
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Bramhall II, Doyle - rich man [2016]
Das komplette Tracklisting:

1. Mama Can't Help You - 4:22
2. November - 5:08
3. The Veil - 4:53
4. My People - 6:55
5. New Faith - 4:51
6. Keep You Dreamin' - 5:00
7. Hands Up - 6:46
8. Rich Man - 5:23
9. Harmony - 5:43
10. Cries Of Ages - 5:35
11. Saharan Crossing - 3:02
12. The Samanas - 9:54
13. Hear My Train A Comin' - 5:08

Art-Nr.: 9287
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Campbell, Owen - breathing bullets [2016]
Vor 2 Jahren sorgte Owen Campbell, "one of Australia's most gifted bluesrock and roots guitarists and singers" mit seiner exzellenten Veröffentlichung "The pilgrim" für enorm viel Aufmerksamkeit und Begeisterung in der Blues- und Rootsrock-Landschaft. Seele, Leidenschaft und Spirit erfüllten seine Songs. Nun liegt mit "Breathing bullets" der ersehnte Nachfolger vor - und der Mann aus New South Wales mit der kernigen, rauen, erdigen Stimme führt seine Mission mit abermals großer Klasse konsequent fort. Produziert von Southern-/Bluesrock-Kollege Devon Allman, sowie abgemischt und gemastert von dem Nashville-Haudegen Tom Hambridge liefert Campbell erneut eine Ansammlung großartiger Songs zwischen bluesigem Rootsrock und rootsrockigem Blues ab, oft ordentlich brodelnd, swampig, rau und explosiv, vereinzelt aber auch auf erdiger, akustischer Basis. Die Balance stimmt. Dabei besticht der Meister neben dem großartigen Songwriting und seinem markanten Gesang auch mit prächtigem Gitarrenspiel, das sich in furiosen E-Gitarren- und Slide-Momenten entlädt, zuweilen aber auch von äußserst fingerfertigem Acoustic-Picking bestimmt ist. Neben dem Einfluss alter, legendärer amerikanischer und britischer Blues-Helden, fühlt sich Campbell vor allem auch von Leuten wie Bob Dylan, Van Morrison und The Band inspiriert. Das Album startet mit dem tollen, brodelnden, sehr kraftvollen, dreckigen Blues-/Rootsrocker "Breathing billets", dem Titelstück also, das gespickt ist mit wunderbar würzigen Gitarrenriffs. Stark auch der schöne Orgel-Background und der exzellente Groove. Dazu wird die Nummer von einem feinen Southern-Flair und einem Hauch von Stones'schem "Exile on Main street"-Feeling umweht. Klasse Auftakt! Erdig, bluesig und vor allen Dingen sehr rootsig und groovy geht es auch bei dem swampig, schwülen "On my knees" zu. Campbell brilliert mit tollem Acoustic Gitarren-Spiel in Verbindung mit einer herrlich "tighten" Band-Performance (fette Orgel, drückende Basslines, dichtes Drumming). Das folgende, kochende "Howling" glänzt mit tollem Zusammenspiel aus führender Acoustic Gitarre und glühender Electric Lead Guitar, wieder ergänzt durch einen schönen Orgel-Hintergrund. Das starke "Eagle man" hingegen könnte auch aus dem Repertoire von Ryan Bingham stammen. Tolle, trockene, dabei aber überaus transparent instrumentierte Nummer mit großartiger Acoustic Gitarre, Piano, toller Percussion und filigranen Cello-Momenten. Dreckige, raue, auf den Punkt gespielte E-Gitarre führt uns durch den mit viel Rock'n Roll-Drive versehenen Boogie "Keep on walkinh'", bei dem der Protagonist noch eine paar klasse Harp-Einlage beisteuert. Sehr southern wird's dann nochmal bei dem herrlichen, mit einem schönen The Allman Brothers Band-Vibe (vor allem durch das typisch lockere, lässige Southern E-Gitarrenspiel) versehenen "Struggle town", bei dem Campbell zudem wieder mit tollem Acoustic Gitarren-Picking besticht. Owen Campbell macht da wieter, wo er mit "The pilgrim" aufgehört hat. Er liefert auch mit seinem neuen Album wieder eine fabelhafte Roots-/Blues-Performance ab, die, immer mal wieder mit einem dezenten Southern-Flair versehen, auf ganzer Linie überzeugt. Von diesem Burschen ist, macht er so weiter, sicher noch einiges zu erwarten. Ein großartiger Künstler!

Das komplette Tracklisting:

1. Breathing Bullets - 3.49
2. On My Knees - 3.39
3. Howling Now - 4.32
4. Rattlin' Round - 2.52
5. Eagle Man - 3.49
6. Keep on Walkin' - 2.45
7. Rise - 2.46
8. Soldier of Fortune - 3.43
9. Struggle Town - 2.45
10. Coming Home to You - 2.50

Art-Nr.: 9249
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Breathing bullets
On my knees
Howling
Eagle man
Keep on walkin'
Soldier of fortune
Struggle town

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Drive-By Truckers - american band [2016]
Die Drive-By Truckers in absoluter Bestform! Über "American Band" sagt "NPR Music" euphorisch "one of the nation's best bands has made what very well might be its greatest album". Tatsache ist, das die so überaus hoch geschätzte Neo Southern Rock-/Rootsrock-Truppe aus Athens/Georgia mit einem herausragend guten Werk am Start ist, das nur so vor prächtigem Songmaterial strotzt, für das ausschließlich die beiden Strategen Patterson Hood und Mike Cooley verantwortlich zeichnen. Trotz der natürlichen, von den Fans so geliebten DBT-Rauheit und der vorwiegend sehr provokanten und (politisch) engagierten Texte sind die Stücke frisch, melodisch und eingängig wie selten zuvor, was eine geniale Kombination ist. Tracks wie das hinreissende, von toller Piano-Begleitung bestimmte "Once they banned imagine", der von dreckigen Riffs und prächtigen, saftigen, sehr melodischen, markanten Lead Gitarren-Licks durchzogene Opener "Ramon Casiano", das geniale, lockere, nachdenklich und atmosphärisch in Szene gesetzte, dabei von einer wunderbaren Melodie bestimmte "Guns of Umpqua", das knackige, mit schön halligen, satten Gitarren inszenierte "Filthy and fried", sowie der von einem zwar simplen Rhythmus, dabei aber famosen, sehr variablen und prächtig im Ohr hängen bleibenden E-Gitarren-Linien bestimmte Roots-/Alternate Countryrocker "What it means" gehören vielleicht zu den Highlights des kompletten bisherigen Drive-By Truckers Repertoires überhaupt. Und das will bei dem grandiosen, bisherigen Output der Band wirklich etwas heißen. Produziert hat ihr "alter" Wegbegleiter David Barbe. Eine saustarke Vorstellung der "Truckers"!

Das komplette Tracklisting:

1. Ramon Casiano - 3:57
2. Darkened Flags On The Cusp Of Dawn - 2:42
3. Surrender Under Protest - 3:51
4. Guns Of Umpqua - 3:51
5. Filthy And Fried - 3:38
6. Sun Don't Shine - 3:24
7. Kinky Hypocrite - 3:13
8. Ever South - 5:44
9. What It Means - 6:25
10. Once They Banned Imagine - 4:11
11. Baggage - 5:45

Art-Nr.: 9285
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Elmore, Jason & Hoodoo Witch - champagne velvet [2016]
"The hottest new guitar hero, deep from the heart of Texas" und seine Band Hoodoo Witch mit ihrem dritten Album! Ein "Killer-Teil"! Elmore ist ein Meister seines Fachs - und ein klasse Sänger!

Aus der Original U.S.-Produktbeschreibung:

Champagne Velvet is the third release from Dallas,TX based Jason Elmore & Hoodoo Witch on the Underworld Records Label. This high-energy trio blends jump blues, hard-hitting rock, vintage soul/r&b, and traces of 60's country into a unique-but-familiar sound that always maintains the essence of the blues while simultaneously offering a fresh take on the genre.

Soundfiles und ggf. weitere Infos folgen in Kürze.

Das komplette Tracklisting:

1. House Rockin' Boogie #7 - 2:15
2. Double My Money - 3:34
3. Midnight in Memphis - 5:48
4. Maybe - 3:08
5. Shine Your Light - 4:57
6. Cross Eyed Woman - 3:37
7. Lament for Evelyn Mchale - 2:38
8. Right as Rain - 4:10
9. Wish - 4:28
10. Land of Plenty - 4:16
11. Champagne Velvet - 2:38
12. The Promise - 0:35
13. Green to Gone - 4:26
14. Mary Jane - 2:24

Art-Nr.: 9276
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Foghat - under the influence [2016]
Ist das ein "Hammer"! Vor 6 Jahren resümierten wir anlässlich von Foghat's fantastischem Studio-Comeback "Last train home": "Von dieser Güteklasse dürfen Foghat gern noch einige weitere Alben folgen lassen" - und genau das ist jetzt der Fall. "Guitar Boogie Rock'n Roll is back"! Das Feuer brennt - noch immer! Und es brennt lichterloh! Die legendäre Blues-, Rock-, Boogie-Formation kommt mit einem packenden, voll im (Gitarren)Saft stehenden, neuen Studiowerk. "Under the influence" heisst das Teil und es dampft, rock'n rollt und bluest wie eh und je. Die Besetzung ist nehezu identisch zu der von "Last train home", also mit dem großartigen Sänger und Lead-Gitarrist Charlie Huhn sowie seinem kongenialer Partner, dem Slide- und Lead-Gitarren-Virtuosen Bryan Bassett, die sich gegenseitig immer wieder zu zügerllosen, glühenden Gitarren-Duellen aufputschen. Für die nötigen "PS" des wie geölt laufenden Foghat-Motors sorgen zudem Bassist Charlie MacGregor und Original-Drummer Roger Earl. Guitar Blues-, Boogie-, und auch Southern Rock - geradeaus, direkt, kompromißlos, ohne jeden Schnickschnack, voll im satten, fetten Double Guitar-Sound - direkt aus dem Herz und aus der Seele der Band, ohne Umwege hinein ins Herz der Fans. Das ist die pure Foghat'sche "Blues'n Boogie-/Rock'n Roll"-Herrlichkeit. Musikalische Gäste sind u.a. Kim Simmonds (Savoy Brown), Scott Holt und Dana Fuchs. Enthält u. a. ein klasse Remake des Foghat-Klassikers "Slow ride", inkl. furiosem Gitarren-Finish. Produziert hat das Werk im übrigen Tom Hambridge. Foghat in Bestform!

GGf. folgen noch ein paar mehr Infos.

Das komplette Tracklisting:

1. Under the Influence - 4:29
2. Knock It Off - 4:14
3. Ghost - 3:20
4. She's Got a Ring in His Nose - 3:58
5. Upside of Lonely - 4:31
6. Heard It Through the Grapevine - 4:22
7. Made Up My Mind - 3:14
8. Hot Mama - 3:35
9. Heart Gone Cold - 4:27
10. Honey Do List - 4:45
11. All Because of You - 4:57
12. Slow Ride - 7:43

Art-Nr.: 9197
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Under the influence
Ghost
She's got a ring in his nose
Upside of lonely
Heard it through the grapevine
Made up my mind
Hot Mama
Slow ride

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Gales, Eric - a night on the sunset strip - live ~ cd & dvd-combo [2016]
CD & DVD-Edition! Großartiges Live-Werk (CD und DVD-Kombinartion) von "Bluesrock-Phenom" Eric Gales, aufgenommen im Juli 2015 "on the Sunset Strip, Hollywood, California". Gales und seine Band sind in großer Form, wirken äußerst spielfreudig und technisch sehr stark. Das Werk demonstriert in beeindruckender Art und Weise auch live die ganze Klasse dieses famosen Gitarrenmagiers. Immer wieder glänzt Gales mit irrer, überaus ausgedehnter Giterren-Akrobatik. Enthält u. a. "a smokin' hot cover of the Stones-classic ''Miss you'". Sound der CD und Sound und Bildqualität der DVD sind exzellent. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist (CD & DVD identisch):

1. Intro - 0.48
2. Make It There - 8.46
3. The Change in Me - 6.37
4. Block the Sun - 6.55
5. The Open Road - 9.45
6. Sea of Bad Blood - 2.45
7. Bass & Drum Solos / Guitar Solo - 7.47
8. Swamp - 6.04
9. 1019 - 11.55
10. Good for Sumthin' - 9.12
11. Miss You - 6.55

Art-Nr.: 9206
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Little Boys Blue - hard blue space [2018]
Little Boys Blue with Kid Memphis - Hard Blue Space! Eine der besten, aber leider auch unterschätztesten Blues-, Roots Blues- und Rockin' Blues-Formationen der USA, Little Boys Blue aus Jackson im U.S.-Bundesstaat Tennessee, legen nach ihrem fantastischen 2016er Werk "Tennissippi" nun mit "Hard blue space" nach und knüpfen damit nahtlos an die bärenstarke Leistung ihres Vorgängers an. Frontmann, Songwriter, Mundharmonika-Spieler und Sänger JD Taylor, dessen Sohn, der hoch talentierte Lead Gitarrist Alex Taylor und deren Freunde Dave Thomas (B3 Organ & Piano), Dave Mallard (Bass) und Mark Brooks (Drums), haben sich diesmal als Verstärkung noch einen zweiten Lead Gitarristen mit ins Boot geholt, und zwar den begnadet aufspielenden John Holiday, genannt "Kid Memphis", jener "Gitarrero",der in dem berühmten Johnny Cash-Movie "Walk The Line" Carl Perkins verkörperte. Erneut verbindet die Truppe, wenngleich das Album ein wenig näher am klassischen "Old School Blues" orientiert ist, als der Vorgänger, die erdigen Blues-, Bluesrock-, Rock'n Roll- und Roots-Charakteristika der Bundesstaaten Tennessee, Mississippi und Louisiana miteinander, um ein wunderbar raues, swampiges, schwüles, dabei hölchst kompetent in Szene gesetztes musikalische Gebräu voller Leidenschaft und Seele zu kreieren. Alles kommt in einem wunderbar vollen, satten Sound. Großartige Grooves beherrschen die Szenerie, das Songmaterial ist klasse, JD Taylor hat eine tolle Blues-Stimme - und dann diese dreckige Bluesharp und die beiden prächtig aufspielenden Lead Gitarristen, die sich immer wieder in herrlichen, genauso jammigen, wie eingängigen Soli miteinander messen, teils mit wunderbaren Piano-/Orgel-Ergänzungen. Songs wie beispielsweise der drückende, swampige, kraftvolle Stomper "Six feet down" (erdige, kernige Lead Gitarren-Läufe, raue Bluesharp, unaufdringliche Piano- und Orgel-Fills), der traditionelle, knackige Old School Blues "Loving kind" (toller Groove, zwei tierische Gitarren-Soli), das Slideguitar- und Bluesharp-getränkte Titelsück "Hard blue space", das herrlich schwungvolle, nostalgisch angehauchte "Morning train" (exzellente Gitarrenläufe, feines Bluesharp-Solo), der furiose, mit "heißen" Gitarren und klimperndem Piano inszenierte "rock'n rollige" Blues-Boogie/-Jive "Might as well" ("that rockin’ boogie piano will light up every juke joint dance floor from Bartlett to Beale", heißt es dazu treffend in einem US-Review), bis hin zu dem dezent soulig groovenden "Got a mind of your own", sind der "Knaller". Das musikalische Gesamtpaket passt einfach! Little Boys Blue sind sicher einer der heißesten Bluesacts des amerikanischen Südens, was sie mit ihrem neuen Album wieder einmal nachhaltig belegen. Schon beim vergangenen Werk resümierten wir: Dieser Band zuzuhören ist das reine Vergnügen. Das gilt aktuell mehr denn je. Tolles Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Six Foot Down - 4:29
2. Loving Kind - 5:43
3. Blues Bug - 5:40
4. Hard Blue Space - 4:44
5. Morning Train - 3:59
6. Cold Inside - 5:34
7. Might As Well - 4:11
8. Got a Mind of Your Own - 5:37
9. If the Blues Start Calling - 6:08
10. Going Back to Memphis - 3:49

Art-Nr.: 9642
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Six feet down
Loving kind
Hard blue space
Morning train
Might as well
Got a mind of our own
If the blues start calling

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Osborne, Anders - american patchwork [2010]
Meisterlich! Begeisternd! Imposant! Eine Sternstunde des "soulful" groovenden Roots- und Bluesrocks - einerseits rau, drückend, intensiv und kraftvoll, andererseits so wunderbar melodisch. Krachende, brennende, laute (Blues)Rocker und ein paar wundervolle Rootsrock-Balladen geben sich genüsslich die Klinke in die Hand, dazwischen mal ein kerniger New Orleans-Funk oder ein herrlicher Reggae - eine Nummer stärker als die andere. Mitreissend! Der in den USA überaus erfolgreiche Singer-Songwriter und Gitarrist Anders Osborne, der auch bereits einen Grammy in der Vitrine stehen hat, legt mit seinem neuen Werk "American patchwork", obwohl ihn Kritiker, Presse und Fans gleichermassen schon seit Jahren in ihr Herz geschlossen haben, nun sein bis dato absolut bestes Album vor. Der in Schweden geborene, aber vor 25 Jahren in die USA ausgewanderte, in New Orleans lebende Künstler ist längst zu einem stolzen Amerikaner geworden. "I'm in the promised land", sagt er, was man in seiner Musik deutlich spürt. In einer Stadt, in der es vor aussergewöhnlichen Performern und Bands nur so wimmelt, zählt Osborne längst zu einem der absoluten "Helden" unter den Musikern des "Big Easy". Seine Originalität und seine Visionen sind aussergewöhnlich, seine Kreativität und sein musikalischer "Hunger" grenzenlos. Beeinflusst von Leuten wie Ry Cooder und Robert Johnson, Joni Mitchell und Jackson Browne, aber auch Miles Davis und John Coltrane, gilt er als herausragender Gitarrist, Sänger und Songwriter gleichermassen. So unterschiedliche Kollegen wie Jonny Lang, Tab Benoit, Kim Carnes und Brad Paisley haben schon Songs von ihm aufgenommen. Sein für Tim McGraw geschriebenes "Watch the wind blow by" wurde ein langwöchiger Nr.1-Hit für den Country-Star und auch Keb' Mo's erfolgreiches, Grammy-dekoriertes Album "Slow down" enthielt zwei, von Osborne mitkomponierte Songs. Doch über all dem stehen Osborne's eigene Veröffentlichungen. Man könnte sagen, der Mann ist so etwas wie ein Künstler mit zwei musikalischen Persönlichkeiten. Die eine ein voller Power rockender, ausgelassener, ordentlich Zunder gebender, kochender, ein gewaltiges Gitarren-/Slide-Feuerwerk abbrennender /Southern)Bluesmann, die andere ein regelrechter Poet, ein Literat, ein aus tiefster Seele agierender Singer-Songwriter. Nur selten hat er in der Vergangenheit beides miteinander verknüpft, sieht man man von dem exzellenten 2001er-Werk "Ash Wednesday Blues" ab. Entweder entschied er sich für die eine oder die andere Seite. Doch bei "American patchwork" hat er, egal ob es sich um laute, mächtig dampfende Rocker, oder um eher etwas zurückhaltendere Nummern handelt, eine geradezu brillante Balance zwischen beiden Welten gefunden. Kerniger Rootsrock, die ein oder andere wundervolle Ballade und brodelnder, southern-inspired (Heavy)Bluesrock bilden eine unzertrennliche Einheit. Die Arrangements haben eine herrlich rohe, dreckige Basis, oft vollgepackt mit rauen, kratzigen E-Gitarren-Riffs, überaus intensiv und druckvoll, teils mit langen, würzigen, elektrisierenden, packenden Gitarrensoli, die nicht nur die Gemeinde von den North Mississippi Allstars bis hin zu Gov't Mule "vom Hocker hauen" werden. Dann wieder glänzen sie mit herrlich transparenten Gitarren und einem wunderbar lockeren Ambiente, das nicht selten auch mal an einen Jackson Browne erinnert. Apropos Jackson Browne: Osborne's Stimme klingt zuweilen wie eine Mischung aus Luther Dickinson (North Mississippi Allstars), Steve Miller und eben Jackson Browne. Er ist, wie gesagt, ein klasse Sänger. Begleitet wird Osborne von 3 großartigen Musikern. Zum einen, dem exzellenten Keyboarder Robert Walter, der den Sound immer wieder mit ganz wundervollen, markanten Hammond Orgel-Klängen veredelt, und zum anderen von dem stark trommelnden Schlagzeuger Stanton Moore (von der Band Galactic) und dem zweiten Gitarristen, aber auch Percussion und Background Gesang beisteuernden Pepper Keenan (Corrosion Of Conformity). Letzter beiden haben das Album auch zusammen mit Anders Osborne produziert. Der Sound ist super! Alles strahlt, wie gesagt, eine immense Intensität aus, aufbauend auf Osborne's spürbarer Inspiration und seinem magischen "Spirit". Das Album startet gleich mit einem absoluten "Kracher", einem lauten Aufschrei, mitten ins Herz tiefster Dunkelheit. "On the road to Charlie Parker" heisst die Nummer, ein bärenstarker, leicht swampiger, southern-fueled Bluesrocker über die dunklen Seiten der Heroin-Abhängigkeit und die ausweglosen Nöte eines Junkies. Genauso intensiv wie das Thema ist die Musik. Dreckig, rau, ruppig, drückend, voller massiver, roher Gitarren-Riffs, unterstützt von Robert Walter's tollen Orgel-Fills - aber auch mit einer starken Melodik, vor allem im Refrain. Was für ein klasse Groove! Zum Ende hin wird die Nummer immer lauter. Kocht gewaltig! Ein irre starker Auftakt! Aber keine Bange, es geht mit dieser Qualität ohne jeden Hänger bis zum Schluß weiter. "Echoes of my sins" beispielsweise ist ein grandioser, sehr erdiger, aus hartzigen, bluesigen Riffs entspringender Rootsrocker mit einem herrlichen Reggae-Groove. Osborne's Wahlheimat New Orleans ist allgegenwärtig. Toll erneut die feinen Hammond Orgel-Fills und die vorzügliche Melodie. Mit "Got your heart" folgt gleich noch ein klasse Reggae, der einerseits eine unterschwellige Southern-Schwüle ausstrahlt, andererseits aber sehr locker rüber kommt, während mit dem anschliessenden, brodelnden "Killin each other" ein kerniger, heisser "funked-up" Rocker aus den Lautsprechern fegt. Dann die wunderschöne, weich und überaus angenehm ins Ohr fliessende, voller positiver Aufbruchsstimmung steckende, lockere Rootsrock-Ballade "Acapulco", die mit ihrer Frische etwas von einem Jackson Browne aus seinen allerbesten Tagen hat. "Osborne's slide sings as sweetly as his voice", schreibt ein U.S-Journalist - und damit kann man es nicht besser ausdrücken. Danach wieder zwei donnernde, krachende Heavy-Bluesrock-Nummern voller gewaltiger Intensität. Zunächst das saustarke "Darkness at the bottom" und dann das geniale "Love is taking it's toll". Ist das dreckig, ist das heftig, ist das laut! Ein kochender, riffiger, fetter Groove - und dennoch wieder diese großartige Melodie. Dazu ein glühendes, kreischendes, unter Starkstrom stehendes, ausgedehntes Gitarrensolo, gefolgt von einem ebenso prächtigen Orgel-Solo im zweiten Break. Am Ende brechen fast alle Dämme. Diese Nummer würde auch bestens in das Repertoire von Gov't Mule passen. Hammer! Klar, das danach etwas Erholung nötig ist, die mit dem wunderbar lockeren, flockigen, fast schon sonnig californischen Rootsrocker "Meet me in New Mexico" auch kommt. Wunderbar, dieser lässige Percussion-Groove, diese Wärme, aber auch diese erdige Natürlichkeit. Geht runter wie Öl. Tolle Melodie, erstklassiger Gesang, exzellentes Gitarrenspiel, klasse Orgel-Fills, und ein Refrain, der einem nicht mehr aus dem Ohr gehen will. Mit der wunderschönen, nur von glasklaren, transparenten akustischen Gitarren begleiteten, ruhigen Ballade endet schließlich dieses absolute Meisterwerk. "American patchwork" übt mit seiner Intensität, seinen Emotionen und seiner Spannung einen immensen Reiz auf den Zuhörer aus. Alles, was Osborne hier zelebriert, kommt aus tiefstem Herzen. Das nimmt einen gefangen und lässt einen nicht mehr los. Essentieller Roots- und Bluesrock aus New Orleans! Schlichtweg brillant!

1 On the Road To Charlie Parker - 4:16   
2 Echoes of My Sins - 4:34   
3 Got Your Heart - 4:05   
4 Killing Each Other - 4:09   
5 Acapulco - 3:49   
6 Darkness At the Bottom - 6:00   
7 Standing With Angels - 5:15   
8 Love is Taking Its Toll - 5:01   
9 Meet Me In New Mexico - 4:00   
10 Call On Me - 2:57

Art-Nr.: 6889
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
On the road to Charlie Parker
Echoes of my sins
Acapulco
Darkness at the bottom
Love is taking its toll
Meet me in New Mexico

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Reckless Kelly - sunset motel [2016]
Umwerfend! Was soll man zu Reckless Kelly noch sagen? Sie haben sich mit ihrem neuen Werk "Sunset motel" wieder einmal selbst übertroffen! Besser kann man klassichen, erdigen, satten, zeitlosen Roots-/Americana-/Countryrock wohl kaum zelebrieren. Was für fantastische Songs! Das ist erneut eine überragende Vorstelllung. Grandios auch die aufwendige Covergestaltung, wunderbar designed von den hoch talentierten Dodds Sisters. Das Digipack ist 3-fach-aufklappbar, kommt mit einem edlen Prägedruck, enthält ein großes, postermässiges Booklet, sowie, passend zum "Sunset Motel", einen numerierten Zimmerschlüssel-Anhänger. Großartiges, sehr wertiges Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. How Can You Love Him (You Don't Even Like Him) - 3.01
2. Radio - 4.57
3. Buckaroo - 3.28
4. Sunset Motel - 4.45
5. The Champ - 3.11
6. One More One Last Time - 4.27
7. Forever Today - 3.05
8. Volcano - 3.30
9. Give It Up - 4.36
10. Who's Gonna Be Your Baby Now - 3.39
11. Moment in the Sun - 3.52
12. Sad Songs About You - 4.39
13. Under Lucky Stars - 4.41

Art-Nr.: 9277
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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How can you love him (you don't even like him)
Radio
Buckaroo
Sunset motel
The champ
Forever today
Give it up
Sad songs about you

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Sheepdogs, The - future nostalgia [2015]
Was ist das für ein großartiges Album! Möglicherweise sind es die Sheepdogs aus dem kleinen kanadischen Städtchen Saskatchewan leid, immer wieder als so etwas wie "Retro-Revivalists" bezeichnet zu werden, aber genau das ist es, was sie sind - tief verwurzelt im Classic Rock der späten Sechziger und frühen Siebziger. Allerdings spielen sie den absolut auf der Höhe der Zeit, weswegen der Albumtitel genau ihrer Musik ernspricht: "Future Nostalgia"! Mitreissend! Beeinflusst von solchen Bands wie Led Zeppelin, The Who, den Small Faces, aber auch von Credence Clearwater Revival und The Allman Brotthers Band und zuweilen auch mit Anleihen an Gov't Mule oder The Balck Crowes zelebrieren die Sheepdogs ihre Energie geladene Musik auf allerhöchstem Niveau. Zumeist geprägt von einem prächtigen Dual Gitarren-Zusammenspiel in Verbindung mit bestens abgestimmten Orgel- und Klavier-Ergänzungen entwickeln die Fünf einen sehr saftigen, satten Sound, der genauso rau und direkt, wie fein strukturiert und absolut melodisch daher kommt. Frontmann Ewan Currie ist zudem ein exzellenter Sänger. Die Songs sind oft recht kurz und kompakt, dabei aber so wunderbar aneinander gereiht und aufeinander abgestimmt, und mit so viel Staightness und Raffinesse in Szene gesetzt, dass das Ganze im Verbund wahnsinnig spielfreudig und mit absoluter instrumenteller Extraklasse vollendet wird. Ein Album wie aus einem "Rock'n Roll-Guß"! Saustark auch immer wieder die tierischen Gitarrenläufe und -soli der beiden Gitarritsen Ewan Currie und Rusty Matyas. Es ist hart, irgendwelche Songs besonders herauszustellen, denn es gibt auf dem gesamten Werk keinen schwachen Moment. Dennoch seien stellvertretend für das hochklassige Gesamtmaterial ein paar Tracks näher beleuchtet: Zum Beispiel der fantastische Opener "I'm gonna be myself", ein mit furioser Jimmy Page-ähnlicher Gitarrenarbeit, zeitweise auch ein wenig an The Black Crowes erinnernden Riffs, wunderbar retro arrangierter, grundsätzlich rauer, zwischedrin aber auch von ein paar flockigen Allmans-like Twin-Leads aufgelockerter Classic-Rocker mit leichtem Southern-Flair. Was für ein Auftakt! Es folgt der starke, Blues-based Classic-Rocker "Really wanna be your man", vollgepackt mit Reminiszensen an die Sechziger-/Siebziger-Hippie-Ära. Großartig die Melodik, der Groove und die wieder markant in Szene gesetzten Twin Lead-Gitarren. Dazu gibt's ein brennendes, wechselseitiges Solo der beiden Gitarrenkünstler. "Downtown" wird bestimmt von herrlichen Gitarren-Riffs- und -Hooklines, garniert mit wohl temperierten Orgel- und Piano-Zutaten, während das geniale "Bad Lieutenant" schön funky und mit viel Soul, sowie einenm dezenten New Orleans-/Swamp-Flair aus den Lautsprechern tönt. Toller Groove! Hat durchaus etwas von solchen Leuten wie Anders Osborne und Gov't Mule. Saustark hier die "messerscharfen", genauso klar wie rau intonierten Lead Gitarrenläufe und das perfekt dazu passende E-Piano, samt starkem Orgel-Background. Welche Nummer wir auch betrachten, die Sheepdogs geben sich nicht die Spur einer Blöße. Saustark auch der als zusammenhängendes Medley inszenierte Block von Track 13 - 18, eine rund 10-minütige, opulente "Suite" mit allen schon zitierten Sheepdogs-Zutaten. Hammer! Was diese Band hier abliefert, ist ein packendes, modernes Rock'n Roll Revival in seiner vollsten Blüte. War das Vorgänger-Album schon ein Knüller, so setzen sie mit "Future Nostalgia" noch mal richtig einen drauf. Ein Mörder-Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. I'm Gonna Be Myself - 2:41
2. I Really Wanna Be Your Man - 3:17
3. Downtown - 3:35
4. Jim Gordon - 2:45
5. Bad Lieutenant - 3:40
6. Jim Sullivan - 2:06
7. Back Down - 2:17
8. Help Us All - 4:18
9. Take A Trip - 4:15
10. Same Old Feeling - 2:34
11. Nothing All Of The Time - 4:01
12. Darryl & Dwight - 4:01
13. Where I Can Roam - 2:10
14. The Bridge City Turnaround - 1:14
15. Plastic Man - 2:40
16. Giving It Up (For My Baby) - 1:53
17. I Get By - 0:27
18. Where I Can Roam (Reprise) - 1:45

Art-Nr.: 9050
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I'm gonna be myself
I really wanna be your man
Downtown
Bad Lieutenant
Take a trip
Same old feeling
Giving it up (for my baby)

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Suhler, Jim & Monkey Beat - live at the kessler [2016]
Bluesrock-"Guitarslinger" Jim Suhler aus Dallas/Texas und seine großartige Band Monkey Beat beglücken die Bluesrock-Gemeinde mit einem exzellenten Live-Album. Was für ein famoser Gitarrist, Sänger und Songwriter Suhler ist, ist hinlänglich bekannt (Suhler ist ja bekanntermaßen auch Lead Gitarrist bei George Thorogood's Destoryers), doch endlich werden auch einmal die bärenstarken Live-Performances von ihm und seiner Band auf einem Album festgehalten. "Live at the Kessler" ist ein Heimspiel Suhler's, denn das Kessler Theatter befindet sich in seiner Heimatstadt Dallas. Dementsprechend groß spielten er und Monkey Beat am 28. November 2015 auf, als dieser großartige Live-Mitschnitt entstand. Somit erleben wir hier ein fulminantes, herrliches, mit erstklasigen Songs bestücktes, rund 70-minütiges Live-Spektakel allerfeinsten, von grandiosem Gitarrenspiel geprägten, erdigen Texas-Bluesrocks mit vereinzelten Rootsrock-Elementen. Jim Suhler & Monkey Beat in blendender Spiellaune. Baumstark!

Das komplette Tracklisting:

1. Intro by Eric Nadel - 0:10
2. I Declare - 4:19
3. Across the Brazos - 5:18
4. Doin'the Best I Can - 2:48
5. Tijuana Bible - 4:56
6. My Morning Prayer - 4:29
7. Deja Blue - 3:49
8. Texassippi - 4:37
9. Reverie - 2:50
10. Sunday Drunk - 5:52
11. Devil in Me - 4:17
12. Panther Burn - 3:48
13. Scattergun - 4:59
14. Po' Lightnin' - 4:44
15. Prayin' for Rain - 5:01
16. Restless Soul - 7:49

Art-Nr.: 9198
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Too Slim and The Taildraggers - blood moon [2016]
Saitenhexer Tim "Too Slim" Langford und seinen Taildraggers sind in bestechender Form! "Blue moon" heisst das neue Werk - und es ist ein gnadenlos starkes, packendes, wieder einmal an allen Ecken und Enden brodelndes, von dreckigen, fetten, satten Gitarren bestimmtes, wunderbar "saftiges", druckvolles, voller Southern-Esprit steckendes Bluesrock-Meisterwerk. Es scheint so, als würden Langford und seine Freunde (Robert Kearns am Bass und Jeff "Shakey" Fowlkes an den Drums - die kongeniale Rhythmusfraktion des Saitenmagiers), obwohl schon so lange im Geschäft, immer besser. "Blood moon" besticht mit grandiosen Songstrukturen, die einfach klasse hängen bleiben. Die Band schafft einen mitreissenden Spagat uwischen genauso geradlinigen, schnörkellosen wie abwechslungsreichen Arrangements und einer herrlichen, jammigen Spielfreude mit ausgedehnten Instrumentalpassagen und Gitarrenausflügen, bei denen Langford seine herausragenden Künste an den 6 Saiten voller Inbrunst, Virtuosität, Inspiration und Seele in beeindruckendster Art und Weise unter Beweis stellt. Was ist dieser Kerl für ein bemerkenswerter Gitarrist. Seine wunderbaren Gitarrensoli sind voller Feuer, voller "Saft" und "Schmackes", voller Leidenschaft und intensiver Emotionalität. Sie sind dominant, aber, und das ist überaus angenehm, weit von allzu aufegestztem, überbordentem Hochgeschwindigkeits-Gefrickel entfernt. Dieser Mann braucht keine aufschneiderischen Selbstdarstellungs-Orgien. Nein, er weiß, was er kann, und das ist gewaltig. Das ist "pure soulful guitar playing at it's very best". Erinnert an Größen wie Billy Gibbons (ZZ Top), Warren Haynes (Gov't Mule), Stevie Ray Vaughan, Johnny Winter, den legendären Duane Allman (The Allman Brothers Band).und auch vereinzelt an Leute wie Robin Trower. Auch gesanglich ist Mr. Langford in allerbester Verfassung. Alles wirkt so wunderbar rau, so zwanglos und unberschwert, und bleibt dennoch so hervorragend hängen. Den Anfang macht ein mächtig fetter, von einem dichten, krachenden Gitarrensound umgebener, wie "geölt" abgehender, voller Southern Rock-Power steckender Bluesrocker, der wie ein ordentlich Fahrt aufnehmender "Southern Train" durch die schwülen Landschaften des amerikanischen Südens "brettert", Das glühende, schön lange, unaufdringlich mit glühenden Wah-Wahs angereicherte Gitarrensolo des Meisters ist einfach nur "heiß". "Geiler" Auftakt! Das folgende Titelstück "Blood on the moon" bietet massiven, schwerblütigen, "fleischigen", gewaltig drückenden Blues mit mächtig fetten Gitarrenriffs und einem wuchtig stampfenden Groove. Auch hier ist das Southern Rock-Flair deutlich spürbar. Dieser über 7-minütige Hammer-Song ist durchzogen von einer klasse Melodie, aber auch von grandiosen, brennenden, erdigen Gitarrenausflügen, die den Zuhörer sofort in ihren Bann ziehen. Großartig, wie die Truppe Spielfreude, musikalische Freiheit und für den Zuhörer angenehm aufzunehmende Strukturen unter einen Hut bringt. Packend! Etwas lockerer und flockiger, ohne dabei jedoch an Kraft einzubüßen, wieder mit einer klase Melodie, kommt das feine "Get your goin' out on", während bei dem scharfen "Gypsy" der Druck wieder deutlich zunimmt. Die Gitarrensalven klingen, als seien hier zuweilen zwei oder drei "Gitarreros" am Werk. Langford spielt tierisch stark - und am Ende gar ein wenig psychedelisch. Etwas ruhiger und gediegener, ausgestattet mit traumhaften Gitarrenlinien und exzellenten Acoustic Guitar-Fills geht es bei der wunderbaren Ballade "My body" zu. "Good guys win" hingegen rockt wieder "volles Rohr" und mit jeder Menge "Southern-Dreck". Ein fulminanter Boogie! Wow, das staubt! Und Langfords "guitar is on fire". Too Slim und seine Taildraggers mit einem famosen Werk, das von vorn bis hinten keine Wünsche offen lässt. So muß Southern-fundamentierter Bluesrock klingen: Dreckig, rau, "powerful", spielfreudig, zündend, bestens hängen bleibend und umgeben von einem fetten, massiven, glühenden Gitarren-Feuerwerk. "One hell of an album"!

Das komplette Tracklisting:

1. Evil Mind - 4.03
2. Blood Moon - 7.17
3. Twisted Rails - 7.13
4. Get Your Goin' Out On - 4.45
5. Gypsy - 5.53
6. My Body - 5.22
7. Dream - 4.51
8. Letter - 3.14
9. Good Guys Win - 3.42
10. Twisted Rails (Slight Return) - 2.17

Art-Nr.: 9120
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Evil mind
Blood moon
Twisted rails
Get your goin' out on
Gypsy
My body
Good guys win

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