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Avett Brothers, The - live vol. four [2015]
CD & DVD-Set! Die gefeierten, einzigartigen Avett Brothers mit einem neuen, famosen Live CD-/DVD-Combo-Set! Mit dem großartigen "Live Vol. Four" setzen sie die Tradition ihrer regelmässigen Live-Veröffentlichungen fort, was auch mehr als Sinn macht, denn diese Roots-, Neo Folk-, Americana-Truppe aus North Carolina ist eine grandiose Live-Formation, die bis in die Jamrock-Szene hinein eine gewaltige Fanschar genießt. Bei dem hier vorliegenden Gig handelt es sich um die umwerfende Silvester-Show vom 31.12.2014 aus der prall gefüllten PNC-Arena in ihrer Heimatstadt Raleigh/North Carolina, die sowohl für die Musiker, als auch für das Publikum (sehr schön, wie zum Jahreswechsel Tausende von Luftballons in der Arena niedergehen) zu einem ausgelassenen Neujahrs-Happening avancierte. Enthält u. a. ein klasse Cover von Thin Lizzy's "The boys are back in town". Die Truppe ist in Höchstform - soundtechnisch und auch bildtechnisch bravourös eingefangen. Tolles Teil! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist (CD und DVD identisch):

1. Intro/Feeling Good - 1.41
2. Satan Pulls the Strings - 7.39
3. Laundry Room - 6.00
4. Another is Waiting - 2.13
5. Shame - 4.17
6. Kick Drum Heart - 5.24
7. Rejects in the Attic - 6.31
8. Ten Thousand Words - 6.24
9. Talk On Indolence - 6.58
10. Auld Lang Syne - 4.47
11. The Boys are Back in Town - 5.25
12. Slight Figure of Speech - 7.00
13. I and Love and You - 5.34
14. Happy Trails - 2.29

Art-Nr.: 9064
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 21,90

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Blackfoot - southern native [2016]
Überraschung! Blackfoot, ein legendäres, absolutes "Pfund" des guten alten Hard Southern Rocks sind zurück. Rocky Meadlocke ist zwar nicht mehr fester Bestandteil des komplett von ihm zusammengestellten Line-Ups, aber er hat dieses neue Album komplett organisiert, die Band quasi zusammengestellt, produziert und auch jede Menge Gitarrenparts übernommen. Und was soll man sagen: Das Projekt ist voll gelungen! Bester, fetter, harter, straighter Gitarren Southern Rock-Stoff, wie ihn die Blackfoot-Fraktion liebt.

"Aktueller Fakt ist, dass die beiden verbliebenen Gründungsleute neben Medlocke, Charlie Hargett und Greg T. Walker, aus welchen Gründen auch immer, in anderen Bands, unter anderem Namen tätig sind, und Rickey mit Rick Krasowski (guitar, vocals), Tim Rossi (vocals, guitar), Brian Carpenter (bass) und Matt Anastasi (drums), ein komplett neues Line-up formiert hat. Medlocke fungiert jetzt mehr als Strippenzieher im Hintergrund (hat aber als Produzent, Songwriter, Gitarrist und Backgroundsänger einen erheblichen Teil zum Gelingen des neuen Projekts beigetragen" (Zitat: Daniel Daus / http://www.sounds-of-south.de)

Ausführlichere Infos und Soundclips folgen.

Das komplette Tracklisting:

1. Need My Ride
2. Southern Native
3. Everyman
4. Call Of A Hero
5. Take Me Home
6. Whiskey Train
7. Satisfied Man
8. Ohio
9. Love This Town
10. Diablo Loves Guitar

Das komplette Tracklisting:

Art-Nr.: 9233
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Bush, Sam - storyman [2016]
Die Bluegrass-/Americana-Institution,New Grass Revival- und Nash Ramblers-Ikone, der König der Mandoline und Fiddle, der große Sam Bush, begeistert die Americana- und Alternate Country-Welt mit einem neuen, fantastischen Album. Welch ein wundervolles Teil! Herrliche, großartige, frische Songs, präsentiert auf einem bluegrassigen Fundament, allerdings mit Drummer und elektrischen Momenten, zwischen elter New Grass Revival-Kompatibilität, astreinem Country, Alternate Country und rootsigem Americana, eingepackt in tolle Melodien und Arrangements - natürlich, unverbraucht, in höchster musikalischer Qualität. Eindrucksvoll auch, wie hervorragend Sam Bush singt. Gäste sind u. a. Emmylou Harris, Deborah Holland, Alison Krauss und Steve Fishell an der Pedal Steel. Die Stücke bleiben prächtig hängen und gehen zum Teil wunderbar ins Ohr. Kommt mit einem sehr schönen, reich bebilderten, alle Texte umfassenden, 20-seitigen Booklet. Ein absolutes Fest für die "grassige" Alternate Country-, Roots-, und Americana-Fraktion!

Die offizielle Produktinformation im Original:

Sam Bush has long since established himself as roots royalty. His highly anticipated new album, Storyman, is a freewheeling collection that gleefully picks and chooses from jazz, folk, blues, reggae, country swing, and bluegrass to create a jubilant noise only classifiable as the Sam Bush sound. Many of the songs are stories several of them true and the legendary mandolin and fiddle player co-wrote every one of them with friends including Guy Clark, Emmylou Harris, Jon Randall Stewart, Jeff Black, and others. Instead of kicking back and soaking up honors, such as an Americana Music Association Lifetime Achievement Award and his suite of Grammys and International Bluegrass Music Association trophies, Storyman proves once again that the Father of Newgrass and King of Telluride will never stops striving to create something new. I m hoping it just kind of flows for people and makes them go, Hey! It s a Sam record. It sounds like Sam and the band, Bush says of the album. But for the first time ever, I also find myself thinking, I hope you enjoy the stories. It s my singer-songwriter record.

Das komplette Tracklisting:

1. Play By Your Own Rules - 3:31
2. Everything Is Possible - 4:01
3. Transcendental Meditation Blues - 3:53
4. Greenbrier - 4:48
5. Lefty's Song - 3:57
6. Carcinoma Blues - 3:56
7. Bowling Green - 3:32
8. Handmics Killed Country Music - 3:42
9. Where's My Love - 5:53
10. It's Not What You Think - 3:54
11. I Just Wanna Feel Something - 5:35

Art-Nr.: 9204
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Cadillac Three, The - bury me in my boots [2016]
Das dampft, das kocht, das ist heiß! Nashviille's neues Flaggschiff in Sachen Southern Rock meets Country Rock mit einem prächtigen, "rattenscharfen" zweiten Album. Tolle Musiker! Tolle Songs! Schön fett! The Cadillac Three rocken Nashville...

Das komplette Tracklisting:

1. Bury Me In My Boots
2. Slide
3. Drunk Like You
4. Graffiti
5. Buzzin‘
6. Party Like You
7. Ship Faced
8. Soundtrack To A Six Pack
9. White Lightning
9. The South
10. This Accent
11. Peace Love & Dixie
12. Hot Damn
14. Runnin‘ Red Lights

Art-Nr.: 9235
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Cook, Elizabeth - exodus of venus [2016]
6 Jahre nach ihrem großartigen Werk "Welder" und 4 Jahre nach der EP "Gospel plow" kpmmt die begnadete, aus Florida stammende und in den Country- und Alternate Country-Kreisen rund um Nashville fest ateblierte Singer-Songwriterin Elizabeth Cook endlich mit einem neuen Studioalbum. Vor allem persönliche Tumulte und teils dramatische Schicksalsschläge waren für die lange Pause verantwortlich, doch was Cook nun abliefert, ist eine musikalische Aufarbeitung dieser schweren Zeit, die in einem absoluten Americana-Meisterwerk mündet. "Exodus of Venus" ist eine geradezu faszinierende, ungemein anziehende Gratwanderung zwischen kraftvollem, kernigem, von rauen, mächtigen Gitarren getragenem Rootsrock, feinstem, gepflegtem und teils mit leicht psychedelischen Sounds unterlegtem Americana und Alternative Country, wie auch einigen großartigen, traditionellen Country-Momenten. Das Songmaterial, ausnahmslos aus der Feder von Elizabeth Cook stammend, teilweise in Kooperation mit Gitarrist und Produzent Dexter Green, ist außergewöhnlich stark. Es gibt nicht eine schwache Nummer. Alles ist, trotz der teils, vor allem durch die Texte aufkommenden, etwas düsteren Grundstimmung, durchzogen von fantastischen Melodien und kommt in hinreissenden, spannenden, vielseitigen Arrangements. Einfach wundervoll! Mit an Bord hat Cook neben dem tollen Gitarristen Dexter Green noch solche exzellenten Musiker wie beispielsweise Ralph Lofton (Hammond B3 Orgel), Willie Weeks (Bass), Matt Chamberlain (Drums), Buddy Miller (Mando Guitar beim traumhaft melodischen "Dharma gate"), Patty Loveless (Background Vocals bei dem von herrlichen Tempowechseln bestimmten traditionellen Countrysong "Straightjacket love") und dem fabelhaften Gitarristen und Lap-Steeler Jesse Aycock (Hard Working Americans). Nicht nur Songs wie das psychedelisch bluesige Titelstück "Exodus of Venus", das schwermütige, grandiose "Dyin'", das gar mit einem Little Feat-mässigen Groove aufwartende "Orange blossom trail" oder die Emmylou-mässige, hinreissend schöne, brillant vorgetragene Ballade Tabitha Tuder's Mama" sind pure Magie. Elizabeth Cook mit einem packenden, wundervollen Roots-/Americana-/Alternate Country-Meisterwerk, nicht nur für die Freunde solcher Heldinnen wie Emmylou Harris, Julie Miller, Patty Griffin, Lucinda Williams & Co.. Ein bärenstarkes Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Exodus of Venus - 4:33
2. Dyin' - 3:55
3. Evacuation - 4:10
4. Dharma Gate - 4:17
5. Slow Pain - 5:00
6. Straightjacket Love - 2:46
7. Broke Down in London on the M25 - 3:46
8. Methadone Blues - 3:43
9. Cutting Diamonds - 4:43
10. Orange Blossom Trail - 3:58
11. Tabitha Tuder's Mama - 4:17

Art-Nr.: 9219
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Exodus of Venus
Dyin'
Dharma gate
Slow pain
Straightjacket love
Orange Blossom Trail
Tabitha Tuder's Mama

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Gales, Eric - a night on the sunset strip - live ~ cd & dvd-combo [2016]
CD & DVD-Edition! Großartiges Live-Werk (CD und DVD-Kombinartion) von "Bluesrock-Phenom" Eric Gales, aufgenommen im Juli 2015 "on the Sunset Strip, Hollywood, California". Gales und seine Band sind in großer Form, wirken äußerst spielfreudig und technisch sehr stark. Das Werk demonstriert in beeindruckender Art und Weise auch live die ganze Klasse dieses famosen Gitarrenmagiers. Immer wieder glänzt Gales mit irrer, überaus ausgedehnter Giterren-Akrobatik. Enthält u. a. "a smokin' hot cover of the Stones-classic ''Miss you'". Sound der CD und Sound und Bildqualität der DVD sind exzellent. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist (CD & DVD identisch):

1. Intro - 0.48
2. Make It There - 8.46
3. The Change in Me - 6.37
4. Block the Sun - 6.55
5. The Open Road - 9.45
6. Sea of Bad Blood - 2.45
7. Bass & Drum Solos / Guitar Solo - 7.47
8. Swamp - 6.04
9. 1019 - 11.55
10. Good for Sumthin' - 9.12
11. Miss You - 6.55

Art-Nr.: 9206
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Hornsby, Bruce and the Noisemakers - rehab reunion [2016]
Tolles, neues Werk von Bruce Hornsby - vielleicht eine der interessantesten und besten Veröffentlichungen von ihm seit langem. "Rehab reunion" ist eingespielt mit seiner Band, den Noisemakers, - das sind J.T. Thomas (organ), J.V. Collier (bass), Sonny Emory (washboard, cajon, drums), Gibb Droll (electric and acoustic guitar) und Ross Holmes (fiddle, mandolin) -, und beinhaltet eine Auswahl durchweg vorzüglicher, Songs zwischen Rootsrock und Americana, die allesamt nur so strotzen vor Frische, hervoragender Melodik und großer Spielfreude, teils mit einem herrlich jammigen Ambiente. Interessant dabei ist, dass "Klaviermeister" Bruce Hornsby während des gesamten Albums nicht einmal in die Tasten greift. Das Werk ist völlig Piano-frei. Statt dessen spielt Hornsby einen wunderbaren Appalachian Dulcimer, der die frische, ursprüngliche, natürliche Note der Musik wunderbar unterstreicht. Dazu ist sein Gesang, wie immer, richtig klasse. Das klingt alles herrlich natürlich und unverbraucht. Gäste sind "Justin Vernon (Bon Iver) singing falsetto harmony on the first single 'Over the Rise' and the legendary Mavis Staples singing a rousing gospel with Hornsby on 'Celestial Railroad'". Enthält zudem u. a. eine Neueinspielung seines alten Klassikers "The valley road". Saustarke Vorstellung von Bruce Hornsby und seinen Noisemakers!

Das komplette Tracklisting:

1. Over The Rise - 5:19
2. Soon Enough - 4:42
3. M.I.A. In M.I.A.M.I. - 4:14
4. Tipping - 3:44
5. Rehab Reunion - 3:14
6. Hey Kafka - 4:18
7. Tropical Cashmere Sweater - 6:16
8. TSA Man - 4:32
9. The Valley Road - 6:45
10. Celestial Railroad - 4:35

Art-Nr.: 9202
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Horsehead - casual dracula [2015]
"Hey, Hey, My, My, Rock & Roll will never die…"! Mit diesem berühmten Neil Young-Zitat begrüßen Horsehead ihre Fans auf ihrer Website - und es passt einfach wie die sprichwörtliche "Faust aufs Auge". Horsehead zählen ohne jeden Zweifel zu den besten (Gitarren)Rootsrock-/Amercana-Rockbands der Gegenwart, obwohl die Truppe aus Richmond/Virginia trotz mittlerweile 5 hochklassiger Alben immer noch weitestgehend unbekannt ist. Das muss sich ändern! Ihr neues Werk "Casual Dracula" knüpft nahtlos an die Vorgängeralben an und bestätigt mit seinen 11 bärenstarken Songs einmal mehr die Aussage eines amerikanischen Kritikers, der unlängst über den Stil der Band sagte: "The honky-tonk swagger of the Rolling Stones, the Southern-fried soul of Lynyrd Skynyrd, the pop sensibilities of Tom Petty and the slinky bravado of The Faces". Das trifft es vorzüglich, wenngleich man im Sound von Horsehead auch noch Spuren solcher Kollegen wie beispielsweise Dan Baird, Shurman, Neil Young & Crazy Horse und vor allem auch den Bottle Rockets findet. Was wir erleben ist ein Feuerwerk voller Energie steckenden, dreckigen, kernigen, schnörkellosen Rootsrocks und Americana Rocks, immer wieder mit dezenten Anleihen des Blues und des Heartland Rocks. Das durchweg erstklassige Material ist "heavy on the hooks" und vollgepackt mit bestens hängen bleibender Melodik. Die zentralen, den Sound bestimmenden Figuren der Band sind Produzent, Songwriter und Frontmann Jon Brown (lead vocals, guitar, percussion) und Kevin W. Inge (lead guitar, pedal steel, keyboards, background vocals). Dazu gesellen sich die hervorragende Rhythmusfraktion von Randy Mendicino (bass) und Gregg Brooks (drums), sowie der kurz vor den Aufnahmen zu "Casual Dracula" neu eingestiegene, fünfte Bandmember Ben Willson (piano), der den satten, rotzigen, zündenden Gitarrensound immer wieder mit klimperndem Piano unterstützt. Kommen wir zum ersten Song des Albums, dem Titelstück: Herrlich dreckige E-Gitarren-Riffs erklingen, dazu ebensolcher, erdiger Gesang von Jon Brown, ehe nach ca. einer Minute die komplette Band einsetzt, um das musikalische Feuer endgpültig zu zünden. Was erleben wir gleich zu Beginn für einen wunderbaren, herzhaften, rauen Power Heartland-/Rootsrocker. Klasse! Eine tolle Melodie und ein erdiges Rootsrock-Ambiente umgeben das anschließende, großartige, würzige "Money taks". Die fulminanten Gitarrenriffs, das klimpernde Piano und das Energie-geladene Arrangement vereinen Spuren der Stones, der Bottle Rockets und eines kräftig nach vorn rockenden Springsteens. Ähnliches gilt für das straighte, richtig fett aus den Lautsprechern preschende "Last word wins". Diese Nummer hat vielleicht auch etwas von den großartige Lucero und einem frühen Will Hoge. Tolle Dynamik, glühendes Slide-Solo am Ende. Etwas zurückgenommener agieren Horsehead bei der wunderbaren Roots-/Americana-Ballade "Dear radio". Klasse Mundharmonika-Intro, unaufdringliche Klavierbegleitung, transparente Gitarren, feine Pedal Steel-Fills und eine exzellente Melodie bestimmen das Geschehen. Ist schön staubig inszeniert und könnte damit auch durchaus in das Repertoire eines Ryan Bingham passen. Deutlich rauer und rockiger wird's dann wieder bei dem von dreckige Geradeaus-Riffs bestimmten, kernig knackigen Rocker "Feel to good to cry", bei dem die Gitarren einfach herrlich "schrammeln". Toll! So folgt eine klasse Nummer nach der nächsten, bis das Album schließlich mit der fantastischen, etwas Alternate Country-infizierten Americana-Ballade "Built a bridge" (tolle Melodie, schöner Harmonium-Untergrund, würzige E-Gitarren-Licks) genauso stark endet, wie es begonnen hat. Frontmann Jon Brown sagt über die Musik: “We just wanted to make honest rock and roll and I feel that’s just what we’ve done.”. Dem gibt's wenig hunzuzufügen. Also, in diesem Sinne: "Hooks and harmonies, roots and soul, this is Horsehead Rock'n Roll"! Das ist einfach eine "geile" Truppe, wieder mal mit einem "geilen" Album.

Das komplette Tracklisting:

1. Casual Dracula - 3:20
2. Money Talks - 3:00
3. Last Word Wins - 3:30
4. Dear Radio - 4:10
5. Feel Too Good to Cry - 6:40
6. Border Living - 3:09
7. Help Me Sing - 4:39
8. Pretty Girls / Heavy Drinks - 4:57
9. Footsteps - 3:29
10. The Losing End - 3:16
11. I Built a Bridge - 4:34

Art-Nr.: 9078
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Casual Dracula
Money talks
Last word wins
Dear radio
Feel to good to cry
Help me sing
The losing end
I built a bridge

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Lucero - all a man should do [2015]
Was für ein wunderbares, neues Album der famosen Rootsrock-Truppe aus Memphis/Tennessee um den charismatischen Frontmann Ben Nichols! Erneut produziert von Ted Hutt (u. a. Gaslight Anthem, Old Crow Medicine Show, Dropkick Murphys) und augenommen in den legendären Ardent Studios von Memphis präsentiert sich die Band in herausragender Verfassung. Sie reifen immer mehr, die Songs werden von Album zu Album noch besser. "All a man should do" ist vielleicht das bislang "ruhigste" Werk der Band, doch die innere Kraft des durchweg bärenstarken Songmaterials ist immens. Zu den ursprünglichen, trockenen, teils ordentlich "polternden" Southern-flavored Rootsrock- und Alternate Country-Klängen ihrer Anfangstage entwickelt die Band nun zusätzlich einen größeren Hang Richtung Memphis-Sound und Heartland Rock. Zudem legt man viel mehr Wert auf klare Songstrukturen, was darin mündet, das die Stücke allesamt in wunderbaren Melodien verpackt werden, sowohl instrumentell, als auch gesanglich, gleichzeitig aber immer noch ihre zwanglose Rauheit bewahren. Durch das komplette Album zieht sich eine herrlich lockeres Ambiente. Die Gitarren klingen sehr klar und transparent, die Licks gehen unmittelbar ins Ohr, Klavier und Orgel integrieren sich in wunderbarer Harmonie und werden komplettiert durch eine flüssige, flockige Rhythmusarbeit von Bass und Schlagzeug, ohne das die Band dabei wenig knackig klingt. Nein, das tut sie gar nicht! Und, wie gesagt, ihre angeraute Ursprünglichkeit ist stets präsent, allein schon durch Ben Nichols' großartigen, heiseren, Staub-gegerbten und Whiskey-resistenten Gesang. Die Band schafft diesen anspruchsvollen Spagat zwischen angenehmer Eingängigkeit und erdiger Rauheit geradezu perfekt. Sinnbildlich für das komplette Album steht der grandiose Opener "Baby don't you want me", der durchaus rau, gleichzeitig aber traumhaft melodisch aus den Lautsprechern fließt. Hat viel Heartland-Flair und Mempfis-Spirit. Nichols "raspelnder" Gesang, die transparente, klare Instrumentierung (großartige E-Gitarren-Klänge und akustische Gitarren-Riffs, lockeres Klavierspiel) und der flockige Rhthmus passen herrlich zusammen. Ein Heartland-/Roots-/Americana-/Memphis-Rocker vom Allerfeinsten. Dem Sextett gehören im übrigen mit Jim Spake und Randy Ballard auch zwei Bläser an, die nicht bei jedem Stück, aber hin und wieder in Erscheinung treten. Wenn das passiert, wie etwa bei dem flotten Uptempo-Rootsrocker "Can't you hear the howl", wirken sie nie zu aufdringlich, sondern passen sich wunderbar dem natürlichen, flüssigen Klangbild an. Lucero ist mit ihrem neuen Werk ein ganz großer Wurf gelungen. Sie haben sich in den letzten Jahren ein immenses Standing in der Rootsrock-Szene erarbeitet, was mit diesem Album noch einmal aufs Beeindruckendste untermauert wird. Baumstark!

Das komplette Tracklisting:

1. Baby Don't You Want Me - 4.02
2. Went Looking For Warren Zevon's Los Angeles - 4.29
3. The Man I Was - 4.28
4. Can't You Hear Them Howl - 3.54
5. I Woke Up In New Orleans - 5.10
6. Throwback No. 2 - 4.15
7. They Called Her Killer - 3.31
8. Young Outlaws - 4.04
9. I'm In Love With A Girl - 2.25
10. My Girl & Me In '93 - 5.18

Art-Nr.: 8977
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Baby don't you want me
Went looking for Warren Zevon's Los Angeles
Can't you hear them howl
I woke up in New Orleans
They called her killer
Young outlaws
My girl and me in '93

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McConnell, Sean - same [2016]
“From a very young age, I just knew that I was gonna spend my life making music”, sagt Sean McConnell, hoch talentierter und sicher einer der vielversprechendsten jungen Singer-Songwriter der aktuellen Americana-Bewegung, der trotz seiner jungen Jahre schon einige "Credits" vorweisen kann. So haben bereits gestandene Leute der texanischen Red Dirt-Szene (u.a. Wade Bowen & die Randy Rogers Band), aber auch Berühmtheiten aus seiner Wahlheimat Nashville (geboren wurde McConnell in Boston/Massachusetts), wie etwa Tim McGraw, Brad Pasiley und David Nail seine Songs aufgenommen, doch dieser exzellente Vollblutmusiker ist nicht nur ein famoser Songwriter, sondern auch ein ebenso herausragender Interpret. Sean McConnell ist aufgewachsen in einer durch und durch der Musik verfallenen Familie und erkannte sehr schnell, dass auch für ihn nichts anderes als Musikmachen in Frage kam. “My mom was a singer and my dad was a guitar player and songwriter. They’d play in coffeehouses and I’d go along and watch them perform, and seeing that lifestyle showed me that music was an option. And seeing my dad painstakingly writing songs had a huge influence on me, and gave me license to feel like I could enter into that world", sagt er rückblickend zu seiner Entwicklung. Wie seine Eltern, lebt auch Sean seine Musik voll aus. Er ist den "old-fashioned" Weg der harten Arbeit gegangen, mit endlosem Touring und Spielen in Cafès und Bars, von den Coffeehouses in Harvard Square/Massachusetts bis zu den Bier- und Whiskey-getränkten Honky Tonks und Roadhoses in Texas - er hat alles durch und sich mittlerweile eine richtig große, loyale Fanbase aufgebaut. Seine bislang in Eigenregie veröffentlichten Alben waren dementsprechend sehr erfolgreich und haben ihm dank der vorzüglichen Qualität bereits jede Menge Aufmerksamkeit und ein großes Standing unter den Kollegen eingebracht. Die bereits erwähnten Songwriter-Credits belegen das eindrucksvoll. Nun liegt sein neues Werk vor, ein geradezu meisterhaftes Album, das McConnell hoffentlich den absoluten Durchbruch beschert. Was für ein bravouröses, im übrigen sehr persönliches, autobiographisches Teil! Was für Songs! Welch eine Melodik! Sean McConnell's wunderbarer Gesang erinnert im Timbre ein wenig an Keith Urban, der ja bekanntlich auch eine klasse Stimme hat, wenngleich McConnell's Musik ansonsten mit der des Nashville-Superstars nicht viel gemeinsam hat, jedenfalls nicht mit dessen aktueller. Nein, Sean McConnell und seine exzellenten Mitstreiter (Danny Rader - guitars, banjo, mandolin; Tony Lucido - bass; Jason Lehning - keyboards und Ian Fitchuk - drums; Lehnung und Fitchuk haben das Album auch produziert) speilen einen fantastischen, von natürlichen Country-Strömungen unterwanderten, von geradezu traumhaften Melodien bestimmten und einem Hauch von texanischem Red Dirt-Flair umwehten Singer-Songwriter-/Roots-/Americana-/Countryrock, dessen Klasse, Songqualität, Schönheit, mitunter auch kleinen, musikalischen Roadtrips gleichenden Strukturen, ursprünglicher "Grit", Spielfreude und hinreissende Arrangements voll ins Herz der geneigten Americana-Gemeinde trifft. Vergleiche zu nennen ist nicht leicht, doch im weitesten Sinne bewegt sich McConnell auf dem Terrain solcher Kollegen wie Will Hoge, der frühen, noch nicht so Nashville-glatten Eli Young Band, Green River Ordinance oder Rob Baird. Los geht's mit dem flotten, knackigen, dabei wunderbar flüssigen, von einem schönen Keyboard-Riff eingeleiteten, ansonsten mit feinen Gitarren und adäquaten Keyboard-Ergänzungen bestimmten Country-/Americana-Rocker "Holy days", der den Gere-Fan mit seiner prächtigen Melodik und dem wie geölt laufenden, rootsigen Americana-Drive unmittelbar gefangen nimmt. Die Nummer "kickt" sofort, der Funke springt über. Und es geht so weiter, nein, wird vielleicht sogar noch besser. Das erdige "Ghost town" ist eine wahre "Killer"-Nummer. Ein knackiger, dynamischer, erneut hoch melodischer Roots-/Americana-Rocker mit würzigen Gitarrenriffs und fantastischem Gesang von Sean, so das man seinen alten "amerikanischen Schlitten" aus der Garage holen möchte, das Radio auf eine amtliche Lautstärke gedreht, und zusammen mit McConnell und den Jungs die endlosen, von rotem Staub umsäumten Highways zwischen Nashville und Texas entlangcruisen möchte - jedenfalls vor seinem geistigen Auge. Herrlich! Will Hoge lässt grüßen. Locker, flockig, flüssig, ergänzt mit grassigen Instrumentenfills (Banjo-Untermalung, feine akustische Gitarren, dazu eine exzellente Bariton E-Gitarre) geht es bei dem tollen "Bottom of the sea" zu. Auch diese Nummer ist eine Wonne für die Americana-Ohren. Dann das schöne, ruhige, lockere, man mag es kaum sagen - wieder von einer hinreissenden Melodie und einer wunderbaren, transparenten Instrumentierung (klasse Acoustic-Gitarre, herrliches Mandolinen-Picking, unaufdringliche, hintergründige Orgel) bestimmte "Beautiful rose". Großartig hier zudem der toll passende Harmonie-Gesang von Alyssa Bonagura. So geht es munter weiter, bis die Scheibe schließlich mit der kraftvollen, brillanten Americana-Ballade "Babylon" endet. Akustische Gitarren, dezente Mandoline, hintergründige Orgel, schöne E-Gitarre, eine begnadete Melodie - Americana-Herz, was willst Du mehr. Es gibt nicht die Spur eines schwächelnden Momentes auf diesem Album. Sean McConnell liefert mit diesem Werk sicher ein absolutes Highlights des Americana-Jahres 2016 ab. Das wird sich in so manchem Jahresend-Ranking deutlich niederschlagen. Das ist die ganz große Singer-Songwriter-Schule. Meisterhaft! "Just amazing"!

Das komplette Tracklisting:

1. Holy Days - 3:47
2. Ghost Town - 3:55
3. Bottom Of The Sea - 3:21
4. Beautiful Rose - 3:46
5. Hey Mary - 2:41
6. Best We've Ever Been - 3:30
7. Queen Of Saint Mary's Choir - 3:59
8. Running Under Water - 4:09
9. One Acre Of Land - 3:27
10. Babylon - 4:25

Art-Nr.: 9220
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Holy days
Ghost town
Bottom of the sea
Beautiful rose
Best we've never been
Queen of Saint Mary's choir
Babylon

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Mudcrutch - 2 [2016]
Ist das herrlich! 8 Jahre nach dem sesationellen Debutalbum haben sich Mudcrutch, die begnadete, erste Band von Tom Petty, tatsächlich ein weiteres Mal im Studio zusammengefunden um ein neues Album aufzunehmen - und zwar wieder in der komplette Originalbesetzung. Alles, was auf das Debut von 2008 zutraf, gilt auch jetzt wieder. Das Album ist eine Sensation, eine hinreissende, von herausragenden Melodien geprägte, fantastische, locker flockige, wie Öl runtergehende, sonnendurchflutete Reise durch die Gefilde des Retro Westcoast Rocks-, Rootsrocks-, Americana-, Countryrocks, zum Teil mit wunderschönen, dezenten psychedelischen Eelementen, in einem herrlichen Sound aus vielschichtigen, transparenten, fließenden "jingle jangle guitars" (Tom Leadon und Mike Cambell ergänzen sich kongenial) und exzellent eingebundenen Keyboards von Benmont Tench. Hier noch einmal kurz etwas zur Historie von Mudcrutch: Wir schreiben das Jahr 1970 in Gainesville/Florida! Eine Gruppe von jungen, lokalen Musikern formiert sich zu einer Band namens Mudcrutch, bestehend aus dem Gitarristen und Sänger Tom Leadon, Drummer Randall Marsh, einem hoch talentierten Keyboarder namens Benmont Tench, dem zweiten Gitarristen Mike Campbell und einem gerade mal 17-jährigen Tom Petty (ja, der von den Heartbreakers) am Bass, der auch weitestgehend den Lead Gesang übernahm. er namens Benmont Tench, dem zweiten Gitarristen Mike Campbell und einem gerade mal 17-jährigen Tom Petty am Bass, der auch weitestgehend den Lead Gesang übernahm! Man tourte einige Zeit durch die Bars und Clubs von Florida, kam trotz immensen Potenzials aber irgendwie nicht weiter. Was tat man? Klar, man ging ins gelobte Kalifornien, genauer gesagt nach L.A.! Dort lief es auch gleich besser. 1974 bekam man einen Plattenvertrag von Shelter Records, dem Label von Leon Russell und Danny Cordell angeboten, schaffte es auch ein paar Aufnahmen einzuspielen und gar eine Single zu veröffentlichen, doch ehe ein komplettes Album fertig gestellt werden konnte, lösten sich Mudcrutch wieder auf. Der ausstrahlungsstarke Tom Petty war zwischenzeitlich längst zur zentralen Figur des Quintetts geworden, was darin resultierte, dass der geschlossene Vertrag mit dem Label für Tom Petty selbst erhalten werden konnte. Der wiederum wollte jedoch weiterhin mit seinen ehemaligen Mudcrutch-Freunden Benmont Tench und Mike Campbell Musik machen, engagierte zudem einen neuen Drummer namens Stan Lynch, den Bassisten Ron Blair und übernahm selbst neben dem Lead-Gesang die Rhythmusgitarre - es war die Geburtsstunde einer der erfolgreichsten US-Rockbands der letzten rund 4 Jahrzehnte: Tom Petty & the Heartbreakers! Im Sommer 2007, 37 Jahre nach der Gründung von Mudcrutch, kam Tom Petty dann auf die Idee, all seine damaligen Kumpels noch einmal zusammenzutrommeln und den Traum des Albums von 1970 nun endlich zu realisieren. Alle waren begeistert, die Truppe kam tatsächlich im Original Line-Up zusammen, ging ins Studio, spielte ein wahrhaft famoses Werk ein, und somit lag nun 38 Jahre nach der Gründung von Mudcrutch endlich deren Debut vor. Doch die Geschichte geht jetzt weiter. Weitere 8 Jahre später kommen Mudcrutch nun mit ihrem zweiten Album, schlicht "2" genannt - und diese brillante, famose Musik ihres Debut findet eine wirklich herausragende Fortsetzung, die dem Erstling in aber auch nichts nachsteht. Was verbreiten diese Herren noch für eine Frische. Unglaublich! Das Songmaterial ist genial. Welches Stück man auch herauspickt, eines ist besser, schöner als das andere. Bärenstark, wie es Petty er singt wieder phänomenal), Campbell, Tench, Leadon und Marsh gelingt, dieses wunderbare Retro-Flair der Siebziger ohne jeden Schnickschnack, dennoch soundtechnisch brillant und auf der Höhe der Zeit, voller Spielfreude und Wärme einzufangen. Produziert haben Tom Petty, Mike Campbell und Ryan Ulyate! Welch ein Feeling! Traumhafter American Retro Westcoast-/Roots-/Countryrock, wie man ihn besser wohl kaum spielen kann. Tom Petty auf einem neuen Höhepunkt seiner beispiellosen Karriere. Begeisternd!

Das komplette Tracklisting:

1. Trailer - 3:17
2. Dreams of Flying - 3:58
3. Beautiful Blue - 6:36
4. Beautiful World 3:07
5. I Forgive It All - 4:18
6. The Other Side of the Mountain - 3:16
7. Hope - 3:11
8. Welcome to Hell - 3:18
9. Save Your Water - 3:11
10. Victim of Circumstance - 2:37
11. Hungry No More - 6:14

Art-Nr.: 9176
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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